Neue "Mauerbau"- Situation in Europa? Schiessbefehl gegen Flüchtlinge in Griechenland

Schiessbefehl an EU Aussengrenzen - Erster virtueller Mauertoter

Die rechtsgerichtete Regierung in Griechenland erschiesst laut Focus-Bericht Flüchtlinge an der griechischen EU-Aussengrenze.

Griechenland dementiert unterdessen die Meldung, wie Focus später nachschiebt. Nicht sein kann, was nicht sein darf! 

Erdogan schickt Flüchtlinge an die EU Grenze, die dort immer öfter gewaltsam am Grenzübertritt  gehindert werden .

Menschen werden als illegal erklärt - als wenn man als Kriegsflüchtling und letztendlich als USA-Nato-Opfer  illegal sein könnte, zumal der Syrienkrieg seit 2010 ein Geheimkrieg der USA unter Einsatz von Söldnern ist, den der Westen in Idlib auch weiterhin unterstützt und anheizt.

CDU und SPD unterstützen seit 1949 illegale USA Kriege, die inzwischen Millionen Tote, Verwundete und Kriegsflüchtlinge hervorbrachte.

Die Mehrheit der Deutschen hat immer CDU und SPD gewählt, die diese USA Kriegspolitik immer mitgetragen haben.  Deshalb sind das UNSERE Kriegsflüchtlinge.

So schafft man sich die Flüchtlingswellen selber.

Ein Flüchtling wurde sogar mit scharfer Miunition erschossen. Aber  es ist ja nicht die ehemalige DDR Grenze - da hält sich die Empörung bei CDU und  SPD und deren Groko-Regierung in Grenzen.Es sind ja jetzt die eigenen virtuellen Mauertoten.

EU Kommissionspräsidentin von der Leyen  CDU denkt derweil darüber nach Griechenland mit Millionen Euro abzufinden um die Flüchtlige entgegen dem solidarischen  Geist  der Europäer in Griechenland eingepfercht zu behalten. 

https://www.focus.de/politik/ausland/fluechtlingskrise-tuerkei-griechische-grenzschuetzer-erschiessen-fluechtling-an-grenze_id_11732613.html?utm_source=facebook&utm_medium=social&utm_campaign=facebook-focus-online&fbc=facebook-focus-online&ts=202003041157&cid=04032020

Fortsetzung folgt.

 

 

Die griechisch-türkische Grenze wird erneut zum Brennpunkt. Die Türkei lässt Präsident Erdogan zufolge Tausende Migranten in Richtung EU passieren. Griechenland will illegale Übertritte verhindern
Die griechisch-türkische Grenze wird erneut zum Brennpunkt. Die Türkei lässt Präsident Erdogan zufolge Tausende Migranten in Richtung EU passieren. Griechenland will illegale Übertritte verhindern
Die griechisch-türkische Grenze wird erneut zum Brennpunkt. Die Türkei lässt Präsident Erdogan zufolge Tausende Migranten in Richtung EU passieren. Griechenland will illegale Übertritte verhindern
Die griechisch-türkische Grenze wird erneut zum Brennpunkt. Die Türkei lässt Präsident Erdogan zufolge Tausende Migranten in Richtung EU passieren. Griechenland will illegale Übertritte verhindern

Völlig weltfremd und bildungsresistent wirft der neue SPD Vorsitzende Walter Borjans der Assad Regierung in Syrien und Putin einen Völkerrechtsbruch in Syrien  vor.

Mangelndes Wissen über internationale Politik

Al Kaida in Syrien

Offensichtlich würde er es für normal halten, wenn die Al Kaida oder der IS eine Stadt wie München regieren und militärisch dominieren würde und er würde den Kampf der Polizei und der Bundeswehr  demnach dagegen gemäss seiner Logik als illegal einstufen. Somit disqualifiziert sich Borjans als Bundespolitiker.

Sinngemäss äussert sich der Vorsitzende der SPD so unterirdisch. 

Hintergrund ist der Syrienkrieg und die neue Flüchtlingswelle aus Syrien in Richtung Türkei  und Europa.

Borjans erhob  nach den Luftangriffen auf türkische Stellungen in der syrischen Region Idlib  schwere Vorwürfe gegen Syriens Machthaber Baschar al-Assad und Russlands Präsidenten Wladimir Putin. “Was in Idlib passiert, ist ein eklatanter Bruch des Völkerrechts. Die Verantwortung dafür tragen Assad und Russland. Beide nehmen bei der Verfolgung ihrer militärischen Ziele keinerlei Rücksicht auf Hunderttausende zivile Opfer”, sagte Walter-Borjans dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND).

Erstens war der Syrienkrieg seit 2010 ein Geheimkrieg der USA unter Einsatz von IS Söldnern ( die gleichzeitig unterstützt und zum Schein bekämpft worden waren ), der nie wirklich beendet wurde. Auch nach der Zerschlagung des IS, die nur wegen der Einmischung Russlands auf Bitten der syrischen Regierung zustande kam, sammelten sich Al Kaida Kämpfer der Nusra-Front Nachfolger schon jahrelang in Idlib und Aleppo. Unter ihrem Schutz sammelten sich die IS Kämpfer und ihre Familien, die Syrien nicht verlassen wollten und den Kampf weiter führen wollten.

Die Terroristen der Al Kaida und Reste des IS nehmen mit ihren Familien die Bevölkerung in Idlib vielmehr als Geiseln. Die Terroristen werden vom Nato Land Türkei und  von der Bundesregierung de facto unterstützt. Das ist die wahre Lage in Idlib. 

Nachdem Assad die Stadt Aleppo von den Dschihadisten befreit hatte - übrigens  unter grosser Zustimmung durch die syrische Bevölkerung - war Idlib praktisch der letzte Rückzugsort der Dschihadisten - zumal vorher auch die IS Hauptstadt Raqqa befreit worden war.

Neben den USA hat auch das Nato Land Türkei  den IS und  die Al Kaida in Idlib mit Waffen und Söldnern unterstützt, die nahe dem US Militärstützpunkt Incirlik am Grenzort Azaz nach Syrien systematisch eingeschleust wurden. Das haben schon vor Jahren deklassifizierte US Geheimdienstpapiere und Investigativjournalisten aufgedeckt. Siehe unten.

Anders gesagt hat die Assad Regierung jedes Recht das Land vom letzten Stützpunkt der Terroristen in Syrien zu befreien  und sie  als souveränes Land vom eigenen Territorium in die Türkei zurückzudrängen. Das ist die Position des Völkerrechtes! Genauso hat die syrische Regierung jedes Recht die Besatzung der Türkei zu bekämpfen, die gegen den Willen der syrischen Regierung erfolgt war. Das Nato Land Türkei befindet sich de facto im Kriegszustand mit Syrien.

Auch das ist ein Bruch des Völkerrechtes, den der SPD Vorsitzende Borjans nicht erkennt oder nicht erkennen will. 

