Ca. 14 000 Sofort-Impftote in der EU - Über 1 Mio. unerwünschte Nebenwirkungen

Die Impffolgen-Meldestelle der EU mit besorgniserregenden Daten

Die europäische Datenbank mit Verdachtsfällen von Arzneimittelreaktionen ist  EudraVigilance,  die auch Berichte über Verletzungen und Todesfälle nach den experimentellen COVID-19-„Impfstoffen“ verfolgt.

Ca 14 000 Menschen sind in der EU sofort oder zeitnah nach der Covid 19 Impfung gestorben. Es wird davon ausgegangen, dass diese Zahlen nur die Spitze des Eisberges darstellen.  

Neueste Forschungen der Elite der globalen Virologen gehen davon aus, dass diese Impfungen zu Protein-Defekten und zu Prionkrankheiten  wie Alzheimer, Kreuzfeldt-Jakob-Krankheit und Rinderwahnsin mittel- und langfristig führen können. Sie beschreiben insbesondere RNA Gentechnik-Impfstoffe als tickende Zeitbombe, dass ein Spike Protein schafft, dass schon alleine ohne gefährliches Virus grausame Gefäß-Erkrankungen auch viel später noch lange Zeit nach der Impfung auslösen könne. 

https://internetz-zeitung.eu/6571-prionerkrankungen-koennen-zu-kreutfeldt-jakob-krankheit-und-rinderwahnsinn-fuehren

Neue Forschung: Corona-Impfung kann Rinderwahnsinn hervorrufen

Durch  RNA Covid 19 Impfungen können  Prionerkrankungen der Protein-Defekte verursachen und zu  Kreuzfeldt-Jakob Krankheit und Rinderwahnsinn führen

Das Gehirn der Menschen wird im Zweifelsfalle wie beim Rinderwahnsinn zermatscht . Wie funktioniert diese Fehlentwicklung genau.

Forscher glauben einen Erklärungsansatz gefunden zu haben.

Neben  der Erklärung, das Spike Proteine, die die RNA Impfstoffe selber schaffen, schon für sich alleine corona-ähnliche Erkrankungen auslösen können, hat ein Forscherteam weitergehende Erklärungen gefunden,  warum die Impfung  so lebensgefährlich werden kann.  

Covid-Impfstoffe könnten eine priongebundene ( Protein-Erkrankung) Hirnentartung auslösen, ähnlich wie bei einer Rinderwahnsinnskrankheit.

Neue Forschungsergebnisse, die im  Mai 2021 im International Journal of Vaccine Theory, Practice and Research veröffentlicht wurden, haben zahlreiche Wege identifiziert, über die die Messenger-RNA (mRNA) -Injektionen von Pfizer-BioNTech und Moderna schwerwiegende neurologische Erkrankungen wie Rinderwahnsinn verursachen können.

Dr. Stephanie Seneff, die im Labor für Informatik und künstliche Intelligenz am Massachusetts Institute of Technology (MIT) arbeitet, identifizierte zusammen mit ihrem Kollegen Greg Nigh von Naturopathic Oncology in Portland, Oregon, ein „Signaturmotiv“ innerhalb der Injektionen, die sie erhielten erhöht das Risiko einer Fehlentwicklung, wodurch toxische Oligomere entstehen.

Sie nennen dies das Glycin-Reißverschlussmotiv.

"Es ist durch ein Muster von zwei Glycinresten gekennzeichnet, die durch drei dazwischenliegende Aminosäuren, dargestellt als GxxxG, bezeichnet werden, erklären sie.

„Das mit MADCOW  also Rinderwahnsinn verknüpfte Rinderprion ( Proteindefekt)  hat eine spektakuläre Sequenz von zehn GxxxGs hintereinander… (und) das SARS-CoV-2-Spike-Protein ist ein Transmembranprotein und enthält fünf GxxxG-Motive in seiner Sequenz… (und damit) wird äußerst plausibel, dass es sich wie ein Prion verhalten könnte.

“ Die beiden mRNA-Impfstoffe von Pfizer-BioNTech und Moderna wurden speziell mit einer veränderten Sequenz dieser Aminosäurestränge entwickelt, wobei zwei benachbarte Aminosäuren in der Fusionsdomäne durch ein Paar Proline ersetzt wurden.

"Dies geschieht absichtlich, um das Protein zu zwingen, in seinem offenen Zustand zu bleiben, und es für es schwieriger zu machen, mit der Membran zu fusionieren", enthüllten die Wissenschaftler.

"Dies scheint uns ein gefährlicher Schritt in Richtung einer Fehlentwicklung  zu sein, die möglicherweise zu einer Prionkrankheit führt."

Erwarten Sie eine Welle von Rinderwahnsinn unter den Covid 19 Geimpften.

Falls Sie mit Prionen nicht vertraut sind, wurden sie zuerst als die Methode beschrieben, mit der die Rinderwahnsinnskrankheit aufgrund der Fehlentwicklung von Proteinen im Körper zu einer Degeneration des Gehirns führt.

Die Zentren für die Kontrolle und Prävention von Krankheiten (CDC) sagen, dass „Prionkrankheiten normalerweise schnell fortschreiten und immer tödlich verlaufen“.

Vielleicht noch  beunruhigender ist, dass Prionkrankheiten wie Rinderwahnsinn jahrelang oder sogar jahrzehntelang ruhen können, bevor sie ihren tödlichen Ausbruch haben.

Dies impliziert, dass diejenigen, die wegen des Covid 19 Virus geimpft wurden, in einem verzögerten Zeitplan tödliche Nebenwirkungen erleiden könnten.

Während Pfizer darauf besteht, dass die RNA-Fragmente in seinen Injektionen aufgrund ihres angeblich schnellen Abbaus nicht zu exprimierten Proteinen führen, stellten Seneff und Nigh fest, dass sie immer noch zum zellulären Stress beitragen können, der prionassoziierte Konformationsänderungen in den vorhandenen Spike-Proteinen fördert .

https://ijvtpr.com/index.php/IJVTPR/article/view/23

Das Papier zitiert auch die Arbeit von Dr. J. Bart Classen, der erst letzten Monat als erster ein Forschungspapier über die Möglichkeit von Injektionen mit Covid 19 Viren veröffentlichte, die eine priongebundene Hirndegeneration induzieren.

Classen wurde von den Konzernmedien kritisiert und aufgefordert, der „Wissenschaft“ von Pfizer zuzuhören, dass sein Impfstoff zu 100 Prozent sicher und wirksam sei.

Es ist erwähnenswert, dass Pfizer den größten Fall von Betrug im Gesundheitswesen in der Geschichte begangen hat, was dazu führte, dass eine massive Abfindung in Höhe von 2,3 Milliarden US-Dollar für Schäden ausgezahlt werden musste.

Dies geschah im Jahr 2009.

Nicht einmal volle 12 Jahre später vertrauen die Menschen wieder darauf, dass dieses Unternehmen sie „sicher“ und „effektiv“ gegen chinesische Keime impft, ohne zu wissen, dass das, was in diesen Fläschchen enthalten ist, sie töten könnte und wahrscheinlich auch viele Menschen  töten wird.

"Ich frage mich, ob die Rinderwahnsinnskrankheit wirklich das Ergebnis von mRNA-Tests an Kühen war", spekulierte ein Kommentator über den wahren Ursprung der Rinderwahnsinnskrankheit.

„Diese Impfung ist ein Killer.

Wenn es nicht tödlich ist, werden Sie womöglich  zu einem ewigen Patienten mit Nebenwirkungen, die Sie für den Rest Ihres Lebens plagen werden.

Einfach nur böse. " Weitere verwandte Nachrichten über die tödlichen Auswirkungen einer Wuhan-Grippeimpfung finden Sie auf ChemicalViolence.com.

Die Langzeiteffekte der Impfung gegen das Wuhan-Coronavirus (Covid-19) sind größtenteils unbekannt. Wir wissen jedoch, dass Alzheimer und andere neurologische degenerative Erkrankungen bereits als gesundheitliche Folgen identifiziert werden.

Eine neue Studie berichtet, dass seit einiger Zeit vermutet wird, dass Impfungen  Demenz verursachen könnten, basierend auf vorläufigen Beweisen. Die Öffentlichkeit wird jedoch nicht über dieses Risiko informiert, wenn sie sich für die Injektion anstellt.

Das Risiko, eine auf Prionen basierende Krankheit zu entwickeln, ist laut dem Papier möglicherweise höher als viele Menschen glauben. Es könnte eine Weile dauern, bis sich eine solche Krankheit manifestiert, aber die Injektionen bringen den Ball ins Rollen, indem sie das Gehirn auf eine degenerative Entschlüsselung vorbereiten.

"Die aktuellen RNA-basierten SARSCoV-2-Impfstoffe wurden in den USA mithilfe einer Notfallbestellung ohne umfangreiche Langzeitsicherheitstests zugelassen", erklärt er. "In diesem Artikel wurde der Pfizer COVID-19-Impfstoff auf das Potenzial untersucht, bei Impfstoffempfängern eine auf Prionen basierende Krankheit auszulösen."

Messenger-RNA (mRNA) -Injektionen sind besonders riskant, da sie dauerhaft in das menschliche Genom übergehen. Dies bedeutet, dass eine degenerative Gehirnerkrankung jederzeit auftreten kann, wenn die Bedingungen dafür reif sind.

"Die RNA-Sequenz des Impfstoffs sowie die Spike-Protein-Zielinteraktion wurden auf das Potenzial analysiert, intrazelluläre RNA-Bindungsproteine ​​TAR-DNA-Bindungsprotein (TDP-43) und Fused in Sarcoma (FUS) in ihre pathologischen Prionkonformationen umzuwandeln", so erläutert der Bericht weiter.

TDP-43 ist ein Protein, von dem bekannt ist, dass es Demenz verursacht, während das FUS-Protein bekanntermaßen ALS (Lou Gehrig-Krankheit) und Hereditary Essential Tremors verursacht, wie die Wissenschaft gezeigt hat.

Die mRNA-Technologie wurde entwickelt, um demenzverursachende Proteine ​​in die DNA der Empfänger einzubetten.

Für die Studie durchgeführte Experimente ergaben, dass sich diese beiden schädlichen Proteine ​​tatsächlich in die DNA eines Empfängers nach der Injektion einbetten.

Dies scheint das zu sein, wofür mRNA-Impfstoffe entwickelt wurde (meinen Kritiker) , da sie spezielle genetische Sequenzen enthalten, die TDP-43 und FUS dazu veranlassen, sich in ihre pathologischen Prionbestätigungen zu entwickeln.

Denken Sie daran, dass die Rinderwahnsinnskrankheit eine weitere auf Prionen basierende Krankheit ist, von der Studien zeigen, dass sie durch die Injektion eines mRNA-Wuhan-Coronavirus-Impfstoffs (Covid-19) verursacht werden kann.

"Der beigefügte Befund sowie zusätzliche potenzielle Risiken lassen den Autor glauben, dass die behördliche Zulassung der RNA-basierten Impfstoffe für SARS-CoV-2 verfrüht war und dass der Impfstoff viel mehr Schaden als Nutzen verursachen kann", schließt die Studie.

"Der Impfstoff könnte eine Biowaffe sein und sogar gefährlicher als die ursprüngliche Infektion.

" Dies ist eine großzügige Einschätzung, da mRNA-Injektionen jetzt mehr Menschen schädigen und töten, als das chinesische Virus selbst jemals alleine hätte haben können.

Diese Injektionen sind so gesehen ( bei absichtlicher Mutwilligkeit faktisch) eindeutig eine Deep-State-Biowaffe, die den Planeten entvölkern soll, und die Beweise dafür werden sich mit der Zeit manifestieren.

Als unabhängige Medien versuchten, Kontakt mit den Zentren für die Kontrolle und Prävention von Krankheiten (CDC) aufzunehmen, um herauszufinden, warum immer noch mRNA-Injektionen verabreicht werden, wurde keine Antwort gegeben.

"Warum nehme ich einen Impfstoff gegen etwas mit einer Überlebensrate von 99 Prozent?" fragte ein Kommentator bei National File.

"Warum nimmst du einen Impfstoff?" fragte ein anderer.

