Maskenskandal: CDU Bonzen betrachten BRD als Selbstbedienung

Neues aus der Bananenrepublik Deutschland und Groko-Covidioten Politik vor dem absoluten Scheitern

Die Groko-Versager-Regierung, die sich durch Covidiotentum auszeichnete und jetzt vor Tagen auf einer Bund-Länder-Konferenz  sich  selber widersprechend querdenkend und mit dem Lockdown trotz steigender Inzidenzzahlen lockernd unterwegs ist und so die Dritte Welle selber forciert, nutzte die mediale Panikmache auch zu fragwürdigen Maskenkäufen, an denen sich mehrfach Regierungs - CDU/CSU Bonzen in Form der Kassierung von Provisionen auf Kosten der Steuerzahler bereichert haben. 

Die Hetze gegen Querdenker wandelt sich inhaltlich zu einer politischen Klasse, die sowohl in der Regierung mit Lauterbach als auch in allen Oppositionsparteien im Bundestag selber querdenkend unterwegs ist. 

Der schwache Protest gegen die Groko-Politiker spiegelt aber trotz Selbstbereicherungsorgien insbesondere der CDU die gleichgeschaltete Medienlandschaft in keinster Weise wider. 

In der Affäre um die Beschaffung von Corona-Schutzmasken hat nun auch der CDU-Abgeordnete Löbel Fehlverhalten eingeräumt. Er hatte wie  auch der CSU-Politiker Nüßlein eine hohe Provision erhalten. Weitere Groko Politiker könnten mit ähnlichen Bereicherungsaktionen folgen. 

Nach dem CSU-Politiker Georg Nüßlein hat auch der Mannheimer CDU-Abgeordnete Nikolaus Löbel Fehlverhalten zugegeben. . Löbel gab lediglich seinen Sitz im Auswärtigen Ausschuss des Bundestages auf, nachdem das Magazin "Der Spiegel" über Provisionszahlungen in Höhe von 250.000 Euro berichtet hatte.

Nach übereinstimmenden Berichten hatte Nüßleins Firma "Tectum Holding" 660.000 Euro erhalten. Als Zwischenhändler zu einer hessischen Textilfirma fungierte nach Informationen des ARD-Hauptstadtstudios der Investor und Industriemanager Thomas Limberger. Gegen ihn ermittelt die Generalstaatsanwaltschaft München wegen des Verdachts der Bestechung.

Die CDU Führung zog keine Konsequenzen aus dem Fehlverhalten. So kommt es zu keinem Parteiausschlußverfahren.  

Der Politiker hatte zuvor die Zahlung von Provisionen für die Vermittlung von Kaufverträgen über Masken an seine Firma, die Projektmanagement-GmbH, eingeräumt. Löbel bezeichnete die Summen als "nach dem Marktüblichen bemessene Vergütung". 

Dabei hat der Politiker seine Macht-Stellung für schamlose Selbstbereicherung ausgenutzt.  

Geld für die Vermittlung von Schutzmasken zu erhalten, sei für Bundestagsabgeordnete nicht per se unzulässig, erklärte  fragwürdig der Staatsrechtler Markus Ogorek von der Universität Köln.

Dies gelte aber nur, "solange das Verhalten nicht auf die Förderung der eigenen, persönlichen Interessen abzielt". Hier geht es aber wohl um persönliche Bereicherung und Vorteilsnahme. 

Auch  der  Rechtsexperte geht insgesamt  davon aus, dass Löbels Verhalten als Verstoß gegen die Verhaltensregeln für Mitglieder des Bundestages anzusehen sei. Trotzdem ist mit keinem Selbstreinigungsprozess der Politikerkaste zu rechnen. 

Ins Rollen gekommen war die Affäre durch Ermittlungen gegen den Bundestagsabgeordneten Nüßlein. Der unter Korruptionsverdacht stehende CSU-Politiker kündigte an, sich aus dem Bundestag zurückzuziehen. Er werde sein derzeit ruhendes Amt als stellvertretender Fraktionschef niederlegen und bei der Bundestagswahl im September nicht mehr kandidieren, ließ Nüßlein über seinen Rechtsanwalt in München erklären. Die gegen ihn erhobenen Vorwürfe wies der Abgeordnete erneut zurück.

Erst in der vergangenen Woche hatte der Bundestag die Immunität von Nüßlein aufgehoben. Gegen den 51-Jährigen wird unter anderem wegen des Anfangsverdachts der Bestechlichkeit und Bestechung von Mandatsträgern im Zusammenhang mit dem Ankauf von Corona-Atemschutzmasken ermittelt. Die Ermittler hatten deswegen in der vergangenen Woche 13 Objekte in Deutschland und Liechtenstein durchsuchen lassen und Beweismittel sichergestellt.

Auch Nüßleins Büro im Bundestag wurde durchsucht.

Auch der CDU Bundesgesundheitsminister und Berlin-Millionen-Immobilien-Sammler spielte bei der Beschaffung schon eine fragwürdige Rolle.

