USA verschärfen Wirtschaftskrieg gegen Deutschland und EU

Nach Sprengung der Nordstream-Pipeline und dem Stopp des Frackinggas aus den USA folgt jetzt der nächste Schlag gegen die EU Die unipolaren Globalisten verschärfen Wirtschaftskrieg gegen Deutschland und die EU

Die USA streben die De-Industrialisierung der EU mit allen Mitteln an.

Nachdem im ersten Schritt eine massive De Industrialisierung wegen Energieverteuerungen Europas und daraus resultierender Standortnachteile im globalen Konkurrenzkampf entstanden ist, verlagern viele deutsche Firmen ihre Produktion nach China, Asien und in die USA.

Im zweiten Schritt des Wirtschaftskrieges des Biden Regimes gegen die EU wird nun angestrebt, dass deutsche Fluchtunternehmen sich nicht in Asien sondern lieber in den USA ansiedeln sollen. Deshalb werden aktuell deutsche Autolieferungen in den USA blockiert, die Autos in die USA bringen, die in Asien hergestellt wurden.

Fuck-EU- Mentalität in den USA geht in die nächste Runde – USA blockieren Autos von VW und Porsche

Derzeit läuft die nächste Runde des US-amerikanischen Wirtschaftskriegs gegen deutsche Unternehmen.
 
Aber das deutsche Publikum soll das nicht wahrnehmen. Also wird aus einer US-Erpressung ein Märchen über die bösen, bösen Chinesen.
Ein Schuft, der Böses dabei denkt – USA blockieren Autos von VW und Porsche
Quelle: www.globallookpress.com © Lars Penning

In den Vereinigten Staaten dürfte man sich die Hände reiben, wenn man liest, wie folgsam die deutschen Medien berichten. US-Behörden halten Fahrzeuge von VW und Porsche in den Häfen fest und blockieren die Einfuhr, und in Deutschland wird kreuzbrav daraus eine Geschichte über das böse China gemacht.

Dabei braucht man nicht allzu viel Verstand, um zu erkennen, dass das schlicht die nächste Runde des Wirtschaftskriegs gegen Deutschland ist. Dessen erster und folgenreichster Akt die Sprengung von Nord Stream war, die einen gewaltigen Druck erzeugte, Produktionsstätten zu verlagern. Allerdings gingen die US-Pläne an diesem Punkt nicht ganz auf – viele deutsche Konzerne, die man gerne in die Vereinigten Staaten gelockt (oder gedrängt) hätte, entschieden, dass China die bessere Wahl sei, wenn man denn verlagern müsse; schließlich sind die USA ein fallendes Imperium, und der Markt ist auch wesentlich kleiner als der chinesische.

Und jetzt erweist sich, wozu die ganze Nummer rund um die vermeintlich verfolgten Uiguren gut ist. Nicht nur, um US-amerikanische Hersteller von Sportswear zu triezen. Nein, man kann damit ganze Großkonzerne erpressen. Denn es gibt ein US-Gesetz, das die Einfuhr von Produkten verbietet, die möglicherweise aus (samt und sonders unbewiesener) Zwangsarbeit aus Xinjiang stammen könnten. Es muss dabei nicht von den US-Behörden in irgendeiner Art und Weise bewiesen werden, dass die Produktion irgendeines Teils etwas mit der vermeintlichen Zwangsarbeit zu tun hat, sondern die Herstellerfirma muss belegen, dass sie es nicht hat. Was bekanntlich schon logisch ein Problem ist, denn nicht vorhandene Eigenschaften lassen sich schwer beweisen. Wie schreibt da die Süddeutsche Zeitung?

"Der sogenannte Uyghur Forced Labor Prevention Act soll verhindern, dass Produkte aus der Provinz Xinjiang, die unter Zwangsarbeit gefertigt wurden, in die USA eingeführt werden. Anders als beim deutschen Lieferkettengesetz, wo Unternehmen erst nach konkreten Hinweisen auf Zwangsarbeit tätig werden müssen, gilt in den USA grundsätzlich die Annahme, dass Produkte aus Xinjiang verdächtig sind. Importeure müssen deshalb nachweisen, dass eben keine Zwangsarbeit im Spiel war. Das ist schwierig, da unabhängige Prüfungen in Xinjiang nach Ansicht von Experten wegen der starken staatlichen Bedrohung nicht möglich sind."

