Immer wieder Tote nach Corona-Impfung

Besonders in Pflegeheimen versterben Geimpfte massenhaft

Fälle von COVID-19-Erkrankungen und Todesfällen nach Impfungen in Pflegeheimen häufen sich.
 
Offizielle wiegeln meist ab. Nicht sein kann was nicht sein darf! Es handele sich um  gehäufte Einzelfälle. Doch auch wenn sich eine Kausalität noch nicht sicher belegen lässt, wird selbst diese Möglichkeit offenbar komplett ignoriert.
 
Es lässt sich immer schwerer wegdiskutieren. Fälle von COVID-19-Erkrankungen und Todesfälle von Pflegeheimbewohnern in zeitlichem Zusammenhang mit COVID-19-Impfungen häufen sich.
 
Selbst der WDR auf Groko-Linie  berichtete kürzlich über ein Seniorenheim im Leverkusener Stadtteil Rheindorf. Nachdem Ende vergangenen Jahres 150 Bewohner und Mitarbeiter geimpft worden waren, erkrankten 40 von ihnen, von denen wiederum 13 verstarben.

Freilich sieht der WDR hier keinen Zusammenhang zwischen der Impfung und den Erkrankungen bzw. den Todesfällen und beruft sich stattdessen auf eine Mitteilung der Stadt Leverkusen, wonach in dem Heim bereits zuvor bei einer Person "die als besonders ansteckend geltende Mutation B 1.1.7 des Corona-Erregers nachgewiesen worden" sei – allerdings im Nachhinein. Der volle Impfschutz trete laut Gesundheitsamt ohnehin erst rund zwei Wochen nach erhaltener zweiter Impfdosis ein.

Doch solche Vorkommnisse sind längst keine Einzelfälle mehr. Und die Virusmutante mag in dem konkreten Fall vielleicht noch als Erklärung für eine Ansteckung herhalten, nicht unbedingt aber für die plötzlich so hohe Zahl der Todesfälle. Aus einem Seniorenheim in Saarbrücken wurde jüngst ein weiterer Fall bekannt. Nach ihrer ersten Dosis mit dem Pfizer/BioNTech-Impfstoff waren 53 Personen positiv auf das Virus getestet worden. 11 Bewohner verstarben kurz darauf, drei befänden sich noch im Krankenhaus, wie die Saarbrücker Zeitung berichtete.

Zwar lässt sich in der Tat zum aktuellen Zeitpunkt eine Kausalität nicht sicher belegen. Doch würden solche Ereignisse unter normalen Umständen wohl sehr ernst genommen werden. Es würden vermutlich umfangreiche Untersuchungen folgen, die bis zur Klärung der Hintergründe zu einem sofortigen Abbruch der Impfreihen führten – inklusive vorläufigem Verbot des Impfstoffs.

In Leverkusen muss nun stattdessen die vermeintliche Virusmutante als offizielle Begründung herhalten. In Saarbrücken gab es diese Möglichkeit nicht. Doch auch dort sieht man offenbar keinerlei Anlass zu Konsequenzen. Regionalverbandssprecher Lars Weber wird in der Saarbrücker Zeitung stattdessen lapidar mit der Aussage zitiert, dass die Gründe für den Ausbruch bislang unklar seien. Und weiter:

"Wenn es das Virus auf welchen Wegen auch immer erst mal in eine Einrichtung geschafft hat, ist es ganz schwer, eine weitere Ausbreitung einzudämmen."

Die Möglichkeit eines Zusammenhangs mit der Impfung wird von offizieller Seite also offenbar nicht einmal in Erwägung gezogen. Dabei hatten vergleichbare Fälle in Norwegen erst vor kurzem zu einer Veränderung der Impfempfehlungen geführt. Der Mediziner Prof. Sucharit Bhakdi lieferte in einem Videointerview mit dem Kanal OVALmedia auf Vimeo bezugnehmend auf einen weiteren Fall im bayerischen Rosenheim einen möglichen Erklärungsansatz. Demnach komme es – stark vereinfacht formuliert – infolge der Impfung womöglich zu einer Überreaktion des Immunsystems. Bhakdi führt aus:

"Und es kann so schlimm sein, vermuten wir, dass Menschen, die alt sind, vorerkrankt sind, dass das der letzte Tropfen ist. Und wir vermuten (...), damit hängen auch diese schnellen Todesfälle nach Impfung in Norwegen, jetzt auch in Deutschland, in der Schweiz, in Amerika, zusammen."

Bhakdi plädiert dafür, die Impfungen zu stoppen, denn das Immunsystem des Körpers sei von Kindesbeinen an gut auf Coronaviren trainiert. Durch die Impfungen könne es jedoch zu einer "immunologisch bedingten Verschlimmerung" kommen, was bei Coronaviren in der Literatur "bekannt" sei.

Es sind ja auch nicht die ersten Todesfälle nach Covid 19-Impfungen.
 
Bodensee-Pflegeheim: 27 Corona-Erkrankungen von 40 Geimpften - 14 Geimpfte sterben

Tod nach Corona Impfung

Während Astra Zeneca im Vorfeld schon eingesteht, dass ihr Corona Impfstoff  von Astra Zeneca für über 60 Jährige  kaum bis garnicht  wirkt, wird der Gentechnik-Impfstoff von Pfizer/Biontech trotz zahlreicher Erkrankungen und Todesfällen nach der Impfung kräftig weiter verimpft. 

Von 40 geimpften Personen erkranken 27 danach an Covid 19.  14 Geimpfte  davon sterben sogar. Das ist eine Todesquote von ca 30 %. Jeder 3. Geimpfte starb dort.  Versterben alle 27 Corona-Erkrankten haben wir sogar eine Todesquote der Geimpften von weit über 50 %.  

Bewohner von Pflegeheimen werden dafür also offensichtlich als Versuchskaninchen missbraucht.

Am 31. Dezember wurden 40 Bewohner eines Pflegeheims geimpft. Bis zum 26. Januar sind 13 von ihnen verstorben, 14 weitere wurden positiv auf das Coronavirus getestet. Heimleitung und Behörden dementieren einen Zusammenhang zum Impfstoff - obwohl kurz vor der Impfung  alle Geimpften  negativ getestet worden waren.

Die zweite Dosis soll  trotzdem am 28. Januar verabreicht werden.

Die Groko-Covidioten-Regierung sieht  da arrogant keinen Zusammenhang oder besser gesagt will da keinen sehen.

Im Pflegeheim Uhldingen-Mühlhofen am Bodensee sind seit Anfang des Jahres 13 Bewohner im Zusammenhang mit einem positiven Corona-Befund verstorben.

