China bezichtigt offen die USA den Corona-Virus erzeugt und geschaffen zu haben

China verlangt von USA Infos zu Corona Patient  Zero Nr. 0

Folge 2

Der Sprecher des chinesischen Außenministeriums Lijian Zhao hat die US-Behörden aufgefordert, Informationen über die Herkunft des Corona-Virus preiszugeben.
 
Peking deutete sogar an, dass das US-Militär COVID-19 nach China gebracht haben könnte.

Zhao verwies auf ein Video von Dienstag, in dem der Direktor der US-Zentren für Seuchenkontrolle, Robert Redfield, offensichtlich preisgibt, es seien in den USA mehrere Corona-Todesfälle gemeldet worden, die fälschlicherweise als Grippe eingestuft worden seien.

Redfield räumte ein, dass die Ärzte zu dem Zeitpunkt keinen präzisen Test für die neue Erkrankung hatten. Er ging nicht näher darauf ein, wann diese falsch diagnostizierten Fälle zum ersten Mal auftraten. Er sagte nur, dass "einige Fälle auf diese Weise diagnostiziert wurden".

Der Sprecher des chinesischen Außenministeriums rief die US-Behörde dazu auf, Informationen über diese Fälle zu präzisieren.

Zudem deutete er auf eine Militärdelegation aus den USA hin, die im Oktober 2019 zu den Militärweltspielen nach Wuhan reiste. Nur wenig später bestätigte die Stadt den Ausbruch der Corona-Epidemie. Die Delegation war Teil einer Gruppe US-amerikanischer Athleten. Einige Athleten wurden mit Krankheitssymptomen in das Krankenhaus der Stadt eingeliefert.

Währenddessen wurde in der Sendung " Maybritt Illner" im ZDF am Katzentisch am Donnerstag  eingeräumt, dass anders als der Gast Hirschhausen glaubt, das Virus nicht unbedingt vom Viehmarkt in Wuhan stammen könne sondern auch im Labor erzeugt  und dort absichtlich oder unabsichtlich entwichen sein könnte.  Erstmals widersprach Illner dieser Aussage eines Gastes am Katzentisch nicht. Hirschhausen selber musste danach einräumen, dass man eigentlich nichts über  den Ursprung wirklich wüsste. 

Laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) wurde die COVID-19-Epidemie erstmals am 31. Dezember 2019 in der chinesischen Stadt Wuhan gemeldet. Der Ursprung der Krankheit ist bislang noch nicht festgestellt.

China will den Vorwurf bzw. die westliche Verschwörungstheorie nicht gelten lassen, wonach das Corona Virus seinen Ursprung auf dem Viehmarkt in Wuhan habe. Chinesische Wissenschaftler und Politiker  wollen nun Gleiches mit  Gleichem vergelten und ebenfalls ihre Wissenschaftssicht dagegen halten. 

"Es könnten US-Militärs gewesen sein, die die Epidemie nach Wuhan gebracht haben", twitterte Zhao am Freitag und legte seinen über 300.000 Followern zwei Artikel von der gerne kritische Positionen zur US Regierung verbreitenden Website Globalresearch ans Herz.

Der erste Artikel stellt ausführlich die Vermutung auf, dass der Ausbruch des Coronavirus mit der Teilnahme der US-Armee an den Internationalen Militärspielen (Military Games), die im Oktober in Wuhan stattfanden, im Zusammenhang steht.

Globalresearch führt darin vor, was Ende Januar USA-Kritiker Godfree Roberts auf Unz.com veröffentlichte: "300 US-Militärs trafen am 19. Oktober in Wuhan zu den militärischen Weltspielen ein. Der erste Coronavirus-Fall erschien zwei Wochen später, am 2. November. Die Inkubationszeit des Coronavirus beträgt 14 Tage."

Der zweite Artikel, den Zhao twittert, setzt noch einen drauf: Das neuartige Coronavirus habe seinen Ursprung in den USA. Dazu werden in dem Artikel mehrere Ereignisse verknüpft.

Im August letzten Jahres hat die CDC das Biowaffenlabor auf dem US-Militärstützpunkt in Fort Detrick aufgrund von Mängeln plötzlich geschlossen. Damit habe die CDC verhindern wollen, dass dem Labor experimentelle Krankheitserreger verlustig gehen.

Anscheinend zu Recht, denn das Virus soll von dort stammen.

Das Laboratorium in Fort Detrick, das mit hochgradig krankheitsverursachendem Material wie Ebola in Fredrick, Maryland, arbeitet, wurde geschlossen, nachdem die US-Zentren für Krankheitskontrolle und Verhütungen im Juli 2019 laut lokalen Medien eine Unterlassungsanordnung an die Organisation erlassen hatten.

Die Ursachen für die Schliessung des Labors war auf mehrere Ursachen zurückzuführen, darunter die Nichtbeachtung lokaler Verfahren und das Fehlen regelmäßiger Rezertifizierungsschulungen für die Beschäftigten in den Biosicherheitslabors. Das Abwasserentkeimungssystem des Labors erfüllte auch nicht die vom Federal Select Agent Program festgelegten Standards, berichteten die Medien.

Das Labor, das vor mehr als einem halben Jahr geschlossen wurde, erregte vor kurzem die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit, als eine am 10. März auf der Website des Weißen Hauses eingereichte Petition einige zeitliche Koinzidenzen zwischen der Schließung und dem Ausbruch von COVID-19 aufzählte.

Beispielsweise “tötete eine groß angelegte ‘Grippe’ im August 2019 in den USA nach der Schließung mehr als 10.000 Menschen”; und die COVID-19-Epidemie brach im Februar 2020 weltweit aus, nachdem die USA im Oktober 2019 die Veranstaltung 201 – A Global Pandemic Exercise – organisiert hatten.

In der Petition wird auch darauf hingewiesen, dass viele englischsprachige Nachrichtenportale über die Schließung von Fort Detrick inmitten der sich verschlimmernden COVID-19-Pandemie gelöscht wurden, was den Verdacht auf die Beziehung des Labors zu dem neuartigen Coronavirus aufkommen lässt.

Die Petition fordert die US-Regierung auf, den wahren Grund für die Schließung des Labors zu veröffentlichen und zu erklären, ob das Labor mit dem neuartigen Coronavirus in Verbindung steht und ob es ein Virusleck gibt.

Die Petition hatte am Sonntag nur knapp über 400 Unterschriften erhalten.

Chinesische Netzaktivisten forderten die US-Regierung auf, so schnell wie möglich auf die Appelle der Öffentlichkeit zu reagieren.

“Es ist kein kleines Problem, die Wahrheit sollte veröffentlicht werden”, kommentierte ein Internetnutzer.

“Die Welt verdient es, die Wahrheit zu erfahren”, sagte ein anderer.

Ni Feng, ein stellvertretender Direktor des Instituts für Amerikastudien der Chinesischen Akademie für Sozialwissenschaften, forderte die US-Regierung auf, die Transparenz in den Fragen im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie zu erhöhen, um auf die weit verbreiteten Zweifel zu reagieren.

Der Ursprung des Virus sollte nach wissenschaftlichen Untersuchungen entschieden werden, aber die dringende Frage in der gegenwärtigen Phase sei die Zusammenarbeit im weltweiten Kampf gegen die Pandemie, so Ni.

Wang Yiwei, Professor an der School of International Relations der chinesischen Renmin-Universität, stimmte Ni zu und bemerkte, dass sich die USA gegenüber China schlecht verhalten hätten, als dieses mit der Epidemie kämpfte – er beschuldigte China der geringen Transparenz und machte ein chinesisches Labor für die Verbreitung des Virus verantwortlich.

Nun hat China die Welt mit ihren Bemühungen und Verbesserungen überzeugt. Die USA sollten laut Wang aufrichtig mit China und der Welt gegen das Virus zusammenarbeiten.

US urged to explain military lab shutdown

Kurz nach der Schließung habe ein taiwanesischer Arzt bemerkt, dass die USA im August 2019 eine Häufung von Lungenpneumonien oder ähnliche Lungenerkrankungen in grosser Vielzahl hatten.

Das führten die Amerikaner auf das "Vaping" von E-Zigaretten zurück, deren Symptome aber nach Ansicht des Wissenschaftlers nicht durch E-Zigaretten erklärt werden konnten. Seine Vermutung, dass diese Todesfälle wahrscheinlich auf das Coronavirus zurückzuführen seien, sollen US-Beamte ignoriert haben.

Laut eines  Artikels, der in den chinesischen Sozialen Netzwerken während der Militärübungen kursierte, sollen fünf ausländische Athleten wegen einer unbestimmten Infektion ins Krankenhaus eingeliefert worden sein.

Der Artikel erkläre zudem, dass die Wuhan-Version des Virus nur aus den USA stammen konnte, weil es sich um einen "Strang" handele, der bis dato nur in den USA existierte. Dieser Virus-Strang habe in China nicht existiert.

Für Larry Romanoff von Globalresearch heißt das folgendes : Es könnte sein, dass sich einige Mitglieder des US-Teams durch einen zufälligen Ausbruch in Fort Detrick mit dem Virus infiziert haben, aber ihre Symptome bei einer langen anfänglichen Inkubationszeit unmerklich waren und diese Personen während ihres Aufenthalts bei den Militärübungen in Wuhan möglicherweise Tausende von Anwohnern an verschiedenen Orten infiziert haben, von denen viele später auf den Seafood-Markt gingen, von wo aus sich das Virus wie ein Lauffeuer verbreitet hat.

Zudem wird auf einen Ende Januar in der renommierten Zeitschrift Science veröffentlichten Artikel verwiesen, in dem es heißt: "Mehrere Forschungsgruppen haben berechnet, dass sich das Virus etwa Mitte November 2019 auszubreiten begann - was die These unterstützt, dass die Ausbreitung vor den mit dem Markt verbundenen Fällen stattgefunden haben könnte. Eine Gruppe gab den Ursprung des Ausbruchs mit 18. September 2019 an."

Im Science-Artikel wird ebenfalls ein Spezialist für Infektionskrankheiten an der Universität Georgetown in Washington, David Lucey, zitiert, auf den Globalresearch verweist. Lucey lässt es offen, ob der Markt Ursprung des Ausbruchs war. Ein anderer Arzt, Bin Cao, den Globalresearch dagegen nicht erwähnt, sagte ebenfalls der Science: "Es scheint klar, dass der Seafood-Markt nicht der einzige Ursprung des Virus ist, aber um ehrlich zu sein, wissen wir immer noch nicht, woher das Virus kam."

Sytemkritische Seiten von Bürgerrechtlern in den USA weisen zudem daraufhin, dass im Oktober in den USA eine Konferenz mit dem namen "Event 201" stattgefunden habe, die die weltweite Ausweitung einer Viruserkrankung zur Pandemie untersuchte.

Diese Konferenz wurde von der Hopkins- Center for  Health Security in Verbindung mit dem Oligarchen Michael Bloomberg , der Melinda Gates Stiftung und dem World economic forum veranstaltet.

Wörtlich heisst es auf der Webseite dieser Konferenz:

The Johns Hopkins Center for Health Security in partnership with the World Economic Forum and the Bill and Melinda Gates Foundation hosted Event 201, a high-level pandemic exercise on October 18, 2019, in New York, NY. The exercise illustrated areas where public/private partnerships will be necessary during the response to a severe pandemic in order to diminish large-scale economic and societal consequences.

Statement about nCoV and our pandemic exercise

In recent years, the world has seen a growing number of epidemic events, amounting to approximately 200 events annually. These events are increasing, and they are disruptive to health, economies, and society. Managing these events already strains global capacity, even absent a pandemic threat. Experts agree that it is only a matter of time before one of these epidemics becomes global—a pandemic with potentially catastrophic consequences. A severe pandemic, which becomes “Event 201,” would require reliable cooperation among several industries, national governments, and key international institutions.

http://www.centerforhealthsecurity.org/event201/

Man sieht sich also  bei den Organisatoren sogar genötigt einen direkten Zusammenhang zum Ausbruch der Corona-Pandemie abzustreiten, wie der blau unterlegte Link beweist.

Eine Bloggerin jenseits des gleichgeschalteten Medien-Mainstreams in den USA bringt diesen Kontext in einen Zusammenhang. Er ist im Video deutsch übersetzt. Auch wenn sie Anti-Trump Kräfte in den USA  wie Bloomberg oder die Gates-Stiftung oder gar Rockefeller als Drahtzieher dieser Virus-Kampagne vermutet, die angeblich auch den USA Geheimdienst CIA nach wie vor steuern, bringt sie interesante Zusammenhänge in Verbindung. 

https://www.youtube.com/watch?v=j3BSN6kCZkE&feature=youtu.be

Bereits in den 50 er Jahren  haben die USA Experimente mit biologischen Waffen  an Menschen in den USA ausgeführt, wie  inzwischen veröffentlichte Militär-Videos der  USA aus den 50 er Jahren klar beweisen.
 
Es gab immer wieder Berichte darüber, dass mit Viren experimentiert wird.
 
