Wem dient Bidens neuer USA Aussenminister Blincken

Transatlantiker Biden hat als Karriere-Booster einige Konzerne im Schlepptau

Quelle Reuters - Barria US Aussenminister Blincken

Einen Einblick in die Denk- und Arbeitsweise des neuen US-Außenministers Blinken gibt uns sein Vortrag, den er in Berlin am 5. März 2015 an der Hertie School gehalten hat.

Diese ist eine exklusive Privathochschule, die als transatlantische Kaderschule auch das Recht hat, Doktortitel zu vergeben. Das Thema, zu dem der damalige stellvertretende US-Außenminister Blinken sprach, lautete "Die transatlantische Zusammenarbeit und die Krise in der Ukraine."

Der Vortrag fand vor einem Publikum aus hochrangigen Regierungsbeamten, US-Diplomaten von der Berliner Botschaft, handverlesenen Elitenvertretern aus Wirtschaft, Finanzkonzernen und Universitäten sowie einigen Hertie-Studenten statt.

Vorgestellt wurde Blinken von seinem langjährigen deutschen Freund, dem ehemaligen deutschen Botschafter in Washington und späteren Staatssekretär im Auswärtigen Amt, Dr. Wolfgang Ischinger, der seit 2008 der sogenannten "Münchner Sicherheitskonferenz" vorsteht. Blinken und Ischinger kennen sich seit den 1990er-Jahren und haben im Laufe ihrer Karrieren als Top-Diplomaten ihrer jeweiligen Regierungen immer wieder eng zusammengearbeitet.

Inhaltlich erweist sich Blincken als Hardliner, der den von ukrainischen Nazis mitgetragenen Maidan-Putsch genauso unterstützte wie seinerzeit den illegalen sowie völkerrechtswidrigen  Irakkrieg der USA  wie auch Obamas Drohnenmorde - der also Kriegsverbrechen deckt.    

Laut Wikipedia war Ischinger z. B. von 2008 bis 2014 Chef der Globalen Lobby-Abteilung des Versicherungskonzerns Allianz SE, später Mitglied des Aufsichtsrats der Allianz Deutschland AG und im Europäischen Beirat der Vermögensberatungsgesellschaft Investcorp (London/New York).

Blinken, der es in den letzten Amtsjahren von Präsident Obama bis zum stellvertretenden US-Außenminister geschafft hatte, stand nach dem überraschenden Wahlsieg Trumps nicht lange ohne Job da, sondern gründete mit Partnern die Beratungsfirma WestExec Advisors.

Nach dem Wahlsieg Bidens war mit seiner Rückkehr in eine Top-Position des US-Außenministerium fest zu rechnen, diesmal als Minister.

Denn als Biden noch Obamas Vizepräsident war, hatte er seinen außenpolitischen Chefberater Blinken als "Superstar" bezeichnet und entsprechend geschätzt.

In der Zwischenzeit gründete Blincken eine Beraterfirma, die als Aufgabe die Rekrutierung von Regierungspersonal aus der Top Wirtschaft anstrebt - die dann wiederum als Top Lobbyisten der Regierung dient, die Konzerninteressen vertritt . 

Deshalb verwundert  auch nicht die Tatsache, dass diese Beraterfirmen bestimmte Konzerne im Boot haben, auf die die Demokratische Partei der USA machtpolitisch setzt. 

 Zitat Wikipedia: 

Under a financial disclosure filed by the Biden transition team in December 2020, Secretary of State nominee Antony Blinken declared that clients of WestExec included "investment giant BlackstoneBank of AmericaFacebookUberMcKinsey & Company, the Japanese conglomerate SoftBank, the pharmaceutical company Gilead, the investment bank LazardBoeingAT&T, the Royal Bank of CanadaLinkedIn and the venerable Sotheby's". In a similar form, National Security Advisor-designate Avril Haines disclosed that WestExec had worked with data-mining company Palantir Technologies.[9]

Diese Konzerne unterstützten auch das Wahlkampfteam von Joe Biden im Machtkampf gegen den Rechtpopulisten und Ultranationalisten Trump. Die Räuber-Hedgefond- Schattenbank "Blackstone"   gehörte genauso zum Kreis der Beraterfirma von Blincken wie die " Bank of America", das Sozialmedium "Facebook", der Fahrdienstleister UBER, der Finanzberater Mc Kinsey, die dubiose japanische "Softbank", der Pharmakonzern Gilead, der Flugzeugbauer Boeing und AT and T und die Datenkrake "Palantir" also alles Konzerne, die von der Globalisierung massiv profitieren.

Es  ist zu erwarten, dass diese aggressive Parteinahme für diese  globalen Konzerne mit einer feindlichen Hetzkampagne gegen Russland und China einhergehen und die Kriegsgefahr in Pan-Europa massiv erhöhen wird . 