Am 31. Dezember 2020 gehörten die 40 Bewohner und knapp 20 Mitarbeiter der Einrichtung zu den ersten Menschen im Bodenseekreis, die gegen das Coronavirus geimpft wurden. Kurz danach seien bei einigen Bewohnern und bei fünf Mitarbeitern die ersten Symptome einer COVID-19-Erkrankung aufgetreten.

Aktuell sind noch 14 Bewohner und ein Mitarbeiter erkrankt. Diese befinden sich in Quarantäne.

Die zweite Impfdosis soll am 28. Januar verabreicht werden.

Tanja Kurz, Pressesprecherin des für das Heim zuständigen Pflegedienstleisters Korian, betont, dass die Impfung an sich keine Infektion auslöse. Die erste Corona-Impfung biete zudem nur einen etwa 50-prozentigen Schutz vor einem schweren Krankheitsverlauf: "Erst nach der zweiten Impfung besteht ein bis zu 95-prozentiger Schutz vor COVID-19." Die Verstorbenen seien zwischen 76 und 90 Jahre alt gewesen. Sie litten unter kardiologischen, multiplen organischen oder Krebserkrankungen.

Der Pflegedienst geht davon aus, dass die Infektion mit dem Coronavirus unmittelbar nach der Impfung stattgefunden habe. Das lässt sich aus der Chronik der Corona-Tests ermitteln. Die Bewohner werden nach Darstellung von Kurz dreimal in der Woche mit einem Schnelltest getestet – die Mitarbeiter machen täglich einen Test vor Arbeitsbeginn.

"Die Bewohner wurden am 28. und 31. Dezember mittels Schnelltest getestet. Alle Tests waren negativ."

Am 3. Januar – drei Tage nach der Impfung – zeigten die ersten Bewohner Symptome, die auf eine Infektion mit dem Coronavirus hindeuteten. Von Ärzten durchgeführte PCR-Tests "bestätigten die Ergebnisse", sagt Kurz.

Noch ist unklar, wie sich die Bewohner des Seniorenpflegeheims mit dem Virus infiziert haben. Die Pflegedienstleitung vermutet eine Übertragung durch Außenkontakte. Das Heim war in den vergangenen Wochen für Besucher geöffnet. Außerdem hätten die Mitarbeiter zahlreiche Kontakte außerhalb ihrer Arbeitszeiten. Zwar tragen diese im Dienst FFP2-Masken, dennoch sei eine Übertragung nicht ausgeschlossen. "Auf die Kontakte haben wir als Arbeitgeber keinen Einfluss", betont Kurz. Trotz intensiver Kontaktpersonennachverfolgung in Zusammenarbeit mit den Behörden sei bislang noch nicht klar, wie das Virus in die Einrichtung gelangte.

Einen Zusammenhang zwischen Impfung und Erkrankung schließt Robert Schwarz, Pressesprecher des Landratsamts Bodenseekreis, kategorisch aus. Er gehe davon aus, dass sich Infektion und Impfung parallel ereignet haben. In der Schwäbischen Zeitung erklärt er:

"Man weiß noch nicht, ob die Bewohner an oder mit Corona gestorben sind. Die Impfung kann die Krankheit aber nicht auslösen."

Aufgrund der akuten Erkrankungen wurde der Termin für die zweite Impfdosis verschoben. Ursprünglich war er für den 21. Januar vorgesehen. Nun soll er am 28. Januar stattfinden. Sprecherin Kurz bestätigt:

"Die Impfung kann wie geplant stattfinden, da das Infektionsgeschehen stark rückläufig ist."

 

Auf Nachfrage des Südkuriers bei der Pressestelle antwortet die Heimleitung, dass alle Bewohner persönlich informiert worden seien: "Sollte in der Fülle der Rückmeldungen ein Bewohner von uns keine Information erhalten haben, entschuldigen wir uns ausdrücklich dafür."

Auch im Pflegeheim Königin Paulinenstift in der Nachbargemeinde Friedrichshafen gibt es Corona-Fälle nach der Impfung: Sechs Bewohner sind seit dem 18. Januar positiv auf das Coronavirus getestet worden, bestätigt Leiter Christian Muth dem Südkurier. Sie befinden sich seitdem in Quarantäne. Derzeit zeigen die Betroffenen keine Symptome. Muth vermutet: "Das scheint an der ersten Impfung zu liegen. Das sagt auch unser Betriebsarzt."

Mehr zum Thema - BioNTech/Pfizer-Impfstoff: Fehlende Evidenz für Wirksamkeit bei älteren Menschen 

Tod durch Impfung - Weitere 69 Tote nach Corona Impfung

Allein in Deutschland verstarben weitere 69 Menschen nach der Covid 19 Impfung

69 Tote nach BioNTech-Pfizer-Impfung

Nebenwirkungen und Todesfälle nach der Impfung sollen dem Bundes-Institut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel, das unter dem Namen Paul-Ehrlich-Institut (PEI) firmiert, gemeldet werden, falls der Verdacht eines Zusammenhangs besteht. In seinem am Freitag veröffentlichten Sicherheitsbericht verzeichnet dieses bereits 69 kurz nach der Impfung Verstorbene zwischen Ende Dezember und dem 24. Januar also in nur 3 bis 4 Wochen .

Eine Woche zuvor hatte es noch 21 Todesfälle aufgelistet, binnen sieben Tagen kamen also 48 weitere hinzu. Wörtlich schreibt das PEI in seinem Bericht:

"69 geimpfte Personen verstarben im unterschiedlichen zeitlichen Zusammenhang nach der Impfung. Im Zusammenhang mit diesen Meldungen wurden 143 unerwünschte Reaktionen angegeben, die zum Tod geführt hätten."

Laut PEI verstarben die 69 Menschen ausschließlich nach der Verabreichung des mRNA-Impfstoffes der Pharmafirmen Pfizer und BioNTech.

Dem Robert Koch-Institut (RKI) zufolge seien davon bereits knapp 1,8 Millionen Dosen verimpft worden. Den kürzlich zugelassenen mRNA-Impfstoff der Firma Moderna hätten erst gut 20.000 Menschen erhalten.

Dem Bericht zufolge waren die gemeldeten Verstorbenen zwischen 56 und 100 Jahre alt.

Es betraf 40 Frauen, 26 Männer, und in drei Fällen sei das Geschlecht nicht angegeben worden. Elf dieser Fälle würden als COVID-19-Tote gewertet, da sie positiv auf das Coronavirus getestet worden seien, heißt es.

Der Tod sei in den dem PEI bekannten Fällen eine Stunde bis 18 Tage nach der Impfung eingetreten.

