Westen hatte Russland 1991 Verzicht auf Osterweiterung der Nato zugesagt

Archivfund in GB bestätigt russische Sichtweise

„Wir haben deutlich gemacht, dass wir die Nato nicht über die Elbe hinaus ausdehnen“, schrieb der deutsche Diplomat Jürgen Chrobog über ein Treffen der USA, Großbritanniens, Frankreichs und Deutschlands im März 1991. Dieses Dokument bestätigt die russische Sichtweise zur Osterweiterung.

Ein erst jetzt aufgetauchter Vermerk aus dem britischen Nationalarchiv stützt die russische Behauptung, mit der Nato-Osterweiterung habe der Westen gegen Zusagen von 1990 verstoßen. Das berichtet der „Spiegel“.

Der US-Politikwissenschaftler Joshua Shifrinson hat das ehemals als geheim eingestufte Dokument gefunden. Es handelt von einem Treffen der Politischen Direktoren der Außenministerien der USA, Großbritanniens, Frankreichs und Deutschlands in Bonn am 6. März 1991. Thema war die Sicherheit Polens und anderer osteuropäischer Staaten. Ein Politischer Direktor leitet die Politische Abteilung im Außenministerium und gilt als engster Berater des Außenministers

https://www.welt.de/politik/ausland/article236986765/Nato-Osterweiterung-Archivfund-bestaetigt-Sicht-der-Russen.html?cid=socialmedia.twitter.shared.web

Bonns Vertreter Jürgen Chrobog erklärte damals laut Vermerk: „Wir haben in den Zwei-plus-Vier-Verhandlungen deutlich gemacht, dass wir die Nato nicht über die Elbe hinaus ausdehnen. Wir können daher Polen und den anderen keine Nato-Mitgliedschaft anbieten.“


 
 

Auch Briten, Franzosen und Amerikaner lehnten eine Nato-Mitgliedschaft der Osteuropäer ab. US-Vertreter Raymond Seitz sagte: „Wir haben gegenüber der Sowjetunion klargemacht – bei Zwei-plus-Vier- wie auch anderen Gesprächen –, dass wir keinen Vorteil aus dem Rückzug sowjetischer Truppen aus Osteuropa ziehen werden.“ Zwei Jahre später korrigierten die Amerikaner ihre Politik.

https://twitter.com/ernst_klaus/status/1773980417000947850

 

Spuren der Moskau-Crocus-Hall-Attentäter vom 22. März 2024 führen nach Kiew   3/24

Immer mehr erweist sich der Anschlag angeblicher Islamisten in der Moskauer Konzerthalle  nach russischen Angaben  der dortigen Ermittler als False-Flag-Aktion prowestlicher Geheimdienste, die die wahre Täterschaft verschleiern sollten.

Der ukrainische  Geheimdienstchef Budanov begrüßte ausdrücklich die Ermordung russischer Zivilisten und  er sagte weitere  Terrorakte in Russland vorher.

Inzwischen gibt es neue Erkenntnisse über die vier Hauptattentäter, die in Richtung Ukraine geflohen und verhaftet wurden.

Sie hatten vor dem Auftrag als Killer nur den halben Sold erhalten und  sollten in der Ukraine den Rest ihres Soldes erhalten.

Zwei der taschikischen Attentäter waren vom Natoland Türkei aus nach Russland eingereist. Ihre wahren Auftraggeber kennen sie angeblich nicht.

Moskau: Terrorverdächtige wollten in Kiew Belohnung abholen

Die mutmaßlichen Attentäter des Terroranschlags auf die Moskauer "Crocus City Hall" machten sich nach der Tat auf den Weg Richtung der russisch-ukrainischen Grenze, um in Kiew eine Belohnung zu erhalten, berichtet das Ermittlungskomitee der Russischen Föderation am Freitag.

"Auf Anweisung des Koordinators fuhren die Terroristen nach der Tat in einem Auto in Richtung der russisch-ukrainischen Grenze, um diese anschließend zu überqueren und nach Kiew zu gelangen, wo sie die ihnen versprochene Belohnung in Empfang nehmen sollten. Die Ermittlungen werden fortgesetzt, um die Beteiligung von Vertretern der ukrainischen Sonderdienste an der Organisation und Finanzierung des Terroranschlags zu überprüfen", heißt es in dem Bericht.

Das haben die vier Hauptverdächtigen übereinstimmend bestätigt. Außerdem haben sie ausgesagt, dass ein Koordinator die Handlungen der Terroristen vor und nach dem Attentat über Sprachnachrichten auf Telegram gesteuert hat. Der Koordinator handelte dabei nach Angaben der Ermittler unter einem Pseudonym.

In der Zwischenzeit wurde ein neunter Verdächtiger, ein mutmaßlicher Unetrstützer der Terrorzelle, verhaftet. Zu seiner genaue Rolle gibt es noch keine offiziellen Informationen.  

Die Ermittler setzen ihre Arbeit fort, heißt es in der unter anderem auf Telegram veröffentlichten Erklärung des Ermittlungskomitees weiter, "um Beweise für die Schuld der Angeklagten zu sammeln und zu verdichten sowie ihre Komplizen und die Organisatoren des terroristischen Aktes zu identifizieren".

Schon am Donnerstag hat das staatliche Ermittlungskomitee der Russischen Föderation, das die Ermittlungen zum Terroranschlag auf die Konzerthalle in der Moskauer Vorstadt Krasnogorsk am 22. März 2024 führt, öffentlich erklärt, über Beweise der Verwicklung der Ukraine in den Terrorakt mit nach derzeitigem Stand 144 Toten zu verfügen. Am Freitagmorgen wurde bekannt, dass ein weiteres Opfer des Terrorangriffs, ein weißrussischer Staatsangehöriger, der in der Security der Konzerthalle arbeitete, im Krankenhaus an seinen Schussverletzungen verstorben ist.  

Ebenfalls am Donnerstag haben die Ermittler Tatortexperimente mit mindestens zwei der vier Hauptverdächtigen in einer Moskauer Vorstadtwohnung und an Ort des Terrorangriffs durchgeführt. 

