Von Georg Theis 

Ex-DIE LINKE-Funktionär und Aufstehen-Mitglied Georg Theis neuer Co-Vorsitzender von dieBasis im Burgenlandkreis in Sachsen-Anhalt

 

Georg Theis, 31, der sich von 2005 bis 2018 für die PDS und später DIE LINKE engagierte, zum antikapitalistischen und wertkonservativ-patriotischen Flügel um Sahra Wagenknecht und Oskar Lafontaine gehörte und von diesen beiden Ikonen der LINKEN inspiriert und die Politik gespült wurde bis er im August 2018 endgültig alle Funktionen (u.a. Beauftragter für politische Bildung, einer von beiden Vorsitzenden des Stadtverbandes Hohenmölsen, Mitglied im Kreisvorstand, Wahlkampf- und Kundgebungsredner etc.) aufgab und mit der LINKEN, aufgrund der ständigen Intrigen gegen ihn sowie Sahra Wagenknecht und Oskar Lafontaine und der sich zuspitzenden Richtungskämpfe, brach, engagiert sich nun für die im Oktober 2020 neu gegründete Partei dieBasis und ist am Mittwoch, den 2. Juni 2021, bei der Gründungsversammlung dieBasis Burgenlandkreis zum Co- bzw. stellvertretenden Vorsitzenden gewählt wurden. 

 

Als Gesicht, Stimme, Zugpferd und programmatischer Vordenker der Partei DIE LINKE hat er bis in die höchsten Kreise seiner damaligen Partei Bekanntheit und Respekt erlangt. 

 

dieBasis kann so engagierte, kompetente und rhetorisch begabte Leute mit Sicherheit gut gebrauchen. Sie sollten auf ihn nicht verzichten. 

 

Die Internetzzeitung wünscht Georg Theis, der auch oft als Kolumnist für sie geschrieben hat, sowie seiner neuen Partei alles erdenklich Gute und bestmögliche Wahlerfolge! 

Von Georg Theis 

STELLUNGNAHME DER AG FRIEDEN ZUM AKTUELLEN KONFLIKT MIT RUSSLAND

US-Militär

dieBasis verurteilt auf das Schärfste die Haltung der Bundesregierung gegenüber dem NATO-Manöver „Defender 2021“, das derzeit mit 28.000  (1) Soldaten aus insgesamt 26 Ländern entlang der russischen Grenze im Baltikum und mit US-Schiffen im Schwarzen Meer abgehalten wird. Die Soldaten wurden kürzlich über die US-Air Base Ramstein nach Deutschland eingeflogen und haben inzwischen mit 15.000 Militärfahrzeugen Stellung bezogen. Diese Information wird in den sogenannten „Qualitätsmedien“ so gut wie gar nicht erwähnt. Stattdessen wird Russland aggressives Verhalten vorgehalten.

Seit Jahren wird die Ukraine durch die NATO und das US-Militär aufgerüstet und gegen Russland in Stellung gebracht.

Die NATO hat ihre Aktivitäten an der russischen Grenze im letzten Jahr massiv verstärkt. Laut einer Beobachtung der russischen Streitkräfte (2) wurden im Jahr 2020 über 4.000 Kampf- und Aufklärungsflüge der NATO an der russischen Grenze beobachtet. In einigen Fällen wurde sogar der Abschuss von Marschflugkörpern auf Ziele in Russland simuliert. Im Februar 2021 haben die USA zum ersten Mal in der Geschichte Norwegens strategische Bombenflugzeuge vom Typ B-1B Lancer auf den norwegischen Luftwaffenstützpunkt bei Trondheim verlegt. (3)

DieBasis kritisiert die zustimmende und unterstützende Haltung der Bundesregierung zu dieser Konfrontationspolitik. Für dieBasis kann nur eine europäische Friedensordnung, die natürlich Russland mit einbezieht, für gemeinsame Sicherheit sorgen.

Wir brauchen diplomatische Bemühungen zur Deeskalation, ein aktives Eintreten für die gemeinsam erarbeiteten Ziele von Minsk II und ein Ende der Konfrontationspolitik gegen Russland, um in Europa in Frieden leben zu können.

dieBasis tritt für die Achtung des Völkerrechts, für Diplomatie, für Verhandlungen „auf Augenhöhe“, für Entspannung und wirtschaftliche Zusammenarbeit zum gegenseitigen Nutzen ein. Wir verurteilen den bisher vorherrschenden Kurs, da er auf offensichtliche Weise Wirtschafts- und Machtinteressen vor Menschlichkeit, Souveränität und Nächstenliebe stellt. Denn ein dauerhafter innerer und äußerer Frieden benötigt vor allem eines: Die unumstößliche Gewissheit, dass jeder Mensch, jedes Land und jede Kultur ein zu respektierender Teil unserer gesamten Menschheitsfamilie ist.

Auch die Menschen in den USA gehören selbstverständlich zu unserer Menschheitsfamilie. Den Einfluss der US-Finanzelite, der US-Geheimdienste und des militärisch-industriellen Komplexes und deren rücksichtslose Machtausübung auf der ganzen Welt lehnen wir jedoch entschieden ab.  Es darf keine Drohne mehr über Relaisstationen der US Air Base Ramstein gesteuert werden, um Familien in Afghanistan und anderswo zu töten. Deutschlands Territorium darf kein Transportkorridor für Truppen und Kriegsmaterial sein, um damit Drohszenarien aufzubauen, aus denen jederzeit kriegerische Handlungen ausgelöst werden können. Unser klares Statement: Deutschland darf kein Land mehr für die Vorbereitung von Stellvertreterkriegen und kein Produktions- und Umschlagort für Waffenlieferungen sein, die in völkerrechtswidrigen Kriegshandlungen eingesetzt werden.

Basisdemokratische Politik kann das Modell für alle Länder auf der Erde werden. Die Menschen müssen ihre volle Souveränität zurückerlangen, die ihnen in der aktuellen Krise durch dubiose, politische Entscheidungsträger genommen wurde. 

Die aktuelle Krise hat uns allen gezeigt: Angst, Spaltung und künstlich aufgebaute Feindbilder zerstören die elementaren Grundpfeiler unserer Gesellschaft, drängen uns auseinander und versuchen unsere demokratische Gestaltungskraft zu untergraben. Nun ist der Zeitpunkt gekommen, um uns zu verbinden und unsere Menschlichkeit wieder zu leben. Für Frieden und Freiheit. Hier und in der ganzen Welt.

 

(1) https://www.defense.gov/Explore/News/Article/Article/2593494/defender-europe-21-exercises-multinational-interoperability-readiness-transpare/

 (2) Впервые за 30 лет: российские военные отказались от участия в семинаре ОБСЕ (vesti.ru)

(3) https://smenews.org/2021/02/10/norway-fears-russias-retaliation-after-deploying-usas-b-1b-lancer-bombers/

Von Georg Theis 
 
Positionen der Partei dieBasis zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt
 
1. Es sollen mehr Krankenhäuser in öffentlicher Hand sein, deutlich mehr Personal eingestellt und dieses adäquat bezahlt werden!
Begründung:
Grundsätzlich darf die flächendeckende Versorgung mit (Fach-) Ärzten und Krankenhäusern nicht durch ökonomische Aspekte dominiert werden. Die Gefahr der derzeitigen Überlastung des Gesundheitssystems hat Ihre Ursache vor allem in den Einsparmaßnahmen der letzten Jahrzehnte und nicht in dem verstärkten Auftreten einer Krankheit, wie beispielsweise Corona.
Der Verkauf kommunaler Krankenhäuser an gewinnorientierte private Klinikkonzerne hat sich daher als töricht und gravierender Fehler herausgestellt.
dieBasis fordert, die wirtschaftliche Lage der Krankenhäuser durch Abbau des Investitionsstaus deutlich zu verbessern.
Ziel ist, das Investitionsvolumen von 180 Millionen Euro aus dem Jahr 2005 wieder zu erreichen.
Wir setzen uns mit Nachdruck dafür ein, die Krankenhäuser der Grund- und Regelversorgung in ländlichen Gebieten in kommunale Hände zurückzuführen und/oder zu erhalten.
Da die Pflegeversicherung nur einen Teil der Pflegekosten deckt wollen wir einen Landes-Pflege-Zuschuss von 500€ monatlich auszahlen.
 
