Französischer Söldner bezeugt: Massaker in Butscha waren ukrainische Kriegsverbrechen

Zeuge stellt Version der  westlichen Fake News Medien über Butscha in Frage

Ehemaliger französischer Söldner berichtet von ukrainischen Kriegsverbrechen

Westliche Politik und Medien tun russische Berichte über ukrainische Kriegsverbrechen meist als Propaganda ab. Gerade was die Ermordeten von Butscha angeht, hat man sich im Westen festgelegt: Moskau sei für ihren Tod verantwortlich. Ein früherer französischer Söldner widerspricht dieser Darstellung.
 

In Ermangelung verlässlicher Dokumentationen von dritter Seite sind während des Krieges Augenzeugenberichte eine wertvolle Informationsquelle. Der ehemalige Soldat der französischen Armee und frühere Söldner in der Ukraine, Adrien Bocquet, hat eine Reihe von Ereignissen im Ukraine-Konflikt miterlebt, über die in den Medien weltweit berichtet wurde. Seine Version unterscheidet sich jedoch erheblich von der allgemein akzeptierten. Über Kriegsverbrechen, Provokationen und einseitige Berichterstattung erzählt er im Interview mit RT France selbst.

Bocquet kam, wie er im Interview sagt, Anfang April 2022 als "Freiwilliger" und "im Rahmen einer humanitären Mission in die Ukraine", gerade als die "Ereignisse in Butscha" stattfanden. Zu dieser Zeit befand sich der Ort schon wieder unter der Kontrolle des ukrainischen Militärs. Wie Bocquet betont, war er dort, um "anderen Freiwilligen und Flüchtlingen humanitäre Hilfe zu leisten". Unter anderem verteilte er Medikamente und medizinische Ausrüstung.

Anfang April wurden er und die Freiwilligen von Asow-Soldaten begleitet. Sie seien einmal nördlich von Butscha unterwegs gewesen und hätten an einem Hangar angehalten, wo eine Kiste mit Medikamenten an die Asow-Truppen abgeliefert werden sollte. Als sie dort waren, sahen sie in etwa 30 Meter Entfernung Autos mit russischen Kriegsgefangenen vorfahren. Sie, die Freiwilligen, wurden aufgefordert, schneller zu gehen, um "schneller rauszukommen". Bocquet schildert, was er dann sah und miterleben musste, sachlich, nüchtern und klar. Seine Schilderung stützt Zweifel, die bereits Anfang April aufkamen und auf die Ungereimtheiten der ukrainischen Version des Tathergangs hingewiesen hatten. Bocquet bestätigt mit seiner Schilderung ähnliche frühere Berichte von Hinrichtungen russischer Kriegsgefangener und sagt:

"Als ich die Schüsse hörte, sah ich, wie Häftlingen in die unteren Gliedmaßen geschossen wurde. Es war sogar das erste Kriegsverbrechen, das ich persönlich gesehen habe. Sobald wir es sahen, wurden wir erneut aufgefordert zu gehen. Als ich zu meinem Auto ging, um einzusteigen und wegzufahren, hörte ich die Fragen des Beamten. Er fragte auf Russisch. Als der Gefangene ihm antwortete, wurde ihm in den Kopf geschossen. Der Mann wurde faktisch hingerichtet. Ich habe die Hinrichtung gesehen. Ich weiß nicht, was aus den anderen geworden ist, aber es war ein Verbrechen, das ich selbst miterlebt habe. Angesichts der Situation konnte ich das nicht filmen. Aber ich habe meine anderen Aktionen in der Ukraine gefilmt. Ich habe Fotos und Videos gemacht. Ich habe sie den Ermittlungsbehörden übergeben, damit diese sie untersuchen können."

Und Bocquet erklärt das Nichtvorhandensein entsprechender Aufnahmen mit der geltendenen Gesetzeslage in der Ukraine – und der Gefahr, in die er sich begeben hätte. Falls dennoch Aufnahmen von vergleichbaren Massakern existieren, stammen sie fast immer von den Angehörigen derjenigen Truppen, die sie verübt haben. Bocquet:

"Nur zum Verständnis: In der Ukraine ist es verboten, Fotos zu machen. Denn wer eine Kontrollstelle auf der Straße filmt, muss mit bis zu zehn Jahren Gefängnis rechnen und riskiert sogar sein Leben. Trotzdem bin ich das Risiko eingegangen, wann immer ich gefilmt habe."

Bocquet bestätigt den Tatbestand, dass am Ortsrand von Butscha Leichen auf der Straße gelegen haben. Allerdings wurden sie, seinen Worten zufolge, regelrecht "platziert". Sollte diese Schilderung der Wahrheit entsprechen, dürften die meisten Menschen, wenn nicht alle, deren Leichen der Weltöffentlichkeit als Opfer des russischen Militärs von Butscha präsentiert wurden, tatsächlich an anderen Orten ums Leben gekommen sein.

