Verschwörungstheoretiker-Medien von ARD bis ZDF und von NTV bis RTL schwingen Verschwörungstheoretiker-Keule gegen die Corona-Protestbewegung 

Es ist zum Mäuse melken

Kolumne

Die Angst vor einer neuen revolutionären Wende im Lande, die es angeblich 1989 gegeben hatte, muss  bei Medien und politischer Klasse riesig gross sein.  

Immer mehr Menschen gehen gegen die Beschränkungen durch Corona-Massnahmen durch die Groko-Regierung aus CDU und SPD auf die Strasse. 

Nun geht es darum diese Volksbewegung, die tausende in vielen Städten auf die Strasse treibt nicht ausufern zu lassen oder gar abzuwürgen. 

Zu diesem Zwecke wird die Bewegung als von Verschwörungstheoretikern und Extremisten gesteuerte Bewegung durch CDU affine Staatsmedien wie ZDF und von neoliberalen Konzernmedien wie  BILD, RTL, Sat 1 oder Focus usw. systematisch und gebetsmühlenartig sowie gleichgeschaltet diffamiert. 

Abgesehen davon, dass die Leitmedien als Mainstreammedien selber Verschwörungstheorien in Sachen Corona verbreiten - denn nichts anderes ist es wenn man nur eine Erklärung für das Corona-Virus gelten lässt - ( die zudem längst widerlegt ist)  nämlich das dieses Virus auf dem Tiermarkt in Wuhan entsprungen sei und wenn man jede andere Theorie wie die Labor-Theorie grundsätzlich negiert. Zudem handelt es sich hier  ebenso um eine einseitige Verschwörungstheorie gegen China.

Sie wird noch absurder, wenn man weiß, das dieses Virus laut Aussage des Chef-Virologen von US Präsident Trump namens Robert Redfield schon vorher früher im Jahre 2019 in den USA selber aufgetreten war. Das hatten nachträgliche Obduktionen vermeintlicher Grippetoter in den USA ergeben.  In Wuhan war das Virus erst im Dezember 2019 aufgetreten.  

Greift man dann jede andere Theorie als Verschwörungstheorie an, wird diese einseitige Doktrin gegen China selber als Verschwörungstheorie anzusehen sein. 

Wenn dann aber die gleichen Mainstream-Fake - News Medien plötzlich doch die Labor-Theorie nicht mehr ganz ausschliessen wollen, nachdem US Präsident Trump sie in den USA genauso vertritt wie der chinesische Staatschef Xi Ping, machen sie sich komplett unglaubwürdig. Selbst SPD Aussenminister Maas machte diesen Schwenk in Nibelungentreue zum US Präsidenten Trump demütig mit. Er wolle nicht mehr ausschliessen, dass es ein Labor-Virus sei. Jedenfalls wolle man die Prüfung durch den US Präsidenten Trump unterstützen und nicht von vornherein als Verschwörungstheorie ablehnen.  Diese neuerliche Kehrtwende der Bundesregierung Merkel ist bei "German Foreign Policy" nachzulesen. 

Es ist schon eine Lachnummer, wenn ausgerechnet diese Marktradikalen der Mitte  im Zusammenhang mit den Corona-Hygiene-Demos sogenannten  Extremismus anprangern, den sie selber in Form des Neoliberalismus für den Erhalt des Finanzmarkt getriebenen Turbo-Kapitalismus erhalten wollen.

Die Radikalen der Mitte  wie Bush, Blair, Obama, Trump, Merkel und  Macron - haben seit 2001 illegale Angriffskriege beispielsweise gegen den Irak und  gegen Libyen zu verantworten, die Millionen Menschen in Kriegen das Leben kostete, sie verstümmelte  oder zu Kriegsflüchtlingen machten, die man im Mittelmeer ersaufen lässt.

Solche bürgerlichen CDU und SPD Ideologen haben kein Recht irgendeinen Extremismus anzuprangern oder die Verschwörungstheorie-Keule zu schwingen.

Nur zum Schein systemkritische Rechtspopulisten können die Protestbewegung nur vereinnahmen, wenn die wirklich marxistische und systemkritisch- antikapitalistische Linke beim Protest versagt, weil sie an die Fleischtöpfe der Macht will und die SPD in Landes-Regierungskoalitionen nicht verprellen will. Die Linke darf den Nichtlinken nicht diesen Protest gegen die Regierung überlassen. Das wäre fatal- Sie muss sich vielmehr an die Spitze der Bewegung stellen. Oskar Lafontaine hat das mit einem Artikel gegen Gates und Co. in diesen Tagen getan.  Es geht also um das Versagen der Linkspartei, die es Libertären und pseudo-kritischen Rechtspopulisten erst ermöglicht, diese Bewegung zu kapern.   

Aber warum tun sie in den Leitmedien die Diffamierungen trotzdem und woher kommt dieses Totschlagargument der Dummen überhaupt? Das habe ich in Facebook-Gruppen und in der IZ  schon oft erklärt, woher die Verschwörungstheorie-Keule kommt.  

"Also jetzt mal allgemein erklärt woher die Verschwörungstheorie als Totschlagargument überhaupt herkommt. Also die US Regierung und deren Geheimdienste benutzten die Verschwörungstheorie als Totschlagargument während des J. F. Kennedy Attentates. Was war geschehen? Der US Präsident wurde in einem offenen Fahrzeug vorbeifahrend gezielt erschossen. Im Kalten Krieg war es sowieso üblich die Sowjetunion und Cuba oder gar die DDR für das Attentat verantwortlich zu machen. Das war aber auch nicht im Interesse der US Regierung nach dem Tod Kennedys. Das hätte den dritten Weltkrieg bedeutet. So erfand man die Theorie von einem "verwirrten Einzeltäter" der dann auch noch punktgenau vor seiner Aussage durch einen weiteren Attentäter getötet wurde und so nicht mehr aussagen konnte, wer ihn wirklich beauftragt hatte. Dann passierte bei der Obduktion von Kennedys Leiche der Megagau. Es gab in seinem Körper mindestens zwei Einschüsse und zwar von gegenüberliegenden Straßenseiten . Es konnte also kein einzelner Attentäter gewesen sein. Selbst die Einschusslöcher wurden auf einer Körper-Seite im Rahmen der Autopsie wieder verschlossen. Nicht sein kann was nicht sein darf. Aber die Kritik an der offiziellen Regierungsversion und der Mainstreammedien riss nicht ab. Was tun ? In dem Moment streute der CIA  und regierungsnahe Leitmedien sowie die politische etablierte Klasse  die Verschwörungstheorie-Keule als letztes Mittel gegen Proteste. Das sei alles nur blanker Unsinn. Kennedy sei durch einen verwirrten Einzeltäter umgebracht worden. Jeder der das bestritt wurde als Verschwörungstheoretiker verunglimpft und niedergemacht .Das sei eine Aluhut - Kampagne finsterer Kreise gegen ehrbare Politiker, Medien und Mediziner. Jetzt kommt aber erst der Knaller. Sie waren mit dieser Kampagne erfolgreich und deshalb versuchen sie es mit diese VT - Verschwörungstheoretiker-Keule immer wieder. Beispielsweise auch in Sachen 9/11. So wurde die Lüge sogar in Geschichtsbüchern und Medienberichten bis heute zur Wahrheit und die wirkliche Wahrheit bis heute unterdrückt. Das war der Sinn der Verschwörungstheoriekeule!!

Glaubt den neoliberalen bis rechtspopulistischen Konzernmedien der Oligarchen und den CDU affinen Staatsmedien wie ZDF einfach garnichts mehr und orientiert euch an alternativen, freien und konzern-unabhängigen Medien, die nicht nur einseitig die  Position der Groko-Regierung Merkel oder der Oligarchen der Konzernherrschaft wie von Springer nachäffen und widerkäuen. 

 

 

 

9/11 - Hinweise auf Regierungskriminalität verdichten sich 
 
Hinweise auf die führende Rolle Saudi Arabiens, bei den 9/11 Attentaten, die Osama bin Laden in die Schuhe geschoben wurden, verdichten sich
 
Das FBI machte "versehentlich" den Namen eines saudischen Diplomaten publik, der jahrelang wegen seiner möglichen Rolle bei den Anschlägen vom 11. September 2001 geheim gehalten wurde. Damit steigt der Druck auf Saudi-Arabien, was durchaus im Sinne der US-Regierung ist.
 
Die Operation Encore war eine FBI- Untersuchung der saudi-arabischen Verbindungen zu den Anschlägen vom 11. September . [10] [11] [12] Indizien wurden aufgedeckt, es wurden jedoch keine direkten Verbindungen hergestellt. [13] Potenzielle Hinweise wurden zunächst nicht verfolgt, und einige FBI-Agenten glauben, dass die CIA ihren Versuch, zwei Saudis zu überwachen, gestört hat. [13] Wikipedia

Seit bald 19 Jahren fragen sich nicht nur die Hinterbliebenen der Todesopfer der Anschläge vom 11. September 2001 (9/11), wer die Drahtzieher und Unterstützer der 19 Terroristen waren, die die Flugzeuge gekapert und als Waffen gegen die Symbole der US-Macht benutzt haben. Dass Osama bin Laden, Chef der Terrororganisation al-Qaida, diesen Plan aus einer Höhle in Tora Bora in den felsigen Höhen des Safed-Koh-Gebirges an der Grenze zu Pakistan ausgeheckt und organisiert haben soll, glauben die Wenigsten. 

Einer der engsten Verbündeten der USA, Saudi-Arabien, stand ziemlich schnell im Verdacht, irgendetwas damit zu tun zu haben. Nicht zuletzt auch deshalb, weil 15 der 19 Terroristen saudische Staatsbürger waren und die in einer Nacht- und Nebelaktion aus den USA gebrachten Mitglieder des Königshauses al-Saud trotz Flugverbots Fragen aufwarf. 

Viele Zeitgenossen gehen davon aus, dass die US Regierung selber hinter den Attentaten vom 11. September 2001 steckte und befreundete Geheimdienste zur besseren Tarnung mit ins Boot holte. Hier wird immer auf die Verwicklung des saudischen Geheimdienstes - aber auch des israelischen Geheimdienstes hingewiesen, deren Mitarbeiter beispielsweise punktgenau und zielsicher mit  mobiler Kamera  als Bauarbeiter getarnt in den Strassen von New York den Einschlag eines Flugkörpers in einen der WTC Türme filmten.  

Auch die 9/11-Untersuchungskommission befasste sich insbesondere mit Saudi-Arabien und hielt ihre Ergebnisse auf 28 Seiten fest, die vom damaligen US-Präsidenten George W. Bush als streng geheim klassifiziert wurden.

