14 bereits zweifach Geimpfte bekommen erneut Corona - Impfungen sind demnach offensichtlich wirkungslos!

14 Geimpfte erkranken erneut  an Corona - Mutation 

In einem Altenheim in der niedersächsischen Gemeinde Belm sind 14 Bewohner positiv auf die sogenannte britische Variante des Coronavirus getestet worden - obwohl alle Heimbewohner bereits am 25. Januar zum zweiten Mal gegen Corona geimpft worden waren.

Das teilte der Landkreis Osnabrück am Sonntag mit. Das gesamte Heim, alle Mitarbeiter und deren Familien wurden demnach unter Quarantäne gestellt.

Aufgefallen war demnach zunächst ein positiver Befund bei täglichen Schnelltests der Heimmitarbeiter am 2. Februar.

Daraufhin wurden alle Bewohner und Mitarbeiter getestet. Als dabei acht Bewohner positive Testbefunde aufwiesen, wurden bei der anschließenden kompletten Testung und Typisierung der Bewohner die 14 Fälle der britischen Variante nachgewiesen.

Das war mindestens 1 Woche nach der zweiten Impfung!

Demnach wirkt die Impfung im Zweifelsfalle  garnicht - weil das Corona-Virus wie jedes Virus permanent mutieren kann.  

Ganz am Anfang der britischen Mutation hiess es übrigens, dass sie viel ansteckender sei aber harmloser im Verlauf.

Deshalb lohnt es sich hier besonders den Krankheitsverlauf der 14 Neu-Infizierten  nach zweiter  Impfung genau zu studieren!   

https://www.msn.com/de-de/nachrichten/panorama/14-bereits-geimpfte-heimbewohner-positiv-auf-variante-des-coronavirus-getestet/ar-BB1dtjIa?ocid=sf

 

Bereits über 500 Gentechnik-Impftote in den USA

Robert Kennedys Kinderhilfswerk geht davon aus, dass dies nur die Spitze des Eisbergs ist

Die USA Regierungs-Meldestelle für Impfschäden namens VAERS erfasst die Opfer der Gentechnik-Impfung allerdings nur auf Basis freiwilliger Meldungen , denn es gibt keine Meldepflicht. 

Deshalb gehen Krittiker davon aus, dass hier nur 1 % der Opfer tatsächlich erfasst werden.

Statt 11 000 Impfgeschädigte und  500 Impftote könnte es demnach  auch leicht 1 Mio. Geschädigte und 50 000 Tote geben.

Zitat 

The numbers reflect the latest data available as of Jan. 29 from the CDC’s Vaccine Adverse Event Reporting System website. Of the 501 reported deaths, 453 were from the U.S. The average age of those who died was 77, the youngest was 23. 

As of Jan. 29, 501 deaths — a subset of 11,249 total adverse events — had been reported to the Centers for Disease Control and Prevention’s (CDC) Vaccine Adverse Event Reporting System(VAERS) following COVID-19 vaccinations. The numbers reflect reports filed between Dec. 14, 2020, and Jan. 29, 2021.

VAERS is the primary mechanism for reporting adverse vaccine reactions in the U.S. Reports submitted to VAERS require further investigation before confirmation can be made that an adverse event was linked to a vaccine.

Die Opferzahlen beziehen sich auf einen Zeitraum von 6 Wochen und umfassen auch 11 000 Impfschäden, die freiwillig ohne Meldepflicht gemeldet wurden. Diese Auflistung umfasst auch etwa 700 anaphylaktische Schocks und zahlreiche Gesichtslähmungen nach der RNA Gentechnik-Impfungen. 

Auch wenn man Rattengift, Arsen, Spülmittel oder  Frostschutzmittel ( da ist übrigens dieses PEG Gift drin dass auch im RNA Impfstoff ist und früher galt es sogar als heimliches Mordwerkzeug) in geringen Mengen zu sich nimmst, bedeutet das nicht, dass die Menschen SOFORT tot umfallen Es sterben auch Menschen sofort. Aber die meisten sterben mittelfristig und langfristig z b an Krebs der sich dadurch ausbildet.

Der Gentechnik m RNA Impfstoff  von Pfizer und Moderna ist nicht nur deshalb lebensgefährlich, weil es unabsehbare  Folgen für das Immunsystem des Körpers gibt. Allergikern in GB mit signifikanten Allergien wurde der Impfstoff gleich nach dem Start der Massenimpfungen in GB grundsätzlich verboten. Millionen Menschen sind  nämlich von der Allergie-Problematik betroffen. 

Inzwischen wurde von der FDA - Gesundheitsbehörde der USA bestätigt, dass der Pfizer Impfstoff das Gift  PEG  Polyethylenglykole enthält, dass eine krebeserregende Substanz als Hauptbestandteil namens  Ethylenoxid beinhaltet. 

Auch im Frostschutzmittel ist unter Zusatz von Wasser, aus dem der menschliche Körper überwiegend besteht, das PEG - Gift enthalten. Viele Jahre galt es sogar  vielfach als Mordwerkzeug, weil die Substanz vom Körper abgebaut wird und später nicht mehr nachweisbar ist.  

Ursache für viele allergische und Auto-Immunreaktionen des Corona Impfstoffes, mit dem Millionen Menschen hierzulande geimpft werden sollen, ist  damit jetzt bekannt.

Eine nicht zugelassene und damit verbotene  giftige Substanz ist dem Pfizer Covid 19 Impfstoff beigemischt, wie  auch Reuters jetzt meldet. Die Mainstreammedien verschweigen die mögliche Vergiftung des Volkes durch Gentechnikimpfung von Pfizer und Moderna. 

Das kanadische Forschungsinstitut Globalresearch macht zusammen mit Robert Kennedy auf diesen Skandal aufmerksam. 

Polyethylenglykole werden in vielen Kosmetikprodukten verwendet, weil sie zum einen billig und zum anderen vielseitig einsetzbar sind. Da sie synthetisch hergestellt werden, lassen sie sich wie maßgeschneidert an den jeweiligen Verwendungszweck anpassen. Doch der Einsatz von PEG ist bedenklich: Denn der Hauptstoff der Polyethylenglykole ist Ethylenoxid. Dieser Stoff ist hochgiftig, erbgutschädigend, fruchtschädigend und krebserregend.

Außerdem schädigen die Hilfsstoffe, die die Pflegesubstanzen in die Haut einbringen sollen, die Membranfunktion der Haut. Das macht sie durchlässiger für Schadstoffe. Unerwünschte Eindringlinge gelangen durch die geschwächte Hautbarriere in die Blutbahn und von hier aus in den gesamten Körper. Die synthetischen Stoffe stören den Abwehrorganismus. Es kann zu einer Immunreaktion kommen.

Hilferuf des Immunsystems

Mögliche Folgen sind Hautirritationen, Allergien, Neurodermitis, Rötungen der Schleimhäute und Augen, Kopfschmerzen oder Übelkeit. „Solche Reaktionen sind ein Hilferuf des Organismus“, erklärt Rainer Plum, Vorstand der neuform und der Stiftung Reformhaus-Fachakademie. „Der Körper signalisiert: Ich werde mit synthetischen Stoffen bombardiert, die ich nicht mehr verkraften kann.“

Nicht nur in Kosmetika, sondern auch in vielen anderen Produkten des täglichen Lebens sind ethoxilierte Substanzen und PEG enthalten. Dazu gehören zum Beispiel Spül- und Reinigungsmittel, Polituren, wässrige Farben, Bleistifte, Arzneimittel und Textilien. „Unser Körper reagiert ständig mit unterschiedlichen Stoffen aus der Umwelt“, sagt Plum. So gelangen auch die schädlichen Substanzen, die in Alltagsgegenständen enthalten sind, in unseren Organismus.

Einen Teil dieser Stoffe nehmen wir über den Atemtrakt und die Nahrung auf, einen weiteren durch Berührungen mit der Haut. Wenn wir zum Beispiel Körperpflegeprodukte verwenden und Textilien auf der Haut tragen, die unter Verwendung von PEG verarbeitet wurden, setzen wir uns für mehrere Stunden dem direkten Kontakt mit den synthetischen Stoffen aus.

Nachtrag 31.01.2021 

Eine irische Immunologin und Molekularbiologin weist auf die grosse Gefahr von mRNA-Vakzinen von Pfizer/BioNTech und Moderna hin. Beide Impfstoffe wurden in der EU und in der Schweiz zugelassen.

