Merkel Regime ist neuer Aufrüstungs-Weltmeister - Jedenfalls was den jährlichen Zuwachs der Rüstungsausgaben der Haupt-Rüstungsländer betrifft 

Globale Rüstung wird weiter hochgefahren - Das Geschäft mit dem Tode boomt. 

Obwohl das Merkel-Scholz-Groko-Regime das 2 % BIP Ziel im Rahmen des Nato Haushaltes noch nicht erreicht hat, liegt die Bundesrepublik schon jetzt an der Spitze der globalen Rüstungsstaaten, die den grössten jährlichen Zuwachs zu verzeichnen haben. Gleichzeitig verhungern täglich ca. 50 000 Menschen. 

Gerade angesichts der Kosten der Corona-Krise wären diese verschwendeten Milliarden in der Sozialpolitik weit besser angebracht.

Weltweit haben die Militärausgaben in 2019 einen neuen Höchstwert erreicht. Dass die deutschen Ausgaben unter den Spitzenländern prozentual am stärksten gewachsen sind, sorgt für Kritik. Das "Maß aller Dinge" bei Rüstungsausgaben bleiben aber weiterhin die USA.

Einem neuen Bericht des Stockholmer Friedensforschungsinstitut Sipri zufolge hat Deutschland 2019 seine Militärausgaben so stark erhöht wie kaum ein anderes Land. Das sorgt für Kritik. Die Linke sprach am Montag von "beschämenden Zahlen", die Sipri vorlege. Greenpeace-Abrüstungsexperte Alexander Lurz erklärte:

Dass Deutschland im Vergleich zum Vorjahr den größten prozentualen Zuwachs der Militärausgaben unter den Top-15-Staaten verzeichnet, ist nichts anderes als eine Schande.

Gerade vor dem Hintergrund der Corona-Krise, die den Staat Milliardensummen koste, forderten Linke und Grüne einen Kurswechsel in punkto Verteidigungsausgaben.

Sie will an der

Wie aus dem Sipri-Bericht hervorgeht, gaben die Staaten weltweit im vergangenen Jahr schätzungsweise 1,917 Billionen Dollar (1,77 Billionen Euro) für das Militär aus. Das entsprach einem weltweiten Zuwachs im Vergleich zum Vorjahr um 3,6 Prozent und einem neuen Höchststand seit Beginn vergleichbarer Sipri-Aufzeichnungen im Jahr 1988.

Opposition kritisiert steigende Ausgaben

Den größten prozentualen Anstieg unter den Top-15-Staaten verzeichnete demnach Deutschland: Im Vergleich zu 2018 stiegen die deutschen Militärausgaben laut Sipri um zehn Prozent auf 49,3 Milliarden Dollar. Angesichts des Drucks seitens der NATO und des US-Präsidenten Donald Trump, die Verteidigungsausgaben hochzuschrauben, kletterte die Bundesrepublik in der Sipri-Auflistung damit um zwei Plätze auf Rang sieben. "Dieser 'Aufstieg' ist das falsche Signal in einer Zeit neuer Bedrohungen", monierte der Bundesvorsitzende der Umweltorganisation Naturfreunde Deutschland, Michael Müller.

"Regierungen weltweit häufen gigantische Waffenarsenale an und verpulvern dabei Milliarden, die im Kampf gegen wirkliche Feinde fehlen - Armut, Hunger und die aktuelle Pandemie. Die Bundesregierung beteiligt sich unverantwortlich an diesem Aufrüstungswahn. Umsteuern! twitterte Linken-Fraktionschef Dietmar Bartsch.

Dietmar Bartsch
 
@DietmarBartsch
 
 

Regierungen weltweit häufen gigantische Waffenarsenale an und verpulvern dabei Milliarden, die im Kampf gegen wirkliche Feinde fehlen - Armut, Hunger und die aktuelle Pandemie. Die Bundesregierung beteiligt sich unverantwortlich an diesem Aufrüstungswahn. Umsteuern! @SIPRIorg https://twitter.com/SIPRIorg/status/1254643977799827456 

SIPRI
 
@SIPRIorg
 

The #USA🇺🇸 remained by far the largest spender in the world in 2019, spending $732 billion and accounting for 38% of global military spending. The USA spent almost as much on its #military in 2019 as the next 10 highest spenders combined.

Read more ➡️ http://bit.ly/3asC4O9 

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Ähnlich sah das die abrüstungspolitische Sprecherin der Grünen-Fraktion, Katja Keul. Die Sipri-Zahlen stellten "bedrückende Rekordwerte" dar, die die Notwendigkeit neuer Abrüstungsinitiativen unterstrichen, teilte Keul mit. Dass Staaten wie etwa Saudi-Arabien unter den Ländern mit den höchsten Ausgaben seien, zeuge von einer besorgniserregenden Entwicklung in Konfliktregionen, für die die Bundesregierung mit ihrer Exportpolitik eine Mitverantwortung trage.

