In Frankreich demonstrieren 230 000 Menschen gegen Impfzwang und Impfpass

Hunderttausende demonstrieren gegen das Macron Regime 

Immer mehr Franzosen denken quer und sie wollen nicht mehr stromlinienförmig der Macron Regierung und dem strikten Lockdown-Kurs im Interesse der  Pharmakonzerne folgen. 

Wie jüngst in Deutschland kam es zu Massenverhaftungen. Ähnlich wie in Deutschland werden Tote und Verletzte befürchtet. 

Nach Angaben des Innenministeriums nahm eine Rekordzahl von mehr als 230.000 Menschen am Samstag an den Protesten teil. Die Regierung kündigte eine leichte Lockerung der ab Montag geltenden Maßnahmen an. Auch in Italien protestierten Tausende Menschen gegen den dortigen obligatorischen Corona-Gesundheitspass.

Das französische Parlament hatte Ende Juli ein Gesetz verabschiedet, das eine Corona-Impfpflicht für Gesundheits- und Pflegekräfte sowie für Feuerwehrleute und andere Rettungskräfte vorsieht.

Trotz der zunehmenden Immunsystemschädigungen, Todesfälle und schweren Erkrankungen sowie zu erwartenden Langzeitfolgen nach RNA Impfungen findet bei europäischen Staatsführern keinerlei Umdenken statt. 

Beschlossen wurde auch eine Ausweitung der Regelungen zum sogenannten Gesundheitspass: Ab Montag muss nun beim Betreten von Restaurants und Cafés, Gesundheitseinrichtungen, manchen Einkaufszentren, Messen und Jahrmärkten sowie für Fernreisen in öffentlichen Verkehrsmitteln eine Impfung, eine Genesung oder ein Negativ-Test nachgewiesen werden. Bei deutschen Touristen reichen im Allgemeinen die zu Hause ausgestellten Nachweise.

Dutzende Demonstranten festgenommen

Kurz vor dem Inkrafttreten der neuen Regeln entschärfte die Regierung einige Details.

Wie Gesundheitsminister Olivier Véran in der Zeitung "Le Parisien" ankündigte, sollen negative Tests nun 72 Stunden gültig sein - statt der bislang vorgesehenen 48 Stunden. Außerdem sollen neben Antigen- und Schnelltests auch Selbsttests unter medizinischer Aufsicht anerkannt werden. Oppositionspolitiker hatten das umstrittene Gesetz dem Verfassungsrat zur Prüfung vorgelegt. Dieser hatte es am Donnerstag als verfassungskonform gebilligt.

Auch in Deutschland plant die CDU geführte Bundesregierung die Einführung einer Impfpflicht durch die Hintertür, indem der Zutritt zum Supermarkt nur noch mit kostenpflichtigen Negativtest möglich sein soll. 

Bei einigen Märschen in Paris skandierten die Menschen kämpferische Parolen gegen Staatschef Emmanuel Macron - wie etwa "Macron, halt die Klappe, wir wollen ihn nicht mehr". In Montpellier griffen Demonstranten einen Apotheker an, der Corona-Tests vornahm. Einige von ihnen beschimpften ihn als "Kollaborateur" und "Mörder".

Am 31. Juli waren laut Innenministerium insgesamt 204.000 Menschen in mehr als 150 Städten auf die Straße gegangen, davor waren es 161.000 beziehungsweise 110.000 Teilnehmer.

Natürlich versuchen Rechte auch in Frankreich die Bewegung zu kapern. 

Aber im Laufe einiger Wochen entwickelte sich der Gelbwesten-Protest im Winter 2018/19 von diesen  Versuchen der Unterwanderung durch Rechtsradikale weg und änderte in manchen Städten seinen Charakter.

Ursächlich dafür war unter anderem die Beteiligung von Gewerkschaften wie CGT, SUD und FSU, die vor allem in westfranzösischen Städten wie Rennes, Nantes und Toulouse stark ausfiel.

Diese Kräfte opponierten weder generell gegen eine Besteuerung noch gegen das Ziel der Reduzierung von Umweltbelastung und CO2-Ausstoß, machten sich jedoch dabei für "Lohn- und Steuergerechtigkeit" und eine andere Verteilung der Belastungen stark. In Reaktion auf diese Verschiebung im Protestfokus zogen sich rechte, vor allem rechtsextreme Kräfte bis Anfang 2019 jedenfalls in vielen Städten -  leider nicht überall - aus dem "Gelbwesten"-Protest zurück.

Ähnlich ist auch dieses Mal zu beobachten, dass sich zum Teil unterschiedliche, weit auseinander liegende Kräfte mischen, und dass sich dies zum Teil wiederum in getrennten Protestzügen - wie in Paris zu verzeichnen - niederschlägt.

Nicht in der Hauptstadt, jedoch in anderen Bezirken wie etwa im Raum Orléans oder in Chartres, standen örtliche gewerkschaftliche Gruppen am Ausgang von Protesten. Auch in Angers erklärten sich etwa Mitgliedsgewerkschaften der Gewerkschaftsbünde CGT und FO gegen die Ankündigungen Macrons.

Protest gegen "Grünen Pass" in Italien

In mehreren Städten Italiens fanden am Samstag ebenfalls Protestkundgebungen gegen den als "Grünen Pass" bezeichneten Nachweis statt, der seit Freitag für den Besuch der Innenbereiche von Restaurants, von Kinos, Museen und innerhalb von Gebäuden gelegenen Sporteinrichtungen vorgeschrieben ist. In Rom gingen rund Tausend Menschen, in Neapel rund Hundert Menschen auf die Straße.

 In Mailand berichtete die italienische Nachrichtenagentur Ansa von Tausenden Demonstranten. Einige von ihnen trugen demnach in Anspielung auf das unter den Nationalsozialisten im Dritten Reich eingeführte Zwangskennzeichen für Juden einen gelben Stern mit der Aufschrift "nicht geimpft".

 

 

Pfizer Geheimvertrag: Der Impfstoff kann nicht erfolgreich sein

Käufer trägt alle Risiken

Aus dem geleakten #Pfizer-Geheimvertrag und bisher kaum beachtet: "[...]Die Parteien erkennen an, dass das Produkt trotz der Bemühungen von Pfizer in der Entwicklung & Herstellung aufgrund von technischen & klinischen Herausforderungen oder Fehlern nicht erfolgreich sein kann."

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Die Verträge von Pfizer mit zahlreichen Ländern über die Lieferung des Corona-Impfstoffs waren ein gut gehütetes Geheimnis. Nun hat ein Sicherheitsexperte die Dokumente veröffentlicht, deren Echtheit noch unbestätigt ist. Der Leak offenbart, die Käufer tragen alle Risiken. Die Kunden sind der Willkür des Pharmakonzerns ausgeliefert. 

Das Geschäft mit dem Impfstoff Comirnaty läuft für Pfizer und BioNTech äußerst erfolgreich. Analysten gehen von 50 Milliarden Dollar Einnahmen im Jahr 2021 aus. Die Liefervereinbarungen mit den Regierungen werden von Pfizer jedoch strengstens gehütet. 

Unter dem Hashtag #PfizerLeak macht der Experte für Informationssicherheit Ehden Biber die Details der Übereinkunft auf Twitter öffentlich.

Biber hat angeblich Kopien von zwei Verträgen in die Hände bekommen. Dabei handelt es sich um eine albanische und eine brasilianische Ausführung. Beide unterscheiden sich nur in einigen Details.

Da die Kosten für die Ausarbeitung von Verträgen sehr hoch und zeitaufwendig sind, entwickelt Pfizer eine standardisierte Vertragsvorlage und verwendet diese Verträge mit relativ geringen Anpassungen in verschiedenen Ländern.

Pfizer verlangt für die Verträge eine Geheimhaltungsfrist von zehn Jahren. In Israel soll sie sogar 30 Jahre betragen. Die Inhalte des Vertrags lassen zumindest erahnen, warum die Frist so lange gesetzt ist. Der Pharmariese hat laut Dokument fast unumschränkte Freiheiten, der Käufer ist der Willkür der Firma ausgeliefert und trägt das alleinige Risiko.

So ist dem Käufer in der Frühphase der Erforschung untersagt, den Vertrag aufzulösen, sollte ein anderes Vakzin früher fertiggestellt oder zugelassen werden.

Der Vertrag gibt Pfizer auch große Freiheiten bei der Lieferung des Impfstoffs. Fast alle Randbedingungen kann der Konzern selbst festlegen. Pfizer haftet nicht für die Nichteinhaltung von Lieferterminen. Noch gibt die Nichteinhaltung dem Käufer das Recht, Bestellungen für bestimmte Mengen des Produkts zu stornieren.

 

"Pfizer entscheidet über notwendige Anpassungen der Anzahl der vertraglich vereinbarten Dosen und des Lieferplans, die dem Käufer zustehen (...) auf der Grundlage von durch Pfizer zu bestimmenden Grundsätzen. (...) Es wird davon ausgegangen, dass der Käufer mit jeder Änderung einverstanden ist."

Der Käufer verzichtet hiermit auf alle Rechte und Rechtsmittel, die ihm nach dem Gesetz, nach dem Billigkeitsrecht oder anderweitig zustehen und die sich ergeben aus oder in Bezug auf ein Versäumnis von Pfizer, die vertraglich vereinbarten Dosen gemäß dem Lieferplan zu liefern.

 

Der brasilianische Vertrag hat, abweichend vom albanischen, eine weitere Klausel, die das Testen und die Identifikation von Impfdosen durch den Käufer verbietet.

Sollten Geimpfte durch eine fehlerhafte Charge erkranken, hat der Käufer keine Möglichkeit, die Dosis nachzuverfolgen und gegebenenfalls weitere Dosen aus dem Verkehr zu ziehen. 

"Langfristige Wirkungen unbekannt"

Ein weiterer Abschnitt verwahrt Pfizer und BioNTech von jeglichen juristischen oder materiellen Forderungen. Die Haftung liegt allein beim Käufer, also der jeweiligen Landesregierung, denn: 

"Der Käufer erkennt an, dass die langfristigen Wirkungen und die Wirksamkeit des Impfstoffs derzeit nicht bekannt sind und dass der Impfstoff unerwünschte Wirkungen haben kann, die derzeit nicht bekannt sind."

