Gesundheitsminister Spahn CDU jetzt "Covidiot"? - Impfen verhindert die Explosion der Infektionen  angeblich nicht

Ist der Bundesgesundheitsminister und Millionen-Immobilien - Sammler Spahn jetzt plötzlich Querdenker geworden?

Bisher galt  das Mantra der Corona-Jünger und der "Merkelioten" dass die  zugelassene Impfung das Allheilmittel  gegen Corona sei - während viele Medikamente und klassische Impfstoffe wie Sputnik V immer  noch nicht zugelassen  wurden.

Bisher hatte Spahn immer die Position vertreten, das die Impfung wohl auch die Mutationen abdeckt.

Auch Wissenschaftler bezweifeln die Wirkung von Corona-Impfstoffen. 

Epidemiologen im US-Bundesstaat Washington haben inzwischen zugegeben, dass seit Anfang Februar mindestens 102 vollständig geimpfte Personen nachweislich positiv auf COVID-19 getestet wurden, bestätigte das Gesundheitsamt des US-Bundesstaates am Dienstag .

Es ist faszinierend, dass Menschen diese Wörter mit ihrem eigenen Verstand lesen und dann Pfizer oder Modernas Pseudo- „Studien“ teilen können, die auf magische Weise zu dem Schluss kommen, dass die mRNA-Aufnahmen Immunität bieten, wenn uns gesagt wird, dass dies nicht der Fall ist. Also, wer lügt? Big Pharma? Oder die herrschende Klasse?

Sogar der Pharmakonzern - "Sklavenmeister" Fauci sagt, dass man COVID nach einer „Impfung“ immer noch bekommen und verbreiten kann:

Die Herrschenden möchten, dass Sie wissen, dass die Anzahl der Menschen, die nach der Impfung an COVID erkranken, gering ist. Die Fälle nach einer „Impfung“ werden laut DOH erwartet, und die 102 Personen repräsentieren nur 0,01% der 1.000.000 vollständig geimpften Washingtoner.So wird dieser Sachverhalt systematisch heruntergespielt! 

"Das Auffinden von Hinweisen auf Durchbruchfälle bei Impfstoffen erinnert uns daran, dass Sie auch nach einer Impfung eine Maske tragen, soziale Distanzierung üben und Ihre Hände waschen müssen, um zu verhindern, dass COVID-19 auf andere Personen übertragen wird, die nicht geimpft wurden ", sagte er Umair A. Shah, MD, MPH, Gesundheitsminister, nach einem Bericht von K4 News Oklahoma. ein NBC-Partner . Selbst wenn Sie geimpft sind, können Sie COVID-19 erhalten und weiter verbreiten.

Folgen wir für einen Moment der Unlogik dieser Aussage. 

Wenn die Geimpften immer noch COVID bekommen und es auf die Ungeimpften übertragen können, können sie es dann weiter verbreiten, wenn die Ungeimpften geimpft werden? Denn wenn die Geimpften es immer noch bekommen können, wird die Impfung nicht verhindern, dass sich das Virus ausbreitet. Was ist der wahre Grund, warum von uns allen erwartet wird, dass wir RNA Gentherapie-Impfungen mitmachen?

Schon  vor den Lockerungen des letzten Lockdown durch die Öffnung der Kitas, Schulen und Baumärkte sowie das Zulassen der Massentourismusreisen nach Mallorca war klar, dass die Inzidenzzahlen explosionsartig ansteigen. Trotzdem wurden die Lockerungen eiskalt durchgezogen. 

Und auch der SPD Gesundheitsexperte der  SPD Lauterbach entwickelt sich immer mehr  zu jenem Menschentyp, der von den Kritikern der Querdenker als Covidioten abgekanzelt wurden. Nachdem er seit Wochen einen Lockdown forderte und die Lockerungen  kritisierte,  hält er einen neuerlichen Lockdown inzwischen nicht mehr für notwendig.

Die Kritiker der Querdenker verstummen statt lauststark  zu protestieren - offensichtlich  ging es also nie um Querdenker sondern um das  kleingeistige  und devote Beharren auf den Untertanengeist des deutschen Michel und um biederes Duckmäusertum der Apologeten gegenüber der Groko-Querfront-Regierung und gegenüber Mainstreammedien der Konzernherrschaft. 

Dabei sind im Lande mittlerweile ca 15 Millionen Impfdosen verimpft worden. Damit haben 15 Millionen Menschen angeblich einen absoluten oder teilweisen Schutz vor einer Corona Infektion . Doch die Zahlen der Infektionen steigen weiter.  Immer mehr erhärtet sich der Verdacht, das die Corona Impfungen wirkungslos sind . Es wird immer nur die relative Wirkung von 94 % angegeben aber  nie der absolute Wirkgrad der Impfung, der nur bei 1 % liegen soll.  Wahrscheinlich  sind diese Impfungen also völlig sinnlos - von den Nebenwirkungen bis hin zum Tod ganicht zu reden.  soll. https://de.wikipedia.org/wiki/Relative_und_absolute_Risikoreduktion#:~:text=In%20der%20Medizin%20sind%20relative,des%20Absoluten%20Risikos%20(AR)

Zudem warnen einige Viorologen vor der Zerstörung des natürlichen  Immunsystems durch diese zugelassenn Covid 19 Impfungen.     

Laut Bundesgesundheitsminister Jens Spahn lässt sich die dritte Welle nicht durch Impfungen, sondern nur durch "bundeseinheitliche" Kontakteinschränkungen, "vor allem im privaten Bereich", brechen.
 
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat vor einer weiter anwachsenden dritten Infektionswelle durch das Coronavirus gewarnt, die sich auch nicht durch eine Impfung verhindern lasse. Der CDU-Politiker sagte laut Angaben der Deutschen Presse-Agentur bei einem Besuch im Impfzentrum Messe in Berlin:

"Impfen verhindert nicht die dritte Welle, die dritte Welle wächst."

Die Beispiele von Ländern mit bereits höherer Impfquote wie Chile, Großbritannien oder die USA zeigten, dass Kontaktbeschränkungen auch weiter notwendig seien. Vor allem die Situation auf den Intensivstationen und in den Kliniken sei angesichts steigender Auslastungszahlen besorgniserregend. Spahn mahnte:

"Wir müssen diese dritte Welle miteinander brechen und Kontakte reduzieren. Vor allem im privaten Bereich, in den Schulen, auf Arbeit, wo es eben geht."

Der Gesundheitsminister appellierte an die Länder, wo die Sieben-Tage-Inzidenz über 100 liege.
 
Dort sei "die vereinbarte Notbremse konsequent umzusetzen, um die Zahlen runter zu bringen". Er teile die Forderungen aus der CSU nach bundeseinheitlichen Regeln, dass das Ziel sein müsse, diese Welle zu brechen. Und: "Idealerweise gibt es ein bundeseinheitliches Vorgehen". Der Weg dahin sein "nicht entscheidend", "viel entscheidender" sei, "dass es passiert, dass die Notbremse konsequent angewandt wird und dass wir diese Welle zügig besser früher als später brechen".