Natürlich ist man bemüht die Todesfälle  allgemein medial im Mainstream zu verschweigen oder als nicht im kausalen Zusammenhang mit der Impfung hinzubiegen. Nicht sein kann was nicht sein darf.

Multiple Vorerkrankungen werden vorgeschoben - ohne zu erklären warum signifikant Vorerkrankte überhaupt  gentechnisch geimpft werden. Nämlich nicht einmal Menschen mit signifikanten Allergien dürfen geimpft werden.

Die Rede ist  lediglich weiterhin von tausenden "unerwünschten Reaktionen". Mit der statistischen Wahrscheinlichkeit werden die Fälle gerne heruntergespielt. 

Zugleich häufen sich massive COVID-19-Ausbrüche in Pflegeheimen unmittelbar nach den Impfungen, teils mit vielen Toten.

Das lässt zumindest vermuten, dass die dem PEI gemeldeten Sterbefälle nach Impfungen nur die Spitze des Eisberges sein könnten. Hier seien aufgrund der Fülle der medialen Berichterstattung nur einige Beispiele genannt.

In einem Pflegeheim im Bodenseekreis in Uhldingen-Mühlhofen etwa raffte es nach den Impfungen sogar mehr als ein Viertel der Bewohner dahin. Von 41 Geimpften starben inzwischen 13 nach dem Eingriff mit dieser Impfung binnen weniger als vier Wochen, wie der Südkurierberichtete. Der Bürgermeister der Gemeinde, Dominik Männle (parteilos) bedauerte das und sprach von einem "tragischen Zufall". 

Ein Pflegeheim in Miesbach beklagte kurz nach der Impfung acht Tote, sieben davon seien kurz zuvor geimpft worden. Das Landratsamt in Miesbach unter Landrat Olaf von Löwis (CSU), dessen Fachkompetenz der Autorin nicht bekannt ist, bedauerte gegenüber dem Bayerischen Rundfunk: Die Betroffenen hätten sich wohl vorher infiziert. Außerdem habe es sich um "äußerst schwerkranke Menschen" gehandelt. Die Behörde warnte vor "wilden Spekulationen" über die plötzlich gehäuften Todesfälle.

Auch in einem vom Bayerischen Roten Kreuz (BRK) betriebenen Pflegeheim in Garatshausen setzte nach den ersten Impfungen offenbar das große Sterben ein. Laut dessen Geschäftsführer Jan Lang starben dort in den vergangenen Wochen 14 Bewohner, einige davon seien zuvor geimpft worden. Wie die Süddeutsche Zeitungberichtete, gab es Probleme bei der Meldung der Todesfälle. Man rätselte, welcher Bewohner das Virus wohl eingeschleppt haben könnte und ob die PCR-Tests vielleicht falsch-negative Ergebnisse geliefert haben könnten.

Todesfälle auch bei Jüngeren und COVID-19-Ausbruch nach Zweitimpfung

Doch nicht nur alte Menschen ereilte kurz nach der Impfung der plötzliche Tod. In Uelzen etwa verstarb in der Nacht zum 21. Januar eine erst 42-jährige Pflegekraft. Tags zuvor hatte sie die  mRNA-Impfung erhalten. Dieser Fall ist dem PEI offenbar nicht zugegangen. In den Medien sucht man nach Erklärungen fernab der Impfung.

So habe eine "routinemäßige Obduktion" nun zweifelsfrei ergeben, dass kein Zusammenhang mit der Impfung bestehe, beteuerte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft Lüneburg gegenüber dem privaten Online-Portal t-online.de, Näheres zur "wahren" Todesursache und weshalb ein Zusammenhang mit dem Vakzin ausgeschlossen wurde wollte sie jedoch nicht erläutern.

Im bayerischen Wasserburg ereilte der plötzliche Herztod einen 59-jährigen Arzt und Feuerwehrmann. Drei Tage zuvor hatte auch er sich gegen das Coronavirus impfen lassen. Nachdem sich die Nachricht im Internet verbreitet hatte, wurden die "Faktenchecker" von Correctiv sogleich aktiv. Selbstverständlich habe sein Tod nichts mit dem Eingriff zu tun. Eine Obduktion habe demnach einen "Herzinfarkt bei bestehenden Herzvorerkrankungen" ergeben. 

Mit der Erklärung, dass die Erstimpfung nach spätestens zwei Wochen einen mindestens teilweisen Schutz gewährleiste, wird es in einem Heim in Marl im Ruhrgebiet schwieriger. Wie der WDRberichtete, brach dort das Coronavirus erst nach verabreichter Zweitimpfung aus. Der Dortmunder Allgemeinmediziner Prosper Rodewyk vermutet, die Bewohner hätten sich dann eben wohl unerkannt zwischen der Erst- und Zweitimpfung infiziert. Optimal geschützt sei man ohnehin erst zehn bis 14 Tage nach der Zweitimpfung.

Auf Anfrage der Autorin Susan Bonath sprach PEI-Sprecherin Susanne Stöcker nun von einem vollständigen Impfschutz erst sieben Tage nach der Zeitimpfung. Sie betonte:

"Wer also nach einer Impfung an Corona erkrankt und dann stirbt, ist mit hoher Wahrscheinlichkeit an Corona gestorben."

Deshalb, so Stöcker, falle es auch "nicht in den Aufgabenbereich des PEI", einen laut Fragestellung möglichen Zusammenhang der schweren COVID-19-Ausbrüche sowie der gehäuften Todesfälle in Pflegeheimen mit dem Impfstoff zu prüfen. Man beruft sich also auf Spekulationen, eine Erklärung im Konjunktiv. Mehr noch: Stöcker verwies auf statistische Wahrscheinlichkeiten. So könne die Impfung "Todesfälle oder schwerwiegende Ereignisse durch andere Ursachen nicht reduzieren".

Derlei Todesfälle unmittelbar nach Impfungen seien im geimpften Personenkreis "statistisch zu erwarten", erläuterte PEI-Sprecherin Stöcker. Sie nahm Bezug auf eine Sterbestatistik der EU. Dort stürben "täglich etwa 12.000 Menschen an verschiedenen Ursachen, von denen 83 Prozent über 65 Jahre alt sind". Sie fügte hinzu: 

"Es sind also rein statistisch gesehen sogar Todesfälle nach der Impfung zu erwarten."