Vielleicht beugt er sich auch einfach der Nato-Kriegstaktik. Trump schickt Erdogan vor und Borjans durchschaut diesen Sachverhalt nicht .

Seit 1945 führen die USA  offene und verdeckte Kriege, die seintdem Millionen Todesopfer, Verwundete und Flüchtlinge  erzeugt haben. Alle Bundesregierungen mit CDU oder SPD Kanzlern haben diese Kriegspolitik der USA immer unterstützt . Deshalb sind das unsere Flüchtlinge - zumal die Mehrheit der Deutschen immer CDU und SPD wählten, die diese zerstörerische Weltpolitik betrieben hatten.

Erdogan lässt  jetzt nur Flüchtlinge durch, die  die Nato Politik wie der Irakkrieg oder der Afghanistan seit 1945 und wieder verstärkt seit 2001 erzeugt haben.

Wer diesen Sachverhalt nicht kennt, möge den jetzt folgenden Hintergrundbericht studieren.

Jürgen Todenhöfer besuchte 2016 solche von Dschihsdidten kontrollierte Gebiete. Seitdem hat dich die Nusrafront einige Male umbenannt. Der Inhalt blieb aber immer der Gleiche

Dem Journalisten Jürgen Todenhöfer gelang es 2016 , ein Interview mit dem Al Kaida Chef von Aleppo zu führen.

Abu El Ezz von der Nusra-Front berichtete freimütig über die Geldgeber in Saudi Arabien und Katar, die wie die FSA ( Freie Syrische Armee)   als Makler und Zwischenhändler zwischen USA einerseits und Al Kaida und IS andererseits agieren.

Das Interview führte Todenhöfer  mit einem Kommandeur der Al Kaida-Filiale „Jabhat Al Nusra“ vor Ort in Syrien. 

Der Kommandeur bestätigte in einem Interview, dass Al Nusra nach wie vor ein Bestandteil von Al Kaida ist. Man unterscheide sich von der IS partiell dadurch, dass diese Organisation ein reines Geheimdienstkonstrukt der USA sei.

Die USA und ihre Geheimdienste würden die Al Kaida immer nur indirekt unterstützen, so dass eine direkte Verbindung nicht nachweisbar sei. Es läuft immer über  Dritte. Aber so bekommt die Al Kaida alle Waffen aus den USA - auch moderne TOW Abwehrraketen.

Die TOW Raketen wurden allerdings ziemlich direkt von den USA geliefert - über eine Scheingruppe bzw. Strohmänner - die sie uns dann übergab.  So funktioniert das  immer.

Bei der Raketen- Übergabe an Al Kaida waren Offiziere aus Saudi Arabien, Katar, Türkei, Israel und USA vor Ort anwesend. Die Straße wurde gesperrt.

Diese Experten sind für die satellitengesteuerte Nutzung dieser TOW Raketen notwendig. 

Diese Erkenntnisse beweisen, was  auch schon deklassifizierte und rausgeklagte  US Geheimdienstpapier offengelegt haben.

Der IS und die Al Kaida ist ein US Geheimdienstkonstrukt, dass bewusst von den USA geschaffen wurde, um den Sturz von Assad in Syrien mit ausländischen Kämpfern als Soldner und entsprechenden Waffenlieferungen auszustatten.

Ein Bodenkrieg mit regulären US Soldaten wäre wie einst im Irak-Krieg wesentlich teurer geworden. Die gigantische US- Staatsverschuldung lässt einen solchen Einsatz über Jahre nicht mehr zu. So werden getarnte Dschihadisten-Söldner eingesetzt. Das ist weit billiger.  

Für die Eroberungen gewisser Orte  und für den Kampf gegen bestimmte Brigaden bekam seine Gruppe sogar direkt Gelder aus Saudi Arabien und Katar. So sollte  auf saudischen Befehl hin das Batallion 47 besiegt und verdrängt werden.

Natürlich wünscht er sich eine ganz offene und noch intensivere Unterstützung  durch die USA.

https://www.ksta.de/politik/interview-mit-al-nusra-kommandeur--die-amerikaner-stehen-auf-unserer-seite--24802176-seite2

New York Times - USA führten Geheimkrieg gegen Syrien - IZ berichtete seit Jahren darüber 

Milliarden Geheim Budget für die CIA Operation Sycamore 

Die IZ berichtet seit Jahren darüber - Jetzt berichtet auch die New York Times 

Die New York Times bestätigt, was Beobachter des Syrienkrieges schon lange wissen: Die CIA hat während vielen Jahren unter Präsident Obama einen geheimen Krieg gegen Syrien geführt (Operation Timber Sycamore). Ohne UNO Mandat natürlich und daher illegal. Die UNO verbietet ganz klar "das Entsenden bewaffneter Banden, Gruppen, Freischärler oder Söldner durch einen Staat oder in seinem Namen, wenn diese mit Waffengewalt Handlungen gegen einen anderen Staat ausführen". Doch genau das taten die CIA Söldner: Radikale Islamisten wurden von der CIA mit einer Milliarde Dollar (!) unterstützt, mit Anti-Panzer Raketen ausgerüstet und in geheimen Lagern in Jordanien und der Türkei trainiert, wie Daniele Ganser in seinem Buch "Illegale Kriege" detailliert darlege und wie jetzt auch die New York Times bestätigt. Präsident Trump hat nun scheinbar diesen geheimen Krieg der CIA in Syrien gestoppt, wie die New York Times unter dem Titel "Behind the Sudden Death of a $1 Billion Secret CIA War in Syria" am 2. August 2017 berichtet. Vieles was Trump tut ist falsch. Doch wenn er wirklich den geheimen Krieg der CIA in Syrien stoppt, wäre das ein kluger Entscheid, denn es ist illegal, eine Regierung in einem fremden Land durch CIA Söldner zu stürzen.

Doch zunächst führte Trump mit einem Angriff mit 59 Raketen auf Syrien diesen illegalen und geheimen Angriffskrieg der USA gegen Syrien fort.

Jetzt kündigte er an, auch den Afghanistankrieg fortführen zu wollen. Trotz entgegengesetzter Wahlversprechen.   

https://www.nytimes.com/…/cia-syria-rebel-arm-train-trump.h…

Die IZ berichtete schon vor Jahren . Beispielsweise hier:  Link unten im Anhang 

Ein US - Geheimdienstbericht  des DIA enthüllt: USA setzten in Syrien auf den IS

Eine der gängigsten Behauptungen zum Islamischen Staat,  die bisher als Verschwörungstheorien abgetan wurden, ist die Aussage, er sei ein Produkt der USA und deren Geheimdienste . Die Enthüllung geheimer Dokumente zeigte aber schon im Mai, dass die USA der Entstehung des IS zumindest nichts entgegensetzt haben und sie sogar wohlwollend begrüßt hatte - weil sie darin ein Chance sahen, eine Trasse von  der Türkei entlang des Euphrat bis in den Irak zu spannen. Diese Trasse dient dem Waffennachschub für die IS von der Nato-Türkei aus in Richtung Syrien und Irak, wo der IS inzwischen den "Islamischen Staat" etablieren konnte.