 

 

Weiterer deutscher Wissenschaftler stützt die Labor-Theorie des Corona Virus Covid 19

Deutscher Wissenschaftler meldet sich mit Labor-Theorie zu Wort

Unabhängig von der Frage, ob das Covid 19 Virus  absichtlich menschengemacht hergestellt wurde oder unabsichtlich aus einem Labor in USA oder China entwichen ist, steht für den Hamburger Professor fest, dass dieses Virus aus dem Labor stammt.

Diese Theorie hat die IZ schon vor über einem Jahr vertreten und Prof. Montagnier zitiert, der auch das Aids hervorrufende HIV Virus entdeckt hatte. Er konnte die HIV Sequenz im Covid 19 Virus bestätigen. 

https://internetz-zeitung.eu/6470-neben-nobelpreistraeger-prof-montagnier-deutet-jetzt-auch-eine-mikrobiologin-in-diese-richtung

Der Aufbau von SARS-CoV-2 zeuge außerdem davon, dass das Virus möglicherweise nicht durch natürliche Selektion entstanden ist, sondern künstlich im Labor erzeugt wurde. Die Indizien dafür veröffentlichte sie zusammen mit dem Biotech-Unternehmer Yuri Deigin in einer Abhandlung im Fachjournal BioEssays, nachdem zuvor sieben Fachzeitschriften die Veröffentlichung des Beitrags abgelehnt hatten.

Im Erbgut von SARS-CoV-2 gebe es zum Beispiel einen bestimmten Abschnitt in der Gensequenz, der für die Ausbildung der sogenannten "Furin-Spaltstelle" im Virus zuständig ist, die dafür sorgt, dass verschiedene Organe von der Infektion betroffen sein können und das Virus sich rasch ausbreitet. Bei den nächsten Verwandten von SARS-CoV-2, die beispielsweise in Fledermäusen oder in Schuppentieren entdeckt wurden, komme diese Sequenz jedoch nicht vor. Es sei unwahrscheinlich, dass sich diese Sequenz innerhalb kürzester Zeit ausgebildet habe und es SARS-CoV-2 ermöglicht, verschiedene Arten wie Menschen und unterschiedliche Gewebe zu befallen. Denkbar sei jedoch, so die Forscherin, dass diese Gensequenz durch sogenannte ortsgerichtete Mutagenese-Experimente entstanden ist.

Außerdem sei die Rezeptor-Bindungs-Domäne (RBD) des Spike-Proteins von SARS-CoV-2 perfekt geeignet, um menschliche Lungenzellen zu befallen, indem es sich an den menschlichen ACE2-Rezeptor heftet. Theoretisch sei es zwar möglich, dass die RBD durch eine Rekombination verschiedener Coronaviren entstand. Doch dies sei sehr unwahrscheinlich, denn dazu müssten zwei verschiedene Arten von Coronaviren gleichzeitig dieselbe Zelle im selben Organismus befallen haben.

Auch der Nobelpreisträger und Prof. Montagnier sagte seinerzeit, dass dieses Virus allein wegen der HIV Sequenz nur künstlich im Labor geschaffen worden sein kann. 

https://internetz-zeitung.eu/6286-forschungsergebnis-eines-franzoesischen-virologen-und-nobelpreistraegers-deuten-auf-menschliche-herstellung-des-corona-virus-teil-2

Zwischenzeitlich hatte auch Donald Trump diese These vertreten  - ohne aber eigenen US Militärlabore wie Fort Dettrick dafür verantwortlich zu machen - Seiner Meinung nach käme dafür nur ein chinesisches Labor in Frage.

China konterte wiederum mit dem Hinweis, dass die USA selber im Labor in Wuhan geforscht haben und Proben in die USA verbracht haben, wo sie scharf gemacht worden seien . 

Das beweise auch das Erscheinen einer US Militärdelegation in Wuhan zu Weltfestspielen, die dann 14 Tage später den Ausbruch der Corona Epedemie in China/Wuhan dokumentiert hätten.

Zudem sei inzwischen bewiesen, dass dieses Virus vor Wuhan schon in den USA und Westeuropa aufgetreten sei und deshalb auch da den wirklichen Ursprung haben müsse.

Jetzt geht auch ein remommierter deutscher Forscher  von der Labor Theorie aus.

Währenddessen meldeten sich jedoch Experten zu Wort, die eine Hypothese aufgriffen, die schon zu Beginn der weltweiten Corona-Krise aufkam, offiziell jedoch schnell ad acta gelegt wurde: Ein künstlicher Ursprung des Erregers SARS-CoV-2. So wollte eine Forschergruppe um die Mikrobiologin Rossana Segreto der Universität Innsbruck Hinweise darauf gefunden haben, dass der Erreger der schweren Lungenerkrankung COVID-19 womöglich doch aus dem Institut für Virologie in Wuhan stamme.

Ein Laborunfall, bei dem das Virus möglicherweise durch menschliches Versagen freigesetzt wurde, sei zu frühzeitig ausgeschlossen worden.