 

"Der Käufer erklärt sich hiermit bereit, Pfizer, BioNTech (und) deren verbundene Unternehmen (...) von und gegen alle Klagen, Ansprüche, Aktionen, Forderungen, Verluste, Schäden, Verbindlichkeiten, Abfindungen, Strafen, Bußgelder, Kosten und Ausgaben freizustellen, zu verteidigen und schadlos zu halten."

 

Biber gibt an, den albanischen Vertrag von der Webseite gogo.al erhalten zu haben.

"Sie [gogo.al] verdienen ALLE Anerkennung für das Durchsickern des Dokuments, und Journalisten auf der ganzen Welt müssen sich schämen, dass sie es nicht entdeckt und berichtet haben."

Pfizer dementiert nicht sondern erklärt auf Anfrage nur, dass Verträge weiterhin vertraulich blieben! 

Wer CDU wählt, wählt Impfzwang durch die Hintertür und den totalen Überwachungsstaat

Katze aus dem Sack - Onkel Laschet mutiert zum Impffanatiker - trotz der Lebensgefahr durch RNA Impfungen

Obwohl die RNA Impfung nach Ansicht vieler Top Virologen höchst toxisch ist und allein in Europa schon zigtausenden Menschen in wenigen Monaten das Leben kostete, versucht die Groko Regierung und insbesondere "Gesundheitsminister" und  Berliner Millionen-Immobilien-Sammler sowie Pharmakonzernfreund Jens Spahn die toxische Impfung durch die Hintertür einzuführen.

Obwohl in der EU alleine schon über 20 000 Menschen mit oder an der Corona-Impfung verstorben sind und obwohl viele Virologen vor Langzeitfolgen der RNA Impfung warnen, die hin bis zum Tod aller Geimpfter in wenigen Jahren reichen und  die Impfung als tickende Zeitbombe betrachten , versuchen CDU Bonzen diese Impfung, die in Wahrheit eher eine Genmanipulation und Genbehandlung ist  ( Der Chefvirologe von Moderna, Tal Zak, sprach 2017 in einer Vorlesung von Informationsbehandlung der Gene) , die toxische Spike Proteine und giftige Graphenoxyd Nanopartikel bewirkt, mit aller Gewalt durch die Hintertür durchzudrücken.

Wer CDU wählt, wählt so deshalb womöglich den Tod, wenn diese Prognostiker unter den Top Virologen Recht behalten. 

Eine japanische Distributionsstudie hat derweil  herausgefunden, dass die "RNA Impfung" nicht im Deltamuskel der Injektionsstelle verbleibt sondern toxisch den gesamten Körper und alle Organe, Blutkreisläufe und Zellen befallen kann. Es kann demnach  auch zu Autoimmunerkrankungen und zum Rinderwahnsinn kommen. 

Allen Regierungen liegt diese Studie vor, die Pfizer selber in Auftrag gegeben hatte - dann aber unter Verschluss nahm.  Deshalb handeln Regierungen und Gesundheitsbehörden wohl mit Vorsatz! 

Erste Berichte scheinen sich zu bestätigen: Nach Plänen der Regierung soll laut Focus zum Einkauf im Supermarkt ein Impfnachweis erforderlich sein. Ungeimpfte können auch noch rein – aber nur unter Vorlage eines dann kostenpflichtigen Schnelltests.

Die Test kostenpflichtig zu machen  ist eine weitere  Waffe der Groko-Regierung, die hier klar im Interesse der Pharmakonzerne agiert.  Es geht darum, die Impfpflicht durch die Hintertür einzuführen. Die Impfquote stagniert bei ca. 50 % und es gelinkt den Knechten der Konzernherrschaft nicht diese Quote signifikant hochzuschrauben. 

Die Bundesregierung plant für diesen Herbst die Einführung einer Impfnachweis- und Testpflicht auch für den Einkauf im Lebensmitteleinzelhandel.

Das berichtet das rechtspopulistische  Burda-Magazin Focus.

Ohne entsprechende Impf- oder Testnachweise soll das Betreten der Geschäfte und anderer geschlossener Räume nach einem ersten Gesetzentwurf des Bundesgesundheitsministeriums nicht mehr möglich sein. Im Artikel heißt es:

"Egal ob bei Ikea, H&M, Deichmann oder bei Aldi Süd, Aldi Nord, Lidl oder Rewe, laut Gesetzesentwurf soll die Nachweis- und Testpflicht für geschlossene Räume gelten."

Damit scheinen sich entsprechende Berichte von Mitte der Woche zu bestätigen. Geimpfte müssen demnach ihre abgeschlossene COVID-19-Impfung mit Impfbescheinigung oder gelbem Impfpass nachweisen. Auch auf der CovPass-App und der Corona-Warn-App kann der Nachweis hinterlegt werden.

Genesene müssen den Nachweis über einen positiven Corona-PCR-Test mit sich führen, der mindestens 28 Tage und maximal sechs Monate zurückliegt. Auch dieser vom Hausarzt oder einem Labor ausgestellte Nachweis kann digitalisiert werden.

Für Ungeimpfte sieht der Gesetzentwurf den Nachweis eines negativen Antigen-Schnelltests vor. Diese sogenannten "Bürgertests" sollen nach dem Willen der Politik ab Mitte Oktober kostenpflichtig sein. Impfunwillige sollen damit offenbar noch stärker unter Druck gesetzt werden, um sich eine der nur bedingt zugelassenen Impfungen verabreichen zu lassen, deren Wirksamkeit umstritten und über deren Langzeitfolgen noch nichts bekannt ist. 

Laut Focus will die Bundesregierung mit der deutlichen Verschärfung der Maßnahmen "offenbar eine zunehmende Ausbreitung der Delta-Variante im Herbst und Winter verhindern".

Dabei schafft nach Ansicht des Top  Virologen Montagnier, der das HIV Virus entdeckte, die Impfung erst diese Fluchtmutationen des Urtyps des Coronavirus. 

Das Magazin stellt die Pläne als selbstverständlich dar und gibt den Lesern noch den Tipp, Schutzhüllen für die Nachweisdokumente zu kaufen oder die Apps zu nutzen. Profitieren von einer Umsetzung der geplanten Nachweispflicht dürfte in jedem Fall die Digitalwirtschaft mit ihren Lieferdiensten.

Mehr zum Thema - Impfaufruf an die Kundschaft: Geschäfte starten Plakatkampagne

https://internetz-zeitung.eu/6656-eu-datenbank-eudra-vigliance-meldet-bald-1-mio-nebenwirkungen-der-covid-19-impfungen

EU 20 500 Impftote - 1,8 Mio Nebenwirkungen - 50 % davon ernste Nebenwirkungen - Fast Hälfte der Todesfälle nach Pfizer/Biontech RNA Impfungen - Statistik ohne GB 

EU Datenbank Eudra Vigliance meldet bald 1 Mio Nebenwirkungen der Covid 19 Impfungen

Die Datenbank der Europäischen Union mit Verdachtsfällen auf Arzneimittelreaktionen ist EudraVigilance und meldet  nun 20.595 Todesfälle und 1.960.607 Verletzungen nach COVID-19-Injektionen.

Unterdessen gibt  es aus Großbritannien noch krassere Zahlen . Allein im kleinen Schottland starben bis zum 28 Tag nach der Impfung in den ersten Monaten 5500  Menschen. Jemand  hat die Zahl auf England bezogen und hochgerechnet also extrapoliert! Demnach sind in England über 55 000 Menschen nach der Impfung gestorben,  wenn man die schottische Statistik von " Public Health Scotland" auf  das bevölkerungsreichere England anwendet. https://internetz-zeitung.eu/6644-schottland-macht-zahlen-der-opfer-nach-der-impfung-transparent

Ein   Abonnent von Health Impact News aus Europa erinnerte uns daran, dass diese von EudraVigilance verwaltete Datenbank nur für Länder in Europa bestimmt ist, die Teil der Europäischen Union (EU) sind, die 27 Länder umfasst.

Die Gesamtzahl der Länder in Europa ist viel höher, fast doppelt so viele, etwa 50. (Es gibt einige Meinungsverschiedenheiten darüber, welche Länder technisch gesehen zu Europa gehören.)

So hoch diese Zahlen auch sind, sie spiegeln NICHT ganz Europa wider. Die tatsächliche Zahl in Europa, die aufgrund von COVID-19-Schüssen als tot oder verletzt gemeldet wird, wäre viel höher als die, die wir hier berichten.

Die EudraVigilance-Datenbank berichtet, dass bis zum 31. Juli 2021 20.595 Todesfälle und 1.960.607 Verletzungen  nach Injektionen von vier experimentellen COVID-19-Spritzen gemeldet wurden:

Von den insgesamten Nebenwirkungen  in der Statistik - die Hälfte von ihnen (968.870) sind ernsthafte Verletzungen.

„ Ernsthaft heisst  bzw  gibt Auskunft über die vermuteten Nebenwirkung; es kann als „schwer“ eingestuft werden, wenn es sich um ein medizinisches Ereignis handelt, das zum  Tod führt , lebensbedrohlich ist, einen stationären Krankenhausaufenthalt erfordert, zu einem anderen medizinisch wichtigen Zustand oder einer Verlängerung eines bestehenden Krankenhausaufenthalts führt, zu einer anhaltenden oder erheblichen Behinderung oder Arbeitsunfähigkeit führt , oder eine angeborene Anomalie/Geburtsfehler beinhaltet.“

Ein   Abonnent von Health Impact News in Europa hat die Berichte für jede der vier COVID-19-Aufnahmen veröffentlicht, die wir hier aufnehmen. 

Dieser Abonnent hat sich freiwillig dazu gemeldet, und es ist eine Menge Arbeit, jede Reaktion mit Verletzungen und Todesfällen aufzulisten, da es im EudraVigilance-  System keinen Platz  gibt, das alle Ergebnisse tabellarisch erfasst.