Damit scheint Bocquets Darstellung, zumindest für die Zeit, während der er in Butscha anwesend war, die russischen Einwände zu stützen. Bemerkenswert auch seine Beobachtung der Journalisten, die offenkundig daran interessiert gewesen zu sein schienen, die Leichen der getöteten Zivilisten möglichst "effektvoll" in Szene zu setzen:

"Als wir durch die Vororte von Butscha fuhren, sah ich Leichen am Straßenrand. Vor unseren Augen wurden weitere Leichen von Lastwagen abgeladen und zu Massen zusammengeschoben. Sie stapelten sie auf, und dann kamen die Journalisten und filmten das Ganze. Ich sah, wie die Leichen vor meinen Augen aus dem Wagen gezogen und abgelegt wurden. Ich sah die Haltung der Journalisten, die nur darauf warteten – das ist meine persönliche Meinung –, aber warum nicht alles auf einmal filmen und warten, bis die Leichen abgelegt werden? Mein Eindruck war, sie wollten einen Eindruck von Masse erwecken."

Schließlich bestätigt Bocquet Berichte, wenigstens dem Hörensagen nach, dass Leichen von anderen Orten gezielt nach Butscha gebracht worden sein sollen, um ein möglichst drastisches Bild für die Presse zu erzeugen:

"Andere Freiwillige erzählten mir, sie hätten gesehen, wie am Vortag Leichen aus Kühlhallen anderer Orte herbeigeschafft wurden.

Als ich mit diesen Materialien nach Frankreich zurückkehrte, war das ein Schlag ins Gesicht. Ich verglich das, was in Frankreich im Fernsehen gezeigt wurde, mit dem, was ich vor Ort gesehen hatte. Es war ein unvorstellbar verzerrtes Bild."

 

Die nüchternen Schilderungen von Bocquet sind sicher nur ein Mosaikstein des Puzzles von den Ereignissen, das erst noch für Butscha und die anderen Orte, die angeblich für Kriegsverbrechen des russischen Militärs oder der mit ihm verbündeten Truppen der beiden Donbass-Volksrepubliken stehen, zusammengetragen werden muss. Bisher haben sich die westlichen und ukrainischen Behauptungen über russische Gräueltaten nicht als stichhaltig erwiesen, in keinem einzigen Falle. Das sagt allerdings einiges über die Urheber dieser Behauptungen aus.

Mehr zum Thema - Putin: Butscha war inszenierte Fälschung wie die angeblichen Chemiewaffenangriffe in Syrien

 

Deutsche Minister Heil und Faeser (SPD) mit Champagne mit Kriegstourismus in Kiew

Sie wirken wie die zwei von der Tankstelle auf Droge 

Kiew hat in den letzten Monaten viel prominenten Besuch gehabt, der sich mit Selenskij vor der Kriegsszenerie fotografieren ließ. Nun haben sich die Bundesminister Nancy Faeser und Hubertus Heil (beide SPD) fröhlich lachend mit Witalij Klitschko ablichten lassen. In sozialen Netzwerken wird gefragt, ob das der Lage angemessen ist.
Krieg ist schick? Kiewer Fotoshootings (auch deutscher) Promis werfen Fragen auf
Quelle: www.globallookpress.com © Christophe Gateau/dpa

Seit sich die russische Armee Ende März aus den Vororten von Kiew zurückgezogen hat, pilgern westliche Politiker und Prominente in Scharen in die ukrainische Hauptstadt. Ein anderer Sinn als ein gelungenes Foto mit oder ohne Selenskij vor der Kriegskulisse steckt kaum dahinter.

Wer hat sich nicht schon alles mit Selenskij in Kiew gezeigt. Der vor kurzem noch amtierende britische Regierungschef, der deutsche Bundeskanzler, die deutsche Außenministerin... Aber auch Sterne und Sternchen aus Hollywood stehen in Kiew Schlange, um ihren Schauspielerkollegen zu seiner bisher besten Rolle zu beglückwünschen.

Nun war die Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) in Begleitung des Bundesarbeitsministers Hubertus Heil (ebenfalls SPD) am Montag dort und ließ sich mit Kiews Oberbürgermeister, dem früheren Boxweltmeister Witalij Klitschko, auf dem Balkon der deutschen Botschaft ablichten. Das Foto zeigt die drei Politiker und die Diplomatin gut gelaunt mit Champagnergläsern in den Händen, gefüllt mit etwas mutmaßlich Alkoholhaltigem. Insbesondere die beiden Damen lachen freudig in die Kamera. 

Die Frage, welche Anliegen ausgerechnet die Innenministerin und den Arbeitsminister in die ukrainische Hauptstadt geführt haben, geriet angesichts der fröhlichen Stimmung, die die Aufnahme dokumentiert, in den Hintergrund. In den sozialen Netzwerken macht das Foto, ergänzt um hämische Kommentare, die Runde. 