"Alle Krankheiten sind mit genügend Vitamin C und D überlebensfähig." Andere wiesen darauf hin, dass Zink, Magnesium, Vitamin K2 und Spuren von Bor ebenfalls hilfreich sind, um Krankheiten abzuwehren, indem sie die Immunität auf natürliche Weise stärken. Man kann auch andere Medikamente weiterentwickeln und viele wirksame Medikamente gibt es auch schon. .  Niemand braucht einen Impfstoff, wenn er diese Protokolle befolgt.

Lebensgefahr durch mRNA Impfstoffe erzeugende Spike Proteine

Wissenschaftler entdecken dass die Spike Proteine auch ohne scharfes Covid 19 Virus mit Placebo krank machen können

Die Kritik richtet sich insbesondere gegen experimentelle gentechniche Impfstoffe, die lediglich eine Notfallzulassung haben. 

Moderna und Biontech/Pfizer haben sich bei der Entwicklung ihrer Impfstoffe eines neuen Verfahrens bedient, der sogenannten Boten-RNA-Technologie (Messenger RNA, kurz mRNA). Bei beiden Impfstoffen spricht man daher von mRNA-Impfstoffen. Bei diesen wird nicht klassisch ein Antigen (also der Krankheitserreger selbst oder Teile von ihm) verimpft, sondern die Bauanleitung für das Corona-spezifische Spike-Protein. Dieses nutzt das Coronavirus, um an Körperzellen anzudocken und in diese einzudringen. Antikörper sind in der Lage, das Virus anhand des Spike-Proteins zu erkennen und es als Ziel für Immunzellen zu markieren, wie das Helmholtz-Institut informiert. Eine Corona-Impfung* hat zur Folge, dass der Körper zur Antikörper-Produktion angeregt wird. Bei mRNA-Impfungen wird das durch das Spritzen synthetischer Gene erreicht, die die Bauanleitung für das Spike-Protein enthalten. Infolge produziert der Körper diese Spike-Proteine, was zur Folge hat, dass das Immunsystem aktiviert wird und Antikörper gegen das Protein bildet.

Astrazeneca dagegen nutzt nicht das mRNA-, sondern ein etabliertes Verfahren. Der Impfstoff des britisch-schwedischen Unternehmens mit der Bezeichnung AZD1222 ist ein Vektorimpfstoff. Er soll Erbmaterial des Coronavirus in menschliche Zellen einschleusen und so die Immunabwehr ankurbeln. Das Ziel ist dabei dasselbe, wie bei mRNA-Impfstoffen: Das Immunsystem soll Antikörper gegen Coronaviren bilden, so eine Infektion mit dem Erreger schneller bekämpfen können und das Risiko von schweren Krankheitsverläufen reduzieren.

Doch die Erzeugung der Spike Proteine sind die potenziell tödliche  Falle der Gentechnik-Impfung, dessen Chefvirologe des US Pharmakonzerns " Moderna" sogar schon 2017 sagte, dass mit dieser Impfung die Software des Lebens bzw. das Betriebssystem des Menschen umgeschrieben und manipuliert werden könne und solle. Jetzt schlägt die neue Corona-Studie wie eine Bombe ein. 

Bereits Spike-Proteine können zu erheblichen gesundheitlichen Schäden führen – Risiko durch Impfstoffe - denn manche anerkannte Impfstoffe haben sie auch oder stellen sie absichtlich her. 

Wissenschaftler haben nun erstmals dokumentiert, dass das Spike-Protein des SARS-CoV-2-Virus bei COVID-19-Erkrankungen eine größere Rolle spielt, als bisher angenommen. Mit Pseudoviren wiesen sie nach, dass die "Spikes" bereits für sich alleine schon brandgefährlich sein können.

Auch einige Corona-Impfstoffe verwenden solche Spikes und stellen sie her oder bilden sie wie RNA Impfstoffe  und stellen auch deshalb womöglich eine  lebensgefährliche Gefahr dar. 

Schon seit einiger Zeit ist bekannt, dass das Spike-Protein des SARS-CoV-2-Erregers eine entscheidende Rolle bei COVID-19-Erkrankungen spielt, da die Spikes in der Hülle des Virus diesem dem Eintritt in die Körperzellen ermöglichen.

Ein Forscherteam um Uri Manor vom Salk Institute for Biological Studies hat nun untersucht, wie SARS-CoV-2 das Gefäßsystem auf zellulärer Ebene schädigt und zum ersten Mal dokumentiert, wie das Spike-Protein zur Schädigung der Zellen in den Gefäßwänden, den sogenannten vaskulären Endothelzellen, beitragen.

Und das Salk Institute gehört zu den renommiertesten Forschungseinrichtungen der  USA. Sein Gründer hat die Polio-Impfung gegen Kinderlähmung erfunden und in den 60 er Jahren das Institut gegründet. Trotzdem schweigen unsere Fake News Leitmedien.    

Die Studie, die in Circular Research veröffentlicht wurde, belegt außerdem, dass es sich bei COVID-19 nach Ansicht der Forscher in erster Linie um eine Gefäßerkrankung handelt – und dass das Spike-Protein schon für sich selbst betrachtet verhängnisvoll sein könnte. Uri Manor, einer der Autoren der Studie, erklärte in einer Mitteilung:

"Viele Leute halten es für eine Atemwegserkrankung, aber es ist wirklich eine Gefäßerkrankung."

Manor zufolge könnte dies auch erklären, warum einige COVID-Patienten Schlaganfälle  oder andere gesundheitliche Probleme erleiden. All diese Effekte haben die Gemeinsamkeit, dass es sich um vaskuläre Erkrankungen handle.

In ihrer Arbeit nutzten die Forscher ein "Pseudovirus", das von der für den SARS-CoV-2-Erreger typischen "Krone" aus Spike-Proteinen umgeben war, aber kein tatsächliches, vermehrungsfähiges Virus enthielt. Bereits im Tiermodell wurden Schäden in der Lunge und den Arterien festgestellt. Somit konnten die Forscher zeigen, dass bereits das Spike-Protein alleine ausreicht, um die Krankheit auszulösen.

Im Labor wiederholten die Forscher den Prozess, indem sie gesunde Endothelzellen, die die Arterien auskleiden, dem Spike-Protein aussetzen. Auch in diesen Versuchen konnten sie zeigen, dass das Spike-Protein die Zellen schädigt, indem sie an den ACE-2-Rezeptor heften. Dadurch, dass das Spike-Protein den Rezeptor blockiert, wird die molekulare Signalübertragung an die Mitochondrien, die "Minikraftwerke" des Körpers, die die nötige Energie für die Zellen bereitstellen, gestört. Dadurch werden die Mitochondrien beschädigt und fragmentiert, bis die Zelle  krebsartig entartet oder im Extremfall stirbt.

Bereits in vorherigen Studien ließ sich ein ähnlicher Effekt nachweisen, wenn Zellen dem SARS-CoV-2-Erreger ausgesetzt waren. Dies ist jedoch das erste Mal, dass die Forscher zeigen konnten, dass die Zellen bereits geschädigt werden, wenn sie nur dem Spike-Protein ausgesetzt werden. Wie Manor erklärte, hat das Virus "immer noch eine große schädliche Wirkung auf die Gefäßzellen", selbst, wenn es nicht replikationsfähig ist. Der Grund dafür liegt darin, dass die Rezeptor-Bindungs-Domäne (RBD) des Spike-Proteins von SARS-CoV-2 sich an den ACE-2-Rezeptor, oder genauer, an S-Protein-Rezeptor in den menschlichen Zellen heften.

Im Interview mit russischen Medien teilte Eckhard Nagel, Professor für Medizinmanagement und Gesundheitswesen an der Universität Bayreuth, mit, dass die Untersuchungen von Manor erstmals den Mechanismus, wie SARS-CoV-2 die Gefäße schädigt, dokumentiert.

Damit bestätigt die Studie nun eine Reihe vorheriger Untersuchungen. In den sozialen Medien erregte die Studie auch einiges Interesse, da Teile der Spike-Proteine auch in den bisher eingesetzten Corona-Impfstoffen vorhanden sind beziehungsweise durch diese gebildet werden.

Professor Nagel bestätigte, dass die Impfstoffe eine vergleichbare Reaktion wie eine COVID-19-Infektion im Körper auslösen sollen, da mit Teilen des Virus oder Anteilen der genetischen Information gearbeitet wird.

Bei den klassischen Totimpfstoffen wird beispielsweise ein abgetötetes Virus verwendet, dass eine Immunantwort im Körper auslösen kann. Bei Vektorimpfstoffen verwendet man nicht das komplette Virus, sondern nur eine Struktur davon, das Spike-Protein. Bei mRNa-Impfstoffen wird ein Teil der genetischen Erbinformation des Virus genutzt, die eine Immunantwort durch induzierte Spike-Proteine auslösen soll.

Laut Professor Nagel scheint es jedoch so zu sein, dass unter bestimmten Bedingungen das Risiko von Nebenwirkungen direkt massiv auf das Spike-Protein zurückzuführen ist und die Immunantwort nicht nur moderat ist. Hier sehen Experten auch den Grund für die vielen Imnnunreaktionen und Autoimmunreaktionen wie anaphylaktische Schocks oder Gesichtslähmungen. 

Die Komplikationen nach Impfungen treten vor allem bei jüngeren Frauen, die bekanntlich eine andere Hormonzusammensetzung haben, auf, oder bei Menschen, die bereits vorher unter Störungen im Bereich ihrer Plättchenfunktion, die zur Wundheilung notwendig ist, litten.

"Im Zusammenhang mit der neuen Untersuchung ergeben sich darauf keine besonderen neuen Rückschlüsse, außer, dass die Nebenwirkungen der Impfung vergleichbar sind und vergleichbar sein können, zum Beispiel eben auch Gefäßentzündungen, zum Beispiel Thrombosen, auslösen können. Das aber, wie gesagt, ist etwas, was wir schon aus der Beobachtung von an SARS-CoV-2-Erkrankten kennen und was man nach einer Impfung, wenn es Komplikationen gibt, auch sieht."

Dem Mediziner zufolge könnten die neuen Erkenntnisse der Studie jedoch bei der Entwicklung von Medikamenten gegen COVID-19 hilfreich und unterstützend sein.

Mehr zum Thema - Immer mehr COVID-19-Fälle trotz vollständiger Corona-Impfung

Hier ist, was  EudraVigilance  über ihre Datenbank jetzt aktuell zusammenfassend sagt:

Diese Website wurde von der Europäischen Arzneimittel - Agentur  im Jahr 2012  gestartet um den Zugang der Öffentlichkeit zu Berichte über vermutete Nebenwirkungen zu bieten  (auch als vermutete Arzneimittelnebenwirkungen bekannt).

 Diese Berichte werden  von den nationalen Arzneimittelzulassungsbehörden und von pharmazeutischen Unternehmen, die über Genehmigungen für das Inverkehrbringen (Lizenzen) für die Arzneimittel verfügen, elektronisch an EudraVigilance übermittelt  .

EudraVigilance ist ein System zum Sammeln von Berichten über vermutete Nebenwirkungen. 

Diese Berichte werden verwendet, um den Nutzen und die Risiken von Arzneimitteln während ihrer Entwicklung zu bewerten und ihre Sicherheit nach ihrer Zulassung im Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) zu überwachen.

EudraVigilance ist seit Dezember 2001 im Einsatz.

Diese Website wurde eingerichtet, um der  EudraVigilance Access Policy zu entsprechen , die entwickelt wurde, um die öffentliche Gesundheit durch die Unterstützung der Überwachung der Arzneimittelsicherheit zu verbessern und die Transparenz für Interessengruppen, einschließlich der Öffentlichkeit, zu erhöhen.

Der  Verwaltungsrat der Europäischen Arzneimittel-Agentur  hat die Zugangsrichtlinie für EudraVigilance erstmals im Dezember 2010 genehmigt.  

Eine Überarbeitung wurde vom Verwaltungsrat im Dezember 2015 auf der Grundlage der Pharmakovigilanz-Gesetzgebung von 2010 verabschiedet.

Die Richtlinie zielt darauf ab, Interessengruppen wie den nationalen Arzneimittelzulassungsbehörden im EWR, der Europäischen Kommission, Angehörigen der Gesundheitsberufe, Patienten und Verbrauchern sowie der pharmazeutischen Industrie und Forschungsorganisationen Zugang zu Berichten über vermutete Nebenwirkungen zu verschaffen.