Das Gesundheitsministerium hat Ärger wegen der Maskenbeschaffung im Frühjahr 2020. Vor Gericht soll es um einen Streitwert von über 140 Millionen Euro gehen.  

Wegen Problemen im Zusammenhang mit der Beschaffung von Schutzmasken im Frühjahr setzt das Bundesgesundheitsministerium Dutzende Anwälte ein. Zeitweise seien rund 50 Rechtsanwälte des Beratungsunternehmens Ernst&Young (EY Law) damit befasst gewesen, heißt es in einer Antwort des Ministeriums auf eine Anfrage der Linken-Fraktion, die AFP am Samstag vorlag. Beim Landgericht Bonn seien mit Stand 5. Januar 58 Klagen in der Angelegenheit mit einem Streitwert von insgesamt 142 Millionen Euro anhängig gewesen.

Allein für die Anwälte von EY habe das Ministerium im vergangenen Jahr neun Millionen Euro ausgegeben, berichtete der Spiegel, der auch zuerst über die Antwort des Gesundheitsministeriums berichtet hatte. Insgesamt habe das Ministerium bislang 30 Millionen Euro für Berater ausgegeben, die bei der Beschaffung von Schutzausrüstung helfen sollten. Für dieses Jahr seien weitere 33 Millionen Euro eingeplant.

Dieses sogenannte Open-House-Verfahren sorgte aber für Ärger: Nach Angaben des Ministeriums vom August stellte sich bei 40 Prozent der Labor-Prüfungen heraus, dass Anbieter mangelhafte Ware angeboten hatten. Umgekehrt beschweren sich Hersteller, das Ministerium zahle nicht für gelieferte Masken.

Das Ministerium verwies in seiner Antwort an die Linksfraktion nun auch darauf, dass Qualitätsmängel bei den Masken insgesamt eher die Ausnahme seien. „Nach derzeitigem Kenntnis- und Prüfungsstand werden über alle Beschaffungswege hinweg bis zum Ende des Jahres 2021 voraussichtlich mehr als 85 Prozent der beschafften Masken verkehrsfähig und damit für den Gesundheitssektor verwendbar sein“, heißt es in der Antwort.

Die Linken-Gesundheitspolitikerin Sylvia Gabelmann, die zu den Autoren der Anfrage zählt, warf Spahn dennoch Versäumnisse vor: Das Open-House-Verfahren sei „chaotisch und ungeregelt“ gewesen und habe zur „Verschleuderung von Steuermitteln“ geführt.

Die juristischen Probleme um die Beschaffung von Masken stammen aus dem vergangenen Frühjahr. Um möglichst schnell große Mengen von Masken zu kaufen, hatte das Ministerium von Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) interessierten Händlern eine Abnahme zum Fixpreis garantiert.
 
SPD-Chef Norbert Walter-Borjans forderte die Union auf, die fragwürdigen Geschäfte ihrer Abgeordneten offenzulegen. "Jeder Anschein von Vetternwirtschaft ist Gift für das so notwendige Vertrauen der großen Mehrheit in die politische Führung. Deshalb müssen die Ungereimtheiten bei der Maskenbeschaffung restlos aufgeklärt werden", sagte Walter-Borjans dem Sender n-tv. "Da stehen der Bundesgesundheitsminister, aber auch die Bundeskanzlerin in der Verantwortung."

Auch die Spitze der SPD-Bundestagsfraktion übte scharfe Kritik an den Abgeordneten der Union, die in die Masken-Geschäfte verstrickt sind. "Abgeordnete erhalten mit der Diät eine finanzielle Entschädigung, die ihre ökonomische Unabhängigkeit sichert", sagte der Erste Parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Fraktion, Carsten Schneider, dem "Spiegel". "Wer sich persönlich bereichert und in einem Notstand in der Gesundheitswirtschaft seine politische Stellung ausnutzt, benimmt sich wie ein skrupelloser Aasgeier."

Der Vorsitzende der Linksfraktion im Bundestag, Dietmar Bartsch, nahm den Unionsfraktionschef in die Pflicht. "Ralph Brinkhaus muss umgehend reinen Tisch machen und erklären, wie viele Mitglieder seiner Fraktion sich in der Krise eine goldene Nase verdient haben oder dies versucht haben", sagte Bartsch den Zeitungen der Funke Mediengruppe.

Während die politische Klasse nach jahrelanger Hetze gegen Querdenker eine Einheitsfrontpoilitik in der Corona-Politik vortäuschte, stellt sie ihre Politik des konsequenten Lockdowns wie auch schon nach der ersten Welle erneut selber in Frage. Die Inzidenzzahl 35 wirde einfach gegen die Zahl 50 und teilweise sogar gegen die Zahl 100 ausgetauscht - obwohl diese Entwicklung nach Öffnung der Schulen und der Gartenmärkte ganz sicher wieder zu steigenden Zahlen der Infizierten und der Corona-Toten führen wird. 