Seit wir dies veröffentlichen, haben auch andere aus Europa die Zahlen berechnet und die Summen bestätigt.*

Hier sind die zusammenfassenden Daten bis zum 31. Juli 2021.

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

 

 

     

Werden alle RNA geimpften Menschen innerhalb von 2 Jahren sterben ?

2 Monate nach der RNA Impfung waren angeblich alle Mäuse und Affen tot - Hochgerechnet auf  den menschlichen Organismus sind demnach alle RNA Geimpften in 2 Jahren tot.

Schon jetzt gibt es in der EU 20 500 Impftote laut der EudraVigliance Datenbank . Etwa die Hälfte sind demnach Pfizer-Impfung-Tote als ca 10 000 Menschen.  https://internetz-zeitung.eu/6656-eu-datenbank-eudra-vigliance-meldet-bald-1-mio-nebenwirkungen-der-covid-19-impfungen

EU 20 500 Impftote - 1,8 Mio Nebenwirkungen - 50 % davon ernste Nebenwirkungen - Fast Hälfte der Todesfälle nach Pfizer/Biontech RNA Impfungen - Statistik ohne GB 

EU Datenbank Eudra Vigliance meldet bald 1 Mio Nebenwirkungen der Covid 19 Impfungen

Die Datenbank der Europäischen Union mit Verdachtsfällen auf Arzneimittelreaktionen ist EudraVigilance und meldet  nun 20.595 Todesfälle und 1.960.607 Verletzungen nach COVID-19-Injektionen.

Unterdessen gibt  es aus Großbritannien noch krassere Zahlen . Allein im kleinen Schottland starben bis zum 28 Tag nach der Impfung in den ersten Monaten 5500  Menschen. Jemand  hat die Zahl auf England bezogen und hochgerechnet also extrapoliert! Demnach sind in England über 55 000 Menschen nach der Impfung gestorben,  wenn man die schottische Statistik von " Public Health Scotland" auf  das bevölkerungsreichere England anwendet. https://internetz-zeitung.eu/6644-schottland-macht-zahlen-der-opfer-nach-der-impfung-transparent

Ein   Abonnent von Health Impact News aus Europa erinnerte uns daran, dass diese von EudraVigilance verwaltete Datenbank nur für Länder in Europa bestimmt ist, die Teil der Europäischen Union (EU) sind, die 27 Länder umfasst.

Die Gesamtzahl der Länder in Europa ist viel höher, fast doppelt so viele, etwa 50. (Es gibt einige Meinungsverschiedenheiten darüber, welche Länder technisch gesehen zu Europa gehören.)

So hoch diese Zahlen auch sind, sie spiegeln NICHT ganz Europa wider. Die tatsächliche Zahl in Europa, die aufgrund von COVID-19-Schüssen als tot oder verletzt gemeldet wird, wäre viel höher als die, die wir hier berichten.

Die EudraVigilance-Datenbank berichtet, dass bis zum 31. Juli 2021 20.595 Todesfälle und 1.960.607 Verletzungen  nach Injektionen von vier experimentellen COVID-19-Spritzen gemeldet wurden:

Es stimmt nicht, dass es eine experimentelle Impfung ist!

RNA ist  auch laut Aussage des Chefvirologen von Moderna aus den USA keine Impfung sondern eine Genmanipulation bzw. eine Informationsbehandlung - wobei sich Information auf die RNA als Transmitter und Überbringer zwischen der jeweiligen  DNA Sequenz und den Proteinen als Bausteine des Lebens beziehen.

Das erklärte der Chefvirologe Tal Zak von Modern schon 2017 in einer Vorlesung vor KI Anhängern und Forschern.  

Bei Versuchen an humanisierten Mäusen und Affen starben 100% der Tiere bei Vergabe von MRNA innerhalb von 2 Monaten .

Auch wurden in allen Organe Rückstände davon gefunden!

Bisher war schon bekannt, dass RNA "Impfungen " Spike Proteine schaffen, die toxisch auf den Organismus wirken. Zudem schafft diese Prozess Graphenoxyd als Nanopartikel, die ebenfalls giftig auf den Organismus wirken. 

Vorher  hatten regimetreue und konzernhörige Virologen fälschlich behauptet, dass die geschaffenen Proteine im Deltamuskel an der Injektionstelle verbleiben. 

Inzwischen hat aber eine japanische Biodistributionsstudie das Gegenteil bewiesen . Diese Untersuchung wurde von Pfizer selber in Auftrag gegeben - aber dann unter Verschluß genommen, weil das Ergebnis nicht schmeckte.

Eine weitere Ursache der schlimmen Nebenwirkungen der RNA Gentechnik-Impfungen hat jetzt ein spanisches Forscherteam entdeckt. 

Sars Cov 2 als Computer-Animations-Konstrukt

Der Impfstoff enthält Graphen-Oxyd in Form von krebserregenden Nanopartikeln.

Mit Hilfe eines Elektronenmikroskops wurden magnetisch wirkende  giftige Graphen als Element  im  Impfstoff entdeckt. 

Hier wird es etwas kompliziert . Dieser angebliche Impfstoff verbleibt wie bisher angenommen eben nicht nur an der Einstichstelle. Er verteilt sich im Blutkreislauf und tangiert viele Organe. Vom "Impfstoff" selbst geschaffene Spike Proteine spielen hier eine toxische Rolle.    

Desweiteren verbindet sich Graphenoxyd des "Impfstoffes" mit Wasserstoff und wirkt toxisch als auch elektro-magnetisch. Hier spielen Bio-Marker eine wichtige Rolle, die das Absorptions-Band im Organismus überschreiten.   

So lassen sich Thrombosen und Blutgerinsel nach Impfungen erklären, die vielfach so marginal starten, dass sie nicht immer sofort entdeckt werden können. Aber auch das Lungensystem wird durch Entzündungen so geschädigt.

Aber auch die Beschädigung des Immunsystems  bis hin  zu Zytokinstürmen lassen sich nach Ansicht der spanischen Forscher so erklären.

Ein Interview mit Ricardo Delgado Martin,  Gründer und Direktor von Quinta Columna,  macht auf diese Studie aufmerksam . 

Ricardo ist für die Koordination der Analyse der Auswirkungen von Graphenoxid-Nanopartikeln in dem Impfstoffe des mRNA-Impfstoffs durch das spanische Forschungsteam verantwortlich.

Die Ergebnisse ihrer Analyse durch Elektronenmikroskopie sind weitreichend. Graphenoxid ist ein Toxin, das Thromben und Blutgerinnung auslöst. Es hat auch einen Einfluss auf das Immunsystem. In der Lunge angesammeltes Graphenoxid kann verheerende Auswirkungen haben.  

Der "Impfstoff" schafft also covid 19 artige Erkrankungen. 

Die Ergebnisse der spanischen Studie, die noch vollständig bestätigt werden müssen, legen nahe, dass die aufgezeichneten impfstoffbedingten Todesfälle und „unerwünschten Ereignisse“ (z. B. in den USA von der CDC und in der EU veröffentlicht) auf das Vorhandensein von Graphenoxid-Nanopartikeln zurückzuführen sind in der Covid-Impfstoff enthalten. 

Von Bedeutung ist, dass (von den nationalen Gesundheitsbehörden anerkannt) auch Graphenoxid in der Gesichtsmaske enthalten ist  wie auch im PCR Test .

Graphen hat elektromagnetische Eigenschaften , die bei geimpften Personen nachgewiesen wurden. Diese Effekte sind ausreichend dokumentiert und bestätigt. Siehe die Studie des Europäischen Forums für Vaccine Vigilance

Ricardo Delgado Martin ist spezialisiert auf Biostatistik, klinische Mikrobiologie, klinische Genetik und Immunologie.  Delgado hält sogar Covid 19 für nicht wirklich  existent sondern für einen geschaffenen Computer Alghorythmus. Er käme in der Natur nicht vor. 

Für weitere Details zu diesem Projekt siehe den Bericht von   Prof. Dr. Pablo Campra Madrid , spezialisiert auf Chemie und Biologie, Escuela Superior de Ingenería, Universität Almería.  

Siehe Zusammenfassung ihres Berichts mit dem   Titel  Graphene Oxide Detection in Aqueous Suspension, Observational study in Optical and Electron Microscopy

Vollstudium (Englisch)

Es gibt Hinweise darauf, dass der Covid-19-"Impfstoff", der Graphenoxid enthält, weltweit also  zu einem Muster von Todesfällen und Verletzungen geführt hat.

Im Namen des spanischen Forschungsteams empfiehlt Ricardo Delgado Martin, den experimentellen mRNA-Impfstoff gegen Covid-19 einzustellen und sofort einzustellen. 

Das Forscherteam spricht sich für den Stopp der Impfungen aus, weil sie Giftsubstanzen enthalten.

https://www.globalresearch.ca/video-graphene-oxide-a-toxic-substance-in-the-vial-of-the-covid-19-mrna-vaccine/5750340

Das Element  Graphen/Nanografi  ( Graphen Nanoplatete) lässt sich sogar  als Element wie Kupfer und Eisen käuflich erwerben. Dieser Stoff sei dem angeblichen Impfstoff absichtlich  als Giftsubstanz beigefügt. 

 https://nanografi.com/graphene/graphene-nanoplatelet-purity-99-9-size-5-nm-s-a-170-m2-g-dia-30-m/

Hintergrund  IZ History 

RNA Impfstoffe schaffen neben toxischen Spike Proteinen auch krebserregende Nanopartikel

Erfinder der RNA Technologie: Impfstoff bewirkt, dass sich Nanopartikel in Organen und Eierstöcken ansammeln

Weitere Gefahren der der RNA Impfungen

Im „Dark Horse Podcast“ sagte Dr. Robert Malone , der Schöpfer der mRNA-Impfstofftechnologie, dass die Lipid-Nanopartikel des COVID-Impfstoffs – die dem Körper sagen, dass er das Spike-Protein produzieren soll – die Injektionsstelle verlassen und sich in Organen und Geweben ansammeln.

