Rechtspopulist Trump versucht Joe Biden als Agenten des chinesischen Kommunismus zu outen 

Biden Clan hat 10 Millionen Dollar aus China erhalten 

Die kriminelle Energie des Trump Clans ist wohl hinreichend bekannt. Doch nun gerät auch der Biden Clan unter Druck. 

Trump empört sich über Twitter, weil es zu einer  Zensur von Berichten kam, die aus der Sicht der Trump-Fans den demokratischen Kandidaten der US Präsidentschaftswahlen schwer belasten.

So hatte die New York Post berichtet, dass ein Biden Laptop in einer Reparaturwerkstatt entdeckt wurde, der belastendes Material über den US Präsidentschaftskandidaten Joe Biden und seinen Familienclan enthalten soll. 

Das FBI hat den Laptop inzwischen beschlagnahmt.  

Der erste zensierte Bericht veröffentlichte eine E-Mail, aus der hervorgeht, dass Hunter Biden Vorkehrungen für eine Führungskraft von Burisma - dem ukrainischen Erdgasunternehmen, für das er arbeitete - und seinen Vater, den damaligen Vizepräsidenten, getroffen hat, um sich in Washington, DC, zu treffen.

Dies obwohl US Präsidentschaftskandidat Joe Biden als  damaliger Vizepräsident behauptete, er habe nie mit seinem Sohn über Geschäftsinteressen gesprochen. Das stellt sich jetzt als mögliche Lüge heraus.

Der Sohn Hunter Biden hatte nach der ukrainischen "Revolution", die  von US Demokraten aus gesteuert worden war, einen lukrativen Managerposten beim ukrainischen Gasgiganten Burisma erhalten, den er erst 2019 wieder abgab. 

Die Biden-Kampagne hat inzwischen zugegeben, dass sie nicht ausschließen kann, dass das Treffen stattgefunden hat.

Der nächste zensierte Twitter-Bericht handelte davon, wie Hunter Biden seine Verbindungen zu China monetarisierte also sich in Geld vergolden liess. 

In dem Bericht wurde  demnach eine weitere E-Mail von Hunter Biden veröffentlicht, in der es darum ging, einen Jahresvertrag über 10 Millionen US-Dollar für „Einführungen allein“ also  für quasi für nichts abzuschließen. Ein Indiz dafür, dass es sich um eine verdeckte Schmiergeldzahlung handeln könnte. 

Die E-Mails stammten Berichten zufolge von der Festplatte eines Laptops, der von Hunter Biden oder einem Mitarbeiter in eine Computerreparaturwerkstatt in Delaware gebracht und dann beschlagnahmt wurde. Vorher hatte der Werkstattbesitzer die Festplatte kopiert.

https://www.donaldjtrump.com/media/emails-reveal-how-hunter-biden-tried-to-cash-in-big-on-behalf-of-family-with-chinese-firm

Das Biden Lager spricht von russischer Propaganda.  

Wie immer haben die US Bürger bei der US Präsidentschaftswahl im November die Wahl  zwischen Pest und Cholera!   

WHO Studie sieht global Corona-Sterblichkeit bei 0,23 % der Infizierten

Panikmache der politischen Klasse und der  Mainstreammedien sind unangebracht - Normale Vorsicht wie  bei der Grippe, Aids oder im Strassenverkehr sind angesagt. 

Die WHO publiziert eine Metastudie, die weltweite Antikörper-Studien ausgewertet hat, um die Infektionssterblichkeit von Covid-19 zu bestimmen. Das Ergebnis ist erstaunlich: Möglicherweise ist das Coronavirus deutlich weniger tödlich, als bisher vermutet wurde.

Jetzt hat das Bulletin der WHO eine Metastudie der Stanford-Universität veröffentlicht, in der die sogenannte Infektionssterblichkeit anhand von weltweiten Antikörper-Studien ermittelt wurde. Ihren Ergebnissen zufolge ist Covid-19 zwar tödlicher als die Grippe, aber nicht so gefährlich wie bisher angenommen.

Die Metastudie stammt von John P. A. Ioannidis, Professor für Medizin und Epidemiologie an der Stanford-Universität. Laut Berliner Einstein-Stiftung gehört er aktuell zu den zehn meistzitierten Wissenschaftlern der Welt. Außerdem wurde die Studie bereits geprüft und editiert.

