Ende der Impfungen? Kommt jetzt die Anti Corona Pille von Merck oder Pfizer?

Angeblich über 90 & ige Wirksamkeit - Doch auch hier kommt es wie bei Impfungen zu Todesfällen 

Haben jetzt die Briten von wirkungslosen Corona- Impfungen die Schnauze voll, denn immer mehr doppelt Geimpfte versterben.  

Denn ausgerechnet in GB erlauben die Briten erstmals die Zulassung einer Anti-Corona-Pille, die das Impfen überflüssig machen würde.

Es gibt schon zahlreiche Medikamente gegen  Corona - aber allen fehlte bisher die Zulassung, die eine absolute Impfbereitschaft schwächen würde und deshalb lange Zeit nicht gewollt war. . 

Erstmals wurde eine Anti-Corona-Pille zugelassen. Das Medikament soll das Risiko einer Covid-19-Erkrankung massiv senken.

Als erstes Land der Welt hat Großbritannien eine Anti-Corona-Pille* als Medikament zugelassen.

Auch Pfizer bastelt en einer entsprechenden Pille.

Dabei handelt es sich um ein Mittel, das von den US-Konzernen Merck und Ridgeback Therapeutics entwickelt wurde. Das teilte die britische Arzneimittelbehörde MHRA offiziell mit.

Die Anti-Corona-Pille, auch Molnupavir genannt, soll laut den Angaben der Fachleute möglichst nach einem positiven Corona-Test eingenommen werden, allerdings spätestens fünf Tage nach dem Auftreten der ersten Corona-Symptome*. Das berichtet die Nachrichtenagentur Reuters.

Covid-19: Anti-Corona-Pille erstmals zugelassen

Demnach wurde die Anti-Corona-Pille in der Studie an 775 Menschen getestet. Im Kontrast zur Vergleichsgruppe sei das Corona-Risiko bei Menschen, welche die Pille erhielten, um 50 Prozent gesunken. Das Unternehmen Merck teilte laut dem Bericht allerdings auch mit, dass acht Menschen, die das Placebo erhielten, schließlich verstarben. Bislang ist für eine Behandlung vorgesehen, dass Monupavir über einen Zeitraum von fünf Tagen eingenommen wird. Zweimal täglich je vier Anti-Corona-Pillen beinhaltet das Vorgehen.

Doch nicht nur US-Konzerne Merck und Ridgeback Therapeutics haben eine Anti-Corona-Pille entwickelt.

Auch das Unternehmen Pfizer, welches einen Corona-Impfstoff mit der Firma Biontech* entwickelt hat, steckt mitten in der Entwicklung eines solchen Medikamentes.

Dabei ist das Ziel einer Behandlung, einen schweren Verlauf von Covid-19 zu verhindern. Derzeit wird die Anti-Corona-Pille von Pfizer in Studien getestet – und zeigt bereits erste positive Ergebnisse.* Die Wirksamkeit soll über 90 % betragen - auch wenn damit wohl nur die relative Risikoreduktionsminderung gemeint ist, die viele Experten  anders als die absolute Risikoreduktionsrate für eine Mogelpackung der Pharmakonzerne halten. 

 Wie die produzierenden Unternehmen mitteilten, geht aus einer Studie hervor, dass das Medikament das Risiko eines Klinikaufenthaltes vermeiden kann, sofern Molnupavir in frühen Stadien einer Infektion eingenommen wird.
 
Das berichtete die New York Times unlängst.
 
 

 

 

 

 

Henning Wellsow und Niema Movassat stellen sich an die Spitze der Spalter der Linkspartei

Ausgerechnet Reformisten wie Henning Wellsow als verlängerter Arm der  Ramelow - Reformisten, die die Partei fast in die Bedeutungslosigkeit gedrückt haben, spielen sich als Spalter der Linkspartei auf. Dabei gehört Bodo Ramelow trotz Amtsbonus auf Länderebene gemessen am Wahlergebnis zu den grössten Verlierern innerhalb der Linkspartei bei der Bundestagswahl.

Dabei kommen die Basher nicht nur vom rechten  FDS Reformflügel, der gerne an der Stelle der FDP  Politik im Sinne der neoliberal im Interesse der Konzerne agierenden Banken-Scholz-SPD stehen würde sondern auch von pseudo-links agierenden Genderlinken wie Niema Movassat. 

In der Partei Die Linke äußerten zahlreiche Mitglieder Kritik an einem ihrer prominentesten Mitglieder, Sahra Wagenknecht. Dies hatte am Sonntag in der ARD-Talksendung Anne Will wieder erklärt, dass sie den Corona-Impfungen skeptisch gegenübersteht, und geriet während der Sendung mit SPD-Politiker Karl Lauterbach aneinander. Während der Sendung erklärte Wagenknecht, dass sich ihrer Meinung nach vor allem Hochbetagte und Risikopatienten sich gegen Corona impfen lassen sollten, und schilderte auch ihre Bedenken bezüglich der möglichen Langzeitnebenwirkungen der Corona-Vakzine. Nach eigenen Angaben ist Wagenknecht nicht gegen Corona geimpft.

Die Linken-Politikerin erklärte auch, sie sehe es kritisch, dass die Hersteller nicht für die Langzeitfolgen hafteten. Das entspricht den Fakten . So wurde Israel sogar verpflichtet, Stillschweigen über mögliche negative Nebenwirkungen der Impfungen zu wahren und diese nur direkt Pfizer zu melden. 

Lauterbach warf Wagenknecht daraufhin vor, "Unsinn zu reden", da die Impfstoffe von internationalen Wissenschaftlern geprüft worden seien. Auch das ist eine Lüge . So bekam der RNA Impfstoff in den USA nur eine Notfallzulassung. 

Lauterbach erzählt da ausgemachten Unsinn, weil es Langzeitstudien über die Nebenwirkungen  erst nach mehrjährigen Untersuchungen geben kann, die noch gar nicht vorliegen können.

Aber schon jetzt hat eine japanische Biodistributionsstudie festgestellt, dass die von der RNA Impfung  geschaffenen Spike Proteine sich entgegen der Lügen von Lauterbach und anderen Virologen sich eben nicht im Delta Muskel der Einstichstelle auflösen sondern den Blutkreislauf, die ausgekleideten Endothelzellen der Blutbahnen, sämtliche Organe und die Eierstöcke befallen und sich da lange Zeit ablagern  können . Zudem können sie die Blut-Gehirn-Schranke überwinden und auch neurologische Erkrankungen bis hin zu BSE und Alzheimer auslösen, die als Prionkrankheiten der Proteine noch über  Jahre schlimme  Langzeit - Folgen für den Organismus haben  können.  