2. Es sollen keine weiteren Windkraft- und Solaranlagen auf Äckern und im Wald aufgestellt werden!
Begründung:
Die Windräder und Solaranlagen sind nicht effektiv über die Lebensdauer und unzuverlässig, da der Wind nun mal nicht nach Bestellung bläst und nicht immer die Sonne scheint.
Das Recycling der verbrauchten Anlagen ist teuer und weitgehend ungeklärt.
Auch hier hat sich inzwischen ein Markt entwickelt, der kaum zu durchschauen ist und insbesondere Familien, sozial Bedürftige, Rentner und die Mittelschicht belastet sowie kleine und mittlere Unternehmen durch völlig überhöhte Energiepreise.
Der Steuerzahler subventioniert diese ideologisierte und einseitig ausgerichtete Energiewende mit jährlich 25 Milliarden €, die für Bildung sowie Soziales und Familienförderung besser eingesetzt werden könnten.
Und wir wollen, dass die Stromkonzerne und die Tagebaubetreiber die Kosten für die Energiewende vollständig übernehmen, da sie schließlich auch jahrzehntelang horrende Profite einfuhren und Milliardensubventionen erhielten.
Das ist unser Weg.
Bei der Energiewende sind endlich sinnvolle und effektive Energiekonzepte mit flexiblen Lösungen zu favorisieren.
So setzen wir auf Wasser-, Gas- und Blockheizkraftwerke, nachhaltige Biomasse, Kraftwärmekopplung und die Nutzung der Abwärme der Industrie sowie Geothermie, um die Strom- und Wärmeversorgung umstellen und den Ausstieg aus der Kohle- und Atomverstromung meistern zu können.
Statt reinen E-Autos das Wort zu reden sind wir für die Brennstoffzelle, synthetische und mineralische Kraftstoffe und Flüssiggas.
 
3. Die KITA-Beiträge und die Gebühren für Lehrmittel und das Schul- und KITA-Essen sind abzuschaffen!
Begründung:
Gute Bildungschancen müssen bei den Kleinsten beginnen und Familien sind spürbar zu entlasten.
Überdies ist es gerade für Kinder aus sozial benachteiligten und bildungsfernen Schichten erforderlich, dass sie frühst- und bestmöglich gefördert werden und ein gesundes Frühstück und ein warmes Mittagessen erhalten.
Das muss drin! Das müssen uns unsere Kinder wert sein!
Wie sozial ein Staat ist lässt sich am Umgang mit den Kleinsten und Schwächsten, am Umgang mit den Kindern, messen.
 
4. Banken, Konzerne sowie Reiche und Versicherungen dürfen nicht mehr an Parteien spenden, als Berater agieren, Gesetze schreiben und Politiker auf ihren Gehaltslisten haben!
Begründung:
Wir wollen Filz und Korruption überwinden und Politik für die Menschen. Daher müssen Lobbyismus und eine gekaufte Politik überwunden werden.
 
5. Der Niedriglohnsektor auszutrocknen und Hartz IV zu überwinden. Familien müssen gefördert werden.
Begründung:
Sichere Arbeitsplätze und ordentliche Löhne sind Grundvoraussetzungen, um Einkommens- und Altersarmut zu verhindern, die Kaufkraft zu stärken und somit durch eine erhöhte Nachfrage die Konjunktur anzukurbeln und Arbeitsplätze zu schaffen.
Wer arbeitslos ist, ist dies oft unverschuldet geworden und muss daher die Fürsorge des Staates erfahren und abgesichert werden. Die Familiengründung darf nicht am Geld scheitern.
Wir fordern daher 15€ Mindestlohn ohne Ausnahmen und Umgehungsmöglichkeiten, dessen Einhaltung auch verdachtsunabhängig und ohne Vorankündigung der Behörden kontrolliert werden soll.
Verstöße müssen zu empfindlichen Geldstrafen sowie Lohnnachzahlungen und Entschädigungen an die Betroffen führen. Wir fordern eine Mindestrente von 1250€, eine sanktionsfreie Mindestsicherung statt Hartz IV und eine Kindergrundsicherung von 650€, ein Familiengründungsdarlehen mit kindgebundenem Stundungsmodus und Baby-Begrüßungsgeld.
Durch ganztägige KITA-Plätze, familienfreundliche Arbeitszeiten und staatliche Ausgleichszahlungen für 2 Sabbatjahre und einen monatlichen Elterntag sind Familie und Beruf vereinbar zu machen.
 
6. Volksentscheide zu allen relevanten Fragen!
Begründung:
Die Politik darf sich nicht verselbständigen und nur alle 4-5 Jahre die Leute zur Urne bitten. Sie muss in den Dienst des Volkes gestellt werden. Das Volk muss das Sagen haben und auch über die Verwendung der Steuergelder abstimmen dürfen. Es ist des Volkes Geld. Das ist wahre Demokratie.
 
7. Richter und Staatsanwälte durch das Volk wählen!
Begründung:
Die Justiz muss unabhängig sein und darf nicht von der Politik ernannt und weisungsgebunden sein.
 
8. Mittelstand entlasten - Reiche und Konzerne zur Kasse!
Begründung:
Der Mittelstand und die arbeitende Bevölkerung dürfen nicht länger über Gebühr belastet werden. Wir wollen deutlich mehr netto vom Brutto und dass das Geld dort geholt wird, wo es liegt - bei den Reichen und Großkonzernen
 
9. Naturschutzgebiete ausweiten und ökologische Landwirtschaft
Begründung:
Naturschutz ist Heimatschutz. Pflanzen und Tiere müssen von uns Menschen geschützt werden. Wir wollen umfangreiche Aufforstungsprogramme und mehr Alleen, die Zahl der Naturschutzgebiete und ihrer Fläche deutlich ausweiten, Wasser und Boden schützen und Moore reaktivieren.
 
10. Unabhängige Medien und Wissenschaft und Grundrechte wahren
Begründung:
Die Corona-Krise hat gezeigt, wie schnell Grundrechte außer Kraft gesetzt und das öffentliche und kulturelle Leben sowie die Pflege von Freundschaften und Familienzusammenkünfte defacto unmöglich gemacht werden können.
Wir wollen eine faktenbasierte und unabhängige Medienwelt und Wissenschaft und keine Medien und Wissenschaftler, die der Regierung nach dem Munde reden. Impfstoffe müssen richtig erforscht werden, die Impfung freiwillig sein.
Risikogruppen und medizinisches sowie Pflegepersonal müssen mit Schutzausrüstung geschützt werden.
Kostenlose Einzeltaxen für Alte und Kranke sowie eine geregelte Terminvergabe beim Einkaufen und bei Arzt- und Friseurbesuchen sowie Reisebeschränkungen in bestimmte Ecken der Welt und Hygienekonzepte bei Veranstaltungen und in der Gastronomie hätten, wie immer mehr Studien belegen, völlig ausgereicht, um die Ausbreitung des Corona-Virus zu unterbinden.
Wir wollen eine freiheitliche Gesellschaft und keine Verbotsgesellschaft.
Zensur darf nicht stattfinden. Freie und unabhängige Medien wollen wir unterstützen, ebenso die Forschung und Wissenschaft in allen Bereichen - staats- und wirtschaftsunabhängig.
Am 6. Juni dieBasis wählen! Wahltag ist Zahltag! Die friedliche Revolution mit dem Stimmzettel für die Wende 2.0!