Katja Keul@KatjaKeul
 
 

-Bericht zeigt weltweites . Die Bundesregierung hat zu dieser Entwicklung einen erheblichen Teil beigetragen. Deutschland hat jetzt siebtgrößten Militäretat der Welt und macht mit 10% größte Steigerung und den Top 15. . /TK https://www.gruene-bundestag.de/presse/pressemitteilungen/rekordausgaben-unterstreichen-fehler-der-vergangenen-zehn-jahre 

Katja Keul MdB

Rekordausgaben unterstreichen Fehler der vergangenen zehn Jahre

Es sind bedrückende Rekordwerte, die Sipri vermeldet: Die weltweiten Militärausgaben verzeichnen 2019 den höchsten Anstieg seit 2010 und die insgesamt höchsten Ausgaben der vergangenen zehn Jahre.

gruene-bundestag.de
  

USA bleiben "Spitzenreiter"

Sipri fand für den jährlich erscheinenden Bericht diesmal relevante Daten aus 150 Ländern. Unter ihnen blieben die USA weiter das "Maß aller Dinge" in Sachen Verteidigungshaushalt: Die Vereinigten Staaten gaben unter Trump 2019 rund 732 Milliarden US-Dollar und somit 5,3 Prozent mehr für das Militär aus als noch 2018. Sie kommen damit auf einen weltweiten Anteil von satten 38 Prozent – verglichen mit 2,6 Prozent Deutschlands.

Zum ersten Mal nehmen hinter den USA mit China und Indien gleich zwei asiatische Länder Plätze unter den ersten drei der Rangliste ein. Laut dem Siri-Forscher Nan Tian habe China seit langem "die Ambition, mit den USA als eine globale Supermacht zu konkurrieren", so Tian gegenüber der Deutschen Presse Agentur (dpa). Indien sehe China dagegen als direkte regionale Bedrohung im Ringen um Einfluss in Asien und Ozeanien und befinde sich zudem im Konflikt mit Pakistan.

Die Friedensforscher machten in ihrem Bericht darauf aufmerksam, dass ihre Schätzungen für Deutschland um 3,3 Milliarden US-Dollar unter denen lägen, die das Land für 2019 als "Verteidigungsausgaben" bei der NATO angegeben habe. Das lasse sich damit begründen, dass Berlin in diesen Ausgaben unter anderem auch nichtmilitärische Aufwände etwa für bestimmte humanitäre und Entwicklungshilfe berücksichtigt habe, die bei Sipri nicht zu den Militärausgaben gerechnet werden.

Deutschland verfehlt "NATO-Ziel"

Das NATO-Ziel zur Erhöhung der Verteidigungsausgaben auf zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts verfehlte Deutschland nach Sipri-Angaben, ebenso wie mehrere andere NATO-Staaten, weiter klar. Die Bundesrepublik kam demnach auf 1,3 Prozent, europaweit betrug dieser Wert durchschnittlich 1,7 Prozent. Weltweit lag er – vor allem dank der 3,4 Prozent der USA - bei 2,2 Prozent.

Aufgrund der ökonomischen Folgen der Corona-Krise und der Erfahrungen aus den Jahren nach der Finanzkrise 2008 und 2009 geht Sipri davon aus, dass vorerst ein Höchststand bei den weltweiten Militärausgaben erreicht ist. Der mit der Pandemie verknüpfte wirtschaftliche Abschwung werde einen großen Einfluss auf die Budgets der Regierungen und all ihre Ausgaben im Jahr 2020 haben. Die Länder müssten dabei unter anderem abwägen, ob sie ihre Mittel lieber ins Militär oder in Gesundheitswesen, Bildung oder Infrastruktur stecken wollten.

Greenpeace-Experte Lurz forderte von Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU), ihr Budget zu kürzen und das Geld lieber für einen grünen Wiederaufbau der Wirtschaft sowie Soziales und Gesundheit freizugeben. "Die fetten Jahre für die Waffenindustrie müssen endlich vorbei sein", erklärte er.

 

 

 

Mutiert die CDU Chefin Kramp Karrenbauer zum Volksfeind Nr 1?  -

Rüstungs-Milliardenaufträge für Kampfjets auch von US Konzernen geplant 

Man kann auch grundsätzlich schon  Rüstungsaufträge in Milliardenhöhe in Friedenszeiten  wie auch das  weltfremde Erreichen des 2 % BIP Kriteriums für den Nato-Haushalt als volksfeindliche Aktivitäten zum Wohl der Rüstungskonzerne und ihrer Milliardärs-Eigentümer interpretieren, wenn gleichzeitig Milliarden für die Corona-Pandemie-Opfer hierzulande benötigt werden oder im Zweifelsfalle dann eben  fehlen. 

Wenn aber die CDU Vorsitzende und deutsche Kriegsministerin Kramp Karrenbauer dann auch noch einen Grossteil dieser unsinnigen Aufträge für Angriffswaffen  an die USA Konkurrenz vergibt und Airbus dadurch deutlich weniger Aufträge erhält, sollte man sich als Bundespolitiker an der Spitze einer sogenannten Volkspartei die Frage stellen, ob man hier nicht einseitig US Oligarchen dient und dem Volk schweren Schaden zufügt?! 

„Nukleare Teilhabe“ und die Dummheit der deutschen Vasallen nennt der linken-Politiker Oskar Lafontaine zurecht diese Entgleisung der führenden CDU Politikerin des Merkel Regimes. 
 
Annegret Kramp-Karrenbauer, die deutsche Meisterin im Insfettnäpfchentappen, will, ohne ausreichende Einbeziehung des Parlaments und des Koalitionspartners SPD 135 Kampfflugzeuge, 90 Eurofighter und 45 US-amerikanische F-18-Maschinen beschaffen.
 
