EU Staatsanwaltschaft ermittelt gegen von der Leyen CDU wegen Korruption und Vorteilsnahme im Pfizer Deal

Systemmedien verschweigen diese Ermittlungen weitgehend

Zensur durch Weglassen ist bei Konzernmedien und Staatsmedien in diesem Fall sehr stark ausgeprägt

Die EU und insbesondere die Kommission soll nicht als Diktatur einer CDU Bonzin erscheinen und  schon gar nicht als korrupter Haufen, der die EU anführt. Angesichts baldiger EU Wahlen schweigt man mögliche Verbrechen dieser nicht  vom Volk gewählten Konzern-Lobbyisten-Institution ( auch als Kapitalisten ZK-Zentralkomitee verrufen)  lieber tot.

Nachrichtensperre? Deutsche Medien berichten kaum über Ermittlungen gegen Ursula von der Leyen  4/24

Derzeit ermitteln EU-Staatsanwälte gegen Ursula von der Leyen – das ging vor einer Woche durch viele Medien, oder eben nicht, jedenfalls nicht in Deutschland. Denn deutsche Medien ignorierten weitgehend diese Neuigkeit und berichteten lieber nicht darüber – bis auf wenige Ausnahmen.
Nachrichtensperre? Deutsche Medien berichten kaum über Ermittlungen gegen Ursula von der Leyen
Quelle: www.globallookpress.com © Zhao Dingzhe/XinHua

Die deutschen Medien haben nur in sehr geringem Umfang über die Ermittlungen gegen die EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen wegen ihres "Impfstoffdeals" mit dem Pharmariesen Pfizer berichtet. Eine entsprechende Google-Suche ergab am Montag nur wenige Treffer.

Artikel gab es etwa bei der Berliner Zeitung, im Focus Online und im Nordkurier, Die Welt hatte einen Videobeitrag. Beiträge öffentlich-rechtlicher und weiterer großer Medien sind nicht zu finden. Zwar hatte auch RT DE berichtet, wird aber bekanntlich aufgrund einschlägiger Zensurbestimmungen der EU bei einer Google-Suche nicht mehr angezeigt.

Am Sonntag machte der deutsche EU-Parlamentarier Martin Sonneborn (Die Partei) auf das offensichtliche Desinteresse der deutschen Medien aufmerksam. Der frühere Satiriker, der schon länger als scharfer Kritiker der EU-Kommission bekannt ist, schrieb auf X:

"Die Europäische Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Frau von der Leyen wegen Korruption, Einmischung in öffentliche Ämter und Interessenskonflikten bei Impfstoffdeals. In den deutschen Medien findet sich dazu kaum Berichterstattung. Muss man denn alles selbst machen? Smiley!"

 

Unterstützung erhielt Sonneborn von Fabio De Masi. Der frühere Politiker der Partei Die Linke und auch deren Bundestagsabgeordneter, der mittlerweile zum BSW gewechselt ist und als Spitzenkandidat bei den EU-Wahlen im Juni antritt, kommentierte ebenfalls:

"Man könnte in Deutschland tatsächlich zuweilen das Gefühl bekommen, es gäbe eine Nachrichtensperre zu den Ermittlungen der europäischen Staatsanwaltschaft zu von der Leyens Pfizer-Deal. Im Ausland ein großes Thema, in Deutschland mediales Wirecard-Niveau (vor der Insolvenz)."

Das US-Medium Politico hatte vor einer Woche berichtet, dass EU-Staatsanwälte ein möglicherweise strafrechtlich relevantes Fehlverhalten im Zuge der Impfstoffverhandlungen zwischen der EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und dem Vorsitzenden des US-Pharmakonzerns Pfizer, dem Tierarzt Albert Bourla, untersuchen. Demnach übernahmen Ermittler der Europäischen Staatsanwaltschaft (EPPO) die Ermittlungen von belgischen Staatsanwälten gegen die vormalige deutsche Bundesministerin für Familie, später Arbeit und zuletzt Verteidigung wegen "Einmischung in öffentliche Ämter, Vernichtung von SMS, Korruption und Interessenkonflikten". Die EU-Kommission weigert sich, den Inhalt relevanter Textnachrichten ihrer eigenen Präsidentin offenzulegen.

Mehr zum ThemaBrüssel: EU-Parlament stimmt gegen Veröffentlichung der Pfizer-Verträge

 

Moskau-Crocus-Terroristen sollten eine Million Rubel Killerlohn in Kiew erhalten   4/24

Kontaktmann Saifullah lotste die Männer mit Sprachnachrichten an die ukrainische Grenze, wo man sie abholen wolle

In einer Video-Anghörung haben mehrere Hauptattentäter gleichlautend vor der Kamera ausgesagt, dass ein Auftraggeber namens Saifullah die Attentäter einem Tag nach dem Attentat in Richtung Ukraine lotsen wollte.

Ein weiterer Helfer namens Kargat werde sie dann an der Grenze rüber und in Sicherheit bringen.

https://rtde.website/kurzclips/video/201955-fsb-veroeffentlicht-weiteres-verhoer-vier/

In Kiew würden sie jeweise eine Million Rubel für den Killerauftrag erhalten.

Sie sollten sich mit dem weißen Renault der russisch-ukrainischen Grenze nähern und ihr Auto dort abstellen.

Ein Abholer werde sie dann sicher über die Grenze und nach  Kiew bringen, wo sie ihren Lohn für die Auftragsmorde erhalten würden.

Außerdem sei jedem Terroristen eine Million Rubel (circa 9.900 Euro) für die Durchführung des Anschlags mehrfach versprochen worden.

Das russische Ermittlungskomitee teilte mit, auf dem Mobiltelefon eines der Terroristen seien Bilder mit Bezug zum Ukraine-Konflikt gefunden worden. Darunter befanden sich Fotos von ukrainischen Soldaten und ein Foto eines in die ukrainische Flagge gehüllten Mannes, der vor einem zerstörten Gebäude steht. 

Nach früheren angabe nhätten sie 5000 €uro im voraus erhalten und weitere 5000 €uro nach dem Attentat erhalten sollen.

Das russische Ermittlungskomitee teilte mit, dass auf dem Mobiltelefon eines der Terroristen Bilder mit Bezug zum Ukraine-Konflikt gefunden wurden. Dazu gehören Fotos von ukrainischen Soldaten und ein Foto eines in die ukrainische Flagge gehüllten Mannes, der vor einem zerstörten Gebäude steht. Ein Bild eines Soldaten, der auf einem Panzer steht und die ukrainische Flagge hält, trägt die Bildunterschrift "The Special Operations Forces of the Armed Forces of Ukraine".

"Diese Daten könnten auf einen Zusammenhang zwischen dem Terroranschlag und der militärischen Sonderoperation in der Ukraine hindeuten", sagte die Sprecherin der Ermittlungsbehörde, Swetlana Petrenko. Sie fügte hinzu, dass die Ermittler prüfen, ob "ukrainische Sicherheitsdienste und internationale islamistische Terrorgruppen" an der Planung und Finanzierung des Konzertsaal-Massakers beteiligt waren.

Petrenko teilte außerdem mit, dass einer der Verdächtigen am Morgen des 24. Februar 2024 "seinem Kontaktmann" Fotos von den Eingängen zur "Crocus City Hall" und von nahe gelegenen Straßen gesendet habe. Sie merkte an, dass das Datum mit dem Beginn der russischen Operation in der Ukraine übereinstimmt, die zwei Jahre zuvor am 24. Februar 2022 begonnen habe.

Nach Angaben des Ermittlungskomitees verfügt Russland über "bestätigte Daten", dass die Täter des Anschlags "erhebliche Geldbeträge und Kryptowährung aus der Ukraine" zur Vorbereitung der Straftat erhalten hätten. Ihre Erkenntnisse beruhen auf Verhören inhaftierter Verdächtiger, der Untersuchung beschlagnahmter technischer Geräte und der Analyse von Finanztransaktionen.

Ukrainische Spezialisten für psychologische Kriegsführung nutzen die Herkunft der Angreifer für ihre Zwecke. So wird laut dem Leiter des "Zentrums für die Bekämpfung von Desinformation" (CCD) des Sicherheits- und Verteidigungsrates der Ukraine, Leonid Kowalenko, Russland nach dem Terroranschlag auf die "Crocus City Hall" durch interethnische Konflikte zu destabilisieren. Das räumte er gegenüber der britischen Zeitung The Times ein.

Das Schüren von Spannungen zwischen ethnischen Gruppen innerhalb Russlands sei ein "fruchtbarer Boden" für die Ukraine. Andererseits gebe es Versuche, Russen gegen Migranten aufzubringen oder Unfrieden zwischen anderen ethnischen oder religiösen Gruppen zu schüren. Russische Beobachter werteten das Times-Interview des ukrainischen Beamten als weiteres, indirektes Eingeständnis für eigene Verwicklung in die blutige Tat.

Ukrainische Sonderdienste sind bekannt für ihre Offenheit. In einer Sendung des ukrainischen Fernsehens berichtete SBU-Chef Wassili Maljuk am 25. März, dass sein Geheimdienst den Bombenanschlag auf die Krim-Brücke im Oktober 2022 sowie weitere Terroranschläge in Russland organisiert habe. Er implizierte zudem die Beteiligung der SBU an Attentaten auf den Kriegsberichterstatter Wladlen Tatarski, den Schriftsteller Sachar Prilepin sowie gegen zahlreiche ukrainische Oppositionelle im russischen Exil. 