Transparenz ist ein zentrales Leitprinzip der Agentur und von zentraler Bedeutung für den Aufbau von Vertrauen in den Regulierungsprozess. Durch die Erhöhung der Transparenz ist die Agentur besser in der Lage, dem wachsenden Bedarf der Interessenträger, einschließlich der Öffentlichkeit, an Zugang zu Informationen gerecht zu werden. ( Quelle .)

Ihr Bericht bis zum 5. Juni 2021 listet 13.867 Todesfälle und 1.354.336 Verletzungen  nach Injektionen von vier experimentellen COVID-19-Spritzen auf:

Von der Gesamtzahl der erfassten Verletzungen gibt es 683.688 schwere  Verletzungen, was über 50% entspricht.

„ Ernsthaftigkeit  gibt Auskunft über die vermutete Nebenwirkung; es kann als „schwer“ eingestuft werden, wenn es sich um ein medizinisches Ereignis handelt, das zum  Tod führt , lebensbedrohlich ist, einen stationären Krankenhausaufenthalt erfordert, zu einem anderen medizinisch wichtigen Zustand oder einer Verlängerung eines bestehenden Krankenhausaufenthalts führt, zu einer anhaltenden oder erheblichen Behinderung oder Arbeitsunfähigkeit führt , oder ist eine angeborene Anomalie/Geburtsfehler.“

Ein   Abonnent von Health Impact News in Europa hat die Berichte für jede der vier COVID-19-Aufnahmen veröffentlicht, die wir hier aufnehmen. 

Dieser Abonnent hat sich freiwillig dazu gemeldet, und es ist eine Menge Arbeit, jede Reaktion mit Verletzungen und Todesfällen aufzulisten, da es im EudraVigilance-  System, wie wir fanden, keinen Platz  gibt, der alle Ergebnisse tabelliert.

Seit wir dies veröffentlichen, haben auch andere Akteure aus Europa die Zahlen berechnet und die Summen bestätigt.[1]

Hier sind die zusammenfassenden Daten bis zum 5. Juni 2021.

Insgesamt Reaktionen  für den experimentellen mRNA - Impfstoff  Tozinameran  (Code  BNT162b2 , Comirnaty ) von BioNTech  Pfizer:  6732 Tod  und 502.162 Verletzungen 2021.05.06

  • 14.819 Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems inkl. 74 Todesfälle
  • 11.018 Herzerkrankungen inkl. 843 Todesfälle
  • 90 Angeborene, familiäre und genetische Erkrankungen inkl. 5 Todesfälle
  • 6.146 Ohr- und Labyrintherkrankungen inkl. 3 Todesfälle
  • 216 Endokrine Erkrankungen
  • 7.119 Augenerkrankungen inkl. 17 Todesfälle
  • 45.616 Magen-Darm-Erkrankungen inkl. 332 Todesfälle
  • 140.516 Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort einschl. 2.079 Todesfälle
  • 387 Leber- und Gallenerkrankungen inkl. 28 Todesfälle
  • 5.436 Erkrankungen des Immunsystems inkl. 32 Todesfälle
  • 15.632 Infektionen und parasitäre Erkrankungen inkl. 711 Todesfälle
  • 5.552 Verletzungen, Vergiftungen und durch Eingriffe bedingte Komplikationen inkl. 94 Todesfälle
  • 11.782 Untersuchungen inkl. gesetzl . 260 Todesfälle
  • 3.730 Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen inkl. 129 Todesfälle
  • 71.816 Muskel-Skelett- und Bindegewebserkrankungen inkl. 84 Todesfälle
  • 295 Gutartige, bösartige und unspezifische Neubildungen (inkl. Zysten und Polypen) inkl. 21 Todesfälle
  • 90.427 Erkrankungen des Nervensystems inkl. 692 Todesfälle
  • 330 Schwangerschaft, Wochenbett und Perinatalerkrankungen inkl. 11 Todesfälle
  • 100 Produktprobleme
  • 8.902 Psychiatrische Erkrankungen inkl. 99 Todesfälle
  • 1.547 Erkrankungen der Nieren und Harnwege inkl. 103 Todesfälle
  • 2.052 Erkrankungen des Fortpflanzungssystems und der Brust inkl. 3 Todesfälle
  • 21.055 Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums inkl. 777 Tote
  • 23.678 Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes einschl. 60 Todesfälle
  • 750 Soziale Umstände inkl. 9 Todesfälle
  • 222 Chirurgische und medizinische Verfahren inkl. 15 Todesfälle
  • 12.929 Gefäßerkrankungen inkl. 251 Todesfälle

Insgesamt Reaktionen  für die experimentellen mRNA - Vakzin mRNA-1273 CX-024414) von  Moderna: 3821 Tod  und 101.767 Verletzungen zu 2021.05.06

  • 1.826 Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems inkl. 27 Todesfälle
  • 2.822 Herzerkrankungen inkl. 409 Todesfälle
  • 31 Angeborene, familiäre und genetische Erkrankungen inkl. 2 Todesfälle
  • 1.171 Ohr- und Labyrintherkrankungen
  • 64 Endokrine Erkrankungen inkl. 1 Todesfall
  • 1.575 Augenerkrankungen inkl. 5 Todesfälle
  • 8.770 Magen-Darm-Erkrankungen inkl. 124 Todesfälle
  • 28.047 Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort einschl. 1.646 Todesfälle
  • 180 Leber- und Gallenerkrankungen inkl. 10 Todesfälle
  • 936 Erkrankungen des Immunsystems inkl. 5 Todesfälle
  • 3.333 Infektionen und parasitäre Erkrankungen inkl. 219 Todesfälle
  • 2.013 Verletzungen, Vergiftungen und durch Eingriffe bedingte Komplikationen inkl. 71 Todesfälle
  • 2.292 Untersuchungen inkl. gesetzl. 85 Todesfälle
  • 1.137 Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen inkl. 77 Todesfälle
  • 12.483 Muskel-Skelett- und Bindegewebserkrankungen inkl. 69 Todesfälle
  • 113 Gutartige, bösartige und unspezifische Neubildungen (inkl. Zysten und Polypen) inkl. 14 Todesfälle
  • 17.861 Erkrankungen des Nervensystems inkl. 382 Todesfälle
  • 171 Schwangerschaft, Wochenbett und perinatale Erkrankungen inkl. 1 Todesfall
  • 18 Produktprobleme
  • 2.071 Psychiatrische Erkrankungen inkl. 61 Todesfälle
  • 670 Nieren- und Harnwegserkrankungen inkl. 46 Todesfälle
  • 352 Erkrankungen des Fortpflanzungssystems und der Brust inkl. 1 Todesfall
  • 4.831 Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums inkl. 365 Todesfälle
  • 5.412 Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes inkl. 25 Todesfälle
  • 427 Soziale Verhältnisse einschl. 12 Todesfälle
  • 311 Chirurgische und medizinische Verfahren inkl. 33 Todesfälle
  • 2.850 Gefäßerkrankungen inkl. 131 Todesfälle

Insgesamt Reaktionen  für den experimentellen Impfstoff AZD1222 / VAXZEVRIA (CHADOX1 Ncov-19)  aus  Oxford Zeneca :  2.848 Tod  und 724.457 Verletzungen zu 2021.05.06 

  • 8.125 Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems inkl. 117 Todesfälle
  • 10.935 Herzerkrankungen inkl. 351 Todesfälle
  • 97 Angeborene, familiäre und genetische Erkrankungen inkl. 2 Todesfälle
  • 7.746 Ohr- und Labyrintherkrankungen
  • 263 Endokrine Erkrankungen inkl. 2 Todesfälle
  • 11.998 Augenerkrankungen inkl. 10 Todesfälle
  • 75.897 Magen-Darm-Erkrankungen inkl. 129 Todesfälle
  • 195.671 Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort einschl. 769 Todesfälle
  • 450 Leber- und Gallenerkrankungen inkl. 24 Todesfälle
  • 2.765 Erkrankungen des Immunsystems inkl. 11 Todesfälle
  • 15.657 Infektionen und parasitäre Erkrankungen inkl. 188 Todesfälle
  • 6.783 Verletzungen, Vergiftungen und durch Eingriffe bedingte Komplikationen inkl. 57 Todesfälle
  • 15.030 Untersuchungen inkl. gesetzl. 62 Todesfälle
  • 9.083 Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen inkl. 42 Todesfälle
  • 113.983 Muskel-Skelett- und Bindegewebserkrankungen inkl. 30 Todesfälle
  • 275 Gutartige, bösartige und unspezifische Neubildungen (inkl. Zysten und Polypen) inkl. 8 Todesfälle
  • 155.571 Erkrankungen des Nervensystems inkl. 438 Todesfälle
  • 190 Schwangerschaft, Wochenbett und perinatale Erkrankungen inkl. 3 Todesfälle
  • 88 Produktprobleme
  • 13.563 Psychiatrische Erkrankungen inkl. 25 Todesfälle
  • 2.518 Erkrankungen der Nieren und Harnwege inkl. 23 Todesfälle
  • 4.578 Erkrankungen des Fortpflanzungssystems und der Brust
  • 23.942 Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums inkl. 322 Todesfälle
  • 33.090 Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes inkl. 18 Todesfälle
  • 678 Soziale Verhältnisse einschl. 4 Todesfälle
  • 571 Chirurgische und medizinische Eingriffe inkl. 16 Todesfälle
  • 14.910 Gefäßerkrankungen inkl. 197 Todesfälle

Gesamtreaktionen  auf den experimentellen COVID-19-Impfstoff JANSSEN (AD26.COV2.S) von  Johnson & Johnson :  466 Todesfälle  und 25.950 Verletzungen bis 06.05.2021

  • 240 Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems inkl. 13 Todesfälle
  • 392 Herzerkrankungen inkl. 48 Todesfälle
  • 12 Angeborene, familiäre und genetische Störungen
  • 125 Ohr- und Labyrintherkrankungen
  • 6 Endokrine Erkrankungen inkl. 1 Todesfall
  • 305 Augenerkrankungen inkl. 3 Todesfälle
  • 2.389 Magen-Darm-Erkrankungen inkl. 18 Todesfälle
  • 6.643 Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort einschl. 120 Todesfälle
  • 44 Leber- und Gallenerkrankungen inkl. Leberfunktionsstörungen 3 Todesfälle
  • 66 Erkrankungen des Immunsystems
  • 322 Infektionen und parasitäre Erkrankungen inkl. 11 Todesfälle
  • 267 Verletzungen, Vergiftungen und durch Eingriffe bedingte Komplikationen inkl. 7 Todesfälle
  • 1.683 Untersuchungen inkl. gesetzl. 32 Todesfälle
  • 140 Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen inkl. 10 Todesfälle
  • 4.429 Muskel-Skelett- und Bindegewebserkrankungen inkl. 14 Todesfälle
  • 14 Gutartige, bösartige und unspezifische Neubildungen (einschl. Zysten und Polypen)
  • 5.457 Erkrankungen des Nervensystems inkl. 57 Todesfälle
  • 9 Schwangerschaft, Wochenbett und perinatale Erkrankungen inkl. 1 Todesfall
  • 8 Produktprobleme
  • 275 Psychiatrische Erkrankungen inkl. 3 Todesfälle
  • 102 Nieren- und Harnwegserkrankungen inkl. 7 Todesfälle
  • 85 Erkrankungen des Fortpflanzungssystems und der Brust
  • 907 Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums inkl. 37 Todesfälle
  • 556 Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes einschl. 1 Todesfall
  • 62 Soziale Umstände inkl. 3 Todesfälle
  • 293 Chirurgische und medizinische Eingriffe inkl. 23 Todesfälle
  • 1.119 Gefäßerkrankungen inkl. 54 Todesfälle

Anmerkungen

[1] Bei diesen Gesamtzahlen handelt es sich um Schätzungen auf der Grundlage von Berichten, die an EudraVigilance übermittelt wurden. Die Gesamtsummen können basierend auf dem Prozentsatz der berichteten Nebenwirkungen viel höher sein. Einige dieser Meldungen können auch an die Datenbanken der einzelnen Länder für Nebenwirkungen gemeldet werden, wie beispielsweise die US-amerikanische VAERS-Datenbank und das britische Yellow Card-System. Die Todesfälle sind nach Symptomen gruppiert, und einige Todesfälle können auf mehrere Symptome zurückzuführen sein.