Die irische Immunologin und Molekularbiologin Prof. Dr. Dolores Cahill am University College Dublin erklärt in einem Video anhand einer Tierstudie «Immunisierung mit SARS-Coronavirus-Impfstoffen führt bei Exposition mit dem SARS-Virus zu einer pulmonalen Immunpathologie», welche im Fachjournal Plos One veröffentlicht wurde, warum mRNA-Impfstoffe mit extremen Risiken für Menschen verbunden sind.

«Die Impfstoff-mRNA geht in die körpereigenen Zellen und produziert dort das Spike-Protein des Coronavirus. Wenn Menschen einige Monate nach der Impfung mit natürlichen Coronaviren in Kontakt kommen, könnte ihr Immunsystem in vielen Fälle mit einem tödlichen Zytokinsturm reagieren. Denn SARS-Viren vermehren sich sehr schnell. Wenn Monate nach der Impfung ein natürliches Coronavirus zirkuliert, aktiviert dieses das Immunsystem, welches die selbst produzierten Spike-Proteine als Gefahr erkennt. Die Studie an geimpften Mäusen mit einem Gen-Vakzin von 2012 zeigte, dass diese nach 56 Tagen, als sie mit einem SARS-Virus exponiert wurden, sehr krank geworden sind und einige davon starben. Auch Erfahrungen mit Kleinkindern, die einen inaktiven RSV-Impfstoff erhielten und anschliessend mit natürlich vorkommendem RSV (humanes respiratorisches Synzytial-Virus) in Kontakt kamen, zeigten dasselbe Problem. Bei den meisten dieser Kinder kam es zu einer schweren Erkrankung mit Infektion, die zu einer hohen Zahl von Krankenhausaufenthalten führte – zwei von 35 Kindern starben an der Infektion. Die Schlussfolgerung aus diesen Erfahrungen war eindeutig: Die RSV-Lungenerkrankung wurde durch die vorherige Impfung verstärkt. Das Immunsystem startet normalerweise zwei Tage nach der Exposition mit einem natürlichen Virus einen Grossangriff gegen die eigenen Körperzellen. Als Folge davon erleiden die Geimpften einen septischen Schock mit multiplem Organversagen, was nach rund zehn Tagen in der Regel mit dem Tod endet. Eine andere, an Mitarbeitern des US-Verteidigungsministeriums durchgeführten Studie zeigte, dass eine Influenza-Impfung das Risiko für andere Atemwegserkrankungen erhöhen kann.»

 

https://www.reformhaus.de/themen/naturkosmetik/kosmetik-wissen/was-ist-eigentlich-polyethylenglykol/

https://internetz-zeitung.eu/6456-ursache-fuer-viele-allergische-und-auto-immunreaktionen-des-corona-impstoffes-mit-dem-millionen-menschen-hierzulande-geimpft-werden-sollen-ist-jetzt-bekannt

 

https://www.cdc.gov/vaccines/acip/meetings/downloads/slides-2020-12/slides-12-19/05-COVID-CLARK.pdf

https://arrangement-group.de/en/in-grossbritannien-gibt-es-nach-4-tagen-der-corona-impfung-schon-3-150-pflegefaelle/

https://internetz-zeitung.eu/6451-dramatische-folgen-der-gentechnik-covid-19-impfungen-zeichen-sich-ab

https://de.rt.com/europa/111372-portugal-krankenhausangestellte-stirbt-zwei-tage/

 Mehr zum Thema - Israel: Hunderte Personen erkranken nach Pfizer/BioNTech-Impfung an COVID-19

.https://internetz-zeitung.eu/6457-kerngesunde-41-jaehrige-krankenschwester-verstirbt-nach-corona-impfung

 

 

https://internetz-zeitung.eu/6462-allein-in-norwegen-starben-23-menschen-nach-der-impfung

https://www.medalerts.org/vaersdb/findfield.php?TABLE=ON&GROUP1=CAT&EVENTS=ON&VAX=COVID19&fbclid=IwAR3OS9hoomr-ksaBbeduFD4AHfssob0ooct9GwDlkFVYfTQnqQtsmLbfY-g

https://www.globalresearch.ca/501-deaths-10748-other-injuries-reported-following-covid-vaccine-latest-cdc-data-show/5736536

 

Sahra Wagenknecht verteidigt Corona Kritiker

Vorher legte ein geheimes BKA Papier offen, das die Querdenker-Bewegung eher links geprägt sei 

Wagenknecht:  

Linksliberalismus von heute ist Linksilliberalismus

Die Linken-Politikerin Sahra Wagenknecht hat sich zur Stimmung im Lande und zur Entwicklung der Partei Die Linke geäußert. Die derzeitige gesellschaftliche Atmosphäre sei "emotional aufgeheizt". Auch das politisch linke Spektrum habe an dieser Entwicklung einen Anteil.
 
Die Linken-Politikerin und frühere Fraktionsvorsitzende ihrer Partei im Bundestag Sahra Wagenknecht hat sich in einem Interview mit der  rechtspopulistischen Welt  der Springer-Oligarchie zur Stimmung im Lande und zur Entwicklung der Partei Die Linke geäußert.
 
Darin bezeichnete sie die derzeitige gesellschaftliche Atmosphäre als "emotional aufgeheizt", und zwar – mit Blick auf die Corona-Situation – "auf beiden Seiten". Daran habe auch das politisch linke Spektrum einen Anteil. Zu häufig werde eine Haltung eingenommen, wonach Andersdenkende automatisch als schlechte Menschen angesehen werden. Wagenknecht führt aus:

"Das ist ein typisches Herangehen des linksliberalen Milieus: Wer für eine Begrenzung von Zuwanderung ist, ist ein Rassist. Wer CO²-Steuern kritisiert, ein Klimaleugner. Und wer die Schließung von Schulen, Restaurants und Fitnessstudios nicht für richtig hält, ein 'Covidiot'."

Dieser "Spin", den es beispielsweise in der Migrationsdebatte bereits seit Längerem gab, habe sich nun auch auf das Corona-Thema übertragen. Und weiter:

"Das, was heute Linksliberalismus genannt wird, sollte wegen seiner ausgeprägten Intoleranz eigentlich 'Linksilliberalismus' heißen. (…) Dieser Linksilliberalismus ist aus der neuen akademischen Mittelschicht der Großstädte entstanden, ein relativ privilegiertes Milieu, das heute weitgehend abgeschottet lebt, eine Filterblase im realen Leben."

Man müsse stattdessen die Fähigkeit zurückgewinnen, "mit Anstand und Respekt" zu diskutieren. Sonst laufe man Gefahr, dass das Land sich ähnlich wie die USA entwickle "mit dieser extremen Spaltung". Dazu sei wichtig, damit aufzuhören, "Debatten zu moralisieren oder bewusst darauf auszurichten, Leute niederzumachen". Diese gelte auch bei Corona:

"Für viele ist die Krise psychisch und finanziell eine Katastrophe. Da ist es legitim zu protestieren. Viele Teilnehmer bei den großen Demonstrationen waren keine Verschwörungsideologen oder Rechtsextremisten, sondern ganz normale Bürger, deren Anliegen Politiker ernst nehmen sollten."

So habe die Corona-Zeit "die soziale Ungleichheit vergrößert und viele Fehlentwicklungen der letzten Jahre aufgedeckt". Auch der Mittelstand stehe nun "noch mehr unter Druck", so die Linken-Politikerin weiter. Ihre Partei solle "vor allem für Menschen, die mit geringen und mittleren Einkommen oder niedrigen Renten klarkommen müssen", da sein. Dies bedeute, bei Wahlen nicht so sehr auf die Grünen-Klientel zu schielen. Wagenknecht führt aus:

"Mit den Grünen um die relativ wohlhabende Klientel zu konkurrieren, die sich die teuren Wohnungen in den urbanen Trendvierteln leisten kann, hielte ich weder für links noch für wahltaktisch klug. Natürlich gibt es auch gut verdienende Akademiker, die uns wählen, weil sie sozial engagiert sind. Aber Politik müssen wir in erster Linie für die machen, die sonst gar keine Lobby haben. Das heißt aber auch: Im Mittelpunkt unserer Politik müssen soziale Themen stehen, nicht Sprachverrenkungen und Lifestyle-Fragen. Und Linke müssen die selbstgerechte Attitüde ablegen, die viele Wähler vertrieben hat."