Auch der FDP-Politiker Marco Buschmann und die Journalistin Christina Berndt von der Süddeutschen Zeitung kritisierten Wagenknecht in der Sendung entsprechen ihrer Meinung, die den gleichgeschalteten Medien und deren bisheriger Berichterstattung entspricht. 

Innerhalb der Partei Die Linke distanzierten sich nun auch mehrere Parteimitglieder von Wagenknecht. So erklärte die Cö Parteivorsitzende Susanne Henning-Wellsow  als Parteisoldatin des Reformisten Ramelow dem Spiegel:

"Ich will und werde Sahra Wagenknecht nicht mehr erklären."

Die innenpolitische Sprecherin des sachsen-anhaltinischen Landesverbandes Henriette Quade schrieb als Ostdeutsche  mit Interessen an Koalitionen mit der neoliberal tickenden SPD auf Twitter:

"Ihre Schwurbelei gefährdet Menschen, sie braucht keine Podien, sondern Widerspruch."

Das zeugt jedoch eher allenfalls von der Unwissenheit dieser Provinzpolitikerin. Denn gerade in diesen Tagen veröffentlicht das RKI eine Wochenstudie, wonach 45 % der über 60 Jährigen Coronatoten im August/September 21 Geimpfte waren! Das zeugt von der  Unterwürfigkeit , Unwissenheit und  Wissensresistenz einer Henriette Quade.  

Parteimitglied Niema Movassat erklärte als Genderlinker :

"Ich schäme mich, dass Wagenknecht so einen Unsinn im Namen meiner Partei Die Linke vertritt."

Niema Movassat sollte sich lieber vor dem Kniefall gegenüber Rechtsreformisten  schämen, die alle sozialistischen Programmatiken der Linken gerne entkernen würden. Faktisch macht sich Movassat sogar zu den Spaltern unter linken Linken!  

Auch Bundestagsfraktionschef Dietmar Bartsch erklärte in einem Tweet, ohne explizit auf Wagenknechts Äußerungen einzugehen:

"Weiterhin werbe ich nachdrücklich dafür, sich gegen Covid-19 impfen zu lassen, auch aus Gründen der Solidarität."

Immerhin macht sich Dietmar Bartsch nicht gänzlich lächerlich und er beharrt lediglich auf seiner  Impfposition, die eine anachronistische Kompatibilität  zur SPD gewährleisten soll . Bei Dietmar Bartsch ist es wohl tatsächlich "nur" Unwissenheit. Er weiss nicht, das aktuell  45 % der Coronatoten voll Geimpfte sind. Irgendwann sollte aber auch ein Dietmar Bartsch seine Scheuklappen und Pharmakonzern-Hörigkeit ablegen. Macht er so weiter wird die Linkspartei als parlamentarische Kraft ganz verschwinden. 

Vor allem aber hat Sahra Wagenknecht völlig Recht, dass es da unterschiedliche Studien gibt und Longcovid noch gar nicht hinreichend untersucht wurde, weil es  Covid 19 und somit Longcovid noch gar nicht viele Jahre lang gibt. Beispiel  https://www.nzz.ch/meinung/wirklich-ein-viertel-aller-erkrankten-von-long-covid-betroffen-ld.1600815 Aber vor allem liegt die Verlogenheit darin, dass jeden die auf die Gefährlichkeit von Longcovid hinweisen, die Gefahren der Impfung völlig ausschliessen, obwohl diese Impfung Covid 19 artige Erkrankungen  durch Spike-Protein-Prionerkrankungen selber hervorrufen kann und man noch gar nicht jahrelang impft - wodurch dann Longcovid auch bei voll geimpften Coronaerkrankten nach Jahren erst richtig untersucht werden kann. 

Aber vor allem Jens Korte sollte als Geschäftsführer und somit Verantwortlicher  für das Wahldebakel sofort zurücktreten.  

Teile der Linken befinden sich seit Jahren im Streit mit dem Flügel um Wagenknecht und geben ihr die Mitschuld am schlechten Ergebnis bei der Bundestagswahl, dem aber gerade ihre reformistischen Gegenspieler und SPD Anbiederer zu  verantworten haben, die massenhaft linke Wähler in die Arne der AfD trieb, die systemoppositionelle Haltungen vorspielte, die im Osten bei vielen regierungskritischen Wählern gesucht werden. 

Die Linke schaffte mit 4,9 Prozent nur dank dreier gewonnener Direktmandate den Wiedereinzug ins Parlament. Im Interview mit dem Redaktionsnetzwerk Deutschland hatte Wagenknecht noch einmal klargestellt, dass sich jeder, der sich impfen lassen möchte, um sich zu schützen, sich auch impfen lassen sollte. Zudem erklärte sie, dass es vor allem die Zerstrittenheit in der politischen Ausrichtung der Partei war, die der Linken geschadet habe:

"Parteien brauchen lebendige Diskussionen, aber sie müssen kulturvoll und nicht diffamierend geführt werden. Das war bei uns nicht immer der Fall."

https://www.youtube.com/watch?v=_v1iOJWnJA8

 

RKI: Über 45 % der Corona Toten über 60 waren Geimpfte

Einst Lockdown bei Inzidenz 150 - Jetzt covidiotisches Querdenkertum der politischen Klasse

Laut Robert Koch-Institut waren 58,9 Prozent der über 60-Jährigen, die zwischen dem 27. September und 24. Oktober an COVID-19 erkrankten, geimpft, sowie 43,7 Prozent der über 60-Jährigen, die deswegen im Krankenhaus behandelt werden mussten, und 33,4 Prozent der Intensivpatienten aus dieser Altersgruppe. Von den über 60-Jährigen, die im genannten Zeitraum an oder mit COVID-19 verstorben sind, waren 45 Prozent geimpft.

Das RKI macht in einer  Veröffentlichung auf Seite 22 in einer Statistik in der untersten Zeile darauf aufmerksam, dass 45 % dieser Altersgruppe der Verstorbenen Geimpfte waren.  

Hatte es bei der letzten 150 er Inzidenz in  der Zeit vor den Impfungen danach sofort einen  monatelangen bundesweiten Lockdown gegeben. sind sich jetzt sowohl Groko Politiker wie auch Ampel-Politiker darüber einig, dass es diesmal keinen politischen Lockdown geben wird.

Zudem werden Geimpfte gar nicht mehr regelmässig getestet, das dass die wahre Inzidenz weit höher liegen dürfte - also zudem weit höher sein dürfte als in Vor-Impfungs-Zeiten.   

Vielmehr haben einstige Oppositionsparteien wie FDP und Grüne in der neuen Regierung durchgesetzt, dass es  jetzt sogar zur Beendigung der epedemischen Notlage kommen soll.