 

Der Terroranschlag auf die Konzerthalle Crocus City Hall hat sich am Abend des 22. März 2024 ereignet. Dabei drangen kurz vor Beginn eines Rockkonzertes vier bewaffnete Männer in das mit mehr als 6.000 Besuchern gefüllte Gebäude ein und schossen im Foyer und im Saal wahllos um sich. Anschließend legten die Angreifer Feuer im Saal. 

Vier mutmaßliche Terroristen wurden am folgenden Morgen auf der Moskau mit Kiew verbindenden Fernstraße M3 im russischen Gebiet Brjansk gefasst, nachdem sie zuvor die letzte mögliche Abzweigung passiert hatten, die eine andere Fluchtrichtung als die Ukraine ermöglicht hätte. Bei den Verhafteten handelt es sich um vier Staatsangehörige Tadschikistans. Die Verantwortung für den Terrorakt hat eine ominöse Gruppe mit der Selbstbezeichnung Islamischer Staat – Provinz Khorasan (ISPK) übernommen, wobei das aufgrund mehrerer Umstände in Zweifel gezogen wird. In Russland wird trotz dieses angeblichen oder tatsächlichen nachträglichen Bekenntnisses eine Beteiligung von Behörden der Ukraine am Terrorakt nicht ausgeschlossen.

So hat der Direktor des FSB Alexander Bortnikow am Mittwoch verkündet, dass die Islamisten diesen Terroranschlag nicht allein vorbereitet haben können, sondern Hilfe hatten. Er stellte fest, dass die ersten Daten der Verhafteten die ukrainische Spur bestätigten und die russischen Sicherheitsdienste davon ausgehen, dass die USA, Großbritannien und die Ukraine hinter dem Terrorakt stecken. 

Hintergrund 

"Der Westen steckt hinter den Terror-Anschlägen von Moskau"

Endlich sagt auch Russland, dasss "islamistischer Terror" oft westlicher Terror ist

Wozu am 11. September 2001 selbst Rußland noch der Mut fehlte und obwohl die russiche Regierung bei der einseitigen Erzählung über die " islamistischen" Anschläge in Madrid, Paris usw noch wegschaute, spricht man jetzt Tacheles und sagt ganz klar, dass dieser angebliche islamistische Anschlag von Moskau eine Inszenierung der Ukraine und womöglich der USA domimierten Nato gewesen ist. Gemeint ist ein Gladio-Attentat  der Nato Geheimarmee.

Die im Natoland Türkei via Telegram rekrutierten Attentäter wurde auf ihrer Flucht in Richtung Ukraine gefasst. Gleichzeitig wurde bekannt, dass ehemalige pro westliche Terroristenfürsten aus Syrien/Idlib inzwischen in der Ukraine operieren und Terroranschläge planen.

Ist der 22.März 2024 ein Tag der Zeitenwende?

Die IZ berichtete ausführlich.

https://internetz-zeitung.eu/7756-moskau-glaubt-nicht-an-is-terroristen-anschlag

Vier Moskau-Attentäter auf dem Fluchtweg in die Ukraine gefasst

Moskau glaubt nicht an IS-Terroristen-Anschlag

Aus dem Natoland Türkei kommend haben  "Islamisten" angeblich 133 Menschen in Moskau durch einen Terroranschlag mit Maschinengewehren ermordet und  denn den Fluchtweg mit einem weißen Renault in Richtung Ukraine genutzt.

Der IS bekannte sich zu dem Terroranschlag. Ein Attentäter hatte aber einen ukrainischen Pass und er kämpfte im Krieg bereits gegen Russen.

Syrischer pro westlicher Terrrorfürst aus Idlib und Aleppo jetzt in der Ukraine aktiv.

Von russischer Anti-Terror-Einheit gefangen genommener Terrorist mit ukrainischem Pass

Jetzt berichten erste russische Kommentatoren, dass der Westen den Preis für diesen Terroranschlag zu  zahlen habe.

Terroranschlag auf die Crocus-Konzerthalle: Zeit, dass der Westen die Rechnung bezahlt

Egal, wer die unmittelbar Ausführenden des Terroranschlags auch sind, es spricht alles dafür, dass die echten Hintermänner im Westen – in London und Washington – sitzen. Es wird Zeit, dass auch sie zur Rechenschaft gezogen werden, findet RIA-Kolumnistin Irina Alksnis.
Terroranschlag auf die Crocus-Konzerthalle: Zeit, dass der Westen die Rechnung bezahlt
Quelle: Gettyimages.ru © Katastrophenschutzministerium der Russischen Föderation/Anadolu Agency

Vielleicht hätten wir darauf vorbereitet sein sollen – der rein terroristische Beschuss der Region Belgorod, der keinerlei militärischen Sinn hat, deutete es schon an.

Aber wir waren eben nicht bereit. Und das Problem liegt überhaupt nicht in der Entspanntheit unserer Gesellschaft, die den terroristischen Albtraum von vor 20 Jahren vergessen hatte.

Das Problem ist, dass wir weiterhin glauben, dass unsere Gegner ein Gewissen, moralische Grenzen, die nicht überschritten werden dürfen, und Vorstellungen von Gut und Böse haben.

Die Rede ist nicht von den ausführenden Tätern, es ist nicht so wichtig, wer genau das Massaker in der Crocus City Hall verübt hat – Ukrainer, Islamisten oder andere Radikale.

Angesichts der Information, dass die Terroristen in Richtung der ukrainischen Grenze unterwegs waren, als man sie stellte, ist jedoch klar, wo die Wurzeln des Terroranschlags zu suchen sind, unabhängig von der Herkunft der Ausführenden.

Die Ermittlungen werden sowohl die ausführenden Täter als auch die Organisatoren des abscheulichen Verbrechens, die Mittelsmänner, ausfindig machen. Die Hintermänner, die wahren Auftraggeber sind jedoch nicht weniger wichtig, und sie befinden sich viel weiter im Westen als Kiew.

Kürzlich erzählte Wladimir Putin in dem Interview mit Tucker Carlson, wie er in den Nullerjahren auf höchster Ebene versucht hatte, an das Gewissen in Washington appellieren, indem er dem damaligen US-Präsidenten George W. Bush Jr. Beweise dafür lieferte, dass US-Geheimdienste regelrechte Terroristen im Nordkaukasus überwachen und unterstützen. Dies hatte natürlich keinerlei Wirkung.