Staatliche Stellen  manipulierten im Auftrag staatlicher Wissenschaftseinrichtungen oder im Auftrag ihrer Geheimdienste immer wieder an " Killer-Viren", die als Form der biologischen Kriegsführung genutzt werden können.
 
Also es ist Fakt, dass staatliche Stellen Forscher und Geheimdienste an Viren rummanipulieren.
 
Für alle Zeitgenossen, die sich das grundsätzlich nicht vorstellen können hier ein alter Spiegel Bericht aus dem Jahre 2012. Was in den Niederlanden möglich ist, kann in den USA und anderswo natürlich genauso praktiziert werden.   https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-83977267.html
 
Das Severe Acute Respiratory Syndrome (SARS, Schweres Akutes Atemwegssyndrom)  beispielsweise ist eine Infektionskrankheit, die erstmals im November 2002 in der chinesischen Provinz Guangdong beobachtet wurde.
 
Als Ursache für die Erkrankung wurde im März 2003 das, bis dahin unbekannte, SARS-assoziiertes Coronavirus (SARS-CoV) ausgemacht. Die neue Krankheit breitete sich in den Jahren 2002/03 schnell zu einer Pandemie aus, welche etwa 1000 Menschenleben, vor allem in der VR China, forderte.
 
SARS als biologische Waffe
Sergei Kolesnikov, ein russischer Wissenschaftler, Duma-Abgeordneter und Mitglied der russischen Akademie der Medizin, publizierte 11. April 2003 seine Behauptung, das SARS ein Coronavirus aus der Synthese von Masern und Mumps sei, welche nur unter Laborbedingungen enstehen hätte können.
 
Kolesnikov spekulierte weiter, das das Virus versehentlich aus einem chinesischen Bio-Waffenlabor gelangt sei.
 
Die Theorie wurde von chinesischen Medien aufgegriffen, wobei man den Verweis auf chinesische Bio-Waffenlabors natürlich ausklammerte. Statt dessen kamen Spekulationen auf das der Virus von Anti-Chinesischen Kräften, wie etwa den USA oder der Republik China, verbreitet wurden, um die aufstrebende Wirtschaftsmacht China zu schwächen.
 
Als Beleg hierfür galt etwa das der Virus fast ausschließlich Chinesen befallen hatte und sich nur vereinzelt über die Grenzen des Landes ausgebreitet hätte.
(WIKI)

Wuhan ist zudem das erste Gebiet mit kompletter 5 G Abdeckung. Schon komisch dass ausgerechnet dort der Virus ausbricht, wo der technologische Vorsprung der Chinesen gegenüber den USA am deutlichsten ist. Auch deshalb bekämpfen die USA Huawei als Technologieführer bis aufs Messer. Selbst Johnson Premier GB ist für seinen Kumpel Trump plötzlich ein Feind - nur weil er Huawei nicht bannt. Auch die EU soll genötigt werden Huawei  als 5 G Weltmarktführer auszugrenzen.

Diese Ausbreitung gerade dort lässt düstere Vermutungen gegen den US Imperialismus und deren Weltherrschaftsbestrebungen entstehen, die wir hier lieber nicht aussprechen wollen.

Allerdings scheint der Virus ausserhalb Chinas nicht ganz so tödlich zu sein   wie in China selber - sich also sozusagen abschwächt.

Naja wir wissen insgesamt  noch wenig und die Gefährlichkeit scheint ausserhalb Chinas auch noch nicht gegeben zu sein, Bisher gab es wohl hierzulande nur wenige Todesfälle.

Viel interessanter aber ist die Frage, wer den Virus gemacht hat, der offensichtlich menschengemacht ist und ein Labor Produkt sein könnte.

Da man sich aber vielerorts nur an Mainstreammedien orientiert, findet diese Diskussion in der Öffentlichkeit kaum statt.  In Medien wie ZEIT wird diese Frage aber sicherlich kaum diskutiert werden.

Gestern las ich ein Forscher geht davon aus dass er von 2 Schlangenarten stammt ( u a chinesische Cobra) . Ein anderer Forscher widerspricht und sagt es könne nur von Säugetieren auf Menschen übertragen werden. Ein dritter Forscher glaubt an Schlangenvirus zusammen mit einem Fledermausvirus. Man weiss also nichts. Vorher hatten russische und chinesiche Forscher im Falle des ähnlichen SARS Virus festgestellt, dass er nur im Labor menschengemacht sein könne und der neue Virus klare Ähnlichkeiten zu dem alten Virius aufweise . Da wurde festgestellt, dass dieser Virus eine Laborkreuzung aus Mumps und Masern sei, die nur im Labor eines Geheimdienstes hergestellt worden sein kann und somit definitiv menschengemacht sei. Also man sollte da ergebnisoffen rangehen. Zwei Ansichten sind da also im Raum..

 Also auch wenn man der offiziellen Lesart folgt, kann man die einseitige Berichterstattung in den Mainstreammedien durchaus in Frage stellen.

Es geht hier mitnichten um eine Verschwörungstheorie, die der Wuhan-Verschwörungstheorie entgegengesetzt werden soll. Vielmehr soll die offizielle Version der Herrschenden nicht als alternativlos betrachtet werden und ergebnisoffene Untersuchungen sollen angeregt werden. 

Es ist schon auffällig, dass die Regierung Trump immer von einem " Wuhan-Virus", einen  "ausländischen Virus" oder von einem "chinesischen Virus" gesprochen hatte - so als wenn man die Öffentlichkeit bewusst in nur eine Denkrichtung drücken wollte.

Aber die Rechnung  könnte auch nicht aufgehen, wenn es sich wirklich um eine menschengemachte Epedemie oder Pandemie  handeln sollte, denn es gibt erste Entspannungssignale aus China, die den im Panikmodus befindlichen  Mainstreammedien so garnicht in den Kram passen. 

Kritiker sehen in der Panikmache ohnehin einen Grund die Grundrechte für Bürger hierzulande weitgehend ausser Kraft zu setzen und eine US gesteuerte Weltregierung bzw. Weltinstanzen zu  schaffen, die erstmals global reale Macht ausüben. Das sei der Plan der Globalisten.

Bereits ca 80 000 geheilte Corona-Erkrankte - Cuba hat gutes Anti-Corona-Medikament

Laut Daten der Weltgesundheitsorganisation, die  sich auf das Zahlenmaterial des John Hopkins Institut stützt.  sind mit dem heutigen Tage weltweit ca 147 0000 Menschen mit dem Corona Virus infiziert worden. Die Dunkelziffer wird aber wohl weitaus höher sein.

Statista berichtet hingegen sogar von ca 250 000 erkannten Infizierten.

Allerdings sind davon ca 85 000 Patienten inzwischen vollständig geheilt. Das wären also laut WHO über 50 % der Erkrankten.

Frühere Berichte sprachen davon, das 80 % der Erkrankten oder sogar mehr garkeine oder kaum Symptome zeigten. Allein deshalb wird es viele bisher nicht erkannte Krankheitsfälle geben.

In dem Gesamtzeitraum seit offiziellem Beginn der Infektion Anfang des Jahres sind ca 9800 Menschen verstorben.

Da die Statistiken sich immer auf die erkannten Zahlen beziehen, ergeben sich daraus weitaus überhöhte Sterberaten.

https://www.sueddeutsche.de/wissen/coronavirus-zahlen-daten-1.4844448

In Deutschland berichten Medien von 100 bis zu 1000 geheilten Fällen. Hierzulande sind wohl ca 14 000 Fälle bekannt. Hier gibt es ca 40 Todesfälle. In Berlin gibt es einen ersten Todesfall, wobei ein 95 jähriger Mann betroffen ist.

Das sind statistisch betrachtet als Momentaufnahme ca 0,3 % als Mortalitätsrate.  Geht man aber  davon aus, dass die Dunkelziffer der nicht erkannten Fälle beispielsweise bei 50 % liegt, läge die wirkliche Sterberate bei 0,1 bis 0,2 % auf dem Niveau einer normalen deutschen Influenza Grippe.

Man darf wegen der exponentiellen Entwicklung den Virus trotzdem nicht kleinreden. Es gibt aber auch keinen Grund zur Dramatisierung und Panikmache, wie es Mainstreammedien und politische Klasse machen, die in der Manier der Fake News Medien nur das berichten, was denen im Panikmodus ideologisch und propagandistisch in den Kram passt.  

Gerne wird auch verschwiegen, dass der Virus laut Aussage des US Chefvirologen der Trump Regierung namens Redfield bereits vor dem Ausbruch in China in den USA als nachträgliche Todesursache diagnostiziert wurde. Das verschweigen die Leitmedien gerne.

Es gibt zwar offiziell angeblich noch kein Gegenmittel bzw. Impfung gegen das Virus -  aber in Cuba hat man Mittel entwickelt, die die Ausbreitung des Virus im Körper hemmen, wenn man sie rechtzeitig anwendet.

Auch das wird aus ideologischen Gründen verschwiegen, zumal ja auch da ein kommunistisches Land neben China namens Cuba quasi Weltmarktführer ist. 

Im Kampf gegen die vom Corona-Virus ausgelöste Lungenkrankheit COVID-19 hat sich ein neu entwickeltes kubanisches Medikament in China bewährt. Doch in westlichen Breitengraden aus ideologische nGründen nimmt man davon bislang kaum Notiz.

Chinas Präsident Xi Jinping bedankte sich jüngst bei seinem kubanischen Amtskollegen Miguel Mario Díaz-Canel für die Unterstützung des sozialistischen Inselstaates bei der Bekämpfung der Lungenkrankheit COVID-19 in China "durch Maßnahmen der Vorbeugung und der Kontrolle".

Zwei Tage zuvor hatte Xinhua über das kubanische Medikament namens "Interferon Alfa 2B Humano Recombinante" berichtet. Die chinesische Nachrichtenagentur zitierteLi Wenlan, Direktorin des chinesisch-kubanischen Pharmaunternehmens Changchun Heber Biotechnologie mit Sitz in der Provinz Jilin im Nordosten Chinas:

Die nationale Gesundheitskommission Chinas hat Interferon in die Liste der Medikamente zur Prävention und Bekämpfung des Corona-Virus aufgenommen.

Die Direktorin berichtete, dass eine Variante des Arzneimittels bereits seit dem Jahr 2007 gegen verschiedene virusbedingte Krankheiten in China mithilfe kubanischer Technologie hergestellt wird. Auf der Grundlage der vorhandenen Bestände produzierten und verteilten die Chinesen jetzt in nur 21 Tagen das neue Interferon Alfa 2B Humano Recombinante. Die Direktorin von Changchun-Heber betonte außerdem, dass eine Gruppe kubanischer Experten in China im Einsatz sei.

Gegenwärtig gibt es weltweit noch keinen getesteten Impfstoff gegen die aktuelle Variante des Corona-Virus. Doch die kubanische Pharmaindustrie bietet zwei Medikamente an, die nach einem ähnlichen Prinzip arbeiten und in China erfolgreich eingesetzt wurden. Das eine ist das besagte Interferon, das andere ist Biomodulina T. Beide dienen der Stärkung der Immunabwehr.

Eduardo Martínez Díaz, der Direktor des führenden kubanischen Pharmalabors BioCubaFarma, erinnerte daran, dass die offizielle medizinische Leitlinie des chinesischen Gesundheitssystems 30 Medikamente empfiehlt. Das kubanisch-chinesische Interferon werde dabei an erster Stelle genannt.

Interferon zeigt Erfolge bei frühzeitigem Einsatz

Die Vizedirektorin des kubanischen Zentrums für Genetik und Biotechnologie (CIGB), Marta Ayala Ávila, erklärte gegenüber der Presse, dass das neue Interferon als Inhalationsspray verabreicht wird. Das sei der kürzeste Weg, um in die Lunge zu gelangen und in der frühen Phase der vom Corona-Virus ausgelösten Atemwegserkrankung COVID-19 zu wirken.

Gegenwärtig nehmen Ärzte und Pflegepersonal in China das Medikament vorsorgend zur Stärkung ihres Immunsystems. Infizierte Patienten werden damit möglichst schnell behandelt, denn seine Wirksamkeit ist umso größer, je früher es eingesetzt wird. Von daher spielen Techniken zur Früherkennung eine entscheidende Rolle beim Bekämpfen einer solchen Epidemie.

Ávila erläuterte, dass es sich bei den "Interferonen" um Moleküle handelt, die der eigene Organismus produziert, sobald er von einem Virus angegriffen wird. Sie sind die erste organische Reaktion des Immunsystems auf die virale Attacke. Doch das Corona-Virus blockiert direkt die Produktion dieser Interferon-Moleküle, anstatt sie in Gang zu setzen. Die Wirksamkeit des kubanischen Biotech-Medikaments besteht darin, dass es an diesem Punkt ansetzt und dem Organismus die lebenswichtigen Moleküle zuführt.

In früheren, von Varianten des Corona-Virus hervorgerufenen Epidemien, wie bei SARS oder MERS, hat man ebenfalls erfolgreich Interferone für die Behandlung der infizierten Patienten verwendet.