Laut dem ehemaligen Vorsitzenden des Geheimdienstausschusses des Senats Daniel Robert "Bob" Graham deuten die Erkenntnisse dieses Geheimberichts "eindeutig auf Saudi-Arabien", wie er 2016 in einem Beitrag für das WDR-Magazin Monitor gesagt hatte. Graham und viele weitere Senatoren forderten deshalb die Offenlegung dieser 28 Seiten, damit die Wahrheit endlich an die Öffentlichkeit gelangen kann.

Im Juli 2016 veröffentlichte die US-Regierung ein von Dana Lesemann und Michael Jacobson zusammengestelltes Dokument [15], bekannt als "File 17", das eine Liste mit drei Dutzend Personen enthält, darunter Fahad al-Thumairy, Omar al-Bayoumi, Osama Bassnan und Mohdhar Abdullah, die Saudi-Arabien mit den Entführern verbinden. Laut dem ehemaligen demokratischen US-Senator Bob Graham "beruhte ein Großteil der Informationen, auf denen Datei 17 geschrieben wurde, auf den 28 Seiten." [16] Wikipedia 

Zwar hält die US-Regierung diesen Bericht weiterhin unter Verschluss, aber eine "irrtümliche" Enttarnung eines saudischen Diplomaten durch das FBI, dessen Namen man ebenfalls jahrelang geheim gehalten hatte, rückt das wahhabitische Königreich der al-Sauds wieder in den Fokus der öffentlichen Debatte.

Der Name von Mussaed Ahmed al-Jarrah wurde in einem Dokument "vergessen" zu schwärzen, den das FBI infolge einer Klage der Hinterbliebenen der Opfer von 9/11 zusammenstellte. Darin wurden anfänglich zwei Männer identifiziert, die Kontakt zu zwei der Attentäter hatten: Fahad al-Thumairy und Omar al-Bajumi.

Die Behörden glauben, dass Al-Jarrah zudem diese zwei Personen unterwies - Fahad al-Thumairy, einen Geistlichen; und Omar al-Bayoumi, ein mutmaßlicher saudischer Agent, um zwei der Entführer zu helfen, sich im Januar 2000 vor den Anschlägen in den USA niederzulassen. "

Der Aufenthaltsort von Jarrah ist unbekannt, berichtete Anadolu. Es wurde postuliert, dass er in Saudi-Arabien sein könnte.

Thumairy war ein radikaler Imam, der in der König-Fahd-Moschee in Los Angeles predigte und auf der Gehaltsliste des Ministeriums für islamische Angelegenheiten stand. Bajumi hingegen soll ein Agent des saudischen Geheimdienstes gewesen sein, der für zwei spätere Flugzeugentführer (Khalid al-Mihdhar und Nawaf al-Hazmi) Mitte Januar 2000 eine Wohnung anmietete und in den Folgemonaten deren Miete übernahm.  

Weitere Ermittlungen durch das FBI ergaben aber, dass ein dritter Mann den Imam und den vermeintlichen Agenten damit "beauftragte", die Al-Qaida-Terroristen zu unterstützen. Allerdings wurde dessen Name auf dem dreiseitigen Zusatzdokument von 2012 geschwärzt. Erst nachdem Teile des Gesamtdokumentes durch das FBI veröffentlicht wurden, fiel einem Reporter von Yahoo News auf, dass der Name der bislang unbekannten dritten Person an einer Stelle nicht geschwärzt wurde. So wurde al-Jarrah schließlich enttarnt.

Schnell stellte sich heraus, dass al-Jarrah zu jenem Zeitpunkt – von 1999 bis 2000 – Diplomat der saudischen Botschaft in Washington war und zu seinen Aufgaben die Aufsicht über die Angestellten des Ministeriums für islamische Angelegenheiten gehörte, die in Moscheen und islamischen Zentren in den USA tätig waren. In dieser Kapazität soll er dafür gesorgt haben, dass der radikale Geistliche al-Thumairy nach Los Angeles kam. Er betreute ihn auch noch während den Befragungen durch die 9/11-Untersuchungskommission, wo dieser abstritt den vermeintlichen Agenten al-Bajumi überhaupt gekannt zu haben. Ermittlungen ergaben aber, dass die beiden Männer in dem fraglichen Zeitraum in einem regen telefonischen Kontakt standen. 

Für Brett Eagleson, der Sprecher der Hinterbliebenen der Anschläge, die gegen die US-Regierung prozessieren, steht fest, dass Saudi-Arabiens Rolle seit Jahren unter allen Umständen verschleiert werden soll. Die Enttarnung al-Jarrahs habe aber gezeigt, dass es eine "Kommandohierarchie von der saudischen Botschaft über das Ministerium für islamische Angelegenheiten (in Los Angeles) bis zu den Entführern gab". 

Die Frage, die sich nun stellt, ist, ob es tatsächlich ein "Irrtum" des FBI war, die Identität des saudischen Diplomaten auffliegen zu lassen. Noch vor Kurzem wollten Justizminister William Barr und der ehemalige US-Botschafter in Berlin und jetzige geschäftsführende Geheimdienstdirektor Richard Grenell unter allen Umständen verhindern, dass dessen Name veröffentlicht wird. Dieser sei ein "Staatsgeheimnis", dessen Veröffentlichung die "nationale Sicherheit signifikant gefährden" würde. Mittlerweile hat das FBI das fragliche Dokument aus dem öffentlich zugänglichen Ordner gelöscht.

Es ist kein Geheimnis, dass sich die Beziehungen zwischen den USA und Saudi-Arabien seit dem Mord an dem Journalisten Jamal Khashoggi im saudischen Konsulat in Istanbul verschlechtert haben. Im Kongress gab es seitdem immer mehr Zuspruch für eine Neubewertung der US-Außenpolitik im Hinblick auf Saudi-Arabien, was lediglich durch die Haltung der Regierung von Donald Trump gestoppt wurde. 

Seit die Saudis aber die Ölschleusen im März geöffnet und den Markt trotz bereits gesunkener Nachfrage aufgrund der Coronakrise mit dem Schwarzen Gold geflutet haben, scheint auch Trump seine Position zu überdenken. In einem Telefongespräch vom 2. April warnte er Kronprinz Mohammed bin Salman, dass er Saudi-Arabien nicht mehr länger vor juristischen Schritten des Kongresses beschützen könne, die unter anderem einen Abzug von US-Truppen aus dem wahhabitischen Königreich fordern könnten, wenn das Ölkartell OPEC seine Produktion nicht herunterfährt. 

Die Drohung wurde in Riad laut und deutlich verstanden, so dass wenige Tage später Produktionskürzungen der OPEC und Russlands vereinbart wurden.

Dennoch sitzt die Wut in Washington über den angerichteten Schaden für die US-Frackingbranche tief.

In privaten Gesprächen mit dem Portal OilPrice.com äußerten sich ranghohe Regierungsbeamte ungehalten über den als solchen empfundenen Verrat an der seit 75 Jahren geltenden Vereinbarung, die Präsident Franklin D. Roosevelt und der Gründer des Königreichs Saudi-Arabien Abd al-Aziz ibn Saud getroffen haben. Man wolle, dass Riad für diesen erneuten Versuch der Zerstörung der eigenen Ölindustrie bezahle, schreibt das Portal.   

Der erste Schritt in diese Richtung ist laut dem Wall Street Journal der angekündigte Abzug von vier Patriot-Luftabwehrbatterien samt Personal aus der Region am Persischen Golf (jeweils zwei aus Saudi-Arabien und zwei aus anderen Scheichtümern), die infolge der Angriffe auf saudische Ölanlagen im vergangenen Jahr zusätzlich entsandt wurden. Es ist nicht auszuschließen, dass die "versehentliche" Enttarnung des saudischen Diplomaten durch das FBI im Zusammenhang mit den Anschlägen vom 11. September 2001 ein weiterer war. 

Al Jarrah war auch der Name eines der 9/11-Todespiloten. Ziad Jarrah war als Attentäter der einzige Libanese neben vielen Saudis.  Ein Verwandtschaftsverhältnis zu dem saudischen Top Diplomaten ist dennoch möglich.  Das wird noch zu recherchieren sein. 

Dieser Jarrah ist aber höchst interessant, weil er Libanese war und gleichzeitig für den israelischen Geheimdienst gearbeitet hatte - also in einem Netzwerk tätig war, dass aus Geheimdiensten bestand, die mit US Geheimdiensten eng kooperierten.   

Der Cousin des mutmaßlichen Flugzeugentführers vom 11. September, Ziad  Jarrah, wurde als langjähriger israelischer Spion in einer weiteren überraschenden Geheimdienstverbindung zwischen dem zionistischen Staat und den Angriffen auf New York und Washington entlarvt.

In einem Bericht der New York Times wird detailliert beschrieben, wie Ali al-Jarrah nicht weniger als 25 Jahre lang ein hoch geschätzter Spion für Israel war. Er sandte Berichte und machte seit 1983 heimliche Fotos von palästinensischen Gruppen und der Hisbollah.

In dem Artikel heißt es: „Von seinem Zuhause in diesem Dorf im Bekaa-Tal reiste der 50-jährige Jarrah häufig nach Syrien und in den Südlibanon, wo er Straßen und Konvois fotografierte, mit denen möglicherweise Waffen zur Hisbollah, dem schiitischen Militanten, transportiert wurden, sagen die Ermittler. 

Er sprach mit seinen Verbindungsleuten per Satellitentelefon und erhielt „tote Tropfen“ Geld, Kameras und Abhörgeräte. Gelegentlich reiste er unter dem Vorwand einer Geschäftsreise nach Belgien und Italien, erhielt einen israelischen Pass und flog nach Israel, wo er laut Ermittlern ausführlich in Gesprächen verwickelt wurde. “

Um zu betonen, wie hoch er von Israel geschätzt wurde, versicherten israelische Beamte Al Jarrah sogar, dass seine Stadt zu Beginn des Libanon-Israel-Konflikts 2006 verschont bleiben würde und dass es für ihn sicher sei, zu Hause zu bleiben.

 "Ich habe ihn noch nie verdächtigt", sagte Raja Mosleh, ein palästinensischer Arzt, der jahrelang sein Partner in einer Schule und einer Gesundheitsklinik war. "Aber jetzt, nachdem ich alle Vorfälle miteinander verknüpft habe, fühle ich mich zu 100 Prozent schuldig."

Obwohl Jarrah das Leben eines offensichtlich unterdrückten Armen lebte und mit der Notlage der Palästinenser sympathisierte, erhielt er tatsächlich über 300.000 Dollar für seine Arbeit aus Israel. 

Jarrahs Bruder Yusuf wurde ebenfalls von libanesischen Beamten beschuldigt, ein Spion zu sein, und im vergangenen Juli zusammen mit Jarrah festgenommen.


