Auch in Spanien wurden islamistische Al Kaida Zellen durch den Geheimdienst mitgesteuert

Ein Heise Online Beitrag 

Die Zeitung Público legt erschreckende Dokumente vor, die zeigen, dass der CNI stets mit dem Chef der Terrorzelle in Kontakt stand und die Terroristen umfangreich überwacht hat

Die Fortsetzungsgeschichte über die Verstrickungen des spanischen Geheimdienstes CNI, der allen Hinweisen nach auch in Deutschland sehr aktiv war, erreicht nun in der Zeitung Público einen zweiten Höhepunkt. Sie veröffentlicht heute am zweiten Tag brisante Daten und Dokumente zu Anschlägen islamistischer Terroristen vor knapp zwei Jahren im katalanischen Barcelona und Cambrils. Längst war bekannt, worüber Telepolis berichtete, dass der Chef der Terrorzelle ein Geheimdienstspitzel war. Längst war auch bekannt, dass auch andere spanische Sicherheitskräfte in Kontakt mit dem Imam Abdelbaki Es Satty standen.

Nun legt der Journalist Carlos Enrique Bayo - hier ein sehr interessantes Interview mit ihm - das Ergebnis seiner einjährigen Recherchen vor. Er zeigt auf, wie der CNI über einen toten Briefkasten im Internet mit dem Terrorchef kommunizierte. Beide hatten Zugriff auf das Email-Konto Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Kommuniziert wurde so, wie auch schon Bin Laden mit seinen Anhängern kommunizierte. Es wurden nur Online-Nachrichten im Postfach geschrieben, die aber nicht als Email verschickt, sondern dort nur als Entwürfe abgelegt wurden.

 
Das Email-Konto

So konnte CNI und Es Satty kommunizieren, ohne dass ein Emailverkehr entstand. "ICH SEHE, DASS DU ZUGANG HAST, DU MUSST JETZT NUR EINE NACHRICHT WIE DIESEN ENTWURF SCHREIBEN UND ICH LESE ES. JETZT KANNST DU ANFANGEN, MIR SACHEN MITZUTEILEN. DANKE MEIN FREUND", ist in einem Screenshot aus diesem Konto vom 24. Mai zu lesen. Knapp einen Monat später, als die Vorbereitung auf ein Massaker mit zwei Transporter-Bomben auf Hochtouren liefen, fragt der Kontaktmann den Imam: "HAST DU MIR NICHTS ZU SAGEN ODER KANNST DU NICHT."

 
Zwei Entwürfe

Die Transporter sollten mit mehr als 100 mit Sprengstoff befüllten Gasflaschen im Zentrum Barcelonas und bei einem Spiel des FC Barcelona explodieren, um ein noch größeres Massaker als 2004 in Madrid mit 191 Toten anzurichten. 500 Liter Aceton hatte die Truppe zur Herstellung von Acetonperoxid bestellt. Das dient bekanntlich für den beim IS beliebten Sprengstoff, der wegen seiner Gefährlichkeit vom IS "Mutter des Teufels" genannt wird.

Der CNI war auch bei Fahrten der Truppe dabei. So schreibt er, dass das Ziel einer Reise war, "in Freiburg einen gebrauchten Subaru Impreza" kaufen. Da das schief ging, wurde ein Flug aus Zürich nach Barcelona für den 22.12.2016 reserviert. Die Telefone der Zellenmitglieder wurden noch mindestens vier Tage vor den Anschlägen abgehört. Die Schlapphüte wussten auch von den Fahrten aus Ripoll mit dem Audi A3 in die Bombenwerkstatt in Alcanar.

 
Protokoll über die Paris-Fahrt

Dort flog Es Satty mit anderen Zellenmitgliedern am 16. August 2017 gegen 23 Uhr beim Bombenbau in die Luft. Das brachte den Rest der Zelle dazu, vor der Aufdeckung durch die katalanische Polizei zur Form von Autoattentaten in Barcelona mit einem Kleintransporter und in Cambrils mit dem Audi zu greifen. Insgesamt 16 Menschen wurden dabei ermordet. Mit dem A3 waren zwei Terroristen kurz zuvor noch in Paris. Der CNI war wieder live dabei. Akribisch listet er auf, wo sie übernachten wollten, wo sie "21 Minuten" parkten und in einem Geschäft eine Kamera kauften und welche falschen Namen sie benutzten.

