24 jähriger Medizinstudent stirbt nach Astra Zeneca Impfung

Übermittelte Astra Zeneca Daten angeblich fragwürdig und veraltet

Insgesamt  451 Todesfälle nach Astra Zenca Impfungen - Insgesamt gibt es mindestens 4000 Impftote durch zugelassene Corona-Impfungen  

In Nantes in Frankreich  findet man am 18. März einen Medizinstudenten tot in seiner Wohnung auf. Obwohl sich dieser Vorfall zehn Tage nach seiner Impfung mit dem Impfstoff von AstraZeneca ereignet, ist bislang unklar, ob sein Tod damit tatsächlich in Verbindung steht.

Ein junger Medizinstudent, der 24-jährige Anthony Rio, wird am 18. März tot in seiner Wohnung im französischen Nantes aufgefunden.  In seinem Bauchraum sollen sich 1,7 Liter Blut  angesammelt haben.

Inzwischen wurden 14 Fälle von Gehirnvenenthrombose nach solchen Impfungen bekannt. 

Neuer Wirbel um AstraZeneca

Die USA zweifeln die Aussagekraft  der vorgelegten Daten an.

Die US-Gesundheitsbehörde NIAID hat Zweifel an der Aussagekraft von Daten einer neuen Untersuchung des Pharmakonzerns AstraZeneca zu dessen Impfstoff geäußert.

Dabei geht es um Ergebnisse einer sogenannten Phase-III-Studie mit etwa 32 500 Probanden, die laut Hersteller eine hohe Wirksamkeit des Vakzins zeigen. Frühere Untersuchungen, die ebenfalls für eine gute Wirksamkeit des Präparats sprechen, zweifelt die NIAID in ihrem Statement nicht an.

"Der DSMB hat sich besorgt gezeigt, dass AstraZeneca möglicherweise veraltete Informationen aus dieser Studie aufgenommen hat, die eine unvollständige Ansicht der Wirksamkeitsdaten geliefert haben könnten", teilte das Nationale Institut für Infektionskrankheiten (NIAID) am Montag (Ortszeit) unter Berufung auf den Datenüberwachungsausschuss Data and Safety Monitoring Board (DSMB) mit. Das Unternehmen müsse die Daten überprüfen und sicherstellen, dass die genauesten und aktuellsten Wirksamkeitsdaten so schnell wie möglich veröffentlicht werden.

Todesfall auch in Deutschland

Auch Im Allgäu starb eine 55-jährige Krankenpflegerin nach einer Impfung mit dem Astra/eneca-Wirkstoff mit Verdacht auf Hirnvenenthrombose, wie das Klinikum Kempten der "Augsburger Allgemeinen" und "Allgäuer Zeitung" (Dienstagsausgabe) bestätigte.

Dem Bericht zufolge war die Krankenpflegerin, die in einer Klinik in Immenstadt arbeitet, am 3. März mit der ersten Dosis AstraZeneca geimpft worden. Nach sieben bis acht Tagen habe sie unter starken Symptome gelitten und sei mit schweren Kopfschmerzen ins Krankenhaus gekommen. Am Samstag sei die Frau in Kempten gestorben. Die Mediziner gehen demnach von einer Hirnvenenthrombose aus und einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit, dass der Tod der Pflegerin im Zusammenhang mit der Impfung stehe.

Zuvor verständigt seine Familie den Notdienst der Feuerwehr, da sich der junge Mann nicht mehr wie üblich zu Hause meldet.

In seiner Wohnung entdecken die Einsatzkräfte, dass der Volontärarzt am 8. März, also zehn Tage zuvor, eine Impfdosis von AstraZeneca erhalten hat.

Der Student stirbt an einer Thrombose

Die Impfkampagne mit dem Impfstoff von AstraZeneca ist zuvor von den Behörden wegen möglicher Thrombosegefahr gestoppt worden. Die Europäische Arzneimittel-Agentur erklärt aber im Anschluss den Impfstoff für sicher und wirksam.

Die an dem jungen Mann durchgeführte Autopsie spricht allerdings für eine "innere Blutung, die von einer Thrombose herrührt". Bislang kann eine Verbindung zwischen dem Impfstoff und dem Tod des jungen Mannes  angeblich noch nicht belegt werden.

Die französische Behörde für Arzneimittelsicherheit, die Agence nationale de la sécurité du médicament (ANSM), erklärt hierzu gegenüber der Zeitung Ouest-France:

Der Fall wird gerade klinisch untersucht. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt spricht nichts für eine Verbindung zwischen dem Tod und der Impfung. Dieser Todesfall wird einer gründlichen klinischen Untersuchung seitens der regionalen Zentren für Arzneimittelüberwachung unterzogen.

Die Familie zeigt Unverständnis

Kann also zwar noch keine Verbindung festgestellt werden, stellt sich die Familie des jungen Mannes dennoch Fragen. Der ältere Bruder des Opfers vertraut hierzu derselben französischen Regionalzeitung an:

Mein Bruder hat immer auf sich aufgepasst. Er hat auf seine Ernährung geachtet und Sport getrieben. Zudem gibt es keinerlei medizinische Vorerkrankung, keine Krankheit, nichts. Er ist von bester Gesundheit gewesen. Als einziger Strohhalm bleibt uns dieser Impfstoff übrig, um zu verstehen, was geschehen ist. [Die Familie] hat viele offene Fragen zu diesem Impfstoff. Das ist ganz unausweichlich.

https://www.oe24.at/coronavirus/student-24-stirbt-kurz-nach-impfung-mit-astrazeneca/470634995

https://internetz-zeitung.eu/6516-impfen-toetet

In ihrem Bericht bis zum 13. März 2021 sind 3.964 Todesfälle und 162.610 Verletzungen nach Injektionen von drei experimentellen COVID-19-Schüssen aufgeführt:

COVID-19 MRNA VACCINE MODERNA (CX-024414) , COVID-19 MRNA VACCINE PFIZER-BIONTECH (TOZINAMERAN) und COVID-19 VACCINE ASTRAZENECA (CHADOX1 NCOV-19) .

Es gibt auch Daten für einen vierten experimentellen COVID-Impfstoff, COVID-19 VACCINE JANSSEN (AD26.COV2.S ). Wir haben keine Daten aus der COVID-Aufnahme von Johnson und Johnson in diesen Bericht aufgenommen, werden dies aber in zukünftigen Berichten tun.

Ein Abonnent von Health Impact News in Europa hat die Berichte für jede der drei COVID-19-Aufnahmen, die wir hier aufnehmen, veröffentlicht. Hier sind die zusammenfassenden Daten bis zum 13. März 2021.

