Klatsche für Habeck: Diktatur Katar liefert kein Gas!

Hofknicks nicht nur umsonst sondern auch vergebens

Abgesehen davon, dass Fracking-Gas auch viel teurer als russisches Discount-Pipeline-Gas wäre, haben die Diktatoren des Landes den Bundeswirtschaftsminister Habeck und seinem SPD Chef Bundeskanzler Olaf Scholz jetzt endgültig eine Absage erteilt.

Da hat auch der Hofknicks für das Foto des Jahres im März nichts genutzt: Katar wird der Bundesregierung kein Gas zur Verfügung stellen. Für Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) wird es allmählich eng. Er sollte zurücktreten bevor in Deutschland die Lichter und die Heizungen ganz ausgehen. 
War Habecks "feministische Außenpolitik" umsonst? Katar wird kein Gas liefern
Quelle: www.globallookpress.com © Bernd von Jutrczenka

Droht Deutschland der Gas-Kollaps?

Robert Habecks Gas-Deal mit Katar ist jedenfalls vom Tisch. Laut einem Artikel vom Focus zeigt sich, dass deutsche Unternehmen bislang keine Verträge zu Gaslieferungen mit Katar abgeschlossen haben. Bereits am Wochenende äußerte sich der grüne Wirtschaftsminister kleinlaut gegenüber der Bild:

"Die Kataris haben sich entschieden, kein gutes Angebot zu machen."

Doch von Anfang an stand fest: Vor Mitte der 2020er Jahre könne der kleine Wüstenstaat sowieso nicht liefern, feste Zusagen gab es aber auch diesbezüglich nicht. Katar wollte offenbar auch nicht als "Lückenfüller" dienen, denn auch dort hat sich herumgesprochen, dass in Deutschland mittel- und langfristig viele Unternehmen auf erneuerbare Energien setzen bzw. setzen müssen.

Für Habeck wird es nun allmählich eng.

Nach wie vor wird zwar an den LNG-Terminals für umweltschädliches US-amerikanisches Flüssiggas gebaut – ein teurer und langfristiger Vorgang.

Die Liefermengen für Erdgas aus Norwegen und den Niederlanden sind bereits am Limit und werden eher verringert werden, weil Niederlande die Gasproduktion  womöglich ganz einstellen wird. Der  lachhafte EU-Vertrag über Gas-Lieferungen mit der Vorzeigedemokratie Aserbaidschan, den EU-Chefin Ursula von der Leyen im Juli mit dem kriegsführenden Land abgeschlossen hat, wird für die deutsche Wirtschaft auf jeden Fall zu wenig und extrem teuer sein.

Nur die aller dümmsten Kälber wählen ihre Schlächter selber, sagte einst der  große deutsche Dichter Berthold Brecht! 

USA Taiwan Provokation beweist: USA sind die Brandstifter nicht Russland

Taiwan Krise zielt auf Frontalangriff der USA gegen China

Entgegen der Propaganda unserer infantilen Mainstreammedien ist der globale Brandstifter auch in der Ukraine nicht Russland sondern die USA 

Ich sagte bereits bei Beginn des Ukrainekrieges, den in Wahrheit die USA systematisch seit 2014  herbeigeführt haben, dass es in der Ukraine letztendlich auch gar nicht um Russland geht.

Der von den USA auf dem Maidan 2014 bereits geschürte Krieg gegen Russland, der unter Einsatz von geförderten Nazi Milizen  vorbereitet und durchgezogen  wurde, ist nur das Vorspiel für den eigentlichen krieg der USA um globale Weltherrschaft, der sich gegen Rotchina richtet. 

Die Pelosi-Provokation der Pseudodemokratie USA macht deutlich, dass es den USA wie vorher schon im Kosovo 1998, bei dem selbst  inszenierten Anschlag am 11. September 2001 , bei dem Krieg gegen Afghanistan und Irak, der Konfrontationspolitik gegenüber dem Iran und  den Kriegen gegen Libyen, Syrien oder Jemen oder bei dem Ukrainekrieg 2022 um reine USA Weltherrschaftsambitionen  mit dem Ziel des Erhalts der unipolaren Weltordnung gegen die Ambitionen der BRICS Staaten für eine gerechtere und multipolare Weltordnung geht. 