In diesem Zusammenhang forderten die russischen Behörden von Kiew im Rahmen des Internationalen Übereinkommens zur Bekämpfung terroristischer Bombenanschläge (ICBT) sowie des Internationalen Übereinkommens zur Bekämpfung der Finanzierung des Terrorismus (ICSFTU), die an den Anschlägen beteiligten Personen zu verhaften und an Russland auszuliefern.

 https://internetz-zeitung.eu/7765-dschihadist-mit-fotos-im-handy-die-ukrainische-kaempfer-glorifizieren

 Hintergrund

Fluchtplan der Crocus-Terroristen nach Kiew offengelegt – FSB teilt neuen Zwischenstand der Ermittlung mit    9.04. 2024 

Zwei Fluchtwege in die Ukraine wurden für die Terroristen vorbereitet, die im März die Konzerthalle Crocus nahe Moskau angriffen, so der vom FSB offengelegte Teil der Ermittlungszwischenergebnisse über den Anschlag. Außerdem sollten sie in Kiew Geld erhalten.

Videomaterial vom Verhör mehrerer im Fall des Terroranschlags auf die Konzerthalle Crocus City Hall in Krasnogorsk bei Moskau dringend Tatverdächtiger wurde am Wochenende von russischen Fernsehsendern ausgestrahlt und von weiteren Medien geteilt. Laut ihren Angaben befolgten sie bei der Vorbereitung des Anschlags, bei dessen Durchführung und der anschließenden Flucht Weisungen eines Kontaktmannes, den sie nur unter dem Decknamen "Saifullo" kannten. Der Terrorist Muhammadsobir Faisow schilderte dem verhörenden Offizier gegenüber das Folgende:

 "Saifullo sagte uns, dass an der ukrainischen Grenze Jungs auf uns warten würden und dass sie uns helfen sollten, die Grenze zu überqueren und nach Kiew zu gelangen."

Schamsidin Fariduni, ein weiterer Tatverdächtiger, berichtete, dass die Todesschützen ihren Fluchtwagen im russischen Gebiet Brjansk "nahe der Grenze zurücklassen" und sich anschließend per Mobilfunk bei dem Kontaktmann melden sollten, der ihnen dann weitere Weisungen zur Überquerung der Grenze hätte zukommen lassen sollen. Besagter Kontaktmann habe den Männern versprochen, sie würden nach ihrer Ankunft in Kiew eine Belohnung von umgerechnet etwa 11.000 Euro erhalten.

Recht schnell nach Beginn der Ermittlungen teilten die berechtigten russischen Beamten mit, auf der ukrainischen Seite der Grenze sei für die Terroristen ein "Fenster" zur Überquerung vorbereitet worden. Am Sonntag, dem 07. April, erklärte Russlands Innengeheimdienst FSB, es habe möglicherweise nicht ein, sondern zwei solcher "Fenster" gegeben: Das ukrainische Militär habe in der Umgebung der grenznahen Dörfer Sopytsch und Tschuikowka im Gebiet Sumy großangelegte Minenräumung betrieben. Mit Hilfe dieser Aktivitäten hätte die Grenzüberquerung der Terroristen gedeckt und gewährleistet werden können.

Russische Behörden, die an den Ermittlungen beteiligt sind, berichteten zuvor, die Terroristen hätten bei ihrer Flucht ab Krasnogorsk den Weg über die Fernstraße M3 Ukraina, im alltäglichen Sprachgebrauch Kiewer Chaussee genannt, eingeschlagen. Deren Verlauf folgten die Fliehenden, bis sie allerdings am 23. März im russischen Gebiet Brjansk etwa 140 Kilometer von der Grenze zum Gebiet Sumy der ehemaligen Ukrainischen SSR abgefangen wurden.

Alle vier mutmaßlichen Täter kommen aus Tadschikistan, einem Land mit überwiegend muslimischer Bevölkerung. Schnell wurde im Namen von ISIS-K, dem afghanischen Zweig der radikalen Terrormiliz Islamischer Staat, die Urheberschaft am Anschlag beansprucht. Derweil dementierten die offiziellen Stellen der westlichen Staaten jegliche Beteiligung an dem Attentat für die Ukraine wie für sich selbst.

FSB-Leiter Alexander Bortnikow legte jedoch eine Beteiligung der britischen, ukrainischen und der US-Geheimdienste nahe. Radikalislamische Bewegungen seien von diesen allenfalls als Ausführende benutzt worden. Auf dem Smartphone eines der Verdächtigen seien Bilder und Videomaterial entdeckt worden, die das ukrainische Regime verherrlichten.

Besucher der Konzerthalle Crocus City Hall in der Moskauer Trabantenstadt Krasnogorsk wurden am Freitag, dem 22. März 2024, von mindestens vier Terroristen mit Schusswaffen angegriffen. Zudem steckten die Terroristen das Gebäude in Brand.

Bei dem Anschlag kamen nach jüngsten Angaben 144 Menschen ums Leben, darunter Bürger aus Russland, Moldawien, Armenien und Weißrussland. Mehr als 550 Menschen wurden verletzt.

 

Nicaragua verklagt Deutschland vor dem Weltgericht wegen Beihilfe zum Völkermord in Gaza

Offenbarungseid für die angeblich wertegeleitete Außenminsterin Annalena Baerbock- denn die Klage ist ziemlich stichhaltig

Nicaraguas Klage gegen Deutschland wegen Unterstützung Israels bei Völkermord

In 6 Monaten hat Israel  14 000 Kinder und 34 000 Zivilisten ermordet. Das ist die Bilanz des Gazakrieges im April 2024.

Die weltweite zunehmende Abkehr von Israel ist noch lange nicht abgeschlossen, aber die Klage von Nicaragua gegen Deutschland vor dem IGH ist eines der deutlichsten Anzeichen dafür. Die Anhörung in Den Haag hat am Montag begonnen.
Historische Ironie: Nicaraguas Klage gegen Deutschland wegen Unterstützung Israels bei Völkermord
Quelle: AFP © Mohammed Abed

Am 8. und 9. April wird der Internationale Gerichtshof (IGH), der oft auch als Weltgerichtshof bezeichnet wird, über eine Klage Nicaraguas gegen Deutschland verhandeln.

Managua wirft Berlin vor, Völkermord und Verstöße gegen das Völkerrecht durch Israel an den Palästinensern zu unterstützen, und fordert die Einstellung der Militärhilfe für den Staat Israel.

Die deutschen Waffenlieferungen an Israel haben sich seit Oktober 2023 mehr als verzehnfacht (von 30 Mio. € auf 330 Mio. €)

Der Ausgang der Anhörungen ist nicht vorhersehbar. Es handelt sich jedoch eindeutig um ein wichtiges Ereignis, das weitreichende Folgen haben könnte, und zwar aus drei Gründen:

Erstens ist dies das höchste Gericht der Vereinten Nationen. Es hat keine unabhängigen Möglichkeiten, seine Urteile durchzusetzen, aber sie haben politisches Gewicht, ob kurz- oder langfristig.

Zweitens ist Israel zwar nicht direkt im Gerichtssaal anwesend, aber sein anhaltender Völkermord in Gaza steht im Mittelpunkt des Verfahrens.

Drittens wird die Entscheidung des IGH, wie auch immer sie ausfällt, Auswirkungen auf andere Länder haben, insbesondere im Westen, die Israel und seine Angriffe unterstützt haben.

Nicaraguas Hauptargument ist nicht kompliziert: Die UN-Konvention von 1948 über die Verhütung und Bestrafung des Völkermordes (kurz: Völkermordkonvention) kodifiziert mehr als einen Straftatbestand.

Nach den Bestimmungen der Konvention ist die Begehung eines Völkermordes – Artikel 3(a) – nur eine Möglichkeit, ein schreckliches Verbrechen zu begehen, auch die Beihilfe zum Völkermord – Artikel 3(e) – ist eine Möglichkeit.

Und schließlich verpflichten sich alle Unterzeichnerstaaten nicht nur, weder Täter noch Komplize zu sein, sondern sie haben sich auch verpflichtet, Völkermord zu verhindern und zu bestrafen – Artikel 1.

Die Vertreter Managuas argumentieren, dass Berlin in zwei Hauptpunkten schuldig sei: "Deutschland leistet Beihilfe zum Völkermord", behaupten sie, d. h. es handele als Komplize, und "hat auf jeden Fall seine Verpflichtung verletzt, alles zu tun, um die Begehung eines Völkermordes zu verhindern".

Darüber hinaus wirft Nicaragua Berlin vor, gegen das humanitäre Völkerrecht, auch bekannt als das Recht des bewaffneten Konflikts, sowie gegen verschiedene andere verbindliche Normen des Völkerrechts zu verstoßen – indem es Israel bei der Fortsetzung seiner illegalen Besatzungen, seines Apartheidsystems und seiner "Negierung des Selbstbestimmungsrechts des palästinensischen Volkes" unterstützt.

Trotz hartnäckiger Fehlinformationen bezieht sich der Begriff "Apartheid" nicht nur auf den historischen Fall des rassistischen südafrikanischen Regimes zwischen (formell) 1948 und den frühen 1990er-Jahren.

Vielmehr ist "Apartheid" bereits seit einem halben Jahrhundert ein international anerkanntes Verbrechen gegen die Menschlichkeit, was durch Artikel 7 des Römischen Statuts (der vertraglichen Grundlage des Internationalen Strafgerichtshofs/IStGH) von 1998 erneut bestätigt wurde.

