Neue Impfwahrheit- Lauterbach-Geständnis: Auch vollständig Geimpfte können sich anstecken

Impfungs-Schutz-Lüge muss jetzt auch ein Groko Politiker zugeben 

Nachdem Virologen den wirklichen absoluten Impfschutz durch die Covid 19 - Impfung mit 1 Prozent angeben, haben unseriöse Wissenschaftler und Mainstreammedien immer nur den relativen Risikominderungswert von über 90 % angegeben, der aber eine Mogelpackung ist . Die absolute Risikominderung durch die Impfung liegt bei 1 %  - bei Gentechnik-RNA- Impfungen sogar darunter.

Zudem haben Wissenschaftler aus den USA festgestellt, dass die RNA Impfungen lebensbedrohliche Spike Proteine schaffen, die auch Covid 19 artige Erkrankungen auslösen können. Damit wird die Massenimpfung zu einer  lebensbedrohlichen Gefahr  für die Menschen.  

Politische Klasse und Leitmedien rücken wie jetzt Lauterbach SPD aber nur scheibchenweise mit der Placebo-Wahrheit heraus.

Sollen gegen Corona geimpfte Personen von der Maskenpflicht ausgenommen werden? Ja sagt der Vorsitzende der Kassenärzte in Rheinland-Pfalz. Nein sagen Lauterbach (SPD) und Dahmen (Grüne). Lauterbach argumentiert, auch für Geimpfte bestehe "ein nicht unerhebliches Restrisiko", sich selbst oder andere anzustecken.
Lauterbach: "Auch vollständig Geimpfte können sich anstecken" – Maskenpflicht soll bleiben
 
Quelle: www.globallookpress.com © Christian Spicker via www.imago-images.de

Am Mittwoch hatte sich der Vorsitzende der Kassenärztlichen Vereinigung in Rheinland-Pfalz, Peter Heinz, dafür ausgesprochen, dass vollständig gegen Corona Geimpfte von der Maskenpflicht befreit werden sollen.

Gleichzeitig kam es zu einem Massenausbruch von Covid 19 auf Sylt und über 300 Menschen mussten in Quarantäne verbracht werden. Alle Betroffenen waren getestet oder geimpft. 

Damit solle eine drohende Impf-Müdigkeit bekämpft werden durch das Schaffen zusätzlicher "Anreize zum Impfen".

Ansonsten "bleiben wir irgendwann mit dem Impfen stecken", äußerte Heinz gegenüber der Rhein-Zeitung. Zudem gebe es "sachlich keinen Sinn mehr, als zweifach Geimpfter eine Maske zu tragen".

Kein Wort darüber, das die Impfung mehr schadet als nutzt!  Auf den Seychellen steigen die Inzidenzzahlen massiv, obwohl 62 % der Bürger geimpft sind. 

Scharfe Kritik an der Abschaffung der Maskenpflicht kommt nun von Karl Lauterbach.

Dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RNDsagte der SPD-Politiker, der Vorschlag gehe "in eine völlig falsche Richtung". Die Maskenpflicht müsse für Geimpfte bestehen bleiben. Lauterbach argumentiert:

"Auch vollständig Geimpfte können sich anstecken und selbst auch andere gefährden. Hier besteht ein nicht unerhebliches Restrisiko."

Darüber hinaus befürchtet Lauterbach, die generelle Maskenpflicht lasse sich im Alltag kaum noch wirksam kontrollieren, wenn es Ausnahmen gebe. Grundsätzlich spreche er sich dennoch für eine "Aufhebung massiver Grundrechtseinschränkungen für Geimpfte" aus.

"Milde Eingriffe wie das Maskentragen sind aber weiterhin vertretbar, um eine weitere Spaltung der Gesellschaft zu verhindern."

Der SPD-Politiker argumentierte mit dem Beispiel der USA, wo das Maskentragen für vollständig Geimpfte in vielen Fällen nicht mehr vorgeschrieben ist.
 
Er entgegnete, dass in Deutschland eine andere Lage vorherrsche. Während in den USA die Impfbereitschaft in der breiten Bevölkerung zu gering sei, gebe es in Deutschland hingegen eine hohe Impfbereitschaft, aber derzeit zu wenig Impfstoff.
 
Lauterbach ist sich sicher, dass "Anreize zum gegenwärtigen Zeitpunkt gar keinen Sinn" ergeben.

Kritik an dem Vorstoß von KV-Chef Peter Heinz kommt auch von dem Grünen-Politiker Janosch Dahmen. Er bezeichnete den Vorschlag, Geimpfte von der Maskenpflicht zu befreien, als "äußerst riskant".

Dahmen betonte gegenüber dem RND, dass es überall und für alle gelten müsse:

"Solange wir keine Niedriginzidenzwerte erreicht haben, erhöht jeder zusätzliche ungeschützte Kontakt von ungeimpften Menschen mit geimpften Menschen die Wahrscheinlichkeit von neuen Mutationen, was dazu führen kann, dass die Impfstoffe weniger wirksam werden."

