Tönnies: Ex SPD Chef Gabriel kriegt als Lobbyist den Hals nicht voll

10 000 €uro sind doch Peanuts

Obwohl Bundestagsabgeordnete ohnehin schon Diäten in Höhe von 10 000 €uro plus x mit Zuschlägen fürs Büro bekommen und später üppige Renten, bereichern sich manche Politiker auch noch als Lobbyisten der Top Wirtschaft.

Selbst bei moralisch sehr fragwürdigen Kapitalisten wie Tönnies, der seine Arbeit gerne an Subunternehmen weiterreicht, die Billigarbeitskräfte aus Osteuropa rekrutieren, lassen sich  berühmte Politiker für Lobbyarbeit finden. Wenn dann aber selbst der Ex SPD Vorsitzende Sigmar Gabriel sich für solche Geschäftspraktiken als "Berater" einspannen lässt, muss das ganze System der Lobbykratie der politischen Klasse grundsätzlich hinterfragt werden.

Gabriels Engagement wird bekannt in einer Zeit, in der Tönnies als Firma umstritten ist. Im Stammwerk im westfälischen Kreis Gütersloh hatten sich im Juni weit mehr als 1.000 Mitarbeiter mit dem Coronavirus infiziert. Deshalb gab es heftige Kritik an den Arbeitsbedingungen im Unternehmen. 

In seiner Zeit als Bundeswirtschaftsminister hatte Gabriel die Ausbeutung in der deutschen Fleischindustrie als "Schande für Deutschland" bezeichnet. Auch damals, im Februar 2015, ging es um die prekären Arbeits- und Wohnbedingungen der osteuropäischen Werkvertragsarbeiter in den Schlachtereien und Fleischfabriken. Gabriel besuchte im Februar 2015 die Fabrik in Rheda-Wiedenbrück, in der Folge einigten sich sechs große deutsche Fleischkonzerne auf eine Selbstverpflichtung zur Einhaltung sozialer Standards in der Fleischwirtschaft.

Gabriel verteidigte im Spiegel auch die von Tönnies gezahlte Vergütung von 10.000 Euro monatlich. "Für normale Menschen sind 10.000 Euro viel Geld", sagte der frühere Bundeswirtschaftsminister. "Aber in der Branche ist das kein besonders hoher Betrag. Ich bin kein Politiker mehr." Ende Mai hat er die Beratertätigkeit angeblich beendet. 

Das ist an Arroganz kaum  zu überbieten! Offensichtlich betrachtet sich der Ex Vizekanzler und Sozialdemokrat nicht als normalen Menschen.

Gabriel ist außerdem neuerdings Mitglied im Aufsichtsrat der Deutschen Bank und schon seit vergangenem Jahr sitzt er im Unternehmensbeirat der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Deloitte. Bis zum Frühjahr 2020 war der Ex-Außenminister außerdem als Autor vertraglich an den Holtzbrinck-Verlag gebunden, zu dem auch DIE ZEIT und ZEIT ONLINE gehören.

 

Jährlich 30 000 Tote durch Lungenentzündung - und Schweigen im Walde

Nicht nur Corona tötet

Die außergewöhnlich starke Grippewelle 2017/18 hat nach Schätzungen rund 25.100 Menschen in Deutschland das Leben gekostet. Das sei die höchste Zahl an To­des­fällen in den vergangenen 30 Jahren, wie der Präsident des Robert-Koch-Instituts (RKI), Lothar Wieler, seinerzeit mit Blick auf eine eigene aktuelle Auswertungen erklärte. Es gebe auch saisonale Wellen mit wenigen Hundert Todesfällen. https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/106375/Grippewelle-war-toedlichste-in-30-Jahren

Aber auch das Massensterben 2017 war den Medien keine Dauer-Kampagne gegen die Grippe Wert. Eine Maskenpflicht wurde medial nicht einmal breit diskutiert. 

Die wichtigste Schutzmaßnahme ist dem RKI zufolge trotz der von Saison zu Saison un­ter­schiedlichen Wirksamkeit die Impfung. „Es gibt keine andere Impfung in Deutschland, mit der sich mehr Leben retten lässt“, sagte Wieler. Neben der Im­pfung, die laut RKI die wichtigste Schutzmaßnahme darstellt, empfehlen die Experten gründliches Händewa­schen mit Seife und Abstandhalten zu Erkrankten.

Ein Vergleichswert für die laut RKI „moderate“ Welle 2018/19 liegt noch nicht vor. Die Ex­perten gehen von 3,8 Millionen Arztbesuchen wegen Grippe in der vergangenen Saison aus. Das ist weniger als halb so viel wie 2017/18. Insgesamt registrierte das Institut von Oktober bis Mitte Mai 182.000 labordiagnostisch bestätigte Grippefälle.

Aber auch ganz allgemein haben die Lungenerkrankungen eine Mortalitätsrate zur Folge, die zigtausend Menschen jährlich tötet.

Im Vergleich dazu gibt es bis heute im Falle des Corona Virus "nur" etwa  9000 Tote. 

Einige der Lungenkrankheits-Toten sind alt oder haben Vorerkrankungen. Aber längst nicht alle. „Es gibt immer wieder junge Patienten mit einer Lungenentzündung, bei denen wir alles richtig machen und trotzdem alles schiefgeht“, sagt Professor Norbert Suttorp, Direktor der Infektiologie und Pneumologie an der Charité. „Von dieser hohen Todeszahl müssen wir endlich herunterkommen.“

Das große Rätsel in dieser Geschichte ist das Immunsystem. Die Frage, warum der Körper Erregern oft etwas entgegenzusetzen hat, manchmal aber nicht – oder sogar zu viel. Norbert Suttorp leitet einen Forschungsverbund, der Antworten auf diese Frage finden möchte.

Gerade haben die Charité und sechs Partner elf Millionen Euro von der Deutschen Forschungsgemeinschaft zugesagt bekommen – es ist bereits die dritte Förderperiode in Folge. „Das Thema ist sehr wichtig, denn die Lungenentzündung ist eine Volkskrankheit“, sagt Suttorp.

„Mit unseren Strategien kommen wir nicht weiter“

Ausgelöst durch Bakterien und Viren erkranken jedes Jahr 750.000 Menschen an einer ambulant, also nicht im Krankenhaus erworbenen Lungenentzündung. 291.000 kamen 2016 deswegen ins Krankenhaus, 13 Prozent dieser Patienten starben – mehr als 30.000 Verstorbene, das sind zehnmal mehr, als es 2016 Verkehrstote gab.

Laut dem Helmholtz Zentrum München ist die Pneumonie in Westeuropa unter allen Infektionskrankheiten die häufigste Todesursache. „Mit den Strategien, die wir derzeit gegen Lungenentzündungen haben, kommen wir nicht weiter“, sagt Professorin Susanne Herold vom Universitätsklinikum Gießen, Co-Sprecherin des Forschungsverbundes.

Die bisherige Strategie heißt meist: mehr und neue Antibiotika. Denn es ist die Therapie, die zunächst den größten Erfolg verspricht. Allein, die Antibiotika wirken nicht immer. Deswegen haben die Wissenschaftler die Blickrichtung geändert.

Den Schlüssel vermuten sie in der angeborenen Immunität

Bislang konzentrierte sich die Forschung auf die Erreger und deren Eliminierung. „Aber uns fehlt sehr viel Wissen über das Angriffsziel, den Wirt. Und darüber, wie Wirt und Erreger zusammenspielen“, sagt Herold, die zu Infektionskrankheiten der Lunge forscht. Es sei wichtig, sich dem Wirt zuzuwenden und Therapieansätze zu entwickeln, die nicht in erster Linie gegen den Erreger, sondern für den Menschen arbeiten.

Den Schlüssel vermuten Forscher in der angeborenen Immunität der Lunge. Also jene Abwehr, die im Erbgut festgeschrieben ist und bereits kurz nach Eindringen eines Erregers in den Organismus anfängt zu arbeiten. Sie entscheidet dann, ob sie Alarm schlagen soll oder ob sie die Sache geräuschlos erledigt. Ein Balanceakt.

Denn ist die Abwehr zu schwach, kann sich der krank machende Erreger weiter vermehren. Ist sie zu stark, schädigt das Immunsystem die Lunge. „Eine gute Immunabwehr ist lebenswichtig“, sagt Susanne Herold. „Aber eine starke Antwort des Körpers geht auch immer mit Kollateralschäden einher.“ Zellen werden geschädigt, besonders „das sehr delikate Gewebe der Lunge kann Schaden nehmen“, sagt Suttorp.

„Lange dachten wir, die Lunge sei steril“

So gibt es Hinweise darauf, dass bei einigen Erkrankten eine überschießende Abwehr des Körpers gegen den Erreger letztlich zum Tod führt. Herold erzählt von einer Patientin: Ende 30, gesund. Innerhalb weniger Tage stirbt sie an einer Lungenentzündung, ausgelöst durch Influenzaviren, weil ihr Körper zu stark gegen den Erreger rebelliert hat. Um diese Patienten zu retten, müssen die Forscher die Abwehr besser verstehen. Das gelingt ihnen immer mehr.

So hat sich in den letzten Jahren ein Paradigmenwechsel in der Pneumologie vollzogen: „Lange Zeit dachten wir, die Lunge sei steril“, sagt Suttorp. Doch seit Kurzem ist sich die Wissenschaft einig, dass nicht nur der Darm, sondern auch die Lunge ein Mikrobiom hat. Also jene Ansammlung von Bakterien, die in ihrer genau abgestimmten Zusammensetzung für das Immunsystem des Menschen von großer Bedeutung ist.

Gerät sie aus dem Gleichgewicht und so ein potenziell krank machender Erreger in die Überzahl, kann der Mensch erkranken – auch an einer Lungenentzündung, wie man jetzt weiß.

Die Erkenntnis bringt Ärzte in ein Dilemma

„Viele denken ja, man atmet einen bösen Erreger ein und bekommt dann eine Pneumonie“, sagt Susanne Herold. Doch das gelte nur für wenige Erreger. „Häufig führt aber eine Veränderung des Mikrobioms zu einer Erkrankung durch Erreger, die ohnehin da sind.“

Weil die meisten Pneumonien zunächst mit einem Antibiotikum behandelt werden, stellt das die Ärzte nun vor ein Dilemma. „Denn wir töten damit auch die guten Bakterien ab und schwächen das Mikrobiom weiter“, erklärt Herold.

Das bedeutet auch, dass ein ohnehin schon gestörtes Mikrobiom – etwa durch eine vorangegangene Antibiotikatherapie aus anderen Gründen – die Lunge anfälliger für Erreger machen könnte.