Einfach ausgedrückt ist "Apartheid" ein Verbrechen der gleichen Kategorie wie beispielsweise "Ausrottung" oder "Versklavung" und kann leider überall vorkommen. Ebenso ist das Recht auf Selbstbestimmung keine Frage der Ideologie oder der politischen Rhetorik oder gar der Wahl. Vielmehr ist es ein Grundprinzip des modernen Völkerrechts. Es wurde in der UN-Charta kodifiziert und wiederholt in wichtigen Konventionen und Verträgen bekräftigt, am bekanntesten vielleicht in der "Erklärung über die Gewährung der Unabhängigkeit für koloniale Länder und Völker" der UN-Generalversammlung von 1960.

Nicaragua macht sich also nicht zum Narren, es beruft sich in dem Fall auf zahlreiche grundlegende, völkerrechtliche Verpflichtungen. Es geht auch viel tiefer als "nur" um das deutsche Handeln während des derzeit laufenden völkermörderischen Angriffs Israels auf die Palästinenser.

In dieser Hinsicht konzentriert sich die Klage auf Deutschlands fortgesetzte und in der Tat eskalierende Rüstungsexporte nach Tel Aviv sowie auf Berlins Entscheidung, die finanzielle Unterstützung für das Hilfswerk der Vereinten Nationen für palästinensische Flüchtlinge (UNRWA) einzustellen.

Aber Managua zielt auch auf die Grundlagen der langjährigen Politik Berlins gegenüber Israel und damit zwangsläufig auch gegenüber Palästina. Es steht also mehr auf dem Spiel, als es auf den ersten Blick scheinen mag.

Die öffentliche Reaktion in Deutschland ist zurückhaltend und oft unseriös.

Die erzkonservativ- reaktionäre und ewiggestrige  Zeitung Welt etwa vermutet, dass Nicaragua im Interesse Russlands handelt. Deutschland sei einer der Hauptbefürworter der EU-Sanktionen gegen Russland wegen der Ukraine, also müsse Managua – in bester Kalter-Kriegs-Manier als "moskautreu" karikiert – versuchen, sich im Namen des Kremls zu revanchieren.

Beweise? Null, natürlich. (Die Welt ist natürlich ein Flaggschiff des Medienkonzerns Axel Springer, der extrem proisraelisch ist. Er verdient auch Geld mit der Vermittlung von Geschäften in Israels illegalen Siedlungen im besetzten Westjordanland.)

Aber Deutschland und seine verworrenen Beweggründe und Rationalisierungen sind eigentlich nicht der interessanteste Aspekt dieses Falles. Das liegt vielmehr an seinen internationalen Auswirkungen: Es ist das erste Mal, dass der IGH gebeten wurde, über einen Vorwurf der Mitschuld am Völkermord im Gazastreifen zu entscheiden.

Bei der Klage Südafrikas gegen Israel ging es natürlich um die Rolle Israels als Hauptverantwortlicher für das Verbrechen. Der IStGH stellte fest, dass eine plausible Möglichkeit besteht, dass Israel tatsächlich einen Völkermord begeht, was zu diesem Zeitpunkt das schlimmstmögliche Ergebnis für Tel Aviv war (weil vollständige Entscheidungen in solchen Fällen immer Jahre dauern).

Die Richter erteilten Israel mehrere Anweisungen (die von der israelischen Regierung mit völliger Geringschätzung behandelt wurden) und ließen den Fall dennoch weiterlaufen. In Anbetracht der Art und Weise, wie Israel seither seine gesetzlose Gewalt eskaliert hat, könnte es sich daher in nicht allzu ferner Zukunft vollständig verurteilt sehen.

In der Zwischenzeit hat sogar die vorläufige Feststellung des IGH, dass ein Völkermord plausibel ist, die Dringlichkeit der Frage der Mittäterschaft erhöht. Wenn ein Völkermord zumindest eine plausible Möglichkeit ist, dann ist es auch eine Mittäterschaft.

Die Schlüsselfrage ist daher, wie das Gericht die Mittäterschaft definieren wird.

Es ist schwer vorstellbar, dass die Lieferung von Waffen und Munition nicht als Mittäterschaft gelten soll.

Auch die Aussetzung der finanziellen Unterstützung für das UNRWA durch Deutschland war absurd, da sie auf israelischen Anschuldigungen basierte, die ihrerseits wahrscheinlich auf der Erpressung falscher Geständnisse durch Folter beruhten.

Es gibt einen Grund dafür, dass viele andere Länder (wie Norwegen, Irland, Belgien, die Türkei, Spanien, Portugal und Saudi-Arabien) die Unterstützung für das UNRWA nie eingestellt haben, während andere Länder, die ihre Zahlungen zunächst eingestellt hatten, die Finanzierung wieder aufgenommen haben (Frankreich, Japan, Schweden, Finnland, Kanada und die EU).

Der faule Kompromiss Deutschlands, die Finanzierung teilweise wieder aufzunehmen, aber den Gazastreifen, wo die Hilfe am dringendsten benötigt wird, ausdrücklich auszuschließen, wird die Richter wohl nicht beeindrucken.

Dennoch ist es unwahrscheinlich, dass Nicaragua mit all seinen Vorwürfen Erfolg haben wird, auch wenn sie – nach Meinung des Autors – alle absolut sinnvoll sind. Aber selbst ein Teilsieg Managuas hätte Auswirkungen weit über Deutschland hinaus.

Wenn die Richter dem Hauptargument des Klägers über die Mittäterschaft auch nur ansatzweise folgen, dann besteht für jede Regierung und jede internationale Organisation, die Israel während seines derzeitigen Angriffs auf die Palästinenser unterstützt hat, die Gefahr, dass sie mit ähnlichen Anklagen konfrontiert werden. Und das sollten sie auch.

Dieser potenzielle Präzedenzfall wäre für die USA, Großbritannien, Frankreich und die EU als Ganzes, oder zumindest für ihre machtgierige Kommission unter der rücksichtslosen Israel-Unterstützerin Ursula von der Leyen, ein Grund zu großer Sorge.

Wie in der Washington Post festgestellt wurde, gibt es eine wachsende globale Dynamik, um endlich die Waffenlieferungen an Israel zu stoppen. Die USA und Deutschland, die fast 99 Prozent aller Waffenimporte nach Israel liefern, sind die beiden größten Verweigerer, aber auch sie scheinen zunehmend isoliert.

Und nicht nur Institutionen hätten Grund zur Sorge, sondern auch Einzelpersonen.

Einige britische Beamte rebellieren bereits, weil sie es ablehnen, zu Komplizen eines Völkermordes gemacht zu werden.

Mehr als 600 bedeutende Anwälte, Akademiker und ehemalige Richter, darunter auch ehemalige Richter des Obersten Gerichtshofs, haben die britische Regierung öffentlich gewarnt, "dass sie gegen internationales Recht verstößt, wenn sie Israel weiterhin mit Waffen versorgt".

Diese Hinwendung zu einer kritischeren Haltung gegenüber Tel Aviv wurde durch das jüngste israelische Massaker an sieben Mitarbeitern der Hilfsorganisation World Central Kitchen (WCK) stark beschleunigt. Bei einem der Opfer handelte es sich um einen jungen Palästinenser, die anderen waren, allgemein gesprochen, "Westler". Es liegt auf der Hand, dass diese Todesfälle für die westlichen Eliten und die Öffentlichkeit im Allgemeinen eine viel größere Bedeutung haben als die von über 30.000 Palästinensern.

Selbst in den USA haben Dutzende Demokraten im Kongress nun öffentlich gefordert, die Waffenlieferungen an Israel zu stoppen. Zu den Unterzeichnern gehören nicht nur traditionelle Israel-Kritiker wie Rashida Tlaib, sondern auch die eingefleischte Israel-Befürworterin Nancy Pelosi.

Nicaragua hat am 1. März seine Klage vor dem IGH eingereicht. Die Anhörungen finden jetzt statt. Wie sich dadurch zeigt, hat die Bösartigkeit der israelischen Streitkräfte im Allgemeinen und im besonderen Fall des Angriffs auf den WCK-Konvoi dazu geführt, dass Berlin und indirekt auch Tel Aviv mit diesen Anhörungen einer weitverbreiteten, wenn auch bei Weitem nicht vollständigen Ablehnung Israels gegenüberstehen.

Die Richter am IGH sind natürlich Juristen von höchstem Rang. Ihre Beurteilung des Falles wird nicht von diesem unmittelbaren Hintergrund abhängen, und sie könnten sogar beschließen, die Klage Managuas abzuweisen, obwohl sie das nicht sollten.

Aber die Frage der Mittäterschaft am israelischen Völkermord wird ohnehin nicht verschwinden und auf der internationalen Agenda bleiben.

Was viele Deutsche zu übersehen scheinen – wie auch die unglückliche und arrogante Zeitung Welt mit ihrer scheuklappenartigen und müden Phraseologie des Kalten Krieges – ist die Tatsache, dass Nicaragua ein klassischer Vertreter sowohl des Globalen Südens als auch der entstehenden multipolaren Welt ist.

Mit Deutschland fordert es einen ebenso traditionellen, wenn auch sekundären und krisengeschüttelten Vertreter des Westens heraus. Allein die Tatsache, dass der Westen die Kontrolle über wichtige Institutionen und Narrative verliert, markiert einen grundlegenden Wandel.

In den berüchtigt rassistischen Worten des EU-Außenpolitikers Josep Borrell ist der "Dschungel" dabei, dem "Garten" einen Besuch abzustatten. Und es ist der Garten, der sich in der Defensive befindet: rechtlich, moralisch und in den Augen des größten Teils der Menschheit.