Der Grünen-Politiker warnte, in Deutschland gebe es "noch immer etwa 50 Millionen ungeimpfte Bürger". Es herrsche eine "Impfstoffknappheit, gemessen am eigentlichen Bedarf".

Der Vorstand der Stiftung Patientenschutz, Eugen Brysch, bezeichnete laut dpa den Vorschlag von Heinz als "ordnungspolitische Katastrophe" – dadurch wäre die Maskenpflicht nicht mehr zu kontrollieren. Eine derartige Diskussion spiele den Corona-Kritikern in die Hände, sorge für Frust und sei "fahrlässig". Brysch argumentierte:

"Wir können schlecht unsere Impfausweise vor uns hertragen."

Die politische Debatte um die Maskenpflicht geht derweil weiter. Gestern entschied der Bundestag, dass Kinder unter 16 Jahren – unabhängig von einer Impfung – nicht mehr zwingend eine FFP2-Maske im ÖPNV tragen müssen.

Zukünftig reiche eine medizinische Maske aus. Grundsätzlich bleibt die Maskenpflicht für Kinder ab sechs Jahren aber bestehen.

Mehr zum Thema - Maskenpflicht für immer? Für US-Immunologen Anthony Fauci "möglich"

 

  

Sylt - Corona-Ausbruch bei Geimpften oder Getesteten

Über 300 Menschen in Corona Quarantäne

Nur vollständig Geimpfte oder Getestete dürfen seit Anfang Mai die Urlaubsinsel Sylt als Touristen wieder benutzen. Auch das Personal ist getestet. 

Trotzdem kam es zum Massenausbruch von Covid 19 auf der Insel. 

 Auf Sylt (Kreis Nordfriesland) sind insgesamt mehr als 300 Menschen in Quarantäne geschickt worden, wie der NDR berichtet. Der Grund ist offenbar der Besuch eines Ehepaars Anfang Mai.

Nach Angaben des Kreises hatten die beiden um den 6. Mai Urlaub auf der Insel gemacht und unter anderem mehrere Restaurants besucht. Nach der Rückkehr in ihren Heimatort - der aus Gründen des Datenschutzes nicht mitgeteilt wurde - fiel ein PCR-Test bei beiden positiv aus. Die meisten der jetzt in Quarantäne geschickten Menschen sind nach Angaben des Kreises Urlauber. Sylt ist seit einigen Wochen wieder für den Tourismus geöffnet.

Aber wie kann das sein, wenn negativ  Getestete doch niemanden anstecken können?

Corona-Urlaub auf Sylt ab Mai möglich: Das sind die Bedingungen

Die ersten Projekte sind bereits am 19. April angelaufen. Auf Sylt ging es am 1. Mai los. Doch Schleswig-Holstein – das Bundesland mit der niedrigsten Sieben-Tage-Inzidenz – verlangt den Touristen viel ab.

Urlaub in einer Modellregion heißt: Testen, testen, testen. Gäste müssen bei Ankunft einen negativen Schnell- oder PCR-Test vorlegen, der nicht älter als 48 Stunden ist.

Während des Urlaubs müssen sie sich alle zwei Tage erneut kontrollieren lassen. Wer im Innenraum eines Restaurants essen oder trinken möchte, muss einen Negativtest vorlegen, der nicht älter als 24 Stunden ist. Zudem herrscht die Maskenpflicht. 

Es ist ein Experiment unter freiem Himmel. Das Land zwischen den Meeren sucht Antworten auf die Frage, unter welchen Bedingungen die Deutschen trotz anhaltender Pandemie einen sicheren Urlaub verbringen können.

Fast elf Millionen Deutsche sind bereits vollständig gegen Corona geimpft. Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) vom Freitag wurden am Donnerstag 910.374 Menschen immunisiert, 465.678 davon bekamen ihre zweite Dosis. Damit lag der Anteil der Zweitimpfungen bei über der Hälfte.

Damit sind laut den Angaben bisher 39,3 Prozent (32,7 Millionen) der Deutschen mindestens einmal und 13,1 Prozent (10,9 Millionen) vollständig geimpft.

Je nach Bundesland variiert die Impfquote. Die höchste Quote an mindestens Erstgeimpften verzeichnet das Saarland mit 43,4 Prozent.

Sachsen liegt mit 34,3 Prozent leicht hinter den anderen Bundesländern zurück. Während das Saarland jedoch auch bei der Berücksichtigung der Zweitimpfungen beim Impftempo an der Spitze liegt, läuft die Kampagne laut RKI in Brandenburg am langsamsten.

Die Impfkampagne in Deutschland hat Ende vergangenen Jahres begonnen. Zunächst waren Menschen über 80, Bewohner von Alten- und Pflegeheimen und medizinisches Personal an der Reihe.