Ioannidis hat insgesamt 61 Studien ausgewertet, in denen erforscht wurde, wie viele Personen eines Landes oder einer bestimmten Bevölkerungsgruppe Antikörper gegen Sars-CoV-2 im Blut haben. So kann ungefähr ermittelt werden, wie hoch in dieser Gruppe die tatsächliche Infektionsrate ist, also wie viele von ihnen sich tatsächlich infiziert haben.

Diese sogenannten Seroprävalenzen sind letztendlich nur ungefähre Werte, da vor allem frühe Antikörpertests als relativ unzuverlässig gelten. Außerdem entwickeln offenbar nicht alle Infizierten Antikörper oder bauen sie schnell wieder ab. Trotzdem sollte die Breite der Studie zu recht zuverlässigen Ergebnissen führen.

Insgesamt erstellte Ioannidis aus den Studien 74 Schätzungen von Infektionssterblichkeiten. Dazu teilte er ganz einfach die Anzahl der Covid-19-Todesfälle durch die Anzahl der vermutlich Infizierten einer Region. Dabei korrigierte er seine Ergebnisse um die Anzahl der getesteten Antikörper-Typen. Zusätzlich nahm er in seine Metastudie acht vorläufige nationale Schätzungen auf. Aus Deutschland übernahm Ioannidis die Gangelt-Studie von Hendrik Streeck und eine Studie, die in Frankfurt am Main durchgeführt wurde.

Durchschnittliche Infektionssterblichkeit nur 0,23 Prozent

Dabei gab es höchst unterschiedliche Ergebnisse, was der Wissenschaftler auf Unterschiede in der Altersstruktur der Bevölkerung, der Fallmischung von infizierten und verstorbenen Patienten sowie andere unterschiedliche Faktoren zurückführt. Die Schätzungen der Seroprävalenz reichten von 0,02 bis 53,40 Prozent.

Die Infektionssterblichkeiten lagen zwischen 0,00 und 1,63 Prozent, die korrigierten Werte betrugen 0,00 bis 1,54 Prozent.

 

Insgesamt errechnete Ioannidis eine durchschnittliche Infektionssterblichkeit über 51 Standorte hinweg von 0,27 Prozent, korrigiert 0,23 Prozent.

In Regionen mit weniger als 118 Todesfällen pro eine Million Menschen betrug die Rate lediglich 0,09 Prozent.

Wo 118 bis 500 Covid-19-Tote pro eine Million Einwohner gezählt wurden, betrug sie 0,20 Prozent, an noch schlimmer betroffenen Standorten lag die Infektionssterblichkeit bei 0,57 Prozent.

Betrachtet man nur Bevölkerungsgruppen mit Menschen unter 70 Jahren, betrug die durchschnittliche Rate sogar nur 0,05 Prozent. Zum Vergleich: Christian Drosten geht in Deutschland von einer Sterblichkeitsrate von rund 1 Prozent aus.

Mit Maßnahmen zum Schutz von Risikogruppen könnten sie sogar noch niedriger ausfallen, schreibt er.

Grüne mutieren zur "Giftgas" und Klima-Killer-Partei

Baerbock in der Tradition der Russophobie der Hitlerfaschisten 

Als pazifistische und linke Friedenspartei gestartet,  entwickeln sich die Grünen immer mehr zur Umwelt zerstörenden Kriegspartei, die "Fracking - "Giftgas" aus den USA hierzulande faktisch den Weg ebnen möchte.

Beim Fracking werden Giftsubstanzen in den Boden gepresst, die Gestein aufbrechen und das Grundwasser in der Praxis oftmals gefährden und  chemisch vergiften. Darauf wird man zurückgreifen müssen, wenn die russische Pipeline nicht gebaut wird.  

Mit dem Plädoyer gegen das russische Gas-Pipeline-Projekt Nordstream 2 wegen des nicht bewiesenen Anschlages auf den Regimegegner Nawalny setzen sich die Grünen  als klassische Verschwörungstheoretiker auf Bundesebene faktisch für die Nutzung des US Fracking-Giftgases hierzulande ein, dass in den USA unzählige Menschen gesundheitlich gefährdet.

Damit entwickeln sich die Grünen endgültig zur menschenfeindlichen Partei des Kalten Krieges, die in der Tradition des Rechtspopulismus und Hitlerfaschismus in Deutschland steht. 

