Mit 1 Milliarde m² Land ist Bill Gates auch der grösste private Grossgrundbesitzer der USA. Das entspricht nicht ganz 100 000 Hektar Land. Das sind umgerechnet 1000 Millionen m² Land. 

Bill Gates ist auch als Grossgrundbesitzer ganz mächtig 

Längst ist der Microsoft-Gründer Bill Gates nicht mehr nur im Software-Bereich und bei der globalen  Gentechnik-Impfagenda tätig.

Seit einigen Jahren hat Gates noch ein neues Betätigungsfeld gefunden: In großem Stil erwirbt der US-Milliardär wertvolles Land in den USA. Das Ziel des Landerwerbs bleibt derzeit unklar. 

Den Platz als reichster Erdenbürger hat Bill Gates nunmehr zwar eingebüßt. An der Spitze der Nahrungskette wurde er vom umtriebigen Tesla-Gründer Elon Musk als dem neuen, jüngeren Stern am Himmel der US-Milliardäre abgelöst.

Auch der Amazon Oligarch und Kapitalmagnat Jeff Bezoz hat ihn  als weiterer Zenti-Milliardär inzwischen überholt. 

Mit einem Nettovermögen von aktuell rund 120 Milliarden US-Dollar wurde der Microsoft-Gründer auf einen der nächsten Plätze verwiesen.

Für einen ehemaligen IT-Nerd recht ungewöhnlich, hat Gates jedoch längst ein anderes lukratives Expansionsfeld für sich entdeckt, bei dem noch Pioniergeist gefragt ist. So wurde bekannt, dass er bereits seit Jahren Farmland in den gesamten USA erwirbt. Laut dem US-Branchendienst The Land Report erstreckt sich das entsprechende Portfolio des IT-Milliardärs nunmehr über 18 US-Bundesstaaten.

Der Farmlandbesitz wurde direkt und über Drittfirmen erworben und wird von Cascade Investment LLC verwaltet.

Laut dem US-Magazin Forbes handele es sich bei Cascade um "Gates' persönliches Investitionsvehikel".

Eine Tochtergesellschaft von Cascade, die Cottonwood Ag Management LLC, ist Mitglied von Leading Harvest, einer Non-Profit-Organisation, die sich für Standards in der nachhaltigen Landwirtschaft einsetze und den Schutz von Nutzpflanzen, Boden und Wasserressourcen in den Vordergrund stelle.

In der Zwischenzeit summiere sich der Besitz des US-Milliardärs auf 242.000 Morgen (98.000 Hektar), womit er Platz eins unter allen privaten Farmlandbesitzern in den USA einnimmt. 

Doch Gates mag zwar der größte Farmlandbesitzer der USA sein, aber er ist bei weitem nicht der größte private Landbesitzer.

So führt nach Angaben von The Land Report der Vorsitzende von Liberty Media, John Malone, die Liste der 100 größten US-amerikanischen Landbesitzer mit einem Besitz von ganzen 2,2 Millionen Morgen (gut 890.000 Hektar) in Gestalt von Farmland und Wäldern an.  

Auf Platz drei mit 2 Millionen Acres Ranch-Land in acht Bundesstaaten landet mit dem CNN-Gründer Ted Turner ein weiterer Vertreter der Medienbranche. Amazon-CEO Jeff Bezos investiert zwar bereits auch in großem Stil in Landerwerb, landet aber mit seinem Besitz von 420.000 Acres, hauptsächlich in West-Texas, nur auf Platz 25.

Rückkehr zur Normalität nicht vor 2022: Bill Gates warnt vor schlimmsten Monaten der Pandemie
 

Bislang hüllt sich Cascade Investments in Schweigen, was den Sinn und Zweck des Landbesitzes von Bill Gates anbelangt. Es gibt jedoch Hinweise darauf, dass "das Land im Sinne der Werte der Stiftung [Bill & Melinda Gates Stiftung] Verwendung finden" könne.

Auch auf einem anderen Kontinent finden die entsprechenden "Stiftungs-Werte" bereits ihre Anwendung: in Afrika.

Im Jahr 2006, also vor bereits 14 Jahren, war es die Bill & Melinda Gates Foundation, die sich – Hand in Hand mit der Rockefeller-Stiftung aus den USA – des Problems  "Hunger" in Afrika anzunehmen gedachte. Für dieses Ziel gründete man eigens AGRA, die "Allianz für eine Grüne Revolution in Afrika" (Alliance for a Green Revolution in Africa).