Unter anderem werden auch chronisch Kranke mit erhöhtem Risiko für einen schweren und tödlichen Verlauf bevorzugt geimpft. Ab 7. Juni soll die Impfpriorisierung in ganz Deutschland aufgehoben werden, in einigen Bundesländern auch schon etwas früher.

 Aber wie kann es sein, dass ein angeblicher Schutz durch die Impfung nicht wirkt - zumal ansonsten nur negativ Getestete die Insel betreten können. Wie können Corona-Negative und Geimpfte  einen Massenausbruch bewirken? 

Den Menschen  wird wohl wieder ein Theater vorgespielt - zumal viele Virologen die Impfung für fast  wirkungslos halten . 

Der bundesweite Rückgang der Inzidenzzahlen ist allein dem Mai Wetter und der Bundesnotbremse  geschuldet. Die Impfung ist offensichtlich  völlig wirkungslos. 

 

Seychellen: Über 62 % Geimpfte - Trotzdem steigen die Inzidenzzahlen

Placebo-Verdacht im Indischen Ozean 

Steigende  Covid 19 -Inzidenz trotz Weltmeisterschaft beim Impfen - ca. 40 % sind zweifach Geimpfte

Die Inselgruppe der Seychellen, gelegen im Indischen Ozean östlich von Afrika, galt bisher als sicheres Reiseziel. Zwar warnte das Auswärtige Amt auf seiner Webseite schon früher vor mannigfachen Gefahren - es gibt sehr selten Haiangriffe, Urlauber geraten manchmal in gefährliche Strömungen und ertrinken oder stürzen beim Wandern in Erdlöcher und auf hoher See bedrohen somalische Piraten den Schiffsverkehr - trotzdem boomte der Tourismus in der 115 Inseln umfassenden Republik dank des tropischen Klimas, des konstant warmen Meerwassers und der palmengesäumten Strände. Besonders die wachsende Zahl von Fünf-Sterne-Touristen bescherte dem Land das höchste Pro-Kopf-Einkommen unter allen afrikanischen Ländern, 70 Prozent des Nationaleinkommens erwirtschaftet der Fremdenverkehr.

Dann kam Corona und unterbrach den Traum von stetig wachsenden Tourismuseinnahmen abrupt – ein Schock nicht nur für Hotelunternehmen, die zunehmend in Luxusressorts zu investieren begonnen hatten. Sondern auch für ein Drittel der Bevölkerung, dessen Jobs am Tourismus hängen.

100.000 Einwohner – und 300 Neuinfektionen pro Tag

Die Regierung reagierte schnell, liegt nun beim Impfen an der Weltspitze – und kann doch keine durchgreifenden Erfolge feiern:

Die Zahl der Neuinfektionen kletterte unlängst auf 300 pro Tag – nicht viel im Vergleich zu Ländern wie Indien, aber enorm, wenn man die Bevölkerungszahl berücksichtigt: Die Seychellen haben nur rund 100.000 Bewohner.

 

Die Feriengäste sollen möglichst wenig unter Einschränkungen leiden, doch das Auswärtige Amt meldet Regierungsmaßnahmen, die manchem Traveller die Reiselust zunächst wieder vergällen könnten – so etwa reduzierte Öffnungszeiten für Geschäfte, Bars und Casinos und eine nächtliche Ausgangssperre von 23 bis 4 Uhr. Urlauber dürfen keine öffentlichen Verkehrsmittel benutzen, der Mund-Nasen-Schutz ist fast überall Pflicht. Auch die Schulen wurden wieder geschlossen, öffentliche Veranstaltungen sind verboten.

Aber nicht nur für die Seychellen – auch für die ganze restliche Welt stellt sich die Frage: Warum verbreitet sich Covid-19 in einer zu zwei Dritteln durchgeimpften Bevölkerung weiter? Wieso infizieren sich auch viele geimpfte Menschen? – ca. 40 Prozent der Neu-Infizierten sollen schon zwei Impfungen  hinter sich haben.

 

 

 

57 Top Wissenschaftler fordern Stop der Covid 19 Impfung

Zuvor haben Wissenschaftler festgestellt, dass schon Spike Proteine, die die RNA Impfung erzeugt, lebensgefährlich sind

https://internetz-zeitung.eu/6564-wissenschaftler-entdecken-dass-die-spike-proteine-auch-ohne-scharfes-covid-19-virus-krank-machen-koennen

Eine Gruppe von 57 Experten aus der Gesundheitsforschung hat sich in einer Studie für einen weltweiten, sofortigen Stopp aller Impfungen ausgesprochen, bis drängende Fragen zu den Nebenwirkungen von Vakzinen gegen das Coronavirus geklärt sind.

Eine Gruppe von 57 führenden Wissenschaftlern, Ärzten und Politikexperten hat einen Bericht veröffentlicht, der die Sicherheit und Wirksamkeit der aktuellen "Impfstoffe" gegen COVID-19 infrage stellt und ein sofortiges Ende aller Impfprogramme fordert. Zu ihnen gehört auch die französische Genetikerin Alexandra Henrion-Caude.