Es sind vor allem Politiker der Partei Bündnis 90/Die Grünen, die wegen der "Klimaziele" lautstark das Aus für die Erdgaspipeline Nord Stream 2 fordern.

Doch das Bundesumweltministerium bescheinigt dem als Alternative zum russischen Gas angedachten Frackinggas keine guten Noten .

Schon vor dem bizarren Fall der mutmaßlichen Vergiftung des russischen Polit-Bloggers und Oppositionellen Alexei Nawalny waren es vor allem auch prominente Grünen-Politiker, die sich – neben der US-Regierung – ein ums andere Mal gegen den Bau der Ostseepipeline Nord Stream 2 aussprachen.

Nun steht die Pipeline kurz vor ihrer Fertigstellung, und ausgerechnet zu diesem Zeitpunkt soll "der Kreml" – für die deutschen Leitmedien also der russische Präsident Wladimir Putin – einen vollkommen irrationalen Giftanschlag auf den in Russland nicht gerade prominenten Nawalny angeordnet haben.

Es kam, wie es kommen musste: Prompt bliesen auch die Grünen zum endgültigen Aus für Nord Stream 2.

Nach dem Giftanschlag auf Kremlkritiker Alexej Nawalny muss die Bundesregierung endlich klare Kante zeigen und den Bau von Nord Stream 2 stoppen. Die Bauarbeiten sollten sofort eingestellt werden. Das Projekt finanziert ein korruptes Regime und ist eine Wette gegen die europäischen Klimaziele – es hätte nie realisiert werden dürfen", prangt nach wie vor auf dem Internetauftritt der Partei Bündnis 90/Die Grünen.

Zuletzt hatte der Linken-Fraktionschef Dietmar Bartsch einen Ad-hoc-Antrag der Grünen heftig kritisiert, Nawalny-Sanktionen gegen Russland zu verhängen und sich "umgehend" vom Bau der Gaspipeline Nord Stream 2 zu distanzieren.

Sie legen faktisch einen Antrag vor, der eins zu eins die US-Sanktionen durchsetzen will", empörte sich Bartsch.

Die Grünen, so Bartsch weiter, würden sich zu "Lobbyisten für teures und dreckiges Frackinggas aus den USA" machen, so sein Vorwurf.

Tatsächlich bleibt die "Umweltpartei" eine plausible Antwort auf die Frage, woher Deutschland seine Energie denn beziehen soll, wenn sie Nord Stream 2 ablehnt, schuldig.
 
Hinlänglich bekannt ist hingegen, dass die US-Administration die Bundesregierung dazu drängt, ihren Markt für US-Frackinggas zu öffnen. Neben dem deutlich höheren Preis für das Gas aus Übersee sollte dies auch aus umwelt- und klimapolitischer Sicht jedoch nicht infrage kommen. Dies stellte nun auch das Bundesumweltministerium klar.

Grundsätzlich ist das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit der Auffassung, dass Erdgas den emissionsintensiveren Einsatz von Kohle und Erdöl in einer Übergangsphase auf dem Weg zur vollständigen Dekarbonisierung unserer Energieversorgung ersetzen kann", heißt es aus dem Ministerium einleitend.

Dann folgt der Schlag gegen das Frackinggas. So müssten, um die Klimawirkung zu erhöhen, allerdings auch jene Emissionen berücksichtigt werden, die im Rahmen der Gewinnung und des Transports von Erdgas anfielen, heißt es beim RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) in Hinblick auf den Bericht des Umweltministeriums.

"Hierzu kann gesagt werden, dass der Einsatz von Frackinggas, das als Flüssigerdgas nach Europa transportiert wird, nur geringe Emissionseinsparungen im Vergleich zum Einsatz von Kohle aufweist und im Vergleich zu leitungsgebundenem Erdgas deutlich schlechter abschneidet", führt der Bericht aus.

Insbesondere im Vergleich zum Einsatz von leitungsgebunden importiertem Erdgas dürfte der Einsatz von Frackinggas, selbst wenn das Gas in Deutschland gewonnen würde, keine positiven Wirkungen auf die Klimaziele haben", so das Ministerium weiter.

Doch beim Klima hört der Schaden für die Umwelt noch bei Weitem nicht auf.

Darüber hinaus birgt insbesondere unkonventionelles Frackinggas erhebliche Risiken für andere Umweltgüter, besonders für Grundwasser und Böden", klärt das Bundesumweltministerium auf.