Am 10. Juni führte Dr. Robert Malone, der Erfinder der mRNA-Impfstofftechnologie, zusammen mit dem Evolutionsbiologen Bret Brownstein, Ph.D., ein dreistündiges Gespräch über den „ Dark Horse Podcast “, um mehrere Sicherheitsbedenken im Zusammenhang mit Pfizer und Moderna  Impfungen zu diskutieren.

In diesem kurzen Ausschnitt aus dem vollständigen Podcast gehen Malone, Brownstein und der Tech-Unternehmer Steve Kirsch auf die Auswirkungen der umstrittenen japanischen Biodistributionsstudie von Pfizer ein . Die Studie wurde Anfang dieses Monats von Dr. Byram Bridle, einem Virusimmunologen, veröffentlicht .

Sie diskutieren auch den Mangel an geeigneten Tierversuchen für die neuen mRNA-Impfstoffe und die vom Virologen Geert Vanden Bossche, Ph.D., vertretene Theorie , dass eine Massenimpfung mit den mRNA-Impfstoffen immer mehr übertragbare und potenziell tödliche Varianten produzieren könnte.

Wie The Defender am 3. Juni berichtete , erhielt Bridle eine Kopie einer japanischen Bioverteilungsstudie – die der Öffentlichkeit vorenthalten wurde – als Ergebnis einer Anfrage zur Informationsfreiheit an die japanische Regierung nach Pfizer-Daten.

Vor der Veröffentlichung der Studie wurde die Öffentlichkeit von Aufsichtsbehörden und Impfstoffentwicklern glauben gemacht, dass das von mRNA-COVID-Impfstoffen produzierte Spike-Protein in der Schulter, wo es injiziert wurde, verblieb und nicht biologisch aktiv war – obwohl Aufsichtsbehörden auf der ganzen Welt eine Kopie von die Studie, die etwas anderes zeigte.

Die Biodistributionsstudie von Bridle erhalten wurde, zeigte Lipidnanopartikel aus dem Impfstoff bleiben nicht in den Deltamuskel , wo sie als die Impfstoff-Entwickler injiziert würde, sondern im ganzen Körper und akkumulieren in hohen Konzentrationen in Organen und Geweben im Kreislauf, einschließlich der Milz, Knochenmark, Leber, Nebennieren und – in „ziemlich hohen Konzentrationen“ – in den Eierstöcken.

Die mRNA – oder Boten-RNA – weist den Körper an, das Spike-Protein herzustellen.

Die Lipid-Nanopartikel sind laut Malone wie die „Boxen“, in denen die mRNA versendet wird. „Wenn Sie Lipid-Nanopartikel in einem Organ oder Gewebe finden, bedeutet dies, dass das Medikament an diesen Ort gelangt ist“, erklärte Malone.

Laut den Daten der japanischen Studie wurden innerhalb von vier Stunden Lipid-Nanopartikel im durch den Körper zirkulierenden Blutkreislauf gefunden, die sich dann in großen Konzentrationen in den Eierstöcken, im Knochenmark und in den Lymphknoten absetzten.

Malone sagte, es müsse eine Überwachung von Impfstoffempfängern auf Leukämie und Lymphome geben, da Konzentrationen von Lipid-Nanopartikeln im Knochenmark und in den Lymphknoten vorhanden seien. 

Aber diese Signale tauchen oft erst sechs Monate bis drei oder neun Jahre später auf, sagte er.

Normalerweise werden solche Signale in Tierstudien und klinischen Langzeitstudien aufgenommen, aber dies sei bei mRNA-Impfstoffen nicht passiert, sagte Malone.

Malone sagte , dass der US-amerikanischen Food and Drug Administration (FDA) zwei Nebenwirkungssignale bekannt werden. Eine davon ist die Thrombozytopenie – nicht genügend Blutplättchen, die im Knochenmark hergestellt werden. Die andere ist die Reaktivierung latenter Viren.

Malone fand das Ovarialsignal verwirrend, da es keine Akkumulation in den Hoden gibt.

Malone sagte, die ursprünglichen Datenpakete enthielten diese Bioverteilungsinformationen. „Diese Daten sind schon lange da draußen“ im geschützten, nicht offengelegten Bereich der Regulierungsbehörden auf der ganzen Welt, sagte er.

Laut Malone wusste die FDA, dass das COVID-Spike-Protein biologisch aktiv ist und von der Injektionsstelle gelangen und unerwünschte Ereignisse verursachen könnte , und dass das Spike-Protein, wenn es biologisch aktiv ist, sehr gefährlich ist.

Tatsächlich war Malone einer von vielen Wissenschaftlern, die die FDA vor den Gefahren des freien Spike-Proteins warnten.

Malone schlug vor, dass Autoimmunprobleme mit frei zirkulierendem Spike-Protein zusammenhängen könnten, von dem die Entwickler versicherten, dass es nicht passieren würde.

Um Autoimmunprobleme aufzudecken, wäre eine 2- bis 3-jährige Nachbeobachtungszeit bei Phase-3-Patienten erforderlich, um mögliche Autoimmunfolgen von Impfstoffen zu überwachen – aber diese Überwachung fand bei den Impfstoffen von Pfizer und Moderna nicht statt.

Pfizer und Moderna führten auch keine richtigen Tierstudien durch, sagte Brownstein. Was uns die Tiermodelle geben, ist ein Signal, das uns darauf hinweist, was wir beim Menschen weiterverfolgen müssen.

Brownstein sagte: 

„Wir haben sehr alarmierende kurzfristige Sachen. Wir haben kurzfristige Dinge, die alarmierend sind, basierend darauf, wo wir diese Lipide finden, wo wir die Spike-Proteine ​​finden – diese Dinge geben Anlass zur Besorgnis, weil es nicht so sein sollte. Wir haben auch ein alarmierendes Signal in Bezug auf die Gefahren und Todesfälle oder die Schäden und Todesfälle, die im System gemeldet werden, und es gibt Gründe zu der Annahme, dass es sich um dramatische Nebenwirkungen handelt.“

Vaden Bossche hat es richtig gemacht

Einer der möglichen Schäden durch die Impfstoffe, sagte Brownstein , wurde durch Vanden Bossche berühmt gemacht, einen Vakzinologen, der mit GSK Biologicals, Novartis Vaccines, Solvay Biologicals, dem Global Health Discovery-Team der Bill & Melinda Gates Foundation in Seattle und der Global Alliance zusammengearbeitet hat für Impfstoffe und Impfungen in Genf.

Anfang dieses Jahres rief Vanden Bossche die Weltgesundheitsorganisation an, unterstützt durch ein 12-seitiges Dokument , das das „ unkontrollierbare Monster “ beschrieb, das eine weltweite Massenimpfkampagne möglicherweise auslösen könnte.

Vanden Bossche sagte, eine Kombination aus Sperren und extremem Selektionsdruck auf das Virus, die durch das intensive globale Massenimpfprogramm verursacht werden, könnte die Zahl der Fälle, Krankenhauseinweisungen und Todesfälle kurzfristig verringern, aber letztendlich die Schaffung von mehr Mutanten bewirken von Besorgnis.

Vanden Bossche nennt dies „Immune Escape“  (dh unvollständige Sterilisation des Virus durch das menschliche Immunsystem, auch nach Impfung).

Die Immunflucht wird wiederum Impfstoffhersteller veranlassen, Impfstoffe weiter zu verfeinern, die den Selektionsdruck erhöhen, nicht verringern und immer mehr übertragbare und potenziell tödliche Varianten produzieren.

Der Selektionsdruck führt zu einer größeren Konvergenz bei Mutationen, die das kritische Spike-Protein des Virus betreffen , das für das Durchbrechen der Schleimhautoberflächen unserer Atemwege verantwortlich ist, dem Weg, den das Virus verwendet, um in den menschlichen Körper einzudringen.

Das Virus wird die hochspezifischen Antigen-basierten Impfstoffe, die je nach zirkulierenden Varianten verwendet und optimiert werden, effektiv überlisten . All dies könnte zu einer hockeyschlägerartigen Zunahme schwerer und potenziell tödlicher Fälle führen – praktisch zu einer außer Kontrolle geratenen Pandemie.

Malone sagte:

„Die Sorge von Vanden Bossche ist nicht theoretisch. Es ist echt und wir haben die Daten. Wir stecken so ziemlich für den Rest unseres Lebens an diesem Virus oder seinen nachgelagerten Varianten fest und es wird eher wie eine Grippe werden. Wir werden eine kontinuierliche Entwicklung und Verbreitung von Varianten haben, und das ist eine Flucht.“

Eine weitere spanische Studie aus  dem Jahre 2016 machte auf die Gefahr von Graphen-Nanopartikel deutlich 

In jüngster Zeit hat sich die Aufmerksamkeit auf die gesundheitsschädlichen Auswirkungen von Graphen-Nanopartikeln konzentriert, die in der Gesichtsmaske sowie im mRNA-Impfstoff enthalten sind, wie in einer wissenschaftlichen Studie einer Gruppe spanischer Forscher dokumentiert.

Diese Studie wurde ursprünglich 2016 veröffentlicht.

Abstrakt

Aufgrund ihrer einzigartigen physikalisch-chemischen Eigenschaften werden Nanomaterialien der Graphenfamilie (GFNs) in vielen Bereichen, insbesondere in biomedizinischen Anwendungen, häufig eingesetzt. 

Derzeit haben viele Studien die Biokompatibilität und Toxizität von GFNs in vivo und intro untersucht.

Im Allgemeinen können GFNs in Tieren oder Zellmodellen unterschiedliche Toxizitätsgrade ausüben, indem sie verschiedenen Verabreichungswegen folgen und physiologische Barrieren durchdringen, anschließend in Geweben verteilt oder in Zellen lokalisiert werden und schließlich aus dem Körper ausgeschieden werden.

Dieser Review sammelt Studien zu den toxischen Wirkungen von GFNs in verschiedenen Organen und Zellmodellen. 

Wir weisen auch darauf hin, dass verschiedene Faktoren die Toxizität von GFNs bestimmen, einschließlich lateraler Größe, Oberflächenstruktur, Funktionalisierung, Ladung, Verunreinigungen, Aggregationen und Koronaeffekt.