Lebenslauf von Annalena Baerbock ist vielfach erstunken und erlogen

Grüne Kanzlerkandidatin am Pranger: Mit der Wahrheit auf Kriegsfuß

Von der Vergangenheit eingeholt: Neue Ungereimtheiten in Baerbocks Lebenslauf

Wie keine andere Politikerin in Deutschland steht Annalena Baerbock gegenwärtig im Rampenlicht – und das nicht immer zu ihrem Vorteil. Nun sind neue Ungereimtheiten im Lebenslauf der Vorsitzenden und Kanzlerkandidatin der Grünen aufgetaucht.

Annalena Baerbock, Vorsitzende und Wahlhoffnung der Grünen, musste bereits einiges wegstecken. Abfällige Kommentare über ihren Vorsitzpartner Robert Habeck und ihre umstrittene Selbstzuschreibung als "Völkerrechtlerin" sowie widerholte Korrekturen in der Vita bezüglich ihrer akademischen Laufbahn haben ihr den Ruf eingebracht, es mit der eigenen Vergangenheit nicht so genau zu nehmen.

Annalena Baerbock hat nach eigenen Angaben von 2000 bis 2004 Politikwissenschaft auf Diplom in Hamburg studiert. Allerdings hat sie das Studium nie abgeschlossen, sondern ist nach ihrem in Deutschland nicht als berufsqualifizierenden Abschluss geltenden Vordiplom nach London gegangen. Dort hat sie dann zwei Semester lang "Public International Law" studiert. Schon hier tauchen erste Fragen auf.

Denn zum Zeitpunkt ihres zehnmonatigen Studiums an der London School of Economics (LSE) galt für deutsche Bewerber "Diplom, Staatsexamen oder Magister mit guten Noten" als Voraussetzung, um einen "Master of Laws" zu absolvieren. Baerbock verfügt aber bis heute weder über einen Diplom- noch Magisterabschluss oder ein Staatsexamen. Das alles hindert sie aber nicht daran, regelmäßig zu behaupten, dass sie "Völkerrechtlerin" sei, und so steht es auch auf ihrer Seite als Bundestagsabgeordnete:

Einmal mit der Nase darauf gestoßen, lassen viele Journalisten jetzt nicht mehr locker.

Nach den universitären Abschlüssen stehen jetzt auch die Mitgliedschaften von Baerbock bei verschiedenen Organisationen auf dem Prüfstand. Und da bahnt sich erneut Ärger für die Niedersächsin an.

Wie der Journalist Philip Plickert, der für die FAZ schreibt, herausfand, hatte Baerbock eine Mitgliedschaft im Alumni-Beirat des German Marshall Fund (GMF) angegeben, die aber nach Angaben der Organisation so nicht existiert.

Dies bestätigte der GMF auf Nachfrage Plickerts. Sie war kein Mitglied des GMF. 

Auch bei der parteinahen Heinrich-Böll-Stiftung will Baerbock bis dato im Europa/Transatlantik-Beirat gesessen haben – was ebenfalls nicht den Tatsachen entsprechen soll.
 
Plickert nahm auch Baerbocks vermeintliche Mitgliedschaft im UNHCR, also dem Flüchtlingskommissariat der Vereinten Nationen, unter die Lupe. Bei dem UNHCR handelt es sich jedoch um eine Behörde und nicht um einen Verein.
 
Eine Mitgliedschaft ist daher unmöglich, es sei denn, Baerbock führte dort neben ihrer Abgeordnetenarbeit eine Tätigkeit bei der UN aus. Und das ist nicht der Fall. 
 
Laut Plickert soll Baerbock auch hinsichtlich ihrer Mitgliedschaft im "Potsdamer Solarverein" geflunkert haben.
 
Diese Anschuldigung wurde jedoch von einem Vertreter der Vereins auf Twitter zurückgewiesen. 
 

Der Sprecher von Bündnis 90/Die Grünen, Andreas Kappler, hat ebenfalls auf Twitter auf die Vorwürfe reagiert. Dort schreibt er knapp, die Angaben wurden "präzisiert und korrigiert. Danke für die Hinweise".

Eine Antwort zog den Spott und Unmut einiger Twitter-Nutzer auf sich, da es sich, je nach Zählweise, um die nun siebte oder achte "Korrektur" des Lebenslaufs der grünen Spitzenkandidatin  handelt.

Auch Baerbocks Tätigkeit im Büro der Europaabgeordneten Elisabeth Schroedter wird jetzt unter die Lupe genommen.

In ihrem Lebenslauf heißt es, sie sei Büroleiterin Schroedters gewesen. Der Text suggeriert, dies sei in Brüssel gewesen.

Auf der Webseite der Abgeordneten war Baerbock aber erst ab 2007 als Büroleiterin vermerkt, und auch das nur in Berlin und in Potsdam. Davor war sie  nur für die Webseite zuständig.

Eines steht jedenfalls fest: Der Wirbel um Baerbocks Vergangenheit kommt für die Grünen im "Superwahljahr 2021" zur absoluten Unzeit.

Annalena Baerbock: "Wiedervereinigung Europas" auf den Schultern ihres Wehrmacht-Großvaters?

 
Hintergrund: 
 

Kanzlerkandidatin Baerbock ( Grüne) weiß nicht mal, dass "Soziale Marktwirtschaft" eine  CDU Erfindung ist

Bildung war in der alten BRD anders als in der ehemaligen DDR nie kostenlos - aber auch für manche bärbockige Menschen offenbar umsonst 

Ich hab schon in der Realschule lange Zeit vor dem Gymnasium und dem Studium der Politikwissenschaften gelernt, dass die " Soziale Marktwirtschaft" eine Erfindung der Adenauer CDU war und zudem ein Propagandamärchen, weil Marktwirtschaft immer Ungleichheit schafft und so asozial wirkt - also eine Mogelpackung war und ist, die die Reichen und insbesondere die Konzerne  immer reicher und die Armen zahlreicher und  ärmer macht. 

Doch die etwas unterbelichtete Baerbock findet diese " Soziale Marktwirtschaft" offenbar toll und verortet die Erfindung völlig bildungsresistent bei der SPD.

Das dieses System auf brutaler Ausbeutung der  outgesourcten Arbeitskräfte in der Dritten Welt z . für KIK in Bangladesch basiert ( wo die Sklavenarbeiter für 1 €uro am Tag schuften, damit sich auch der deutsche Prekäre bei KIK Socken für 1 €uro kaufen kann ), ficht die nicht  global denkende  Umwelt- und Ökologiefeindin offenbar nicht an - denn Billigarbeitskräfte arbeiten unter elendsten sozialen und ökologischen und unter desaströsen gesundheitlichen Bedingungen.   

Allein dieses Verhalten qualifiziert sie  vielleicht als Reinigungskraft  - aber nicht als Bundeskanzlerin.

Abgesehen von ihrem bellizistischen  und kriegsfeindlichen  sowie devot-transatlantischen Verhalten gegen Russland, was sie zur Anti-Pan-Europäerin macht und somit zu einer latenten Gefahr  für den Weltfrieden - zumal sich ihre Kalte-Kriegs-Ideologie der grün lackierten Konservativen auch auf Rotchina erstreckt.   

Die Soziale Marktwirtschaft der SPD zugeordnet, Verwirrung um akademische Vita, vergessene Nebeneinkünfte: Die Anzahl der geschossenen "Baerböcke" nimmt zu. Für die deutschen Leitmedien alles kein Problem – nur zum Auftritt beim Atlantic Council schweigen sie beharrlich.
 

Die schon als "Kanzlerin der Medien" deklarierte grüne Spitzenkandidatin zur Bundestagswahl Annalena Baerbock hat in den letzten Wochen für den einen oder anderen Fauxpas gesorgt: Die Soziale Marktwirtschaft hat sie bei der SPD anstatt bei Ludwig Erhard (CDU) verortet, dazu gesellten sich Unklarheiten um ihre akademische Laufbahn, und dann kamen auch noch vergessene, beim Bundestag bis vor Kurzem nicht ausgewiesene Nebeneinkünfte in Höhe von 37.000 Euro dazu.