Der letzte Satz dürfte sich wieder mal auf "Experten" wie den Evangelikalen-Pastor Adrian Zenz beziehen, die Reinkarnation der "Syrischen Informationsstelle für Menschenrechte". Könnte man also getrost ignorieren. Die Vermutung, dass sich chinesische Behörden irgendwie Bemühungen durch VW in den Weg stellen würden, zu belegen, dass da eben keine "Zwangsarbeit" stattgefunden habe, ist ganz und gar nicht nachzuvollziehen.

Aber die Süddeutsche liefert dann auch gleich das Beispiel dafür, wie man dem US-amerikanischen Manöver auch noch Deckung verschafft:

"In den US-Häfen hängen deshalb seit Inkrafttreten des Gesetzes Mitte 2022 regelmäßig Waren im Wert von Hunderten Millionen Dollar fest."

Weil die USA natürlich grundsätzlich die Verkörperung des Edelmuts sind und sich für die armen, leidenden uigurischen Zwangsarbeiter in die Bresche werfen, soll das suggerieren und gar nicht erst den Gedanken aufkommen lassen, dass es hier mitnichten um Uiguren geht. Sondern darum, dass der Konzern VW seine Produktion gefälligst unter Kontrolle der Vereinigten Staaten bringen und nicht im feindlichen China ausbauen soll.

VW will nun in den betroffenen 13.000 Neuwagen im Hafen ein bestimmtes Teil austauschen, was einige Zeit dauern dürfte.

Ein Zulieferer habe dieses eine Teil verbaut, und Volkswagen selbst habe die US-Behörden darüber informiert, behauptet die Tagesschau. Wer auch immer das glauben will, mag das glauben; aber die ganze Affäre sieht einfach zu sehr nach typischer US-amerikanischer Erpressungsmethode aus. Und dürfte schlicht Teil einer Kampagne sein, in der die USA Druck auf alle größeren deutschen Unternehmen ausüben, die nun wegen der höheren Energiepreise verlagern wollen, dies gefälligst in Richtung der Vereinigten Staaten zu tun.

"Volkswagen steht seit Langem wegen seiner Aktivitäten in Westchina in der Kritik", sekundiert da dann auch noch die Tagesschau, in der der Verstand ebenfalls nicht weit genug reicht, hinter der propagandistischen Erzählung die harten wirtschaftlichen Interessen zu erkennen. Was gewissermaßen schon vorhersagt, dass beispielsweise das Auswärtige Amt auf dieses bösartige Manöver mit einem Kotau reagieren wird und das Habeck-Ministerium nicht nach den Gütern sucht, deren Einfuhr man nun den Amerikanern verweigern könne.

Nein, es geht um Wirtschaft, aber alle reden sie brav von Moral. Und man kann sich schon genau vorstellen, wie Bundeskanzler Scholz reagiert. Mit dem gleichen dümmlichen Grinsen wie damals, bei der Ankündigung der Nord-Stream-Sprengung durch US-Präsident Joe Biden.

Vorher schon hatte US Präsident Joe Biden Frackinggaslieferungen gestoppt.

Biden stoppt Genehmigung neuer LNG-Exporte in alle Welt

Die USA sind der größte Flüssiggas-Exporteur der Welt. Doch nun drosselt die US-Regierung wegen des Klimawandels womöglich künftige LNG-Exporte. Das wird auch Deutschland massiv treffen, nachdem die USA sich als Helfer in der Gasfrage aufgespielt haben .  Jetzt lassen sie  Europa wie eine heiße Kartoffel fallen und energiepolitisch auflaufen.

Die Entscheidung hatte sich seit einigen Tagen abgezeichnet, jetzt ist es offiziell: US-Präsident Joe Biden will die steigenden Gasexporte der USA drosseln und stoppt eine Reihe bereits geplanter Ausfuhrgenehmigungen für  Flüssigerdgas (LNG). 

Kürzlich gab das Weiße Haus bekannt , dass die US-Regierung alle neuen Entscheidungen zu LNG-Exporten so lange aussetzen werde, bis das Energieministerium neue Kriterien für Genehmigungen vorlegt.

Es gibt auch direkte Abkommen zwischen deutschen Unternehmen und amerikanischen LNG-Konzernen. So hat sich etwa der deutsche Chemiekonzern BASF im August für die Zeit zwischen 2026 und 2043 LNG-Lieferungen von jährlich 800.000 Tonnen vom größten US-Flüssiggaskonzern Cheniere gesichert. Das alles könnte jetzt Makulatur sein.

