Nato Chef Stoltenberg: China bewaffnet Russland massiv mit Waffentechnik

US Weltherrschaft wird immer brüchiger

Stoltenberg: China ermöglicht Russland den Krieg in Europa   14.5.2024

Beim NATO-Jugendgipfel 2024 in Brüssel sagte NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg am Montag, China sei "das wichtigste Land, das Russland seinen Angriffskrieg gegen die Ukraine in Europa ermöglicht". Gerade aus China kämen Waffenkomponenten, die dafür "entscheidend" seien. Weiterhin betonte Stoltenberg, dass der Wiederaufbau der Ukraine "viel Geld" kosten werde und die Prävention durch Abwehrsysteme sicherlich billiger sei.
 
Stoltenberg sagte: China is the main country that provides Russia with the capabilities to wage war against Ukraine as it supplies electronics and technology for the production of missiles, drones, and other armaments.
 
Demnach ginge es nicht nur um regionale Stabilität somdern um globale Stabilität.
 
Der on Wahrheit längst stattfindende 3. Weltkrieg, der  noch mit angezogener Handbremse geführt wird, scheint sich hinter den Kulissen längst ausgeweitet zu haben.
 
Der Krieg des Westens unter US Dominanz festigt auf der euro-asiatischen Seite das Bündnis zwischen Russland und China, das im Falle einer Feldschlacht zig Millionen Soldaten auf russisch-chinesischer Seite in den Krieg werfen könnte.
 
Dem Bündnis der Nato mit ca 800 Millionen Einwohnern  bis 1 Milliarde - hinzu kommen nämlich noch Japan  und  Australien/Neuseeland - stünden 1,6 Milliarden Menschen auf russisch-chinesischer Seite gegenüber.    
 
Und ein Kriegsgrund wurde auch längst mit der Taiwanfrage und dem Südchinesischen Meer geschaffen.
Denn der Ukrainekrieg ist nur das Vorspiel. Der eigentliche Systemfeind ist nicht das staatskapitalistische Russland sondern das kommunistische Rotchina.
 
Der dritte Weltkrieg könnte also als euro-asiatischer Krieg in die Geschichte eingehen.
 
Entscheidend wird sein, ob es dem russisch-chinesischen Bündnisses im Falle einer Konfrontation an der Ostfront  gelingen wird, weitere 1,4 Milliarden Inder auf ihre Seite zu ziehen und so ein 3-Milliarden plus X  Bündmis gegen die Nato auf die Beine zu bringen. Das wäre das endgültige Ende des US Imperium und der Todesstoß für die herrschende unipolare USA Weltherrschaft. 
 
Stoltenberg will den Fokus der Nato aber angeblich noch nicht auf den indo-pazifischen Raum legen.
 

He noted that China and North Korea, which provide Russia with ammunition and weapons, as well as Iran, which supplies Russia with drones, are key to Russia's ability to wage war against Ukraine, a European nation, a friend and neighbor of NATO.

“So, this idea that we can divide Asia from Europe doesn't work anymore. This is interlinked, then we also of course, need to address the security challenges that China's representing for our security," the head of the Alliance said.

According to him, NATO has about 40 partner states around the world, while four of them – Japan, South Korea, Australia and New Zealand – are located in the Indo-Pacific region. According to the Secretary General, this partnership is of special importance for NATO.

The Secretary General emphasized that the Alliance is and will remain a regional defense alliance of North America and Europe, and the article on collective defense will be applied to protect allies in Europe and North America. But at the same time, this entire North Atlantic space faces global threats – in cyber, space, and other domains.

"It's not about moving NATO to the Indo-Pacific, but it's about that China and global threats are coming closer to us. We see China in cyberspace, we see them in Africa, we see in Arctic, we see them trying to control critical infrastructure in our own countries. So, all of this matters for our security in many ways.," Stoltenberg added.

As Media reported earlier, China’s leader Xi Jinping paid official visits to France, Serbia. and Hungary. At the talks with French President Emmanuel Macron in Paris, the Chinese president said China and France should jointly promote the creation of a multipolar world and prevent a new cold war. The Chinese Foreign Ministry called Xi Jinping's visit to Europe "very successful."

Also  auch Europa ist zunehmend gespalten.

Serbien, Ungarn und auch Frankreich intensivieren die Zusammenarbeit mit China gerade massiv. 

Schlechte Karten für den unipolaren US Imperialismus.

 
 
 

UNO fordert Existenzrecht für Palästinenser

Anerkennung des Staates Palästina wird von der Völkergemeinschaft angestrebt

1947 hatte der Völkerbund  die doppelte Staatsgründung eines Palästinenserstaates und des Staates Israel beschlossen.

Das Existenzrecht Israels wurde 1947 umgesetzt. Aber das existenzrecht Palästinas ist bis auf die Bilduung der Palästinensichen Autonomiebehörde bis heute nicht realisiert worden.Vielmehr wurden die Gebiete teilweise kolonialisiert und geraubt, die für einen Palästinenserstaat vorgesehen waren und nicht Teil Israels sein  sollten.