Was viele kaum auf dem Schirm haben: Vor zwei Wochen trat sie bei der US-amerikanischen Denkfabrik Atlantic Council auf, deren Schwerpunkt bei den wirtschaftlichen und politischen "transatlantischen Beziehungen" verortet werden kann und die unter anderen von Chevron, der Bank of America, BlackRock und den Waffenherstellern Lockheed Martin und Krauss-Maffei Wegmann gesponsert wird.

Dabei machte die Kanzlerkandidatin einige bemerkenswerte Aussagen, die den Öffentlich-Rechtlichen sowie der deutschen Presselandschaft von FAZ bis Süddeutscher Zeitung, abgesehen vom BerlinerTagesspiegel und dem Redaktionsnetzwerk Deutschland, keine Meldung wert waren.

Wie beim Vorstellungsgespräch

In einem gut halbstündigen Interview beim online veranstalteten "EU/US Future Forum 2021" trat Baerbock zum Thema "The Transatlantic Relationship and the Green Transistion" in einen Dialog, der ein wenig an ein Verhör erinnerte, mit einem zumeist ernst dreinblickenden Fareed Zakaria, Redakteur des Time Magazine und CNN-Journalist. Stets milde lächelnd, in einem Kartoffel-Englisch, das nicht unbedingt den Eindruck erweckte, in England studiert zu haben, hatte die Konversation etwas von einem Bewerbungsgespräch – zur außenpolitischen Agenda einer möglichen Kanzlerin.

Eingehend zum Erfolgsrezept der Grünen befragt, antwortete Baerbock, es gebe eine "grüne Welle", die mit den "Märkten der Zukunft", besonders für die Europäer, kongruent sein werde, wofür besonders ihre Partei stehe. Diese aktuelle, vermeintlich historische Zäsur betrachtet sie als ähnlich gewichtig wie die Umwälzungen des Jahres 1945 oder der beginnenden 1990er-Jahre in Deutschland. Als mögliche Kanzlerin will sie auch "nicht alles ändern", sondern sie möchte "große Teile der Gesellschaft in eine bessere Zukunft bringen". Dabei sei es stets wichtig, "mit dem Rest der Welt in Verbindung zu stehen".

Die Grünen, die USA und die Menschenrechte

Auf die Feststellung Zakarias, dass die Grünen die USA in ihrer Geschichte oft kritisiert haben, und die Frage, ob sich das nun auch ändert – Joschka Fischer sei ein gutes Beispiel dafür, wie er an späterer Stelle angibt –, gab die gebürtige Niedersächsin zu Protokoll, dass die Partei ja so alt wie sie selbst sei und sich seitdem viel geändert habe. Verschiedene Strömungen kamen damals zusammen und bildeten das Fundament, bis heute stehen vor allem eine starke Frauenbewegung, Menschenrechte und die Anti-Atomkraft-Bewegung im Fokus. Dabei betont sie "Freiheit, Frieden und [noch mal] Menschenrechte", die sie alle in Verbindung mit den Beziehungen zu den USA setzt und in starkem Kontrast zu Russland sieht. Sie hält aber auch fest:

"Viele Leute in Deutschland haben Angst, aus ihrer Erfahrung aus dem Kalten Krieg, dass sich zwei Länder [USA und Russland] bekämpfen und Deutschland, Europa in der Mitte steht."

Daher sei es für die Grünen wichtig, eine Friedens- und Menschenrechtspartei zu sein, zwei Anliegen, die es durch die Vereinten Nationen zu schützen gelte, denn:

"Die liberale Demokratie muss für die Menschenrechte kämpfen, manchmal auch mit militärischen Maßnahmen, um Völkermord zu verhindern. Jede militärische Aktion muss auf dem Völkerrecht beruhen."

Das verknüpfte Baerbock sogleich mit der deutschen Geschichte:

"Das ist auch in unserem Grundgesetz verankert, wegen unserer Vergangenheit. Das ist ein Stück unserer Geschichte, weswegen wir auch der NATO gefolgt sind. Wir glauben, dass eine starke Europäische Union und eine starke transatlantische Beziehung, die auch auf der NATO basiert, unsere gemeinsame Basis ist, wie wir die Zukunft gemeinsam gestalten können."

Transatlantische Führerschaft

Angesprochen auf Donald Trumps damalige Forderung, zwei Prozent des BIP in die NATO zu investieren, befand Baerbock diese Forderung aufgrund der aktuellen Wirtschaftskrise als zu hoch. Grundsätzlich sollten die Deutschen für ihre "Sicherheit" mehr "Verantwortung" übernehmen und dabei nicht nur eine "Partnerschaft", sondern gemeinsam mit Europa und zusammen mit den USA eine "Führerschaft" innerhalb der NATO einnehmen. Mittlerweile sei außerdem "Cybersicherheit" wichtiger, als jede Menge Panzer zu besitzen.

Im weiteren Verlauf des Gesprächs baute Baerbock interessante Verknüpfungen auf: 2004, als Fischer Außenminister war und Polen in die EU aufgenommen wurde, trat sie bei den Grünen ein. Dabei hebt sie ihren Brandenburger Wohnsitz hervor ("Ich komme aus Brandenburg"), da das Bundesland an Polen grenzt und sie damals just auf der gleichen (wiedererrichteten) Brücke stand wie ihr Großvater "im Winter 1945", der freilich andere Ziele als ein geeintes Europa verfolgte. Den Zusammenhang zwischen dem Vorrücken von EU und NATO nach Osten und dem "Ukraine-Konflikt" sieht die gebürtige Hannoveranerin hier freilich nicht.

 

Russland und China

Es gebe aber auch noch andere Herausforderungen im Jahr 2021, die Baerbock konkretisierte:

"Klimakrise, COVID, weltweite Pandemien."

Daher sei es für sie wichtig, keine "Mauer um Europa oder die transatlantische Region" zu bauen, immer aber auch den Fokus auf andere Länder wie China und Russland zu richten.

Sofort hakte Zakaria nach und fragte, ob die EU bezüglich der Unterstützung der Ukraine und angrenzender Länder wie Polen genug tue und ob ausreichend Anstrengungen unternommen worden sind, Russland klarzumachen, welchen Preis es zahlen müsse "für das, was es getan hat". Er fragte auch, wie man reagieren solle, da 100.000 russische Soldaten an der Grenze zur Ukraine stünden.

Auch hier müsse Deutschland, so die Interviewte, innerhalb der EU als ein dominanter Akteur auftreten und, zum Beispiel mit Frankreich, eine starke Außenpolitik entwickeln.

So ein Zusammenspiel hätte sie sich beim Thema Energie einhergehend mit einer größeren Unabhängigkeit von Russland gewünscht, wie das die EU nach der russischen "Invasion auf der Krim und in der Ostukraine" bereits forciert habe.

 

An dieser Stelle kritisierte Baerbock die Bundesregierung wegen des Baus von Nord Stream 2, die lediglich wirtschaftliche Erwägungen ins Spiel für den Bau der Pipeline gebracht habe.

Das sei "komplett falsch" gewesen, so die Grünen-Politikerin. Das müsse sich in Zukunft ändern, Deutschland müsse sich stärker als Teil der Europäischen Union verstehen und mit den anderen EU-Ländern zusammenarbeiten. Baerbock würde Nord Stream 2 daher nicht fertigstellen lassen – nicht zuletzt, um die Sicherheit und Versorgung der Ukraine (obwohl bekanntlich kein EU-Mitglied) nicht zu gefährden.

Über China äußerte sie sich dahingehend, dass sich der Kampf für Menschenrechte und wirtschaftliches Wachstum nicht ausschlössen. Diesbezüglich müsse in jeder Angelegenheit eine Balance gefunden werden.

Impfstoffe, Joe Biden und "New Green Deal"

Angesprochen auf die Corona-Krise fand es die grüne Spitzenpolitikerin löblich, dass die EU im großen Stil Vakzine gekauft hat, anstatt diese Aufgabe den einzelnen Nationalstaaten zu überlassen. Das sei schließlich auch ein Modell für die ganze Welt – nicht nur die EU und die USA sollten ausreichend Impfstoffe bekommen, sondern man habe eine gemeinsame Verantwortung dafür, dass jeder Mensch in den kommenden Monaten geimpft werden kann.