Mehr zum Thema - Medienbericht: Jedes dritte Unternehmen erwägt Verlagerung ins Ausland

166 Mio. haben sich das Putin-Interview von Tucker Carlson in 24 Stunden bereits angeschaut

Musk-Coup: X App mit rasantem Anstieg auf Platz 1

Mit 166 Millionen Zuschauern in 24 Stunden wurde Carlsons Interview mit Putin, das von den traditionellen US-Medien ignoriert wurde, allein am ersten Tag von einer Zuschauerzahl gesehen, die der Hälfte der Gesamtbevölkerung der Vereinigten Staaten entspricht.

Nach Tucker Carlsons Interview mit Putin: X wird zur meistgeladenen kostenlosen App im App Store

 

Nach Tucker Carlsons Interview mit Wladimir Putin wurde Elon Musks Social-Media-Plattform X zur am häufigsten heruntergeladenen kostenlosen App im App Store und übertraf damit große Plattformen wie YouTube und Facebook.
Nach Tucker Carlsons Interview mit Putin: X wird zur meistgeladenen kostenlosen App im App Store© X

Tucker Carlsons Interview mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin hat nicht nur bedeutende geopolitische Auswirkungen, sondern sendet auch seismische Wellen durch die Medienlandschaft. Über Nacht hat die Plattform X von Elon Musk einen enormen Aufschwung erlebt und ist die am häufigsten heruntergeladene kostenlose App der Welt geworden, wodurch YouTube, Facebook, Instagram und TikTok in den Schatten gestellt wurden.

Mainstream in der Kernschmelze: Tucker Carlsons Putin-Interview versetzt Elite in Aufruhr
 

Die Beliebtheit der Anwendung stieg Berichten zufolge rasant an, nachdem Carlsons Interview auf der Plattform im Rampenlicht gestanden hatte. Mit dem Hashtag #TuckerCarlson an der Spitze erreichte das Interview innerhalb der ersten zwei Stunden über 24 Millionen Zuschauer.

Trotz Empörung und Kritik der westlichen Mainstream-Medien reiste der US-Journalist Tucker Carlson nach Russland, um ein Interview mit Putin zu führen.

Musk verkündete stolz den Aufstieg der App an die Spitze der App-Store-Rankings und schrieb: "Wenn ich einen Dollar für jede falsche Meldung der Medien über eines meiner Unternehmen hätte, bräuchte ich nie wieder Geld aufzutreiben!"

Ein Sprecher des Unternehmens namens Joe Benarroch erklärte, dass X "sich voll und ganz dazu verpflichtet fühlt, eine sichere und respektvolle Umgebung für alle Benutzer aufrechtzuerhalten".

Tucker Carlson Interview mit Putin auf deutsch

Interview in voller Länge im Link

Tucker Carlson war Moderator beim TV Sender Fox in den USA

Er war dem Sender aber nicht mehr rechts genug und wurde deshalb wohl entlassen.

Tucker Carlson ist nicht John Reed, Putin nicht Lenin und doch kann ihr Interview die Welt verändern.

Jetzt hat er über soziale Medien ein Millionenpublikum und er hat Wladimir Putin exklusiv interviewt. Zum Entsetzen des Establishments der vereinten Lügen- und Fake-News-Medien.

Es geht ihm darum, dass in den USA und der EU der Standpunkt Russlands überhaupt erstmal zur Kenntnis genommen wird, bevor man objektiv den Fall des Ukrainekrieges beurteilen kann.

Man muß  nicht alle Positionen von Putin teilen aber man muß sie kennen um überhaupt mitreden zu können.

Laut Hegel ist die Wahrheit das ganze Bild!! Und das ganze Bild soll  dem Leser und Zuhörer vermittelt werden.

https://vk.com/video-134310637_456274327

 

"Kriegstreiber" Kanzler Scholz reist als Bückling in die USA

Neue Instruktionen vom Imperium für deutsche Dienerschaft sind zu erwarten

Quelle SZ.de

Obwohl selbst US Präsident  Joe Biden für seine Kriegspolitik gegenüber Russland in den USA schon längst keine Mehrheit mehr hat und seine Entmachtung durch die anstehenden Wahlen in den USA drohen, versucht Kanzler Scholz die Kriegspolitik mit aggressiver Hochrüstung der pro faschistischen Ukraine zu retten.

Milliardenfinanzierungen der USA für das Selenski-Regime finden in den USA keine Mehrheit mehr und  der Kongress hat eine entsprechende Gesetzesinitiative abgelehnt.