Regeneration des Lungengewebes

Ein Ansatz, den sich das Immunsystem zunutze machen möchte, ist die Regeneration von zerstörtem Lungengewebe. Denn woran die Menschen sterben, ist in der Regel ein Multiorganversagen, weil in der zerstörten Lunge der Gasaustausch nicht mehr funktioniert.

„Diese Regeneration müsste man innerhalb weniger Tage ankurbeln“, sagt Herold. Dafür könnte man etwa die sogenannten Makrophagen nutzen, Fresszellen des angeborenen Immunsystems. „Die Makrophagen fühlen, ob die Lunge geschädigt ist, und können dann einen entsprechenden Phänotyp annehmen, der wiederum die Reparatur der Lunge ankurbelt“, erklärt Herold. Dieser Ansatz wird bereits in einer klinischen Studie getestet.

Doch bis die Erkenntnisse in die Praxis einfließen, wird es einige Jahre dauern. Bis dahin weisen beide Experten auf den wichtigsten Schutz gegen die Pneumonie hin: die Impfung gegen Pneumokokken und Influenza.Diese Hausmittel helfen bei Erkältungen. Quelle Morgenpost 21.7. 2018 

 
 

 

Corona-China-Verschwörungstheoretiker der etablierten CDU-SPD-Mitte endgültig widerlegt

Das Covid 19 Virus wurde bereits in Proben aus dem März 2019 in Spanien nachgewiesen 

Nachdem etablierte Verschwörungstheoretiker der CDU-SPD- Regierungsparteien  und regierungsnahe Virologen wie Drosten und das RKI  von Anfang an die Corona-Verschwörungstheorie alternativlos vertreten hatten, dass dieses Corona-Virus nur vom Tiermarkt in Wuhan stammen könne, wurde diese einseitige VT der Groko-Ideologen jetzt erneut widerlegt.

In China war das Virus erst  etwa Anfang 2020 in Erscheinung getreten.

Schon  vorher hatte der Chef-Virologe der rechtspopulistischen Trump Regierung namens Robert Redfield zugeben  müssen, dass dieses Virus im Jahre 2019 auch schon vorher in den USA aufgetreten war.

Damit wurde die einseitige chinafeindliche Verschwörungstheorie der Mainstreammedien schon  vor Monaten widerlegt, die so wieder als Fake News Medien entlarvt wurden.

Nun haben spanische Wissenschaftler die Theorie erhärtet, dass dieses Virus zuerst im Nato-Raum und namentlich in Barcelona in Spanien ebenfalls schon in Abwasser-Spuren aus dem Jahre  2019 nachgewiesen wurde.

MADRID (Reuters) - Spanische Virologen haben Spuren des neuartigen Coronavirus in einer im März 2019 gesammelten Abwasserprobe von Barcelona gefunden, neun Monate bevor die COVID-19-Krankheit in China identifiziert wurde, teilte die Universität Barcelona am Freitag mit.

Die Forschung wurde für ein Peer Review eingereicht.

Dr. Joan Ramon Villalbi von der spanischen Gesellschaft für öffentliche Gesundheit und Sanitärverwaltung erklärte gegenüber Reuters, es sei noch früh, endgültige Schlussfolgerungen zu ziehen.

"Wenn es nur ein Ergebnis ist, möchten Sie immer mehr Daten, mehr Studien, mehr Proben, um dies zu bestätigen und einen Laborfehler oder ein methodisches Problem auszuschließen", sagte er.

https://www.reuters.com/article/us-health-coronavirus-spain-science/coronavirus-traces-found-in-march-2019-sewage-sample-spanish-study-shows-idUSKBN23X2HQ

Längst ist aus der Corona-Krise ein Katalysator der geopolitischen Krise geworden, seitdem die US-Regierung die Verschwörungstheorie verbreitete, wonach der Ausbruch von Covid-19 womöglich aus einem chinesischen Biolabor stamme. Unbeabsichtigt oder absichtlich sei das Virus freigesetzt worden. Auch habe die chinesische Regierung die Weltbevölkerung viel zu spät über die entsprechende Gefahr informiert. Auch das hat die WHO als Lüge längst widerlegt. China informierte die Weltöffentlichkeit zeitnah. 

Zudem war es vor allem die These der rasanten exponentiellen Ausbreitung des Coronavirus in nur drei Monaten, die den bekannten Corona-Maßnahmen als Basis in Spanien diente.

Wissenschaftler der Universität Barcelona (UB) stellen das bekannte Narrativ nun gründlich auf den Kopf. Nach eigenen Erkenntnissen wiesen die Virologen SARS-Cov-2 in Abwasserproben nach, die am 12. März 2019 in Barcelona genommen wurden – ganze neun Monate bevor das Virus in China identifiziert wurde.

Die Existenz des Virusgenoms zu einem derart frühen Zeitpunkt in Spanien würde, falls sie bestätigt würde, bedeuten, dass die Krankheit viel früher aufgetreten sein könnte, als die wissenschaftliche Gemeinschaft dachte", heißt es nun u. a. bei Reuters.

Das Team der Universität Barcelona, das seit Mitte April dieses Jahres Abwasser untersuchte, um mögliche neue Ausbrüchen nachzuweisen, beschloss, nach unerwarteten Ergebnissen auch Tests an älteren Proben durchzuführen. Zunächst wiesen die spanischen Virologen das Coronavirus erstmals für den 15. Januar 2020 in Barcelona nach, 41 Tage bevor der erste Fall dort offiziell gemeldet wurde.

Aufgrund dessen beschloss das Team, bestehend aus den Forschern Eduard Anfruns-Estrada, Gemma Chavarria-Miró, und Susana Guix unter der Leitung von Rosa Maria Pintó und Albert Bosch Tests, Untersuchungen an gefrorenen Proben durchzuführen, die bereits zwischen Januar 2018 und Dezember 2019 entnommen worden waren. Das Ergebnis war wohl auch für die Forscher überraschend. Demzufolge konnte das Virusgenom in einer vom 12. März 2019 stammenden Probe nachgewiesen werden.

Forscher haben in Abwasserproben aus Barcelona, die am 12. März 2019 gesammelt wurden, das Virus nachgewiesen, das die Krankheit verursacht", hieß es nun in einer Erklärung der Universität.

Erste Ergebnisse der vom REVEAL-Projekt der Firma SUEZ Spain unterstützten und finanzierten Studie wurden zur Begutachtung durch Fachkollegen auf der Website für Vorveröffentlichungen medRxiv veröffentlicht.

SARS-CoV-2 wurde in den Abwässern von Barcelona lange vor der Meldung des ersten COVID-19-Falls nachgewiesen, was darauf hinweist, dass die Infektion in der Bevölkerung bereits vor der Meldung des ersten importierten Falls vorhanden war. Die kontinuierliche Überwachung von SARS-CoV-2 im Abwasser würde die Ergreifung von Sofortmaßnahmen im Falle künftiger COVID-19-Wellen ermöglichen", heißt es dort in der Zusammenfassung der Studie.

Die in den frühen Proben nachgewiesenen Covid-Werte seien zwar niedrig gewesen, aber sie waren "eindeutig positiv", wird Forschungsleiter Albert Bosch zitiert.

Alle Proben waren negativ auf das SARS-CoV-2-Genom mit Ausnahme der Probe vom 12. März 2019, in der die SARS-CoV-2-Werte sehr niedrig waren, aber mittels PCR-Test waren sie eindeutig positiv", zitiert Euronews Forschungsleiter Bosch.

Laut Dr. Joan Ramon Villalbi von der spanischen Gesellschaft für öffentliche Gesundheit und Sanitärverwaltung seien die Ergebnisse jedoch noch nicht spruchreif.

Wenn es sich um nur ein Ergebnis handelt, möchte man immer mehr Daten, mehr Studien, mehr Proben, um es zu bestätigen und einen Laborfehler oder ein methodisches Problem auszuschließen", erklärte Villalbi gegenüber Reportern.

Für Professor Francois Balloux, Direktor des genetischen Instituts am University College London, erscheint die spektakuläre Studie als "höchst unwahrscheinlich".

Die plausibelste Erklärung ist die Verwechslung/Kontamination von Proben", ist sich Balloux sicher. 

Sollten jedoch weitere Proben die spanischen Ergebnisse bestätigen, müsste "das Vorhandensein von SARS-CoV-2 oder eines eng verwandten Virus (...) in Betracht gezogen werden", ergänzt der Wissenschaftler.

Zum aktuellen Zeitpunkt zählt Spanien mehr als 28.000 Todesfälle in Zusammenhang mit Covid-19. Fast 250.000 Spanier infizierten sich demnach mit dem Coronavirus. Die Studie der spanischen Forscher wurde bereits am 13. Juni präsentiert, blieb jedoch von den etablierten internationalen Medien bislang weitgehend unbeachtet.

HINTERGRUND - IZ History 

Konservative Aluhut- Weltführer stricken an einer neuen Corona-Verschwörungstheorie  

Groko-Bundesregierung signalisiert Teilnahme an der Aluhut-Kampagne 

Nachdem der bürgerliche Mainstream aus Konservativen und Sozialdemokraten samt ihnen nahestehenden Mainstreammedien  seit Beginn der Corona-Epedemie  an der Theorie festhält, dass das Corona-Virus dem Viehmarkt von Wuhan in China entsprungen sei - obwohl längst erwiesen ist, das dieses Virus  laut dem US Chefvirologen Robert Redfield schon vorher unbemerkt in den USA aufgetreten und später diagnostiziert worden war - hat jetzt der rechtspopulistisch-konservative US Präsident Trump offen China beschuldigt, dass dieses Virus aus dem Chemielabor in Wuhan stamme, wofür er Beweise hätte.

Währenddessen wollen nicht mal seine US Geheimdienste dieser kruden Verschwörungstheorie folgen, die allerdings in der deutschen Regierung bei Akteuren mit CDU und SPD Parteibuch auf Unterstützung trifft. 

Im anschließenden Interview mit Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) spricht  dem CDU nahestehende  ZDF Moderatorin Marietta Slomka auch über den Verdacht, das Coronavirus könnte bei einem "Unfall in einem chinesischen Labor" auf Menschen übertragen worden sein. Dazu sagt Maas: „Das würde ich mal nicht ausschließen, dass die WHO sich auch mit diesen Fragen auseinandersetzen muss.“ 

Die WHO hatte sich jedoch auf die Seite Chinas gestellt und bestätigt, dass China  zeitnah über die Corona-Fälle im Lande berichtet hatte. Das führte wohl zu Wut-Attacken des US Präsidenten Trump und zur Aufkündigung von Zahlungen der USA an die WHO. 