Biomodulina T. stärkt Widerstandskraft bei Atemwegsinfektionen

Das Medikament Biomodulina T. wurde nach ähnlichen Prinzipien entwickelt. Die Immunologie-Spezialistin Mary Carmen Reyes, Leiterin der Gruppe für klinische Studien des Nationalen Zentrums für Biopräparate (BioCen) in Havanna, sagte, dass es sich bei diesem Medikament um einen ausgleichenden Modulator handelt. Es werde erfolgreich bei älteren Patienten mit Atemwegsinfektionen eingesetzt, um die Symptome der Krankheit abzumildern und Rückfälle zu verhindern. Die Widerstandskräfte der Patienten würden dadurch potenziert. Das Medikament sei besonders wirksam und sicher, es besitze nur geringe Nebenwirkungen, so Reyes.

Beide Produkte werden auch in Kuba hergestellt. Der Inselstaat hat heute die Kapazitäten, um den innerkubanischen Bedarf im Falle einer möglichen Epidemie während einer Dauer von drei bis sechs Monaten zu bedienen. Auch für die internationale Nachfrage kann genügend produziert werden.

Wir haben eine Bestandsaufnahme des in Bearbeitung befindlichen Produkts gemacht. Der Vorrat entspricht praktisch der Menge, die notwendig wäre, um die in China aufgetretenen Infektionen zu behandeln", so CIGB-Generaldirektor Dr. Vázquez.

Man habe inzwischen 15 Nachfragen von anderen Nationen erhalten, die entweder um erste Informationen bitten oder das Medikament kaufen wollen.

Tatsächlich wurde das aktuelle Interferon-Spray als rasche Antwort auf den neuen Virus entwickelt und musste direkt eingesetzt werden. Es blieb keine Zeit für klinische Voruntersuchungen. Andererseits gibt es solche Studien über vorherige Medikamentengenerationen aus der gleichen Familie, die nach früheren Corona-Virus-Infektionen durchgeführt wurden, wie die kubanische Zeitung GRANMA berichtet.

Gabriela Delgado, die Präsidentin der kolumbianischen Gesellschaft für Immunbehandlungen, sagte in einem Radiointerview, dass Interferon zwar einerseits die Abwehrkräfte des Immunsystems steigere, andererseits jedoch manchmal andere Antikörper schwächen könne.

Die Aktivierung des Immunsystems ist bei Interferon unspezifisch, muss jedoch spezifisch sein, um solche Effekte zu vermeiden", so Delgado.

Laut ihr wird in China bei schweren Fällen vor allem das Malariamittel Chloroquin verwendet, das statistisch gesehen effizienter sei. Im Gegensatz zu Delgado weist Dr. Gerardo Guillén vom CIGB jedoch ausdrücklich darauf hin, dass "Interferon an der (ausgleichenden) Modulation des Immunsystems beteiligt ist. Es wirkt sowohl im angeborenen, unspezifischen Bereich als auch im später erworbenen Teil der Abwehrkräfte". Außerdem würde es die Weiterverbreitung der pathogenen Keime verhindern.

In einer wissenschaftlichen Studie der Katholischen Universität von Bogota in Kolumbien aus dem Jahr 2018 wird die Wirkung der damaligen, subkutan verabreichten Interferon-Alfa-Medikamente im Anti-Virus-Bereich klassifiziert: Sie regulieren das Immunsystem, bekämpfen Virusinfektionen, verhindern deren Ausbreitung und sind entzündungshemmend. Nebenwirkungen wie leichte Grippesymptome, Müdigkeit, Kopfschmerzen oder Fieber wurden festgestellt. Jede Kombination mit anderen Medikamenten muss demnach strikt kontrolliert werden.

Alles deutet darauf hin, dass das Interferon-Arzneimittel positive Ergebnisse bringt, wenn es präventiv oder im Anfangsstadium der Corona-Infektion eingesetzt wird. Sicherlich auch, weil der Aufbauprozess im Immunsystem etwas Zeit braucht. Bei weit fortgeschrittenen Infektionen sind die Ergebnisse nicht eindeutig, daher müssen in solchen Fällen wohl andere Medikamente vorrangig eingesetzt werden.

Epidemische Ausbreitung in China vorerst gestoppt

China vermeldet seit einer Woche nur noch wenige neue Infektionsfälle. Wobei die Mehrzahl der Neuerkrankungen durch aus dem Ausland eingereiste Personen ausgelöst worden sein sollen.

Die Nationale Gesundheitskommission Chinas berichtete am Montag von nur 16 neuen Infektionen, am Vortag waren es noch 20, davon zwölf "importierte" Fälle. Insgesamt stieg die Zahl der eingereisten Kranken auf 123 an. Es gab nur noch vier "eigene" Fälle in der Provinz Wuhan, wo die Epidemie ihren Anfang nahm. China hat seine Grenzen nun weitgehend geschlossen.

Zwar ist eine abschließende Bewertung der Behandlung des Corona-Virus mit dem kubanischen Interferon-Medikament noch nicht möglich, doch ist es auffällig, dass die damit einhergehenden Erfahrungswerte im medialen und medizinischen Diskurs in Europa offenbar keine Rolle spielen.

So fehlt in einer aktuellen Übersicht des Verbands Forschender Arzneimittelhersteller (vfa) über derzeit geprüfte oder in der Entwicklungsphase befindliche therapeutische Corona-Medikamente das kubanische Interferon.

Keines der darin erwähnten Produkte westlicher Pharmakonzerne ist bereits genügend wissenschaftlich getestet und einsatzfähig gegen das Corona-Virus. Sie befinden sich somit zumindest im gleichen Stadium wie das kubanische Medikament. Die Kubaner können allerdings praktische Erfolge während einer massenhaften Epidemie vorweisen und sind damit fast allen anderen Konkurrenten voraus.

Nach welchen Kriterien wählte man hier also aus? Nach wissenschaftlichen oder wirtschaftlichen? Eins ist klar: Kubanische Medikamente stehen den Profitinteressen der heimischen Pharmaindustrie im Weg, was der primäre Grund sein dürfte, warum sie im Westen so wenig Beachtung finden – selbst bei praktisch erwiesener Wirksamkeit während der Corona-Epidemie in China.

Nachschlag zur aktuellen Entwicklung:

Abschliessend ist auch die Frage interessant, warum das Corona Virus in Italien so viel gefährlicher und tödlicher ist als beispielsweise in Deutschland und warum es da gerade zum täglichen Massensterben kommt?  In der Abwägung ob das Virus auf dem Viehmarkt in Wuhan entstanden ist oder menschengemacht wurde, spricht dieser Umstand für eine menschengemachte Pandemie. Eventuell könnte es sich um  verschiedene Corona-Viren-Kulturen handeln, die  geheimdienstlich durch Agenten gestreut wurden und bei der " Mischung" in Italien könnte man eine besonders aggressive Form des Corona Virus benutzt haben. Da kommen wir auch  zur Frage warum dies ausgerechnet in Italien ( und kürzlich auch im Iran besonders stark) passiert sein könnte.

Auch der USA Blackrock-Weltkonzern-Dissident  und nächste Möchtegern CDU Kanzler Friedrich Merz ist positiv auf den Virus getestet worden, nachdem er seinen Rücktritt als Manager des Weltkonzerns angekündigt hatte. Ob das  wirklich reiner Zufall ist? 

Wenn es vom Militär oder der Nato verteilt wurde, hat die Organisation mit der Gladio-Geheimarmee besonders dort noch ein Netzwerk gehabt, dass vor Jahrzehnten noch aktiv war und die Agenten als Schläfer dort wieder reaktiviert haben könnte. So wird das Bombenattentat in Bologna genauso wie das Oktoberfest-Attentat in München auf eine Gladio-Geheimdienst-Aktion zurückgeführt, die eine Kriegführung von USA und Nato  wie der Anschlag vom 11. September 2001 womöglich  gegen das eigene Volk umfasst.   

Deshalb verweist die oben verlinkte Bloggerin aus den USA auch auf das Strategiepapier der PNAC Institut für eine neue US Weltherrschaft, das vor den 9/11 Anschlägen ein  epochal schreckliches Ereignis wie in Pearl Habor im zweiten Weltkrieg forderte, dass eine zündende, aufrüttelnde und brachiale Auswirkung auf die Mentalität der Bevölkerung haben sollte. 

Und auch die gestrige Pressekonferenz von US Präsident Trump war erhellend. Jetzt bezeichnet Trump den chinesischen Präsidenten Xi sogar als seinen Freund - Könnte sein, dass er Angst hat das dieser Beweise in Sachen Corona auspackt!! Nichts ist unmöglich!

Und in Europa ist ansonsten Frankreich stark betroffen. Hatte die französische Regierung nicht gerade eine Digitalsteuer für US Weltkonzerne angedacht und umgesetzt, die Trump zum Toben brachte? Man wird ja wohl noch laut nachdenken dürfen!

 https://internetz-zeitung.eu/6257-china-verlangt-von-usa-infos-zu-corona-patient-nr-1 Folge 1

Bereits ca 80 000 geheilte Corona-Erkrankte - Cuba hat gutes Anti-Corona-Medikament

Laut Daten der Weltgesundheitsorganisation, die  sich auf das Zahlenmaterial des John Hopkins Institut stützt.  sind mit dem heutigen Tage weltweit ca 147 0000 Menschen mit dem Corona Virus infiziert worden. Die Dunkelziffer wird aber wohl weitaus höher sein.

Statista berichtet hingegen sogar von ca 250 000 erkannten Infizierten.

Allerdings sind davon ca 85 000 Patienten inzwischen vollständig geheilt. Das wären also laut WHO über 50 % der Erkrankten.

Frühere Berichte sprachen davon, das 80 % der Erkrankten oder sogar mehr garkeine oder kaum Symptome zeigten. Allein deshalb wird es viele bisher nicht erkannte Krankheitsfälle geben.

In dem Gesamtzeitraum seit offiziellem Beginn der Infektion Anfang des Jahres sind ca 9800 Menschen verstorben.

Da die Statistiken sich immer auf die erkannten Zahlen beziehen, ergeben sich daraus weitaus überhöhte Sterberaten.

https://www.sueddeutsche.de/wissen/coronavirus-zahlen-daten-1.4844448

In Deutschland berichten Medien von 100 bis zu 1000 geheilten Fällen. Hierzulande sind wohl ca 14 000 Fälle bekannt. Hier gibt es ca 40 Todesfälle. In Berlin gibt es einen ersten Todesfall, wobei ein 95 jähriger Mann betroffen ist.

Das sind statistisch betrachtet als Momentaufnahme ca 0,3 % als Mortalitätsrate.  Geht man aber  davon aus, dass die Dunkelziffer der nicht erkannten Fälle beispielsweise bei 50 % liegt, läge die wirkliche Sterberate bei 0,1 bis 0,2 % auf dem Niveau einer normalen deutschen Influenza Grippe.

Man darf wegen der exponentiellen Entwicklung den Virus trotzdem nicht kleinreden. Es gibt aber auch keinen Grund zur Dramatisierung und Panikmache, wie es Mainstreammedien und politische Klasse machen, die in der Manier der Fake News Medien nur das berichten, was denen im Panikmodus ideologisch und propagandistisch in den Kram passt.  

Gerne wird auch verschwiegen, dass der Virus laut Aussage des US Chefvirologen der Trump Regierung namens Redfield bereits vor dem Ausbruch in China in den USA als nachträgliche Todesursache diagnostiziert wurde. Das verschweigen die Leitmedien gerne.

Es gibt zwar offiziell angeblich noch kein Gegenmittel bzw. Impfung gegen das Virus -  aber in Cuba hat man Mittel entwickelt, die die Ausbreitung des Virus im Körper hemmen, wenn man sie rechtzeitig anwendet.

Auch das wird aus ideologischen Gründen verschwiegen, zumal ja auch da ein kommunistisches Land neben China namens Cuba quasi Weltmarktführer ist. 

Im Kampf gegen die vom Corona-Virus ausgelöste Lungenkrankheit COVID-19 hat sich ein neu entwickeltes kubanisches Medikament in China bewährt. Doch in westlichen Breitengraden aus ideologische nGründen nimmt man davon bislang kaum Notiz.

Chinas Präsident Xi Jinping bedankte sich jüngst bei seinem kubanischen Amtskollegen Miguel Mario Díaz-Canel für die Unterstützung des sozialistischen Inselstaates bei der Bekämpfung der Lungenkrankheit COVID-19 in China "durch Maßnahmen der Vorbeugung und der Kontrolle".

Zwei Tage zuvor hatte Xinhua über das kubanische Medikament namens "Interferon Alfa 2B Humano Recombinante" berichtet. Die chinesische Nachrichtenagentur zitierteLi Wenlan, Direktorin des chinesisch-kubanischen Pharmaunternehmens Changchun Heber Biotechnologie mit Sitz in der Provinz Jilin im Nordosten Chinas:

Die nationale Gesundheitskommission Chinas hat Interferon in die Liste der Medikamente zur Prävention und Bekämpfung des Corona-Virus aufgenommen.