Der sich  in Konkurrenzkampf mit der europäischen  Airbus-Familie befindliche Boeing-Flugzeugbauer würde davon profitieren - obwohl der Existenzkampf zwischen Airbus und Boeing tobt, den im Zweifelsfalle nur einer der beiden Weltkonzerne überleben könnte.  
 
Von einer zweistelligen Milliardensumme ist die Rede. Es geht also nicht um Peanuts. 
 
In einer Zeit, in der viele Deutsche um ihre Existenz bangen, und medizinische Geräte und Atemschutzmasken fehlen.
 
Die Kampfflugzeuge brauchen wir, um uns an den Öl- und Gaskriegen der USA zu beteiligen.
 
Auch müssten wir unsere „nukleare Teilhabe“ sicherstellen, weil wir „im Kriegsfall Zugriff auf Atomwaffen der USA haben“ sollen, wie es in der heutigen dpa-Meldung heißt.
 
Wären die deutschen US-Vasallen nicht so beschränkt, dann ginge ihnen vielleicht ein Licht auf.
 
Im Kriegsfall hätten wir nicht Zugriff auf Atomwaffen der USA, sondern unsere „nukleare Teilhabe“ bestünde darin, dass uns russische oder chinesische Atombomben auf den Kopf fielen. Es sähe dann bei uns so aus, wie in Hiroshima oder Nagasaki .
 
Die miteinander rivalisierenden Atommächte USA, China und Russland haben ihre Raketen logischerweise auf die Angriffszentralen des jeweiligen Gegners programmiert.
 
Da die aggressivste Nuklearmacht der Welt, die USA, Russland und China einkreist und hochtechnische Systeme auch versagen können, ist es für Deutschlands Sicherheit unabdingbar, auf diese „nukleare Teilhabe“ zu verzichten und die US-Atombomben und -Militäreinrichtungen von deutschem Boden zu verbannen.
 
Wieder einmal erweist sich  die CDU Chefin als Parteivorsitzende, die gegen die Interessen  des Volkes gerichtete Entscheidungen notfalls auch undemokratisch  ohne Parlamentsbeteiligung durchpeitschen will.  Das wäre in der Tat nicht nur gegen die Interessen des Volkes gerichtete Politik sondern tatsächlich extrem  volksfeindlich. 
 
 

Aluhut-Groko-Regierung: CDU und SPD mutieren zu Corona Verschwörungstheoretikern

Merkel Regime steuert in Richtung Verschwörungstheoretiker-Gang --  In Nibelungentreue zum Trump Regime  

Die Verdächtigungskampagne

Berlin schließt sich den US-Unterstellungen gegen China zum Ausbruch der Covid-19-Pandemie an.

BERLIN(Eigener Bericht) - Die Bundesregierung schließt sich der US-Verdächtigungskampagne gegen China bezüglich des Ausbruchs der Covid-19-Pandemie an. US-Präsident Donald Trump hatte am Wochenende geäußert, sollte die Volksrepublik "wissentlich verantwortlich" für die Ausbreitung der Pandemie sein, müsse es "Konsequenzen" geben. Gleichzeitig streut Washington gezielt Gerüchte, das Virus könne in einem chinesischen Labor entstanden sein. Während Wissenschaftler den Verdächtigungen entschieden widersprechen, erklärt Außenminister Heiko Maas, er wolle "nicht ausschließen", dass sich die WHO mit den Vorwürfen zu befassen habe. Am gestrigen Montag forderte Bundeskanzlerin Angela Merkel Beijing zu "Transparenz" in der Sache auf. Hochrangige deutsche Militärs fordern in jüngster Zeit, die EU müsse "eine gemeinsame politisch-strategische Antwort" auf Chinas Erstarken finden; Beijing gewinne in der Coronakrise erheblich an Einfluss. In Italien stuft mittlerweile laut einer aktuellen Umfrage mehr als die Hälfte der Bevölkerung China als "Freund" ein, fast die Hälfte hingegen Deutschland als "Feind".

Gezielte Gerüchte

Die Bundesregierung schließt sich, wenngleich leicht abgeschwächt, der neuen Kampagne der Trump-Administration gegen China an. US-Präsident Donald Trump hatte am Wochenende behauptet, das Virus "hätte in China gestoppt werden können"; sollte die Volksrepublik für seine Ausbreitung "wissentlich verantwortlich" sein, "dann sollte es Konsequenzen geben".[1] Parallel werden in den Vereinigten Staaten gezielt Gerüchte gestreut, das Covid-19-Virus könne in einem chinesischen Labor - womöglich in einem Biowaffenlabor - erzeugt worden sein. Aus der US-Regierung heißt es, man schließe dies nicht aus; US-Geheimdienste seien zur Zeit mit der Sache befasst. Spätestens seit der Lüge über angebliche irakische Massenvernichtungswaffen muss ein solcher Hinweis als Drohung aufgefasst werden, bei Bedarf eine Legitimation für neue Aggressionen zu schaffen. Belege für eine etwaige Herkunft des Virus aus einem Labor gibt es nicht; wissenschaftliche Studien kommen klar zu dem Schluss, es sei durch Übertragung von Wildtieren zum Menschen gelangt.[2]