Die gleichen Akteure aus Politik  und Medien in Dunkeldeutschland, die wieder einmal gleichgeschaltet eine Wiedervereinigung  Chinas mit Taiwan oder eine Wiedervereinigung Russlands mit der Ostukraine und der Krim verweigern, die russisch besiedelt sind, haben die deutsche Wiedervereinigung derart völkisch abgefeiert, so dass man  sich an Grossdeutschland-Ambitionen Hitlerdeutschlands erinnert sah. Die "Wir-sind-widere-wer" Ideologie der Nazis schien zurück zu sein. 

Dadurch wird übrigens die deutsche Wiedervereinigung mit der DDR als reiner  Rassismus und Ultranationalismus sowie deutscher Grössenwahn im nachhinein diskreditiert.  

Es ist eben kein Privileg deutscher Herrenmenschen,  sich zu vereinigen  und es ist purer Rassismus, wenn man anderen Völkern dieses recht eben nicht zugesteht oder  gar verwehrt! Dadurch outet  man sich als Ewiggestriger - auch wenn man sich gerne moralisch über sogenannte "Autokratien" erhebt.

Nur  Ignoranten glauben, dass die USA eine Demokratie sei - ist sich doch in Wahrheit eine diktatorische Oligarchie der Kapitaleliten der Spezialform  "Plutokratie", wie selbst US Politologen längst festgestellt haben. Die Propaganda zieht immer weniger und die BRICS Staaten erstarken  immer mehr. Isoliert ist inzwischen nur noch der Westen bestehend aus USA und EU,  der mit ca 800 Millionen Menschen zudem auch nur noch  etwas mehr als 10 % der Weltbevölkerung repräsentiert.  

Fortsetzung folgt   

Bundeswehr und damit Scholz Regierung als Besatzer in Mali unerwünscht?

Immer mehr Ablehnung der Bundeswehr im Lande

Nachdem sich die malische Regierung russische Militärs und Regierung  nähert und im Lande duldet, ist gleichzeitig eine immer feindlichere Haltung gegen die Bundesrepublik und somit gegen  die Nato festzustellen. 

Die Behörden in dem westafrikanischen Land entzogen jetzt die Überfluggenehmigung für den Militärtransporter A400M, wie das Einsatzführungskommando der Bundeswehr in einer Unterrichtung den Obleuten im Verteidigungsausschuss des Bundestags am Mittwoch mitteilte. Hintergründe hierfür seien nicht bekannt, hieß es.

Die Bundeswehr ist den Angaben zufolge auch von der Anweisung der malischen Regierung betroffen, dass ausländischen Soldaten der Aufenthalt auf einem Teil des Flughafens in der Hauptstadt Bamako nicht mehr gestattet wird. Sämtliche Soldaten – darunter 60 der Bundeswehr – müssen demnach das Betriebsgelände der Firma »Sahel Aviation Services« (SAS) innerhalb von 72 Stunden verlassen. Die Bundeswehr ist nach eigenen Angaben Mieter bei der Firma SAS, um am Flughafen einen Logistik-Hub zu betreiben.

Die Vorsitzende des Bundestagsverteidigungsausschusses, Marie-Agnes Strack-Zimmermann (FDP) behauptete nach der Ausschusssitzung am Mittwoch: »Die Deutschen sind dort grundsätzlich sehr gern gesehen.« Es gebe aber Probleme in der Kommunikation. Es handele sich um ein Mandat, in dem Deutschland um Hilfe gebeten werde, so die FDP-Politikerin. »Wir sind hier keine Besatzer, sondern wir sind eingeladen. Und wenn eine Regierung die Staaten nicht mehr will, dann muss man in der Tat gehen. Aber an dem Punkt sehe ich das noch nicht.« (dpa/jW)

 

Amnesty International kritisiert ukrainische Kriegsverbrechen

Zivilisten werden als menschliche Schutzschilde missbraucht 

Amnesty International deckt Kiews Verstöße gegen Kriegsvölkerrecht auf

Laut der Menschenrechtsorganisation Amnesty verschanzt sich die ukrainische Armee teilweise in Schulen und Krankenhäusern - und gefährdet so die eigene Bevölkerung. Dies sei "ein Verstoß gegen humanitäres Völkerrecht".