Die Direktorin berichtete, dass eine Variante des Arzneimittels bereits seit dem Jahr 2007 gegen verschiedene virusbedingte Krankheiten in China mithilfe kubanischer Technologie hergestellt wird. Auf der Grundlage der vorhandenen Bestände produzierten und verteilten die Chinesen jetzt in nur 21 Tagen das neue Interferon Alfa 2B Humano Recombinante. Die Direktorin von Changchun-Heber betonte außerdem, dass eine Gruppe kubanischer Experten in China im Einsatz sei.

Gegenwärtig gibt es weltweit noch keinen getesteten Impfstoff gegen die aktuelle Variante des Corona-Virus. Doch die kubanische Pharmaindustrie bietet zwei Medikamente an, die nach einem ähnlichen Prinzip arbeiten und in China erfolgreich eingesetzt wurden. Das eine ist das besagte Interferon, das andere ist Biomodulina T. Beide dienen der Stärkung der Immunabwehr.

Eduardo Martínez Díaz, der Direktor des führenden kubanischen Pharmalabors BioCubaFarma, erinnerte daran, dass die offizielle medizinische Leitlinie des chinesischen Gesundheitssystems 30 Medikamente empfiehlt. Das kubanisch-chinesische Interferon werde dabei an erster Stelle genannt.

Interferon zeigt Erfolge bei frühzeitigem Einsatz

Die Vizedirektorin des kubanischen Zentrums für Genetik und Biotechnologie (CIGB), Marta Ayala Ávila, erklärte gegenüber der Presse, dass das neue Interferon als Inhalationsspray verabreicht wird. Das sei der kürzeste Weg, um in die Lunge zu gelangen und in der frühen Phase der vom Corona-Virus ausgelösten Atemwegserkrankung COVID-19 zu wirken.

Gegenwärtig nehmen Ärzte und Pflegepersonal in China das Medikament vorsorgend zur Stärkung ihres Immunsystems. Infizierte Patienten werden damit möglichst schnell behandelt, denn seine Wirksamkeit ist umso größer, je früher es eingesetzt wird. Von daher spielen Techniken zur Früherkennung eine entscheidende Rolle beim Bekämpfen einer solchen Epidemie.

Ávila erläuterte, dass es sich bei den "Interferonen" um Moleküle handelt, die der eigene Organismus produziert, sobald er von einem Virus angegriffen wird. Sie sind die erste organische Reaktion des Immunsystems auf die virale Attacke. Doch das Corona-Virus blockiert direkt die Produktion dieser Interferon-Moleküle, anstatt sie in Gang zu setzen. Die Wirksamkeit des kubanischen Biotech-Medikaments besteht darin, dass es an diesem Punkt ansetzt und dem Organismus die lebenswichtigen Moleküle zuführt.

In früheren, von Varianten des Corona-Virus hervorgerufenen Epidemien, wie bei SARS oder MERS, hat man ebenfalls erfolgreich Interferone für die Behandlung der infizierten Patienten verwendet.

Biomodulina T. stärkt Widerstandskraft bei Atemwegsinfektionen

Das Medikament Biomodulina T. wurde nach ähnlichen Prinzipien entwickelt. Die Immunologie-Spezialistin Mary Carmen Reyes, Leiterin der Gruppe für klinische Studien des Nationalen Zentrums für Biopräparate (BioCen) in Havanna, sagte, dass es sich bei diesem Medikament um einen ausgleichenden Modulator handelt. Es werde erfolgreich bei älteren Patienten mit Atemwegsinfektionen eingesetzt, um die Symptome der Krankheit abzumildern und Rückfälle zu verhindern. Die Widerstandskräfte der Patienten würden dadurch potenziert. Das Medikament sei besonders wirksam und sicher, es besitze nur geringe Nebenwirkungen, so Reyes.

Beide Produkte werden auch in Kuba hergestellt. Der Inselstaat hat heute die Kapazitäten, um den innerkubanischen Bedarf im Falle einer möglichen Epidemie während einer Dauer von drei bis sechs Monaten zu bedienen. Auch für die internationale Nachfrage kann genügend produziert werden.

Wir haben eine Bestandsaufnahme des in Bearbeitung befindlichen Produkts gemacht. Der Vorrat entspricht praktisch der Menge, die notwendig wäre, um die in China aufgetretenen Infektionen zu behandeln", so CIGB-Generaldirektor Dr. Vázquez.

Man habe inzwischen 15 Nachfragen von anderen Nationen erhalten, die entweder um erste Informationen bitten oder das Medikament kaufen wollen.

Tatsächlich wurde das aktuelle Interferon-Spray als rasche Antwort auf den neuen Virus entwickelt und musste direkt eingesetzt werden. Es blieb keine Zeit für klinische Voruntersuchungen. Andererseits gibt es solche Studien über vorherige Medikamentengenerationen aus der gleichen Familie, die nach früheren Corona-Virus-Infektionen durchgeführt wurden, wie die kubanische Zeitung GRANMA berichtet.

Gabriela Delgado, die Präsidentin der kolumbianischen Gesellschaft für Immunbehandlungen, sagte in einem Radiointerview, dass Interferon zwar einerseits die Abwehrkräfte des Immunsystems steigere, andererseits jedoch manchmal andere Antikörper schwächen könne.

Die Aktivierung des Immunsystems ist bei Interferon unspezifisch, muss jedoch spezifisch sein, um solche Effekte zu vermeiden", so Delgado.

Laut ihr wird in China bei schweren Fällen vor allem das Malariamittel Chloroquin verwendet, das statistisch gesehen effizienter sei. Im Gegensatz zu Delgado weist Dr. Gerardo Guillén vom CIGB jedoch ausdrücklich darauf hin, dass "Interferon an der (ausgleichenden) Modulation des Immunsystems beteiligt ist. Es wirkt sowohl im angeborenen, unspezifischen Bereich als auch im später erworbenen Teil der Abwehrkräfte". Außerdem würde es die Weiterverbreitung der pathogenen Keime verhindern.

In einer wissenschaftlichen Studie der Katholischen Universität von Bogota in Kolumbien aus dem Jahr 2018 wird die Wirkung der damaligen, subkutan verabreichten Interferon-Alfa-Medikamente im Anti-Virus-Bereich klassifiziert: Sie regulieren das Immunsystem, bekämpfen Virusinfektionen, verhindern deren Ausbreitung und sind entzündungshemmend. Nebenwirkungen wie leichte Grippesymptome, Müdigkeit, Kopfschmerzen oder Fieber wurden festgestellt. Jede Kombination mit anderen Medikamenten muss demnach strikt kontrolliert werden.

Alles deutet darauf hin, dass das Interferon-Arzneimittel positive Ergebnisse bringt, wenn es präventiv oder im Anfangsstadium der Corona-Infektion eingesetzt wird. Sicherlich auch, weil der Aufbauprozess im Immunsystem etwas Zeit braucht. Bei weit fortgeschrittenen Infektionen sind die Ergebnisse nicht eindeutig, daher müssen in solchen Fällen wohl andere Medikamente vorrangig eingesetzt werden.

Epidemische Ausbreitung in China vorerst gestoppt

China vermeldet seit einer Woche nur noch wenige neue Infektionsfälle. Wobei die Mehrzahl der Neuerkrankungen durch aus dem Ausland eingereiste Personen ausgelöst worden sein sollen.

Die Nationale Gesundheitskommission Chinas berichtete am Montag von nur 16 neuen Infektionen, am Vortag waren es noch 20, davon zwölf "importierte" Fälle. Insgesamt stieg die Zahl der eingereisten Kranken auf 123 an. Es gab nur noch vier "eigene" Fälle in der Provinz Wuhan, wo die Epidemie ihren Anfang nahm. China hat seine Grenzen nun weitgehend geschlossen.

Zwar ist eine abschließende Bewertung der Behandlung des Corona-Virus mit dem kubanischen Interferon-Medikament noch nicht möglich, doch ist es auffällig, dass die damit einhergehenden Erfahrungswerte im medialen und medizinischen Diskurs in Europa offenbar keine Rolle spielen.

So fehlt in einer aktuellen Übersicht des Verbands Forschender Arzneimittelhersteller (vfa) über derzeit geprüfte oder in der Entwicklungsphase befindliche therapeutische Corona-Medikamente das kubanische Interferon.

Keines der darin erwähnten Produkte westlicher Pharmakonzerne ist bereits genügend wissenschaftlich getestet und einsatzfähig gegen das Corona-Virus. Sie befinden sich somit zumindest im gleichen Stadium wie das kubanische Medikament. Die Kubaner können allerdings praktische Erfolge während einer massenhaften Epidemie vorweisen und sind damit fast allen anderen Konkurrenten voraus.

Nach welchen Kriterien wählte man hier also aus? Nach wissenschaftlichen oder wirtschaftlichen? Eins ist klar: Kubanische Medikamente stehen den Profitinteressen der heimischen Pharmaindustrie im Weg, was der primäre Grund sein dürfte, warum sie im Westen so wenig Beachtung finden – selbst bei praktisch erwiesener Wirksamkeit während der Corona-Epidemie in China.

Hintergrund 

China bezichtigt offen die USA den Corona-Virus erzeugt und geschaffen zu haben

China verlangt von USA Infos zu Corona Patient  Zero Nr. 0

Der Sprecher des chinesischen Außenministeriums Lijian Zhao hat die US-Behörden aufgefordert, Informationen über die Herkunft des Corona-Virus preiszugeben.
 
Peking deutete sogar an, dass das US-Militär COVID-19 nach China gebracht haben könnte.

Zhao verwies auf ein Video von Dienstag, in dem der Direktor der US-Zentren für Seuchenkontrolle, Robert Redfield, offensichtlich preisgibt, es seien in den USA mehrere Corona-Todesfälle gemeldet worden, die fälschlicherweise als Grippe eingestuft worden seien.

Redfield räumte ein, dass die Ärzte zu dem Zeitpunkt keinen präzisen Test für die neue Erkrankung hatten. Er ging nicht näher darauf ein, wann diese falsch diagnostizierten Fälle zum ersten Mal auftraten. Er sagte nur, dass "einige Fälle auf diese Weise diagnostiziert wurden".

Der Sprecher des chinesischen Außenministeriums rief die US-Behörde dazu auf, Informationen über diese Fälle zu präzisieren.

Zudem deutete er auf eine Militärdelegation aus den USA hin, die im Oktober 2019 zu den Militärweltspielen nach Wuhan reiste. Nur wenig später bestätigte die Stadt den Ausbruch der Corona-Epidemie. Die Delegation war Teil einer Gruppe US-amerikanischer Athleten.

Laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) wurde die COVID-19-Epidemie erstmals am 31. Dezember 2019 in der chinesischen Stadt Wuhan gemeldet. Der Ursprung der Krankheit ist bislang noch nicht festgestellt.

Hintergrund IZ Bericht von vor Wochen

Der tödliche Corona-Virus erreicht Europa
Ausserhalb Chinas wirkt der Virus noch in  abgeschwächter Form
 
Fangen wir mal bei der Geschichte der Viren an, die auch eine Geschichte der Manipulation und vom Missbrauch von Viren ist.
 
Bereits in den 50 er Jahren  haben die USA Experimente mit biologischen Waffen  an Menschen in den USA ausgeführt, wie  inzwischen veröffentlichte Militär-Videos der  USA aus den 50 er Jahren klar beweisen.
 
Es gab immer wieder Berichte darüber, dass mit Viren experimentiert wird.
 
Staatliche Stellen  manipulierten im Auftrag staatlicher Wissenschaftseinrichtungen oder im Auftrag ihrer Geheimdienste immer wieder an " Killer-Viren", die als Form der biologischen Kriegsführung genutzt werden können.
 
Also es ist Fakt, dass staatliche Stellen Forscher und Geheimdienste an Viren rummanipulieren.
 
Für alle Zeitgenossen, die sich das grundsätzlich nicht vorstellen können hier ein alter Spiegel Bericht aus dem Jahre 2012. Was in den Niederlanden möglich ist, kann in den USA und anderswo natürlich genauso praktiziert werden.   https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-83977267.html
 
Das Severe Acute Respiratory Syndrome (SARS, Schweres Akutes Atemwegssyndrom)  beispielsweise ist eine Infektionskrankheit, die erstmals im November 2002 in der chinesischen Provinz Guangdong beobachtet wurde.
 
Als Ursache für die Erkrankung wurde im März 2003 das, bis dahin unbekannte, SARS-assoziiertes Coronavirus (SARS-CoV) ausgemacht. Die neue Krankheit breitete sich in den Jahren 2002/03 schnell zu einer Pandemie aus, welche etwa 1000 Menschenleben, vor allem in der VR China, forderte.
 
SARS als biologische Waffe
Sergei Kolesnikov, ein russischer Wissenschaftler, Duma-Abgeordneter und Mitglied der russischen Akademie der Medizin, publizierte 11. April 2003 seine Behauptung, das SARS ein Coronavirus aus der Synthese von Masern und Mumps sei, welche nur unter Laborbedingungen enstehen hätte können.
 