Weiter im Link 

https://www.heise.de/tp/features/Spanischer-Geheimdienst-kontrollierte-Terrorzelle-bis-zu-Anschlag-in-Barcelona-4473382.html?fbclid=IwAR1TBQjUrdeqxD5SnXeyajtyw-l5pN47Svhgof14DQ7qIOO6ho4AOTVZ3wo

USA haben wohl an Zecken als Borreliose-Bio-Waffen gearbeitet und sie aktiviert 

Wieder einmal könnte sich einer gezielte Infektion mit Zecken als das Werk US amerikanischer Geheimdienste herausstellen, was man früher als Verschwörungstheorie abgetan hätte.

Doch diesmal fordern Abgeordnete der regierenden Partei der Konservativen Republikaner eine dringende Untersuchung der Vorgänge von von 1950 bis in die 70 er Jahre. 

Es stellt sich die Frage ob die Borreliose-Erreger absichtlich in die Zecken verbracht wurden?

Schweizer Forscher: Lyme-Borreliose entstand aus militärischem Experiment – US-Abgeordnete verlangen Aufklärung

 


Zecken können die Lyme-Borreliose übertragen. Chris Smith ist auch Vorsitzender des Kongressausschusses, der sich mit der Lyme-Borreliose beschäftigt. Willy Burgdorfer, nach dem der Erreger Borrelia burgdorferi benannt ist, impft im Rocky Mountain Laboratory in Hamilton Zecken.

Foto: AP/National Institute of Allergy and Infectious Diseases

Das Forschungszentrum Plum Island (New York).

Foto: AP/ED BETZ

Das US-Repräsentantenhaus fordert, eine Untersuchung einzuleiten, die sich mit der möglichen Verwendung von Zecken als Biowaffe befasst. Die Mehrheit der Abgeordneten unterstützte bei der Abstimmung am 11. Juli einen Antrag des republikanischen Parlamentariers Chris Smith (New Jersey).

Dieser fordert das Verteidigungsministerium auf, Auskunft über "Experimente mit Zecken und Insekten" zu geben, die zwischen 1950 und 1975 stattgefunden haben sollen

Smith begründet seinen Antrag mit der Lektüre des im Mai erschienenen Buchs "Bitten: The Secret History of Lyme Disease and Biological Weapons" der Stanford-Medizinerin Kris Newby. In diesem wird Willy Burgdorfer, der Entdecker der Lyme-Borreliose, mit der Aussage zitiert, die Krankheit habe sich ausgebreitet, nachdem in den 60er-Jahren ein militärisches Experiment fehlgeschlagen sei.

Infizierte Kleintiere

Der 2014 verstorbene Schweizer forschte für das US-Militär an biologischen Waffen. Zu seinen Aufgaben zählte es Burgdorfer zufolge, Flöhe, Mücken und Zecken zu züchten und diese mit für Menschen gefährlichen Pathogenen zu infizieren.

Die Kleintiere hätten dem Buch zufolge in Feindesland aus der Luft abgeworfen werden sollen.

Bild auf Twitter anzeigen
 

.@RepChrisSmith cites @KrisNewby’s BITTEN, and amends H.R. 2500 with an investigation into DoD’s use of ticks and other insects as biological weapons. @Lymenews @Harper_Wave https://www.youtube.com/watch?v=FIR-uyIoqJI&feature=youtu.be&t=8366 …

 
 

In den USA seien nicht infizierte Tiere in Wohngegenden ausgesetzt worden, um deren Ausbreitung zu erforschen. Gezüchtet wurden die Zecken Newby zufolge in den Forschungszentren Fort Detrick in Maryland und auf Plum Island (New York), beide im Osten der USA. Präsident Richard Nixon untersagte 1969 weitere Forschungen an Biowaffen, seitdem darf das Militär nur noch erkunden, wie Soldaten vor diesen geschützt werden können, erklärt Smith. Die Krankheit wurde erstmals 1975 in Old Lyme, Connecticut, entdeckt.