Für den "Kriegstreiber" Scholz ist das eine Möglichkeit , die jetzt schon mit 8 Milliarden €uro hohen Rüstungsausgaben deutscher Steuerzahler für die Ukraine noch weiter  in die Höhe zu schrauben und das obwohl die USA deutsche Interessen  ganz bewusst mit Füßen treten. Stattdessen soll Deutschland und die EU für die ausfallenden Kriegsbeschaffungskosten einstehen. Dafür würde er sogar die Schuldenbremse killen - für das Wohl des gemeinen Volkes jedoch nicht. 

So sei Deutschland nach Aussage von Scholz mit 27 Milliarden Euro in diesem Jahr mittlerweile der zweitgrößte Unterstützer der Ukraine hinter den USA. Dabei geht es wohl auch um gratis Bürgergeld für alle Ukrainer usw. Er ist noch Stolz darauf, den Krieg gegen Russland zu schüren und einen dritten Weltkrieg zu riskieren.

Es könnte auch um die Lieferung von Taurus-Marschflugkörper gehen, die von Deutschland und der Ukraine aus Russland erreichen könnten und so die heißen Träume von Adolf Hitler aus der Vergangenheit in der Neuzeit fortstricken könnten. Es bleibt abzuwarten, welche Instruktionen und Befehle Scholz von Biden in dieser Sache erhält. 

Beim Bürgergeld und bei Bauern will man hingegen sparen. Auch an der rassistischen Politik der freien und unbegrenzten Sozialhilfe ohne Asylantrag nur für Ukrainer wird nicht gerüttelt.

Um von Rußland unabhängiger zu werden, wurden die Gaslieferungen über die Pipeline gekappt und vom Westen sogar zerstört.

Als Alternative wurde umweltschädliches  LNG Gas aus den USA eingeführt und es wurden riesige Terminals an der Nordseeküste gebaut.

Jetzt hat US Präsident Biden die Ausfuhr von Fracking-Gas nach Europa gestoppt und es droht eine weitere De-Industrialisierung des Landes, die mit  stark steigenden Energiekosten einhergehen könnte.

Statt sich von  den USA  unabhängig zu  machen oder angesichts der Verratspolitik ( erst vom Ersatz-Gas abhängig machen und dann Lieferungen einstellen und Deutschland wie eine heiße Kartoffel fallen lassen ) gar zu beenden,  macht Kanzler Scholz im Stile eines Masochisten den Bückling vor Joe Biden.

Das widerspricht deutschen Interessen der einfachen Bevölkerung des Landes elementar.

Angesichts dieser Sachlage  ist der Bückling und der vorauseilende Gehorsam von Scholz  gegenüber dem Biden-Regime mehr als peinlich.  

Scholz hat wohl vergessen, dass die USA ihn dirigiert und an der Nase herumführt, weil er ja angeblich grundsätzlich sehr vergesslich ist.

Dieser Kanzler ist eine Schande für das Land.. Nicht mein Kanzler!

Rückständig-reaktionäre USA führen die Sippenhaft wieder ein

Michigan: Elternteil eines Täters erstmalig verurteilt

In Deutschland gab es die Sippenhaft zuletzt im Hitlerfaschismus der 30 er und 40 er Jahre im letzten  Jahrhundert.

Eltern von Freiheitskämpfern gegen dass NS Regime wurden genauso verurteilt wie der Täter selber - auch wenn die Eltern gar keine Kenntnis von der Tat gehabt haben.

Nach der Todesstrafe im Mittelater  und in den USA der Neuzeit hat  man gedacht, dass man  das archaische Denken in den USA kaum noch toppen kann -  aber es geht  auch unter Demokraten noch reaktionärer. Da braucht es keinen Trump, der genauso oder noch rückwärtsgewandter tickt.

Erstmals wurde die Sippenhaft in den USA im Staate Michigan wieder angewendet.

Im NS-Staat war die Sippenhaft eine mit Gewalt erzwungene Sippenhaftung, die als Druckmittel gegen die weitere Verwandtschaft eines Schuldigen eingesetzt wurde und Angehörige mit Freiheit, Vermögen oder Leben haftbar machte. Sippenhaft bedeutete dabei in der Regel Einweisung in ein Gefängnis oder gar einem  Konzentrationslager.

Erstmals ist in den USA ein Elternteil für tödliche Schüsse eines Jugendlichen verurteilt worden.

Jennifer C. drohen bis zu 15 Jahre Haft. Das wäre lebenslänglich nach deutschem Recht. Ihr Sohn - der Todesschütze - hatte sich bereits schuldig bekannt.

