Bundesgesundheitsminister Jens Spahn CDU sammelt Millionen-Immobilien

und schanzt einem Verkäufer  und ehemaligen Pharma Manager von Ratiopharm  einen Posten zu?

Wikimedia Jens Spahn 

Der Herr Spahn, der in der Corona Krise nach eigenen Angaben bei der Beschaffung von Masken zum Schutz der Bevölkerung versagt hat, macht weitere Schlagzeilen!

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn finanzierte 4 - Mio.- Villa angeblich durch Sparkassen-Kredit - Doch seine Bonität gibt das wohl  garnicht her ...

Woher kommen die Millionen für die Berliner Luxusvilla wirklich?

Diese hübsche Villa in Berlin Dahlem im amerikanischen Flair gehörte vorher der US Regierung oder dem US Botschafter Grenell in Deutschland. Hierbei könnte es sich um jene 4 - Millionen- Villa handeln, die Jens Spahn gekauft hat. 

Jens Spahns Kauf einer Luxus-Villa in Berlin löste bundesweit kritische Diskussionen aus — auch darüber, ob der Vorgang von politischem Interesse oder Privatsache des Gesundheitsministers sei.

Zudem wird jetzt im Dezember 2020 bekannt, dass Jens Spahn weitere Immobilien erworben hat. 

Jetzt berichtet  nämlich der Tagesspiegel, dass Spahn im Jahr 2018 von dem ehemaligen Ratiopharm-Deutschlandchef eine Wohnung gekauft habe. Genau ein Jahr bevor er ihn mit dem Führungsposten betraute.

Laut Bericht habe das Grundbuchamt Berlin-Schöneberg dem Blatt bestätigt, dass Spahn Leyck Dieken die Eigentumswohnung für  ca 1. Mio. €uro  bzw. 980.000 Euro abgekauft habe. Demnach sei der CDU-Politiker seit Anfang Januar 2018 als Eigentümer eingetragen.

Ob der Kaufpreis der Immobilie von knapp einer Million Euro tatsächlich „marktüblich“ war, ließ sich zunächst nicht nachvollziehen. Sowohl Spahn wie Leyck Dieken gaben auf Anfrage keine Auskünfte zur Wohnungsgröße. Dem bezirklichen Bauamt liegen die Daten nach eigenen Angaben nicht vor. Sachdienliche Hinweise  zum Zwecke der Wahrheitsfindung werden gerne entgegen genommen. Als ehemaliger Makler in Berlin kenne ich die sehr hohen Immobilienpreise  in zentraler Lage in Berlin und die Bebauung mit Miethäusern und Geschäftshäusern, die dort in der Regel fünf geschossig ist. Es kann sich also durchaus um einen viel zu niedrigen Spottpreis handeln - das bleibt aber Spekulation - aber legitim solange der gesunde Minister nicht Ross und Reiter nennt. 

Beispielbild Wohngebäude Miethaus in Berlin Schöneberg 

Eine einzige sanierte Altbauwohnung von 180 m² - in Eigentumswohnungen umgewandelt - kann dort  in der Nähe des Prachtboulevards am Kurfürstendamms ( Kudamm) leicht 1.3 Mio. Euro kosten. Eine Wohnung von möglichen etlichen Wohnungen des Gebäudes. 

Man fragte sich, ob er als Lobbyist für Pharmakonzerne irgendwelche legalen oder illegalen Provisionen für politische Dienste erhalten haben könnte. 

„Verboten ist das (auf den ersten Blick) im Falle einer legalen Finanzierung nicht“, schrieb unter anderem das erz-konservative Politik-Magazin Cicero, „es überschreitet jedoch die Grenzen des guten Geschmacks.“

Jetzt werden aber weitere persönliche Verflechtungen zwischen Bundesgesundheitsminister Jens  Spahn und dem Ex Pharma-Manager bekannt, die auf das Zuschanzen  von Posten  z B für einen "moderaten" Kaufpreis hindeuten könnten. 

Im Sommer 2019 wurde Markus Leyck Dieken Geschäftsführer der Gematik, die die Digitalisierung des Gesundheitswesens hierzulande vorantreiben soll. Unter anderem geht es dabei um die Arbeiten an der elektronischen Patientenakte und des E-Rezepts. Der Mehrheitsgesellschafter der Gematik ist das Bundesgesundheitsministerium (51 Prozent), das damit auch das letzte Wort bei der Ernennung der Führung hat.

Bereits 2019, kurz bevor Leyck Dieken seinen Posten antrat, war Kritik aufgekommen. Denn der gelernte Internist und Notfallmediziner sollte jährlich 110.000 Euro mehr als sein Vorgänger bekommen, insgesamt 300.000 Euro.

Zudem warf der Anti-Korruptionsverein Transparency International Deutschland Spahn vor, "der Pharma-Industrie dort den Führungsposten zuzuschieben". Damit werde der Bock zum Gärtner gemacht, kritisierte damals die Nichtregierungsorganisation.

Das Gesundheitsministerium bestritt, dass persönliche Beziehungen zwischen den beiden bei der Besetzung des Gematik-Chefpostens eine Rolle gespielt haben. So sagte ein Sprecher am Montag bei der Bundespressekonferenz: 

"Die beiden kennen sich seit sehr vielen Jahren. Es ist richtig, dass Bundesgesundheitsminister Jens Spahn im August 2017 eine Wohnung von Markus Leyck Dieken erworben hat. Allerdings steht das, wie das in dem Text insinuiert wird, in keinem Zusammenhang mit der Berufung von Markus Leyck Dieken zum Geschäftsführer der Gematik."

Demnach sei ja im August 2017 weder absehbar gewesen, dass Jens Spahn Bundesgesundheitsminister werde, noch seien die Mehrheitsverhältnisse in der Gematik so gewesen, "dass der Bund sagen konnte, wen er dort als Geschäftsführer haben wollte". Das Bundesgesundheitsministerium habe 2019 die Mehrheitsanteile übernommen, "und erst im Juli 2019 ist Herr Leyck Dieken Geschäftsführer der Gematik geworden." Der Sprecher betonte: 

"Es gibt also keinen Zusammenhang."

Offensichtlich  arbeitet die Merkel- Regierung hier mit Nebelkerzen! Am 14. März 2018 wurde Jens Spahn von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier  nämlich schon zum Bundesminister für Gesundheit ernannt.[30]

Schon nach Bekanntwerden des Villenkaufs in Berlin waren vor Monaten kritische Fragen aufgekommen. Politische Symbole würden demnach auch vor dem Privatleben nicht halt machen. Die Augsburger Allgemeine kommentierte: „Ob ein Mandatsträger in einem WG-Zimmer oder einem Schloss lebt, hat rein gar nichts damit zu tun, wie gut er seine Aufgabe erledigt.“

Jetzt geht es aber nicht nur um den Erwerb von Millionen-Immobilien in Berlin sondern darum. dass im Gegenzug lukrative und gehaltsmässig von der Politik ein weit nach oben gepuschter lukrativer Job durch Spahns Ministerium vergeben wurde. 

Nachdem Business Insider vor Monaten berichtet hatte, dass Spahn ein Haus für mehr als vier Millionen Euro gekauft hat, meldete sich damals auch zunächst sein Anwalt zu Wort.
 
In einem Schreiben erklärte der Jurist, dass die Berichterstattung unwahr und unzulässig sei. Seine Mandanten hätten nicht mehr als vier Millionen Euro Kaufpreis entrichtet. Der Anwalt des Ministers forderte Business Insider auf, den Artikel über die private Angelegenheit von Spahn wieder zu löschen.

Daraufhin veröffentlichte Business Insider als Beleg die exakte Summe aus dem Kaufvertrag, den Spahn und sein Ehemann am 21. Juli 2020 beim Notar unterschrieben haben: 4,125 Millionen Euro.

Einige Stunden später meldete sich Spahns Anwalt erneut.