Amnesty International wirft der ukrainischen Armee vor, durch ihre Militärtaktik unnötig Zivilisten gefährdet zu haben. Die Soldaten hätten "wiederholt aus Wohngebieten heraus operiert", erklärte Janine Uhlmannsiek, Expertin für Europa und Zentralasien bei Amnesty International Deutschland. Die Menschenrechtsorganisation hatte dazu im Kriegsgebiet eigene Untersuchungen durchgeführt.

Die Ukraine verstößt gegen das Kriegsvölkerrecht und gefährdet das Leben von Zivilisten, indem sie Kriegsgerät und Waffen gezielt in Schulen und Krankenhäusern stationiert. Das erklärte die Menschenrechtsorganisation Amnesty International in einem am Donnerstag veröffentlichten Bericht. Agnès Callamard, die Generalsekretärin von Amnesty International, betonte:

"Wir haben dokumentiert, dass die ukrainischen Truppen Zivilisten gefährdet und das Kriegsvölkerrecht verletzt haben, während sie in dicht besiedelten Gebieten operierten."

In dem Bericht wird darauf hingewiesen, dass Menschenrechtsaktivisten in 19 ukrainischen Städten und Gemeinden, darunter in den Gebieten Donbass, Charkow und Nikolajew, Fälle von Angriffen der ukrainischen Streitkräfte auf Wohnhäuser und den Einsatz von Waffen auf zivile Infrastrukturen registriert haben. Außerdem habe die ukrainische Militärführung dem Bericht zufolge die Bevölkerung nicht aus den benachbarten Gebäuden evakuiert, um die Verluste durch einen möglichen Vergeltungsschlag der russischen Streitkräfte zu minimieren.

Die Experten von Amnesty International kamen insbesondere zu dem Schluss, dass 22 der 29 Schulen, die sie in den südöstlichen Gebieten der Ukraine besuchten, entweder Personal der ukrainischen Streitkräfte oder ukrainische Militärausrüstung und Waffen beherbergten. Es wird betont, dass ukrainische Soldaten beispielsweise in Odessa gepanzerte Fahrzeuge direkt in dicht besiedelten Wohngebieten abstellten und in Bachmut ein Universitätsgebäude als Militärbasis nutzten.

US Agrarkonzerne kaufen die Ukraine auf

Ausverkauf von Bauernland in Junkerhand

Sklaverei ist "Freiheit"? – Monsanto und BlackRock kaufen die Ukraine auf

Wie verlogen der westliche Kampf um die "Seele der Ukraine" ist, wird klar gezeigt durch das Verscherbeln desselben Landes. Ehemals gesichtslose, aber stets erbarmungslose Monopole treten nun beim Zerpflücken der Ukraine ins Rampenlicht: Monsanto, Vanguard und BlackRock.
Sklaverei ist "Freiheit"? – Monsanto und BlackRock kaufen die Ukraine auf
Quelle: Gettyimages.ru © Erik McGregor/LightRocket via Getty Images

Bereits im Mai wiesen wir in einer Publikation auf die Wichtigkeit der ukrainischen Grundstücksreform hin. Dieses von der ukrainischen Werchowna Rada 2021 verabschiedete Gesetz machte es nach 20 Jahren der Blockade möglich, internationalen – zur westlichen Einflusszone gehörigen – Agrar-Konglomeraten ukrainischem Boden in Größenordnungen aufzukaufen. Während man gleichzeitig der einfachen Bevölkerung vorgaukelte, es werde schlussendlich das Gegenteil vorbereitet: mit der dreisten Lüge über den angeblichen Schutz der ukrainischen Bauern und ihres Grundbesitzes an fruchtbarem Boden.

Nun endlich können anhand eigener Bekenntnisse klar und deutlich die internationalen Spieler beim Namen genannt werden. Aber sie müssen wie die Schichten einer Zwiebel betrachtet werden: Die erste Schicht machen die Agrar- und Biotech-Giganten CargillDuPont und Monsanto aus.