 

Fauci - Skandal Neue Beweise belegen USA beteiligte Labor-Theorie des Corona-Virus

Enthüllung: Tausende Fauci E Mails mussten publiziert werden 

Die IZ berichtete von Anfang an über die Beteiligung von US Behörden an Gain-of-Function Forschungen im chinesischen Wuhan.

Auch Professor Montagnier hatte als Entdecker des HIV Virus bestätigt, dass dieses Corona Virus im Labor bearbeitet und scharf gemacht worden war. Er entdeckte eine HIV Sequenz, die in der Natur nicht vorkommt und die auch kein Ergebnis einer Mutation des Virus sein kann.  

Neue E Mails des Chef-Ober-Virologen von Trump namens Fauci bringen  jetzt offiziell weitere Details ans Licht.

Finanzierung gefährlicher Forschungen in Wuhan

Die amerikanische Gesundheitsbehörde (National Institute of Health, NIH) ließ der Organisation EcoHealth Alliance einen Zuschuss von 600.000 Dollar zukommen.

 Die Organisation wird vom britischen Arzt Dr. Peter Daszak geleitet, der eng mit dem Labor in Wuhan (Wuhan Institute of Virology) zusammengearbeitet hat.

Das ist allerdings nur die Spitze des „Eisbergs“, denn die E-Mails zeigen auch, dass das US-Kriegsministerium EcoHealth 39 Millionen Dollar zukommen ließ, wobei ein Teil des Geldes an das Wuhan-Labor geflossen ist.

Es geht also auch um Militärforschung und um Biowaffen-Programme, die die USA seit den 50 er  Jahren betreiben. Das belegen mittlerweile freigegebene Militär-Videos z. B. der Navy der USA. 

Einem Bericht der Epoch Times zu Folge belaufen sich die Gesamtförderungen von US-Behörden, die an EcoHealth vergeben wurden auf insgesamt 60 Millionen US-Dollar.

Vor allem die Zusammenarbeit von EcoHealth mit der „Fledermaus-Lady“, der Virologin Shi Zheng-Li, rückt dabei in den Fokus des Interesses. Sie forschte an Corona-Viren in Fledermäusen und leitete die „Gain-of-function-Forschung“, die sich damit beschäftigt Viren ansteckender oder tödlicher zu machen. Genau diese Forschungen könnten der Ursprung des Corona-Virus sein.

Über all das wusste Dr. Fauci, der seit 1984 das Nationale Institut für Allergien und Infektionskrankheiten (NIAID) leitet, bescheid, wie die E-Mails beweisen.

Bewusste Täuschung der Öffentlichkeit

Tucker Carlson meinte zu den E-Mails, dass die Beamten in Washington versuchten zu vertuschen, dass amerikanisches Steuergeld für die Experimente in Wuhan verwendet wurde, die „am Ende wahrscheinlich COVID-19 hervorgebracht haben“. In einem Brief, der in der medizinischen Fachzeitschrift The Lancet veröffentlicht wurde (Wochenblick berichtete), bezeichnete eine Gruppe von Wissenschaftlern rund um Peter Daszak, darunter auch Dr. Christian Drosten, die Theorie des Laborlecks als „absurd und kategorisch unwahr, und doch schrieben sie sich zur gleichen Zeit E-Mails, in denen sie zugaben, dass das Virus von Menschenhand in einem Labor entwickelt worden war. „Währenddessen arbeitete Tony Fauci an der Zensur“, erklärte Carlson. So schrieb bereits im Jänner 2020 der Virologe Kristian Anderson laut Neewsweek an Fauci: „Alle finden das Genom widersprüchlich zu den Erwartungen der Evolutionstheorie.“    

Daszak war Teil der WHO-Untersuchungskommission

Dr. Peter Daszak arbeitete nicht nur mit dem Labor in Wuhan eng zusammen, sondern gab sogar selbst zu, an sogenannten „Gain-of-function“-Forschungen beteiligt gewesen zu sein. Der Umstand, dass Daszak auch im Untersuchungs-Team der WHO war, dass den Ausbruch des Corona-Virus in Wuhan untersuchen sollte, scheint daher ebenso untersuchungswürdig, da hier zumindest ein Interessenkonflikt zu bestehen scheint.

Mails mit Zuckerberg

Weiter zeigen die E-Mails, dass Fauci Kontakt zu Facebook-CEO Mark Zuckerberg hatte, was wohl großen Einfluss auf den Zensurwahn der Social Media-Plattform gehabt haben dürfte. „Wir müssen so viele Menschen wie möglich erreichen und sie davon überzeugen, die Maßnahmen zur Schadensbegrenzung ernst zu nehmen, sonst wird es noch viel, viel schlimmer werden“, schrieb Fauci an Zuckerberg.

Gleichzeitig versuchte Fauci, die Menschen von Medikamenten gegen Corona abzubringen  - um die  globale Impfkampagne durchzuboxen. 

Bestand auf Schulschließungen

Auch bestand er auf den Schließungen der Schulen, wie Tucker Carlson in seiner Sendung auf Fox News ausführte:„obwohl, wie er in einer E-Mail im Februar schrieb, ‚Kinder eine sehr geringe Infektionsrate haben.‘  Er wusste das, aber er drängte darauf, die Schulen trotzdem zu schließen.“

Faucis Abraten von Corona-Prophylaxe

Auch seine ablehnende Haltung gegenüber Hydroxychloroquin und Ivermectin als Behandlungsmöglichkeiten gegen Covid-19 war offensichtlich nicht auf wissenschaftliche Daten begründet, wie The GatewayPundit berichtet: „Dr. Fauci sagte gegenüber CNN Hydroxychloroquin sei tatsächlich gefährlich, wenn es als Prophylaxe gegen das Coronavirus verwendet wird.“

Über 3.200 Seiten an E-Mails des Immunologen und Chefberaters des US-Präsidenten, Dr. Anthony Fauci,mussten aufgrund des amerikanischen Informationsfreiheits-Gesetzes (FOIA) an Buzzfeed News und Washington Post übergeben werden, die diese veröffentlichten. Diese Mails zeigen, dass bereits im Januar 2020 erste Verdachtsmomente über Manipulationen am Virusgenom auftauchten.

Auch über die Sinnlosigkeit von Masken und Schulschließungen wusste man Bescheid, täuschte aber die Öffentlichkeit. Brisant ist aber vor allem, dass US-Behörden das Labor in Wuhan mitfinanzierten, das womöglich der Ursprung der Pandemie ist.

  • Fauci forderte Maskenpflicht und Schulschließungen, obwohl er wusste, dass diese Maßnahmen nichts wesentliches zur Viruseindämmung beitragen würden.
  • Er stellte die Behandlung mit Hydroxychloroquin öffentlich als gefährlich dar.
  • Die Öffentlichkeit wurde über den möglichen Virusursprung getäuscht.
  • US-Behörden förderten EcoHealth, eine Organisation, die eng mit dem Wuhan-Labor zusammenarbeitete.
  • Der Chef dieser Organisation, Dr. Daszak, war persönlich an „Gain-of-Function“-Forschungen beteiligt.
  • Daszak war auch Teil der Untersuchungskommission der WHO in Wuhan

Fauci hat systematisch gelogen

Fauci erklärte zu Beginn der Pandemie, dass Gesichtsmasken gegen die Virusausbreitung nicht helfen würden, um kurze Zeit später die Bevölkerung zum Maskentragen aufzufordern.

Die E-Mails zeigen, dass dieser Meinungsumschwung nur für die Öffentlichkeit gedacht war und Fauci weiterhin der Überzeugung war, dass Masken nicht helfen würden. „Die typische Maske, die man in der Drogerie kauft, ist nicht wirklich effektiv, um das Virus fernzuhalten, das klein genug ist, um das Material zu durchdringen,“ schrieb Fauci in einer der Mails.

Hingergrund - Aus dem IZ Archiv

China bezichtigt offen die USA den Corona-Virus erzeugt und geschaffen zu haben

China verlangt von USA Infos zu Corona Patient  Zero Nr. 0

Folge 2

Der Sprecher des chinesischen Außenministeriums Lijian Zhao hat die US-Behörden aufgefordert, Informationen über die Herkunft des Corona-Virus preiszugeben.
 
Peking deutete sogar an, dass das US-Militär COVID-19 nach China gebracht haben könnte.

Zhao verwies auf ein Video von Dienstag, in dem der Direktor der US-Zentren für Seuchenkontrolle, Robert Redfield, offensichtlich preisgibt, es seien in den USA mehrere Corona-Todesfälle gemeldet worden, die fälschlicherweise als Grippe eingestuft worden seien.

Redfield räumte ein, dass die Ärzte zu dem Zeitpunkt keinen präzisen Test für die neue Erkrankung hatten. Er ging nicht näher darauf ein, wann diese falsch diagnostizierten Fälle zum ersten Mal auftraten. Er sagte nur, dass "einige Fälle auf diese Weise diagnostiziert wurden".

Der Sprecher des chinesischen Außenministeriums rief die US-Behörde dazu auf, Informationen über diese Fälle zu präzisieren.

Zudem deutete er auf eine Militärdelegation aus den USA hin, die im Oktober 2019 zu den Militärweltspielen nach Wuhan reiste. Nur wenig später bestätigte die Stadt den Ausbruch der Corona-Epidemie. Die Delegation war Teil einer Gruppe US-amerikanischer Athleten. Einige Athleten wurden mit Krankheitssymptomen in das Krankenhaus der Stadt eingeliefert.

Währenddessen wurde in der Sendung " Maybritt Illner" im ZDF am Katzentisch am Donnerstag  eingeräumt, dass anders als der Gast Hirschhausen glaubt, das Virus nicht unbedingt vom Viehmarkt in Wuhan stammen könne sondern auch im Labor erzeugt  und dort absichtlich oder unabsichtlich entwichen sein könnte.  Erstmals widersprach Illner dieser Aussage eines Gastes am Katzentisch nicht. Hirschhausen selber musste danach einräumen, dass man eigentlich nichts über  den Ursprung wirklich wüsste. 

Laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) wurde die COVID-19-Epidemie erstmals am 31. Dezember 2019 in der chinesischen Stadt Wuhan gemeldet. Der Ursprung der Krankheit ist bislang noch nicht festgestellt.

China will den Vorwurf bzw. die westliche Verschwörungstheorie nicht gelten lassen, wonach das Corona Virus seinen Ursprung auf dem Viehmarkt in Wuhan habe. Chinesische Wissenschaftler und Politiker  wollen nun Gleiches mit  Gleichem vergelten und ebenfalls ihre Wissenschaftssicht dagegen halten. 

"Es könnten US-Militärs gewesen sein, die die Epidemie nach Wuhan gebracht haben", twitterte Zhao am Freitag und legte seinen über 300.000 Followern zwei Artikel von der gerne kritische Positionen zur US Regierung verbreitenden Website Globalresearch ans Herz.

Der erste Artikel stellt ausführlich die Vermutung auf, dass der Ausbruch des Coronavirus mit der Teilnahme der US-Armee an den Internationalen Militärspielen (Military Games), die im Oktober in Wuhan stattfanden, im Zusammenhang steht.

Globalresearch führt darin vor, was Ende Januar USA-Kritiker Godfree Roberts auf Unz.com veröffentlichte: "300 US-Militärs trafen am 19. Oktober in Wuhan zu den militärischen Weltspielen ein. Der erste Coronavirus-Fall erschien zwei Wochen später, am 2. November. Die Inkubationszeit des Coronavirus beträgt 14 Tage."

Der zweite Artikel, den Zhao twittert, setzt noch einen drauf: Das neuartige Coronavirus habe seinen Ursprung in den USA. Dazu werden in dem Artikel mehrere Ereignisse verknüpft.

Im August letzten Jahres hat die CDC das Biowaffenlabor auf dem US-Militärstützpunkt in Fort Detrick aufgrund von Mängeln plötzlich geschlossen. Damit habe die CDC verhindern wollen, dass dem Labor experimentelle Krankheitserreger verlustig gehen.

Anscheinend zu Recht, denn das Virus soll von dort stammen.

Das Laboratorium in Fort Detrick, das mit hochgradig krankheitsverursachendem Material wie Ebola in Fredrick, Maryland, arbeitet, wurde geschlossen, nachdem die US-Zentren für Krankheitskontrolle und Verhütungen im Juli 2019 laut lokalen Medien eine Unterlassungsanordnung an die Organisation erlassen hatten.