Die UN dominierenden westlichen Staaten wie USA und auch die EU hat  diese Staatsgründung bis heute verhindert und so das 77 jährige Unrecht bis heute gedeckt und Israel den Landraub jener Gebiete erlaubt, die für den Palästinenserstaat vorgesehen waren und so fortgesetzt Unrecht und Nicht-Rechtsstaatlichkeit zugelassen.

Auch Außenminsterin Annalena Baerbock (Grüne) steht in der Tradition jener Außenminister, die eine regelbasierte Weltordnung  bis heute  krampfhaft zu verhindern suchen und sie bekämpfen.

Weite Teile der Weltgemeinschaft stärken den Bewohnern Palästinas inmitten des Gaza-Krieges den Rücken: Sie bekommen bei den UN mehr Rechte – und der internationale Druck auf die USA steigt.
Die unipolare Weltordnung unter  USA Alleinherrschaft mit der einseitigen Parteinahme für das Aüartheidregime der Rassentrennung in Israel und der fortdauetrnde Genozid an Palästinensern wird so nicht  mehr hingenommen.
Unterdessen bekämpft Israel das palästinensische Volk in Rafah weiterhin massiv.Eine Massenvertreibung von  über eine Million Palästinenser droht, die israeö am liebsten in die ägyütische Wüste Sinai treiben möchte. 

Die Vollversammlung der UN  stärkt die Rolle der Palästinenser innerhalb des größten UN-Gremiums deutlich.

Eine am Freitag mit überwältigender Mehrheit angenommene Resolution in New York räumt dem Beobachterstaat Palästina eine deutlich erweiterte Teilnahme an den Sitzungen der Vollversammlung ein, gibt ihm aber leider momentan immer noch kein reguläres Stimmrecht.

Zudem forderte das Gremium mit 193 Mitgliedsstaaten vom ausschlaggebenden Weltsicherheitsrat aber endlich die "wohlwollende" Prüfung einer Vollmitgliedschaft Palästinas. 

Für die Resolution stimmten 143 Länder, 9 Staaten votierten dagegen. 25 Länder enthielten sich – darunter auch Großbritannien und Deutschland, das Palästina nicht als unabhängiges Land anerkennt. Israels engster Verbündeter, die USA, lehnten den Antrag ab. 

Die Vollversammlung stellt mit der Annahme fest, dass der "Staat Palästina (...) zur Mitgliedschaft in den Vereinten Nationen zugelassen werden sollte" – der Sicherheitsrat solle diese "noch einmal wohlwollend prüfen". Die USA bekräftigten, in diesem Fall erneut von ihrem Vetorecht im mächtigsten UN-Gremium mit seinen 15 Mitgliedern Gebrauch machen zu wollen. Vor dem Hintergrund des Gaza-Krieges wurde die Abstimmung auch als internationales Stimmungsbild zu den jüngsten Eskalationen im Nahostkonflikt gesehen. Bei den Vereinten Nationen gibt es eine deutliche Mehrheit für israelkritische oder propalästinensische Beschlüsse. Ein Vetorecht existiert in der Vollversammlung nicht.

Der 3. Weltkrieg hat längst begonnen

Nur startet er mit angezogener Handbremse    5/24

Nachdem die polnische Regierung verkündet hatte, dass längst polnische Nato-Soldaten aktiv im Krieg in der Ukraine einbezogen wurden, wurde bekannt, dass auch Nato-Soldaten aus Länderen in der Ukraine längst aktiv kämpfen - teilweise in ukrainischen Uniformen. 

Polens Außenminister Sikorski erklärte nun allerdings, dass sich westliche Soldaten längst in der Ukraine befinden.

Es sei ein offenes Geheimnis, dass westliche Soldaten längst in der Ukraine sind. Das zumindest meint der polnische Außenminister Radoslaw Sikorski. "Wie Ihr Kanzler sagte, sind bereits einige Truppen aus großen Ländern in der Ukraine", sagte Sikorski in einem Interview der deutschen Nachrichtenagentur dpa. Auf die Nachfrage, ob es ein Problem sei, dass der Kanzler über das Thema spricht, sagte er: "Im Polnischen haben wir den Begriff 'Tajemnica Poliszynela', der ein Geheimnis beschreibt, das jeder kennt."

https://www.tagesschau.de/ausland/europa/polen-sikorski-ukraine-100.html

Ohne Nato-Soldaten und modernsten Nato Waffen hätte die Ukraine den Krieg längst verloren, den sie sowieso höchstwahrscheinlich verlieren wird. Aber auch die Waffentechnik der Nato ist Russland stark unterlegen.  Inzwischen kann Russland die Nato-Mittelstreckenraketen gut abfangen und hat seinerseits Kinschal-  Überschallraketen, die 12000 km h schnell sind ( Mach 10)  und in der Regel nicht abgefangen werden können wie auch verbesserte BUK Abwehrraketen-Systeme. Sie haben USA ATACMS Mittelstreckenraketen jüngst massenhaft abgefangen.

