Studie über Impfnebenwirkungen in GB - 141 Todesfälle
 
141 Todesfälle in GB  -  100 000 unerwünschte Reaktionen 
 
Ein Bericht der britischen Arzneimittelbehörde offenbart weitere Nebenwirkungen der Corona-Impfungen.
 
Insgesamt berichteten über 30.000 Geimpfte bis Ende Januar von über 100.000 unerwünschten Impfreaktionen.
 
Da das britische Meldesystem  wie das us amerikanische VAERS System auf Freiwilligkeit basiert, wird hier nur die  Spitze des Eisbergs an Folgeschäden durch Impfungen vermutet.  
 
Besonders auffällig sind dabei 13 Menschen, die nach der Impfung erblindeten, acht Fehlgeburten und insgesamt 236 Fälle mit tödlichem Ausgang.

Die Liste mit Nebenwirkungen und unerwünschten Reaktionen der Corona-Impfungen wird immer länger. Ein Bericht der britischen Medicines & Healthcare products Regulatory Agency (MHRA, Zulassungs- und Aufsichtsbehörde für Arzneimittel in Großbritannien ähnlich dem Paul-Ehrlich-Institut in Deutschland) fügt den bereits bekannten Impfreaktionen wie Schmerzen, Gesichtslähmung und Blutkrankheit nun auch Erblindung und Fehlgeburt hinzu.

Der Bericht wurde am 11. Februar aktualisiert und umfasst Meldungen über Nebenwirkungen seit Beginn der Impfkampagne am 9. Dezember bis Ende Januar. Die  Daten  der Februardaten sind also nicht einmal enthalten!  

Laut offiziellen Angaben sind in Großbritannien „mehr als 110.000 Menschen binnen 28 Tagen nach einem positiven Coronatest verstorben“.
 
Dem Gegenüber stehen etwa vier Millionen positiv Getestete, wobei die Überseekolonien (u.a. Gibraltar, Cayman-Inseln, Bermuda) wenige Tausend Fälle beisteuern. Daraus ergibt sich eine Sterblichkeit von etwa 2,5 Prozent, was etwa der Sterblichkeit einer gewöhnlichen Grippe entspricht.

Mehr Nebenwirkungen bei AstraZeneca

Ähnlich VAERS in den USA können Briten den Verdacht auf Nebenwirkungen und unerwünschte Impfreaktion im sogenannten „Yellow Card scheme“ (Gelbe Karte Schema) berichten und einem Medikament eine „gelbe Karte“ zeigen.

Laut Regierungsbericht erhielten bis Ende Januar 9.262.367 Menschen eine, 494.206 Menschen bereits zwei Impfungen. Im selben Zeitraum häuften sich insgesamt 32.139 gelbe Karten mit über 100.000 Einzelreaktionen an. Die ersten Meldungen datieren auf den 9. Dezember, dem ersten Tag der Impfungen.

Etwa zwei Drittel der Meldungen und knapp 60.000 Einzelreaktionen im „Yellow Card scheme“ beziehen sich auf den Impfstoff von Pfizer/BioNTech.

Mit Ausnahmen von 72 Fällen, in denen der Hersteller nicht angegeben wurde, fällt der Rest AstraZeneca zu. Obwohl der Moderna-Impfstoff in Großbritannien seit 8. Januar ebenfalls zugelassen ist, listet der Regierungsbericht diesen nicht.

Die Verteilung der Meldungen auf die Impfstoffe spiegelt dabei in etwa die verabreichten Impfstoffe wider. Auffällig ist jedoch, dass eine Meldung bezüglich AstraZeneca durchschnittlich vier Einzelreaktionen beinhaltet, während für Pfizer/BioNTech „nur“ etwa 2,5 Reaktionen auf jeder gelben Karte stehen. Wie „dailyexpose.co.uk“ vorrechnet, berichtete damit etwa einer von 333 Geimpften von unerwünschten Reaktionen oder Nebenwirkungen. Diese könnten jedoch real noch häufiger sein, „da einige Fälle möglicherweise nicht an das Yellow Card Scheme gemeldet wurden.“

Dass AstraZeneca auch in Deutschland zu Nebenwirkungen führt, mussten kürzlich auch die Rettungswachen im Kreis Minden-Lübbecke feststellen. Nachdem die Mitarbeiter kurzfristig ein Impfangebot mit AstraZeneca nutzten – der Impfstoff ist für Personen über 65 Jahre nicht zugelassen –, meldeten sich mehrere Mitarbeiter krank. „Der Rettungsdienst war zwischenzeitlich personell nicht optimal aufgestellt“, erklärte Kreissprecher Florian Hemann daraufhin dem „Westfalen-Blatt“. Benachbarte Rettungswachen und das DRK halfen aus.

Das „Yellow Card scheme“ umfasst neben den aus den Impfstudien der Hersteller bereits bekannten Nebenwirkungen und Reaktionen, jedoch noch weitere.

Nebenwirkungen Corona-Impfstoffe

  • Erblindung

Insgesamt umfassen die Berichte 1.280 Augenerkrankungen. „Optische Behinderung und Blindheit (außer Farbenblindheit)“ gab es bei 53 Meldungen bezüglich Pfizer/BioNTech [Anm.d.Red.: siehe Seite 8] sowie bei 26 gelben Karten für AstraZeneca [S. 6] und einer Meldung ohne Nennung des Impfstoffs [S. 4]. In dreizehn Fällen (5 Pfizer, 8 AstraZeneca) sprechen die Meldung von (vollständiger) Blindheit nach der Impfung.

  • Zerebrovaskuläre Unfälle (Schlaganfall)

In 43 Fällen (Pfizer/BioNTech 32 [S. 31], AstraZeneca 11 [S. 24]) berichteten Betroffene (oder ihre Hinterbliebenen) von zerebrovaskuläre Unfällen nach einer Pfizer-Impfung. Das plötzliche Absterben von Gehirnzellen aufgrund von Sauerstoffmangel infolge einer Unterbrechung der Blutzufuhr durch Verstopfung oder Riss einer Arterie zum Gehirn ist auch als Schlaganfall bekannt. In sieben Fällen – 3 nach Pfizer/BioNTech, 4 nach AstraZeneca-Impfung – endete dieser tödlich.
  • Schwangerschaftsabbruch und Fehlgeburt

Aufgrund unzureichender Datenlage haben weder Pfizer/BioNTech noch AstraZeneca und Moderna ihre Impfstoffe für Schwangere zugelassen. Welche Auswirkungen mRNA-Impfungen auf die Fruchtbarkeit oder stillende Mütter hat, sei ebenfalls unbekannt. Die britische Regierung verkündete ihrerseits vor Beginn der Impfkampagne, dass „bei Frauen im gebärfähigen Alter eine Schwangerschaft vor der Impfung ausgeschlossen [und] eine Schwangerschaft für mindestens zwei Monate nach der zweiten Dosis vermieden“ werden sollte.

Dennoch listet das „Yellow Card scheme“ für Pfizer/BioNTech acht [S. 36], für AstraZeneca neun [S. 28] Verdachtsfälle im Zusammenhang mit Schwangerschaften. Etwa die Hälfte davon bezieht sich auf „Abortion spontaneous“, zu deutsch spontane Abtreibungen oder Fehlgeburten. In zwei Fällen traten nach der Impfung mit AstraZeneca verfrühte Wehen beziehungsweise ein vorzeitiges Platzen der Fruchtblase auf.