Kolesnikov spekulierte weiter, das das Virus versehentlich aus einem chinesischen Bio-Waffenlabor gelangt sei.
 
Die Theorie wurde von chinesischen Medien aufgegriffen, wobei man den Verweis auf chinesische Bio-Waffenlabors natürlich ausklammerte. Statt dessen kamen Spekulationen auf das der Virus von Anti-Chinesischen Kräften, wie etwa den USA oder der Republik China, verbreitet wurden, um die aufstrebende Wirtschaftsmacht China zu schwächen.
 
Als Beleg hierfür galt etwa das der Virus fast ausschließlich Chinesen befallen hatte und sich nur vereinzelt über die Grenzen des Landes ausgebreitet hätte.
(WIKI)

Wuhan ist zudem das erste Gebiet mit kompletter 5 G Abdeckung. Schon komisch dass ausgerechnet dort der Virus ausbricht, wo der technologische Vorsprung der Chinesen gegenüber den USA am deutlichsten ist. Auch deshalb bekämpfen die USA Huawei als Technologieführer bis aufs Messer. Selbst Johnson Premier GB ist für seinen Kumpel Trump plötzlich ein Feind - nur weil er Huawei nicht bannt. Auch die EU soll genötigt werden Huawei  als 5 G Weltmarktführer auszugrenzen.

Diese Ausbreitung gerade dort lässt düstere Vermutungen gegen den US Imperialismus und deren Weltherrschaftsbestrebungen entstehen, die wir hier lieber nicht aussprechen wollen.

Allerdings scheint der Virus ausserhalb Chinas nicht ganz so tödlich zu sein   wie in China selber - sich also sozusagen abschwächt.

Naja wir wissen insgesamt  noch wenig und die Gefährlichkeit scheint ausserhalb Chinas auch noch nicht gegeben zu sein, Bisher gab es wohl hierzulande nur wenige Todesfälle.

Viel interessanter aber ist die Frage, wer den Virus gemacht hat, der offensichtlich menschengemacht ist und ein Labor Produkt sein könnte.

Da man sich aber vielerorts nur an Mainstreammedien orientiert, findet diese Diskussion in der Öffentlichkeit kaum statt.  In Medien wie ZEIT wird diese Frage aber sicherlich kaum diskutiert werden.

Gestern las ich ein Forscher geht davon aus dass er von 2 Schlangenarten stammt ( u a chinesische Cobra) . Ein anderer Forscher widerspricht und sagt es könne nur von Säugetieren auf Menschen übertragen werden. Ein dritter Forscher glaubt an Schlangenvirus zusammen mit einem Fledermausvirus. Man weiss also nichts. Vorher hatten russische und chinesiche Forscher im Falle des ähnlichen SARS Virus festgestellt, dass er nur im Labor menschengemacht sein könne und der neue Virus klare Ähnlichkeiten zu dem alten Virius aufweise . Da wurde festgestellt, dass dieser Virus eine Laborkreuzung aus Mumps und Masern sei, die nur im Labor eines Geheimdienstes hergestellt worden sein kann und somit definitiv menschengemacht sei. Also man sollte da ergebnisoffen rangehen. Zwei Ansichten sind da also im Raum..

 Also auch wenn man der offiziellen Lesrat folgt, kann man die einseitige Berichterstattung in den Mainstreammedien durchaus in Frage stellen.

Hintergrund

In der IZ war schon vor Jahren zu lesen, dass biologische Substanzen über Teile der Bevölkerung  gesprüht als Experiment schon in den 50 er Jahren stattgefunden haben . Ein entsprechender US Militärfilm wurde dazu verlinkt.

Es gab aber weitere IZ Berichte wie folgenden, der die Mechanismen der Manipulation von Viren durch US Stellen in der Vergangenheit belegt.

Im Wortlaut

USA haben wohl an Zecken als Borreliose-Bio-Waffen gearbeitet und sie aktiviert 

Wieder einmal könnte sich einer gezielte Infektion mit Zecken als das Werk US amerikanischer Geheimdienste herausstellen, was man früher als Verschwörungstheorie abgetan hätte.

Doch diesmal fordern Abgeordnete der regierenden Partei der Konservativen Republikaner eine dringende Untersuchung der Vorgänge von von 1950 bis in die 70 er Jahre. 

Es stellt sich die Frage ob die Borreliose-Erreger absichtlich in die Zecken verbracht wurden?

Schweizer Forscher: Lyme-Borreliose entstand aus militärischem Experiment – US-Abgeordnete verlangen Aufklärung

 

Zecken können die Lyme-Borreliose übertragen. Chris Smith ist auch Vorsitzender des Kongressausschusses, der sich mit der Lyme-Borreliose beschäftigt. Willy Burgdorfer, nach dem der Erreger Borrelia burgdorferi benannt ist, impft im Rocky Mountain Laboratory in Hamilton Zecken.

Foto: AP/National Institute of Allergy and Infectious Diseases

Das Forschungszentrum Plum Island (New York).

Foto: AP/ED BETZ

Das US-Repräsentantenhaus fordert, eine Untersuchung einzuleiten, die sich mit der möglichen Verwendung von Zecken als Biowaffe befasst. Die Mehrheit der Abgeordneten unterstützte bei der Abstimmung am 11. Juli einen Antrag des republikanischen Parlamentariers Chris Smith (New Jersey).

Dieser fordert das Verteidigungsministerium auf, Auskunft über "Experimente mit Zecken und Insekten" zu geben, die zwischen 1950 und 1975 stattgefunden haben sollen.

Smith begründet seinen Antrag mit der Lektüre des im Mai erschienenen Buchs "Bitten: The Secret History of Lyme Disease and Biological Weapons" der Stanford-Medizinerin Kris Newby. In diesem wird Willy Burgdorfer, der Entdecker der Lyme-Borreliose, mit der Aussage zitiert, die Krankheit habe sich ausgebreitet, nachdem in den 60er-Jahren ein militärisches Experiment fehlgeschlagen sei.

Infizierte Kleintiere

Der 2014 verstorbene Schweizer forschte für das US-Militär an biologischen Waffen. Zu seinen Aufgaben zählte es Burgdorfer zufolge, Flöhe, Mücken und Zecken zu züchten und diese mit für Menschen gefährlichen Pathogenen zu infizieren.

Die Kleintiere hätten dem Buch zufolge in Feindesland aus der Luft abgeworfen werden sollen.

Bild auf Twitter anzeigen
 

.@RepChrisSmith cites @KrisNewby’s BITTEN, and amends H.R. 2500 with an investigation into DoD’s use of ticks and other insects as biological weapons. @Lymenews @Harper_Wave https://www.youtube.com/watch?v=FIR-uyIoqJI&feature=youtu.be&t=8366 …

 
 

In den USA seien nicht infizierte Tiere in Wohngegenden ausgesetzt worden, um deren Ausbreitung zu erforschen. Gezüchtet wurden die Zecken Newby zufolge in den Forschungszentren Fort Detrick in Maryland und auf Plum Island (New York), beide im Osten der USA. Präsident Richard Nixon untersagte 1969 weitere Forschungen an Biowaffen, seitdem darf das Militär nur noch erkunden, wie Soldaten vor diesen geschützt werden können, erklärt Smith. Die Krankheit wurde erstmals 1975 in Old Lyme, Connecticut, entdeckt.

Senat muss zustimmen

Das Auskunftsbegehren des Repräsentantenhauses ist Teil des Verteidigungsbudgets. Der Senat hat einen eigenen Gesetzesentwurf eingebracht, in dem biologische Waffen nicht erwähnt werden. Nun müssen sich die beiden Kammern des US-Kongresses auf einen gemeinsamen Entwurf einigen.

Die Ausbreitung der Lyme-Borreliose in den USA.
Foto: Center for Disease Control and Prevention

In den USA erkranken jedes Jahr zwischen 300.000 und 427.000 Menschen an Lyme-Borreliose, in Europa 65.000. Eine Impfung ist nicht möglich, seit der Hersteller Glaxo Smith Kline 2002 einen Impfstoff wegen schwerer Nebenwirkungen vom Markt genommen hat. (bed, 17.7.2019)

lymedisease.org

https://deutsch.rt.com/asien/99190-china-vermutet-usa-haetten-wuhan-mit-corona-infiziert/?utm_source=browser&utm_medium=push_notifications&utm_campaign=push_notifications

Älterer IZ Bericht zum Thema mit Militärvidoe zum Einsatz von Biowaffen gegen das eigen eVolk in den USA

Archiv: US-Armee besprühte 20 Jahre lang eigene Bevölkerung mit Biowaffen

Es klingt wie eine Verschwörungstheorie - aber die USA haben biologische Waffen an der eigenen Bevölkerung getestet. Die Militär-Forscher sorgten sich darum, welche Wirkung diese Waffen haben. Sie sollten es bald erfahren.

Es begann mit Tests auf Militärbasen. Soldaten und ihre Familien wurden Mikroben ausgesetzt, später, im Kalten Krieg, sollen die Versuche erweitert worden sein. In einem der größten Experimente versprühte die US-Navy mit gigantischen Schläuchen Bakterienwolken vor der Küste von San Francisco.( Quelle Fokus, Link inklusive Video im Anhang )

Die Forscher wollten herausfinden, wie sich die Stoffe verbreiten, berichtet "Iflscience.com". Die Folge: Die damals rund 800.000 Einwohner atmeten Millionen von Bakterien der Typen Serratia marcescens und Bacillus globigii ein – harmlose Typen, wie man damals dachte. Heute ist klar, dass Serratia marcescens Krankheiten beim Menschen hervorrufen kann und für immungeschwächte Personen durchaus gefährlich ist.

Mindestens ein Todesfall lässt sich auf die Experimente zurückführen. Bekannt ist auch, dass das US-Militär hunderte solcher Tests durchgeführt hat.

Sogar an der englischen Küste lässt sich ein derartiges Bio-Waffen-Experiment nachweisen. Verantwortlich dafür war allerdings das britische Militär. Das wahre Ausmaß der Angriffe auf die eigene Bevölkerung lässt sich also nur erahnen.

Was vielen undenkbar erscheint und als wirre Verschwörungstheorie abgetan wird, kann durch Dokumente, die das US-Militär bereits 1977 freigegeben hat, belegt werden: Die USA haben in der Nachkriegszeit hunderte Experimente mit gefährlichen Krankheitserregern an der eigenen Bevölkerung durchgeführt. Dazu wurden per Flugzeug Bakterien vom Typ Serratia marcescens und Bacillus globigii über US-Großstädten versprüht.

Die Redakteure von Focus online können wohl selbst nicht so recht glauben, was sie da in Bezug auf einen Bericht des Wissenschaftsblogs IFLScience vermelden: Die US-Armee hat demnach zwischen 1949 und 1969 gefährliche Krankheitserreger an der eigenen Bevölkerung getestet. Ziel der Experimente war, herauszufinden wie sich derartige Bakterien in großen Städten verbreiten. In der Versuchsanordnung wurde deshalb die Stadt San Francisco mit seinen rund 800.000 Einwohnern mittels Flugzeugen mit Bakterien Serratia marcescens und Bacillus globigii besprüht. Nach anderen Angaben wurden diese Stoffe mit Ballons und von Schiffen und U-Booten aus verteilt.

Das US-Militär ging dabei davon aus, dass die Bakterien ungefährlich seien, später stellte sich allerdings heraus, dass die Erreger Krankheiten auslösen und vor allem Menschen mit schwachem Immunsystem schwer zusetzen können. Ein Todesfall gilt im Zusammenhang mit den Biowaffenexperimenten an der eigenen Bevölkerung als belegt, insgesamt wird von "hundertern solcher Tests" gesprochen.

Auch in Großbritannien lässt sich ein solches Experiment nachweisen, das dort von der britischen Armee durchgeführt wurde.

IFLScience kam mittels eines tiefen Blicks in die Archive zu seinen Erkenntissen. So berichtete bereits im Jahre 1977 die Washington Post davon, dass die US-Armee selbst die Dokumente über 239 Biowaffen-Experimente an der eigenen Bevölkerung freigab. Auch Kevin Loria vom britischen Internetportal Business Insider berichtet aktuell ausführlich von den Vorgängen in San Francisco zwischen den 1950er und 1970er Jahren.

Die Geschichte reicht zwar viele Jahrzehnte in die Vergangenheit, sie belegt allerdings auch die Skrupellosigkeit hinsichtlich staatlicher Programme, die die US-Regierung zum Schaden der eigenen Bevölkerung bereit war umzusetzen. Ähnliche Fälle, die zuvor nur als wilde Verschwörungstheorien abgetan wurden, sollten daher durchaus genauer unter die Lupe genommen werden.

{youtube}9AQ5UgL9W7M{/youtube}

Declassified 1952 Footage of the U.S. Navy’s Plans for “Offensive Biological and Chemical Warfare” is Released

Screen Shot 2015-10-12 at 6.16.52 PM

Earlier this year, I published a post titled, Conspiracy Fact – How the Government Conducted 239 Secret Bioweapon Experiments on the American People. Here are a few excerpts:

It all began in late September of 1950, when over a few days, a Navy vessel used giant hoses to spray a fog of two kinds of bacteria, Serratia marcescens and Bacillus globigii — both believed at the time to be harmless — out into the fog, where they disappeared and spread over the city.