Die Ursachen für die Schliessung des Labors war auf mehrere Ursachen zurückzuführen, darunter die Nichtbeachtung lokaler Verfahren und das Fehlen regelmäßiger Rezertifizierungsschulungen für die Beschäftigten in den Biosicherheitslabors. Das Abwasserentkeimungssystem des Labors erfüllte auch nicht die vom Federal Select Agent Program festgelegten Standards, berichteten die Medien.

Das Labor, das vor mehr als einem halben Jahr geschlossen wurde, erregte vor kurzem die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit, als eine am 10. März auf der Website des Weißen Hauses eingereichte Petition einige zeitliche Koinzidenzen zwischen der Schließung und dem Ausbruch von COVID-19 aufzählte.

Beispielsweise “tötete eine groß angelegte ‘Grippe’ im August 2019 in den USA nach der Schließung mehr als 10.000 Menschen”; und die COVID-19-Epidemie brach im Februar 2020 weltweit aus, nachdem die USA im Oktober 2019 die Veranstaltung 201 – A Global Pandemic Exercise – organisiert hatten.

In der Petition wird auch darauf hingewiesen, dass viele englischsprachige Nachrichtenportale über die Schließung von Fort Detrick inmitten der sich verschlimmernden COVID-19-Pandemie gelöscht wurden, was den Verdacht auf die Beziehung des Labors zu dem neuartigen Coronavirus aufkommen lässt.

Die Petition fordert die US-Regierung auf, den wahren Grund für die Schließung des Labors zu veröffentlichen und zu erklären, ob das Labor mit dem neuartigen Coronavirus in Verbindung steht und ob es ein Virusleck gibt.

Die Petition hatte am Sonntag nur knapp über 400 Unterschriften erhalten.

Chinesische Netzaktivisten forderten die US-Regierung auf, so schnell wie möglich auf die Appelle der Öffentlichkeit zu reagieren.

“Es ist kein kleines Problem, die Wahrheit sollte veröffentlicht werden”, kommentierte ein Internetnutzer.

“Die Welt verdient es, die Wahrheit zu erfahren”, sagte ein anderer.

Ni Feng, ein stellvertretender Direktor des Instituts für Amerikastudien der Chinesischen Akademie für Sozialwissenschaften, forderte die US-Regierung auf, die Transparenz in den Fragen im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie zu erhöhen, um auf die weit verbreiteten Zweifel zu reagieren.

Der Ursprung des Virus sollte nach wissenschaftlichen Untersuchungen entschieden werden, aber die dringende Frage in der gegenwärtigen Phase sei die Zusammenarbeit im weltweiten Kampf gegen die Pandemie, so Ni.

Wang Yiwei, Professor an der School of International Relations der chinesischen Renmin-Universität, stimmte Ni zu und bemerkte, dass sich die USA gegenüber China schlecht verhalten hätten, als dieses mit der Epidemie kämpfte – er beschuldigte China der geringen Transparenz und machte ein chinesisches Labor für die Verbreitung des Virus verantwortlich.

Nun hat China die Welt mit ihren Bemühungen und Verbesserungen überzeugt. Die USA sollten laut Wang aufrichtig mit China und der Welt gegen das Virus zusammenarbeiten.

US urged to explain military lab shutdown

Kurz nach der Schließung habe ein taiwanesischer Arzt bemerkt, dass die USA im August 2019 eine Häufung von Lungenpneumonien oder ähnliche Lungenerkrankungen in grosser Vielzahl hatten.

Das führten die Amerikaner auf das "Vaping" von E-Zigaretten zurück, deren Symptome aber nach Ansicht des Wissenschaftlers nicht durch E-Zigaretten erklärt werden konnten. Seine Vermutung, dass diese Todesfälle wahrscheinlich auf das Coronavirus zurückzuführen seien, sollen US-Beamte ignoriert haben.

Laut eines  Artikels, der in den chinesischen Sozialen Netzwerken während der Militärübungen kursierte, sollen fünf ausländische Athleten wegen einer unbestimmten Infektion ins Krankenhaus eingeliefert worden sein.

Der Artikel erkläre zudem, dass die Wuhan-Version des Virus nur aus den USA stammen konnte, weil es sich um einen "Strang" handele, der bis dato nur in den USA existierte. Dieser Virus-Strang habe in China nicht existiert.

Für Larry Romanoff von Globalresearch heißt das folgendes : Es könnte sein, dass sich einige Mitglieder des US-Teams durch einen zufälligen Ausbruch in Fort Detrick mit dem Virus infiziert haben, aber ihre Symptome bei einer langen anfänglichen Inkubationszeit unmerklich waren und diese Personen während ihres Aufenthalts bei den Militärübungen in Wuhan möglicherweise Tausende von Anwohnern an verschiedenen Orten infiziert haben, von denen viele später auf den Seafood-Markt gingen, von wo aus sich das Virus wie ein Lauffeuer verbreitet hat.

Zudem wird auf einen Ende Januar in der renommierten Zeitschrift Science veröffentlichten Artikel verwiesen, in dem es heißt: "Mehrere Forschungsgruppen haben berechnet, dass sich das Virus etwa Mitte November 2019 auszubreiten begann - was die These unterstützt, dass die Ausbreitung vor den mit dem Markt verbundenen Fällen stattgefunden haben könnte. Eine Gruppe gab den Ursprung des Ausbruchs mit 18. September 2019 an."

Im Science-Artikel wird ebenfalls ein Spezialist für Infektionskrankheiten an der Universität Georgetown in Washington, David Lucey, zitiert, auf den Globalresearch verweist. Lucey lässt es offen, ob der Markt Ursprung des Ausbruchs war. Ein anderer Arzt, Bin Cao, den Globalresearch dagegen nicht erwähnt, sagte ebenfalls der Science: "Es scheint klar, dass der Seafood-Markt nicht der einzige Ursprung des Virus ist, aber um ehrlich zu sein, wissen wir immer noch nicht, woher das Virus kam."

Sytemkritische Seiten von Bürgerrechtlern in den USA weisen zudem daraufhin, dass im Oktober in den USA eine Konferenz mit dem namen "Event 201" stattgefunden habe, die die weltweite Ausweitung einer Viruserkrankung zur Pandemie untersuchte.

Diese Konferenz wurde von der Hopkins- Center for  Health Security in Verbindung mit dem Oligarchen Michael Bloomberg , der Melinda Gates Stiftung und dem World economic forum veranstaltet.

Wörtlich heisst es auf der Webseite dieser Konferenz:

The Johns Hopkins Center for Health Security in partnership with the World Economic Forum and the Bill and Melinda Gates Foundation hosted Event 201, a high-level pandemic exercise on October 18, 2019, in New York, NY. The exercise illustrated areas where public/private partnerships will be necessary during the response to a severe pandemic in order to diminish large-scale economic and societal consequences.

Statement about nCoV and our pandemic exercise

In recent years, the world has seen a growing number of epidemic events, amounting to approximately 200 events annually. These events are increasing, and they are disruptive to health, economies, and society. Managing these events already strains global capacity, even absent a pandemic threat. Experts agree that it is only a matter of time before one of these epidemics becomes global—a pandemic with potentially catastrophic consequences. A severe pandemic, which becomes “Event 201,” would require reliable cooperation among several industries, national governments, and key international institutions.

http://www.centerforhealthsecurity.org/event201/

Man sieht sich also  bei den Organisatoren sogar genötigt einen direkten Zusammenhang zum Ausbruch der Corona-Pandemie abzustreiten, wie der blau unterlegte Link beweist.

Eine Bloggerin jenseits des gleichgeschalteten Medien-Mainstreams in den USA bringt diesen Kontext in einen Zusammenhang. Er ist im Video deutsch übersetzt. Auch wenn sie Anti-Trump Kräfte in den USA  wie Bloomberg oder die Gates-Stiftung oder gar Rockefeller als Drahtzieher dieser Virus-Kampagne vermutet, die angeblich auch den USA Geheimdienst CIA nach wie vor steuern, bringt sie interesante Zusammenhänge in Verbindung. 

https://www.youtube.com/watch?v=j3BSN6kCZkE&feature=youtu.be

Bereits in den 50 er Jahren  haben die USA Experimente mit biologischen Waffen  an Menschen in den USA ausgeführt, wie  inzwischen veröffentlichte Militär-Videos der  USA aus den 50 er Jahren klar beweisen.
 
Es gab immer wieder Berichte darüber, dass mit Viren experimentiert wird.
 
Staatliche Stellen  manipulierten im Auftrag staatlicher Wissenschaftseinrichtungen oder im Auftrag ihrer Geheimdienste immer wieder an " Killer-Viren", die als Form der biologischen Kriegsführung genutzt werden können.
 
Also es ist Fakt, dass staatliche Stellen Forscher und Geheimdienste an Viren rummanipulieren.
 
Für alle Zeitgenossen, die sich das grundsätzlich nicht vorstellen können hier ein alter Spiegel Bericht aus dem Jahre 2012. Was in den Niederlanden möglich ist, kann in den USA und anderswo natürlich genauso praktiziert werden.   https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-83977267.html
 
Das Severe Acute Respiratory Syndrome (SARS, Schweres Akutes Atemwegssyndrom)  beispielsweise ist eine Infektionskrankheit, die erstmals im November 2002 in der chinesischen Provinz Guangdong beobachtet wurde.
 
Als Ursache für die Erkrankung wurde im März 2003 das, bis dahin unbekannte, SARS-assoziiertes Coronavirus (SARS-CoV) ausgemacht. Die neue Krankheit breitete sich in den Jahren 2002/03 schnell zu einer Pandemie aus, welche etwa 1000 Menschenleben, vor allem in der VR China, forderte.
 
SARS als biologische Waffe
Sergei Kolesnikov, ein russischer Wissenschaftler, Duma-Abgeordneter und Mitglied der russischen Akademie der Medizin, publizierte 11. April 2003 seine Behauptung, das SARS ein Coronavirus aus der Synthese von Masern und Mumps sei, welche nur unter Laborbedingungen enstehen hätte können.
 
Kolesnikov spekulierte weiter, das das Virus versehentlich aus einem chinesischen Bio-Waffenlabor gelangt sei.
 
Die Theorie wurde von chinesischen Medien aufgegriffen, wobei man den Verweis auf chinesische Bio-Waffenlabors natürlich ausklammerte. Statt dessen kamen Spekulationen auf das der Virus von Anti-Chinesischen Kräften, wie etwa den USA oder der Republik China, verbreitet wurden, um die aufstrebende Wirtschaftsmacht China zu schwächen.
 
Als Beleg hierfür galt etwa das der Virus fast ausschließlich Chinesen befallen hatte und sich nur vereinzelt über die Grenzen des Landes ausgebreitet hätte.
(WIKI)

Wuhan ist zudem das erste Gebiet mit kompletter 5 G Abdeckung. Schon komisch dass ausgerechnet dort der Virus ausbricht, wo der technologische Vorsprung der Chinesen gegenüber den USA am deutlichsten ist. Auch deshalb bekämpfen die USA Huawei als Technologieführer bis aufs Messer. Selbst Johnson Premier GB ist für seinen Kumpel Trump plötzlich ein Feind - nur weil er Huawei nicht bannt. Auch die EU soll genötigt werden Huawei  als 5 G Weltmarktführer auszugrenzen.

Diese Ausbreitung gerade dort lässt düstere Vermutungen gegen den US Imperialismus und deren Weltherrschaftsbestrebungen entstehen, die wir hier lieber nicht aussprechen wollen.

Allerdings scheint der Virus ausserhalb Chinas nicht ganz so tödlich zu sein   wie in China selber - sich also sozusagen abschwächt.

Naja wir wissen insgesamt  noch wenig und die Gefährlichkeit scheint ausserhalb Chinas auch noch nicht gegeben zu sein, Bisher gab es wohl hierzulande nur wenige Todesfälle.

Viel interessanter aber ist die Frage, wer den Virus gemacht hat, der offensichtlich menschengemacht ist und ein Labor Produkt sein könnte.

Da man sich aber vielerorts nur an Mainstreammedien orientiert, findet diese Diskussion in der Öffentlichkeit kaum statt.  In Medien wie ZEIT wird diese Frage aber sicherlich kaum diskutiert werden.