Es wird wieder zu  einem Flickenteppich der Länder kommen, die überall eigene Regeln aufstellen werden - aber einen bundesweiten Lockdown ausschliessen. 

Das Verwerfliche an der Moral der politischen Klasse ist  neben der Lüge der Heilung durch Impfung die Tatsache, dass ein Verhalten durchgesetzt wird, dass man monatelang als Querdenkerdenken und als Corona Leugnung systematisch in  Staatsmedien und Konzernmedien auf Groko Linie diffamiert hatte.  

Damit stellt sich  die nächste Regierung in die Tradition  der alten Groko - Regierung, die auch nicht den Mut hatte, die weitgehende Wirkungslosigkeit der Corona Impfungen auszusprechen.

Das sich  die Todeszahlen der Geimpften  sich der Todeszahlen der Nicht-Geimpften langsam auch hierzulande  wie vielerorts weltweit anpassen, passt nicht ins politische Weltbild der politischen Klasse, die den Pharmakonzernen devot dient. 

 Gleichzeitig sinkt die Impfbereitschaft dramatisch. Die grosse Mehrheit der Ungeimpften wollen sich  auch weiterhin nicht impfen lassen und auch die Propaganda für die Booster Impfungen wird zeigen, dass auch die grosse Mehrheit der doppelt Geimpften eine Booster-Impfung ablehnen wird!  Damit ist die Impfkampagne faktisch am Ende. 

Hintergrund

Neue Studie: Geimpfte sind genauso ansteckend wie Ungeimpfte - Mehrheit der Corona Erkrankten sind Geimpfte 

Die Mehrheit der Corona Erkrankten -insbesondere bei über 60 Jährigen - waren geimpft
 
Laut einer peer-reviewten Studie die im renommierten Wissenschaftsmagazin "The Lancet" veröffentlicht wurde, sind gegen COVID-19 Geimpfte fast genauso infektiös wie Ungeimpfte.
 
Der Anteil positiv auf das Coronavirus Getesteter, die geimpft sind, nimmt zudem stetig sowohl in Deutschland wie in Großbritannien immer weiter zu.

Eine am Freitag veröffentlichte britische Studie macht deutlich: Doppelt gegen COVID-19 Geimpfte haben mit Durchbruchsinfektionen eine ähnliche Spitzenviruslast wie Ungeimpfte und können das Virus übertragen – auch auf vollständig geimpfte Kontaktpersonen. Darüber berichtet unter anderem das RedaktionsNetzwerk Deutschland.

Die Studie aus Großbritannien mit dem sperrigen Titel "Community transmission and viral load kinetics of the SARS-CoV-2 delta (B.1.617.2) variant in vaccinated and unvaccinated individuals in the UK: a prospective, longitudinal, cohort study" wurde in der renommierten Zeitschrift The Lancet Infectious Diseases veröffentlicht.

Zusammenfassend heißt es dort: "Die Impfung verringert das Risiko einer Infektion mit der Delta-Variante ( es wird nicht angegeben ob nur minimal oder signifikant) und beschleunigt die Virusausscheidung. Dennoch haben vollständig geimpfte Personen mit Durchbruchsinfektionen eine ähnliche Spitzenviruslast wie ungeimpfte Fälle und können die Infektion im häuslichen Umfeld wirksam übertragen, auch auf vollständig geimpfte Kontaktpersonen."

In der Kohortenstudie wurden bei insgesamt 602 Kontaktpersonen von 471 Corona-Infizierten über einen Zeitraum von bis zu 20 Tagen Proben der oberen Atemwege entnommen. Zwischen dem 13. September 2020 und dem 15. September 2021 kamen so insgesamt 8.145 Proben zusammen. Für die Studie wurden sowohl Haushaltsmitglieder als auch anderweitige Kontaktpersonen über fünf Jahren ausgewählt.

Die Wissenschaftler beobachteten den Verlauf der Viruslast von vollständig geimpften Personen mit Delta-Infektion und verglichen sie dann mit denen ungeimpfter Personen mit Delta-, Alpha- und Prä-Alpha-Infektion.
 

Weiterhin wurde die Bewertung der Sekundärinfektionsrate bei Haushaltskontakten analysiert, dass heißt die Wahrscheinlichkeit, dass eine Infektion bei empfänglichen Personen innerhalb spezifischer Personengruppen auftritt.

Darüber hinaus stand die maximale Viruslast, die virale Wachstumsrate und die viralen Rückgangsrate zwischen den Teilnehmenden in Bezug auf verschiedene Corona-Varianten und den Impfstatus im Fokus.

Es zeigte sich, dass einerseits die Impfung zwar das Risiko einer Infektion mit der Delta-Variante beschleunigt, also den Abbau der Coronaviren aus dem Körper. Andererseits haben vollständig geimpfte Personen mit Durchbruchsinfektionen eine ähnliche Spitzenviruslast wie ungeimpfte Fälle und können die Infektion im häuslichen Umfeld übertragen – auch auf vollständig geimpfte Kontaktpersonen.

Regelmäßige Tests und Abstands- sowie Hygieneregeln seien daher insbesondere in der Grippesaison auch für geimpfte Personen ratsam. Auch eine Auffrischungsimpfung gegen COVID-19, der sogenannte "Booster", wird besonders Personen, die über 70 Jahre alt sind oder eine Vorerkrankung haben, dringend empfohlen.

Sogenannte Impfdurchbrüche haben mittlerweile einen deutlich höheren Anteil bei den neu positiv auf COVID-19 Getesteten als noch vor wenigen Monaten – Tendenz steigend. Insbesondere seit der Ausbreitung der Delta-Variante hat sich die Zahl der Impfdurchbrüche deutlich erhöht.

 

Neue Studie: Geimpfte sind genauso ansteckend wie Ungeimpfte - Mehrheit der Corona Erkrankten sind Geimpfte 

Die Mehrheit der Corona Erkrankten -insbesondere bei über 60 Jährigen - waren geimpft
 
Laut einer peer-reviewten Studie die im renommierten Wissenschaftsmagazin "The Lancet" veröffentlicht wurde, sind gegen COVID-19 Geimpfte fast genauso infektiös wie Ungeimpfte.
 
Der Anteil positiv auf das Coronavirus Getesteter, die geimpft sind, nimmt zudem stetig sowohl in Deutschland wie in Großbritannien immer weiter zu.

Eine am Freitag veröffentlichte britische Studie macht deutlich: Doppelt gegen COVID-19 Geimpfte haben mit Durchbruchsinfektionen eine ähnliche Spitzenviruslast wie Ungeimpfte und können das Virus übertragen – auch auf vollständig geimpfte Kontaktpersonen. Darüber berichtet unter anderem das RedaktionsNetzwerk Deutschland.

