Russland vernichtet 750 000 €uro-Harpoon Raketen der Nato in der Ukraine 

18.07. 2022 

Die russische Armee hat in den letzten Stunden bei Beschuss in Odessa, Donezk und anderen Teilen der Ukraine ein Depot für Harpoon-Schiffsabwehrraketen und einen HIMARS-Mehrfachraketenwerfer zerstört und dabei etwa 65 ukrainische Kämpfer getötet, wie der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, General Igor Konaschenkow, am Sonntag mitteilte.

Ukraine: Nato Waffen töten 7 Zivilisten in Donezk 

Mehrfachraketenwerfer setzt die Ukraine insbesondere gegen Zivilisten ein

Beim Beschuss des Donezker Stadtteils Kirow durch die ukrainischen Streitkräfte wurden eine Schule, ein Kindergarten, ein Markt und Wohnhäuser beschädigt, teilte Bürgermeister Alexei Kulemsin auf seinem Telegram-Kanal mit:

"Folgende Adressen wurden beschädigt: Ostrowskistraße 29 - Schule Nr. 88; Ljaschenko-Straße 3 - Kindergarten Nr. 352, Ljaschenko-Straße 2a, 4a - Wohnhäuser; Ostrowskistraße 33, 35 - private Wohnhäuser; Petrowskistraße 111 - Republikanischer Markt Nr. 8/3 Merkur."

 

Nach Angaben der DNR-Vertretung in der Gemeinsamen Waffenstillstands-Kontrollkommission eröffneten ukrainische Sicherheitskräfte heute mindestens dreimal das Feuer auf den Donezker Stadtteil Kirow, unter anderem mit Grad-Mehrfachraketenwerfern und 152- und 155-mm-Artilleriegeschützen. Bei einem der Angriffe wurde ein Zivilist getötet. Außerdem wurden vier weitere Menschen im Petrowski-Bezirk und eine Frau im Kiewski-Bezirk getötet.

Die ukrainischen Streitkräfte beschießen fast ununterbrochen Städte und Dörfer in den Volksrepubliken Lugansk und Donezk, auch mit NATO-Artillerie vom Kaliber 155 Millimeter und US-HIMARS. Bei den Opfern dieser Angriffe handelt es sich hauptsächlich um Zivilisten.

Mehr zum Thema - Mindestens zwei Tote nach ukrainischem Angriff auf Busbahnhof in Donezk

Die USA geraten  weltweit immer mehr auf verlorenen Posten. Nur die selbstmörderische CDU-Leyen-EU sitzt einseitig im Boot der unipolaren US Weltherrschaftsträume .

Aber selbst Nato Mitglieder springen ab, denn sowohl die Türkei als auch Saudi Arabien beantragen die BRICS Mitgliedschaft und damit eine verstärkte Partnerschaft mit Russland und China.

Saudi-Arabien verdoppelt Ölimporte aus Russland

Während US-Präsident Joe Biden in den Nahen Osten gereist ist, um von Saudi-Arabien eine Erhöhung der Öl-Fördermenge zur Schwächung Russlands zu fordern, berichtet "Reuters", dass das saudische Königreich seine Importe von Öl aus Russland im zweiten Quartal mehr als verdoppelt hat. Saudi-Arabien nutzt das russische Öl zur Stromerzeugung.
Saudi-Arabien verdoppelt Ölimporte aus Russland
Quelle: AFP © Fayez Nureldine / AFP

Kurz vor dem Besuch von US-Präsident Biden im Königreich wird bekannt, dass Riad seine Öl-Importe aus Russland gesteigert hat. Laut Reuters habe das saudische Königreich seine Einfuhren von Öl zur Stromgewinnung aus Russland im zweiten Quartal mehr als verdoppelt. Unter Berufung auf Refinitiv-Daten meldete Reuters, von April bis Juni hätten 647.000 Tonnen Öl das Königreich über russische und estländische Häfen erreicht. Dies entspricht 48.000 Barrel (159 Liter) pro Tag. In der gleichen Zeit im Vorjahr betrug die Menge 320.000 Tonnen. Saudi-Arabien, der größte Ölexporteur der Welt, verwendet das importierte Öl zur Stromerzeugung und kann dann eigenes Rohöl exportieren. Die saudi-arabischen und russischen Energieministerien lehnten es ab, sich zu der starken Zunahme der Ölimporte zu äußern.