Senat muss zustimmen

Das Auskunftsbegehren des Repräsentantenhauses ist Teil des Verteidigungsbudgets. Der Senat hat einen eigenen Gesetzesentwurf eingebracht, in dem biologische Waffen nicht erwähnt werden. Nun müssen sich die beiden Kammern des US-Kongresses auf einen gemeinsamen Entwurf einigen.

Die Ausbreitung der Lyme-Borreliose in den USA.
Foto: Center for Disease Control and Prevention

In den USA erkranken jedes Jahr zwischen 300.000 und 427.000 Menschen an Lyme-Borreliose, in Europa 65.000. Eine Impfung ist nicht möglich, seit der Hersteller Glaxo Smith Kline 2002 einen Impfstoff wegen schwerer Nebenwirkungen vom Markt genommen hat. (bed, 17.7.2019)

lymedisease.org

 

 

 

Lächerliche Bertelsmann-Studie über Krankenhäuser veröffentlicht 

Natürlich zählt bei Herzinfarkten jede Minute und die Kürze des Weges zum Krankenhaus. 

Doch eine Studie im Interesse der Wirtschaft versucht das genaue Gegenteil  nämlich die Schliessung von mehr als die Hälfte aller Krankenhäuser als Allheilmittel für das Gesundheitswesen zu verkaufen.

Jetzt liegt der Weg zum Krankenhaus in vielen Gegenden in MV also in Nordostdeutschland bei 33 Minuten. Der Weg würde sich auf ca 1 Stunde verlängern. 

Auch die Qualität verbessert sich nicht,  wenn insgesamt weniger Ärzte und Pflegepersonal für die Gesamtbevölkerung zur Verfügung stehen. 

Auch Heise Online setzt sich mit dieser Problematik wie folgt auseinander.

Ein Beleg für versteckten Lobbyismus und die Blindheit der Medien

Es ist schon sehr interessant. Da macht eine der bekanntesten Stiftungen Deutschlands eine Studie zu der Krankenhausversorgung in Deutschland und kommt zu dem Schluss, dass viele Kliniken geschlossen werden sollten. Der Gründer und Finanzier dieser "Stiftung" ist der Bertelsmann Konzern, der durch diese Stiftung viele Steuern sparen und gleichzeitig riesigen Einfluss auf die Politik nehmen kann. Eine Win-Win-Situation also für den Konzern.

Auffällig an der Krankenhausgeschichte, die gestern und heute auf allen Medienkanälen läuft, ist aber vor allem - wie so oft -, was nicht berichtet wird: Dass nämlich Dr. Brigitte Mohn nicht nur im Vorstand der Bertelsmann Stiftung sitzt, sondern zugleich Vorstandsmitglied der Rhön-Privatkliniken AG ist, eine Aktiengesellschaft also, die ein direktes finanzielles Interesse an der Schließung öffentlicher Krankenhäuser haben könnte. Schon jetzt gehört die Rhön Kliniken AG zu den großen Playern in Deutschland und erwirtschaftete 2018 einen Gewinn von rund 51,2 Millionen Euro, fast 40 Prozent mehr als im Jahr zuvor.

Wenn es womöglich bald zu wenige öffentliche Krankenhäuser gibt, dann können sicherlich ein paar großherzige private Helfer wie die Rhön Kliniken in der Not einspringen …

Offensichtlich unterschlägt die Bertelsmann Stiftung in ihrer Studie, dass es bei Krankenhäusern nicht in erster Linie ums Geschäft geht, sondern um die kranken Menschen samt ihrer Angehörigen. Und die bevorzugen wohnortnahe Kliniken, die ausreichend finanziert und personell gut ausgestattet sind.

Früher haben, wenn beispielsweise der Philipp-Morris-Konzern eine neue "wissenschaftliche" Studie zur Ungefährlichkeit des Rauchens veröffentlichte, alle ernstzunehmenden Medien eben diese "Wissenschaftlichkeit" angezweifelt und auf den Urheber der Studie verwiesen. Somit war allen Rezipienten klar: Die Ergebnisse der Studie könnten parteiisch sein und man sollte sie dementsprechend einordnen: Lobbyismus und Propaganda. 