Darüber hinaus wurden mehrere typische Mechanismen aufgedeckt, die der GFN-Toxizität zugrunde liegen, beispielsweise physische Zerstörung, oxidativer Stress, DNA-Schäden, Entzündungsreaktionen, Apoptose, Autophagie und Nekrose. An diesen Mechanismen sind (toll-like Rezeptoren-) TLR-, Transforming Growth Factor β- (TGF-β-) und Tumornekrosefaktor-alpha (TNF-α)-abhängige Pfade im Signalweg-Netzwerk und oxidativer Stress beteiligt spielt auf diesen Wegen eine entscheidende Rolle. In diesem Review fassen wir die verfügbaren Informationen zu regulierenden Faktoren und den Mechanismen der Toxizität von GFNs zusammen und schlagen einige Herausforderungen und Vorschläge für weitere Untersuchungen von GFNs vor, mit dem Ziel, die toxikologischen Mechanismen zu vervollständigen und Vorschläge zur Verbesserung der biologischen Sicherheit von GFNs zu machen und erleichtern deren breite Anwendung.

https://www.globalresearch.ca/toxicity-graphene-family-nanoparticles-general-review-origins-mechanisms/5750157

 

Lesen Sie hier den vollständigen Bericht .

Was wissen wir allgemein über Nanopartikel? 

Welche Nanopartikel gibt es?
Nanoteilchen
  • Kohlenstoffhaltige Nanopartikel.
  • Metalloxide (Siliziumdioxid (SiO2), Titandioxid (TiO2), Aluminiumoxid (Al2O3), Eisenoxid (Fe2O3) oder (Fe3O4), Zinkoxid (ZnO)
  • Halbleiter (Cadmium-Tellurit (CdTe), Silizium)
  • Metalle (Gold (Au), Silber (Ag), Eisen (Fe))
Wie schädlich sind Nanopartikel?
Es gibt vermehrt Hinweise darauf, dass sich Nanopartikel  sogar in verschmutzter Luft schon beim Einatmen negativ auf unser Gehirn auswirken können. Bei Injektionen mit der Spritze ist die Gefahr entsprechend höher einzustufen.  So haben Beobachtungsstudien gezeigt, dass Menschen, die an vielbefahrenen Straßen leben und diese Luft permanent einatmen, ein erhöhtes Risiko für eine Alzheimer-Erkrankung haben. 4 Jun 2019
 
Bei Graphen handelt es sich insofern um ein besonderes Nanomaterial, als dass nur eine Dimension (von 3 insgesamt) nanoskalig ist, d.h. es handelt sich um Nano-Blätter oder Nano-Filme. In den biologischen Tests werden Graphen-Flocken eingesetzt.
 
Kann der Körper Nanopartikel abbauen?
Einmal im Körper angekommen, können sich die TiO2 Nanopartikel in den Organen ansammeln, da es keinen Weg gibt, diese gefährlichen Teilchen aus dem Körper zu entfernen.
 
Sind Nanopartikel krebserregend?
Ob einzelne Partikel für unseren Körper gefährlich werden können, hängt unter anderem von ihrer Form, von ihrer Oberfläche und der Aufnahmemenge ab. Gewisse Nanopartikel (z.B. Kohlenstoff-Nanoröhrchen) stehen dabei im Verdacht krebserregend zu sein, da sie unter Umständen eine asbestartige Wirkung haben könnten.
 
Wege von Nanopartikeln in den menschlichen Körper

Schädigungen am Erbgut, Entzündungen und Organschäden könnten die Folge sein. Verbraucher*innen kommen durch Produkte, in denen Nanopartikel nicht fest gebunden sind, in direkten Kontakt mit Nanomaterialien.
 
Was sind Nano Körper?
Nanoteilchen bezeichnen Verbünde von einigen wenigen bis einigen tausend Atomen oder Molekülen. Der Name Nano bezieht sich auf ihre Größe, die typischerweise bei 1 bis 100 Nanometern liegt; Ein Nanometer (Abkürzung: nm) entspricht 109 = 0,000 000 001 Meter = 1 Milliardstel Meter.
 
 

https://internetz-zeitung.eu/6639-sars-cov-2-als-computer-animations-konstrukt

Der WHO und weltweit fast allen Gesundheitsbehörden liegt sie aber vor.  

Es handelt sich demnach angeblich  um eine biologische Waffe!“

Der Größte Betrug und das größte Verbrechen gegen die Menschheit!

https://rumble.com/vkp6p0-mrna-technologie-is-a-bio-weapon-biologische-waffe-.html?fbclid=IwAR1UJ_tkoPJc3SiRyEOwo8Llgb_EXooTj3h27FTZ1yK2BmqEIFT4FXNcxcY

Ist möglicherweise ein Bild von Text „cim Diese Gen-Impfung ist eine biologische Waffe, mit einem "Zeitzünder" von ca. 2 Jahren „Es stimmt nicht, dass es eine experimentelle Impfung ist, die Wirkung ist aus Tierversuchen bereits bekannt und es ist daher kein Experiment mehr. Wir sollten aufhören, Dinge falsch zu benennen. Dies ist eine biologische Waffe! Der Größte Betrug und das größte Verbrechen gegen die Menschheit!" LucMontagnier franzVirologe/Nobelpreisträger undJudyM Mikovits Molekularbiologin/ Forscherin Zusammenfassungi im Videovon“ 

Correctiv betreitet, dass Prof. Montagnier das gesagt habe.

Deshalb nähern wir uns mal der Frage, was  Prof. Montagnier  nachweisbar gesagt hat. 

Prof. Montagnier bezeichnete das Impfprogramm gegen das Coronavirus als “inakzeptablen Fehler”. Massenimpfungen sind sowohl ein “wissenschaftlicher als auch ein medizinischer Fehler”, sagte er. “Es ist ein inakzeptabler Fehler. Die Geschichtsbücher werden dies zeigen, denn es ist die Impfung, die die Varianten hervorbringt”, fuhr Prof. Luc Montagnier fort.

Der prominente Virologe erklärte, dass “es Antikörper gibt, die durch den Impfstoff erzeugt werden”, die das Virus zwingen, “eine andere Lösung zu finden” oder zu sterben. Hier werden die Varianten angelegt. Es sind die Varianten, die “eine Produktion sind und aus der Impfung resultieren”.

Prof. Montagnier sagte, dass Epidemiologen das Phänomen “Antibody-Dependent Enhancement” (ADE)  damit sind infektionsverstärkende Antikörper gemeint - kennen, aber “schweigen”.

In den Artikeln, in denen ADE erwähnt wird, werden die von Prof. Montagnier geäußerten Bedenken zurückgewiesen. “Wissenschaftler sagen, dass ADE bei COVID-19-Impfstoffen so gut wie kein Problem darstellt”, berichtete ein Artikel auf Medpage Today im März. Das Abwiegeln dauert also an. 

Prof. Montagnier erklärte, dass der Trend in “jedem Land” stattfindet, in dem ” Auf die Kurve der Impfung folgt die Kurve der Todesfälle. “

      Israel Biontech Pfizer-Impfstoffs ist schlimmer als AstraZeneca!

Der Punkt des Nobelpreisträgers wird durch Informationen unterstrichen, die in einem offenen Brief einer langen Liste von Ärzten an die Europäische Arzneimittel-Agentur veröffentlicht wurden. In dem Brief heißt es teilweise: “Es gab zahlreiche Medienberichte aus der ganzen Welt von Pflegeheimen, die innerhalb weniger Tage nach der Impfung der Bewohner von COVID-19 betroffen waren.”

Prof. Luc Montagnier fuhr fort, dass er seine eigenen Experimente mit denen durchführt, die sich nach Erhalt des Impfstoffs mit dem Coronavirus infizieren. “Ich werde Ihnen zeigen, dass sie die Varianten entwickeln, die gegen den Impfstoff resistent sind”, sagte er.

Alle mit stolzer Börsenbewertung im Multimilliardenbereich, alle mit vielen Entwicklungsprojekten, aber erst zwei mit einem zugelassenen Produkt: Die COVID-Vakzine.  Das sagte Montagnier auf jeden Fall. 

Auch für die Behauptung, dass die RNA Impfung die Virusmutationen wie die Delta Variante erst schaffen würde, die Prof Montagnier aufstelle, sei nicht belegt, so correctiv. Gleichzeitig versucht Correctiv allerdings den Nobelpreisträger und Entdecker des HI Virus in ein schlechtes Licht zu stellen.  So ganz sicher scheinen die "Faktenchecker" sich also nicht zu sein. 

In dem Video  in diesem Link sagt Prof. Montagnier jedenfalls, dass die Varianten wie Delta jedenfalls durch diese fragwürdige Impfung selber geschaffen werden. Er geht dabei auf die Antikörper explizit ein. https://corona-hat-kein-ende.de/toedliche-impfstoffe/alle-geimpften-menschen-werden-innerhalb-von-2-jahren-sterben/

Gleichzeitig ist laut "Ärzteblatt" die Rolle der Antikörper, die durch den Corona Virus als auch durch die Impfung gegen Corona entstehen  könne, noch nicht hinreichend erforscht.

COVID-19: Autoantikörper könnten Patienten langfristig schaden ( Ärzteblatt 20. Mai 2021) 

New Haven/Connecticut –Eine Erkrankung mit COVID-19 führt nicht nur zur Bildung von Antikörpern, die das Virus neutralisieren und zukünftige Infektionen verhindern.

Ein US-Team spürte mit einer neuen Methode in Nature (2021; DOI: 10.1038/s41586-021-03631-y)

bei vielen Patienten eine Reihe von Autoantikörpern auf, die laut tierexperimentellen Untersuchungen den Krankheitsverlauf beeinflussen könnten.

Antikörper sind ein zweischneidiges Schwert.
 
Einerseits schützen sie vor wiederholten Infektionen, andererseits können sie lebensgefährliche Autoimmunerkrankungen auslösen. Beispielsweise hält die irische Virologin Dolores Cahill Zytokinstürme und andere Autoimmunreaktionen für eine Folge der RNA Impfungen. 