Die Regierung der USA ahnte schon vor drei Jahren, dass eine islamistische Terrororganisation im Osten Syriens einen eigenen Staat ausrufen könnte. Das belegen Dokumente der amerikanischen Defense Intelligence Agency (DIA), die der britische Enthüllungsjournalist Nafeez Ahmed ausgewertet hat. Der Artikel ist auf der durch freiwillige Spenden ("Crowdfunding") finanzierten Plattform "Insurge Intelligence" erschienen. Auch NTV berichtete seinerzeit entsprechend. Das DIA- Originaldokument befindet sich als PDF-Datei im Anhang.

Wörtlich heißt es in dem unten verlinkten DIA- Geheimdienstbericht: 

If the situation unravels there is the possibility of establishing a declared or undeclared Salafist principality in eastern Syria (Hasaka and Der Zor), and this is exactly what the supporting powers to the opposition want, in order to isolate the Syrian regime, which is considered the strategic depth of the Shia expansion (Iraq and Iran).

Der Bericht benennt genau die Parteien in diesem Stellvertreterkrieg in Syrien

The West, Gulf countries, and Turkey support the opposition; while Russia, China, and Iran support the regime.

Das Medium "Neo" berichtet, dass der IS kein "Staat" sondern eher ein Konstrukt der Nato ist, dass diesen Stellvertreterkrieg der Nato in Syrien strategisch steuert. Zudem dient ein Korridor im Norden Syriens als Einfallstor für Waffen und neue Dschihadisten nach Syrien. Deshalb wird dort politisch auch immer wieder eine "Flugverbotszone" gefordert, so dass man Luftwaffe des regulären Assad - Militärs und jetzt auch die russische Luftwaffe von diesem Schmuggel-Korridor fernhalten kann.:

And to this day, by simply looking at any number of maps detailing territory held by various factions amid the Syrian conflict, it is clear that ISIS is not a “state” of any kind, but an ongoing invasion emanating from NATO-member Turkey’s territory, with its primary supply corridor crossing the Turkish-Syrian border between the Syrian town of Ad Dana and the western bank of the Euphrates River, a supply corridor now increasingly shrinking.

Dieser Korridor geht seit dem Eintritt Rußlands in den Krieg gegen Syrien zunehmend verloren. Deshalb überlegen die USA, selber  Bodentruppen nach Syrien zu schicken, was in beschränkter Form auch schon passiert ist.  Deshalb könnte die USA ein Interesse daran haben, dass auch Länder wie Frankreich in den Krieg gegen Syrien verstärkt eintreten sollen und Bodentruppen schicken. Deshalb stellt sich die Frage, ob die Anschläge vom 13. 11. 2015 in Paris dazu dienten, den Eintritt Frankreichs in den Krieg in Syrien zu puschen ? Das ist natürlich nur eine Vermutun, aber sie machte weltstrategisch betrachtet und Theoretisch gesehen  durchaus Sinn. 

Ahmed schreibt unter Berufung auf die Dokumente, dass die USA und westliche Staaten gemeinsam mit der Türkei und sunnitischen Golfstaaten wissentlich radikal-islamische Gruppen in Syrien unterstützt hätten. Dabei hätten sie in Kauf genommen, dass sich diese im weiteren Verlauf des Krieges zu einer großen neuen islamistischen Terrorgruppe zusammenschließen könnten.

Genau das ist mit dem "Islamischen Staat" vor etwa zwei Jahren auch geschehen. Es wurde vom Pentagon jedoch - trotz aller ebenfalls erkannten Gefahren - als hilfreich bei der Destabilisierung des syrischen Regimes gesehen. Die offizielle Version, wonach die USA nur "moderate" Rebellengruppen im Syrienkrieg unterstützt haben, sei damit falsch. Womöglich ist das eine Erklärung dafür, dass der IS sich lange Zeit ungehindert formieren und ausbreitenkonnte.

Bereits 2012, als das nun in Auszügen öffentlich gewordene DIA-Dokument verfasst wurde, war den US-Behörden klar, dass Al-Kaida im Irak eine maßgebliche Rolle bei der Unterstützung der syrischen Opposition spielte. Die Terrorfiliale gilt als Vorläuferorganisation des IS, bei dem frühere Geheimdienstler des irakischen Baath-Regimes unter Saddam Hussein die Hauptstrategen sind. Bereits damals war den USA klar, dass der Konflikt in einen Stellvertreterkrieg von Sunniten und Schiiten münden würde.

Wörtlich heißt es in dem zitierten Dokument, es bestünde die Möglichkeit, dass sich im Osten Syriens ein neues salafistisches Staatswesen etablieren könnte. "Und das ist genau was die die Opposition unterstützenden Mächte wollen, um das syrische Regime zu isolieren", heißt es. Das Regime wiederum wird hier als Teil einer vom Iran unterwanderten schiitischen Achse gesehen.

Journalist Ahmed schreibt, dass die US-Regierung durchaus schon durchblicken ließ, welch ungeheure Summen an die extremistischen Gruppen in Syrien und im Irak geflossen sind. Allerdings habe Vizepräsident Joe Biden dabei nur die direkten Geldgeber Saudi-Arabien, Katar, Vereinigte Arabische Emirate und die Türkei erwähnt - nicht aber, dass die gesamte Strategie der Regionalmächte durch die USA, Großbritannien, Frankreich, Israel und andere westliche Regierungen gebilligt und überwacht oder besser gesagt gesteuert worden sei.

Auch  der US - Investigativjournalist Seymour Hersh von der New York Times berichtete in einem 9-Seiten-Papier und in einem Interview, dass es eine Umleitung ( Redirection) in Syrien so geben sollte und die Assad-Regierung durch die Nutzung sektiererischer Dschihadgruppen destabilisiert und  gestürzt und Syrien so insgesamt zugunsten der Islamisten geschwächt werden sollte. Explizit sollte laut Papier auch die Al Kaida instrumentalisiert werden und auch bewaffnet werden  - und zwar  getarnt durch die Einbindung des Verbündeten Saudi Arabien: 

The rise of ISIS was revealed as early as 2007 in interviews conducted by Pulitzer Prize-winning journalist Seymour Hersh in his 9-page report “The Redirection.” The interviews revealed a plan to destabilize and overthrow the government of Syria through the use of sectarian extremists – more specifically, Al Qaeda – with arms and funds laundered through America’s oldest and stanchest regional ally, Saudi Arabia.

Auch die letzten Coups des IS wurden bereits 2012 vorhergesehen: Neben der Eroberung von Mossul, das seit dem vergangenen Sommer die irakische Hauptstadt des IS ist, holten sich die Dschihadisten damals die Provinzhauptstadt Ramadi zurück.