Mit anderen Worten: So lange die Anzahl der Todesfälle im Rahmen einer statistischen Wahrscheinlichkeit liegen, müsse man etwaige Zusammenhänge der Sterbefälle mit dem Impfstoff gar nicht erst prüfen. Das wirft kein gutes Licht auf die Behörde. Nach dieser Methode bräuchte man etwa auch den Fund einer Leiche mit Messer im Rücken nicht näher prüfen, solange sich der Tod des Betroffenen je nach Altersgruppe im Rahmen statistischer Wahrscheinlichkeiten bewegt. Immerhin könnte die Person rein theoretisch ausgerutscht und auf ein im Boden steckendes Messer gefallen und verstorben sein. 

Der mangelnde Aufklärungswille unter Berufung auf statistische Wahrscheinlichkeiten ist besonders brisant vor dem Hintergrund, dass dem Robert Koch-Institut (RKI) nach eigener Aussage keine Evidenz zum Pfizer-BioNTech-Impfstoff für ältere Menschen vorliegt, da die wenigen Probanden aus dieser Gruppe keine fundierte Aussage zuließen. Wörtlich schreibt es in seinem Epidemiologischen Bulletin 2/2021 auf Seite 27:

"In der höchsten Altersgruppe (größer oder gleich 75 Jahre) ist daher eine Aussage über die Effektivität der Impfung mit hoher Unsicherheit behaftet."

Das geht so weit, dass sich der angegebene Erwartungsbereich für eine Wirkung bis ins Negative hinein bewegt. So beziffert das RKI das sogenannte Konfidenzintervall auf Grundlage der Impfstoffstudie mit einer Wirkungswahrscheinlichkeit von minus 13 Prozent bis 100 Prozent. Das bedeutet im Klartext: Die Experten wissen schlicht nicht, wie solch eine mRNA-Dosis bei Senioren ab 75 Jahren tatsächlich wirkt. Damit weiß man auch nicht, wie sich die Spritze auf sie auswirkt, also welche Nebenwirkungen der Stoff auslösen könnte. Man rechnet vielmehr sogar durchaus mit der Möglichkeit, dass die Impfung schlimmer sein könnte, als eine Infektion mit dem Coronavirus, gegen das sie immunisieren soll. 

Chinesische Behörden warnen vor Nebenwirkungen von mRNA-Impfstoffen

Plötzliche Todesfälle und schwere Nebenwirkungen nach mRNA-Impfungen gibt es auch in anderen Ländern. Britische Behörden gaben beispielsweise eine Warnung heraus, das Vakzin an Menschen mit bestimmten Allergien zu verabreichen. Auch Norwegen riet nach inzwischen mehr als zwei Dutzend Todesfällen zur Vorsicht beim Impfen sehr betagter und vorerkrankter Menschen. 

Mit Blick auf die Todesfälle in Norwegen und sich häufende Probleme in Deutschland warnten kürzlich auch chinesische Behörden vor dem Einsatz des Pfizer-BioNTech-Impfstoffs bei älteren Personen. Es gebe Sicherheitsbedenken, die Fälle müssten geprüft werden. Die "Impfexperten" der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZtaten dies – wie zu erwarten – als Propagandakampagne des politischen Gegners ab.

Mehr zum Thema - Chinesische Experten warnen nach Todesfällen in Norwegen vor BioNTech/Pfizer-Impfstoff

Hintergrund

Bodensee-Pflegeheim: 27 Corona-Erkrankungen von 40 Geimpften - 14 Geimpfte sterben

Tod nach Corona Impfung

Während Astra Zeneca im Vorfeld schon eingesteht, dass ihr Corona Impfstoff  von Astra Zeneca für über 60 Jährige  kaum bis garnicht  wirkt, wird der Gentechnik-Impfstoff von Pfizer/Biontech trotz zahlreicher Erkrankungen und Todesfällen nach der Impfung kräftig weiter verimpft. 

Von 40 geimpften Personen erkranken 27 danach an Covid 19.  14 Geimpfte  davon sterben sogar. Das ist eine Todesquote von ca 30 %. Jeder 3. Geimpfte starb dort.  Versterben alle 27 Corona-Erkrankten haben wir sogar eine Todesquote der Geimpften von weit über 50 %.  

Bewohner von Pflegeheimen werden dafür also offensichtlich als Versuchskaninchen missbraucht.

Am 31. Dezember wurden 40 Bewohner eines Pflegeheims geimpft. Bis zum 26. Januar sind 13 von ihnen verstorben, 14 weitere wurden positiv auf das Coronavirus getestet. Heimleitung und Behörden dementieren einen Zusammenhang zum Impfstoff - obwohl kurz vor der Impfung  alle Geimpften  negativ getestet worden waren.

Die zweite Dosis soll  trotzdem am 28. Januar verabreicht werden.

Die Groko-Covidioten-Regierung sieht  da arrogant keinen Zusammenhang oder besser gesagt will da keinen sehen.

Im Pflegeheim Uhldingen-Mühlhofen am Bodensee sind seit Anfang des Jahres 13 Bewohner im Zusammenhang mit einem positiven Corona-Befund verstorben.

Am 31. Dezember 2020 gehörten die 40 Bewohner und knapp 20 Mitarbeiter der Einrichtung zu den ersten Menschen im Bodenseekreis, die gegen das Coronavirus geimpft wurden. Kurz danach seien bei einigen Bewohnern und bei fünf Mitarbeitern die ersten Symptome einer COVID-19-Erkrankung aufgetreten.

Aktuell sind noch 14 Bewohner und ein Mitarbeiter erkrankt. Diese befinden sich in Quarantäne.

Die zweite Impfdosis soll am 28. Januar verabreicht werden.

Tanja Kurz, Pressesprecherin des für das Heim zuständigen Pflegedienstleisters Korian, betont, dass die Impfung an sich keine Infektion auslöse. Die erste Corona-Impfung biete zudem nur einen etwa 50-prozentigen Schutz vor einem schweren Krankheitsverlauf: "Erst nach der zweiten Impfung besteht ein bis zu 95-prozentiger Schutz vor COVID-19." Die Verstorbenen seien zwischen 76 und 90 Jahre alt gewesen. Sie litten unter kardiologischen, multiplen organischen oder Krebserkrankungen.

Der Pflegedienst geht davon aus, dass die Infektion mit dem Coronavirus unmittelbar nach der Impfung stattgefunden habe. Das lässt sich aus der Chronik der Corona-Tests ermitteln. Die Bewohner werden nach Darstellung von Kurz dreimal in der Woche mit einem Schnelltest getestet – die Mitarbeiter machen täglich einen Test vor Arbeitsbeginn.

"Die Bewohner wurden am 28. und 31. Dezember mittels Schnelltest getestet. Alle Tests waren negativ."

