Sahra Wagenknecht
 
Wohin steuert die Ukraine?
 
 
 
Aber wie wird dieser Straftatbestand definiert und wer entscheidet darüber?
 
Gilt es schon als Hochverrat, wenn man in den von Russland besetzten Gebieten geblieben ist und dort keinen “Heldentod” sterben wollte?
 
Ist es schon Verrat, wenn man nicht daran glaubt, dass die Ukraine den Krieg gewinnen kann oder wenn man sich weigert, ukrainische Brücken zu zerstören, um einen Vormarsch russischer Truppen zu bremsen?
 
Gilt man in Kiew womöglich schon als Kollaborateur, wenn man sich für Verhandlungen mit Russland und einen Kompromissfrieden ausspricht?
 
Ich gewinne den Eindruck, dass die ukrainische Führung nach Sündenböcken sucht, die sie für militärische Misserfolge verantwortlich machen kann - und dass es eine gefährliche Entwicklung ist, wenn ein Präsident immer mehr Macht bei sich konzentriert.
 
 
Sahra Wagenknecht – Wikipedia

4 fach geimpfter US Präsident Biden ist Corona positiv

Fortsetzung folgt 

Elon Musk dient wohl direkt ukrainischen Rassisten und  Faschisten

Elon Musk: Dorftrottel oder Weltbürger 

Befehlshaber der US-Weltraumkräfte: Elon Musks Satellitinternetsystem Starlink steht im Dienste des ukrainischen Militärs

Das auf Mikrosatelliten aufbauende Internetkommunikationssystem Starlink, das zum Unternehmen SpaceX von Ilon Musk gehört, "hat die für die ukrainischen Streitkräfte lebenswichtigen Kommunikationslinien erweitert". Dies hat laut Air Force Magazine der General John Raymond, Befehlshaber der US-Weltraumkräfte, auf dem Aspen Security Forum bekanntgegeben:

"Starlink-Satelliten, die bis zu 130 Meilen über dem Schlachtfeld fliegen, bieten einen Hochgeschwindigkeits-Internetzugang, der den ukrainischen Truppen an der Front die Kommunikation mit einer Befehlskette ermöglicht, die sich über Hunderte von Meilen erstreckt."

Zuvor hatte ein gefangener Oberst der ukrainischen Streitkräfte berichtet, dass Musks Ausrüstung eine große Hilfe für das Nazi-Terrorbataillon Asow ist, während der ehemalige Roskosmos-Chef Dmitri Rogosin den US-Unternehmer Musk ausdrücklich als "Auftragnehmer des Pentagon" bezeichnete.

  • Russische Luftwaffe eliminiert mehr als 900 ukrainische Kämpfer in Gebieten Odessa und Nikolajew

    Die russischen Luftstreitkräfte haben am 16. Juli durch einen Angriff mit Hochpräzisionswaffen auf eine vorübergehende Unterkunft der Nationalisten im Dorf Konstantinowka im Gebiet Odessa mehr als 600 Militanten, darunter bis zu 120 ausländische Söldner, vernichtet. Dies teilte das russische Verteidigungsministerium bei einem Briefing am Donnerstag mit. Nach Abgaben der Behörde wurden bei einem Anschlag auf ein weiteres provisorisches Lager der Einheiten der ukrainischen Streitkräfte in Nikolajew am darauffolgenden Tag über 320 weitere Nationalisten und Faschisten getötet.  

    Darüber hinaus meldete das Verteidigungsministerium innerhalb der vergangenen 24 Stunden erfolgreiche Angriffe gegen neun ukrainische Kommandoposten und das Hauptquartier des ukrainischen Inlandsgeheimdienstes SBU in Kramatorsk.