Weiter im Link im Anhang 

 

 

 

Von Leyen wird EU Totengräberin, Kramp-Karrenbauer neue Kriegsministerin

Die ehemalige Kriegsministerin von der Leyen, die das Ministerium in einem desolaten Zustand hinterlassen und völlig herruntergewirtschaftet hatte, wird jetzt EU-Kommissionspräsidentin - sozusagen die  CDU-Kanzlerin des EU-Europas der Konzernherrschaft der Oligarchen .

Genauso untertänig wie sie der Rüstungsindustrie  als Militaristin  und Aufrüstungsverfechterin des wahnwitzigen und irren 2 % Zieles  diente, wird sie als  Transatlantikerin und Bilderberg-Teilnehmerin auch  der US Vorherrschaft in Europa dienen und damit europäischen Interessen schaden. 

Zudem gilt sie als Spalterin Europas, weil sie schon als  Kriegsministerin  die Feindschaft zu Russland und damit der Spaltung des Kontinentes diente, der sich ja bis zum Ural erstreckt.  

Rechtspopulistische und rassistische Tendenzen gegen Flüchtlinge durch rechtsgerichtete europäische Regierungen wird sie nichts oder fast nichts entgegensetzen. Das Massensterben im Mittelmeer geht mit so einer unfähigen Politikerin natürlich unvermindert weiter. Auch das schadet dem Ansehen Europas in der Welt.

Allenfalls die deutsch-französische Vorherrschaft unter CDU Dominanz in Europa wird gestärkt. Damit das Merkel Regime und das Macron Regime hier einig werden, wurde die Französin und ehemalige IWF Weltbankchefin Lagarde  neue EZB Notenbankchefin in Europa.   

So haben wir ein deutsches Europa mit einer quasi CDU Europa-Kanzlerin und eine französische Notenbankchefin, so dass Macron diesen Kuhhandel mittragen konnte.

Genasuo fatal ist die Entscheidung die profillose und bisher konturenlose CDU Chefin Kramp-Karrenbaeur zur Bundesministerin zu machen - und zwar ausgerechnet in einem Ressort, dass von der Leyen auch mit Beratervertrags-Skandalen  und möglichen Schmiergeldaffären schwer geschadet  hatte.

Bei der Führung der CDU war von der Leyen zugunsten von  Kramp-Karrenbauer noch übergangen worden. Jetzt scheint von der Leyen die Karrenbauer zu überholen- während die CDU Chefin nicht mal Bundesministerin war. 

Diese Intrigen und Machtspiele in der CDU haben dazu geführt, dass Kramp-Karrenbauer sich jetzt beweisen oder gnadenlos mit dem Schleudersitz der Kriegsministerin baden gehen soll. 

Vielerorts wurde nämlich die Fähigkeit der Frau in Frage gestellt überhaupt irgendwann Merkel Nachfolgerin als Bundeskanzlerin werden zu können.

Deshalb jetzt der rigide Umbau  sozusagen im ZK  der CDU, der Klarheit über die Machtverhältnisse an der Spitze des Merkel Regimes schaffen soll, während Spahn gleichzeitig so ausgebootet wurde und Kramp Karrenbauer nicht mehr so gefärlich werden kann als wenn er stattdessen Kriegsminister geworden wäre. 

Friedrich Merz ist so erstmal ganz raus - nicht nur weil er als Blackrock- Repräsentant gegen die deutsche Wirtschaft und für deren Absturz zockte bzw. auf fallende Kurse vieler deutschen Konzerne setzte.  Es sei denn es scheitern alle Spitzenfunktionäre - nur dann könnte er als Merkel Nachfolger und als rechter  und konzernhöriger Kandidat erneut aus dem Hut gezaubert werden und eine  CDU-AfD-Koalition betreiben, die er  heute noch von sich weist.   