Mehr zum ThemaAl Jazeera und Haaretz zu Tötung von sieben WCK-Helfern im Gazastreifen: "Ein vorsätzlicher Angriff"

Warum sich Islamisten und Faschisten oftmals so sehr "lieben" - Geheimdienste steuern oftmals beide Gruppen

Verbindungen über Geheimdienste machen sie zum Werkzeug interessierter Mächte 

 

von Jürgen Meyer und Georg Theis (auch unter Berufung auf Recherchen von RT Deutsch und Ria Novosti)

Beim Anschlag auf die Crocus-Konzerthalle in Moskau haben angeblich Islamisten ein Massaker an 145 Menschen verübt. Aber waren diese Islamisten  wirklich echte Islamisten oder  waren es einfach nur getarnte Auftragskiller und Terroristen, die für Kopfgeld mordeten.

Viele Hinweise deuten darauf hin, dass sie von der Ukraine und dem Westen nur instrumentalisiert wurden. Die IZ berichtet ausführlich über Widersprüche des Attentates und über Spuren, die nach Kiew führen.

So wurden die vier Hauptattentäter auf dem Weg nach Kiew festgenommen, wo sie die zweite Hälfte ihres Killerlohnes erhalten sollten, nachdem zumindest zwei Attentäter aus dem Natoland Türkei eingereist war - nachdem sie dort angeworben worden waren.

https://internetz-zeitung.eu/7757-endlich-sagt-auch-russland-dasss-islamistischer-terror-oft-westlicher-terror-ist

Ich persönlich wurde als Blogger bei Facebook  gesperrt, weil ich ein harmloses Foto weiterverlinkt habe, dass Dschihadisten in der Ukraine zeigt und namentlich Mujahid Lyashuk vom IS.

Quelle; Ria Novosti

Im Bild ist Danil „Mujahid“ Lyashuk, ein Offizier des ehemaligen GfbV-Bataillons „Tornado“ und ein anerkanntes Mitglied des IS.

Er war auch ein verurteilter Terrorist vor ukrainischen Gerichten, wo sie ihn wegen Serienvergewaltigung, einschließlich Vergewaltigung von Babys, Folter von Kriegsgefangenen, Plünderung, Mord und mehr, für schuldig befanden.

Selenskyj begnadigte ihn, und als er starb, nannte ihn die ukrainische Regierung einen Helden.

Es überrascht nicht, dass er auch ein Neonazi war. Glücklicherweise wurde dieser Aktivist des Terrors letztes Jahr ausgeschaltet, aber er ist bei weitem nicht der einzige Ukrainer, der ISIS vergöttert.

Wenn der Westen behauptet, ISIS sei für den Anschlag auf das Rathaus von Crocus verantwortlich, vergessen Sie nicht, auf welcher Seite ISIS in der Ukraine steht.

https://internetz-zeitung.eu/7765-dschihadist-mit-fotos-im-handy-die-ukrainische-kaempfer-glorifizieren

Aber  gibt es in der internationalen Realität auch pro neonazistische Islamisten und pro islamistische Faschisten? Ja diese Menschen gibt es auch.

Die Verbindung zwischen Bandera-Nazis und Islamisten wurde in Berlin geschmiedet 4/24

Es ist nicht einfach nur ein gemeinsamer Feind, der die ukrainischen Nazis und ihre moslemischen Verbündeten vereint. Sie teilen eine gemeinsame Geschichte, denn sie teilen schon seit über 80 Jahren den Auftraggeber – wenn auch nicht immer denselben.
Die Verbindung zwischen Bandera-Nazis und Islamisten wurde in Berlin geschmiedet
© Wolfmann, CC BY-SA 4.0 , via Wikimedia Commons

Wie kommt es dazu, dass die Nationalisten in Kiew gute Verbindungen zu islamistischen Terroristen haben? Klar, beide haben ihre Kontakte zur CIA. Diese Nähe ist aber wesentlich älter. Und man findet die Ursprünge wieder einmal in Berlin.

Wenn man die Geschichte der Nazi-Hilfstruppen kennt, kommt einem die ganze Geschichte der NATO-Osterweiterung vor wie eine Wiederholung. Litauen und Lettland – da werden sogar Gedenkmärsche für die SS veranstaltet, ebenso wie in der Ukraine. Auch im Zusammenhang mit der Zerstörung Jugoslawiens tauchten schon einige Organisationen auf, die bereits in den 40er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts berüchtigt waren, wie die kroatische Ustascha. Wenn man sich die Pläne zur Aufteilung Russlands betrachtet, die mittlerweile sogar der Europarat diskutiert, erinnern sie fatal an ähnliche Pläne, die über Jahrzehnte der Antibolschewistische Block der Nationen pflegte, eine Organisation, in der sich viele dieser Naziverbündeten sammelten und die interessanterweise ihren Sitz an der gleichen Adresse hatte wie die OUN (B), und lange Zeit den gleichen Vorsitzenden teilte: Jaroslaw Stezko.

In München finden sich aber noch mehr interessante Adressen, und eine davon war der Auslöser für eines der wenigen Bücher, die sich mit einem anderen Teil dieser Nazikollaborateure befasst: "Die vierte Moschee" des amerikanischen Journalisten Ian Johnson. Diese Moschee steht an der Freisinger Landstraße in München, und sie wurde für den moslemischen Teil der Nazikollaborateure errichtet – Tataren, Usbeken, Tadschiken, Tschetschenen …

Viele wissen, dass es bei der Schlacht um Stalingrad um den Zugang zu den Ölreserven am Kaspischen Meer ging. Auch die Stadt Baku kommt leicht in den Sinn. Aber es gab ein zweites Ölförderzentrum nicht ganz so weit im Süden, das ebenfalls ins Visier genommen wurde, auch wenn man mit dem Namen dieser Stadt heute etwas ganz Anderes verbindet: Grosny. Die Kontrolle über die Rohstoffe des Kaukasus zu übernehmen, sollte durch die Förderung antisowjetischer Truppen erleichtert werden. Nach dem ursprünglichen Plan, die gesamte Sowjetunion zu erobern, reichten diese Bemühungen bis Zentralasien (ein Bruchteil davon ist in dem Film "Sieben Jahre in Tibet" zu sehen).

Waffenlieferanten der Crocus-Terroristen in Dagestan festgenommen
 

Das reiche Angebot an moslemischen Hilfstruppen wurde von Gerhard von Mende betreut, der, wie sein Vorgesetzter Alfred Rosenberg, Deutsch-Balte war. Er sorgte dafür, dass sowjetische Kriegsgefangene moslemischen Glaubens herausgefiltert wurden und das Angebot bekamen, man werde sie gut versorgen, wenn sie bereit wären, gegen die Sowjetunion zu kämpfen. Auch die SS unterhielt einen "Osttürkischen Waffenverband", der, so Johnson, "unter dem Kommando der SS Partisanen in der Ukraine, Griechenland und Italien" bekämpfte, und "wegen seines Einsatzes bei der Niederschlagung des Warschauer Aufstands" berüchtigt war.

Mende war so überzeugter Nazi, dass er der Adolf-Hitler-Schule in Sonthofen ideologische Ratschläge erteilte; auch da passte er zum Amtsleiter Alfred Rosenberg, der immerhin die "Rassenlehre" der Nazis geschrieben hatte. Offiziell hieß das Amt Rosenbergs "Reichsministerium für die besetzten Ostgebiete", und die Kontrollinstanz für die Bandera-Ukrainer befand sich nur eine Zimmertür weiter.

Rosenberg hatte übrigens bereits 1927 vorgeschlagen, sich die ukrainischen Nationalisten zunutze zu machen. Seine Behörde war es, die bereits vor dem deutschen Angriff auf die Sowjetunion die Vorgaben für die Besatzungspolitik, aber auch die weiteren Kriegsziele entwickelte. Rosenbergs Vorstellungen kommen einem derzeit sehr bekannt vor:

"Kraft seines Amtes wollte er um das verbleibende russische Kerngebiet einen Gürtel aus Pufferstaaten legen, wobei die Ukraine, Weißrussland, die baltischen Staaten, der Kaukasus und Turkestan wenigstens dem Namen nach eigenständig sein sollten."

Man war sich innerhalb der Nazielite nicht immer ganz einig, welche Völker zur Sklavenarbeit verdammt und ermordet, und welche als Verbündete hofiert werden sollten, und beide Zustände konnten auch fließend ineinander übergehen.  Jedenfalls gab es diese Hilfstruppen aus den moslemischen Minderheiten, und wie die Bandera-Ukrainer folgten sie der Wehrmacht auf ihrem Rückzug und fanden sich nach dem Zweiten Weltkrieg in den gleichen Flüchtlingslagern, den Lagern für die "Displaced Persons", wieder.

Selbst im Wikipedia-Artikel über von Mende lässt sich herauslesen, wie sehr Mende nach 1945 bemüht war, seine Kontakte zu "verwerten"; als es anfänglich mit den US-Amerikanern nicht klappte, zog er extra in die britische Zone. Aber Mende ließ sich seine Hilfstruppen nie vollständig abknöpfen. Überhaupt bildete sich ein interessanter Sumpf um diese "Ostflüchtlinge", zwischen OSS/CIA, MI6, Abwehr II, SD- und SS-Leuten und, sowie sie gegründet waren, dem Bundesamt für Verfassungsschutz und dem BND. Übrigens, die Abwehr II war jene Abteilung des Nachrichtendienstes der Wehrmacht, die für die Organisation von Terroranschlägen zuständig war. Wie man sieht, auch hier eine alte Tradition.