Zudem machte Spahn sich erneut für Erleichterungen bereits geimpfter Menschen stark. Es gehe darum, vollständig Geimpfte so behandeln zu können wie negativ Getestete. Allerdings machte er deutlich: Abstandsregeln, Hygiene und medizinische Schutzmasken seien für negativ Getestete wie für vollständig Geimpfte weiterhin notwendig. Getestete und Geimpfte hätten dieselben Möglichkeiten. Es müsse  trotzdem  angeblich klargestellt sein, dass das Infektionsrisiko durch Testung oder Impfungen reduziert sei.

Eine dritte Welle, die immer weiter wächst?

Gegensätzliche Positionen vertritt hingegen der Leiter des Gesundheitsforschungsinstituts IGES in Berlin, Dr. Bertram Häussler, der als Honorarprofessor an der Technischen Universität Berlin im Fachgebiet Ökonomik der pharmazeutischen Industrie lehrt. In einem Interview mit der Welt widerspricht er einerseits Spahns Behauptung einer besorgniserregenden Auslastung der Intensivstationen, andererseits Merkels Formulierung einer "neuen Pandemie" – eine solche könne er nicht erkennen. Auch die Probleme der "jetzigen Welle sind die gleichen wie in der ersten oder zweiten". Die Hotspots blieben die gleichen – überwiegend an der tschechischen Grenze gelegen oder mit großen Fleischbetrieben innerhalb der Regionen. Häussler konkretisiert:

"Insgesamt 23 der 28 deutschen Corona-Hotspot-Kreise liegen im Einzugsgebiet der tschechischen Grenze. Tschechien hatte elffach höhere Inzidenzwerte als Deutschland."

In diesen Regionen liegt laut Häussler "der Schlüssel zu Lösungen unterhalb des Lockdowns". Deutschlands größter "Corona-Hotspot", der thüringische Landkreis Greiz, sei intensiv vom Grenzverkehr aus Tschechien und Polen betroffen. Zudem scheine das Impfen generell in Ostdeutschland und insbesondere in den grenznahen Gebieten "deutlich schlechter zu funktionieren als im Bundesdurchschnitt".

"Wenn es in diesen grenznahen Regionen zu so hohen Inzidenzen kommt, dass sie den Bundesdurchschnitt deutlich heben, dann sieht der Lockdown für ganz Deutschland nicht besonders geistreich aus. Da muss man vor Ort testen, testen, testen. Und mit den Arbeitgebern reden."

Als Problem benennt er den Lastwagenverkehr und die Arbeitsmigration – insbesondere von Männern unter 48 Jahren in der Fleischwirtschaft. Seit dem Ausbruch bei Tönnies in Gütersloh im Juni 2020 wisse man, "dass die Ausbruchsgefahr in Schlachthöfen hoch ist". Landkreise mit Schlachtbetrieben liegen "um acht Prozent über dem Bundesdurchschnitt" in der Inzidenz. Mitte Februar "stieg die Inzidenz in den fleischproduzierenden Kreisen sprunghaft um 25 Prozent" – zu diesem Zeitpunkt wurde in der Politik der "Beginn der dritten Welle" verkündet.

Aus Untersuchungen nach dem Tönnies-Fall ergab sich laut Häussler, "dass die Mehrheit der Infizierten männlich war und jünger als 48 Jahre. Sowohl die erste als auch die zweite Welle wurde eingeleitet von diesem Cluster".

"Es sind jüngere Männer, die in den Produktionsbetrieben arbeiten, auf dem Bau und eben in der Fleischwirtschaft. Darunter viele Arbeiter aus südosteuropäischen Ländern mit höherem Infektionsrisiko, die auf engstem Raum leben und arbeiten."

Häussler betont die Ähnlichkeit der Befunde zur ersten und zweiten Welle am Beispiel des Landkreises Schwäbisch Hall, wo "ein Fleischbetrieb angesiedelt" und "auch ein Flüchtlingsheim betroffen" ist: "Von beiden wissen wir, dass sie anfällig sind für Ausbrüche". Erneut prägten "vor allem jüngere Männer das Infektionsgeschehen in dem Kreis". Anstatt aber "passgenaue Präventionskonzepte zu entwickeln", werde ein bundesweiter Lockdown erwogen.

Der Mediziner zeigt sich dennoch nicht alarmiert über die "dritte Welle":

"Wenn die Modellierer von exponentiellem Wachstum reden, klingt das immer danach, als sei das ausschließlich das Werk der unheimlichen Mutante B.1.1.7. Als ob die Menschheit schutzlos ausgeliefert sei. Aber alles, was ich sehe, sind regionale Cluster und Hotspot-Landkreise, die es seit Beginn der Pandemie nicht geschafft haben, ihre Probleme in den Griff zu bekommen."

Die von dem SPD-Politiker Karl Lauterbach zitierten Zahlen von "Tausenden Toten" hält Häussler zwar für "eine gewaltige, eine beeindruckende Zahl". Allerdings müsste man sie in Relation setzen:

"Momentan sind wir bei 180 bis 250 Toten täglich. […] Wenn alles so bleibt wie bisher, ergibt das in der Woche rund 1.400 Corona-Tote, in fünf Wochen 7.000, in zehn Wochen 14.000. Das klingt sehr viel. Aber wir sind ein großes Land, in gewöhnlichen Zeiten stellte die Statistik gut 19.000 Sterbefälle fest in einer Woche."

Und auch die Intensivstationen seien noch lange nicht an ihrer Kapazitätsgrenze angekommen. Zudem werde die "Altersstruktur der Intensivfälle" nicht ausreichend erhoben, daher "können wir nur rätseln", ob mehr oder weniger junge Patienten betroffen seien. Häussler betont:

"Aktuell sind 3.700 COVID-Fälle auf Intensivstationen, davon 2.100 beatmet. Bei insgesamt 20.500 Intensivbetten sehe ich nicht, dass hier in absehbarer Zeit eine Triage stattfinden wird."

Mehr zum Thema - "Wir haben jetzt im Grunde eine neue Pandemie" – Merkel kündigt Verlängerung des Lockdowns an

 

38 Covid 19 Erkrankte überwiegend nach 2. Impfung in Seniorenheim in Hof/Bayern 

Placebo-Mogelpackung: Trotzdem wird weiterhin nicht der absolute Wirkgrad von 1 % angegeben sondern der relative von 95 %

20 Heimbewohner trotz Corona-Impfung in Hof infiziert

In Hof sind Bewohner eines Altenheimes positiv auf das Coronavirus getestet worden, die zuvor zwei Impfungen gegen das Virus erhalten hatten. Das RKI spricht von einem Fall, der keinen Grund zur Beunruhigung biete.

In einem Altenheim in Hof sind 30 Bewohner und acht Pflegekräfte mit dem Coronavirus infiziert. Das Besondere daran: 20 der 30 infizierten Bewohner hatten bereits den vollständigen Impfschutz in Form von zwei Dosen erhalten.

Die acht infizierten Pflegekräfte hingegen waren nicht alle geimpft.