Zusammen kauften diese US-amerikanischen Firmen circa 17 Millionen Hektar im Osten und Süden der Ukraine. Das sind die Regionen mit dem bei weitem fruchtbarsten Boden, nicht nur innerhalb der Ukraine, sondern sogar auf dieser Welt. Die Australian National Review lieferte dazu kürzlich einen illustrativen Vergleich: Man solle sich nur vor Augen führen stellen, dass diese 16,7 Millionen Hektar bereits die gesamte Anbaufläche Italiens ausmachen. Kurz gesagt, es steht viel auf dem Spiel.

Von den genannten Firmen befindet sich Cargill offiziell noch im Hauptbesitz der Gründerfamilie, was aber nichts zu bedeuten hat in Sachen internationaler Ausbeutungspraktiken. Oxfam hat für den Zeitraum von 2010 bis 2012 Nachweise geliefert, wie sich Cargill auf aggressive und illegale Art und Weise riesige Areale Land in Kolumbien aneignete.

Erst letztes Jahr, genau in jener Zeit, als die infame ukrainische Grundstücksreform verabschiedet wurde, meldete Cargill, dass sie Mehrheitsinhaber des Tiefwasserhafenterminals namens "Neptune" im "Südlichen Hafen" Piwdennyj Port – ehemals Juschnoje – in der Region von Odessa am Schwarzen Meer geworden ist. In der eigenen Pressemitteilung erklärt die Präsidentin von Cargills Geschäftsbereich für Landwirtschaft und Lieferketten in Europa, Philippa Purser, weiter:

"Die Investition in Neptune ermöglicht es Cargill, seine Aktivitäten besser zu nutzen, um eine wachsende Bevölkerung zu ernähren, indem es Getreide in Gebiete auf der ganzen Welt transportiert, in denen es am dringendsten benötigt wird."

Damit wird es wohl – zumindest vorerst – nichts. Unter anderem um diese Vormachtstellung geht es gegenwärtig im Kräftemessen in dieser Region. Das ist aber nur eines von vielen westlichen Investitionsprojekten, die gänzlich verloren gehen würden, wenn die weitere Entnazifizierung und Entmilitarisierung, hierbei in der Region von Odessa, durch Russland gelingen würde. Vor allem, wenn danach sogar Volksentscheide stattfinden, durch die eine vollkommene Unabhängigkeit vom Kiewer Regime zustande käme.

Über die Besitztümer von Landflächen wird nämlich nicht nur durch Volksabstimmungen, Kriege oder Militäroperationen entschieden, sondern auch über einen hinterhältigen Ausverkauf unter dem Tisch. Letzteren hat die Clique des Kiewer Regimes rechtzeitig auf der Überholspur betrieben.

Die Finanz-Matrjoschka des Westens

Zwar wurde die Firma Monsanto im Jahr 2018 vom deutschen Pharma-Giganten Bayer AG für 66 Milliarden US-Dollar gekauft, aber sie besteht bis heute als hochaktive Tochtergesellschaft weiter. Noch vor dem Verkauf, als Monsanto – Stand 2015 – einen Vermögenswert von 49,1 Milliarden US-Dollar verkörperte, hatte die ominöse Vanguard Group Inc. einen Aktienanteil von 7,1 Prozent besessen, was einem Wert von 3,61 Milliarden US-Dollar entsprach.

Die Vanguard Group Inc. wiederum ist in den letzten Jahren zur zweitgrößten Investitionsfirma der Welt aufgestiegen – auf Platz eins steht nur noch der dubiose Vermögensverwalter BlackRock. So hat auch BlackRock enorme Firmenanteile an den oben genannten Agrarunternehmen. Im Falle von DuPont ist BlackRock mit 4,33 Prozent – also 22.021.770 Aktien – der zweitgrößte Teilhaber. Hier hat die Vanguard Group Inc. sogar noch mehr – belegt nämlich mit 7,66 Prozent durch 38.962.143 Aktien den ersten Platz. 