Nun favorisiert auch eine Studie eines Experten für Rastertunnelmikrokopie von der Universität Hamburg die Vermutung, die Ausbreitung von SARS-CoV-2 könne das Ergebnis eines Unfalls im als BSL-4-Hochsicherheitslabor eingestuften virologischen Institut in Wuhan sein. In seiner seit dem vergangenen Jahr über einen Zeitraum von 12 Monaten durchgeführten "Studie zum Ursprung der Coronavirus-Pandemie" kommt der Studienleiter und hochdekorierte Physiker Prof. Dr. Roland Wiesendanger zu dem Ergebnis, "dass sowohl die Zahl als auch die Qualität der Indizien für einen Laborunfall am virologischen Institut der Stadt Wuhan als Ursache der gegenwärtigen Pandemie sprechen".

Man habe "zahlreiche und schwerwiegende Indizien" zusammengetragen, die einen Labor-Unfall als die wahrscheinlichere Theorie erscheinen lassen. Über den Ursprung des neuartigen Virus lägen bis heute keine wissenschaftsbasierten Beweise im strikten Sinne vor.

 

Die am 12. Februar 2021 erfolgte Freigabe für die Veröffentlichung diene dazu, eine möglichst breit angelegte Diskussion in der Bevölkerung zu ermöglichen, "die angesichts der Bedeutung der Thematik faktenbasiert informiert werden soll und in zukünftige Entscheidungsprozesse einzubeziehen" sei.

Bisher seien Fledermäuse als Ursprung für die Verbreitung von SARS-CoV-2 ausgemacht worden. Dies stehe jedoch im Widerspruch zu der Tatsache, dass Fledermäuse auf dem vielzitierten "Wildtiermarkt" (der Huanan Seafood Wholesale Market) in Wuhan nicht angeboten würden, heißt es in der Originalstudie.

"Ein wesentlich schwerwiegenderes Argument ist, dass ein signifikanter Anteil (34 Prozent) der ersten dokumentierten COVID-19-Patienten keinen Kontakt zu dem im Verdacht stehenden Wildtiermarkt hatten."

Wie das Leopoldina-Mitglied in seiner Studie ausführt, sei dahingegen durch mehrere wissenschaftliche Originalpublikationen nachgewiesen worden, dass über etliche Jahre hinweg am Institut für Virologie in Wuhan mit Fledermäusen aus einer südchinesischen Provinz experimentiert worden wäre. Es handele sich dabei um eine der weltweit größten Sammlungen von Fledermauserregern überhaupt. Im Rahmen der sogenannten "gain of function"-Forschung seien die Fledermäuse – um sie "für den Menschen ansteckender und gefährlicher zu machen" – gentechnisch manipuliert worden. Auch dies sei durch mehrere wissenschaftliche Originalpublikationen hinreichend belegt.

Bis heute sei kein Tier als Zwischenwirt identifiziert worden, um die Zoonose-Theorie, also die Theorie, wonach SARS-CoV-2 über ein anderes Wildtier als Zwischenwirt auf den Menschen übergesprungen sei, zu bestätigen.

Die entsprechende Theorie besäße daher "keine fundierte wissenschaftliche Grundlage", heißt es in der Zusammenfassung der Studie der Universität Hamburg.

Es sei zudem bemerkenswert, dass die SARS-CoV-2-Viren "erstaunlich gut an menschliche Zellrezeptoren ankoppeln und in menschliche Zellen eindringen" könnten. Diese Eigenschaften stellten bei Coronaviren ein Novum dar und wiesen "auf einen nicht-natürlichen Ursprung des SARS-CoV-2-Erregers hin".

Die Anpassung des SARS-CoV-2-Virus an menschliche Zellrezeptoren sei so gut, dass neben den (oberen) Atemwegsorgane auch weitere innere Organe befallen werden können, was in einigen "Fällen zu einem sehr schwerwiegenden Verlauf der Erkrankung von COVID-19-Patienten, verursacht durch ein Multiorganversagen" führe.

In der Studie selbst heißt es dazu:

"Man muss sich daher notwendigerweise die Frage stellen, wie eine solche nahezu perfekte Adaption von Coronaviren an menschliche Zellrezeptoren zustande kommen konnte, um zukünftige Pandemie-Gefahrenpotentiale identifizieren zu können."

Des Weiteren verweist Wiesendanger darauf, dass bereits vor Ausbruch der COVID-19-Pandemie über erhebliche Sicherheitsmängel im virologischen Institut in Wuhan berichtet worden wäre.

"Ein Blick auf die Statistik der dokumentierten Unfälle in biotechnologischen Hochsicherheitslabors zeigt, dass ein ungewollter Austritt hoch infektiöser Viren aus solchen Laboren in der Vergangenheit nicht selten vorkam, sowohl in China als auch etwa in USA."

Daher habe etwa die US-Regierung im Oktober 2014 offiziell ein Verbot der "gain-of-function"-Forschung in den USA verhängt.

Zudem wird auf unabhängige und direkte Hinweise verwiesen, wonach sich eine junge Labor-Wissenschaftlerin als Erste mit SARS-CoV-2 infiziert habe "und somit am Anfang der COVID-19-Infektionskette stand".