Offen für Verdacht

Berlin gibt sich offen für die gänzlich unbelegten Verdächtigungen. So wird Außenminister Heiko Maas mit der Aussage zitiert, er wolle "nicht ausschließen", dass sich "die WHO mit diesen Fragen auseinandersetzen muss".[3] Entwicklungsminister Gerd Müller erklärt, die Volksrepublik müsse "vollkommene Offenheit" zeigen - "gerade was den Ursprung des Virus angeht".[4] Bereits in der vergangenen Woche hatten auch deutsche Medien ihre Schuldzuweisungen an China für den Ausbruch der Covid-19-Pandemie verstärkt und China als deren "Verursacher" bezeichnet. In der Springer-Presse wurde gar die Forderung nach "Schadensersatz" laut - unter der Überschrift: "Was China uns jetzt schon schuldet" (german-foreign-policy.com berichtete [5]). In ähnlicher Weise äußern sich führende Politiker aus Großbritannien und Frankreich. Während der britische Außenminister Dominic Raab bereits mehrfach erklärt hat, China werde sich wegen der Covid-19-Pandemie zu verantworten haben, hat sich zuletzt auch der französische Präsident Emmanuel Macron der Kampagne angeschlossen. Es gebe "eindeutig" Dinge, erklärte er mit Bezug auf den Ursprung der Pandemie, die in China geschehen seien, "von denen wir nichts wissen".[6] Zwar ist nicht wirklich ersichtlich, wie Macron wissen kann, dass etwas existiert, von dem er nichts weiß; deutlich ist allerdings seine Absicht, Beijing unter Verdacht zu stellen.

Neben Konservativen in USA und Deutschland betreiben auch Rechtspopulisten und Nazis in den USA diese Anti.China-Kampagne  wie der Ex Trump Berater und Nazifreund Steve Bannon oder die rechtspopulistischen US Medien wie Prisonplanet oder Breitbart News, dass als Nazi Organ gilt.  

"Ein verheerendes Bild"

Aufschluss über die Hintergründe der deutsch-europäischen Beteiligung an der neuen Kampagne der Trump-Administration gegen China lässt sich aus aktuellen Stellungnahmen deutscher Militärs gewinnen. So befasst sich etwa ein neues Arbeitspapier der Bundesakademie für Sicherheitspolitik (BAKS) mit möglichen weltpolitischen Folgen der Covid-19-Pandemie. Darin weist der Autor - Brigadegeneral a.D. Armin Staigis, von 2013 bis 2015 BAKS-Vizepräsident, jetzt Vorsitzender des BAKS-"Freundeskreises" - darauf hin, dass die USA, "der bisher wichtigste Partner der EU", "im globalen Kontext erodieren". China hingegen melde sich mehr und mehr "auf der Weltbühne": "Es drängt mit seiner ökonomischen Macht bis auf den europäischen Kontinent und wird dadurch ... auch politischer Rivale".[7] Die EU dürfe "nicht zum Spielball werden" von Staaten wie Russland ("Revanchisten"), den USA ("vom Kurs abgekommene Egozentriker") oder auch China ("hungrige Aufsteiger"). Vor allem auf das Erstarken der Volksrepublik müsse "eine gemeinsame politisch-strategische Antwort der EU ... erst noch gefunden werden". Das gelte umso mehr aufgrund der politischen Entwicklung in der Coronakrise: "Öffentlich wird perzipiert, dass China schneller und hilfreicher in Europa unterstützt als die EU und ihre Mitgliedstaaten untereinander." Das aber sei "ein verheerendes Bild".

Wettlauf der Weltwirtschaftsmächte

Ähnlich hat sich Ende vergangener Woche Oberst i.G. Matthias Rogg geäußert, Co-Vorstand des German Institute für Defence and Strategic Studies (GIDS), des 2018 gegründeten Think-Tanks der Bundeswehr. Rogg geht davon aus, dass China im Verlauf der Coronakrise international ganz klar an Einfluss gewinnen wird: "Das betrifft den wirtschaftlichen Aufbau von Staaten, zum Beispiel im Nahen Osten oder auch in Afrika, die noch nicht sichtbar von der Epidemie betroffen sind, aber mit Sicherheit direkt oder indirekt von Corona schwer getroffen werden dürften."[8] Dort werde sich die Volksrepublik "durch finanzielle, aber auch durch materielle Hilfe" neuen Einfluss sichern können. Dabei dürfe man "nicht vergessen", dass vollkommen unklar sei, "wie die USA aus dieser Krise wirtschaftlich hervorgehen werden": "Das heißt, im Wettlauf der Weltwirtschaftsmächte ist davon auszugehen, dass China ... die Nase vorn hat und am Ende zu den Krisengewinnern gehört." Das wiege schwer - denn schließlich habe man es bei China, das beispielsweise in Italien "sofort Hilfe angeboten" habe, "de facto mit [einem] Systemkonkurrenten zu tun".