Saudi-Arabien soll zudem mehr russisches Öl über das Fujairah-Ölterminal in den Vereinigten Arabischen Emiraten importiert haben. Laut Routenverfolgung und Überwachung von Schiffen hat Fujairah in diesem Jahr bislang 1,17 Millionen Tonnen russisches Öl erhalten, verglichen mit 0,9 Millionen im gleichen Zeitraum des Vorjahres.

Russland bietet sein Öl angesichts der internationalen Sanktionen auf dem Weltmarkt mit einem Preisabschlag von rund 25 bis 30 Prozent zur Ölsorte Brent an. Die zunehmenden Ölimporte aus Russland, die Saudi-Arabien zur Stromerzeugung verwendet, zeigten die Herausforderung, vor der US-Präsident Joe Biden stehe, wenn seine Regierung versuche, Russland zu isolieren und seine Energieexporteinnahmen zu kürzen, kommentiert Reuters.

Während EU-Länder den Gas- und Ölimporte aus Russland verboten oder drastisch reduziert haben, haben China, Indien und mehrere afrikanische und nahöstliche Länder die Importe aus Russland erhöht. Biden besucht am Freitag Saudi-Arabien, um eine Erhöhung der Ölfördermenge von Saudischen Führung – zwecks einer gezielten Senkung der weltweiten Ölpreise – zu fordern, da die steigende Ölpreise im Westen eine galoppierende Inflation ausgelöst haben. 

Mehr zum Thema - USA erwägen Wiederverkauf von Offensivwaffen an Saudi-Arabien – Iran warnt vor neuer Eskalation

   

Nato-Kriegstreiber-Geständnis in der Causa Ukraine seit 2014

Stoltenberg: NATO unterstützt die Ukraine bereits seit 2014

Es ist nicht Putins Ukraine - Krieg sondern der Krieg der Nato, die von den USA gesteuert wird also Bidens und Trumps Krieg 

Stoltenberg: NATO unterstützt die Ukraine bereits seit 2014 und wird es auch weiterhin tun

In seiner Eröffnungsrede anlässlich der Unterzeichnung gemeinsamer Vereinbarungen mit der NATO und der EU machte NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg deutlich, dass die NATO nicht Teil des Krieges sei und sich auch nicht "direkt" an den Kämpfen in der Ukraine beteiligen werde.
 

Am Mittwoch fand im Europäischen Parlament eine gemeinsame Ausschusssitzung statt, an der auch der Ausschuss für auswärtige Angelegenheiten und der Unterausschuss für Sicherheit und Verteidigung teilnahmen. NATO-Generalsekretär Stoltenberg war anwesend, um gemeinsame Erklärungen mit der EU zu verabschieden. Diese beinhalten weitere Zusagen zur Unterstützung der Ukraine sowie für die "größten grundlegenden Veränderungen" in den Bereichen der Abschreckung und Verteidigung gegen eine vermeintliche Bedrohung für Europa.

Stoltenberg räumte ein, dass die NATO seit 2014 die ukrainischen Streitkräfte militärisch unterstützte, indem sie sie ausbildete und ausrüstete. Diese Unterstützung werde daher weiter ausgebaut. Ferner habe man sich auf ein umfassendes Hilfspaket geeinigt, mit dem sie laut Stoltenberg "der Ukraine helfen können, von Ausrüstung aus der Sowjetzeit auf modernere NATO-Standardausrüstung umzusteigen". Darüber hinaus habe man sich geeinigt, "zum Schutz aller Verbündeten" die Verteidigungskapazitäten in allen Bereichen – Luft, See, Land und Cyberspace – erheblich auszubaue

 