The unsuspecting residents of San Francisco certainly could not consent to the military’s germ warfare test, and there’s good evidence that it could have caused the death of at least one resident of the city, Edward Nevin, and hospitalized 10 others.

Over the next 20 years, the military would conduct 239 “germ warfare” tests over populated areas, according to news reports from the 1970s.

These tests included the large-scale releases of bacteria in the New York City subway system, on the Pennsylvania Turnpike, and in National Airport just outside Washington, D.C.

So how seriously was the U.S. military planning for offensive biological and chemical warfare? Very seriously, as this recently declassified 1952 video demonstrates (h/t to Motherboard for highlighting this):[youtube=https://www.youtube.com/watch?t=33&v=9AQ5UgL9W7M]


Surely I’m not the only one who noticed that 90% of the video is dedicated to “offensive” use of biological and chemical agents, with only a couple of minutes at the end briefly describing “defensive” capabilities.

 https://www.focus.de/panorama/videos/attacken-gegen-us-buerger-us-militaer-testete-biologische-waffen-an-der-eigenen-bevoelkerung-in-san-francisco_id_4814917.html?utm_source=facebook&utm_medium=social&utm_campaign=facebook-focus-online-politik&fbc=facebook-focus-online-politik&ts=201507141144

Nachgereicht Quelle UncutNews.ch

Netzaktivisten und Experten fordern die US-Regierung auf, Informationen über die Aussetzung eines Forschungslabors für Infektionskrankheiten unter der US-Armee zu veröffentlichen. Eine Petition auf der Website des Weißen Hauses zeigt die zufälligen Ereignisse auf, die zwischen der Schließung des Labors und dem Ausbruch von COVID-19 im Zusammenhang stehen, und fordert die US-Regierung auf, zu erklären, ob das Labor mit dem tödlichen Virus in Verbindung steht.

Während der Ursprung des neuartigen Coronavirus noch unbekannt ist und Verschwörungstheorien eine weit verbreitete Panik ausgelöst haben, sagten Experten, dass eine rechtzeitige Information der Öffentlichkeit der globalen Einheit und Zusammenarbeit gegen die Pandemie, die am Samstag mehr als 150.000 Menschen infiziert und 5.400 Menschen weltweit getötet hat, zugute kommen würde.

Das Laboratorium in Fort Detrick, das mit hochgradig krankheitsverursachendem Material wie Ebola in Fredrick, Maryland, arbeitet, wurde geschlossen, nachdem die US-Zentren für Krankheitskontrolle und Verhütungen im Juli 2019 laut lokalen Medien eine Unterlassungsanordnung an die Organisation erlassen hatten.

Die Ursachen für die Schliessung des Labors war auf mehrere Ursachen zurückzuführen, darunter die Nichtbeachtung lokaler Verfahren und das Fehlen regelmäßiger Rezertifizierungsschulungen für die Beschäftigten in den Biosicherheitslabors. Das Abwasserentkeimungssystem des Labors erfüllte auch nicht die vom Federal Select Agent Program festgelegten Standards, berichteten die Medien.

Das Labor, das vor mehr als einem halben Jahr geschlossen wurde, erregte vor kurzem die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit, als eine am 10. März auf der Website des Weißen Hauses eingereichte Petition einige zeitliche Koinzidenzen zwischen der Schließung und dem Ausbruch von COVID-19 aufzählte.

Beispielsweise “tötete eine groß angelegte ‘Grippe’ im August 2019 in den USA nach der Schließung mehr als 10.000 Menschen”; und die COVID-19-Epidemie brach im Februar 2020 weltweit aus, nachdem die USA im Oktober 2019 die Veranstaltung 201 – A Global Pandemic Exercise – organisiert hatten.

In der Petition wird auch darauf hingewiesen, dass viele englischsprachige Nachrichtenportale über die Schließung von Fort Detrick inmitten der sich verschlimmernden COVID-19-Pandemie gelöscht wurden, was den Verdacht auf die Beziehung des Labors zu dem neuartigen Coronavirus aufkommen lässt.

Die Petition fordert die US-Regierung auf, den wahren Grund für die Schließung des Labors zu veröffentlichen und zu erklären, ob das Labor mit dem neuartigen Coronavirus in Verbindung steht und ob es ein Virusleck gibt.

Die Petition hatte am Sonntag nur knapp über 400 Unterschriften erhalten.

Chinesische Netzaktivisten forderten die US-Regierung auf, so schnell wie möglich auf die Appelle der Öffentlichkeit zu reagieren.

“Es ist kein kleines Problem, die Wahrheit sollte veröffentlicht werden”, kommentierte ein Internetnutzer.

“Die Welt verdient es, die Wahrheit zu erfahren”, sagte ein anderer.

Ni Feng, ein stellvertretender Direktor des Instituts für Amerikastudien der Chinesischen Akademie für Sozialwissenschaften, forderte die US-Regierung auf, die Transparenz in den Fragen im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie zu erhöhen, um auf die weit verbreiteten Zweifel zu reagieren.

Der Ursprung des Virus sollte nach wissenschaftlichen Untersuchungen entschieden werden, aber die dringende Frage in der gegenwärtigen Phase sei die Zusammenarbeit im weltweiten Kampf gegen die Pandemie, so Ni.

Wang Yiwei, Professor an der School of International Relations der chinesischen Renmin-Universität, stimmte Ni zu und bemerkte, dass sich die USA gegenüber China schlecht verhalten hätten, als dieses mit der Epidemie kämpfte – er beschuldigte China der geringen Transparenz und machte ein chinesisches Labor für die Verbreitung des Virus verantwortlich.

Nun hat China die Welt mit ihren Bemühungen und Verbesserungen überzeugt. Die USA sollten laut Wang aufrichtig mit China und der Welt gegen das Virus zusammenarbeiten.

US urged to explain military lab shutdown

https://uncut-news.ch/2020/03/16/die-us-regierung-wird-aufgefordert-die-ploetzliche-schliessung-des-militaerlabors-zu-erklaeren/

 US Militärfilm 

 
Nachschlag
 
Mit den Ausgangssperren versuchen sich unfähige und quasi eigentlich machtlose bürgerliche Spitzenpolitiker wie Söder oder Kretschmann wichtig zu machen, weil sie ansonsten realpolitisch kaum noch eine Relevanz haben und devot  auf das Diktat der Grosskonzerne hören und nur noch der Top Wirtschaft dienen.
Eine lächerliche Inszenierung der politischen Klasse aus CDU und SPD ist das allemale.

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© 2020 Internetz-Zeitung

 

 

 

 

Von China lernen heisst siegen lernen

Erste Gemeinden verhängen Ausgangssperren - Corona-Ausgangsperren in ersten Gemeinden

Nach dem Vorbild von Wuhan verhängen Landesregierungen in einzelnen Kommunen des Landes eine Ausgangssperre gegen die Pandemie.

In China gilt die Pandemie offiziell als bereits so gut wie überwunden.

Trotz des Panikmodus sind bei ca 10 000 erkannten Infiszierten sind bisher lediglich 26 Menschen gestorben, deren Durchschnittsalter bei 80 Jahren lag. 

Trotzdemreagieren die Bundesbürger mit Panik und Hamsterkäufen, so dass vielerorts beispielsweise das Toilettenpapier oder die Milch in den Supermärkten ausgeht.

Zur Eindämmung des Corona-Virus sollen am Donnerstag auch im Landkreis Wunsiedel Ausgangssperren erlassen werden. Dies kündigte Ministerpräsident Markus Söder (CSU) am Donnerstagmorgen in seiner Regierungserklärung im Landtag in München an.

Genau wie in der oberpfälzischen Kleinstadt Mitterteich sei dies notwendig, da es dort hohe Fallzahlen gebe.

In Mitterteich wurde gestern eine Ausgangssperre verhängt. Bayern wolle in keiner Kommune eine Ausbreitungslage wie etwa im Kreis Heinsberg in Nordrhein-Westfalen oder im österreichischen Ischgl, betonte Söder.

Der Rechtspopulist Söder droht dem Volk mit der flächendeckenden  Ausgangssperre in ganz Bayern.

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) droht nun ganz konkret mit einer Ausgangssperre für den ganzen Freistaat.

Wenn sich viele Menschen nicht freiwillig beschränken, dann bleibt am Ende nur die bayernweite Ausgangssperre als einziges Instrumentarium, um darauf zu reagieren. Das muss jedem klar sein", sagte Söder am Donnerstag in einer Regierungserklärung im Landtag in München.

 

In Berlin sollen Geschäfte wegen der Corona-Krise in großem Umfang schließen. Das hat der Berliner Senat bei seiner Sitzung am Dienstag entschieden. Supermärkte und andere Läden, die der Versorgung der Menschen dienen, sollen allerdings offen bleiben, wie Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci (SPD) auf einer Pressekonferenz sagte. Gaststätten dürfen nur zwischen 6 und 18 Uhr öffnen. Dabei muss ein Mindestabstand von 1,50 Meter zwischen den Tischen bestehen.

Hier finden Sie die entsprechende Verordnung. [berlin.de]

Die Maßnahmen sollen ab Mittwoch gelten, zunächst bis zum Ende der Osterferien am 19. April.

Damit richtet sich Berlin weitgehend nach den Richtlinien, die Bund und Länder am Montag vereinbart hatten. "Das Coronavirus kennt keine Grenzen, etwa zwischen Bundesländern, deshalb ist ein weitgehend harmonisiertes und einheitliches Vorgehen das Ziel", so die Senatorin.

Die Polizei  hat angekündigt die Vorschriften rigoros durchzusetzen. Einen Schritt in Richtung Polizei- und Überwachungsstaat will dabei keiner der Beteiligten in Bund und Ländern erkennen. 

Inzwischen müssen selbst Nichtlinke bei Maischberger-Talk zugeben, dass massive Verstaatlichungen unumgänglich sind, wenn die Zinssenkungspolitik von FED und EZB und der massive Aufkauf von Unternehmensanleihen und das Fluten der Bürger und Wirtschaft mit Geld zum Überleben nicht ausrreichen, die Wirtschaftskrise einzudämmen, so dass auch systemische Konzerne wie Banken, Fluggesellschaften usw. ins Straucheln geraten. Vorerst versucht man es in den USA mit faktischem Helikoptergeld und will jedem Bürger einen Scheck in die Hand drücken - sozusagen ein Grundeinkommen auf Zeit schaffen. 

Neue Zeiten erfordern neue Antworten.

Hintergrund

Trotz Panikmodus: Corona-Virus - Nur 26 Tote bei 9360 Infiszierten = Sterberate unter 0,3 %

Deutlich geringere Sterberate als in China

Bei der gemeinen Influenza Grippe liegt die Sterberate bei ca 1 % also  demnach 3 mal so hoch.

Bislang sind  nämlich laut Statista hierzulande 9.360 Krankheitsfälle gemeldet  worden - doch nur 26 Todesfälle hat es dabei gegeben (Stand: 18.3.2020, 12 Uhr).

Das Durchschnittsalter dieser Toten liegt bei 80 Jahren. Deutschland erreicht also derzeit eine Sterberate von nur 0,3 Prozent. Damit liegt die Rate im Bereich von saisonalen Grippewellen und sogar deutlich darunter. 

Das sind aber nur 9360 erkannte Erkrankte. Vielleicht ist die Zahl der tatsächlich Erkrankten 10 mal so hoch und liegt bei 100 000 Infiszierten - Dann wäre die Corona Todesrate momentan nur bei 0,03 %,  zumal 80 % der Erkrankten garkeine oder kaum Symptome zeigen.

Die Panikmache der Leitmedien scheint also weit übertrieben zu sein.

Da ist die Sterberate, die auf Auto fahren,  Drogentote, auf Gewaltkriminalität oder  auf Tabak oder Alkohol zurückzuführen ist, weitaus grösser.

Offensichtlich hat man eine Begründung für den weltweiten Börsencrash gebraucht, der allein auf die Krankheit des Kapitalismus zurückzuführen ist, der Börsenkurse in astronomische Höhen durch eine Politik des billigen Zentralbankgeldes katapultierte, die mit der wirtschaftlichen Realität nichts mehr zu tun hatten . 

So hatten vier US Weltkonzerne sogar einen Börsenwert von über eine Billion Dollar ( darunter Apple Amazon Google Mutter Alphabet und Microsoft)  und  damit also von mehr als 1000 Milliarden Dollar, obwohl kein Unternehmen der Welt diesen realen Wert wirklich  hatte. Der Crash musste zwangsweise kommen. 

Daran ändert auch nichts die Tatsache, das die chinesische Regierung die US Regierung beschuldigt,  den Virus absichtlich in Wuhan eingeschleppt zu haben.