Deshalb gibt es auch berechtigte Zweifel an der offiziellen Paris-IS-Verschwörungstheorie, zumal die Aktion mit einem Netz in Frankreich selber exakt und präzise vorbereitet und generalstabsmäßig durchgeführt worden war. 

Die Konzernmedien und Staatsmedien von ARD über NTV, Spiegel bis ZDF halten weiter an ihrer Paris - Verschwörungstheorie fest. Angeblich steht der IS als Täter schon fest, weil es ein Bekennerschreiben gab. Wer hinter dem IS steckt wird nicht hinterfragt . Allenfalls werden bei rechtspopulistischen Medien irgendwelche Islam-Ängste geschürt.

Das Bekennerschreiben des IS bezüglich des Abschusses eines russischen Verkehrsflugzeuges über Sinai hat man hingegen gleich als Fake und Wichtigtuerei abgetan. Aber jetzt soll es stimmen. Merkwürdig.

Dabei sind bisher nur zwei Franzosen als Täter identifiziert worden, die keiner islamistischen Organisation angehörten und die wohl perfekt französisch gesprochen hatten. Ein Attentäter wurde in Frankreich sozialisiert.

Ein Fake-Pass aus Syrien wird jetzt sogar offiziell hinterfragt. Der Pass gilt laut US- Geheimdiensten als gefälscht. Wer deponierte ihn aber in der Nähe des Attentäters? Und warum beschäftigen sich im Detail damit US-Geheimdienste?

Gleichzeitig führt eine Spur nach Belgien, wo ganz zufällig das Nato - Hauptquartier sitzt. Ansonsten verschweigt man weiterhin die Identität der anderen getöteten Attentäter. Welch Zufall und warum? Gleichzeitig trifft sich an diesem Wochenende die kapitalistischen G 20 - Hauptmächte mit Erdogan in der Türkei. Ebenso traf sich gerade in diesen Tagen eine Syrien - Verhandlungsrunde.

In Brüssel wurden Wohnungen durchsucht und Autos von Attentätern angemietet. Da war doch was mit Nato, Gladio- Attentaten im eigenen Nato-Raum und Oktoberfest in München. Trotzdem berichten Medien immer noch nur in Richtung IS. Diese Verschwörungstheoretiker von ARD, ZDF, RTL, Sat 1 oder NTV scheinen nichts dazuzulernen. Es könnte auch sein, dass der IS einen Doppelcharakter hat. Einmal als Dschihadisten Zelle und gleichzeitig einmal als geheimdienstgelenktes Konstrukt wie die NSU hierzulande.

Stichwort Doppelagententum wie Tino Brandt bei der NSU. Man muß weiter ergebnisoffen untersuchen! Zudem ist man sich wohl einig, dass es hier in Europa ein Netzwerk gegeben habe und keine alleinige Steuerung vom "Islamischen Staat" in Syrien aus. 

Behind the Sudden Death of a $1 Billion Secret C.I.A. War in Syria

The shuttering of the C.I.A. program, one of the most expensive efforts to arm and train Syrian rebels since the 1980s, has forced a reckoning over its…
 

Nachtrag: Trotz der massiven Unterstützung der Dschihadisten durch die Türkei rücken syrische Truppen weiter vor. Auch die Stadt Saraqib wurde zurückerobert und durch russische Militärs gesichert. Entsprechende Meldungen der syrischen Nachrichtenagentur Sana berichten darüber.

Zitat:  Jund Al-Aqsa, Hurras al-Din, Jabhat Ansar Al-Islam groups were among the ISIS affiliates joining Nusra Front and the Turkish Army in its invasion of Saraqib last week, more than 5000 of them had a goal of invading Saraqib and moving to Khan Sheikhoun reversing the SAA achievements in securing the vital M5 Damascus – Aleppo highway.

https://www.syrianews.cc/russian-military-police-deployed-in-saraqib-ending-erdogans-dreams-in-it/

 

Stasi war Pillepalle - Jetzt kommt echte globale Totalüberwachung durch Gesichtsscanner

So geht Totalüberwachung wirklich

Symbolbild Quelle AFP
 
Nicht nur Handy-Ortung über GPS und Bundestrojaner in Computern sind Überwachungsinstrumente, von denen die Sicherheitsbehörden und Geheimdienste der ehemaligen DDR vor über 30 Jahren nur träumen konnten. Neben der Fingerprint-Technik, Abhör-Wanzen in Handys und TV Geräten und der Verfeinerung der DNA Untersuchungen in der Forensik, rückt neben der Überwachung durch Drohnen und neben der massenhaften Erfassung von Daten in sozialen Netzwerken die Technik der Gesichtsscannung immer mehr in den Mittelpunkt der Sicherheitsbehörden und der Schlapphüte dieser Welt. 
 
Die Kundenliste des mit US Geheimdiensten wie dem Ministerium für Staatssicherheit bzw. Heimatschutzministerium verbandelten und umstrittenen Start-ups Clearview AI, das auf fragwürdige Weise ein biometrisches Identifikationssystem schafft, offenbart dessen globale Ambitionen und eine durchaus überraschende Definition von "Sicherheitszwecken" oder "vertrauenswürdige Behörde".

Fast 30 verschiedene Nationen stehen auf der Kundenliste von Clearview AI, unter anderem die Vereinigten Arabischen Emirate. Das hat jüngst der Techblog Buzzfeed berichtet. Das New Yorker Start-up-Unternehmen, das anfangs im Verborgenen agierte, war der breiten Öffentlichkeit im Januar durch einen Bericht der New York Times bekannt geworden.

Clearviews Geschäftsmodell besteht darin, massenhaft Porträtfotos aus dem Internet abzugreifen ("scrapen" genannt) – ohne Erlaubnis oder auch nur Kenntnis der Nutzer – und damit eine gigantische Datenbank zur Identifikation per Gesichtserkennung zu füttern. Rund drei Milliarden Bilder soll das Unternehmen bereits aus dem Internet gefischt haben. Auf diese können die Kunden dann per App zugreifen. Die Software liefert dem Bericht der New York Times zufolge bei Übereinstimmung weitere Fotos und persönliche Daten. Experten warnen vor umfangreichen Missbrauchsmöglichkeiten.

Reporter des Magazins Gizmodo haben sich die Software genauer angesehen und dabei festgestellt, dass einige Informationen von der Clearview-App offenbar an Google Analytics, Crashlytics, AppMeasurement und andere Statistik-Tools gesendet werden. Die App ermöglicht demnach außerdem den Zugriff auf Standortdaten mit dem Android-Programm Fine Location, das durch die Nutzung von Global Positioning System (GPS) sowie Daten von Wi-Fi und Mobilfunkzellen präziseste Standortinformationen liefert. Der Code, den die Reporter sich ansahen, verwies außerdem auf in der Planung befindliche Fähigkeiten wie eine Sprachsuchoption, eine In-App-Funktion, die es der Polizei ermöglichen würde, Fotos von Personen zu machen, um sie durch die Datenbank von Clearview laufen zu lassen, sowie einen "privaten Suchmodus".