Die Nähe zwischen etwa den Bandera-Ukrainern und den Resten der muslimischen Hilfstruppen ergab sich aber nicht nur über vielfache Überschneidungen bei ihren Auftraggebern, sondern sie teilten oft auch über Jahre hinweg die gleichen Wohnsitze. Rund um München gibt es ganze Siedlungen, die aus derartigen DP-Lagern entstanden sind und sie begegneten sich auch bei einem in diesen Kreisen sehr beliebten Arbeitgeber, dem CIA-betriebenen Radio Free Europe/Radio Liberty. Die bayerische Staatsregierung beglückte nicht nur die Ukrainer mit der Möglichkeit, eine der nationalistischen Ideologie verpflichtete Universität in München zu gründen, sie baute auch eine Moschee für die Angehörigen der muslimischen Hilfstruppen, die im späteren Verlauf eine wichtige Rolle bei der internationalen Ausdehnung der Muslimbrüder spielen sollte – der Grund, warum sich Ian Johnson überhaupt mit ihrer Vorgeschichte beschäftigte.

Der ukrainische Teil dieses Konglomerats kehrte mit der Unabhängigkeit sofort in die Ukraine zurück und bemühte sich, möglichst viel Einfluss zu gewinnen. Die Kontakte zu all diesen anderen Strukturen wurden gewissermaßen mitgebracht; ukrainische und georgische Nationalisten kannten sich aus München, aber die erste Verbindung kam über Berlin. Genauso verhält es sich auch mit kaukasischen Islamisten.

Das bedeutet nicht, dass sich die Personen notwendigerweise kannten; aber in dieser Schattenwelt des antisowjetischen Exils, die sich über Jahrzehnte mit Anschlägen und Sabotageakten am Leben hielt, blieben die alten Kontakte die Grundlage des Vertrauens. Was vielleicht, wenn man nicht ideologische Nähe unterstellen will, der Grund dafür ist, warum die CIA in den letzten Jahrzehnten so sehr auf diese alten Verbindungen aufbaute – in einer Umgebung des Verbrechens ist Vertrauen das Gut, das am schwersten zu haben ist. Es ist nicht ungewöhnlich, dass ganze Netzwerke geteilt oder (manchmal) übergeben werden; die Ukrainer hatten die Nazis einst vom vatikanischen Geheimdienst geerbt.

Erstaunlich ist allerdings, dass die politischen Ziele, die heute verfolgt werden, von den ukrainischen Diensten wie von ihren Verbündeten, nach wie vor so aussehen, wie sie das Amt Rosenberg einmal erdachte. Man sollte eigentlich annehmen, dass nach über achtzig Jahren zumindest bedeutende Unterschiede erkennbar sind. Aber man stößt nicht nur immer wieder auf die gleichen Querverbindungen, ob nun zwischen den ukrainischen und georgischen Nationalisten oder weiter in den Kaukasus, es werden die gleichen Absichten verfolgt. Tadschikische Islamisten, die unter Anleitung ukrainischer Geheimdienstler mit Wissen der CIA Anschläge verüben, um Russland zu schwächen, das ist wie eine Wiederkehr der Abwehr II in Zusammenarbeit mit dem Amt Rosenberg, eine Fortsetzung des gleichen alten Generalplans Ost im Gewand der NATO.

Inzwischen hat der ukrainische Geheimdienstchef Maljuk ganz offen zugegeben, dass die Ukraine als Staat Terrorakte und politische Morde begeht ud er hatz auch Einzelfälle namentlich benannt. 

Terror - Geständnis:  Ukrainischer Geheimdienstchef Maljuk gesteht diverse Terrorakte der Ukraine

Ukraine bekennt sich zum internationalen Terrorismus

Video Interview mit  ukrainischem Geheimdienstchef Maljuk

Archiv

Morde an Kiwa, Blogger Warden Tatarski, Sachar Prilepin, Serjej Gorenko DVR. Igor Kornet DVR  

https://rtde.website/kurzclips/video/201318-sbu-chef-maljuk-redet-offen/

 

   

 

 

Spuren der Moskau-Attentäter führen nach Kiew   4/24

Dschihadist mit Fotos im Handy, die ukrainische Kämpfer glorifizieren

Terroranschlag auf "Crocus": Fotos mit ukrainischem Militär auf Handys der Terroristen gefunden

Bilder auf den Mobiltelefonen der Terroristen, die mehr als 140 Menschen in der Moskauer Konzerthalle "Crocus City Hall" getötet haben, deuten auf eine mögliche Verbindung zum aktuellen Ukraine-Konflikt hin, so die russischen Ermittler am Freitag.
Terroranschlag auf "Crocus": Fotos mit ukrainischem Militär auf Handys der Terroristen gefunden
Quelle: RT

Das russische Ermittlungskomitee teilte mit, dass auf dem Mobiltelefon eines der Terroristen Bilder mit Bezug zum Ukraine-Konflikt gefunden wurden. Dazu gehören Fotos von ukrainischen Soldaten und ein Foto eines in die ukrainische Flagge gehüllten Mannes, der vor einem zerstörten Gebäude steht. Ein Bild eines Soldaten, der auf einem Panzer steht und die ukrainische Flagge hält, trägt die Bildunterschrift "The Special Operations Forces of the Armed Forces of Ukraine".

"Diese Daten könnten auf einen Zusammenhang zwischen dem Terroranschlag und der militärischen Sonderoperation in der Ukraine hindeuten", sagte die Sprecherin der Ermittlungsbehörde, Swetlana Petrenko. Sie fügte hinzu, dass die Ermittler prüfen, ob "ukrainische Sicherheitsdienste und internationale islamistische Terrorgruppen" an der Planung und Finanzierung des Konzertsaal-Massakers beteiligt waren.

Petrenko teilte außerdem mit, dass einer der Verdächtigen am Morgen des 24. Februar 2024 "seinem Kontaktmann" Fotos von den Eingängen zur "Crocus City Hall" und von nahe gelegenen Straßen gesendet habe. Sie merkte an, dass das Datum mit dem Beginn der russischen Operation in der Ukraine übereinstimmt, die zwei Jahre zuvor am 24. Februar 2022 begonnen habe.

Nach Angaben des Ermittlungskomitees verfügt Russland über "bestätigte Daten", dass die Täter des Anschlags "erhebliche Geldbeträge und Kryptowährung aus der Ukraine" zur Vorbereitung der Straftat erhalten hätten. Ihre Erkenntnisse beruhen auf Verhören inhaftierter Verdächtiger, der Untersuchung beschlagnahmter technischer Geräte und der Analyse von Finanztransaktionen.

Die Dschihadistengruppe Islamischer Staat – Provinz Chorasan (ISIS-K) hat sich zu dem Anschlag bekannt. Der Leiter des russischen Föderalen Sicherheitsdienstes (FSB), Alexander Bortnikow, deutete jedoch an, dass auch die USA, das Vereinigte Königreich und die Ukraine mit dem Anschlag in Verbindung stehen und möglicherweise Islamisten als Stellvertreter einsetzen würden. Die Ukraine und ihre westlichen Unterstützer haben jegliche Verwicklung bestritten.

Am 22. März eröffneten vier tadschikische Staatsangehörige das Feuer in der voll besetzten "Crocus City Hall" und setzten das Gebäude anschließend in Brand. Insgesamt wurden bei dem Anschlag 145 Menschen getötet und mehr als 500 verletzt. Die mutmaßlichen Angreifer wurden am nächsten Tag festgenommen, als sie versuchten, mit einem Auto in die Ukraine zu fliehen. In den folgenden Tagen wurden weitere Verdächtige verhaftet, die meisten von ihnen tadschikischer Herkunft.

Ukrainischer Geheimdienst "verplappert sich" regelmäßig

Ukrainische Spezialisten für psychologische Kriegsführung nutzen die Herkunft der Angreifer für ihre Zwecke. So wird laut dem Leiter des "Zentrums für die Bekämpfung von Desinformation" (CCD) des Sicherheits- und Verteidigungsrates der Ukraine, Leonid Kowalenko, Russland nach dem Terroranschlag auf die "Crocus City Hall" durch interethnische Konflikte zu destabilisieren. Das räumte er gegenüber der britischen Zeitung The Times ein.

Das Schüren von Spannungen zwischen ethnischen Gruppen innerhalb Russlands sei ein "fruchtbarer Boden" für die Ukraine. Andererseits gebe es Versuche, Russen gegen Migranten aufzubringen oder Unfrieden zwischen anderen ethnischen oder religiösen Gruppen zu schüren. Russische Beobachter werteten das Times-Interview des ukrainischen Beamten als weiteres, indirektes Eingeständnis für eigene Verwicklung in die blutige Tat.

Ukrainische Sonderdienste sind bekannt für ihre Offenheit. In einer Sendung des ukrainischen Fernsehens berichtete SBU-Chef Wassili Maljuk am 25. März, dass sein Geheimdienst den Bombenanschlag auf die Krim-Brücke im Oktober 2022 sowie weitere Terroranschläge in Russland organisiert habe. Er implizierte zudem die Beteiligung der SBU an Attentaten auf den Kriegsberichterstatter Wladlen Tatarski, den Schriftsteller Sachar Prilepin sowie gegen zahlreiche ukrainische Oppositionelle im russischen Exil. 