  • Gesichtslähmung

Die Berichte umfassen zudem 107 Nervenstörungen im Gesicht nach Pfizer/BioNTech-Impfungen, einschließlich Lähmung, Parese und Spasmen. Nach Impfungen von AstraZeneca kamen bislang 17 Meldungen zusammen. Lähmungen an andere Körperstellen traten in mindestens 21 Fällen auf (Pfizer 15, AstraZeneca 5, ohne Zuordnung 1). In den meisten Fällen seien die Lähmungserscheinungen nach wenigen Tagen abgeklungen.
  • Todesfälle

Auch in Großbritannien werden Todesfälle in der zeitlichen Folge der Impfungen berichtet. Die Meldungen umfassen insgesamt 236 fatale Fälle. Davon werden 141 explizit als „Todesfälle“ geführt, in allen anderen Fällen ist eine andere Nebenwirkung mit tödlichem Ausgang aufgeführt. 76 Fälle beziehen sich auf den Impfstoff von Pfizer/BioNTech [S. 13], 64 Fälle auf AstraZeneca [S. 10]. Ein Fall ist ohne Zuordnung des Impfstoffs [S. 6].

Besonders auffällig unter den Todesfällen sind dabei 15 Fälle „plötzlichen Todes“ (neun bei Pfizer/BioNTech, sechs bei AstraZeneca), die laut „dailyexpose“ „unmittelbar nach der Impfung tot umgefallen sind“.

Zwischenbilanz der britischen Regierungsbehörde

Angesichts dieser Zahlen erklärt die MHRA: „Ein hoher Anteil der im Rahmen der bisherigen Impfkampagne geimpften Personen ist sehr alt, von denen viele auch bereits bestehende Erkrankungen haben werden“. Die Behörde kommt daher zu dem Schluss, dass beide Impfstoffe „keine weiteren neuen Sicherheitsbedenken“ aufweisen. Alle Impfstoffe und Medikamente hätten „einige Nebenwirkungen“, die entsprächen im Falle der Corona-Impfstoffe aber „den Erwartungen aus den klinischen Studien“. Weiter heißt es:

Nach einer sehr umfangreichen Exposition in der britischen Bevölkerung wurden aus den bisher eingegangenen Berichten keine weiteren neuen Sicherheitsbedenken identifiziert, und für die Fälle anderer Erkrankungen, die in zeitlichem Zusammenhang mit der Impfung berichtet wurden, deuten die verfügbaren Beweise derzeit nicht darauf hin, dass der Impfstoff das Ereignis verursacht hat.“

Dem Gegenüber steht die Definition eines „Corona-Toten“, der in Großbritannien bis zu 28 Tagen nach einem positiven Testergebnis „definitiv an COVID-19“ gestorben sei. Dieser Zeitraum ist etwa 10 bis 14 Tage länger als bis ein positiv Getesteter offiziell als genesen zählt.

https://www.epochtimes.de/gesundheit/britische-regierung-veroeffentlicht-bericht-ueber-nebenwirkungen-der-corona-impfstoffe-a3448691.html?fb=1&fbclid=IwAR28J7uspfKr4DP-KMFeEP-PHbj41o3O6MljChgNynUMtLGyAgWfTlxg850

 

653 Gentechnik Impftote meldet US Behörde

Opfer des RNA Impfstoffes von Pfizer und Moderna erfasst die VAERS Behörde in den USA

In den USA meldet die Impfschäden-Sammelstelle VAERS 653 Impftote!

As of Jan. Feb. 4, 653 deaths — a subset of 12,697 total adverse events — had been reported to the Centers for Disease Control and Prevention’s (CDC) Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) following COVID-19 vaccinations. The numbers reflect reports filed between Dec. 14, 2020 and Feb. 4, 2021.

In den USA sind die Meldungen der Impfschäden nicht verbindlich. Kritiker gehen deshalb davon aus, dass nur 1 Prozent der tatsächlichen Schäden nach Verdachtsfällen gemeldet werden.

Der RNA Gentechnik Impstoff von Pfizer und Moderna enthält das PEG - Gift Polyethylenglykole. Dessen Hauptbestandteil Ethylenoxyd ist krebserregend, bei Frauen fruchtschädigend und erbschädigend sowie das Immunsystem schwächend.   

Demnach läge die Zahl der Impftoten bei über 60 000 Menschen, wenn diese Annahme von Robert Kennedy stimmt. 

Ca. 13 000 Fälle von Impfkomplikationen wurden gemeldet.

Diese Statistik erfasst nur die bis zum 4. Februar 2021 gemeldeten Fälle. Sie dürfte also heute signifikant höher sein.

Ca 468 der Fälle waren lebensbedrohlich. In 15 Fällen kam es schon zu Gendefekten von Neugeborenen bei Frauen. Angesichts der Tatsache, dass sich Schwangere garnicht impfen lassen sollen, ist diese Zahl erschreckend!

Der Jüngste nach der Impfung Verstorbene war 23. Auch ein  36 jähriger Arzt, der 4 Wochen nach der Impfung verstarb.

Desweiteren kam es zu anaphylaktischen Schocks und zu temporären  Gesichtslähmungen in ca 1000 Fällen. 

Die meisten Komplikationen traten nach der 2. Dosis der Impfung auf. 

Es gab Berichte, dass nach Angaben der New York Times mehrere Ärzte die COVID-Impfstoffe von Pfizer und Moderna jetzt mit der Immunthrombozytopenie (ITP) in Verbindung bringen, einer Erkrankung, die entsteht, wenn das Immunsystem Blutplättchen (für die Gerinnung essentielle Blutkomponente) oder bei Blutvergiftung und zwar Schutz-Zellen, die sie erstellen, angreifen.

Der Artikel der Times berichtet über zwei Frauen, die sich nach der Impfung von ITP zunächst erholten. Im vergangenen Monat starb Dr. Gregory Michaels zwei Wochen nach Erhalt des Pfizer-Impfstoffs an ITP.

https://www.hopkinsmedicine.org/health/conditions-and-diseases/idiopathic-thrombocytopenic-purpura

https://www.globalresearch.ca/653-deaths-12044-other-injuries-reported-following-covid-vaccine-latest-cdc-data-show/5737324

 

653 Gentechnik Impftote meldet US Behörde

Opfer des RNA Impfstoffes von Pfizer und Moderna erfasst die VAERS Behörde in den USA

In den USA meldet die Impfschäden-Sammelstelle VAERS 653 Impftote!

As of Jan. Feb. 4, 653 deaths — a subset of 12,697 total adverse events — had been reported to the Centers for Disease Control and Prevention’s (CDC) Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) following COVID-19 vaccinations. The numbers reflect reports filed between Dec. 14, 2020 and Feb. 4, 2021.

In den USA sind die Meldungen der Impfschäden nicht verbindlich. Kritiker gehen deshalb davon aus, dass nur 1 Prozent der tatsächlichen Schäden nach Verdachtsfällen gemeldet werden.

Der RNA Gentechnik Impstoff von Pfizer und Moderna enthält das PEG - Gift Polyethylenglykole. Dessen Hauptbestandteil Ethylenoxyd ist krebserregend, bei Frauen fruchtschädigend und erbschädigend sowie das Immunsystem schwächend.   

Demnach läge die Zahl der Impftoten bei über 60 000 Menschen, wenn diese Annahme von Robert Kennedy stimmt. 

Ca. 13 000 Fälle von Impfkomplikationen wurden gemeldet.