Welche anderen Mitglieder der Jarrah-Familie arbeiteten für Israel als Geheimdienste? Vielleicht nicht Ziad al-Jarrah, einer der berüchtigten "lachenden Entführer" und der mutmaßliche Pilot von Flug 93?

Al-Jarrahs Pass war einer von denen, die auf wundersame Weise als lesbar  in den Strassen von New York überlebten und offenbar nicht das Schicksal  anderer Trümmerteile teilten nämlich von Bränden verzehrt zu werden, die so heftig waren, dass es über 6 Monate dauerte, um die tatsächlichen  Überreste der Opfer von Flug 93 zu identifizieren.

Die Verbindungen des israelischen Geheimdienstes zum 11. September lassen sich auf die fünf „tanzenden Israelis“ zurückführen, die Zeugen beim Aufbau einer Videokamera-Ausrüstung waren, die auf das World Trade Center in New York gerichtet war, bevor das erste Flugzeug den Turm einschlug. 

Die Männer wurden mit Schreien von „Freude und Spott“ beim Springen und High-Five-Jubel  gesehen, als Flug 11 und Flug 175 in die Gebäude schlugen. Sie wurden zudem später gesehen, wie sie vor den Trümmern für Fotos posierten.

Nachdem die Männer festgenommen worden waren, entdeckte das FBI Karten von New York City mit bestimmten hervorgehobenen Orten, Kistenschneidern (die gleichen Gegenstände, die die Entführer angeblich benutzten), 4700 Dollar Bargeld in einer Socke und ausländische Pässe.

Es gab auch israelische Nachrichtenberichte, dass die Männer einen weißen Van fuhren, der mit Sprengstoff gefüllt war, der auf der George-Washington-Brücke zur Detonation gebracht werden sollte.

Es wurde festgestellt, dass die Männer für eine Umzugsfirma namens Urban Moving Systems gearbeitet hatten, deren Eigentümer nach den Anschlägen sofort aus den USA nach Israel floh und anschließend auf eine Liste der FBI-Terrorverdächtigen gesetzt wurde.

Auf der Website What Really Happened heißt es: „Die israelische  Wochenzeitung The Forward berichtete, dass das FBI schließlich zu dem Schluss kam, dass mindestens zwei der inhaftierten Israelis Agenten des Mossad, des israelischen Geheimdienstes, und Urban Moving Systems Mitarbeiter waren.

Die fünf Israelis waren demnach eine Geheimdienst-Frontoperation. Dieser Sachverhalt  wurde von zwei ehemaligen CIA-Beamten bestätigt, und sie stellten fest, dass Umzugswagen eine übliche Geheimdiensttarnung sind. 

Die Israelis wurden 71 Tage in Haft gehalten, bevor sie stillschweigend freigelassen wurden. “

Ziad al-Jarrah war in dem Video die  „Lachenden Entführer“  zu sehen - zusammen mit dem mutmaßlichen Haupt-Entführer Mohammed Atta, das im Oktober 2006 von der Pentagon-Frontgruppe IntelCenter veröffentlicht wurde.

Das Band zeigte Atta und Jarrah, die angeblich an einem Al-Qaida-Treffen 2000 teilnahmen und ihr letzten Willen und ihr Testament verfassten.

Teile des Videos, die mit Filmmaterial der „lachenden Entführer“, Jarrah und Atta, durchsetzt waren, in denen Bin Laden am 8. Januar 2000 vor einem Publikum in Afghanistan eine Rede hielt, wurden ausgewählt, was Terrorexperten als Überwachungsmaterial bezeichneten, das von einer „ Sicherheitsbehörde stamme. "

Die damaligen Nachrichtenberichte enthielten das Eingeständnis, dass die US-Regierung seit 2002 im Besitz des Filmmaterials war, während andere sagten, es sei gefunden worden, als die Vereinigten Staaten 2001 in Afghanistan einmarschierten, und dennoch wurde bizarrerweise berichtet, dass die Gruppe, von verdeckten US-Geheimdiensten gefilmt und bearbeitet wurden und zugegebenermaßen seit fünf Jahren in US-Besitz zu sein, wurden am Wochenende des 31. September / 1. Oktober von „Al-Qaida“ - Medien veröffentlicht.

Das Video enthielt auch Segmente, die erstmals in einem britischen Dokumentarfilm namens The Road to Guantanamo ausgestrahlt wurden , der ursprünglich im März 2006 ausgestrahlt wurde.

Der Kontext der entsprechenden Szene in dem dramatisierten Dokumentarfilm zeigte US-Vernehmer, die versuchten, Gitmo-Häftlinge zum Geständnis von Al-Qaida zu zwingen Mitgliedschaft, indem ihnen gefälschte Videos gezeigt werden, in denen ihre Ähnlichkeit computergeneriert wurde, um so zu wirken, als wären sie während der Rede von Bin Laden am 8. Januar 2000 anwesend.

Ziad al-Jarrah wurde auf Ersuchen der CIA im Januar 2001, acht Monate vor dem 11. September, von den Behörden der VAE zu seinen mutmaßlichen terroristischen Aktivitäten befragt , später jedoch freigelassen.

Aber auch wenn zwischen Mussaed Ahmed al Jarrah als saudischen Top Diplomaten sowie möglichen Regierungs-Drahtzieher der 9/11 Attentate  und  Ziad al Jarrah, einem 9/11 Todes-Piloten-Attentäter, kein Verwandtschaftsverhältnis vorliegt, ist sie gemeinsame Tätigkeit für pro-westliche Geheimdienste, die mit dem  CIA der USA kooperieren, eine interessante Gemeinsamkeit dieser Protagonisten.     

Nobelpreisträger entdeckt HIV Sequenzen im seiner Meinung nach menschen-gemachten Corona-Virus Teil 2 

Forschungsergebnis eines französischen Virologen und Nobelpreisträgers deuten auf menschliche Herstellung des Corona-Virus

UPDATE und Ergänzung zum ersten  Prof. Montagnier - Corona - Artikel 

Nachdem schon das corona-ähnliche Sars-Virus von 2003 von russischen Wissenschaftlern als menschen-gemacht und als Mischung aus Mumps und Masern angereichert  diagnostiziert worden war, hat jetzt ein französischer Virologe und Nobelpreisträger, der auch das HIV Virus mit entdeckte, Sequenzen des HIV Aids-Virus in der RNA ( sozusagen die DNA des Virus) des neuartigen Covid 19- Virus gefunden. 

Schon vorher hatten indische Forscher und Virologen diese Sequenz im Corona-Virus entdeckt stellt der französische Virologe Professor Luc Antoine Montagnier fest.

Professor Dr. Luc Montagnier, Entdecker des HIV-Virus im Jahr 1983, kann bestimmten Narrativs nichts abgewinnen, um mitzuteilen, dass SARS-CoV-2 durch Menschen erzeugt wurde. Zu ähnlichen Erkenntnissen kamen zuvor bereits andere Forscher wie Professor Dr. Fang Chi-Tai aus Taiwan.

Professor Dr. Montagnier, der im Jahr 2008 der Nobelpreis im Bereich Medizin verliehen wurde, zeigt sich davon überzeugt, dass SARS-CoV-2 ein genetisch manipuliertes Virus sei.

Internationale Forscher haben schon seit langem Coronaviren in deren Forschungen genutzt, um einen Impfstoff gegen AIDS zu entwickeln. Bereits im Januar war es zur Publikation einer Schnellstudie durch indische Forscher gekommen, laut der das neue Coronavirus HIV-artige Einschlüsse in seiner Genomstruktur aufweise.

Demnach stellte sich eher die Frage, wer dieses Virus künstlich erzeugt hat und nicht ob es ein Kunstprodukt ist. 

Da es sich damals nicht um eine Peer-Review-Studie gehandelt hatte, kam international Druck und Kritik an dem Papier auf, worauf diese Schnellstudie temporär zurückgezogen wurde. Es dauerte allerdings nicht lange, bis französische und chinesische Forscher dann Ende Februar im Rahmen von eigenen Studien bestätigten, dass dieser Sachverhalt korrekt sei.

Siehe hier: Peer-Review-Studie-bestätigt: 2019-ncov enthält HIV-ähnliche Mutationen

Nobelpreisträger entdeckt HIV Sequenzen im seiner Meinung nach menschen-gemachten Corona-Virus

Vergleichen Sie gerne hierzu diese Aussagen mit jenen von Professor Dr. Francis Boyle . Diese Forschung habe, so Professor Dr. Montagnier, dem Ziel gedient, Coronaviren als Mittel der ersten Wahl zur Herstellung eines Impfstoffs gegen HIV/AIDS einzusetzen. Professor Dr. Montagnier führt hierzu wörtlich wie folgt aus:    

„Mit meinem Kollegen, dem Biomathematiker Jean-Claude Perez, habe ich die Genomstruktur dieser Virus-RNA sorgfältig analysiert“, so dessen Aussage in einem Podcast-Interview mit Dr. Jean-François Lemoine (Pourquoi Docteur), um in Anspielung auf die indische Schnellstudie anzufügen, dass andere sich zuvor schon auf diesen Pfad begeben hätten.

Durch Dr. Jean-François Lemoine danach gefragt, ob das nun untersuchte und analysierte Coronavirus von einem Patienten ausgegangen sein mag, der mit dem HIV-Virus infiziert ist, lautete die Antwort von Professor Dr. Montagnier wie folgt:

„Nein, um eine HIV-Sequenz in dieses (Coronavirus-)Genom zu injizieren, werden molekulare Instrumente benötigt, was sich einzig und allein in einem Labor durchführen lässt.“

Diese durch Professor Dr. Montagnier vertretene Überzeugung geht auch mit einem positiven Aspekt einher. Denn es seien exakt diese künstlich veränderten Sequenzen des Virus, so die Aussage von Professor Dr. Montagnier, die im Angesicht der rasanten Ausbreitung von SARS-CoV-2 eliminiert würden.

„Die Natur akzeptiert keine molekulare Flickschusterei, weshalb diese unnatürlichen Veränderungen über die Zeit eliminiert werden. Und selbst, wenn nichts getan würde, werden sich die Dinge bessern, doch unglücklicherweise erst dann, wenn viele Menschen gestorben sein werden.“

Professor Dr. Luc Montagnier fügte an, dass wir diese in die Genomstruktur eingefügten HIV-Sequenzen mit Hilfe von sich überlappenden Infektionswellen eliminieren könnten, um die Pandemie zu stoppen. Um zu ergänzen:

„Verschwörungstheoretiker finden sich in jenem Lager, das die Wahrheit zu unterdrücken beabsichtigt.“

Inzwischen gehen auch viele CDU affine Konservative in den USA und in GB davon aus, dass dieses Virus künstlich erzeugt worden ist.  Sie teilen ihre Meinung mit erzkonservativen Medien wie BILD von Springer, Rechtspopulisten im Trump Umfeld in den USA  bis hin zu Nazi-Medien in den USA wie Breitbart News oder wie der Ex Top Berater des US Präsidenten Trump namens Steve Bannon oder Prisonplanet.com News.   