In diesem Zusammenhang forderten die russischen Behörden von Kiew im Rahmen des Internationalen Übereinkommens zur Bekämpfung terroristischer Bombenanschläge (ICBT) sowie des Internationalen Übereinkommens zur Bekämpfung der Finanzierung des Terrorismus (ICSFTU), die an den Anschlägen beteiligten Personen zu verhaften und an Russland auszuliefern.

 

Spuren der Moskau-Crocus-Hall-Attentäter vom 22. März 2024 führen nach Kiew   3/24

Immer mehr erweist sich der Anschlag angeblicher Islamisten in der Moskauer Konzerthalle  nach russischen Angaben  der dortigen Ermittler als False-Flag-Aktion prowestlicher Geheimdienste, die die wahre Täterschaft verschleiern sollten.

Der ukrainische  Geheimdienstchef Budanov begrüßte ausdrücklich die Ermordung russischer Zivilisten und  er sagte weitere  Terrorakte in Russland vorher.

Inzwischen gibt es neue Erkenntnisse über die vier Hauptattentäter, die in Richtung Ukraine geflohen und verhaftet wurden.

Sie hatten vor dem Auftrag als Killer nur den halben Sold erhalten und  sollten in der Ukraine den Rest ihres Soldes erhalten.

Zwei der taschikischen Attentäter waren vom Natoland Türkei aus nach Russland eingereist. Ihre wahren Auftraggeber kennen sie angeblich nicht.

Moskau: Terrorverdächtige wollten in Kiew Belohnung abholen

Die mutmaßlichen Attentäter des Terroranschlags auf die Moskauer "Crocus City Hall" machten sich nach der Tat auf den Weg Richtung der russisch-ukrainischen Grenze, um in Kiew eine Belohnung zu erhalten, berichtet das Ermittlungskomitee der Russischen Föderation am Freitag.

"Auf Anweisung des Koordinators fuhren die Terroristen nach der Tat in einem Auto in Richtung der russisch-ukrainischen Grenze, um diese anschließend zu überqueren und nach Kiew zu gelangen, wo sie die ihnen versprochene Belohnung in Empfang nehmen sollten. Die Ermittlungen werden fortgesetzt, um die Beteiligung von Vertretern der ukrainischen Sonderdienste an der Organisation und Finanzierung des Terroranschlags zu überprüfen", heißt es in dem Bericht.

Das haben die vier Hauptverdächtigen übereinstimmend bestätigt. Außerdem haben sie ausgesagt, dass ein Koordinator die Handlungen der Terroristen vor und nach dem Attentat über Sprachnachrichten auf Telegram gesteuert hat. Der Koordinator handelte dabei nach Angaben der Ermittler unter einem Pseudonym.

In der Zwischenzeit wurde ein neunter Verdächtiger, ein mutmaßlicher Unetrstützer der Terrorzelle, verhaftet. Zu seiner genaue Rolle gibt es noch keine offiziellen Informationen.  

Die Ermittler setzen ihre Arbeit fort, heißt es in der unter anderem auf Telegram veröffentlichten Erklärung des Ermittlungskomitees weiter, "um Beweise für die Schuld der Angeklagten zu sammeln und zu verdichten sowie ihre Komplizen und die Organisatoren des terroristischen Aktes zu identifizieren".

Schon am Donnerstag hat das staatliche Ermittlungskomitee der Russischen Föderation, das die Ermittlungen zum Terroranschlag auf die Konzerthalle in der Moskauer Vorstadt Krasnogorsk am 22. März 2024 führt, öffentlich erklärt, über Beweise der Verwicklung der Ukraine in den Terrorakt mit nach derzeitigem Stand 144 Toten zu verfügen. Am Freitagmorgen wurde bekannt, dass ein weiteres Opfer des Terrorangriffs, ein weißrussischer Staatsangehöriger, der in der Security der Konzerthalle arbeitete, im Krankenhaus an seinen Schussverletzungen verstorben ist.  

Ebenfalls am Donnerstag haben die Ermittler Tatortexperimente mit mindestens zwei der vier Hauptverdächtigen in einer Moskauer Vorstadtwohnung und an Ort des Terrorangriffs durchgeführt. 

 

Der Terroranschlag auf die Konzerthalle Crocus City Hall hat sich am Abend des 22. März 2024 ereignet. Dabei drangen kurz vor Beginn eines Rockkonzertes vier bewaffnete Männer in das mit mehr als 6.000 Besuchern gefüllte Gebäude ein und schossen im Foyer und im Saal wahllos um sich. Anschließend legten die Angreifer Feuer im Saal. 

Vier mutmaßliche Terroristen wurden am folgenden Morgen auf der Moskau mit Kiew verbindenden Fernstraße M3 im russischen Gebiet Brjansk gefasst, nachdem sie zuvor die letzte mögliche Abzweigung passiert hatten, die eine andere Fluchtrichtung als die Ukraine ermöglicht hätte. Bei den Verhafteten handelt es sich um vier Staatsangehörige Tadschikistans. Die Verantwortung für den Terrorakt hat eine ominöse Gruppe mit der Selbstbezeichnung Islamischer Staat – Provinz Khorasan (ISPK) übernommen, wobei das aufgrund mehrerer Umstände in Zweifel gezogen wird. In Russland wird trotz dieses angeblichen oder tatsächlichen nachträglichen Bekenntnisses eine Beteiligung von Behörden der Ukraine am Terrorakt nicht ausgeschlossen.

So hat der Direktor des FSB Alexander Bortnikow am Mittwoch verkündet, dass die Islamisten diesen Terroranschlag nicht allein vorbereitet haben können, sondern Hilfe hatten. Er stellte fest, dass die ersten Daten der Verhafteten die ukrainische Spur bestätigten und die russischen Sicherheitsdienste davon ausgehen, dass die USA, Großbritannien und die Ukraine hinter dem Terrorakt stecken. 

Hintergrund 

"Der Westen steckt hinter den Terror-Anschlägen von Moskau"

Endlich sagt auch Russland, dasss "islamistischer Terror" oft westlicher Terror ist

Wozu am 11. September 2001 selbst Rußland noch der Mut fehlte und obwohl die russiche Regierung bei der einseitigen Erzählung über die " islamistischen" Anschläge in Madrid, Paris usw noch wegschaute, spricht man jetzt Tacheles und sagt ganz klar, dass dieser angebliche islamistische Anschlag von Moskau eine Inszenierung der Ukraine und womöglich der USA domimierten Nato gewesen ist. Gemeint ist ein Gladio-Attentat  der Nato Geheimarmee.

Die im Natoland Türkei via Telegram rekrutierten Attentäter wurde auf ihrer Flucht in Richtung Ukraine gefasst. Gleichzeitig wurde bekannt, dass ehemalige pro westliche Terroristenfürsten aus Syrien/Idlib inzwischen in der Ukraine operieren und Terroranschläge planen.

Ist der 22.März 2024 ein Tag der Zeitenwende?

Die IZ berichtete ausführlich.

https://internetz-zeitung.eu/7756-moskau-glaubt-nicht-an-is-terroristen-anschlag

Vier Moskau-Attentäter auf dem Fluchtweg in die Ukraine gefasst

Moskau glaubt nicht an IS-Terroristen-Anschlag

Aus dem Natoland Türkei kommend haben  "Islamisten" angeblich 133 Menschen in Moskau durch einen Terroranschlag mit Maschinengewehren ermordet und  denn den Fluchtweg mit einem weißen Renault in Richtung Ukraine genutzt.

Der IS bekannte sich zu dem Terroranschlag. Ein Attentäter hatte aber einen ukrainischen Pass und er kämpfte im Krieg bereits gegen Russen.

Syrischer pro westlicher Terrrorfürst aus Idlib und Aleppo jetzt in der Ukraine aktiv.

Von russischer Anti-Terror-Einheit gefangen genommener Terrorist mit ukrainischem Pass

Jetzt berichten erste russische Kommentatoren, dass der Westen den Preis für diesen Terroranschlag zu  zahlen habe.

Terroranschlag auf die Crocus-Konzerthalle: Zeit, dass der Westen die Rechnung bezahlt

Egal, wer die unmittelbar Ausführenden des Terroranschlags auch sind, es spricht alles dafür, dass die echten Hintermänner im Westen – in London und Washington – sitzen. Es wird Zeit, dass auch sie zur Rechenschaft gezogen werden, findet RIA-Kolumnistin Irina Alksnis.
Terroranschlag auf die Crocus-Konzerthalle: Zeit, dass der Westen die Rechnung bezahlt
Quelle: Gettyimages.ru © Katastrophenschutzministerium der Russischen Föderation/Anadolu Agency

Vielleicht hätten wir darauf vorbereitet sein sollen – der rein terroristische Beschuss der Region Belgorod, der keinerlei militärischen Sinn hat, deutete es schon an.

Aber wir waren eben nicht bereit. Und das Problem liegt überhaupt nicht in der Entspanntheit unserer Gesellschaft, die den terroristischen Albtraum von vor 20 Jahren vergessen hatte.

Das Problem ist, dass wir weiterhin glauben, dass unsere Gegner ein Gewissen, moralische Grenzen, die nicht überschritten werden dürfen, und Vorstellungen von Gut und Böse haben.

Die Rede ist nicht von den ausführenden Tätern, es ist nicht so wichtig, wer genau das Massaker in der Crocus City Hall verübt hat – Ukrainer, Islamisten oder andere Radikale.

Angesichts der Information, dass die Terroristen in Richtung der ukrainischen Grenze unterwegs waren, als man sie stellte, ist jedoch klar, wo die Wurzeln des Terroranschlags zu suchen sind, unabhängig von der Herkunft der Ausführenden.