Bezüglich ihrer eigenen Zukunft hält sich Wagenknecht eher bedeckt. Sie habe darüber nachgedacht, nur noch als Publizistin zu arbeiten, sich dann aber doch für eine erneute Kandidatur für den Bundestag entschieden. Den Fraktionsvorsitz strebe sie jedoch nicht an. Noch zurückhaltender äußert sie sich zu den Ende Februar anstehenden Vorstandswahlen in ihrer Partei. Die Wahl von Susanne Hennig-Wellsow und Janine Wissler als neue Parteivorsitzende gilt als wahrscheinlich. Wagenknecht kommentiert dies so:

"Ich finde es schade, dass viele talentierte Linken-Politiker den Posten in dem gegebenen Umfeld so unattraktiv finden, dass sie nicht zur Verfügung stehen. Aber ich verstehe das. Ich will es ja auch nicht machen."

3 Kölner sterben nach Corona-Impfung -- Der Tod nach Corona Impfung auf Raten droht dem Volk

Mögliches Mordermittlung/Tötungsdelikt wird auch strafrechtlich untersucht

Nachdem schon US Gesundheitsbehörden  eingestehen mussten, dass der RNA Gentechnik-Impfstoff von Moderna und Pfizer das  krebserregende, bei Frauen fruchtschädigende und Immunität zerstörendes PEG Gift Polyethylenglykole enthält,  müssen auch hierzulande dem Paul Ehrlich Institut immer wieder Todesfälle als zeitliche Folge der Corona-Impfung gemeldet werden. 

Die Einschläge kömmen zwangsläufig näher.

Jetzt verstarben drei Kölner  und selbst ein Tötungsdelikt wird nicht ausgeschlossen.

In Köln sind drei Menschen gestorben, nachdem sie gegen das Coronavirus Sars-CoV-2 geimpft wurden. Laut einem Bericht des Kölner Stadtanzeigers ließt die dortige Staatsanwaltschaft daraufhin die Leichen rechtsmedizinisch untersuchen. Behördensprecher Ulrich Bremer habe dem Blatt demnach bestätigt, dass Verstorbene obduziert wurden, „um auszuschließen, dass eine strafbare Fehlbehandlung vorliegen könnte“.

Bei der inneren Leichenschau seien Fragen dazu aufgetaucht, ob die Todesfälle mit der Impfung zusammenhängen könnten. Laut dem Direktor der Rechtsmedizin in Köln, Professor Markus Rothschild, habe es sich in den drei obduzierten Fällen „um erheblich vorerkrankte Personen“ gehandelt. Zwei von ihnen seien einige Tage nach der Impfung jeweils an einer schweren Lungenentzündung, eine weitere an einer Hirnblutung gestorben.

Da stellt sich die Frage warum erheblich Vorerkrankte und Hoch-Risikopatienten überhaupt geimpft werden! 

Tod nach Corona-Impfung in Köln: Zusammenhang wird geprüft

Alle drei Fälle seien an das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) in Langen (Hessen) gemeldet worden, das für Impfungen zuständig ist. Es werde diese Fälle registrieren, sammeln und prüfen, „ob es einen kausalen Zusammenhang zwischen Impfung und Todeseintritt gibt“, so Rothschild. Bislang sei dies bei allen drei Verstorbenen noch offen. Der Rechtsmediziner aus Köln plädiert laut dem Bericht ferner für eine systematische Obduktion von Covid-19-Todesfällen. „Die gibt es bislang nicht, auch nicht von Todesfällen, die in näherem zeitlichem Zusammenhang einer Corona-Impfung verstorben sind“.

Seit die Impfungen begonnen haben, wurden einige Fälle bekannt, in denen ältere Menschen kurz nach ihrer Corona-Impfung verstorben sind. 

Und das sind keine Einzelfälle. Viele Geimpfte erleiden Folgeschäden bis hin zum Tod.

In einem  westdeutschen Pflegeheim starben 14  von ca 40 Geimpfte. Die Todesrate beträgt da ca 30 % Weitere Personen sind nac der Impfung an Corona erkrankt.  Sterben alle diese Personen  ist die Todesrate sogar bei 50 % . Mit anderen Worten : JEDER ZWEITE GEIMPFTE WÄRE VERSTORBEN! 

Hintergrund

Immer wieder Tote nach Corona-Impfung

Besonders in Pflegeheimen versterben Geimpfte massenhaft

Fälle von COVID-19-Erkrankungen und Todesfällen nach Impfungen in Pflegeheimen häufen sich.
 
Offizielle wiegeln meist ab. Nicht sein kann was nicht sein darf! Es handele sich um  gehäufte Einzelfälle. Doch auch wenn sich eine Kausalität noch nicht sicher belegen lässt, wird selbst diese Möglichkeit offenbar komplett ignoriert.
 
Es lässt sich immer schwerer wegdiskutieren. Fälle von COVID-19-Erkrankungen und Todesfälle von Pflegeheimbewohnern in zeitlichem Zusammenhang mit COVID-19-Impfungen häufen sich.
 
Selbst der WDR auf Groko-Linie  berichtete kürzlich über ein Seniorenheim im Leverkusener Stadtteil Rheindorf. Nachdem Ende vergangenen Jahres 150 Bewohner und Mitarbeiter geimpft worden waren, erkrankten 40 von ihnen, von denen wiederum 13 verstarben.

Freilich sieht der WDR hier keinen Zusammenhang zwischen der Impfung und den Erkrankungen bzw. den Todesfällen und beruft sich stattdessen auf eine Mitteilung der Stadt Leverkusen, wonach in dem Heim bereits zuvor bei einer Person "die als besonders ansteckend geltende Mutation B 1.1.7 des Corona-Erregers nachgewiesen worden" sei – allerdings im Nachhinein. Der volle Impfschutz trete laut Gesundheitsamt ohnehin erst rund zwei Wochen nach erhaltener zweiter Impfdosis ein.

Doch solche Vorkommnisse sind längst keine Einzelfälle mehr. Und die Virusmutante mag in dem konkreten Fall vielleicht noch als Erklärung für eine Ansteckung herhalten, nicht unbedingt aber für die plötzlich so hohe Zahl der Todesfälle. Aus einem Seniorenheim in Saarbrücken wurde jüngst ein weiterer Fall bekannt. Nach ihrer ersten Dosis mit dem Pfizer/BioNTech-Impfstoff waren 53 Personen positiv auf das Virus getestet worden. 11 Bewohner verstarben kurz darauf, drei befänden sich noch im Krankenhaus, wie die Saarbrücker Zeitung berichtete.

Zwar lässt sich in der Tat zum aktuellen Zeitpunkt eine Kausalität nicht sicher belegen. Doch würden solche Ereignisse unter normalen Umständen wohl sehr ernst genommen werden. Es würden vermutlich umfangreiche Untersuchungen folgen, die bis zur Klärung der Hintergründe zu einem sofortigen Abbruch der Impfreihen führten – inklusive vorläufigem Verbot des Impfstoffs.

In Leverkusen muss nun stattdessen die vermeintliche Virusmutante als offizielle Begründung herhalten. In Saarbrücken gab es diese Möglichkeit nicht. Doch auch dort sieht man offenbar keinerlei Anlass zu Konsequenzen. Regionalverbandssprecher Lars Weber wird in der Saarbrücker Zeitung stattdessen lapidar mit der Aussage zitiert, dass die Gründe für den Ausbruch bislang unklar seien. Und weiter:

"Wenn es das Virus auf welchen Wegen auch immer erst mal in eine Einrichtung geschafft hat, ist es ganz schwer, eine weitere Ausbreitung einzudämmen."

Die Möglichkeit eines Zusammenhangs mit der Impfung wird von offizieller Seite also offenbar nicht einmal in Erwägung gezogen. Dabei hatten vergleichbare Fälle in Norwegen erst vor kurzem zu einer Veränderung der Impfempfehlungen geführt. Der Mediziner Prof. Sucharit Bhakdi lieferte in einem Videointerview mit dem Kanal OVALmedia auf Vimeo bezugnehmend auf einen weiteren Fall im bayerischen Rosenheim einen möglichen Erklärungsansatz. Demnach komme es – stark vereinfacht formuliert – infolge der Impfung womöglich zu einer Überreaktion des Immunsystems. Bhakdi führt aus:

"Und es kann so schlimm sein, vermuten wir, dass Menschen, die alt sind, vorerkrankt sind, dass das der letzte Tropfen ist. Und wir vermuten (...), damit hängen auch diese schnellen Todesfälle nach Impfung in Norwegen, jetzt auch in Deutschland, in der Schweiz, in Amerika, zusammen."