Nur aufgrund eines „Kommunikationsversehens“ sei der Jurist davon ausgegangen, „dass der Kaufpreis für die betreffende Immobilie tatsächlich nicht ‚mehr als vier Millionen Euro‘ betragen habe“, schrieb er. „Insoweit halten wir nicht mehr daran fest, dass die entsprechende Behauptung wahrheitswidrig sei.“

Unabhängig davon würden die Informationen zum Hauskauf die Öffentlichkeit nichts angehen, so der Anwalt.

Aus diesem Grund beantwortet Spahn offenbar auch keine Fragen zur Finanzierung der Villa. Einige Details lassen sich aber im Kaufvertrag ablesen.

Unter anderem, dass Spahn zwei Drittel der Kaufsumme – also 2,75 Millionen Euro – schultert und sein Ehemann ein Drittel.

Und wie kann der Ehemann von Jens Spahn mit einem vermuteten Einkommen von 3000 €uro netto die restlichen ca 1,4 Mio. €uro schultern? Auch das ist  mathematisch so erstmal schlicht nicht möglich. 

Aus den Grundakten geht zudem hervor, dass das Paar mindestens zwei Kredite für den Hauskauf aufgenommen hat.

Entsprechende Grundschulden in Höhe von insgesamt zwei Millionen Euro wurden in das Grundbuch eingetragen. Dazu zählt ein Darlehen über 1,75 Millionen Euro von der Sparkasse Westmünsterland, mit der Spahn eine besondere Beziehung hat.

Der gelernte Bankkaufmann wurde unweit der Hauptstelle in Ahaus geboren.

Zwischen 2009 und 2015 saß er als Bundestagsabgeordneter im Verwaltungsrat der Sparkasse. Das bekommt jetzt  einen faden Beigeschmack. 

Während im Bankwesen sogenannte Organkredit – also Darlehen an eigene Vorstände oder Aufsichtsräte – aufgrund möglicher Interessenkonflikte besonders geprüft werden, gibt es eine solche Regelung für ehemalige Verwaltungsratsmitglieder nicht. Das ist bedauerlich. 

Auf Anfrage äußerte sich Spahn nicht zu den Konditionen des Sparkassen-Kredits.

Ein Sprecher der Sparkasse Westmünsterland erklärte, dass es für ehemalige Verwaltungsratsmitglieder keine Sonderregelung für Kredite gebe.

Aber rechnen wir mal nach wie Herr Jens Spahn einen 2,75 Mio. Finanzierung  bzw. 1,75 Mio. Kredit alleine schultern kann.  Das ist der Anteil, den er selber finanziert. Auch 1.75 Mio. €uro kann er so als Kredit nicht schultern - zumal sich dann auch noch die Frage stellt, woher die 1 Million Bar-Vermögen für eine Luxusvilla her hat?  Die hat er bisher als überschüssige Sparanlage  nicht verdient!   

Also ein Bundesminister mag 17 000 €uro brutto und somit 12 000 €uro netto verdienen. Bei seinem gehobenen und elitären  Lebensstil kann man davon allerdings höchstens 5 000 €uro monatlich sparen. Das wären 60 000 €uro im Jahr . Ein Bundesminister hat nur einen Zeitvertrag also einen  zeitlich befristeten Job. Da bekommt man  eigentlich deshalb schon keinen solchen Kredit. Zudem ist er erst ca. 2,5 Jahre Bundesminister, so dass wir mal eine Sparsumme aus diesem Verdienst von 150 000 €uro fiktiv errechnen.

Aber rechnen wir weiter. In 10 Jahren kann er 600 000 €uro sparen. Solange Zeit wird er aber mit Sicherheit kein Bundesminister sein. Aber gehen wir mal davon aus, dass er 10 Jahre lang Bundesminister ist und tatsächlich 600 000 €uro anspart.  Dann fehlen immer noch 2,15 Mio. €uro zur Finanzierung der Luxusvilla. 

Also die Rechnung geht nicht auf -  zumal der Lebensgefährte als Leiter des Hauptstadtbüros der "Bunte" in etwa  ca 3000 €uro netto verdient. Damit lässt sich keine 4 Mio Villa finanzieren. 

Und was hat Jens  Spahn neben seinen überschaubaren  Abgeordnetenbezügen zwischen 2009 und 2015  als Verwaltungsrat der Sparkasse in der Provinz verdient?  Dazu ziehen wir mal Vergleichszahlen heran. 

Die Sparkasse Fürstenfeldbruck hat beispielsweise  im Münchner Umland auch die höchste Steigerungsrate bei der Bezahlung ihrer Verwaltungsräte: plus 94 Prozent seit 2010. Die acht Mitglieder des Gremiums bekamen bei einer Bilanzsumme von 3,6 Milliarden Euro 2015 zusammen 155.000 Euro.

Macht pro Kopf durchschnittlich 1615 Euro im Monat.

Die Steigerung begründet die Sparkasse Fürstenfeldbruck damit, dass sie sich bis 2011 im Rahmen dessen gehalten hat, was Beamte für ihre Nebentätigkeit als Verwaltungsrat behalten dürfen. Im Verwaltungsrat saßen Beamte, die 2015 je nach Besoldungsstufe zwischen 5148,64 Euro bis 8581,07 Euro behalten durften.

Alles, was darüber lag, musste an den Dienstherrn abgetreten werden.

Für Bürgermeister und Landräte gelten die dreifachen Freibeträge. Nur die Vertreter der freien Wirtschaft dürfen ihre Vergütungen vollständig behalten. Im Verwaltungsrat der Sparkasse Fürstenfeldbruck sind das zwei Vertreter. Tatsächlich fallen die Zahlen für Fürstenfeldbruck trotz der Steigerung nicht aus dem Rahmen. Die höchsten Vergütungen im Großraum München zahlt die Sparkasse Dachau: 235.000 Euro bei einer Bilanzsumme von 2,8 Milliarden Euro. Bei elf Verwaltungsratsmitgliedern kommt jeder im Durchschnitt auf 1780 Euro im Monat.

Hohe Summen für die Verwaltungsräte von Sparkassen können für Politiker brandgefährlich werden. Das zeigt folgendes Beispiel: Auf deutlich höhere Summen als heute kam noch vor vier Jahren die Kreissparkasse Miesbach-Tegernsee. Im Jahr 2012 waren es 187 000 Euro für acht Verwaltungsratsmitglieder; durchschnittlich 1948 Euro pro Kopf – außergewöhnlich viel für eine Sparkasse mit einer Bilanzsumme von 1,7 Milliarden Euro – wie die Miesbacher Lokalredaktion unserer Zeitung aufdeckte. Die Werte lagen sogar oberhalb der festgesetzten Grenze – was sich dadurch erklärte, dass sich in der Summe neben den regelmäßigen Zahlungen auch noch Posten für Arbeitsessen, Klausurfahrten, Geschenke oder Feiern verbargen. Zum Beispiel die Feier zum 60. Geburtstag des früheren Miesbacher Landrats Jakob Kreidl. Sie kostete über 100.000 Euro, wovon 77.000 Euro die Sparkasse beisteuerte. Kreidl verlor im Zug dieser Affäre sein Amt.

Inzwischen gehört die Sparkasse Miesbach zu den bescheidensten. 72.000 Euro 2015 sind gerade einmal 750 Euro im Monat pro Verwaltungsratsmitglied.

Zudem hat Spahn als Bundestagsabgeordneter in dieser Zeit etwa 8000 €uro verdient - Inzwischen sind es 9500 €uro. 

Rechnen wir nach Abzügen netto und davon einen Teil als Sparanlage - sagen wir  grosszügig 2000 €uro Ersparnis im Monat sind das 24 000 €uro Spargeld im Jahr. In 12   Jahren als Bundestagsabgeordneter  von 2002 bis 2014 sind das in 12 Jahren bei eiserner Spar-Disziplin etwa 300 000 €uro. 