Um seine krude Verschwörungstheorie laut rechts-konservativem und und cdu affinem Weltbild zu untermauern, droht er der Volksrepublik China gleichzeitig mit weiteren Sanktionen. 

Das  neuartige Coronavirus ist demnach menschengemacht. Damit widerspricht er bisherigen Sichtweisen der westlichen Welt, die von einer natürlichen Entstehung des Corona-Virus  ausgegangen war. 

Nachdem Verschwörungstheorien bisher in die regierungskritische und systemkritische Ecke gestellt wurden, basteln bürgerliche Ideologen selber an entsprechenden wirren  und völlig  unbewiesenen Verschwörungstheorien.  Statt Protest  aus der Bundesregierung folgt Verständnis für den neuen Kurs der US Regierung Trump. Die IZ hatte ausführlich auf Basis eines Artikels von " German Foreign Policy" darüber berichtet. Selbst SPD Aussenminister Maas scheint auf Verständnis für krude Theorien des US Establishments zu setzen. 

"Ja, das habe ich", sagte Trump, als er gefragt wurde, ob er Beweise dafür gesehen habe, dass das Virus aus dem Labor stamme. Später deutete Trump an, warum er von dieser Einschätzung überzeugt sei. "Das kann ich dir nicht sagen. Das darf ich dir nicht sagen", sagte er laut CNN. 
 
Trump-Beamte haben die US-Geheimdienste dazu gedrängt, den genauen Ursprung des Coronavirus-Ausbruchs neu zu ermitteln, um eine unbewiesene Theorie zu verfolgen, dass die Pandemie aufgrund eines Laborunfalls  oder absichtlicher Freisetzung in China ausgelöst wurde, teilten mehrere Quellen CNN mit.
 
Besonders US Aussenmisister und Ex CIA Chef Pompeo drängt trotz entgegengesetzter Erkenntnisse die Geheimdienste diesem Sachverhalt nachzugehen.
 
Das Virus ist auf keinen Fall von uns gekommen“, sagte Yuan Zhiming in einem am Sonntag in chinesischen Medien verbreiteten Interview des Staatsfernsehens. „Wir wissen genau, welche Virus-Forschung in dem Institut vorgeht und wie mit Viren und Proben umgegangen wird“, erklärte er weiter. Zhiming betonte außerdem, dass sich niemand in seinem Labor mit dem Coronavirus infiziert habe. 

Der Virologe sagte zudem, es sei verständlich, dass sein Labor in Wuhan, dem Ursprungsort der Pandemie, bei den Leuten Assoziationen wecke. „Aber es ist schlimm, wenn einige versuchen, die Menschen in die Irre zu führen“, kritisierte Zhiming.

Zuvor hatte US-Präsident Trump die in den USA kursierende These aufgegriffen, dass das Coronavirus aus Zhimings Institut stammen könnte. „Ich weiß, es ist unmöglich“, dementierte der chinesische Virologe entschlossen. Dafür gebe es keine Beweise. „Es basiert völlig auf Spekulationen.“

Zhiming wandte sich auch gegen die - bereits von Forschern zurückgewiesene These, dass das Virus im Labor erzeugt worden sein könnte. „Es gibt keine Beweise, die zeigen, dass das Virus künstliche oder synthetische Spuren hat“, begründete er seine Einstellung zu dieser Theorie.

Nach bisherigen Erkenntnisse war das neuartige Coronavirus in Wuhan, wie schon 2002 das Sars-Virus, von einem Tiermarkt ausgegangen, wo erste Erkrankungen aufgetreten waren. Experten gehen davon aus, dass es von Fledermäusen stammt und auch über ein anderes Tier* als Wirt verbreitet worden sein könnte.

Zuvor hatte die chinesische Regierung die USA schon vor Wochen aufgefordert, Erkenntnisse über Patient Zero in den USA preiszugeben, nachdem der US Chefvirologe Redfield zugeben musste, dass dieses neuartige Corona-Virus schon vorher in den USA bei Erkrankten  aufgetreten war. Erst eine Autopsie hatte im nachhinein diesen Sachverhalt festgestellt. 

Wenn die US Regierung diesen Virus wirklich in die Welt gesetzt haben sollte, wäre das ein Bumerang, zumal die Opferzahlen in den USA weit höher sind als die Opferzahlen in China.  

Die Konfrontationshaltung von Trump gegenüber China beweist jedoch, dass sich die USA immer noch im Kriegsmodus gegen China befinden. Auch die vorläufige Beilegung des Handelsstreites hat daran nichts geändert. Offensichtlich will Trump den kalten Kriegskurs gegen China fortsetzen.  Die Aktienkurs brechen daraufhin erstmal ein. 

China bezichtigt offen die USA den Corona-Virus erzeugt und geschaffen zu haben

China verlangt von USA Infos zu Corona Patient  Zero Nr. 0

Folge 2

Der Sprecher des chinesischen Außenministeriums Lijian Zhao hat die US-Behörden aufgefordert, Informationen über die Herkunft des Corona-Virus preiszugeben.
 
Peking deutete sogar an, dass das US-Militär COVID-19 nach China gebracht haben könnte.

Zhao verwies auf ein Video von Dienstag, in dem der Direktor der US-Zentren für Seuchenkontrolle, Robert Redfield, offensichtlich preisgibt, es seien in den USA mehrere Corona-Todesfälle gemeldet worden, die fälschlicherweise als Grippe eingestuft worden seien.

Redfield räumte ein, dass die Ärzte zu dem Zeitpunkt keinen präzisen Test für die neue Erkrankung hatten. Er ging nicht näher darauf ein, wann diese falsch diagnostizierten Fälle zum ersten Mal auftraten. Er sagte nur, dass "einige Fälle auf diese Weise diagnostiziert wurden".

Der Sprecher des chinesischen Außenministeriums rief die US-Behörde dazu auf, Informationen über diese Fälle zu präzisieren.

Zudem deutete er auf eine Militärdelegation aus den USA hin, die im Oktober 2019 zu den Militärweltspielen nach Wuhan reiste. Nur wenig später bestätigte die Stadt den Ausbruch der Corona-Epidemie. Die Delegation war Teil einer Gruppe US-amerikanischer Athleten. Einige Athleten wurden mit Krankheitssymptomen in das Krankenhaus der Stadt eingeliefert.

Währenddessen wurde in der Sendung " Maybritt Illner" im ZDF am Katzentisch am Donnerstag  eingeräumt, dass anders als der Gast Hirschhausen glaubt, das Virus nicht unbedingt vom Viehmarkt in Wuhan stammen könne sondern auch im Labor erzeugt  und dort absichtlich oder unabsichtlich entwichen sein könnte.  Erstmals widersprach Illner dieser Aussage eines Gastes am Katzentisch nicht. Hirschhausen selber musste danach einräumen, dass man eigentlich nichts über  den Ursprung wirklich wüsste. 

Laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) wurde die COVID-19-Epidemie erstmals am 31. Dezember 2019 in der chinesischen Stadt Wuhan gemeldet. Der Ursprung der Krankheit ist bislang noch nicht festgestellt.

China will den Vorwurf bzw. die westliche Verschwörungstheorie nicht gelten lassen, wonach das Corona Virus seinen Ursprung auf dem Viehmarkt in Wuhan habe. Chinesische Wissenschaftler und Politiker  wollen nun Gleiches mit  Gleichem vergelten und ebenfalls ihre Wissenschaftssicht dagegen halten. 

"Es könnten US-Militärs gewesen sein, die die Epidemie nach Wuhan gebracht haben", twitterte Zhao am Freitag und legte seinen über 300.000 Followern zwei Artikel von der gerne kritische Positionen zur US Regierung verbreitenden Website Globalresearch ans Herz.

Der erste Artikel stellt ausführlich die Vermutung auf, dass der Ausbruch des Coronavirus mit der Teilnahme der US-Armee an den Internationalen Militärspielen (Military Games), die im Oktober in Wuhan stattfanden, im Zusammenhang steht.

Globalresearch führt darin vor, was Ende Januar USA-Kritiker Godfree Roberts auf Unz.com veröffentlichte: "300 US-Militärs trafen am 19. Oktober in Wuhan zu den militärischen Weltspielen ein. Der erste Coronavirus-Fall erschien zwei Wochen später, am 2. November. Die Inkubationszeit des Coronavirus beträgt 14 Tage."

Der zweite Artikel, den Zhao twittert, setzt noch einen drauf: Das neuartige Coronavirus habe seinen Ursprung in den USA. Dazu werden in dem Artikel mehrere Ereignisse verknüpft.

Im August letzten Jahres hat die CDC das Biowaffenlabor auf dem US-Militärstützpunkt in Fort Detrick aufgrund von Mängeln plötzlich geschlossen. Damit habe die CDC verhindern wollen, dass dem Labor experimentelle Krankheitserreger verlustig gehen.

Anscheinend zu Recht, denn das Virus soll von dort stammen.

Das Laboratorium in Fort Detrick, das mit hochgradig krankheitsverursachendem Material wie Ebola in Fredrick, Maryland, arbeitet, wurde geschlossen, nachdem die US-Zentren für Krankheitskontrolle und Verhütungen im Juli 2019 laut lokalen Medien eine Unterlassungsanordnung an die Organisation erlassen hatten.

Die Ursachen für die Schliessung des Labors war auf mehrere Ursachen zurückzuführen, darunter die Nichtbeachtung lokaler Verfahren und das Fehlen regelmäßiger Rezertifizierungsschulungen für die Beschäftigten in den Biosicherheitslabors. Das Abwasserentkeimungssystem des Labors erfüllte auch nicht die vom Federal Select Agent Program festgelegten Standards, berichteten die Medien.

Das Labor, das vor mehr als einem halben Jahr geschlossen wurde, erregte vor kurzem die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit, als eine am 10. März auf der Website des Weißen Hauses eingereichte Petition einige zeitliche Koinzidenzen zwischen der Schließung und dem Ausbruch von COVID-19 aufzählte.

Beispielsweise “tötete eine groß angelegte ‘Grippe’ im August 2019 in den USA nach der Schließung mehr als 10.000 Menschen”; und die COVID-19-Epidemie brach im Februar 2020 weltweit aus, nachdem die USA im Oktober 2019 die Veranstaltung 201 – A Global Pandemic Exercise – organisiert hatten.

In der Petition wird auch darauf hingewiesen, dass viele englischsprachige Nachrichtenportale über die Schließung von Fort Detrick inmitten der sich verschlimmernden COVID-19-Pandemie gelöscht wurden, was den Verdacht auf die Beziehung des Labors zu dem neuartigen Coronavirus aufkommen lässt.