Diese Statistik erfasst nur die bis zum 4. Februar 2021 gemeldeten Fälle. Sie dürfte also heute signifikant höher sein.

Ca 468 der Fälle waren lebensbedrohlich. In 15 Fällen kam es schon zu Gendefekten von Neugeborenen bei Frauen. Angesichts der Tatsache, dass sich Schwangere garnicht impfen lassen sollen, ist diese Zahl erschreckend!

Der Jüngste nach der Impfung Verstorbene war 23. Auch ein  36 jähriger Arzt, der 4 Wochen nach der Impfung verstarb.

Desweiteren kam es zu anaphylaktischen Schocks und zu temporären  Gesichtslähmungen in ca 1000 Fällen. 

Die meisten Komplikationen traten nach der 2. Dosis der Impfung auf. 

Es gab Berichte, dass nach Angaben der New York Times mehrere Ärzte die COVID-Impfstoffe von Pfizer und Moderna jetzt mit der Immunthrombozytopenie (ITP) in Verbindung bringen, einer Erkrankung, die entsteht, wenn das Immunsystem Blutplättchen (für die Gerinnung essentielle Blutkomponente) oder bei Blutvergiftung und zwar Schutz-Zellen, die sie erstellen, angreifen.

Der Artikel der Times berichtet über zwei Frauen, die sich nach der Impfung von ITP zunächst erholten. Im vergangenen Monat starb Dr. Gregory Michaels zwei Wochen nach Erhalt des Pfizer-Impfstoffs an ITP.

https://www.hopkinsmedicine.org/health/conditions-and-diseases/idiopathic-thrombocytopenic-purpura

https://www.globalresearch.ca/653-deaths-12044-other-injuries-reported-following-covid-vaccine-latest-cdc-data-show/5737324

 

 

Wird das Land unter CDU Vorsitz von Laschet zum Selbstbedienungsladen für Politiker

Auch SPD Vizekanzler Olaf Scholz versuchte sich politisch Entscheidungen durch geheime Geld- oder Finanzvorteilsversprechen zu kaufen 

Schon wieder steht der frisch gebackene CDU-Bundesvorsitzende im Rampenlicht. Schon wieder geht es um die vermeintlich vergabewidrige Beschaffung von Materialien zur Bekämpfung der COVID-19-Pandemie.

Seit Ende letzten Jahres geriet die Vergabepraxis an das Mönchengladbacher Textilunternehmen van Laack in die Schlagzeilen. Damals hatte die Landesregierung unter Armin Laschet bei van Laack 1,25 Millionen Alltagsmasken für die NRW-Polizei im Wert von knapp zwei Millionen Euro bestellt.

Eine Unternehmerin aus Wuppertal, die der Landesregierung ebenfalls die Herstellung von Mund-Nasen-Schutz angeboten hatte, ging leer aus und klagte nun, da es keine reguläre Ausschreibung für den Auftrag gab.

Daraufhin entschied sich die zuständige Landesbehörde zur Rückabwicklung des Auftrags und schrieb den Auftrag neu aus – zu Recht wird dabei argumentiert, dass eine "Eilbedürftigkeit" der Beschaffung ohne Ausschreibung nach den Erfahrungen der ersten Corona-Welle nicht mehr vorlag. Die Firma van Laack, mit der Laschet bereits seit dem Frühjahr 2020 in Kontakt steht, will sich wieder an der Ausschreibung beteiligen und rechnet sich hohe Chancen aus.

Der Kontakt kam dabei  über den Sohn des Ministerpräsidenten zustande: Johannes "Jo" Laschet modelt für das Unternehmen und gab seinem Vater den Tipp, doch mal bei Sohnemanns Chef Christian von Daniels "anzurufen", was der Landesvater bereits im März tat. Damals orderte Laschet ohne Ausschreibung zehn Millionen Schutzkittel für 38,5 Millionen Euro. Dem Merkel-Nachfolger als CDU-Vorsitzender, der den Kauf bis heute für gerechtfertigt hält, sprang auch sein Parteifreund Karl-Josef Laumann zur Seite. Nach dem Motto "Der Zweck heiligt die Mittel" verkündete der NRW-Gesundheitsminister:

"Wer nach der Pandemie nicht den Landesrechnungshof am Arsch hat, der hat alles verkehrt gemacht."

Eine Koblenzer Anwaltskanzlei, die von der oppositionellen SPD-Landtagsfraktion in Düsseldorf mit einer Prüfung wegen des Verdachts auf Wettbewerbsverzerrung beauftragt wurde sieht das ganz anders und stellt in einer Stellungnahme, die der Weltvorliegt, klar:

"Die Vergabestelle hat nach meiner Prüfung grob gegen die herrschenden Vorschriften des Vergaberechtes verstoßen. Eine Rechtfertigung, das Vergabeverfahren derart intransparent und mit nur einem Unternehmen zu führen, besteht nicht."

Den von der SPD-Landesfraktion in den Raum gestellten Verdacht der Vetternwirtschaft wies der sonst so fröhliche Karnevalsfan Laschet als "schäbig und unanständig" zurück. Ähnlich "schäbig" scheint auch die Qualität der Kittel von van Laack zu sein. So bestätigte ein Sprecher der Uniklinik Essen jetzt auf Anfrage der Zeitschriften Capital und Stern, dass die insgesamt 40.320 Kittel der Firma van Laack zur Corona-Prävention

"durch unsere Hygiene geprüft und nicht für die Verwendung in unserem Haus freigegeben worden sind, da sie beim Anziehen schnell reißen."

Der ehemalige Piraten-Politiker Christopher Lauer zog nach diversen Anfragen an Kliniken in NRW das Fazit, dass

"28.800 der Schutzkittel in der zweiten Septemberwoche, also viereinhalb Monate nach der Bestellung, an die Uniklinik Münster geliefert wurden, die diese aber nicht benutzt, weil die Schutzkittel knapp drei Monate nach Lieferung noch immer nicht nach der notwendigen EU-Norm für medizinische Schutzkleidung EN 14126 zertifiziert sind, worum sich van Laack kümmern müsste. Da das Land NRW Fragen hierzu bis jetzt nicht beantwortet hat, ist nicht klar, ob überhaupt Schutzkittel der Firma Van Laack an Kliniken in NRW im Einsatz und ob sie überhaupt für einen Einsatz zur Behandlung von Corona-Patienten geeignet sind."

War die Regierung nach eigenen Angaben an einem regionalen Anbieter interessiert, zeigte sich auch bei van Laack die Schattenseite der Globalisierung. So produzieren die Niederrheiner wie viele andere deutsche Textilunternehmen seit Jahren zum großen Teil im Ausland, konkret in Vietnam und Tunesien. Die überwiegende Mehrheit der Kittel für das Land NRW sei in Tunesien fabriziert worden, die Masken in Vietnam, bestätigte Geschäftsführer von Daniels Anfang Dezember dem Stern.

Das dort keine EU-Qualitätsstandards gelten, liegt auf der Hand. Besonders pikant ist dabei, dass das Unternehmen in den letzten Jahren hohe Schulden hatte, doch:

"'Die Inanspruchnahmen der Bankenlinien' habe man von 18,7 Mio. Euro auf 5,1 Mio. 'deutlich' zurückführen können, heißt es im jüngsten Geschäftsbericht."