Jene Zeitgenossen, die unabhängige Querdenker immer  pauschal als Cocvidioten kritisierten , wagen  es jetzt immer noch nicht die desolat und kopflos agierende politische Klasse zu kritisieren.  Das ist das wahre Armutszeugnis insbesondere für kritische Linke - auch wenn die Linkspartei jetzt zaghaft  anfängt Kritik an der  schwachsinnigen Regierungspolitik zu üben -  die sie anfangs  blindwütig als sakrosankt abgesegnet hatte. 

 

 

  

 

 

Söder warnt vor "Öffnungsrausch"
 
von Georg Theis, Linkspartei  
 
Erst Verfechter strenger Corona-Maßnahmen, dann fiel Bayerns Ministerpräsident Markus Söder durch Vorschläge neuer Öffnungsszenarien auf. Auf einer Online-Pressekonferenz mit seinem sächsischen Amtskollegen Michael Kretschmer forderte Söder, nun nicht die Nerven zu verlieren.
Auf Corona-Pressekonferenz: Söder warnt vor "Öffnungsrausch"Quelle: www.globallookpress.com

In den vergangenen Monaten war der bayerische Ministerpräsident Markus Söder vor allem als Verfechter strenger Corona-Maßnahmen aufgefallen. Zuletzt sorgte Söder dann jedoch mit seiner Idee einer "Öffnungsmatrix" für Schlagzeilen. Den vergangene Woche erstmals der Öffentlichkeit mitgeteilten Vorschlag fasste der CSU-Politiker unter anderem wie folgt zusammen:

"Wo mehr geht, geht sehr viel mehr. Dort, wo wir skeptisch sein müssen, geht deutlich weniger."

Und noch vor dem nächsten Corona-Gipfel am 3. März preschte Söder in Sachen Corona-Öffnungen vor. Zunächst verkündete der bayerische Ministerpräsident für den 1. März die Öffnung von Gärtnereien, Blumenläden und Gartenmärkten. Schon tags darauf beschloss das Kabinett auch die Öffnung von Baumärkten – zum Ärger des Nachbar-Bundeslandes Baden-Württemberg.

Verwundert rieb man sich ob des plötzlichen Öffnungseifers von Söder republikweit die Augen. Und doch hatten Beobachter schnell auch eine mutmaßliche und für Politiker plausible Motivation zur Hand: Die sinkenden Umfragewerte für den Bajuwaren in Teilen von einer der Pandemie zunehmend überdrüssigen Bevölkerung.

Am Montag nun trafen sich der bayerische Ministerpräsident und sein sächsischer Amtskollege Michael Kretschmer – noch vor den Bund-länder-Beratungen – zu einer Online-Pressekonferenz zur "COVID-19-Allianz" und warnten eindringlich vor übereilten Öffnungsschritten.

Es dürfe jetzt keinen "Öffnungsrausch" geben und keinen "Blindflug in die dritte Welle hinein". Zudem dürfe die Politik nicht die Nerven verlieren, erklärte der bayerische Regierungschef nun wieder. Söder und Kretschmer verwiesen auf die sich weiter ausbreitende Virusmutation. "Die Mutation übernimmt, das Ergebnis ist jetzt, dass wir aufpassen müssen, eine dritte Welle zu vermeiden", ergänzte Söder und warnte:

"Auf die derzeitige Inzidenz-Tabelle kann keiner ein festes Haus bauen."

Kretschmer schloss sich der Bewertung seines bayerischen Amtskollegen an und betonte, dass jetzt die falsche Zeit sei für "große Lockerungen". Kleine Schritte seien nun angezeigt sowie eine dementsprechende Teststrategie.

"Aus dem System der pauschalen Kontaktvermeidung müssen wir kommen in ein System der sicheren Kontakte."

Das gehe aber nur mit einem Schnelltestkonzept. Jeder Lockerungsschritt in der Kultur, im Sport, in der Wirtschaft oder in der Bildung – jeder "Öffnungsschritt" müsse mit "Schnelltests abgesichert werden". Söder warnte zudem:

"Schnelltests sind eine echte Hoffnungschance – aber Schnelltests sind wohl keine Schnellwaffe, die bereits ab nächster Woche umfangreich zur Verfügung steht."

Er forderte den Bund deshalb dringend auf, bis Mittwoch konkretere Informationen zu dem Thema vorzulegen. Am Mittwoch wollen sich die Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel zu neuen Beratungen treffen.

Jede in Deutschland eintreffende Impfstoffdose müsse auch verimpft werden, forderte Söder.

"Spätestens April, also spätestens wenn der ganz große Anteil vom Impfstoff kommt, muss jede Dose Impfstoff verimpft werden, wo es nur geht", betonte Söder.

Der Impfstoff des schwedisch-britischen Herstellers AstraZeneca müsse "so schnell wie möglich zur Verfügung" gestellt werden.

"Das Wichtigste ist jetzt, dass jeder ein Angebot bekommt, der sich impfen lassen will."

Auch zur Diskussion über einen Impfausweis bezog Söder Stellung. Es werde in Zukunft darum gehen, eine mutmaßliche Ungerechtigkeit gegenüber Impfwilligen zu vermeiden.