Hofer Altenheimbewohner an Covid 19 erkrankt

Das Ergebnis habe sie überrascht, so Heimleiterin Simone Rödel zum BR.

Die Betroffenen gelten dem Gesundheitsamt und dem Robert-Koch-Institut (RKI) zufolge als Infiziert und müssen in der quarantäne isoliert werden. Nach Angaben der Heimleitung sei das bereits geschehen.

Positiv Getestete waren zweifach geimpft

Zum Einsatz sei der Impfstoff von Biontech/Pfizer gekommen, heißt es auf Nachfrage des BR im Altenheim.

Und die zweite Impfung sei bereits so lange her, dass mit einem vollständigen Aufbau des Impfschutzes zu rechnen gewesen sei.

Angaben des RKI zufolge ist dieser vollständige Schutz etwa zwei bis drei Wochen nach der zweiten Impfung gewährleistet. Der Hersteller verspricht einen hohen Infektionsschutz sogar schon nach etwa einer Woche.

RKI: Getestet, während die Immunabwehr erst hochfuhr

Dem RKI zufolge gibt es für den Vorfall in Hof daher mehrere mögliche Erklärungen.

Einerseits weise die Covid-Impfung mit dem Impfstoff von Biontech/Pfizer zwar eine Wirksamkeit von bis zu 95 Prozent auf  (was gelogen ist siehe Wikipedia link)   und damit eine höhere als bei vielen anderen Impfungen. Allerdings bestehe eben auch immer eine geringe Gefahr, dass die Impfung nicht wirke.

https://de.wikipedia.org/wiki/Relative_und_absolute_Risikoreduktion

Dieses Maß, das von Pharmaunternehmen in der Fachwerbung gerne angegeben wird, wird zum Teil kritisch gesehen, da der Leser oder Hörer dazu neigt, den erreichten Effekt erheblich zu überschätzen.[1] Dies wird durch das "Extrembeispiel" unten verdeutlicht.

Möglich sei auch, dass sich die Betroffenen das Virus beispielsweise über den Rachen eingefangen hätten und der Abstrich genommen wurde, während der Körper noch mit der Immunabwehr gegen das Virus beschäftigt war.

Innerhalb dieses Zeitraums könnten geimpfte Personen selbstverständlich positiv auf das Coronavirus getestet werden.

Altenheim in Hof: CT-Wert hoch, Virenlast gering

Dass der CT-Wert hoch und die Virenlast entsprechend gering sein soll, stütze die Annahme, dass der Test in das Zeitfenster gefallen sei, in dem der Körper noch mit dem Kampf gegen die Erreger beschäftigt war.

Ein hoher CT-Wert weise darauf hin, dass die Proben mehrere Zyklen im Labor durchlaufen haben, bevor Viren nachgewiesen werden konnten. Den hohen CT-Wert hatte zuvor Hofs Oberbürgermeisterin Eva Döhla (SPD) im Gespräch mit dem BR bestätigt.

Dass die Testergebnisse falsch sind, schließt das RKI hingegen aus, so es sich um PCR-Tests gehandelt habe, was das Landratsamt Hof bestätigt.

RKI: Vorfall in Hof könnte neue Erkenntnisse liefern

Zur Beunruhigung gebe der Vorfall jedenfalls keinen Anlass, heißt es  beschwichtigend aus dem RKI.

Da noch keine sehr schweren Verläufe zu beobachten seien, habe der Impfstoff seine eigentliche Aufgabe erledigt.

Umgekehrt galt dieses Argument bei Covid 19 Erkrankten nicht wenn der Verlauf mild verlief!   

Man erwarte allerdings, dass das Gesundheitsamt dem Fall nachgehe.

Der Vorfall könne schließlich wichtige Erkenntnisse darüber liefern, ob und in welchem Ausmaß Geimpfte das Coronavirus weitergeben könnten. Noch immer sei die Datenlage zu dünn, um gesicherte Aussagen darüber machen zu können.

Ungeimpfte Beschäftigte geben Anlass zur Sorge

Sorge bereite aber, dass sich bislang nur etwa ein Drittel der Beschäftigten in dem Hofer Altenheim haben impfen lassen. Sie liefen jetzt besonders Gefahr, sich zu infizieren und das Virus aus dem Heim in die Stadt zu tragen. Sie könnten es aber auch eingeschleppt haben.

Zudem verweigern viel ePflegekräfte die Covid 19  Impfung. Nur 30 der 97 Mitarbeiter hatten sich in einer ersten Aktion impfen lassen, heißt es aus dem Heim.

Heimleiterin Simone Rödel erklärt das damit, dass es zu Beginn des Jahres noch einige Unsicherheiten bezüglich der Impfung gegeben habe. Zum nächsten Impftermin in einer Woche hätten sich bereits 20 weitere Mitarbeiter angemeldet. Dass Beschäftigte in Alten- und Pflegeheimen nicht geimpft sind, bezeichnet eine Sprecherin des RKI als "sehr ungünstig". Eine baldige Impfung sei  angeblich "essentiell".

Faktische Kriegsplanung der Nato gegen Iran führt zur Ostorientierung des Landes China investiert 400 Mrd. Dollar in den Iran

Westliche Aggressionspolitik der USA und EU gegen China wird zum globalen Bumerang

Die Ambitionen einer unipolaren Welt, wie  sie der US Imperialismus anstrebt, der auch die EU als quasi Kolonie der USA betrachtet  fordert aufstrebende Mächte wie China und Russland heraus.

Vorbeugend schmiedet man Bündnisse, die  eine Vergewaltigung und möglichen Völkermord der USA und der Nato wie in Zeiten des US Kriegens gegen Afghanistan, Irak, Lybien oder Syrien sowie die Schaffung von Millionen Kriegsflüchtlingen aus diesen muslimische Länder zukünftig möglichst unmöglich macht. Es geht um die Wahrung des Weltfriedens.

Besonders der Iran sieht sich vom US Imperialismus und der Nato bedroht, weil der Westen das 80 Millionen Volk mit gewaltigen Ressourcen auch gerne kolonialisieren  und ausbeuten möchte.  

Westliche Aggressionspolitik der USA und EU gegen China wird zum globalen Bumerang

Kooperationsabkommen zwischen Iran und China: Ein alternatives Modell zur globalisierten Weltordnung nach westlichem Nato- Modell

Iran und China haben ein 25-Jahres-Abkommen unterzeichnet. China will 400 Milliarden Dollar in die Infrastruktur Irans investieren. Der Vertrag gilt als Misserfolg für den Westen und hält weiterhin das US-Abenteuer in Asien in Schach.

In Teheran setzten Außenminister Mohammed Dschawad Sarif und sein chinesischer Kollege Wang Yi ihre Unterschriften unter ein Dokument, das die politische, wirtschaftliche, kulturelle sowie militärische Kooperation beider Länder in den nächsten 25 Jahren regelt. Damit sei der Weg frei für Investitionen Chinas in Milliardenhöhe in dem schiitischen Land. Im Gegenzug will Iran Öl zu günstigen Preisen liefern.