Corona beflügelte das Geschäft im Konzerngeschäftsjahr 2019/2020 deutlich. Demnach machte das Unternehmen zuletzt einen Jahresumsatz von 56 Mio. Euro. Dieser dürfte sich im laufenden Geschäftsjahr 2020/21 noch massiv erhöhen. Nicht zuletzt wegen der Stoffmasken, von denen van Laack seit Beginn der Pandemie bereits mehr als 100 Millionen Stück verkaufte und ohne die unser Alltag kaum noch vorstellbar ist, wie den vielen vom Gesundheitsministerium gesponserten Werbetafeln zu entnehmen ist, aber auch dank des Kittelauftrags aus NRW.

Der neue Bereich Health Care, so heißt es im Geschäftsbericht, werde das Konzernergebnis 2020/21 "deutlich positiv beeinflussen".

Seit Herbst 2020 bietet van Laack nun auch in China produzierte FFP2-Masken auf seiner Homepage an. Sollten die nach bayerischem Vorbild nun auch in NRW zur Pflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln und Einkaufszentren werden, dann weiß die Landesregierung vielleicht bereits, an wen sie sich diesbezüglich wenden kann. Schnelle Entscheider sind in Krisenzeiten offenbar durchaus gefragt und angesehen, gerade auch mit Blick auf das Kapern des Bundeskanzleramtes.

Aber auch die Merkel-Scholz-Regierung ist in dubiose Geschäfte eingebunden.

Damit die US Regierung Trump das Nordstream 2 Vorhaben mit Russland nicht weiter torpediert hat SPD Bundesfinanzminister Olaf Scholz, der auch  vozekanzler ist, - in Absprache mit der Merkel CDU - der USA Fracking Giftgasindustrie den Absatz von schmutzigem USA Gas in Milliardenhöhe in Deutschland in Aussicht gestellt.

 In einem geheimen Brief hat Bundesfinanzminister Olaf Scholz den USA einen Deal angeboten, um Sanktionen gegen die umstrittene Pipeline Nord Stream 2 zu umgehen. Nun stellt sich raus: Die Regierung stand  insgesamt hinter ihm und sie war eingeweiht.

Die Bundesregierung sowie auch die SPD-Fraktionsspitze waren offensichtlich in den umstrittenen Vorschlag von Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) für einen Gas-Deal mit der US-Regierung von Donald Trump eingebunden. "Der Brief war mit den Fachressorts abgestimmt", auch das Kanzleramt sei eingebunden gewesen, sagte SPD-Parlamentsgeschäftsführer Carsten Schneider am Mittwoch in Berlin. Auch er selbst sei über sein Fraktionsamt informiert gewesen.

Scholz' missglückter Deal mit dem Fracking-Gas

Schneider bezog sich auf einen Brief von Scholz, in dem dieser im vergangenen Jahr dem damaligen US-Finanzminister Steven Mnuchin angeboten hatte, Anlagen für den Import von Flüssiggas (LNG) in Deutschland mit einer Milliarde Euro staatlich zu fördern. Die USA sind am Verkauf dieses insbesondere durch Fracking gewonnenen Gases interessiert.

Im Gegenzug hätte die US-Regierung dem Schreiben von Scholz zufolge auf Sanktionen gegen die umstrittene Gaspipeline Nord Stream 2 von Russland nach Deutschland verzichten sollen – was sie aber nicht tat.

Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hatte den Brief am Dienstag veröffentlicht, Umweltverbände warfen Scholz Heuchelei beim Klimaschutz vor.

 

 

Wurde Angela Merkel durch Stasi und VS Bundeskanzlerin

Am Ende der Karriere könnte sie reinen Tisch machen 

Angela Merkel ist  schon in der DDR  absolut SED-FDJ sozialisiert und sie glaubte damals eher an  den demokratischen Zentralismus als an westliche Basisdemokratie.  Ihre Skepsis gegenüber der "Basisdemokratie" äusserte sie in einem Video-Interview. Deshalb sei sie relativ spät Mitglied des Demokratischen Aufbruch der DDR in der Wendezeit  geworden. 

Ihr Vater Horst Kasner bildete Pfarrer und  Vikare im Propaganda-Schulungszentrum "Waldhof" aus und  er schulte sie in Richtung " DDR Kirche im Sozialismus". Eine Nähe zur Stasi war der Familie Kasner schon damals wie selbstverständlich eigen.   

Ausserdem muss man wissen, dass der Demokratische Aufbruch  als ihre erster Wendepolitik-Tätigkeitsfeld von der Stasi geführt wurde bzw. wahrscheinlich in Kooperation mit dem Verfassungsschutz und das sie durch dieses Geheimdienstumfeld erst in die gesamtdeutsche Politik geschleust wurde.

Der Vorsitzende des DA war der Stasi IM Wolfgang Schnur, der verarmt verstarb. 

Für den Vollwaisen Schnur werden Lehrer und Pionierleiter zu Bezugspersonen.
 
Er engagiert sich in der FDJ. Nach einem Aufenthalt in der BRD, wo er seiner Mutter begegnet – und von ihr wieder verstoßen wird – macht Schnur Karriere in der DDR. 1964 fällt er dem Ministerium für Staatssicherheit auf (MfS). Ein Jahr später willigt er ohne zu Zögern ein, fortan als „IM Torsten“ für die Stasi zu arbeiten.
 
Schnur wird als Anwalt in Kirchenkreisen angesetzt, betreut Wehrdienstverweigerer und Oppositionelle
 
 
Dieser Typ brachte Angela Merkel in die Bundespolitik wie übrigens viele weitere Stasi IM s.  Lothar de Maiziere auch Stasi IM Czerny machte sie zur Regierungssprecherin der ersten pro-gesamtdeutschen DDR Regierung!
 
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Zwei Stasi IM s`? 
 
Bereits der Vater hatte wie gesagt als Pfarrer und Kommunist im Dunstfeld der Stasi agiert - damals schon mit Clemence de Maiziere und der Vater trimmte Pfarrer und schulte sie im Sinne des " Christen für Sozialismus" Er war Lehrer am Waldhof Propagandazentrum der SED. Damals hatte er Kontakte zu Clemence de Maiziere, der auch eine Stasivergangenheit hatte. 
 
Über Clemence de Maiziere lammentiert auch die rechtspopulististische WELT der Springer-Oligarchie: 
 
Über Clemens de Maizière, den fünf Jahre älteren Bruder von Ulrich und Onkel von Thomas sowie den Vater des letzten DDR-Ministerpräsidenten Lothar, weiß die Öffentlichkeit kaum etwas.
 
Jedenfalls nichts, was es ihr gestatten würde, sich ein Bild von ihm zu machen. Wenn ein maßgeblicher Angehöriger einer politischen Dynastie derart im Dunkeln bleibt, ist das selten ein Zufall.
 
In der Regel steckt dahinter Kalkül. Clemens de Maizière hat das Familienprinzip, sich vom Staat in die Pflicht nehmen zu lassen, in skrupelloser Weise pervertiert. Er war Diener beider deutscher Systeme und Staaten ( also eine Art " Doppelagent. Anm der Redaktion)  - in der zweiten gar mit einer Rigorosität, die (angeblich) erschaudern lässt. Nichts also, worüber man in einer Familie gern redet. Um die Wahrheit über Clemens de Maizière zu finden, muss man angeblich tief in Archive steigen.

Von seinem DDR-Onkel ist Thomas de Maizière  allerdings sehr angetan. Er lernt ihn erst spät persönlich kennen, wegen der sensiblen Position des Vaters darf die West-Verwandtschaft erst nach dessen Pensionierung in den Osten reisen.