"Wenn sich jemand nicht impfen lassen will und jemand anderes impft sich: Warum soll der, der sich impfen lässt, dann die entsprechenden Nachteile in Kauf nehmen?"

Er halte Impfpässe daher für absolut sinnvoll, betonte Söder. Das gelte "nicht nur auf europäischer Ebene beim Reisen, sondern dann auf Dauer auch natürlich für das Alltagsleben".

Der noch vor Kurzem aufgrund seines neuen Öffnungseifers kritisierte CSU-Politiker fordert, jetzt nicht die Nerven zu verlieren:

"Wir müssen die richtige Balance finden zwischen Vorsicht und Öffnen. Und wir dürfen auf keinen Fall die Nerven verlieren."

Man brauche demzufolge ein abgestimmtes, ausbalanciertes Öffnen mit Leitplanken und Sicherheitspuffer.

"Wir sind nicht gegen Öffnungen, wir sind für ein ausbalanciertes Öffnungssystem."

Dabei müsse es regionale Differenzierungen geben – aber auch eine einheitliche Philosophie und keinen "Wildwuchs" in Deutschland. Es werde auch darum gehen, Zeitachsen zu definieren, etwa bis Ostern. Entscheidend seien aber immer die Corona-Zahlen, nicht die Zeitpunkte.

In einer sich an die Pressekonferenz anschließenden Fragerunde erklärt Söder, dass vor allem für Kinder nun schnell Impfstoff zur Verfügung gestellt werden solle, den

"die Lockdown-Auswirkungen für diese Altersgruppe sind gravierend".

Anmerkung:  Meinungsbeitrag - Der Artikel muss nicht die Meinung der Redaktion widerspiegeln.  


Quelle: RT Deutsch

https://de.rt.com/inland/113789-soder-auf-corona-pressekonferenz-mit/

Wem dient Bidens neuer USA Aussenminister Blincken

Transatlantiker Biden hat als Karriere-Booster einige Konzerne im Schlepptau

Quelle Reuters - Barria US Aussenminister Blincken

Einen Einblick in die Denk- und Arbeitsweise des neuen US-Außenministers Blinken gibt uns sein Vortrag, den er in Berlin am 5. März 2015 an der Hertie School gehalten hat.

Diese ist eine exklusive Privathochschule, die als transatlantische Kaderschule auch das Recht hat, Doktortitel zu vergeben. Das Thema, zu dem der damalige stellvertretende US-Außenminister Blinken sprach, lautete "Die transatlantische Zusammenarbeit und die Krise in der Ukraine."

Der Vortrag fand vor einem Publikum aus hochrangigen Regierungsbeamten, US-Diplomaten von der Berliner Botschaft, handverlesenen Elitenvertretern aus Wirtschaft, Finanzkonzernen und Universitäten sowie einigen Hertie-Studenten statt.

Vorgestellt wurde Blinken von seinem langjährigen deutschen Freund, dem ehemaligen deutschen Botschafter in Washington und späteren Staatssekretär im Auswärtigen Amt, Dr. Wolfgang Ischinger, der seit 2008 der sogenannten "Münchner Sicherheitskonferenz" vorsteht. Blinken und Ischinger kennen sich seit den 1990er-Jahren und haben im Laufe ihrer Karrieren als Top-Diplomaten ihrer jeweiligen Regierungen immer wieder eng zusammengearbeitet.

Inhaltlich erweist sich Blincken als Hardliner, der den von ukrainischen Nazis mitgetragenen Maidan-Putsch genauso unterstützte wie seinerzeit den illegalen sowie völkerrechtswidrigen  Irakkrieg der USA  wie auch Obamas Drohnenmorde - der also Kriegsverbrechen deckt.    

Laut Wikipedia war Ischinger z. B. von 2008 bis 2014 Chef der Globalen Lobby-Abteilung des Versicherungskonzerns Allianz SE, später Mitglied des Aufsichtsrats der Allianz Deutschland AG und im Europäischen Beirat der Vermögensberatungsgesellschaft Investcorp (London/New York).

Blinken, der es in den letzten Amtsjahren von Präsident Obama bis zum stellvertretenden US-Außenminister geschafft hatte, stand nach dem überraschenden Wahlsieg Trumps nicht lange ohne Job da, sondern gründete mit Partnern die Beratungsfirma WestExec Advisors.

Nach dem Wahlsieg Bidens war mit seiner Rückkehr in eine Top-Position des US-Außenministerium fest zu rechnen, diesmal als Minister.

Denn als Biden noch Obamas Vizepräsident war, hatte er seinen außenpolitischen Chefberater Blinken als "Superstar" bezeichnet und entsprechend geschätzt.

In der Zwischenzeit gründete Blincken eine Beraterfirma, die als Aufgabe die Rekrutierung von Regierungspersonal aus der Top Wirtschaft anstrebt - die dann wiederum als Top Lobbyisten der Regierung dient, die Konzerninteressen vertritt . 