Durch eine auf Ertragsmaximierung ausgerichtete Landwirtschaft, und zwar mittels hybriden Saatguts, jeder Menge Pestiziden samt synthetischen Düngeerzeugnissen, gedachte man, sich der Bekämpfung des komplexen Problems von armutsbasiertem Hunger anzunehmen.

Doch wie es jüngst im von der Rosa-Luxemburg-Stiftung herausgegeben Bericht "Falsche Versprechen: Die Allianz für eine Grüne Revolution in Afrika (AGRA)" heißt, sei die US-amerikanische Tuffs-Universität zu einem wenig schmeichelhaften Urteil gekommen.

Die Wissenschaftler konnten nach ihren Erkenntnissen keinerlei "Hinweise auf signifikante Steigerungen der landwirtschaftlichen Produktivität, der Einkommen oder eine Verbesserung der Ernährungssicherheit für die Menschen in den 13 Schwerpunktländern der AGRA" feststellen. AGRA habe schlicht "versagt", urteilten die Wissenschaftler.

Mehr zum Thema - Studie bescheinigt: Gates-Stiftung hat in Afrika "versagt"

 

12 000 Israelis erkranken nach Pfizer Impfung an Covid 19

Nach erster Pfizer/BioNTech-Impfdosis: Tausende Israelis positiv auf Coronavirus getestet

Mehr als 2,2 Millionen Menschen in Israel wurden bislang gegen SARS-CoV-2 geimpft. Über 12.000 wurden nach der ersten Verabreichung des Vakzins von Pfizer/BioNTech positiv auf das Coronavirus getestet. Nur mehrere Dutzend davon hatten die zweite Dosis erhalten.

Etwa 189.000 Menschen wurden nach einer Impfung auf SARS-CoV-2 getestet. Dabei erhielten 6,6 Prozent ein positives Ergebnis, wie einem Bericht zufolge aus den Daten des israelischen Gesundheitsministeriums hervorgeht.  

Demnach seien mehr als 12.400 Menschen positiv auf das Coronavirus getestet worden, nachdem sie die erste Dosis des Vakzins von Pfizer/BioNTech erhalten hatten.

Darunter seien auch 69 Menschen, die bereits ihre zweite Dosis verabreicht bekamen, berichtet die Zeitung Haaretz unter Berufung auf das Gesundheitsministerium. 

Die meisten hätten sich offenbar kurz nach der ersten Vakzin-Dosis angesteckt. Der Impfstoff von Pfizer/BioNTech erfordert jedoch zwei Dosen, die im Abstand von rund drei Wochen verabreicht werden sollen, um die hohe Wirksamkeit von mehr als 90 Prozent zu erreichen.

Offenbar fand bei den Personen die Ansteckung in dem Zeitraum statt, in dem die Impfung noch nicht richtig gewirkt haben dürfte oder aber die erste Impfung hat Covid 19 Erkrankung ausgelöst. 

Aus ideologischen Gründen wird diese Möglichkeit aber in Mainstreammedien im Kern  ganz ausgeblendet - Nicht sein kann was nicht sein darf. 

Demnach hatten 1.410 Personen zwei Wochen nach der ersten Injektion einen positiven Befund.

Das deutet daraufhin, dass diese Personen frühestens zum Zeitpunkt der Impfung sich angesteckt haben , wenn die 14 tägige Inkubationszeit als Berechnungsgrundlage herangezogen wird.

Zu diesem Zeitpunkt sollte die Teilimmunität bereits eingetreten sein. 

Darüber hinaus seien 69 Patienten positiv auf das neuartige Coronavirus getestet worden, obwohl sie bereits beide Dosen des Impfstoffs verabreicht bekamen, teilte das Ministerium mit. Sie müssen sich  demnach also definitiv durch die Impfung angesteckt haben. 

Israel hatte vor fast zwei Wochen mit der Verabreichung der zweiten Dosis begonnen. Premierminister Benjamin Netanjahu war der Erste, der den Vorgang absolvierte.

Nach Angaben des US-Unternehmens Pfizer tritt eine Steigerung der Immunität zwischen dem 15. und 21. Tag nach der ersten Dosis auf. Dann steigt die Wirksamkeit des Impfstoffs von 52 auf 89 Prozent. Laut früheren Studien erreicht der Schutz durch den Impfstoff eine Woche nach der Verabreichung der zweiten Dosis den Wert von 95 Prozent, so der Pharmariese.