Die Experten kritisieren, dass die als "Impfstoffe" verwendeten Therapeutika  nicht der Definition des Wortes Impfstoff entsprechen und deren Anwendung passender als "Gentherapien" oder "Impfvektortherapien" bezeichnet werden sollten.

Es gebe laut der Studie zwei Gewissheiten bezüglich der weltweiten Verbreitung dieser COVID-19-Therapien:

  • Die erste sei, dass die Regierungen und die große Mehrheit der Mainstream-Medien hart daran arbeiten, dass diese experimentellen Medikamente so viele Menschen wie möglich erreichen.
  • Die zweite sei, dass diejenigen, die bereit sind, sich jener Verachtung zu stellen, die damit einhergeht, ernsthafte Fragen über Impfstoffe zu stellen, wesentliche Akteure in den laufenden Bemühungen sind, die Wahrheit zu verbreiten.

Ein Auszug aus der Studie lautet:

"Angesichts der hohen Rate des Auftretens von unerwünschten Nebenwirkungen und des breiten Spektrums der bisher berichteten Arten von unerwünschten Nebenwirkungen sowie des Potenzials für impfstoffinduzierte Krankheitsverstärkung, für Th2-Immunpathologie, Autoimmunität und Immunevasion besteht ein Bedarf an einem besseren Verständnis der Vorteile und Risiken von Massenimpfungen, insbesondere bei Gruppen, die von klinischen Studien ausgeschlossen sind. Trotz Aufrufen zur Vorsicht wurden die Risiken einer Impfung gegen SARS-CoV-2 von Gesundheitsorganisationen und Regierungsbehörden heruntergespielt oder ignoriert. Wir plädieren für die Notwendigkeit eines pluralistischen Dialogs in der Gesundheitspolitik."

Über die möglichen Zusammenhänge zwischen Impfungen und Todesfällen sagen die Wissenschaftler:

"Es ist zu bedenken, dass die impfstoffinduzierte Spike-Synthese klinische Anzeichen einer schweren COVID-19-Infektion verursachen und fälschlicherweise als neue Fälle von SARS-CoV-2-Infektionen gezählt werden könnten. Wenn dies der Fall ist, werden die wahren negativen Auswirkungen der gegenwärtigen globalen Impfstrategie möglicherweise nie erkannt werden, es sei denn, Studien untersuchen speziell dieses Thema. Es gibt bereits nicht-kausale Hinweise auf einen vorübergehenden oder anhaltenden Anstieg von Todesfällen durch COVID-19 nach der Impfung in einigen Ländern. In Anbetracht der Pathogenität des Spikeproteins müssen diese Todesfälle eingehend untersucht werden, um festzustellen, ob sie mit der Impfung zusammenhängen. Es wurden keine Studien durchgeführt, die die Dauer der Spike-Produktion beim Menschen nach der Impfung untersucht haben."

Das Dokument wurde von fast sechzig Ärzten, Wissenschaftlern und Experten für öffentliche Ordnung aus der ganzen Welt vorbereitet. Sie rufen dazu auf, die Studie an führende Politiker und an alle zu schicken, die mit der Produktion und Verteilung der verschiedenen im Umlauf befindlichen COVID-19-Impfstoffe zu tun haben.

Die Studie ist auf Französisch auf der Online-Plattform FranceSoir nachzulesen.

Mehr zum Thema - Freier Zugang für Alle: Unternehmen wollen keine Diskriminierung von nicht geimpften Kunden

 
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Lebensgefahr durch mRNA Impfstoffe erzeugende Spike Proteine

Wissenschaftler entdecken dass die Spike Proteine auch ohne scharfes Covid 19 Virus mit Placebo krank machen können

Die Kritik richtet sich insbesondere gegen experimentelle gentechniche Impfstoffe, die lediglich eine Notfallzulassung haben. 

Moderna und Biontech/Pfizer haben sich bei der Entwicklung ihrer Impfstoffe eines neuen Verfahrens bedient, der sogenannten Boten-RNA-Technologie (Messenger RNA, kurz mRNA). Bei beiden Impfstoffen spricht man daher von mRNA-Impfstoffen. Bei diesen wird nicht klassisch ein Antigen (also der Krankheitserreger selbst oder Teile von ihm) verimpft, sondern die Bauanleitung für das Corona-spezifische Spike-Protein. Dieses nutzt das Coronavirus, um an Körperzellen anzudocken und in diese einzudringen. Antikörper sind in der Lage, das Virus anhand des Spike-Proteins zu erkennen und es als Ziel für Immunzellen zu markieren, wie das Helmholtz-Institut informiert. Eine Corona-Impfung* hat zur Folge, dass der Körper zur Antikörper-Produktion angeregt wird. Bei mRNA-Impfungen wird das durch das Spritzen synthetischer Gene erreicht, die die Bauanleitung für das Spike-Protein enthalten. Infolge produziert der Körper diese Spike-Proteine, was zur Folge hat, dass das Immunsystem aktiviert wird und Antikörper gegen das Protein bildet.