Die Studie aus Großbritannien mit dem sperrigen Titel "Community transmission and viral load kinetics of the SARS-CoV-2 delta (B.1.617.2) variant in vaccinated and unvaccinated individuals in the UK: a prospective, longitudinal, cohort study" wurde in der renommierten Zeitschrift The Lancet Infectious Diseases veröffentlicht.

Zusammenfassend heißt es dort: "Die Impfung verringert das Risiko einer Infektion mit der Delta-Variante ( es wird nicht angegeben ob nur minimal oder signifikant) und beschleunigt die Virusausscheidung. Dennoch haben vollständig geimpfte Personen mit Durchbruchsinfektionen eine ähnliche Spitzenviruslast wie ungeimpfte Fälle und können die Infektion im häuslichen Umfeld wirksam übertragen, auch auf vollständig geimpfte Kontaktpersonen."

In der Kohortenstudie wurden bei insgesamt 602 Kontaktpersonen von 471 Corona-Infizierten über einen Zeitraum von bis zu 20 Tagen Proben der oberen Atemwege entnommen. Zwischen dem 13. September 2020 und dem 15. September 2021 kamen so insgesamt 8.145 Proben zusammen. Für die Studie wurden sowohl Haushaltsmitglieder als auch anderweitige Kontaktpersonen über fünf Jahren ausgewählt.

Die Wissenschaftler beobachteten den Verlauf der Viruslast von vollständig geimpften Personen mit Delta-Infektion und verglichen sie dann mit denen ungeimpfter Personen mit Delta-, Alpha- und Prä-Alpha-Infektion.
 

Weiterhin wurde die Bewertung der Sekundärinfektionsrate bei Haushaltskontakten analysiert, dass heißt die Wahrscheinlichkeit, dass eine Infektion bei empfänglichen Personen innerhalb spezifischer Personengruppen auftritt.

Darüber hinaus stand die maximale Viruslast, die virale Wachstumsrate und die viralen Rückgangsrate zwischen den Teilnehmenden in Bezug auf verschiedene Corona-Varianten und den Impfstatus im Fokus.

Es zeigte sich, dass einerseits die Impfung zwar das Risiko einer Infektion mit der Delta-Variante beschleunigt, also den Abbau der Coronaviren aus dem Körper. Andererseits haben vollständig geimpfte Personen mit Durchbruchsinfektionen eine ähnliche Spitzenviruslast wie ungeimpfte Fälle und können die Infektion im häuslichen Umfeld übertragen – auch auf vollständig geimpfte Kontaktpersonen.

Regelmäßige Tests und Abstands- sowie Hygieneregeln seien daher insbesondere in der Grippesaison auch für geimpfte Personen ratsam. Auch eine Auffrischungsimpfung gegen COVID-19, der sogenannte "Booster", wird besonders Personen, die über 70 Jahre alt sind oder eine Vorerkrankung haben, dringend empfohlen.

Sogenannte Impfdurchbrüche haben mittlerweile einen deutlich höheren Anteil bei den neu positiv auf COVID-19 Getesteten als noch vor wenigen Monaten – Tendenz steigend. Insbesondere seit der Ausbreitung der Delta-Variante hat sich die Zahl der Impfdurchbrüche deutlich erhöht.

Laut Robert Koch-Institut waren 58,9 Prozent der über 60-Jährigen, die zwischen dem 27. September und 24. Oktober an COVID-19 erkrankten, geimpft, sowie 43,7 Prozent der über 60-Jährigen, die deswegen im Krankenhaus behandelt werden mussten, und 33,4 Prozent der Intensivpatienten aus dieser Altersgruppe. Von den über 60-Jährigen, die im genannten Zeitraum an oder mit COVID-19 verstorben sind, waren 45 Prozent geimpft.

Bei den 18- bis 59-Jährigen waren zwischen dem 27. September und 24. Oktober 37,5 Prozent der symptomatischen Neu­infektionen Impf­durch­brüche, in der Alters­gruppe der Zwölf- bis 17-Jährigen betraf das 3,6 Prozent.

Mehr zum Thema - Bislang einmalig: Koblenz führt kostenlose Corona-Tests nur für Geimpfte ein

 

Information:

 
 
57 Top Wissenschaftler fordern Stop der Covid 19 Impfungen 
 
Alarmstufe ROT
 

Eine Gruppe von 57 führenden Wissenschaftlern, Ärzten und Politikexperten hat einen Bericht veröffentlicht, in dem die Sicherheit und Wirksamkeit der aktuellen COVID-19-Impfstoffe in Frage gestellt wird, und fordert nun ein sofortiges Ende aller Impfstoffprogramme. Wir bitten Sie dringend, diesen vernichtenden Bericht zu lesen und zu teilen.

Hinsichtlich der weltweiten Verbreitung von Covid-19-Impfstoffen gibt es zwei Gewissheiten. Die erste ist, dass Regierungen und die überwiegende Mehrheit der Mainstream-Medien mit aller Kraft darauf drängen, diese experimentellen Drogen so vielen Menschen wie möglich zugänglich zu machen. Die zweite ist, dass diejenigen, die bereit sind, sich der Verachtung zu stellen, die mit dem Stellen ernsthafter Fragen zu Impfstoffen einhergeht, entscheidende Akteure in unseren anhaltenden Bemühungen, die Wahrheit zu verbreiten.

Sie können eine erweiterte Kopie dieses Manuskripts im Preprint unten lesen. Es wurde von fast fünf Dutzend hoch angesehenen Ärzten, Wissenschaftlern und Experten für öffentliche Politik aus der ganzen Welt vorbereitet, um dringend an die Weltführer sowie an alle zu senden, die mit der Herstellung und dem Vertrieb der verschiedenen im Umlauf befindlichen Covid-19-Impfstoffe zu tun haben heute.