Deshalb verwundert  auch nicht die Tatsache, dass diese Beraterfirmen bestimmte Konzerne im Boot haben, auf die die Demokratische Partei der USA machtpolitisch setzt. 

 Zitat Wikipedia: 

Under a financial disclosure filed by the Biden transition team in December 2020, Secretary of State nominee Antony Blinken declared that clients of WestExec included "investment giant BlackstoneBank of AmericaFacebookUberMcKinsey & Company, the Japanese conglomerate SoftBank, the pharmaceutical company Gilead, the investment bank LazardBoeingAT&T, the Royal Bank of CanadaLinkedIn and the venerable Sotheby's". In a similar form, National Security Advisor-designate Avril Haines disclosed that WestExec had worked with data-mining company Palantir Technologies.[9]

Diese Konzerne unterstützten auch das Wahlkampfteam von Joe Biden im Machtkampf gegen den Rechtpopulisten und Ultranationalisten Trump. Die Räuber-Hedgefond- Schattenbank "Blackstone"   gehörte genauso zum Kreis der Beraterfirma von Blincken wie die " Bank of America", das Sozialmedium "Facebook", der Fahrdienstleister UBER, der Finanzberater Mc Kinsey, die dubiose japanische "Softbank", der Pharmakonzern Gilead, der Flugzeugbauer Boeing und AT and T und die Datenkrake "Palantir" also alles Konzerne, die von der Globalisierung massiv profitieren.

Es  ist zu erwarten, dass diese aggressive Parteinahme für diese  globalen Konzerne mit einer feindlichen Hetzkampagne gegen Russland und China einhergehen und die Kriegsgefahr in Pan-Europa massiv erhöhen wird . 

 

 

Weiterer deutscher Wissenschaftler stützt die Labor-Theorie des Corona Virus Covid 19

Deutscher Wissenschaftler meldet sich mit Labor-Theorie zu Wort

Unabhängig von der Frage, ob das Covid 19 Virus  absichtlich menschengemacht hergestellt wurde oder unabsichtlich aus einem Labor in USA oder China entwichen ist, steht für den Hamburger Professor fest, dass dieses Virus aus dem Labor stammt.

Diese Theorie hat die IZ schon vor über einem Jahr vertreten und Prof. Montagnier zitiert, der auch das Aids hervorrufende HIV Virus entdeckt hatte. Er konnte die HIV Sequenz im Covid 19 Virus bestätigen. 

https://internetz-zeitung.eu/6470-neben-nobelpreistraeger-prof-montagnier-deutet-jetzt-auch-eine-mikrobiologin-in-diese-richtung

Der Aufbau von SARS-CoV-2 zeuge außerdem davon, dass das Virus möglicherweise nicht durch natürliche Selektion entstanden ist, sondern künstlich im Labor erzeugt wurde. Die Indizien dafür veröffentlichte sie zusammen mit dem Biotech-Unternehmer Yuri Deigin in einer Abhandlung im Fachjournal BioEssays, nachdem zuvor sieben Fachzeitschriften die Veröffentlichung des Beitrags abgelehnt hatten.

Im Erbgut von SARS-CoV-2 gebe es zum Beispiel einen bestimmten Abschnitt in der Gensequenz, der für die Ausbildung der sogenannten "Furin-Spaltstelle" im Virus zuständig ist, die dafür sorgt, dass verschiedene Organe von der Infektion betroffen sein können und das Virus sich rasch ausbreitet. Bei den nächsten Verwandten von SARS-CoV-2, die beispielsweise in Fledermäusen oder in Schuppentieren entdeckt wurden, komme diese Sequenz jedoch nicht vor. Es sei unwahrscheinlich, dass sich diese Sequenz innerhalb kürzester Zeit ausgebildet habe und es SARS-CoV-2 ermöglicht, verschiedene Arten wie Menschen und unterschiedliche Gewebe zu befallen. Denkbar sei jedoch, so die Forscherin, dass diese Gensequenz durch sogenannte ortsgerichtete Mutagenese-Experimente entstanden ist.

Außerdem sei die Rezeptor-Bindungs-Domäne (RBD) des Spike-Proteins von SARS-CoV-2 perfekt geeignet, um menschliche Lungenzellen zu befallen, indem es sich an den menschlichen ACE2-Rezeptor heftet. Theoretisch sei es zwar möglich, dass die RBD durch eine Rekombination verschiedener Coronaviren entstand. Doch dies sei sehr unwahrscheinlich, denn dazu müssten zwei verschiedene Arten von Coronaviren gleichzeitig dieselbe Zelle im selben Organismus befallen haben.

Auch der Nobelpreisträger und Prof. Montagnier sagte seinerzeit, dass dieses Virus allein wegen der HIV Sequenz nur künstlich im Labor geschaffen worden sein kann. 

https://internetz-zeitung.eu/6286-forschungsergebnis-eines-franzoesischen-virologen-und-nobelpreistraegers-deuten-auf-menschliche-herstellung-des-corona-virus-teil-2

Zwischenzeitlich hatte auch Donald Trump diese These vertreten  - ohne aber eigenen US Militärlabore wie Fort Dettrick dafür verantwortlich zu machen - Seiner Meinung nach käme dafür nur ein chinesisches Labor in Frage.