Auch das stete Wachstum und Marketing hat die Firma im Blick. So scheinen Nutzer angeregt zu werden, Clearview "Erfolgsgeschichten" über die App mitzuteilen, außerdem werden Nutzer offenbar aufgefordert, ihre "Mitarbeiter oder andere Ermittler kostenlos zu Clearview" einzuladen. Mit einem Klick erhalten diese einen Link zu einem kostenlosen Clearview-Demokonto. 

Große Internetplattformen wie Facebook, Google und Twitter forderten die Firma auf, das Abgreifen von Fotos bei ihnen zu unterlassen, und drohten an, rechtlich gegen Clearview vorzugehen. Auch Forderungen nach Regulierung und Kontrolle in den USA wurden laut. Das Start-up reagierte auf die Kritik mit der Behauptung, dass der Dienst lediglich Strafverfolgungsbehörden Unterstützung zur Aufklärung von Verbrechen anbiete. Gründer und Chef Hoan Ton-That erklärte in einem Interview mit CNN, er wolle ein "großes amerikanisches Unternehmen" mit "den besten Absichten" aufbauen. Sein Produkt würde ja nicht an den Iran, Russland oder China verkauft; die Technologie helfe, Verbrechen aufzuklären oder gar Kinder zu retten.

Doch laut der jetzt aufgetauchten Liste nutzen bereits 2.200 Kunden das umstrittene Gesichtserkennungssystem von Clearview AI, darunter Strafverfolgungsbehörden und Behörden in verschiedenen Ländern, aber auch private Unternehmen wie Banken und Einzelpersonen. Um Kunden zu gewinnen, hatte das Start-up nicht nur Zugang zu Organisationen genutzt, sondern auch zu Einzelpersonen in Unternehmen, sodass das jeweilige Management teilweise gar nicht eingebunden war.

Wie Buzzfeed News beschreibt, liefert die Liste "das bisher vollständigste Bild darüber, wer die umstrittene Technologie eingesetzt hat, und zeigt, was einige Beobachter bisher befürchtet haben: Die Gesichtserkennung von Clearview AI wurde auf allen Ebenen der amerikanischen Gesellschaft eingesetzt und macht seinen Weg in die ganze Welt".

Datenverstöße sind nun mal Teil des Lebens

In einer Nachricht an seine Kunden, über die die US-Plattform Daily Beast am Mittwoch berichtete, teilte Clearview AI mit, dass Eindringlinge "sich unbefugten Zugang" zu seiner Kundenliste verschafft haben. Demnach konnten die Angreifer auch Angaben zur Anzahl der durchgeführten Suchanfragen und der angelegten Nutzer-Accounts erbeuten. Der Anwalt des Unternehmens, Tor Ekeland, erklärte daraufhin, Sicherheit habe für das Unternehmen zwar höchste Priorität, aber leider seien "Datenverstöße sind ein Teil des Lebens im 21. Jahrhundert. Wir haben den Fehler behoben und arbeiten weiter daran, unsere Sicherheit zu erhöhen".

Doch David Forscey, Geschäftsführer des Cyber & Technology Program am Aspen Institute, sieht das kritischer:

Wenn Sie eine Strafverfolgungsbehörde sind, ist das eine große Sache, denn Sie sind auf Clearview als Dienstleister angewiesen, um eine gute Sicherheit zu haben, und es scheint, als hätten sie keine.

Außerdem würde das Wissen, welche Kunden Zugang zu dieser Datenfundgrube haben, es Hackern theoretisch ermöglichen, ein Ziel mit laxer Sicherheit zu wählen und dessen Systeme zu knacken, um Zugang zu den Daten zu erhalten.

In Berlin hat Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) im Januar nach den Berichten über Clearview AI einen umstrittenen Entwurf zur Videoüberwachung mit automatischer Gesichtserkennung in letzter Minute gestoppt.

In Deutschland nutzt das Bundeskriminalamt seit 2008 ein Gesichtserkennungssystem (GES) zur "Identifizierung unbekannter Täter". Allerdings wird dabei anders als bei Clearview ein Foto eines unbekannten Täters mit zuvor erkennungsdienstlich behandelten Personen verglichen, die im bundesweiten Informationssystem der Polizei gespeichert sind. Eine erkennungsdienstliche Behandlung wird in der Regel nach einer Festnahme wegen einer Straftat an einer Person vorgenommen, aber auch vorbeugend, zum Beispiel auch durch die Ausländerbehörden im Rahmen von Asylverfahren.

Während hierzulande um Gesichtserkennungssysteme noch gestritten wird, sind US-Behörden längst einen Schritt weiter: Sie nutzen die App einer obskuren Firma, die Milliarden Fotos aus dem Internet abgegriffen hat – und eine Finanzspritze von einem Investor mit Bilderberger-Hintergrund erhielt.

Die Debatte um das Für und Wider von Gesichtserkennungssystemen ist wieder entbrannt, nachdem einander widersprechende Pläne des deutschen Bundesministeriums des Inneren und der Europäischen Kommission bekannt wurden. Geht es nach dem Willen von Bundesinnenminister Horst Seehofer, dann sollen künftig 135 Bahnhöfe und 14 Flughäfen in Deutschland mit Echtzeit-Gesichtserkennungssystemen überwacht werden. Über entsprechende Pläne, die auch eine Ausweitung der Befugnisse der Bundespolizei umfassen würden, hatte der Spiegel erstmals berichtet. Demnach wird ein vom Innenministerium verfasster Gesetzentwurf gegenwärtig mit dem Justizministerium abgestimmt.

Dem entgegen steht ein vor Tagen bekannt gewordener Entwurf eines Arbeitspapiers der neuen EU-Kommission, das sich dem künftigen Umgang mit Künstlicher Intelligenz widmet. Laut dem auf Mitte Dezember datierten Dokument soll die automatische Gesichtserkennung im öffentlichen Raum temporär verboten werden. Die Rede ist von einem Zeitraum zwischen drei und fünf Jahren.

Der Google-Chef Sundar Pichai rief jüngst die Regierungen auf, schnell Regeln für den Einsatz von Technologie zur Gesichtserkennung aufzustellen. Vielleicht sei dabei auch eine "Wartezeit" notwendig, "bevor wir darüber nachdenken, wie sie genutzt wird", sagte Pichai bei einem Auftritt in Brüssel. Auf jeden Fall müsse Gesichtserkennung zu den Technologien auf Basis Künstlicher Intelligenz gehören, die mit Priorität reguliert werden, betonte er.

Pichai bekräftigte, dass Google seit Jahren bewusst darauf verzichte, die Fähigkeit zur Gesichtserkennung als Dienstleistung anzubieten – "weil uns bewusst wurde, dass es eine Technologie voller Risiken ist". Andere Firmen wie Amazon und etliche asiatische Hightech-Konzerne haben dagegen bereits Gesichtserkennungsprodukte im Angebot.