  

 

Warum die CO 2 Steuer eine Mogelpackung zum Abkassieren des Volkes ist 

Klar ist: Wir müssen den CO2-Verbrauch reduzieren. Klar ist aber auch: Einfach alles teurer machen, ist unsozial und lässt viele Menschen in Mecklenburg-Vorpommern ohne anständige Alternativen zurück.

Beispiel gefällig? Wenn Diesel- und Benzinpreise durch eine CO2-Steuer weiter steigen, sind in M-V vor allem Berufspendler betroffen. Viele Menschen sind bei uns gezwungen, mit dem Auto zur Arbeit zu fahren. Erst wenn mehr Geld für den Nahverkehr ausgegeben wird, wenn Busse und Bahnen wieder fahren, kann man über so eine Steuer reden. Den Leuten keine Alternative zu geben und sie mit der CO2-Steuer weiter zu belasten - das ist ungerecht.

Das ganze Interview mit Gregor Gysi im Nordkurier gibts hier: https://www.nordkurier.de/…/ostdeutsche-wurden-zu-deutschen…

Weiteres aus Marx21  Link im Anhang 

 

https://www.marx21.de/co2-steuer-keine-loesung/?fbclid=IwAR34jxG7y-0vlITHJqT5QDbNtR4ZExtEg8sWTz5V7dIKojSnetwgYJth-7Y

In den Ländern, wo bereits eine CO 2 Steuer eingeführt wurde, die bis zu ca 100 €uro pro Tonne Emnission liegt, kam es zu keinem signifikanten Rückgang der CO 2 Emissionen, die bedeutsamer wäre als in Ländern ohne CO 2 Steuer.

Lediglich in Schweden kam es zur Reduktion von gerade mal 1,7 %.

Konzerne können sich  in der Regel von der Zahlung dieser Steuer befreien, weil sie überall Sonderregelungen durchgedrückt haben oder bereits durch den Zertifikatehandel belastet sind, die eine weiter Belastung beispielsweise wegen der angebliche internationalen Konkurrenzfähigkeit der  europäischen Industrie verhindert. 

Deshalb sind auch die Hauptverursacher der Industrie und deren Global Player Weltkonzerne für  eine solche national eingeführte CO 2 Steuer, die die Verbraucger  belastet, die wirklichen Verursacher auf der Kapitalseite  aber nicht wirklich belastet - abgesehen davon, dass höhere Preise ohnehin auf den  normalen Verbraucher  als Mieter oder Autofahrer abgeladen werden.

So kommen die Konzerne mit dieser Nebelkerze daher, die die kleinen Verbraucher belastet und neben nicht die Verursacher, die  sich als Akteure der Konzernherrschaft auf den Ggesetzen der Marktwirtschaft basierend  - wie Überproduktion und Ressourcenverschwendung, sinnlose Tiertransporte der industriellen Massentierhaltung usw  -  eben die wahren Verursacher der Co 2 Belastungen sind. 

Die kapitalistischen Produktionsverhältnisse verheizen diesen Planeten.

Nach Berechnungen des  Global Carbon Projekts stammen ca 90 % aller Emissionen aus der industriellen Produktion und der Energiegewinnung beispielsweise mit Kohlekraftwerken der Konzerne. 

71 % der weltweiten Emissionen stammen  von diesen wenigen Weltkonzernen der Oligarchen udn Superreichen. 

Mehr als die Hälfte der Emissionen haben 25 Weltkonzerne und Institutionen wie Exxon Mobile, Shell, BP udn Chevron zu verantworten. 

Diese für ihre Interessen durch Staaten wie USA  vom Zaune gerissne Kriege führenden Ölkonzerne und Rüstungskonzerne sind laut der Untersuchung von Naomi Klein  als die mächtigsten Konzerne der Welt die Hauptverursacher des gigantischen CO 2 Verbrauchs, Das US Militär gehört insofern  zu den grössten  Umweltverschmutzern der Welt. 

Die Lobbyisten dieser Konzerne gehen in Brüssel bei den EU Kommissaren  massiv die Klinken putzen. Der Energiekommissar  Miguel Canete  traf sich nach dem Pariser Klimaabkommen alleine 35 mal mit den Vertretern der Konzerne. 