Bezüglich der neuen US-Administration unter Joe Biden und der Zusammenarbeit mit Deutschland bzw. der EU resümiert Baerbock:

"Wir haben zusammen eine leuchtende Zukunft, wenn wir zusammen an einen transatlantischen 'Green Deal' arbeiten. Zusammen investieren wir in eine Zukunft ohne fossile Energieträger mit einer starken Bewegung sozialer Gerechtigkeit. Wir können der Welt etwas geben, das sie zu einem besseren Ort machen wird, und stärken unsere Demokratien. Denn diese müssen zeigen, dass sie nicht nur die Pandemien, sondern auch den Klimawandel mit demokratischen Mitteln händeln können."

Well done, Annalena, dann kann der Great Reset spätestens ab September beginnen.

In einem Beitrag bei Facebook kritisiert der Linken-Politiker Oskar Lafontaine die grüne Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock heftig. Die US-freundlichen Grünen im Kanzleramt erscheinen ihm als "Horror" bei einer weiteren möglichen Eskalation in der Ukraine.

Ex-Linken-Vorsitzender Oskar Lafontaine kritisiert in einem viel beachteten Facebook-Post die frisch gekürte grüne Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock. Der 77-Jährige ging zunächst auf sein gemeinsames Engagement mit den Ur-Grünen Heinrich Böll, Petra Kelly und Gert Bastian ein. Zusammen habe man in den frühen 1980er-Jahren noch gegen die Stationierung US-amerikanischer Pershing-II-Raketen demonstriert.

Seitdem hätten sich die Grünen von einer Friedenspartei zu einer Kriegspartei entwickelt. Als "führende Politikerin" dieser Partei bezeichnet er Baerbock und meint:

"Sie bejaht völkerrechtswidrige Kriege, weitere Aufrüstung, Waffenlieferung, die Einkreisung Russlands durch die USA und ist selbstverständlich gegen North-Stream 2."

Die Vorstellung, "die US-gesteuerten Grünen stellten bei einer sich verschärfenden Krise an der russisch-ukrainischen Krise mit Annalena Baerbock die Kanzlerin, ist für mich ein Horror". Final kritisierte er die fehlende politische Erfahrung der 40-Jährigen und verglich diese damit, dass kein großer Konzern der Welt jemanden in die Chefetage befördern würde, der noch nicht einmal Geschäftsführer eines kleinen, mittelständischen Unternehmens gewesen ist.

In diesem Kontext zitiert er den Dichter, Humoristen und Zeichner Wilhelm Busch und dessen Gedicht "Der fliegende Frosch":

Wenn einer, der mit Mühe kaum
geklettert ist auf einen Baum,
schon meint,
daß er ein Vöglein wär,
so irrt sich der.

Kritik kam umgehend aus den eigenen Reihen. Der linke Bundestagsabgeordnete Matthias Höhn sieht die Grünen als potenziellen Koalitionspartner für eine rot-rot-grüne Regierung und twitterte:

 

Mehr zum Thema - Grüne und Technik: Will Annalena Baerbock die Kobolde aus der Batterie befreien?

 

Weiterer Top-Virologe bezeichnet Covid 19 Impfung wegen Spike Proteine als toxisch

"Wir haben einen grossen Fehler gemacht"

Nicht nur Forscher des MIT Institutes der USA, dass ca 100 Nobelpreisträger hervorgebracht hat, betrachtet die durch RNA Gentechnik Impfungen geschaffene Spike Proteine als lebensgefährlich.

Auch das Salk Institut der USA, dessen Gründer die Polio Impfung erfunden hat, betrachtet die RNA Impfungen ablehnend.

Es werden von Virologen wie Boscche und vielen anderen Virologen zudem Prionerkrankungen bis hin zum Rinderwahnsinn als Langzeitwirkung und tickende Zeitbombe im Körper  durch diese Impfung befürchtet.

Jetzt äussert sich ein weiterer kanadischer Virologe in dieser Richtung. 

Kanadischer Immunologe zu Corona-Impfstoffen: "Wir haben einen großen Fehler gemacht"

In einem Radiointerview erklärte ein kanadischer Immunologe, dass man mit dem Einsatz von Corona-Impfstoffen einen großen Fehler gemacht habe, da die so produzierten Spike-Proteine toxisch seien.

In der Corona-Krise wurde immer wieder betont, dass eine Rückkehr zur Normalität nur durch Massenimpfungen möglich sei. Doch einige Mediziner äußern nun zunehmend Zweifel an der Sicherheit der Corona-Impfstoffe: In der kanadischen Radiosendung On Point erklärte Byram Bridle, Professor für Virus-Immunologie an der University of Guelphe, der Radiomoderatorin Alex Pierson, dass er ernste Bedenken gegenüber den Corona-Impfstoffen habe:

Er sei mittlerweile der Meinung, dass man "einen großen Fehler" gemacht habe.

Im Interview erklärte Bridle, dass der Grund für seine Besorgnis in den Spike-Proteinen des SARS-CoV-2-Erregers liege, die auch durch die Corona-Impfstoffe im menschlichen Körper produziert werden.

Mittlerweile habe man herausgefunden, dass das Spike-Protein, wenn es in den Blutkreislauf gelangt, Schäden am Herz-Kreislauf-System fast vollständig allein verursachen kann. In Tierversuchen zeige sich außerdem, dass das Spike-Protein auch die Blut-Hirn-Schranke überwinden und Schäden im Gehirn verursachen könne.

Auf den ersten Blick sei dies nicht besonders beunruhigend, da der Impfstoff in den Schultermuskel injiziert wird.

Doch durch eine Anfrage bei den japanischen Zulassungsbehörden habe er Zugang zu einer Biodistributionsstudie erhalten, in der die Verteilung der Vakzin-Nanopartikel in den Organen untersucht wurde.

Die Ergebnisse seien beunruhigend: Die Nanopartikel reichern sich, sobald sie ins Blut gelangen, in der Milz, der Leber, dem Knochenmark, den Nebennieren und auch in ziemlich hohen Konzentrationen in den Eierstöcken an.

Dies werde auch durch eine Veröffentlichung bestätigt, in der 13 Mitarbeiter des Gesundheitssektors, die den Impfstoff des Unternehmens Moderna erhielten, untersucht wurden.

In elf Fällen konnte das Vakzin im Blutkreislauf nachgewiesen werden. Man wisse nun aber, dass das Spike-Protein ein pathogenes Protein sei und im Körper Schaden anrichten könne, wenn es in den Blutkreislauf gelange: Dies können beispielsweise zu Blutgerinnseln führen oder zu Herzproblemen.

"Kurzum, die Schlussfolgerung ist, dass wir einen großen Fehler gemacht haben [...]. Wenn wir also Menschen impfen, impfen wir sie versehentlich mit einem Toxin."

Bridle zufolge gibt es in einer noch nicht veröffentlichen Studie auch Hinweise darauf, dass die Antikörper aus dem Impfstoff durch die Muttermilch übertragen werden.

Dabei soll man unbeabsichtigt herausgefunden haben, dass der Impfstoff-Vektor selbst an gestillte Säuglinge abgegeben wird.

In der Datenbank für Hinweise auf Impfstoff-Nebenwirkungen in den USA könne man Hinweise darauf finden, dass bei gestillten Säuglingen Blutungen im Magen-Darm-Trakt auftreten.

Dies könne ernste Auswirkungen auf Menschen und auch für Kinder haben. Der Immunologe warnte auch vor der derzeitigen Regelung in Kanada, dass Menschen, die gegen Corona geimpft werden, Blut spenden dürfen.

Wenig überraschend ist, dass der Immunologe  für seine Äußerungen in den sozialen Medien von anderen Wissenschaftlern scharf kritisiert wurde.