Der Westen zerfällt - Auch Türkei und Ägypten wollen BRICS Staaten werden

Saudi-Arabien, Ägypten und Türkei könnten bald BRICS-Gruppe beitreten

Immer mehr BRICS Mitgliedanträge für Kooperation mit Russland und China  

Während die westlichen Staaten in der internationalen Gemeinschaft immer mehr an Einfluss verlieren – wie etwa die Weigerung der überwältigenden Mehrheit der Staaten zeigt, Maßnahmen gegen Russland zu ergreifen – wird die Kooperation im globalen Süden zunehmend stärker.
Saudi-Arabien, Ägypten und Türkei könnten bald BRICS-Gruppe beitreten
Quelle: www.globallookpress.com © Li Xueren/XinHua

Die Präsidentin des Internationalen BRICS-Forums, Purnima Anand, hat erklärt, dass die Türkei, Ägypten und Saudi-Arabien "sehr bald" dieser Gruppe der großen Schwellenländer beitreten könnten, zu der Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika gehören, wie die russische Zeitung Iswestija berichtet.

Anand sagte, dass China, Russland und Indien diese Frage auf dem 14. BRICS-Gipfel erörtert hätten, der vom 23. bis 24. Juni online stattfand.

Purnima Anand erklärte:

"Alle diese Länder haben ihr Interesse an einem Beitritt bekundet und bereiten sich darauf vor, die Mitgliedschaft zu beantragen. Ich denke, dass dies ein guter Schritt ist, denn eine Erweiterung wird immer positiv wahrgenommen; dies wird den Einfluss der BRICS in der Welt deutlich erhöhen ... Ich hoffe, dass der Beitritt von Ländern zu den BRICS sehr schnell erfolgen wird, denn jetzt sind alle Vertreter des Kerns der Vereinigung an einer Erweiterung interessiert. Es wird also sehr bald so weit sein."

Die Präsidentin des Internationalen BRICS-Forums wurde mit der Äußerung zitiert, sie sei zuversichtlich, dass der Beitritt der Türkei, Ägyptens und Saudi-Arabiens zügig vonstatten gehen werde, da diese Länder "den Prozess bereits eingeleitet haben". Sie fügte jedoch hinzu, dass der Beitritt nicht auf einen Schlag erfolgen werde.

Purnima Anands Enthüllung knüpft an frühere Äußerungen des Leiters der Abteilung für internationale Wirtschaftsangelegenheiten des chinesischen Außenministeriums, Li Kexin, über eine mögliche Erweiterung der BRICS an. Auf einer Pressekonferenz nach dem 14. BRICS-Gipfel hatte Kexin in Peking gesagt:

"Es gibt mehrere Länder, die derzeit vor der Tür stehen, zum Beispiel Indonesien, die Türkei, Saudi-Arabien, Ägypten und Argentinien."

Die BRICS-Länder seien sich einig, dass der Block neue Mitglieder brauche, ohne seinen ursprünglichen Charakter aufzugeben. Li betonte:

"Ich glaube, es gibt ein gemeinsames Verständnis dafür, dass wir uns erweitern und 'neue Gesichter' bekommen müssen."

Der chinesische Diplomat betonte in Beantwortung einer Nachfrage zur möglichen Erweiterung der BRICS, dass das Ziel der BRICS-Erweiterung "nicht die Schaffung eines neuen Blocks" sei.

Der südafrikanische Botschafter in China, Siyabonga Cyprian Cwele, der neben Li Kexin sprach, betonte, dass es bei BRICS um Partnerschaft und nicht um "große Muskeln" gehe.

Der argentinische Botschafter in China, Sabino Vaca Narvaja, wurde zuvor von der Global Times mit den Worten zitiert, dass "der BRICS-Kooperationsmechanismus von großer Bedeutung für den Aufbau einer neuen, multipolaren und ausgewogenen Welt ist".

Vaca erklärte:

"Wir sind an einem Beitritt zu BRICS interessiert, weil es sich um einen Kooperationsmechanismus handelt, der ausschließlich aus Schwellenländern besteht. Es gibt keine Bedingungen, und die Zusammenarbeit ist für beide Seiten von Vorteil."

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