Ohne ein Millionenheer westlicher Soldaten wird Russland nicht zu besiegen sein - allerdings mit diesen Armeen wohl auch nicht, weil China dann in den Krieg auf russischer Seite eintreten könnte.

Um diese Farce nicht länger aufrecht erhalten zu müssen hat der französische Präsident angekündigt, französische Soldaten in die Ukraine in den Krieg ziehen lassen zu wollen.

Noch bezeichnen einige Zeitgenossen wie der Kölner Politologe Jäger diese Meldung im Bild als Desinformation. Als Politologe sollte man besser durchblicken und nicht voreilig aufschreien!  Quelle Twitter

Und auch die Briten kämpfen seit langem in der Ukraine und auch schon US Soldaten wurden zu Grabe getragen.

Britische Storm-Shadow-Mittelstreckenraketen werden längst von britischen Militärs in der  Ukraine  gesteuert.

Das geleakte Geheimgespräch deutscher Offiziere handelte explizit davon, wie man  auch das deutsche Militär in diese Operationen in der Ukraine mit einbinden könnte. 

Deshalb zögert Kanzler Scholz. weil er weiß, dass diese Lieferung  den 3. Weltkrieg offen ausbrechen  lassen könnte - zumal  dafür deutsches Militär in der Ukraine notwendig wäre.

Es gibt sogar inzwischen die Position, dass der Ukrainekrieg alleine von westlichen Nato-Generälen geleitet werde und ukrainische Offiziere dort nur Befehlsempfänger wären.

Jetzt setzt Moskau der Kriegstreiberpolitik der Briten aber  ein Stopschild vor die Tür. 

Nach Moskaus Warnung verschlägt es London – und ganz Europa – die Sprache

Russland hat in den letzten Tagen mehrere Warnungen an den kollektiven Westen ausgesprochen. Die Beteiligung von NATO-Ländern werde man künftig nicht mehr ohne Vergeltungsschläge dulden. Paris ruderte sofort zurück, während in London derzeit betretenes Schweigen herrscht.
Nach Moskaus Warnung verschlägt es London – und ganz Europa – die Sprache
Quelle: Sputnik © RIA Nowosti


 

In Europa geht es derzeit mysteriös zu. 

Zwei Tage sind vergangen, seit der britische Botschafter (wie auch sein französischer Amtskollege) im russischen Außenministerium erscheinen musste, wo er eine – für diplomatische Verhältnisse – heftige Tracht Prügel bezogen hat.

Nach dem Treffen erklärte unser Außenministerium in einer offiziellen Erklärung, dass der britische Gesandte "gewarnt wurde, dass die Antwort auf ukrainische Angriffe mit britischen Waffen auf russischem Gebiet alle britischen Militäreinrichtungen und Ausrüstungen auf ukrainischem Gebiet und darüber hinaus sein könnten."

Auslöser für diese Demarche Moskaus war die jüngste Erklärung von Außenminister David Cameron, in der er den Einsatz von an Kiew gelieferten Waffen – insbesondere Langstrecken-Marschflugkörpern – für Angriffe auf russisches Hoheitsgebiet erlaubte. Es handelt sich dabei um die Erklärung, die Reuters zuerst am 2. Mai veröffentlichte, dann zurückzog, "um Details zu überprüfen", und dann ohne große Änderungen wieder veröffentlichte.

Der Grund für dieses Hin und Her liegt auf der Hand: Camerons Worte machen Großbritannien tatsächlich zu einer Konfliktpartei, und so sieht es auch Moskau. Aber offenbar haben sich die Falken in den Londoner Kabinetten gegenüber ihren vorsichtigeren Kollegen durchgesetzt, und die Erklärung des Ministers blieb in der Welt.

Seit mehr als zwei Jahren bewegt sich die westliche Politik im Ukraine-Konflikt auf dünnem Eis: Einerseits wird Kiew in vielfältiger Weise kräftig unterstützt, andererseits hält man sich offiziell aus dem Konflikt heraus, um Russland keinen Anlass zu Vergeltungsmaßnahmen zu geben. In den letzten Monaten hat sich die Situation zu ändern begonnen: Die Aussichtslosigkeit der Lage für die ukrainischen Streitkräfte an der Front drängt den Westen – in erster Linie natürlich Europa – zunehmend dazu, sich direkt in den Konflikt einzumischen. Die immer aggressivere Rhetorik der europäischen Führer spiegelt genau diesen Trendwechsel wider.

Das Raffinierte daran ist, dass in diesem Fall ein großer Abstand zwischen Worten und Taten besteht. Es ist eine Sache, sich wie Macron aufzublasen und zu versprechen, offiziell französische Truppen in die Ukraine zu entsenden, und eine ganz andere, dies auch tatsächlich zu tun. Bislang beschränkt sich alles auf Gerüchte über die Beteiligung französischer Söldner an den Kämpfen sowie Indizien, die darauf hindeuten. Macron selbst wählt seine Worte nach anfänglichem Eifer immer vorsichtiger. So versicherte er zum Beispiel zeitgleich mit der Einbestellung des französischen Botschafters in das Außenministerium in Moskau, dass sich sein Land nicht im Krieg mit Russland oder dem russischen Volk befinde.