Dass aus umweltpolitischer Sicht auch leitungsgebundenes Erdgas auf Dauer keine Lösung sein kann, ist sicherlich nicht von der Hand zu weisen, doch noch viel weniger glaubwürdig wäre es, auf Frackinggas zu setzen. Um 32 Prozent will die Bundesregierung den Wärmeverbrauch mittels Erdgas bis 2030 reduzieren. Bis 2050 soll er halbiert werden.

Da die Stellungnahme auf Anfrage der Grünen-Bundestagsfraktion erfolgte, wird es nun kurios, denn jetzt will man seitens der Grünen mutmaßlich auch das Aus für US-Frackinggas.

Die Bewertung des Umweltministeriums lässt nur einen Schluss zu: Fracking zur Gewinnung von Öl und Gas muss ausgeschlossen werden", sagte die energiepolitische Sprecherin der Grünen-Bundestagsfraktion, Julia Verlinden, gegenüber dem RND.

Nun sei ein verlässlicher Importstopp für Frackinggas angezeigt, fährt Verlinden fort. Und auch "die von der Bundesregierung zugelassene Erprobung dieser Technologie in Deutschland" müsse nun so schnell wie möglich ad acta gelegt werden.

Wir brauchen ein ausnahmsloses Verbot von Fracking für Gas und Öl", so die Grünen-Politikerin weiter.

Und ein Verbot von Nord Stream 2, ließe sich ergänzen. Inwiefern dieser Ansatz energiepolitisch Sinn ergibt, erläuterte Verlinden bislang nicht. "Von Anfang an war diese Pipeline (Nord Stream 2) darauf angelegt, Europa zu spalten. Es ist allerhöchste Eisenbahn, diesen Fehler jetzt zu korrigieren", war sich dafür die Bundesvorsitzende der Grünen Annalena Baerbock zuletzt sicher.

In den USA bahnt sich ein Umweltdesaster an. Durch die Pleitewelle der Frackingfirmen werden unzählige Bohrlöcher verwaist zurückgelassen, durch die große Mengen des besonders gefährlichen Klimakillers Methan ausströmen – also rohes Erdgas. Nachdem die New York Times im Juli auf ihrer Titelseite groß über die gefährliche Hinterlassenschaft der Fracker berichtet hatte, griff nun der demokratische Präsidentschaftskandidat Joe Biden das Thema auf.

Biden sprach von „Millionen aufgegebener Öl-und Gasbohrungen, die es im ganzen Land gibt“. Diese bedrohten „die Gesundheit und Sicherheit unserer Bevölkerung“. Viele der Frackingfirmen und deren Vorstände, so Biden, hätten über Jahrzehnte von staatlichen Subventionen profitiert. Nun würden sie unzählige löchrige Bohrstellen zurücklassen, die Giftstoffe und Klimagase verbreiten. Biden verwies auf ein pikantes Detail: Einige der Vorstände hätten noch vor dem Bankrott „Millionen und Millionen Dollar“ kassiert.

Das besonders umweltschädliche Fracking lohnt sich derzeit wegen des niedrigen Ölpreises nicht mehr. Um die ­Branche dennoch zu stützen, hat die US-Umweltbehörde erst vergangene Woche weitere Umweltauf­lagen noch aus der Zeit von Präsident Barack Obama gelockert. Methanemissionsvorschriften für Pipelines, Öl- und Gasfelder wurden gestrichen. Die Industrie musste bislang zweimal im Jahr Bohrlöcher und Installationen auf etwaige Undichtigkeiten und Umweltgefahren hin untersuchen. Das ist nun vorbei.

Die US-Regierung schätzt laut New York Times, dass inzwischen mehr als 3 Millionen Bohrstellen aufgegeben worden sind. Davon sollen 2 Millionen nicht sicher verschlossen sein und Methan in einem Ausmaß emittieren, das den Auspuffgasen von 1,5 Millionen Autos entspricht. Die texanische Ölfirma MDC Energy ist vor acht Monaten in die Pleite gerutscht und benötigt laut New York Times 40 Millionen Dollar, um ihre Bohrstellen abzusichern. Doch dieselbe Firma sitze bereits auf 180 Millionen Dollar Schulden.