Der Feind Nummer eins

Welchen Problemen deutsche Machtstrategen aktuell gegenüberstehen, zeigt eine aktuelle Umfrage aus Italien; sie lässt erahnen, dass die Verdächtigungskampagne gegen China auch auf Wirkung in Europa zielt. Bereits Mitte März hatte sich gezeigt, dass rund zwei Drittel der Italiener mittlerweile die Mitgliedschaft ihres Landes in der EU für nachteilig halten. Lediglich vier Prozent waren der Auffassung, die Union leiste Italien in der Coronakrise genügend Unterstützung.[9] Jetzt stellt sich heraus, dass nach den jüngsten chinesischen Covid-19-Hilfslieferungen 52 Prozent der italienischen Bevölkerung China als "Freund" Italiens einstufen; 32 Prozent sehen Russland, das ebenfalls Hilfe leistete, als "Freund", nur 17 Prozent hingegen die Vereinigten Staaten. Unter den Ländern, die in der Umfrage als "feindlich" gegenüber Italien bezeichnet werden, nimmt den ersten Platz - mit stolzen 45 Prozent - Deutschland ein.[10]

 

[1] Trump droht China mit "Konsequenzen". tagesschau.de 19.04.2020.

[2] Vgl. etwa: Kristian G. Andersen, Andrew Rambaut, W. Ian Lipkin, Edward C. Holmes, Robert F. Garry: The proximal origin of SARS-CoV-2. Nature Medicine 26 (2020). S. 450-452.

[3] Nils Metzger: Neue Argumente für Labor-Theorie? zdf.de 17.04.2020.

[4] Darum nimmt die Kritik an Pekings Umgang mit der Coronavirus-Krise zu. tagesspiegel.de 20.04.2020.

[5] S. dazu Die Schlacht der Narrative.

[6] Victor Mallet, Roula Khalaf: FT Interview: Emmanuel Macron says it is time to think the unthinkable. ft.com 16.04.2020.

[7] Armin Staigis: Ernstfall Europa - Jetzt! Bundesakademie für Sicherheitspolitik: Arbeitspapier 2/20. Berlin, April 2020.

[8] "China dürfte am Ende zu den Krisengewinnern gehören". cicero.de 17.04.2020.

[9] S. dazu Germany First (II).

[10] Massimiliano Lenzi: Libertà superflua per 2 italiani su 3. iltempo.it 18.04.2020.

 Quelle German Foreign Policy 
 
Dabei hatte die chinesische Regierung die Verdächtigungen der rechtspopulistisch-völkisch denkenden  Springer Oligarchen und ihr Konzernmedium BILD  sowie anderer deutscher Konzernmedien detailliert widerlegt. 

Bumerang: China wirft BILD China-Hetze und Rassismus vor

China wehrt sich gegen rechtspopulistisches Springer Konzernmedien einer Pro CDU Oligarchin

China wehrt sich gegen Völkerhetze und Rassismus der BILD und seiner Springer Oligarchin 

Die Antwort Chinas zur rechtspopulistisch völkischen Medien-Hetze im Wortlaut.

Überdies hatte der Chefvirologe des US Präsidenten Donald Trump namens Robert Redfield selber zugegeben, dass es schon vorher Corona-Fälle in den USA gegeben hatte, die zunächst nicht als Corona-Erkrankung erkannt worden waren.  Der Ursprung der Epedemie liegt keinesfalls in China.  Deshalb hatte die chinesische Regierung auch Herausgabe der Dokumente über Patient Zero in den USA verlangt. Durch  das bewusste Weglassen dieser Grundtatsachen wird die BILD zu einem völkisch-rassistischen Fake Medium! ( Anmerkung der Redaktion).    

Schon seit Wochen schüren viele deutsche Medien eine offen anti-chinesische Stimmung. Besonders ins Auge sticht damit das Vorgehen der BILD. Die ständige Meinungsmache gegen China hat jetzt die chinesische Botschaft dazu veranlasst, in einem offenen Brief Stellung zu beziehen.

Russische Medien  dokumentieren die als offener Brief verfasste Stellungnahme der chinesischen Botschaft in Deutschland an die Redaktion der Bild im Wortlaut:

Sehr geehrter Herr Reichelt, sehr geehrte Mitglieder der BILD-Chefredaktion,

Mit einigem Befremden habe ich heute Ihre Berichterstattung zur Corona-Pandemie im Allgemeinen und zu der vermeintlichen Schuld Chinas daran im Besonderen verfolgt. Einmal abgesehen davon, dass wir es als ziemlich schlechten Stil betrachten, ein Land für eine Pandemie verantwortlich zu machen, unter der die ganze Welt zu leiden hat, und dann auch noch eine explizite Rechnung angeblicher chinesischer Schulden an Deutschland zu präsentieren, ignoriert der Artikel einige wesentliche Fakten.

1. Sie schreiben, das Virus breitete sich aus, "auch, weil die chinesische Führung wichtige Informationen wochenlang unterdrückte". Und: "China hat seine Informationspflichten gegenüber der Weltgesundheitsorganisation (WHO) verletzt."

Dazu stellen wir fest: Bereits am 31.12.2019 haben die chinesischen Behörden die WHO über Fälle von Lungenentzündung unbekannter Ursache in Wuhan informiert. Ab dem 3. Januar 2020 informierte China die WHO und andere Länder wie die USA regelmäßig über den Verlauf. Zu dieser Zeit meldete Wuhan 44 Patienten mit der mysteriösen Krankheit. Am 8. Januar 2020 wurde der Krankheitserreger SARS-CoV-2 erstmals identifiziert. Am 11. Januar stellte China vollständige Genomsequenzen des neuartigen Corona-Virus öffentlich online und teilte die genetischen Daten mit der WHO. Am 20. Januar bestätigte China aufgrund von fundierten epidemiologischen Untersuchungen die Übertragung des neuartigen Coronavirus von Mensch zu Mensch. Drei Tage danach wurde die Millionenmetropole Wuhan abgeriegelt und noch nie dagewesene umfassende, gründliche und rigorose Quarantänemaßnahmen wurden landesweit ergriffen. Die WHO bestätigt exakt diese Timeline und sie ist hier nachzulesen. Am 11. März schließlich erklärte die WHO die durch das COVID-19-Virus verursachte Krankheit zur Pandemie.