Es ist bezeichnend, dass der Präsident erst jetzt darüber spricht. Es hätte nichts genützt, wenn solche Informationen vor 20 Jahren an die Öffentlichkeit gelangt wären – man hätte ihm einfach nicht geglaubt, und Moskau wäre zum Ziel eines Informationskriegs geworden, auch eines internen. Man hätte Russland der Lüge, der Fälschung und der Verleumdung der strahlenden und humanistisch-demokratischen westlichen Partner beschuldigt.

Inzwischen hat sich jedoch ein radikaler Wandel vollzogen: Jetzt hat unser Land – und der Großteil der Welt – keine Zweifel mehr daran, wer wirklich hinter den Terroristen steckt, warum der Anschlag geschah und warum gerade jetzt.

Der Westen erleidet in seinem Krieg gegen unser Land eine schwere Niederlage – militärisch, geopolitische und wirtschaftlich –, die ihm nicht nur einige finanzielle Kosten, sondern den vollständigen Verlust aller üblichen Privilegien der globalen Führung einbringt. Darüber hinaus ist die Lage in der Ukraine und auf der Welt insgesamt gerade jetzt so offensichtlich zugunsten Russlands gekippt, dass dem Feind ein schneller Zusammenbruch droht – nicht nur an der Front, sondern ganz allgemein.

Deshalb sind terroristische Methoden ins Spiel gekommen: der ukrainische Beschuss von Zivilisten in den Grenzgebieten und jetzt der Angriff auf die Konzerthalle. Alles verzweifelte Versuche des Westens, den Geist unserer Bevölkerung zu brechen, um seine Ziele doch noch zu erreichen.

Das Ergebnis dieser Bemühungen ist klar: Sie sind zum Scheitern verurteilt. Terror schweißt uns nur noch mehr zusammen, und die riesigen Schlangen an den Bluttransfusionsstationen am Samstag bestätigen dies einmal mehr.

Aber es ist an der Zeit, dass wir, die russische Gesellschaft, endlich die rosarote Brille abnehmen, oder besser gesagt, das, was von ihr noch übrig ist. Der Krieg gegen Russland wird von Kräften geführt, die keine Grenzen und kein Gewissen kennen. Sie sind zu allem bereit – zu absolut allem –, um ihre schwindende Kontrolle über die Welt aufrechtzuerhalten.

Unsere Sicherheitsdienste und Ermittler haben jetzt eine Menge zu tun, doch unmittelbar danach wird es Zeit für politische Konsequenzen.

Vor Jahren hatte Putin gesagt, was Russland gegen Terroristen unternehmen würde – und das Land löst sein Versprechen ein. Es verfolgt diejenigen, denen das Blut unserer Bürger an den Händen klebt, seit Jahrzehnten überall auf der Welt.

Ich würde es sehr begrüßen, wenn der Präsident sein Versprechen, dass kein Verantwortlicher ungestraft davon kommt, auch auf die Auftraggeber und Drahtzieher des Terrors ausweiten würde – auf bestimmte Herren in teuren Anzügen, die in bequemen Büros auf beiden Seiten des Ozeans sitzen. Es ist an der Zeit, dass auch ihnen die Rechnung präsentiert wird.

Übersetzt aus dem Russischen. Der Artikel ist am 23.03.2024 auf ria.ru erschienen.

New York Times beweist, dass Moskau recht hat

Seit einem Jahrzehnt baut und unterhält und unterhält die CIA auf ukrainischem Gebiet Stützpunkte, um von ihnen aus Sabotageakte gegen Russland zu verüben, berichtet die New York Times.
 
Damit widerlegt ein US-Leitmedium das westliche Narrativ vom "unprovozierten russischen Angriff" vollständig.

Die führende US-amerikanische Zeitung New York Times (NYT) hat eingeräumt, dass die CIA in den vergangenen zehn Jahren die Ukraine als Basis für Spionage- und Sabotageaktivitäten gegen Russland genutzt habe. In einem umfassend recherchierten Artikel berichteten die Journalisten ausführlich davon, wie in der Ukraine mindestens zwölf geheime Stützpunkte an der Grenze zu Russland aufgebaut wurden und immer noch betrieben werden, um Spezialoperationen gegen Russland zu führen.

Bemerkenswerterweise fielen die Reaktionen auf den Artikel im Westen und in Russland ganz unterschiedlich aus. Hatte der Artikel in den USA den Effekt einer explodierten Bombe und wurde als eine Sensation aufgefasst, so erklingt in Russland hauptsächlich die Frage: "Für wen war es denn ein Geheimnis?" Wir wussten nur zu gut, dass die Ukraine die US-Machthaber ausschließlich als Bedrohungsquelle und Aufmarschgebiet für Sabotageakte gegen Russland interessierte und interessiert. Einen sonstigen praktischen Nutzen hat dieses Land, das alle Kriterien eines gescheiterten Staates erfüllt, für die USA nicht. Russland legte mehrmals Beweise dafür vor, dass westliche Geheimdienste subversive Aktivitäten gegen Russland auf ukrainischem Gebiet betreiben.

Doch der Artikel der NYT ist gerade deswegen beachtenswert, dass Tatsachen, die uns bekannt sind, endlich von US-Amerikanern selbst bestätigt werden. All das, was dortige Politiker abschätzig als "Verschwörungstheorien" abgetan hatten, erweist sich als Wahrheit. "Die Idee, dass die CIA seit über einem Jahrzehnt in der Ukraine stark verstrickt ist und einen geheimen Krieg gegen Russland führt, ist keine Verschwörungstheorie mehr", kommentierte der Unternehmer David Sacks die Geständnisse der Mainstream-Zeitung.

 

"Es ist eines der Momente, an dem man sich fragt: 'Sind wir also die Bösen?'", betonte Jeffrey Tucker, Leiter des Brownstone Institute, einer Denkfabrik für sozialökonomische Studien.

Und all das fiel mit dem beispiellosen Geheul der westlichen Eliten anlässlich des zweiten Jahrestags des Beginns der russischen Militäroperation zusammen. Kaum war der einstimmige Chor verstummt, der Russland einer "unprovozierten Aggression gegen einen Nachbarstaat" beschuldigte, da bestätigte eine der einflussreichsten Zeitungen der USA all jene Argumente, mit denen Russlands Präsident unsere Aktionen begründete.