So kommentiert beispielsweise der Twitter-Nutzer mit dem Pseudonym "Spasskultur, Systemelefant" das Bild mit den Worten "Spass im Job mit Fancy Nancy" und legt den drei Deutschen in Sprechblasen Kommentare in den Mund, die andeuten sollen, dass ein Bomben- oder Artillerietreffer sie so fröhlich gestimmt hätte: 

"Boom! Getroffen! Sauber!"  

 

Der Nutzer OliverSK aus Berlin alias "Illy-Land" kommentiert die Aufnahme etwas ernsthafter und fragt: 

"Sehe ick dit richtig, daß die im Kriegsgebiet lächelnd auf Balkonien Sekt schlürfen? Oder habe ick wat an den Augen?"

 

Der Nutzer "Storymakers" greift eine andere Aufnahme mit Faeser auf und fragt: 

"Warum werden internationale Politiker auf Besuch in der #Ukraine immer vor derselben Ruine fotografiert?"

 

Auf dem Foto setzt sich Faeser - anders als alle Umstehenden - mit kugelsicherer Weste in Szene. Immerhin lacht sie hier nicht.

Gut gelaunt waren die beiden Minister übrigens nicht nur auf dem Balkon der deutschen Botschaft, wie eine weitere dpa-Aufnahme zeigt, die am 26. Juli im Regierungsflieger entstand. Es scheint in den Verantwortungsbereichen Inneres und Arbeit derzeit alles fantastisch zu laufen in Deutschland.

Doch nicht nur in sozialen Netzwerken müssen sich Faeser und Heil Kritik und Häme anhören: Auch Fachmedien stellen inzwischen Fragen. So titelt beispielsweise KOM - Magazin für Kommunikation am Mittwoch "Lachen in Kiew" und kommentiert: 

"Das Foto einer Bundesministerin und eines Bundesministers, die in so einer Situation entspannt auf einem Balkon stehen, Alkohol trinken und lachen, erzeugt automatisch eine negative Wirkung. Es schadet den Ministern. Es wirkt wie Kriegstourismus. Wie Sightseeing in einem von schwerem Leid getroffenen Land, das man besucht, um empathisch und solidarisch zu erscheinen und als willkommenen Nebeneffekt mediale Berichterstattung zu produzieren. Im Interesse ihrer Minister hätten Heils und Faesers Presseteam dafür sorgen müssen, dass solche Fotos nicht entstehen, indem sie beispielweise die Minister für die Wirkung solcher Bilder sensibilisieren oder die Fotografen bitten, sich in dem recht privaten Rahmen in der Residenz auf bestimmte Fotomomente zu beschränken."

Tendenziell nimmt das Magazin die Bundesminister jedoch in Schutz:

"Die Aufregung um Faesers Lachen lohnt also nicht. Eine andere Frage ist, ob man jeden Schritt einer solchen Reise inklusive Schlafwagen und heldenhafter Rückkehr im Flugzeug fotografieren lassen muss. Was soll das sonst sein außer Inszenierung?"

Ähnliche Fragen, die sich deutsche Twitter-Nutzer jetzt stellen, stellen sich die Kritischeren der Ukrainer ob der PR ihres Präsidenten schon länger. Selenskij, der seit dem 24. Februar in keiner anderen Aufmachung als unrasiert in immer demselben quasimilitärischen T-Shirt zu sehen war, gab schon mehrfach das hippe Fotomodell für in- wie ausländische Lifestyle-Zeitschriften. 

Anfang April ließ er sich auf der Treppe des Präsidentenpalastes in der Pose von Rodins "Denker" ablichten. Natürlich in besagtem grünen T-Shirt. 

Mit diesem und ähnlichen Auftritten erregte Selenskij Unmut selbst unter seinen Anhängern, so dass nun seine Ehefrau auf Werbetour geht und in Fotoshootings in den Vordergrund rückt. Diese Woche war es die Zeitschrift "Vogue", für die Elena Selenskij Modell stand.

 

Von dem Shooting hat Vogue gar ein Video veröffentlicht: 

 

Was soll ein Leser eingedenk von täglich Hunderten Kriegstoten über solche Hochglanzfotos und teils clownesken Inszenierungen denken? Vielleicht, dass den Protagonisten die eigene PR weit näher liegt als die blutigen Hintergründe vor denen sie geschieht.