Astrazeneca dagegen nutzt nicht das mRNA-, sondern ein etabliertes Verfahren. Der Impfstoff des britisch-schwedischen Unternehmens mit der Bezeichnung AZD1222 ist ein Vektorimpfstoff. Er soll Erbmaterial des Coronavirus in menschliche Zellen einschleusen und so die Immunabwehr ankurbeln. Das Ziel ist dabei dasselbe, wie bei mRNA-Impfstoffen: Das Immunsystem soll Antikörper gegen Coronaviren bilden, so eine Infektion mit dem Erreger schneller bekämpfen können und das Risiko von schweren Krankheitsverläufen reduzieren.

Doch die Erzeugung der Spike Proteine sind die potenziell tödliche  Falle der Gentechnik-Impfung, dessen Chefvirologe des US Pharmakonzerns " Moderna" sogar schon 2017 sagte, dass mit dieser Impfung die Software des Lebens bzw. das Betriebssystem des Menschen umgeschrieben und manipuliert werden könne und solle. Jetzt schlägt die neue Corona-Studie wie eine Bombe ein. 

Bereits Spike-Proteine können zu erheblichen gesundheitlichen Schäden führen – Risiko durch Impfstoffe - denn manche anerkannte Impfstoffe haben sie auch oder stellen sie absichtlich her. 

Wissenschaftler haben nun erstmals dokumentiert, dass das Spike-Protein des SARS-CoV-2-Virus bei COVID-19-Erkrankungen eine größere Rolle spielt, als bisher angenommen. Mit Pseudoviren wiesen sie nach, dass die "Spikes" bereits für sich alleine schon brandgefährlich sein können.

Auch einige Corona-Impfstoffe verwenden solche Spikes und stellen sie her oder bilden sie wie RNA Impfstoffe  und stellen auch deshalb womöglich eine  lebensgefährliche Gefahr dar. 

Schon seit einiger Zeit ist bekannt, dass das Spike-Protein des SARS-CoV-2-Erregers eine entscheidende Rolle bei COVID-19-Erkrankungen spielt, da die Spikes in der Hülle des Virus diesem dem Eintritt in die Körperzellen ermöglichen.

Ein Forscherteam um Uri Manor vom Salk Institute for Biological Studies hat nun untersucht, wie SARS-CoV-2 das Gefäßsystem auf zellulärer Ebene schädigt und zum ersten Mal dokumentiert, wie das Spike-Protein zur Schädigung der Zellen in den Gefäßwänden, den sogenannten vaskulären Endothelzellen, beitragen.

Und das Salk Institute gehört zu den renommiertesten Forschungseinrichtungen der  USA. Sein Gründer hat die Polio-Impfung gegen Kinderlähmung erfunden und in den 60 er Jahren das Institut gegründet. Trotzdem schweigen unsere Fake News Leitmedien.    

Die Studie, die in Circular Research veröffentlicht wurde, belegt außerdem, dass es sich bei COVID-19 nach Ansicht der Forscher in erster Linie um eine Gefäßerkrankung handelt – und dass das Spike-Protein schon für sich selbst betrachtet verhängnisvoll sein könnte. Uri Manor, einer der Autoren der Studie, erklärte in einer Mitteilung:

"Viele Leute halten es für eine Atemwegserkrankung, aber es ist wirklich eine Gefäßerkrankung."

Manor zufolge könnte dies auch erklären, warum einige COVID-Patienten Schlaganfälle  oder andere gesundheitliche Probleme erleiden. All diese Effekte haben die Gemeinsamkeit, dass es sich um vaskuläre Erkrankungen handle.

In ihrer Arbeit nutzten die Forscher ein "Pseudovirus", das von der für den SARS-CoV-2-Erreger typischen "Krone" aus Spike-Proteinen umgeben war, aber kein tatsächliches, vermehrungsfähiges Virus enthielt. Bereits im Tiermodell wurden Schäden in der Lunge und den Arterien festgestellt. Somit konnten die Forscher zeigen, dass bereits das Spike-Protein alleine ausreicht, um die Krankheit auszulösen.

Im Labor wiederholten die Forscher den Prozess, indem sie gesunde Endothelzellen, die die Arterien auskleiden, dem Spike-Protein aussetzen. Auch in diesen Versuchen konnten sie zeigen, dass das Spike-Protein die Zellen schädigt, indem sie an den ACE-2-Rezeptor heften. Dadurch, dass das Spike-Protein den Rezeptor blockiert, wird die molekulare Signalübertragung an die Mitochondrien, die "Minikraftwerke" des Körpers, die die nötige Energie für die Zellen bereitstellen, gestört. Dadurch werden die Mitochondrien beschädigt und fragmentiert, bis die Zelle  krebsartig entartet oder im Extremfall stirbt.