In dem Entwurf sind chinesische Investitionen in Höhe von 400 Milliarden US-Dollar aufgeführt, die in den nächsten 25 Jahren in Dutzenden von Sektoren fließen sollen, darunter Banken, Telekommunikation, Häfen, Eisenbahnen, Gesundheitswesen, Tourismus und Informationstechnologie. Das Dokument fordert auch eine Vertiefung der militärischen Zusammenarbeit, einschließlich gemeinsamer Ausbildung und Übungen, gemeinsamer Forschung und Waffenentwicklung und den Austausch von Informationen.

Seit der Unterzeichnung des Abkommens sind in den westlichen Medien "Sorgen" laut geworden, warum die iranische Regierung die Details des strategischen Abkommens nicht veröffentlicht hat oder warum Iran Verhandlungen über diese 25-jährige Vereinbarung mit einem ausländischen Land geführt hat, ohne die iranische Bevölkerung zu informieren. Der Aufschrei der westlichen Kartellmedien beruht in erster Linie auf großem Unmut, da Iran mit diesem Abkommen faktisch die US-Kampagne des maximalen Drucks gegen das Land umgehen würde. Unabhängig davon ist anzumerken, dass das Kooperationsabkommen zwischen Iran und China kein Vertrag im engeren Sinne ist. Der unterzeichnete Deal ist im Grunde ein strategischer Entwurf, in dem die Rahmenbedingungen für eine langfristige Kooperation in den verschiedenen Sektoren konzipiert worden sind. Das Dokument verleiht nämlich den zukünftigen Verträgen der beiden Länder eine langfristige Vision. Würde der rechtsverbindliche Vertrag zwischen den beiden Ländern unterzeichnet, dann müsste das iranische Parlament ihn verifizieren. 

Iran steckt wegen der Strafmaßnahmen, die die USA einseitig vor drei Jahren verhängten, in einer akuten Wirtschaftskrise, die sich durch die COVID-19-Pandemie noch verschärft hat. Durch eine engere Zusammenarbeit mit China kann Iran das Sanktionsregime des Westens sabotieren und seine Orientierung gen Osten intensivieren. Für China ist das Abkommen mit Teheran Teil seiner Belt and Road Initiative, die an die historischen Handelsrouten der Seidenstraße anknüpft. China ist bereits der wichtigste Handelspartner Irans und ein langjähriger Verbündeter der Islamischen Republik. 

Auf die Frage nach dem umfassenden strategischen Abkommen zwischen China und Iran sagte US-Präsident Joe Biden, er mache sich seit Jahren Sorgen um den Iran-China-Deal. Aufgrund der US-Sanktionen zogen sich bereits europäische Investoren aus Iran zurück, während die Sanktionen teilweise dazu beitrugen, dass Iran begonnen hat, nach Osten zu schwenken.

Die Verhandlungen zwischen Iran und China für die strategische Partnerschaft wurden von Anbeginn auf höchster Ebene debattiert. Das Oberhaupt Irans, Ali Chamenei, gab im Januar 2016 bei einem Treffen mit dem chinesischen Präsidenten Xi in Teheran sein Einverständnis für eine strategische Partnerschaft. Chamenei hatte die Kooperation mit China seinerzeit als "richtig und vernünftig" bezeichnet. Er ordnete in letzter Zeit die Wiederbelebung der Gespräche mit China an und ernannte seinen engen Vertrauten und ehemaligen Parlamentssprecher, Ali Laridschani, zum Sonderbeauftragten.

Chamenei schrieb unlängst unter anderem einen Brief an Präsident Putin, um seinem großen Partner in Eurasien zu versichern, dass der Iran weiterhin an seiner Strategie zur stärkeren Orientierung gen Osten festhalten will. Chamenei ist überzeugt, dass das 21. Jahrhundert das Jahrhundert Asiens ist. 

Während die westlichen Medien an der "Regime Change"-Schraube im Osten drehen, markiert das Kooperationsabkommen zwischen Iran und China ein deutliches Zusammenrücken der beiden wichtigen Rivalen der USA. Die Vertiefung der strategischen Partnerschaft zwischen den zwei Großmächten China und Russland ist bereits in vollem Gang. China und Russland sowie Iran sind seit Längerem dabei, neue Konzepte zur Eindämmung von globalen Ambitionen des Westens zu entwickeln und ein alternatives Modell zur globalisierten Weltordnung des Westens voranzubringen.

Mehr zum Thema - Die strategische Partnerschaft zwischen Iran und China fordert das Sanktionsregime der USA heraus

 

 

Berlin stoppt Astra Zeneca Impfung

Für unter 60 Jährige wird die Impfung ganz gestoppt

Berlin stoppt die Impfungen mit Astra-Zeneca für Menschen, die jünger als 60 Jahre sind. Mehrere Kliniken in Nordrhein-Westfalen verimpfen das Vakzin nicht mehr an Mitarbeiterinnen. Grund sind die Thromboserisiken.

Das Land Berlin setzt die Corona-Impfungen mit dem Vakzin des Herstellers Astra-Zeneca für Personen unter 60 Jahren vorsorglich aus. Das gab Berlins Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci (SPD) am Dienstag bekannt und verwies auf neue Daten über Nebenwirkungen. Zuvor wurde gemeldet, dass nur Frauen in der Altersgruppe betroffen seien. Auch die Berliner Universitätsklinik Charité und der ebenfalls landeseigene Klinikbetreiber Vivantes hatten vorher schon angekündigt, bis auf Weiteres alle Impfungen ihrer Mitarbeiterinnen unter 55 Jahren mit dem Präparat von Astra Zeneca gestoppt zu haben. „Dieser Schritt ist aus Sicht der Charité notwendig, da in der Zwischenzeit weitere Hirnvenenthrombosen bei Frauen in Deutschland bekannt geworden sind“, sagte die Sprecherin der Charité, Manuela Zingl, am Dienstag.

Dies betreffe vor allem die eigenen Belegschaft, teilte eine Sprecherin mit. Weitere Details sollten Nachmittag mitgeteilt werden.

Hintergrund 

Boykott: 400 Ärzte und Praxispersonal verweigern sich der Astra Zeneca Impfung

400 von 600 geladenen Ärzten im Raum Hannover erscheinen nicht zum Impftermin

Am Samstag vor einer Woche sollten eigentlich 600 Ärztinnen und Ärzte sowie Praxispersonal aus Stadt und Region Hannover geimpft werden. Zum Impftermin auf dem Messegelände erschienen aber nur 200 "Impfwillige".

Am Sonnabend letzter Woche hätten eigentlich 600 Ärzte sowie Praxispersonal aus Stadt und Region Hannover geimpft werden sollen. Tatsächlich erschienen aber nur 200 "Impfwillige", so berichtet der NDR.

Die anderen ließen den Termin ohne Absage verstreichen, wie die Hannoversche Allgemeine Zeitung (HAZ) am Sonnabend berichtete. Die Termine wären demnach laut der Region Hannover zwischen den einzelnen Praxen und dem Impfzentrum schriftlich vereinbart gewesen. Das bereitstehende medizinische Personal im Impfzentrum auf dem Messegelände wartete jedoch vergeblich auf ihre Medizinerkollegen.