Danach war er Staatssekretär im Finanzministerium von 2015 bis 2018. Minister ist er erst danach geworden also erst im März 2018.  Da hat er in 3 Jahren etwa folgendes  verdient.

Das Grundgehalt der Besoldungsgruppe B 11 für Staatssekretäre im Bund beläuft sich seit dem 1. April 2019 auf monatlich 14 594,79 Euro. Damals etwas weniger.  Hinzu kommen 552,76 Euro als sogenannte Ministerialzulage.  Das ist aber ein Bruttolohn. 40 %  Abzüge lassen noch etwa 8000 €uro netto übrig. Gehen wir wieder von 2000 €uro monatliches Ansparen aus, könnte er noch mal in 3 Jahren 72 000 €uro angespart haben.  

So kann er nach Adam Riese keine 1 Million angespart haben - zumal Bundespolitiker seit geraumer Zeit Nebeneinkünfte offenlegen müssen!  2013 wurde das Gesetz für Bundespolitiker weiter verschärft. 

Interessant wäre noch Laufzeit und Zinssatz des 1,75 Mio €uro Kredit zu wissen. Gehen wir mal von 4 % Hypothekenkredit aus sind das 70000 €uro Zinsen plus Tilgung im Jahr. Das sind monatlich ca 6000 €uro Zinsen plus Tilgung von weiteren tausenden €uro. Allein dieser Kredit könnte monatlich bis zu 10 000 €uro und mehr kosten. Die Zinsen könnten auch mal wieder auf 8% oder mehr steigen. Dann hätte er monatlich womöglich über 20 000 €uro zu schultern! Also die Rechnung geht so nicht auf!     

Fazit: Auch mit den für Luxusvillen-Erwerb "mageren" Bezügen als Sparkassen-Verwaltungsrat lassen sich trotz zusätzlichen Diäten als Bundestagsabgeordneter keine  eine Million €uro als Barvermögen ansparen! 

Hey  Lobbyisten  Jens S.  - pack aus -  wo ist die Kohle her und wo die Gewissheit einen solchen gigantischen  1,75 Mio. Kredit über viele Jahre schultern zu können? ? Auch wenn die Villa zur  Hälfte auf Pump - also 2 Mio. Grundschuld - erworben wurde, bleiben viele Fragen vom Gesundheitsminister zu beantworten - so im Interesse der Volksgesundheit.  

https://internetz-zeitung.eu/6349-woher-kommen-die-millionen-fuer-die-berliner-luxusvilla-wirklich

  


Korrektur: In der ursprünglichen Fassung hatte Business Insider geschrieben, dass der Anwalt von Jens Spahn zunächst behauptet habe: „Nach Rücksprache mit seinem Mandanten habe der Kaufpreis unter vier Millionen Euro gelegen.“ Richtig ist, dass er es anfänglich als unzutreffend bezeichnet hat, dass der Kaufpreis mehr als vier Millionen Euro betragen habe.

Zudem hatten Business Insider in einer früheren Fassung geschrieben, dass der Kredit gegen das Sparkassen-Gesetz verstoßen könnte, da danach der Kreditnehmer eigentlich einen Sitz im Trägergebiet der jeweiligen Sparkassen haben sollte (Regionalprinzip). Zwar ist Spahn laut Kaufvertrag und Handelsregisterauszügen wohnhaft in Berlin, jedoch wurde Business Insider nach der Veröffentlichung dieses Artikels mitgeteilt, dass Spahn seinen Hauptwohnsitz in Ahaus (Westmünsterland) habe.

50 % der Corona Infizierten sind nicht ansteckend

Der PCR Test kann zweifelsfrei kein Covid 19 Virus erkennen 

Die Hälfte aller Corona-Positiven ist nicht ansteckend

Wieder bestätigt eine "seriöse" Quelle, was bislang als Verschwörungstheorie galt: Eine Vielzahl von Corona-Positiven soll nicht ansteckend sein – vom RKI wünsche man sich diesbezüglich „mehr Mut”.

Es ist kein Geringerer als der Hersteller der viel diskutierten PCR-Tests persönlich, der in einem aktuellen Interview Erstaunliches zu Protokoll gibt. Olfert Landt ist Geschäftsführer des Berliner Unternehmens TIB Molbiol, das die Tests produziert.

Aktuell bis zu zwei Millionen Stück pro Woche, wie der Firmenchef dem Nordkurier bestätigte.

Kurz vorweg: Dass ein positiver PCR-Test zunächst keinen Aufschluss darüber gibt, ob jemand an Covid-19 erkranken wird und entsprechende Symptome auftreten, ist  plötzlich unbestritten.

Seit Wochen wird von Maßnahmen-Kritikern in der Corona-Debatte aber auch eindringlich darauf hingewiesen, dass die PCR-Methode – vereinfacht ausgedrückt – so empfindlich ist, dass sie selbst minimalste Spuren des SarsCov2-Erregers oder anderer Coronaviren oder Grippeviren ( denn Covid 19 besteht aus 30 000 Gensequenzen)  nachweist und deshalb nichts über die reale Ansteckungsgefahr, die von Getesteten ohne Symptome ausgeht, aussagen kann.

Das sagt die IZ übrigens schon seit Wochen.

https://internetz-zeitung.eu/6394-die-taeuschung-der-weltoeffentlichkeit-durch-systemmedien-und-politische-klasse

PCR - Test - Erfinder: Der Corona-PCR Test kann keine Infektionskrankheit feststellen

Die Täuschung der Weltöffentlichkeit durch Systemmedien und politische Klasse

“Die Existenz der SARS-CoV-2-RNA beruht auf dem Glauben, nicht auf Tatsachen”

Zitat von Nobelpreisträger Kary Mullis, Erfinder des PCR-Tests: „Mit PCR, wenn man es gut macht, kann man ziemlich alles in jedem finden.“ – „Die Messung ist nicht exakt.“ – „PCR ist ein Prozess, der aus etwas eine ganze Menge macht. Es sagt Ihnen nicht, dass Sie krank sind. Und es sagt nicht, dass das Ding, das man findet, Ihnen Schaden zugefügt hätte.“ Wir brauchen andere Maßstäbe, wie z.B. die Belegung von Krankenhaus-Intensivbetten mit Corona-Patienten. Quelle Ärzteblatt

https://www.aerzteblatt.de/studieren/forum/137982

Jetzt ist diese Erkenntnis auch bei Mainstreammedien angekommen! 

Die Hälfte der positiv Getesteten „nicht infektiös”

Horrorzahlen, Fall-Explosionen und nicht zuletzt auf dieser Datenbasis beschlossene Maßnahmen wie der aktuelle Lockdown fußen damit auf einer riesigen Masse positiver Testergebnisse, die ein vollkommen unrealistisches Gefahrenszenario abbildet – so die Schlussfolgerung, die kritische Wissenschaftler und Querdenker bereits seit Monaten daraus ziehen und verbreiten.

Natürlich unter harscher Kritik „seriöser” Wissenschaftler.

Dass ausgerechnet der Hersteller der PCR-Tests und wissenschaftlicher Weggefährte von Chef-Virologe Christian Drosten nun jene These unterstützt, die bislang als illegitime Verharmlosung galt, ist da schon eine Überraschung.

In einem Interview mit der Fuldaer Zeitung betont Olfert Landt zunächst, dass er PCR-Tests nach wie vor für absolut geeignet hält, die Pandemie-Situation und Fallzahlen zu überwachen.

Er sagt aber auch, dass seiner Einschätzung nach die Hälfte aller positiv getesteten Personen nicht infektiös sei.

Um gefährlich für Dritte zu sein, müsse man „100 Mal mehr Viruslast in sich tragen als die Nachweisgrenze der Tests”.

„Testergebnisse mit Bewertung herausgeben”

Landt spricht sich in der Fuldaer Zeitung deshalb auch für ein Umdenken bei den Behörden aus: „Es wäre klug, wenn man die Testergebnisse mit einer Bewertung herausgeben würde.” Wenn eine Person zwar positiv auf das Coronavirus getestet wurde, aber gar nicht oder nur wenig infektiös sei, dann könnten die Behörden beispielsweise aussprechen, dass Kontakte vermieden werden sollen.