Bhakdi plädiert dafür, die Impfungen zu stoppen, denn das Immunsystem des Körpers sei von Kindesbeinen an gut auf Coronaviren trainiert. Durch die Impfungen könne es jedoch zu einer "immunologisch bedingten Verschlimmerung" kommen, was bei Coronaviren in der Literatur "bekannt" sei.

Es sind ja auch nicht die ersten Todesfälle nach Covid 19-Impfungen.
 
Bodensee-Pflegeheim: 27 Corona-Erkrankungen von 40 Geimpften - 14 Geimpfte sterben

Tod nach Corona Impfung

Während Astra Zeneca im Vorfeld schon eingesteht, dass ihr Corona Impfstoff  von Astra Zeneca für über 60 Jährige  kaum bis garnicht  wirkt, wird der Gentechnik-Impfstoff von Pfizer/Biontech trotz zahlreicher Erkrankungen und Todesfällen nach der Impfung kräftig weiter verimpft. 

Von 40 geimpften Personen erkranken 27 danach an Covid 19.  14 Geimpfte  davon sterben sogar. Das ist eine Todesquote von ca 30 %. Jeder 3. Geimpfte starb dort.  Versterben alle 27 Corona-Erkrankten haben wir sogar eine Todesquote der Geimpften von weit über 50 %.  

Bewohner von Pflegeheimen werden dafür also offensichtlich als Versuchskaninchen missbraucht.

Am 31. Dezember wurden 40 Bewohner eines Pflegeheims geimpft. Bis zum 26. Januar sind 13 von ihnen verstorben, 14 weitere wurden positiv auf das Coronavirus getestet. Heimleitung und Behörden dementieren einen Zusammenhang zum Impfstoff - obwohl kurz vor der Impfung  alle Geimpften  negativ getestet worden waren.

Die zweite Dosis soll  trotzdem am 28. Januar verabreicht werden.

Die Groko-Covidioten-Regierung sieht  da arrogant keinen Zusammenhang oder besser gesagt will da keinen sehen.

Im Pflegeheim Uhldingen-Mühlhofen am Bodensee sind seit Anfang des Jahres 13 Bewohner im Zusammenhang mit einem positiven Corona-Befund verstorben.

Am 31. Dezember 2020 gehörten die 40 Bewohner und knapp 20 Mitarbeiter der Einrichtung zu den ersten Menschen im Bodenseekreis, die gegen das Coronavirus geimpft wurden. Kurz danach seien bei einigen Bewohnern und bei fünf Mitarbeitern die ersten Symptome einer COVID-19-Erkrankung aufgetreten.

Aktuell sind noch 14 Bewohner und ein Mitarbeiter erkrankt. Diese befinden sich in Quarantäne.

Die zweite Impfdosis soll am 28. Januar verabreicht werden.

Tanja Kurz, Pressesprecherin des für das Heim zuständigen Pflegedienstleisters Korian, betont, dass die Impfung an sich keine Infektion auslöse. Die erste Corona-Impfung biete zudem nur einen etwa 50-prozentigen Schutz vor einem schweren Krankheitsverlauf: "Erst nach der zweiten Impfung besteht ein bis zu 95-prozentiger Schutz vor COVID-19." Die Verstorbenen seien zwischen 76 und 90 Jahre alt gewesen. Sie litten unter kardiologischen, multiplen organischen oder Krebserkrankungen.

Der Pflegedienst geht davon aus, dass die Infektion mit dem Coronavirus unmittelbar nach der Impfung stattgefunden habe. Das lässt sich aus der Chronik der Corona-Tests ermitteln. Die Bewohner werden nach Darstellung von Kurz dreimal in der Woche mit einem Schnelltest getestet – die Mitarbeiter machen täglich einen Test vor Arbeitsbeginn.

"Die Bewohner wurden am 28. und 31. Dezember mittels Schnelltest getestet. Alle Tests waren negativ."

Am 3. Januar – drei Tage nach der Impfung – zeigten die ersten Bewohner Symptome, die auf eine Infektion mit dem Coronavirus hindeuteten. Von Ärzten durchgeführte PCR-Tests "bestätigten die Ergebnisse", sagt Kurz.

Noch ist unklar, wie sich die Bewohner des Seniorenpflegeheims mit dem Virus infiziert haben. Die Pflegedienstleitung vermutet eine Übertragung durch Außenkontakte. Das Heim war in den vergangenen Wochen für Besucher geöffnet. Außerdem hätten die Mitarbeiter zahlreiche Kontakte außerhalb ihrer Arbeitszeiten. Zwar tragen diese im Dienst FFP2-Masken, dennoch sei eine Übertragung nicht ausgeschlossen. "Auf die Kontakte haben wir als Arbeitgeber keinen Einfluss", betont Kurz. Trotz intensiver Kontaktpersonennachverfolgung in Zusammenarbeit mit den Behörden sei bislang noch nicht klar, wie das Virus in die Einrichtung gelangte.

Einen Zusammenhang zwischen Impfung und Erkrankung schließt Robert Schwarz, Pressesprecher des Landratsamts Bodenseekreis, kategorisch aus. Er gehe davon aus, dass sich Infektion und Impfung parallel ereignet haben. In der Schwäbischen Zeitung erklärt er:

"Man weiß noch nicht, ob die Bewohner an oder mit Corona gestorben sind. Die Impfung kann die Krankheit aber nicht auslösen."

Aufgrund der akuten Erkrankungen wurde der Termin für die zweite Impfdosis verschoben. Ursprünglich war er für den 21. Januar vorgesehen. Nun soll er am 28. Januar stattfinden. Sprecherin Kurz bestätigt:

"Die Impfung kann wie geplant stattfinden, da das Infektionsgeschehen stark rückläufig ist."

 

Auf Nachfrage des Südkuriers bei der Pressestelle antwortet die Heimleitung, dass alle Bewohner persönlich informiert worden seien: "Sollte in der Fülle der Rückmeldungen ein Bewohner von uns keine Information erhalten haben, entschuldigen wir uns ausdrücklich dafür."

Auch im Pflegeheim Königin Paulinenstift in der Nachbargemeinde Friedrichshafen gibt es Corona-Fälle nach der Impfung: Sechs Bewohner sind seit dem 18. Januar positiv auf das Coronavirus getestet worden, bestätigt Leiter Christian Muth dem Südkurier. Sie befinden sich seitdem in Quarantäne. Derzeit zeigen die Betroffenen keine Symptome. Muth vermutet: "Das scheint an der ersten Impfung zu liegen. Das sagt auch unser Betriebsarzt."

Mehr zum Thema - BioNTech/Pfizer-Impfstoff: Fehlende Evidenz für Wirksamkeit bei älteren Menschen 

Tod durch Impfung - Weitere 69 Tote nach Corona Impfung

Allein in Deutschland verstarben weitere 69 Menschen nach der Covid 19 Impfung

69 Tote nach BioNTech-Pfizer-Impfung

Nebenwirkungen und Todesfälle nach der Impfung sollen dem Bundes-Institut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel, das unter dem Namen Paul-Ehrlich-Institut (PEI) firmiert, gemeldet werden, falls der Verdacht eines Zusammenhangs besteht. In seinem am Freitag veröffentlichten Sicherheitsbericht verzeichnet dieses bereits 69 kurz nach der Impfung Verstorbene zwischen Ende Dezember und dem 24. Januar also in nur 3 bis 4 Wochen .

Eine Woche zuvor hatte es noch 21 Todesfälle aufgelistet, binnen sieben Tagen kamen also 48 weitere hinzu. Wörtlich schreibt das PEI in seinem Bericht:

"69 geimpfte Personen verstarben im unterschiedlichen zeitlichen Zusammenhang nach der Impfung. Im Zusammenhang mit diesen Meldungen wurden 143 unerwünschte Reaktionen angegeben, die zum Tod geführt hätten."

Laut PEI verstarben die 69 Menschen ausschließlich nach der Verabreichung des mRNA-Impfstoffes der Pharmafirmen Pfizer und BioNTech.