2. Sie schreiben: "Die britische Denkfabrik Henry-Jackson-Society kommt in einer aktuellen Studie zum Schluss: China ist RECHTLICH VERANTWORTLICH für die wirtschaftlichen Folgen."

Dazu stellen wir fest: Viele Länder, die jetzt mit COVID-19 zu kämpfen haben, hatten Zeit, sich auf die grenzüberschreitende Ausbreitung des Erregers vorzubereiten, nachdem China seinen Ausbruch im Rahmen der IHR-Richtlinien gemeldet hatte. Bei den Behauptungen von einigen wenigen Politikern bzw. Experten oder Medienvertretern, dass China nach internationalem Recht rechtswidrig gehandelt habe und nun verpflichtet sei, ausländische Regierungen zu entschädigen, geht es nicht wirklich um internationales Recht, um Völkerrecht. Es geht ihnen um gegenseitige Schuldzuweisungen, um von eigenen Versäumnissen und Schwächen abzulenken.

 

Erlauben Sie mir zum Schluss noch eine persönliche Bemerkung: Wir betrachten den Stil, in dem Sie in Ihrer heutigen Berichterstattung auf der Seite 2 gegen China "zu Felde ziehen", als infam. Ihr Bericht entbehrt nicht nur ganz wesentlicher Fakten und genauer Zeitabläufe, sondern auch einem Mindestmaß an journalistischer Sorgfaltspflicht und Fairness. Wer so aufrechnet, wie Sie das mit der BILD-Zeitung von heute tun, schürt Nationalismus, Vorurteile sowie Fremden- und Chinafeindlichkeit. Es wird weder der traditionellen Freundschaft zwischen beiden Völkern noch einem seriösen Verständnis von Journalismus gerecht.

Ich frage mich gerade vor diesem Hintergrund, woher in Ihrer Redaktion die Abneigung gegen unser Volk und unseren Staat kommt? Für eine Krise dieses Ausmaßes gibt es kein Drehbuch. Auch Deutschland muss seinen seinerzeit durchdachten Notfallplan nach dem deutschen Infektionsschutzgesetz überarbeiten. Dass wir zusammen aus der Pandemie-Krise lernen und kooperieren, ist gefordert mehr denn je. Inzwischen bescheinigen uns auch namhafte internationale Wissenschaftler, dass China durch sein schnelles und entschiedenes Handeln einen wichtigen Beitrag zur Eindämmung dieser Pandemie geleistet hat und zumindest einen Monat Zeit für den Rest der Welt gewonnen. Davon lesen wir in Ihrem Beitrag leider gar nichts.

Mit freundlichen Grüßen,

Tao Lili

Sprecherin der chinesischen Botschaft in Deutschland

Florian Warweg@FWarweg
 
 

Bum! Der Offene Brief der 🇨🇳 Botschaft @ChinaEmbGermany an @BILD-Chefe @jreichelt & Co hat es in sich: "Wir betrachten den Stil, in dem Sie in Ihrer Berichterstattung gegen  zu Felde ziehen, als infam...woher kommt diese Abneigung gegen unser Volk?"http://www.china-botschaft.de/det/sgyw/t1770161.htm 

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Nobelpreisträger entdeckt HIV Sequenzen im seiner Meinung nach menschen-gemachten Corona-Virus

Forschungsergebnis eines französischen Virologen und Nobelpreisträgers deuten auf menschliche Herstellung des Corona-Virus

Nachdem schon das corona-ähnliche Sars-Virus von 2003 von russischen Wissenschaftlern als menschen-gemacht und als Mischung aus Mumps und Masern angereichert  diagnostiziert worden war, hat jetzt ein französischer Virologe und Nobelpreisträger, der auch das HIV Virus mit entdeckte, Sequenzen des HIV Aids-Virus in der RNA ( sozusagen die DNA des Virus) des neuartigen Covid 19- Virus gefunden. 

Schon vorher hatten indische Forscher und Virologen diese Sequenz im Corona-Virus entdeckt stellt der französische Virologe Professor Luc Antoine Montagnier fest.

Professor Dr. Luc Montagnier, Entdecker des HIV-Virus im Jahr 1983, kann bestimmten Narrativs nichts abgewinnen, um mitzuteilen, dass SARS-CoV-2 durch Menschen erzeugt wurde. Zu ähnlichen Erkenntnissen kamen zuvor bereits andere Forscher wie Professor Dr. Fang Chi-Tai aus Taiwan.

Professor Dr. Montagnier, der im Jahr 2008 der Nobelpreis im Bereich Medizin verliehen wurde, zeigt sich davon überzeugt, dass SARS-CoV-2 ein genetisch manipuliertes Virus sei.