"Ihr Eintrag auf der Webseite des Instituts wurde gelöscht und sie gilt seit Ende des Jahres 2019 als verschwunden."

 

Darüber hinaus verweist das Hamburger Mitglied verschiedener Akademien (neben der Leopoldina auch bei Acatech und der European Academy of Sciences) in seiner Studie auf erste bestätigte Fälle von COVID-19-Erkrankungen mit Todesfolge in der Stadt Wuhan bereits im Oktober 2019. Das wiederum erkläre u.a. auch, warum nachträglich bereits im November 2019 Fälle von COVID-19-Erkrankungen auch in Europa nachgewiesen werden konnten, so etwa in Frankreich.

In einer Zusammenfassung hält Wiesendanger fest, dass sich die Behauptung, wonach die ausgerufene COVID-19-Pandemie durch eine Zoonose verursacht worden sei, sich bis dato nicht auf eine wissenschaftliche fundierte Datengrundlage stützen kann. Daher sei es unwissenschaftlich, von der Ausbreitung von SARS-CoV-2 als einer "Naturkatastrophe" zu sprechen.

Bis heute gebe es weder für die Zoonose-Theorie noch für diejenige, wonach die Ausbreitung von SARS-CoV-2 auf einem Laborunfall beruhe, strikte wissenschaftlich basierte Beweise. In einer solchen Situation sei es für Wissenschaftler geboten, "eine neutrale Haltung" einzunehmen und "eine ergebnisoffene Diskussion" zu führen, und zwar bis die Frage nach dem tatsächlichen Ursprung abschließend geklärt sei.

Nachdem die Studie in der Öffentlichkeit publik wurde, verschafften sich auch zahlreiche kritische Stimmen Gehör und bezeichneten die Studie des Physikprofessors Wiesendanger als unwissenschaftlich.

Mehr zum Thema - WHO-Berater und Biden-Vertrauter: SARS-CoV-2 stammt "sehr wahrscheinlich" aus Wuhan-Labor

 

 

  

  

 

Studie über Impfnebenwirkungen in GB - 141 Todesfälle
 
141 Todesfälle in GB  -  100 000 unerwünschte Reaktionen 
 
Ein Bericht der britischen Arzneimittelbehörde offenbart weitere Nebenwirkungen der Corona-Impfungen.
 
Insgesamt berichteten über 30.000 Geimpfte bis Ende Januar von über 100.000 unerwünschten Impfreaktionen.
 
Da das britische Meldesystem  wie das us amerikanische VAERS System auf Freiwilligkeit basiert, wird hier nur die  Spitze des Eisbergs an Folgeschäden durch Impfungen vermutet.  
 
Besonders auffällig sind dabei 13 Menschen, die nach der Impfung erblindeten, acht Fehlgeburten und insgesamt 236 Fälle mit tödlichem Ausgang.

Die Liste mit Nebenwirkungen und unerwünschten Reaktionen der Corona-Impfungen wird immer länger. Ein Bericht der britischen Medicines & Healthcare products Regulatory Agency (MHRA, Zulassungs- und Aufsichtsbehörde für Arzneimittel in Großbritannien ähnlich dem Paul-Ehrlich-Institut in Deutschland) fügt den bereits bekannten Impfreaktionen wie Schmerzen, Gesichtslähmung und Blutkrankheit nun auch Erblindung und Fehlgeburt hinzu.

Der Bericht wurde am 11. Februar aktualisiert und umfasst Meldungen über Nebenwirkungen seit Beginn der Impfkampagne am 9. Dezember bis Ende Januar. Die  Daten  der Februardaten sind also nicht einmal enthalten!  

Laut offiziellen Angaben sind in Großbritannien „mehr als 110.000 Menschen binnen 28 Tagen nach einem positiven Coronatest verstorben“.
 
Dem Gegenüber stehen etwa vier Millionen positiv Getestete, wobei die Überseekolonien (u.a. Gibraltar, Cayman-Inseln, Bermuda) wenige Tausend Fälle beisteuern. Daraus ergibt sich eine Sterblichkeit von etwa 2,5 Prozent, was etwa der Sterblichkeit einer gewöhnlichen Grippe entspricht.

Mehr Nebenwirkungen bei AstraZeneca

Ähnlich VAERS in den USA können Briten den Verdacht auf Nebenwirkungen und unerwünschte Impfreaktion im sogenannten „Yellow Card scheme“ (Gelbe Karte Schema) berichten und einem Medikament eine „gelbe Karte“ zeigen.

Laut Regierungsbericht erhielten bis Ende Januar 9.262.367 Menschen eine, 494.206 Menschen bereits zwei Impfungen. Im selben Zeitraum häuften sich insgesamt 32.139 gelbe Karten mit über 100.000 Einzelreaktionen an. Die ersten Meldungen datieren auf den 9. Dezember, dem ersten Tag der Impfungen.