Während Konservative, Rechtspopulisten und Nazis , die eine solche Theorie verfolgen, den Verursacher im Stile Kalter Krieger gegen den Kommunismus in China verorten, gehen fortschrittliche und linke Kritiker eher davon aus, dass dieses Virus in Laboren der US Militärs wie in Fort Dettrick erzeugt worden sei.

Was erst einmal klingt wie eine wilde Verschwörungstheorie, könnte nicht nur wegen der Expertise von Professor Montagnier aber in diesem Fall durchaus Hand und Fuß haben - und wie in vielen unheimlichen Geschichten spielt eine abgelegene Höhle ein entscheidende Rolle. Deshalb diese Fortsetzung im 2. Artikel zum Fall, der auf Ausführungen von "Heise Online" basiert. 

Ein Jahr lang waren 2011 Forscher des Wuhan Lab zusammen mit US-amerikanischen und australischen Kollegen in den Höhlen von Kunming, in der Provinz Yunnan im Süden Chinas unterwegs, um Fledermäuse zu fangen. Dabei ging es ihnen aber weniger um die "Hufeisen-Fledermäuse" (Rhinolophus sinicus), als um die Viren, die sie beherbergen.

Ihre Jagd war sehr erfolgreich: In 117 Speichel-und Kotproben entdeckten sie 27 bisher unbekannte Viren, die dem schon bekannten SARS-Virus ähnlich waren. 2013 berichteten sie in "Nature" über diese Entdeckung und die Isolation eines SARS-ähnlichen Virus, das die Protein-"Zacken" auf seiner Corona-"Krone" für das Andocken an menschliche ACE2-Rezeptoren nutzt., schreibt Heise Online. 

In der Folge wurde mit diesen Neuentdeckungen experimentiert: Sie wurden isoliert, vermehrt und dann in verschiedenen Medien (Fledermauszellen, Mäusezellen, Menschenzellen) gegeben, um zu schauen, wie sie sich verändern, um sich an den neuen Wirt anzupassen.

Am 9. November 2015 erschien darüber dann ein Artikel in "Nature Medicine": "A SARS-like cluster of circulating bat coronaviruses shows potential for human emergence", der später zwei interessante Ergänzungen erfuhr.

Erst nach dem Erscheinen wurde in einem Addendum der Sponsor dieser Forschung genannt (das US-Regierungsprogramm "USAID-EPT-PREDICT" durch die "EcoHealthAlliance"); und am 30.März 2020 ergänzte die Redaktion: "Wir haben bemerkt, dass dieser Artikel als Basis für unverifizierte Theorien benutzt wird, dass der neue Coronavirus der COVID-19 verursacht, künstlich hergestellt wurde. Es gibt keinen Beweis, dass das wahr ist; Wissenschaftler glauben, dass ein Tier die wahrscheinlichste Quelle des Coronavirus ist."

Erfahrene Virologen wie Luc Montagnier glauben das aus guten Gründen mittlerweile aber nicht mehr, was dazu führte, dass "Le Monde" seine These umgehend niedermachte und darlegte, wie "umstritten" der Nobelpreisträger inzwischen sei, da er sich unter anderem gegen Impfungen ausgesprochen hätte und den "Unsinn" vertrete, Viren mit elektromagnetischen Wellen zu behandeln.

Zudem, so wird ein australischer Experte zitiert, gäbe es "zu wenig Ähnlichkeit mit der Sequenz des HIV-Virus, um daraus schließen zu können, dass es einen signifikanten Austausch von genetischem Material gegeben hat". Sodann fährt "Le Monde" schweres Diffamierungsgeschütz auf: "Wir können eine lange Liste von Nobelpreisträgern in der Wissenschaft aufstellen, die entweder in der Ideologie (wie die Nobelpreisträger in Physik, die zu Nazis wurden, Lenard, Stark) oder in der falschen Wissenschaft (Watson und seine rassistischen Äußerungen 2007) aus der Spur geraten sind", erinnert der Wissenschaftshistoriker der Universität Paris Alexandre Moatti.

Le Monde

Der 88-jährige Luc Montagnier also in einer Reihe mit Nazis und Rassisten oder nur ein wenig altersschwachsinnig? Oder vielleicht einfach ein souveräner Kopf, der es sich erlauben kann, über den Tellerrand der Orthodoxie hinauszuschauen und zu forschen?

2015: Kritik am Herumexperimentieren mit Coronaviren

Der oben zitierte Artikel aus "Nature Medicine" belegt, dass an den neuartigen Viren aus den südchinesischen Höhlen tatsächlich gentechnisch herumgeschraubt wurde, was sofort eine Debatte auslöste, wie "Nature" wenige Tag nach dem Erscheinen des Artikels berichtet:

Ein Experiment, bei dem eine Hybridversion eines Fledermaus-Coronavirus entstand - eines, das mit dem Virus verwandt ist, das SARS (Schweres Akutes Respiratorisches Syndrom) verursacht - hat eine erneute Debatte darüber ausgelöst, ob technische Laborvarianten von Viren mit möglichem Pandemiepotenzial die Risiken wert sind.

In einem am 9. November in "Nature Medicine" veröffentlichten Artikel untersuchten Wissenschaftler ein Virus namens SHC014, das in Hufeisenfledermäusen in China vorkommt. Die Forscher schufen ein chimäres Virus, das sich aus einem Oberflächenprotein von SHC014 und dem Rückgrat eines SARS-Virus zusammensetzt, das an das Wachstum in Mäusen und an die Nachahmung menschlicher Krankheiten angepasst war. Die Chimäre infizierte menschliche Atemwegszellen - ein Beweis dafür, dass das Oberflächenprotein von SHC014 die notwendige Struktur hat, um an einen Schlüsselrezeptor auf den Zellen zu binden und sie zu infizieren. Es verursachte auch bei Mäusen Krankheiten, tötete sie aber nicht.

Obwohl fast alle aus Fledermäusen isolierten Coronaviren nicht in der Lage waren, an den menschlichen Schlüsselrezeptor zu binden, ist SHC014 nicht das erste Coronavirus, das dazu in der Lage ist. Im Jahr 2013 berichteten Forscher zum ersten Mal über diese Fähigkeit bei einem anderen Coronavirus, das aus derselben Fledermauspopulation isoliert wurde. Die Ergebnisse bestärken den Verdacht, dass Fledermaus-Coronaviren, die in der Lage sind, den Menschen direkt zu infizieren (statt sich erst in einem tierischen Zwischenwirt entwickeln zu müssen), häufiger vorkommen könnten als bisher angenommen, sagen die Forscher.

Andere Virologen stellen jedoch in Frage, ob die aus dem Experiment gewonnenen Informationen das potenzielle Risiko rechtfertigen. Obwohl das Ausmaß eines Risikos schwer abzuschätzen ist, weist Simon Wain-Hobson, Virologe am Institut Pasteur in Paris, darauf hin, dass die Forscher ein neuartiges Virus geschaffen haben, das in menschlichen Zellen "bemerkenswert gut wächst". "Wenn das Virus entweichen würde, könnte niemand die Ausbreitung vorhersagen", sagt er.

"Engineered bat virus stirs debate over risky research - Lab-made coronavirus related to SARS can infect human cells; Nature, 12.November 2015

"Nature" hat diesen Artikel im März 2020 mit demselben oben zitierten Disclaimer versehen, der aber, wenn Luc Montagnier recht haben sollte, alsbald gestrichen werden kann - SARS-CoV-2 verhält sich jedenfalls genauso, wie es der Virologe des Pasteur-Instituts vor fünf Jahren vorhersagte. Die Frage, von wo es entwichen ist birgt unterdessen großen politischen Zündstoff (Made in China oder in Made in the USA?). Und das Labor in Wuhan ist ein heißer Kandidat - aber wohl auch nicht der einzige Mittlerweile wurden nämlich schon einige verschiedene SARS-CoV-2 Varianten" identifiziert, von denen eine in China gar nicht vorkommt.

Fledermaus-Coronavirus gentechnisch zum Andocken an menschlichen ACE2-Rezeptor konstruiert

Bereits 2008 hatte die Gruppe um Professorin Zhengli Shi, die mit den US-Kollegen 2015 das neuartige Virus gebastelt hatte, erforscht, wie man ein Fledermaus-Coronavirus gentechnisch so modifiziert, dass es an den menschlichen ACE2-Rezeptor bindet. Das in den Medien bisher unbeachtete Papier ist sehr technisch und schwer verständlich, weshalb mein biotechnologischer Fachberater die Kernaussage dankenswerterweise zusammengefasst hat:

Sie haben rausgefunden, dass man bei dem Spike-Protein des Fledermaus-Coronavirus (d.h. dem SARS-ähnliche Coronavirus, SL-CoV) eine bestimmte Aminosäuresequenz gentechnisch ändern muss (und zwar die Aminosäuren in der Region 310-518), um die Viren dazu zu bringen, dass sie auch den Menschen infizieren können, d.h., dass sie auch in der Lage sind, an den menschlichen ACE2-Rezeptor zu binden. Bei diesem biotechnologische Kunststück wurde mit einem HIV-Pseudovirus (d.h. einem synthetischer Virus mit leicht verändertem HIV-Genom) gearbeitet. Im Paper wird das als pHIV-Luc bezeichnet (auch bekannt unter pLai3ΔenvLuc2). pLai3ΔenvLuc2 ist ein Provirus aus gentechnisch modifzierten HIV RNA bei der man das 'env-Gen' entfernt hat, das 'nef-Gen" inaktivierte und ein Gen für die Luciferase einbaute. D.h. das künstliche HI Virus bringt infizierte Zellen zum Leuchten, durch eine chemische Reaktion bei der Luciferin durch das Luciferase Enzym in Oxyluciferin umgewandelt wird.. Diese Methode wurde verwendet um Zellen zu infizieren und zu überprüfen, wie stark das Spike-Protein dann gebildet wurde.