So versucht man sich es so hinzubiegen, dass es passt.

 Insgesamt haben bereits mehr als 2,2 Millionen Menschen die erste und 550.000 Menschen die zweite Dosis bekommen. Das Land feierte am Mittwoch zudem einen Rekord – mehr als 200.000 Corona-Impfungen wurden erstmals an einem Tag verabreicht. In Israel gibt es derzeit 82.401 aktive Fälle, 4.179 Menschen sind bisher an den Folgen einer COVID-19-Erkrankung gestorben. 

 

Sieben Corona Geimpfte versterben in einem einzigen Pflegeheim in Bayern - 34 Geimpfte wurden Corona-Positiv 

Ausflüchte und Schönreden ist überall zu verorten 

Nicht sein kann was nicht sein darf.  Sieben Corona-Geimpfte versterben in einem einzigen Pflegeheim. 

In einem Pflegeheim im Landkreis Miesbach sind sieben geimpfte und ein nicht geimpfter Bewohner an Corona gestorben. Das Landratsamt möchte aufkeimenden "Verschwörungstheorien" mit Transparenz begegnen.

Für etliche Bewohner eines Pflegeheims im Landkreis Miesbach ist nach Angaben des Landratsamtes die Impfung gegen das Coronavirus  lediglich zu spät gekommen.

Acht Tote nach Corona-Ausbruch in Pflegeheim

In der Senioreneinrichtung seien 41 Menschen positiv auf das Coronavirus getestet worden, wovon 34 geimpft waren. 

Sieben geimpfte Bewohner und ein weiterer seien inzwischen gestorben, teilte die Kreisbehörde am Dienstag (19. Januar) mit. Auch 24 Mitarbeiter seien erkrankt.

Die Behörde erklärt die Erkrankungen trotz der Impfung damit, dass die Inkubationszeit, also die Zeit zwischen der Infektion und dem Auftreten der ersten Symptome, zwischen zwei Tagen und zwei Wochen liege.

„Aufgrund des engen zeitlichen Abstands zwischen Impfung und Ausbruch ist davon auszugehen, dass sich die Geimpften bereits zum Zeitpunkt der Impfung angesteckt hatten“, hieß es. Wie sol es auch anders sein .

Das die Impfung die Corona-Infektion erst bewirkt haben könnte, passt nicht ins Weltbild und soll auf jeden Fall einfach so ausgeschlossen und als mögliche  Verschwörungstheorie abgetan werden.

Außerdem hätte es den vollen Impfschutz erst nach der zweiten geplanten Impfung gegeben. „Für die Geimpften kam die Impfung also zu spät.“ So leicht machen sich die Merkel-Covidioten gemäss der Logik der Groko Regierung die Sache einfach. 

Landratsamt begegnet  angeblichen Verschwörungstheorien 

Die Kreisbehörde will nach eigener Darstellung mit der Information über die Todesfälle  angeblichen möglichen Verschwörungstheorien begegnen.

Den Bürgern solle so die Möglichkeit gegeben werden, „sich selbst mit den Informationen auseinanderzusetzen, bevor man sich an wilden Spekulationen beteiligt“, betonte das Landratsamt. Vorher biegt man sich diese Informationen so zurecht, dass es im Sinne der Impfkampagne dse Merkel Regimes  passt.  

In einer weiteren Pflegeeinrichtung im Landkreis Miesbach wurden zehn Bewohner und neun Mitarbeiter positiv getestet.

Auch hier erkrankten drei geimpfte Bewohner. „Dass nun ausgerechnet in einem zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung gleich zwei Einrichtungen betroffen sind, ist wohl leider ein trauriger Zufall“, sagte Behördensprecherin Sophie Stadler.

Nicht sein kann was nicht sein darf! 

Hintergrund 

Wirksamkeit des Corona Impfstoffes bei älteren Menschen womöglich bei null

Nutzen des Pfizer Covid 19 Impfstoffes bei alten Menschen nicht erwiesen 

Die Pfizer Corona-Gentechnik Impfung lief auch in Deutschland zuerst bei älteren Menschen an.

Aber schon jetzt ist die Wirksamkeit des Impfstoffes gegen Corona bei dieser Personengruppe überhaupt nicht erwiesen und  sogar eher fragwürdig.  