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    Dmitri Medwedew: EU-Führung hat Bezug zur Realität verloren 

    Die EU-Führung habe den Bezug zur Realität endgültig verloren und lasse die Ukrainer für eine EU-Mitgliedschaft ihr Leben opfern, erklärte der stellvertretende Vorsitzende des russischen Sicherheitsrates und Ex-Präsident Dmitri Medwedew. Er schrieb auf seinem Telegram-Kanal:

    "Diese Dorftrottel, die sich EU-Führung nennen, haben endgültig den Bezug zur Realität verloren und zwingen die armen Ukrainer, ihr Leben zu opfern, um der Europäischen Union beizutreten."

    Er betonte, dass "zahlreiche politische Gauner" das Thema der Wiederherstellung der Staatlichkeit der Ukraine in ihren früheren Grenzen manipulieren, "um neue militärische Aufträge zu erhalten und die dem Kiewer Regime zugewiesenen Geldströme zu veruntreuen". Medwedew warnte:

    "Infolge all dieser Vorgänge könnte die Ukraine die Reste ihrer staatlichen Souveränität verlieren und von der Weltkarte verschwinden."

    Gleichzeitig nähere sich die NATO "entgegen der Logik und dem gesunden Menschenverstand" weiter den Grenzen Russlands und schaffe "eine reale Gefahr eines globalen Konflikts und des Sterbens eines großen Teils der Menschheit", sagte der Politiker.

    Indessen wies Medwedew eine Verantwortung Russlands für die hohe Inflation und die Verluste unter westlichen Investoren und Unternehmen zurück. Auch dafür, dass "die Europäer diesen Winter in ihren Häusern fürchterlich frieren werden", sei Russland nicht verantwortlich.

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Todesurteil für die deutsche Wirtschaft?

 

Oder wie selbstgerechte Ideologien unsere Wirtschaft in den Abgrund reißen.

 

heißen stahl auf förderband in steel mill - stahlproduktion stock-fotos und bilder 

 

Bildergebnis für Metallindustrie Bild

Deutsche Stahl- und Metallindustrie - ohne Gas undenkbar

 

Wir schreiben Montag, den 11 Juli 2022 und die alljährlichen Wartungsarbeiten an der Gaspipeline Nord Stream 1, haben begonnen. Soll heißen, ab heute fließt kein Gas mehr durch die Pipeline, weil der größte Gaslieferant Deutschlands unter anderem eine reparierte Turbine wieder einbauen möchte. Im Gegensatz zu den vergangenen Jahren beginnt nun für Politiker, Wirtschaftsbosse und nicht zuletzt für jeden Bundesbürger das große Zittern. Es könnte nämlich durchaus passieren, dass die Pipeline für immer stillgelegt wird. Bevor wir auf die Gründe eingehen schauen wir uns einmal an, wie sich ein kompletter Stopp auf die deutsche Wirtschaft auswirken würde. Der größte Abnehmer von russischem Gas in Deutschland ist, laut Tagesschau.de, die chemische Industrie.

Rund 15 % des gesamten deutschen Gasverbrauchs wurden 2020 von der chemischen Industrie getätigt. Dies liegt an der großen Anzahl von chemisch-pharmazeutischen Unternehmen in Deutschland. Gas wird dabei nicht nur als Energieträger, sondern auch als Rohstoff für viele Produkte benötigt. Zum Beispiel wird Ammoniak, als Ausgangsstoff für Düngemittel, mit Gas und Wasserstoff hergestellt. Wenn man überlegt, dass 2,5 Millionen Tonnen jährlich benötigt werden, bekommt man eine Vorstellung davon, welche Auswirkungen ein Gaslieferstopp bedeutet.

Neben Dünger, der vor allem in der Landwirtschaft gebraucht wird, sind Produkte des täglichen Lebens ebenfalls direkt betroffen. Alle Prozesse, die etwas mit Reinigungsmitteln, Verpackungen oder Schutzanzügen zu tun haben, würden eingestellt werden müssen. Noch schlimmer wäre wahrscheinlich die Tatsache, dass auch die Herstellung medizinischer Produkte in Mitleidenschaft gezogen werden würde.