Die Studie von 2008 aus dem Wuhan-Labor zeigt, dass man damals schon herausfand, wie man ein natürlich vorkommendes Fledermaus-Coronavirus dazu bringt, durch leichte Modifikation des Spike-Proteins, dass es auch menschliche Zellen infizieren kann. Zudem dokumentiert die Studie, dass HIV-Genmaterial für die Experimente verwendet wurde. Dieses HIV-Genmaterial wurde zwar nicht direkt in das Fledermaus-Coronavirus eingebaut, aber ein ungewollter Austausch von genetischem Material zwischen den verwendeten Zellen, natürlichen und synthetischen Viren kann m.E. nicht ausgeschlossen werden. Zudem ist bekannt, dass chemische Substanzen die in der Biotechnolgie verwendet werden, oft durch Plasmide (DNA-Moleküle die in Bakterien und in Archaen vorkommen) verunreinigt sind - man hat sogar schon HIV-ähnliche Sequenzen gefunden.

Experte

Auch bei der 2015 erfolgten Konstruktion der SHCO-14 Chimäre kam diese Methode mit "Pseudo-HIV" zum Einsatz. Wenn Professor Montagnier jetzt nachlegt und seine Entdeckung über die HIV-Sequenzen im Genom von SARS-CoV-2 in einer sauberen wissenschaftlichen Arbeit publiziert, sollte die Legende vom der Fischmarkt in Wuhan als Ursprung der Corona-Pandemie wohl erledigt sein.

Für Montagniers Vermutung, dass in den "Wuhan Labs" an einem Impfstoff für Aids geforscht worden sei, gibt es bisher keinen Beleg - interessant in diesem Zusammenhang ist allerdings, was Ärzten und Forschern bei der Behandlung von Covid-19-Patienten aufgefallen ist: Dass SARS-CoV-2 ähnlich wie HIV die T-Zellen des Immunsystems angreift.

Das aus SHCO-14 und SARS zusammengebaute "Monster" entstand in internationaler Kooperation

Die in Zusammenarbeit mit den USA und europäischen Ländern aufgebauten virologischen Labors in Wuhan gehören zu dem halben Dutzend in der Welt, die Pathogene der höchsten Sicherheitsstufe erforschen. Auch das aus SHCO-14 und SARS zusammengebaute "Monster" entstand in internationaler Kooperation und war aus den USA finanziert. Es war das letzte Projekt, bevor das "PREDICT"-Programm gestoppt wurde. Es ist davon auszugehen, dass die Ergebnisse sowie auch die in den Höhlen entdeckten neuartigen Coronaviren nicht nur den Chinesen, sondern auch den USA seitdem zur Verfügung stehen - und weiter damit gearbeitet wird.

Peter Darzak ist der Präsident der EcoHealthAlliance, ein internationales Netzwerk mit Sitz in New York, das Viren von Tieren und Menschen in Hotspots für neu auftretende Krankheiten auf der ganzen Welt sammelt und diese Forschungsprojekte sponsorte. Seniorberater der EcoHealthAlliance ist Scott Dowell, der epidemiologischen Vizepräsident der "Bill und Melinda Gates Stiftung".

Darzak verteidigte die riskante Genmanipulation, weil man dadurch nun wisse, dass dieses Virus von einer potentiellen zu einer "klaren und aktuellen Gefahr" für den Menschen werden könne. Was ungefähr dem Argument eines Dr. Frankenstein entspricht, dass seine Arbeit ja nur bewiesen habe, dass man aus einem nur potentiell gefährlichen Menschen ein unberechenbares Monster basteln kann.

Niemand weiß, ob die seit Jahrtausenden in abgelegenen chinesischen Höhlen mit Fledermäusen lebenden Viren jemals in die weite Welt vorgedrungen und so evolviert wären, wie man es mit ihnen unter Beigabe von HIV-Genen veranstaltet hat - um zu zeigen, dass sie für Menschen ansteckend werden können. Dies alles, damit man sich auf "künftige Pandemien" besser einstellen kann. Denn, so Darzak Ende Februar 2020 in der New York Times:

Pandemien sind wie Terroranschläge: Wir wissen ungefähr, wo sie ihren Ursprung haben und was für sie verantwortlich ist, aber wir wissen nicht genau, wann die nächste passiert. Sie müssen auf die gleiche Weise gehandhabt werden - indem alle möglichen Quellen identifiziert und beseitigt werden, bevor die nächste Pandemie zuschlägt.

Peter Darzak

Sicher ist bis dato nur, dass in Wuhan an Exemplaren neu entdeckter Fledermaus-Coronaviren gentechnisch herumgebastelt wurde und sie dabei auch mit dem HI-Virus Erbgut in Kontakt kamen. Ob "nur" im Rahmen der Grundlagenforschung, ob auf der Suche nach einem Impfstoff für Aids oder für künftige Pandemien oder bei der Forschung nach einer offensiven Biowaffe, wie der Biowaffenexperte Prof. Francis Boyle meint, ist derzeit unklar.

Dass die Labors der weltgrößte Biowaffen-Forschungseinrichtung, Fort Detrick in Maryland, im August 2019 wegen verschiedener Sicherheitslecks geschlossen wurden (nun aber wieder in Betrieb sind), hat nach offiziellen Angaben zu keinerlei Gefährdung der Außenwelt geführt. Aber dort wie auch an anderen Stellen in den USA wurde wie in Wuhan daran geforscht, wie man Coronaviren virulenter, ansteckender, machen und ihnen gentechnisch neue Fähigkeiten einbauen kann.

In abgelegenen Höhlen (Tora Bora!) Terroristen zu züchten, die man dann wie ein Virus gegen unerwünschte Regierungen loslassen kann, ist als Muster aus dem "war on terror" ja ebenso bekannt wie die Tatsache, dass diese gentechnisch modifizierte natürliche Viren außer Kontrolle geraten und großen Schaden anrichten können (Al Qaida!).

Wenn Luc Montagnier seine These, SARS-CoV-2 sei "man made", weiter erhärten kann, haben wir es wohl mit Letzterem zu tun. Da sich die Phalanx von Experten, die sowohl in "Nature" als auch in "Lancet" bekunden, dass das Virus definitiv natürlichen Ursprungs ist, sich mit den Details der genetischen Argumente der zurückgezogenen indischen Studie gar nicht befasst haben, darf man gespannt sein, ob der Einspruch des Altmeisters Montagnier nun weitergehende Untersuchungen inspiriert. (Mathias Bröckers)

https://www.youtube.com/watch?v=uajUrSMNVhg&feature=share&fbclid=IwAR2V3joda53El802FAl_ezBYhiaUtZ8OsEOx6TUmf99ZvzL16pATwo1ehfY

Video: Interview mit dem französischen Virologen Professor Montagnier 

Auch weitere Quellen berichten über die HIV Sequenz im Corona Covid 19 Genom:

https://www.facebook.com/photo?fbid=10216347656633007&set=pcb.10216347693113919

https://www.facebook.com/jenschristian.heuer/posts/10216347693113919 Mit Verweis auf eine Genom-Skizze des Covid-Virus und auf die " Pharmazeutische Zeitung". 

Währendessen gehen Mainstreammedien von ARD bis ZDF und vor allem die meisten Konzernmedien immer noch davon aus, dass das Virus vom Viehmarkt im chinesischen Wuhan stamme. Eine andere Erklärung lassen sie seit Monaten schon im  Ansatz nicht zu. Das macht sie zu  den wahren Verschwörungstheoretikern in dieser Angelegenheit. 

Aber auch die politische Klasse weicht die eigene Position inzwischen auf. Man will eine chinesiche Schuld nicht mehr ausschliessen. Gleichzeitig verbreiten rechtspopulistische Medien,  dass dieses Virus in einem chinesischen Labor erzeugt worden sei. 

Für US Präsident Trump stellt sich demnach nur die Frage, ob das Virus unabsichtlich aus dem Labor entwichen sei oder  ob es absichtlich gestreut wurde.  Gewisse "Empfehlungen" des US Präsidenten lassen allerdings aufhorchen. Man solle Desinfektionsmittel oder Bleichmittel zu sich nehmen oder mit UV Strahlen arbeiten. Das töte das Virus. Er scheint demnach das Virus sehr genau zu kennen! Woher hat er seien Weisheiten? Vom CIA?? 

Auch Bundesaussenminister Heiko Maas SPD will eine "Schuld" Chinas nicht mehr ganz ausschliessen und unterstützt die " Prüfungen", die der US Präsident Trump angekündigt hatte.  

https://www.heise.de/tp/features/pLai3-envLuc2-Wurde-mit-HIV-Pseudovirus-das-Coronavirus-fuer-den-Menschen-gefaehrlich-4705632.htm

Die Verdächtigungskampagne

Berlin schließt sich den US-Unterstellungen gegen China zum Ausbruch der Covid-19-Pandemie an.

BERLIN(Eigener Bericht) - Die Bundesregierung schließt sich der US-Verdächtigungskampagne gegen China bezüglich des Ausbruchs der Covid-19-Pandemie an. US-Präsident Donald Trump hatte am Wochenende geäußert, sollte die Volksrepublik "wissentlich verantwortlich" für die Ausbreitung der Pandemie sein, müsse es "Konsequenzen" geben. Gleichzeitig streut Washington gezielt Gerüchte, das Virus könne in einem chinesischen Labor entstanden sein. Während Wissenschaftler den Verdächtigungen entschieden widersprechen, erklärt Außenminister Heiko Maas, er wolle "nicht ausschließen", dass sich die WHO mit den Vorwürfen zu befassen habe. Am gestrigen Montag forderte Bundeskanzlerin Angela Merkel Beijing zu "Transparenz" in der Sache auf. Hochrangige deutsche Militärs fordern in jüngster Zeit, die EU müsse "eine gemeinsame politisch-strategische Antwort" auf Chinas Erstarken finden; Beijing gewinne in der Coronakrise erheblich an Einfluss. In Italien stuft mittlerweile laut einer aktuellen Umfrage mehr als die Hälfte der Bevölkerung China als "Freund" ein, fast die Hälfte hingegen Deutschland als "Feind".