Die Petition fordert die US-Regierung auf, den wahren Grund für die Schließung des Labors zu veröffentlichen und zu erklären, ob das Labor mit dem neuartigen Coronavirus in Verbindung steht und ob es ein Virusleck gibt.

Die Petition hatte am Sonntag nur knapp über 400 Unterschriften erhalten.

Chinesische Netzaktivisten forderten die US-Regierung auf, so schnell wie möglich auf die Appelle der Öffentlichkeit zu reagieren.

“Es ist kein kleines Problem, die Wahrheit sollte veröffentlicht werden”, kommentierte ein Internetnutzer.

“Die Welt verdient es, die Wahrheit zu erfahren”, sagte ein anderer.

Ni Feng, ein stellvertretender Direktor des Instituts für Amerikastudien der Chinesischen Akademie für Sozialwissenschaften, forderte die US-Regierung auf, die Transparenz in den Fragen im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie zu erhöhen, um auf die weit verbreiteten Zweifel zu reagieren.

Der Ursprung des Virus sollte nach wissenschaftlichen Untersuchungen entschieden werden, aber die dringende Frage in der gegenwärtigen Phase sei die Zusammenarbeit im weltweiten Kampf gegen die Pandemie, so Ni.

Wang Yiwei, Professor an der School of International Relations der chinesischen Renmin-Universität, stimmte Ni zu und bemerkte, dass sich die USA gegenüber China schlecht verhalten hätten, als dieses mit der Epidemie kämpfte – er beschuldigte China der geringen Transparenz und machte ein chinesisches Labor für die Verbreitung des Virus verantwortlich.

Nun hat China die Welt mit ihren Bemühungen und Verbesserungen überzeugt. Die USA sollten laut Wang aufrichtig mit China und der Welt gegen das Virus zusammenarbeiten.

US urged to explain military lab shutdown

Kurz nach der Schließung habe ein taiwanesischer Arzt bemerkt, dass die USA im August 2019 eine Häufung von Lungenpneumonien oder ähnliche Lungenerkrankungen in grosser Vielzahl hatten.

Das führten die Amerikaner auf das "Vaping" von E-Zigaretten zurück, deren Symptome aber nach Ansicht des Wissenschaftlers nicht durch E-Zigaretten erklärt werden konnten. Seine Vermutung, dass diese Todesfälle wahrscheinlich auf das Coronavirus zurückzuführen seien, sollen US-Beamte ignoriert haben.

Laut eines  Artikels, der in den chinesischen Sozialen Netzwerken während der Militärübungen kursierte, sollen fünf ausländische Athleten wegen einer unbestimmten Infektion ins Krankenhaus eingeliefert worden sein.

Der Artikel erkläre zudem, dass die Wuhan-Version des Virus nur aus den USA stammen konnte, weil es sich um einen "Strang" handele, der bis dato nur in den USA existierte. Dieser Virus-Strang habe in China nicht existiert.

Für Larry Romanoff von Globalresearch heißt das folgendes : Es könnte sein, dass sich einige Mitglieder des US-Teams durch einen zufälligen Ausbruch in Fort Detrick mit dem Virus infiziert haben, aber ihre Symptome bei einer langen anfänglichen Inkubationszeit unmerklich waren und diese Personen während ihres Aufenthalts bei den Militärübungen in Wuhan möglicherweise Tausende von Anwohnern an verschiedenen Orten infiziert haben, von denen viele später auf den Seafood-Markt gingen, von wo aus sich das Virus wie ein Lauffeuer verbreitet hat.

Zudem wird auf einen Ende Januar in der renommierten Zeitschrift Science veröffentlichten Artikel verwiesen, in dem es heißt: "Mehrere Forschungsgruppen haben berechnet, dass sich das Virus etwa Mitte November 2019 auszubreiten begann - was die These unterstützt, dass die Ausbreitung vor den mit dem Markt verbundenen Fällen stattgefunden haben könnte. Eine Gruppe gab den Ursprung des Ausbruchs mit 18. September 2019 an."

Im Science-Artikel wird ebenfalls ein Spezialist für Infektionskrankheiten an der Universität Georgetown in Washington, David Lucey, zitiert, auf den Globalresearch verweist. Lucey lässt es offen, ob der Markt Ursprung des Ausbruchs war. Ein anderer Arzt, Bin Cao, den Globalresearch dagegen nicht erwähnt, sagte ebenfalls der Science: "Es scheint klar, dass der Seafood-Markt nicht der einzige Ursprung des Virus ist, aber um ehrlich zu sein, wissen wir immer noch nicht, woher das Virus kam."

Sytemkritische Seiten von Bürgerrechtlern in den USA weisen zudem daraufhin, dass im Oktober in den USA eine Konferenz mit dem namen "Event 201" stattgefunden habe, die die weltweite Ausweitung einer Viruserkrankung zur Pandemie untersuchte.

Diese Konferenz wurde von der Hopkins- Center for  Health Security in Verbindung mit dem Oligarchen Michael Bloomberg , der Melinda Gates Stiftung und dem World economic forum veranstaltet.

Wörtlich heisst es auf der Webseite dieser Konferenz:

The Johns Hopkins Center for Health Security in partnership with the World Economic Forum and the Bill and Melinda Gates Foundation hosted Event 201, a high-level pandemic exercise on October 18, 2019, in New York, NY. The exercise illustrated areas where public/private partnerships will be necessary during the response to a severe pandemic in order to diminish large-scale economic and societal consequences.

Statement about nCoV and our pandemic exercise

In recent years, the world has seen a growing number of epidemic events, amounting to approximately 200 events annually. These events are increasing, and they are disruptive to health, economies, and society. Managing these events already strains global capacity, even absent a pandemic threat. Experts agree that it is only a matter of time before one of these epidemics becomes global—a pandemic with potentially catastrophic consequences. A severe pandemic, which becomes “Event 201,” would require reliable cooperation among several industries, national governments, and key international institutions.

http://www.centerforhealthsecurity.org/event201/

Man sieht sich also  bei den Organisatoren sogar genötigt einen direkten Zusammenhang zum Ausbruch der Corona-Pandemie abzustreiten, wie der blau unterlegte Link beweist.

Eine Bloggerin jenseits des gleichgeschalteten Medien-Mainstreams in den USA bringt diesen Kontext in einen Zusammenhang. Er ist im Video deutsch übersetzt. Auch wenn sie Anti-Trump Kräfte in den USA  wie Bloomberg oder die Gates-Stiftung oder gar Rockefeller als Drahtzieher dieser Virus-Kampagne vermutet, die angeblich auch den USA Geheimdienst CIA nach wie vor steuern, bringt sie interesante Zusammenhänge in Verbindung. 

https://www.youtube.com/watch?v=j3BSN6kCZkE&feature=youtu.be

Bereits in den 50 er Jahren  haben die USA Experimente mit biologischen Waffen  an Menschen in den USA ausgeführt, wie  inzwischen veröffentlichte Militär-Videos der  USA aus den 50 er Jahren klar beweisen.
 
Es gab immer wieder Berichte darüber, dass mit Viren experimentiert wird.
 
Staatliche Stellen  manipulierten im Auftrag staatlicher Wissenschaftseinrichtungen oder im Auftrag ihrer Geheimdienste immer wieder an " Killer-Viren", die als Form der biologischen Kriegsführung genutzt werden können.
 
Also es ist Fakt, dass staatliche Stellen Forscher und Geheimdienste an Viren rummanipulieren.
 
Für alle Zeitgenossen, die sich das grundsätzlich nicht vorstellen können hier ein alter Spiegel Bericht aus dem Jahre 2012. Was in den Niederlanden möglich ist, kann in den USA und anderswo natürlich genauso praktiziert werden.   https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-83977267.html
 
Das Severe Acute Respiratory Syndrome (SARS, Schweres Akutes Atemwegssyndrom)  beispielsweise ist eine Infektionskrankheit, die erstmals im November 2002 in der chinesischen Provinz Guangdong beobachtet wurde.
 
Als Ursache für die Erkrankung wurde im März 2003 das, bis dahin unbekannte, SARS-assoziiertes Coronavirus (SARS-CoV) ausgemacht. Die neue Krankheit breitete sich in den Jahren 2002/03 schnell zu einer Pandemie aus, welche etwa 1000 Menschenleben, vor allem in der VR China, forderte.
 
SARS als biologische Waffe
Sergei Kolesnikov, ein russischer Wissenschaftler, Duma-Abgeordneter und Mitglied der russischen Akademie der Medizin, publizierte 11. April 2003 seine Behauptung, das SARS ein Coronavirus aus der Synthese von Masern und Mumps sei, welche nur unter Laborbedingungen enstehen hätte können.
 
Kolesnikov spekulierte weiter, das das Virus versehentlich aus einem chinesischen Bio-Waffenlabor gelangt sei.
 
Die Theorie wurde von chinesischen Medien aufgegriffen, wobei man den Verweis auf chinesische Bio-Waffenlabors natürlich ausklammerte. Statt dessen kamen Spekulationen auf das der Virus von Anti-Chinesischen Kräften, wie etwa den USA oder der Republik China, verbreitet wurden, um die aufstrebende Wirtschaftsmacht China zu schwächen.
 
Als Beleg hierfür galt etwa das der Virus fast ausschließlich Chinesen befallen hatte und sich nur vereinzelt über die Grenzen des Landes ausgebreitet hätte.
(WIKI)

Wuhan ist zudem das erste Gebiet mit kompletter 5 G Abdeckung. Schon komisch dass ausgerechnet dort der Virus ausbricht, wo der technologische Vorsprung der Chinesen gegenüber den USA am deutlichsten ist. Auch deshalb bekämpfen die USA Huawei als Technologieführer bis aufs Messer. Selbst Johnson Premier GB ist für seinen Kumpel Trump plötzlich ein Feind - nur weil er Huawei nicht bannt. Auch die EU soll genötigt werden Huawei  als 5 G Weltmarktführer auszugrenzen.

Diese Ausbreitung gerade dort lässt düstere Vermutungen gegen den US Imperialismus und deren Weltherrschaftsbestrebungen entstehen, die wir hier lieber nicht aussprechen wollen.

Allerdings scheint der Virus ausserhalb Chinas nicht ganz so tödlich zu sein   wie in China selber - sich also sozusagen abschwächt.

Naja wir wissen insgesamt  noch wenig und die Gefährlichkeit scheint ausserhalb Chinas auch noch nicht gegeben zu sein, Bisher gab es wohl hierzulande nur wenige Todesfälle.

Viel interessanter aber ist die Frage, wer den Virus gemacht hat, der offensichtlich menschengemacht ist und ein Labor Produkt sein könnte.