Gestern las ich ein Forscher geht davon aus dass er von 2 Schlangenarten stammt ( u a chinesische Cobra) . Ein anderer Forscher widerspricht und sagt es könne nur von Säugetieren auf Menschen übertragen werden. Ein dritter Forscher glaubt an Schlangenvirus zusammen mit einem Fledermausvirus. Man weiss also nichts. Vorher hatten russische und chinesiche Forscher im Falle des ähnlichen SARS Virus festgestellt, dass er nur im Labor menschengemacht sein könne und der neue Virus klare Ähnlichkeiten zu dem alten Virius aufweise . Da wurde festgestellt, dass dieser Virus eine Laborkreuzung aus Mumps und Masern sei, die nur im Labor eines Geheimdienstes hergestellt worden sein kann und somit definitiv menschengemacht sei. Also man sollte da ergebnisoffen rangehen. Zwei Ansichten sind da also im Raum..

 Also auch wenn man der offiziellen Lesart folgt, kann man die einseitige Berichterstattung in den Mainstreammedien durchaus in Frage stellen.

Es geht hier mitnichten um eine Verschwörungstheorie, die der Wuhan-Verschwörungstheorie entgegengesetzt werden soll. Vielmehr soll die offizielle Version der Herrschenden nicht als alternativlos betrachtet werden und ergebnisoffene Untersuchungen sollen angeregt werden. 

Es ist schon auffällig, dass die Regierung Trump immer von einem " Wuhan-Virus", einen  "ausländischen Virus" oder von einem "chinesischen Virus" gesprochen hatte - so als wenn man die Öffentlichkeit bewusst in nur eine Denkrichtung drücken wollte.

Aber die Rechnung  könnte auch nicht aufgehen, wenn es sich wirklich um eine menschengemachte Epedemie oder Pandemie  handeln sollte, denn es gibt erste Entspannungssignale aus China, die den im Panikmodus befindlichen  Mainstreammedien so garnicht in den Kram passen. 

Kritiker sehen in der Panikmache ohnehin einen Grund die Grundrechte für Bürger hierzulande weitgehend ausser Kraft zu setzen und eine US gesteuerte Weltregierung bzw. Weltinstanzen zu  schaffen, die erstmals global reale Macht ausüben. Das sei der Plan der Globalisten.

Bereits ca 80 000 geheilte Corona-Erkrankte - Cuba hat gutes Anti-Corona-Medikament

Laut Daten der Weltgesundheitsorganisation, die  sich auf das Zahlenmaterial des John Hopkins Institut stützt.  sind mit dem heutigen Tage weltweit ca 147 0000 Menschen mit dem Corona Virus infiziert worden. Die Dunkelziffer wird aber wohl weitaus höher sein.

Statista berichtet hingegen sogar von ca 250 000 erkannten Infizierten.

Allerdings sind davon ca 85 000 Patienten inzwischen vollständig geheilt. Das wären also laut WHO über 50 % der Erkrankten.

Frühere Berichte sprachen davon, das 80 % der Erkrankten oder sogar mehr garkeine oder kaum Symptome zeigten. Allein deshalb wird es viele bisher nicht erkannte Krankheitsfälle geben.

In dem Gesamtzeitraum seit offiziellem Beginn der Infektion Anfang des Jahres sind ca 9800 Menschen verstorben.

Da die Statistiken sich immer auf die erkannten Zahlen beziehen, ergeben sich daraus weitaus überhöhte Sterberaten.

https://www.sueddeutsche.de/wissen/coronavirus-zahlen-daten-1.4844448

In Deutschland berichten Medien von 100 bis zu 1000 geheilten Fällen. Hierzulande sind wohl ca 14 000 Fälle bekannt. Hier gibt es ca 40 Todesfälle. In Berlin gibt es einen ersten Todesfall, wobei ein 95 jähriger Mann betroffen ist.

Das sind statistisch betrachtet als Momentaufnahme ca 0,3 % als Mortalitätsrate.  Geht man aber  davon aus, dass die Dunkelziffer der nicht erkannten Fälle beispielsweise bei 50 % liegt, läge die wirkliche Sterberate bei 0,1 bis 0,2 % auf dem Niveau einer normalen deutschen Influenza Grippe.

Man darf wegen der exponentiellen Entwicklung den Virus trotzdem nicht kleinreden. Es gibt aber auch keinen Grund zur Dramatisierung und Panikmache, wie es Mainstreammedien und politische Klasse machen, die in der Manier der Fake News Medien nur das berichten, was denen im Panikmodus ideologisch und propagandistisch in den Kram passt.  

Gerne wird auch verschwiegen, dass der Virus laut Aussage des US Chefvirologen der Trump Regierung namens Redfield bereits vor dem Ausbruch in China in den USA als nachträgliche Todesursache diagnostiziert wurde. Das verschweigen die Leitmedien gerne.

Es gibt zwar offiziell angeblich noch kein Gegenmittel bzw. Impfung gegen das Virus -  aber in Cuba hat man Mittel entwickelt, die die Ausbreitung des Virus im Körper hemmen, wenn man sie rechtzeitig anwendet.

Auch das wird aus ideologischen Gründen verschwiegen, zumal ja auch da ein kommunistisches Land neben China namens Cuba quasi Weltmarktführer ist. 

Im Kampf gegen die vom Corona-Virus ausgelöste Lungenkrankheit COVID-19 hat sich ein neu entwickeltes kubanisches Medikament in China bewährt. Doch in westlichen Breitengraden aus ideologische nGründen nimmt man davon bislang kaum Notiz.

Chinas Präsident Xi Jinping bedankte sich jüngst bei seinem kubanischen Amtskollegen Miguel Mario Díaz-Canel für die Unterstützung des sozialistischen Inselstaates bei der Bekämpfung der Lungenkrankheit COVID-19 in China "durch Maßnahmen der Vorbeugung und der Kontrolle".

Zwei Tage zuvor hatte Xinhua über das kubanische Medikament namens "Interferon Alfa 2B Humano Recombinante" berichtet. Die chinesische Nachrichtenagentur zitierteLi Wenlan, Direktorin des chinesisch-kubanischen Pharmaunternehmens Changchun Heber Biotechnologie mit Sitz in der Provinz Jilin im Nordosten Chinas:

Die nationale Gesundheitskommission Chinas hat Interferon in die Liste der Medikamente zur Prävention und Bekämpfung des Corona-Virus aufgenommen.

Die Direktorin berichtete, dass eine Variante des Arzneimittels bereits seit dem Jahr 2007 gegen verschiedene virusbedingte Krankheiten in China mithilfe kubanischer Technologie hergestellt wird. Auf der Grundlage der vorhandenen Bestände produzierten und verteilten die Chinesen jetzt in nur 21 Tagen das neue Interferon Alfa 2B Humano Recombinante. Die Direktorin von Changchun-Heber betonte außerdem, dass eine Gruppe kubanischer Experten in China im Einsatz sei.

Gegenwärtig gibt es weltweit noch keinen getesteten Impfstoff gegen die aktuelle Variante des Corona-Virus. Doch die kubanische Pharmaindustrie bietet zwei Medikamente an, die nach einem ähnlichen Prinzip arbeiten und in China erfolgreich eingesetzt wurden. Das eine ist das besagte Interferon, das andere ist Biomodulina T. Beide dienen der Stärkung der Immunabwehr.

Eduardo Martínez Díaz, der Direktor des führenden kubanischen Pharmalabors BioCubaFarma, erinnerte daran, dass die offizielle medizinische Leitlinie des chinesischen Gesundheitssystems 30 Medikamente empfiehlt. Das kubanisch-chinesische Interferon werde dabei an erster Stelle genannt.

Interferon zeigt Erfolge bei frühzeitigem Einsatz

Die Vizedirektorin des kubanischen Zentrums für Genetik und Biotechnologie (CIGB), Marta Ayala Ávila, erklärte gegenüber der Presse, dass das neue Interferon als Inhalationsspray verabreicht wird. Das sei der kürzeste Weg, um in die Lunge zu gelangen und in der frühen Phase der vom Corona-Virus ausgelösten Atemwegserkrankung COVID-19 zu wirken.

Gegenwärtig nehmen Ärzte und Pflegepersonal in China das Medikament vorsorgend zur Stärkung ihres Immunsystems. Infizierte Patienten werden damit möglichst schnell behandelt, denn seine Wirksamkeit ist umso größer, je früher es eingesetzt wird. Von daher spielen Techniken zur Früherkennung eine entscheidende Rolle beim Bekämpfen einer solchen Epidemie.

Ávila erläuterte, dass es sich bei den "Interferonen" um Moleküle handelt, die der eigene Organismus produziert, sobald er von einem Virus angegriffen wird. Sie sind die erste organische Reaktion des Immunsystems auf die virale Attacke. Doch das Corona-Virus blockiert direkt die Produktion dieser Interferon-Moleküle, anstatt sie in Gang zu setzen. Die Wirksamkeit des kubanischen Biotech-Medikaments besteht darin, dass es an diesem Punkt ansetzt und dem Organismus die lebenswichtigen Moleküle zuführt.

In früheren, von Varianten des Corona-Virus hervorgerufenen Epidemien, wie bei SARS oder MERS, hat man ebenfalls erfolgreich Interferone für die Behandlung der infizierten Patienten verwendet.

Biomodulina T. stärkt Widerstandskraft bei Atemwegsinfektionen

Das Medikament Biomodulina T. wurde nach ähnlichen Prinzipien entwickelt. Die Immunologie-Spezialistin Mary Carmen Reyes, Leiterin der Gruppe für klinische Studien des Nationalen Zentrums für Biopräparate (BioCen) in Havanna, sagte, dass es sich bei diesem Medikament um einen ausgleichenden Modulator handelt. Es werde erfolgreich bei älteren Patienten mit Atemwegsinfektionen eingesetzt, um die Symptome der Krankheit abzumildern und Rückfälle zu verhindern. Die Widerstandskräfte der Patienten würden dadurch potenziert. Das Medikament sei besonders wirksam und sicher, es besitze nur geringe Nebenwirkungen, so Reyes.

Beide Produkte werden auch in Kuba hergestellt. Der Inselstaat hat heute die Kapazitäten, um den innerkubanischen Bedarf im Falle einer möglichen Epidemie während einer Dauer von drei bis sechs Monaten zu bedienen. Auch für die internationale Nachfrage kann genügend produziert werden.

Wir haben eine Bestandsaufnahme des in Bearbeitung befindlichen Produkts gemacht. Der Vorrat entspricht praktisch der Menge, die notwendig wäre, um die in China aufgetretenen Infektionen zu behandeln", so CIGB-Generaldirektor Dr. Vázquez.

Man habe inzwischen 15 Nachfragen von anderen Nationen erhalten, die entweder um erste Informationen bitten oder das Medikament kaufen wollen.

Tatsächlich wurde das aktuelle Interferon-Spray als rasche Antwort auf den neuen Virus entwickelt und musste direkt eingesetzt werden. Es blieb keine Zeit für klinische Voruntersuchungen. Andererseits gibt es solche Studien über vorherige Medikamentengenerationen aus der gleichen Familie, die nach früheren Corona-Virus-Infektionen durchgeführt wurden, wie die kubanische Zeitung GRANMA berichtet.

Gabriela Delgado, die Präsidentin der kolumbianischen Gesellschaft für Immunbehandlungen, sagte in einem Radiointerview, dass Interferon zwar einerseits die Abwehrkräfte des Immunsystems steigere, andererseits jedoch manchmal andere Antikörper schwächen könne.

Die Aktivierung des Immunsystems ist bei Interferon unspezifisch, muss jedoch spezifisch sein, um solche Effekte zu vermeiden", so Delgado.

Laut ihr wird in China bei schweren Fällen vor allem das Malariamittel Chloroquin verwendet, das statistisch gesehen effizienter sei. Im Gegensatz zu Delgado weist Dr. Gerardo Guillén vom CIGB jedoch ausdrücklich darauf hin, dass "Interferon an der (ausgleichenden) Modulation des Immunsystems beteiligt ist. Es wirkt sowohl im angeborenen, unspezifischen Bereich als auch im später erworbenen Teil der Abwehrkräfte". Außerdem würde es die Weiterverbreitung der pathogenen Keime verhindern.