In den letzten Monaten hatten gleich mehrere Forschergruppen Autoantikörper gegen Interferone im Blut von Patienten mit COVID-19 entdeckt.

Da Interferone ein wichtiger Abwehrmechanismus gegen Infektionen sind, könnten die Autoantikörper einen ungünstigen Verlauf auf die Erkrankung haben.

Ein Team um Aaron Ring von der Yale Universität in New Haven/Connecticut hat jetzt das Serum von 194 Patienten systematisch nach Autoantikörpern abgesucht.

Zum Einsatz kam ein „Rapid Extracellular Anti­gen Profiling“, das Autoantikörper gegen 2.770 verschiedene Proteine aufspüren kann, die im Blut oder auf der Oberfläche von menschlichen Zellen vorhanden sind.

Ergebnis: Viele Patienten hatten Autoantikörper im Blut. Am häufigsten waren Antikörper gegen Inter­ferone vom Typ 1, die bei 5,2 % der hospitalisierten Patienten gefunden wurden. Eine 2. Gruppe von Antikörpern war gegen Zytokine und Chemokine gerichtet, die das Immunsystem zur Abwehr von Krank­heitserregern benötigt.

Warum diese Antikörper gebildet werden, ist unklar.

Einige scheinen bereits vor der Infektion vorhanden zu sein. Sie könnten laut Ring ein Grund dafür sein, dass einige Menschen schwerer an COVID-19 erkran­ken als andere.

Besonders ominös war der Nachweis von Antikörpern, die Oberflächenstrukturen von Zellen erkennen.

Solche Antikörper können im Prinzip Autoimmunreaktionen auslösen, die über das Ende der Infektion hinaus anhalten. Ob die Antikörper an der Entstehung eines Long-COVID-Syndroms beteiligt sind, ist unklar. Die Forscher haben bisher keine Patienten mit anhaltenden Beschwerden untersucht.

Auch Dr. Alin erklärt, dass RNA was ganz anderes ist als das es ausgegeben wird. Das sage auch  der US Hersteller Moderna auf seiner Website selber. Siehe Link 

https://www.facebook.com/secretxgovernment/videos/dr-abdul-alim-muhammad-on-covax-bio-weapons-injectable-operating-system-and-cdc-/470510487650396/

Auch andere Top  Virologen haben schon berichtet, dass die Durchimpfung von Milliarden Menschen kontraproduktiv sei. 

 https://internetz-zeitung.eu/6511-dramatischer-appell-eines-virologen

Top Virologe Bossche warnt vor Massensterben durch Corona Impfstoffe

Dramatischer Appell eines Virologen

„Wir werden einen enormen Preis für die Corona-Massenimpfkampagne zahlen“, sagt ein führender Virologe und Impfentwickler. Er fordert die WHO auf, die Impfkampagnen weltweit „sofort“ zu stoppen.

Einer der weltweit führenden Virologen und ein starker Befürworter von Impfstoffen schlägt Alarm. Geert Vanden Bossche, der im Bereich der Infektionsforschung und Impfstoffentwicklung für die Pharmaunternehmen Novartis und GlaxoSmithKline, sowie für die Organisation GAVI und die Bill & Melinda Gates Stiftung tätig war, warnt, dass die Massenimpfkampagnen gegen das Corona-Virus, eine globale Katastrophe „epischen Ausmaßes“ auslösen wird.

Der Experte wandte sich diesbezüglich in einem offenen Brief direkt an die Weltgesundheitsorganisation (WHO). Bossche ist so besorgt über die aktuellen Impfmaßnahmen, dass er die Organisation der Vereinten Nationen in einem dringenden Appell auffordert, alle Impfkampagnen gegen das Corona-Virus weltweit „sofort“ zu stoppen. Wenn dies nicht geschehe, würden sich „viel infektiösere“ Virusvarianten nur noch verstärken und schließlich ein Massensterben der Menschen verursachen.

Im Brief schreibt er: „Ich bin alles andere als ein Impfgegner. Als Wissenschaftler berufe ich mich normalerweise nicht auf eine solche Plattform, um zu Impfstoff-bezogenen Themen Stellung zu beziehen. Als engagierter Virologe und Impfexperte mache ich nur eine Ausnahme, wenn Gesundheitsbehörden zulassen, dass Impfstoffe in einer Weise verabreicht werden, die die öffentliche Gesundheit gefährdet. Und vor allem dann, wenn wissenschaftliche Erkenntnisse ignoriert werden. Die gegenwärtige, äußerst kritische Situation zwingt mich dazu, diesen Notruf zu verbreiten. Da das beispiellose Ausmaß der menschlichen Beteiligung an der Covid-19-Pandemie zu einer globalen Katastrophe ohnegleichen zu führen droht, kann dieser Aufruf nicht laut und deutlich genug ertönen und stark genug sein.“

Bossche betont, keine Kritik an dem Impfstoff selbst zu üben. Die bisher zugelassenen Corona-Impfstoffe seien von „einfach brillanten“ Menschen entwickelt worden. Aber, sagt er: „Bitte den richtigen Impfstoff am richtigen Ort verwenden. Und verwenden Sie ihn nicht in der Hitze einer Pandemie bei Millionen von Menschen.“

 „Unkontrollierbares Monster“

Die Impfung von Menschen gegen das Corona-Virus mitten in einer Pandemie wird seiner Ansicht nach dazu führen, dass das Virus ansteckender wird. Damit werde auch die Resistenz der Viren gegen die Impfstoffe weiter zunehmen. Zudem wird laut Bossche die Massenimpfung gegen das Corona-Virus „höchstwahrscheinlich die adaptive Immunflucht weiter verstärken, da keiner der aktuellen Impfstoffe die Übertragung der viralen Varianten verhindert.“

Eine Immunflucht bedeutet, dass ein mutiertes Virus die angeborene Immunität des Körpers überlistet. Gegen das mutierte Virus hilft dann auch die Corona-Impfung nicht mehr. Und da immer mehr Menschen gegen Corona geimpft werden, würden solche Varianten, die bereits im Umlauf sind, verstärkt auftauchen und eben immer infektiöser. Und somit wird aus dem „recht harmlosen Virus ein unkontrollierbares Monster“, erklärt der Experte in einem Interview mit Dr. Philip McMillan nach Veröffentlichung des Briefs an die WHO.

Prophylaktische Impfstoffe sollten niemals bei Populationen eingesetzt werden, die bereits einem hohen Infektionsdruck ausgesetzt sind. Dies ist Grundwissen in der Vakzinologie, das laut Bossche bereits im ersten Jahr der Ausbildung gelehrt wird. Das werde aber zum jetzigen Zeitpunkt weltweit praktiziert.

„Wir werden einen hohen Preis dafür zahlen. Und ich werde emotional, weil ich an meine Kinder denke, an die jüngere Generation. Ich meine, es ist einfach unmöglich, was wir hier tun. Wir verstehen die Pandemie nicht“, so Bossche.

Immunsystem zerstört

Der Virologe übt auch scharfe Kritik am Lockdown. Vor allem, dass man jungen Leuten, die bekanntlich nicht zur Risikogruppe gehören und ein gutes Immunsystem haben, den Kontakt zu anderen Menschen verbiete, sei für ihn unverständlich.

Tatsächlich seien durch die staatlich verordneten Abriegelungen und Gesichtsverhüllungen schon Varianten entstanden, die auf eine potenzielle Immunflucht hindeuten. „Diese werden sich jetzt, da die Massenimpfung gegen die chinesischen Keime in vollem Gange ist, nur noch verstärken.“ Dies sei auch wissenschaftlich belegt, betont Bossche.

Der Wissenschaftler warnt auch davor, dass die Impfung während der Pandemie das Immunsystem zerstört.

Er sei „mehr als besorgt“ darüber, was dieser virale Ausbruch anrichten wird.

Die Menschheit wird durch die Impfstoffe „eine schwere Schädigung der angeborenen Immunität“ erleiden. Diese Schädigung beschränke sich aber nicht nur auf Geimpfte.

Die Geimpften würden mutierte Viren an die Ungeimpften weitergeben und damit eine globale Gesundheitskrise auslösen. Und dies würde weitaus schlimmer ausfallen, als das, was bei einem natürlichen Verlauf der Pandemie geschehen wäre.

Die selektive Immunevasion begünstigt auch die weitere Verbreitung hochinfektiöser Stämme, da die Massenimpfung die Impfstoffempfänger zunehmend zu asymptomatischen Spreadern macht. Letztere übertragen hochinfektiöse Viren auf die ungeschützten oder noch nicht infizierten Personen. Dies ist genau das Gegenteil von dem, was die Impfstoffe tun sollten“, so der Mediziner.

Es besteht sogar die Möglichkeit, dass die angeborene Immunität „vollständig verloren geht“ – die angeborene Immunität bezieht sich auf die natürliche Fähigkeit des Körpers, Krankheitserreger durch eine reichhaltige, variantenreiche, unspezifische Immunität abzuwehren.

„Genügend wissenschaftliche Beweise wurden auf den Tisch gebracht. Leider bleiben sie von denen, die die Macht haben zu handeln, unberührt. Wie lange kann man das Problem ignorieren, wenn es derzeit massive Beweise dafür gibt, dass die virale Immunflucht inzwischen die Menschheit bedroht? Wir können kaum sagen, wir hätten es nicht gewusst – oder wären nicht gewarnt worden“, betont Bossche.

Dass eine Massenimpfung die virale Immunflucht vorantreibt, wird man bei der Infektiosität und den Morbiditätsraten in den Ländern beobachten, die bereits Millionen Menschen in nur wenigen Wochen geimpft haben. Bossche nannte die Beispiele: Großbritannien, Israel und die USA. Während sich diese Länder über sinkende Infektionsraten freuen, würden sie in den nächsten Wochen „zweifellos“ einen steilen Anstieg der Covid-19-Fälle erleben.

Auf den steilen Rückgang, den wir im Moment sehen, könnte ein kurzlebiges Plateau folgen. Aber, ein anschließender steiler Anstieg der (schweren) Krankheitsfälle ist unvermeidlich“, so der Virologe.