Dem Robert Koch-Institut (RKI) zufolge seien davon bereits knapp 1,8 Millionen Dosen verimpft worden. Den kürzlich zugelassenen mRNA-Impfstoff der Firma Moderna hätten erst gut 20.000 Menschen erhalten.

Dem Bericht zufolge waren die gemeldeten Verstorbenen zwischen 56 und 100 Jahre alt.

Es betraf 40 Frauen, 26 Männer, und in drei Fällen sei das Geschlecht nicht angegeben worden. Elf dieser Fälle würden als COVID-19-Tote gewertet, da sie positiv auf das Coronavirus getestet worden seien, heißt es.

Der Tod sei in den dem PEI bekannten Fällen eine Stunde bis 18 Tage nach der Impfung eingetreten.

Natürlich ist man bemüht die Todesfälle  allgemein medial im Mainstream zu verschweigen oder als nicht im kausalen Zusammenhang mit der Impfung hinzubiegen. Nicht sein kann was nicht sein darf.

Multiple Vorerkrankungen werden vorgeschoben - ohne zu erklären warum signifikant Vorerkrankte überhaupt  gentechnisch geimpft werden. Nämlich nicht einmal Menschen mit signifikanten Allergien dürfen geimpft werden.

Die Rede ist  lediglich weiterhin von tausenden "unerwünschten Reaktionen". Mit der statistischen Wahrscheinlichkeit werden die Fälle gerne heruntergespielt. 

Zugleich häufen sich massive COVID-19-Ausbrüche in Pflegeheimen unmittelbar nach den Impfungen, teils mit vielen Toten.

Das lässt zumindest vermuten, dass die dem PEI gemeldeten Sterbefälle nach Impfungen nur die Spitze des Eisberges sein könnten. Hier seien aufgrund der Fülle der medialen Berichterstattung nur einige Beispiele genannt.

In einem Pflegeheim im Bodenseekreis in Uhldingen-Mühlhofen etwa raffte es nach den Impfungen sogar mehr als ein Viertel der Bewohner dahin. Von 41 Geimpften starben inzwischen 13 nach dem Eingriff mit dieser Impfung binnen weniger als vier Wochen, wie der Südkurierberichtete. Der Bürgermeister der Gemeinde, Dominik Männle (parteilos) bedauerte das und sprach von einem "tragischen Zufall". 

Ein Pflegeheim in Miesbach beklagte kurz nach der Impfung acht Tote, sieben davon seien kurz zuvor geimpft worden. Das Landratsamt in Miesbach unter Landrat Olaf von Löwis (CSU), dessen Fachkompetenz der Autorin nicht bekannt ist, bedauerte gegenüber dem Bayerischen Rundfunk: Die Betroffenen hätten sich wohl vorher infiziert. Außerdem habe es sich um "äußerst schwerkranke Menschen" gehandelt. Die Behörde warnte vor "wilden Spekulationen" über die plötzlich gehäuften Todesfälle.

Auch in einem vom Bayerischen Roten Kreuz (BRK) betriebenen Pflegeheim in Garatshausen setzte nach den ersten Impfungen offenbar das große Sterben ein. Laut dessen Geschäftsführer Jan Lang starben dort in den vergangenen Wochen 14 Bewohner, einige davon seien zuvor geimpft worden. Wie die Süddeutsche Zeitungberichtete, gab es Probleme bei der Meldung der Todesfälle. Man rätselte, welcher Bewohner das Virus wohl eingeschleppt haben könnte und ob die PCR-Tests vielleicht falsch-negative Ergebnisse geliefert haben könnten.

Todesfälle auch bei Jüngeren und COVID-19-Ausbruch nach Zweitimpfung

Doch nicht nur alte Menschen ereilte kurz nach der Impfung der plötzliche Tod. In Uelzen etwa verstarb in der Nacht zum 21. Januar eine erst 42-jährige Pflegekraft. Tags zuvor hatte sie die  mRNA-Impfung erhalten. Dieser Fall ist dem PEI offenbar nicht zugegangen. In den Medien sucht man nach Erklärungen fernab der Impfung.

So habe eine "routinemäßige Obduktion" nun zweifelsfrei ergeben, dass kein Zusammenhang mit der Impfung bestehe, beteuerte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft Lüneburg gegenüber dem privaten Online-Portal t-online.de, Näheres zur "wahren" Todesursache und weshalb ein Zusammenhang mit dem Vakzin ausgeschlossen wurde wollte sie jedoch nicht erläutern.

Im bayerischen Wasserburg ereilte der plötzliche Herztod einen 59-jährigen Arzt und Feuerwehrmann. Drei Tage zuvor hatte auch er sich gegen das Coronavirus impfen lassen. Nachdem sich die Nachricht im Internet verbreitet hatte, wurden die "Faktenchecker" von Correctiv sogleich aktiv. Selbstverständlich habe sein Tod nichts mit dem Eingriff zu tun. Eine Obduktion habe demnach einen "Herzinfarkt bei bestehenden Herzvorerkrankungen" ergeben. 

Mit der Erklärung, dass die Erstimpfung nach spätestens zwei Wochen einen mindestens teilweisen Schutz gewährleiste, wird es in einem Heim in Marl im Ruhrgebiet schwieriger. Wie der WDRberichtete, brach dort das Coronavirus erst nach verabreichter Zweitimpfung aus. Der Dortmunder Allgemeinmediziner Prosper Rodewyk vermutet, die Bewohner hätten sich dann eben wohl unerkannt zwischen der Erst- und Zweitimpfung infiziert. Optimal geschützt sei man ohnehin erst zehn bis 14 Tage nach der Zweitimpfung.

Auf Anfrage der Autorin Susan Bonath sprach PEI-Sprecherin Susanne Stöcker nun von einem vollständigen Impfschutz erst sieben Tage nach der Zeitimpfung. Sie betonte:

"Wer also nach einer Impfung an Corona erkrankt und dann stirbt, ist mit hoher Wahrscheinlichkeit an Corona gestorben."

Deshalb, so Stöcker, falle es auch "nicht in den Aufgabenbereich des PEI", einen laut Fragestellung möglichen Zusammenhang der schweren COVID-19-Ausbrüche sowie der gehäuften Todesfälle in Pflegeheimen mit dem Impfstoff zu prüfen. Man beruft sich also auf Spekulationen, eine Erklärung im Konjunktiv. Mehr noch: Stöcker verwies auf statistische Wahrscheinlichkeiten. So könne die Impfung "Todesfälle oder schwerwiegende Ereignisse durch andere Ursachen nicht reduzieren".

Derlei Todesfälle unmittelbar nach Impfungen seien im geimpften Personenkreis "statistisch zu erwarten", erläuterte PEI-Sprecherin Stöcker. Sie nahm Bezug auf eine Sterbestatistik der EU. Dort stürben "täglich etwa 12.000 Menschen an verschiedenen Ursachen, von denen 83 Prozent über 65 Jahre alt sind". Sie fügte hinzu: 

"Es sind also rein statistisch gesehen sogar Todesfälle nach der Impfung zu erwarten."

Mit anderen Worten: So lange die Anzahl der Todesfälle im Rahmen einer statistischen Wahrscheinlichkeit liegen, müsse man etwaige Zusammenhänge der Sterbefälle mit dem Impfstoff gar nicht erst prüfen. Das wirft kein gutes Licht auf die Behörde. Nach dieser Methode bräuchte man etwa auch den Fund einer Leiche mit Messer im Rücken nicht näher prüfen, solange sich der Tod des Betroffenen je nach Altersgruppe im Rahmen statistischer Wahrscheinlichkeiten bewegt. Immerhin könnte die Person rein theoretisch ausgerutscht und auf ein im Boden steckendes Messer gefallen und verstorben sein. 

Der mangelnde Aufklärungswille unter Berufung auf statistische Wahrscheinlichkeiten ist besonders brisant vor dem Hintergrund, dass dem Robert Koch-Institut (RKI) nach eigener Aussage keine Evidenz zum Pfizer-BioNTech-Impfstoff für ältere Menschen vorliegt, da die wenigen Probanden aus dieser Gruppe keine fundierte Aussage zuließen. Wörtlich schreibt es in seinem Epidemiologischen Bulletin 2/2021 auf Seite 27:

"In der höchsten Altersgruppe (größer oder gleich 75 Jahre) ist daher eine Aussage über die Effektivität der Impfung mit hoher Unsicherheit behaftet."