Der Epidemiologe David Fisman von der University of Toronto wies beispielsweise darauf hin, dass einige Aussagen nicht auf aktuellen Daten beruhen. Andere Twitter-Nutzer wie der Mediziner Glen Pyle von der University of Guelphe wiesen ihn darauf hin, dass er einige Studien mutmaßlich falsch interpretiert habe.

So sei beispielsweise die Konzentration der durch die Impfung gebildeten Spike-Proteine viel zu gering, um an die ACE-2-Rezeptoren zu binden. Untersuchungen in den USA belegen das Gegenteil. 

Dies sei die Voraussetzung dafür, dass die Spike-Proteine Schäden verursachen.

Die Konzentration dafür müsse fünf Größenordnungen höher sein. Zudem gebe es Untersuchungen, die belegen, dass die Vakzine nicht über die Muttermilch übertragen werden.

Fisman verwies auch auf eine eher fragwürdig erscheinende Website, die die Aussagen Bridles einem sogenannten "Faktencheck" unterzieht.
 
Dort wird Bridle vorgeworfen, dass er "Desinformation über COVID-19-Impfstoffe" verbreite.
 
Es wird auch darauf hingewiesen, dass der Immunologe einige Studien falsch interpretiert haben soll und dass die Aussage, dass das Spike-Protein "toxisch" sei, falsch ist.
 
Zudem gehe es in der eingangs erwähnten Biodistributionsstudie um die Verteilung der Liposom-Nanopartikel und nicht um die Verteilung des Spike-Proteins. Des Weiteren wird darauf verwiesen, dass Bridle selbst Fördergelder für die Entwicklung eines Corona-Impfstoffs, der in einem Zeitraum von vier Jahren entwickelt werden sollte, erhalten hat.
 
Allerdings haben schon vorher Forscher aus aller Welt auf die Problematik mit Proteinen hingewiesen.
 
 

Neue Forschung: Corona-Impfung kann Rinderwahnsinn hervorrufen

Durch  RNA Covid 19 Impfungen können  Prionerkrankungen der Protein-Defekte verursachen und zu  Kreuzfeldt-Jakob Krankheit und Rinderwahnsinn führen

Das Gehirn der Menschen wird im Zweifelsfalle wie beim Rinderwahnsinn zermatscht . Wie funktioniert diese Fehlentwicklung genau.

Forscher glauben einen Erklärungsansatz gefunden zu haben.

Neben  der Erklärung, das Spike Proteine, die die RNA Impfstoffe selber schaffen, schon für sich alleine corona-ähnliche Erkrankungen auslösen können, hat ein Forscherteam weitergehende Erklärungen gefunden,  warum die Impfung  so lebensgefährlich werden kann.  

Covid-Impfstoffe könnten eine priongebundene ( Protein-Erkrankung) Hirnentartung auslösen, ähnlich wie bei einer Rinderwahnsinnskrankheit.

Neue Forschungsergebnisse, die im  Mai 2021 im International Journal of Vaccine Theory, Practice and Research veröffentlicht wurden, haben zahlreiche Wege identifiziert, über die die Messenger-RNA (mRNA) -Injektionen von Pfizer-BioNTech und Moderna schwerwiegende neurologische Erkrankungen wie Rinderwahnsinn verursachen können.

Dr. Stephanie Seneff, die im Labor für Informatik und künstliche Intelligenz am Massachusetts Institute of Technology (MIT) arbeitet, identifizierte zusammen mit ihrem Kollegen Greg Nigh von Naturopathic Oncology in Portland, Oregon, ein „Signaturmotiv“ innerhalb der Injektionen, die sie erhielten erhöht das Risiko einer Fehlentwicklung, wodurch toxische Oligomere entstehen.

Sie nennen dies das Glycin-Reißverschlussmotiv.

"Es ist durch ein Muster von zwei Glycinresten gekennzeichnet, die durch drei dazwischenliegende Aminosäuren, dargestellt als GxxxG, bezeichnet werden, erklären sie.

„Das mit MADCOW  also Rinderwahnsinn verknüpfte Rinderprion ( Proteindefekt)  hat eine spektakuläre Sequenz von zehn GxxxGs hintereinander… (und) das SARS-CoV-2-Spike-Protein ist ein Transmembranprotein und enthält fünf GxxxG-Motive in seiner Sequenz… (und damit) wird äußerst plausibel, dass es sich wie ein Prion verhalten könnte.

“ Die beiden mRNA-Impfstoffe von Pfizer-BioNTech und Moderna wurden speziell mit einer veränderten Sequenz dieser Aminosäurestränge entwickelt, wobei zwei benachbarte Aminosäuren in der Fusionsdomäne durch ein Paar Proline ersetzt wurden.

"Dies geschieht absichtlich, um das Protein zu zwingen, in seinem offenen Zustand zu bleiben, und es für es schwieriger zu machen, mit der Membran zu fusionieren", enthüllten die Wissenschaftler.

"Dies scheint uns ein gefährlicher Schritt in Richtung einer Fehlentwicklung  zu sein, die möglicherweise zu einer Prionkrankheit führt."

Erwarten Sie eine Welle von Rinderwahnsinn unter den Covid 19 Geimpften.

Falls Sie mit Prionen nicht vertraut sind, wurden sie zuerst als die Methode beschrieben, mit der die Rinderwahnsinnskrankheit aufgrund der Fehlentwicklung von Proteinen im Körper zu einer Degeneration des Gehirns führt.

Die Zentren für die Kontrolle und Prävention von Krankheiten (CDC) sagen, dass „Prionkrankheiten normalerweise schnell fortschreiten und immer tödlich verlaufen“.

Vielleicht noch  beunruhigender ist, dass Prionkrankheiten wie Rinderwahnsinn jahrelang oder sogar jahrzehntelang ruhen können, bevor sie ihren tödlichen Ausbruch haben.

Dies impliziert, dass diejenigen, die wegen des Covid 19 Virus geimpft wurden, in einem verzögerten Zeitplan tödliche Nebenwirkungen erleiden könnten.

Während Pfizer darauf besteht, dass die RNA-Fragmente in seinen Injektionen aufgrund ihres angeblich schnellen Abbaus nicht zu exprimierten Proteinen führen, stellten Seneff und Nigh fest, dass sie immer noch zum zellulären Stress beitragen können, der prionassoziierte Konformationsänderungen in den vorhandenen Spike-Proteinen fördert .

https://ijvtpr.com/index.php/IJVTPR/article/view/23

Das Papier zitiert auch die Arbeit von Dr. J. Bart Classen, der erst letzten Monat als erster ein Forschungspapier über die Möglichkeit von Injektionen mit Covid 19 Viren veröffentlichte, die eine priongebundene Hirndegeneration induzieren.

Classen wurde von den Konzernmedien kritisiert und aufgefordert, der „Wissenschaft“ von Pfizer zuzuhören, dass sein Impfstoff zu 100 Prozent sicher und wirksam sei.

Es ist erwähnenswert, dass Pfizer den größten Fall von Betrug im Gesundheitswesen in der Geschichte begangen hat, was dazu führte, dass eine massive Abfindung in Höhe von 2,3 Milliarden US-Dollar für Schäden ausgezahlt werden musste.

Dies geschah im Jahr 2009.

Nicht einmal volle 12 Jahre später vertrauen die Menschen wieder darauf, dass dieses Unternehmen sie „sicher“ und „effektiv“ gegen chinesische Keime impft, ohne zu wissen, dass das, was in diesen Fläschchen enthalten ist, sie töten könnte und wahrscheinlich auch viele Menschen  töten wird.

"Ich frage mich, ob die Rinderwahnsinnskrankheit wirklich das Ergebnis von mRNA-Tests an Kühen war", spekulierte ein Kommentator über den wahren Ursprung der Rinderwahnsinnskrankheit.

„Diese Impfung ist ein Killer.

Wenn es nicht tödlich ist, werden Sie womöglich  zu einem ewigen Patienten mit Nebenwirkungen, die Sie für den Rest Ihres Lebens plagen werden.

Einfach nur böse. " Weitere verwandte Nachrichten über die tödlichen Auswirkungen einer Wuhan-Grippeimpfung finden Sie auf ChemicalViolence.com.