Etwa zwei Drittel der Meldungen und knapp 60.000 Einzelreaktionen im „Yellow Card scheme“ beziehen sich auf den Impfstoff von Pfizer/BioNTech.

Mit Ausnahmen von 72 Fällen, in denen der Hersteller nicht angegeben wurde, fällt der Rest AstraZeneca zu. Obwohl der Moderna-Impfstoff in Großbritannien seit 8. Januar ebenfalls zugelassen ist, listet der Regierungsbericht diesen nicht.

Die Verteilung der Meldungen auf die Impfstoffe spiegelt dabei in etwa die verabreichten Impfstoffe wider. Auffällig ist jedoch, dass eine Meldung bezüglich AstraZeneca durchschnittlich vier Einzelreaktionen beinhaltet, während für Pfizer/BioNTech „nur“ etwa 2,5 Reaktionen auf jeder gelben Karte stehen. Wie „dailyexpose.co.uk“ vorrechnet, berichtete damit etwa einer von 333 Geimpften von unerwünschten Reaktionen oder Nebenwirkungen. Diese könnten jedoch real noch häufiger sein, „da einige Fälle möglicherweise nicht an das Yellow Card Scheme gemeldet wurden.“

Dass AstraZeneca auch in Deutschland zu Nebenwirkungen führt, mussten kürzlich auch die Rettungswachen im Kreis Minden-Lübbecke feststellen. Nachdem die Mitarbeiter kurzfristig ein Impfangebot mit AstraZeneca nutzten – der Impfstoff ist für Personen über 65 Jahre nicht zugelassen –, meldeten sich mehrere Mitarbeiter krank. „Der Rettungsdienst war zwischenzeitlich personell nicht optimal aufgestellt“, erklärte Kreissprecher Florian Hemann daraufhin dem „Westfalen-Blatt“. Benachbarte Rettungswachen und das DRK halfen aus.

Das „Yellow Card scheme“ umfasst neben den aus den Impfstudien der Hersteller bereits bekannten Nebenwirkungen und Reaktionen, jedoch noch weitere.

Nebenwirkungen Corona-Impfstoffe

  • Erblindung

Insgesamt umfassen die Berichte 1.280 Augenerkrankungen. „Optische Behinderung und Blindheit (außer Farbenblindheit)“ gab es bei 53 Meldungen bezüglich Pfizer/BioNTech [Anm.d.Red.: siehe Seite 8] sowie bei 26 gelben Karten für AstraZeneca [S. 6] und einer Meldung ohne Nennung des Impfstoffs [S. 4]. In dreizehn Fällen (5 Pfizer, 8 AstraZeneca) sprechen die Meldung von (vollständiger) Blindheit nach der Impfung.

  • Zerebrovaskuläre Unfälle (Schlaganfall)

In 43 Fällen (Pfizer/BioNTech 32 [S. 31], AstraZeneca 11 [S. 24]) berichteten Betroffene (oder ihre Hinterbliebenen) von zerebrovaskuläre Unfällen nach einer Pfizer-Impfung. Das plötzliche Absterben von Gehirnzellen aufgrund von Sauerstoffmangel infolge einer Unterbrechung der Blutzufuhr durch Verstopfung oder Riss einer Arterie zum Gehirn ist auch als Schlaganfall bekannt. In sieben Fällen – 3 nach Pfizer/BioNTech, 4 nach AstraZeneca-Impfung – endete dieser tödlich.
  • Schwangerschaftsabbruch und Fehlgeburt

Aufgrund unzureichender Datenlage haben weder Pfizer/BioNTech noch AstraZeneca und Moderna ihre Impfstoffe für Schwangere zugelassen. Welche Auswirkungen mRNA-Impfungen auf die Fruchtbarkeit oder stillende Mütter hat, sei ebenfalls unbekannt. Die britische Regierung verkündete ihrerseits vor Beginn der Impfkampagne, dass „bei Frauen im gebärfähigen Alter eine Schwangerschaft vor der Impfung ausgeschlossen [und] eine Schwangerschaft für mindestens zwei Monate nach der zweiten Dosis vermieden“ werden sollte.

Dennoch listet das „Yellow Card scheme“ für Pfizer/BioNTech acht [S. 36], für AstraZeneca neun [S. 28] Verdachtsfälle im Zusammenhang mit Schwangerschaften. Etwa die Hälfte davon bezieht sich auf „Abortion spontaneous“, zu deutsch spontane Abtreibungen oder Fehlgeburten. In zwei Fällen traten nach der Impfung mit AstraZeneca verfrühte Wehen beziehungsweise ein vorzeitiges Platzen der Fruchtblase auf.