Mehr zum Thema - Dänemark gibt Nord Stream 2 grünes Licht zur Inbetriebnahme der Pipeline

 

 

 

 

   

Merkel Regime agiert in der Corona-Krise krass mies und kopflos

Corona-Krise zwischen Panikmache und Verharmlosungsmassnahmen

Das Treffen der Kanzlerin Merkel  mit den Landesfürsten zeigt die ganze Zerrissenheit und Kopflosigkeit des Groko-Regimes.

Weder die konsequente Maskenpflicht in Hotspots, die China von Anfang an auch im Freien in Krisengebieten praktizierte, noch auf Beherbergungsverbote in allen Bundesländern konnte man sich einigen.  

Die mediale Panikmache der politischen Klasse und der Mainstreammedien steht immer mehr im Widerspruch zur realen Politik in der bundesdeutschen oligarchen Zweiparteiendiktatur.  

Trotz steigender Infektionszahlen, die aber noch keine tatsächlichen schweren Erkrankungen bedeuten (obwohl die Mainstreammedien das Gegenteil suggerieren wollen), werden sowohl ein wirtschaftlicher Lockdown als auch Schulschliessungen  kategorisch abgelehnt - obwohl doch andererseits die Gefahr der Pandemie medial als grosse Gefahr an die Wand gemalt wird.

Tatsächlich gibt es trotz steigender Infektionszahlen weit weniger schwere Erkrankungen und Todesfälle als am  Anfang der Pandemie. Das Virus scheint sich durch Mutation abgeschwächt zu haben. Das wird von den Medien bei ihrer gebetsmühlenartigen Angstkampagne gerne verschwiegen.  

Auch der Föderalismus kann nicht mehr als Ausrede dienen, weil CDU und SPD als "Blockparteien der Nationalen Front" sowohl im Bund als auch in den meisten Bundesländern eine klare Mehrheit haben.  

Stattdessen rühmt sich eine CDU geführte Regierung damit, dass Deutschland noch  relativ gut davongekommen sei -  ohne zu erwähnen, dass diese relativen Erfolge gegen den Widerstand der CDU und FDP Politik über Jahrzehnte erkämpft wurden.   

Ausserdem ist das Gesundheitswesen hierzulande nur deshalb noch nicht völlig demoliert, weil wir mal eine  linksgerichtete SPD Gesundheitsministerin hatten, die einen kommunistisch maoistischen Hintergrund hatte, die das kollektive solidarische Gesundheitssystem erhalten und Privatisierungen weitgehend verhindert hatte. Sie stellte Weichen zum Erhalt der gesetzlichen und somit quasi staatlichen Krankenversicherung. Soziale Gerechtigkeit war der Frau ein Top-Thema und ein grosses Anliegen.  Ihr Name war Ulla Schmidt, die früher KBW Maoistin war.

Als Ex-Gesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) vor einigen Jahren das Gesundheitswesen reformierte, hatte sie nur die allerbesten Absichten. Niemand, egal ob arm oder reich, frei schaffend oder angestellt, jung oder alt, sollte, so fand die Ministerin, ohne Gesundheitsschutz durchs Leben gehen. Deshalb führte Schmidt in Deutschland die allgemeine Krankenversicherungspflicht ein. Im April 2007 für die gesetzlichen Kassen, im Januar 2009 für die Privaten.

Durch die allgemeine Versicherungspflicht kam jeder Deutsche wieder in den Genuss eines umfassenden Gesundheitsschutzes. Notfalls auch gegen seinen Willen. Und notfalls auch gegen den Willen der Versicherer. Letztere dürfen seither nämlich, anders als in den Jahren zuvor, keine Kunden mehr hinauswerfen – selbst wenn diese mit ihren Beiträgen monate- oder gar jahrelang im Rückstand sind. Und das passiert häufiger, als gemeinhin angenommen.

Diese  ganzheitliche Geschichte des bundedeutschen Gesundheitswesen wird gerne verschwiegen. 

 https://www.handelsblatt.com/finanzen/vorsorge/versicherung/krankenversicherung-das-bittere-vermaechtnis-der-ulla-schmidt/8033096.html

Hätten CDU und FDP mit neoliberalen Privatisierungen durchregiert ( wie Thatcher in Grossbritannien oder Berlusconi in Italien), hätten wir heute mehr Tote als in den USA und als in Italien oder GB, wo Rechte und Neoliberale lange Zeit durchregierten und ihren Privatisierungsfetisch ausleben und vor allem weitgehend durchsetzen konnten.   