SARS-CoV-2-Massenimpfung: Dringende Fragen zur Impfstoffsicherheit, die Antworten von internationalen Gesundheitsbehörden, Aufsichtsbehörden, Regierungen und Impfstoffentwicklern erfordern

Abstrakt

Seit Beginn des COVID-19-Ausbruchs ist der Wettlauf um das Testen neuer Plattformen, die Immunität gegen SARS-CoV-2 verleihen sollen, weit verbreitet und beispiellos, was zur Notzulassung verschiedener Impfstoffe führte. Trotz der Fortschritte bei der frühzeitigen Mehrfachtherapie von COVID-19-Patienten besteht das aktuelle Mandat darin, die Weltbevölkerung so schnell wie möglich zu immunisieren. Das Fehlen gründlicher Tierversuche vor klinischen Studien und die Zulassung auf der Grundlage von Sicherheitsdaten, die während Studien mit einer Dauer von weniger als 3,5 Monaten gewonnen wurden, werfen Fragen bezüglich der Sicherheit dieser Impfstoffe auf. Die kürzlich identifizierte Rolle des SARS-CoV-2-Glykoproteins Spike bei der Induktion von für COVID-19 charakteristischen Endothelschäden, auch ohne Infektion, ist äußerst relevant, da die meisten zugelassenen Impfstoffe bei den Empfängern die Produktion von Spike-Glykoprotein induzieren. Angesichts der hohen Häufigkeit des Auftretens von Nebenwirkungen und der Vielzahl von Arten von Nebenwirkungen, über die bisher berichtet wurde, sowie des Potenzials für eine durch Impfstoffe getriebene Krankheitsverstärkung, Th2-Immunpathologie, Autoimmunität und Immunevasion gibt es die Notwendigkeit eines besseren Verständnisses der Vorteile und Risiken von Massenimpfungen, insbesondere in den Gruppen, die in den klinischen Studien ausgeschlossen wurden. Trotz Aufforderungen zur Vorsicht wurden die Risiken der SARS-CoV-2-Impfung von Gesundheitsorganisationen und Regierungsbehörden minimiert oder ignoriert. Wir appellieren an die Notwendigkeit eines pluralistischen Dialogs im gesundheitspolitischen Kontext,

Einführung

Seit COVID-19 im März 2020 zur Pandemie erklärt wurde, wurden weltweit über 150 Millionen Fälle und 3 Millionen Todesfälle gemeldet. Trotz der Fortschritte bei der frühen ambulanten Multi-Drug-Therapie für Hochrisikopatienten, die zu einer 85-prozentigen Reduzierung von COVID-19-Krankenhausaufenthalten und Todesfällen führte [1], ist das derzeitige Paradigma für die Kontrolle die Massenimpfung. Obwohl wir den Aufwand für die Entwicklung, Produktion und Notfallzulassung von SARS-CoV-2-Impfstoffen anerkennen, sind wir besorgt, dass Risiken von Gesundheitsorganisationen und Regierungsbehörden trotz Aufforderungen zur Vorsicht minimiert oder ignoriert wurden [2-8].

Impfstoffe gegen andere Coronaviren wurden noch nie für den Menschen zugelassen, und Daten, die bei der Entwicklung von Coronavirus-Impfstoffen zur Auslösung neutralisierender Antikörper gewonnen wurden, zeigen, dass sie die COVID-19-Krankheit unabhängig vom Impfstoff durch antikörperabhängige Verstärkung (ADE) und Th2-Immunpathologie verschlimmern können Plattform und Bereitstellungsmethode [9-11]. Es ist bekannt, dass eine durch Impfstoffe ausgelöste Krankheitsverstärkung bei Tieren, die gegen SARS-CoV und MERS-CoV geimpft wurden, nach einer Virusinfektion auftritt und auf Immunkomplexe und Fc-vermittelte Viruseinfang durch Makrophagen zurückgeführt wird, die die T-Zell-Aktivierung und Entzündung verstärken [11 -13].

Im März 2020 bewerteten Impfstoffimmunologen und Coronavirus-Experten die Risiken von SARS-CoV-2-Impfstoffen basierend auf SARS-CoV-Impfstoffstudien in Tiermodellen. Die Expertengruppe kam zu dem Schluss, dass ADE und Immunpathologie ein echtes Problem darstellen, stellte jedoch fest, dass ihr Risiko nicht ausreicht, um klinische Studien zu verzögern, obwohl eine kontinuierliche Überwachung erforderlich wäre [14]. Während es bei mit SARS-CoV-2-Impfstoffen immunisierten Freiwilligen keine eindeutigen Hinweise auf das Auftreten von ADE und impfbedingter Immunpathologie gibt [15], haben sich die Sicherheitsstudien bisher nicht speziell mit diesen schwerwiegenden Nebenwirkungen (SAE) befasst. Da die Nachbeobachtung der Freiwilligen nach der zweiten Dosis nicht länger als 2–3,5 Monate dauerte [16-19], ist es unwahrscheinlich, dass solche SAE beobachtet worden wären. Trotz 92 Fehlern in der Berichterstattung ist nicht zu übersehen, dass selbst bei der Berücksichtigung der Zahl der verabreichten Impfstoffe, Laut dem US-amerikanischen Vaccine Adverse Effect Reporting System (VAERS) hat sich die Zahl der Todesfälle pro Million verabreichter Impfdosen mehr als verzehnfacht. Wir glauben, dass ein offener wissenschaftlicher Dialog über die Sicherheit von Impfstoffen im Zusammenhang mit groß angelegten Impfungen dringend erforderlich ist. In diesem Papier beschreiben wir einige der Risiken einer Massenimpfung im Kontext der Ausschlusskriterien von Phase-3-Studien und diskutieren die SUE, die in nationalen und regionalen Registrierungssystemen für Nebenwirkungen berichtet wurden. Wir heben offene Fragen auf und machen auf die Notwendigkeit eines vorsichtigeren Ansatzes bei Massenimpfungen aufmerksam. Wir glauben, dass ein offener wissenschaftlicher Dialog über die Sicherheit von Impfstoffen im Zusammenhang mit groß angelegten Impfungen dringend erforderlich ist. In diesem Papier beschreiben wir einige der Risiken einer Massenimpfung im Kontext der Ausschlusskriterien von Phase-3-Studien und diskutieren die SUE, die in nationalen und regionalen Registrierungssystemen für Nebenwirkungen berichtet wurden. Wir heben offene Fragen auf und machen auf die Notwendigkeit eines vorsichtigeren Ansatzes bei Massenimpfungen aufmerksam. Wir glauben, dass ein offener wissenschaftlicher Dialog über die Sicherheit von Impfstoffen im Zusammenhang mit groß angelegten Impfungen dringend erforderlich ist. In diesem Papier beschreiben wir einige der Risiken einer Massenimpfung im Kontext der Ausschlusskriterien von Phase-3-Studien und diskutieren die SUE, die in nationalen und regionalen Registrierungssystemen für Nebenwirkungen berichtet wurden. Wir heben offene Fragen auf und machen auf die Notwendigkeit eines vorsichtigeren Ansatzes bei Massenimpfungen aufmerksam.