Eine Quarantäne würde nur dann angeordnet, wenn die Ansteckungsgefahr wirklich hoch ist. „Das traut man sich leider in der Öffentlichkeit nicht”, sagt Landt, der sich laut Fuldaer Zeitung vom Robert Koch-Institut diesbezüglich „mehr Mut“ wünscht.

Drosten-Statement zur PCR-Methode

In einem Interview aus dem Jahr 2014, in dem Charité-Virologe Christian Drosten vom Magazin „Wirtschaftswoche” zum damals grassierenden MERS-Virus befragt wurde, hatte der Chefberater der Bundesregierung in der aktuellen Coronakrise zum Thema PCR-Tests übrigens selbst gesagt: „Die Methode ist so empfindlich, dass sie ein einzelnes Erbmolekül dieses Virus nachweisen kann. Wenn ein solcher Erreger zum Beispiel bei einer Krankenschwester mal eben einen Tag lang über die Nasenschleimhaut huscht, ohne dass sie erkrankt oder sonst irgend etwas davon bemerkt, dann ist sie plötzlich ein Mers-Fall. Wo zuvor Todkranke gemeldet wurden, sind nun plötzlich milde Fälle und Menschen, die eigentlich kerngesund sind, in der Meldestatistik enthalten.”

So ließe sich die Explosion der Fallzahlen in Saudi-Arabien erklären. Drosten damals weiter: „Dazu kommt, dass die Medien vor Ort die Sache unglaublich hochgekocht haben.”

Ups merkwürdig, dass der feine Her Drosten mit der unauffindbaren Doktorarbeit  aktuell nicht so deutliche Worte findet.

 https://www.nordkurier.de/politik-und-wirtschaft/die-haelfte-aller-corona-positiven-ist-nicht-ansteckend-2241827212.html?fbclid=IwAR3JuAuxFgsnlYX3lLx8DbZImA26tLqSUH9FnrBLVUqVxG2Uzj88RAQhptg

 

Nur noch USA und Ukraine outen sich als Rassismus-Versteher

Deutschland enthält sich bei Resolution gegen Rassismus 

Wieso enthält sich das Merkel Regime bei UN-Resolution gegen Nazismus und Neonazismus?

Am 16. Dezember hat die UN-Generalversammlung eine von Russland initiierte Resolution zur Bekämpfung der Verherrlichung des Nazismus mit großer Mehrheit verabschiedet. Nur zwei Länder stimmten dagegen – die USA und die Ukraine. Doch auch Deutschland enthielt sich.
 
130 UN-Mitgliedsstaaten stimmten auf der 75. Tagung der Generalversammlung für die Annahme des Resolutionsentwurfes "Zur Bekämpfung der Verherrlichung des Nationalsozialismus, des Neonazismus und anderer Praktiken, die zur Eskalation gegenwärtiger Formen des Rassismus, der Rassendiskriminierung, der Fremdenfeindlichkeit und der damit verbundenen Intoleranz beitragen". 
 
Lediglich die USA und die Ukraine lehnten das Dokument ab. Deutschland und alle anderen EU-Staaten enthielten sich jedoch im Gegensatz zur Mehrheit der internationalen Staatengemeinschaft. 
 
RT DE-Redakteur Florian Warweg wollte auf der aktuellen Bundespressekonferenz von der Bundesregierung die Beweggründe für die Enthaltung Deutschlands ausgerechnet bei dieser Thematik erfahren. Doch die Sprecherin des Auswärtigen Amtes war – allem Anschein nach – weder über den Inhalt der betreffenden UN-Resolution informiert noch mit dem deutschen Abstimmungsverhalten dabei vertraut:

"Darauf müsste ich Ihnen die Antwort nachreichen, Herr Reitschuster, äh Entschuldigung, Herr Warweg."

Im Resolutionstext werden jegliche Vorfälle, die sich auf die Glorifizierung und Propaganda des Nationalsozialismus beziehen, verurteilt. Zudem spricht sich die Resolution gegen die Verwendung von Lehrmaterialien sowie von Rhetorik im Bildungsprozess aus, welche Rassismus, Diskriminierung sowie Hass und Gewalt aufgrund einer ethnischen oder religiösen Abstammung propagieren.

Weshalb die deutschen Diplomaten bei den Vereinten Nationen unter einem Außenminister Heiko Maas, der von sich selbst behauptet "wegen Auschwitz" in die Politik gegangen zu sein, sich bei dieser Resolution einer Zustimmung enthielten, ist nur schwer nachzuvollziehen.

Die im Video angesprochene Nachreichung des Auswärtigen Amtes hat RT DE bis zum Zeitpunkt der Veröffentlichung nicht erreicht. 

Mehr zum Thema - USA und Ukraine lehnen UN-Resolution gegen Glorifizierung des Nazismus ab – Deutschland enthält sich

Bedenkliche Nebenwirkungen der gentechnischen Zombie-Corona Impfung

Von Todesfällen durch Impfungen, Verbot der Impfung für Allergiker und mögliche Folgen wie die Unfruchtbarkeit der Frauen und Gesichtslähmungen

Nach Großbritannien sind jetzt auch in den USA kurz nach der Impfung mit dem mRNA-Vakzin des Mainzer Unternehmens BioNTech und des US-amerikanischen Pharma-Riesen Pfizer erste schwere allergische Reaktionen aufgetreten.

Darüber berichtet die „New York Times“. Demnach kam es bei zwei Mitarbeitern eines Krankenhauses in Juneau, Alaska, wenige Minuten nach der Impfung zu einer anaphylaktische Reaktion.

Eine der beiden Mitarbeiter, eine Frau mittleren Alters, hatte bislang keine Allergien. Rund zehn Minuten nach der Impfung bildete sich im Gesicht und am Oberkörper ein Ausschlag, die Frau klagte über Kurzatmigkeit und Herzrasen. Sie wurde wie bei schweren allergischen Reaktionen üblich mit Epinephrin behandelt.

Die Symptome ebbten zunächst ab und kamen danach wieder. Anschließend wurde sie über Nacht an einen Epinephrin-Tropf gehängt, mit Steroiden behandelt und auf einer Intensivstation überwacht. Sie verbrachte zwei Tage im Krankenhaus

Auch ein zweiter medizinischer Angestellter des Bartlett Regional Hospitals entwickelte wenige Minuten nach der Injektion des BioNTech-Impfstoffs eine Reaktion.

Symptome waren geschwollenen AugenSchwindelgefühl und Halskratzen. Neben Epinephrin wurden die Symptome mit den Antihistaminika Pepcid und Benadryl behandelt. Dem Krankenhaus zufolge handelte es sich aber nicht um eine Anaphylaxis.

Die Fälle in Alaska könnten dafür sorgen, dass die Richtlinien für Corona-Impfungen verschärft werden. Etwa müsste sichergestellt sein, dass Patienten 15 Minuten nach der Impfung auf eine mögliche Nebenwirkung überwacht werden, um bei einer allergischen Reaktion schnell eingreifen zu können.

Corona-Impfstoff von BioNTech: Behörden warnen Allergiker vor Vakzin

Erstmeldung vom 11. Dezember: Margaret Keenan ist am Dienstag (8. Dezember) die Erste, der der neue mRNA-Impfstoff von BioNTech und Pfizer nach dessen Zulassung in Großbritannien gespritzt wird.

Die 90-Jährige bekommt das erfolgversprechende Vakzin gegen das Coronavirus im Universitätsklinikum von Coventry verabreicht. Ein kurzer Stich in den Oberarm, wenige Sekunden später ist es geschafft. „Wenn ich das kann, könnt Ihr alle das auch“, sagt Keenan anschließend.

Es ist der Auftakt zur Massenimpfung im Vereinigten Königreich.