Das verschweigt das Merkel Regime gerne - zumal sie die SPD  inzwischen im Schlepptau ihrer neoliberalen Privatisierungs- Politik genommen hat.  SPD Versager wie Olaf Scholz als SPD Kanzlerkandidat machen es möglich! Trotzdem ist beispielsweise  Rot-China weit besser bei der Bekämpfung der Pandemie als alle europäischen Staaten. Die  Pandemie gilt da mit einem weitgehend staatlich- kollektiven Gesundheitssystem als überwunden. 

  

Wurde die Corona-Pandemie geplant ? Corona- Pandemie-Übung Event 201 wurde im Oktober 2019 in den USA geprobt
 
Ein investigatives Corona Buch von Paul Schreyer 
 
Es gibt die großen Fragen um die Corona-Krise.
 
Was und wer steht wirklich dahinter?
 
Und zu welchem Zweck erfolgt alles? Der Autor und Journalist Paul Schreyer hat eingehend recherchiert und Erstaunliches ans Licht gebracht. Ein Gespräch über Pandemie-Übungen, Biosecurity und Propaganda.

Es gibt die großen Fragen um die Corona-Krise.

Was und wer steht wirklich dahinter? Und zu welchem Zweck erfolgt alles? Der Autor und Journalist Paul Schreyer hat eingehend recherchiert und Erstaunliches ans Licht gebracht.

Er selbst war überrascht davon, wie intensiv und wie lange schon ein solcher Virusausbruch immer wieder auf höchster Ebene geübt wurde und wie regelmäßig man in diesem Zusammenhang auch einen politischen Ausnahmezustand einschließlich öffentlicher Unruhen und der Einschränkung von Bürgerrechten durchgespielt hat.

Alles nur Zufall?

Interview Video 

https://www.youtube.com/watch?v=2HWo0RJ3eYI&feature=emb_logo

Hintergrund 

 

Der Oligarch Bill Gates und die Pandemie - Übung Event 201 wird surreal - Die weltweite Pandemie wurde in New York vor Monaten bereits durchgespielt

Wie ein Philanthropen-Oligarch namens Gates elitär organisiert global über Bevölkerungsreduzierungen philosophiert

AP Photo

Bereits seit Jahren "warnt" Bill Gates die Welt vor der möglichen Gefahr einer Pandemie. 2015 sagte Gates in einem Ted-Talk, „wir sind nicht bereit für die nächste Epidemie“. Im Jahr 2017 schrieb er in einem Gastbeitrag für Business Insider USA, dass die „nächste Epidemie ein extrem ansteckender und tödlicher Grippestamm“ sein könnte.

In 2018, Gates said that the next pandemic was imminent and that he believed it would arise and spread within the next decade. "In the case of biological threats, that sense of urgency is lacking," he said. "The world needs to prepare for pandemics in the same serious way it prepares for war." ( Business Insider)..

Gates bezeichnete das Coronavirus als „einen Erreger, der nur einmal in einem Jahrhundert“ vorkommt. Seine Wohltätigkeitsorganisation, die Bill and Melinda Gates Foundation, hat 100 Millionen US-Dollar (92,9 Millionen Euro) zur Bekämpfung des Ausbruchs gespendet.

Seit vielen Jahren beschäftigt er sich mit Impfungen und er investiert in Impstoffe. So hat er in die Biotech.Firma CureVac investiert. 

Der reichste Mann der Welt setzt im Kampf gegen  Grippeviren, HIV und Ebola auf deutsche Technik, investiert  2015 bereits in CureVac und schmiedet eine Allianz mit Dietmar Hopp. Der Mega-Deal könnte die Branche aufrütteln.

Zwei Milliardäre mischen länderübergreifend  den Biotech-Standort Deutschland auf. Über seine Bill-und-Melinda-Gates-Stiftung steigt Bill Gates, mit einem geschätzten Vermögen von aktuell 80 Milliarden Dollar der reichste Mensch der Welt, in das Tübinger Biotech-Unternehmen CureVac ein. An der Firma ist SAP-Gründer Dietmar Hopp mehrheitlich beteiligt. Das berichtet das deutsche Wirtschaftsmagazin „Bilanz“ in seiner Ausgabe.