In seiner historischen Rede anlässlich des Beginns der speziellen Militäroperation ging Putin besonders auf die militärische Erschließung der Ukraine durch die USA ein und betonte:

"Das Problem liegt darin, dass auf unseren Nachbargebieten – wohlgemerkt, unseren historischen Gebieten – ein uns verfeindetes 'Anti-Russland' geschaffen wird, das völlig von außen kontrolliert wird … für die USA und ihre Verbündeten ist das eine sogenannte Politik der Eindämmung Russlands, die offensichtlich geopolitische Dividenden bringt. Doch für uns ist es schlussendlich eine überlebenswichtige Frage, die Frage unserer historischen Zukunft als die eines Volkes. Und es ist keine Übertreibung, es ist tatsächlich so. Es ist eine reale Bedrohung nicht nur für unsere Interessen, sondern für die Existenz und die Souveränität unseres Staates als solche. Es ist genau jene rote Linie, von der wir mehrmals sprachen. Sie haben sie überschritten."

Später, bereits während der Spezialoperation betonte Russlands Präsident mehrmals, dass in Noworossija der Kampf um Russlands Sicherheit geführt wird:

"Ich sagte es bereits mehrmals: Sollte ein solches antirussisches Aufmarschgebiet an unseren Grenzen geschaffen werden, werden wir ständig mit dieser Bedrohung, unter diesem Damoklesschwert leben müssen."

Im Gegenzug betonte der Westen ständig, dass jegliche russische Erklärungen unbegründet und unbewiesen seien. Und dann kommt es: Zwei Pulitzerpreisträger bestätigen auf den Seiten der NYT sämtliche Begründungen für die Militäroperation, die von Russlands Staatschef angeführt worden sind! Das heißt, dass an russischen Grenzen seit mehreren Jahren, lange vor 2022, ein Aufmarschgebiet für subversive Aktivitäten – darunter Sabotageakte und Terroranschläge – gegen Russland aufgebaut wurde. Für uns ist es keine Neuigkeit, für westliches Publikum dagegen eine Offenbarung und ein Beweis dafür, dass Putin recht hat. Der populäre US-Blogger Jack Posobiec rief verwundert:

"Es stellt sich heraus, dass die New York Times Wladimir Putin völlig zustimmt!"

Posobiec wies sein Publikum auch darauf hin, dass sämtliche CIA-Stützpunkte zur Führung eines "Schattenkriegs gegen Russland" vom damaligen Leiter der Agentur, John Brennan, gegründet wurden. Genau jener Mann befand sich im Herzen des "Russiagate"-Skandals, dessen Zweck der Rufmord an US-Präsident Donald Trump war. "Versteht ihr, Jungs? 'Russiagate' war nie ein 'Russiagate', es war schon immer ein 'Ukrainegate'", machte Posobiec auf Tatsachen aufmerksam, die für uns offensichtlich sind.

Dabei wurde im Artikel der NYT buchstäblich in einer Zeile beiläufig erwähnt: "Die Ukrainer halfen den US-Amerikanern auch, russische Agenten zu verfolgen, die sich in die Wahlen in den USA 2016 einmischten." Berücksichtigt man, dass keine Spuren einer Einmischung jemals gefunden wurden, sind wohl erfolglose Versuche gemeint, Fake News über eine solche Einmischung mithilfe der Ukrainer zu produzieren. An dieser Stelle sei an "abgefangene Gespräche" erinnert, die angeblich Russlands Teilnahme an der Zerstörung des malaysischen Passagierflugzeugs MH17 über dem Donbass im Jahr 2014 bewiesen. Hier machten die Autoren einen Fehler: Sie wussten offenbar nicht, dass diese "abgefangenen Gespräche" (sogenannte Naliwaitschenko-Tonbänder) nicht einmal als Beweisstücke bei dem entsprechenden Schauprozess in Den Haag eingesetzt wurden. Zu offensichtlich war es, dass es sich um eine Fälschung handelte.

Im Artikel der NYT gibt es ein weiteres, bisher wenig beachtetes Detail. Es ist schwer zu sagen, ob es aus Fahrlässigkeit oder Absicht geschah, doch haben die Autoren der Recherche zum ersten Mal in der US-amerikanischen Mainstream-Presse andere Aufnahmen faktisch legitimiert, nämlich die Aufzeichnungen der Gespräche zwischen dem Präsidenten der Ukraine, Petro Poroschenko, und dem US-Vizepräsidenten Joe Biden. In diesen Aufnahmen, die von dem ukrainischen Politiker Andrei Derkatsch veröffentlicht wurden, rügte Biden seinen ukrainischen Untergebenen für das Scheitern der Sabotageoperation auf der Krim im August 2016. Damals begann in den US-Medien eine Säuberungskampagne gegen diese Information, die als "Spezialoperation des Kremls", "Fake", "sorgfältig bearbeitete Aufzeichnung" und so weiter dargestellt wurde. Und nun bestätigte die NYT-Autoren:"Ja, es gab eine solche Operation, die Aufzeichnung des Gesprächs ist real."

Doch wenn diese "Derkatsch-Tonbänder" wahr sind, so sind die Gespräche zwischen Biden und Poroschenko über die Entlassung des ukrainischen Generalstaatsanwalts, der versucht hatte, gegen das Unternehmen "Burisma" (sprich: Hunter Biden) zu ermitteln, ebenfalls eine Tatsache und keine Kreml-Propaganda! Es sei daran erinnert, dass vor nur vier Jahren der Präsident der Ukraine, Wladimir Selenskij, in diesen Gesprächen den Tatbestand des Staatsverrats feststellte und versprach, dass sein Vorgänger dafür zur Verantwortung gezogen werde. Freilich vergaß er sein Versprechen schnell – gleich nachdem einer der Gesprächspartner zum Präsidenten der USA wurde.

Der Zweck dieser großen Publikation in der NYT ist offensichtlich: Die Autoren versuchen, die Verantwortung für die schwersten Verbrechen, darunter auch Terroranschläge auf russischem Gebiet, auf ukrainische Untergebenen abzuwälzen. Möglicherweise tun sie dies auf eine dringende Empfehlung der US-amerikanischen Geheimdienste hin, um den Verdacht für Terroranschläge, die sich erst in Vorbereitung befinden, im Voraus von den USA weg zu lenken. Doch allein die Liste der feindseligen Operationen gegen Russland, die mittels der Zeitung zugegeben wurden, reicht aus, um die Rechtmäßigkeit unserer Aktionen zu bestätigen. Die Ukraine wurde tatsächlich ins Aufmarschgebiet "Anti-Russland" verwandelt und wir werden nicht ruhen können, solange der Westen von diesem Aufmarschgebiet aus unsere Sicherheit, Stabilität und Ordnung gefährdet.