Das geht so weit, dass sich der angegebene Erwartungsbereich für eine Wirkung bis ins Negative hinein bewegt. So beziffert das RKI das sogenannte Konfidenzintervall auf Grundlage der Impfstoffstudie mit einer Wirkungswahrscheinlichkeit von minus 13 Prozent bis 100 Prozent. Das bedeutet im Klartext: Die Experten wissen schlicht nicht, wie solch eine mRNA-Dosis bei Senioren ab 75 Jahren tatsächlich wirkt. Damit weiß man auch nicht, wie sich die Spritze auf sie auswirkt, also welche Nebenwirkungen der Stoff auslösen könnte. Man rechnet vielmehr sogar durchaus mit der Möglichkeit, dass die Impfung schlimmer sein könnte, als eine Infektion mit dem Coronavirus, gegen das sie immunisieren soll. 

Chinesische Behörden warnen vor Nebenwirkungen von mRNA-Impfstoffen

Plötzliche Todesfälle und schwere Nebenwirkungen nach mRNA-Impfungen gibt es auch in anderen Ländern. Britische Behörden gaben beispielsweise eine Warnung heraus, das Vakzin an Menschen mit bestimmten Allergien zu verabreichen. Auch Norwegen riet nach inzwischen mehr als zwei Dutzend Todesfällen zur Vorsicht beim Impfen sehr betagter und vorerkrankter Menschen. 

Mit Blick auf die Todesfälle in Norwegen und sich häufende Probleme in Deutschland warnten kürzlich auch chinesische Behörden vor dem Einsatz des Pfizer-BioNTech-Impfstoffs bei älteren Personen. Es gebe Sicherheitsbedenken, die Fälle müssten geprüft werden. Die "Impfexperten" der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZtaten dies – wie zu erwarten – als Propagandakampagne des politischen Gegners ab.

Mehr zum Thema - Chinesische Experten warnen nach Todesfällen in Norwegen vor BioNTech/Pfizer-Impfstoff

Hintergrund

Bodensee-Pflegeheim: 27 Corona-Erkrankungen von 40 Geimpften - 14 Geimpfte sterben

Tod nach Corona Impfung

Während Astra Zeneca im Vorfeld schon eingesteht, dass ihr Corona Impfstoff  von Astra Zeneca für über 60 Jährige  kaum bis garnicht  wirkt, wird der Gentechnik-Impfstoff von Pfizer/Biontech trotz zahlreicher Erkrankungen und Todesfällen nach der Impfung kräftig weiter verimpft. 

Von 40 geimpften Personen erkranken 27 danach an Covid 19.  14 Geimpfte  davon sterben sogar. Das ist eine Todesquote von ca 30 %. Jeder 3. Geimpfte starb dort.  Versterben alle 27 Corona-Erkrankten haben wir sogar eine Todesquote der Geimpften von weit über 50 %.  

Bewohner von Pflegeheimen werden dafür also offensichtlich als Versuchskaninchen missbraucht.

Am 31. Dezember wurden 40 Bewohner eines Pflegeheims geimpft. Bis zum 26. Januar sind 13 von ihnen verstorben, 14 weitere wurden positiv auf das Coronavirus getestet. Heimleitung und Behörden dementieren einen Zusammenhang zum Impfstoff - obwohl kurz vor der Impfung  alle Geimpften  negativ getestet worden waren.

Die zweite Dosis soll  trotzdem am 28. Januar verabreicht werden.

Die Groko-Covidioten-Regierung sieht  da arrogant keinen Zusammenhang oder besser gesagt will da keinen sehen.

Im Pflegeheim Uhldingen-Mühlhofen am Bodensee sind seit Anfang des Jahres 13 Bewohner im Zusammenhang mit einem positiven Corona-Befund verstorben.

Am 31. Dezember 2020 gehörten die 40 Bewohner und knapp 20 Mitarbeiter der Einrichtung zu den ersten Menschen im Bodenseekreis, die gegen das Coronavirus geimpft wurden. Kurz danach seien bei einigen Bewohnern und bei fünf Mitarbeitern die ersten Symptome einer COVID-19-Erkrankung aufgetreten.

Aktuell sind noch 14 Bewohner und ein Mitarbeiter erkrankt. Diese befinden sich in Quarantäne.

Die zweite Impfdosis soll am 28. Januar verabreicht werden.

Tanja Kurz, Pressesprecherin des für das Heim zuständigen Pflegedienstleisters Korian, betont, dass die Impfung an sich keine Infektion auslöse. Die erste Corona-Impfung biete zudem nur einen etwa 50-prozentigen Schutz vor einem schweren Krankheitsverlauf: "Erst nach der zweiten Impfung besteht ein bis zu 95-prozentiger Schutz vor COVID-19." Die Verstorbenen seien zwischen 76 und 90 Jahre alt gewesen. Sie litten unter kardiologischen, multiplen organischen oder Krebserkrankungen.

Der Pflegedienst geht davon aus, dass die Infektion mit dem Coronavirus unmittelbar nach der Impfung stattgefunden habe. Das lässt sich aus der Chronik der Corona-Tests ermitteln. Die Bewohner werden nach Darstellung von Kurz dreimal in der Woche mit einem Schnelltest getestet – die Mitarbeiter machen täglich einen Test vor Arbeitsbeginn.

"Die Bewohner wurden am 28. und 31. Dezember mittels Schnelltest getestet. Alle Tests waren negativ."

Am 3. Januar – drei Tage nach der Impfung – zeigten die ersten Bewohner Symptome, die auf eine Infektion mit dem Coronavirus hindeuteten. Von Ärzten durchgeführte PCR-Tests "bestätigten die Ergebnisse", sagt Kurz.

Noch ist unklar, wie sich die Bewohner des Seniorenpflegeheims mit dem Virus infiziert haben. Die Pflegedienstleitung vermutet eine Übertragung durch Außenkontakte. Das Heim war in den vergangenen Wochen für Besucher geöffnet. Außerdem hätten die Mitarbeiter zahlreiche Kontakte außerhalb ihrer Arbeitszeiten. Zwar tragen diese im Dienst FFP2-Masken, dennoch sei eine Übertragung nicht ausgeschlossen. "Auf die Kontakte haben wir als Arbeitgeber keinen Einfluss", betont Kurz. Trotz intensiver Kontaktpersonennachverfolgung in Zusammenarbeit mit den Behörden sei bislang noch nicht klar, wie das Virus in die Einrichtung gelangte.

Einen Zusammenhang zwischen Impfung und Erkrankung schließt Robert Schwarz, Pressesprecher des Landratsamts Bodenseekreis, kategorisch aus. Er gehe davon aus, dass sich Infektion und Impfung parallel ereignet haben. In der Schwäbischen Zeitung erklärt er:

"Man weiß noch nicht, ob die Bewohner an oder mit Corona gestorben sind. Die Impfung kann die Krankheit aber nicht auslösen."

Aufgrund der akuten Erkrankungen wurde der Termin für die zweite Impfdosis verschoben. Ursprünglich war er für den 21. Januar vorgesehen. Nun soll er am 28. Januar stattfinden. Sprecherin Kurz bestätigt:

"Die Impfung kann wie geplant stattfinden, da das Infektionsgeschehen stark rückläufig ist."

Kritik einer Angehörigen

In der Lokalzeitung Südkurier kommt Daniela Heigle zu Wort. Ihre Großeltern wohnen in der Einrichtung in Uhldingen-Mühlhofen. Ihre Großmutter hat die COVID-19-Erkrankung bereits überstanden, ihr Großvater ist noch krank. Sie kritisiert die Heimleitung scharf – insbesondere für die Intransparenz bei Informationen über den Gesundheitszustand der Bewohner. Das Pflegeheim habe sie zwar über die Erkrankung ihres Großvaters informiert, diesen aber nicht eingeweiht.

"Warum muss ich meinem Opa Bescheid geben, dass er Corona hat?"

Die erkrankten Bewohner leben derzeit in Zimmerquarantäne. Die Isolation trägt aber nach Beobachtung von Heigle nicht zur Genesung bei. Ihre Großeltern seien "niedergeschlagen":

"Und weil Opa das Zimmer nicht verlassen darf, verschlechtert sich sein Zustand auch ohne Symptome. Er bewegt sich nicht, liegt sich wund. Es ist traurig, das mitzuerleben."