In dem Defa-Dokumentarfilm "Die de Maizières" aus dem Jahr 1999, der ungewöhnliche Einblicke in die Familie gibt, schwärmt Thomas rückblickend über seine ersten Begegnungen mit dem Oberhaupt der Familie im anderen Deutschland: "Der Clemens war anders als mein Vater, er war gemütlicher. Er war sicher ein Genussmensch. Er kannte sich aus mit Wein und rauchte vornehme Zigaretten. [...] Ein gebildeter, humorvoller Mann, der sich gern bedienen ließ, der Mittelpunkt der Familie war und sein wollte. Neugierig war er auf die jungen Verwandten, die da aus dem Westen kamen." Heute weiß man, dass diese Neugier auch mit geheimdienstlichen Motiven zusammenhing.

Allerdings versteht es Clemens de Maizière, den Mangel an Fleiß, vielleicht auch an Begabung, durch die Gesinnung auszugleichen. Über den Jungstahlhelm, der Jugendorganisation eines paramilitärisch organisierten Wehrverbandes zur Zeit der Weimarer Republik, wird er Mitglied der SA, der er als "Sturm-Mann, Führer einer Schar und Sturm-Pressewart" dient. Am 25. Mai 1937 stellt der "Gerichtsassessor a. D.", wie er sich dank Sondergenehmigung nennt, einen Aufnahmeantrag in die NSDAP. Laut Dokumenten, die dieser Zeitung vorliegen, erhält er die Mitgliedsnummer 3952867. Ein de Maizière als Nazi - das gehört zu den streng gehüteten Familiengeheimnissen.

Anfang Mai 1945 gerät de Maizière in sowjetische Kriegsgefangenschaft.

Er bleibt danach im Ostsektor, wo er sich zunächst in Thüringen in der Ost-CDU engagiert und sich zum Sozialismus bekannte. Anders als viele EX NSDAP Parteimitglieder tritt er bedingungslos für die sozialistische Sache ein.

Als "Parteisekretär mit besonderem Auftrag" wird er konspirativ in die westlichen Besatzungszonen geschickt - um alte Bekannte und Verwandte für die Sache des Ostens zu gewinnen. Die NSDAP-Mitgliedschaft schadet de Maizière im SED-Staat kaum, er verliert nur vorübergehend seine Zulassung als Anwalt. Seinen Wandel hat man ihn abgenommen. 

Die DDR Regierung verzeiht die Verstrickung. Er dankt es auf seine Weise: Unter den Decknamen "Clemens", "Phil" und "Anwalt" stellt er sich als Inoffizieller Mitarbeiter in den Dienst der DDR-Staatssicherheit.

Er "verrät" seine Mandanten an die Stasi und berichtet über Interna der evangelischen Kirche, der ihn zu ihrem Juristen gemacht hat. Im Juni 1980 stirbt Clemens de Maizière - der Untergang der DDR bleibt ihm erspart. https://www.welt.de/politik/deutschland/article12712012/Die-Familie-de-Maiziere-eine-deutsche-Dynastie.html

Clemens de Maizière, Stasi-Deckname u.a. "Anwalt", sein Sohn Lothar de Maizière - Stasi-Deckname "Czerni".

Der Vater hatte mitgeholfen bei der Abtrennung der evangelischen Kirche der DDR von der der Bundesrepublik.

 Pfarrer Horst Kasner, der Vater von Angela Merkel, gehört zu jenen, die den Begriff "Kirche im Sozialismus" - also nicht gegen oder ohne  den Sozialismus - geprägt haben. Er arbeitete eng zusammen mit Wolfgang Schnur - IM Torsten - und Clemens de Maizière. So wird eine Verbindung vom Merkel Vater Horst Kasner zu Stasi IM Clemence de Maiziere erkennbar. 

Wikipedia schreibt: "Der Verhandlungspartner von Clemens de Maizière, Wolfgang Schnur und Horst Kasner in der DDR-Regierung war von 1979 bis 1988 der damalige Staatssekretär für Kirchenfragen Klaus Gysi."

Die Vorstellung, jeder IM sei per se, also ohne ein Verbrechen zu begehen, ein Verbrecher gewesen, ist natürlich nur dann haltbar, wenn man das IM-Dasein selbst als Verbrechen ansieht. Das setzt voraus, dass ein DDR-Bürger nicht davon ausgehen konnte, dass er von Stasi-Spitzeln umgeben war.

Dass in einem sozialistischen Land Anwälte mit der Staatssicherheit zu tun hatten, scheint mir selbstverständlich, dasselbe gilt für Journalisten und nahezu jeden größeren Betrieb. Im Matthäusevangelium sagt Jesus: "Wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich mitten unter ihnen."

Das hätte Erich Mielke (1907 - 2000), von 1957 bis 1989 Chef des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR, auch gerne gesagt. Aber immerhin: Die Stasi war dabei, wenn zwanzig oder dreißig, in wessen Namen auch immer, versammelt waren.

Ausserdem ging es darum die damals kommunistische CDU der DDR umzupolen. Flapsig kann man sagen dass die Stasi Angela Merkel letztendlich zur Bundeskanzlerin machte. Sie war ja selber FDJ Vorsitzende an der Akademie und rechte Hand des Stasi Giganten IM Einstein, also von Professor Hans Jörg Osten und dessen rechte Hand als FDJ Co.- Vorsitzende.

 
Ich glaub aber das war eher der Teil der Stasi der sich von dem Verfassungsschutz hat umpolen lassen oder die Stasileute, die  als Doppelagenten tätig waren also für zwei deutsche  Geheimdienste in der Wendezeit arbeiteten. 
 
Ein grosser Teil der Stasi wurde vom Verfassungschutz übernommen - so auch die ersten staatlichen Personenschützer von Angela Merkel. https://www.n-tv.de/politik/Ex-Stasimitarbeiter-beim-BKA-article403402.html
 

Ex-Stasimitarbeiter beim BKA - Nach "genauester Prüfung" hat das BKA auch ehemalige Mitarbeiter der DDR-Staatssicherheit angestellt, bis hin zum Personenschutz der Bundeskanzlerin. Nach Angaben einer BKA-Sprecherin übernahm die Behörde nach der Wiedervereinigung 48 hauptamtliche Mitarbeiter der Abteilung Personenschutz der DDR-Staatssicherheit, 23 sind noch heute in der Bundesbehörde beschäftigt. Einer von ihnen gehört auch zum Personenschutzkommando von Bundeskanzlerin Merkel. Er soll aber nicht zu ihrem direkten Schutz eingesetzt sein, sondern für die Aufklärung in einem Vorkommando. 

Da glaubte der Verfassungsschutz insbesondere im Kirchenumfeld Stasi Leute gewinnen zu können - die am wenigsten pro sozialistisch waren. Siehe auch Aufstieg von Manfred Stolpe als MP in Brandenburg auch wohl eine Kirchen Stasi IM. Während der "Spiegel" auf diese Erkenntnisse beharrte, leugnete Manfred Stolpe dies IM Tätigkeit. Deshalb  aber wohl auch  die Einbeziehung des de Maiziere Clan, wo der Fall eindeutiger ist.  Die hatten  nämlich Verwandtschaft im Westen. Thomas de Maiziere wurde sogar Kanzleramtsminister - nur Satiriker meinen weil er zuviel über Angela Merkel wusste.
 