Mehr zum Thema - Scholz, Kiew und eine Zugfahrt ohne erhoffte Bedeutung

 

Habeck ist der grösste Kriegstreiber der Republik

Vizekanzler mit immer skrupelloseren Waffenlieferungen

Nachdem der deutsche  grüne Vizekanzler und Wirtschaftsminister Robert Habeck der deutschen Industrie mit dem Stopp billiger Energie aus Russland zugunsten von Fracking-Giftgas aus Feudalherrenstaaten wie Katar  den Todesstoß versetzt hatte ( da sie international nicht mehr wettbewerbsfähig ist ) , lässt er den Krieg gegen Russland in der Tradition der deutschen Hitlerfaschisten weiter eskalieren, indem er immer  mehr Lieferungen schwerer Waffen an die pro faschistische Holocaustleugner Ukraine genehmigt.

Die Bundesregierung hat den Verkauf von 100 modernen Panzerhaubitzen an die Ukraine genehmigt, wie das Nachrichtenmagagzin Der Spiegel berichtet. Bereits am 13. Juli habe das Bundeswirtschaftsministerium dem deutschen Rüstungshersteller Krauss-Maffei Wegmann (KMW) eine Herstellungsgenehmigung für die Systeme vom Typ "Panzerhaubitze 2000" erteilt, so das Blatt weiter. Im April hatte die Ukraine bei dem Rüstungshersteller angefragt, ob man die Haubitzen direkt bei ihm erwerben könne. KMW hatte daraufhin ein entsprechendes Angebot abgegeben.

Nach Aussage eines Unternehmenssprechers habe KMW dann am 11. Juli einen entsprechenden Antrag beim Wirtschaftsministerium gestellt und bereits zwei Tage später die Genehmigung erhalten. Es werde nun umgehend mit der Produktion der Waffensysteme begonnen, so der Sprecher weiter. Wann die ersten Haubitzen an die Ukraine gehen, ist allerdings noch völlig offen. Die Fertigstellung aller Haubitzen dürfte sich über mehrere Jahre hinziehen.

Die Bundesregierung hatte in den letzten Wochen jedoch bereits einige Systeme desselben Typs aus Bundeswehrbeständen an die Ukraine geliefert. Zuvor waren ukrainische Soldaten in Deutschland an dem System ausgebildet worden. Auf dem Kurznachrichtendienst Twitter kursierten wenig später Bilder, die das Waffensystem im Einsatz zeigten. 

Das Budget für den nun genehmigten Auftrag bezifferte das Unternehmen auf eine Summe von rund 1,7 Milliarden Euro. Damit übersteigt das Auftragsvolumen den Wert aller bisherigen Waffenlieferungen in Höhe von rund 600 Millionen Euro um ein Vielfaches.

"Keine Ahnung, wohin sie gehen" – Westen will Waffenlieferungen an die Ukraine nachverfolgen 

 

Kathrin Göring in der Tradition von Hermann Göring ?

Geschichte wiederholt sich

Ähnlich wie Hermann Göring im 3. Reich als wichtigster Minister von Adolf Hitler profiliert sich heute die grüne Frontfrau Kathrin Göring Eckardt als Waffenlieferant-Befürworter im Interesse des deutschen Imperialismus an die Ostfront.

Da der Ringtausch für  Panzer für die Ukraine mit Polen nicht funktioniere und Polen dafür moderne Leopard 2 Panzer will, die das Scholz Habeck Regime angeblich nicht liefern kann und nicht liefern will, plädiert Kathrin Göring für direkte deutsche Panzerlieferungen an das pro faschistische ukrainische Selenski Regime.

Ähnlich wie Hermann Göring strebt auch Göring-Eckardt eine Rohstoffautonomie Deutschlands an.

Geschichte wiederholt sich.

Hermann Wilhelm Göring (* 12. Januar 1893 in Rosenheim; † 15. Oktober 1946 in Nürnberg) war ein führender deutscher nationalsozialistischer Politiker und Kriegsverbrecher. Ab Mai 1935 war er Oberbefehlshaber der Luftwaffe. Ab 1936/1937 übernahm er die Führung der deutschen Wirtschaft und des Reichswirtschaftsministeriums.

Ab Oktober 1936 betrieb er als Beauftragter für den Vierjahresplan die weitere Aufrüstung der Wehrmacht zur Vorbereitung eines Angriffskrieges. Er leitete Maßnahmen im Zusammenhang mit dem „Anschluss“ Österreichs, mit denen österreichische und deutsche Nationalsozialisten im März 1938 die Eingliederung Österreichs in den NS-Staat veranlassten. In der Nacht auf den 12. März 1938 lösten – nach telefonischen Drohungen von ihm, noch vor dem Einmarsch deutscher Einheiten – österreichische Nationalsozialisten das austrofaschistische Ständestaatsregime ab.

Er organisierte systematisch Wirtschaftsmaßnahmen gegen Juden  sowie gegen Russland/Sowjetunion und erließ am 12. November 1938 die Verordnung zur Ausschaltung der Juden aus dem deutschen Wirtschaftsleben. Im Juli 1940 – nach dem schnellen Ende des Westfeldzuges – ernannte Hitler Göring zum Reichsmarschall.