Gesamtreaktionen  für den experimentellen mRNA-Impfstoff Tozinameran  (Code  BNT162b2 , Comirnaty ) von BioNTech  Pfizer:  2.540 Todesfälle  und 102.100 Verletzungen bis zum 13.03.2021

Gesamtreaktionen  für den experimentellen Impfstoff AZD1222 (CHADOX1 NCOV-19)  aus  Oxford AstraZeneca :  451 Todesfälle  und 54.571 Verletzungen bis zum 13.03.2021  

COVID-19 VACCINE ASTRAZENECA (CHADOX1 NCOV-19)

  • 1.180 Erkrankungen des Blut- und Lymphsystems inkl. 11 Todesfälle
  • 2.080 Herzerkrankungen inkl. 63 Todesfälle
  • 17 Angeborene, familiäre und genetische Störungen
  • 1.237 Ohren- und Labyrinthstörungen
  • 41 Endokrine Störungen
  • 1.977 Augenerkrankungen inkl. 1 Tod
  • 17.491 Magen-Darm-Erkrankungen inkl. 15 Todesfälle
  • 42.367 Allgemeine Störungen und Bedingungen des Verabreichungsortes inkl. 198 Todesfälle
  • 32 Hepatobiliäre Störungen inkl. 1 Tod
  • 578 Störungen des Immunsystems
  • 3.340 Infektionen und Befall inkl. 46 Todesfälle
  • 853 Verletzungen, Vergiftungen und Verfahrenskomplikationen inkl. 2 Todesfälle
  • 2.384 Untersuchungen inkl. 3 Todesfälle
  • 2.676 Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen inkl. 5 Todesfälle
  • 22.858 Erkrankungen des Bewegungsapparates und des Bindegewebes inkl. 4 Todesfälle
  • 19 Neoplasmen gutartig, bösartig und nicht näher bezeichnet (inkl. Zysten und Polypen) inkl. 2 Todesfälle
  • 32.490 Störungen des Nervensystems inkl. 41 Todesfälle
  • 22 Schwangerschaft, Wochenbett und perinatale Erkrankungen
  • 11 Produktprobleme
  • 3.105 Psychiatrische Störungen inkl. 3 Todesfälle
  • 560 Nieren- und Harnwegserkrankungen inkl. 4 Todesfälle
  • 266 Fortpflanzungssystem und Bruststörungen
  • 4.293 Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und des Mediastinums inkl. 33 Todesfälle
  • 6.815 Haut- und Unterhauterkrankungen inkl. 2 Todesfälle
  • 99 Soziale Umstände inkl. 2 Todesfälle
  • 138 Chirurgische und medizinische Eingriffe inkl. 4 Todesfälle
  • 1.656 Gefäßerkrankungen inkl. 11 Todesfälle

Dies sind öffentliche Informationen, die von der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) finanziert werden, aber offensichtlich von den Unternehmensmedien zensiert werden.

Die ursprüngliche Quelle dieses Artikels ist Health Impact News

 

Ca 1 Mio € bei CDU Kader Hauptmann aus Thüringen wegen Provisionen für Maskendeal beschlagnahmt 

Weiterer CDU Kader wird wegen Vorteilsnahme und der Bestechlichkeit angeprangert

Der frühere Bundestagsabgeordnete Mark Hauptmann soll viele Hunderttausend Euro für die Vermittlung von Maskengeschäften erhalten haben.

Die Generalstaatsanwaltschaft Thüringen ermittelt schon wegen des Verdachts der Bestechlichkeit von Mandatsträgern.

Am Ende konnte Mark Hauptmann wohl nicht mehr anders. Der 36-Jährige hat die CDU verlassen. Nach Lobbyismusvorwürfen hatte er bereits vor zwei Wochen sein Bundestagsmandat niedergelegt. Unmittelbar danach nahm die Generalstaatsanwaltschaft Thüringen Ermittlungen gegen ihn auf.

Nun mehren sich die Indizien, dass Hauptmann bei Geschäften von Corona-Schutzmasken kräftig mitverdiente. Der Thüringer CDU-Landesverband um den Vorsitzenden Christian Hirte hatte Hauptmann nach Durchsuchungen des LKA am Donnerstag deshalb aufgerufen, die CDU zu verlassen, um weiteren Schaden von der Partei abzuwenden.

 

Hauptmann trat am Freitag mit "sofortiger Wirkung" aus, wie der Thüringer CDU-Generalsekretär Christian Herrgott mitteilte. Hauptmann ist damit nach Georg Nüßlein und Nikolas Löbel bereits der dritte Parlamentarier der Union, der innerhalb kurzer Zeit wegen Maskendeals sein Parteibuch abgab.

CDU und CSU im Sumpf mutmaßlicher Provisionszahlungen

Bereits seit einem Monat holen ständig neue Korruptionsvorwürfe die CDU und CSU ein. Die Union steckt fest im Sumpf mutmaßlicher Provisionszahlungen, die – laut aktuellem Stand – vier Unionsabgeordnete neben ihrem Mandat für die Vermittlung von Corona-Schutzmasken kassiert haben sollen.

Und das Loch wird immer tiefer, wurden doch am Donnerstag neue Details im Fall Hauptmann bekannt. Gegen ihn läuft ein Ermittlungsverfahren der Generalstaatsanwaltschaft Thüringen wegen des Verdachts der Bestechlichkeit von Mandatsträgern. Dem Politiker wird vorgeworfen, Corona-Schutzmasken vermittelt und dafür ab Frühjahr 2020 Provisionszahlungen einer Frankfurter Firma erhalten zu haben. Dabei geht es nach Angaben der Thüringer Generalstaatsanwaltschaft um "einen hohen sechsstelligen Euro-Betrag".

Hauptmann selbst hatte bestritten, für die Vermittlung von Masken an mindestens zwei Südthüringer Landkreise und das Klinikum in seiner Heimatstadt Suhl Provision bekommen zu haben. "Nein, ich habe geholfen, aber keine Provision erhalten", sagte er am 11. März in einem "Welt"-Interview.

Wegbegleiter nehmen ihm das nicht mehr ab. Enge Parteifreunde hielten ihm bis zuletzt die Treue, auch nachdem bundesweit über die Anzeigen von aserbaidschanischen Stellen im von Hauptmann herausgegebenen "Südthüringer Kurier" und über die Maskendeals berichtet wurde.

 

"Wie konntest du aus dem Elend Kapital schlagen?", fragt nun Marcus Kalkhake in einem persönlichen Facebook-Beitrag an seinen langjährigen Parteikollegen, der ihn 2016 als Vorsitzenden des CDU-Kreisverbandes Suhl abgelöst hatte. Seit der Korruptionsskandal vor zwei Wochen ausgebrochen ist, ist dieses Amt vakant.

Kalkhake und Hauptmann kennen sich seit über zwei Jahrzehnten, beide begannen ihre politische Karriere 1999 in der Jungen Union Suhl. 2013 und 2017 gewann Hauptmann das Südthüringer Direktmandat für die CDU und zog damit als einer der jüngsten Unionspolitiker in den Bundestag ein.

Hauptmann war bis zum Bekanntwerden des Korruptionsskandals Vorsitzender der Jungen Gruppe, einem Zusammenschluss junger Unionsabgeordneter im Bundestag, der auch Philipp Amthor und CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak angehören. Der Polizist Kalkhake blieb hingegen in Suhl – und verpasste 2019 den Einzug in den Thüringer Landtag.