Man müsse dies klar ansprechen, denn „es geht um die Menschheit“, betont er. „Es geht um jeden. Richtig. Und ich setze alles aufs Spiel, weil ich meine Hausaufgaben gemacht habe. Es ist einfach eine moralische Verpflichtung. Eine moralische Verpflichtung.“ (oz)

Hintergrund

https://internetz-zeitung.eu/6510-gesundheitsminister-spahn-schliesst-deutschen-alleingang-in-der-eu-nicht-mehr-aus

Zugelassene Corona-Impfstoffe sind wirkungslos oder schädlich - Selbst Spahn fordert deshalb Sputnik V aus Russland

Bundesgesundheitsminister Spahn CDU fordert notfalls Alleingang in der EU - Auch Ramelow in Thüringen will endlich  Sputnik V 

CDU Bundesgesundheitsminister Spahn CDU hat bisher alles falsch gemacht, was man falsch  machen kann. 

Er setzte auf krebserregende PEG haltigen RNA Gentechnik-Impfstoffe oder auf Astra Zeneca, dass Auto-Immunreaktionen und Thrombossen-Blutgerinsel bewirkt.

https://internetz-zeitung.eu/6509-interview-mit-dr-brown-und-john-ca-manley 

Schockmeldung: Corona Impfstoffe sind fast wirkungslos - Absolute Reduzierung der Corona-Fälle liegt bei ca 1 % Interview mit Dr. Brown und John CA Manley im Link 

Mehrere Molekularbiologen aus Irland und GB haben aber schon vor Wochen erklärt, dass RNA Gentechnik-Impfstoffe nicht nur krebserregendes PFG Gift enthalten sondern auch Autoimmunreaktionen und einen Zytokinsturm bewirken können .

https://internetz-zeitung.eu/6506-petition-an-europarat-und-ema-arzneimittelbehoerde 

Ärzte warnen weltweit vor Corona-Impfstoffen - fordern STOP

Petition an Europarat und EMA Arzneimittelbehörde !

Video: Ärzte und Wissenschaftler schreiben an die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA)

Warnung vor riesigen  COVID-19-Impfstoffgefahren  im Link 

Das alles weiss Jens Spahn. Deshalb greift er jetzt zum letzen Mittel - die Flucht nach vorne.  Denn inzwischen wird  Karl Lauterbach als sein Nachfolger gehandelt.Plötzlich will Spahn den Sputnik Impfstoff hierzulande durchsetzen.

Der einzig unbedenkliche Cortona Impftoff ist nämlich wohl Sputnik V aus Russland, der auf jahrelangen Corona-Impferfahrungen ruissischer Hersteller  basiert.

Deitschland müüse Sputmik V wie einst Ungarn in der EU notfalls im Alleingang sofort zulassen.Auch der linke Ministerpräsident Bodo Ramelow fordert Spunik V 

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) will nun möglichst schnell Vereinbarungen treffen, um den russischen Impfstoff Sputnik V zu erwerben. Er könne "sich vorstellen, dass wir Verträge zügig abschließen". Das Bundesgesundheitsministerium sei unter anderem bezüglich vorvertraglicher Absichtserklärungen in einem engen Austausch mit der russischen Seite. Auch einen nationalen Alleingang schließt Spahn laut Tagesschau nun nicht mehr aus. Beim möglichen Erwerb von Sputnik V wolle man nicht zwingend eine Entscheidung auf EU-Ebene abwarten:

"Ich bin tatsächlich sehr dafür, dass wenn die Europäische Union jetzt nicht da auch was macht, dass wir es dann national machen."

Voraussetzung dafür sei jedoch, dass der russische Impfstoff in der EU zugelassen wird. Wenn ausreichend Daten vorhanden sind, sei eine Zulassung schnell möglich. Derzeit verhandle man über mögliche Liefermengen. Weiterhin unterstütze man Russland dabei, Kooperationspartner für die Produktion des Vakzins in Deutschland und anderen EU-Ländern zu finden. Derzeit prüfe beispielsweise das Bundesland Bayern, ob Sputnik V dort hergestellt werden kann. Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) sagte beim Besuch des schwäbischen Pharmakonzerns R-Pharm, er würde sich freuen, wenn Sputnik V dort hergestellt werden kann.

Nach dem vorläufigen Impfstopp mit dem Präparat des Pharmahersteller AstraZeneca hatten sich Anfang der Woche mehrere ostdeutsche Ministerpräsidenten dafür ausgesprochen, stattdessen Sputnik V zu nutzen. Das russische Vakzin könne dabei helfen, die Impfstoff-Knappheit zu überwinden. Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Die Linke) sagte gegenüber dem ARD-Morgenmagazin, es sei wichtig, dass Thema Sputnik V mit Nachdruck zu bearbeiten. Vor dem heutigen Bund-Länder-Gipfel machte sich Thüringens Ministerpräsident abermals für Sputnik V stark. Zuerst wolle man dafür plädieren, die Impfungen mit AstraZeneca zügig wiederaufzunehmen:

"Und ich persönlich plädiere auch dafür, dass die Bundesregierung jetzt die Vorverträge für Sputnik V fertig macht", sagte Ramelow.

Mit den Verantwortlichen in Russland stehe Ramelow bereits in Kontakt. Ihm liege "eine Offerte vor", die ihm der Oberbürgermeister von Weimar vermittelt habe. Es sei notwendig, das Vakzin zu nutzen, wenn es die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) zulässt. Allerdings dürfe man nicht warten, bis die EMA es erst zulässt. Von Seiten der EU wurden die Erwartungen aber bereits gedämpft: Wie EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (CDU) gegenüber Zeitungen der FunkeMediengruppe bekannt gab, sei man erst in einem "vorbereitenden Stadium, in dem die Firma erst mal Daten liefert". Zudem müsse für jedes von der EMA zugelassene Vakzin von der Behörde autorisierte Fabriken geben.

Mehr zum Thema Ramelow wirbt für Bestellung von Sputnik V-Impfstoff

 

  

 

EU 20 500 Impftote - 1,8 Mio Nebenwirkungen - 50 % davon ernste Nebenwirkungen - Fast Hälfte der Todesfälle nach Pfizer/Biontech RNA Impfungen - Statistik ohne GB 

EU Datenbank Eudra Vigliance meldet bald 1 Mio Nebenwirkungen der Covid 19 Impfungen

Die Datenbank der Europäischen Union mit Verdachtsfällen auf Arzneimittelreaktionen ist EudraVigilance und meldet  nun 20.595 Todesfälle und 1.960.607 Verletzungen nach COVID-19-Injektionen.

Unterdessen gibt  es aus Großbritannien noch krassere Zahlen . Allein im kleinen Schottland starben bis zum 28 Tag nach der Impfung in den ersten Monaten 5500  Menschen. Jemand  hat die Zahl auf England bezogen und hochgerechnet also extrapoliert! Demnach sind in England über 55 000 Menschen nach der Impfung gestorben,  wenn man die schottische Statistik von " Public Health Scotland" auf  das bevölkerungsreichere England anwendet. https://internetz-zeitung.eu/6644-schottland-macht-zahlen-der-opfer-nach-der-impfung-transparent

Ein   Abonnent von Health Impact News aus Europa erinnerte uns daran, dass diese von EudraVigilance verwaltete Datenbank nur für Länder in Europa bestimmt ist, die Teil der Europäischen Union (EU) sind, die 27 Länder umfasst.

Die Gesamtzahl der Länder in Europa ist viel höher, fast doppelt so viele, etwa 50. (Es gibt einige Meinungsverschiedenheiten darüber, welche Länder technisch gesehen zu Europa gehören.)

So hoch diese Zahlen auch sind, sie spiegeln NICHT ganz Europa wider. Die tatsächliche Zahl in Europa, die aufgrund von COVID-19-Schüssen als tot oder verletzt gemeldet wird, wäre viel höher als die, die wir hier berichten.

Die EudraVigilance-Datenbank berichtet, dass bis zum 31. Juli 2021 20.595 Todesfälle und 1.960.607 Verletzungen  nach Injektionen von vier experimentellen COVID-19-Spritzen gemeldet wurden:

Von den insgesamten Nebenwirkungen  in der Statistik - die Hälfte von ihnen (968.870) sind ernsthafte Verletzungen.

„ Ernsthaft heisst  bzw  gibt Auskunft über die vermuteten Nebenwirkung; es kann als „schwer“ eingestuft werden, wenn es sich um ein medizinisches Ereignis handelt, das zum  Tod führt , lebensbedrohlich ist, einen stationären Krankenhausaufenthalt erfordert, zu einem anderen medizinisch wichtigen Zustand oder einer Verlängerung eines bestehenden Krankenhausaufenthalts führt, zu einer anhaltenden oder erheblichen Behinderung oder Arbeitsunfähigkeit führt , oder eine angeborene Anomalie/Geburtsfehler beinhaltet.“

Ein   Abonnent von Health Impact News in Europa hat die Berichte für jede der vier COVID-19-Aufnahmen veröffentlicht, die wir hier aufnehmen. 

Dieser Abonnent hat sich freiwillig dazu gemeldet, und es ist eine Menge Arbeit, jede Reaktion mit Verletzungen und Todesfällen aufzulisten, da es im EudraVigilance-  System keinen Platz  gibt, das alle Ergebnisse tabellarisch erfasst.

Seit wir dies veröffentlichen, haben auch andere aus Europa die Zahlen berechnet und die Summen bestätigt.*

Hier sind die zusammenfassenden Daten bis zum 31. Juli 2021.