Die Langzeiteffekte der Impfung gegen das Wuhan-Coronavirus (Covid-19) sind größtenteils unbekannt. Wir wissen jedoch, dass Alzheimer und andere neurologische degenerative Erkrankungen bereits als gesundheitliche Folgen identifiziert werden.

Eine neue Studie berichtet, dass seit einiger Zeit vermutet wird, dass Impfungen  Demenz verursachen könnten, basierend auf vorläufigen Beweisen. Die Öffentlichkeit wird jedoch nicht über dieses Risiko informiert, wenn sie sich für die Injektion anstellt.

Das Risiko, eine auf Prionen basierende Krankheit zu entwickeln, ist laut dem Papier möglicherweise höher als viele Menschen glauben. Es könnte eine Weile dauern, bis sich eine solche Krankheit manifestiert, aber die Injektionen bringen den Ball ins Rollen, indem sie das Gehirn auf eine degenerative Entschlüsselung vorbereiten.

"Die aktuellen RNA-basierten SARSCoV-2-Impfstoffe wurden in den USA mithilfe einer Notfallbestellung ohne umfangreiche Langzeitsicherheitstests zugelassen", erklärt er. "In diesem Artikel wurde der Pfizer COVID-19-Impfstoff auf das Potenzial untersucht, bei Impfstoffempfängern eine auf Prionen basierende Krankheit auszulösen."

Messenger-RNA (mRNA) -Injektionen sind besonders riskant, da sie dauerhaft in das menschliche Genom übergehen. Dies bedeutet, dass eine degenerative Gehirnerkrankung jederzeit auftreten kann, wenn die Bedingungen dafür reif sind.

"Die RNA-Sequenz des Impfstoffs sowie die Spike-Protein-Zielinteraktion wurden auf das Potenzial analysiert, intrazelluläre RNA-Bindungsproteine ​​TAR-DNA-Bindungsprotein (TDP-43) und Fused in Sarcoma (FUS) in ihre pathologischen Prionkonformationen umzuwandeln", so erläutert der Bericht weiter.

TDP-43 ist ein Protein, von dem bekannt ist, dass es Demenz verursacht, während das FUS-Protein bekanntermaßen ALS (Lou Gehrig-Krankheit) und Hereditary Essential Tremors verursacht, wie die Wissenschaft gezeigt hat.

Die mRNA-Technologie wurde entwickelt, um demenzverursachende Proteine ​​in die DNA der Empfänger einzubetten.

Für die Studie durchgeführte Experimente ergaben, dass sich diese beiden schädlichen Proteine ​​tatsächlich in die DNA eines Empfängers nach der Injektion einbetten.

Dies scheint das zu sein, wofür mRNA-Impfstoffe entwickelt wurde (meinen Kritiker) , da sie spezielle genetische Sequenzen enthalten, die TDP-43 und FUS dazu veranlassen, sich in ihre pathologischen Prionbestätigungen zu entwickeln.

Denken Sie daran, dass die Rinderwahnsinnskrankheit eine weitere auf Prionen basierende Krankheit ist, von der Studien zeigen, dass sie durch die Injektion eines mRNA-Wuhan-Coronavirus-Impfstoffs (Covid-19) verursacht werden kann.

"Der beigefügte Befund sowie zusätzliche potenzielle Risiken lassen den Autor glauben, dass die behördliche Zulassung der RNA-basierten Impfstoffe für SARS-CoV-2 verfrüht war und dass der Impfstoff viel mehr Schaden als Nutzen verursachen kann", schließt die Studie.

"Der Impfstoff könnte eine Biowaffe sein und sogar gefährlicher als die ursprüngliche Infektion.

" Dies ist eine großzügige Einschätzung, da mRNA-Injektionen jetzt mehr Menschen schädigen und töten, als das chinesische Virus selbst jemals alleine hätte haben können.

Diese Injektionen sind so gesehen ( bei absichtlicher Mutwilligkeit faktisch) eindeutig eine Deep-State-Biowaffe, die den Planeten entvölkern soll, und die Beweise dafür werden sich mit der Zeit manifestieren.

Als unabhängige Medien versuchten, Kontakt mit den Zentren für die Kontrolle und Prävention von Krankheiten (CDC) aufzunehmen, um herauszufinden, warum immer noch mRNA-Injektionen verabreicht werden, wurde keine Antwort gegeben.

"Warum nehme ich einen Impfstoff gegen etwas mit einer Überlebensrate von 99 Prozent?" fragte ein Kommentator bei National File.

"Warum nimmst du einen Impfstoff?" fragte ein anderer.

"Alle Krankheiten sind mit genügend Vitamin C und D überlebensfähig." Andere wiesen darauf hin, dass Zink, Magnesium, Vitamin K2 und Spuren von Bor ebenfalls hilfreich sind, um Krankheiten abzuwehren, indem sie die Immunität auf natürliche Weise stärken. Man kann auch andere Medikamente weiterentwickeln und viele wirksame Medikamente gibt es auch schon. .  Niemand braucht einen Impfstoff, wenn er diese Protokolle befolgt.

Lebensgefahr durch mRNA Impfstoffe erzeugende Spike Proteine

Wissenschaftler entdecken dass die Spike Proteine auch ohne scharfes Covid 19 Virus mit Placebo krank machen können

Die Kritik richtet sich insbesondere gegen experimentelle gentechniche Impfstoffe, die lediglich eine Notfallzulassung haben. 

Moderna und Biontech/Pfizer haben sich bei der Entwicklung ihrer Impfstoffe eines neuen Verfahrens bedient, der sogenannten Boten-RNA-Technologie (Messenger RNA, kurz mRNA). Bei beiden Impfstoffen spricht man daher von mRNA-Impfstoffen. Bei diesen wird nicht klassisch ein Antigen (also der Krankheitserreger selbst oder Teile von ihm) verimpft, sondern die Bauanleitung für das Corona-spezifische Spike-Protein. Dieses nutzt das Coronavirus, um an Körperzellen anzudocken und in diese einzudringen. Antikörper sind in der Lage, das Virus anhand des Spike-Proteins zu erkennen und es als Ziel für Immunzellen zu markieren, wie das Helmholtz-Institut informiert. Eine Corona-Impfung* hat zur Folge, dass der Körper zur Antikörper-Produktion angeregt wird. Bei mRNA-Impfungen wird das durch das Spritzen synthetischer Gene erreicht, die die Bauanleitung für das Spike-Protein enthalten. Infolge produziert der Körper diese Spike-Proteine, was zur Folge hat, dass das Immunsystem aktiviert wird und Antikörper gegen das Protein bildet.

Astrazeneca dagegen nutzt nicht das mRNA-, sondern ein etabliertes Verfahren. Der Impfstoff des britisch-schwedischen Unternehmens mit der Bezeichnung AZD1222 ist ein Vektorimpfstoff. Er soll Erbmaterial des Coronavirus in menschliche Zellen einschleusen und so die Immunabwehr ankurbeln. Das Ziel ist dabei dasselbe, wie bei mRNA-Impfstoffen: Das Immunsystem soll Antikörper gegen Coronaviren bilden, so eine Infektion mit dem Erreger schneller bekämpfen können und das Risiko von schweren Krankheitsverläufen reduzieren.

Doch die Erzeugung der Spike Proteine sind die potenziell tödliche  Falle der Gentechnik-Impfung, dessen Chefvirologe des US Pharmakonzerns " Moderna" sogar schon 2017 sagte, dass mit dieser Impfung die Software des Lebens bzw. das Betriebssystem des Menschen umgeschrieben und manipuliert werden könne und solle. Jetzt schlägt die neue Corona-Studie wie eine Bombe ein. 

Bereits Spike-Proteine können zu erheblichen gesundheitlichen Schäden führen – Risiko durch Impfstoffe - denn manche anerkannte Impfstoffe haben sie auch oder stellen sie absichtlich her. 