Hinter jeder dieser internationalen Ausbeuter-Firmen stecken also noch ganz andere, meist noch mächtigere Firmen, die als motivierte Aktieninhaber figurieren, aber auch mit dem viel zitierten "militärisch-industriellen Komplex" der Vereinigten Staaten von Amerika vernetzt sind. In diesem Netzwerk ist die NATO selbstverständlich das plumpe, ausführende Werkzeug, wohingegen die wirtschaftlich-rechtlichen Prozesse des Eigentumstransfers von Grund und Boden, wie hier beschrieben, mit etwas mehr Finesse betrieben werden müssen. Ihre trügerische Camouflage nennt sich "Teilnahme am freien, globalen Markt".

Grundsätzlich gilt, dass BlackRock und die Vanguard Group Inc. auch sinnbildlich für eine Verkörperung der Wall Street und deren Interessen stehen. Mittlerweile macht sie ihr schierer Einfluss zugehörig zu einer ganz eigenen, exklusiven Kategorie von Unternehmen. Zum Beispiel sind die beiden die mit Abstand größten Aktieninhaber der zehn mächtigsten Banken der Wall Street – darunter Goldman Sachs, Bank of America, Citigroup und JPMorgan Chase.

Nahe an den Ausbeutungsmethoden, die vom Insider Roger Perkins in seinem 2005 erschienenen Buch "Confessions of an Economic Hit Man" beschrieben werden, verläuft dieser Prozess immer sehr ähnlich. Die unabdingbaren Hauptzutaten für solche historischen "Landübernahmen" sind eine künstlich hochgeputschte, korrupte, neue Elite, die als maskierte Verräter die juristischen Bedingungen vor Ort schaffen, um alles vermeintlich "rechtens und unanfechtbar" für ihre westlichen Herren abzuwickeln. Spätestens seit Anfang 2014 gibt es diese Landesverräter in Kiew zuhauf. Währenddessen skandieren die westlichen Medien kreischend, dass die "Unabhängigkeit und Demokratie" der Ukraine am seidenen Faden hänge. Diese Art Hohn für das ukrainische Volk und die Leichtigkeit der Suggestion westlicher Bevölkerungen kennt anscheinend immer noch keine Grenzen.

Wer kämpft heute also gegen wen in der Ukraine?

Offiziell sind es zwei slawische Völker, die derzeit gegeneinander kämpfen. Das ist in gewisser, bedauernswerter Hinsicht auch ein Faktum. Eigentlich aber sind es aber westliche, bisher bereits abstrus mächtig gewordene Finanzmonopole, welche die einfachen Ukrainer vorschicken, um ihr bereits "bezahltes" neues Eigentum zu verteidigen. Der einfache Ukrainer glaubt wohl noch immer, sein eigenes Land gegen einen vermeintlich irrationalen Aggressor aus dem Nordosten zu verteidigen. Dabei kämpfen ukrainische Soldaten bereits auf verlorenem Posten, da ihr vermeintliches Land längst ganz anderen gehört.

In dem Falle aber, dass die militärische Sonderoperation Russlands gelingen sollte und große Teile der östlichen Ukraine vom westlichem Einfluss und dem vom Westen unterstützten ukrainischen Faschismus befreit werden, werden die Karten der Macht und des Landbesitzes sicherlich neu gemischt.

Genau darum bangen BlackRock, Vanguard Group Inc., Blackstone und deren Investoren undUntergeordnete mit wachsendem Nachdruck: Es droht der Verlust riesiger Kapitalanlagen, die sie im neoliberalen Fieber jahrelang in die Ukraine pumpten, um dieses Land ganz zu besitzen und die mit Abstand fruchtbarsten Anbauflächen der Erde zu einer monokulturellen, krebserregenden GMO-Plantage umzuformatieren. Wer glaubt, dass der Verfasser mit seiner Deutung über die Stränge schlägt, sollte sich die Geschäftsideen, Praktiken und Zukunftspläne von Monsanto und der anderen genauer anschauen. Ganz zu schweigen sei an dieser Stelle noch von den in der Ukraine aufgebauten US-betriebenen Biolaboren der letzten Jahre.

Langfristige, imperialistische Projekte wie diese harren aber seit Februar 2022 unter dem Schatten riesiger Fragezeichen, was da kommen mag. Die nächsten Monate werden diesbezüglich noch sehr erkenntnisreiche Antworten liefern.