Kalkhake zeigt sich nun "grenzenlos" enttäuscht von Hauptmann: "In der Stunde der möglichen Wahrheit, hast du uns noch belogen." Und weiter: "Du bist mir nun noch in den Rücken gefallen."

 

Zudem habe das Thüringer Oberlandesgericht im Zusammenhang mit den Geschäften einen sogenannten Vermögensarrest in Höhe von 997.000 Euro gegen Hauptmann verhängt. So solle verhindert werden, dass das mutmaßliche Provisionsgeld verschwinde, erklärte die Generalstaatsanwaltschaft.

"Wie konntest du aus dem Elend Kapital schlagen?"

 

 

Bill Gates finanziert "Chemtrail"- Projekt zur Verdunkelung der Sonne - angeblich gegen Erderwärmung 

Geo-Engeenering Projekt in Schweden dient als Versuchsballon für die "Impfung" der Stratosphäre 

Angeblicher Kampf gegen Klimawandel: Bill Gates finanziert Testprojekt zur Verdunkelung der Sonne

Der Multimilliardär Bill Gates kofinanziert ein Projekt, bei dem Kalziumkarbonat in die Stratosphäre gesprüht werden soll, um das Sonnenlicht teils zu streuen und so die Erde abzukühlen. Schon in diesem Sommer soll ein Testballon starten.  Hier spielt sich womöglich jemand als Herr der Sonne auf. Kritiker warnen vor den Folgen.

Der erste Test des Projektes Stratospheric Controlled Perturbation Experiment (SCoPEx), bei dem Kalziumkarbonat in die Stratosphäre gesprüht werden soll, könnte schon im Juni dieses Jahres stattfinden. Experten der Harvard University wollen das System testen, indem sie einen großen Ballon rund zwölf Meilen (19,31 Kilometer) über die schwedische Stadt Kiruna steigen lassen und von dort bis zu zwei Kilogramm Kalziumkarbonat in die Stratosphäre sprühen lassen.

Das Kalziumkarbonat soll eine Staubfahne von rund einem Kilometer Länge erzeugen – allerdings noch nicht groß genug, um die Intensität der Sonnenstrahlen, die auf die Erde treffen, wirklich zu beeinflussen. Computermodelle sollen anschließend auswerten, was passieren würde, wenn das Experiment jemals im großen Maßstab durchgeführt werden würde.

Das Ziel der geschätzten drei Millionen US-Dollar (rund 2,5 Millionen Euro) teuren Mission ist es, dass das Kalziumkarbonat einen Teil der Sonnenstrahlung reflektiert, sie also davon abhält, auf die Oberfläche der Erde zu treffen, um den Planeten so "abzukühlen". Das SCoPEx-Projekt wird von dem US-Milliardär Bill Gates finanziell unterstützt.

Der Harvard-Professor und Projektleiter Frank Keutsch nannte die Idee "erschreckend", als er erstmals von der Möglichkeit hörte, die Sonneneinstrahlung auf diese Weise zu reduzieren. Denn unabsehbare Auswirkungen auf das Wetter und das Leben der Erdbewohner könnten die Folge sein. Zudem würden mit solchen Maßnahmen nicht die Ursachen des Klimawandels bekämpft, – die Nutzung fossiler Brennstoffe – sondern lediglich dessen Symptome.  

Weitere Experten warnen davor, dass die ungewöhnliche Technik unvorhersehbare Folgen für die Wettersysteme auf der Erde haben könnte.

"Es ist wie Heroin"

Keutsch sagte vor Tagen gegenüber der britischen Zeitung Times, er wolle die wahren Auswirkungen der Technik herausfinden, da die aktuellen Simulationsmodelle "möglicherweise zu optimistisch" seien und die Technik zu attraktiv erscheinen ließen. Um wirklich einen nachweisbaren Effekt zu erzielen, müssten Tonnen von Kalziumkarbonat in die Atmosphäre gelassen werden. Dies würde einen Teil der Sonnenstrahlen und der Sonnenwärme zurück ins All reflektieren, die durchkommenden Strahlen abschwächen und so, laut den Berechnungen, die Erde vor den Auswirkungen der Klimaerwärmung schützen.

Keutsch, dessen Harvard-Labor das Projekt leitet, erklärte, dass diese Strategie nur im Notfall eingesetzt werden würde, um zu verhindern, dass Teile des Planeten unbewohnbar werden. Umweltschützer und Kritiker befürchten extreme Verschiebungen im Wettergeschehen und die Folgen durch das plötzliche Abkühlen der Temperaturen, sollten solche Maßnahmen im großen Umfang durchgeführt werden. So waren in der Vergangenheit Ernteausfälle und daraus resultierender Hunger die Folge von Vulkanausbrüchen und der daraus entstandenen Reduzierung der Sonneneinstrahlung. Auch für die Dürre in der afrikanischen Sahelzone könnten laut britischen Forschern stratosphärische Aerosole von Vulkanausbrüchen in Alaska und Mexiko verantwortlich sein.

Professor Stuart Haszeldine von der Universität von Edinburgh sagte gegenüber der Times, dass das Abdämpfen des Sonnenlichts nichts zur Beseitigung der Hauptursache der globalen Erwärmung beitragen würde. Es würde den Planeten zwar abkühlen, indem es die Sonneneinstrahlung reflektiere, aber wenn man einmal damit angefangen habe, sei es wie bei der Einnahme von Heroin – "man muss die Droge weiter nehmen, um die Wirkung zu erhalten", so Haszeldine.

Mehr zum Thema – Pläne zur Beeinflussung der Erdatmosphäre als Waffe gegen Klimawandel werden konkreter

Hintergrund 

Größenwahn: Oligarch Bill Gates will die Welt und den Kosmos impfen

Der Zenti-Milliardär, Kapitaloligarch  und selbsternannte Philantrop Bill Gates will die ganze Welt und den Weltall "impfen". 

Was bisher unter der Bezeichnung "Chemtrails in der Atmosphäre"  versprühen  als Verschwörungstheorie abgetan wurde, wird jetzt ganz offiziell als Geo-Engeenering der Stratosphäre durch Akteure propagiert, die mit der Bill und Melinda Gates Foundation verbandelt sind. https://de.wikipedia.org/wiki/Globale_Verdunkelung 

https://en.wikipedia.org/wiki/Stratospheric_aerosol_injection

Gleichzeitig warnt Bill Gates vor "Impfnationalismus" und er strebt eine weltweite Gentechnik-Durchimpfung der Weltbevölkerung an.

Um seine Profitinteressen als Kapitaloligarch zu puschen, sagt er eine neue Pamdemie voraus, die 10 Mal so schlimm sein werde wie die aktuelle Covid 19 - Pandemie.  

Klima-Engineering: Grünes Licht für Tests von "Aerosol-Injektionen" in die Atmosphäre

Weltweit kämpfen Regierungen um selbstgesteckte Klimaziele.
 