Am 3. Januar – drei Tage nach der Impfung – zeigten die ersten Bewohner Symptome, die auf eine Infektion mit dem Coronavirus hindeuteten. Von Ärzten durchgeführte PCR-Tests "bestätigten die Ergebnisse", sagt Kurz.

Noch ist unklar, wie sich die Bewohner des Seniorenpflegeheims mit dem Virus infiziert haben. Die Pflegedienstleitung vermutet eine Übertragung durch Außenkontakte. Das Heim war in den vergangenen Wochen für Besucher geöffnet. Außerdem hätten die Mitarbeiter zahlreiche Kontakte außerhalb ihrer Arbeitszeiten. Zwar tragen diese im Dienst FFP2-Masken, dennoch sei eine Übertragung nicht ausgeschlossen. "Auf die Kontakte haben wir als Arbeitgeber keinen Einfluss", betont Kurz. Trotz intensiver Kontaktpersonennachverfolgung in Zusammenarbeit mit den Behörden sei bislang noch nicht klar, wie das Virus in die Einrichtung gelangte.

Einen Zusammenhang zwischen Impfung und Erkrankung schließt Robert Schwarz, Pressesprecher des Landratsamts Bodenseekreis, kategorisch aus. Er gehe davon aus, dass sich Infektion und Impfung parallel ereignet haben. In der Schwäbischen Zeitung erklärt er:

"Man weiß noch nicht, ob die Bewohner an oder mit Corona gestorben sind. Die Impfung kann die Krankheit aber nicht auslösen."

Aufgrund der akuten Erkrankungen wurde der Termin für die zweite Impfdosis verschoben. Ursprünglich war er für den 21. Januar vorgesehen. Nun soll er am 28. Januar stattfinden. Sprecherin Kurz bestätigt:

"Die Impfung kann wie geplant stattfinden, da das Infektionsgeschehen stark rückläufig ist."

Kritik einer Angehörigen

In der Lokalzeitung Südkurier kommt Daniela Heigle zu Wort. Ihre Großeltern wohnen in der Einrichtung in Uhldingen-Mühlhofen. Ihre Großmutter hat die COVID-19-Erkrankung bereits überstanden, ihr Großvater ist noch krank. Sie kritisiert die Heimleitung scharf – insbesondere für die Intransparenz bei Informationen über den Gesundheitszustand der Bewohner. Das Pflegeheim habe sie zwar über die Erkrankung ihres Großvaters informiert, diesen aber nicht eingeweiht.

"Warum muss ich meinem Opa Bescheid geben, dass er Corona hat?"

Die erkrankten Bewohner leben derzeit in Zimmerquarantäne. Die Isolation trägt aber nach Beobachtung von Heigle nicht zur Genesung bei. Ihre Großeltern seien "niedergeschlagen":

"Und weil Opa das Zimmer nicht verlassen darf, verschlechtert sich sein Zustand auch ohne Symptome. Er bewegt sich nicht, liegt sich wund. Es ist traurig, das mitzuerleben."

Auf die Stimmung der Bewohner wirkt sich auch die mangelhafte Kommunikation über die Vorgänge im Pflegeheim aus. Heigle beschreibt:

"Omi sagt, dass sie nichts mitbekommen und nur ab und an von irgendwelchen Todesfällen hören."

Auf Nachfrage des Südkuriers bei der Pressestelle antwortet die Heimleitung, dass alle Bewohner persönlich informiert worden seien: "Sollte in der Fülle der Rückmeldungen ein Bewohner von uns keine Information erhalten haben, entschuldigen wir uns ausdrücklich dafür."

Auch im Pflegeheim Königin Paulinenstift in der Nachbargemeinde Friedrichshafen gibt es Corona-Fälle nach der Impfung: Sechs Bewohner sind seit dem 18. Januar positiv auf das Coronavirus getestet worden, bestätigt Leiter Christian Muth dem Südkurier. Sie befinden sich seitdem in Quarantäne. Derzeit zeigen die Betroffenen keine Symptome. Muth vermutet: "Das scheint an der ersten Impfung zu liegen. Das sagt auch unser Betriebsarzt."

Mehr zum Thema - BioNTech/Pfizer-Impfstoff: Fehlende Evidenz für Wirksamkeit bei älteren Menschen

Video: Bundesregierung zu Todesfällen nach Corona-Impfung: "Sehen keinen kausalen Zusammenhang"

12 000 Israelis erkranken nach Pfizer Impfung an Covid 19

Nach erster Pfizer/BioNTech-Impfdosis: Tausende Israelis positiv auf Coronavirus getestet

Mehr als 2,2 Millionen Menschen in Israel wurden bislang gegen SARS-CoV-2 geimpft. Über 12.000 wurden nach der ersten Verabreichung des Vakzins von Pfizer/BioNTech positiv auf das Coronavirus getestet. Nur mehrere Dutzend davon hatten die zweite Dosis erhalten.

Etwa 189.000 Menschen wurden nach einer Impfung auf SARS-CoV-2 getestet. Dabei erhielten 6,6 Prozent ein positives Ergebnis, wie einem Bericht zufolge aus den Daten des israelischen Gesundheitsministeriums hervorgeht.  

Demnach seien mehr als 12.400 Menschen positiv auf das Coronavirus getestet worden, nachdem sie die erste Dosis des Vakzins von Pfizer/BioNTech erhalten hatten.

Darunter seien auch 69 Menschen, die bereits ihre zweite Dosis verabreicht bekamen, berichtet die Zeitung Haaretz unter Berufung auf das Gesundheitsministerium. 

Die meisten hätten sich offenbar kurz nach der ersten Vakzin-Dosis angesteckt. Der Impfstoff von Pfizer/BioNTech erfordert jedoch zwei Dosen, die im Abstand von rund drei Wochen verabreicht werden sollen, um die hohe Wirksamkeit von mehr als 90 Prozent zu erreichen.

Offenbar fand bei den Personen die Ansteckung in dem Zeitraum statt, in dem die Impfung noch nicht richtig gewirkt haben dürfte oder aber die erste Impfung hat Covid 19 Erkrankung ausgelöst. 

Aus ideologischen Gründen wird diese Möglichkeit aber in Mainstreammedien im Kern  ganz ausgeblendet - Nicht sein kann was nicht sein darf. 

Demnach hatten 1.410 Personen zwei Wochen nach der ersten Injektion einen positiven Befund.

Das deutet daraufhin, dass diese Personen frühestens zum Zeitpunkt der Impfung sich angesteckt haben , wenn die 14 tägige Inkubationszeit als Berechnungsgrundlage herangezogen wird.