Da man sich aber vielerorts nur an Mainstreammedien orientiert, findet diese Diskussion in der Öffentlichkeit kaum statt.  In Medien wie ZEIT wird diese Frage aber sicherlich kaum diskutiert werden.

Gestern las ich ein Forscher geht davon aus dass er von 2 Schlangenarten stammt ( u a chinesische Cobra) . Ein anderer Forscher widerspricht und sagt es könne nur von Säugetieren auf Menschen übertragen werden. Ein dritter Forscher glaubt an Schlangenvirus zusammen mit einem Fledermausvirus. Man weiss also nichts. Vorher hatten russische und chinesiche Forscher im Falle des ähnlichen SARS Virus festgestellt, dass er nur im Labor menschengemacht sein könne und der neue Virus klare Ähnlichkeiten zu dem alten Virius aufweise . Da wurde festgestellt, dass dieser Virus eine Laborkreuzung aus Mumps und Masern sei, die nur im Labor eines Geheimdienstes hergestellt worden sein kann und somit definitiv menschengemacht sei. Also man sollte da ergebnisoffen rangehen. Zwei Ansichten sind da also im Raum..

 Also auch wenn man der offiziellen Lesart folgt, kann man die einseitige Berichterstattung in den Mainstreammedien durchaus in Frage stellen.

Es geht hier mitnichten um eine Verschwörungstheorie, die der Wuhan-Verschwörungstheorie entgegengesetzt werden soll. Vielmehr soll die offizielle Version der Herrschenden nicht als alternativlos betrachtet werden und ergebnisoffene Untersuchungen sollen angeregt werden. 

Es ist schon auffällig, dass die Regierung Trump immer von einem " Wuhan-Virus", einen  "ausländischen Virus" oder von einem "chinesischen Virus" gesprochen hatte - so als wenn man die Öffentlichkeit bewusst in nur eine Denkrichtung drücken wollte.

Aber die Rechnung  könnte auch nicht aufgehen, wenn es sich wirklich um eine menschengemachte Epedemie oder Pandemie  handeln sollte, denn es gibt erste Entspannungssignale aus China, die den im Panikmodus befindlichen  Mainstreammedien so garnicht in den Kram passen. 

Kritiker sehen in der Panikmache ohnehin einen Grund die Grundrechte für Bürger hierzulande weitgehend ausser Kraft zu setzen und eine US gesteuerte Weltregierung bzw. Weltinstanzen zu  schaffen, die erstmals global reale Macht ausüben. Das sei der Plan der Globalisten.

Bereits ca 80 000 geheilte Corona-Erkrankte - Cuba hat gutes Anti-Corona-Medikament

Laut Daten der Weltgesundheitsorganisation, die  sich auf das Zahlenmaterial des John Hopkins Institut stützt.  sind mit dem heutigen Tage weltweit ca 147 0000 Menschen mit dem Corona Virus infiziert worden. Die Dunkelziffer wird aber wohl weitaus höher sein.

Statista berichtet hingegen sogar von ca 250 000 erkannten Infizierten.

Allerdings sind davon ca 85 000 Patienten inzwischen vollständig geheilt. Das wären also laut WHO über 50 % der Erkrankten.

Frühere Berichte sprachen davon, das 80 % der Erkrankten oder sogar mehr garkeine oder kaum Symptome zeigten. Allein deshalb wird es viele bisher nicht erkannte Krankheitsfälle geben.

In dem Gesamtzeitraum seit offiziellem Beginn der Infektion Anfang des Jahres sind ca 9800 Menschen verstorben.

Da die Statistiken sich immer auf die erkannten Zahlen beziehen, ergeben sich daraus weitaus überhöhte Sterberaten.

https://www.sueddeutsche.de/wissen/coronavirus-zahlen-daten-1.4844448

In Deutschland berichten Medien  seinerzeit von 100 bis zu 1000 geheilten Fällen. Hierzulande sind wohl ca 14 000 Fälle bekannt. Hier gibt es ca 40 Todesfälle. ( Inzwischen sind es etwa 9000) . In Berlin gab es zunächst  einen ersten Todesfall, wobei ein 95 jähriger Mann betroffen ist.

Das waren anfangs statistisch betrachtet als Momentaufnahme ca 0,3 % als Mortalitätsrate.  Geht man aber  davon aus, dass die Dunkelziffer der nicht erkannten Fälle beispielsweise bei 50 % liegt, läge die wirkliche Sterberate bei 0,1 bis 0,2 % auf dem Niveau einer normalen deutschen Influenza Grippe.

Man darf wegen der exponentiellen Entwicklung den Virus trotzdem nicht kleinreden. Es gibt aber auch keinen Grund zur Dramatisierung und Panikmache, wie es Mainstreammedien und politische Klasse machen, die in der Manier der Fake News Medien nur das berichten, was denen im Panikmodus ideologisch und propagandistisch in den Kram passt.  

Gerne wird auch verschwiegen, dass der Virus laut Aussage des US Chefvirologen der Trump Regierung namens Redfield bereits vor dem Ausbruch in China in den USA als nachträgliche Todesursache diagnostiziert wurde. Das verschweigen die Leitmedien gerne.

Es gibt zwar offiziell angeblich noch kein Gegenmittel bzw. Impfung gegen das Virus -  aber in Cuba hat man Mittel entwickelt, die die Ausbreitung des Virus im Körper hemmen, wenn man sie rechtzeitig anwendet.

Auch das wird aus ideologischen Gründen verschwiegen, zumal ja auch da ein kommunistisches Land neben China namens Cuba quasi Weltmarktführer ist. 

Im Kampf gegen die vom Corona-Virus ausgelöste Lungenkrankheit COVID-19 hat sich ein neu entwickeltes kubanisches Medikament in China bewährt. Doch in westlichen Breitengraden aus ideologische nGründen nimmt man davon bislang kaum Notiz.

Chinas Präsident Xi Jinping bedankte sich jüngst bei seinem kubanischen Amtskollegen Miguel Mario Díaz-Canel für die Unterstützung des sozialistischen Inselstaates bei der Bekämpfung der Lungenkrankheit COVID-19 in China "durch Maßnahmen der Vorbeugung und der Kontrolle".

Zwei Tage zuvor hatte Xinhua über das kubanische Medikament namens "Interferon Alfa 2B Humano Recombinante" berichtet. Die chinesische Nachrichtenagentur zitierteLi Wenlan, Direktorin des chinesisch-kubanischen Pharmaunternehmens Changchun Heber Biotechnologie mit Sitz in der Provinz Jilin im Nordosten Chinas:

Die nationale Gesundheitskommission Chinas hat Interferon in die Liste der Medikamente zur Prävention und Bekämpfung des Corona-Virus aufgenommen.

Die Direktorin berichtete, dass eine Variante des Arzneimittels bereits seit dem Jahr 2007 gegen verschiedene virusbedingte Krankheiten in China mithilfe kubanischer Technologie hergestellt wird. Auf der Grundlage der vorhandenen Bestände produzierten und verteilten die Chinesen jetzt in nur 21 Tagen das neue Interferon Alfa 2B Humano Recombinante. Die Direktorin von Changchun-Heber betonte außerdem, dass eine Gruppe kubanischer Experten in China im Einsatz sei.

Gegenwärtig gibt es weltweit noch keinen getesteten Impfstoff gegen die aktuelle Variante des Corona-Virus. Doch die kubanische Pharmaindustrie bietet zwei Medikamente an, die nach einem ähnlichen Prinzip arbeiten und in China erfolgreich eingesetzt wurden. Das eine ist das besagte Interferon, das andere ist Biomodulina T. Beide dienen der Stärkung der Immunabwehr.

Eduardo Martínez Díaz, der Direktor des führenden kubanischen Pharmalabors BioCubaFarma, erinnerte daran, dass die offizielle medizinische Leitlinie des chinesischen Gesundheitssystems 30 Medikamente empfiehlt. Das kubanisch-chinesische Interferon werde dabei an erster Stelle genannt.

Interferon zeigte zunächst Erfolge bei frühzeitigem Einsatz

Die Vizedirektorin des kubanischen Zentrums für Genetik und Biotechnologie (CIGB), Marta Ayala Ávila, erklärte gegenüber der Presse, dass das neue Interferon als Inhalationsspray verabreicht wird. Das sei der kürzeste Weg, um in die Lunge zu gelangen und in der frühen Phase der vom Corona-Virus ausgelösten Atemwegserkrankung COVID-19 zu wirken.

Gegenwärtig nehmen Ärzte und Pflegepersonal in China das Medikament vorsorgend zur Stärkung ihres Immunsystems. Infizierte Patienten werden damit möglichst schnell behandelt, denn seine Wirksamkeit ist umso größer, je früher es eingesetzt wird. Von daher spielen Techniken zur Früherkennung eine entscheidende Rolle beim Bekämpfen einer solchen Epidemie.

Ávila erläuterte, dass es sich bei den "Interferonen" um Moleküle handelt, die der eigene Organismus produziert, sobald er von einem Virus angegriffen wird. Sie sind die erste organische Reaktion des Immunsystems auf die virale Attacke. Doch das Corona-Virus blockiert direkt die Produktion dieser Interferon-Moleküle, anstatt sie in Gang zu setzen. Die Wirksamkeit des kubanischen Biotech-Medikaments besteht darin, dass es an diesem Punkt ansetzt und dem Organismus die lebenswichtigen Moleküle zuführt.

In früheren, von Varianten des Corona-Virus hervorgerufenen Epidemien, wie bei SARS oder MERS, hat man ebenfalls erfolgreich Interferone für die Behandlung der infizierten Patienten verwendet.

Biomodulina T. stärkt Widerstandskraft bei Atemwegsinfektionen

Das Medikament Biomodulina T. wurde nach ähnlichen Prinzipien entwickelt. Die Immunologie-Spezialistin Mary Carmen Reyes, Leiterin der Gruppe für klinische Studien des Nationalen Zentrums für Biopräparate (BioCen) in Havanna, sagte, dass es sich bei diesem Medikament um einen ausgleichenden Modulator handelt. Es werde erfolgreich bei älteren Patienten mit Atemwegsinfektionen eingesetzt, um die Symptome der Krankheit abzumildern und Rückfälle zu verhindern. Die Widerstandskräfte der Patienten würden dadurch potenziert. Das Medikament sei besonders wirksam und sicher, es besitze nur geringe Nebenwirkungen, so Reyes.

Beide Produkte werden auch in Kuba hergestellt. Der Inselstaat hat heute die Kapazitäten, um den innerkubanischen Bedarf im Falle einer möglichen Epidemie während einer Dauer von drei bis sechs Monaten zu bedienen. Auch für die internationale Nachfrage kann genügend produziert werden.