Die Mutter eines Teenagers, der 2021 vier Schüler an einer Schule im US-Bundesstaat Michigan erschoss, ist wegen fahrlässiger Tötung verurteilt worden. Ein Geschworenengericht in der Stadt Pontiac befand Jennifer C. in allen vier Anklagepunkten für schuldig.

Über das Strafmaß soll am 9. April entschieden werden, der 45-Jährigen drohen bis zu 15 Jahre Haft. Übereinstimmenden Medienberichten zufolge ist es das erste Mal, dass in den USA ein Elternteil eines Todesschützen aufgrund persönlicher Verantwortung für solch ein Verbrechen verurteilt worden ist.

Tatwaffe war Geschenk für damals 15-jährigen Sohn

In Deutschland darf man mit 14 Jahren schon eine scharfe Waffe besitzen.

Außerhalb von Schießstätten bedarf das Schießen mit Schusswaffen einer Erlaubnis. Auf Schießstätten darf ohne behördliche Erlaubnis geschossen werden: ab 12 Jahren: mit Druckluft-, Federdruck- und CO2-Waffen. ab 14 Jahren: mit sonstigen Waffen im Kaliber bis zu 5,6mm. Jugendlichen, die das 14. Lebensjahr vollendet haben, das Schießen mit Kleinkaliberwaffen oder Einzelladerflinten bis zum Kaliber 12.

Die Frau wurde am Dienstag der fahrlässigen Tötung in vier Fällen für schuldig befunden, wie unter anderem der Sender CNN und die "New york Times" aus dem Gerichtssaal in Pontiac berichteten.

Auch C.s Mann James muss sich in dem Fall vor Gericht verantworten - sein Fall wird jedoch getrennt verhandelt. Er soll sich im März vor Gericht verantworten.

Gegen die Eltern des heute 17-Jährigen waren nach der Tat schwere Vorwürfe erhoben worden, weil sie die Tatwaffe gekauft und ihrem minderjährigen Sohn Zugang dazu gewährt hatten. Die Waffe war demnach ein Geschenk für den damals 15 Jahre alten Ethan C. Sie sollen außerdem Warnungen aus dem schulischen Umfeld des Jungen ignoriert haben, dass dieser gewalttätig werden könnte.

Die 45-jährige Mutter plädierte in dem Verfahren auf "nicht schuldig". Der Sohn hatte sich in allen 24 Anklagepunkten schuldig bekannt. Im vergangenen Jahr war er zu einer lebenslangen Haftstrafe ohne Bewährung verurteilt worden. Im Prozess gegen seine Mutter sagte er nicht aus.

In ihrem Schlussplädoyer sagte Staatsanwältin Karen McDonald, Ethans Mutter habe es versäumt, "die übliche Sorgfalt walten zu lassen". "Sie hätte die Munition wegschließen können. Sie hätte die Waffe wegschließen können", betonte McDonald. Verteidigerin Shannon Smith argumentierte dagegen, dass ihre Mandantin nicht für die Taten ihres Sohnes verantwortlich gemacht werden könne. Niemand habe diese vorhersehen können, sagte sie.

Ethan C. tötete im November 2021 vier Mitschüler

Der Teenager hatte im November 2021 an seiner Schule in der nördlich von Detroit gelegenen Kleinstadt Oxford mit einer Pistole der Marke Sig Sauer das Feuer eröffnet. Er tötete vier Mitschüler und verletzte sechs weitere Schüler sowie einen Lehrer. Die Todesopfer an der Oxford High School waren zwischen 14 und 17 Jahre alt. Im vergangenen Dezember war er dafür zu lebenslanger Haft verurteilt worden.

Die Eltern waren am Tag der Tat zu der Schule gerufen worden, weil Zeichnungen des damals 15-Jährigen mit Gewaltfantasien gefunden worden waren. Sie sollen abgelehnt haben, ihren Sohn mit nach Hause zu nehmen - und auch nicht überprüft haben, ob der Teenager die Waffe bei sich hatte. Kurze Zeit später hatte der Jugendliche das tödliche Feuer eröffnet.

Während des Prozesses erklärte Jennifer C., ihr Mann habe dem Sohn die Waffe gekauft. Sie habe nie Grund zu der Annahme gehabt, dass der Teenager zu einer derartigen Gewalttat fähig sei, betonte sie. "Ich wünschte, er hätte uns stattdessen getötet."