Der Sonderfall: Merkels Bespitzelung des Dissidenten Robert Havemann

Seit 1976 wurde das Haus des bedeutendsten internen DDR-Kritikers Robert Havemann von der Stasi mit massiver Unterstützung von Hunderten FDJ-Aktivisten observiert. Ganz offensichtlich war an einem Tage im Jahre 1980 auch Angela Merkel, damals schon verheiratete Merkel und führender FDJ-Kader, dabei. Denn sie ist auf einem Foto zu sehen, wie sie auf das streng bewachte Haus Havemanns zugeht. Dieses Haus liegt in einem Viertel von Berlin, in dem Merkel wohl nie etwas zu tun hatte. Durch ihre Bekanntschaft mit dem außer Hause lebenden Sohn Havemanns wird sie die Zusammenhänge gekannt haben und sich nicht ohne besondere Absicht dort bewegt haben. Aber sie kann ja den dringenden Verdacht ausräumen. Sie steht aber nicht zu ihrer Vergangenheit. Vielmehr hat sie die Ihr treu ergebene Birthler-Behörde veranlasst, das Foto, auf dem jeder sie erkannte, zu rastern. (Vgl. schweizmagazin.ch/news/ - am 29.5.2008; spiegel.de/spiegel/ und de.indymedia.org/)

Interessant ist, dass gerade Gregor Gysi, der Havemann rechtlich gegen die Behörden der DDR – und natürlich auch gegen die Stasi – vertreten hat, von der Merkel-CDU und ihrer Birthler-Behörde als Stasizuträger hingestellt wird. Dabei dienten seine Gespräche mit der Stasi der Verfolgung der Interessen seines Mandanten – und Erfolg hatte er auch, indem er Lockerungen durchsetzte. Ob auch Gregor Gysi Stasi IM war bleibt jetzt mal ausgeklammert! 

Auf einem Studentenaustausch in Moskau lernte sie den gleichfalls dorthin entsandten Physikstudenten Ulrich Merkel kennen. Ihr eigener Vater traute die beiden im Jahre 1977. Vier Jahre später war sie mit der Ehe nicht mehr zufrieden. Nach ihrem Examen arbeitete sie am Zentralinstitut für Physikalische Chemie, einer Abteilung der DDR-Akademie der Wissenschaften in Berlin-Adlershof. In dieser Zeit wurden ihr ein längerer Aufenthalt in Prag und eine ausgedehnte Privatreise durch die Sowjetunion gestattet.

In dieser Zeit stieg sie innerhalb der FDJ auf zur FDJ-Freundschaftsratsvorsitzenden und als Mitgleid der FDJ-Kreisleitung zur FDJ-Leitungssekretärin und war damit Vorsitzende dieser kommunistischen Jugendorganisation an der Akademie der Wissenschaften der DDR. Ihr Büro teilte sie mit einem Sohn Havemanns, dessen Familie mit der Trennung und Scheidung der Eltern heillos zerrissen war. Zu ihrer damaligen Arbeit erklärte sie später, sie habe den Einkauf von Theaterkarten organisiert. Ihre Funktion und gewiss auch ihre Arbeit war aber die einer Sekretärin für Agitation und Propaganda. (Vgl. politik.de/forum/ - Autor Jürgen Meyer )

In der Arbeit an ihrer Dissertation lernte sie im Nachbarbüro im Institut ihren neuen Geliebten kennen, den Michael Schindhelm. Er und Merkel waren von 1984 – 1986 tätig an der Akademie der Wissenschaften der DDR im Elitezentrum in Berlin-Adlershof. Schindhelm hatte 1978 im Studium in Woronesh in der Sowjetunion, die Verpflichtungserklärung als IM abgegeben. Auch Angela Merkel hatte 1978 eine verpflichtungserklärung des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR als Vorbedingung für die Arbeit am DDR-Eliteinstitut erhalten. Sie behauptet, dass sie abgelehnt gehabt hätte.

Die Verflechtung mit dem DDR-Regime von Angela Dorothea Kasner, die mit ihrer ersten Ehe den Namen Merkel annahm und ihn nach Eingehung der zweiten Ehe behielt, hängt eng mit ihrem familiären Umfeld und ihren persönlichen und politischen Freunden zusammen, die fast ohne Ausnahme mit der Stasi verbandelt waren. Dabei spielen herausragende Rollen ihr Vater Horst Kasner, ihr mehrjähriger Lebensgefährte Michael Schindhelm, Clemence de Maizière sowie dessen Nachkommen Lothar de Maizière und Thomas de Maizière, Wolfgang Schnur, Manfred Stolpe, Klaus Gysi und Günther Krause – mit Ausnahme von Thomas de Maizière sämtlich Vollblutstasis, wenn nicht streng bewiesen, dann aber verdächtig…

Über die Schülerin Angela Kasner berichtete der “IM Bachmann”, der u.a. auf Havemann angesetzt war, dass ihre “positive Grundhaltung bezüglich des Marxismus-Leninismus” bedeutend sei. Sie organisierte noch an der EOS Hermann Matern als führendes FDJ Leitungskader die Abschlussveranstaltung für ihren Abiturjahrgang. Vom Podium in der Aula rief sie auf zu Geldspenden für den Kauf von Waffen für die Frelimo-Rebellen in Mosambik und andere aktive kommunistische Gruppen in Südafrika. (Vgl. geisteswelt.blogsome.com geschrieben von Jürgen Meyer ) 

Ich hab ihren Ziehvater Prof Hans Jörg Osten in Hannover also Stasi IM Einstein selber vor Jahren angerufen Er will nicht reden !  Das historische Kapital sei für ihn abgeschlossen.

 
  • DDR Prof Hans Jörg Osten Stasi IM Einstein Lehrer für Physik und Marxismus Leninismus Angela Merkel war als FDJ Co Vorsitzende an der Akademie der Wissenschaften der DDR seine rechte Hand
     
    Ist möglicherweise ein Bild von 1 Person
     
     
  • achso mit Hans Jörg Osten war Merkel auch Hausbesetzerin in der DDR in Ostberlin als sie befördert wurde Das war nachdem Merkel selber eine Stasi Verpflichtungserklärung vorgelegt wurde wie sie selber zugab - die sie aber nicht unterschrieben haben will - aber trotzdem sofort befördert wurde und danach sofort einen Doktorandenposten an der DDR Elite Akademie in Berlin Adlershof erhielt
 
 Jetzt am Ende ihrer Karriere würde sich Angela Merkel keinen Zacken aus der Krone brechen, wenn sie die genaue Funktioin für die beiden deutschen Geheimdienste offenlegen würde.  Allein aus Respekt vor dem verstorbenen  Vater  und Kommunisten und Christen Horst Kasner ( Der rote Kasner)  wäre das eine würdige Geste! 
 

Weitere Quellen  

„Montag, 2. April 2012
Die Stasi-Verpflichtungserklärung von Angela Merkel

In diesem Beitrag soll erörtert werden, ob Bundeskanzlerin Angela Merkel die ihr 1978 vorgelegte Verpflichtungserklärung für die Mitarbeit als Stasi IM unterschrieben hat oder nicht und ob sie demnach als Topagent im Dienste einer fremden oder untergegangenen Macht stehen könnte oder aus egoistischen Gründen die Offenlegung ihrer Stasiakte inklusive Fotos bis heute verweigert.