Gezielte Gerüchte

Die Bundesregierung schließt sich, wenngleich leicht abgeschwächt, der neuen Kampagne der Trump-Administration gegen China an. US-Präsident Donald Trump hatte am Wochenende behauptet, das Virus "hätte in China gestoppt werden können"; sollte die Volksrepublik für seine Ausbreitung "wissentlich verantwortlich" sein, "dann sollte es Konsequenzen geben".[1] Parallel werden in den Vereinigten Staaten gezielt Gerüchte gestreut, das Covid-19-Virus könne in einem chinesischen Labor - womöglich in einem Biowaffenlabor - erzeugt worden sein. Aus der US-Regierung heißt es, man schließe dies nicht aus; US-Geheimdienste seien zur Zeit mit der Sache befasst. Spätestens seit der Lüge über angebliche irakische Massenvernichtungswaffen muss ein solcher Hinweis als Drohung aufgefasst werden, bei Bedarf eine Legitimation für neue Aggressionen zu schaffen. Belege für eine etwaige Herkunft des Virus aus einem Labor gibt es nicht; wissenschaftliche Studien kommen klar zu dem Schluss, es sei durch Übertragung von Wildtieren zum Menschen gelangt.[2]

Offen für Verdacht

Berlin gibt sich offen für die gänzlich unbelegten Verdächtigungen. So wird Außenminister Heiko Maas mit der Aussage zitiert, er wolle "nicht ausschließen", dass sich "die WHO mit diesen Fragen auseinandersetzen muss".[3] Entwicklungsminister Gerd Müller erklärt, die Volksrepublik müsse "vollkommene Offenheit" zeigen - "gerade was den Ursprung des Virus angeht".[4] Bereits in der vergangenen Woche hatten auch deutsche Medien ihre Schuldzuweisungen an China für den Ausbruch der Covid-19-Pandemie verstärkt und China als deren "Verursacher" bezeichnet. In der Springer-Presse wurde gar die Forderung nach "Schadensersatz" laut - unter der Überschrift: "Was China uns jetzt schon schuldet" (german-foreign-policy.com berichtete [5]). In ähnlicher Weise äußern sich führende Politiker aus Großbritannien und Frankreich. Während der britische Außenminister Dominic Raab bereits mehrfach erklärt hat, China werde sich wegen der Covid-19-Pandemie zu verantworten haben, hat sich zuletzt auch der französische Präsident Emmanuel Macron der Kampagne angeschlossen. Es gebe "eindeutig" Dinge, erklärte er mit Bezug auf den Ursprung der Pandemie, die in China geschehen seien, "von denen wir nichts wissen".[6] Zwar ist nicht wirklich ersichtlich, wie Macron wissen kann, dass etwas existiert, von dem er nichts weiß; deutlich ist allerdings seine Absicht, Beijing unter Verdacht zu stellen.

Neben Konservativen in USA und Deutschland betreiben auch Rechtspopulisten und Nazis in den USA diese Anti.China-Kampagne  wie der Ex Trump Berater und Nazifreund Steve Bannon oder die rechtspopulistischen US Medien wie Prisonplanet oder Breitbart News, dass als Nazi Organ gilt.  

"Ein verheerendes Bild"

Aufschluss über die Hintergründe der deutsch-europäischen Beteiligung an der neuen Kampagne der Trump-Administration gegen China lässt sich aus aktuellen Stellungnahmen deutscher Militärs gewinnen. So befasst sich etwa ein neues Arbeitspapier der Bundesakademie für Sicherheitspolitik (BAKS) mit möglichen weltpolitischen Folgen der Covid-19-Pandemie. Darin weist der Autor - Brigadegeneral a.D. Armin Staigis, von 2013 bis 2015 BAKS-Vizepräsident, jetzt Vorsitzender des BAKS-"Freundeskreises" - darauf hin, dass die USA, "der bisher wichtigste Partner der EU", "im globalen Kontext erodieren". China hingegen melde sich mehr und mehr "auf der Weltbühne": "Es drängt mit seiner ökonomischen Macht bis auf den europäischen Kontinent und wird dadurch ... auch politischer Rivale".[7] Die EU dürfe "nicht zum Spielball werden" von Staaten wie Russland ("Revanchisten"), den USA ("vom Kurs abgekommene Egozentriker") oder auch China ("hungrige Aufsteiger"). Vor allem auf das Erstarken der Volksrepublik müsse "eine gemeinsame politisch-strategische Antwort der EU ... erst noch gefunden werden". Das gelte umso mehr aufgrund der politischen Entwicklung in der Coronakrise: "Öffentlich wird perzipiert, dass China schneller und hilfreicher in Europa unterstützt als die EU und ihre Mitgliedstaaten untereinander." Das aber sei "ein verheerendes Bild".

Wettlauf der Weltwirtschaftsmächte

Ähnlich hat sich Ende vergangener Woche Oberst i.G. Matthias Rogg geäußert, Co-Vorstand des German Institute für Defence and Strategic Studies (GIDS), des 2018 gegründeten Think-Tanks der Bundeswehr. Rogg geht davon aus, dass China im Verlauf der Coronakrise international ganz klar an Einfluss gewinnen wird: "Das betrifft den wirtschaftlichen Aufbau von Staaten, zum Beispiel im Nahen Osten oder auch in Afrika, die noch nicht sichtbar von der Epidemie betroffen sind, aber mit Sicherheit direkt oder indirekt von Corona schwer getroffen werden dürften."[8] Dort werde sich die Volksrepublik "durch finanzielle, aber auch durch materielle Hilfe" neuen Einfluss sichern können. Dabei dürfe man "nicht vergessen", dass vollkommen unklar sei, "wie die USA aus dieser Krise wirtschaftlich hervorgehen werden": "Das heißt, im Wettlauf der Weltwirtschaftsmächte ist davon auszugehen, dass China ... die Nase vorn hat und am Ende zu den Krisengewinnern gehört." Das wiege schwer - denn schließlich habe man es bei China, das beispielsweise in Italien "sofort Hilfe angeboten" habe, "de facto mit [einem] Systemkonkurrenten zu tun".

Der Feind Nummer eins

Welchen Problemen deutsche Machtstrategen aktuell gegenüberstehen, zeigt eine aktuelle Umfrage aus Italien; sie lässt erahnen, dass die Verdächtigungskampagne gegen China auch auf Wirkung in Europa zielt. Bereits Mitte März hatte sich gezeigt, dass rund zwei Drittel der Italiener mittlerweile die Mitgliedschaft ihres Landes in der EU für nachteilig halten. Lediglich vier Prozent waren der Auffassung, die Union leiste Italien in der Coronakrise genügend Unterstützung.[9] Jetzt stellt sich heraus, dass nach den jüngsten chinesischen Covid-19-Hilfslieferungen 52 Prozent der italienischen Bevölkerung China als "Freund" Italiens einstufen; 32 Prozent sehen Russland, das ebenfalls Hilfe leistete, als "Freund", nur 17 Prozent hingegen die Vereinigten Staaten. Unter den Ländern, die in der Umfrage als "feindlich" gegenüber Italien bezeichnet werden, nimmt den ersten Platz - mit stolzen 45 Prozent - Deutschland ein.[10]

 

[1] Trump droht China mit "Konsequenzen". tagesschau.de 19.04.2020.

[2] Vgl. etwa: Kristian G. Andersen, Andrew Rambaut, W. Ian Lipkin, Edward C. Holmes, Robert F. Garry: The proximal origin of SARS-CoV-2. Nature Medicine 26 (2020). S. 450-452.

[3] Nils Metzger: Neue Argumente für Labor-Theorie? zdf.de 17.04.2020.

[4] Darum nimmt die Kritik an Pekings Umgang mit der Coronavirus-Krise zu. tagesspiegel.de 20.04.2020.

[5] S. dazu Die Schlacht der Narrative.

[6] Victor Mallet, Roula Khalaf: FT Interview: Emmanuel Macron says it is time to think the unthinkable. ft.com 16.04.2020.

[7] Armin Staigis: Ernstfall Europa - Jetzt! Bundesakademie für Sicherheitspolitik: Arbeitspapier 2/20. Berlin, April 2020.

[8] "China dürfte am Ende zu den Krisengewinnern gehören". cicero.de 17.04.2020.

[9] S. dazu Germany First (II).

[10] Massimiliano Lenzi: Libertà superflua per 2 italiani su 3. iltempo.it 18.04.2020.

 Quelle German Foreign Policy 
 
Dabei hatte die chinesische Regierung die Verdächtigungen der rechtspopulistisch-völkisch denkenden  Springer Oligarchen und ihr Konzernmedium BILD  sowie anderer deutscher Konzernmedien detailliert widerlegt. 

Bumerang: China wirft BILD China-Hetze und Rassismus vor

China wehrt sich gegen rechtspopulistisches Springer Konzernmedien einer Pro CDU Oligarchin

China wehrt sich gegen Völkerhetze und Rassismus der BILD und seiner Springer Oligarchin 

Die Antwort Chinas zur rechtspopulistisch völkischen Medien-Hetze im Wortlaut.

Überdies hatte der Chefvirologe des US Präsidenten Donald Trump namens Robert Redfield selber zugegeben, dass es schon vorher Corona-Fälle in den USA gegeben hatte, die zunächst nicht als Corona-Erkrankung erkannt worden waren.  Der Ursprung der Epedemie liegt keinesfalls in China.  Deshalb hatte die chinesische Regierung auch Herausgabe der Dokumente über Patient Zero in den USA verlangt. Durch  das bewusste Weglassen dieser Grundtatsachen wird die BILD zu einem völkisch-rassistischen Fake Medium! ( Anmerkung der Redaktion).    

Schon seit Wochen schüren viele deutsche Medien eine offen anti-chinesische Stimmung. Besonders ins Auge sticht damit das Vorgehen der BILD. Die ständige Meinungsmache gegen China hat jetzt die chinesische Botschaft dazu veranlasst, in einem offenen Brief Stellung zu beziehen.

Russische Medien  dokumentieren die als offener Brief verfasste Stellungnahme der chinesischen Botschaft in Deutschland an die Redaktion der Bild im Wortlaut:

Sehr geehrter Herr Reichelt, sehr geehrte Mitglieder der BILD-Chefredaktion,

Mit einigem Befremden habe ich heute Ihre Berichterstattung zur Corona-Pandemie im Allgemeinen und zu der vermeintlichen Schuld Chinas daran im Besonderen verfolgt. Einmal abgesehen davon, dass wir es als ziemlich schlechten Stil betrachten, ein Land für eine Pandemie verantwortlich zu machen, unter der die ganze Welt zu leiden hat, und dann auch noch eine explizite Rechnung angeblicher chinesischer Schulden an Deutschland zu präsentieren, ignoriert der Artikel einige wesentliche Fakten.

1. Sie schreiben, das Virus breitete sich aus, "auch, weil die chinesische Führung wichtige Informationen wochenlang unterdrückte". Und: "China hat seine Informationspflichten gegenüber der Weltgesundheitsorganisation (WHO) verletzt."