Übersetzt aus dem Russischen und zuerst erschienen bei RIA Nowosti.

Was spricht für Attentäter aus der Ukraine und gegen den IS?

Könnten Selenski und Biden hinter den Terroranschlägen von Moskau stecken?

War es eine False Flag Aktion, die auf Islamisten hindeuten soll?

Anders als in der muslimischen Welt können die USA als imperiale Weltmacht bei Umsturzversuchen im säkularen Osteuropa  und Regime-change Versuchen in erster Linie nicht auf Islamisten der Al Kaida oder des IS setzen.  

Deshalb setzten die USA seinerzeit auf Osama bin Laden um die Invasion Russlands in Afghanistan ab 1979 zu bekämpfen.

Die Doppelstrategie Islamisten zu unterstützen und  zum Schein zu bekämpfen ändert nichts an der Tatsache, dass die US Regierungen unter allen Präsidenten bis heute Islamisten unterstützen. Heute beispielsweise die Al Kaida Nahe Nusra Front oder deren Nachfolger im Nordwesten Syriens um Idlib und Aleppo.

Beim Putsch auf dem Maidan in der Ukraine 2014 setzten die USA lieber auf Faschisten der Swoboda-Partei und auf militante Neonazis wie Asow, Aidar und Kraken.

Aber tatsächlich kämpfen seit einigen Jahren auch Islamisten und Faschisten in der Ukraine gemeinsam gegen Russland.

Es ist nur für jene Zeitgenossen ein Widerspruch, die die Arbeitsweise westlicher Geheimdienste nicht kennen und die noch nie etwas von Gladio-Geheimarmeen der Nato im eigenen Machtbereich und darüber hinaus oder  von der Umbrace-Taktik des CIA gehört haben. Sie besagt kurz alle Attentate über DRITTE zu veranstalten und niemals selber direkt aktiv zu werden, damit man  Spuren niemals bis ins Weiße Haus zurückverfolgen kann.

Wenn der Westen behauptet, ISIS sei für den Anschlag auf das Rathaus von Crocus verantwortlich, vergessen Sie nicht, auf welcher Seite ISIS in der Ukraine steht.

Im Bild ist Danil „Mujahid“ Lyashuk, ein Offizier des ehemaligen GfbV-Bataillons „Tornado“ und ein anerkanntes Mitglied des IS.

Mujahid Lyashuk IS

Er war auch ein verurteilter Terrorist vor ukrainischen Gerichten, wo sie ihn wegen Serienvergewaltigung, einschließlich Vergewaltigung von Babys, Folter von Kriegsgefangenen, Plünderung, Mord und mehr, für schuldig befanden.

Selenskyj begnadigte ihn, und als er starb, nannte ihn die ukrainische Regierung einen Helden.

Es überrascht nicht, dass er auch ein Neonazi war. Glücklicherweise wurde dieser Aktivist des Terrors letztes Jahr ausgeschaltet, aber er ist bei weitem nicht der einzige Ukrainer, der ISIS vergöttert.

Wenn der Westen behauptet, ISIS sei für den Anschlag auf das Rathaus von Crocus verantwortlich, vergessen Sie nicht, auf welcher Seite ISIS in der Ukraine steht.

Im Bild ist Danil „Mujahid“ Lyashuk, ein Offizier des ehemaligen GfbV-Bataillons „Tornado“ und ein anerkanntes Mitglied des IS.

Er war auch ein verurteilter Terrorist vor ukrainischen Gerichten, wo sie ihn wegen Serienvergewaltigung, einschließlich Vergewaltigung von Babys, Folter von Kriegsgefangenen, Plünderung, Mord und mehr, für schuldig befanden. Selenskyj begnadigte ihn, und als er starb, nannte ihn die ukrainische Regierung einen Helden.

Auch der syrische Islamist Rustam Azhiev kämpft längst in der Ukraine.

https://en.wikipedia.org/wiki/Rustam_Azhiev

Reports of Azhievs decision to join the fight against Russia in Ukraine first appeared in March 2022[13] and were confirmed in October, when the prime minister of the government-in-exile of the Chechen Republic Ichkeria, Akhmed Zakayev, appointed him as deputy commander-in-chief of the armed Ichkerian forces.[14][15] Footage of Azhiev fighting on the front lines in the Battle of Bakhmut appeared in January 2023.[16] Wikipedia

Die Anschläge von Moskau könnten also genauso gut Islamisten ausgeführt  haben, die in der Ukraine aktiv werden sollten  - zumal ihr Fluchtweg in die Ukraine führte, wo nach Überzeugung der russischen Regierung ein reibungsloser Grenzübergang vorbereitet wurde.

Dafür sprechen auch Aussagen der 4 Terroristen, die angeblich nur den halben Sold als Auftragskiller  von anonymen Auftraggebern via Telegram erhalten hatten, während sie die zweite Hälfte nach dem Attentat erhalten sollten - ganz offensichtlich  in der Ukraine  -- Sonst wären  sie in Richtung Süden nach Afghanistan oder Tadschikistan geflüchtet - zumal ihre Organisation IS-PK Provinz Khorasan ja im Raum Afghanistan/Turkmenistan zu verorten ist.  

Die vier Haupt-Attentäter ( von 11 Gefangenen) waren Tadschiken.

Quelle Ria

Vier Männer, die als dringend verdächtig geführt werden, am 22. März 2024 den Terroranschlag in der Konzerthalle Crocus City Hall in Krasnogorsk bei Moskau mit Schusswaffen und Brandsätzen verübt zu haben, wurden am späten Sonntagabend, dem 24. März, in das Basmanny-Bezirksgericht in Moskau verbracht. Am Morgen des 25. März hat das Gericht der Forderung der Staatsanwaltschaft nach Untersuchungshaft für alle vier stattgegeben. Dies berichtet RIA Nowosti mit Verweis auf Meldungen eines eigenen Reporters aus dem Gerichtssaal.