Da Gas auch als Rohstoff für die Acetylenherstellung benötigt wird, ist auch die Produktion von Kunststoffen, Arzneimitteln, Lösemitteln, Elektrochemikalien sowie von hochelastischen Textilfasern stark von einem Stopp betroffen. Ganz einfach gesagt: Die chemische Industrie benötigt dringend Gas, ansonsten stirbt unser größter Industriezweig oder verlagert seine Produktion ins Ausland. So ist es auch nicht verwunderlich, dass Wirtschaftsminister Habeck von der ursprünglich geäußerten Strategie, zuerst die privaten Haushalte zu beliefern, langsam Abstand nimmt. Wahrscheinlich werden die Erbauer der deutschen so genannten „erneuerbaren Energie-Wolkenkuckucksheime“ langsam aber sicher von der grausamen Realität eingeholt.

Der zweitgrößte wirtschaftliche Gasverbraucher ist die Metallindustrie. Wie sich hier ein Gaslieferstopp auswirken würde, können wir auf Merkur.de nachlesen. Dort wird am Beispiel der Aluminiumgießereien gezeigt, dass durch eine Verringerung der Gaslieferungen und die damit einhergehenden Preissteigerungen die Branche sowieso schon an die Belastungsgrenze gestoßen ist. Sollte kein Gas mehr geliefert werden, würde auch kein Aluminium mehr gegossen werden können, was wiederum große Auswirkungen auf die Autoindustrie hätte.  Die größten deutschen Autobauer sind auf Aluminium-Teile angewiesen. Ohne diese wird die Produktion von verschiedenen E-Autos stillstehen, was in der heutigen Zeit der E-Mobilität sicherlich eine Abwanderung zur Folge hätte. Wenn man darüber hinaus noch erkennt, dass Aluminium beispielsweise auch in der Flugzeug- und Bauindustrie zum Einsatz kommt wird einem klar, wie weitreichend wir vom Gas abhängig sind.

Politiker neigen dazu diese Problematik gerne etwas zu verharmlosen indem sie verkünden: „Dann holen wir uns das Gas von anderen Ländern“. Hört sich gut an. Allerdings sind die Preise jetzt schon so hoch, dass reihenweise Firmen geschlossen werden oder Insolvenz anmelden müssen. Unsere Politikstrategen haben es geschafft, ohne ersichtlichen Grund Deutschland geradeswegs an den Abgrund zu steuern. Man könnte auch sagen, mit der verheerenden Politik haben sie das Todesurteil für die deutsche Industrie gesprochen. Wir werden in Zeiten zurück katapultiert, die wir längst vergessen hatten. Genauso sicher wie uns Rot-Grün-Gelb in ein Energiechaos steuert, genauso sicher haben sie uns zu Kriegsteilnehmern werden lassen. Es ist eigentlich verwunderlich, dass Putin uns nicht schon längst den Hahn abgedreht hat.  

Gravierende Auswirkungen könnten ausbleibende Gaslieferungen auch auf die Herstellung von Glas haben. Anders als bei sonstigen Gießereien kann man bei Glas keine Komplettabschaltung vornehmen, ohne einen Totalverlust hinzunehmen. Die Glaswannen müssen kontinuierlich betrieben werden und schaltet man hier das Feuer aus, werden die Wannen beschädigt. Ein Verlust einer solchen Anlage würde, nach Angaben des Glasverbandes, mit 50 Millionen Euro zu Buche schlagen. Die Glasindustrie kämpft  momentan schon mit den hohen Energiepreisen. Sollte es tatsächlich zu einem Gaslieferstopp kommen, würde das tödliche Folgen für viele Betriebe haben.