Seitens der Bundesregierung heißt es stets, der Schutz und die Impfung von vulnerablen, älteren Personen habe höchste Priorität. Doch aus einem Bericht des RKI geht hervor, dass nicht einmal bekannt ist, ob und welche Impfstoffe bei dieser Risikogruppe überhaupt wirksam sind.
 
In Deutschland wird – sofern keine Lieferschwierigkeiten für Impfstoffe bestehen – immer wieder betont, wie wichtig eine Impfung im Kampf gegen die Corona-Gesundheitskrise sei.
 
In den Mainstreammedien wird häufig darauf hingewiesen, dass die Wirksamkeit "des" Impfstoffs "95 Prozent" betrage. Mit wenigen Ausnahmen, die vor allem auf "statistische Unsicherheiten" zurückzuführen seien, würden damit alle geimpften Menschen vor einer Ansteckung mit dem SARS-CoV-2-Erreger sicher geschützt, betonte der Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts Klaus Cichutek gegenüber dem Spiegel.
 

Dabei räumte selbst das Robert Koch-Institut (RKI) nun im Rahmen einer Fachpublikation in dem Epidemiologischen Bulletin vom 14. Januar ein, man könne keine Aussage über die Wirksamkeit "des Impfstoffs" (Anm.: gemeint ist der von BioNTech/Pfizer) bei Personen über 75 Jahren treffen. Im Bulletin heißt es dazu auf Seite 27:

"Auch in der altersstratifizierten Analyse zeigten sich vergleichbar hohe Effektivitätsschätzer (Werte zur Einschätzung der Wirksamkeit, Anm. d. Red.), die allerdings bei kleiner werdenden Altersgruppen bzw. Fallzahlen teilweise weite Konfidenzintervalle aufwiesen bzw. nicht mehr statistisch signifikant waren. In der höchsten Altersgruppe (≥ 75 Jahre) ist daher eine Aussage über die Effektivität der Impfung mit hoher Unsicherheit behaftet."

Über die Wirksamkeit dieses Impfstoffs bei Personen, die älter als 75 Jahre sind, weiß man also so gut wie nichts. Sogar plausible Vermutungen über mögliche Ursachen für diese "Unkenntnis" gehen aus dem Bericht hervor, denn die Anzahl der Studienteilnehmer über 75 Jahre Lebensalter, also derjenigen Personengruppe, die  besonders geschützt werden soll, betrug weniger als fünf Prozent. Der Impfstoff wurde also kaum an älteren, geschweige denn hochbetagten Menschen getestet.

Insgesamt wurden 774 Menschen in der Altersgruppe über 75 Jahren im Rahmen der Studie geimpft, 785 erhielten ein Placebo. In der Gruppe der Geimpften erkrankte keiner an COVID-19, in der Placebo-Kontrollgruppe erkrankten fünf Personen. Rein rechnerisch ergibt sich damit eine Wirksamkeit von 100 Prozent, da niemand von den geimpften Probanden erkrankte. Doch aufgrund der geringen Zahl der Erkrankten in beiden Gruppen ist die Aussagekraft der Versuche für Menschen, die älter als 75 Jahre sind, sehr fragwürdig.

Außerdem lieferten die Tests des Vakzins von BioNTech und Pfizer eine enorm hohe Schwankungsbreite und damit ein weites Konfidenzintervall für die Effizienz des Impfstoffs, die von minus 13 bis zu plus 100 Prozent reicht. Der Wert von minus 13 Prozent bedeutet in diesem Fall, dass ältere Menschen in Einzelfällen ohne Impfstoff womöglich sogar besser gegen eine COVID-19-Erkrankung geschützt wären als nach einer Impfung. Für den von Moderna produzierten Impfstoff sehen die Daten, die sich auf Seite 28 des Berichts finden, ähnlich aus: Bei diesem Impfstoff war die Probandenzahl offenbar so gering, dass erst gar kein Konfidenzintervall angegeben werden konnte.