Wissenschaftler haben nun erstmals dokumentiert, dass das Spike-Protein des SARS-CoV-2-Virus bei COVID-19-Erkrankungen eine größere Rolle spielt, als bisher angenommen. Mit Pseudoviren wiesen sie nach, dass die "Spikes" bereits für sich alleine schon brandgefährlich sein können.

Auch einige Corona-Impfstoffe verwenden solche Spikes und stellen sie her oder bilden sie wie RNA Impfstoffe  und stellen auch deshalb womöglich eine  lebensgefährliche Gefahr dar. 

Schon seit einiger Zeit ist bekannt, dass das Spike-Protein des SARS-CoV-2-Erregers eine entscheidende Rolle bei COVID-19-Erkrankungen spielt, da die Spikes in der Hülle des Virus diesem dem Eintritt in die Körperzellen ermöglichen.

Ein Forscherteam um Uri Manor vom Salk Institute for Biological Studies hat nun untersucht, wie SARS-CoV-2 das Gefäßsystem auf zellulärer Ebene schädigt und zum ersten Mal dokumentiert, wie das Spike-Protein zur Schädigung der Zellen in den Gefäßwänden, den sogenannten vaskulären Endothelzellen, beitragen.

Und das Salk Institute gehört zu den renommiertesten Forschungseinrichtungen der  USA. Sein Gründer hat die Polio-Impfung gegen Kinderlähmung erfunden und in den 60 er Jahren das Institut gegründet. Trotzdem schweigen unsere Fake News Leitmedien.    

Die Studie, die in Circular Research veröffentlicht wurde, belegt außerdem, dass es sich bei COVID-19 nach Ansicht der Forscher in erster Linie um eine Gefäßerkrankung handelt – und dass das Spike-Protein schon für sich selbst betrachtet verhängnisvoll sein könnte. Uri Manor, einer der Autoren der Studie, erklärte in einer Mitteilung:

"Viele Leute halten es für eine Atemwegserkrankung, aber es ist wirklich eine Gefäßerkrankung."

Manor zufolge könnte dies auch erklären, warum einige COVID-Patienten Schlaganfälle  oder andere gesundheitliche Probleme erleiden. All diese Effekte haben die Gemeinsamkeit, dass es sich um vaskuläre Erkrankungen handle.

In ihrer Arbeit nutzten die Forscher ein "Pseudovirus", das von der für den SARS-CoV-2-Erreger typischen "Krone" aus Spike-Proteinen umgeben war, aber kein tatsächliches, vermehrungsfähiges Virus enthielt. Bereits im Tiermodell wurden Schäden in der Lunge und den Arterien festgestellt. Somit konnten die Forscher zeigen, dass bereits das Spike-Protein alleine ausreicht, um die Krankheit auszulösen.

Im Labor wiederholten die Forscher den Prozess, indem sie gesunde Endothelzellen, die die Arterien auskleiden, dem Spike-Protein aussetzen. Auch in diesen Versuchen konnten sie zeigen, dass das Spike-Protein die Zellen schädigt, indem sie an den ACE-2-Rezeptor heften. Dadurch, dass das Spike-Protein den Rezeptor blockiert, wird die molekulare Signalübertragung an die Mitochondrien, die "Minikraftwerke" des Körpers, die die nötige Energie für die Zellen bereitstellen, gestört. Dadurch werden die Mitochondrien beschädigt und fragmentiert, bis die Zelle  krebsartig entartet oder im Extremfall stirbt.

Bereits in vorherigen Studien ließ sich ein ähnlicher Effekt nachweisen, wenn Zellen dem SARS-CoV-2-Erreger ausgesetzt waren. Dies ist jedoch das erste Mal, dass die Forscher zeigen konnten, dass die Zellen bereits geschädigt werden, wenn sie nur dem Spike-Protein ausgesetzt werden. Wie Manor erklärte, hat das Virus "immer noch eine große schädliche Wirkung auf die Gefäßzellen", selbst, wenn es nicht replikationsfähig ist. Der Grund dafür liegt darin, dass die Rezeptor-Bindungs-Domäne (RBD) des Spike-Proteins von SARS-CoV-2 sich an den ACE-2-Rezeptor, oder genauer, an S-Protein-Rezeptor in den menschlichen Zellen heften.

Im Interview mit russischen Medien teilte Eckhard Nagel, Professor für Medizinmanagement und Gesundheitswesen an der Universität Bayreuth, mit, dass die Untersuchungen von Manor erstmals den Mechanismus, wie SARS-CoV-2 die Gefäße schädigt, dokumentiert.

Damit bestätigt die Studie nun eine Reihe vorheriger Untersuchungen. In den sozialen Medien erregte die Studie auch einiges Interesse, da Teile der Spike-Proteine auch in den bisher eingesetzten Corona-Impfstoffen vorhanden sind beziehungsweise durch diese gebildet werden.

Professor Nagel bestätigte, dass die Impfstoffe eine vergleichbare Reaktion wie eine COVID-19-Infektion im Körper auslösen sollen, da mit Teilen des Virus oder Anteilen der genetischen Information gearbeitet wird.

Bei den klassischen Totimpfstoffen wird beispielsweise ein abgetötetes Virus verwendet, dass eine Immunantwort im Körper auslösen kann. Bei Vektorimpfstoffen verwendet man nicht das komplette Virus, sondern nur eine Struktur davon, das Spike-Protein. Bei mRNa-Impfstoffen wird ein Teil der genetischen Erbinformation des Virus genutzt, die eine Immunantwort durch induzierte Spike-Proteine auslösen soll.

Laut Professor Nagel scheint es jedoch so zu sein, dass unter bestimmten Bedingungen das Risiko von Nebenwirkungen direkt massiv auf das Spike-Protein zurückzuführen ist und die Immunantwort nicht nur moderat ist. Hier sehen Experten auch den Grund für die vielen Imnnunreaktionen und Autoimmunreaktionen wie anaphylaktische Schocks oder Gesichtslähmungen. 

Die Komplikationen nach Impfungen treten vor allem bei jüngeren Frauen, die bekanntlich eine andere Hormonzusammensetzung haben, auf, oder bei Menschen, die bereits vorher unter Störungen im Bereich ihrer Plättchenfunktion, die zur Wundheilung notwendig ist, litten.

"Im Zusammenhang mit der neuen Untersuchung ergeben sich darauf keine besonderen neuen Rückschlüsse, außer, dass die Nebenwirkungen der Impfung vergleichbar sind und vergleichbar sein können, zum Beispiel eben auch Gefäßentzündungen, zum Beispiel Thrombosen, auslösen können. Das aber, wie gesagt, ist etwas, was wir schon aus der Beobachtung von an SARS-CoV-2-Erkrankten kennen und was man nach einer Impfung, wenn es Komplikationen gibt, auch sieht."

Dem Mediziner zufolge könnten die neuen Erkenntnisse der Studie jedoch bei der Entwicklung von Medikamenten gegen COVID-19 hilfreich und unterstützend sein.

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Die Gestaltung und Aufmachung des Faktenchecks, auf den Fisman verweist, ist jedoch mehr als fragwürdig: In der Version vom 29. Mai findet sich statt eines Impressums nur "A concerned scientist" (auf Deutsch: "Ein besorgter Wissenschaftler") als Hinweis auf den Urheber der Website. Merkwürdigerweise wurde der Name Bridles selbst als Domain-Name verwendet.

In dieser Version wird vom Urheber sogar explizit darauf hingewiesen, dass man "immer seinen eigenen Namen als Domain kaufen sollte". Weiter wurde auf der Website offensichtlich auch versucht, die Radiomoderatorin zu diskreditieren, indem auf einige ihrer früheren Arbeiten verwiesen wird.

In einer aktuelleren Version der Website, die wohl in dem Versuch, seriöser zu wirken, aktualisiert wurde, fehlen einige dieser Hinweise.

Mittlerweile wurden die Aussagen des "Faktenchecks" auch mit verlinkten Quellen belegt. Es wird zudem darauf verwiesen, dass Bridle nie im Besitz der Website-Domain war.

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