China konterte wiederum mit dem Hinweis, dass die USA selber im Labor in Wuhan geforscht haben und Proben in die USA verbracht haben, wo sie scharf gemacht worden seien . 

Das beweise auch das Erscheinen einer US Militärdelegation in Wuhan zu Weltfestspielen, die dann 14 Tage später den Ausbruch der Corona Epedemie in China/Wuhan dokumentiert hätten.

Zudem sei inzwischen bewiesen, dass dieses Virus vor Wuhan schon in den USA und Westeuropa aufgetreten sei und deshalb auch da den wirklichen Ursprung haben müsse.

Jetzt geht auch ein remommierter deutscher Forscher  von der Labor Theorie aus.

Währenddessen meldeten sich jedoch Experten zu Wort, die eine Hypothese aufgriffen, die schon zu Beginn der weltweiten Corona-Krise aufkam, offiziell jedoch schnell ad acta gelegt wurde: Ein künstlicher Ursprung des Erregers SARS-CoV-2. So wollte eine Forschergruppe um die Mikrobiologin Rossana Segreto der Universität Innsbruck Hinweise darauf gefunden haben, dass der Erreger der schweren Lungenerkrankung COVID-19 womöglich doch aus dem Institut für Virologie in Wuhan stamme.

Ein Laborunfall, bei dem das Virus möglicherweise durch menschliches Versagen freigesetzt wurde, sei zu frühzeitig ausgeschlossen worden.

Nun favorisiert auch eine Studie eines Experten für Rastertunnelmikrokopie von der Universität Hamburg die Vermutung, die Ausbreitung von SARS-CoV-2 könne das Ergebnis eines Unfalls im als BSL-4-Hochsicherheitslabor eingestuften virologischen Institut in Wuhan sein. In seiner seit dem vergangenen Jahr über einen Zeitraum von 12 Monaten durchgeführten "Studie zum Ursprung der Coronavirus-Pandemie" kommt der Studienleiter und hochdekorierte Physiker Prof. Dr. Roland Wiesendanger zu dem Ergebnis, "dass sowohl die Zahl als auch die Qualität der Indizien für einen Laborunfall am virologischen Institut der Stadt Wuhan als Ursache der gegenwärtigen Pandemie sprechen".

Man habe "zahlreiche und schwerwiegende Indizien" zusammengetragen, die einen Labor-Unfall als die wahrscheinlichere Theorie erscheinen lassen. Über den Ursprung des neuartigen Virus lägen bis heute keine wissenschaftsbasierten Beweise im strikten Sinne vor.

 

Die am 12. Februar 2021 erfolgte Freigabe für die Veröffentlichung diene dazu, eine möglichst breit angelegte Diskussion in der Bevölkerung zu ermöglichen, "die angesichts der Bedeutung der Thematik faktenbasiert informiert werden soll und in zukünftige Entscheidungsprozesse einzubeziehen" sei.

Bisher seien Fledermäuse als Ursprung für die Verbreitung von SARS-CoV-2 ausgemacht worden. Dies stehe jedoch im Widerspruch zu der Tatsache, dass Fledermäuse auf dem vielzitierten "Wildtiermarkt" (der Huanan Seafood Wholesale Market) in Wuhan nicht angeboten würden, heißt es in der Originalstudie.

"Ein wesentlich schwerwiegenderes Argument ist, dass ein signifikanter Anteil (34 Prozent) der ersten dokumentierten COVID-19-Patienten keinen Kontakt zu dem im Verdacht stehenden Wildtiermarkt hatten."

Wie das Leopoldina-Mitglied in seiner Studie ausführt, sei dahingegen durch mehrere wissenschaftliche Originalpublikationen nachgewiesen worden, dass über etliche Jahre hinweg am Institut für Virologie in Wuhan mit Fledermäusen aus einer südchinesischen Provinz experimentiert worden wäre. Es handele sich dabei um eine der weltweit größten Sammlungen von Fledermauserregern überhaupt. Im Rahmen der sogenannten "gain of function"-Forschung seien die Fledermäuse – um sie "für den Menschen ansteckender und gefährlicher zu machen" – gentechnisch manipuliert worden. Auch dies sei durch mehrere wissenschaftliche Originalpublikationen hinreichend belegt.

Bis heute sei kein Tier als Zwischenwirt identifiziert worden, um die Zoonose-Theorie, also die Theorie, wonach SARS-CoV-2 über ein anderes Wildtier als Zwischenwirt auf den Menschen übergesprungen sei, zu bestätigen.

Die entsprechende Theorie besäße daher "keine fundierte wissenschaftliche Grundlage", heißt es in der Zusammenfassung der Studie der Universität Hamburg.

