Ukrainische Kriegsverbrechen : Einsatz von geächteten Antipersonenminen in Donezk

Mitarbeiter des Katastrophenschutzes bei Entschärfung von Streulandmine in Donezk verletzt

Der Bürgermeister von Donezk, Alexei Kulemsin, hat am Sonntag mitgeteilt, dass ein Mitarbeiter des örtlichen Katastrophenschutzes beim Entschärfen einer Anti-Personen-Landmine verletzt worden sei.

Durch die Explosion sei dem 36-Jährigen der linke Fuß abgerissen worden. Er habe auch Splitterverletzungen erlitten und sei ins Krankenhaus eingeliefert worden.

Kulemsin rief die Einwohner zur Wachsamkeit auf. Solche Minen könnten über die ganze Stadt verstreut sein. Im Gras ließen sie sich kaum bemerken. Beim Fund einer Mine sollten die Polizei und der Katastrophenschutz alarmiert werden.

Inzwischen werden in den sozialen Netzwerken Fotos und Videos mit Streulandminen vom Typ PFM-1 veröffentlicht, die auf den Straßen in Donezk herumliegen. Den Aufnahmen zufolge decken Einwohner die Sprengsätze mit Kartons zu oder kennzeichnen sie auf eine andere Weise, damit Minenräumer sie später entschärfen können.

Die Behörden der Volksrepublik werfen der ukrainischen Armee vor, die Minen über der Stadt mittels Artillerie abzuwerfen. Die Regierung in Kiew hat auf diese Anschuldigungen bislang nicht reagiert. Antipersonenminen vom Typ PFM-1 sind international geächtet und verboten.
 

Verstoß gegen Ottawa-Abkommen: Ukrainische Armee verstreut hunderte Antipersonenminen in Donezk

Bei einem erneuten Beschuss von Donezk soll die ukrainische Armee Tretminen des Typs PFM-1 "Lepestok", (zu Deutsch: Baumblatt), über der Stadt abgeworfen. Es handelt sich um kleine Antipersonenminen, die mittels Raketen in der Luft über ein bestimmtes Gebiet abgeworfen werden. Sie können sehr leicht übersehen werden und richten sich ausschließlich gegen Personen. Die Minen dieses Typs sind seit dem Ottawa-Abkommen von 1997 verboten.

Im Jahr 1999 trat Kiew dem Ottawa-Abkommen bei, das den Einsatz von Antipersonenminen verbietet. Die Ukraine war verpflichtet, ihre Arsenale an Antipersonenwaffen zu vernichten.

Am Tag vor dem Angriff veröffentlichte der russische Reporter Andrei Rudenko ein Interview mit einem der gefangenen Asow-Kämpfer, in dem dieser aussagte, Selenkskij selbst habe Gräueltaten angeordnet. Sofern diese Aussagen der Wahrheit entsprachen, dürfte Ähnliches auch bei einem Prozess zur Sprache kommen.

https://t.me/RtrDonetsk/7954

Ukraine wirft unzählige  heimtückische Personentretminen über Donezk ab.

Beispiel  

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