Auch außerhalb Deutschlands wurde bereits heftige Kritik an der Teststrategie für die Studie laut: Der Medizinredakteur Peter Doshi wies in einem Meinungsbeitrag im British Medical Journal bereits im Oktober letzten Jahres darauf hin, dass man sämtliche Rohdaten benötige, um die Wirksamkeit der mRNA-Impfstoffe wirklich beurteilen zu können. Als erfolgreich gilt aber dieser neuartige Impfstoff offenbar bereits, wenn er eine einfache Infektion mit dem SARS-CoV-2-Erreger verhindert, die in den meisten Fällen symptomfrei verläuft. Durch das maßgeschneiderte Design dieser Studie könne man aber nicht beurteilen, ob die Impfstoffe auch vor einem schweren Verlauf von COVID-19 tatsächlich schützen würden, so Doshi.

Weiterhin ist es bekanntlich im Rahmen der Impfungen zu einigen Nebenwirkungen gekommen, die auch das RKI in seinem Bericht aufgegriffen hat: In den Zulassungsstudien seien in wenigen Fällen temporäre Gesichtslähmungen beobachtet worden, bei denen ein Zusammenhang mit der COVID-19-Impfung nicht ausgeschlossen werden könne.

Norwegischer Chefarzt: Todesfälle nach Corona-Impfungen können nicht ausgeschlossen werden.

Nachdem über 20 Menschen möglicherweise an Nebenwirkungen von Corona-Impfungen in Seniorenpflegeeinrichtungen gestorben sind, veranlasste das die norwegische Gesundheitsbehörde, alten oder vorerkrankten Menschen eine Risiko-Nutzen-Abwägung vor der Impfung zu empfehlen.

Auch in Norwegen wird beabsichtigt, zunächst ältere Personen – insbesondere die Bewohner von Seniorenpflegeeinrichtungen – zu impfen. Zur Anwendung kommen dabei die Impfstoffe von Pfizer und BioNTech sowie von Moderna. Es werde durch diese Impfstoffe ein Schutz von rund 95 Prozent erzielt. Allerdings seien bei den Studien, aufgrund derer die Impfstoffe zugelassen wurden, nur wenige Personen über 85 Jahre erfasst worden. Da der "Schutzeffekt" in allen anderen Altersgruppen ziemlich ähnlich gewesen sei, gehe die norwegische Gesundheitsbehörde jedoch davon aus, dass es sich mit dem Schutz bei Menschen über 85 Jahren in etwa ähnlich verhalte.

Diese Frage erhält jedoch mit Blick auf mögliche Nebenwirkungen eine gewisse Relevanz. Bei den eingesetzten Impfstoffen handelt es sich nämlich nicht um traditionelle Impfverfahren, sondern um sogenannte mRNA-Impfstoffe, die mit dem Genmaterial des Empfängers zusammenwirken. Und die großen klinischen Studien hätten gezeigt, dass die meisten Menschen nach Erhalt einer mRNA-Impfung noch einige Tage danach Beschwerden wie Stichwundenschmerzen, Lethargie, Kopfschmerzen, Muskel- und Gelenkschmerzen sowie Übelkeit und Fieber hätten, so die Behörde auf ihrer Internetseite.

Dies sei für die meisten jedoch "nur unangenehm" und werde in wenigen Tagen verschwinden. Es ließe sich jedoch nicht sicher sagen, dass auch "relativ milde" Nebenwirkungen wie Lethargie, Fieber und Übelkeit bei stark geschwächten Patienten zu einem ernsteren Verlauf bis hin zum Tod führen können. Tatsächlich geht die Behörde auf ihrer Internetseite davon aus, dass "wenn wir jetzt die ältesten Menschen und Menschen mit schweren Krankheiten impfen", dies zu Todesfällen "in zeitlichem Zusammenhang" mit der Impfung führen werde. Bis zum 14. Januar wurden 23 Todesfälle im Register für Nebenwirkungen gemeldet. 

Die Zahlen im Bericht selbst enthalten die dreizehn Berichte, die von der norwegischen Arzneimittelbehörde und dem Nationalen Institut für öffentliche Gesundheit bewertet wurden. Die Berichte könnten darauf hinweisen, dass häufige Nebenwirkungen von mRNA-Impfstoffen wie Fieber und Übelkeit bei einigen gebrechlichen Patienten zum Tod geführt haben könnten, sagt Sigurd Hortemo, Chefarzt der norwegischen Arzneimittelbehörde.