Internationale Forscher haben schon seit langem Coronaviren in deren Forschungen genutzt, um einen Impfstoff gegen AIDS zu entwickeln. Bereits im Januar war es zur Publikation einer Schnellstudie durch indische Forscher gekommen, laut der das neue Coronavirus HIV-artige Einschlüsse in seiner Genomstruktur aufweise.

Demnach stellte sich eher die Frage, wer dieses Virus künstlich erzeugt hat und nicht ob es ein Kunstprodukt ist. 

Da es sich damals nicht um eine Peer-Review-Studie gehandelt hatte, kam international Druck und Kritik an dem Papier auf, worauf diese Schnellstudie temporär zurückgezogen wurde. Es dauerte allerdings nicht lange, bis französische und chinesische Forscher dann Ende Februar im Rahmen von eigenen Studien bestätigten, dass dieser Sachverhalt korrekt sei.

Siehe hier: Peer-Review-Studie-bestätigt: 2019-ncov enthält HIV-ähnliche Mutationen

Vergleichen Sie gerne hierzu diese Aussagen mit jenen von Professor Dr. Francis Boyle . Diese Forschung habe, so Professor Dr. Montagnier, dem Ziel gedient, Coronaviren als Mittel der ersten Wahl zur Herstellung eines Impfstoffs gegen HIV/AIDS einzusetzen. Professor Dr. Montagnier führt hierzu wörtlich wie folgt aus:    

„Mit meinem Kollegen, dem Biomathematiker Jean-Claude Perez, habe ich die Genomstruktur dieser Virus-RNA sorgfältig analysiert“, so dessen Aussage in einem Podcast-Interview mit Dr. Jean-François Lemoine (Pourquoi Docteur), um in Anspielung auf die indische Schnellstudie anzufügen, dass andere sich zuvor schon auf diesen Pfad begeben hätten.

Durch Dr. Jean-François Lemoine danach gefragt, ob das nun untersuchte und analysierte Coronavirus von einem Patienten ausgegangen sein mag, der mit dem HIV-Virus infiziert ist, lautete die Antwort von Professor Dr. Montagnier wie folgt:

„Nein, um eine HIV-Sequenz in dieses (Coronavirus-)Genom zu injizieren, werden molekulare Instrumente benötigt, was sich einzig und allein in einem Labor durchführen lässt.“

Diese durch Professor Dr. Montagnier vertretene Überzeugung geht auch mit einem positiven Aspekt einher. Denn es seien exakt diese künstlich veränderten Sequenzen des Virus, so die Aussage von Professor Dr. Montagnier, die im Angesicht der rasanten Ausbreitung von SARS-CoV-2 eliminiert würden.

„Die Natur akzeptiert keine molekulare Flickschusterei, weshalb diese unnatürlichen Veränderungen über die Zeit eliminiert werden. Und selbst, wenn nichts getan würde, werden sich die Dinge bessern, doch unglücklicherweise erst dann, wenn viele Menschen gestorben sein werden.“

Professor Dr. Luc Montagnier fügte an, dass wir diese in die Genomstruktur eingefügten HIV-Sequenzen mit Hilfe von sich überlappenden Infektionswellen eliminieren könnten, um die Pandemie zu stoppen. Um zu ergänzen:

„Verschwörungstheoretiker finden sich in jenem Lager, das die Wahrheit zu unterdrücken beabsichtigt.“

Inzwischen gehen auch viele CDU affine Konservative in den USA und in GB davon aus, dass dieses Virus künstlich erzeugt worden ist.  Sie teilen ihre Meinung mit erzkonservativen Medien wie BILD von Springer, Rechtspopulisten im Trump Umfeld in den USA  bis hin zu Nazi-Medien in den USA wie Breitbart News oder wie der Ex Top Berater des US Präsidenten Trump namens Steve Bannon oder Prisonplanet.com News.   

Während Konservative, Rechtspopulisten und Nazis , die eine solche Theorie verfolgen, den Verursacher im Stile Kalter Krieger gegen den Kommunismus in China verorten, gehen fortschrittliche und linke Kritiker eher davon aus, dass dieses Virus in Laboren der US Militärs wie in Fort Dettrick erzeugt worden sei.

https://www.youtube.com/watch?v=uajUrSMNVhg&feature=share&fbclid=IwAR2V3joda53El802FAl_ezBYhiaUtZ8OsEOx6TUmf99ZvzL16pATwo1ehfY

Video: Interview mit dem französischen Virologen Professor Montagnier 

Auch weitere Quellen berichten über die HIV Sequenz im Corona Covid 19 Genom:

https://www.facebook.com/photo?fbid=10216347656633007&set=pcb.10216347693113919

https://www.facebook.com/jenschristian.heuer/posts/10216347693113919 Mit Verweis auf eine Genom-Skizze des Covid-Virus und auf die " Pharmazeutische Zeitung". 

Währendessen gehen Mainstreammedien von ARD bis ZDF und vor allem die meisten Konzernmedien immer noch davon aus, dass das Virus vom Viehmarkt im chinesischen Wuhan stamme. Eine andere Erklärung lassen sie seit Monaten schon im  Ansatz nicht zu. Das macht sie zu  den wahren Verschwörungstheoretikern in dieser Angelegenheit. 