Die zuständige Behörde hatte eine Notfallzulassung erteilt. 800.000 Impfdosen stehen in Großbritannien vorerst zur Verfügung. Um die Wirksamkeit des Impfstoffs, die laut ersten klinischen Studien bei weit über 90 Prozent liegt, sicherzustellen, muss jeder Geimpfte nach drei Wochen eine zweite Dosis des Vakzins erhalten.

Wie lange der Impfschutz anhält, ist derzeit noch unklar. Mittlerweile haben auch KanadaSaudi-Arabien und Bahrain grünes Licht für den BioNTech-Impfstoff gegeben.

 Nach Angaben von BioNTech und Pfizer sind darüber hinaus in den Studien  angeblich nur leichte bis moderate Nebenwirkungen aufgetreten.  Das ZDF  berichtet in einer Statistik von ganz anderen Prozentzahlen. So habe jeder zweite Geimpfte starke  signifikante Nebenwirkungen.

So kann es an der Einstichstelle zu RötungenSchwellungen oder leichten Schmerzen kommen. 3,8 Prozent der Probanden verspürten Müdigkeit und Erschöpfung, zwei Prozent klagten über Kopfschmerzen

Über die Langzeitfolgen des neuartigen mRNA-Impfstoffs gibt es derzeit noch keine gesicherten Erkenntnisse. Pfizer und BioNTech werden die Studienteilnehmer noch zwei Jahre überwachen und gegebenenfalls auftretende Nebenwirkungen den Behörden melden. Unklar sind bisher die Auswirkungen  auf den DNA  Bauplan des Menschen.  Es wird mit dem Messenger (m) ein künstlicher Botenstoff in den Körper gespritzt, der auch indie DNA gelangen könnte, wenn die RNA gesättigt ist. Dieser schwimmt zu den Zellorganellen und triggert sie, bestimmte Proteine zu produzieren. Diese ähneln Teilen des Coronavirus und bringen den Körper dazu, schon mal eine Immunreaktion aufzubauen. So kann der Körper reagieren, wenn wer mit dem Virus in Kontakt kommt.

Bei Versuchen von Moderna mit dem Corona Gentechnik Impfstoff kam es bei Rattenbabys jedenfalls zur Veränderung der Skelettstruktur und auch eine Veränderung der Genstruktur ist somit meiner Meinung nach nicht ausgeschlossen. Kritiker sprechen deshalb von einer möglichen Zombie-Impfung.  

Nach den ersten Impfungen in Großbritannien sind jetzt aber weitere, durchaus schwerwiegendere Nebenwirkungen bekannt geworden. Die britische Arzneimittelbehörde Medecines and Healtcare products Regulatory Agency (MHRArät nun Menschen, die an Allergien gegen Arzneimittel, Lebensmittel oder Impfstoffen leiden, von einer Impfung mit dem BioNTech-Vakzin ab. Der Hintergund: Zwei Mitarbeiter des staatlichen Gesundheitsdienstes NHS erlitten kurz nach der Impfung eine anaphylaktische Reaktion. Dabei kann es unter anderem zu Hautausschlag, Kurzatmigkeit und manchmal zu plötzlichem Abfall des Blutdrucks kommen. Wie die BBC berichtet, leiden beide Betroffene unter schweren Allergien und tragen Adrenalinspritzen bei sich, um möglichen Reaktionen entgegenzuwirken.

In England wurde es ganz untersagt Menschen mit signifikanten allergischen Reaktionen überhaupt zu impfen! Diese Gruppe hat somit ein Impfverbot. 

In sechs Fällen kam es bei Pfizer in der Testphase sogar zu Impftoten - vier davon sollen der sogenanten Placebo-Gruppe angehört haben. 

In den Unterlagen der amerikanischen FDA findet sich eine weitere mögliche Nebenwirkung: So ist es bei vier Patienten der Impfstoff-Gruppe zu Fällen von Bell-Lähmung (Bell‘s palsy) gekommen, deren Symptome auch die halbseitige Parese der Gesichtsmuskulatur beinhalten können. Die Lähmung klingt in der Regel innerhalb weniger Wochen wieder ab. In der Placebo-Gruppe trat die Bell-Lähmung nicht auf.

Unklar ist es auch, ob diese Impfung Frauen zeitweise oder gar dauerhaft unfruchtbar macht. Ein Gesprächsprotokoll unten thematisiert diese Gefahr. 

https://internetz-zeitung.eu/6427-fragen-vo-dr-wodargm-fuellmich-und-anderen-wissenschaftlern

Da geht es darum, dass wir ja einen Impfstoff haben, der jetzt eine gentechnische Manipulation von unseren Körperzellen erreichen soll. Und dadurch unsere Körperzellen dazu bringen soll, dass wir dann selber praktisch sowas Ähnliches herstellen, wie an den kleinen Fortsätzen der Corona-Viren, die Spikes, die wir ja alle kennen, diese kleinen Dornen, die diese runde Kugel hat. Also sowas Ähnliches soll unser Körper selber herstellen. Und deshalb werden unsere Zellen gentechnisch verändert. Und dann stellen sie diese Spike-Proteine her. Exprimieren sie, wie man so schön sagt. Und wenn sie die exprimiert haben, dann reagiert das Immunsystem, unser Immunsystem soll dann auf diese exprimierten Proteine reagieren. Und stellt dann Antikörper dagegen her. Und diese Antikörper haben wir dann. Und die sind dann gegen Spike-Proteine vom Corona-Virus, wenn alles so läuft, wie es geplant ist.

So, und jetzt haben wir also Antikörper. Und diese Antikörper haben, wenn genug da sind, dann werden sie auch neutralisieren. Dann werden sie auch alles, was so aussieht wie ein Spike-Protein erkennen und werden sich daran anhängen und werden versuchen, das festzuhalten und die Körperzellen zu alarmieren uns sagen, hier ist was, was ihr auffressen müsst. Also das ist etwas, was dann wahrscheinlich abläuft.

Und jetzt ist aber eine Beobachtung, die sehr, sehr wichtig ist und die eigentlich schon seit 2005 bekannt ist, dass diese Spike-Proteine, die kommen nicht nur bei Corona-Viren vor, sondern da gibt es auch eine, also dieses bewährte Modell oder diese bewährten Strukturen, die haben auch andere Viren, die kommen auch in anderen Viren vor wie z. B. in den humanen Retro-Viren. Und da weiß man, dass diese humanen Retro-Viren, die sind in der Entwicklungsgeschichte der Menschen unheimlich wichtig. (…)

Ja, also diese humanen Retro-Viren sind in der Entwicklungsgeschichte des Menschen unheimlich wichtig. Die haben dazu beigetragen, dass wir überhaupt, dass wir keine Eier legen, wenn ich das so sagen darf. Die Menschen kriegen ja lebende Kinder. Und legen keine Eier. Das ist ja ein toller Fortschritt, wie andere Säugetiere auch. Aber dafür braucht es einen bestimmten Stoff, der das erreicht, dass dieser Trophoblast, das heißt, die verschmolzene, die befruchtete Eizelle, dass die sich in die Gebärmutterschleimhaut einpflanzen kann, dass sie da wachsen kann. Das geschieht deshalb, da geschieht nämlich Folgendes. Da ist ein Stoff, der heißt Syncytin. Und dieses Syncytin-Stoff ist ein Protein. Und dieses Protein bewirkt, dass dieser Trophoblast, also diese befruchtete Eizelle sich in der Gebärmutter einnisten kann und eine Placenta gebildet wird. Das geschieht in den ersten Tagen der Schwangerschaft. Ungefähr zwischen dem 6. und dem 11. Tag. Und wenn dieses Syncytin nicht da ist, dann geht das nicht. Dann bildet sich keine Placenta und dann gibt es keine Schwangerschaft.