Die nahe der ukrainischen Grenze im Gebiet Brjansk festgenommenen Männer wurden einzeln in den Gerichtssaal gebracht. Alle vier sind tadschikische Staatsbürger.

Für den 32-jährigen Dalerdschon Barotowitsch Mirsojew sowie für seine drei Mittäter fordert die Staatsanwaltschaft eine lebenslängliche Haftstrafe. Der Terrorist sei geständig. Der Vater vierer Kinder hatte eine auf drei Monate befristete Wohnsitzanmeldung in Nowosibirsk, die allerdings bereits abgelaufen war.

Ratschabalisodeh Saidakrami Murodali wohnte in Podolsk bei Moskau. Er ist verheiratet und hat ein Kind. Im Jahr 2018 wurde er schuldig befunden, gegen Gesetze und Regeln des Aufenthalts in der Russischen Föderation verstoßen zu haben und hätte das Land verlassen müssen. Auch er sei geständig.

Muhammadsobir Sorkitschonowitsch Fajsow ist ledig. Er arbeitete in einem Barbiersalon in Iwanowo im Gebiet Moskau. Dort war sein Wohnsitz angemeldet, doch er zog nach zwei Monaten Arbeit in Iwanowo in eine andere Stadt. Fajisow wurde in einem Rollstuhl in den Gerichtssaal gebracht. Zur Kommunikation mit dem Gericht habe er einen Dolmetscher gebraucht.

Schamsidin Fariduni ist verheiratet und hat ein achtjähriges Kind. Er hatte eine Wohnsitzanmeldung in Krasnogorsk und war offiziell als Arbeitnehmer einer Fabrik in Podolsk bei Moskau gemeldet. Fariduni wurde von Alexander Schurik wiedererkannt, einem Mitarbeiter der Crocus City Hall, der am 07. März den Besuchern den Weg zur Garderobe, dem Konzertsaal und zu anderen Orten wies.

Fariduni sei ziellos durch die Eingangshalle umhergeirrt und den jungen Mann innerhalb von einer Stunde mehrfach angesprochen. Er habe schlecht Russisch gesprochen und immerzu gefragt, wo sich was befinde. Der Terrorist habe Alexanders Aufforderung ignoriert, seine Jacke an der Garderobe abzugeben. Diese habe er auch am Tag des Anschlags getragen, erklärte der junge Mann nach Sichtung von Bildern.

Am 09. März fand in der Crocus City Hall ein Konzert des vor allem bei jüngerem Publikum beliebten Rocksängers Schaman statt. In der Nacht vom 07. auf den 08. März warnten die Botschaften der USA und Großbritanniens ihre Bürger in Russland gleichzeitig vor möglichen Anschlägen und legten ihnen nahe, generell Menschenansammlungen, vor allem jedoch ausdrücklich Konzerte und ähnliche Massenveranstaltungen zu meiden.

Der Überfall dauerte nur etwa 15 Minuten und er wirkte professionell vorgetragen. 

Hier sollten die Fragen nach den wahren Hintermännern geklärt haben und man sollte sich nicht mit der Gefangennahme der Bauernopfer aus Tadschikistan zufrieden geben.

Am vergangenen Freitagabend, dem 22. März ,2024 wurden bei einem schrecklichen Terroranschlag in der Konzerthalle Crocus City Hall in der Nähe von Moskau mindestens 133 Russen ermordet und über 120 weitere verletzt.

Innerhalb der ersten 24 Stunden nach dieser ungeheuerlichen Gewalt nahmen die russischen Behörden elf potenzielle Verdächtige fest und inhaftierten sie, darunter die vier mutmaßlichen bewaffneten Terroristen. In seiner Ansprache an die Nation sagte Präsident Wladimir Putin , dass die Terroristen in Brjansk, Russland, nahe der ukrainischen Grenze gefangen genommen wurden, als sie versuchten, durch „ein von ukrainischen Kollaborateuren bereitgestelltes Fenster“ zu fliehen. In Putins Worten :

Sie [Terroristen] versuchten sich zu verstecken und zogen in Richtung Ukraine, wo ihnen nach vorläufigen Angaben auf der ukrainischen Seite ein Fenster zum Überqueren der Staatsgrenze vorbereitet wurde.

So brachte der russische Präsident innerhalb weniger Stunden diesen Terrorakt mit der Regierung in Kiew und implizit mit Washington in Verbindung. Darüber hinaus tauchen an diesem Tatort nun schnell zu viele US-Fingerabdrücke auf, die nicht vertuscht werden können.

Bereits am 7. März , mehr als zwei Wochen vor dieser Tragödie, wussten die US-Geheimdienste von einem möglichen Angriff in Moskau, was das US-Außenministerium veranlasste, eine öffentliche Warnung an die Amerikaner in Russland herauszugeben und das Personal sowohl in den USA als auch in Großbritannien zu warnen Botschaften über einen wahrscheinlichen Terroranschlag in Moskau bei „großen öffentlichen Versammlungen einschließlich Konzerten“. Einen Tag später, am 8. März , berichtete  Reuters :

Die US-Botschaft in Russland warnte, dass „Extremisten“ unmittelbare Pläne für einen Anschlag in Moskau hätten, Stunden nachdem russische Sicherheitsdienste erklärt hatten, sie hätten eine geplante Schießerei auf eine Synagoge durch eine Zelle des afghanischen Arms des Islamischen Staates vereitelt.

Anscheinend wurden die Einzelheiten der Warnung des US-Geheimdienstes vom 7. März vor einem bevorstehenden möglichen Angriff auf ein Moskauer Konzert nie an russische Sicherheitsdienste weitergeleitet oder weitergegeben, was laut dem ehemaligen CIA-Agenten Larry Johnson internationales Standardprotokoll ist. Kurz nach dem Angriff antwortete die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa  :

Wenn Washington über Informationen verfügte, sollten diese weitergegeben werden, und wenn Washington keine Informationen hatte, sollte es nicht auf diese Weise reden. 