Es gibt noch viele weitere Branchen, in denen Gas aus Russland dringend gebraucht wird. Beispielsweise die Papier- und Tonindustrie. Des Weiteren würden sämtliche modernen Lackieranlagen stillstehen wenn die Trocknungsanlagen wegen Gasmangel nicht mehr betrieben werden können. Es hätte kolossale Auswirkungen auf fast alle Bereiche der Wirtschaft und man fragt sich, ob in Berlin alle den Verstand verloren haben. Wir könnten Gas so billig wie nie von Russland über Nord Stream 2 beziehen, und alles wäre gut. Niemand bräuchte sich Sorgen um die Wirtschaft oder um eine kalte Wohnung machen.

Ja, kalte Wohnungen, die wird es mit Sicherheit geben, wenn der Kurs der Bundesregierung nicht schlagartig geändert wird. Man rechnet mit Teuerungsraten im Gaspreis um bis zu 800 %. Was das für Klein- und- Mittelverdiener bedeutet kann sich jeder selbst ausrechnen. Es könnte so weit kommen, dass es in Deutschland wieder tausende Familien geben wird, die im Winter frieren, weil sie ihre Gasrechnung nicht begleichen können. Da kommt man mit dümmlichen Sprüchen wie: „Nur wenn es weht tut spart man Energie“ auch nicht weiter. Vielmehr ist es der blanke Hohn, wenn Großverdiener wie unsere Politiker solche arroganten Sprüche ablassen und unsere Qualitätsmedien dazu auch noch applaudieren.

Es ist ein offenes Geheimnis, dass die großmäulig verkündeten Sanktionen komplett gescheitert sind und darüber hinaus Putin sogar genutzt haben. Es ist mit normalem Verstand nicht mehr zu ertragen, wenn die deutsche Wirtschaft sehenden Auges gegen die Wand gefahren wird, der größte Teil der arbeitenden und nichtarbeitenden Bevölkerung in die Armut getrieben und mit dummen Sprüchen stehen gelassen wird. Überall in Deutschland überlegt man und sucht nach einem tieferen Sinn in den getroffenen Sanktionen und Handlungen, aber wie zum Teufel soll man einen Sinn in diesem unlogischen und gefährlichen Unsinn erkennen?

Wir helfen weder den Menschen in der Ukraine, noch schaden wir Putin. Alles was wir machen ist, den Wirtschaftsstandort Deutschland abzuwickeln. Dieser Aspekt des Narrativs vom „bösen Russen“ dürfte mittlerweile auch der letzten Fehlbesetzung im Kanzleramt bekannt sein, und der einzige Grund weshalb man immer noch an dieser verfehlten Politik festhält kann eigentlich nur Vorsatz sein …

Selbst wenn wir noch teilweise Gas erhalten werden die Preise so hoch sein, dass wirtschaftliches Arbeiten nicht mehr möglich ist. Es funktioniert nur mit günstigem Gas aus Russland, wenigstens jetzt noch. Geht es allerdings so weiter, dann werden sehr viele Firmen dem Standort Deutschland den Rücken kehren. Nur die Stärksten werden im Ausland überleben, währen die kleineren Betriebe hier in Deutschland mit ansehen müssen wie unfähige Ideologen ein Todesurteil für das Land und die Bevölkerung vollstrecken.

Scholz Regime fürchtete Gas-Volksaufstand im Lande 

Baerbock gesteht Drama in der deutschen Regierung

Tauziehen um Gas-Turbine: Laut Baerbock fürchtete Berlin "Volksaufstände"

Die Verhandlungen über die Rückgabe einer gewarteten Siemens-Turbine für Nord Stream 1 durch Kanada zeigt, unter welchem Druck die deutsche Regierung steht. In einem Pressegespräch erklärte Außenministerin Baerbock, dass man "Volksaufstände" hierzulande wegen Gasmangels befürchtet habe.
Tauziehen um Gas-Turbine: Laut Baerbock fürchtete Berlin "Volksaufstände"
Quelle: www.globallookpress.com © Christophe Gateau / dpa