Zu diesem Zeitpunkt sollte die Teilimmunität bereits eingetreten sein. 

Darüber hinaus seien 69 Patienten positiv auf das neuartige Coronavirus getestet worden, obwohl sie bereits beide Dosen des Impfstoffs verabreicht bekamen, teilte das Ministerium mit. Sie müssen sich  demnach also definitiv durch die Impfung angesteckt haben. 

Israel hatte vor fast zwei Wochen mit der Verabreichung der zweiten Dosis begonnen. Premierminister Benjamin Netanjahu war der Erste, der den Vorgang absolvierte.

Nach Angaben des US-Unternehmens Pfizer tritt eine Steigerung der Immunität zwischen dem 15. und 21. Tag nach der ersten Dosis auf. Dann steigt die Wirksamkeit des Impfstoffs von 52 auf 89 Prozent. Laut früheren Studien erreicht der Schutz durch den Impfstoff eine Woche nach der Verabreichung der zweiten Dosis den Wert von 95 Prozent, so der Pharmariese.

So versucht man sich es so hinzubiegen, dass es passt.

 Insgesamt haben bereits mehr als 2,2 Millionen Menschen die erste und 550.000 Menschen die zweite Dosis bekommen. Das Land feierte am Mittwoch zudem einen Rekord – mehr als 200.000 Corona-Impfungen wurden erstmals an einem Tag verabreicht. In Israel gibt es derzeit 82.401 aktive Fälle, 4.179 Menschen sind bisher an den Folgen einer COVID-19-Erkrankung gestorben. 

https://internetz-zeitung.eu/6477-angeblich-sind-das-nur-1-der-tatsaechlichen-zwischenfaelle

Corona-Impfung-Todesfälle in den USA 

Nachtrag 31.01.2021 

Eine irische Immunologin und Molekularbiologin weist auf die grosse Gefahr von mRNA-Vakzinen von Pfizer/BioNTech und Moderna hin. Beide Impfstoffe wurden in der EU und in der Schweiz zugelassen.

Die irische Immunologin und Molekularbiologin Prof. Dr. Dolores Cahill am University College Dublin erklärt in einem Video anhand einer Tierstudie «Immunisierung mit SARS-Coronavirus-Impfstoffen führt bei Exposition mit dem SARS-Virus zu einer pulmonalen Immunpathologie», welche im Fachjournal Plos One veröffentlicht wurde, warum mRNA-Impfstoffe mit extremen Risiken für Menschen verbunden sind.

«Die Impfstoff-mRNA geht in die körpereigenen Zellen und produziert dort das Spike-Protein des Coronavirus. Wenn Menschen einige Monate nach der Impfung mit natürlichen Coronaviren in Kontakt kommen, könnte ihr Immunsystem in vielen Fälle mit einem tödlichen Zytokinsturm reagieren. Denn SARS-Viren vermehren sich sehr schnell. Wenn Monate nach der Impfung ein natürliches Coronavirus zirkuliert, aktiviert dieses das Immunsystem, welches die selbst produzierten Spike-Proteine als Gefahr erkennt. Die Studie an geimpften Mäusen mit einem Gen-Vakzin von 2012 zeigte, dass diese nach 56 Tagen, als sie mit einem SARS-Virus exponiert wurden, sehr krank geworden sind und einige davon starben. Auch Erfahrungen mit Kleinkindern, die einen inaktiven RSV-Impfstoff erhielten und anschliessend mit natürlich vorkommendem RSV (humanes respiratorisches Synzytial-Virus) in Kontakt kamen, zeigten dasselbe Problem. Bei den meisten dieser Kinder kam es zu einer schweren Erkrankung mit Infektion, die zu einer hohen Zahl von Krankenhausaufenthalten führte – zwei von 35 Kindern starben an der Infektion. Die Schlussfolgerung aus diesen Erfahrungen war eindeutig: Die RSV-Lungenerkrankung wurde durch die vorherige Impfung verstärkt. Das Immunsystem startet normalerweise zwei Tage nach der Exposition mit einem natürlichen Virus einen Grossangriff gegen die eigenen Körperzellen. Als Folge davon erleiden die Geimpften einen septischen Schock mit multiplem Organversagen, was nach rund zehn Tagen in der Regel mit dem Tod endet. Eine andere, an Mitarbeitern des US-Verteidigungsministeriums durchgeführten Studie zeigte, dass eine Influenza-Impfung das Risiko für andere Atemwegserkrankungen erhöhen kann.»

 
 

Russischer Sputnik Impfstoff ist höchst wirksam und nicht gentechnisch gestrickt 

91 % Wirksamkeit des russischen Corona Impfstoffes wurde festgestellt

In Ungarn als EU Land ist der russische  Impfstoff längst zugelassen - In Deutschland mauerte man bisher aus ideologischen Gründen. 

Das Märchen von der Übersterblichkeit im Jahre 2020 durch Corona wurde widerlegt

Keine Übersterblichkeit bei unter 80 Jährigen durch Corona - In der Langzeitbetrachtung auch nicht bei über 80 Jährigen

Es geht nicht darum, die Gefährlichkeit des Covid 19 Virus in Frage zu stellen - so wie auch die 25 000  Toten durch die Influenza - Grippe in  der Grippesaison 2017/18 nicht in Frage gestellt wurden  - oder gar  die 35 000 Grippetoten im Jahre 1995 trotz vorhandener Influenza-Impfungen.

Aber das Märchen der Übersterblichkeit in Fake News- Mainstreammedien kann man so nicht  stehen lassen.

Es gab 2020 KEINE Übersterblichkeit bei den unter 80jährigen.
 
Die vermeintliche Übersterblichkeit fand  wenn überhaupt ausschließlich, wirklich ausschließlich bei den über 80jährigen statt und zwar plus 7,7 Prozent gegenüber 2019 und plus 7,4 Prozent gegenüber 2018. Warum ich von einer vermeintichen "Übersterblichkeit" spreche, erkläre ich hier unten. Aber auch das nur auf dem ersten Blick! Denn es ist in Wahrheit gar keine.
 
Bei den unter 80jährigen starben 2020 genau 0,45 Prozent mehr als 2019 und genau 2,9 Prozent weniger als 2018. Punkt.
Wer will, kann das in der hier verfügbaren Excel-Tabelle nachprüfen.
 
 
Und hier noch die Sterberaten für die über 80jährigen im Vergleich zur über 80jährigen Bevölkerung, die seit Ende 2017 um fast 20 Prozent gewachsen ist.
 