Die für das Impfzentrum zuständige Finanzdezernentin der Region Cordula Drautz meinte gegenüber der HAZ, dass zwei Drittel nicht zur Impfung kamen, sei eine "beunruhigende Zahl und ein erschreckendes Signal. Die Termine hätten wir gerne anderweitig vergeben." Normal sei, dass zehn Prozent der Angemeldeten nicht zum Impftermin kämen.

Nach Angaben der niedersächsischen Ärztekammer seien Vorbehalte gegen den Impfstoff des britisch-schwedischen Herstellers AstraZeneca der Grund für die geringe Impfquote unter den Ärzten. Vor einer Woche sei man noch von Komplikationen durch den Impfstoff ausgegangen. Deshalb könne sie die Zurückhaltung gut verstehen, sagte Präsidentin Monika Wenker der HAZ. Das Vakzin sei jedoch inzwischen rehabilitiert. Das Vertrauen in AstraZeneca müsse jetzt wieder aufgebaut werden. Für diesen Sonnabend waren 700 Ärzte sowie Mitarbeitende der Praxen zum Impfen angemeldet. Informationen darüber, wie viele von ihnen diesmal tatsächlich zum Termin gekommen sind, liegen noch nicht vor.

Nach Todesfall: Kreis Euskirchen setzt AstraZeneca-Impfungen für Frauen unter 55 Jahren aus

Der Landkreis Euskirchen teilte am Montag mit, dass die Impfungen mit dem AstraZeneca-Vakzin für Frauen unter 55 Jahren mit sofortiger Wirkung ausgesetzt werden. Zuvor waren bei zwei Frauen im Landkreis Sinusvenenthrombosen nach den Impfungen aufgetreten, eine der Frauen verstarb.

Nachdem bei zwei Frauen im Landkreis Euskirchen in Nordrhein-Westfalen nach Impfungen mit dem AstraZeneca-Präparat Sinusvenenthrombosen festgestellt wurden, beschloss der Landkreis am Montag, sämtliche Impfungen für Frauen unter 55 Jahren mit sofortiger Wirkung zu stoppen.

Eine 47-jährige Patientin verstarb an den Folgen der Thrombose, auch eine 28-Jährige hatte Komplikationen im Zusammenhang mit der Impfung entwickelt. Die Frau werde in einer Spezialklinik versorgt und sei in einem stabilen Zustand, heißt es in einer Mitteilung des Landkreises. Das Gesundheitsamt des Kreises Euskirchen hat in beiden Fällen die Ermittlungen eingeleitet und die zuständigen Landes- und Bundesbehörden informiert. Landrat Markus Ramers (SPD) stehe in Kontakt zu den Angehörigen. In einer Mitteilung des Kreises heißt:

"Da aktuell nicht ausgeschlossen werden kann, dass Tatsachen vorliegen, die gegen eine alters- und geschlechtsübergreifende Verimpfung von 'COVID-19 Vaccine Astrazeneca' sprechen, hat sich der Krisenstab des Kreises Euskirchen dazu entschlossen, die Impfung mit diesem Impfstoff bei Frauen unter 55 auszusetzen."

Die Entscheidung sei nach fachlicher Beratung durch den Leiter des Gesundheitsamtes und den leitenden Impfarzt gefällt worden. Landrat Markus Ramers erklärte jedoch, dass dies eine reine Vorsichtsmaßnahme sei:

"Kein Impfstoff wird vernichtet, alle Frauen, denen heute oder morgen kein Impfangebot gemacht werden kann, werden zeitnah nachgeimpft."

Es handle sich um eine vorsorgliche Maßnahme, bis die zuständigen Fachdienststellen zu einer endgültigen Bewertung gekommen sind. Die Impfungen für Männer sowie die Impfungen mit den Vakzinen anderer Pharmakonzerne sollen ebenfalls weiter laufen.

24 jähriger Medizinstudent stirbt nach Astra Zeneca Impfung

Übermittelte Astra Zeneca Daten angeblich fragwürdig und veraltet

Insgesamt  451 Todesfälle nach Astra Zenca Impfungen - Insgesamt gibt es mindestens 4000 Impftote durch zugelassene Corona-Impfungen  

In Nantes in Frankreich  findet man am 18. März einen Medizinstudenten tot in seiner Wohnung auf. Obwohl sich dieser Vorfall zehn Tage nach seiner Impfung mit dem Impfstoff von AstraZeneca ereignet, ist bislang unklar, ob sein Tod damit tatsächlich in Verbindung steht.

Ein junger Medizinstudent, der 24-jährige Anthony Rio, wird am 18. März tot in seiner Wohnung im französischen Nantes aufgefunden.  In seinem Bauchraum sollen sich 1,7 Liter Blut  angesammelt haben.

Inzwischen wurden 14 Fälle von Gehirnvenenthrombose nach solchen Impfungen bekannt. 

Neuer Wirbel um AstraZeneca

Die USA zweifeln die Aussagekraft  der vorgelegten Daten an.

Die US-Gesundheitsbehörde NIAID hat Zweifel an der Aussagekraft von Daten einer neuen Untersuchung des Pharmakonzerns AstraZeneca zu dessen Impfstoff geäußert.

Dabei geht es um Ergebnisse einer sogenannten Phase-III-Studie mit etwa 32 500 Probanden, die laut Hersteller eine hohe Wirksamkeit des Vakzins zeigen. Frühere Untersuchungen, die ebenfalls für eine gute Wirksamkeit des Präparats sprechen, zweifelt die NIAID in ihrem Statement nicht an.

"Der DSMB hat sich besorgt gezeigt, dass AstraZeneca möglicherweise veraltete Informationen aus dieser Studie aufgenommen hat, die eine unvollständige Ansicht der Wirksamkeitsdaten geliefert haben könnten", teilte das Nationale Institut für Infektionskrankheiten (NIAID) am Montag (Ortszeit) unter Berufung auf den Datenüberwachungsausschuss Data and Safety Monitoring Board (DSMB) mit. Das Unternehmen müsse die Daten überprüfen und sicherstellen, dass die genauesten und aktuellsten Wirksamkeitsdaten so schnell wie möglich veröffentlicht werden.

Todesfall auch in Deutschland

Auch Im Allgäu starb eine 55-jährige Krankenpflegerin nach einer Impfung mit dem Astra/eneca-Wirkstoff mit Verdacht auf Hirnvenenthrombose, wie das Klinikum Kempten der "Augsburger Allgemeinen" und "Allgäuer Zeitung" (Dienstagsausgabe) bestätigte.

Dem Bericht zufolge war die Krankenpflegerin, die in einer Klinik in Immenstadt arbeitet, am 3. März mit der ersten Dosis AstraZeneca geimpft worden. Nach sieben bis acht Tagen habe sie unter starken Symptome gelitten und sei mit schweren Kopfschmerzen ins Krankenhaus gekommen. Am Samstag sei die Frau in Kempten gestorben. Die Mediziner gehen demnach von einer Hirnvenenthrombose aus und einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit, dass der Tod der Pflegerin im Zusammenhang mit der Impfung stehe.