  • Gesichtslähmung

Die Berichte umfassen zudem 107 Nervenstörungen im Gesicht nach Pfizer/BioNTech-Impfungen, einschließlich Lähmung, Parese und Spasmen. Nach Impfungen von AstraZeneca kamen bislang 17 Meldungen zusammen. Lähmungen an andere Körperstellen traten in mindestens 21 Fällen auf (Pfizer 15, AstraZeneca 5, ohne Zuordnung 1). In den meisten Fällen seien die Lähmungserscheinungen nach wenigen Tagen abgeklungen.
  • Todesfälle

Auch in Großbritannien werden Todesfälle in der zeitlichen Folge der Impfungen berichtet. Die Meldungen umfassen insgesamt 236 fatale Fälle. Davon werden 141 explizit als „Todesfälle“ geführt, in allen anderen Fällen ist eine andere Nebenwirkung mit tödlichem Ausgang aufgeführt. 76 Fälle beziehen sich auf den Impfstoff von Pfizer/BioNTech [S. 13], 64 Fälle auf AstraZeneca [S. 10]. Ein Fall ist ohne Zuordnung des Impfstoffs [S. 6].

Besonders auffällig unter den Todesfällen sind dabei 15 Fälle „plötzlichen Todes“ (neun bei Pfizer/BioNTech, sechs bei AstraZeneca), die laut „dailyexpose“ „unmittelbar nach der Impfung tot umgefallen sind“.

Zwischenbilanz der britischen Regierungsbehörde

Angesichts dieser Zahlen erklärt die MHRA: „Ein hoher Anteil der im Rahmen der bisherigen Impfkampagne geimpften Personen ist sehr alt, von denen viele auch bereits bestehende Erkrankungen haben werden“. Die Behörde kommt daher zu dem Schluss, dass beide Impfstoffe „keine weiteren neuen Sicherheitsbedenken“ aufweisen. Alle Impfstoffe und Medikamente hätten „einige Nebenwirkungen“, die entsprächen im Falle der Corona-Impfstoffe aber „den Erwartungen aus den klinischen Studien“. Weiter heißt es:

Nach einer sehr umfangreichen Exposition in der britischen Bevölkerung wurden aus den bisher eingegangenen Berichten keine weiteren neuen Sicherheitsbedenken identifiziert, und für die Fälle anderer Erkrankungen, die in zeitlichem Zusammenhang mit der Impfung berichtet wurden, deuten die verfügbaren Beweise derzeit nicht darauf hin, dass der Impfstoff das Ereignis verursacht hat.“

Dem Gegenüber steht die Definition eines „Corona-Toten“, der in Großbritannien bis zu 28 Tagen nach einem positiven Testergebnis „definitiv an COVID-19“ gestorben sei. Dieser Zeitraum ist etwa 10 bis 14 Tage länger als bis ein positiv Getesteter offiziell als genesen zählt.

https://www.epochtimes.de/gesundheit/britische-regierung-veroeffentlicht-bericht-ueber-nebenwirkungen-der-corona-impfstoffe-a3448691.html?fb=1&fbclid=IwAR28J7uspfKr4DP-KMFeEP-PHbj41o3O6MljChgNynUMtLGyAgWfTlxg850

 

653 Gentechnik Impftote meldet US Behörde

Opfer des RNA Impfstoffes von Pfizer und Moderna erfasst die VAERS Behörde in den USA

In den USA meldet die Impfschäden-Sammelstelle VAERS 653 Impftote!

As of Jan. Feb. 4, 653 deaths — a subset of 12,697 total adverse events — had been reported to the Centers for Disease Control and Prevention’s (CDC) Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) following COVID-19 vaccinations. The numbers reflect reports filed between Dec. 14, 2020 and Feb. 4, 2021.

In den USA sind die Meldungen der Impfschäden nicht verbindlich. Kritiker gehen deshalb davon aus, dass nur 1 Prozent der tatsächlichen Schäden nach Verdachtsfällen gemeldet werden.

Der RNA Gentechnik Impstoff von Pfizer und Moderna enthält das PEG - Gift Polyethylenglykole. Dessen Hauptbestandteil Ethylenoxyd ist krebserregend, bei Frauen fruchtschädigend und erbschädigend sowie das Immunsystem schwächend.   

Demnach läge die Zahl der Impftoten bei über 60 000 Menschen, wenn diese Annahme von Robert Kennedy stimmt. 

Ca. 13 000 Fälle von Impfkomplikationen wurden gemeldet.

Diese Statistik erfasst nur die bis zum 4. Februar 2021 gemeldeten Fälle. Sie dürfte also heute signifikant höher sein.

Ca 468 der Fälle waren lebensbedrohlich. In 15 Fällen kam es schon zu Gendefekten von Neugeborenen bei Frauen. Angesichts der Tatsache, dass sich Schwangere garnicht impfen lassen sollen, ist diese Zahl erschreckend!

Der Jüngste nach der Impfung Verstorbene war 23. Auch ein  36 jähriger Arzt, der 4 Wochen nach der Impfung verstarb.

Desweiteren kam es zu anaphylaktischen Schocks und zu temporären  Gesichtslähmungen in ca 1000 Fällen. 

Die meisten Komplikationen traten nach der 2. Dosis der Impfung auf. 