Es sei zudem bemerkenswert, dass die SARS-CoV-2-Viren "erstaunlich gut an menschliche Zellrezeptoren ankoppeln und in menschliche Zellen eindringen" könnten. Diese Eigenschaften stellten bei Coronaviren ein Novum dar und wiesen "auf einen nicht-natürlichen Ursprung des SARS-CoV-2-Erregers hin".

Die Anpassung des SARS-CoV-2-Virus an menschliche Zellrezeptoren sei so gut, dass neben den (oberen) Atemwegsorgane auch weitere innere Organe befallen werden können, was in einigen "Fällen zu einem sehr schwerwiegenden Verlauf der Erkrankung von COVID-19-Patienten, verursacht durch ein Multiorganversagen" führe.

In der Studie selbst heißt es dazu:

"Man muss sich daher notwendigerweise die Frage stellen, wie eine solche nahezu perfekte Adaption von Coronaviren an menschliche Zellrezeptoren zustande kommen konnte, um zukünftige Pandemie-Gefahrenpotentiale identifizieren zu können."

Des Weiteren verweist Wiesendanger darauf, dass bereits vor Ausbruch der COVID-19-Pandemie über erhebliche Sicherheitsmängel im virologischen Institut in Wuhan berichtet worden wäre.

"Ein Blick auf die Statistik der dokumentierten Unfälle in biotechnologischen Hochsicherheitslabors zeigt, dass ein ungewollter Austritt hoch infektiöser Viren aus solchen Laboren in der Vergangenheit nicht selten vorkam, sowohl in China als auch etwa in USA."

Daher habe etwa die US-Regierung im Oktober 2014 offiziell ein Verbot der "gain-of-function"-Forschung in den USA verhängt.

Zudem wird auf unabhängige und direkte Hinweise verwiesen, wonach sich eine junge Labor-Wissenschaftlerin als Erste mit SARS-CoV-2 infiziert habe "und somit am Anfang der COVID-19-Infektionskette stand".

"Ihr Eintrag auf der Webseite des Instituts wurde gelöscht und sie gilt seit Ende des Jahres 2019 als verschwunden."

 

Darüber hinaus verweist das Hamburger Mitglied verschiedener Akademien (neben der Leopoldina auch bei Acatech und der European Academy of Sciences) in seiner Studie auf erste bestätigte Fälle von COVID-19-Erkrankungen mit Todesfolge in der Stadt Wuhan bereits im Oktober 2019. Das wiederum erkläre u.a. auch, warum nachträglich bereits im November 2019 Fälle von COVID-19-Erkrankungen auch in Europa nachgewiesen werden konnten, so etwa in Frankreich.

In einer Zusammenfassung hält Wiesendanger fest, dass sich die Behauptung, wonach die ausgerufene COVID-19-Pandemie durch eine Zoonose verursacht worden sei, sich bis dato nicht auf eine wissenschaftliche fundierte Datengrundlage stützen kann. Daher sei es unwissenschaftlich, von der Ausbreitung von SARS-CoV-2 als einer "Naturkatastrophe" zu sprechen.

Bis heute gebe es weder für die Zoonose-Theorie noch für diejenige, wonach die Ausbreitung von SARS-CoV-2 auf einem Laborunfall beruhe, strikte wissenschaftlich basierte Beweise. In einer solchen Situation sei es für Wissenschaftler geboten, "eine neutrale Haltung" einzunehmen und "eine ergebnisoffene Diskussion" zu führen, und zwar bis die Frage nach dem tatsächlichen Ursprung abschließend geklärt sei.

Nachdem die Studie in der Öffentlichkeit publik wurde, verschafften sich auch zahlreiche kritische Stimmen Gehör und bezeichneten die Studie des Physikprofessors Wiesendanger als unwissenschaftlich.

Mehr zum Thema - WHO-Berater und Biden-Vertrauter: SARS-CoV-2 stammt "sehr wahrscheinlich" aus Wuhan-Labor

 

 

  

  

 

Oligarch Bill Gates will jetzt synthetisches Kunstfleisch statt Fleischkonsum durchsetzen
 
Der Freund der Atomenergie und der Förderer giftiger ( PEG enthalten)  gentechnischer RNA Impfstoffe will die Menschheit jetzt auch mit der Abkehr vom klassischen Fleischkonsum und mit  synthetischem Kunstfleisch aus dem Labor beglücken.

Die Probleme seien  natürlich statt  chemisch zu lösen, wenn die Menschheit einfach weniger Fleisch und mehr Pflanzen esse, meint dagegen der Präsident der Organisation Earthsave Canada, David Steele.

Die in Vancouver präsentierte Technik habe sicher auch positive Aspekte für Umwelt und Tiere, „aber für mich haben auf Pflanzen basierende Alternativen wesentlich mehr Vorteile für das Wohl der Umwelt und sicher auch für das der Tiere als das synthetische Fleisch“, erläuterte der Umweltschützer und Molekularbiologe in einem BBC-Interview.