Die gleiche Verpflichtungserklärung wurde im gleichen Jahr 1978 auch Angela Merkel zur Unterschrift vorgelegt und sie sollte als Eintrittskarte für das Studium am Eliteinstitut der DDR in Berlin Adlershof und für die Zulassung zur Promotion dort wohl dienen. Angela Merkel hatte mit noch einem weiteren überführten Stasi IM engen Kontakt in Studienzeiten. Frank Schneider stellte sie als neuen Freund sogar zu Hause ihren Eltern vor, die tief in die DDR Machtstrukturen verwickelt waren. Theoretisch muss sie von seiner Stasi IM Tätigkeit nichts gewusst haben.

Aber in ihrer Funktion als FDJ-Leitungskader an der Elite-Akademie der DDR ist das wenig wahrscheinlich und auch die herausragende Position von Horst Kasner als DDR Spitzenfunktionär für die DDR Kirche mit guten Kontakten zur SED-Nomenklatura ist das wenig wahrscheinlich. Vorher hatte sie 1973 in Leipzig an der Karl-Marx-Universität stu-diert. Auch Michael Schindhelm hatte immer bestritten eben diese Verpflichtungserk-lärung für das MfS unterschrieben zu haben und er wurde doch überführt. Er könne auch der Grund dafür gewesen sein, dass sie sich von Ulrich Merkel 1981 trennte und ebenfalls nach einer Reise in die Sowjetunion mit Schindhelm und einem Sohn von Havemann zusammen am Eliteinstitut in einem Büro als DDR Top-Elite- Wissenschaftle-rin arbeitete und eine intime Freundschaft mit Michael Schindhelm einging.1980 entstand jedenfalls das Foto, dass sie als Stasispitzel am Anwesen der Familie Havemann in Berlin Grünheide entlarven könnte und was sie absolut nicht freigeben will.

Auch Merkels damaliger Intimfreund Michael Schindhelm hatte immer bestritten für die Stasi als IM gearbeitet zu haben . Später wurde er dennoch überführt . Rein zufällig war er vorher zum Theaterintendanten in der Schweiz befördert worden - obwohl er keien herausragende Kultur-Persönlichkeit war.  

Die grösste Aktion in der Geschichte der Stasi der DDR war die dauernde Observation des kritischen deutschen Kommunisten Robert Havemann, der auch im Westen Bücher publizierte und ein Westgeldkonto unterhalten hat, was nach DDR-Recht verboten war.

Die Observation der Stasi fand in den Jahren 1979 bis zum Tode von Havemann 1982 ihren Höhe-punkt und hatte bizarre Züge angenommen. Auf dem Wassergrundstück von Robert Havemann in Grünheide bei Berlin wurde er sogar unter Haus-arrest gestellt und sein Grundstück wurde herme-tisch abgeriegelt. Er erhielt sogar Isolationshaft und der Besuchszugang zu Havemann wurde von der Polizei und der Stasi kontrolliert. Nachbargrundstücke wurden von der Stasi aufgekauft. Polizeiautos wurden am Ausgang der abgeriegelten Sackgasse postiert und Bootsfahrten wurden von der Wasserseite von der Polizei mit Booten begleitet.

Selbst eine Holzhütte auf dem Grundstück hat Frau Katja Havemann nach der Scheidung an einen Stasi IM verkauft. Selbst das Zugangsrecht und Wegerechte wurden angetastet und Havemann deswegen mit Prozessen überzogen. Jugendliche im Alter von Angela Merkel haben die Stasi-Observation am Grundstück rund um die Uhr übernommen. Zeitweise wurden bis zu 200 Stasi-Agenten auf das Grundstück angesetzt und ausser Hausarrest hatte Havemann seit 1976 mit einem gekappten Telefonanschluss zu leben. Die Überwachung kostete der Regierung insgesamt 740 000 DDR Mark.

Da das Urteil den Ausgang und Besuchszugang nicht regelte übernahm das die Stasi in Eigen-Initiative selber. Die Stasi liess nur ausgewählte Leute passieren, die das Grund-stück betreten durften, wozu beispielsweise auch der Pfarrer Meinel gehörte. In der WDR Redaktion plante man den Bericht ” Im Auge der Macht- die Bilder der Stasi” und wollte über die Stasiarbeit recherchieren. Die WDR-Redakteure stießen dabei auf ein Foto, dass eine junge Frau, die sich um 1980 in dieser Zeit dem Grundstück der Familie Havemann in Grünheide bei Berlin näherte:

Auf dem Pass-Foto war ANGELA MERKEL zu sehen, die sich dem Grundstück Havemann in der Zeit der Observation und der Isolation von Havemann näherte.

Näherte sich da einer der 200 Stasi IM’s dem Grundstück Havemann oder war das Zufall? Angela Merkel war zu dieser Zeit als Studentin oder Doktorantin an dem Zentralinstitut für Physikalische Chemie an der Akademie der Wissenschaften der DDR tätig und war da FDJ Leitungssekretärin (Vorsitzende) an der Akademie der Wissenschaften der DDR und in dieser Zeit besonders linientreu und staatstreu.

Ihr Büro teilte sie zeitweise mit einem Sohn Havemanns, dessen Familie zerrissen war und dessen Mutter sich auch von Havemannn scheiden liess. Ein weiterer Sohn lebte im Westen und kritisierte den Vater in einem Spiegelinterview als nicht wirklichen Kommunisten mit Profilierungssucht.

Frau Havemann wurde auch gegen Herrn Havemann aufgehetzt und dieser zweite Sohn von Havemann könnte auch in Opposition zum Vater gestanden haben. Angela Merkel sagte später gegenüber dem Biografen Langguth, dass sie keinen besonderen Kontakt zu Havemann jr gehabt habe und sie die Ansichten des “Dritten Weges zwischen Kommunismus und Kapitalismus” nie geteilt habe.

Am 31. Januar 1978 plante das MfS einen neuen Operativplan gegen Have-mann in Grünheide und rekrutierte weitere IMs für die Stasi um die Zer-setzungsarbeit fortzusetzen.

Ein “IM Chef” und ein “IM Alexander Reinhardt” wurden in der Folgezeit auf Have-mann angesetzt und sie sollten die Zersetzungsarbeit intensivieren.Man entzog Havemann auch noch die Fahrerlaubnis aus “gesundheitlichen Gründen”. Gregor Gysi verteidigte Havemann in einem weiteren Prozess wegen des Westgeldkontos vor dem Kreisgericht Fürstenwalde.

1979 gab es im Mai ein totales Verbot des Besuchempfanges für Havemann. Das vom WDR gefundene Merkel-Bild durfte nicht gesendet werden, weil Angela Merkel die Ausstrahlung des Fotos im WDR Film untersagt hatte. Die Doku des WDR gibt es hier: http://www.lernzeit.de/sendung.phtml?detail=612797 Der entsprechende Vorabbericht des Spiegels befindet sich hier:  http://www.spiegel.de/spiegel/vorab/0,1518,377389,00.html

Angela Merkel war also wohl für die Stasi tätig und hat u.a. an der Observation des Regimekritikers Havemann mitgearbeitet.

Wohl hauptsächlich indem sie sich an einen Sohn Havemanns “andiente”.

 https://internetz-zeitung.eu/index.php/133-die-stasi-verpflichtungserklaerung-von-angela-merkel

 

Linkspartei-Programm mit Interpretationsspielräumen 
 
Alexander Neu, dem #Obmann der Linken im Verteidigungsausschuss des Bundestags, sind die Haltelinien zu schwammig formuliert:
„Mich irritiert in dem Entwurf die Formulierung, wonach wir 'eine Beteiligung der Bundeswehr an #NATO-Kriegseinsätzen' ablehnen. Was ist mit #EU- oder #UN-Kriegseinsätzen - soll hier ein Hintertürchen geöffnet werden?
Die Linke lehnt Kriegseinsätze generell ab", erklärte Neu am Dienstag gegenüber Telepolis.
„Um terminologische Missverständnisse zu vermeiden, sollten wir den Begriff 'Auslandseinsätze' statt 'Kriegseinsätze' verwenden, da 'Kriegseinsatz' nicht definiert ist", so Neu weiter.
 