Es gab Berichte, dass nach Angaben der New York Times mehrere Ärzte die COVID-Impfstoffe von Pfizer und Moderna jetzt mit der Immunthrombozytopenie (ITP) in Verbindung bringen, einer Erkrankung, die entsteht, wenn das Immunsystem Blutplättchen (für die Gerinnung essentielle Blutkomponente) oder bei Blutvergiftung und zwar Schutz-Zellen, die sie erstellen, angreifen.

Der Artikel der Times berichtet über zwei Frauen, die sich nach der Impfung von ITP zunächst erholten. Im vergangenen Monat starb Dr. Gregory Michaels zwei Wochen nach Erhalt des Pfizer-Impfstoffs an ITP.

https://www.hopkinsmedicine.org/health/conditions-and-diseases/idiopathic-thrombocytopenic-purpura

https://www.globalresearch.ca/653-deaths-12044-other-injuries-reported-following-covid-vaccine-latest-cdc-data-show/5737324

 

Oligarch Bill Gates will jetzt synthetisches Kunstfleisch statt Fleischkonsum durchsetzen
 
Der Freund der Atomenergie und der Förderer giftiger ( PEG enthalten)  gentechnischer RNA Impfstoffe will die Menschheit jetzt auch mit der Abkehr vom klassischen Fleischkonsum und mit  synthetischem Kunstfleisch aus dem Labor beglücken.

Die Probleme seien  natürlich statt  chemisch zu lösen, wenn die Menschheit einfach weniger Fleisch und mehr Pflanzen esse, meint dagegen der Präsident der Organisation Earthsave Canada, David Steele.

Die in Vancouver präsentierte Technik habe sicher auch positive Aspekte für Umwelt und Tiere, „aber für mich haben auf Pflanzen basierende Alternativen wesentlich mehr Vorteile für das Wohl der Umwelt und sicher auch für das der Tiere als das synthetische Fleisch“, erläuterte der Umweltschützer und Molekularbiologe in einem BBC-Interview.

Zudem seien sicherlich große Mengen an Antibiotika und anderer Chemikalien nötig, um das synthetische Fleisch vor dem Verderben zu bewahren. Für Bill Gates zählen diese Argumente nicht. 

Bill Gates, einer der reichsten Menschen der Welt, fordert die Industrienationen auf, auf Kunstfleisch umzusteigen, um die Erde vor Treibhausgasen zu schützen. In seinem neuen, bereits vielfach kritisierten Buch spricht der Microsoft-Gründer über die Klimakrise.
 
Am Dienstag ist das neue Buch von Microsoft-Gründer Bill Gates mit dem Titel "Wie man eine Klimakatastrophe vermeidet: Die Lösungen, die wir haben, und die Durchbrüche, die wir brauchen" erschienen. In einem Interview sprach er sich dafür aus, den Methanspiegel zu senken, indem man die Viehzucht aufgibt und diese durch synthetisches Fleisch ersetzt:

"Ich denke, alle reichen Länder sollten auf 100 Prozent synthetisches Rindfleisch umsteigen. Man kann sich an den Geschmacksunterschied gewöhnen und mit der Zeit wird es noch besser schmecken. "

Die Idee bestehe darin, Methanemissionen, die von Weidetieren wie Kühen oder Schafen bei der Grasverdauung erzeugt werden, zu senken. Gates lobte die technologischen Errungenschaften in der Landwirtschaft und im Bioingenieurwesen und erklärte, es gebe keinen anderen Weg, als die Viehzucht aufzugeben. Jedoch räumte der Milliardär ein, dass es eine "politisch unpopuläre Herangehensweise" sei, den Menschen zu sagen, dass man keine Kühe mehr halten dürfe. Die Reaktionen in den sozialen Medien bestätigen Gates' Vermutung. Paul Joseph Watson, ein britischer Blogger, twitterte, dass Gates ein Fleischfresser sei, der zugegeben habe, am liebsten Hamburger zu essen:

"Sie werden das 3D-gedruckte künstliche Fleisch essen, nicht er und seine Freunde in Davos."

 

Bereits im Dezember 2020 wurden erstmals im Labor erzeugte Hühnchennuggets in einem Luxusrestaurant in Singapur verkauft. Jedoch seien echte Tiere weitaus effizienter als jede vom Menschen entwickelte Technologie. Dies unterstrich ein Twitter-Nutzer und bot "einen voll funktionsfähigen, sich selbst replizierenden Zellulose-Protein-Bioreaktor, der Rindfleisch produziert", zum Verkauf an.

 

Weitere Twitter-Nutzer wiesen darauf hin, dass Gates inzwischen über eine Milliarde Quadratmeter an Land in 19 US-Bundesstaaten erworben hatte. Der Kongressabgeordnete Thomas Massie schlug einen anderen Weg ein und sagte, dass die US-Amerikaner "für eine Weile echtes Rindfleisch essen werden, da wir 27,9 Billionen Dollar Schulden haben". Gates wolle nur, dass "reiche" Nationen den Wechsel vornehmen. Massie selbst ist Experte auf dem Gebiet, da er Hühner und andere Tiere auf seinem 1.000 Hektar großen Gehöft hält, das mit Sonnenkollektoren und Tesla-Batterien betrieben wird.