Bei der Verwendung traditioneller Impfstoffe sei eine schwere allergische Reaktion indes statistisch nur bei einer einzigen je Million verabreichter Dosen zu erwarten. Bisherige Erfahrungen legten jedoch nahe, dass dies bei den mRNA-Impfstoffen signifikant häufiger der Fall sei. Die Behörde spricht hier von einem statistischen Verhältnis im Bereich von 1 zu 100.000. Darüber hinaus sei nicht auszuschließen, dass weitere bislang unbekannte Nebenwirkungen aufträten, sollten die Impfstoffe bei größeren Bevölkerungsgruppen eingesetzt werden.

Mit Blick auf betagte Menschen, insbesondere solche in Pflegeeinrichtungen, empfiehlt die Behörde daher, dass der behandelnde Arzt im Rahmen einer Gesamtbetrachtung und in Absprache mit dem Patienten und dessen Angehörigen entscheiden müsse, ob dem einzelnen Patienten zur Impfung geraten werden soll. Dabei sollen die generellen Lebensaussichten des Patienten ebenso wie die möglichen Auswirkungen von Nebenwirkungen bei Gebrechlichkeit oder Begleiterkrankungen berücksichtigt werden. Die Gesundheitsbehörde empfiehlt, hier eine Abwägung zwischen Risiko und Nutzen einer Impfung vorzunehmen.

 

Mehr zum Thema -Norwegischer Chefarzt: Todesfälle nach Corona-Impfungen können nicht ausgeschlossen werden

 

bcs/dpa

Weitere Anzeichen auf Labor-Herkunft des Corona Virus

Neben Nobelpreisträger Prof. Montagnier deutet jetzt auch eine Mikrobiologin in diese Richtung

Nach dem Fund einer HI Virus Sequenz im Covid 19 Virus hatte kein geringerer als der Entdecker des HIV Virus und Nobelpreisträger Professor Montagnier darauf hingewiesen, das er auch genau diese Sequenz erkennen könne sowie die Vermutung bestätigen könne und gleichzeitig die Behauptung aufstellte, dass dieses Virus so nur menschengemacht im Labor  hergestellt worden sein kann.

Wir wollen hier nicht erörtern, ob dieses Virus aus Wuhan stammt oder doch eher aus dem Militärforschungszentrum in Fort Dettrick in den USA, dass dieses Virus scharf gemacht  und freigesetzt haben könnte. 

Für die US Labor-Theorie spricht jedenfalls die Tatsache, dass dieses Virus entgegen der gängigen Verschwörungstheorie im Mainstream eben nicht zuerst in China sondern zuerst in USA und in Europa aufgetreten war. 

Jetzt bestätigt eine westliche Mikrobiologin namens Rossana Segreto die Labor-Theorie und  äussert ihre Untersuchungsergebnisse öffentlich. 

Die Mikrobiologin wünsche sich, sie hätte diese Zusammenhänge nie gefunden, denn die Suche nach dem Ursprung des Virus sei "politisch brisant". Als Wissenschaftlerin möchte sie auch keinen "Verschwörungstheoretikern" in die Hände spielen, denn der Ursprung des Virus aus dem Labor sei nicht nur eine Verschwörungstheorie, erklärte sie gegenüber der APA.

Vieles in ihren Untersuchungen deute darauf hin, dass SARS-CoV-2 aus einem Labor kommt.

Die Forscherin kritisiert, dass Wissenschaftler diese Möglichkeit relativ früh als "Unsinn" abtaten. Andererseits untersucht ein  internationales Forscherteam das Labor in Wuhan. Es gebe nach wie vor keinen wissenschaftlichen Beweis dafür, dass sich der Erreger auf natürliche Weise entwickelte und nicht aus einem Labor stammt. Dennoch habe man einen Laborunfall durch menschliches Versagen, bei dem das Virus möglicherweise freigesetzt wurde, frühzeitig ausgeschlossen.

Dabei gebe es auffallend viele Hinweise, die für diese Theorie sprechen: Das Institut für Virologie in Wuhan befindet sich zum Beispiel in direkter Nähe zum exotischen Tiermarkt in der chinesischen Provinz Hubei, in der im Januar 2019 die ersten Fälle der zuvor unbekannten Lungenkrankheit gemeldet wurden:

"In diesem Labor wird seit Jahren an mutierten Corona-Viren geforscht", erklärte Segreto gegenüber der APA.

Durch Kooperation mit  US Wissenschaftlern in Wuhan gelangten auch die USA an das brisante Material, dass in die USA zur weiteren Verwendung verbracht wurde. 