Ausschlusskriterien für die SARS-CoV-2-Phase-3-Studie

Mit wenigen Ausnahmen schlossen SARS-CoV-2-Impfstoffstudien ältere Menschen aus [16-19], was es unmöglich machte, das Auftreten einer Eosinophilie nach der Impfung und einer verstärkten Entzündung bei älteren Menschen zu identifizieren. Studien zu SARS-CoV-Impfstoffen zeigten, dass immunisierte ältere Mäuse einem besonders hohen Risiko einer lebensbedrohlichen Th2-Immunpathologie ausgesetzt waren [9,20]. Trotz dieser Evidenz und der äußerst begrenzten Daten zur Sicherheit und Wirksamkeit von SARS-CoV-2-Impfstoffen bei älteren Menschen haben sich Massenimpfkampagnen von Anfang an auf diese Altersgruppe konzentriert. Die meisten Studien schlossen auch schwangere und stillende Freiwillige sowie solche mit chronischen und schweren Erkrankungen wie Tuberkulose, Hepatitis C, Autoimmunität, Koagulopathien, Krebs und Immunsuppression aus [16-29], obwohl diesen Empfängern der Impfstoff jetzt unter angeboten wird die Prämisse der Sicherheit.

Ein weiteres Ausschlusskriterium für fast alle Studien war die vorherige Exposition gegenüber SARS-CoV-2. Dies ist bedauerlich, da es die Möglichkeit verweigerte, äußerst relevante Informationen über ADE nach der Impfung bei Personen zu erhalten, die bereits anti-SARS-Cov-2-Antikörper haben. Nach unserem besten Wissen wird ADE nicht systematisch für Alters- oder Krankheitsgruppen überwacht, denen der Impfstoff derzeit verabreicht wird. Darüber hinaus werden Tests zur Bestimmung des SARS-CoV-2-Antikörperstatus vor der Verabreichung des Impfstoffs nicht routinemäßig durchgeführt, obwohl ein erheblicher Teil der Bevölkerung bereits Antikörper besitzt [21].

Bleiben schwerwiegende Nebenwirkungen der SARS-CoV-2-Impfstoffe unbemerkt?

COVID-19 umfasst ein breites klinisches Spektrum, das von sehr leichter bis schwerer Lungenpathologie und tödlicher Multiorganerkrankung mit entzündlichen, kardiovaskulären und Blutgerinnungsstörungen reicht [22-24]. In diesem Sinne wären Fälle von impfstoffbedingter ADE oder Immunpathologie klinisch nicht von schwerem COVID-19 zu unterscheiden [25]. Darüber hinaus verursacht Spike-Glykoprotein allein in Abwesenheit des SARS-CoV-2-Virus in vitro und in vivo bei Syrischen Hamstern Endothelschäden und Bluthochdruck, indem es das Angiotensin-Converting-Enzym 2 (ACE2) herunterreguliert und die mitochondriale Funktion beeinträchtigt [26]. Obwohl diese Ergebnisse beim Menschen bestätigt werden müssen, sind die Auswirkungen dieser Ergebnisse erschreckend, da alle für den Notfall zugelassenen Impfstoffe auf der Abgabe oder Induktion der Spike-Glykoproteinsynthese basieren. Im Fall von mRNA-Impfstoffen und Adenovirus-vektorisierten Impfstoffen hat keine einzige Studie die Dauer der Spike-Produktion beim Menschen nach der Impfung untersucht. Nach dem Vorsichtsprinzip ist es sparsam zu bedenken, dass die impfstoffinduzierte Spike-Synthese klinische Anzeichen eines schweren COVID-19 verursachen und fälschlicherweise als neue Fälle von SARS-CoV-2-Infektionen gezählt werden könnte. Wenn dies der Fall ist, werden die wahren Nebenwirkungen der aktuellen globalen Impfstrategie möglicherweise nie erkannt, es sei denn, Studien untersuchen diese Frage speziell. In einigen Ländern gibt es bereits nicht-kausale Hinweise auf einen vorübergehenden oder anhaltenden Anstieg138 der COVID-19-Todesfälle nach Impfungen (Abb. 1), und angesichts der Pathogenität von Spike müssen diese Todesfälle eingehend untersucht werden, um festzustellen, ob sie mit der Impfung in Zusammenhang stehen. keine einzige Studie hat die Dauer der Spike-Produktion beim Menschen nach einer Impfung untersucht. Nach dem Vorsichtsprinzip ist es sparsam zu bedenken, dass die impfstoffinduzierte Spike-Synthese klinische Anzeichen eines schweren COVID-19 verursachen und fälschlicherweise als neue Fälle von SARS-CoV-2-Infektionen gezählt werden könnte. Wenn dies der Fall ist, werden die wahren Nebenwirkungen der aktuellen globalen Impfstrategie möglicherweise nie erkannt, es sei denn, Studien untersuchen diese Frage speziell. In einigen Ländern gibt es bereits nicht-kausale Hinweise auf einen vorübergehenden oder anhaltenden Anstieg138 der COVID-19-Todesfälle nach Impfungen (Abb. 1), und angesichts der Pathogenität von Spike müssen diese Todesfälle eingehend untersucht werden, um festzustellen, ob sie mit der Impfung in Zusammenhang stehen. keine einzige Studie hat die Dauer der Spike-Produktion beim Menschen nach einer Impfung untersucht. Nach dem Vorsichtsprinzip ist es sparsam zu bedenken, dass die impfstoffinduzierte Spike-Synthese klinische Anzeichen eines schweren COVID-19 verursachen und fälschlicherweise als neue Fälle von SARS-CoV-2-Infektionen gezählt werden könnte. Wenn dies der Fall ist, werden die wahren Nebenwirkungen der aktuellen globalen Impfstrategie möglicherweise nie erkannt, es sei denn, Studien untersuchen diese Frage speziell. In einigen Ländern gibt es bereits nicht-kausale Hinweise auf einen vorübergehenden oder anhaltenden Anstieg138 der COVID-19-Todesfälle nach Impfungen (Abb. 1), und angesichts der Pathogenität von Spike müssen diese Todesfälle eingehend untersucht werden, um festzustellen, ob sie mit der Impfung in Zusammenhang stehen. Es ist sparsam zu bedenken, dass die impfstoffinduzierte Spike-Synthese klinische Anzeichen eines schweren COVID-19 verursachen und fälschlicherweise als neue Fälle von SARS-CoV-2-Infektionen gezählt werden könnte. Wenn dies der Fall ist, werden die wahren Nebenwirkungen der aktuellen globalen Impfstrategie möglicherweise nie erkannt, es sei denn, Studien untersuchen diese Frage speziell. In einigen Ländern gibt es bereits nicht-kausale Hinweise auf einen vorübergehenden oder anhaltenden Anstieg138 der COVID-19-Todesfälle nach Impfungen (Abb. 1), und angesichts der Pathogenität von Spike müssen diese Todesfälle eingehend untersucht werden, um festzustellen, ob sie mit der Impfung in Zusammenhang stehen. Es ist sparsam zu bedenken, dass die impfstoffinduzierte Spike-Synthese klinische Anzeichen eines schweren COVID-19 verursachen und fälschlicherweise als neue Fälle von SARS-CoV-2-Infektionen gezählt werden könnte. Wenn dies der Fall ist, werden die wahren Nebenwirkungen der aktuellen globalen Impfstrategie möglicherweise nie erkannt, es sei denn, Studien untersuchen diese Frage speziell. In einigen Ländern gibt es bereits nicht-kausale Hinweise auf einen vorübergehenden oder anhaltenden Anstieg138 der COVID-19-Todesfälle nach Impfungen (Abb. 1), und angesichts der Pathogenität von Spike müssen diese Todesfälle eingehend untersucht werden, um festzustellen, ob sie mit der Impfung in Zusammenhang stehen. Die wahren Nebenwirkungen der aktuellen globalen Impfstrategie werden möglicherweise nie erkannt, es sei denn, Studien untersuchen diese Frage speziell. In einigen Ländern gibt es bereits nicht-kausale Hinweise auf einen vorübergehenden oder anhaltenden Anstieg138 der COVID-19-Todesfälle nach Impfungen (Abb. 1), und angesichts der Pathogenität von Spike müssen diese Todesfälle eingehend untersucht werden, um festzustellen, ob sie mit der Impfung in Zusammenhang stehen. Die wahren Nebenwirkungen der aktuellen globalen Impfstrategie werden möglicherweise nie erkannt, es sei denn, Studien untersuchen diese Frage speziell. In einigen Ländern gibt es bereits nicht-kausale Hinweise auf einen vorübergehenden oder anhaltenden Anstieg138 der COVID-19-Todesfälle nach Impfungen (Abb. 1), und angesichts der Pathogenität von Spike müssen diese Todesfälle eingehend untersucht werden, um festzustellen, ob sie mit der Impfung in Zusammenhang stehen.