Für die Briten ist die Situation jedoch komplizierter, da Cameron Kiew die Zustimmung zu Angriffen auf russisches Territorium mit offiziell von London übergebenen Waffen erteilt hat. Die üblichen Ausreden, dass die Söldner auf eigenes Risiko handeln und nichts mit dem Staat zu tun haben, greifen hier nicht. Alles in allem ist dies in der Tat ein sehr großer Schritt Großbritanniens hin zu einem offenen Krieg mit Russland.

Aber offenbar wurde ihnen das erst bewusst, als der Botschafter ins russische Außenministerium einbestellt wurde, und die darauf folgende Reaktion Moskaus hat die Briten und in der Folge das gesamte europäische Establishment schockiert.

Seit vielen Monaten – seit die öffentliche Tendenz des Westens, die Unterstützung für Kiew zu reduzieren, offensichtlich wurde – erklären Beamte des Westens in Windeseile, dass der Prozess fortgesetzt werden muss, weil Russland in der Ukraine nicht aufhören und unweigerlich weitergehen wird, sodass der größte Teil Europas von Moskaus militärischer Aggression bedroht sei.

Und nun hat der Westen endlich ein stichhaltiges Argument zur Unterstützung seiner Position erhalten: Moskau hat offen, direkt und ganz offiziell erklärt, dass es britische Militäreinrichtungen angreifen wird. Und ja, es wird sie nicht nur in der Ukraine, sondern auch jenseits ihrer Grenzen treffen. Und diese Erklärung erfolgte fast zeitgleich mit der Ankündigung Russlands, Übungen mit nicht-strategischen Atomwaffen durchzuführen.

Man könnte meinen, dass dies der Beweis für die russische Bedrohung ist, der an allen Ecken und Enden herausposaunt werden kann. Doch stattdessen herrscht Schweigen. Während die Medien weltweit noch über die Atomübungen berichteten, wirkte die Erklärung des russischen Außenministeriums, in der eine militärische Antwort auf Großbritannien auch außerhalb der Ukraine versprochen wurde, sowohl für Beamte als auch für die Medien ernüchternd. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Artikels ist dieses Thema in der westlichen Informations- und Politiklandschaft praktisch nicht existent. Die Russlandhasser, die Moskau vor kurzem noch "Überraschungen" wie massive Raketen- und Drohnenangriffe und die Zerstörung der Krimbrücke für die Maifeiertage versprochen hatten, sind ebenfalls verstummt und ignorieren das Thema geflissentlich.

Wir sind es gewohnt, dass westliche Staatsmänner, Politiker und Journalisten keine Probleme mit Rhetorik haben. Zu jedem Zeitpunkt und zu jedem Thema haben sie ideologische und sprachliche Stempel parat, die zur aktuellen Agenda passen. Das Schweigen Londons und aller anderen westlichen Hauptstädte seit mehr als einem Tag zu einem so wichtigen Thema wie der direkten militärischen Drohung Russlands in Richtung Großbritannien spricht Bände über den Grad der Verdummung und Verwirrung, der dort derzeit herrscht.

Die Europäer werden das gesamte Weltbild in ihren Köpfen neu formatieren und erkennen müssen, dass der imaginäre russische Bär, den sie in den letzten Jahren in ihrer Fantasie erfolgreich besiegt haben, in der Realität bissiger ist, als ihnen lieb ist. Mit dem realen "russischen Bären" will es niemand von ihnen aufnehmen. Zumal das heutige Datum uns daran erinnert, wie es beim letzten Mal endete.

https://internetz-zeitung.eu/7790-russische-luftabwehr-verfeinert-techniken-gegen-nato-mittelstreckenraketen

 

Russland macht US Wunderwaffe ATACMS unschädlich  5/24

Russische Luftabwehr verfeinert Techniken gegen Nato-Mittelstreckenraketen 

Im Westen träumen Kriegstreiber, Militaristen und Rüstungslobbyisten, dass sich Mittelstreckenraketen  wie Taurus, Storm Shadow aus GB oder ATACMS Raketen aus den USA als Gamechanger im russisch-ukrainischen Krieg erweisen, der in Wahrheit seit 2014 ein Krieg der Nato gegen Russland ist und ein Vorspiel des großen Krieges gegen China darstellt.

Doch jetzt wurde bekannt, dass die USA heimlich  schon seit langer Zeit ATACMS Präzisionswaffen in die Ukraine liefert. 

Die USA sollen  gar den Krieg in der Ukraine maßgeblich selber steuern und die ukrainischen Offiziere als Befehlsempfänger degradieren. Deshalb sollen  sich selbstverständlich bereits viele Nato Militärs in der Ukraine im Kriegseinsatz befinden.