Jetzt aber, das Syncytin stammt aus Viren. Das ist mal irgendwann auf die Lebewesen, die Säugetiere sind, ist das mal übertragen worden und eingebaut worden. In die genetischen Strukturen. Das heißt, dieses Syncytin gibt es in der Natur sonst auch noch. Und eben, das gibt es auch in den Spikes von Corona-Viren. Und wenn wir jetzt Antikörper haben, die alles, was in den Spikes von Corona-Viren ankommt, wenn die das bekämpfen, dann bekämpfen sie auch möglicherweise das Syncytin.

Und das ist etwas, das heißt, wenn wir Antikörper haben gegen dieses wichtige Protein, was die Frauen brauchen und die Kinder brauchen, damit sich eine Placenta bildet, dann wird das möglicherweise zerstört dadurch. Das heißt, aus der Impfung, wenn die Antikörper gebildet werden, dann können diese Antikörper dieses wichtige Peptid können sie dann zerstören und es kann nicht zu einer Schwangerschaft kommen. Es kann sein, dass junge Frauen dann keine Kinder mehr kriegen, wenn sie geimpft sind. Dass wenn man das wissen will, muss man auch länger beobachten. Wenn man wissen will, dass das nicht passiert, wenn man das ausschließen will, dann muss man das solange beobachten, bis dass man genügend Frauen hat, die schwanger geworden sind.

Die werden übrigens ausgeschlossen bei den meisten Studien; deshalb kriegen die Frauen sogar gesagt, dass sie nicht schwanger werden dürfen bei den Studien. Das heißt, man beobachtet das überhaupt nicht. Und wenn man das beobachten würde, dann würde man das erst beobachten, nach einigen Monaten natürlich. Also was da jetzt blind, für ein Blindflug gemacht wird, dass wir einmal riskieren, dass wir schwere Zytokinstürme haben, also mehr Fälle davon. Und zum anderen, dass eine massenhafte Unfruchtbarkeit von jungen Frauen, die noch Kinder haben wollen, dadurch entstehen kann, das wird nicht ausgeschlossen.

Das ist auch nicht den Probanden gesagt worden. Die da mitmachen bei den klinischen Studien. Da gibt es eine Studie, die hat sich alle Studien, eine Meta-Studie praktisch, die hat sich alle Studien angekuckt für die klinischen Studien für die Impfstoffe. Und da hat sie sich vor allen Dingen drum gekümmert, was wurde den Frauen erzählt, welche Risiken können da auftreten? Das wurde ausgeklammert. Das heißt, hier ist auch gar kein Bewusstsein für diese Risiken geschaffen worden. Das ist ein wirklicher Blindflug. Und ich denke, dass ist unverantwortlich. Diese beiden Dinge, dass Menschen sterben können durch den Zytokinsturm nach einer Impfung, bei der nächsten Infektion, die sie dann haben, beim nächsten Virus-Kontakt. Und das Zweite, dass Frauen eben nicht mehr schwanger werden können, weil das Syncytin da zerstört wird durch die Antikörper, die nach der Impfung gebildet werden. Das sind zwei große Risiken, die unbedingt ausgeschlossen werden müssen, bevor dieser Impfstoff massenhaft verwendet wird.

Und dazu muss man sich die Studien ganz genau ankucken. Und dazu muss das Paul-Ehrlich-Institut noch eine ganze Menge an Informationen liefern. Wir werden fragen oder Journalisten werden Fragen stellen an das Paul-Ehrlich-Institut, wo diese Details dann drin sind. Das Paul-Ehrlich-Institut muss öffentlich Rechenschaft ablegen. Woran es gedacht hat, welche klinischen Studien gemacht worden sind. Was es weiß. Und wie es darauf achtet, dass solche schlimmen Dinge nicht passieren können. Das muss ganz klar ausgeschlossen sein. Das ist bisher noch nicht geschehen. Wir werden diese Fragen stellen, diese Fragen werden dann auch veröffentlicht. Und das Paul-Ehrlich-Institut das soll dann antworten.

Reiner Füllmich: Wie konkret sind diese Gefährdungen?

Die sind groß. Da gibt es genügend Studien, es gibt chinesische Studien, amerikanische, kanadische Studien, die genau diese Dinge, die ich Ihnen eben berichtet hab, viel detaillierter, viel analysiert haben. Und ich habe jetzt vielleicht 20, 30 solcher Originalstudien herangezogen, für jede der beiden möglichen Nebenwirkungen. Vielleicht habe ich 10 oder 15 Studien. Und das ist wirklich beeindruckend, die Hinweise, die es da gibt, die sind auch zum Teil schon bekannt seit 2005. Also als man sich um SARS, um die erste SARS-Infektion gekümmert hat, hat man solche Dinge schon herausgefunden und hat das für Corona-Viren dann auch verallgemeinert, hat auch diese Kreuzreaktionen zwischen den alten Corona-Viren und den SARS-Viren damals schon hergestellt. Das heißt, hier ist es, das ist ja eine T-Zellen-vermittelte Immunität, die dann stattfindet. Die T-Zellen, die sind clever, die können alles, was so aussieht wie Corona erkennen und dann praktisch eine Abwehrreaktion initiieren und anfangen, das zu bekämpfen. Denen ist es egal, ob das jetzt SARS-CoV-2 ist oder SARS-1 oder alte Corona-Viren. Die T-Zellen erkennen Corona-Viren. Und deshalb gibt es da die Kreuzreaktionen. Und das ist etwas, denke ich, da muss das Paul-Ehrlich-Institut mal ein bisschen was tun und uns erläutern, weshalb diese Impfung angeblich nicht gefährlich sein soll. Ich glaube es nicht, ich glaube, diese Impfung ist sehr gefährlich.

Reiner Füllmich: Wenn es so konkret ist, also nicht nur irgendwie vernachlässigbar, irgendwo im Hintergrund, vielleicht, möglicherweise, unter ganz, ganz seltenen Umständen. Sondern tatsächlich so konkret ist, dann muss man erneut die Frage stellen, kann es nicht sogar sein, dass es genau darum geht bei diesen Impfungen in Wahrheit? Erneut sage ich in der Gesamtschau, wenn wir sehen, dass das Virus selbst nicht gefährlicher ist, als eine normale Grippe. Wenn wir sehen, dass es keine asyptomatischen Infektionen gibt. Und wenn wir außerdem sehen, dass die PCR-Tests wie Mike Yeadon und jetzt auch der kanadische PCR-Hersteller und Arzt sagen, dass dieser PCR-Test ungeeignet ist für Feststellung von Infektionen, sondern nur zur Panikmache geeignet ist. Dann kommt das hier dazu. Wo du gerade sagst, dass es sehr konkret, aus vielen Studien, ist das ersichtlich. Dann muss man sich ernsthaft überlegen, ob das nicht vielleicht das Ziel ist?

Die Indizien sind voll. Ich geh mal davon aus, dass Menschen, die den Impfstoff verkaufen, Geld verdienen wollen. Das ist etwas, haben wir bei der Schweinegrippe, das haben wir bei diesen Maßnahmen. Dass da eine Industrie ist, die Geld verdienen will. Das ist das Eine. Aber, ich denke, diese Tatsache, dass da jetzt ein Virus, welches überhaupt nicht irgendwie außergewöhnlich krank macht, welches auch nicht zu vermehrten Todesfällen führt. Dass das benutzt wird, praktisch jetzt, und vorbereitet benutzt wird, schnell einen solchen Impfstoff als emergency vaccination, als Notmaßnahme, der Gesamtbevölkerung zu geben, das hat man ja nicht mal bei Influenza getan. Da hat man immer so gesagt, ja das wirkt ja nicht so richtig und wir wissen es nicht genau. Obwohl man da viel Erfahrung hat. Da hat man gesagt, ja, vielleicht alte Leute dann in bestimmten Situationen empfehlen wir es. Das hat sich ja auch geändert. Inzwischen sollen es auch Kinder kriegen. Also die Impfung ist, ohne dass wir irgendwelche Evidenz dafür haben, wird die jetzt breit angeboten. Sowohl die Influenza. Das ist wie so ein Ramschladen, wo man jetzt alles verkaufen kann. Die Bevölkerung hat so viel Angst, jetzt können wir denen alles andrehen. Hier fehlen ganz viele Informationen. Und hier werden die Risiken einfach verleugnet, die dadurch entstehen können.