Hermann Göring hatte die Politik des Dritten Reiches, Polen als Vasallen gegen die Sowjetunion zu gewinnen mitgetragen - ebenso die spätere Kooperation mit den Bandera Faschisten in der Ukraine und den dortigen Holocaust gegen Juden und Russen ..

In der Öffentlichkeit des In- und Auslands galt Göring bis zum Kriegsende als einer der einflussreichsten NS-Politiker. Tatsächlich verlor er, wie die historische Forschung später zeigte, vor und während des Krieges trotz einer Häufung von Ämtern und Titeln Schlüsselbefugnisse an konkurrierende NS-Funktionäre wie Heinrich Himmler und Joseph Goebbels. Als Chef der Luftwaffe geriet Göring wegen der Niederlage in der Luftschlacht um England (Mitte 1940 bis Anfang 1941), der beginnenden verheerenden Bombardierung des Reichsgebiets durch die Alliierten und des Scheiterns einer Luftbrücke bei der Schlacht von Stalingrad (Ende 1942) in Misskredit.

Am 31. Juli 1941 beauftragte er Reinhard Heydrich mit der Organisation des Völkermordes an den europäischen Juden (Holocaust), in der Sprache des Nationalsozialismus euphemistisch „Endlösung der Judenfrage“ genannt.

Die Reichswerke Hermann Göring waren neben der I.G. Farben und der Vereinigte Stahlwerke AG der größte Konzern im nationalsozialistischen Deutschen Reich.

Die Bezeichnung „Reichswerke Hermann Göring“ ist eine vereinfachende Abkürzung, die sowohl den ganzen Konzern als auch einzelne Gesellschaften dieses Konzerns bezeichnen kann. Das erste Reichswerke-Unternehmen war die 1937 im späteren Salzgitter gegründete Reichswerke AG für Erzbergbau und Eisenhütten „Hermann Göring“. Später gab es beispielsweise auch die Reichswerke AG für Waffen- und Maschinenbau „Hermann Göring“ und die Reichswerke AG für Binnenschiffahrt „Hermann Göring“. Ab 1941 gab es als Konzernspitze die AG Reichswerke „Hermann Göring“.

Ein Ziel der Kriegsvorbereitungspolitik war, die Auslandsabhängigkeit bei Rohstoffen auf ein Minimum zu reduzieren. Dies betraf nicht nur Benzin und Gummi, sondern insbesondere auch Eisen und Stahl. Zur Ausbeutung geringwertiger Eisenerze[3] planten ab April 1937 Hermann Göring, Paul Pleiger und Hermann Alexander Brassert die Gründung der Reichswerke AG. Damit sollten „kriegswirtschaftliche Erfordernisse gesichert werden, was nur ungenügende Profitchancen für das Privatkapital bot.“[4] Diese Aktiengesellschaft mit Sitz in Berlin wurde am 15. Juli 1937 mit einem Kapitaleinsatz von 5 Millionen Reichsmark zunächst zum Abbau der in Deutschland lagernden eisenarmen Erze gegründet. Der Staat übernahm einen neunzigprozentigen Aktienanteil. Im Juni 1941 wurde der Sitz von Berlin nach Salzgitter verlegt.

An der Spitze der Aktiengesellschaft stand Göring, der zunächst Paul Pleiger zum Vorstandsvorsitzenden ernannte. Im ersten Aufsichtsrat nach Gründung saßen Paul Körner (Staatssekretär und Stellvertreter Görings für den Vierjahresplan), Dietrich Klagges (Ministerpräsident des Freistaats Braunschweig), Kurt Lange (Leiter der Finanzen im Rohstoffamt), Arthur Nasse (Ministerialdirigent im Reichswirtschaftsministerium), Hellmuth Röhnert (Vorstandsvorsitzender von Rheinmetall-Borsig), Wilhelm Voß (Vorstandsvorsitzender von 1939 bis 1941) und Wilhelm Keppler (Leiter der Wirtschaftsorganisation in der NSDAP und Aufsichtsratsvorsitzender der Braunkohle Benzin AG (BRABAG)). Die Machtfülle Görings war übergroß, denn jede Bestellung oder Abberufung von Vorstand und Aufsichtsrat sowie die Verabschiedung der Geschäftsordnung bedurften seiner persönlichen Zustimmung.[5]