Wissenschaftler der US-Universität Harvard wollen zugleich durch "stratosphärische Aerosol-Injektionen" irdische Temperaturen senken. Das Projekt wird auch vom Microsoft-Gründer Bill Gates gefördert und startet im Juni in Schweden einen Testballon.

Für den einen oder anderen mag es klingen wie das Drehbuch eines dystopischen Science-Fiction-Films: Ein milliardenschwerer Software-Mogul stellt sich an die Spitze einer Schar von "Philanthropen", um die Geschicke der Menschheit in die eigenen Hände zu nehmen.

Diesmal treiben sie die Entwicklung einer Technologie zur künstlichen Abschwächung der Sonneneinstrahlung voran. So soll das bisher durch die Atmosphäre dringende Sonnenlicht abgeschwächt auf die Erde treffen und dadurch dem Anstieg der globalen Temperaturen Einhalt geboten werden.

Geo-Engineering für das Klima

Doch wie so oft übertrifft auch in diesem Fall die Realität schon längst die Fantasie von Drehbuchautoren.

Stratospheric Controlled Perturbation Experiment (SCoPEx) nennt sich das entsprechende und von Wissenschaftlern der Harvard University ins Leben gerufene Projekt.

Dort widmet man sich der Vision, durch das Versprühen u. a. von sonnenlichtreflektierendem Kalziumkarbonat-(CaCO3)-Aerosol in die Erdatmosphäre die globale Erwärmung zu verlangsamen und deren Auswirkungen zu kompensieren.

SCoPEx sei ein Experiment im Rahmen einer "Art des Geoengineering, die als Solar Radiation Management (SRM) bekannt ist". Die SRM-Techniken zielten darauf ab, das "Sonnenlicht zu blockieren oder zu reflektieren, bevor es die Erdatmosphäre erreicht, was hypothetisch den globalen Temperaturanstieg verlangsamen würde".

"SCoPEx zielt darauf ab, eine Form von SRM zu entwickeln, die als stratosphärische Aerosol-Injektion bekannt ist."

Getragen wird dieser Eingriff in das globale Klimasystem von Ideen an der US-amerikanischen Harvard-Universität und ihrem Solar Geoengineering Research Program.

Diese werden wiederum finanziert durch Microsoft-Gründer Bill Gates (offensichtlich nicht im Rahmen der Bill & Melinda Gates Stiftung), mehrere Risikokapitalanleger, diverse Hedgefonds-Größen, einen ehemaligen Vizepräsidenten des US-Technologiekonzerns Google, Stiftungen und Organisationen wie Reflective Earth und ein außenpolitisches Harvard-Forschungszentrum mit Verbindungen zum US-Militär.

Skeptiker befürchten unkalkulierbare Folgen

Die weitverbreitete Forschung zum solaren Geo-Engineering ist seit dem Aufkommen dieser Ideen umstritten.

Kritiker befürchten, dass derlei Eingriffe in hochkomplexe natürliche Abläufe mit unvorhersehbaren Risiken einhergehen, wobei unkalkulierbare und potentiell extreme Veränderungen der globalen Wettermuster lediglich zu den offensichtlichsten zählen – so etwa einer Erwärmung der unteren tropischen Stratosphäre.

Umweltschützer argumentieren, dass bei SCoPEx die Symptome, aber nicht die Ursachen der Erderwärmung in Form von Verbrauchs- und Produktionsstrukturen im Vordergrund stünden.

Befürworter des Geo-Engineerings verweisen auf die globale Abkühlung durch Vulkanausbrüche.

So führte etwa die Freisetzung enormer Mengen von Schwefelasche durch den Ausbruch des Mount Tambora in Indonesien im Jahr 1815 zum sogenannten "Jahr ohne Sommer".

Durch den Ausbruch des Mount Pinatubo auf den Philippinen im Jahr 1991 wurde die globale Durchschnittstemperatur für einige Monate um 0,5 Grad Celsius gesenkt.

Derweil bemüht sich David Keith, Professor für angewandte Physik an der Harvard University, die "sehr vielen realen Bedenken" der Skeptiker zu zerstreuen.

Es sei zutreffend, dass niemand wisse, was passiere, wenn CaCO3 in der Stratosphäre freigesetzt wird.

Daher, so die Schlussfolgerung, müsse genau dies untersucht werden, um etwa festzustellen, ob die Ozonschicht tatsächlich Schaden nehmen könne, so Keith und andere SCoPEx-Wissenschaftler in einer Studie.

"Weitere Forschungen zu dieser und ähnlichen Methoden könnten zu einer Verringerung der Risiken und einer verbesserten Wirksamkeit von solaren Geo-Engineering-Methoden führen."

Die Wissenschaftler sind überzeugt, dass ihre Forschung einen entscheidenden Beitrag zur Erfüllung der Klimaziele leisten könne.

"Die Kombination aus Emissionssenkungen und solarem Geo-Engineering könnte die Klimarisiken auf eine Weise reduzieren, die durch Emissionssenkungen allein nicht erreicht werden kann."

Auf diese Weise könnte dazu beigetragen werden, die "in Paris vereinbarte 1,5-Grad-Marke" zu halten. Die entsprechende Forschung sei jedoch in der Tat "mit vielen Risiken verbunden".

In Schweden beginnt praktische Testphase

Und nun geht es einen entscheidenden Schritt weiter in Richtung eines ersten Reality-Checks. In der Nähe der schwedischen Stadt Kiruna soll im Juni ein propellerbetriebener Ballon mit 600 Kilogramm wissenschaftlicher Ausrüstung in etwa 20 Kilometer Höhe aufsteigen. Geleitet wird das Vorhaben vor Ort von der Schwedischen Raumfahrtgesellschaft. Nach offiziellen Angaben sei es jedoch noch nicht vorgesehen, Aerosole freizusetzen:

"Der Start wird keine stratosphärischen Aerosole freisetzen. Vielmehr dient er als Test, um den Ballon zu manövrieren und die Kommunikations- und Steuerungssysteme zu prüfen."

Bei Erfolg könnte dies jedoch ein Schritt in Richtung einer "zweiten Versuchsstufe sein, die eine kleine Menge CaCO3-Staub in die Atmosphäre freisetzen würde". Sobald eine sichere experimentelle Menge an CaCO3 freigesetzt worden sei, solle der Ballon anhand von integrierten Sensoren und Messgeräten die Reaktionen der Atmosphäre erfassen.

Zu diesem Zweck werde dann "eine kleine Menge Aerosol (weniger als ein Kilogramm) in etwa 20 Kilometern Höhe injiziert", so Frank Keutsch, Atmosphärenchemiker und Leiter des SCoPEx-Projekts. Die dadurch entstehende Wolke werde etwa einen Kilometer lang sein und einen Durchmesser von einigen hundert Metern besitzen.

"Der angetriebene Ballon wird dann durch die [Aerosol-] Wolke zurückgeflogen, um die zeitliche Entwicklung der aus der Wolke resultierenden Beeinflussung zu messen und zu untersuchen, wie sich das Aerosol in der Wolke entwickelt."