Bereits in vorherigen Studien ließ sich ein ähnlicher Effekt nachweisen, wenn Zellen dem SARS-CoV-2-Erreger ausgesetzt waren. Dies ist jedoch das erste Mal, dass die Forscher zeigen konnten, dass die Zellen bereits geschädigt werden, wenn sie nur dem Spike-Protein ausgesetzt werden. Wie Manor erklärte, hat das Virus "immer noch eine große schädliche Wirkung auf die Gefäßzellen", selbst, wenn es nicht replikationsfähig ist. Der Grund dafür liegt darin, dass die Rezeptor-Bindungs-Domäne (RBD) des Spike-Proteins von SARS-CoV-2 sich an den ACE-2-Rezeptor, oder genauer, an S-Protein-Rezeptor in den menschlichen Zellen heften.

Im Interview mit russischen Medien teilte Eckhard Nagel, Professor für Medizinmanagement und Gesundheitswesen an der Universität Bayreuth, mit, dass die Untersuchungen von Manor erstmals den Mechanismus, wie SARS-CoV-2 die Gefäße schädigt, dokumentiert.

Damit bestätigt die Studie nun eine Reihe vorheriger Untersuchungen. In den sozialen Medien erregte die Studie auch einiges Interesse, da Teile der Spike-Proteine auch in den bisher eingesetzten Corona-Impfstoffen vorhanden sind beziehungsweise durch diese gebildet werden.

Professor Nagel bestätigte, dass die Impfstoffe eine vergleichbare Reaktion wie eine COVID-19-Infektion im Körper auslösen sollen, da mit Teilen des Virus oder Anteilen der genetischen Information gearbeitet wird.

Bei den klassischen Totimpfstoffen wird beispielsweise ein abgetötetes Virus verwendet, dass eine Immunantwort im Körper auslösen kann. Bei Vektorimpfstoffen verwendet man nicht das komplette Virus, sondern nur eine Struktur davon, das Spike-Protein. Bei mRNa-Impfstoffen wird ein Teil der genetischen Erbinformation des Virus genutzt, die eine Immunantwort durch induzierte Spike-Proteine auslösen soll.

Laut Professor Nagel scheint es jedoch so zu sein, dass unter bestimmten Bedingungen das Risiko von Nebenwirkungen direkt massiv auf das Spike-Protein zurückzuführen ist und die Immunantwort nicht nur moderat ist. Hier sehen Experten auch den Grund für die vielen Imnnunreaktionen und Autoimmunreaktionen wie anaphylaktische Schocks oder Gesichtslähmungen. 

Die Komplikationen nach Impfungen treten vor allem bei jüngeren Frauen, die bekanntlich eine andere Hormonzusammensetzung haben, auf, oder bei Menschen, die bereits vorher unter Störungen im Bereich ihrer Plättchenfunktion, die zur Wundheilung notwendig ist, litten.

"Im Zusammenhang mit der neuen Untersuchung ergeben sich darauf keine besonderen neuen Rückschlüsse, außer, dass die Nebenwirkungen der Impfung vergleichbar sind und vergleichbar sein können, zum Beispiel eben auch Gefäßentzündungen, zum Beispiel Thrombosen, auslösen können. Das aber, wie gesagt, ist etwas, was wir schon aus der Beobachtung von an SARS-CoV-2-Erkrankten kennen und was man nach einer Impfung, wenn es Komplikationen gibt, auch sieht."

Dem Mediziner zufolge könnten die neuen Erkenntnisse der Studie jedoch bei der Entwicklung von Medikamenten gegen COVID-19 hilfreich und unterstützend sein.

Mehr zum Thema - Immer mehr COVID-19-Fälle trotz vollständiger Corona-Impfung

 

Bisher 8430 Impftote in der EU

Erkenntnisse aus EU Datenbanken

Die europäische Datenbank mit Berichten über vermutete Arzneimittelreaktionen ist  EudraVigilance, in  der auch Berichte über Impfschäden und Todesfälle nach den experimentellen COVID-19-Impfstoffen erfasst werden.

Hier dazu was  EudraVigilance  in ihrer Datenbank schreibt :

Diese Website wurde von der  Europäischen Arzneimittel - Agentur  im Jahr 2012   gestartet um den Zugang der Öffentlichkeit zu Berichten über vermutete Nebenwirkungen zu bieten  (auch als vermutete Arzneimittelnebenwirkungen bekannt). 

Diese Berichte werden EudraVigilance  von den nationalen Arzneimittelaufsichtsbehörden und von Pharmaunternehmen, die über Marktzulassungen (Lizenzen) für die Arzneimittel verfügen, elektronisch übermittelt  .