Dazu stellen wir fest: Bereits am 31.12.2019 haben die chinesischen Behörden die WHO über Fälle von Lungenentzündung unbekannter Ursache in Wuhan informiert. Ab dem 3. Januar 2020 informierte China die WHO und andere Länder wie die USA regelmäßig über den Verlauf. Zu dieser Zeit meldete Wuhan 44 Patienten mit der mysteriösen Krankheit. Am 8. Januar 2020 wurde der Krankheitserreger SARS-CoV-2 erstmals identifiziert. Am 11. Januar stellte China vollständige Genomsequenzen des neuartigen Corona-Virus öffentlich online und teilte die genetischen Daten mit der WHO. Am 20. Januar bestätigte China aufgrund von fundierten epidemiologischen Untersuchungen die Übertragung des neuartigen Coronavirus von Mensch zu Mensch. Drei Tage danach wurde die Millionenmetropole Wuhan abgeriegelt und noch nie dagewesene umfassende, gründliche und rigorose Quarantänemaßnahmen wurden landesweit ergriffen. Die WHO bestätigt exakt diese Timeline und sie ist hier nachzulesen. Am 11. März schließlich erklärte die WHO die durch das COVID-19-Virus verursachte Krankheit zur Pandemie.

2. Sie schreiben: "Die britische Denkfabrik Henry-Jackson-Society kommt in einer aktuellen Studie zum Schluss: China ist RECHTLICH VERANTWORTLICH für die wirtschaftlichen Folgen."

Dazu stellen wir fest: Viele Länder, die jetzt mit COVID-19 zu kämpfen haben, hatten Zeit, sich auf die grenzüberschreitende Ausbreitung des Erregers vorzubereiten, nachdem China seinen Ausbruch im Rahmen der IHR-Richtlinien gemeldet hatte. Bei den Behauptungen von einigen wenigen Politikern bzw. Experten oder Medienvertretern, dass China nach internationalem Recht rechtswidrig gehandelt habe und nun verpflichtet sei, ausländische Regierungen zu entschädigen, geht es nicht wirklich um internationales Recht, um Völkerrecht. Es geht ihnen um gegenseitige Schuldzuweisungen, um von eigenen Versäumnissen und Schwächen abzulenken.

 

Erlauben Sie mir zum Schluss noch eine persönliche Bemerkung: Wir betrachten den Stil, in dem Sie in Ihrer heutigen Berichterstattung auf der Seite 2 gegen China "zu Felde ziehen", als infam. Ihr Bericht entbehrt nicht nur ganz wesentlicher Fakten und genauer Zeitabläufe, sondern auch einem Mindestmaß an journalistischer Sorgfaltspflicht und Fairness. Wer so aufrechnet, wie Sie das mit der BILD-Zeitung von heute tun, schürt Nationalismus, Vorurteile sowie Fremden- und Chinafeindlichkeit. Es wird weder der traditionellen Freundschaft zwischen beiden Völkern noch einem seriösen Verständnis von Journalismus gerecht.

Ich frage mich gerade vor diesem Hintergrund, woher in Ihrer Redaktion die Abneigung gegen unser Volk und unseren Staat kommt? Für eine Krise dieses Ausmaßes gibt es kein Drehbuch. Auch Deutschland muss seinen seinerzeit durchdachten Notfallplan nach dem deutschen Infektionsschutzgesetz überarbeiten. Dass wir zusammen aus der Pandemie-Krise lernen und kooperieren, ist gefordert mehr denn je. Inzwischen bescheinigen uns auch namhafte internationale Wissenschaftler, dass China durch sein schnelles und entschiedenes Handeln einen wichtigen Beitrag zur Eindämmung dieser Pandemie geleistet hat und zumindest einen Monat Zeit für den Rest der Welt gewonnen. Davon lesen wir in Ihrem Beitrag leider gar nichts.

Mit freundlichen Grüßen,

Tao Lili

Sprecherin der chinesischen Botschaft in Deutschland

Florian Warweg@FWarweg
 
 

Bum! Der Offene Brief der 🇨🇳

 

 

Robert Kennedy jr. klagt Bill Gates Geschäfts- und Impf-Kampagnen an 

Robert Kennedy klagt in einem Artikel des kanadischen Forschungsinstitutes "Globalresearch.ca"  die Machenschaften des Milliardärs und Oligarchen Bill Gates an, der sich als Moralapostel verkaufen möchte - in Wahrheit aber auch massive Profitinteressen vertritt. 

Im deutschen Fernsehen durfte sich der vermeintliche Menschenfreund Bill Gates für ein Corona-Impfprogramm positionieren – trotz der katastrophalen Spuren, die die Gates-Stiftung mit ihren als Hilfe getarnten Impfprogrammen in den Entwicklungsländern hinterlassen hat.

Die beiden Ereignisse überlappten sich.  Vor geraumer Zeit in der Tagesschau durfte der zigfache Milliardär Bill Gates, der sich gerne als uneigennütziger Wohltäter und Menschenfreund aufspielt, unwidersprochen und unhinterfragt über neun Minuten für sein Corona-Impfprogramm werben. Sein Auftritt in der ARD scheint Teil einer breiten Medien- und PR-Offensive zu sein, die am 2. April in den USA begann. Wie in anderen Fällen von Epidemien zuvor scheint Gates auch diesmal wieder mithilfe von eindrucksvollen Spenden und politischer Einflussnahme, das bevorstehende Corona-Impfprogramm für die "Bill-und-Melinda-Gates-Stiftung" und die befreundeten Pharmaunternehmen an Land zu ziehen.

Am 9. April, also eine Woche nach Gates' PR-Auftakt in den USA, veröffentlichte Senator Robert F. Kennedy Jr. – Sohn von Robert F. Kennedy und Neffe des ehemaligen Präsidenten John F. Kennedy – in seiner Funktion als Vorsitzender der Kinderhilfsorganisation "Children's Health Defense" eine aufrüttelnde Erklärung über die menschenverachtenden Methoden der angeblich wohltätigen Gates-Stiftung, denen vor allem Kinder in Entwicklungsländern zum Opfer fallen, wo in abgelegenen Regionen fernab von öffentlicher Kontrolle neue Impfstoffe an jungen Menschen ausprobiert werden, als wären sie Versuchskaninchen.

Die Kritik richtet sich nicht grundsätzlich gegen Impfungen. Sie richtet sich vor allem gegen die brutale Vorgehensweise und den Zwang, den man besonders in der Dritten Welt im Rahmen von  der Gates- Impfkampagnen ausführt und Menschen zu Versuchskaninchen mit unerprobten Impfstoffen macht, die schwere Nebenwirkungen wie Lähmungen und den Tod hunderttausender Menschen in von der Gates Stiftung  in Zusammenarbeit mit  westlichen Pharmakonzernen durchgeführten Impfungen  bewirkten. 

So nutzt er auch die Weltgesundheitsorganisation WHO, die in den Augen vieler Kritiker zu einem reinen Lobby-Klüngel - Verein der Pharma-Weltkonzerne verkommen ist. 

Impfstoffe sind für Bill Gates aus der Sicht von Robert Kennedy jr. eine strategische Philanthropie, die seine zahlreichen Impfstoffgeschäfte (einschließlich des Ehrgeizes von Microsoft, ein globales Dokumentations-Impfausweisunternehmen zu kontrollieren) fördert und  vergrössert und ihm die diktatorische Kontrolle  sowie eine Art Monopol über die globale Gesundheitspolitik  in bestimmten Bereichen bescheren soll.

Gates  Fixierung und 'Besessenheit von Impfstoffen scheint von der Überzeugung angetrieben zu werden, die Welt mit  moderner Technologie in Form von "Spritzen bis der Arzt kommt" zu retten.

Ein Anteil von $ 450 Millionen von 1,2 Milliarden $ steckt Gates in die Aufgabe die Polio-Kinderlähmung auszurotten. So bekam er Kontrolle über  die National Technical Advisory Group India on Immunization (NTAGI), die den Auftrag hat bis zu  50 Dosen (Tabelle 1) von Polio - Impfstoffen durch überlappende Impfprogramme an Kinder im Alter von fünf Jahren zu  verabreichen.

Indische Ärzte beschuldigen die Gates-Kampagne danach für eine verheerende Epidemie der sogenannten  akuten schlaffen Lähmung (NPAFP) verantwortlich zu sein, die zwischen 2000 und 2017 490.000 Kinder über die erwarteten Raten hinaus gelähmt hatte.

2017 setzte die indische Regierung Gates 'Impfschema daraufhin prompt ab  und forderte  Gates  auf seine Impfkampagne einzustellen und Indien zu verlassen!  Die NPAFP-Raten der Lähmumgen durch Denolio Impfstoff verursacht sanken daraufhin massiv und steil ab.

Auch die furchterregendsten [Polio-] Epidemien im Kongo , in  Afghanistan und auf den Philippinen sind alle mit Impfstoffen verbunden.

Im Jahr 2017 gab die Weltgesundheitsorganisation (WHO) widerwillig zu, dass die weltweite Explosion von Polio überwiegend aus Impfstoffen besteht.

Die furchterregendsten Epidemien im Kongo, in Afghanistan und auf den Philippinen sind alle mit Impfstoffen verbunden. Tatsächlich waren bis 2018 70% der weltweiten Polio-Fälle auf  Impfstämme zurückzuführen also auf Impfungen selber. 

Auch der "Spiegel" berichtete seinerzeit über tragische Vorkommnisse bei Gates gesponsorten Impfungen in Indien. 

2014 finanzierte die Gates Foundation solche Tests von experimentellen HPV-Impfstoffen, die von Glaxo Smith Kline (GSK) und Merck entwickelt wurden, an 23.000 jungen Mädchen in abgelegenen indischen Provinzen.

Auch Spiegel Online berichtete darüber. https://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/klinische-studien-in-indien-fordern-immer-wieder-todesopfer-a-806797.html

Ungefähr 1.200 litten unter schweren Nebenwirkungen , einschließlich Autoimmun- und Fruchtbarkeitsstörungen.  Wenigstens sieben Mädchen starben. Untersuchungen der indischen Regierung ergaben, dass von Gates finanzierte Forscher allgegenwärtige ethische Verstöße begangen hatten : schutzbedürftige Mädchen aus dem Dorf unter Druck zu setzen, Eltern zu schikanieren, Einverständniserklärungen zu fälschen und den verletzten Mädchen die medizinische Versorgung zu verweigern. Der Fall ist jetzt vor dem Obersten Gerichtshof des Landes.

Südafrikanische Zeitungen beklagten sich: "Wir sind Meerschweinchen für die Drogenhersteller."

Im Jahr 2010 finanzierte die Gates Foundation eine Phase-3-Studie mit dem experimentellen Malaria-Impfstoff von GSK, in der 151 afrikanische Säuglinge getötet wurden und 1.048 der 5.949 Kinder schwerwiegende Nebenwirkungen wie Lähmungen, Krampfanfälle und fieberhafte Krämpfe hatten, berichtet Robert Kennedy. 

Während der MenAfriVac-Kampagne 2002 von Gates in Afrika südlich der Sahara haben die Mitarbeiter von Gates Tausende afrikanischer Kinder gewaltsam gegen Meningitis geimpft. Ungefähr 50 der 500 geimpften Kinder entwickelten eine Lähmung . 