Auf die Stimmung der Bewohner wirkt sich auch die mangelhafte Kommunikation über die Vorgänge im Pflegeheim aus. Heigle beschreibt:

"Omi sagt, dass sie nichts mitbekommen und nur ab und an von irgendwelchen Todesfällen hören."

Auf Nachfrage des Südkuriers bei der Pressestelle antwortet die Heimleitung, dass alle Bewohner persönlich informiert worden seien: "Sollte in der Fülle der Rückmeldungen ein Bewohner von uns keine Information erhalten haben, entschuldigen wir uns ausdrücklich dafür."

Auch im Pflegeheim Königin Paulinenstift in der Nachbargemeinde Friedrichshafen gibt es Corona-Fälle nach der Impfung: Sechs Bewohner sind seit dem 18. Januar positiv auf das Coronavirus getestet worden, bestätigt Leiter Christian Muth dem Südkurier. Sie befinden sich seitdem in Quarantäne. Derzeit zeigen die Betroffenen keine Symptome. Muth vermutet: "Das scheint an der ersten Impfung zu liegen. Das sagt auch unser Betriebsarzt."

Mehr zum Thema - BioNTech/Pfizer-Impfstoff: Fehlende Evidenz für Wirksamkeit bei älteren Menschen

Video: Bundesregierung zu Todesfällen nach Corona-Impfung: "Sehen keinen kausalen Zusammenhang"

12 000 Israelis erkranken nach Pfizer Impfung an Covid 19

Nach erster Pfizer/BioNTech-Impfdosis: Tausende Israelis positiv auf Coronavirus getestet

Mehr als 2,2 Millionen Menschen in Israel wurden bislang gegen SARS-CoV-2 geimpft. Über 12.000 wurden nach der ersten Verabreichung des Vakzins von Pfizer/BioNTech positiv auf das Coronavirus getestet. Nur mehrere Dutzend davon hatten die zweite Dosis erhalten.

Etwa 189.000 Menschen wurden nach einer Impfung auf SARS-CoV-2 getestet. Dabei erhielten 6,6 Prozent ein positives Ergebnis, wie einem Bericht zufolge aus den Daten des israelischen Gesundheitsministeriums hervorgeht.  

Demnach seien mehr als 12.400 Menschen positiv auf das Coronavirus getestet worden, nachdem sie die erste Dosis des Vakzins von Pfizer/BioNTech erhalten hatten.

Darunter seien auch 69 Menschen, die bereits ihre zweite Dosis verabreicht bekamen, berichtet die Zeitung Haaretz unter Berufung auf das Gesundheitsministerium. 

Die meisten hätten sich offenbar kurz nach der ersten Vakzin-Dosis angesteckt. Der Impfstoff von Pfizer/BioNTech erfordert jedoch zwei Dosen, die im Abstand von rund drei Wochen verabreicht werden sollen, um die hohe Wirksamkeit von mehr als 90 Prozent zu erreichen.

Offenbar fand bei den Personen die Ansteckung in dem Zeitraum statt, in dem die Impfung noch nicht richtig gewirkt haben dürfte oder aber die erste Impfung hat Covid 19 Erkrankung ausgelöst. 

Aus ideologischen Gründen wird diese Möglichkeit aber in Mainstreammedien im Kern  ganz ausgeblendet - Nicht sein kann was nicht sein darf. 

Demnach hatten 1.410 Personen zwei Wochen nach der ersten Injektion einen positiven Befund.

Das deutet daraufhin, dass diese Personen frühestens zum Zeitpunkt der Impfung sich angesteckt haben , wenn die 14 tägige Inkubationszeit als Berechnungsgrundlage herangezogen wird.

Zu diesem Zeitpunkt sollte die Teilimmunität bereits eingetreten sein. 

Darüber hinaus seien 69 Patienten positiv auf das neuartige Coronavirus getestet worden, obwohl sie bereits beide Dosen des Impfstoffs verabreicht bekamen, teilte das Ministerium mit. Sie müssen sich  demnach also definitiv durch die Impfung angesteckt haben. 

Israel hatte vor fast zwei Wochen mit der Verabreichung der zweiten Dosis begonnen. Premierminister Benjamin Netanjahu war der Erste, der den Vorgang absolvierte.

Nach Angaben des US-Unternehmens Pfizer tritt eine Steigerung der Immunität zwischen dem 15. und 21. Tag nach der ersten Dosis auf. Dann steigt die Wirksamkeit des Impfstoffs von 52 auf 89 Prozent. Laut früheren Studien erreicht der Schutz durch den Impfstoff eine Woche nach der Verabreichung der zweiten Dosis den Wert von 95 Prozent, so der Pharmariese.

So versucht man sich es so hinzubiegen, dass es passt.

 Insgesamt haben bereits mehr als 2,2 Millionen Menschen die erste und 550.000 Menschen die zweite Dosis bekommen. Das Land feierte am Mittwoch zudem einen Rekord – mehr als 200.000 Corona-Impfungen wurden erstmals an einem Tag verabreicht. In Israel gibt es derzeit 82.401 aktive Fälle, 4.179 Menschen sind bisher an den Folgen einer COVID-19-Erkrankung gestorben. 

https://internetz-zeitung.eu/6477-angeblich-sind-das-nur-1-der-tatsaechlichen-zwischenfaelle

Corona-Impfung-Todesfälle in den USA 

Nachtrag 31.01.2021 

Eine irische Immunologin und Molekularbiologin weist auf die grosse Gefahr von mRNA-Vakzinen von Pfizer/BioNTech und Moderna hin. Beide Impfstoffe wurden in der EU und in der Schweiz zugelassen.

Die irische Immunologin und Molekularbiologin Prof. Dr. Dolores Cahill am University College Dublin erklärt in einem Video anhand einer Tierstudie «Immunisierung mit SARS-Coronavirus-Impfstoffen führt bei Exposition mit dem SARS-Virus zu einer pulmonalen Immunpathologie», welche im Fachjournal Plos One veröffentlicht wurde, warum mRNA-Impfstoffe mit extremen Risiken für Menschen verbunden sind.

«Die Impfstoff-mRNA geht in die körpereigenen Zellen und produziert dort das Spike-Protein des Coronavirus. Wenn Menschen einige Monate nach der Impfung mit natürlichen Coronaviren in Kontakt kommen, könnte ihr Immunsystem in vielen Fälle mit einem tödlichen Zytokinsturm reagieren. Denn SARS-Viren vermehren sich sehr schnell. Wenn Monate nach der Impfung ein natürliches Coronavirus zirkuliert, aktiviert dieses das Immunsystem, welches die selbst produzierten Spike-Proteine als Gefahr erkennt. Die Studie an geimpften Mäusen mit einem Gen-Vakzin von 2012 zeigte, dass diese nach 56 Tagen, als sie mit einem SARS-Virus exponiert wurden, sehr krank geworden sind und einige davon starben. Auch Erfahrungen mit Kleinkindern, die einen inaktiven RSV-Impfstoff erhielten und anschliessend mit natürlich vorkommendem RSV (humanes respiratorisches Synzytial-Virus) in Kontakt kamen, zeigten dasselbe Problem. Bei den meisten dieser Kinder kam es zu einer schweren Erkrankung mit Infektion, die zu einer hohen Zahl von Krankenhausaufenthalten führte – zwei von 35 Kindern starben an der Infektion. Die Schlussfolgerung aus diesen Erfahrungen war eindeutig: Die RSV-Lungenerkrankung wurde durch die vorherige Impfung verstärkt. Das Immunsystem startet normalerweise zwei Tage nach der Exposition mit einem natürlichen Virus einen Grossangriff gegen die eigenen Körperzellen. Als Folge davon erleiden die Geimpften einen septischen Schock mit multiplem Organversagen, was nach rund zehn Tagen in der Regel mit dem Tod endet. Eine andere, an Mitarbeitern des US-Verteidigungsministeriums durchgeführten Studie zeigte, dass eine Influenza-Impfung das Risiko für andere Atemwegserkrankungen erhöhen kann.»

Nachtrag 06.02.2021 
 
Die Zahl der RNA Corona Impftoten in den USA hat die Zahl von 500 überschritten. Das ist nur die Spitze des Eisberges - denn es gibt keine Meldepflicht! 
 

 

 

 

ID 2020 Projekt von Gates und Rockefeller wurde im Bundestag umgesetzt 

Gläsern: Steuer ID Numnmer wird zur zentralen Nummer für alle Bundesbehörden und womöglich auch dem Privatsektor

Die Bürgernummer ebenet den weg zum gläsernen Bürger inklusive späterer möglicher Pläne zum Chippen des Volkes!