Der Abbau des Eisenerzvorkommens war zwar unrentabel, wurde aber innerhalb der Autarkiebestrebungen des Vierjahresplans zur Rüstungsproduktion als notwendig erachtet. Bei der Herstellung von 1 Tonne Roheisen entstanden bei der „sauren“ Verhüttung 1,25 Tonnen Schlacke.[6] Da in der Stahlproduktion feuerfeste Materialien, wie Schamottesteine, unbedingt notwendig sind und die damalige Schamotteindustrie einen höheren Bedarf nicht decken konnte, war es für die Erreichung des Vierjahresplanes unerlässlich, dass bereits im Vorfeld auch die Kapazitäten der sogenannten Feuerfest-Industrie vervielfacht wurden. Hierfür wurden im November 1937 die Buchtal AG, Keramische Betriebe der Reichswerke „Hermann Göring“ in Schwarzenfeld gegründet, die zu 52 Prozent in Besitz der Reichswerke waren. Als Jahresproduktion wurden 50.000 Tonnen feuerfeste Materialien vereinbart. Im Zuge der Errichtung der Produktionsanlagen waren Paul Pleiger und Staatsrat Wilhelm Meinberg persönlich vor Ort, um sich zusammen mit dem „Betriebsführer“ der Buchtal-Werke Gottfried Cremer ein Bild vom Baufortschritt machen zu können.[7]

Die Ruhrindustrie ließ gegen die verstärkte Förderung einheimischer Erze eigens ein Buch schreiben. Dieses erschien 1936 unter dem Titel „Die mineralischen Bodenschätze als weltpolitische und militärische Machtfaktoren“ von dem Autor Ferdinand Friedensburg. Darin stellte Friedensburg fest, dass mit Schweden besondere Vereinbarungen über verstärkte Lieferungen an Erzen geschlossen werden können und dass im Ersten Weltkrieg die Zufuhr der schwedischen Erze über die Ostsee militärisch sowie durch enge Bindungen der deutschen Hochofengesellschaften und den schwedischen Eisenerzgesellschaften gesichert worden ist. Weiterhin führte es aus, dass dem Imperialismus zu Unrecht ein „moralischen Makel“ anhafte, denn bei „bei gesunden, starken Völkern werden imperialistische Regungen kaum jemals fehlen“[9]

Die eigene Kohlebasis zur erweiterten Eisen- und Stahlherstellung war das nächste Ziel der Holding Hermann Göring. Zu diesem Zweck wurden unter anderem die Anteile an Braunkohlebergwerken der Aussiger Petscheks in Mitteldeutschland und Nordböhmen arisiert. Deren Anteile wurden mit dem Flick-Konzern gegen die Steinkohlevorkommen der Harpener Bergbau AG getauscht.

 

Nach dem Überfall auf die Sowjetunion im Juni 1941 sollten mit der Eroberung der Ukraine die Werke zur Munitionsherstellung im Donezbecken an die Reichswerke übergehen. Edmund Geilenberg, der Geschäftsführer der Stahlwerke Braunschweig GmbH, die sich im Eigentum der Reichswerke befand, war für das sog. Iwan-Programm des Oberkommandos des Heeres verantwortlich, das die Aufgabe hatte, Munitionsbetriebe in der Ukraine unverzüglich wieder in Betrieb zu nehmen. Hierzu wurde zusammen mit dem Flick-Konzern im Januar 1943 die Dnjepr Stahl GmbH gegründet (50/50 Beteiligung). Dies geschah, jedoch eroberte kurz darauf die Rote Armee das Gebiet wieder zurück.

 Heute geht es den Grünen in der Regierung, die selbst der ehemalige Frontmann Otto Schily als bellizistische Kriegstreiber  bezeichnet, mit den immer krasseren Waffenlieferungen und den Stellvertreterkrieg der Nato gegen Russland nicht schnell genug. 

Unehrlich ist der grüne Kader Göring aber allein deshalb, weil sie nicht selber als Kanonenfutter an  die Ostfront geht und  so lieber andere Menschen in  den Krieg und möglichen Tod schickt.

Bundestagsvizepräsidentin Katrin Göring-Eckardt (Grüne) hat die Bundesregierung  nämlich aufgefordert, nach neuen Wegen für die Unterstützung der Ukraine mit Waffen zu suchen. Sie zeigte sich offen für direkte Panzerlieferungen aus Deutschland. Die Grünen-Politikerin reagierte damit auf Probleme beim sogenannten Ringtausch, bei dem östliche Bündnispartner von Deutschland für die Lieferung von Waffen sowjetischer Bauart mit westlichen Fabrikaten entschädigt werden sollen.

Alternativen zum Ringtausch gefordert

"Der Ringtausch funktioniert nicht wie geplant", sagte Göring-Eckardt dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND). "Alternativen gehören auf den Tisch. Etwa, direkt Waffen zu liefern, wenn wir das können. Das zu klären, ist die Aufgabe der Bundesregierung in den nächsten Tagen."

Sie wäre auch für direkte Panzerlieferungen, "wenn das schneller geht und wir oder andere Partner es können", sagte Göring-Eckardt. Deutschlands Rolle bestehe jetzt vor allem darin, "eine ausreichende Unterstützung der Ukraine mit Waffen zu organisieren - die müssen auch tatsächlich ankommen".