Südafrikanische Zeitungen beklagten sich: " Wir sind Meerschweinchen für die Drogenhersteller ." Nelson Mandelas ehemaliger Senior Economist, Professor Patrick Bond, beschreibt Gates 'philanthropische Praktiken als " rücksichtslos und unmoralisch ".

Im Jahr 2010 stellte Gates der WHO 10 Milliarden US-Dollar zur Verfügung und sagte: "Wir müssen dies zum Jahrzehnt der Impfstoffe machen."

Einen Monat später sagte Gates in einem Ted Talk, dass neue Impfstoffe "die Bevölkerung reduzieren könnten". Im Jahr 2014 warf die kenianische katholische Ärztevereinigung der WHO vor, Millionen nicht willensstarker kenianischer Frauen mit einer  Tetanus-Impfkampagne chemisch zu sterilisieren.

Unabhängige Labors fanden in jedem getesteten Impfstoff eine Sterilitätsformel. Nachdem die Anklage abgelehnt worden war, gab die WHO schließlich zu, dass sie die Sterilitätsimpfstoffe seit über einem Jahrzehnt entwickelt hatte. Ähnliche Anschuldigungen kamen aus Tansania, Nicaragua, Mexiko und den Philippinen .

Eine Studie aus dem Jahr 2017 (Morgenson et al. 2017) zeigte, dass der beliebte DTP-Impfstoff der WHO mehr afrikanische Kinder tötet als die Krankheiten, die er verhindert. 

DTP-geimpfte Mädchen erlitten die 10-fache Sterblichkeitsrate von Kindern, die den Impfstoff noch nicht erhalten hatten. Die WHO hat sich geweigert, den tödlichen Impfstoff zurückzurufen, den sie jährlich zig Millionen afrikanischen Kindern aufzwingt.

[Globale Gesundheitsbehörden] sagen, er habe die Ressourcen der Behörden umgeleitet, um seiner persönlichen Philosophie zu dienen, dass gute Gesundheit nur in einer Spritze möglich ist.

Globale Befürworter der öffentlichen Gesundheit auf der ganzen Welt werfen Gates vor, die Agenda der WHO von den Projekten abzuwenden, die nachweislich Infektionskrankheiten eindämmen: sauberes Wasser, Hygiene, Ernährung und wirtschaftliche Entwicklung. Die Gates Foundation gibt nur etwa 650 Millionen US-Dollar ihres 5-Milliarden-Dollar-Budgets für diese Bereiche aus. Sie sagen, er habe Agenturressourcen umgeleitet, um seiner persönlichen Philosophie zu dienen, dass gute Gesundheit nur in einer bzw durch eine  Spritze kommt.

Gates nutzt seine Philanthropie nicht nur zur Kontrolle von WHO, UNICEF, GAVI und PATH, sondern finanziert auch ein privates Pharmaunternehmen , das Impfstoffe herstellt, und spendet zusätzlich 50 Millionen US-Dollar an 12 Pharmaunternehmen , um die Entwicklung eines Coronavirus-Impfstoffs zu beschleunigen. 

In seinen jüngsten Medienauftritten scheint Gates zuversichtlich zu sein, dass die Covid-19-Krise ihm nun die Möglichkeit geben wird, seine diktatorischen Impfprogramme amerikanischen Kindern aufzuzwingen.

Nachgelegt: 

Saarbrücken  

Lafontaine ( Linkspartei)  kritisiert Lobbyismus und Bill Gates

Der Fraktionsvorsitzende der Linkspartei im saarländischen Landtag, Oskar Lafontaine, hat Lobbyismus im Gesundheitswesen scharf kritisiert. Es rufe "viel Misstrauen" hervor, wenn man höre, dass die Weltgesundheitsorganisation WHO nur noch zu 20 Prozent staatlich und zu 80 Prozent von Privaten finanziert werde, sagte er am Mittwoch bei einer Debatte im saarländischen Landtag. Wenn der ehemalige Microsoft-Chef Bill Gates "große Teile der Aktivitäten der WHO insbesondere auf dem Impfsektor finanziert", würden Menschen misstrauisch. "Und sie haben Recht, misstrauisch zu werden, wenn man weiß, dass dieser Finanzier auch an den Firmen beteiligt ist, die letztendlich das Geschäft mit den Impfstoffen auch machen."

"Das ist der falsche Weg", sagte Lafontaine. "Wir müssen den Lobbyismus in der Gesundheitsversorgung zurückdrängen. Das gilt nicht nur für die WHO, das gilt auch für Deutschland." Die Pharmaindustrie dürfe "nicht diktieren, was geforscht wird und wo geforscht wird". Lafontaine betonte, nach der Corona-Pandemie müsse der "Privatisierungswahn der letzten Jahrzehnte" im Krankenhausbereich wieder korrigiert werden: "Krankenhäuser gehören in öffentliche Hand."  Quelle T-online.de

 

Der Grüne Endsieg

 

von Ralph T. Niemeyer

 

Hören wir mal auf, Grippetote gegen Covid-19 – Tote gegeneinander aufzurechnen, denn vermutlich kommt die Zahl Pi mal Daumen auf dasselbe heraus, wie in jeder Grippesaison und ist somit tragisch in jedem konkreten Einzelfall, aber nicht dramatisch, wenn man das Große Ganze betrachtet.

Wenden wir uns lieber der Frage zu, was abseits der Verschwörungstheorien der Bundesregierung, die uns allen Ernstes glauben machen will, daß man nur zu unserem Besten die gesamte Wirtschaft einfach mal so an die Wand fährt, einerseits und Teile der Gegenseite ihre Theorien, daß Bill Gates die Überbevölkerung der Welt, selbstverständlich auch nur zum Wohle der Menschheit, durch Impfung kontrollieren möchte, erreicht werden wird.

Wer sich dem neuen Wahnsinn einschließlich Immunitätsausweis, Impfpflicht und 5G bedingungslos unterwirft darf die "Pandemie" für beendet erklären. Dies war nun also Slowenien, als erster EU - Mitgliedsstaat.

Unter dem Strich bleibt nach dem Maskenfall stehen, daß es so wie bisher nicht weitergehen konnte. Zuletzt hatten uns die Fridays-Kids und Greta mit dramatischen und fruchtlosen Appellen in den Ohren gelegen. Zuvor waren das imperialistische Ex-Präsidenten Obama, Clinton, sowie Erleuchtete à la Al Gore und Oligarchen wie Richard Branson, George Soros und Rockefeller, die allesamt schon deshalb nicht glaubwürdig waren, weil sie zugleich weiterhin in Privatjets reisten, Luxusautos, Luxusvillen und Yachten besaßen, also Wasser predigten und Wein soffen.

Wenn man die Warnungen der konservativen Wirtschaftsinstitute vom vergangenen Herbst liest, waren darin ernste und teilweise panisch anmutende Rezessionsängste enthalten, die FAZ, Handelsblatt und andere der Hochfinanz verpflichtete Zentralorgane des Kapitalismus nötigten Gewinnwarnungen anzumahnen. Nun ist eine Gewinnwarnung nicht etwa eine Warnung vor plötzlichem Reichtum, sondern eben des Verlustes selbigen. Die Rezession, die wir jetzt sehen ist also vorhersehbar gewesen. Das ist keine Verschwörungstheorie.  

Das Scheitern gehört zum Kapitalismus ebenso wie die Krise. Das kritisieren wir Sozialisten seit jeher. Der Sozialismus sollte vor Krisen schützen und tat dies auf gewisse, zugegeben etwas langweilige Art auch eine Weile und hätte es vermutlich auch weiter getan, wenn seine Herrschaftselite sich nicht auf geradezu lächerlich bescheidene Art  (ich denke an die Miele – Spülmaschinen in Einfamilienhäusern in der „Bonzen-Siedlung“ in Wandlitz) hätte kapitalistisch korrumpieren lassen. Kein westdeutscher mittelständischer Unternehmer hätte sich damit zufrieden gegeben.  Während der Sozialismus sich zum Ziel gesetzt hatte vor Krisen zu schützen, ist es seit Anbeginn Ziel des Kapitalismus gewesen sich Krisen zunutze zu machen.

Egal, wie das Virus geheißen hätte und egal, wie viele Menschen dadurch in Gefahr gerieten oder sogar getötet würden, die Bundesregierung und auch alle anderen Regierungen dieser Welt würde deshalb nicht den Kapitalismus höflich bitten, sich in Wohlgefallen aufzulösen und so sang und klanglos unterzugehen, wie vor 30 Jahren der Sozialismus. Wer das glaubt, ist wahrlich ein Verschwörungtheoretiker.

Der Sozialismus versprach, daß wir Alles bekommen würden, was wir brauchen würden, der Kapitalismus macht uns glauben, daß wir Alles brauchen, was wir bekommen. Sozialismus hieß Zentralismus , Kapitalismus Konzentration.  Der Sozialismus implodiert, der Kapitalismus explodiert. So war es bisher. Der Kapitalismus führte zu Faschismus und Krieg, zwei Mal in nur 100 Jahren von Deutschland ausgehend. Die so genannte „Coronakrise“ führt uns erstmalig vor, daß der Kapitalismus auch friedlich und ohne großen Krieg untergehen kann. Jetzt ist es an der Zeit, um die Ausgestaltung der neuen Zeit zu streiten und auch zu kämpfen, denn eines sollte klar sein: der Neo-Liberalismus ist endgültig vorüber. In der neuen Wirtschaftsordnung wird es sehr viel mehr so zugehen, wie uns die Fridays-Kids und Greta vorschreiben wollten:

Wenige Urlaubsflüge, Autofahren wird zum Privileg, internetbasierende Produktionsweisen wo immer es geht, bedingungsloses Grundeinkommen auf Mindestniveau, damit es für Alkohol und ein Leben auf der Couch mit RTL2 reicht, bescheidener Wohlstand für 75% der Bevölkerung, tja, und weiterhin exorbitanten Reichtum für Oligarchen wie ehemalige Softwaregiganten und Spekulanten. An Letzterem sollte noch justiert werden, aber ich fürchte, das Prinzip „Teile und Herrsche“ hat bereits die System-Linken korrumpiert, sonst würden die nicht Alle mit sichtbarem Maulkorb herumlaufen und auf alle kritischen Freigeister eindreschen.

Die Impfpflicht wird kommen, die EU Kommission wird es wie alles Unangenehme, welches die nationalen Parlamente und Regierungen nicht wagen durchzupeitschen, aufdrücken und jeder, der sich dem entgegenstellt, wird als europafeindlicher Antisemit abgestempelt werden.