Es geht also um die Suche nach der optimalen Mischung, dem optimalen Aerosol, um die Erdatmosphäre zu "impfen" und die Gefahr potentieller Kollateralschäden zu minimieren. Keutsch ist überzeugt, dass im Falle des Erfolgs die fragile Chemie der Stratosphäre nicht unmittelbar beeinflusst würde.

"Es würde lediglich die maximale Sonneneinstrahlung abhalten und damit den Planeten abkühlen."

Profite und Klimarettung zum Schnäppchenpreis

Und die Profite der Projekt-Geldgeber maximieren, ist zumindest der Geoengineering Monitor überzeugt, denn die politischen Effekte des Projekts lägen auf der Hand.

Weltweit befinden sich die Regierungen im Kampf um die Klimaziele.

Damit hätten die Geo-Ingenieure gute Argumente für weitere und größere Experimente zur Hand.

Allerdings handele es sich "dabei nicht um objektive Wissenschaftler, sondern um Unternehmer, die von Risikokapitalanlegern unterstützt werden, die märchenhaft reich werden könnten, wenn sich die Regierungen in Zukunft für ein SRM-Projekt entscheiden sollten".

Diese Entscheidung könnte auch durch einen attraktiven, weil günstigen Preis beeinflusst werden. Nach Angaben des Weltklimarats könnte das SCoPEx-Verfahren zu einer Senkung der globalen Temperaturen um 1,5 Grad Celsius beitragen – und das für nicht mehr als ein bis zehn Milliarden US-Dollar pro Jahr.

Derweil verweist David Keith auf das enorme Potenzial des vorangetriebenen Projekts:

"Es gibt ein echtes Potenzial, vielleicht ein erhebliches Potenzial, um die Risiken des Klimawandels in diesem Jahrhundert zu reduzieren – und zwar um einiges."

Keith ist kein Unbekannter, wenn es um entsprechende Experimente geht. Im Jahr 2012 planten Keith und Harvard-Ingenieur James Anderson das erste Outdoor-Experiment im Bereich des Solar Geo-Engineering. Geplant war die Freisetzung von Partikeln über einem Gebiet des US-Bundesstaats New Mexiko.

Das Ziel der beiden Wissenschaftler war es zu beobachten, wie sich die Freisetzung von Sulfat in der Stratosphäre auf die Chemie der Ozonschicht auswirken würde.

Doch das Timing war ungünstig, denn kurz vorher war nach internationalen Protesten ein Feldversuch eines von der britischen Regierung finanzierten Projekts abgesagt worden. Es handelte sich um das sogenannte SPICE-Projekt (Stratospheric Particle Injection for Climate Engineering). Dazu erklärte Keith:

"Diejenigen, die gegen solche Experimente sind, werden es als Sieg ansehen und versuchen, auch andere Experimente zu stoppen."

Doch nachdem Keiths eigenes Projekt an die Öffentlichkeit gedrungen war, musste auch dieses eingestellt werden.

Anfang des Jahres 2017 war er dann Mitinitiator des Solar Geo-Engineering Research Program an der Havard University.

Dort verfügt man jetzt über ein "externes Beratungsgremium", um Bedenken von Wissenschaftlern und Umweltschützern zu überprüfen.

Gates kritisierte "Impfnationalismus" und Leichtfertigkeit im Umgang mit der Pandemie. Er warnte zudem, die Menschen seien nicht auf die nächste Pandemie vorbereitet. Diese Pandemie sei schlimm, aber eine künftige Pandemie könne "zehnmal" so schlimm werden.

Der Microsoft-Gründer Bill Gates sieht die Welt in einer "wirklich harten Phase" und fordert eine "gerechte Verteilung" von Impfstoffen auch an arme Länder - allerdings wohl nicht zum Nulltarif sondern zu Marktpreisen. 

Er warnte in einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung, nun gehöre COVID wie Erdbeben und Wirbelstürme zur neuen Normalität.

"Die Müdigkeit wegen der wirtschaftlichen Einschränkungen ist in vielen Ländern gigantisch. Gott sei Dank kommen jetzt die Impfstoffe 'raus, aber auch da sind alle herausgefordert bei Logistik und Nachfrage", sagte Bill Gates.

Die wissenschaftliche Arbeit sei fantastisch. Die Erfindung von mRNA-Impfstoffen, die großartige Arbeit von BioNTech mit Pfizer, Moderna – das seien Meilensteine. "Ein nationalistischer Blick hilft uns aber nicht weiter", sagte Gates. Die Impfstoffe müssten so schnell wie möglich an die Mitarbeiter im Gesundheitswesen und an ältere Menschen "auf der ganzen Erde" verteilt werden.

Auf die Frage nach dem Export der Impfstoffe sagte Gates, dass sich die Länder frei entscheiden könnten, welchen Impfstoff sie nutzen wollen. Da gebe es erst einmal keine Abhängigkeiten.

Die Gefahren der Gentechnik Impfung inklusive der vielen Todesfälle und Nicht-Wirksamkeiten durch RNA Impfungen blendet der Oligarch, der auch von Bevölkerungsreduktionen träumt, geschickt aus. 

Es geht darum, wieder der reichste Mensch der Welt zu werden,  nachdem Jeff Bezos und Elon Musk ihn im Club der Hundert- Dollar-Milliardäre überholt hatten.  Dafür werden alle futuristische Register gezogen und dafür geht man über Leichen !

Ca. 4000 Impftote bis Mitte März in der EU

Impfen tötet - 162 000 Impfverletzungen 

Nachdem Virologen über ernste Folgen für das Immunsystem wie einen Zytokinsturm bis hin zur Zerstörung der Immunabwehr durch Corona-Impfungen in der Zukunft aufklären berichten europäische Institutionen von inzwischen ca. 4000 Impftoten  bis Mitte März 2021 in der EU 

Die europäische Datenbank mit Berichten über vermutete Arzneimittelreaktionen, EudraVigilance , verfolgt jetzt Berichte über Verletzungen und Todesfälle nach den experimentellen COVID-19-Impfstoffen.

Hier ist , was EudraVigilance über ihre Datenbank heißt es :

Diese Website wurde von der gestarteten  Europäischen Arzneimittel - Agentur  im Jahr 2012  den Zugang der Öffentlichkeit zu Berichte über vermutete Nebenwirkungen zu bieten  (auch als vermutete Arzneimittelnebenwirkungen bekannt). 

Diese Berichte werden EudraVigilance  von den nationalen Arzneimittelaufsichtsbehörden und von Pharmaunternehmen, die über Marktzulassungen (Lizenzen) für die Arzneimittel verfügen, elektronisch übermittelt  .

EudraVigilance ist ein System zur Erfassung von Berichten über vermutete Nebenwirkungen. Diese Berichte werden zur Bewertung des Nutzens und der Risiken von Arzneimitteln während ihrer Entwicklung und zur Überwachung ihrer Sicherheit nach ihrer Zulassung im Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) verwendet. EudraVigilance wird seit Dezember 2001 verwendet.