Unerwartete Nebenwirkungen von SARS-CoV-2-Impfstoffen

Ein weiteres kritisches Thema, das angesichts des globalen Ausmaßes der SARS-CoV-2-Impfung zu berücksichtigen ist, ist die Autoimmunität. SARS-CoV-2 weist zahlreiche immunogene Proteine ​​auf, und alle bis auf eines seiner immunogenen Epitope weisen Ähnlichkeiten mit menschlichen Proteinen auf [27]. Diese können als Quelle für Antigene fungieren und zu Autoimmunität führen [28]. Zwar konnten die gleichen Effekte auch bei einer natürlichen Infektion mit SARS-CoV-2 beobachtet werden, die Impfung ist jedoch für den Großteil der Weltbevölkerung vorgesehen, während schätzungsweise nur 10 % der Weltbevölkerung mit SARS-CoV . infiziert sind -2, so Dr. Michael Ryan, Leiter der Notfallabteilung der Weltgesundheitsorganisation. Wir konnten keine Beweise dafür finden, dass keiner der derzeit zugelassenen Impfstoffe homologe immunogene Epitope untersucht und ausgeschlossen hat, um eine potenzielle Autoimmunität aufgrund eines pathogenen Primings zu vermeiden.

 

Einige Nebenwirkungen, einschließlich Blutgerinnungsstörungen, wurden bereits bei gesunden und jungen geimpften Personen berichtet. Diese Fälle führten in einigen Ländern zur Aussetzung oder Einstellung der Anwendung von adenoviralen vektorisierten ChAdOx1-nCov-19- und Janssen-Impfstoffen. Es wurde nun vorgeschlagen, dass die Impfung mit ChAdOx1-nCov-19 zu einer immunthrombotischen Thrombozytopenie (VITT) führen kann, die durch Thrombozyten-aktivierende Antikörper gegen Thrombozytenfaktor-4 vermittelt wird, die klinisch eine autoimmunheparininduzierte Thrombozytopenie nachahmt [29]. Leider wurde das Risiko bei der Zulassung dieser Impfstoffe übersehen, obwohl die Adenovirus-induzierte Thrombozytopenie seit mehr als einem Jahrzehnt bekannt ist und bei adenoviralen Vektoren ein konsistentes Ereignis ist [30]. Das VITT-Risiko wäre vermutlich bei Personen mit einem Risiko für Blutgerinnsel höher,

Auf Bevölkerungsebene könnte es auch impfbedingte Auswirkungen geben. SARS-CoV-2 ist ein sich schnell entwickelndes RNA-Virus, das bisher mehr als 40.000 Varianten produziert hat [32,33] von denen einige die antigene Domäne des Spike-Glykoproteins beeinflussen [34,35]. Angesichts der hohen Mutationsraten könnte die impfstoffinduzierte Synthese hoher Konzentrationen von Anti-SARS-CoV-2-Spike-Antikörpern theoretisch zu suboptimalen Reaktionen gegen Folgeinfektionen durch andere Varianten bei geimpften Personen führen [36], ein Phänomen, das als „Original-Antigen“ bekannt ist sin“ [37] oder antigenem Priming [38]. Es ist nicht bekannt, inwieweit Mutationen, die die Antigenität von SARS-CoV-2 beeinflussen, während der viralen Evolution fixiert werden [39], aber Impfstoffe könnten plausibel als selektive Kräfte wirken, die Varianten mit höherer Infektiosität oder Übertragbarkeit treiben. Angesichts der hohen Ähnlichkeit zwischen bekannten SARS-CoV-2-Varianten ist dieses Szenario unwahrscheinlich [32,34], aber wenn sich zukünftige Varianten in Schlüsselepitopen stärker unterscheiden würden, hätte die globale Impfstrategie möglicherweise dazu beigetragen, ein noch gefährlicheres Virus zu formen. Auf dieses Risiko wurde die WHO kürzlich in einem offenen Brief aufmerksam gemacht [40].