Offenbar haben sich die USA in diesem Ausnahmefall dafür entschieden, mit der internationalen Spionagepraxis zu brechen, indem sie zuließen, dass politische Themen [erneut] die Entscheidung der CIA beeinträchtigen, solch wichtige Informationen über einen bevorstehenden Terroranschlag zurückzuhalten, der 133 russische Leben gerettet hätte. Dies ist an sich sowohl moralisch verwerflich als auch potenziell kriminell als Komplize des internationalen Terrorismus, auch bekannt als die Gladio-Operationen der 1970er bis 1980er Jahre. Wenige Stunden nach dem Angriff meldeten sich sowohl die US-Regierung als auch der IS in einer angeblichen Telegram-Enthüllung zu dem Terroranschlag beim Moskauer Konzert. Die ISIS-Erklärung  , die am späten Freitagabend auf Telegram veröffentlicht wurde:

Kämpfer des Islamischen Staates griffen eine große Versammlung von Christen in der Stadt Krasnogorsk am Rande der russischen Hauptstadt Moskau an, töteten und verwundeten Hunderte und richteten große Zerstörungen an dem Ort an, bevor sie sich sicher zu ihren Stützpunkten zurückzogen.

Und wie am Schnürchen auch spät am Freitagabend des 22. März  von Reuters :

Die Vereinigten Staaten verfügen über Geheimdienste, die bestätigen, dass der Islamische Staat die Verantwortung für eine tödliche Schießerei bei einem Konzert in der Nähe von Moskau übernommen hat, sagten zwei US-Beamte am Freitag.

Die Sprecherin des Nationalen Sicherheitsrates (NSC) des Weißen Hauses, Adrienne Wilson,  erklärte:

Anfang dieses Monats verfügte die US-Regierung über Informationen über einen geplanten Terroranschlag in Moskau – möglicherweise gegen große Versammlungen, darunter Konzerte –, was das Außenministerium dazu veranlasste, eine öffentliche Warnung an Amerikaner in Russland herauszugeben … [Washington] hat diese Informationen an die weitergeleitet Russische Behörden.

 

Weniger als 24 Stunden nach dem Angriff im vorhersehbaren US-Vertuschungsmodus  erklärte NSC-Propagandistin Adrienne Wilson:

ISIS trägt die alleinige Verantwortung für diesen Angriff. Es gab keinerlei ukrainische Beteiligung.

Verspätet nach dem Angriff , bei dem versucht wurde, ihre Spuren vom 7. März zu verwischen ,  erklärte ein anonymer US-Beamter:

Wir haben die Russen angemessen gewarnt.

Unterdessen weist die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, diese schwachen Dementis der USA zurück. Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa,  fragte, woher die USA davon wissen könnten. Wenn sie wüssten, dass ein solcher Angriff stattfinden würde, sollten die USA laut Sacharowa diese Informationen sofort an Moskau weitergeben oder, noch besser, schweigen.

Und bevor die Ermittlungen überhaupt begonnen hatten, nur wenige Stunden nach dem Angriff und wenige Minuten, nachdem Russland den Angriff erstmals aufgedeckt hatte, gab der Sprecher des Nationalen Sicherheitsrates der USA, John Kirby  , seine vorgefertigten Anweisungen von sich:

Derzeit deutet nichts darauf hin, dass die Ukraine oder Ukrainer an dieser Schießerei beteiligt waren.

Seine voreilige Erklärung der Unschuld der Ukraine kam bei der stets scharfsinnigen Maria Sacharowa nicht gut an :

Auf welcher Grundlage ziehen Beamte in Washington inmitten einer Tragödie irgendwelche Schlussfolgerungen über die Unschuld eines Menschen?

Laut Reuters :

Sie [Zakharova] sagte, wenn Washington Informationen hätte, sollten diese weitergegeben werden, und wenn Washington keine Informationen hätte, sollte es nicht auf diese Weise reden.

Kurze Zeit später  berichtete Reuters eifrig:

Der Islamische Staat Khorasan (ISIS-K), benannt nach einem alten Begriff für die Region, die Teile Irans, Turkmenistans und Afghanistans umfasst, entstand Ende 2014 in Ostafghanistan und erlangte schnell den Ruf extremer Brutalität.

Dann kamen die stellvertretenden Apologeten der Ukraine, die darauf beharrten, dass ISIS-K der Übeltäter sei, der gegen Russland vorgehen müsse. Business Insider , Anti-Terrorismus- und Nahost-Experte bei CSIS Daniel Byman bemerkt, dass ISIS-K „einer der erfolgreichsten Zweige“ des Islamischen Staates ist:

Wenn Sie möchten, können Sie zur russischen Eroberung des Kaukasus zurückkehren. Und dann könnten Sie zu den sowjetischen Deportationen muslimischer Bevölkerungsgruppen übergehen

Dann sagte Michael Kugelman, Direktor des Washingtoner Thinktanks Wilson Center, gegenüber Reuters :

[ISIS-K] sieht Russland als Mitschuldiger an Aktivitäten, die regelmäßig Muslime unterdrücken.

Reuters  schaltete einen weiteren Experten ein, um die Welt davon zu überzeugen, dass ISIS und nicht die Ukraine oder die Vereinigten Staaten vollständig hinter dem Terroranschlag in Moskau steckten:

Adam Dolnik, ein tschechischer Sicherheitsexperte, der frühere islamistische Angriffe in Indien, Kenia, Russland und anderswo untersucht hat, sagte, die Behauptung des Islamischen Staates erscheine glaubwürdig, obwohl „das die Russen nicht davon abhalten wird, dies für ihre außenpolitische Agenda gegenüber einem gegenüber der Ukraine und dem Westen.'

Aber andere, die möglicherweise glaubwürdiger und objektiver sind und über Erfahrungen im US-Geheimdienst verfügen, wie der frühere CIA- und Anti-Terror-Analyst und Journalist Larry Johnson vom Außenministerium  , weisen darauf hin, dass das Außenministerium innerhalb von zwei Stunden wusste, dass Kiew nicht beteiligt war? Larry kommt zu dem Schluss, dass die USA aller Wahrscheinlichkeit nach über Geheimdienstinformationen verfügten, diese aber nicht an Russland weitergaben. Larry Johnson vermutet, dass ein CIA-Leute namens OSINTdefender  (Open Source Intelligence), ein selbsternannter Social-Media-Beobachter auf Twitter/X, nur wenige Stunden nach dem Angriff die folgende Aussage machte:

Berichten zufolge sind Mitglieder des Nationalen Sicherheitsrates der USA und des Weißen Hauses zunehmend frustriert über die „unerlaubten dreisten Aktionen“ der Ukraine gegen Russland, einschließlich ihrer jüngsten Kampagne mit Langstrecken-Drohnenangriffen, die mindestens 25 Ölraffinerien, Terminals und Depots ins Visier genommen haben und Lagereinrichtungen in ganz Westrussland; Einige Beamte der Biden-Regierung glauben, dass diese Angriffe zu einem Anstieg der globalen Ölpreise sowie zu einer erheblichen Eskalation und Vergeltung gegen die Ukraine führen werden, wie dies heute Abend beim groß angelegten Raketenangriff zu beobachten war.