Die Ermittlungen werden sowohl die ausführenden Täter als auch die Organisatoren des abscheulichen Verbrechens, die Mittelsmänner, ausfindig machen. Die Hintermänner, die wahren Auftraggeber sind jedoch nicht weniger wichtig, und sie befinden sich viel weiter im Westen als Kiew.

Kürzlich erzählte Wladimir Putin in dem Interview mit Tucker Carlson, wie er in den Nullerjahren auf höchster Ebene versucht hatte, an das Gewissen in Washington appellieren, indem er dem damaligen US-Präsidenten George W. Bush Jr. Beweise dafür lieferte, dass US-Geheimdienste regelrechte Terroristen im Nordkaukasus überwachen und unterstützen. Dies hatte natürlich keinerlei Wirkung.

Es ist bezeichnend, dass der Präsident erst jetzt darüber spricht. Es hätte nichts genützt, wenn solche Informationen vor 20 Jahren an die Öffentlichkeit gelangt wären – man hätte ihm einfach nicht geglaubt, und Moskau wäre zum Ziel eines Informationskriegs geworden, auch eines internen. Man hätte Russland der Lüge, der Fälschung und der Verleumdung der strahlenden und humanistisch-demokratischen westlichen Partner beschuldigt.

Inzwischen hat sich jedoch ein radikaler Wandel vollzogen: Jetzt hat unser Land – und der Großteil der Welt – keine Zweifel mehr daran, wer wirklich hinter den Terroristen steckt, warum der Anschlag geschah und warum gerade jetzt.

Der Westen erleidet in seinem Krieg gegen unser Land eine schwere Niederlage – militärisch, geopolitische und wirtschaftlich –, die ihm nicht nur einige finanzielle Kosten, sondern den vollständigen Verlust aller üblichen Privilegien der globalen Führung einbringt. Darüber hinaus ist die Lage in der Ukraine und auf der Welt insgesamt gerade jetzt so offensichtlich zugunsten Russlands gekippt, dass dem Feind ein schneller Zusammenbruch droht – nicht nur an der Front, sondern ganz allgemein.

Deshalb sind terroristische Methoden ins Spiel gekommen: der ukrainische Beschuss von Zivilisten in den Grenzgebieten und jetzt der Angriff auf die Konzerthalle. Alles verzweifelte Versuche des Westens, den Geist unserer Bevölkerung zu brechen, um seine Ziele doch noch zu erreichen.

Das Ergebnis dieser Bemühungen ist klar: Sie sind zum Scheitern verurteilt. Terror schweißt uns nur noch mehr zusammen, und die riesigen Schlangen an den Bluttransfusionsstationen am Samstag bestätigen dies einmal mehr.

Aber es ist an der Zeit, dass wir, die russische Gesellschaft, endlich die rosarote Brille abnehmen, oder besser gesagt, das, was von ihr noch übrig ist. Der Krieg gegen Russland wird von Kräften geführt, die keine Grenzen und kein Gewissen kennen. Sie sind zu allem bereit – zu absolut allem –, um ihre schwindende Kontrolle über die Welt aufrechtzuerhalten.

Unsere Sicherheitsdienste und Ermittler haben jetzt eine Menge zu tun, doch unmittelbar danach wird es Zeit für politische Konsequenzen.

Vor Jahren hatte Putin gesagt, was Russland gegen Terroristen unternehmen würde – und das Land löst sein Versprechen ein. Es verfolgt diejenigen, denen das Blut unserer Bürger an den Händen klebt, seit Jahrzehnten überall auf der Welt.

Ich würde es sehr begrüßen, wenn der Präsident sein Versprechen, dass kein Verantwortlicher ungestraft davon kommt, auch auf die Auftraggeber und Drahtzieher des Terrors ausweiten würde – auf bestimmte Herren in teuren Anzügen, die in bequemen Büros auf beiden Seiten des Ozeans sitzen. Es ist an der Zeit, dass auch ihnen die Rechnung präsentiert wird.

Übersetzt aus dem Russischen. Der Artikel ist am 23.03.2024 auf ria.ru erschienen.

New York Times beweist, dass Moskau recht hat

Seit einem Jahrzehnt baut und unterhält und unterhält die CIA auf ukrainischem Gebiet Stützpunkte, um von ihnen aus Sabotageakte gegen Russland zu verüben, berichtet die New York Times.
 
Damit widerlegt ein US-Leitmedium das westliche Narrativ vom "unprovozierten russischen Angriff" vollständig.

Die führende US-amerikanische Zeitung New York Times (NYT) hat eingeräumt, dass die CIA in den vergangenen zehn Jahren die Ukraine als Basis für Spionage- und Sabotageaktivitäten gegen Russland genutzt habe. In einem umfassend recherchierten Artikel berichteten die Journalisten ausführlich davon, wie in der Ukraine mindestens zwölf geheime Stützpunkte an der Grenze zu Russland aufgebaut wurden und immer noch betrieben werden, um Spezialoperationen gegen Russland zu führen.

Bemerkenswerterweise fielen die Reaktionen auf den Artikel im Westen und in Russland ganz unterschiedlich aus. Hatte der Artikel in den USA den Effekt einer explodierten Bombe und wurde als eine Sensation aufgefasst, so erklingt in Russland hauptsächlich die Frage: "Für wen war es denn ein Geheimnis?" Wir wussten nur zu gut, dass die Ukraine die US-Machthaber ausschließlich als Bedrohungsquelle und Aufmarschgebiet für Sabotageakte gegen Russland interessierte und interessiert. Einen sonstigen praktischen Nutzen hat dieses Land, das alle Kriterien eines gescheiterten Staates erfüllt, für die USA nicht. Russland legte mehrmals Beweise dafür vor, dass westliche Geheimdienste subversive Aktivitäten gegen Russland auf ukrainischem Gebiet betreiben.

Doch der Artikel der NYT ist gerade deswegen beachtenswert, dass Tatsachen, die uns bekannt sind, endlich von US-Amerikanern selbst bestätigt werden. All das, was dortige Politiker abschätzig als "Verschwörungstheorien" abgetan hatten, erweist sich als Wahrheit. "Die Idee, dass die CIA seit über einem Jahrzehnt in der Ukraine stark verstrickt ist und einen geheimen Krieg gegen Russland führt, ist keine Verschwörungstheorie mehr", kommentierte der Unternehmer David Sacks die Geständnisse der Mainstream-Zeitung.

 

"Es ist eines der Momente, an dem man sich fragt: 'Sind wir also die Bösen?'", betonte Jeffrey Tucker, Leiter des Brownstone Institute, einer Denkfabrik für sozialökonomische Studien.

Und all das fiel mit dem beispiellosen Geheul der westlichen Eliten anlässlich des zweiten Jahrestags des Beginns der russischen Militäroperation zusammen. Kaum war der einstimmige Chor verstummt, der Russland einer "unprovozierten Aggression gegen einen Nachbarstaat" beschuldigte, da bestätigte eine der einflussreichsten Zeitungen der USA all jene Argumente, mit denen Russlands Präsident unsere Aktionen begründete.

In seiner historischen Rede anlässlich des Beginns der speziellen Militäroperation ging Putin besonders auf die militärische Erschließung der Ukraine durch die USA ein und betonte:

"Das Problem liegt darin, dass auf unseren Nachbargebieten – wohlgemerkt, unseren historischen Gebieten – ein uns verfeindetes 'Anti-Russland' geschaffen wird, das völlig von außen kontrolliert wird … für die USA und ihre Verbündeten ist das eine sogenannte Politik der Eindämmung Russlands, die offensichtlich geopolitische Dividenden bringt. Doch für uns ist es schlussendlich eine überlebenswichtige Frage, die Frage unserer historischen Zukunft als die eines Volkes. Und es ist keine Übertreibung, es ist tatsächlich so. Es ist eine reale Bedrohung nicht nur für unsere Interessen, sondern für die Existenz und die Souveränität unseres Staates als solche. Es ist genau jene rote Linie, von der wir mehrmals sprachen. Sie haben sie überschritten."

Später, bereits während der Spezialoperation betonte Russlands Präsident mehrmals, dass in Noworossija der Kampf um Russlands Sicherheit geführt wird:

"Ich sagte es bereits mehrmals: Sollte ein solches antirussisches Aufmarschgebiet an unseren Grenzen geschaffen werden, werden wir ständig mit dieser Bedrohung, unter diesem Damoklesschwert leben müssen."

Im Gegenzug betonte der Westen ständig, dass jegliche russische Erklärungen unbegründet und unbewiesen seien. Und dann kommt es: Zwei Pulitzerpreisträger bestätigen auf den Seiten der NYT sämtliche Begründungen für die Militäroperation, die von Russlands Staatschef angeführt worden sind! Das heißt, dass an russischen Grenzen seit mehreren Jahren, lange vor 2022, ein Aufmarschgebiet für subversive Aktivitäten – darunter Sabotageakte und Terroranschläge – gegen Russland aufgebaut wurde. Für uns ist es keine Neuigkeit, für westliches Publikum dagegen eine Offenbarung und ein Beweis dafür, dass Putin recht hat. Der populäre US-Blogger Jack Posobiec rief verwundert:

"Es stellt sich heraus, dass die New York Times Wladimir Putin völlig zustimmt!"