Damit die Leute aber dem Casino am Finanzmarkt nicht die Schuld an der drohenden Rezession geben sollen, musste der Virus herhalten.

In China ist er nach  2,5 Monaten so gut wie überwunden. Da gibt es nur noch einzelne Erkrankungen.

Und aus China kommen inzwischen täglich hoffnungsfroh stimmende Nachrichten.

Seit Anfang März geht die Zahl der Neuinfektionen rapide zurück. Inzwischen erkranken nur noch Einzelne. Auch wenn man den offiziellen Zahlen der chinesischen Regierung nicht alle Zeitgenossen  trauen wollen, so scheint - auch nach den Berichten von sogenannten Regimekritikern - das Schlimmste tatsächlich vorbei.

Nach und nach normalisiert sich das Alltagsleben, Quarantänen werden aufgehoben, in Läden und Restaurants kehrt neues Leben ein, Starbucks und Apple öffnen ihre Ketten wieder, die Industrieproduktion wird hochgefahren. So meldet auch Volkswagen, dass bis auf zwei der insgesamt 33 Werke im Land wieder alle Fabriken produzieren.

"Wenn sich das so fortsetzt, sind wir vorsichtig optimistisch, dass wir im Juni oder Juli wieder auf Vorjahresniveau sind", hieß es beim größten deutschen Autobauer aus seinem wichtigsten Markt. Chinas Staatschef XI Jinping erklärt, man habe die Epidemie "im Wesentlichen eingedämmt". Es sei "das Blatt gewendet".

Auch die beiden prowestlichen Regime Taiwan und Südkorea zeigen, dass  sie auch dort das neuartige Coronavirus sehr erfolgreich eindämmen können. Beide Länder kommen zusammen auf 8.200 Infizierte, aber nur auf 76 Todesfälle, obwohl die Krankheit dort früh im Jahr bereits ausgebrochen war. Die Zahl der täglich erfassten Corona-Infektionen in Südkorea ist auf unter 100 zurückgegangen. Todesfälle werden kaum mehr gemeldet.

Beide Länder haben sehr schnell und entschieden reagiert. Mit massenhaften Fiebermessungen und weiträumigen Tests wurde das Virus minutiös verfolgt, mit einer konsequenten und zielgenauen Abschottung wurde die Ausbreitung gehemmt und mit einer modernen medizinischen Versorgung konnten die Todesfallzahlen klein gehalten werden.

Wie Singapur und Hongkong haben auch Taiwan und Südkorea unter den tödlicheren Coronavirus-Epidemien SARS im Jahr 2003 und MERS im Jahr 2015 gelitten. Aus diesen Epidemien haben die Länder Südostasiens gelernt.

Krisenpläne, schnelle, digital genutzte Detail-Informationen, rasche Abschottungen und große Testkapazitäten sind die Schlüssel zum Erfolg. Taiwans Regierung hat sogar Apps auf den Markt gebracht, die den Menschen in Echtzeit die Lagerbestände von Atemmasken in nahe gelegenen Geschäften anzeigt. Bis heute ist in Südkorea, Hongkong, Singapur und Taiwan die Corona-Epidemie relativ erstaunlich glimpflich verlaufen - und eher vergleichbar mit einer größeren Grippe-Epidemie in Europa, etwa der von 2018.

Hintergrund

IZ Artikel vom Anfang der Krise

Grippewelle forderte bereits 130 Tote - Corona-Virus forderte NULL Tote

Was steckt hinter der Mainstream-Verschwörungstheorie der Radikalen der Mitte? 

Obwohl die deutsche Grippe  als Influenza-Infektion schon über  80 000 Erkrankungen und 130 Todesopfer forderte, wird medial in Mainstreammedien der Corona-Virus als Popanz aufgebaut, der bisher keine Toten in Deutschland und nur ganz wenige Todesopfer in Europa forderte. In China selber ist die Grippe wesentlich aggressiver - aber auch immer noch  im Rahmen normaler Grippewellen.

Was steckt hinter der Kampagne der Radikalen der Mitte und ihrer Mainstreammedien? 

Nachdem der Handelsstreit mit China vorerst beigelegt wurde, liefen die Aktienmärkte heiss. 

Besonders der Dow Jones Index und der Technologieindex NASDAC also der us amerikanische Aktienmarkt erreichte neue Rekordhöhen. Auch der  breiter gefasste S & P 500 erreichte ein neues Allzeithoch.

Vier US Konzerne haben sogar den Wert  von einer Billion Dollar erreicht also von über 1000 Mrd  Dollar.

Mit dem Aufstieg der Google-Mutter Alphabet jenseits der Schwelle von einer Billionen Marktkapitalisierung sind sie komplett, die „Four Horsemen“. In den vergangenen Monaten kletterten die Börsen weltweit auf immer neue Höchststände: Der deutsche Börsenindex DAX etwa stieg in der vergangenen Woche auf ein neues Verlaufshoch bei 13.640 Punkten – wenn auch aufgrund der wachsenden Angst vor den Auswirkungen des Coronavirus nur für wenige Stunden, berichtete der Wirtschaftsblog Wiwo bereits Ende Januar.

Zu den vier Giganten gehören Apple, Amazon, Microsoft und Google.

Kein Unternehmen ist so viel Wert - besonders nicht Werte , die reine Dienstleister, Paketdienste/ Händler, Softwareschmieden oder Suchmaschinen sind - da können sie das Cloud-System noch so hochreden. Auch Apple leidet unter der Konkurrenz von Huawei und Samsung und ist mit überteuerten sowie wenig konkurrenzfähigen Handys am Start.

Wie verkauft man den Menschen also einen vorhersehbaren Börsencrash, der alle Weltbörsen mit nach unten zieht?

Da kommt der Corona-Virus wie gelegen.

Und tatsächlich verloren die Weltbörsen mit dem Crash an einem Tag 1,7 Billlonen Dollar an Börsenwert und  am nächsten Tag und auch heute sind die Aktien auf Talfahrt.

Mit der Virus-Verschwörungstheorie der Radikalen der Mitte können sie  den völlig aufgeblasenen Aktienmarkt und die desolate Lage der Weltwirtschaft verschleiern.

Anstatt den Menschen die Wahrheit zu sagen, wird ein Popanz aufgebaut, der jede Rationalität mit Füssen tritt.

In Spektrum der politischen Klasse von CDU via AfD bis SPD und Grünen wird dieser Mythos durch ihnen nahestehende Mainstreammedien der Konzernherren und der Staatsmedien gerne gepflegt um die Völker der Welt hinter die Fichte zu  führen.

So twitterte US Präsident Trump sinngemäss, dass in den USA keine Gefahr bestehe und die Aktien auch  wieder gut aussehen würden. Er stellt also selber den Zusammenhang zwischen Virus und Aktien her - wenn auch  in beschwichtigender Form. Das ist sicherlich nicht unabsichtlich genauso formuliert.  

 https://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/grippe-in-deutschland-80-000-kranke-130-tote-a-dda6cd79-99cd-496f-a655-47ccf45a1eeb

 

 

 

 

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© 2020 Internetz-Zeitung

Ausgangssperre? Wird  Deutschland wie Gaza zum Freiluftgefängnis für alle?

Söder spricht es offen aus - Ausgangssperre wenn das Volk nicht spurt

Nach dem Vorbild von Wuhan verhängen Landesregierungen in einzelnen Kommunen des Landes eine Ausgangssperre gegen die Pandemie. Aber anders als in China streben Teile der politischen Klasse eine landesweite oder gar bundesweite Ausgangssperre für alle in ihrer Freizeit an. 

Die Freiheitsrechte und Grundrechte wie die Versammlungs- und Demonstrationsfreiheit sollen also drastischer als in China eingeschränkt werden . So mancher Rechtspopulist träumt schon von einer Grundgesetzänderung, die Grundrechte aufhebt.

Zur Eindämmung des Corona-Virus sollen am Donnerstag auch im Landkreis Wunsiedel Ausgangssperren erlassen werden. Dies kündigte Ministerpräsident Markus Söder (CSU) am Donnerstagmorgen in seiner Regierungserklärung im Landtag in München an.

Genau wie in der oberpfälzischen Kleinstadt Mitterteich sei dies notwendig, da es dort hohe Fallzahlen gebe.

In Mitterteich wurde gestern eine Ausgangssperre verhängt. Bayern wolle in keiner Kommune eine Ausbreitungslage wie etwa im Kreis Heinsberg in Nordrhein-Westfalen oder im österreichischen Ischgl, betonte Söder.

Der Rechtspopulist Söder droht dem Volk mit der flächendeckenden  Ausgangssperre in ganz Bayern.

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) droht nun ganz konkret mit einer Ausgangssperre für den ganzen Freistaat.

Wenn sich viele Menschen nicht freiwillig beschränken, dann bleibt am Ende nur die bayernweite Ausgangssperre als einziges Instrumentarium, um darauf zu reagieren. Das muss jedem klar sein", sagte Söder am Donnerstag in einer Regierungserklärung im Landtag in München.

 

In Berlin sollen Geschäfte wegen der Corona-Krise in großem Umfang schließen. Das hat der Berliner Senat bei seiner Sitzung am Dienstag entschieden. Supermärkte und andere Läden, die der Versorgung der Menschen dienen, sollen allerdings offen bleiben, wie Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci (SPD) auf einer Pressekonferenz sagte. Gaststätten dürfen nur zwischen 6 und 18 Uhr öffnen. Dabei muss ein Mindestabstand von 1,50 Meter zwischen den Tischen bestehen.

Freiburg erlässt wegen der Corona-Pandemie eine eingeschränkte Ausgangssperre. Die Stadt selbst sprach von einem Betretungsverbot für öffentliche Orte, das vom 21. März bis 3. April gelten soll. Mit dieser einschneidenden Maßnahme solle die Ausbreitung des Coronavirus eingedämmt werden, teilte die Stadt am Donnerstagabend mit. Anlass sei die dramatische Lage der angrenzenden französischen Region Grand-Est, zu der auch das Elsass gehört.

Das Betretungsverbot bedeutet nach Angaben der Stadt, dass öffentliche Orte nicht mehr betreten werden dürfen. Das Haus oder die Wohnung soll nur noch für dringende Angelegenheiten verlassen werden. Wer sich im Freien aufhalten möchte, dürfe das nur allein, zu zweit oder mit Personen, die im eigenen Haushalt lebten. Von allen anderen Personen sei ein Mindestabstand von 1,50 Metern einzuhalten. Man dürfe aber weiterhin zur Arbeit oder zum Arzt gehen sowie Lebensmittel einkaufen. Die gegenwärtigen Beschränkungen würden vorerst für zwei Wochen gelten.

„Uns ist bewusst, dass diese schwerwiegende Entscheidung deutliche Einschränkungen auf das Leben der Freiburgerinnen und Freiburger haben wird“, sagte Oberbürgermeister Martin Horn. „Aber nach dem heutigen Stand muss der Schutz der Bevölkerung vor allen anderen Erwägungen Vorrang haben.“

 Die Ministerpräsidenten der Bundesländer werden nach Angaben des baden-württembergischen Regierungschefs Winfried Kretschmann (Grüne) am Sonntag mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) darüber beraten, ob sie die Maßnahmen gegen eine rasante Ausbreitung des Coronavirus nochmals verschärfen müssen - bis hin zu einer allgemeinen Ausgangssperre

Bei der Telefonkonferenz "werden wir besprechen, ob die Maßnahmen greifen, das heißt, ob sich die Menschen daran halten, und davon wird das weitere Vorgehen von uns allen ganz entscheidend abhängen", sagte Kretschmann am Donnerstag dem SWR.

Es hänge von der Bevölkerung ab, ob schärfere Maßnahmen wie eine Ausgangssperre ergriffen werden müssten, mahnte Kretschmann. „Ob wir das machen müssen, können wir heute noch nicht sagen“, führte er weiter aus und fügte hinzu: „Aber eines ist jedenfalls sicher, wenn sich die Bevölkerung nicht an diese Maßnahmen hält, dann kommt es so ziemlich sicher.“

Die Corona-Ausgangssperre wird bereits von der politischen Klasse in Deutschland diskutiert. Es gab schon Beratungen mit Merkel.

Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Ministerpräsidenten der Länder wollen nach einem Medienbericht an diesem Sonntag über Ausgangssperren in der Corona-Krise beraten. Dies berichtete der SWR am Donnerstag unter Berufung auf den baden-württembergischen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann (Grüne). Mehrere Regierungschefs hatten am Donnerstag mit Ausgangssperren gedroht. „Es hängt von der Bevölkerung ab, ob wir schärfere Maßnahmen ergreifen müssen“, sagte Kretschmann dem SWR. Hintergrund ist, dass viele Bundesbürger den Aufrufen, Abstand zu Mitmenschen zu halten, nicht nachkommen.

Baden-Württembergs Regierungschef Winfried Kretschmann schließt schärfere Maßnahmen nicht mehr aus

Auch Baden-Württembergs Regierungschef Winfried Kretschmann (Grüne) schloss schärfere Maßnahmen nicht mehr aus. "Wenn nicht alle ihr Verhalten grundlegend umstellen, dann kommen wir um härtere Maßnahmen und Sanktionen nicht herum", warnte er in einer Sondersitzung des Stuttgarter Landtags. Es könne nicht sein, dass jetzt junge Leute zu Corona-Partys rennen, so Kretschmann. 