Diese Website wurde gestartet, um der  EudraVigilance Access Policy zu entsprechen , die entwickelt wurde, um die öffentliche Gesundheit zu verbessern, indem die Überwachung der Sicherheit von Arzneimitteln unterstützt und die Transparenz für Interessengruppen, einschließlich der Öffentlichkeit, erhöht wird.

Der  Verwaltungsrat der Europäischen Arzneimittel-Agentur  genehmigte erstmals im Dezember 2010 die EudraVigilance-Zugangsrichtlinie.  Im Dezember 2015 verabschiedete der Verwaltungsrat eine Überarbeitung auf der Grundlage der Pharmakovigilanz-Gesetzgebung von 2010.  

Die Richtlinie zielt darauf ab, Interessengruppen wie den nationalen Arzneimittelaufsichtsbehörden im EWR, der Europäischen Kommission, Angehörigen der Gesundheitsberufe, Patienten und Verbrauchern sowie der Pharmaindustrie und Forschungsorganisationen Zugang zu Berichten über vermutete Nebenwirkungen zu verschaffen.

Transparenz ist ein zentrales Leitprinzip der Agentur und von entscheidender Bedeutung für den Aufbau von Vertrauen in den Regulierungsprozess. Durch die Erhöhung der Transparenz kann die Agentur besser auf das wachsende Bedürfnis der Interessengruppen, einschließlich der Öffentlichkeit, nach Zugang zu Informationen eingehen. ( Quelle .)

In ihrem Bericht bis zum 13. März 2021 sind 3.964 Todesfälle und 162.610 Verletzungen nach Injektionen von drei experimentellen COVID-19-Schüssen aufgeführt:

COVID-19 MRNA VACCINE MODERNA (CX-024414) , COVID-19 MRNA VACCINE PFIZER-BIONTECH (TOZINAMERAN) und COVID-19 VACCINE ASTRAZENECA (CHADOX1 NCOV-19) .

Es gibt auch Daten für einen vierten experimentellen COVID-Impfstoff, COVID-19 VACCINE JANSSEN (AD26.COV2.S ). Wir haben keine Daten aus der COVID-Aufnahme von Johnson und Johnson in diesen Bericht aufgenommen, werden dies aber in zukünftigen Berichten tun.

Ein Abonnent von Health Impact News in Europa hat die Berichte für jede der drei COVID-19-Aufnahmen, die wir hier aufnehmen, veröffentlicht. Hier sind die zusammenfassenden Daten bis zum 13. März 2021.

Gesamtreaktionen  für den experimentellen mRNA-Impfstoff Tozinameran  (Code  BNT162b2 , Comirnaty ) von BioNTech  Pfizer:  2.540 Todesfälle  und 102.100 Verletzungen bis zum 13.03.2021

COVID-19 MRNA VACCINE PFIZER-BIONTECH (TOZINAMERAN)

  • 7.604 Erkrankungen des Blut- und Lymphsystems inkl. 15 Todesfälle
  • 4.636 Herzerkrankungen inkl. 276 Todesfälle
  • 22 Angeborene, familiäre und genetische Störungen inkl. 2 Todesfälle
  • 2.683 Ohren- und Labyrinthstörungen
  • 52 Endokrine Störungen
  • 2.941 Augenerkrankungen inkl. 2 Todesfälle
  • 23.074 Magen-Darm-Erkrankungen inkl. 125 Todesfälle
  • 72.072 Allgemeine Störungen und Bedingungen des Verabreichungsortes inkl. 957 Todesfälle
  • 102 Hepatobiliäre Störungen inkl. 12 Todesfälle
  • 1.928 Störungen des Immunsystems inkl. 11 Todesfälle
  • 6.020 Infektionen und Befall inkl. 275 Todesfälle
  • 2.198 Verletzungen, Vergiftungen und Verfahrenskomplikationen inkl. 32 Todesfälle
  • 4.565 Untersuchungen inkl. 111 Todesfälle
  • 1.567 Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen inkl. 49 Todesfälle
  • 37.365 Erkrankungen des Bewegungsapparates und des Bindegewebes inkl. 22 Todesfälle
  • 55 gutartige, bösartige und nicht näher bezeichnete Tumoren (inkl. Zysten und Polypen) inkl. 3 Todesfälle
  • 44.993 Störungen des Nervensystems inkl. 185 Todesfälle
  • 81 Schwangerschaft, Wochenbett und perinatale Erkrankungen inkl. 2 Todesfälle
  • 57 Produktprobleme
  • 3.742 Psychiatrische Störungen inkl. 28 Todesfälle
  • 525 Nieren- und Harnwegserkrankungen inkl. 37 Todesfälle
  • 545 Fortpflanzungssystem und Bruststörungen
  • 8.788 Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und des Mediastinums inkl. 294 Todesfälle
  • 10.808 Haut- und Unterhauterkrankungen inkl. 18 Todesfälle
  • 229 Soziale Umstände inkl. 6 Todesfälle
  • 69 Chirurgische und medizinische Eingriffe inkl. 4 Todesfälle
  • 4.820 Gefäßerkrankungen inkl. 74 Todesfälle

Gesamtreaktionen  für den experimentellen mRNA-Impfstoff mRNA-1273 CX-024414) von  Moderna: 973 Todesfälle  und 5.939 Verletzungen bis zum 13.03.2021

COVID-19 MRNA VACCINE MODERNA (CX-024414)

  • 330 Störungen des Blut- und Lymphsystems inkl. 9 Todesfälle
  • 501 Herzerkrankungen inkl. 96 Todesfälle
  • 1 Angeborene, familiäre und genetische Störungen
  • 116 Ohren- und Labyrinthstörungen
  • 6 Endokrine Störungen
  • 181 Augenerkrankungen inkl. 2 Todesfälle
  • 1.283 Magen-Darm-Erkrankungen inkl. 40 Todesfälle
  • 4.198 Allgemeine Störungen und Bedingungen des Verabreichungsortes inkl. 393 Todesfälle
  • 21 Hepatobiliäre Störungen
  • 219 Störungen des Immunsystems inkl. 1 Tod
  • 515 Infektionen und Befall inkl. 57 Todesfälle
  • 236 Verletzungen, Vergiftungen und Verfahrenskomplikationen inkl. 16 Todesfälle
  • 411 Untersuchungen inkl. 36 Todesfälle
  • 165 Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen inkl. 18 Todesfälle
  • 1.727 Erkrankungen des Bewegungsapparates und des Bindegewebes inkl . 23 Todesfälle
  • 12 Tumoren gutartig, bösartig und nicht näher bezeichnet (inkl. Zysten und Polypen) inkl. 3 Todesfälle
  • 2.324 Störungen des Nervensystems inkl. 111 Todesfälle
  • 15 Schwangerschaft, Wochenbett und perinatale Erkrankungen
  • 4 Produktprobleme
  • 271 Psychiatrische Störungen inkl. 14 Todesfälle
  • 93 Nieren- und Harnwegserkrankungen inkl. 10 Todesfälle
  • 34 Fortpflanzungssystem und Bruststörungen inkl. 1 Tod
  • 817 Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und des Mediastinums inkl. 93 Todesfälle
  • 740 Haut- und Unterhauterkrankungen inkl. 11 Todesfälle
  • 48 Soziale Umstände inkl . 3 Todesfälle
  • 40 Chirurgische und medizinische Eingriffe inkl. 4 Todesfälle
  • 368 Gefäßerkrankungen inkl. 32 Todesfälle