Diskussion

Die hier skizzierten Risiken sind ein wesentliches Hindernis für eine weitere weltweite Impfung gegen SARS-CoV-2. Es sind Nachweise über die Sicherheit aller SARS-CoV-2-Impfstoffe erforderlich, bevor mehr Menschen dem Risiko dieser Experimente ausgesetzt werden, da die Freigabe eines Impfstoffkandidaten ohne Zeit, um die resultierenden Auswirkungen auf die Gesundheit vollständig zu verstehen, zu einer Verschärfung der aktuellen globalen Krise führen könnte [41]. Eine Risikostratifizierung von Impfstoffempfängern ist unerlässlich. Nach Angaben der britischen Regierung haben Menschen unter 60 Jahren ein äußerst geringes Risiko, an COVID-191 zu sterben 187 . Laut Eudravigilance treten jedoch die meisten schwerwiegenden Nebenwirkungen nach einer SARS-CoV-2-Impfung bei Menschen im Alter von 18 bis 64 Jahren auf. Besonders besorgniserregend ist der geplante Impfplan für Kinder ab 6 Jahren in den Vereinigten Staaten und im Vereinigten Königreich. DR. Anthony Fauci hat kürzlich erwartet, dass Teenager im ganzen Land im Herbst und jüngere Kinder Anfang 2022 geimpft werden, und das Vereinigte Königreich wartet auf Studienergebnisse, um mit der Impfung von 11 Millionen Kindern unter 18 Jahren zu beginnen zu experimentellen Impfstoffen, da die Zentren für die Kontrolle und Prävention von Krankheiten schätzen, dass sie bei einer Infektion mit SARS-CoV-2 eine Überlebensrate von 99,997% haben. COVID-19 ist nicht nur als Bedrohung für diese Altersgruppe irrelevant, es gibt auch keine zuverlässigen Beweise, um die Wirksamkeit oder Wirksamkeit von Impfstoffen in dieser Population zu unterstützen oder schädliche Nebenwirkungen dieser experimentellen Impfstoffe auszuschließen. In diesem Sinne, wenn Ärzte Patienten zur elektiven Verabreichung einer COVID-19-Impfung beraten,

Zusammenfassend müssen im Zusammenhang mit der überstürzten Zulassung von SARS-CoV-2-Impfstoffen für den Notfall und den aktuellen Lücken in unserem Verständnis ihrer Sicherheit die folgenden Fragen aufgeworfen werden:

  • Ist bekannt, ob kreuzreaktive Antikörper aus früheren Coronavirus-Infektionen oder Impfstoffen?206 induzierte Antikörper das Risiko einer unbeabsichtigten Pathogenese nach einer Impfung mit COVID-19 beeinflussen können?
  • Wurde das spezifische Risiko von ADE, Immunpathologie, Autoimmunität und schwerwiegenden Nebenwirkungen den Impfstoffempfängern klar offengelegt, um den medizinethischen Standard des Patientenverständnisses für eine informierte Einwilligung zu erfüllen? Wenn nein, was sind die Gründe und wie könnte es umgesetzt werden?
  • Was ist der Grund für die Verabreichung des Impfstoffs an jede Person, wenn das Risiko, an COVID-19 zu sterben, in allen Altersgruppen und klinischen Bedingungen nicht gleich ist und wenn die Phase-3-Studien ältere Menschen, Kinder und häufige spezifische Erkrankungen ausschließen?
  • Welche Rechte haben Patienten, wenn sie durch eine SARS-CoV-2-Impfung geschädigt werden? Wer übernimmt die Kosten der medizinischen Behandlung? Wenn Ansprüche mit öffentlichen Geldern beglichen werden sollten, wurde die Öffentlichkeit darauf aufmerksam gemacht, dass den Impfstoffherstellern Immunität gewährt wurde und ihre Verantwortung zur Entschädigung der durch den Impfstoff Geschädigten auf die Steuerzahler übertragen wurde?

Vor diesem Hintergrund schlagen wir vor, die Massenimpfung einzustellen und einen dringenden pluralistischen, kritischen und wissenschaftlich fundierten Dialog über die SARS-CoV-2-Impfung zwischen Wissenschaftlern, Ärzten, internationalen Gesundheitsbehörden, Aufsichtsbehörden, Regierungen und Impfstoffen zu eröffnen Entwickler. Nur so kann die derzeitige Kluft zwischen wissenschaftlicher Evidenz und Gesundheitspolitik bezüglich der SARS-CoV-2-Impfstoffe überbrückt werden. Wir sind überzeugt, dass die Menschheit ein tieferes Verständnis der Risiken verdient als das, was derzeit als offizielle Position angepriesen wird. Ein offener wissenschaftlicher Dialog ist dringend und unverzichtbar, um eine Erosion des öffentlichen Vertrauens in die Wissenschaft und die öffentliche Gesundheit zu vermeiden und sicherzustellen, dass die WHO und die nationalen Gesundheitsbehörden während der aktuellen Pandemie die Interessen der Menschheit schützen. Es ist dringend geboten, die öffentliche Gesundheitspolitik auf eine evidenzbasierte Medizin zurückzuführen, die sich auf eine sorgfältige Bewertung der einschlägigen wissenschaftlichen Forschung stützt. Es ist zwingend erforderlich, der Wissenschaft zu folgen.

Erklärung zu Interessenkonflikten

Die Autoren erklären, dass die Forschung ohne kommerzielle oder finanzielle Beziehungen durchgeführt wurde, die als potenzieller Interessenkonflikt ausgelegt werden könnten.

Hinweise zu Autoren

1 Epidemiólogos Argentinos Metadisciplinarios. Republik Argentinien.

2 Medizinisches Zentrum der Baylor-Universität. Dallas, Texas, USA.

3 Monestir de Sant Benet de Montserrat, Montserrat, Spanien

4 INSERM U781 Hôpital Necker-Enfants Malades, Université Paris Descartes-Sorbonne Cité, Institut Imagine, Paris, Frankreich.

5 Fakultät für Naturwissenschaften. Autonome Universität Querétaro, Querétaro, Mexiko.

6 Professor im Ruhestand für Medizinische Immunologie. Universidad de Guadalajara, Jalisco, Mexiko.

7 Medicos por la Verdad Puerto Rico. Ashford Medical Center. San Juan, Puerto Rico.

8 Professor im Ruhestand für Klinische Diagnoseverfahren. Universität Murcia, Murcia, Spanien

9 Urologenkrankenhaus Comarcal de Monforte, Universität Santiago de Compostela, Spanien.

10 Biologos por la Verdad, Spanien.

11 Biologe im Ruhestand. Universität Barcelona. Spezialisiert auf Mikrobiologie. Barcelona, ​​Spanien.

12 Zentrum für integrative Medizin MICAEL (Medicina Integrativa Centro Antroposófico Educando en Libertad). Mendoza, Republik Argentinien.

13 Médicos por la Verdad Argentinien. Republik Argentinien. ´

14 Médicos por la Verdad Uruguay. República Oriental del Uruguay.

15 Médicos por la Libertad Chile. Republik Chile.

16 Arzt, Orthopäde. Republik Chile.

17 Médicos por la Verdad Perú. Republik Peru.

18 Medicos por la Verdad Guatemala. Republik Guatemala.

19 Concepto Azul SA Ecuador.

20 Médicos por la Verdad Brasil. Brasilien.

21 Medicos por la Verdad Paraguay.

22 Ärzte aus Costa Rica.

23 Medicos por la Verdad Bolivien.

24 Médicos por la Verdad El Salvador.

25 Korrespondenz: Karina Acevedo-Whitehouse,  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Quellen

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