Der Aufbau von SARS-CoV-2 zeuge außerdem davon, dass das Virus möglicherweise nicht durch natürliche Selektion entstanden ist, sondern künstlich im Labor erzeugt wurde. Die Indizien dafür veröffentlichte sie zusammen mit dem Biotech-Unternehmer Yuri Deigin in einer Abhandlung im Fachjournal BioEssays, nachdem zuvor sieben Fachzeitschriften die Veröffentlichung des Beitrags abgelehnt hatten.

Im Erbgut von SARS-CoV-2 gebe es zum Beispiel einen bestimmten Abschnitt in der Gensequenz, der für die Ausbildung der sogenannten "Furin-Spaltstelle" im Virus zuständig ist, die dafür sorgt, dass verschiedene Organe von der Infektion betroffen sein können und das Virus sich rasch ausbreitet. Bei den nächsten Verwandten von SARS-CoV-2, die beispielsweise in Fledermäusen oder in Schuppentieren entdeckt wurden, komme diese Sequenz jedoch nicht vor. Es sei unwahrscheinlich, dass sich diese Sequenz innerhalb kürzester Zeit ausgebildet habe und es SARS-CoV-2 ermöglicht, verschiedene Arten wie Menschen und unterschiedliche Gewebe zu befallen. Denkbar sei jedoch, so die Forscherin, dass diese Gensequenz durch sogenannte ortsgerichtete Mutagenese-Experimente entstanden ist.

Außerdem sei die Rezeptor-Bindungs-Domäne (RBD) des Spike-Proteins von SARS-CoV-2 perfekt geeignet, um menschliche Lungenzellen zu befallen, indem es sich an den menschlichen ACE2-Rezeptor heftet. Theoretisch sei es zwar möglich, dass die RBD durch eine Rekombination verschiedener Coronaviren entstand. Doch dies sei sehr unwahrscheinlich, denn dazu müssten zwei verschiedene Arten von Coronaviren gleichzeitig dieselbe Zelle im selben Organismus befallen haben.

 

 

 

Operation Dark Winter 

Eine  markante Auffälligkeit begleitet die Amtsübernahme von Josef Biden als 46.Präsidenten der USA 

Josef Biden weist bei Amtseintritt auf "Dark Winter" hin

Im Jahre 2001 als womöglich die US Regierung die Anschläge auf das World Trade Center verübte, die einer Bande um Osama Bin Laden in  die Schuhe geschoben wurde und doch  wohl nur einen Krieg  der  US Regierung gegen das eigene Volk darstellte  wurde auch die Geheimdienstoperation "Dark Winter" von US Schlapphüten als Bioangriff mit Viren auf das Volk unter US Präsident George W. Bush ausgedacht.

Es war nicht nur  irgendeine Operation in den USA sondern eine ganz hochkarätige Aktion nach 9/11, wie die Liste der Beteiligten verrät.  https://en.wikipedia.org/wiki/Operation_Dark_Winter

Key participants Beteiligte 

President The Hon. Sam Nunn
National Security Advisor The Hon. David Gergen
Director of Central Intelligence The Hon. R. James Woolsey, Jr.
Secretary of Defense The Hon. John P. White
Chairman, Joint Chiefs of Staff General John Tilelli, USA (Ret.)
Secretary of Health and Human Services The Hon. Margaret Hamburg
Secretary of State The Hon. Frank Wisner
Attorney General The Hon. George Terwilliger
Director, Federal Emergency Management Agency Mr. Jerome Hauer
Director, Federal Bureau of Investigation The Hon. William Sessions
Governor of Oklahoma The Hon. Frank Keating
Press Secretary, Gov. Frank Keating (OK) Mr. Dan Mahoney
Correspondent, NBC News Mr. Jim Miklaszewski
Pentagon Producer, CBS News Ms. Mary Walsh
Reporter, British Broadcasting Corporation Ms. Sian Edwards
Reporter, The New York Times Ms. Judith Miller
Reporter, Freelance Mr. Lester Reingold

 

Es kann  nur sehr unwahrscheinlich ein Zufall sein, dass US Präsident Biden ausgerechnet bei der Amtseinführung erneut auf den bevorstehenden "Dark Winter" im apokalyptischen Stil hinweist.

Ich gehe nicht davon aus, dass alleine Alterssenilität des 78 Jährigen zu diesem Ausrutscher führte. 