Also kurz überschlagen mit aufgerundeten Sterbezahlen und gerundeter über 80jähriger Bevölkerung:
Ü-80-Bevölkerung Anfang 2016: 4,73 Mio
Sterbefälle: 493.160
Sterberate: 10,42 %
Ü-80-Bevölkerung 2017: 4,94 Mio
Sterbefälle: 517.800
Sterberate: 10,48 %
Ü-80-Bevölkerung 2018: 5,15 Mio
Sterbefälle: rund 537.000
Sterberate: 10,43 %
Ü-80-Bevölkerung 2019: 5,39 Mio
Sterbefälle: rund 535.500
Sterberate: 9,94 %
Ü-80-Bevölkerung 2020: 5,7 Mio
Sterbefälle: rund 576.700
Sterberate: 10,12 %
 
Quelle für die Bevölkerungsentwicklung:
 
Mit anderen Worten: Die Sterberate bei den über 80jährigen lag 2020 sogar unter der von 2016, 2017 und 2018 sowie nur wenig über der von 2019.
 
Das Statistische Bundesamt meinte auf meine Anfrage vor einigen Tagen, dass man diese Relationen nicht einfach so setzen dürfe, da die Lebenserwartung ansteigt - aber doch nicht so signifikant in wenigen Jahren des Vergleichszeitraumes hier. 
 
Aber hey, endlos steigt die auch nicht an und irgendwann sterben wir nun alle  mal.
 
Daher kann man jedenfalls nicht nackte Zahlen aus verschiedenen Jahren miteinander vergleichen bei so einem starken Zuwachs der ältesten Bevölkerungsgruppe. Keine Ahnung, wo die studiert haben.
Kurzum: Es gibt defacto nicht mal eine Übersterblichkeit bei den über 80jährigen.
 
Schon ein Zwischenbericht des Krankenhaus-Verbandes hatte angedeutet, dass es 2020 keine Übersterblichkeit geben würde.
 
Der Verband IQM, in dem insgesamt 500 Kliniken in Deutschland und der Schweiz organisiert sind, verglich in einer Erhebung Daten zu Patientenzahlen und Erkrankungen der Jahre 2019 und 2020 in 272 deutschen Krankenhäusern miteinander.

Erfasst wurden bisher die Kalenderwochen 1 bis 44 dieser beiden Jahre. Das sind jeweils die Monate Januar bis Oktober. Die Daten fördern Erstaunliches zutage:

Zum einen versorgten diese Krankenhäuser in den ersten zehn Monaten dieses Jahres insgesamt 12,8 Prozent weniger Menschen als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Von Januar bis Oktober 2019 waren rund 3,52 Millionen Patienten hospitalisiert, in diesem Jahr nur 3,06 Millionen – rund 451.000 weniger.

Zweitens nahm die Zahl 2020 der in den Kliniken behandelten Patienten mit schweren Atemwegserkrankungen (SARI-Fälle) gegenüber 2019 sogar um 15,6 Prozent ab. So wurden in den ersten zehn Monaten vorigen Jahres 198.296 SARI-Patienten versorgt, im Jahr 2020 waren es bisher 167.375, einschließlich der COVID-19-Fälle.

Der prozentuale Anteil von SARI-Fällen an allen in Kliniken behandelten Erkrankungen sank gegenüber 2019 leicht von 5,6 auf 5,5 Prozent.

Drittens war die Auslastung der Intensivstationen (ITS) der untersuchten Krankenhäuser in diesem Jahr insgesamt geringer als im Jahr 2019. So meldeten diese für Januar bis Oktober des vergangenen Jahres 175.314 intensivmedizinisch versorgte Patienten, im gleichen Zeitraum dieses Jahres waren es mit 164.808 rund 10.500 Kranke weniger. Das ist ein Minus von rund sechs Prozent.

Viertens wurden in diesem Jahr bislang insgesamt fast 7.000 ITS-Patienten weniger invasiv beatmet als im gleichen Zeitraum des letzten Jahres. Ihre Zahl sank von 85.575 im Jahr 2019 auf 78.580 in diesem Jahr – das ist ein Minus von 8,2 Prozent. Da nicht zwangsläufig alle beatmeten Patienten an Atemwegsinfektionen leiden, berechnete die IQM den Anteil Letzterer an dem Gesamtaufkommen aller Patienten. Dieser Anteil stieg demnach tatsächlich, wenn auch nur marginal von 2,43 auf 2,56 Prozent.

Weniger Todesfälle in Kliniken schon in der Zwischenbilanz 

Nicht anders sieht es bei den Todesfällen in den Krankenhäusern aus. Insgesamt starben von Januar bis Oktober dieses Jahres 75.612 Menschen in Kliniken, im Vergleichszeitraum 2019 hatte es dort es mit 79.412 Verstorbenen knapp 4,8 Prozent mehr Todesfälle gegeben. Auch die Anzahl der an schweren Atemwegsinfektionen Verstorbenen sank um denselben Prozentsatz von 23.553 im letzten Jahr auf 22.420 in diesem Jahr.

In der Intensivbehandlung insgesamt – unabhängig von der Diagnose – fanden in diesem Jahr bisher ebenfalls weniger Menschen den Tod als im Vorjahr. Ihre Zahl sank um 4,7 Prozent von 31.287 auf 29.809. Unter den Toten befanden von Januar bis Oktober vorigen Jahres 25.284 invasiv beatmete Patienten, in diesem Jahr waren es mit 23.388 Toten 7,5 Prozent weniger.

 
 
  
 
 
 

   

Kriegstreiber Joe Biden provoziert Kriegsgefahr gegen den Iran 

Das Kriegsgerassel der US Regierung wird wieder verscharft

Im Stile von Donald Trump provoziert US Präsident Josef Biden die globale Kriegsgefahr. Genauso wie Donald Trump, in dessen Kontinuität Biden insofern faktisch steht, will  er den Atomvertrag mit dem Iran nicht erneuern und er provozert mit Kriegsgerassel den Iran.

Zudem hetzt sein Aussenminister im Stile eines Kalten Kriegers der  50 er Jahre und eines Kriegstreibers gegen den Iran.

Trotz des Bruchs der Vereinbarung durch die vorhergehende US Regierung wirft die Biden Regierung dem Iran faktenfrei vor, bald die Atombombe besitzen zu können.

Joe Biden reiht sich damit in die Riege verlogener US Präsidenten ein, die auf den Iran starren und die Atomwaffenprogramme des Staates Israel und  von Saudi Arabien gleichzeitig ignorieren  oder gar offen unterstützen. Israel besitzt bereits Atombomben in der Region und auch Saudie Arabien soll Atomwaffen längst besitzen. Fake News Medien von ARD bis ZDF und Konzernmedien verschweigen das gerne.   