In einer wissenschaftlichen Studie der Katholischen Universität von Bogota in Kolumbien aus dem Jahr 2018 wird die Wirkung der damaligen, subkutan verabreichten Interferon-Alfa-Medikamente im Anti-Virus-Bereich klassifiziert: Sie regulieren das Immunsystem, bekämpfen Virusinfektionen, verhindern deren Ausbreitung und sind entzündungshemmend. Nebenwirkungen wie leichte Grippesymptome, Müdigkeit, Kopfschmerzen oder Fieber wurden festgestellt. Jede Kombination mit anderen Medikamenten muss demnach strikt kontrolliert werden.

Alles deutet darauf hin, dass das Interferon-Arzneimittel positive Ergebnisse bringt, wenn es präventiv oder im Anfangsstadium der Corona-Infektion eingesetzt wird. Sicherlich auch, weil der Aufbauprozess im Immunsystem etwas Zeit braucht. Bei weit fortgeschrittenen Infektionen sind die Ergebnisse nicht eindeutig, daher müssen in solchen Fällen wohl andere Medikamente vorrangig eingesetzt werden.

Epidemische Ausbreitung in China vorerst gestoppt

China vermeldet seit einer Woche nur noch wenige neue Infektionsfälle. Wobei die Mehrzahl der Neuerkrankungen durch aus dem Ausland eingereiste Personen ausgelöst worden sein sollen.

Die Nationale Gesundheitskommission Chinas berichtete am Montag von nur 16 neuen Infektionen, am Vortag waren es noch 20, davon zwölf "importierte" Fälle. Insgesamt stieg die Zahl der eingereisten Kranken auf 123 an. Es gab nur noch vier "eigene" Fälle in der Provinz Wuhan, wo die Epidemie ihren Anfang nahm. China hat seine Grenzen nun weitgehend geschlossen.

Zwar ist eine abschließende Bewertung der Behandlung des Corona-Virus mit dem kubanischen Interferon-Medikament noch nicht möglich, doch ist es auffällig, dass die damit einhergehenden Erfahrungswerte im medialen und medizinischen Diskurs in Europa offenbar keine Rolle spielen.

So fehlt in einer aktuellen Übersicht des Verbands Forschender Arzneimittelhersteller (vfa) über derzeit geprüfte oder in der Entwicklungsphase befindliche therapeutische Corona-Medikamente das kubanische Interferon.

Keines der darin erwähnten Produkte westlicher Pharmakonzerne ist bereits genügend wissenschaftlich getestet und einsatzfähig gegen das Corona-Virus. Sie befinden sich somit zumindest im gleichen Stadium wie das kubanische Medikament. Die Kubaner können allerdings praktische Erfolge während einer massenhaften Epidemie vorweisen und sind damit fast allen anderen Konkurrenten voraus.

Nach welchen Kriterien wählte man hier also aus? Nach wissenschaftlichen oder wirtschaftlichen? Eins ist klar: Kubanische Medikamente stehen den Profitinteressen der heimischen Pharmaindustrie im Weg, was der primäre Grund sein dürfte, warum sie im Westen so wenig Beachtung finden – selbst bei praktisch erwiesener Wirksamkeit während der Corona-Epidemie in China.

Nachschlag zur aktuellen Entwicklung:

Abschliessend ist auch die Frage interessant, warum das Corona Virus in Italien so viel gefährlicher und tödlicher ist als beispielsweise in Deutschland und warum es da gerade zum täglichen Massensterben kommt?  In der Abwägung ob das Virus auf dem Viehmarkt in Wuhan entstanden ist oder menschengemacht wurde, spricht dieser Umstand für eine menschengemachte Pandemie. Eventuell könnte es sich um  verschiedene Corona-Viren-Kulturen handeln, die  geheimdienstlich durch Agenten gestreut wurden und bei der " Mischung" in Italien könnte man eine besonders aggressive Form des Corona Virus benutzt haben. Da kommen wir auch  zur Frage warum dies ausgerechnet in Italien ( und kürzlich auch im Iran besonders stark) passiert sein könnte.

Auch der USA Blackrock-Weltkonzern-Dissident  und nächste Möchtegern CDU Kanzler Friedrich Merz ist positiv auf den Virus getestet worden, nachdem er seinen Rücktritt als Manager des Weltkonzerns angekündigt hatte. Ob das  wirklich reiner Zufall ist? 

Wenn es vom Militär oder der Nato verteilt wurde, hat die Organisation mit der Gladio-Geheimarmee besonders dort noch ein Netzwerk gehabt, dass vor Jahrzehnten noch aktiv war und die Agenten als Schläfer dort wieder reaktiviert haben könnte. So wird das Bombenattentat in Bologna genauso wie das Oktoberfest-Attentat in München auf eine Gladio-Geheimdienst-Aktion zurückgeführt, die eine Kriegführung von USA und Nato  wie der Anschlag vom 11. September 2001 womöglich  gegen das eigene Volk umfasst.   

Deshalb verweist die oben verlinkte Bloggerin aus den USA auch auf das Strategiepapier der PNAC Institut für eine neue US Weltherrschaft, das vor den 9/11 Anschlägen ein  epochal schreckliches Ereignis wie in Pearl Habor im zweiten Weltkrieg forderte, dass eine zündende, aufrüttelnde und brachiale Auswirkung auf die Mentalität der Bevölkerung haben sollte. 

Und auch die gestrige Pressekonferenz von US Präsident Trump war erhellend. Jetzt bezeichnet Trump den chinesischen Präsidenten Xi sogar als seinen Freund - Könnte sein, dass er Angst hat das dieser Beweise in Sachen Corona auspackt!! Nichts ist unmöglich!

Und in Europa ist ansonsten Frankreich stark betroffen. Hatte die französische Regierung nicht gerade eine Digitalsteuer für US Weltkonzerne angedacht und umgesetzt, die Trump zum Toben brachte? Man wird ja wohl noch laut nachdenken dürfen!

 https://internetz-zeitung.eu/6257-china-verlangt-von-usa-infos-zu-corona-patient-nr-1 Folge 1

Nachschlag

Wurde die Corona Pandemie geplant? Interview mit Buchautor Paul Schreyer 

https://internetz-zeitung.eu/6382-ein-investigatives-corona-buch-von-paul-schreyer?fbclid=IwAR0pIPPbHizCEtngs-tZPnor65Ghby9JHlGPjo4gmYW0_ZpddGJeGqNi4rY

 

Weitere Anzeichen auf Labor-Herkunft des Corona Virus

Neben Nobelpreisträger Prof. Montagnier deutet jetzt auch eine Mikrobiologin in diese Richtung

Nach dem Fund einer HI Virus Sequenz im Covid 19 Virus hatte kein geringerer als der Entdecker des HIV Virus und Nobelpreisträger Professor Montagnier darauf hingewiesen, das er auch genau diese Sequenz erkennen könne sowie die Vermutung bestätigen könne und gleichzeitig die Behauptung aufstellte, dass dieses Virus so nur menschengemacht im Labor  hergestellt worden sein kann.

Wir wollen hier nicht erörtern, ob dieses Virus aus Wuhan stammt oder doch eher aus dem Militärforschungszentrum in Fort Dettrick in den USA, dass dieses Virus scharf gemacht  und freigesetzt haben könnte. 

Für die US Labor-Theorie spricht jedenfalls die Tatsache, dass dieses Virus entgegen der gängigen Verschwörungstheorie im Mainstream eben nicht zuerst in China sondern zuerst in USA und in Europa aufgetreten war. 

Jetzt bestätigt eine westliche Mikrobiologin namens Rossana Segreto die Labor-Theorie und  äussert ihre Untersuchungsergebnisse öffentlich. 

Die Mikrobiologin wünsche sich, sie hätte diese Zusammenhänge nie gefunden, denn die Suche nach dem Ursprung des Virus sei "politisch brisant". Als Wissenschaftlerin möchte sie auch keinen "Verschwörungstheoretikern" in die Hände spielen, denn der Ursprung des Virus aus dem Labor sei nicht nur eine Verschwörungstheorie, erklärte sie gegenüber der APA.

Vieles in ihren Untersuchungen deute darauf hin, dass SARS-CoV-2 aus einem Labor kommt.

Die Forscherin kritisiert, dass Wissenschaftler diese Möglichkeit relativ früh als "Unsinn" abtaten. Andererseits untersucht ein  internationales Forscherteam das Labor in Wuhan. Es gebe nach wie vor keinen wissenschaftlichen Beweis dafür, dass sich der Erreger auf natürliche Weise entwickelte und nicht aus einem Labor stammt. Dennoch habe man einen Laborunfall durch menschliches Versagen, bei dem das Virus möglicherweise freigesetzt wurde, frühzeitig ausgeschlossen.

Dabei gebe es auffallend viele Hinweise, die für diese Theorie sprechen: Das Institut für Virologie in Wuhan befindet sich zum Beispiel in direkter Nähe zum exotischen Tiermarkt in der chinesischen Provinz Hubei, in der im Januar 2019 die ersten Fälle der zuvor unbekannten Lungenkrankheit gemeldet wurden:

"In diesem Labor wird seit Jahren an mutierten Corona-Viren geforscht", erklärte Segreto gegenüber der APA.

Durch Kooperation mit  US Wissenschaftlern in Wuhan gelangten auch die USA an das brisante Material, dass in die USA zur weiteren Verwendung verbracht wurde. 

Der Aufbau von SARS-CoV-2 zeuge außerdem davon, dass das Virus möglicherweise nicht durch natürliche Selektion entstanden ist, sondern künstlich im Labor erzeugt wurde. Die Indizien dafür veröffentlichte sie zusammen mit dem Biotech-Unternehmer Yuri Deigin in einer Abhandlung im Fachjournal BioEssays, nachdem zuvor sieben Fachzeitschriften die Veröffentlichung des Beitrags abgelehnt hatten.

Im Erbgut von SARS-CoV-2 gebe es zum Beispiel einen bestimmten Abschnitt in der Gensequenz, der für die Ausbildung der sogenannten "Furin-Spaltstelle" im Virus zuständig ist, die dafür sorgt, dass verschiedene Organe von der Infektion betroffen sein können und das Virus sich rasch ausbreitet. Bei den nächsten Verwandten von SARS-CoV-2, die beispielsweise in Fledermäusen oder in Schuppentieren entdeckt wurden, komme diese Sequenz jedoch nicht vor. Es sei unwahrscheinlich, dass sich diese Sequenz innerhalb kürzester Zeit ausgebildet habe und es SARS-CoV-2 ermöglicht, verschiedene Arten wie Menschen und unterschiedliche Gewebe zu befallen. Denkbar sei jedoch, so die Forscherin, dass diese Gensequenz durch sogenannte ortsgerichtete Mutagenese-Experimente entstanden ist.

Außerdem sei die Rezeptor-Bindungs-Domäne (RBD) des Spike-Proteins von SARS-CoV-2 perfekt geeignet, um menschliche Lungenzellen zu befallen, indem es sich an den menschlichen ACE2-Rezeptor heftet. Theoretisch sei es zwar möglich, dass die RBD durch eine Rekombination verschiedener Coronaviren entstand. Doch dies sei sehr unwahrscheinlich, denn dazu müssten zwei verschiedene Arten von Coronaviren gleichzeitig dieselbe Zelle im selben Organismus befallen haben.

 

   

Trotz ca. 40 % Geimpfter steigt die Zahl der Covid 19 Infizierten in GB  in Richtung 50 steil an

Placebo Wirkung der Impfung  ist bei ca 60 % Erstgeimpften immer offensichtlicher

In vielen Fällen in der Welt steigt die Zahl der Covid 19 Infizierten nach Beginn der Massenimpfungen steil an.

Und auch in Europa wird in Großbritannien sichtbar, dass  trotz Führerschaft in der Impfung die Zahl der Covid 19 Infizierten in England steil ansteigt. 

Griff zu bekommen. Mittlerweile sind 58,31 Prozent der Erwachsenen in Großbritannien mindestens einmal geimpft. 38,41 Prozent der Bürger sind bereits vollständig geimpft (Stand: 04.06.2021).
 
Die Regierung setzt dabei auf Tempo und hält – anders als oft in Deutschland – die zweite Impfdosis nicht zurück. Man vertraut darauf, dass noch genug Impfstoff verfügbar ist, wenn die zweite Impfung ansteht.  Die Briten haben eigene Verträge mit den Herstellern verhandelt, wodurch es bisher kaum zu Lieferengpässen gekommen ist. In Großbritannien sind die Mittel von Astrazeneca, Biontech/Pfizer, Moderna und Johnson & Johnson zugelassen.
 