Eine Recherche hat ergeben, dass NATO-Generäle offenbar nicht nur vor einigen Monaten das Kommando über die ukrainischen Streitkräfte übernommen haben, sondern dass sie auch direkt für den Beschuss russischer Städte verantwortlich sind.

Weiter im Link

SPD Regierung in Berlin verbietet antifaschistische Symbole zum 8. Mai

Ist das ein heimliches Bekenntnis zum Hitlerfaschismus oder Neid auf Russland und den Sieg der Roten Armee? Die Gedanken sind frei

Der 8. Mai 1945 ist der Tag der Befreiung vom Hitlerfaschismus

Auffällig war, dass Parteien der Blockparteien des Landes einen Selenski einseitig feiern, der sich  auf Neonazi- Batallione wie Asow und Aidar im Kampf gegen Russland stützt und der den Holocaustleugner Melnyk  ( O Ton Berliner Zeitung) zum Vize Außenminister des Landes befördert hatte. Spitzenpolitiker aus SPD, CDU und Grünen nehmen gleichgeschaltet diese fragwürdige Position der einseitigen Huldigung des Selenskij-Regimes ein.

Seit Jahren wird dieser Tag in Westdeutschland  und seit Jahrzehnten in Ostdeutschland der Tag der Befreiung zurecht gewürdigt.

Aber genauso wie man berechtigte Solidarität mit  dem Freiheitskampf der Palästinenser und Proteste gegen einen drohenden Genozid in Gaza in Stile eines totalitären Staates verbietet und als Antisemitismus diffamiert, versucht man auch die Symbole des antifaschistischen Widerstandskampfes gegen den Hitlerfaschismus selbst am Gedenktag aus der Hauptstadt des größten Menschheitsverbrechen aller Zeiten nämlich aus Berlin zu verbannen.

Ausgerechnet eine SPD Senatorin ist dafür verantwortlich. Neonazis werden diesen Schritt klammheinlich feiern und begrüßen.

Doch unter Humanisten, Demokraten und Antifaschisten regt sich Widerstand gegen diese unanständige Politik.

Lassalle-Nachfahre zum Verbot der Sowjetfahnen: Sie stellen sich an die Seite des Hitlerfaschismus!

Nachfahre des SPD-Begründers Lassalle wendet sich an die Berlins SPD-Innensenatorin Iris Spranger, die Sowjet-Fahnen am Tag der Befreiung verboten hat: "Sie verletzen das Grundgesetz und brechen den Amtseid!"
Lassalle-Nachfahre zum Verbot der Sowjetfahnen: Sie stellen sich an die Seite des Hitlerfaschismus!
Quelle: Sputnik

Jedem sollte noch bekannt werden: Zum Zeichen der Niederlage Hitlerdeutschlands wehte noch vor der formellen Kapitulation die rote Sowjetfahne mit Hammer, Sichel und Sowjetsternen in Gold über dem Reichstag. Unter dieser Flagge befreite die Rote Armee die Deutschland vom Nationalsozialismus. Nun ist sie neben den anderen feierlichen Symbolen, wie etwa Georgsband, ausgerechnet an den beiden Feiertagen – der Befreiung und des Sieges in Berlin verboten. Die Berliner Innensenatorin, die Sozialdemokratin Iris Spranger hat die Verfügung erlassen. 

Gerhard Langguth, Nachfahre des SPD-Gründers Ferdinand Lassalle, Sohn antifaschistischer Widerstandskämpfer, richtete deshalb das folgende Protestschreiben an die Innensenatorin. Berliner Zeitung hat das Schreiben dokumentiert

"Sehr geehrte Frau Senatorin,

als Nachkomme des Gründungsvaters der deutschen Sozialdemokratie, Ferdinand Lassalle, meinem Ur-Ur-Ur-Urgroßonkel, bin ich über die politische Entscheidung, der unter Ihrer Führung, als Sozialdemokratin, stehenden Berliner Polizei sehr empört!

Gemäß der Allgemeinverfügung zum Tag der Befreiung vom deutschen Faschismus wird, unter Strafandrohung, verboten, die Fahne des Siegers im Kampf mit dem deutschen Faschismus, der UdSSR, zu zeigen! Wer aber die Fahne des Siegers verbietet, stellt sich auf die Seite des Verlierers, also des Hitlerfaschismus, was dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland widerspricht und damit gegen den Diensteid der Innensenatorin, der Polizeipräsidentin und aller Polizeibeamten, verstößt!

Auch das sowjetische Lied „Der heilige Krieg“ richtet sich klar auf den Kampf gegen den Faschismus und darf daher nicht verboten werden! Sorgen Sie dafür, dass diese unsägliche Allgemeinverfügung unverzüglich aufgehoben wird, weil Sie sonst gegen Ihren Amtseid, als Senatorin, verstoßen.