Vor einer Woche wurde bekannt, dass der Rüstungskonzern Rheinmetall der Ukraine ausgerchnet 88 gebrauchte Leopard-Kampfpanzer verkaufen will. 88 steht in der rechten Szene für „Heil Hitler“.

Das Angebot, das die Bundesregierung genehmigen muss, umfasst für schlappe 118 Millionen Euro neben den Panzern die Ausbildung in Deutschland, Training für die Instandsetzung, Werkzeug, Ersatzteile, einen Servicestützpunkt und Munition. Geboten werden auch noch 100 Marder-Schützenpanzer gegen gutes Geld. Ein Antrag sei an das Bundeswirtschaftsministerium gestellt worden.

Bewilligt werden müssen die nicht selbstlosen Angebote von der deutschen Regierung, was noch nicht erfolgt ist. Zumindest wissen wir nichts davon. Die Aktien des deutschen Konzerns sind dank des Kriegs in die Höhe gegangen. Die Bundesregierung hat sich entschieden, schwere Waffen in die Ukraine zu liefern. Man kann davon ausgehen, dass auch die Anträge des deutschen Rüstungskonzerns positiv entschieden werden. Das wurde schon im Mai 2022 berichtet. 

Aber warum ausgerechnet 88 Panzer? Warum nicht 87 oder 89? Ist die Zahl zufällig? Jeder weiß, dass Neonazis den Nazigruß „Heil Hitler“ mit „88“ umschreiben, da H der achte Buchstabe des Alphabets ist. Hat Rheinmetall nicht bemerkt, dass man Waffen mit einem Hitlergruß an die Ukraine gegen Russland verkaufen will? Kaum vorstellbar. Die deutschen Medien wachten auch nicht auf. Soll also Deutschland endlich mit einem „Heil Hitler“ schwere Waffen liefern? Kann das wirklich unbeabsichtigt sein?

Es kann natürlich sein, dass der Rüstungskonzern, der auch für die Nazis Waffen produzierte und schließlich in das Staatsunternehmen Reichswerke Hermann Göring eingegliedert wurde, nur exakt 88 gebrauchte Panzer gefunden hat. Auch wenn die Zahl selbst ähnlich wie 18 natürlich verwendet werden kann, wenn sie nicht als Zahlenkürzel „symbolhaft“ benutzt wird, ist das im Kontext von deutschen Waffenlieferungen an die Ukraine, um damit russische Soldaten zu töten, zumindest heikel, wenn nicht hoch provokativ – und es hätte den Konzernmiterbeitern und den Medien auffallen müssen. Man wird nicht annehmen wollen, dass man bewusst und symbolhaft das Angebot von 88 Panzern an die Ukraine gegen Russland unterbreitet hat und damit die Möglichkeit schafft, dass die Panzer mit diesem Gruß auch den rechtsnationalistischen Freiwilligenverbänden übergeben werden, die gerne mit Nazi-Symbolen hantieren. Das reflexionslose Handeln des Rüstungskonzerns wird, wie Wladimir Sergijenko sagt, in Russland nicht locker gesehen, sondern ernst genommen, weil man davon ausgehen müsse, das jeder versteht, was mit 88 gesagt wird.

 

 

   

Kassen Funktionär verweigert Booster Impfung im Herbst

Lauterbach erzürnt

Mit Blick auf den Herbst warnte Gesundheitsminister Lauterbach vor der nächsten Corona-Welle und wirbt für Impfungen. Der Chef der KBV sieht vieles ganz anders.

»Wir können uns nicht dauerhaftvor dem Virus verstecken.«Gassen plädierte in der »NOZ« dafür, dieOmikron-Variante »fast als›Friedensangebot des Virus«« zu sehen. Wersich nach Dreifachimpfung anstecke,profitiere »sogar von einer Infektion, indemer oder sie eine Schleimhautimmunitäterwirbt«. Gegen schwere Verläufe seienGeimpfte gut geschützt.

Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) hat Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) "unrealistische" Ziele für die nächste Impfkampagne vorgeworfen. KBV-Chef Andreas Gassen ging in der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ) auf das angebliche Ziel der Bundesregierung von bis zu 60 Millionen neuen Impfungen im Herbst und Winter ein.

"Die KBV hat das mal kalkuliert: Bei einem zweiten Booster für alle ab 60, einem ersten Booster für alle Jüngeren und einem üppigen Kontingent für Ungeimpfte – ohne große Hoffnung, dass bisherige Impfskeptiker sich jetzt impfen lassen –, kommen wir – großzügig gerechnet – auf rund 30 Millionen Impfungen", sagte Gassen. Er betonte außerdem, dass er sich vorerst nicht boostern lassen werde.