Ich denke, dass wir hier mehrere Indizien haben, dass da also skrupellose Geschäftemacherei, na gut, das wäre auch etwas, was wir kennen. Aber wenn hier jetzt so ein großes Risiko ausgeblendet wird, dass Menschen unfruchtbar werden können, dass das als Mittel zur Bevölkerungsreduktion zum Beispiel eingesetzt werden kann, dass solche Dinge; das muss man ausschließen. Ich sage nicht, dass das einer macht. Aber das muss ausgeschlossen werden. Wir haben das erlebt, dass ganze Minderheiten sterilisiert worden sind, das ist noch nicht so lange her, das ist 80 Jahre her. Und wir haben gesehen, dass es solche politischen Wahnideen gibt. Und das ist natürlich heute mit solchen Methoden ist das jederzeit machbar. Ich sage nicht, dass das einer will. Ich sage nur, das muss ausgeschlossen werden. Dieses Risiko können wir nicht eingehen.

Das sind junge, gesunde Menschen. Die haben ihr Leben vor sich, die wollen Kinder haben. Die können wir diesem Risiko nicht aussetzen. Da können noch so viele Volksverpetzer sagen, das sei jetzt alles irgendwelche, das sei alles unwissenschaftlich. Die sollen sich mal die Arbeiten ankucken. Und zwar im Detail. Und nicht irgendjemand fragen, der in der Maschine mit drinsteckt, der das auch mitbetreibt. Ich finde, das ist eine, hier ist wirklich eine gewisse Angst vor solchen Entwicklungen ist berechtigt. Nicht die Angst vor Corona-Viren. Aber die Angst vor dem, was mit der Impfung auf uns zukommen kann; die ist berechtigt.

Und wenn man dan darauf aufmerksam macht, dass der Oligarch und Impf-Kaiser  Bill Gates schon vor Jahren  von Bevölkerungsreduktionen durch Impfungen sprach, wollen Mainstreammedien und politische Klasse diese Erkenntnise trotzdem am liebsten verschweigen oder ignorieren !  Nicht sein kann, was nicht sein darf! 

https://www.youtube.com/watch?v=K7GmNePcLck  Bill Gates über Bevölkerungsreduktionen durch Impfstoffe 

 https://app.handelsblatt.com/technik/forschung-medizin/hiv-und-tuberkulose-impfstoffe-bill-und-melinda-gates-investieren-in-deutsche-biotechfirma-biontech/24978960.html?fbclid=IwAR3vkBFYD2VZkmJwHxX7ZIQbqPF6RPbVvkKKB-BqbVcMT1PRtsOkPv4HVCM&ticket=ST-6194608-9whAhIOqWFe4yeFeBbyA-ap6

Hintergrund

Das Volk will sich mehrheitlich nicht gentechnisch impfen lassen

Aus dem Ärzteblatt 

Auch  der CEO- Boss von Pfizer will sich  nicht  gentechnisch impfen  lassen - angeblich weil er  sich nicht vordrängeln möchte ! 

Der Link ganz unten beschreibt detalliert  die Gefahren der Gentechnik-Impfung. 

Vor allem aber sinkt die Impfbereitschaft im Volk ganz massiv!  Vielleicht liegt das auch an den Horrormeldungen über den Pfizer Impfstart in Grossbritannien. Es kam zu vier Fällen von Gesichtslähmungen.  Es gab davor schon 6 Todesfälle bei Probanten der Pfizer-Corona-Impfung - Menschen mit  signifikanten Allergien - und fast jeder Mensch hat irgendwelche Allergien oder allergische Reaktionen schon mal gehabt -  dürfen sich garnicht mehr impfen lassen wie auch Menschen unter 16 Jahren . Bei Tetanus u. a. herkömmlichen Impfungen auf herkömmlicher Totvirenbasis war das anders!     -

Die Bereitschaft, sich gegen COVID-19 impfen zu lassen, hat Anfang Dezember mit 50 Prozent einen neuen Tiefstand erreicht.

Das geht aus COVID-19 Snapshot Monitoring-Studie (COSMO) hervor – ein Gemeinschaftsprojekt unter anderem der Universität Erfurt, des Robert Koch-Instituts und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

Zum Höhepunkt der ersten Pandemiewelle hatten noch 79 Prozent der Befragten grundsätzlich die Bereitschaft zur Impfung bekundet. In den Befragungswellen der vergangenen Wochen ist die subjektiv wahrgenommene Ansteckungswahrscheinlichkeit stetig gesunken. Anfang Dezember bezeichneten es nur noch 37 Prozent der Befragten als „extrem oder eher wahrscheinlich“, dass sie sich anstecken.

Umgekehrt ist in den vergangenen Wochen die Gruppe derer größer geworden, die eine Ansteckung als „extrem oder eher unwahrscheinlich“ bezeichnen – auf zuletzt 41 Prozent.

Der Anteil der Befragten, die die Corona-Maßnahmen als „übertrieben“ bezeichnen, belief sich Anfang Dezember auf 27 Prozent.
 
Damit ist der Wert in den vergangenen Wochen weitgehend konstant geblieben. 61 Prozent bezeichneten zuletzt die Maßnahmen als „nicht übertrieben“. Damit ist der Wert seit Beginn des erneuten Teil-Lockdowns im November praktisch konstant geblieben.
 
Die Abnahme der Akzeptanz dieser Impfung könnte auch damit zusammenhängen, dass sich Pharmakonzerne einen  Haftungsausschluß bei Impfschäden ins Gesetz schreiben lassenwollen. 

Sorge vor Überlastung des Gesundheitssystems

Andauernd hoch ist bei vielen Menschen die Sorge vor einer Überlastung des Gesundheitssystems. Auf einer Skala von 1 (sehr wenig Sorgen) bis 7 (sehr viel Sorgen) liegt dieser Wert seit November bei über 5.

Je nach Altersklasse wird die Möglichkeit, einen Arzt aufzusuchen, unterschiedlich beurteilt – aber anders als zu erwarten. Die älteren Befragten (65 bis 74 Jahre) erklärten Anfang Dezember zu 89 Prozent, aus ihrer Sicht seien Arztbesuche jederzeit möglich. In der Gruppe der 18- bis 29-Jährigen waren nur 68 Prozent dieser Ansicht.

Bei denen, die bereit sind, sich impfen zu lassen, dominiert das Motiv, die eigene Gesundheit zu bewahren (52 Prozent der Befragten). Für 24 Prozent ist die Impfung vor allem ein Mittel, um die pandemiebedingten Nachteile wie die Kontaktreduktion zu vermeiden. Für ebenfalls 24 Prozent ist keiner dieser genannten Punkte ausschlaggebend.

Große Korrelation zur Grippe-Impfung

Nach Angaben der Studienautorin korreliert die Bereitschaft zur Impfung gegen COVID-19 weitgehend mit der für eine Influenza-Impfung. Auf einer Skala von 1 (auf keinen Fall impfen) bis 7 (auf jeden Fall impfen) wird die COVID-19-Impfung von der Gesamtbevölkerung mit dem 4,45 angegeben. Bei der Influenza-Impfung liegt der Wert mit 4,2 nur geringfügig niedriger.