Gesamtreaktionen  für den experimentellen Impfstoff AZD1222 (CHADOX1 NCOV-19)  aus  Oxford AstraZeneca :  451 Todesfälle  und 54.571 Verletzungen bis zum 13.03.2021  

COVID-19 VACCINE ASTRAZENECA (CHADOX1 NCOV-19)

  • 1.180 Erkrankungen des Blut- und Lymphsystems inkl. 11 Todesfälle
  • 2.080 Herzerkrankungen inkl. 63 Todesfälle
  • 17 Angeborene, familiäre und genetische Störungen
  • 1.237 Ohren- und Labyrinthstörungen
  • 41 Endokrine Störungen
  • 1.977 Augenerkrankungen inkl. 1 Tod
  • 17.491 Magen-Darm-Erkrankungen inkl. 15 Todesfälle
  • 42.367 Allgemeine Störungen und Bedingungen des Verabreichungsortes inkl. 198 Todesfälle
  • 32 Hepatobiliäre Störungen inkl. 1 Tod
  • 578 Störungen des Immunsystems
  • 3.340 Infektionen und Befall inkl. 46 Todesfälle
  • 853 Verletzungen, Vergiftungen und Verfahrenskomplikationen inkl. 2 Todesfälle
  • 2.384 Untersuchungen inkl. 3 Todesfälle
  • 2.676 Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen inkl. 5 Todesfälle
  • 22.858 Erkrankungen des Bewegungsapparates und des Bindegewebes inkl. 4 Todesfälle
  • 19 Neoplasmen gutartig, bösartig und nicht näher bezeichnet (inkl. Zysten und Polypen) inkl. 2 Todesfälle
  • 32.490 Störungen des Nervensystems inkl. 41 Todesfälle
  • 22 Schwangerschaft, Wochenbett und perinatale Erkrankungen
  • 11 Produktprobleme
  • 3.105 Psychiatrische Störungen inkl. 3 Todesfälle
  • 560 Nieren- und Harnwegserkrankungen inkl. 4 Todesfälle
  • 266 Fortpflanzungssystem und Bruststörungen
  • 4.293 Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und des Mediastinums inkl. 33 Todesfälle
  • 6.815 Haut- und Unterhauterkrankungen inkl. 2 Todesfälle
  • 99 Soziale Umstände inkl. 2 Todesfälle
  • 138 Chirurgische und medizinische Eingriffe inkl. 4 Todesfälle
  • 1.656 Gefäßerkrankungen inkl. 11 Todesfälle

Dies sind öffentliche Informationen, die von der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) finanziert werden, aber offensichtlich von den Unternehmensmedien zensiert werden.

Die ursprüngliche Quelle dieses Artikels ist Health Impact News

 

Covid 19 macht manche Milliardäre superreich: Die 10 grössten Pandemie-Profiteure der Welt

Milliardärsvermögen: Wer sind die 10 größten Pandemieprofiteure?

Ein Jahr nach Beginn der Covid-19-Pandemie haben sich US-Milliardäre auf Kosten der Arbeiter  und des Volkes wie Absahner generiert.

Vor einem Jahr veröffentlichte das Institut für politische Studien „Billionaire Bonanza 2020: Vermögensverluste, fallende Steuern und Pandemieprofiteure“   und begann, die Vermögenszuwächse von Milliardären zu verfolgen, als die Arbeitslosigkeit anstieg. Wir haben uns mit Americans for Tax Fairness (ATF) zusammengetan, um das Wohlstandswachstum der amerikanischen Milliardäre im letzten Jahr zu verfolgen. Dieser Bericht fasst das außerordentliche Wohlstandswachstum der jetzt 657 Milliardäre auf der Grundlage von Echtzeitdaten von Forbes vom 18. März 2021 zusammen.

Hier sind die Highlights der letzten 12 Monate des Wachstums des Milliardärsvermögens:

  • Das Gesamtvermögen der 657 Milliardäre des Landes stieg seit Beginn der Pandemiesperren um mehr als 1,3 Billionen US-Dollar oder 44,6 Prozent. [Siehe Master-Tabelle ] In denselben 12 Monaten erkrankten mehr als 29 Millionen Amerikaner an dem Virus und mehr als 535.000 starben daran. Als das Vermögen der Milliardäre anstieg, verloren zwischen dem 21. März 2020 und dem 20. Februar 2021 fast 80 Millionen Menschen ihre Arbeit , und am 27. Februar 2021 sammelten 18 Millionen Arbeitslose
  • Seit Beginn der Pandemie , als es 614 gab, gibt es 43 neu geprägte Milliardäre . Eine Reihe neuer Milliardäre trat der Liste nach Börsengängen (IPOs) von Aktien von Unternehmen wie Airbnb, DoorDash und Snowflake bei.
  • Der Anstieg des Gesamtvermögens der 15 Milliardäre mit dem größten Wachstum des absoluten Vermögens betrug 563 Milliarden US-Dollar oder 82 Prozent. [Siehe Tabelle 1] Das Wohlstandswachstum von nur diesen 15 macht über 40 Prozent des Wohlstandswachstums aller Milliardäre aus. Ganz oben auf der Liste stehen Elon Musk (137,5 Milliarden US-Dollar reicher, 559 Prozent), Jeff Bezos (65 Milliarden US-Dollar, 58 Prozent) und Mark Zuckerberg (47 Milliarden US-Dollar, 86 Prozent).

Die 10 größten „Pandemic Profiteers“ verzeichneten mit mindestens 300 Prozent den größten prozentualen Anstieg ihres Vermögens. [Siehe Tabelle 2]

Sie haben ihr Vermögen in der Welt der Online-Waren, -Dienstleistungen und -Unterhaltung größtenteils vervielfacht, als gewaltsam heimatgebundene Amerikaner isoliert eingekauft, investiert und umgeleitet haben.

Dazu gehören die Eigentümer der führenden E-Commerce-Unternehmen Quicken Loans, Square, Carvana und Cryptocurrency Exchange Coinbase. Social-Media-Sites Snapchat und Twitter; Online-Streaming-Plattform Roku; und digitale Werbeagentur Trade Desk. 

19 andere Milliardäre verzeichneten Zuwächse von über 200%, während 48 andere ihr Vermögen mit einem Gewinn von über 100% mehr als verdoppelten.