Wir haben eine Bestandsaufnahme des in Bearbeitung befindlichen Produkts gemacht. Der Vorrat entspricht praktisch der Menge, die notwendig wäre, um die in China aufgetretenen Infektionen zu behandeln", so CIGB-Generaldirektor Dr. Vázquez.

Man habe inzwischen 15 Nachfragen von anderen Nationen erhalten, die entweder um erste Informationen bitten oder das Medikament kaufen wollen.

Tatsächlich wurde das aktuelle Interferon-Spray als rasche Antwort auf den neuen Virus entwickelt und musste direkt eingesetzt werden. Es blieb keine Zeit für klinische Voruntersuchungen. Andererseits gibt es solche Studien über vorherige Medikamentengenerationen aus der gleichen Familie, die nach früheren Corona-Virus-Infektionen durchgeführt wurden, wie die kubanische Zeitung GRANMA berichtet.

Gabriela Delgado, die Präsidentin der kolumbianischen Gesellschaft für Immunbehandlungen, sagte in einem Radiointerview, dass Interferon zwar einerseits die Abwehrkräfte des Immunsystems steigere, andererseits jedoch manchmal andere Antikörper schwächen könne.

Die Aktivierung des Immunsystems ist bei Interferon unspezifisch, muss jedoch spezifisch sein, um solche Effekte zu vermeiden", so Delgado.

Laut ihr wird in China bei schweren Fällen vor allem das Malariamittel Chloroquin verwendet, das statistisch gesehen effizienter sei. Im Gegensatz zu Delgado weist Dr. Gerardo Guillén vom CIGB jedoch ausdrücklich darauf hin, dass "Interferon an der (ausgleichenden) Modulation des Immunsystems beteiligt ist. Es wirkt sowohl im angeborenen, unspezifischen Bereich als auch im später erworbenen Teil der Abwehrkräfte". Außerdem würde es die Weiterverbreitung der pathogenen Keime verhindern.

In einer wissenschaftlichen Studie der Katholischen Universität von Bogota in Kolumbien aus dem Jahr 2018 wird die Wirkung der damaligen, subkutan verabreichten Interferon-Alfa-Medikamente im Anti-Virus-Bereich klassifiziert: Sie regulieren das Immunsystem, bekämpfen Virusinfektionen, verhindern deren Ausbreitung und sind entzündungshemmend. Nebenwirkungen wie leichte Grippesymptome, Müdigkeit, Kopfschmerzen oder Fieber wurden festgestellt. Jede Kombination mit anderen Medikamenten muss demnach strikt kontrolliert werden.

Alles deutet darauf hin, dass das Interferon-Arzneimittel positive Ergebnisse bringt, wenn es präventiv oder im Anfangsstadium der Corona-Infektion eingesetzt wird. Sicherlich auch, weil der Aufbauprozess im Immunsystem etwas Zeit braucht. Bei weit fortgeschrittenen Infektionen sind die Ergebnisse nicht eindeutig, daher müssen in solchen Fällen wohl andere Medikamente vorrangig eingesetzt werden.

Epidemische Ausbreitung in China vorerst gestoppt

China vermeldet seit einer Woche nur noch wenige neue Infektionsfälle. Wobei die Mehrzahl der Neuerkrankungen durch aus dem Ausland eingereiste Personen ausgelöst worden sein sollen.

Die Nationale Gesundheitskommission Chinas berichtete am Montag von nur 16 neuen Infektionen, am Vortag waren es noch 20, davon zwölf "importierte" Fälle. Insgesamt stieg die Zahl der eingereisten Kranken auf 123 an. Es gab nur noch vier "eigene" Fälle in der Provinz Wuhan, wo die Epidemie ihren Anfang nahm. China hat seine Grenzen nun weitgehend geschlossen.

Zwar ist eine abschließende Bewertung der Behandlung des Corona-Virus mit dem kubanischen Interferon-Medikament noch nicht möglich, doch ist es auffällig, dass die damit einhergehenden Erfahrungswerte im medialen und medizinischen Diskurs in Europa offenbar keine Rolle spielen.

So fehlt in einer aktuellen Übersicht des Verbands Forschender Arzneimittelhersteller (vfa) über derzeit geprüfte oder in der Entwicklungsphase befindliche therapeutische Corona-Medikamente das kubanische Interferon.

Keines der darin erwähnten Produkte westlicher Pharmakonzerne ist bereits genügend wissenschaftlich getestet und einsatzfähig gegen das Corona-Virus. Sie befinden sich somit zumindest im gleichen Stadium wie das kubanische Medikament. Die Kubaner können allerdings praktische Erfolge während einer massenhaften Epidemie vorweisen und sind damit fast allen anderen Konkurrenten voraus.

Nach welchen Kriterien wählte man hier also aus? Nach wissenschaftlichen oder wirtschaftlichen? Eins ist klar: Kubanische Medikamente stehen den Profitinteressen der heimischen Pharmaindustrie im Weg, was der primäre Grund sein dürfte, warum sie im Westen so wenig Beachtung finden – selbst bei praktisch erwiesener Wirksamkeit während der Corona-Epidemie in China.

Nachschlag zur aktuellen Entwicklung:

Abschliessend ist auch die Frage interessant, warum das Corona Virus in Italien so viel gefährlicher und tödlicher ist als beispielsweise in Deutschland und warum es da gerade zum täglichen Massensterben kommt?  In der Abwägung ob das Virus auf dem Viehmarkt in Wuhan entstanden ist oder menschengemacht wurde, spricht dieser Umstand für eine menschengemachte Pandemie. Eventuell könnte es sich um  verschiedene Corona-Viren-Kulturen handeln, die  geheimdienstlich durch Agenten gestreut wurden und bei der " Mischung" in Italien könnte man eine besonders aggressive Form des Corona Virus benutzt haben. Da kommen wir auch  zur Frage warum dies ausgerechnet in Italien ( und kürzlich auch im Iran besonders stark) passiert sein könnte.

Auch der USA Blackrock-Weltkonzern-Dissident  und nächste Möchtegern CDU Kanzler Friedrich Merz ist positiv auf den Virus getestet worden, nachdem er seinen Rücktritt als Manager des Weltkonzerns angekündigt hatte. Ob das  wirklich reiner Zufall ist? 

Wenn es vom Militär oder der Nato verteilt wurde, hat die Organisation mit der Gladio-Geheimarmee besonders dort noch ein Netzwerk gehabt, dass vor Jahrzehnten noch aktiv war und die Agenten als Schläfer dort wieder reaktiviert haben könnte. So wird das Bombenattentat in Bologna genauso wie das Oktoberfest-Attentat in München auf eine Gladio-Geheimdienst-Aktion zurückgeführt, die eine Kriegführung von USA und Nato  wie der Anschlag vom 11. September 2001 womöglich  gegen das eigene Volk umfasst.   

Deshalb verweist die oben verlinkte Bloggerin aus den USA auch auf das Strategiepapier der PNAC Institut für eine neue US Weltherrschaft, das vor den 9/11 Anschlägen ein  epochal schreckliches Ereignis wie in Pearl Habor im zweiten Weltkrieg forderte, dass eine zündende, aufrüttelnde und brachiale Auswirkung auf die Mentalität der Bevölkerung haben sollte. 

Und auch die gestrige Pressekonferenz von US Präsident Trump war erhellend. Jetzt bezeichnet Trump den chinesischen Präsidenten Xi sogar als seinen Freund - Könnte sein, dass er Angst hat das dieser Beweise in Sachen Corona auspackt!! Nichts ist unmöglich!

Und in Europa ist ansonsten Frankreich stark betroffen. Hatte die französische Regierung nicht gerade eine Digitalsteuer für US Weltkonzerne angedacht und umgesetzt, die Trump zum Toben brachte? Man wird ja wohl noch laut nachdenken dürfen!

 https://internetz-zeitung.eu/6257-china-verlangt-von-usa-infos-zu-corona-patient-nr-1 Folge 1

   

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Bill Gates strebt die gentechnische Manipulation der Menschheit an 

Genmanipulierende "Gene-Drive"-Technologie im Fokus der Bestrebungen der Gates Oligarchie   

Nicht nur auf RNA bzw. DNA  Technologie basierende Corona-Impfstoffe zu entwickeln sind das Ziel der Gates Foundation - Genmanipulationen als legale Möglichkeit wird offensichtlich ganz grundsätzlich von diesem Oligarchen angestrebt. 

 Die sogenannten Gene Drive Files – belegen, dass die Bill and Melinda Gates Foundation eine private Agrar- und Biotech-PR-Firma bezahlt hat, um eine undercover „advocacy coalition“ zu leiten, die zum Ziel hatte, den einzigen UN Prozess zu unterminieren, der sich explizit mit der möglichen Regulierung der Gene Drive Technologie befasst, war in Publikationen der Böll-Stiftung der Grünen schon 2017 zu lesen.  https://www.boell.de/de/die-gene-drive-files

Die Bill and Melinda Gates Foundation hat eine PR Firma damit beauftragt, heimlich einen wichtigen UN Prozess zum Thema Synthetische Biologie zu unterwandern. Mehr als 1200 Emails – Dokumente, die über das Informationsfreiheitsgesetz in den USA (Freedom of Information requests) offengelegt wurden, die sogenannten Gene Drive Files – belegen, dass die Bill and Melinda Gates Foundation eine private Agrar- und Biotech-PR-Firma bezahlt hat, um eine undercover „advocacy coalition“ zu leiten, die zum Ziel hatte, den einzigen UN Prozess zu unterminieren, der sich explizit mit der möglichen Regulierung der Gene Drive Technologie befasst.

Gene Drives verkörpern das neue Grenzland der Gentechnik, der synthetischen Biologie und des Gene Editings. Die Gene Drive Technologie schaltet die normalen Regeln genetischer Vererbung aus und sorgt dafür, dass ein bestimmtes Merkmal, das von Menschen mittels Gene-Editing-Technologie in die DNA eines Organismus eingeführt wurde, sich auf alle kommenden Generationen verbreitet und so die Zukunft der gesamten Spezies verändert.

Gene Drives sind damit ein biologisches Instrument sehr großer Wirkungsmacht. Ein Vorschlag zielt darauf ab, Gene Drives zur Ausrottung von Mückenarten zu verwenden, die Malaria verbreiten – so zum Beispiel im Target Malaria Projekt, das von der Gates Stiftung finanziert wird. Ein anderer propagierter Plan der Organisation Island Conservation sieht vor, invasive Arten auf bestimmten Inseln ausrotten, indem man dort genveränderte Mäuse aussetzt. Diese Mäuse sollen verhindern, dass die dortigen Mäuse weibliche Nachkommen haben. Die Erschaffung der „tochterlosen Maus“ wäre der erste Schritt auf dem Weg zur genetischen Kontrolle invasiver Nagetiere.