New York Times enthüllt: "Das Ende der Privatsphäre, wie wir sie kennen"

Wie wichtig die Debatte ist, unterstreichen die Enthüllungen der New York Times zu der obskuren US-Firma "Clearview AI". Wie die US-Zeitung am Wochenende berichtete, hat das Unternehmen bereits rund drei Milliarden Bilder von Menschen aus dem Internet zusammengestellt, um eine monströse Datenbank zur Gesichtserkennung zu entwickeln. Die Daten wurden von Facebook, YouTube, Venmo, Instagram und "Millionen anderen Websites" heruntergeladen – ohne Erlaubnis und oftmals mit Verstoß gegen die gültigen Nutzungsbedingungen der jeweiligen Plattformen.

Dennoch: Mehr als 600 Behörden in den USA und Kanada würden den Service bereits nutzen und hätten Zugang zu dieser Datenbank über eine speziell entworfene App der Firma. Zu den Kunden zählen laut der New York Times verschiedene Polizeibehörden sowie das FBI und das US-Heimatschutzministerium. Dass die Nutzung der Datenbank alleine schon aufgrund ihres Umfangs für die Strafverfolgungsbehörden verlockend ist, liegt auf der Hand. Zum Vergleich: Die Datenbank des FBI, in der Pass- und Führerscheinfotos erfasst werden, ist nur etwa ein Fünftel so groß und gilt mit ihren über 640 Millionen Bildern von US-Bürgern bereits als eine der größten.

Mehr zum Thema - US-Behörden durchkämmen Millionen Fotos von Führerscheinen auf der Suche nach Migranten 

Symbolbild: Gesichtsmasken, Otsu, Japan, 15. November 2018

Die New York Times bezeichnet die von Clearview entwickelte App als "bahnbrechend", die weit über alles hinausgehe, "was jemals von der Regierung der Vereinigten Staaten oder den Giganten aus dem Silicon Valley entwickelt wurde."

Der dieser App zugrundeliegende Computercode enthält eine Programmieroberfläche, um sie beispielsweise mit einer Augmented-Reality-Brille kombinieren zu können; deren Benutzer könnten damit potenziell jede Person identifizieren, die sie gerade sehen. Das Tool könnte somit Aktivisten während einer Protestaktion oder einen attraktiven Fremden in der U-Bahn identifizieren und nicht nur deren Namen, sondern auch noch zugehörige persönliche Details wie ihren Wohnort, ihre Aktivitäten und ihre Bekannten preisgeben.

Wie zuverlässig die von der App ausgespuckten Ergebnisse sind und inwieweit die Software mit Datenschutzvorschriften und der geltenden Gesetzeslage konform geht, wurde laut dem Bericht nicht von unabhängiger Seite geprüft – was für die US-Behörden als derzeitige Nutzer offenbar kein Hindernis darstellt:

Strafverfolgungsbeamte auf Bundes- und Landesebene sagten, sie hätten zwar nur begrenzte Kenntnisse darüber, wie Clearview arbeitet und wer dahintersteckt, aber sie hätten mit ihrer Hilfe Fälle von Ladendiebstahl, Identitätsdiebstahl, Kreditkartenbetrug, Mord und sexueller Ausbeutung von Kindern aufgeklärt.

"Deutlich überlegen": Clearview sticht andere Erkennungssoftware aus

Die Zeitung schildert die Erfahrungen eines Ermittlers aus Florida, der sich auf Finanzdelikte spezialisiert hat. Bislang nutzte er eine vom Staat zur Verfügung gestellte Gesichtserkennungssoftware, deren Datenbank 30 Millionen Fotos enthält. Die App von Clearview sei dieser deutlich überlegen, nicht nur wegen ihrer Größe. So sei sie in der Lage, Menschen zu identifizieren, auch wenn sie nicht direkt in die Kamera schauen:

Mit Clearview können Sie Fotos verwenden, die nicht perfekt sind. Eine Person kann einen Hut oder eine Brille tragen oder es kann sich um ein Profilbild handeln oder nur um eine Teilansicht des Gesichts", so der Ermittler.

Dadurch habe er nunmehr 30 Verdächtige aus alten Fällen identifizieren können, bei denen die Ermittlungen nicht vorangekommen waren. Seine Polizeidienststelle habe jetzt eine Jahres-Lizenz von Clearview zum Preis in Höhe von 10.000 US-Dollar erworben.

Datenschützer warnen davor, dass die App den Behörden falsche Ergebnisse liefern und auch von Stalkern oder zur Massenüberwachung missbraucht werden könnte. Die New York Times spricht gar von einem "Ende der Privatsphäre, wie wir sie kennen" – und nennt noch ein weiteres alarmierendes Detail. Einige Polizisten hatten auf Bitten der Artikelverfasserin ein Foto von ihr in die Datenbank eingeben lassen. Dabei wurden aber nicht nur Fotos von ihr angezeigt, von deren Existenz sie selbst nichts wusste; die Polizisten erhielten zudem Anrufe von Clearview-Mitarbeitern, die die Frage stellten, ob sie mit der Presse sprechen. Laut der Firma habe die Software nur Alarm wegen ungewöhnlicher Suchanfragen geschlagen.

Die App soll laut Auskunft des Unternehmens der Allgemeinheit nicht zur Verfügung gestellt werden, sondern sei ausschließlich für die Nutzung durch Strafverfolgungs- und Sicherheitspersonal vorgesehen. Doch laut der New York Times nutzen bereits auch einige private Unternehmen die App für "Sicherheitszwecke". Zudem prognostizierten "Polizeibeamte und die Investoren von Clearview, dass die App schließlich der Öffentlichkeit zur Verfügung stehen wird".

Gut mit Geheimdiensten vernetzt: Clearview-Investor mit Bilderberger-Hintergrund

Einer der Clearview-Investoren der ersten Stunde ist Peter Thiel. Der US-Milliardär soll die Firma im Jahr 2017 mit 200.000 US-Dollar unterstützt und dafür einen Anteil bekommen haben. Ansonsten sei er nicht beteiligt.

Der 52-Jährige ist in diesem Zusammenhang jedoch alles andere als ein unbeschriebenes Blatt. Im Jahr 2004 investierte er als Erster in Facebook, seine Einlage in Höhe von 500.000 US-Dollar hatte sich acht Jahre später vertausendfacht. Der Sohn deutscher Auswanderer, der weiterhin im Vorstand von Facebook sitzt, bezeichnet sich selbst als libertär-konservativ und vertritt marktradikale Ansichten.

Entsprechend macht der gebürtige Frankfurter auch Stimmung gegen den Fiskus und unterstützt Steueroasen. "Arbeiter können keine Revolution machen und dabei eine Bank übernehmen, wenn diese sich in Vanuatu befindet", meint der Investor, der findet, dass Demokratie und Freiheit unvereinbar seien und sich zum Ziel gesetzt hat, "die Welt sicher zu machen – für den Kapitalismus."