Solange es  keine mega-gefährlichen Corona Varianten gäbe, sehe er dazu auch absolut keinen Anlass. 

Der Bundesgesundheitsminister äußerte sich am Samstag zu der Kritik. "Nur zur Info, lieber Herr Gassen: Ich habe nie behauptet, dass wir im Herbst 60 Millionen Menschen impfen müssen", stellte er klar. Zudem sei es "nicht hilfreich", wenn Gassen als Chef der KBV betone, dass er sich im Herbst nicht impfen lassen werde. "Das schafft kein Vertrauen", kritisiert Lauterbach.
 
Das Ziel von 50 bis 60 Millionen Impfungen "ist unseres Erachtens unrealistisch", sagte Gassen der "NOZ". Wenn Lauterbach, wie von Medien berichtet, mehr als 200 Millionen Dosen bestellt habe, "ist zu erwarten, dass Impfstoff im Wert von möglicherweise hundert Millionen Euro oder mehr weggeworfen werden muss".

Der Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung Andreas Gassen möchte alle Corona-Isolations- und -Quarantänepflichten bis auf Weiteres aufgehoben sehen. Dies sagte er am Samstagmorgen in einem Interview mit der Neuen Osnabrücker Zeitung (NOZ), wie die dpa berichtete.

Damit könne man vielerorts die Personalengpässe lindern. Im Interview mit der NOZ führte er hierzu aus:

"Wir müssen zurück zur Normalität. Wer krank ist, bleibt zu Hause. Wer sich gesund fühlt, geht zur Arbeit. So halten wir es mit anderen Infektionskrankheiten wie der Grippe auch."

Ihm widersprach laut dpa der Vorstand der Deutschen Stiftung Patientenschutz Eugen Brysch, der ihm Opportunismus und ein Spiel mit der Gesundheit der Menschen vorwarf. Brysch entgegnete dem KBV-Vorsitzenden:

"Die Isolation schützt. Denn so wird verhindert, dass sich andere anstecken."

Brysch zufolge würde man bei der Aufhebung der Quarantänemaßnahmen noch mehr Infektionen und damit noch mehr Long- und Post-COVID-19-Fälle riskieren, von denen es schon über fünf Millionen Fälle unter den Genesenen gebe.

Dagegen argumentierte Gassen, dass es zwar hohe Infektionszahlen und aufgrund verringerter Testung womöglich täglich auch viele unerkannte Ansteckungen gebe, aber die Verläufe seien fast immer mild. Gassen bezeichnete die Omikron-Virusvariante deshalb "fast als Friedensangebot des Virus".

"Das Problem sind also nicht die vielen Infektionen, sondern, dass positiv Getestete auch ohne Symptome mehrere Tage zu Hause bleiben, in Isolation geschickt werden. Dadurch entstehen die Personalengpässe in den Kliniken und anderswo."

Schließlich konstatierte der KBV-Chef, dass sich in Europa nur noch in Deutschland über einen Corona-Notstand aufgeregt werde:

"Aber wir können uns nicht dauerhaft vor dem Virus verstecken. Und wir sind das letzte Land in Europa, das noch derart aufgeregt über einen Corona-Notstand diskutiert", stellt er im Interview fest.

Wie die Welt heute dazu schrieb, habe Gassen im Interview mit der NOZ auch schwere Vorwürfe gegen Gesundheitsminister Karl Lauterbach erhoben. Dieser hatte laut Gassen viel zu viele Impfdosen für den Herbst bestellt. Dabei habe der KBV-Chef auch in Frage gestellt, ob eine zweite Booster-Impfung für Jüngere überhaupt sinnvoll wäre.

Die KBV warf dem Bundesgesundheitsminister inzwischen insgesamt eine falsche Impfstrategie vor, berichtete die Welt weiter. Mit dieser Impfstrategie würden bis zu hundert Millionen Euro verschwendet. Obendrein plane Lauterbach für den kommenden Herbst und Winter 60 Millionen Impfungen ein, obwohl laut KBV-Berechnung nur mit höchstens 30 Millionen zu rechnen sei.

Dementsprechend sei das Ziel der Bundesregierung unrealistisch. Außerdem sei von 200 Millionen Dosen Impfstoffen die Rede, die Lauterbach laut Medienberichten bestellt habe. Gassen zufolge ist als Folge

"zu erwarten, dass Impfstoff im Wert von möglicherweise hundert Millionen Euro oder mehr weggeworfen werden muss".

Schließlich gab die Welt noch die Kritik des Kassenärztechefs am Rat des Gesundheitsministers an unter 60-Jährige weiter. Lauterbach hatte dieser Altersgruppe geraten, sich rasch zweite Booster-Impfung zu holen.

Gassen hält dies für falsch. Seiner Meinung nach ist Lauterbach mit diesem Rat auch "ziemlich exklusiv unterwegs".