Insgesamt Reaktionen  für den experimentellen mRNA - Impfstoff Tozinameran  (Code  BNT162b2 , Comirnaty ) von BioNTech  Pfizer: 9868 Tod  und 767.225 Verletzungen 31/07/2021

  • 21.004 Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems inkl. 126 Todesfälle
  • 19.717 Herzerkrankungen inkl. 1.489 Todesfälle
  • 177 Angeborene, familiäre und genetische Erkrankungen inkl. 14 Todesfälle
  • 9.913 Ohr- und Labyrintherkrankungen inkl. 8 Todesfälle
  • 471 Endokrine Erkrankungen inkl. 3 Todesfälle
  • 11.693 Augenerkrankungen inkl. 21 Todesfälle
  • 69.612 Magen-Darm-Erkrankungen inkl. 431 Todesfälle
  • 205.214 Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort einschl. 2.832 Todesfälle
  • 779 Leber- und Gallenerkrankungen inkl. 46 Todesfälle
  • 8.405 Erkrankungen des Immunsystems inkl. 53 Todesfälle
  • 24.114 Infektionen und parasitäre Erkrankungen inkl. 941 Todesfälle
  • 9.314 Verletzungen, Vergiftungen und durch Eingriffe bedingte Komplikationen inkl. 146 Todesfälle
  • 19.170 Untersuchungen inkl. 323 Todesfälle
  • 5.675 Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen inkl. 178 Todesfälle
  • 104.915 Muskel-Skelett- und Bindegewebserkrankungen inkl. 122 Todesfälle
  • 528 Gutartige, bösartige und unspezifische Neubildungen (inkl. Zysten und Polypen) inkl. 43 Todesfälle
  • 137.631 Erkrankungen des Nervensystems inkl. 1.081 Todesfälle
  • 719 Schwangerschaft, Wochenbett und perinatale Erkrankungen inkl. 24 Todesfälle
  • 140 Produktausgaben inkl. 1 Todesfall
  • 13.659 Psychiatrische Erkrankungen inkl. 130 Tote
  • 2.481 Erkrankungen der Nieren und Harnwege inkl. 157 Todesfälle
  • 8.028 Erkrankungen des Fortpflanzungssystems und der Brust inkl. 2 Todesfälle
  • 33.642 Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums inkl. 1.168 Todesfälle
  • 36.970 Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes inkl. 87 Todesfälle
  • 1.289 Soziale Umstände inkl. 13 Todesfälle
  • 564 Chirurgische und medizinische Eingriffe inkl. 25 Todesfälle
  • 21.401 Gefäßerkrankungen inkl. 404 Todesfälle

Insgesamt Reaktionen  für die experimentellen mRNA - Vakzin mRNA-1273 CX-024414) von  Moderna:  5460 Tod  und 212.474 Verletzungen zu 31/07/2021

 
  • 3.901 Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems inkl. 49 Todesfälle
  • 6.139 Herzerkrankungen inkl. Herz-Kreislauf-Erkrankungen 599 Todesfälle
  • 86 Angeborene, familiäre und genetische Erkrankungen inkl. 3 Todesfälle
  • 2.699 Ohren- und Labyrintherkrankungen
  • 165 Endokrine Erkrankungen inkl. 1 Todesfall
  • 3.330 Augenerkrankungen inkl. 13 Todesfälle
  • 18.562 Magen-Darm-Erkrankungen inkl. 200 Todesfälle
  • 57.313 Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort einschl. 2.188 Todesfälle
  • 345 Leber- und Gallenerkrankungen inkl. 20 Todesfälle
  • 1.803 Erkrankungen des Immunsystems inkl. 9 Todesfälle
  • 6.151 Infektionen und parasitäre Erkrankungen inkl. 332 Todesfälle
  • 4.652 Verletzungen, Vergiftungen und durch Eingriffe bedingte Komplikationen inkl. 102 Todesfälle
  • 4.289 Untersuchungen inkl. gesetzl . 103 Todesfälle
  • 2.105 Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen inkl. 125 Todesfälle
  • 26.743 Erkrankungen des Bewegungsapparates und des Bindegewebes inkl. 107 Todesfälle
  • 252 Gutartige, bösartige und nicht näher bezeichnete Neubildungen (inkl. Zysten und Polypen) einschl. 27 Todesfälle
  • 38.118 Erkrankungen des Nervensystems inkl. 552 Todesfälle
  • 432 Schwangerschaft, Wochenbett und perinatale Erkrankungen inkl . 5 Todesfälle
  • 46 Produktprobleme
  • 4.224 Psychiatrische Erkrankungen inkl. 90 Todesfälle
  • 1.306 Erkrankungen der Nieren und Harnwege inkl. 85 Todesfälle
  • 1.526 Erkrankungen des Fortpflanzungssystems und der Brust inkl. 2 Todesfälle
  • 9.377 Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums inkl. 521 Todesfälle
  • 11.300 Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes inkl. 45 Todesfälle
  • 925 Soziale Umstände inkl. 20 Todesfälle
  • 700 Chirurgische und medizinische Eingriffe inkl. 55 Todesfälle
  • 5.985 Gefäßerkrankungen inkl. 207 Tote

Insgesamt Reaktionen  für den experimentellen Impfstoff AZD1222 / VAXZEVRIA (CHADOX1 Ncov-19)  aus  Oxford Zeneca :  4534 Tod  und 923.749 Verletzungen zu 31/07/2021 

  • 10.912 Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems inkl. 184 Todesfälle
  • 15.131 Herzerkrankungen inkl. 523 Todesfälle
  • 132 Angeborene familiäre und genetische Erkrankungen inkl. 3 Todesfälle
  • 10.643 Ohr- und Labyrintherkrankungen
  • 415 Endokrine Erkrankungen inkl. 3 Todesfälle
  • 16.108 Augenerkrankungen inkl. 18 Todesfälle
  • 91.912 Magen-Darm-Erkrankungen inkl. 229 Todesfälle
  • 244.487 Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort einschl. 1.128 Todesfälle
  • 729 Leber- und Gallenerkrankungen inkl. Leberfunktionsstörungen 41 Todesfälle
  • 3.663 Erkrankungen des Immunsystems inkl. 18 Todesfälle
  • 22.077 Infektionen und parasitäre Erkrankungen inkl. 284 Todesfälle
  • 10.114 Verletzungen Vergiftungen und verfahrensbedingte Komplikationen inkl. 119 Todesfälle
  • 20.068 Untersuchungen inkl. gesetzl . 105 Todesfälle
  • 11.087 Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen inkl. 62 Todesfälle
  • 140.986 Muskel-Skelett- und Bindegewebserkrankungen inkl. 63 Todesfälle
  • 446 Gutartige, bösartige und unspezifische Neubildungen (inkl. Zysten und Polypen) inkl. 13 Todesfälle
  • 194.032 Erkrankungen des Nervensystems inkl. 727 Todesfälle
  • 363 Schwangerschaftswochenbett und perinatale Erkrankungen inkl. 8 Todesfälle
  • 135 Produktausgaben inkl. 1 Todesfall
  • 17.296 Psychiatrische Erkrankungen inkl. 39 Todesfälle
  • 3.324 Erkrankungen der Nieren und Harnwege inkl. 40 Tote
  • 11.369 Erkrankungen des Fortpflanzungssystems und der Brust
  • 31.980 Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums inkl. 534 Todesfälle
  • 42.437 Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes inkl. 30 Todesfälle
  • 1.093 Soziale Umstände inkl. 7 Todesfälle
  • 971 Chirurgische und medizinische Eingriffe inkl. 19 Todesfälle
  • 21.839 Gefäßerkrankungen inkl. 336 Todesfälle

Gesamtreaktionen  auf den experimentellen COVID-19-Impfstoff JANSSEN (AD26.COV2.S) von  Johnson & Johnson :  733 Todesfälle  und 57.159 Verletzungen bis 31.07.2021

  • 531 Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems inkl. 23 Todesfälle
  • 867 Herzerkrankungen inkl. 92 Todesfälle
  • 21 Angeborene, familiäre und genetische Störungen
  • 346 Ohr- und Labyrintherkrankungen
  • 24 Endokrine Erkrankungen inkl. 1 Todesfall
  • 705 Augenerkrankungen inkl. 3 Todesfälle
  • 5.449 Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts inkl. 27 Todesfälle
  • 15.097 Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort einschl. 177 Todesfälle
  • 78 Leber- und Gallenerkrankungen inkl. Leberfunktionsstörungen 7 Todesfälle
  • 231 Erkrankungen des Immunsystems inkl. 5 Todesfälle
  • 915 Infektionen und parasitäre Erkrankungen inkl. 21 Todesfälle
  • 529 Verletzung, Vergiftung und durch Eingriffe bedingte Komplikationen inkl. 11 Todesfälle
  • 2.936 Untersuchungen inkl. gesetzl . 51 Todesfälle
  • 305 Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen inkl. 12 Todesfälle
  • 9.614 Muskel-Skelett- und Bindegewebserkrankungen inkl. 18 Todesfälle
  • 24 Gutartige, bösartige und unspezifische Neubildungen (inkl. Zysten und Polypen) inkl. 2 Todesfälle
  • 12.240 Erkrankungen des Nervensystems inkl. 90 Todesfälle
  • 17 Schwangerschaft, Wochenbett und perinatale Erkrankungen inkl. 1 Todesfall
  • 17 Produktprobleme
  • 659 Psychiatrische Erkrankungen inkl. 8 Todesfälle
  • 207 Erkrankungen der Nieren und Harnwege inkl. 9 Todesfälle
  • 354 Erkrankungen des Fortpflanzungssystems und der Brust inkl. 2 Todesfälle
  • 1.878 Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums inkl. 57 Todesfälle
  • 1.602 Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes inkl. 2 Todesfälle
  • 143 Soziale Umstände inkl. 3 Todesfälle
  • 468 Chirurgische und medizinische Eingriffe inkl. 30 Todesfälle
  • 1.902 Gefäßerkrankungen inkl. 81 Todesfälle

*Bei diesen Gesamtzahlen handelt es sich um Schätzungen auf der Grundlage von Berichten, die an EudraVigilance übermittelt wurden . Die Gesamtsummen können basierend auf dem Prozentsatz der berichteten Nebenwirkungen viel höher sein. 

Einige dieser Meldungen können auch an die Datenbanken der einzelnen Länder über Nebenwirkungen gemeldet werden, wie die US-VAERS-Datenbank und das britische Yellow Card-System.

Die Todesfälle sind nach Symptomen gruppiert, und einige Todesfälle können auf mehrere Symptome zurückzuführen sein.

https://www.globalresearch.ca/20595-dead-1-9-million-injured-50-serious-reported-european-union-database-adverse-drug-reactions-covid-19-shots/5751904