  1. Bom Kim (670 Prozent / 7,7 Milliarden US-Dollar): Ein US-Bürger und Gründer des E-Commerce-Riesen Coupang, dem Amazonas in Südkorea. Kims Vermögen stieg nach dem Börsengang des Unternehmens Anfang März auf 11 Milliarden US-Dollar .
  2. Dan Gilbert (642 Prozent / 41,7 Milliarden US-Dollar): Eigentümer von Quicken Loans, der von Klostern profitierte, die Online-Finanzierungen in Anspruch nahmen. Lebt in Michigan .
  3. Ernest Garcia II (567 Prozent / 13,6 Milliarden US-Dollar) : Größter Anteilseigner von Carvana, dem Online-Riesen für Autoverkäufe und Autofinanzierung. Arizona.
  4. Elon Musk (559 Prozent / 137,5 Milliarden US-Dollar): Musk ist jetzt mit fast 138 Milliarden US-Dollar der zweitreichste Amerikaner, da seine Anteile an Tesla, Space-X und anderen Unternehmen, die er besitzt, weiter steigen. Lebt in Texas .
  5. Brian Armstrong (550 Prozent / 5,5 Milliarden US-Dollar) : Geschäftsführer von Coinbase, dem größten Kryptowährungsaustausch des Landes. In Kalifornien wohnhaft.
  6. Bobby Murphy (531 [ercent / 10,1 Milliarden US-Dollar): Mitbegründer von Snapchat mit seinem Bruder aus der Stanford-Bruderschaft, Evan Spiegel. In Kalifornien wohnhaft.
  7. Evan Spiegel (490 Prozent / 9,3 Milliarden US-Dollar): Mitbegründer von Snapchat mit seinem anderen Supergewinner, dem Milliardär Bobby Murphy. In Kalifornien wohnhaft.
  8. Jack Dorsey (396 Prozent / 10,3 Milliarden US-Dollar): Mitbegründer und CEO von Twitter und Square, der App für kleine Unternehmen. Lebt in Kalifornien
  9. Anthony Wood (331 Prozent / 5,3 Milliarden US-Dollar): Gründer von Roku , das Online-TV-Video-Streaming ermöglicht. In Kalifornien wohnhaft.
  10. Jeff Green (300 Prozent / 3 Milliarden US-Dollar): Kalifornischer Gründer und Vorsitzender von The Trade Desk, einer digitalen Werbefirma.

Andere bemerkenswerte Gewinne des Milliardärsvermögens während der Pandemie

 
  • Eric Yuan , Mitbegründer der Videokonferenztechnologie Zoom , verzeichnete im Pandemiejahr einen Anstieg seines Vermögens um 8,4 Milliarden US-Dollar, ein Plus von 153 Prozent. Vor einem Jahr hatte Yuan 5,5 Milliarden US-Dollar, was sich auf 13,9 Milliarden US-Dollar erhöhte. Im vergangenen Jahr zahlte Zoom keine Bundeseinkommenssteuer auf seine Gewinne in Höhe von 660 Millionen US-Dollar, die um mehr als 4.000 Prozent zunahmen.
  • Die drei Eigentümer von Airbnb sahen, wie sich ihr Vermögen dank des Börsengangs im Pandemiejahr beschleunigte. Das Vermögen von Brian Chesky stieg von 4,1 Milliarden US-Dollar auf 14,6 Milliarden US-Dollar, ein Gewinn von 10,5 Milliarden US-Dollar, eine Steigerung von 256 Prozent. Nathan Blecharazyk und Joe Gebbia , die vor einem Jahr die gleichen Anteile im Wert von 4,1 Milliarden US-Dollar hatten, konnten ihr Vermögen auf 13,2 Milliarden US-Dollar steigern, was einem Gewinn von jeweils 9,1 Milliarden US-Dollar oder 222 Prozent entspricht.
  • Jim Koch , Inhaber der Boston Beer Company und Brauer der Marke Sam Adams , verzeichnete einen Anstieg seines Vermögens von 1,3 Milliarden US-Dollar auf 3,2 Milliarden US-Dollar, ein Gewinn von 1,9 Milliarden US-Dollar gegenüber dem Pandemiejahr oder 146 Prozent.
  • Dan und Bubba Cathy , die Eigentümer der Drive-Through-Sensation Chick-Fil-A, verzeichneten einen Anstieg ihres Gesamtvermögens von 6,8 Milliarden US-Dollar auf 16,6 Milliarden US-Dollar, ein Gewinn von 9,8 Milliarden US-Dollar im Pandemiejahr oder 144 Prozent.
  • Harold Hamm , der politisch verbundene Öl- und Gasfracker, verzeichnete während des Pandemiejahres einen Anstieg seines Vermögens von 2,4 Milliarden US-Dollar auf 7,5 Milliarden US-Dollar, was einem Anstieg von 5,1 Milliarden US-Dollar oder 212,5 Prozent entspricht.

Von 17 Branchenkategorien verzeichneten Milliardäre in der Technologiebranche das größte kollektive Wohlstandswachstum - 564 Milliarden US-Dollar oder fast 68 Prozent. [Siehe Tabelle 3]

Sie hatten am 18. März 2021 einen Wert von 1,4 Billionen US-Dollar oder ein Drittel der Gesamtzahl der Milliardäre. Die Titanen der Wall Street - der Finanz- und Investmentbranche - verzeichneten ein Wachstum ihres Vermögens um 226 Milliarden US-Dollar - eine Steigerung um fast 37 Prozent. Milliardäre der Automobilindustrie verzeichneten den größten prozentualen Anstieg des Wohlstands - 317 Prozent, basierend auf einem Anstieg des Wohlstands um 172 Milliarden US-Dollar. Dies war hauptsächlich auf den außerordentlichen Anstieg des Vermögens von Elon Musk zurückzuführen - 137,5 Milliarden US-Dollar oder 559 Prozent.

Mit Ausnahme von drei Staaten stieg der Wohlstand ihrer Milliardärsbewohner . [Siehe Tabelle 4]

Ganz oben auf der Liste des gesamten Wohlstandswachstums stehen Kalifornien mit 551 Milliarden US-Dollar, Washington mit 134,6 Milliarden US-Dollar und New York mit 116,4 Milliarden US-Dollar. Die drei größten Staaten mit dem größten prozentualen Anstieg des Wohlstands sind Michigan mit 164 Prozent, Arizona mit 110 Prozent und Hawaii mit 107 Prozent.

Das Wachstum des Milliardärsvermögens wird zwischen dem 18. März 2020 und dem 18. März 2021 auf der Grundlage der Forbes- Daten berechnet, die in diesem Bericht von ATF und IPS zusammengestellt wurden. 18. März wird als der inoffizielle Beginn der Krise , weil bis dahin die meist verwendeten Bund und Staat wirtschaftlicher Einschränkungen Reaktion auf das Virus wurde an Ort und Stelle. Der 18. März war auch das Datum, an dem Forbes das Vermögen von Milliardären für die Ausgabe 2020 seines jährlichen Milliardärsberichts maß, der eine Grundlage darstellte, die ATF und IPS regelmäßig mit Echtzeitdaten von der Forbes-Website vergleichen. PolitiFact hat diese Methodik positiv bewertet .

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