EudraVigilance ist ein System zur Erfassung von Berichten über vermutete Nebenwirkungen.

Diese Berichte werden zur Bewertung des Nutzens und der Risiken von Arzneimitteln während ihrer Entwicklung und zur Überwachung ihrer Sicherheit nach ihrer Zulassung im Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) verwendet. 

EudraVigilance wird seit Dezember 2001 verwendet.

Diese Website wurde gestartet, um der  EudraVigilance Access Policy zu entsprechen , die entwickelt wurde, um die öffentliche Gesundheit zu verbessern, indem die Überwachung der Sicherheit von Arzneimitteln unterstützt und die Transparenz für Interessengruppen, einschließlich der Öffentlichkeit, erhöht wird.

Der  Verwaltungsrat der Europäischen Arzneimittel-Agentur  hat die EudraVigilance-Zugangspolitik erstmals im Dezember 2010 genehmigt.  

Im Dezember 2015 hat der Verwaltungsrat eine Überarbeitung auf der Grundlage der Pharmakovigilanz-Gesetzgebung von 2010 verabschiedet. 

Die Richtlinie zielt darauf ab, Interessengruppen wie den nationalen Arzneimittelaufsichtsbehörden im EWR, der Europäischen Kommission, Angehörigen der Gesundheitsberufe, Patienten und Verbrauchern sowie der Pharmaindustrie und Forschungsorganisationen Zugang zu Berichten über vermutete Nebenwirkungen zu verschaffen.

Transparenz ist ein zentrales Leitprinzip der Agentur und von entscheidender Bedeutung für den Aufbau von Vertrauen in den Regulierungsprozess.

 Durch die Erhöhung der Transparenz kann die Agentur besser auf das wachsende Bedürfnis der Interessengruppen, einschließlich der Öffentlichkeit, nach Zugang zu Informationen eingehen. ( Quelle .)

In ihrem Bericht bis zum 24. April 2021 sind 8.430 Todesfälle und 354.177 Verletzungen  nach Injektionen von vier experimentellen COVID-19-Schüssen aufgeführt:

Ein   Abonnent von Health Impact News in Europa hat die Berichte für jede der vier COVID-19-Aufnahmen erstellt, die wir hier aufnehmen. Dieser Abonnent hat sich freiwillig dazu bereit erklärt, und es ist eine Menge Arbeit, jede Reaktion mit Verletzungen und Todesfällen zu tabellieren, da im EudraVigilance- System, das wir gefunden haben, kein Platz vorhanden ist, in dem  alle Ergebnisse tabellarisch aufgeführt sind.

Seit wir dies veröffentlichen, haben auch andere aus Europa die Zahlen berechnet und die Summen bestätigt.

 EMA prüft Fälle von Nervenkrankheit nach AstraZeneca-Impfung
Während der Impfstoff von AstraZeneca für jedermann freigegeben wird, tauchen neue Meldungen über gesundheitliche Risiken auf. Am Freitag meldete das Sicherheitskomitee der Europäischen Arzneimittelbehörde eine Prüfung nach Fällen einer Nervenkrankheit.
 

Bereits in der kommenden Woche, so hat Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) am Freitag angekündigt, soll eine Million Dosen des Impfstoffes des schwedisch-britischen Konzerns AstraZeneca an die Arztpraxen geliefert werden, die dann ohne Priorisierung vergeben werden.

Den umbenannten Impfstoff Vaxzevria soll nach dem bevorzugten Impfen von Pflegeheimbewohnern, chronisch Kranken sowie Pflegepersonal und Ärzten gegen COVID-19 jeder erwachsene Impfwillige in Absprache mit dem Arzt bekommen können. Die zwei nötigen Spritzen in einem Abstand von nur vier Wochen sind damit eine Möglichkeit, gegebenenfalls noch vor den Sommerferien in den Genuss von lang ersehnten Lockerungen der Corona-Maßnahmen zu kommen. Schon ab Sonntag sollen für Millionen Menschen, die gegen das Coronavirus vollständig geimpft oder von einer Erkrankung genesen sind, viele Alltagsbeschränkungen wegfallen. 

Doch der einfacheren Erhältlichkeit stehen neue Befürchtungen um gesundheitliche Folgen entgegen. War es anfangs die eingeschränkte Wirksamkeit des Mittels von AstraZeneca im Vergleich zu anderen Impfstoffen, wurden nun nach den Sorgen um seltene, aber schwere und teils tödliche Nebenwirkungen in Form ungewöhnlicher Blutgerinnsel in Kombination mit einer reduzierten Zahl von Blutplättchen neue Risiken bekannt. Aktuell prüft die europäische Arzneimittelbehörde (EMA) Berichte über eine seltene Nervenerkrankung bei Menschen, die die COVID-19-Impfung von AstraZeneca erhalten haben.