Das

Reich wurde Thiel durch den Verkauf von PayPal an Ebay. Er hatte den Online-Bezahldienst in der Absicht mitgegründet, eine von staatlichen Banken unabhängige Weltwährung zu schaffen. Thiel ist auch Mitbegründer von Palantir Technologies und sitzt zugleich im Vorstand der Firma, deren größter Anteilseigner er ist. Palantir ist eng mit dem US-Sicherheitsapparat verknüpft und entwickelte beispielsweise Software für die CIA und den NSA – und wurde von den ehemaligen CIA-Chefs David Petraeus und George Tenet mit reichlich Lob überschüttet. Den Palantir-Chef Alex Karp betrachtet Petraeus sogar als persönlichen Freund. Im April 2018 zog Karp in den Aufsichtsrat der  Axel-Springer-Verlagsgruppe ein, die unter anderen die Bild-Zeitung herausgibt.

Wie gut Peter Thiel mit den Machtzentren vernetzt ist, zeigt die Tatsache, dass er im Lenkungsausschuss der Bilderberg-Meetings sitzt. Bei den jährlich ausgerichteten Bilderberg-Konferenzen tauschen sich Vertreter der westlichen Eliten und einflussreiche Personen aus Wirtschaft, Politik, Militär, Medien, Hochschulen, Hochadel und Geheimdiensten in einem "informellen Rahmen" und fernab jeglicher Öffentlichkeit aus.

Die Gesprächsthemen unterliegen strengster Geheimhaltung, selbst von der Existenz der seit 1954 alljährlich ausgerichteten Konferenzen erfuhr die Öffentlichkeit über Jahrzehnte nichts – eben weil auch hochrangige Medienvertreter stets daran teilnahmen. Entsprechend ranken sich um die Bilderberg-Konferenzen zahlreiche Verschwörungstheorien, manche Kritiker sprechen von einer insgeheimen "Weltregierung". 

Mehr zum Thema - Top Secret: Bilderberg-Konferenz mit "wichtigen Entscheidern", aber ohne CDU-Vorsitzende 

Mehr zum ThemaDebatte um Gesichtser­kennung: "Wunderbares Fahndungsinstrument" versus "totalitäre Technologie"

https://deutsch.rt.com/gesellschaft/97191-privatsphare-war-gestern-us-behorden/

IS, Al Kaida und Erdogan attackieren Syrien und indirekt damit auch Russland - Merkel und Trump stehen auf der Seite der Terroristen.

So lässt der Westen seine Maske endgültig fallen - wobei Trump den Erdogan womöglich vorschickt und alle Nato Staaten halten trotz Nichtteilnahme dabei still

Das Manöver Defender 2020 der Nato hat wohl doch einen tieferen Kriegsgedanken gegen Russland als offiziell zugegeben wird.

Als Vorspiel wird schon mal ein Nato-Krieg gegen  Russland geprobt,  der als Krieg von Erdogan gegen Syrien getarnt wird.

Nachdem sich die Al Kaida Syriens und Reste des IS in Idlib mit türkischen  Militärs zum Kampf gegen die Assad Regierung formiert hatte, kam es zum Angriff der syrischen Armee mit russischer Rückendeckung gegen türkische Truppen und zum Tod von 33 türkischen Soldaten. 

Jetzt agiert der völkerrechtswidrige Aggressor Erdogan in Syrien noch offener und attackiert syrische Truppen - um wohl im Auftrag von US Präsident Trump die direkte Konfrontation mit Russland zu suchen und einen möglichen dritten Weltkrieg zu riskieren.

Erdoğan droht jetzt allen

Bis zuletzt hat Erdoğan auf die Unterstützung der NATO gehofft und penetrant eingefordert.  Wie berichtet hat man ihm auf einem eilig einberufenen Sondergipfel am Freitagvormittag jedoch eine Absage erteilt. Dies hielt den Aggressor jedoch nicht auf.

Bereits gestern, am Samstag, schwor er sein Volk auf den Krieg ein. Wie CGTN berichtet, forderte er Russland ein letztes Mal auf, sich bei der kommenden Offensive nicht einzumischen. Gleichzeitig bedroht er die EU mit dem Bruch des Flüchtlingsabkommens. Wie er ebenfalls in der Rede verkündete, habe man in der Nacht von Samstag auf Sonntag erneut 80.000 (!) „Flüchtlinge“ über die Grenze nach Europa gelassen. Erdoğans Forderung: Die Gelder der EU sollen schneller in die türkischen Kassen fließen. Ein Krieg ist ja teuer.

Türkei bombardiert aus der Luft, Dschihadisten rücken vor

Am Samstag, also noch vor Ablauf des Ultimatums, startete die Türkei dann die Offensive. Schon am Freitag wurden türkische Drohnen im Luftraum von Aleppo gesichtet. Am Samstagmittag startete dann ein massiver Drohnenangriff. Türkische Drohnen nahmen syrische Stellungen in der Umgebung von Aleppo massiv unter Beschuss. Gleichzeitig starteten die dschihadistischen Milizen eine Bodenoffensive. Südlich Idlib gelang es ihnen, zahlreiche Dörfer wieder einzunehmen. Heute, am Sonntag, setzten sie ihre Offensive Richtung Süden fort. Auch heute gibt es zahlreiche Augenzeugenberichte über den Abschuss syrischer Flugzeuge und von Panzern.

Die Türkei und die Dschihadisten sollen in den letzten zwei Tagen etwa zehn Kilometer weit Gebietsgewinne gemacht haben. Wie Al Jazeera berichtet, haben syrische Behörden darauf erklärt, dass man den gesamten Luftraum im Nordwesten des Landes gesperrt habe. Erdoğan bestätigte heute, dass eine umfassende Militäroperation namens „Spring Shield“ gestern zur Eroberung von syrischen Gebieten begonnen habe.

Putin wird reagieren und  nach dem faktischen Rückzug von IS Söldnern der USA jetzt den Terroristen von Al Kaida und dem  IS sicher nicht das Feld überlassen.

Merkel und Trump hingegen scheinen den Sieg der Al Kaida und des IS in Syrien offensichtlich zu wollen oder billigend in Kauf zu nehmen.

Dabei wird gerade das aggressive Verhalten der Nato Türkei die Flüchtlingswelle aus Syrien wieder entfachen, die zwischenzeitlich fast ganz zum Erliegen gekommen war. 

Der russische Präsident Waldimir Putin liess sichauch  in der Vergangenheit nicht von Erdoğans Drohungen beeindrucken. Doch es gibt seit dem russischen Luftschlag noch keine Informationen über russische Luftunterstützung für die Assad Regierung. Für die Sicherung des Luftraumes für die syrische Armee ist Russland verantwortlich.