Zudem seien sicherlich große Mengen an Antibiotika und anderer Chemikalien nötig, um das synthetische Fleisch vor dem Verderben zu bewahren. Für Bill Gates zählen diese Argumente nicht. 

Bill Gates, einer der reichsten Menschen der Welt, fordert die Industrienationen auf, auf Kunstfleisch umzusteigen, um die Erde vor Treibhausgasen zu schützen. In seinem neuen, bereits vielfach kritisierten Buch spricht der Microsoft-Gründer über die Klimakrise.
 
Am Dienstag ist das neue Buch von Microsoft-Gründer Bill Gates mit dem Titel "Wie man eine Klimakatastrophe vermeidet: Die Lösungen, die wir haben, und die Durchbrüche, die wir brauchen" erschienen. In einem Interview sprach er sich dafür aus, den Methanspiegel zu senken, indem man die Viehzucht aufgibt und diese durch synthetisches Fleisch ersetzt:

"Ich denke, alle reichen Länder sollten auf 100 Prozent synthetisches Rindfleisch umsteigen. Man kann sich an den Geschmacksunterschied gewöhnen und mit der Zeit wird es noch besser schmecken. "

Die Idee bestehe darin, Methanemissionen, die von Weidetieren wie Kühen oder Schafen bei der Grasverdauung erzeugt werden, zu senken. Gates lobte die technologischen Errungenschaften in der Landwirtschaft und im Bioingenieurwesen und erklärte, es gebe keinen anderen Weg, als die Viehzucht aufzugeben. Jedoch räumte der Milliardär ein, dass es eine "politisch unpopuläre Herangehensweise" sei, den Menschen zu sagen, dass man keine Kühe mehr halten dürfe. Die Reaktionen in den sozialen Medien bestätigen Gates' Vermutung. Paul Joseph Watson, ein britischer Blogger, twitterte, dass Gates ein Fleischfresser sei, der zugegeben habe, am liebsten Hamburger zu essen:

"Sie werden das 3D-gedruckte künstliche Fleisch essen, nicht er und seine Freunde in Davos."

 

Bereits im Dezember 2020 wurden erstmals im Labor erzeugte Hühnchennuggets in einem Luxusrestaurant in Singapur verkauft. Jedoch seien echte Tiere weitaus effizienter als jede vom Menschen entwickelte Technologie. Dies unterstrich ein Twitter-Nutzer und bot "einen voll funktionsfähigen, sich selbst replizierenden Zellulose-Protein-Bioreaktor, der Rindfleisch produziert", zum Verkauf an.

 

Weitere Twitter-Nutzer wiesen darauf hin, dass Gates inzwischen über eine Milliarde Quadratmeter an Land in 19 US-Bundesstaaten erworben hatte. Der Kongressabgeordnete Thomas Massie schlug einen anderen Weg ein und sagte, dass die US-Amerikaner "für eine Weile echtes Rindfleisch essen werden, da wir 27,9 Billionen Dollar Schulden haben". Gates wolle nur, dass "reiche" Nationen den Wechsel vornehmen. Massie selbst ist Experte auf dem Gebiet, da er Hühner und andere Tiere auf seinem 1.000 Hektar großen Gehöft hält, das mit Sonnenkollektoren und Tesla-Batterien betrieben wird.

 

Umweltschützer kritisierten, dass Gates in einem 66.000 Quadratmeter großen Eigenheim im US-Bundesstaat Washington lebe und in seinem Privatjet 486 Gallonen Treibstoff pro Flugstunde verbrauche.

Trotz der Umbenennung der globalen Erwärmung in Klimawandel sind Umweltschützer weiterhin von der Vorstellung besessen, dass sich der Planet wegen menschlicher Aktivitäten erwärmt, die um jeden Preis gestoppt werden müssten.

Gates scheint der grünen Revolution jedoch nicht ganz zu folgen, da er den australischen Medien in dieser Woche mitteilte, dass "Kernspaltung und Fusion wirklich die einzigen Dinge sind, die funktionieren können", um 25 Prozent des Stroms unabhängig vom Wetter zu erzeugen. Er betonte, Wind und Sonne könnten nicht ohne eine "Wundererfindung" von weitaus billigeren Batterien auskommen, um die Energie das ganze Jahr über zu speichern. Als er dies sagte, blieben Millionen Texaner ohne Strom, und ein Großteil der Wind- und Sonnenenergie des Staates wurde während eines ungewöhnlich schweren Schnee- und Eissturms unbrauchbar.

Zudem unterschlägt Gates, dass Zementfabriken für den Bau von Häusern und Gebäuden der weitaus grösste Treiber von CO ² Emissionen sind,  an dem vor allem Superreiche und Konzerne  profitieren. 

https://www.handelsblatt.com/technik/forschung-innovation/synthetisches-fleisch-hohe-treibhausgas-emissionen/6231840-2.html?ticket=ST-386295-r3zbABxlMGz5z2QqbZWv-ap4

Mehr zum Thema - Bill Gates setzt im Kampf gegen den Klimawandel auf Kernenergie