Zuvor verständigt seine Familie den Notdienst der Feuerwehr, da sich der junge Mann nicht mehr wie üblich zu Hause meldet.

In seiner Wohnung entdecken die Einsatzkräfte, dass der Volontärarzt am 8. März, also zehn Tage zuvor, eine Impfdosis von AstraZeneca erhalten hat.

Der Student stirbt an einer Thrombose

Die Impfkampagne mit dem Impfstoff von AstraZeneca ist zuvor von den Behörden wegen möglicher Thrombosegefahr gestoppt worden. Die Europäische Arzneimittel-Agentur erklärt aber im Anschluss den Impfstoff für sicher und wirksam.

Die an dem jungen Mann durchgeführte Autopsie spricht allerdings für eine "innere Blutung, die von einer Thrombose herrührt". Bislang kann eine Verbindung zwischen dem Impfstoff und dem Tod des jungen Mannes  angeblich noch nicht belegt werden.

Die französische Behörde für Arzneimittelsicherheit, die Agence nationale de la sécurité du médicament (ANSM), erklärt hierzu gegenüber der Zeitung Ouest-France:

Der Fall wird gerade klinisch untersucht. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt spricht nichts für eine Verbindung zwischen dem Tod und der Impfung. Dieser Todesfall wird einer gründlichen klinischen Untersuchung seitens der regionalen Zentren für Arzneimittelüberwachung unterzogen.

Die Familie zeigt Unverständnis

Kann also zwar noch keine Verbindung festgestellt werden, stellt sich die Familie des jungen Mannes dennoch Fragen. Der ältere Bruder des Opfers vertraut hierzu derselben französischen Regionalzeitung an:

Mein Bruder hat immer auf sich aufgepasst. Er hat auf seine Ernährung geachtet und Sport getrieben. Zudem gibt es keinerlei medizinische Vorerkrankung, keine Krankheit, nichts. Er ist von bester Gesundheit gewesen. Als einziger Strohhalm bleibt uns dieser Impfstoff übrig, um zu verstehen, was geschehen ist. [Die Familie] hat viele offene Fragen zu diesem Impfstoff. Das ist ganz unausweichlich.

https://www.oe24.at/coronavirus/student-24-stirbt-kurz-nach-impfung-mit-astrazeneca/470634995

https://internetz-zeitung.eu/6516-impfen-toetet

In ihrem Bericht bis zum 13. März 2021 sind 3.964 Todesfälle und 162.610 Verletzungen nach Injektionen von drei experimentellen COVID-19-Schüssen aufgeführt:

COVID-19 MRNA VACCINE MODERNA (CX-024414) , COVID-19 MRNA VACCINE PFIZER-BIONTECH (TOZINAMERAN) und COVID-19 VACCINE ASTRAZENECA (CHADOX1 NCOV-19) .

Es gibt auch Daten für einen vierten experimentellen COVID-Impfstoff, COVID-19 VACCINE JANSSEN (AD26.COV2.S ). Wir haben keine Daten aus der COVID-Aufnahme von Johnson und Johnson in diesen Bericht aufgenommen, werden dies aber in zukünftigen Berichten tun.

Ein Abonnent von Health Impact News in Europa hat die Berichte für jede der drei COVID-19-Aufnahmen, die wir hier aufnehmen, veröffentlicht. Hier sind die zusammenfassenden Daten bis zum 13. März 2021.

Gesamtreaktionen  für den experimentellen mRNA-Impfstoff Tozinameran  (Code  BNT162b2 , Comirnaty ) von BioNTech  Pfizer:  2.540 Todesfälle  und 102.100 Verletzungen bis zum 13.03.2021

Gesamtreaktionen  für den experimentellen Impfstoff AZD1222 (CHADOX1 NCOV-19)  aus  Oxford AstraZeneca :  451 Todesfälle  und 54.571 Verletzungen bis zum 13.03.2021  

COVID-19 VACCINE ASTRAZENECA (CHADOX1 NCOV-19)

  • 1.180 Erkrankungen des Blut- und Lymphsystems inkl. 11 Todesfälle
  • 2.080 Herzerkrankungen inkl. 63 Todesfälle
  • 17 Angeborene, familiäre und genetische Störungen
  • 1.237 Ohren- und Labyrinthstörungen
  • 41 Endokrine Störungen
  • 1.977 Augenerkrankungen inkl. 1 Tod
  • 17.491 Magen-Darm-Erkrankungen inkl. 15 Todesfälle
  • 42.367 Allgemeine Störungen und Bedingungen des Verabreichungsortes inkl. 198 Todesfälle
  • 32 Hepatobiliäre Störungen inkl. 1 Tod
  • 578 Störungen des Immunsystems
  • 3.340 Infektionen und Befall inkl. 46 Todesfälle
  • 853 Verletzungen, Vergiftungen und Verfahrenskomplikationen inkl. 2 Todesfälle
  • 2.384 Untersuchungen inkl. 3 Todesfälle
  • 2.676 Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen inkl. 5 Todesfälle
  • 22.858 Erkrankungen des Bewegungsapparates und des Bindegewebes inkl. 4 Todesfälle
  • 19 Neoplasmen gutartig, bösartig und nicht näher bezeichnet (inkl. Zysten und Polypen) inkl. 2 Todesfälle
  • 32.490 Störungen des Nervensystems inkl. 41 Todesfälle
  • 22 Schwangerschaft, Wochenbett und perinatale Erkrankungen
  • 11 Produktprobleme
  • 3.105 Psychiatrische Störungen inkl. 3 Todesfälle
  • 560 Nieren- und Harnwegserkrankungen inkl. 4 Todesfälle
  • 266 Fortpflanzungssystem und Bruststörungen
  • 4.293 Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und des Mediastinums inkl. 33 Todesfälle
  • 6.815 Haut- und Unterhauterkrankungen inkl. 2 Todesfälle
  • 99 Soziale Umstände inkl. 2 Todesfälle
  • 138 Chirurgische und medizinische Eingriffe inkl. 4 Todesfälle
  • 1.656 Gefäßerkrankungen inkl. 11 Todesfälle

Dies sind öffentliche Informationen, die von der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) finanziert werden, aber offensichtlich von den Unternehmensmedien zensiert werden.

Die ursprüngliche Quelle dieses Artikels ist Health Impact News

Mehr zum Thema - Dänemark setzt AstraZeneca-Impfungen weiterhin aus

 

Boykott: 400 Ärzte und Praxispersonal verweigern sich der Astra Zeneca Impfung

400 von 600 geladenen Ärzten im Raum Hannover erscheinen nicht zum Impftermin

Am Samstag vor einer Woche sollten eigentlich 600 Ärztinnen und Ärzte sowie Praxispersonal aus Stadt und Region Hannover geimpft werden. Zum Impftermin auf dem Messegelände erschienen aber nur 200 "Impfwillige".