Hochachtungsvoll
Gerhard Langguth,
Sohn antifaschistischer Widerstandskämpfer"

Am 2. Mai veröffentlichte die Initiative Frieden-Links einen Aufruf mit scharfer Kritik der antirussischen Politik der Bundesregierung. Das Schreiben wurde von mehr als 1000 Personen unterzeichnet und am Sowjetischen Ehrenmal in Berlin-Tiergarten am Abend des 8. Mai unter strenger Polizeiüberwachung vorgelesen – RT DE hat darüber berichtet

 

Russland macht US Wunderwaffe ATACMS unschädlich  5/24

Russische Luftabwehr verfeinert Techniken gegen Nato-Mittelstreckenraketen 

Im Westen träumen Kriegstreiber, Militaristen und Rüstungslobbyisten, dass sich Mittelstreckenraketen  wie Taurus, Storm Shadow aus GB oder ATACMS Raketen aus den USA als Gamechanger im russisch-ukrainischen Krieg erweisen, der in Wahrheit seit 2014 ein Krieg der Nato gegen Russland ist und ein Vorspiel des großen Krieges gegen China darstellt.

Doch jetzt wurde bekannt, dass die USA heimlich  schon seit langer Zeit ATACMS Präzisionswaffen in die Ukraine liefert. 

Die USA sollen  gar den Krieg in der Ukraine maßgeblich selber steuern und die ukrainischen Offiziere als Befehlsempfänger degradieren. Deshalb sollen  sich selbstverständlich bereits viele Nato Militärs in der Ukraine im Kriegseinsatz befinden.

Eine Recherche hat ergeben, dass NATO-Generäle offenbar nicht nur vor einigen Monaten das Kommando über die ukrainischen Streitkräfte übernommen haben, sondern dass sie auch direkt für den Beschuss russischer Städte verantwortlich sind.

Auch neueste US-Wunderwaffe wurde allerdings mittlerweile von Russen entzaubert

Russland verfügt mit der "Kinschal" wirklich über eine unbesiegbare Hyperschallrakete, die mit Mach 10 Geschwindigkeit 12000 km/h erreicht und wirklich nicht zu orten und abzufangen ist - es sei denn es gibt einen Zufallstreffer.

Russlands Triumph: Mit nur wenigen Raketen besiegen sie die gefürchteten ATACMS der USA auf der Krim. Der Mythos der Wunderwaffe zerbröckelt, während Russlands fortschrittliche Buk-M3-Luftabwehr die NATO überrascht. Ein Wendepunkt in der Kriegsführung.
Auch neueste US-Wunderwaffe von Russen entzaubertQuelle: AFP © Handout / South Korean Defence Ministry / AFP

Am 4. Mai 2024 meldete das russische Verteidigungsministerium einen für den Westen niederschlagenden Erfolg. Den Russen war es nämlich gelungen, an diesem Tag vier weitere der im Westen hochgepriesenen ATACMS-Raketen (Army Tactical Missile System) aus amerikanischer Produktion über der Halbinsel Krim abzufangen. Damit war es laut der Meldung des Ministeriums den russischen Luftverteidigungseinheiten bereits zwei Wochen nach dem ersten Einsatz der neuen ATACMS-Raketen gelungen, 15 davon erfolgreich zu zerstören.

Das muss ein herber Schlag für die "Ukraine-muss-gewinnen"-Schreier sein. Auch das Selenskij-Regime hatte die ATACMS sehnlichst als "game changer" erwartet. Sie sollten endlich die verlässlichen Wunderwaffen aus dem Westen sein, mit denen die schon absehbare Niederlage der Ukraine nochmals abgewendet würde. Nach Angaben des Herstellers der Rakete kann damit eine große Anzahl feindlicher Ziele anvisiert werden: Flugplätze, Kommando- und Kontrollzentren, Treibstoff- und Schmierstoffdepots sowie Eisenbahnzüge. Sie kann auch gegen Truppenansammlungen in weit entfernten Orten eingesetzt werden.

Die ATACMS haben eine Reichweite von bis zu 300 Kilometern, was ihnen ermöglicht, Ziele auf der gesamten Krim-Halbinsel, aber auch in Russland zu erreichen. Auf ihrer ballistischen Flugbahn erreichen sie in einer Höhe von 30 bis 40 Kilometern eine Geschwindigkeit von bis zu Mach 3, um dann mit einer Genauigkeit von zehn Metern Durchmesser ihr Ziel mit einem Sprengsatz zu zerstören.

Wegen innenpolitischer Streitigkeiten im US-Kongress war die Lieferung von ATACMS, von denen jede Rakete zwischen 1 und 1,5 Millionen Dollar kostet, monatelang blockiert gewesen. Als Teil des jüngst freigegebenen 61-Milliarden-Dollar-Pakets wurden nur 100 ATACMS an die Ukraine geliefert, angeblich, weil es im US-Arsenal davon nur noch eine limitierte Auflage gibt. Unbestätigten Berichten zufolge kamen einige dieser begehrten Raketen aus den Lagerbeständen von US-/NATO-Vasallen, um die Zahl 100 vollzumachen.