Larry Johnson, der in der Vergangenheit für diese Art von Geheimdienstintervention zuständig war, sieht darin den OSINTdefender-Posten als einen Weg der CIA, sich von einer weiteren Beteiligung an der US-ukrainischen Geheimdienstoperation zu distanzieren, die für das Massaker in der Nähe von Moskau verantwortlich ist.

Darüber hinaus weist der ehemalige Marine-Corps-Offizier und Waffeninspektor Scott Ritter  auch auf eine Absprache der USA mit der Ukraine bei der Durchführung dieser Gräueltat hin und erinnert uns daran, dass seit dem neonazistischen Maidan-Putsch, den Victoria Nuland vom US-Außenministerium im Jahr 2014 illegal verübt hat, und davor von der CIA hat eng mit der Ukraine zusammengearbeitet, und seit Putins militärischer Sonderoperation im Jahr 2022 hat die CIA die Bekämpfung von Spionage- und Gewalttaten verdoppelt und arbeitet immer enger mit den ukrainischen Geheimdiensten SBS zusammen und fügt hinzu:

Wir wissen, dass die CIA hinter der Rekrutierung, Ausbildung und Führung verschiedener russischer Anti-Putin-Extremistengruppen steht, die unter dem Dach der ukrainischen Geheimdienste operieren. Diese Kräfte führen im Raum Belgorod und Kursk aktive Angriffe gegen Russland durch. Lassen Sie mich es klarstellen: Die CIA steht hinter der Invasion Russlands durch von der CIA unterstützte und finanzierte russische nationalistische Gruppen, die für den ukrainischen Geheimdienst arbeiten.

Scott Ritter behauptet außerdem, dass Braindead Biden diesen CIA-Ukraine-Angriff gegen Russland mit zusätzlicher Unterstützung wichtiger CIA-Aufsichtsmitglieder im Kongress genehmigt habe, und kommt zu dem Schluss:

Amerika befindet sich im Krieg mit Russland. Der Terroranschlag auf die Crocus-Halle und den Veranstaltungsort war ein amerikanischer Angriff.  

Ich würde dem Fachwissen von Larry Johnson und Scott Ritter über alle Reuters-  Quellen im Besitz von Rothschild vertrauen. Nur einen Tag vor diesem Moskauer Terror schrieb ich auf the Governmentrag.com über die jahrzehntelange Geschichte der Gründung, Finanzierung, Ausbildung und Nutzung terroristischer Gruppen durch israelische und US-amerikanische Regierungen gegenüber Al-Qaida und ISIS , um 9/ 11, initiieren ihren fabrizierten „Krieg gegen den Terror“ und stellen als Stellvertreter dar, wie ISIS eingesetzt wird, um nicht nur den Nahen Osten, sondern auch Afrika und darüber hinaus zu destabilisieren.

Es bleibt also abzuwarten, die wahren Hintermänner dieses Terrorattentates zu ermitteln.

 Putin äusserte sich.

Im weiteren Verlauf seiner Rede bezeichnete Putin den Terroranschlag auf die "Crocus City Hall" als ein "Glied in einer ganzen Reihe von Versuchen derjenigen, die sich seit 2014 mit Händen des neonazistischen Kiewer Regimes im Krieg mit Russland befinden":

"Diese Gräueltat kann nur ein Glied in einer ganzen Reihe von Versuchen derjenigen sein, die sich seit 2014 durch die Hände des Neonazi-Regimes in Kiew im Krieg mit unserem Land befinden. Und die Nazis waren bekanntlich nie zimperlich, wenn es darum ging, die schmutzigsten und unmenschlichsten Mittel einzusetzen, um ihre Ziele zu erreichen."

Der Terroranschlag in Moskau füge sich, so Putin, nahtlos in eine Reihe von Aktionen des Kiewer Regimes ein, mit denen dieses auf seine Niederlagen an der Front reagiert: Versuche, in russische Grenzgebiete einzudringen und dort Fuß zu fassen, Beschuss friedlicher Wohngebiete und ziviler Infrastrukturen, einschließlich der Energieversorgung, auch mit Mehrfachraketen, und Versuche, Raketenangriffe auf die Krim-Brücke und die Halbinsel Krim selbst durchzuführen.

Ein  ukrainischer Geheimdienstmann namens Budanov ist sehr zufrieden mit  dem Blutbad in Moskau. Er will mehr davon.

https://www.facebook.com/edward.chaber/posts/1112592026732001/?vh=e&extid=MSG-UNK-UNK-UNK-COM_GK0T-GK1C

RKI-Files: War der Corona-Lockdown Lug und Betrug?

Enthüllende Geheimdokumente des Robert Koch Instituts gehen viral 

Es war schon vorher auffällig, dass die Übersterblichkeit im ersten Jahr der  sogenannten Corona-Pandemie nicht stattgefunden hatte.

Vielmehr kam es - und zwar weltweit erst nach der Massenimpfung mit gentechnischen MRNA Impfstoffen -  zur Übersterblichkeit von Menschen.

Jetzt wird enthüllt, dass auch das Robert Koch Institut am Anfang von keiner höheren Risikolage für die Bevölkerung ausgegangen war.

Erst als die weitgehend gleichgeschaltete politische Klasse und die Mainstreammedien die Hysterie über das Virus  betrieben haben, kam es zu völlig unnötigen Lockdowns im Lande.

Genauso panisch wie die Maske im öffentlichen Raum herbeigeredet wurde, war sie dann auch wieder verschwunden.

Es zeigt: Das Volk ist durch Propaganda leicht zu manipulieren

Das Robert  Koch Institut ist also mitnichten unabhängig.- Es ist  ein Instrument der Herrschenden