Noch entscheidender ist allerdings, dass Gates im Rahmen dieser Allianz auch in die Entwicklung und klinische Erprobung von Impfstoffen investiert, etwa gegen HIV, Ebola und Tuberkulose. Im Gespräch sind dabei dem Vernehmen nach mehr als zwei Dutzend Substanzen. Nach Branchenerfahrung müssen dabei pro Produkt in der Regel mehr als hundert Millionen Dollar investiert werden. Das Investment wird deshalb insgesamt auf etwa zwei Milliarden Dollar geschätzt. Konkrete Zahlen dazu wollte die Gates-Stiftung allerdings nicht nennen.

 „Wir freuen uns auf die Partnerschaft mit CureVac, die mit ihrer Technologie Pionierarbeit leisten“, ließ Bill Gates in einem vorbereiteten Statement wissen. Neben der Gates-Stiftung beteiligt sich auch Hopp weiteren mit 21 Millionen Euro an dem Unternehmen. Der SAP-Gründer hat bereits 145 Millionen in CureVac gesteckt und besitzt daher die Mehrheit an dem Unternehmen. Quelle Welt

Den Informationen zufolge wird sich die Gates-Stiftung mit 52 Millionen Dollar (46 Millionen Euro) direkt beteiligen und künftig etwa fünf Prozent der Anteile an CureVac halten. Das ist ungewöhnlich genug, denn bisher gibt es weltweit nur eine Handvoll ausgewählter Biotech-Unternehmen, in die der US-Wohltäter über seine Stiftung direkt eingestiegen ist.

Die aktuelle Zahl aller Coronavirus-Infizierten beläuft sich auf etwa 308.127 (Stand: 22. März 2020, 13 Uhr). Die meisten der bestätigten Fälle befinden sich in China.

Seht hier, was der Microsoft-Gründer Bill Gates zu dem Ausbruch des Coronavirus sagt und wie er damit umgeht: Video unten im Anhang

Der Text wurde aus dem Englischen übersetzt. Das Original findet ihr hier.

Die Corona-Virus Infektion begann als Schweinegrippe, nachdem es bereits 2003 die  corona-ähnliche Sars-Virus-Grippe gab. Immer mehr breitete sich die Epedemie aus.  200 Epedemien gäbe es jährlich, die schnell zu einer Pandemie werden könnten.

Jetzt fand im Oktober 2019 eine Konferenz in New York namens " Event 201" statt, die eine weltweite Pandemie simulierte.  Veranstalter  der Podiumsveranstaltung waren u a die Bill und Melinda Gates Foundation, die John Hopkins Universität assoziiert mit dem Milliardär Michael Bloomberg und dem Weltökonomie-Forum sowie UN Instanzen.

Es wurde die Ausbreitung des Virus auf 10 Millionen Fälle in drei Monaten in dieser Pandemie simuliert.

Es wurde davon ausgegangen, dass es während dieser Pandemie noch keinen Impfstoff gebe. Man setzt auf die UN und eine weltweit zu schaffende Instanz und der WHO Weltgesundheitsorganisation. Hier sollen Kompetenzen und Institutionen ähnlich einer Weltregierung neu geschaffen werden. Das ist der feuchte Traum der neoliberalen Globalisten in den USA.

Die  Event 201 Übung spricht vom Zusammenbruch des globalen Tourismus, den Zusammenbruch der Weltbörsen und über die Bekämpfung des Internets  - bis hin zur Abschaltung  des Internets.

Diese "Caps-Pandemie" führte in der Simulation zu  65 Millionen Toten in den ersten 18 Monaten. Die Ausbreitung  erfolgte zuerst in Großstädten und in Slums. Die Weltwirtschaft befand sich im freien Fall. Das BIP  sank weltweit um 11 %.  Die Aktienkurse brachen weltweit ein. Der Vertrauensbruch gegenüber Regierungen und Mainstreammedien nimmt krasse Züge an.  

Das alles wurde im Oktober 2019 als Pandemie-Übung durchgespielt.

Kritiker können da nicht an einen reinen Zufall glauben.

US Präsident deutete auf einer Pressekonferenz  am 13. März an, das wir wissen würden woher der Virus komme, nachdem eine befragende Journalistin sagte, dass die chinesische Regierung behaupten würde, dass die USA hinter dem Virus stecke.

Zwei Stunden später trat Bill Gates vom Microsoft  Board zurück.Es gibt da nicht zwingend einen Zusammenhang, aber die zeitliche Nähe dieser Ereignisse ist stark auffällig.