Allerdings hatte das Pentagon die Freigabe des 61-Milliarden-Dollar-Pakets durch den Kongress gar nicht erst abgewartet. Wie dieser Tage zu erfahren war, hatte es schon vor der Freigabe eine unbestimmte Zahl der Boden-Boden-Raketen ATACMS insgeheim in die Ukraine gebracht.

So kam es, dass die ersten ATACMS bereits am 17. April 2024 gegen den russischen Luftwaffenstützpunkt Dschankoj auf der Krim eingesetzt wurden. Die von der Ukraine veröffentlichte Erfolgsmeldung gegen Dschankoj ließ die Herzen der Russenhasser in Kiew, Washington und der NATO höherschlagen.

Laut ukrainischen und NATO-Quellen hatten die ATACMS dort "großen Schaden" angerichtet. Auf dem Stützpunkt seien angeblich Kampfhubschrauber, taktische Kampfjets und ein hochwertiges Luftverteidigungssystem vom Typ S 400 zerstört worden. Von russischer Seite wurde der Angriff bestätigt, aber lediglich die Zerstörung einiger Hubschrauber gemeldet.

Die einzige Satellitenaufnahme, die nach dem Angriff auf Dschankoj von westlichen Quellen ins Netz gestellt wurde, zeigt nur einen eng begrenzten Ausschnitt der russischen Basis. Auf dem Bild ist ein großer Brandfleck zu sehen, in dem die Reste von sechs oder sieben zerstörten Hubschraubern zu erkennen sind. Anscheinend ist von mehreren gestarteten ATACMS nur eine Rakete in Dschankoj angekommen, wo sie allerdings immer noch genug Schaden angerichtet hat.

Seit Dschankoj scheinen die russischen Experten in enger Zusammenarbeit zwischen Luftabwehr, elektronischer Kriegsführung und Rüstungstechnik ein weiteres Wunder vollbracht zuhaben, analog zur Einführung der britischen Storm-Shadow-Rakete in die Streitkräfte der Ukraine vor etwa einem Jahr. Auch diese Rakete sollte ein "game changer" werden. Aber bereits drei Tage nach dem ersten Einsatz der Storm Shadow hatten die Russen im Prinzip schon herausgearbeitet, wie man die britische Rakete stört, vom Kurs abbringt oder mit welchem System man sie am besten abschießen kann.

Das soll nicht heißen, dass bereits nach drei Tagen die Abwehr gegen die Storm Shadows perfekt war, aber das Problem war bereits prinzipiell gelöst und die Gegenmaßnahmen wurden von Angriff zu Angriff verfeinert. Von den Erfolgen der Storm Shadows hat man in letzter Zeit in den Westmedien kaum noch etwas gehört. Das bedeutet jedoch nicht, dass keine weitere Gefahr von den verbliebenen Storm Shadows ausgeht, denn die russische Abwehr kann die über 1.000 Kilometer lange Frontlinie in der Ukraine nicht an allen Stellen gleichermaßen schützen.

Nach der Neutralisierung von 15 ATACMS nur zwei Wochen nach deren Ersteinsatz gegen Russland befürchten westliche Militärexperten jetzt, dass den ATACMS ein ähnliches Schicksal droht, wie zuvor den Storm Shadows. Dies wurde deutlich in einem Artikel der Militärzeitschrift Global Defense News vom 4. Mai, in dem sie bereits den russischen ATACMS-Killer ausgemacht haben, und zwar "die neueste Version des russischen Buk-Luftabwehrraketensystems, die Buk-M3". Denn die Buk-M3 sei bekannt "für ihre Fähigkeit, mehrere Luftziele unter schwierigen Bedingungen der elektronischen Kriegsführung zu bekämpfen. Sie hat ihre Wirksamkeit gegenüber den ATACMS […] unter Beweis gestellt".

Aber was bedeutet diese Einschätzung für die US-Army, die wegen der vielseitigen Verwendung so stolz auf ihre ATACMS ist? Die ATACMS-Familie umfasst nämlich eine ganze Reihe von Varianten, die jeweils für spezifische Einsatzanforderungen ausgelegt sind. Die Raketen sind mit verschiedenen Arten von Sprengköpfen ausgestattet, die von hochexplosiven Einzelköpfen bis hin zu Streumunition reichen, wodurch sie für eine Vielzahl von taktischen Szenarien geeignet sind. Da sie über eine erhebliche Abstandsfähigkeit verfügt und in der Lage ist, zeitkritische Ziele in verschiedenen Konfliktszenarien schnell und effektiv anzugreifen und zu bekämpfen, habe die ATACMS "eine feste strategische Position im Arsenal des US-Militärs", so Global Defense News.

"Der mögliche Einsatz der Buk-M3 gegen das ATACMS unterstreicht eine deutliche Eskalation der technologischen Kriegsführung im Ukraine-Konflikt und zeigt die fortschrittlichen militärischen Fähigkeiten […]. Im weiteren Verlauf der Situation könnten die strategischen Auswirkungen dieser Gefechte die aktuelle militärische Dynamik in der Region erheblich beeinflussen", meint Global Defense News.