Aber diese Maßnahmen könnten nur der Anfang sein . Die CDU Vorsitzende Kramp Karrenbauer denkt als tendenzielle Rechtspopulistin bereits den Einsatz der Bundeswehr im Inneren an.

Die CDU Vorsitzende und Kriegsministerin Kramp-Karrenbauer bereitet die Bundeswehr auf eine größere Mobilisierung ihrer Reserve für den Einsatz wegen der Corona-Pandemie vor. Die Fähigkeiten der Reservisten sollten sinnvoll genutzt werden, schreibt sie in einem Tagesbefehl an die Truppe. Sie nennt darin - wenn nötig - auch Einsätze zur Aufrechterhaltung von Sicherheit und Ordnung. So wurde ein Polizei- und Überwachungsstaat mit Notgesetzen schon oft zu einer autoritären Notstands-Regierung oder gar zur Militärdiktatur.

Für die Verwendung von Soldaten bei "hoheitlichen Aufgaben" - beispielsweise zu Unterstützung der Polizei - gibt es im Grundgesetz  formal aber hohe Hürden. Rechtspopulisten in der politischen Klasse versuchen diese Hürden einzureissen. Die Sperrung der Aussengrenzen ist da möglicherweise erst der Anfang. 

Während die gemeine deutsche Influenza-Grippe in dieser Grippesaison bereits hunderte Tote forderte sind es bei dem Corona Virus jetzt immerhin 44 Tote hierzulande. 

 

Hintergrund - Nachschlag

China bezichtigt offen die USA den Corona-Virus erzeugt und geschaffen zu haben

China verlangt von USA Infos zu Corona Patient  Zero Nr. 0

Der Sprecher des chinesischen Außenministeriums Lijian Zhao hat die US-Behörden aufgefordert, Informationen über die Herkunft des Corona-Virus preiszugeben.
 
Peking deutete sogar an, dass das US-Militär COVID-19 nach China gebracht haben könnte.

Zhao verwies auf ein Video von Dienstag, in dem der Direktor der US-Zentren für Seuchenkontrolle, Robert Redfield, offensichtlich preisgibt, es seien in den USA mehrere Corona-Todesfälle gemeldet worden, die fälschlicherweise als Grippe eingestuft worden seien.

Redfield räumte ein, dass die Ärzte zu dem Zeitpunkt keinen präzisen Test für die neue Erkrankung hatten. Er ging nicht näher darauf ein, wann diese falsch diagnostizierten Fälle zum ersten Mal auftraten. Er sagte nur, dass "einige Fälle auf diese Weise diagnostiziert wurden".

Der Sprecher des chinesischen Außenministeriums rief die US-Behörde dazu auf, Informationen über diese Fälle zu präzisieren.

Zudem deutete er auf eine Militärdelegation aus den USA hin, die im Oktober 2019 zu den Militärweltspielen nach Wuhan reiste. Nur wenig später bestätigte die Stadt den Ausbruch der Corona-Epidemie. Die Delegation war Teil einer Gruppe US-amerikanischer Athleten.

Nachschlag

Die Zahlen des Robert Koch Institutes vom Tage  ( 20.3. laut PK) sind nur eine Momentaufnahme. Demnach gibt es jetzt ca 14 000 Infizierte. Dabei kamen 31 Menschen zu Tode. Das entspricht eine Sterblichkeitsrate von etwa 0,2 %, Geht man von einer Dunkelziffer noch nicht erkannter Corona-Krankheitsfälle von 50 %  aus, liegt die tatsächliche Todesrate bei 0,1 % und sie läge sogar unter dem Niveau der gewöhnlichen deutschen Influenza-Grippe. 

Trotz Panikmodus: Corona-Virus - Nur 26 Tote bei 9360 Infizierten = Sterberate unter 0,3 %

Deutlich geringere Sterberate als in China

Bei der gemeinen Influenza Grippe liegt die Sterberate bei ca 1 % also  demnach 3 mal so hoch.

Bislang sind  nämlich laut Statista hierzulande 9.360 Krankheitsfälle gemeldet  worden - doch nur 26 Todesfälle hat es dabei gegeben (Stand: 18.3.2020, 12 Uhr).

Das Durchschnittsalter dieser Toten liegt bei 80 Jahren. Deutschland erreicht also derzeit eine Sterberate von nur 0,3 Prozent. Damit liegt die Rate im Bereich von saisonalen Grippewellen und sogar deutlich darunter. 

Das sind aber nur 9360 erkannte Erkrankte. Vielleicht ist die Zahl der tatsächlich Erkrankten 10 mal so hoch und liegt bei 100 000 Infizierten - Dann wäre die Corona Todesrate momentan nur bei 0,03 %,  zumal 80 % der Erkrankten garkeine oder kaum Symptome zeigen.

Die Panikmache der Leitmedien scheint also weit übertrieben zu sein.

Da ist die Sterberate, die auf Auto fahren,  Drogentote, auf Gewaltkriminalität oder  auf Tabak oder Alkohol zurückzuführen ist, weitaus grösser.

Offensichtlich hat man eine Begründung für den weltweiten Börsencrash gebraucht, der allein auf die Krankheit des Kapitalismus zurückzuführen ist, der Börsenkurse in astronomische Höhen durch eine Politik des billigen Zentralbankgeldes katapultierte, die mit der wirtschaftlichen Realität nichts mehr zu tun hatte. 

So hatten vier US Weltkonzerne sogar einen Börsenwert von über eine Billion Dollar ( darunter Apple Amazon Google Mutter Alphabet und Microsoft)  und  damit also von mehr als 1000 Milliarden Dollar, obwohl kein Unternehmen der Welt diesen realen Wert wirklich  hatte. Der Crash musste zwangsweise kommen. 

Daran ändert auch nichts die Tatsache, das die chinesische Regierung die US Regierung beschuldigt,  den Virus absichtlich in Wuhan eingeschleppt zu haben.

Damit die Leute aber dem Casino am Finanzmarkt nicht die Schuld an der drohenden Rezession geben sollen, musste der Virus herhalten.

In China ist er nach  2,5 Monaten so gut wie überwunden. Da gibt es nur noch einzelne Erkrankungen.

Und aus China kommen inzwischen täglich hoffnungsfroh stimmende Nachrichten.

Seit Anfang März geht die Zahl der Neuinfektionen rapide zurück. Inzwischen erkranken nur noch Einzelne. Auch wenn man den offiziellen Zahlen der chinesischen Regierung nicht alle Zeitgenossen  trauen wollen, so scheint - auch nach den Berichten von sogenannten Regimekritikern - das Schlimmste tatsächlich vorbei.

Nach und nach normalisiert sich das Alltagsleben, Quarantänen werden aufgehoben, in Läden und Restaurants kehrt neues Leben ein, Starbucks und Apple öffnen ihre Ketten wieder, die Industrieproduktion wird hochgefahren. So meldet auch Volkswagen, dass bis auf zwei der insgesamt 33 Werke im Land wieder alle Fabriken produzieren.

"Wenn sich das so fortsetzt, sind wir vorsichtig optimistisch, dass wir im Juni oder Juli wieder auf Vorjahresniveau sind", hieß es beim größten deutschen Autobauer aus seinem wichtigsten Markt. Chinas Staatschef XI Jinping erklärt, man habe die Epidemie "im Wesentlichen eingedämmt". Es sei "das Blatt gewendet".

Auch die beiden prowestlichen Regime Taiwan und Südkorea zeigen, dass  sie auch dort das neuartige Coronavirus sehr erfolgreich eindämmen können. Beide Länder kommen zusammen auf 8.200 Infizierte, aber nur auf 76 Todesfälle, obwohl die Krankheit dort früh im Jahr bereits ausgebrochen war. Die Zahl der täglich erfassten Corona-Infektionen in Südkorea ist auf unter 100 zurückgegangen. Todesfälle werden kaum mehr gemeldet.

Beide Länder haben sehr schnell und entschieden reagiert. Mit massenhaften Fiebermessungen und weiträumigen Tests wurde das Virus minutiös verfolgt, mit einer konsequenten und zielgenauen Abschottung wurde die Ausbreitung gehemmt und mit einer modernen medizinischen Versorgung konnten die Todesfallzahlen klein gehalten werden.

Wie Singapur und Hongkong haben auch Taiwan und Südkorea unter den tödlicheren Coronavirus-Epidemien SARS im Jahr 2003 und MERS im Jahr 2015 gelitten. Aus diesen Epidemien haben die Länder Südostasiens gelernt.

Krisenpläne, schnelle, digital genutzte Detail-Informationen, rasche Abschottungen und große Testkapazitäten sind die Schlüssel zum Erfolg. Taiwans Regierung hat sogar Apps auf den Markt gebracht, die den Menschen in Echtzeit die Lagerbestände von Atemmasken in nahe gelegenen Geschäften anzeigt. Bis heute ist in Südkorea, Hongkong, Singapur und Taiwan die Corona-Epidemie relativ erstaunlich glimpflich verlaufen - und eher vergleichbar mit einer größeren Grippe-Epidemie in Europa, etwa der von 2018.

Hintergrund

IZ Artikel vom Anfang der Krise

Grippewelle forderte bereits 130 Tote - Corona-Virus forderte NULL Tote

Was steckt hinter der Mainstream-Verschwörungstheorie der Radikalen der Mitte? 

Obwohl die deutsche Grippe  als Influenza-Infektion schon über  80 000 Erkrankungen und 130 Todesopfer forderte, wird medial in Mainstreammedien der Corona-Virus als Popanz aufgebaut, der bisher keine Toten in Deutschland und nur ganz wenige Todesopfer in Europa forderte. In China selber ist die Grippe wesentlich aggressiver - aber auch immer noch  im Rahmen normaler Grippewellen.

Was steckt hinter der Kampagne der Radikalen der Mitte und ihrer Mainstreammedien? 

Nachdem der Handelsstreit mit China vorerst beigelegt wurde, liefen die Aktienmärkte heiss. 

Besonders der Dow Jones Index und der Technologieindex NASDAC also der us amerikanische Aktienmarkt erreichte neue Rekordhöhen. Auch der  breiter gefasste S & P 500 erreichte ein neues Allzeithoch.

Vier US Konzerne haben sogar den Wert  von einer Billion Dollar erreicht also von über 1000 Mrd  Dollar.

Mit dem Aufstieg der Google-Mutter Alphabet jenseits der Schwelle von einer Billionen Marktkapitalisierung sind sie komplett, die „Four Horsemen“. In den vergangenen Monaten kletterten die Börsen weltweit auf immer neue Höchststände: Der deutsche Börsenindex DAX etwa stieg in der vergangenen Woche auf ein neues Verlaufshoch bei 13.640 Punkten – wenn auch aufgrund der wachsenden Angst vor den Auswirkungen des Coronavirus nur für wenige Stunden, berichtete der Wirtschaftsblog Wiwo bereits Ende Januar.

Zu den vier Giganten gehören Apple, Amazon, Microsoft und Google.

Kein Unternehmen ist so viel Wert - besonders nicht Werte , die reine Dienstleister, Paketdienste/ Händler, Softwareschmieden oder Suchmaschinen sind - da können sie das Cloud-System noch so hochreden. Auch Apple leidet unter der Konkurrenz von Huawei und Samsung und ist mit überteuerten sowie wenig konkurrenzfähigen Handys am Start.

Wie verkauft man den Menschen also einen vorhersehbaren Börsencrash, der alle Weltbörsen mit nach unten zieht?

Da kommt der Corona-Virus wie gelegen.

Und tatsächlich verloren die Weltbörsen mit dem Crash an einem Tag 1,7 Billlonen Dollar an Börsenwert und  am nächsten Tag und auch heute sind die Aktien auf Talfahrt.

Mit der Virus-Verschwörungstheorie der Radikalen der Mitte können sie  den völlig aufgeblasenen Aktienmarkt und die desolate Lage der Weltwirtschaft verschleiern.

Anstatt den Menschen die Wahrheit zu sagen, wird ein Popanz aufgebaut, der jede Rationalität mit Füssen tritt.

In Spektrum der politischen Klasse von CDU via AfD bis SPD und Grünen wird dieser Mythos durch ihnen nahestehende Mainstreammedien der Konzernherren und der Staatsmedien gerne gepflegt um die Völker der Welt hinter die Fichte zu  führen.

So twitterte US Präsident Trump sinngemäss, dass in den USA keine Gefahr bestehe und die Aktien auch  wieder gut aussehen würden. Er stellt also selber den Zusammenhang zwischen Virus und Aktien her - wenn auch  in beschwichtigender Form. Das ist sicherlich nicht unabsichtlich genauso formuliert.  

 https://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/grippe-in-deutschland-80-000-kranke-130-tote-a-dda6cd79-99cd-496f-a655-47ccf45a1eeb