Am Sonnabend letzter Woche hätten eigentlich 600 Ärzte sowie Praxispersonal aus Stadt und Region Hannover geimpft werden sollen. Tatsächlich erschienen aber nur 200 "Impfwillige", so berichtet der NDR.

Die anderen ließen den Termin ohne Absage verstreichen, wie die Hannoversche Allgemeine Zeitung (HAZ) am Sonnabend berichtete. Die Termine wären demnach laut der Region Hannover zwischen den einzelnen Praxen und dem Impfzentrum schriftlich vereinbart gewesen. Das bereitstehende medizinische Personal im Impfzentrum auf dem Messegelände wartete jedoch vergeblich auf ihre Medizinerkollegen.

Die für das Impfzentrum zuständige Finanzdezernentin der Region Cordula Drautz meinte gegenüber der HAZ, dass zwei Drittel nicht zur Impfung kamen, sei eine "beunruhigende Zahl und ein erschreckendes Signal. Die Termine hätten wir gerne anderweitig vergeben." Normal sei, dass zehn Prozent der Angemeldeten nicht zum Impftermin kämen.

Nach Angaben der niedersächsischen Ärztekammer seien Vorbehalte gegen den Impfstoff des britisch-schwedischen Herstellers AstraZeneca der Grund für die geringe Impfquote unter den Ärzten. Vor einer Woche sei man noch von Komplikationen durch den Impfstoff ausgegangen. Deshalb könne sie die Zurückhaltung gut verstehen, sagte Präsidentin Monika Wenker der HAZ. Das Vakzin sei jedoch inzwischen rehabilitiert. Das Vertrauen in AstraZeneca müsse jetzt wieder aufgebaut werden. Für diesen Sonnabend waren 700 Ärzte sowie Mitarbeitende der Praxen zum Impfen angemeldet. Informationen darüber, wie viele von ihnen diesmal tatsächlich zum Termin gekommen sind, liegen noch nicht vor.

Nach Todesfall: Kreis Euskirchen setzt AstraZeneca-Impfungen für Frauen unter 55 Jahren aus

Der Landkreis Euskirchen teilte am Montag mit, dass die Impfungen mit dem AstraZeneca-Vakzin für Frauen unter 55 Jahren mit sofortiger Wirkung ausgesetzt werden. Zuvor waren bei zwei Frauen im Landkreis Sinusvenenthrombosen nach den Impfungen aufgetreten, eine der Frauen verstarb.

Nachdem bei zwei Frauen im Landkreis Euskirchen in Nordrhein-Westfalen nach Impfungen mit dem AstraZeneca-Präparat Sinusvenenthrombosen festgestellt wurden, beschloss der Landkreis am Montag, sämtliche Impfungen für Frauen unter 55 Jahren mit sofortiger Wirkung zu stoppen.

Eine 47-jährige Patientin verstarb an den Folgen der Thrombose, auch eine 28-Jährige hatte Komplikationen im Zusammenhang mit der Impfung entwickelt. Die Frau werde in einer Spezialklinik versorgt und sei in einem stabilen Zustand, heißt es in einer Mitteilung des Landkreises. Das Gesundheitsamt des Kreises Euskirchen hat in beiden Fällen die Ermittlungen eingeleitet und die zuständigen Landes- und Bundesbehörden informiert. Landrat Markus Ramers (SPD) stehe in Kontakt zu den Angehörigen. In einer Mitteilung des Kreises heißt:

"Da aktuell nicht ausgeschlossen werden kann, dass Tatsachen vorliegen, die gegen eine alters- und geschlechtsübergreifende Verimpfung von 'COVID-19 Vaccine Astrazeneca' sprechen, hat sich der Krisenstab des Kreises Euskirchen dazu entschlossen, die Impfung mit diesem Impfstoff bei Frauen unter 55 auszusetzen."

Die Entscheidung sei nach fachlicher Beratung durch den Leiter des Gesundheitsamtes und den leitenden Impfarzt gefällt worden. Landrat Markus Ramers erklärte jedoch, dass dies eine reine Vorsichtsmaßnahme sei:

"Kein Impfstoff wird vernichtet, alle Frauen, denen heute oder morgen kein Impfangebot gemacht werden kann, werden zeitnah nachgeimpft."

Es handle sich um eine vorsorgliche Maßnahme, bis die zuständigen Fachdienststellen zu einer endgültigen Bewertung gekommen sind. Die Impfungen für Männer sowie die Impfungen mit den Vakzinen anderer Pharmakonzerne sollen ebenfalls weiter laufen.

24 jähriger Medizinstudent stirbt nach Astra Zeneca Impfung

Übermittelte Astra Zeneca Daten angeblich fragwürdig und veraltet

Insgesamt  451 Todesfälle nach Astra Zenca Impfungen - Insgesamt gibt es mindestens 4000 Impftote durch zugelassene Corona-Impfungen  

In Nantes in Frankreich  findet man am 18. März einen Medizinstudenten tot in seiner Wohnung auf. Obwohl sich dieser Vorfall zehn Tage nach seiner Impfung mit dem Impfstoff von AstraZeneca ereignet, ist bislang unklar, ob sein Tod damit tatsächlich in Verbindung steht.

Ein junger Medizinstudent, der 24-jährige Anthony Rio, wird am 18. März tot in seiner Wohnung im französischen Nantes aufgefunden.  In seinem Bauchraum sollen sich 1,7 Liter Blut  angesammelt haben.

Inzwischen wurden 14 Fälle von Gehirnvenenthrombose nach solchen Impfungen bekannt. 

Neuer Wirbel um AstraZeneca

Die USA zweifeln die Aussagekraft  der vorgelegten Daten an.

Die US-Gesundheitsbehörde NIAID hat Zweifel an der Aussagekraft von Daten einer neuen Untersuchung des Pharmakonzerns AstraZeneca zu dessen Impfstoff geäußert.

Dabei geht es um Ergebnisse einer sogenannten Phase-III-Studie mit etwa 32 500 Probanden, die laut Hersteller eine hohe Wirksamkeit des Vakzins zeigen. Frühere Untersuchungen, die ebenfalls für eine gute Wirksamkeit des Präparats sprechen, zweifelt die NIAID in ihrem Statement nicht an.

"Der DSMB hat sich besorgt gezeigt, dass AstraZeneca möglicherweise veraltete Informationen aus dieser Studie aufgenommen hat, die eine unvollständige Ansicht der Wirksamkeitsdaten geliefert haben könnten", teilte das Nationale Institut für Infektionskrankheiten (NIAID) am Montag (Ortszeit) unter Berufung auf den Datenüberwachungsausschuss Data and Safety Monitoring Board (DSMB) mit. Das Unternehmen müsse die Daten überprüfen und sicherstellen, dass die genauesten und aktuellsten Wirksamkeitsdaten so schnell wie möglich veröffentlicht werden.

Todesfall auch in Deutschland

Auch Im Allgäu starb eine 55-jährige Krankenpflegerin nach einer Impfung mit dem Astra/eneca-Wirkstoff mit Verdacht auf Hirnvenenthrombose, wie das Klinikum Kempten der "Augsburger Allgemeinen" und "Allgäuer Zeitung" (Dienstagsausgabe) bestätigte.