Gene Drives bedeuten nicht nur ein großes Biosicherheitsrisiko bei der Forschung oder möglichen Anwendung, die auf die Veränderung ganzer Arten und Ökosysteme setzt, sondern werfen große Fragen auf, wenn es um die Patentierung und auch um die eventuelle Nutzung als potente biologische Waffen geht.

Als synthetische Biologie bezeichnet man die nächste Generation von Biotechnologien, die versuchen, Lebensformen – auch auf der genetischen Ebene – zu entwickeln, zu verändern, neu zusammenzusetzen und sogar künstlich zu erzeugen. Die synthetische Biologie geht weit über die erste Generation „transgenetisch“ veränderter Organismen hinaus.

Für 2020 wird ihr Marktwert auf fast 40 Mrd. USD geschätzt, da die industrielle Aktivität in synthetischer Biologie geradezu explodiert, weil neue Instrumente zur Veränderung von Erbgut und kostengünstigere DNA-Synthesen eine genetische Neugestaltung oder Veränderung von biologischen Organismen vereinfachen und beschleunigen. 

Die Studie Outsmarting Nature von 2016 stellt fest: Gene Drives werden auch erforscht, um sie ggf. in der Landwirtschaft anzuwenden. Die Idee ist es, mit Hilfe der Gene Drive Technologie die Pestizid- und Herbizidresistenz von Unkraut rückgängig zu machen, die sich im Laufe der Zeit unter stetiger Anwendung einstellt und so das Business Modell von Monsanto und anderen großen Agrarkonzernen auch mittelfristig aufrecht zu erhalten.

Die Gene Drive Files belegen auch ähnliche Bemühungen einer anerkannten Biotech-Lobbygruppe zur Beeinflussung von Regierungsvertreter/innen aus Kanada, Großbritannien, Brasilien, USA und den Niederlanden im selben UN Prozess.

Die CBD und Synthetische Biologie

Gene Drives bergen weitreichende ökologische und soziale Gefahren, weshalb sich zu Beginn der COP 13 der UN Biodiversitätskonvention in Cancun im Dezember 2016 mehr als 170 Gruppen, darunter auch die Heinrich-Böll-Stiftung, für ein Moratorium ausgesprochen hatten. Aber auch die Pro-Gene-Drive-Lobby war in Cancun sehr präsent und aktiv. Nur sehr wenige Länder – darunter aber immerhin die gesamte Africa-Group (bis auf wenige Ausnahmeländer innerhalb Afrikas, die sehr gentechnikfreundlich sind, z.B. Kenia) – traten als Champions für das Thema auf und bestanden darauf, das Vorsorgeprinzip der CBD explizit auf Gene Drives zu beziehen. Bis zum Schluss wurde daher um einen Kompromiss gerungen. Im Ergebnis fordert die COP 13 alle Regierungen dazu auf, in Bezug auf Gene Drives das Vorsorgeprinzip sehr streng und sehr genau anzuwenden. Das bedeutet, dass es keine Freilassung von Gene Drives geben darf, ohne dass adäquate Risikobewertungen und Risikomanagementsysteme etabliert sind. Das kommt einem De-Facto-Moratorium schon ziemlich nahe – auch wenn es noch Schlupflöcher für die Interpretation lässt. Die Debatte um Gene Drives im Rahmen der CBD ist Teil der Verhandlungen zur Regulierung der synthetischen Biologie.

Wie genau sieht die Lobbystrategie der Gates Stiftung aus?

Die Gene Drive Files, also die Emails, die Prickly Research durch das Informationsfreiheitsgesetz erhalten hat, legen offen, dass eine Privatfirma namens „Emerging Ag“ Geld von der Bill and Melinda Gates Foundation erhalten mit folgenden Ziel: „Fight back against gene drive moratorium proponents“. Zu diesen Vertreter/innen des Moratoriums gehört neben vielen anderen auch die Heinrich-Böll-Stiftung.

Im Namen eines Projektes, das sich „Gene Drive Research Sponsors and Supporters coalition“ nannte, rekrutierte Emerging Ag heimlich 65-66 angeblich unabhängige Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und Beamte, um sie in eine online Expertengruppe einzuschleusen, das UN CBD Online Forum on Synthetic Biology. Dieses Gremium sollte sich unter anderem mit dem Thema Gene Drives befassen. Die CBD ist aktuell der einzige multilaterale UN Prozess, der sich überhaupt damit befasst. Emerging Ag hat seine „Freiwilligen“ gut gebrieft und sie mit täglichen Instruktionen versehen, wie sie das online Forum beeinflussen sollten.

Zu denjenigen, die diese Aktion von Emerging Ag koordinierend begleitet haben, gehört ein leitender Angestellter der Gates Foundation und mindestens drei Mitglieder eines UN Expertenkommittees, das ebenfalls mit dem online Prozess verknüpft ist, die AHTEG (Ad Hoc Technical Expert Group) on Synthetic Biology. Zwei von denjenigen, die ebenfalls AHTEG Mitglieder sind (Todd Kuiken von der North Carolina State University und Paul Freemont vom Imperial College London) repräsentieren Institutionen, die zusammen genommen mindestens $100 Millionen Finanzierung seitens des amerikanischen Militärs und philanthropischer privater Stiftungen erhalten haben, um explizit Gene Drives zu entwickeln und zu testen.[1]

Der AHTEG on Synthetic Biology trifft sich erneut am 5. Dezember 2017 in Montreal und soll – basierend auf den Ergebnissen des online Forums – Regulierungsempfehlungen für Regierungen erarbeiten. Es steht zu erwarten, dass Gene Drives in diesem Kontext eine wichtige Rolle spielen werden.

Die offengelegten Dokumente belegen auch, dass Emerging Ag mit der Biotech Lobygruppe Public Research and Regulation Initiative (PRRI) zusammengearbeitet hat, die eine ähnliche Aktion der Einflussnahme unternommen haben. Die Operation von PRRI wird detailliert in Emails beschrieben, die ein Vertreter der kanadischen Regierung erhalten hat, der auch Mitglied im AHTEG ist. In diesen Emails spricht PRRI über eine „backup operation“ für „like-minded“ Regierungs- und Industrieexperten, die im AHTEG sitzen.

Die Email legt nahe, dass Regierungsvertreter/innen aus Kanada, USA, Brasilien und den Niederlanden im Hintergrund während nicht-öffentlicher Verhandlungen aus der Ferne von PRRI instruiert und beraten wurden. Es sieht danach aus, dass die „Gene Drive Research Sponsors and Supporters Coalition“ angeboten hat, das US Department of Agriculture zu kontaktieren, um weitere Finanzierung für PRRI Aktitivitäten zu erhalten.

Aber das ist nicht alles: Die Gene Drive Files belegen ebenfalls eine führende Rolle des US-amerikanischen Militärs bei der Entwicklung der Gene Drive Technologie.

Die Daten, die Prickly Research vorgelegt hat, belegen, dass DARPA (US Defense Advanced Research Projects Agency) circa $100 Millionen für die Erforschung von Gene Drives ausgegeben hat. Das sind $35 Millionen mehr als zuvor bekannt. Damit ist DARPA der weltweit größte Förderer dieser gefährlichen Technologie.[2] Die Emails belegen auch, dass DARPA alle wichtigen Player in diesem Feld entweder finanziell unterstützt oder sich mit ihnen abstimmt.

Und die Finanzierung findet nicht nur in den USA statt. DARPA finanziert ebenfalls Gene Drive Forschung in Australien (u.a. eine australische Regierungsbehörde, CSIRO) und in Großbritannien. Die Dokumente legen zudem ein hohes Interesse und Aktivitäten anderer Sektionen des US-amerikanischen Militär- und Geheimdienstbehörden offen.

Monsanto & Gene Drives

Ein besonders brisantes Detail ist die Verbindung von Monsanto mit diesem Thema: Die Gene Drive Files zeigen, dass die geheime JASON group (bestehend aus Beratern des Militärs) in diesem Jahr eine unter Verschluss gehaltene Studie zu Gene Drives produziert hat. Dieser Report baut auf einem früheren JASON Report von 2016 auf, der sich mit dem Thema „genome editing“ befasst – über den aber bisher noch nicht öffentlich berichtet wurde, obwohl er anscheinend auf großes Interesse innerhalb der amerikanischen Regierung stieß.

Die 2017er Studie der JASON group zu Gene Drives befasst sich mit „“potential threats this technology might pose in the hands of an adversary, technical obstacles that must be overcome to develop gene drive technology and employ it ‘in the wild’, and understanding of the expertise and resources that would be required to advance the technology. The study will focus on what might be realizable in the next 3-10 years, especially with regard to agricultural applications.”

Die JASON Studie wurde im Juni 2017 bei einem Treffen von ausgewählten Gene Drive Forschern initiiert. Und genau bei diesem Treffen gab der Vice President of Global Biotechnology von Monsanto eine Präsentation zum Thema „crop science and gene drives“. Das ist so bemerkenswert, da es der erste konkrete Nachweis für das Interesse von Monsanto an Gene Drives ist.

Wie sich die Gene Drive Forscher mit Händen und Füßen gegen eine Verbindung mit dem Militär wehren

Aus den vorliegenden Dokumenten ergeben sich offene Fragen, was die Beziehung zwischen DARPA und einem der prominenten Projekte zum Thema Gene Drives gibt: Target Malaria.

Target Malaria will seine Gene Drives in Afrika anwenden und bemüht sich stark zu betonen, dass es hier keine militärische Agenda gebe. Aber nun legen Emails von DARPAs Safe Genes Manager Renee Wegryzn nahe, dass Target Malaria Mitarbeiterin Andrea Crisanti auch eine wichtige Rolle in dem Safe Genes Projekt von DARPA spielt.

Eine Verbindung zum Militär ist den Gene Drive Forschern jedenfalls alles andere als lieb. Das gilt nicht nur für Target Malaria, sondern u.a. auch für Island Conservation.

Die Gene Drive Files belegen ausführliche „recommended strategy and talking points“, vorbereitet durch Heath Packard, Island Conservation und GBIRD Public Relations Vertreter, der sich Sorgen macht über mögliche öffentliche Kritik durch die DARPA Finanzierung: “knowing that the U.S. Dept. of Defense has obviously concluded that it will be used for nefarious (dual-use) purposes, maybe against our own people?” Er empfiehlt seinen Gene Drives Forschern, die guten Intentionen des Teams zu betonen, sich auf die DARPA Finanzierung von Internet und GPS in der Vergangenheit zu beziehen und auf schwierige Fragen abweichend zu antworten.

 https://genedrivefiles.synbiowatch.org

Ebenso engagiert sich Bill Gates für DNA basierte Corona-Impfstoffe.