Gates hatte schon 2009 mit seinem elitären "Guten Club" der Milliardäre im Rahmen seiner  fragwürdigen Impfkampagne zusammen mit George, Soros,  Warren Buffet, Rockefeller und Ted Turner Fragen der Überbevölkerung diskutiert.

Das Pirebright Institut versuchte zudem einen Corona Impfstoff zu entwickeln. Auch hier ist Bill Gates beteiligt.  Die IZ hat recherchiert, was es dabei auf sich hat.

Die Bill and Melinda Gates Stiftung habe die Entwicklung des Coronavirus demnach sogar finanziert. Das von dieser Stiftung als Hauptsponsor finanzierte Pirbright-Institut habe bereits 2015 ein Patent auf das Virus angemeldet.

Dieses Institut hat tatsächlich 2015 ein Patent auf einen Coronavirus eingereicht. Es ging dabei um ein Patent, das die Entwicklung einer bisher bekannten Form des  Coronavirus abdeckt. Inzwischen wissen Forscher, dass bereits das SARS Virus von 2003 eine corona-ähnliche Struktur hat und dem Virus heute ähnelt. Dabei haben russische Wissenschaftler festgestellt, dass ihrer Meinung nach bereits dieses Corona Virus im Labor menschengemacht und eine Kreuzung aus Mumps und Masern sei.  

In einem Faktencheck von BuzzFeed zu diesem Thema kommen Mitarbeiter des Instituts zu Wort, die genauer erklären, welche Arbeiten sie bei Pirebright  ausführen. Dabei erfährt man, dass das Patent einen aviären Coronavirus abdeckt, also einen Virus, der angeblich  zuerst Vögel befallen hatte.  Das Institut arbeitet nicht an einer Form des Virus, der Menschen befällt, meint Minikama. Da aber dieses Virus ja angeblich vom Tier zum Menschen wanderte, ist dieser Einwand unsinnig.

Auch hierbei muss man sich wieder ganz klar vor Augen halten,  dass der Begriff „Coronavirus“ für eine ganze Familie von Viren steht und jedes dieser Viren seine eigenen Merkmale hat. Und hier kommt der wichtige Punkt, den die Faktenchecker der Agentur AFP nochmals verdeutlicht haben (hier):

Die chinesischen Behörden erklärten am 5. Januar auch, dass es sich bei dem Ausbruch der viralen Lungenentzündung, die in Wuhan begann und offiziell als das 2019 Novel Coronavirus (2019-nCoV) bekannt ist, nicht  genau um das grippeähnliche Virus SARS handelt. ( Kommentar IZ): Auch hier schummelt Mimikama. Es ist zwar nicht  100 % das SARS Virus aber eine Mutation des Corona-Virus, wobei Viren immer mutieren und sich fortwährend etwas verändern. 

 

Gates hielt 2010 einen TED-Vortrag über die Überbevölkerung ( siehe Video) und der  CO² Gefahr für die Menschheit. Er will die Bevölkerung durch Impstoffe  sowie " Gesundheitsvorsorge" um 10 bis 15 % senken.  Eigentlich sollen Impstoffe doch Leben schützen  oder sehen wir das falsch?

Kritiker betrachten dies als genozidale und menschenfeindliche Sichtweise, die mit Philantropie nichts zu tun hat. Ebensowenig seine Treffen mit Epstein. 

Gates geht  in seinem Vortrag von 6,8 Milliarden Menschen aus, die er um bis zu 15 % reduzieren will. Das sind mehr als 1 Milliarde Menschen weniger.(siehe Video unten).

Es gibt immer noch Menschen, die diese globalen Bemühungen der elitären Milliardärskaste nicht wahrhaben wollen oder sie ignorieren . Es wird Zeit aufzuwachen und aufzustehen!  

 

 https://www.businessinsider.de/panorama/bill-gates-hat-jahrelang-vor-einer-pandemie-gewarnt-so-geht-er-mit-dem-coronavirus-ausbruch-um/

 https://www.youtube.com/watch?v=5ZkPDwJtSwo&feature=share

 https://www.mimikama.at/allgemein/bill-gates-coronavirus/

 https://www.welt.de/wirtschaft/article138108928/Bill-Gates-investiert-in-Biotech-Made-in-Germany.html