29. 01. 2021 | Der Bundestag hat einen entscheidenden Schritt bei der Umsetzung des ID2020-Projekts von Microsoft, Accenture und Rockefeller Stiftung getan, indem er die Steuer-Identifikationsnummer zur einheitlichen Bürgernummer für alle Behörden gemacht hat.
Alarmierende Neuigkeiten. In Deutschland hat das Bundestag am 29. Januar 2021 die Umsetzung der Agenda ID2020 ratifiziert. Dies ist eine zentralisierte allgemeine elektronische Datenerfassung für jeden Bürger, zu der jede Regierungsbehörde, Polizei - und möglicherweise auch der Privatsektor Zugang hätte. Es deckt alles ab, was über einen einzelnen Bürger bekannt ist, jetzt bis zu 200 markante Anhaltspunkte und möglicherweise mehr im Laufe der Zeit, von Ihrem Bankkonto über Ihre Einkaufsgewohnheiten, Gesundheitsakten (natürlich Impfprotokolle), Ihre politischen Neigungen, und wahrscheinlich sogar Ihre Dating-Gewohnheiten und andere Einträge in Ihre Privatsphäre. Die Agenda ID2020 wurde von Bill Gates als Teil des „Impfpakets“ entworfen. Es wird von der Rockefeller Foundation, Accenture, dem WEF und GAVI (Global Alliance for Vaccines and Immunization, jetzt einfach Vaccine Alliance genannt) unterstützt, ebenfalls eine Gates-Kreation (2001) mit Hauptsitz in Genf, Schweiz. GAVI befindet sich neben der WHO. GAVI wird als öffentlich-private Partnerschaft bezeichnet. Der öffentliche Teil ist die WHO sowie eine Reihe von Entwicklungsländern. Die WHO gilt als weitgehend privatisiert und von privaten Konzernen bzw. von Kapitaloligarchen wie Bill Gates gesteuert! Die privaten Partner sind natürlich eine Reihe von Pharmaunternehmen, d.h. e. Johnson & Johnson, GlaxoSmithKline, Merck & Co.… und die Bill and Melinda Gates Foundation. Die deutsche außerstaatliche Corona-Kommission, bestehend aus Hunderten von Ärzten, Virologen, Immunologen, Universitätsprofessoren - und Anwälten, darunter auch Dr. Reiner Füllmich, Mitbegründer der Kommission, hat besondere Bedenken, dass die derzeitigen Corona-Impfstoffe (Pfizer, Moderna) kann Nanopartikel enthalten, die für elektromagnetische Strahlung zugänglich sein könnten, d.h. e. 5G und das nachfolgende 6G. Dies ist genau das, was bei der Gestaltung der Agenda ID2020 vorgesehen war, bei der Bill Gates und GAVI eine wichtige Rolle spielten. In diesem Fall könnte die ID2020 impfstoffimplantiert und für EM-gesteuerte Computer, Roboter oder Algorithmen fernzugänglich sein ( siehe auf Deutsch „Wirkungsweise und Gefahren der politischen Corona-Impfungen in Deutschland mittels mit Nanopartikeln umhüllter mRNA-Impfstoffe - Corona Ausschuss Deutschland 37. Konferenz“ (31. Januar 2021) Die Verabschiedung der Agenda ID2020 muss noch vom Bundesrat genehmigt werden, aber es besteht kaum eine Aussicht darauf, dass der Bundesrat sie ablehnt.

 

Das Bundesverfassungsgericht hat in der Vergangenheit geurteilt, dass es dem Grundrecht auf Privatsphäre widerspricht, wenn der Staat eine Datenbank schafft, in der alle Daten zu einer Person versammelt sind. Denn das ermöglicht ein umfassendes Persönlichkeitsprofil, das weit über das für die einzelne behördliche Anwendung nötige Wissen hinausgeht.

Die Regierung will dieses Problem mit einem Trick umschiffen, mit dem Cookie-Banner-Prinzip der Vorspiegelung von freiwilliger Einwilligung. Die Nutzung dieses Prinzips für Überwachungszwecke haben Weltwirtschaftsforum und Accenture, zusammen mit der US-Heimatschutzbehörde ( "Stasi" der USA)  mit ihrem Known-Traveller-Digital-Identity-Projekt propagiert und seither wird es an vielen Stellen in Deutschland, Europa und der Welt entsprechend eingesetzt.

Der Weltbank Ökonom Peter König befürchtet gar, dass Bill Gates Ziel alle 7 Milliarden Menschen zu "chippen" damit  als Türöffner dienen könnte. 

Auch in der Schweiz ist für den März 2021 geplant, dieses System der totalen Datenerfassung einzuführen und es dem Privatsektor zugänglich zu machen. 

Agenda 2020 in Switzerland

Similarly, in Switzerland, Agenda ID2020 – an all-electronic ID – linking everything to everything of each individual citizen will come to a popular vote on 7 March 2021.

And that’s not all, the Swiss government wants to outsource management of Agenda ID 2020 to the private sector — unbelievable!!! – You imagine a bank or insurance company dealing (and selling) your data!!!! — Just imagine what will happen with your personal information – unthinkable.

In the longer-run – who knows how long – as foreseen by Bill Gates, the properties for an electronic ID – i. e. an electromagnetic field (EMF) – will be implanted in your body, either along with a vaccine – maybe it’s already happening with the covid jabs, or separately in the form of injectable nano-chips.

Early trials were carried out mid-last year in school classes of remote villages in Bangladesh.

With the complacent Swiss being what they are, it is very possible if not likely that the government’s proposal will be accepted on 7 March. Then what?

Is this the beginning of adopting the all-digitized Agenda ID2020 throughout Europe, the world?

Or – maybe other EU countries have already quietly and secretly – no questions asked – envisaged inserting the Agenda ID2020 in their Constitution.

For more details of Agenda ID 2020 – see below.

The Coronavirus COVID-19 Pandemic: The Real Danger is “Agenda ID2020”

 Peter Koenig is a geopolitical analyst and a former Senior Economist at the World Bank and the World Health Organization (WHO), where he has worked for over 30 years on water and environment around the world. He lectures at universities in the US, Europe and South America. He writes regularly for online journals and is the author of Implosion – An Economic Thriller about War, Environmental Destruction and Corporate Greed; and  co-author of Cynthia McKinney’s book “When China Sneezes: From the Coronavirus Lockdown to the Global Politico-Economic Crisis” (Clarity Press – November 1, 2020).

Technisch ist das Implantieren von Chips unter der Haut längst möglich und es wird auch schon praktiziert wie beispielsweise der "Stern " berichtet. 

Patrick Kramer glaubt an die digitale Transformation des Menschen. Seit einigen Jahren verdient er sein Geld damit, Personen Mikrochips zu implantieren. Aus seiner Sicht bietet die Technologie dahinter Chancen. Doch ist es wirklich Fortschritt?

Patrick Kramer schaut konzentriert. Er atmet einmal laut ein und aus, während er in seiner rechten Hand eine Spritze hält, deren weiße Griffe an die einer Schere erinnern. Vorne in der Spitze der Spritze steckt ein fingernagellanger, mit Glas ummantelter Mikrochip, den er gleich einem Bankangestellten injizieren wird. Dazu greift Kramer mit seiner rechten Hand in die linke Hand seines Gegenübers, zieht ein Stück Haut zwischen Daumen und Zeigefinger nach oben und sticht mit der Nadel hinein. Man hört ein leises Klicken. Dann ist alles vorbei.

https://www.stern.de/digital/technik/mikrochips-unter-der-haut--chancen-und-risiken-des-digitalen-fortschritts-9122316.html

https://www.stern.de/digital/technik/patrick-kramer-implantiert-mikrochips-unter-die-haut-9123194.html

Immer mehr Menschen lassen sich chippen 

https://www.techbook.de/easylife/nfc-chip-unter-haut-implantat

https://www.globalresearch.ca/implanted-vaccine-package-id-germanys-parliament-has-ratified-gavis-digital-agenda-id2020/5736277

https://norberthaering.de/die-regenten-der-welt/bundestag-buergernummer/#:~:text=29.,f%C3%BCr%20alle%20Beh%C3%B6rden%20gemacht%20hat.

 

 

 

 


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