 

Nato-Land Türkei kämpft auf der Seite der Terroristen in Syrien

Türkei könnte von USA als Vorhut einer Nato-Aggression instrumentalisiert werden

Die syrische Regierung kämpft seit geraumer Zeit gegen die letzte Hochburg der Al Kaida und IS Terroristen in Syrien, die seit  der illegalen Invasion der Türken einen Flankenschutz erhält.

Nachdem mit den IS Terroristen faktisch tausende Söldner des US Imperialismus das Land verlassen haben oder in Idlib bei "Rebellen" untertauchten, findet eine offene Aggression eines Nato Landes in Syrien statt, die sich wie das Großmanöver der Nato namens "Defender 2020" in Wirklichkeit gegen Russland und gegen die souveräne Assad-Regierung in Syrien richtet.

Doch jetzt ist der Kanal voll  und die syrische Regierung versucht die Terroristen zu vertreiben und die Souveränität des Landes auch gegen das kurdenfeindliche Nato-Land Türkei wieder herzustellen.

Bei einem Angriff der syrischen Armee  kamen 33 türkische Soldaten als illegale Invasoren ums Leben.

Der aggressive US Präsident Trump wird diese Operationen der Türkei zumindest insgeheim decken, nachdem ein Wohlfühlgipfel zwischen Trump und Erdogan vor geraumer Zeit stattgefunden hatte. Seitdem kommt es wieder zu Spannungen zwischen der Türkei und Russland, die Putin eine Zeit lang beenden konnte.

Die Türkei nutzt zudem ein Druckmittel gegen die EU um selbige auch auf diese Linie zu bringen. Er kündigt die Grenzöffnung der Türkei in Richtung EU an diversen Grenzpunkten an und hat die ersten Grenzen auch schon für Kriegsflüchtlinge geöffnet. Deshalb traut sich weder das Merkel Regime  noch die deutsch dominierte  EU Kommission eine überdeutliche Ansage an die Türkei zu machen. Man kuscht lieber vor dem Sultan des Osmanischen Möchtegern-Grossreiches.

Stattdessen verlangt der Aggressor Erdogan sogar noch dreist einen Beistand der Türkei durch die Nato  für seinen Kriegsfeldzug. Devot stellte sich gleich der Nato Generalsekretär Stoltenberg auf die Seite des Aggressors. 

Nachdem bei einem Luftangriff in Syrien türkische Soldaten getötet worden waren, fand am Freitag eine Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrats statt. Während Ankara Damaskus mit Vergeltungsschlägen drohte, betonte Moskau zurecht, dass Idlib syrisches Staatsgebiet ist.

Die USA stärkten Ankara für mögliche weitere militärische Manöver den Rücken. Die US-amerikanische UN-Botschafterin Kelly Craft sagte:

Die Türkei hat unsere volle Unterstützung, um in Selbstverteidigung auf ungerechtfertigte Angriffe auf türkische Beobachtungsposten zu reagieren, die zum Tod ihrer eigenen Streitkräfte geführt haben.

Auch der deutsche Vertreter Christoph Heusgen betonte die "volle Solidarität" mit der Türkei und forderte eine sofortige Waffenruhe.

Russlands UN-Botschafter Wassili Nebensja äußerte Bedauern über den Tod der türkischen Soldaten, sagte aber auch, dass diese sich außerhalb eines Beobachtungspostens aufgehalten hatten. Er betonte, dass es sich trotz allem bei der Region Idlib um syrisches Staatsgebiet handele:

Die Terroristen, die Idlib erobert haben und überwiegend der Miliz "Haiʾat Tahrir asch-Scham" angehören, haben in den letzten Monaten ihre Attacken auf die zivile Bevölkerung der benachbarten Siedlungen und auf das syrische Militär drastisch intensiviert. Als Reaktion auf die ständigen Verletzungen der Waffenruhe innerhalb von Idlib hat die syrische Armee natürlich jedes Recht, darauf zu antworten und die Terroristen zu bekämpfen.

UN-Chef António Guterres nahm ebenfalls an der Sitzung des Sicherheitsrats teil und warnte, dass der Syrien-Konflikt mit der Eskalation in eine neue Phase eingetreten sei.

Am 27. Februar hatten Terroristen der Gruppierung "Haiʾat Tahrir asch-Scham" in der nordsyrischen Provinz Idlib eine groß angelegte Offensive gegen die syrische Armee begonnen. Bei einem Luftangriff des syrischen Militärs kamen mindestens 33 türkische Armeeangehörige ums Leben, mehr als 30 wurden verletzt. Wie das russische Verteidigungsministerium mitteilte, hatten sich die türkischen Militärs unter "Terrorgruppen" gemischt.

Nach dem Vorfall forderte die Türkei Beistand der NATO und der internationalen Gemeinschaft. Als "Vergeltung" griff die türkische Armee in der Nacht zum Freitag syrische Regierungstruppen an.

Unterdessen fällt das Erdogan-Regime weiter durch  kriegsverbale Protzerei auf.

Nach dem Tod Dutzender türkischer Soldaten in Syrien wird die Kriegs-Propaganda weiter hochgefahren. Ein Berater von Präsident Erdoğan erklärte, dass die Türkei schon oft mit Russland gekämpft habe – und dies wieder tun werde. Die türkische Rache werde furchtbar sein.

Nach der Eskalation der türkisch-russischen Spannungen aufgrund der Situation in der syrischen Provinz Idlib erklärte ein Berater des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan, dass die Türkei bereit sei, gegen Russland in den Krieg zu ziehen.

Mesut Hakkı Caşın ist Wissenschaftler an der privaten Yeditepe-Universität – und Mitglied des Erdoğan beratenden Ausschusses für Sicherheit und Außenpolitik. Kurz nach dem Tod mehrerer Dutzend türkischer Soldaten bei einem Luftangriff der von Russland unterstützten syrischen Regierungstruppen in der Provinz Idlib am Donnerstagabend sagte Caşın dem Sender a Haber

Russland wird von innen zerbrechen. Es gibt 25 Millionen Muslime in Russland. Wir haben in der Vergangenheit 16-mal gegen Russland gekämpft, und wir werden es wieder bekämpfen. Unsere Rache wird furchtbar sein.

 

Die türkischen Streitkräfte hätten zudem angeblich schon  im Rahmen von Vergeltungsschlägen mehr als 200 Stellungen der syrischen Armee angegriffen. Dabei seien fünf Helikopter, 23 Panzer, zehn andere gepanzerte Fahrzeuge, 23 Geschütze, fünf Lkws mit Munition zerstört sowie mehr als 300 Soldaten getötet worden.

Unabhängige Bestätigungen für diese Zahlen liegen nicht vor. Die Deutsche Presse-Agentur berichtete unter Berufung auf die  einseitige pro- dschihadistische sogenannte Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte mit Sitz in London, dass mindestens 16 syrische Soldaten gestorben seien. 

 (RIA Nowosti/TASS/dpa)