Wissenschaftler, Politiker und Unternehmen arbeiten mit Hochdruck an der Entwicklung und Zulassung eines Impstoffs. Eine Frau in Seattle war die erste Person auf der Welt, die eine experimentelle COVID-19-Impfung erhielt. Sie gehörte zu einer Gruppe von Freiwilligen, an denen wenige Wochen nach Beginn der sich schnell ausbreitenden Epidemie Versuche durchgeführt wurden.

 Dieser Impfstoffkandidat mit dem Codenamen mRNA-1273 wurde vom National Institutes of Health und dem in Massachusetts ansässigen Biotechnologieunternehmen Moderna Inc. entwickelt. Es besteht keine Chance, dass sich die Teilnehmer infizieren könnten, da die Impfungen nicht das Coronavirus selbst enthalten.
 

Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation gibt es über 40 potenzielle Impfstoffe. Berichten zufolge befinden sich bis zu hundert in der Entwicklung, aber nur wenige davon werden klinisch getestet. Ein vielversprechender Weg, Covid-19 anzugreifen, ist ein Impfstoff, der einen Teil des Virus, die sogenannte RNA, manipuliert:

"Dieses Coronavirus hat ein Molekül namens RNA, das seine gesamte genetische Information trägt", erklärt Marie-Paule Kieny, INSERM-Forschungs-Direktorin. "Diese RNA kann im Labor in großem Maßstab synthetisiert werden, weshalb sie in diesem ersten Impfstoff verwendet wird, für den derzeit klinische Studien laufen. Andere Impfstoffe basieren auf viraler DNA oder auf anderen geschwächten Viren, die keine Krankheiten hervorrufen und in die wir die genomische Information des Covid-Virus einschleusen können."

In über dreißig Unternehmen und akademischen Einrichtungen weltweit wird an verschiedenen Ansätze geforscht, um den Königsweg gegen COVID-19 zu finden.

Das deutsche Unternehmen CureVac arbeitet an einem Impfstoff mit dem Botenmolekül mRNA. Im Juni sollen klinische Tests starten.

"Wir benutzen die mRNA, um den Körper anzuleiten, seinen eigenen Impfstoff zu produzieren. Wir geben dem Körper also lediglich Informationen. Das ist ein völlig neuer Ansatz in der Medizin", erklärt CureVac-Sprecher Thorsten Schüller.

CureVac geriet in die Schlagzeilen, als eine deutsche Zeitung berichtete, dass US-Präsident Donald Trump dem Unternehmen eine Milliarde Dollar angeboten habe, um den Impfstoff exklusiv für die USA zu sichern.

Der CureVac-Sprecher stellt klar: "Wir haben nie ein Angebot aus dem Weißen Haus oder von einer anderen US-Institution erhalten, unsere Firma zu kaufen, um riesige Impfstoffmengen für die USA zu reservieren. Unser Ziel ist es, einen Impfstoff für alle Menschen auf der ganzen Welt zu entwickeln. Letztendlich müssen Gesundheitspolitiker entscheiden, wie ein solcher Impfstoff verteilt werden soll."

Um die Suche nach einem Impfstoff gegen das Coronavirus zu beschleunigen, wird CureVac mit bis zu 80 Millionen Euro von der EU unterstützt.

Bill & Melinda Gates Stiftung investiert in CureVac zur Entwicklung innovativer Impfstoffe

Die amerikanische Bill & Melinda Gates Stiftung und das deutsche biopharmazeutische Unternehmen CureVac gaben bekannt, dass die Stiftung 46 Millionen Euro in CureVac investiert.

CureVac ist weltweit führend im Bereich der medizinisch angewandten Messenger-RNA. Auf Basis dieses Moleküls entwickelt CureVac vollkommen neue Ansätze zur Behandlung von Krankheiten und zum Schutz vor Infektionskrankheiten.

Die Bill & Melinda Gates Stiftung wird zusätzlich zur Eigenkapitalbeteiligung an CureVac verschiedene Programme des Unternehmens zur Entwicklung von Impfstoffen finanzieren.

Neben der Stiftung beteiligt sich auch CureVacs langjähriger Investor dievini Hopp BioTech holding mit weiteren 21 Millionen Euro (24 Millionen US-Dollar) an dieser Kapitalerhöhung.

CureVac verwendet natürliche Messenger-RNA (mRNA) in chemisch unmodifizierter Form als Informationsträger für die Bauanleitung von Proteinen. Auf diese Weise wird der Körper in die Lage versetzt, seine eigene maßgeschneiderte Medizin gegen eine Vielzahl unterschiedlicher Krankheiten herzustellen. Medikamente auf Basis von mRNA können schnell und kostengünstig produziert werden.

Das Engagement von Bill Gates bei Curevac wurde schon 2015 intensiviert. 

 

Biotech-Milliarden-Deal: Bill Gates und Dietmar Hopp bündeln Kräfte

Zwei der größten IT-Unternehmer der Welt sorgten damals  für die bislang größte Transaktion am Biotech-Standort Deutschland. Microsoft-Gründer Bill Gates, 60, investiert in die Tübinger Biotechnik-Firma Curevac, an der SAP-Gründer Dietmar Hopp, 74, mehrheitlich beteiligt ist. Das berichtete seinerzeit das Wirtschaftsmagazin 'Bilanz' in seiner aktuellen Ausgabe.

Nach Informationen von 'Bilanz' erwirbt Gates über seine Melinda-und-Bill-Gates-Stiftung für über 50 Millionen Dollar rund sechs Prozent der Firmenanteile. Darüber hinaus investiert die Gates-Stiftung mehr als zwei Milliarden Dollar in die Entwicklung und klinische Erprobung von bei Curevac entwickelten Impfstoffen.

Die Gates-Stiftung will damit den Kampf gegen HIV, Ebola, Tuberkulose und andere Viruserkrankungen in den Ländern der Dritten Welt gewinnen, hiess es damals.

Für die Biotechnik in Deutschland stellte der Deal  2015 einen Durchbruch dar.

Dietmar Hopp, der mit SAP ein Milliardenvermögen gemacht hat, investiert seit zehn Jahren in die Zukunftsbranche.

Insgesamt eine Milliarde Euro hat er in 14 Unternehmen gesteckt. Branchenprofis schätzen den Wert der Aktivitäten inzwischen auf mehr als fünf Milliarden Euro.

 https://www.boell.de/de/2017/11/20/milliardaere-bestimmen-globale-agenda?fbclid=IwAR0wMM3mMLBCzCzyYseGSkoq8-Z3xFsbXqMhscqNcTqlrWufAMKMty0mrWo

https://www.heise.de/tp/features/Ueber-Impfstoffe-zur-digitalen-Identitaet-4713041.html?seite=all&fbclid=IwAR0b_EVGKsq9wbdLxBkmHxNAyC4-nZxZn3E8Xp9Ek5NGj9e5DPY_sm_cH9U

Anklage  gegen UCK wegen Kriegsverbrechen. Westliche Politiker der Mitte gehören wegen grauenhaften Kriegsverbrechen im Kosovo auch angeklagt

Auch Ex SPD Kanzler Schröder, der Grüne Joschka Fischer und Ex US Präsident Clinton sollten als Hintermänner der UCK auf die Anklagebank

Kriegsverbrechen gegen Serbien

Der Sonderankläger des Kosovo-Strafgerichts in Den Haag hat Anklage erhoben gegen den früheren UCK-Kommandeur Hashim Thaci und andere Verantwortliche für Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit.
 
Die CDU und die SPD haben sich als vorgebliche Parteien der Mitte auf die Seite der UCK Kriegsverbrecher gestellt. Zudem haben sie die völkerrechtliche Separationsbestrebungen der UCK in Serbien unterstützt, die sie auf der Krim bejammern. 
 
Den Beschuldigten werden schwere Verbrechen in zehn Punkten zur Last gelegt, darunter Mord, Verfolgung und Folter an Hunderten Serben und Roma sowie ihren politischen Gegnern unter den Kosovo-Albanern. Die juristische Aufarbeitung der von der ,Kosovo-Befreiungsarmee' zu verantwortenden Morde und Folter an Serben und Roma unter den Augen der NATO-geführten KFOR-Truppen ist lange überfällig.
 
Auf die Anklagebank gehören aber nicht nur die Mörderbanden der kosovo-albanischen UCK, die während des Krieges gegen Jugoslawien 1999 als Bodentruppen der NATO fungiert haben, sondern auch die Verantwortlichen für die völkerrechtswidrige Aggression in den NATO-Staaten selbst, darunter der frühere US-Präsident Bill Clinton mit der damaligen Außenministerin und Unterstützerin von Thaci und Co, Madeleine Albright, der damalige britische Premier Tony Blair und Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder, dessen Aussenminister Joschka Fischer und Verteidigungsminister Rudolf Scharping mit fabrizierten Kriegslügen Deutschland in den Angriffskrieg trieben, meint die linke Bundestagsabgeordnete Sevim Dagdelen. .
 
Der von der NATO zu verantwortende Völkerrechtsbruch und die Rückendeckung für die UCK-Verbrecher durch die KFOR-Besatzungstruppen dürfen nicht länger ungesühnt bleiben.
 
Die Bundesregierung sollte die Anklage gegen Hashim Thaci zum Anlass nehmen, ihre einseitige Parteinahme zugunsten ehemaliger UCK-Kommandeure auf dem Balkan zu beenden und sich für einen Schutz der Roma und der Serben im Kosovo wie auch für eine Rückkehr der 200.000 vertriebenen Serben und Roma in das Kosovo einsetzen.
 
Es ist ein Skandal, dass die Bundesregierung all die Jahre Hashim Thaci protegiert hat, wohl wissend, dass der deutsche Auslandsgeheimdienst BND den früheren UCK-Kommandeur Thaci, der den Decknamen „Die Schlange“ hatte, in einem vertraulichen Bericht 2005 als Verbindungsglied von ,organisierter Kriminalität' und Politik bezeichnet und die ehemalige Chefanklägerin des Jugoslawien-Tribunals in Den Haag, Carla Del Ponto, 2008 dessen Verwicklung in ein verbrecherisches System von Organschmuggel publik gemacht hat.
 
Es ist lange überfällig, dass dem Kosovo-Separatisten nicht länger der rote Teppich ausgerollt, sondern der Prozess gemacht wird.