Zusammen mit dem Kommissar Sefkovic gab es sogar 170 solcher Treffen  

Alleomn der Öl- und Gasriese Exxon Mobile hat  35 Mio. €uro für Lobbyarbeit iun der EU ausgegeben  und sich immer wieder für Ausnahmeregeln für diesen Weltkonzern  eingesetzt.  Deshalb sind sie wie BP, Shell und auch der Verband der deutschen Insddustrie für eine solche CO 2 Steuer.

Das DIW Institut der deutschen Wirtschaft selber nannte die Ökosteuer einen Flop.

Auch der Preis für den Zertifikatehandel ist von 30 auf 5 €uro abgestürzt. Um die Konzerne nicht stark zu belasten kam es sogar zum Verschenken dieser Zertifikate. 

Sowohl der Zertifikatehandel als "marktkonformes" Regulativ als auch die Ökosteuer haben deshalb auch nichts gebracht. Der Markt regelt es eben nicht. 

Auch das Märchen von der Rückerstattung ist Dummenfang, Die Kosten werden überwiegend auf den normalen Verbraucher abgewälzt. 

Eine überproportionalen Anteil tragen Niedrig- und Normalverdiener, da laut Studien  diese CO 2 Steuer vor allem  auf Stromerzeugung. Haushaltswärme und Verkehrskraftstoffe anfallen. Deshalb wirke die Steuer regressiv. 

die Idee den Markt als Steuerungsinstrument einzusetzen  funktioniert nicht,  auch weil sich Global Player Welltkonzerne als Hauptverursacher sich steuerpolitsich  diesen nationalen Steuern allein durch Steuerverlagerung ins Ausland entziehen können udn ihre Zeche eben nicht zahlen oder auf den Verbraucher abwälzen. 

Profitstreben und Ökologie bleiben unvereinbare Gegensätze im Kapitalismus udn deshalb sind auch die marktkonformen Grünen nicht ansatzweise geeignet diese Existenzkrise des globalen Kapitalismus im Sinne des Volkes zu beheben. 

Andere Wege 

Zahlreiche Länder wie Neuseeland, Australien oder Pakistan planen eine Milliarde Bäume bis 2030 oder bis 2050 zu pflanzen und so den Co 2 Ausstoss  massiv zu binden. 

Ein Schüler hat sogar ein 1000 Milliarden Bäume weltweit bis 2020  - Projekt angeregt. 

Damit lassen sich die Emissionen  zwar nicht vollständig ausgleichen - es ist aber ein wichtiger Baustein für die Reduktion der CO 2 Belastung, den jeder Mensch neben dem Verzicht auf PKW Dreckschleudern wie SUV s und mit Verzicht auf Kreuzfahrten sowie auf  innerdeutsche Flüge selber leisten kann. Dazu braucht es keine CO 2 Steuer fürs Volk. 

Allein das Projekt 1 Milliarde Bäume in Australien soll alleine  bis 2050  bereits bis 2030 18 Millionen  Tonnen Treibhausgase aus der Umwelt filtern.  500 Millionen Tonnen beträgt allerdings die Gesamterzeugung von CO 2 in Australien.

Auch ein kleines Land wie Neuseeland mit der Größe etwa von Italien will eine Milliarde Bäume pflanzen. 

Rechnerisch könnten 1000 Milliarden Bäume also durchaus Milliarden Tonnen CO 2 aus der Umwelt entfernen und so den Treibhauseffekt drastisch verringern.

Bei einem jährlichen Aussstoß von mittlerweile ca 38 Milliarden Tonnen CO 2 ist das ein Effekt, der den Treibhauseffekt laut Pariser Abkommen nicht nur abschwächt sondern massiv einfach so beseitigen könnte.

Da wäre es doch sinnvoller die Konzerne würden diese massiven Aufforstungen  bezahlen - zumindest analog zu ihrem Anteil der Erzeugung von CO 2 - als eine CO 2 Steuer einzuführen, die das Volk belastet und die Oligarchen der Konzernherrschaft weiter entlastet!