Wer will es schon Krieg nennen?
 
Warum schreiben eigentlich die Parteivorsitzenden das Wahlprogramm, die in 2 1/2 Wochen eh weg sind? Natürlich ist das militärische schwammig formuliert. Aber es ist doch nicht das einzige, kommt das Wort Kapitalismus vor? Eigentlich nein, außer in diesem Satz: "Den entfesselten Raubtierkapitalismus wollen wir endlich an die Leine nehmen." Das heißt aber auch nichts anderes, die Linke will die Systemfrage nicht stellen, nur der Kapitalismus hat über Jahrhunderte gezeigt, dass er die Probleme der Menschheit nicht löst. Es ist ein typisches Kipping/Riexinger Programm, ein bisschen hü ein bisschen hot. Man sieht, die Linke will immer noch am Katzentisch von SPD und Grünen sitzen.
 

Einen Tag, nachdem die Partei Die Linke ihren Entwurf für ein Wahlprogramm zur Bundestagswahl 2021 vorgelegt hat, zeichnen sich erste Änderungsanträge ab.

Vor allem über Friedens- und Sicherheitspolitik dürfte vor und auf dem für Juni geplanten Parteitag heftig diskutiert werden.

Alexander Neu, dem Obmann der Linken im Verteidigungsausschuss des Bundestags, sind die Haltelinien zu schwammig formuliert: "Mich irritiert in dem Entwurf die Formulierung, wonach wir 'eine Beteiligung der Bundeswehr an NATO-Kriegseinsätzen' ablehnen. Was ist mit EU- oder UN-Kriegseinsätzen - soll hier ein Hintertürchen geöffnet werden?

Die Linke lehnt Kriegseinsätze generell ab", erklärte Neu am Dienstag gegenüber Telepolis. "Um terminologische Missverständnisse zu vermeiden, sollten wir den Begriff 'Auslandseinsätze' statt 'Kriegseinsätze' verwenden, da 'Kriegseinsatz' nicht definiert ist", so Neu weiter.

Der sicherheitspolitische Sprecher der Bundestagsfraktion Die Linke, Matthias Höhn, hatte zuvor im Gespräch mit dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) genau vor dem Gegenteil gewarnt: Einen "kategorischen Ausschluss jedweder deutscher Hilfe bei friedenserhaltenden UN-Missionen" halte er nicht für richtig, da die Vereinten Nationen gestärkt werden müssten.

Letzteres steht im Programmentwurf auf Seite 111 ("UNO und internationale Zusammenarbeit stärken"), aber fünf Seiten zuvor heißt es darin auch: "Die Bundeswehr muss aus allen Auslandseinsätzen zurückgeholt werden". Ein "kategorischer Ausschluss" jedes nur denkbaren Auslandseinsatzes in Zukunft ist das noch nicht, aber zumindest der scheidende Ko-Parteichef Bernd Riexinger erklärte dazu auf Nachfrage des RND: "Wir sind grundlegend gegen Militäreinsätze der Bundeswehr. Sie dienen nicht der Herstellung von Frieden und Demokratie."

K.O.-Kriterium für SPD und Grüne

Damit vertritt Riexinger eine Haltung, mit der eine "rot-rot-grüne" Koalition im Bund unmöglich sein dürfte, wenn Die Linke nicht mit Abstand die stärkste Kraft wäre. Denn für SPD und Grüne steht und fällt "Regierungsfähigkeit" mit der Bereitschaft, die Bundeswehr im Ausland einzusetzen - obwohl Altkanzler Gerhard Schröder (SPD) es nicht einmal "Krieg" nennen wollte, als 1999 deutsche Tornados im Rahmen der NATO-Operation "Allied Force" Ziele in Jugoslawien bombardierten. "Wir führen keinen Krieg, aber wir sind aufgerufen, eine friedliche Lösung im Kosovo auch mit militärischen Mitteln durchzusetzen", erklärte Schröder seinerzeit.

Insofern kommen Alexanders Neus Bedenken nicht von ungefähr. Wer fordert, Die Linke solle im Rahmen der UNO Auslandseinsätze befürworten, übersieht seiner Meinung nach "die Machtverhältnisse in und um die UNO". Deren Gewaltmonopol sei, wenn es denn einmal zu einem Beschluss des Sicherheitsrates kam, "zumeist im Interesse einer oder mehrerer Großmächte" umgesetzt worden. "Nicht aber, um dem Gründungsgedanken der UNO und dem Geist eines Systems gegenseitiger kollektiver Sicherheit gerecht zu werden."

Im aktuellen Kräfteverhältnis sei es zutreffender, von einem Gewaltoligpol der Großmächte als von einem Gewaltmonopol der UNO zu sprechen, so Neu. Deshalb sei die Zustimmung zu UN-geführten oder rein UN-mandatierten, "aber von interessengeleiteten Großmächten militärisch umgesetzten Einsätzen" eben kein "Gegenentwurf zu dem Wild-West-Denken der Cowboys dieser Welt", wie Matthias Höhn es formuliere. "Es wäre nur eine Teilnahme an diesem 'Wild-West-Denken' mit einem UNO-Feigenblatt."

Soziales und Systemfrage

Andere Kapitel im Entwurf des Wahlprogramms "Für soziale Sicherheit, Frieden und Klimagerechtigkeit" sind innerparteilich weit weniger umstritten: Die Linke fordert darin eine solidarische Mindestrente in Höhe von 1.200 Euro und eine Kindergrundsicherung sowie einen Mindeststundenlohn von 13 Euro. Zugleich will sie das steuerrechtliche Existenzminimum von zur Zeit nur 9.750 Euro im Jahr auf 14.400 Euro erhöhen. Der öffentliche Nahverkehr soll "gut ausgebaut und kostenfrei" werden, damit Klimaschutz nicht die unteren Einkommensgruppen und bisherige Berufspendler belastet.

Ermöglicht werden soll das nicht nur durch eine Abkehr von der "Schuldenbremse". Auch die Systemfrage wird an mehreren Stellen thematisiert. Für erschwingliche Mobilität und mehr Lebensqualität will Die Linke laut Programmentwurf "die großen Konzerne entmachten und die Produktion an sozialen und ökologischen Zielen ausrichten". Auf Seite 57 heißt es: "Demokratische öffentliche und genossenschaftliche Eigentumsformen können in Zukunft im Mittelpunkt einer nichtkapitalistischen Wirtschaftsweise stehen." Für die nächste Zukunft wird auf Seite 107 zumindest versprochen: "Den entfesselten Raubtierkapitalismus wollen wir endlich an die Leine nehmen."

Wie glaubwürdig es ist, ein anderes System zu fordern, wenn man im bestehenden System nicht ausschließen will, das Militär ins Ausland zu schicken, darüber gibt es offenbar mehr als eine Meinung meint Claudia Wangerin.

https://www.heise.de/tp/features/Wer-will-es-schon-Krieg-nennen-5050639.html?fbclid=IwAR00BPIzyxULAo3_AbhAG0-66D8ZtTLQilYyTTCTTbGJeIn_f6AhJrNhrmY