Im Rahmen einer regelmäßigen Überprüfung der Sicherheitsberichte für den Impfstoff Vaxzevria analysiert das Sicherheitskomitee der Europäischen Arzneimittelbehörde (PRAC) von AstraZeneca zur Verfügung gestellten Daten über Fälle des Guillain-Barré-Syndroms (GBS), teilte es am Freitag mit, ohne die Anzahl der Fälle zu nennen.

Bei GBS handelt um eine Erkrankung des Immunsystems, die eine Nervenentzündung verursacht und zu Schmerzen, Taubheit, Muskelschwäche und Gehbehinderung führen kann. Es wurde während des Zulassungsverfahrens als mögliches unerwünschtes Ereignis identifiziert, das eine spezifische Sicherheitsüberwachung erfordere. GBS ist eine seltene neurologische Erkrankung, die in den meisten Fällen auf eine bakterielle oder virale Infektion zurückgeht.

In der Vergangenheit wurde die Erkrankung jedoch auch mit Impfungen in Verbindung gebracht. Das war insbesondere bei einer Impfkampagne während des Ausbruchs der Schweinegrippe in den USA im Jahr 1976 und Jahrzehnte später mit dem Impfstoff, der während der H1N1-Grippe-Pandemie 2009 verwendet wurde der Fall. Laut Forschern sei die Wahrscheinlichkeit, GBS nach einer Impfung zu entwickeln, extrem gering. Das PRAC hat den Zulassungsinhaber aufgefordert, weitere detaillierte Daten vorzulegen, einschließlich einer Analyse aller gemeldeten Fälle im Rahmen des nächsten zusammenfassenden Pandemie-Sicherheitsberichtes. Weitere Informationen werden öffentlich gemacht, sobald das PRAC sie erhalte.

Mehr als fünf Millionen AstraZenca-Impfungen bundesweit verabreicht

In Deutschland empfiehlt die Ständige Impfkommission (STIKO) aktuell den Einsatz für Menschen ab 60 Jahren. In der Altersgruppe falle die Nutzen-Risiko-Abwägung demnach "eindeutig zugunsten der Impfung" aus. Mit dem Alter steigt nämlich das Risiko für schwere und tödliche Verläufe von COVID-19 stark an. Auch für Jüngere ist die Impfung mit dem Präparat möglich, "nach ärztlicher Aufklärung und bei individueller Risikoakzeptanz durch den Patienten", wie es die STIKO ausdrückt.

Insgesamt sind nach RKI-Daten bislang mehr als fünf Millionen AstraZenca-Impfungen bundesweit verabreicht worden. Bei Alarmsignalen wie starken anhaltenden Kopfschmerzen, Kurzatmigkeit, Beinschwellungen, anhaltenden Bauchschmerzen, neurologischen Symptomen oder punktförmigen Hautblutungen sollen sich Geimpfte umgehend ärztliche Hilfe holen, hieß es mit im Zusammenhang mit bisher bekannten Komplikationen. 

Am Freitag teilte die EMA weiterhin mit, dass sie Berichte über Herzentzündungen mit dem Impfstoff von BioNTech/Pfizer und dem von Moderna untersuche. Derzeit gebe es keinen direkten Hinweis, dass diese Fälle auf die Impfstoffe zurückzuführen seien. Sowohl der Impfstoff von BioNTech/Pfizer als auch der von Moderna verwenden eine neue mRNA-Technologie zum Aufbau der Immunität. Ende April hieß es zunächst aus Israel, eine vorläufige Studie habe "Dutzende von Fälle" von Myokarditis bei mehr als fünf Millionen Geimpften gezeigt, hauptsächlich nach der zweiten Dosis, so der israelische Koordinator für die Pandemiebekämpfung, Nachman Ash.

Es sei noch unklar, ob die Anzahl der Personen mit Entzündung des Herzmuskelgewebes ungewöhnlich hoch sei und ob dies in Zusammenhang mit dem Vakzin stehe. Ein Nachweis zwischen Erkrankung und Impfstoff sei schwierig, weil Myokarditis oft ohne Komplikationen ablaufe und durch eine Vielzahl von Viren verursacht werden könne. Auch sei eine ähnliche Anzahl von Fällen in den vergangenen Jahren gemeldet worden.

Auf Nachfrage der Nachrichtenagentur Reuters erklärte Pfizer, es ist sich "der israelischen Beobachtungen der Erkrankung bewusst, die überwiegend bei jungen Männern aufgetreten sei, die den Impfstoff von BioNTech/Pfizer erhielten". In einer gemeinsamen Erklärung teilten Pfizer und BioNTech nun mit, dass sie die Überprüfung der EMA unterstützen würden. Sie sähen ebenfalls keinen Hinweis auf einen kausalen Zusammenhang, nachdem weltweit mehr als 450 Millionen Dosen verabreicht worden sind.

Mehr zum Thema - Israel: Mehrere Fälle von Herzmuskelentzündung nach BioNTech/Pfizer-Impfung werden untersucht