Dem Bericht zufolge war die Krankenpflegerin, die in einer Klinik in Immenstadt arbeitet, am 3. März mit der ersten Dosis AstraZeneca geimpft worden. Nach sieben bis acht Tagen habe sie unter starken Symptome gelitten und sei mit schweren Kopfschmerzen ins Krankenhaus gekommen. Am Samstag sei die Frau in Kempten gestorben. Die Mediziner gehen demnach von einer Hirnvenenthrombose aus und einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit, dass der Tod der Pflegerin im Zusammenhang mit der Impfung stehe.

Zuvor verständigt seine Familie den Notdienst der Feuerwehr, da sich der junge Mann nicht mehr wie üblich zu Hause meldet.

In seiner Wohnung entdecken die Einsatzkräfte, dass der Volontärarzt am 8. März, also zehn Tage zuvor, eine Impfdosis von AstraZeneca erhalten hat.

Der Student stirbt an einer Thrombose

Die Impfkampagne mit dem Impfstoff von AstraZeneca ist zuvor von den Behörden wegen möglicher Thrombosegefahr gestoppt worden. Die Europäische Arzneimittel-Agentur erklärt aber im Anschluss den Impfstoff für sicher und wirksam.

Die an dem jungen Mann durchgeführte Autopsie spricht allerdings für eine "innere Blutung, die von einer Thrombose herrührt". Bislang kann eine Verbindung zwischen dem Impfstoff und dem Tod des jungen Mannes  angeblich noch nicht belegt werden.

Die französische Behörde für Arzneimittelsicherheit, die Agence nationale de la sécurité du médicament (ANSM), erklärt hierzu gegenüber der Zeitung Ouest-France:

Der Fall wird gerade klinisch untersucht. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt spricht nichts für eine Verbindung zwischen dem Tod und der Impfung. Dieser Todesfall wird einer gründlichen klinischen Untersuchung seitens der regionalen Zentren für Arzneimittelüberwachung unterzogen.

Die Familie zeigt Unverständnis

Kann also zwar noch keine Verbindung festgestellt werden, stellt sich die Familie des jungen Mannes dennoch Fragen. Der ältere Bruder des Opfers vertraut hierzu derselben französischen Regionalzeitung an:

Mein Bruder hat immer auf sich aufgepasst. Er hat auf seine Ernährung geachtet und Sport getrieben. Zudem gibt es keinerlei medizinische Vorerkrankung, keine Krankheit, nichts. Er ist von bester Gesundheit gewesen. Als einziger Strohhalm bleibt uns dieser Impfstoff übrig, um zu verstehen, was geschehen ist. [Die Familie] hat viele offene Fragen zu diesem Impfstoff. Das ist ganz unausweichlich.

https://www.oe24.at/coronavirus/student-24-stirbt-kurz-nach-impfung-mit-astrazeneca/470634995

https://internetz-zeitung.eu/6516-impfen-toetet

In ihrem Bericht bis zum 13. März 2021 sind 3.964 Todesfälle und 162.610 Verletzungen nach Injektionen von drei experimentellen COVID-19-Schüssen aufgeführt:

COVID-19 MRNA VACCINE MODERNA (CX-024414) , COVID-19 MRNA VACCINE PFIZER-BIONTECH (TOZINAMERAN) und COVID-19 VACCINE ASTRAZENECA (CHADOX1 NCOV-19) .

Es gibt auch Daten für einen vierten experimentellen COVID-Impfstoff, COVID-19 VACCINE JANSSEN (AD26.COV2.S ). Wir haben keine Daten aus der COVID-Aufnahme von Johnson und Johnson in diesen Bericht aufgenommen, werden dies aber in zukünftigen Berichten tun.

Ein Abonnent von Health Impact News in Europa hat die Berichte für jede der drei COVID-19-Aufnahmen, die wir hier aufnehmen, veröffentlicht. Hier sind die zusammenfassenden Daten bis zum 13. März 2021.

Gesamtreaktionen  für den experimentellen mRNA-Impfstoff Tozinameran  (Code  BNT162b2 , Comirnaty ) von BioNTech  Pfizer:  2.540 Todesfälle  und 102.100 Verletzungen bis zum 13.03.2021

Gesamtreaktionen  für den experimentellen Impfstoff AZD1222 (CHADOX1 NCOV-19)  aus  Oxford AstraZeneca :  451 Todesfälle  und 54.571 Verletzungen bis zum 13.03.2021  

COVID-19 VACCINE ASTRAZENECA (CHADOX1 NCOV-19)

  • 1.180 Erkrankungen des Blut- und Lymphsystems inkl. 11 Todesfälle
  • 2.080 Herzerkrankungen inkl. 63 Todesfälle
  • 17 Angeborene, familiäre und genetische Störungen
  • 1.237 Ohren- und Labyrinthstörungen
  • 41 Endokrine Störungen
  • 1.977 Augenerkrankungen inkl. 1 Tod
  • 17.491 Magen-Darm-Erkrankungen inkl. 15 Todesfälle
  • 42.367 Allgemeine Störungen und Bedingungen des Verabreichungsortes inkl. 198 Todesfälle
  • 32 Hepatobiliäre Störungen inkl. 1 Tod
  • 578 Störungen des Immunsystems
  • 3.340 Infektionen und Befall inkl. 46 Todesfälle
  • 853 Verletzungen, Vergiftungen und Verfahrenskomplikationen inkl. 2 Todesfälle
  • 2.384 Untersuchungen inkl. 3 Todesfälle
  • 2.676 Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen inkl. 5 Todesfälle
  • 22.858 Erkrankungen des Bewegungsapparates und des Bindegewebes inkl. 4 Todesfälle
  • 19 Neoplasmen gutartig, bösartig und nicht näher bezeichnet (inkl. Zysten und Polypen) inkl. 2 Todesfälle
  • 32.490 Störungen des Nervensystems inkl. 41 Todesfälle
  • 22 Schwangerschaft, Wochenbett und perinatale Erkrankungen
  • 11 Produktprobleme
  • 3.105 Psychiatrische Störungen inkl. 3 Todesfälle
  • 560 Nieren- und Harnwegserkrankungen inkl. 4 Todesfälle
  • 266 Fortpflanzungssystem und Bruststörungen
  • 4.293 Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und des Mediastinums inkl. 33 Todesfälle
  • 6.815 Haut- und Unterhauterkrankungen inkl. 2 Todesfälle
  • 99 Soziale Umstände inkl. 2 Todesfälle
  • 138 Chirurgische und medizinische Eingriffe inkl. 4 Todesfälle
  • 1.656 Gefäßerkrankungen inkl. 11 Todesfälle

Dies sind öffentliche Informationen, die von der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) finanziert werden, aber offensichtlich von den Unternehmensmedien zensiert werden.

Die ursprüngliche Quelle dieses Artikels ist Health Impact News

Mehr zum Thema - Dänemark setzt AstraZeneca-Impfungen weiterhin aus