 

Umweltschützer kritisierten, dass Gates in einem 66.000 Quadratmeter großen Eigenheim im US-Bundesstaat Washington lebe und in seinem Privatjet 486 Gallonen Treibstoff pro Flugstunde verbrauche.

Trotz der Umbenennung der globalen Erwärmung in Klimawandel sind Umweltschützer weiterhin von der Vorstellung besessen, dass sich der Planet wegen menschlicher Aktivitäten erwärmt, die um jeden Preis gestoppt werden müssten.

Gates scheint der grünen Revolution jedoch nicht ganz zu folgen, da er den australischen Medien in dieser Woche mitteilte, dass "Kernspaltung und Fusion wirklich die einzigen Dinge sind, die funktionieren können", um 25 Prozent des Stroms unabhängig vom Wetter zu erzeugen. Er betonte, Wind und Sonne könnten nicht ohne eine "Wundererfindung" von weitaus billigeren Batterien auskommen, um die Energie das ganze Jahr über zu speichern. Als er dies sagte, blieben Millionen Texaner ohne Strom, und ein Großteil der Wind- und Sonnenenergie des Staates wurde während eines ungewöhnlich schweren Schnee- und Eissturms unbrauchbar.

Zudem unterschlägt Gates, dass Zementfabriken für den Bau von Häusern und Gebäuden der weitaus grösste Treiber von CO ² Emissionen sind,  an dem vor allem Superreiche und Konzerne  profitieren. 

https://www.handelsblatt.com/technik/forschung-innovation/synthetisches-fleisch-hohe-treibhausgas-emissionen/6231840-2.html?ticket=ST-386295-r3zbABxlMGz5z2QqbZWv-ap4

Mehr zum Thema - Bill Gates setzt im Kampf gegen den Klimawandel auf Kernenergie

653 Gentechnik Impftote meldet US Behörde

Opfer des RNA Impfstoffes von Pfizer und Moderna erfasst die VAERS Behörde in den USA

In den USA meldet die Impfschäden-Sammelstelle VAERS 653 Impftote!

As of Jan. Feb. 4, 653 deaths — a subset of 12,697 total adverse events — had been reported to the Centers for Disease Control and Prevention’s (CDC) Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) following COVID-19 vaccinations. The numbers reflect reports filed between Dec. 14, 2020 and Feb. 4, 2021.

In den USA sind die Meldungen der Impfschäden nicht verbindlich. Kritiker gehen deshalb davon aus, dass nur 1 Prozent der tatsächlichen Schäden nach Verdachtsfällen gemeldet werden.

Der RNA Gentechnik Impstoff von Pfizer und Moderna enthält das PEG - Gift Polyethylenglykole. Dessen Hauptbestandteil Ethylenoxyd ist krebserregend, bei Frauen fruchtschädigend und erbschädigend sowie das Immunsystem schwächend.   

Demnach läge die Zahl der Impftoten bei über 60 000 Menschen, wenn diese Annahme von Robert Kennedy stimmt. 

Ca. 13 000 Fälle von Impfkomplikationen wurden gemeldet.

Diese Statistik erfasst nur die bis zum 4. Februar 2021 gemeldeten Fälle. Sie dürfte also heute signifikant höher sein.

Ca 468 der Fälle waren lebensbedrohlich. In 15 Fällen kam es schon zu Gendefekten von Neugeborenen bei Frauen. Angesichts der Tatsache, dass sich Schwangere garnicht impfen lassen sollen, ist diese Zahl erschreckend!

Der Jüngste nach der Impfung Verstorbene war 23. Auch ein  36 jähriger Arzt, der 4 Wochen nach der Impfung verstarb.

Desweiteren kam es zu anaphylaktischen Schocks und zu temporären  Gesichtslähmungen in ca 1000 Fällen. 

Die meisten Komplikationen traten nach der 2. Dosis der Impfung auf. 

Es gab Berichte, dass nach Angaben der New York Times mehrere Ärzte die COVID-Impfstoffe von Pfizer und Moderna jetzt mit der Immunthrombozytopenie (ITP) in Verbindung bringen, einer Erkrankung, die entsteht, wenn das Immunsystem Blutplättchen (für die Gerinnung essentielle Blutkomponente) oder bei Blutvergiftung und zwar Schutz-Zellen, die sie erstellen, angreifen.

Der Artikel der Times berichtet über zwei Frauen, die sich nach der Impfung von ITP zunächst erholten. Im vergangenen Monat starb Dr. Gregory Michaels zwei Wochen nach Erhalt des Pfizer-Impfstoffs an ITP.

https://www.hopkinsmedicine.org/health/conditions-and-diseases/idiopathic-thrombocytopenic-purpura

https://www.globalresearch.ca/653-deaths-12044-other-injuries-reported-following-covid-vaccine-latest-cdc-data-show/5737324