Win Krieg gegen den Iran könnte ein Einstieg in eine Weltkrieg gegen Russland bedeuten und Millionen Kriegsflüchtlinge nach Europa bringen. Im Falle eines Krieges geegn das 80 Millionen-Volk des Iran drohen zig Millionen neuer Flüchtlinge in Europa!

Wer sich jetzt nicht dagegen wehrt, hat später kein Recht sich gegen Kriegsflüchtlinge  als Opfer des US Imperialismus zu stellen!

Das Weltherrschaftsstreben der USA wird erneut hochgefahren!  Es drohen weitere Kriegsherde gegen die Ukraine oder gegen Syrien, die allein auf Russland zielen.    

Nachdem die USA Bomber in den Nahen Osten entsandt hatten, verschlechtern sich die ohnehin zerrütteten Beziehungen zwischen dem Iran und den USA weiter.

 Donald Trump hatte in puncto Iran auf die Strategie des „maximalen Drucks“ gesetzt. Sein Nachfolger Joe Biden will  angebkichg den diplomatischen Ansatz wählen – wie er nun mit der Ernennung von Robert Malley zum neuen Iran-Beauftragten klarstellt. Doch Kampfjets sind das Gegenteil  von Diplonatie.  Sie sind eine offene Kriegsprovokation, die sich in letzter Instanz gegen Syrien und Russland richtet und s die globale Weltkriegsgefahr extrem steigert!  

 Fortsetzung folgt 

 

Die 10 reichsten Milliardäre und Kapitaloligarchen werden durch Corona-Krise um 540 Milliarden Dollar reicher

Corona Krise verschärft globale Ungleichheit - Die Armen werden immer ärmer 

Das Vermögen der zehn reichsten Menschen der Welt zusammen sei Oxfam zufolge seit März 2020 um 540 Milliarden Dollar gestiegen.

„Milliarden Menschen, die zu Beginn der Corona-Pandemie an der Armutsgrenze lebten, hätten nun keine Einnahmen oder Unterstützung mehr, um die Krise zu überstehen“, sagte Danny Sriskandarajah, Geschäftsführer von Oxfam GB.

Zur selben Zeit habe eine kleine Gruppe mehr Geld angesammelt, als sie in ihrem ganzen Leben ausgeben könnten.

Dieser Zuwachs der 10 reichsten Kapitaloligarchen ist grösser als die Kosten der Impfung die gesamte Menschheit - wenn es überhaupt eine Impfbereitschaft gäbe, die hierzulande unter 50 % gesunken ist. 

Die Kosten der Impfstoffproduktion, Verteilung und Corona-Impfung an sich belaufe sich der Organisation zufolge auf 141,2 Milliarden Dollar. Nicht umsonst werden Rufe nach einer höheren Besteuerung von Superreichen und Tech-Unternehmer wie Elon Musk oder Jeff Bezos lauter. Dies fordert auch Oxfam. „Extreme Ungleichheit ist nicht unvermeidlich, sondern eine politische Entscheidung“, sagte Gabriela Bucher, Geschäftsführerin von Oxfam International.

Oxfam-Studie: Corona verstärkt globale Ungleichheit – Milliardäre profitieren trotz Pandemie

Erstmeldung vom Montag, 25.01.2021, 22.00 Uhr: Oxford/Davos – Während Milliardäre trotz Corona-Krise weiter profitieren, werden die Ärmsten der Welt immer weiter abgehängt. Das zumindest ist das Fazit des am Montag (25.01.2021) von der Organisation Oxfam vorgelegten Ungleichheitsberichts. Anlass der Veröffentlichung ist der Start des Weltwirtschaftsforums. Das findet in diesem Jahr wegen der Corona-Pandemie nicht in Davos, sondern online statt.

Grundlage der Untersuchung ist die Befragung von rund 300 Ökonomen aus 79 Ländern. 87 Prozent der befragten Wissenschaftler:innen erwarten, dass die Einkommensungleichheit im Zuge der Corona-Krise steigt oder sogar stark zunimmt.

Ungleichheitsbericht von Oxfam: Superreiche sind die großen Profiteure der Corona-Krise

Laut Oxfam-Bericht hat sich das Vermögen der zehn reichsten Männer der Welt seit Februar 2019 um eine halbe Billion Dollar auf nun insgesamt 1,12 Billionen Dollar (rund 920 Milliarden Euro) erhöht - und das trotz pandemiebedingter Rezession.

Dazu zählen unter anderem Amazon-Gründer Jeff Bezos, Tesla-Chef Elon Musk und der französische Luxusgüter-Unternehmer Bernard Arnault aber auch der Impf-Papst Bill Gates .

Die zehn reichsten Personen in Deutschland verfügen Ende 2020 über ein Gesamtvermögen von rund 242 Milliarden Dollar.

Das bedeutet im Vergleich zum Vorjahr eine Steigerung von rund 35 Prozent. Im Kontrast dazu stehen laut Oxfam rund 40 Prozent der Erwerbspersonen, die durch die Corona-Pandemie Einkommenseinbußen hinnehmen mussten.

Ungleichheitsbericht von Oxfam: Arme trifft Corona besonders hart

Nach den Berechnungen von Oxfam, trifft die Corona-Krise insbesondere die Ärmsten der Welt.

Für sie könnte es mehr als ein Jahrzehnt dauern, bis sie sich wirtschaftlich von der Krise erholt haben. Am stärksten betroffen sind Frauen, da sie häufiger Sektoren wie dem Hotelgewerbe oder der Gastronomie arbeiten, die von der Corona-Pandemie besonders getroffen sind. Außerdem stellen sie weltweit rund 70 Prozent der Arbeitskräfte im Sozial- und Gesundheitswesen und sind damit auch einem höheren Infektionsrisiko ausgesetzt.

Oxfam fordert im Ungleichheitsbereicht stärkere Regulierung und Unternehmenssteuern

Die soziale Ungleichheit habe laut Oxfam-Bericht strukturelle Ursachen. Unternehmen, Märkte und Politik seien „weltweit so gestaltet, dass kurzfristige Gewinninteressen zu oft über das Gemeinwohl triumphieren“, kritisierte Tobias Hauschild von Oxfam Deutschland.

Dabei blieben Themen wie Arbeitsschutz, Menschenrechte oder faire Löhne auf der Strecke.

 Oxfam plädiert daher für eine solidarisch und ökologisch gerecht Umverteilung der Wirtschaft. Erreicht werden könne dies etwa über Unternehmenssteuern und eine stärkere Regulierung bestimmter Sektoren. (Daniel Seeger mit AFP)