Posobiec wies sein Publikum auch darauf hin, dass sämtliche CIA-Stützpunkte zur Führung eines "Schattenkriegs gegen Russland" vom damaligen Leiter der Agentur, John Brennan, gegründet wurden. Genau jener Mann befand sich im Herzen des "Russiagate"-Skandals, dessen Zweck der Rufmord an US-Präsident Donald Trump war. "Versteht ihr, Jungs? 'Russiagate' war nie ein 'Russiagate', es war schon immer ein 'Ukrainegate'", machte Posobiec auf Tatsachen aufmerksam, die für uns offensichtlich sind.

Dabei wurde im Artikel der NYT buchstäblich in einer Zeile beiläufig erwähnt: "Die Ukrainer halfen den US-Amerikanern auch, russische Agenten zu verfolgen, die sich in die Wahlen in den USA 2016 einmischten." Berücksichtigt man, dass keine Spuren einer Einmischung jemals gefunden wurden, sind wohl erfolglose Versuche gemeint, Fake News über eine solche Einmischung mithilfe der Ukrainer zu produzieren. An dieser Stelle sei an "abgefangene Gespräche" erinnert, die angeblich Russlands Teilnahme an der Zerstörung des malaysischen Passagierflugzeugs MH17 über dem Donbass im Jahr 2014 bewiesen. Hier machten die Autoren einen Fehler: Sie wussten offenbar nicht, dass diese "abgefangenen Gespräche" (sogenannte Naliwaitschenko-Tonbänder) nicht einmal als Beweisstücke bei dem entsprechenden Schauprozess in Den Haag eingesetzt wurden. Zu offensichtlich war es, dass es sich um eine Fälschung handelte.

Im Artikel der NYT gibt es ein weiteres, bisher wenig beachtetes Detail. Es ist schwer zu sagen, ob es aus Fahrlässigkeit oder Absicht geschah, doch haben die Autoren der Recherche zum ersten Mal in der US-amerikanischen Mainstream-Presse andere Aufnahmen faktisch legitimiert, nämlich die Aufzeichnungen der Gespräche zwischen dem Präsidenten der Ukraine, Petro Poroschenko, und dem US-Vizepräsidenten Joe Biden. In diesen Aufnahmen, die von dem ukrainischen Politiker Andrei Derkatsch veröffentlicht wurden, rügte Biden seinen ukrainischen Untergebenen für das Scheitern der Sabotageoperation auf der Krim im August 2016. Damals begann in den US-Medien eine Säuberungskampagne gegen diese Information, die als "Spezialoperation des Kremls", "Fake", "sorgfältig bearbeitete Aufzeichnung" und so weiter dargestellt wurde. Und nun bestätigte die NYT-Autoren:"Ja, es gab eine solche Operation, die Aufzeichnung des Gesprächs ist real."

Doch wenn diese "Derkatsch-Tonbänder" wahr sind, so sind die Gespräche zwischen Biden und Poroschenko über die Entlassung des ukrainischen Generalstaatsanwalts, der versucht hatte, gegen das Unternehmen "Burisma" (sprich: Hunter Biden) zu ermitteln, ebenfalls eine Tatsache und keine Kreml-Propaganda! Es sei daran erinnert, dass vor nur vier Jahren der Präsident der Ukraine, Wladimir Selenskij, in diesen Gesprächen den Tatbestand des Staatsverrats feststellte und versprach, dass sein Vorgänger dafür zur Verantwortung gezogen werde. Freilich vergaß er sein Versprechen schnell – gleich nachdem einer der Gesprächspartner zum Präsidenten der USA wurde.

Der Zweck dieser großen Publikation in der NYT ist offensichtlich: Die Autoren versuchen, die Verantwortung für die schwersten Verbrechen, darunter auch Terroranschläge auf russischem Gebiet, auf ukrainische Untergebenen abzuwälzen. Möglicherweise tun sie dies auf eine dringende Empfehlung der US-amerikanischen Geheimdienste hin, um den Verdacht für Terroranschläge, die sich erst in Vorbereitung befinden, im Voraus von den USA weg zu lenken. Doch allein die Liste der feindseligen Operationen gegen Russland, die mittels der Zeitung zugegeben wurden, reicht aus, um die Rechtmäßigkeit unserer Aktionen zu bestätigen. Die Ukraine wurde tatsächlich ins Aufmarschgebiet "Anti-Russland" verwandelt und wir werden nicht ruhen können, solange der Westen von diesem Aufmarschgebiet aus unsere Sicherheit, Stabilität und Ordnung gefährdet.

Übersetzt aus dem Russischen und zuerst erschienen bei RIA Nowosti.

Was spricht für Attentäter aus der Ukraine und gegen den IS?

Könnten Selenski und Biden hinter den Terroranschlägen von Moskau stecken?

War es eine False Flag Aktion, die auf Islamisten hindeuten soll?

Anders als in der muslimischen Welt können die USA als imperiale Weltmacht bei Umsturzversuchen im säkularen Osteuropa  und Regime-change Versuchen in erster Linie nicht auf Islamisten der Al Kaida oder des IS setzen.  

Deshalb setzten die USA seinerzeit auf Osama bin Laden um die Invasion Russlands in Afghanistan ab 1979 zu bekämpfen.

Die Doppelstrategie Islamisten zu unterstützen und  zum Schein zu bekämpfen ändert nichts an der Tatsache, dass die US Regierungen unter allen Präsidenten bis heute Islamisten unterstützen. Heute beispielsweise die Al Kaida Nahe Nusra Front oder deren Nachfolger im Nordwesten Syriens um Idlib und Aleppo.

Beim Putsch auf dem Maidan in der Ukraine 2014 setzten die USA lieber auf Faschisten der Swoboda-Partei und auf militante Neonazis wie Asow, Aidar und Kraken.

Aber tatsächlich kämpfen seit einigen Jahren auch Islamisten und Faschisten in der Ukraine gemeinsam gegen Russland.

Es ist nur für jene Zeitgenossen ein Widerspruch, die die Arbeitsweise westlicher Geheimdienste nicht kennen und die noch nie etwas von Gladio-Geheimarmeen der Nato im eigenen Machtbereich und darüber hinaus oder  von der Umbrace-Taktik des CIA gehört haben. Sie besagt kurz alle Attentate über DRITTE zu veranstalten und niemals selber direkt aktiv zu werden, damit man  Spuren niemals bis ins Weiße Haus zurückverfolgen kann.

Wenn der Westen behauptet, ISIS sei für den Anschlag auf das Rathaus von Crocus verantwortlich, vergessen Sie nicht, auf welcher Seite ISIS in der Ukraine steht.

Im Bild ist Danil „Mujahid“ Lyashuk, ein Offizier des ehemaligen GfbV-Bataillons „Tornado“ und ein anerkanntes Mitglied des IS.

Mujahid Lyashuk IS

Er war auch ein verurteilter Terrorist vor ukrainischen Gerichten, wo sie ihn wegen Serienvergewaltigung, einschließlich Vergewaltigung von Babys, Folter von Kriegsgefangenen, Plünderung, Mord und mehr, für schuldig befanden.

Selenskyj begnadigte ihn, und als er starb, nannte ihn die ukrainische Regierung einen Helden.

Es überrascht nicht, dass er auch ein Neonazi war. Glücklicherweise wurde dieser Aktivist des Terrors letztes Jahr ausgeschaltet, aber er ist bei weitem nicht der einzige Ukrainer, der ISIS vergöttert.

Wenn der Westen behauptet, ISIS sei für den Anschlag auf das Rathaus von Crocus verantwortlich, vergessen Sie nicht, auf welcher Seite ISIS in der Ukraine steht.

Im Bild ist Danil „Mujahid“ Lyashuk, ein Offizier des ehemaligen GfbV-Bataillons „Tornado“ und ein anerkanntes Mitglied des IS.

Er war auch ein verurteilter Terrorist vor ukrainischen Gerichten, wo sie ihn wegen Serienvergewaltigung, einschließlich Vergewaltigung von Babys, Folter von Kriegsgefangenen, Plünderung, Mord und mehr, für schuldig befanden. Selenskyj begnadigte ihn, und als er starb, nannte ihn die ukrainische Regierung einen Helden.

Auch der syrische Islamist Rustam Azhiev kämpft längst in der Ukraine.

https://en.wikipedia.org/wiki/Rustam_Azhiev

Reports of Azhievs decision to join the fight against Russia in Ukraine first appeared in March 2022[13] and were confirmed in October, when the prime minister of the government-in-exile of the Chechen Republic Ichkeria, Akhmed Zakayev, appointed him as deputy commander-in-chief of the armed Ichkerian forces.[14][15] Footage of Azhiev fighting on the front lines in the Battle of Bakhmut appeared in January 2023.[16] Wikipedia

Die Anschläge von Moskau könnten also genauso gut Islamisten ausgeführt  haben, die in der Ukraine aktiv werden sollten  - zumal ihr Fluchtweg in die Ukraine führte, wo nach Überzeugung der russischen Regierung ein reibungsloser Grenzübergang vorbereitet wurde.

Dafür sprechen auch Aussagen der 4 Terroristen, die angeblich nur den halben Sold als Auftragskiller  von anonymen Auftraggebern via Telegram erhalten hatten, während sie die zweite Hälfte nach dem Attentat erhalten sollten - ganz offensichtlich  in der Ukraine  -- Sonst wären  sie in Richtung Süden nach Afghanistan oder Tadschikistan geflüchtet - zumal ihre Organisation IS-PK Provinz Khorasan ja im Raum Afghanistan/Turkmenistan zu verorten ist.  

Die vier Haupt-Attentäter ( von 11 Gefangenen) waren Tadschiken.