Michael Snyder hat in einem  Buch die Operation " Dark Winter" untersucht.  

Operation Dark Winter war der Codename für eine Simulation von Bioterrorangriffen auf hoher Ebene, die am 22. und 23. Juni 2001 durchgeführt wurde. Sie wurde entwickelt, um eine Scheinversion eines verdeckten und weit verbreiteten Pockenvirenangriffs auf die Vereinigten Staaten durchzuführen.

Tara O'Toole und Thomas Inglesby vom Johns Hopkins Center für zivile Biodefense-Strategien (CCBS) / Center für strategische und internationale Studien (CSIS) sowie Randy Larsen und Mark DeMier von Analytic Services waren die Hauptdesigner, Autoren und Controller der "Dunklen Winterprojekts".

Das simulierte Szenario von Dark Winter beinhaltete einen ersten lokalisierten Pockenangriff auf Oklahoma City, Oklahoma, mit zusätzlichen Pockenangriffsfällen in Georgia und Pennsylvania.

Die Simulation sollte dann außer Kontrolle geraten. Dies würde eine Möglichkeit schaffen, in der der Nationale Sicherheitsrat Schwierigkeiten hat, sowohl den Ursprung des Angriffs als auch die Eindämmung des sich ausbreitenden Virus zu bestimmen. Indem wir nicht in der Lage sind, mit der Ausbreitungsrate der Krankheit Schritt zu halten, entsteht eine neue katastrophale Situation, in der massive zivile Opfer Amerikas Notfallfähigkeiten überwältigen würden.

Könnte es möglich sein, dass Biden und andere den Ausdruck „dunkler Winter“ verwenden, um zu signalisieren, dass etwas außer Kontrolle geraten wird?

In der Operation Dark Winter führte die Ausbreitung der Pocken auch zu einem „massiven Verlust des zivilen Lebens“…

Die katastrophalen Eventualitäten, die zum massiven Verlust von Zivilistenleben führen würden, wurden genutzt, um die Schwächen der US-amerikanischen Gesundheitsinfrastruktur und ihre Unfähigkeit, mit einer solchen Bedrohung umzugehen, auszunutzen.

Die Eventualitäten sollten auch die weit verbreitete Panik angehen, die entstehen würde und zu einem sozialen Zusammenbruch der Massen und zu Gewalt gegen Aufständische im Volk führen würde.

Zu den Heldentaten gehören auch die vielen Schwierigkeiten, mit denen die Medien konfrontiert wären, wenn sie amerikanischen Bürgern die notwendigen Informationen zu Sicherheitsverfahren zur Verfügung stellen  und immer weitere Massnahmen zur Einschränkung der Freiheitsrechte erklären müssten.

Bryan Walsh erörterte das Ergebnis von Dark Winter und bemerkte: „Der Zeitpunkt - nur wenige Monate vor dem Anschlag vom 11. September - war unheimlich berechnend, als hätten die Organisatoren vorausgesehen, wie die Bedrohung durch Terrorismus, einschließlich Bioterrorismus in den kommenden Jahren die USA womöglich selbstinszeniert  heimsuchen  würde. 

Lassen Sie mich also versuchen, zusammenzufassen, was wir gelernt haben.

Die Operation Dark Winter stellte sich ein Szenario vor, in dem eine hochinfektiöse Krankheit, die Wunden auf den Hautfeldern der Gesellschaft verursacht, außer Kontrolle gerät und einen „massiven Verlust an zivilem Leben“ verursacht.

Und plötzlich haben Joe Biden und andere Elitisten begonnen, diesen Satz auf dem Weg ins Jahr 2021 immer wieder zu wiederholen.

Stellen Sie sicher, dass Sie diese Seite mit einem Lesezeichen versehen, damit Sie später darauf zurückgreifen können.

Die Realität ist oft seltsamer als die Fiktion, und der Tisch wurde gedeckt, damit einige wirklich, wirklich seltsame Dinge passieren können.

Auf jeden Fall könnte US Präsident Biden damit ungewollt angedeutet haben, das auch das Corona-Virus womöglich menschengemacht im Labor gemacht wurde und das diese Gefahr noch lange Zeit nicht überwunden ist. .  

https://www.globalresearch.ca/dark-winter-was-the-code-name-for-a-scenario-in-which-a-biological-weapon-was-used-against-the-american-populace/5730918