Durch die Pipeline Nord Stream 1 fließt nach Wartungsarbeiten wieder Gas. Seit Tagen wurde in den deutschen Medien über einen möglichen abrupten kompletten Lieferstopp spekuliert. Die Konsequenzen wären demnach für die deutsche Wirtschaft und den Arbeitsmarkt verheerend. Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck warnte jüngst sogar vor einem "politischen Albtraum-Szenario". Wie ernst man in Berlin die Lage einschätzte und die wohl schwerwiegenden Folgen des Gasmangels für die Ökonomie des Landes sowie die daraus resultierenden innenpolitischen Auswirkungen fürchtete, geht nun aus den Aussagen der Außenministerin Annalena Baerbock hervor.

Bei einem Pressegespräch mit dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) ließ die Grünen-Politikerin durchblicken, dass die Politik in Berlin mit "Volksaufständen" rechnete. Sie räumte auch ein, dass man deshalb auch Druck auf die Regierung in Ottawa gemacht habe, um die gewartete Siemens-Turbine schließlich doch – trotz seitens Kanada verhängter Sanktionen gegen Russlands Öl-, Gas- und Chemieindustrie – für die Pipeline Nord Stream 1 zurückgeliefert zu bekommen. In der Talkreihe "RND vor Ort" habe Baerbock demnach gesagt: 

"Die Kanadier haben gesagt, 'wir haben viele Fragen', da haben wir gesagt, das können wir verstehen, aber wenn wir die Gasturbine nicht bekommen, dann bekommen wir kein Gas mehr, und dann können wir überhaupt keine Unterstützung für die Ukraine mehr leisten, weil wir dann mit Volksaufständen beschäftigt sind."

Laut RND kam die Nachfrage, ob sie wirklich mit "Volksaufständen" gerechnet habe, worauf Baerbock dann ergänzte, dass das "vielleicht etwas überspitzt" ausgedrückt sei. Doch zugleich räumte sie ein, "dass wir Gas aus Russland weiter brauchen".

Baerbock ging auch auf das Thema ein, warum Berlin einen von manchen anderen Ländern geforderten Gasimportstopp abgelehnt hatte. Es ging demnach um soziale Konsequenzen einer solchen Entscheidung. Deutschland sei schließlich besonders abhängig vom russischen Gas, anders als etwa Kanada. 

Baerbock führt auch an, dass die derzeit hohen Gaspreise für viele Menschen in Deutschland eine große Belastung seien. Sie unterstrich:

"Das ist unsere wichtige Aufgabe für den Winter, wir müssen dafür sorgen, dass dieser Krieg nicht zu einer Spaltung der Gesellschaft führt."

Auftrag der Bundesregierung sei es, so die Grünen-Politikerin weiter, "die sozialen Konsequenzen abzufedern".

Anfang Juli hatte die Regierung in Ottawa trotz verhängter Strafmaßnahmen gegen Moskau wegen der russischen Militäroperation in der Ukraine "eine zeitlich begrenzte und widerrufbare Erlaubnis" für die Lieferung der Siemens-Turbine für die russische Pipeline zurück nach Deutschland erteilt.

Das Ersatzteil wurde in dem nordamerikanischen Land hergestellt und muss dorthin auch regelmäßig zur Wartung zurückgeschickt werden. Kanada begründete die Entscheidung damit, dass man eine demnach von Moskau beabsichtigte "Spaltung unter den Verbündeten" durch eine "Destabilisierung der europäischen Energiesicherheit" verhindern wolle.

Der russische Energiekonzern Gazprom hatte Mitte Juni seine Gaslieferungen nach Deutschland durch die Ostseepipeline Nord Stream 1 reduziert und auf Verzögerungen bei der Reparatur von Gasverdichtern verwiesen. Der Energietechnikkonzern Siemens Energy hatte daraufhin mitgeteilt, dass die in Kanada überholte Gasturbine derzeit wegen Sanktionen nicht aus Montréal zurückgeliefert werden könne.

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