In der Gruppe, die einen Gesundheitsberuf ausübt, ist die Impfbereitschaft mit einem Wert von 3,98 mit Abstand am geringsten. Die letzte Befragung zu diesem Punkt hat am 17. November stattgefunden. (fst)

https://www.aerztezeitung.de/Politik/Immer-weniger-wollen-sich-gegen-Corona-impfen-lassen-415504.html?fbclid=IwAR2h_KvQZY28xwRZBBSmwoXrzllkJgfn9tEPHPbj74t7NfgKsLf_LvOsw0w

 https://projekte.uni-erfurt.de/cosmo2020/web/topic/impfung/10-impfungen/

Wie gefährlich ist die Pfizer-Corona-Gentechnikimpfung?

https://internetz-zeitung.eu/6438-moegliche-folgen-gentechnischer-corona-impfungen

 

 

 

 

Panik Virologe Drosten und Medien sowie Politiker agieren weiterhin kopflos in der Corona Krise

CDU Gesundheitsminister Spahn kritisiert sich in der "Maskenfrage" selber

Anfangs hatte der Virologe Drosten " Masken " abgelehnt. 

Wörtlich sagte er am 30.01.2020

… damit (die Maske) hält man das nicht auf. Wir können nochmal separat drüber reden – Aber die technischen Daten dazu sind nicht gut für das Aufhalten mit der Maske.

Das war ein eindeutiges Statement vom "anerkannten Experten" und Berater der Bundesregierung.

Später drehte der Chaos Virologe seine Meinung und empfahl sogar Halstücher  als Mundschutz.

https://www.metropolnews.info/mp458143/prof-dr-drosten-masken-bringen-nichts-klartext-des-beraters-der-regierung

Der NDR-Podcast mit dem Virologen Christian Drosten ist zu einem wichtigen Orientierungspunkt für viele Deutsche in der Corona-Krise* geworden.

Drosten erklärt in der Folge vom Montag (23. März), wieso alternative Schutzmasken für alle sinnvoll sind. 

Insgesamt findet es Drosten durchaus gut, eine Maske zu tragen, solange es keine ist, die man den Kliniken wegnimmt. Somit solle man sich entweder selber eine alternative Maske basteln bzw. aus Stoff nähen - oder aber auch einen runden Schal oder ein Halstuch verwenden.

Und auch CDU Gesundheitsminister Spahn gibt aktuell  erstmals zu, dass er bei der Beschaffung der Masken anfangs versagt habe.

+++ 12:21 Spahn kritisiert sich selbst: Maskenbeschaffung war nicht gut +++

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn zeigt sich zum Jahresende selbstkritisch. Auf die Frage, für welche Fehler er 2020 um Verzeihung bitten müsse, sagte er der "Zeit": "Wir hätten als Bundesregierung früher beginnen sollen, Masken zu besorgen. Und ich hätte das als Gesundheitsminister früher anstoßen sollen." Eine Pflegekraft, der im Frühjahr FFP2-Masken fehlten, könne er nur um Verständnis bitten. Auch mit Blick auf seine eigenen Mitarbeiter räumt der Minister Schwächen ein: "Wenn ich es im Nachhinein betrachte, gab es beispielsweise im März und April ein oder zwei extrem angespannte Situationen im Ministerium, in denen ich fairer zu Kolleginnen und Kollegen hätte sein können." Zitat Ende 

Übrigens war tatsächlich nicht nur die Maskenbeschaffung schlecht. Man hat auch die falschen Masken bestellt und keine Schutzausrüstung für Menschen  vorrätig gehabt - im Gegensatz zu nicht nötigen Panzern, Kampfjets und U - Booten.

Insbesondere FFP 2 Masken fehlten für Risikogruppen von Anfang an.  Das ist das Versagen der Merkel-Regierung.

Dann war die Lockerung des Lockdowns und die Öffnung von Schulen und Kitas ein weiteres Verbrechen, dass die Infektionszhalen wieder explodieren liess.  

Sie vergessen zu erwähnen, dass eine Stoffmaske in der Tat nicht viel bringt und Corona-Viren garnicht aufhalten können, weil die Viren kleiner als die Poren des Stoffes sind. Allenfalls bleibt die Hoffnung, dass sich wegen der Dornenstruktur einige Viren verheddern.   

Korrekt wäre es aber gewesen anfangs FFP 2 Masken insbesondere für Risikogruppen  über 60 Jahren  kostenlos zur Verfügung zu stellen - sowie in Hotspots der Corona-Infektion, die man wie in China konsequent hätte abriegeln müssen.

Da liegt das Hauptversagen von Merke, Spahn und Drosten. 

Jetzt kommt der Chaos-Virologe Drosten mit einer neuen Dramatisierung  um die Ecke, Das Virus mutiere in Grossbritannien und wäre eine neue grosse Gefahr. Die Panikmache wird fortgestrickt .

Was der feine Herr vergisst,  dessen Doktorarbeit wohl gerade auch überprüft wird, ist zu erwähnen, dass Viren IMMER mutieren  auch  Corrona-Viren , die es seit  2003 gibt. Die meisten Coronaviren sind allerdings relativ harmlos.  Das ist nichts Neues und schon garnicht ungewähnlich. 

Drosten denkt wohl über die stärkere Ansteckbarkeit des Virus in Südost-England nach - gleichzeitig verschweigt er,  dass dieses Virus  dadurch weitgehend entschärft und sehr stark abgeschwächt werden könnte. Eine solche ausbreitung könnte also sogar nützlich sein, wenn man es von der Seite der Herden-Immunität aus betrachtet - unter der Voraussetzung, dass dieses Virus  sehr harmlos ist.   Und auch die jetzt anlaufende lebensgefährliche  gentechnische Corona Impfung ist  gegen diese Mutation als Mittel geeignet.

Anstatt sich zu freuen, dass bei der mutierten Covidversion in England  das ORF8 Gen ausgeschaltet ist, weil es sozusagen für das Böse in den schwersten Fällen zuständig ist, und man sich dann erst recht freuen sollte, dass es infektiöser ist und sich so besser durchsetzen kann um andere Viren zu verdrängen und sowas wie eine natürliche Impfung darstellt, wenn man sich damit infiziert, da schiebt man Panik und redet darüber, dass der Impfstoff auch gegen dieses harmlose Virus hilft, was letztlich selbst der beste natürliche Impfstoff ist und man gar keinen Impfstoff mehr braucht. Merkt ihr wie einfach es ist die Menschen hinter die Fichte zu führen?

Nach dem Start der Massen-Impfung wird jedenfalls sofort verkündet, das sich Menschen mit signifikanten allergischen Reaktionen- die fast jeder Mensch irgendwie hat - garnicht gentechnisch impfen lassen dürfen.

Christian Drosten hat seine Position zur Mutation des Coronavirus nach der Sichtung neuer Daten offenbar verändert. "Das sieht leider nicht gut aus", twitterte der Virologe der Berliner Charité bei Twitter zu einer Auswertung der britischen Behörden. Darin ist zu erkennen, dass die Mutation wohl deutlich ansteckender ist als zuvor bekannte Varianten. Allerdings stellt der Virologe auch fest, dass die Reduzierung von Kontakten auch bei der Mutation die Verbreitung unterbinde, da deren Fallzahlen nur dort stiegen, wo auch die Gesamtinzidenz hoch oder ansteigend war. Drostens vorherige Einschätzung, er sei nicht übermäßig besorgt, hatte er bereits mit dem Hinweis versehen, dass er sich "genau wie jeder andere in einer etwas unklaren Informationslage" befinde.

Zitat Drosten Neue Daten zur B.1.1.7-Mutante (heute veröffentlicht). Das sieht leider nicht gut aus. Positiv ist, dass Fälle mit der Mutante bisher nur in Gebieten zunahmen, wo die Gesamtinzidenz hoch oder ansteigend war. Kontaktreduktion wirkt also auch gegen die Verbreitung der Mutante.

https://twitter.com/c_drosten/status/1341155746575245313

Es geht Drosten also nur um vordergründige Panikmache. 

Grippeviren wie Influenza-, Rhino- oder Adenoviren scheint es garnicht mehr zu geben, obwohl sie in Arztproben immer noch die grösste Gruppe der Grippeviren sind.

Die mediale Wirklichkeit löst sich immer mehr von der Realität. Die Berichterstattung der Mainstreammedien wird zunehmend totalitär Covid 19 fixiert.