In Großbritannien gehen die Corona-Zahlen und die Inzidenz wieder hoch
 
Die Corona-Inzidenz liegt aktuell bei 38,6 (Stand: 04.06.2021) - Am 7.6. 21 lag die 7 Tage Inzidenz schon bei 48,4.
 
 
Seit Ende Mai dürfen Restaurants, Cafés, Pubs und Theater öffnen und Treffen mit mehreren Personen sind wieder möglich. Die britische Regierung plant, am 21.06.2021 alle Bereiche komplett zu öffnen und die Corona-Beschränkungen aufzuheben. Davor warnen jedoch zahlreiche Forscher, berichtet das Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND).
 
Einen Grund dafür sehen die Wissenschaftler in verschiedenen Virusmutationen, die sich derzeit an einigen Orten im Vereinigten Königreich ausbreiten. Vor allem die indische Variante – die WHO hat sie nun Delta getauft – bereite Anlass zur Sorge. In den betroffenen Gebieten hat die Regierung die Corona-Regeln drastisch verschärft.
 
Auch die Inzidenz stieg in den vergangenen Tagen wieder an. Während sie am 20.05.2021 noch bei 15,6 lag, vermeldet Großbritannien am Freitag (04.06.2021) einen Wert von 38,6.
 
 Mittlerweile sind 58,31 Prozent der Erwachsenen in Großbritannien mindestens einmal geimpft. 38,41 Prozent der Bürger sind bereits vollständig geimpft (Stand: 04.06.2021).
Trotzdem sucht das unseriöse Redaktionsnetzwerk Deutschland eine Ausrede für die zunehmenden Erkrankungen .
Es wird beispielsweise die indische Variante verantwortlich gemacht - weil man die Wirkungslosigkeit der Impfung  noch nicht zugeben will.
Schuld sei u a die indische Variante 
 
Doch die gängigen Impfungen wirken auch gegen  die indische Variante.
 
Tests mit Impfstoffen der US-Hersteller Pfizer/Biontech und Moderna geben laut einer US-Studie Anlass zur Hoffnung, dass mRNA-Impfstoffe auch gegen die indische Corona-Variante B.1.617 schützen schreibt der MDR. 
 

Laut einer US-Studie legen Experimente mit den mRNA-Impfstoffen von Pfizer/Biontech und Moderna nahe, dass die Vakzine der beiden US-Konzerne auch vor der besonders in Indien grassierenden Sars-CoV-2-Variante B.1.617 schützen.

"IMPFSTOFFE FUNKTIONIEREN angeblich "

Der Immunologe an der Emory University in Atlanta, Mehul Suthar, der die Forschung leitete, bestätigte der Zeitschrift "Nature": "Diese Impfstoffe funktionieren." Die Ergebnisse würden trotzdem die Notwendigkeit unterstreichen, die Reaktion dieser Impfstoffe auf Sars-CoV-2-Mutationen auch weiterhin zu überwachen.

Laut Suthar betreffen die Mutationen häufig das Spike-Protein, das das Virus zur Infektion von Zellen verwendet. Wegen des Spektrums an Mutationen, die sich im Spike-Protein angesammelt haben, würden die Antikörper einfach nicht mehr so gut funktionieren, so der Immunologe.

https://www.mdr.de/wissen/corona-mrna-covid-impfstoff-biontech-pfizer-moderna-wirksam-indische-variante100.html

Und auch die britische Variante wird von Mainstream-Fake News-Medien  für die Zunahme der Infektionen in  GB verantwortlich gemacht 

Aber auch das ist eine Lüge des Redaktionsnetzwerkes Deutschland 

COVID-19-Impfstoff von Astrazeneca schützt auch vor der britischen Coronavirusmutante ( Quelle Ärzteblatt) 

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/120917/COVID-19-Impfstoff-von-Astrazeneca-schuetzt-auch-vor-der-britischen-Coronavirusmutante

Oxford – Der COVID-19-Impfstoff von Astrazeneca schützt offenbar vor der zuerst in Großbritannien aufgetretenen SARS-CoV-2-Mutante B.1.1.7 ‚Kent‘ ebenso gut wie vor den ursprünglichen zirkulierenden Varianten des Coronavirus. Das zeigen heute im Preprintverfahren veröffentlichte Studienergebnisse der Universität Oxford in Preprints with The Lancet.

Die neuen Daten deuten zudem darauf hin, dass das Vakzin zu einer Reduktion der Virusausscheidung und der Viruslast führt. Dies könnte wiederum Übertragungen der Infektion durch geimpfte Personen verringern.

 

Studienleiter Andrew Pollard: „Die Daten aus unseren Vakzinstudien zeigen, dass der Impfstoff nicht nur vor dem ursprünglichen pandemischen Virus schützt, sondern auch vor der neuen Variante B.1.1.7, die ab Ende 2020 zu einem starken Anstieg der Erkrankungen in Großbritannien geführt hat.“

Um die Wirksamkeit des Impfstoffs gegen die neue Virusvariante zu überprüfen, untersuchten die Forscher Abstriche von 499 symptomatischen und asymptomatischen, mit SARS-CoV-2 infizierten Teilnehmern der Phase-II/III-Impfstoffstudie. Die Abstriche waren zwischen 1. Oktober 2020 und 14. Januar 2021 genommen worden, um herauszufinden, mit welcher Variante des Virus sie infiziert waren.

Es zeigte sich, dass der Schutz vor einer symptomatischen Infektion vergleichbar war – obwohl die Titer an neutralisierenden Antikörpern bei den Studienteilnehmern, die sich nach der Impfung mit der Mutante B.1.1.7 infiziert hatten, um das 9-fache niedriger waren als bei einer Infektion mit dem Victoria-Stamm von SARS-CoV-2.

 

 
Die Regierung setzt dabei auf Tempo und hält – anders als oft in Deutschland – die zweite Impfdosis nicht zurück. Man vertraut darauf, dass noch genug Impfstoff verfügbar ist, wenn die zweite Impfung ansteht.  Die Briten haben eigene Verträge mit den Herstellern verhandelt, wodurch es bisher kaum zu Lieferengpässen gekommen ist. In Großbritannien sind die Mittel von Astrazeneca, Biontech/Pfizer, Moderna und Johnson & Johnson zugelassen.
 
 
Wahlauswertung:
 
Es wundert mich leider nicht, dass dieBasis, trotz eines Achtungserfolgs von 2-3% in der Wählergunst, es leider nicht geschafft hat und die AfD auch nur auf 22,5% gekommen ist.
 
Die Maßnahmen zur Eindämmung von Corona wurden von den Schlafschafen honoriert, da man ihnen glaubhaft suggerieren konnte, dass es um ihre Gesundheit ginge.
 
Wieder Andere, und das müsste die Mehrheit sein, da es Umfragen und Gespräche zeigten, wollen grundlegende Veränderungen, aber haben, um die Maskenpflicht zu umgehen, Briefwahl gemacht oder gingen gar nicht.
 
70% Briefwahl und nur 40,8% Wahlbeteiligung sprechen Bände.
 
DIE LINKE ist von 25,2% bei der Landtagswahl 2006, bzw. 33,6% bei der Bundestagswahl 2009 auf 10% abgestürzt.
 
Ohne glaubwürdige und konsequente Zugpferde wie Oskar Lafontaine, Sahra Wagenknecht und Gregor Gysi läuft eben nichts.
 
Und wenn das antikapitalistische und antiimperialistische Profil durch die Parteiführung und die R2G-Regierungskoalitionen in Thüringen, Bremen und Berlin bis zur Unkenntlichkeit weichgespült wird, man sich einbildet EU und Euro reformieren zu können, freie und investigative Medien wie KenFM verleumdet, die Friedens- und Querdenker-Bewegung als Nazis und Verschwörungstheoretiker diffamiert und wie die Grünen die Energie- und Verkehrswende durch immer höhere Steuern und Deindustrialisierung erreichen will und sich nur noch für Lifestyle und Dekadenz (offene Grenzen, Multikulti, Gender, Ehe für Alle, Legalisierung aller Drogen, Abtreibung auch nach dem 9. Monat und veganes Essen als Pflicht) einsetzt, dann ist der Untergang nicht weit und wohlverdient.
 
Das sage ich sogar als ehemaliger Aktivist dieser Partei, der leidenschaftlich für sie gekämpft und gearbeitet hat, aus oben genannten Gründen ausgetreten und in dieBasis gegangen ist.
 
Wir als dieBasis werden natürlich mit aller Kraft weiter kämpfen, um Geschichte zu schreiben, für die Wende 2.0! Die friedliche Revolution mit dem Stimmzettel! Sie ist bitternötig!
 
Wir geben der Demokratie in Politik und Wirtschaft, dem Frieden, dem Naturschutz und der sozialen Gerechtigkeit eine Basis. Du bist WIR! Wir alle sind dieBasis!

Nazifizierung Ostdeutschlands schreitet voran

30 Jahre Kapitalismus und Wende hinterlassen krasse Spuren - auch in Ostdeutschland - CDU kommt real auf 17,5 % ab - AfD nominal 22.5 % real 11,25% 

Vorweg ist festzustellen, dass die  virtuelle Partei der Nichtwähler voraussichtlich mit 40 bis 50 % die stärkste " Partei" bei den Landtagswahl in Sachsen Anhalt am 06.06. 2021  ist.

Der Blindgänger Nikolaus Blome ist zu einer vernünftigen Wahlanalyse nicht  in der Lage.

Nein die AfD ist keine demokratische Partei - nur weil sie sich an Wahlen beteiligt. Das ist Schwachsinn . Gemäß  dieser Schwachmaten - Logik wäre auch die NSDAP eine demokratische Partei gewesen und Adolf Hitler dank der Kooperation mit der konservativen Volkspartei ein demokratisch gewählter Kanzler der Deutschen.

Die CDU kommt real auf 17.5 % und ist damit abgewählt - so wie alle anderen Regierungsparteien auch. Von den Nicht-Wahlverweigerern wählten sie 35 %. Auch das ist  auch nach geschönter  Mainstream-Statistik nur gut ein Drittel der Stimmen.

Anders gesagt haben 83 % der Sachsen Anhaltiner den rechten Haseloff eben nicht gewählt!

Noch tun die Konservativen so ( die auch Hitler an die Macht gebracht haben), dass sie sich von der rassistische AfD distanzieren . Hinter den Kulissen wird aber längst heimlich an einem Rechtsbündnis aus CDU und AfD gestrickt!   

Linke verliert über  5 % . Die AfD hat die  Linke damit als führende Protestpartei abgelöst.

Die AfD kommt real  auf 11,25 %   - nach geschönter  Mainstream-Statistik auf 22,5 % 

Die Linke kommt auf 11 % und somit real  auf 5,5 % - eine 50 %  ige Wahlbeteiligung vorausgesetzt.

Die Grünen stürzen mit 6,5 % total ab - das sind real 3,25 % der  Wähler.

So "stark" ist auch die FDP, die ebenfalls mit dem neoliberalen Programm des  Turbokapitalismus auf 6,5 % kommt - Real sind das ebenfalls 3,25 %.  

Seit fünf Jahren regiert Deutschlands erste Kenia-Koalition Sachsen-Anhalt – nun wird ein neuer Magdeburger Landtag gewählt.

Rund 1,8 Millionen Menschen waren am 6. Juni aufgerufen zu bestimmen, wer sie die kommenden fünf Jahre regiert.

Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) wurde klar abgewählt - die FDP kehrt nach zehn Jahren außerparlamentarischer Opposition in den Landtag zurück. 

Traurig ist der Umstand, dass die AfD doppelt so stark ist wie die Linkspartei. Da findet nach 30 Jahren Kapitalismus eine Verschiebung in der Wahrnehmung statt - zumal die unter 35 Jährigen praktisch nur noch die  BRD und die kapitalistische Wirklichkeit kennen. Die DDR Geschichte verblasst. Der Protest nazifiert sich in der  neuen Bundesrepublik.

Aus der  sozialistisch -marxistische Protestbewegung seit 1989  wird eine rechtsradikale AfD Protestbewegung, die CDU affine Leitmedien  mit Hetzkampagnen der AfD Rassisten wie der damaligen Flüchtlingshetzkampagne geschaffen haben.