Damit aber dürfte das Militärjournal zu kurz gegriffen haben. Denn die Lehren, die aus den im Kampfgeschehen demonstrierten Fähigkeiten der russischen Flugabwehr, der Zusammenarbeit zwischen mechanischer und elektronischer Kampfführung, gezogen werden, werden die militärische Dynamik weltweit beeinflussen. Die russischen Fähigkeiten werden Auswirkungen auf Strategie und Taktik haben, nicht nur in den USA und NATO-Staaten, sondern auch in den Ländern des Globalen Südens. Letztere werden in Russland nicht nur den verlässlicheren politischen und wirtschaftlichen Partner sehen, sondern auch den Partner mit weit überlegener Militärtechnologie.

Die NATO hat in ihrem ukrainischen Stellvertreterkrieg gegen Russland nicht nur in der Luftabwehr und elektronischen Kriegsführung viele fatale Schwächen gezeigt. Um sie zu korrigieren, wird es viele Jahre, wenn nicht Jahrzehnte dauern. Die Ukraine, wie wir sie heute kennen, wird dann längst nicht mehr existieren. Der US-/NATO-Block hält sich in hoffnungsloser Selbstüberschätzung immer noch für die mächtigste Militärmacht auf dem Globus. Dabei ist diese Macht seit Langem von innen ausgehöhlt.

Ein Hauptgrund für diesen Niedergang ist, dass sich das Militär der USA und seiner westlichen Vasallen in den letzten dreieinhalb Jahrzehnten nur auf den Kampf gegen schlecht bewaffnete, schlecht ausgebildete, hoffnungslos unterlegene Stammesangehörige in fernen Ländern vorbereitet haben. Dadurch haben die USA eine ganze Generation oder – je nach Bereich mehrere Generationen – militärtechnologischer Entwicklungen verpasst. Das hat Schwäche zur Folge, die sich jetzt auf dem Schlachtfeld in der Ukraine mit fatalen Konsequenzen auswirkt, indem der Stolz westlicher Waffenhersteller umgehend zu Schrott verwandelt wird.

Und spätestens nach Putins Rede auf der Münchner Sicherheitskonferenz im Jahr 2006 wurde erkennbar, dass den westlichen Eliten die Kooperation mit Russland zum gegenseitigen Nutzen nicht genügte, sondern dass sie Russland beherrschen wollten. Dem mussten die Russen eine starke, moderne Armee entgegensetzen. Das ist Putins Team gelungen. Auf vielen Gebieten konnte Russland auf die hervorragenden Vorleistungen der Wissenschaftler und Techniker der Sowjetunion zurückgreifen, deren bahnbrechende Ergebnisse noch in den Schubladen lagen. Heute hat Russland nicht nur wieder eine starke Armee, sondern es hat auch in vielen Bereichen mit Erfolg eine militärtechnologische Revolution durchgeführt, die sich heute im Kampf in der Ukraine gegen westliche Waffen bewährt ‒ siehe die neue Buk-M3.

Die Buk-M3, auch "Viking" genannt, ist laut der Beschreibung von Global Defense News:

"die neueste Generation des bekannten russischen Buk-Luftabwehrraketensystems, das ein breites Spektrum von Bedrohungen aus der Luft mit verbesserter Effizienz und Präzision bekämpfen soll. […] Sie verbessert die Fähigkeiten der bodengestützten Luftverteidigung erheblich, da sie Flugzeuge, Hubschrauber, Marschflugkörper und Drohnen sowie taktische ballistische Raketen wie die ATACMS bekämpfen kann. Mit einer Einsatzreichweite von bis zu 70 Kilometern und einer Höhenreichweite von bis zu 35 Kilometern zeichnet sich die Buk-M3 durch ihre Fähigkeit aus, dank hochentwickelter Radarsysteme und modernisierter Feuerleittechnik mehrere Flugobjekte gleichzeitig und unter starken Störungsbedingungen zu bekämpfen."

"Zu den wichtigsten Stärken des Systems gehören seine Mobilität und Vielseitigkeit, denn es kann schnell verlegt werden und ist innerhalb von Minuten einsatzbereit. Dies macht die Buk-M3 besonders effektiv in modernen, schnelllebigen Kampfumgebungen, in denen Luftbedrohungen plötzlich und aus verschiedenen Richtungen auftauchen können."

"Darüber hinaus kann jede Buk-M3-Einheit bis zu 36 Ziele verfolgen und Raketen auf sechs von ihnen gleichzeitig lenken, was in Kampfszenarien eine hohe Feuerdichte gewährleistet. Diese Fähigkeit zur Bekämpfung mehrerer Ziele in Verbindung mit der fortschrittlichen Widerstandsfähigkeit gegen elektronische Gegenmaßnahmen bietet eine robuste Verteidigung gegen eine Vielzahl von Angriffen aus der Luft und verbessert so die gesamte Luftverteidigungsstruktur der Streitkräfte, die sie schützt."

Keine guten Aussichten für die F-16, welche die Ukraine bereits mit Sehnsucht als neuen "game changer" erwartet.