Aber auch die politische Klasse weicht die eigene Position inzwischen auf. Man will eine chinesiche Schuld nicht mehr ausschliessen. Gleichzeitig verbreiten rechtspopulistische Medien,  dass dieses Virus in einem chinesischen Labor erzeugt worden sei. 

Für US Präsident Trump stellt sich demnach nur die Frage, ob das Virus unabsichtlich aus dem Labor entwichen sei oder  ob es absichtlich gestreut wurde.  Gewisse "Empfehlungen" des US Präsidenten lassen allerdings aufhorchen. Man solle Desinfektionsmittel oder Bleichmittel zu sich nehmen oder mit UV Strahlen arbeiten. Das töte das Virus. Er scheint demnach das Virus sehr genau zu kennen! Woher hat er seien Weisheiten? Vom CIA?? 

Auch Bundesaussenminister Heiko Maas SPD will eine "Schuld" Chinas nicht mehr ganz ausschliessen und unterstützt die " Prüfungen", die der US Präsident Trump angekündigt hatte.  

Hintergrund:

Aluhut-Groko-Regierung: CDU und SPD mutieren zu Corona Verschwörungstheoretikern

Merkel Regime steuert in Richtung Verschwörungstheoretiker-Gang --  In Nibelungentreue zum Trump Regime  

Die Verdächtigungskampagne

Berlin schließt sich den US-Unterstellungen gegen China zum Ausbruch der Covid-19-Pandemie an.

BERLIN(Eigener Bericht) - Die Bundesregierung schließt sich der US-Verdächtigungskampagne gegen China bezüglich des Ausbruchs der Covid-19-Pandemie an. US-Präsident Donald Trump hatte am Wochenende geäußert, sollte die Volksrepublik "wissentlich verantwortlich" für die Ausbreitung der Pandemie sein, müsse es "Konsequenzen" geben. Gleichzeitig streut Washington gezielt Gerüchte, das Virus könne in einem chinesischen Labor entstanden sein. Während Wissenschaftler den Verdächtigungen entschieden widersprechen, erklärt Außenminister Heiko Maas, er wolle "nicht ausschließen", dass sich die WHO mit den Vorwürfen zu befassen habe. Am gestrigen Montag forderte Bundeskanzlerin Angela Merkel Beijing zu "Transparenz" in der Sache auf. Hochrangige deutsche Militärs fordern in jüngster Zeit, die EU müsse "eine gemeinsame politisch-strategische Antwort" auf Chinas Erstarken finden; Beijing gewinne in der Coronakrise erheblich an Einfluss. In Italien stuft mittlerweile laut einer aktuellen Umfrage mehr als die Hälfte der Bevölkerung China als "Freund" ein, fast die Hälfte hingegen Deutschland als "Feind".

Gezielte Gerüchte

Die Bundesregierung schließt sich, wenngleich leicht abgeschwächt, der neuen Kampagne der Trump-Administration gegen China an. US-Präsident Donald Trump hatte am Wochenende behauptet, das Virus "hätte in China gestoppt werden können"; sollte die Volksrepublik für seine Ausbreitung "wissentlich verantwortlich" sein, "dann sollte es Konsequenzen geben".[1] Parallel werden in den Vereinigten Staaten gezielt Gerüchte gestreut, das Covid-19-Virus könne in einem chinesischen Labor - womöglich in einem Biowaffenlabor - erzeugt worden sein. Aus der US-Regierung heißt es, man schließe dies nicht aus; US-Geheimdienste seien zur Zeit mit der Sache befasst. Spätestens seit der Lüge über angebliche irakische Massenvernichtungswaffen muss ein solcher Hinweis als Drohung aufgefasst werden, bei Bedarf eine Legitimation für neue Aggressionen zu schaffen. Belege für eine etwaige Herkunft des Virus aus einem Labor gibt es nicht; wissenschaftliche Studien kommen klar zu dem Schluss, es sei durch Übertragung von Wildtieren zum Menschen gelangt.[2]

Offen für Verdacht

Berlin gibt sich offen für die gänzlich unbelegten Verdächtigungen. So wird Außenminister Heiko Maas mit der Aussage zitiert, er wolle "nicht ausschließen", dass sich "die WHO mit diesen Fragen auseinandersetzen muss".[3] Entwicklungsminister Gerd Müller erklärt, die Volksrepublik müsse "vollkommene Offenheit" zeigen - "gerade was den Ursprung des Virus angeht".[4] Bereits in der vergangenen Woche hatten auch deutsche Medien ihre Schuldzuweisungen an China für den Ausbruch der Covid-19-Pandemie verstärkt und China als deren "Verursacher" bezeichnet. In der Springer-Presse wurde gar die Forderung nach "Schadensersatz" laut - unter der Überschrift: "Was China uns jetzt schon schuldet" (german-foreign-policy.com berichtete [5]). In ähnlicher Weise äußern sich führende Politiker aus Großbritannien und Frankreich. Während der britische Außenminister Dominic Raab bereits mehrfach erklärt hat, China werde sich wegen der Covid-19-Pandemie zu verantworten haben, hat sich zuletzt auch der französische Präsident Emmanuel Macron der Kampagne angeschlossen. Es gebe "eindeutig" Dinge, erklärte er mit Bezug auf den Ursprung der Pandemie, die in China geschehen seien, "von denen wir nichts wissen".[6] Zwar ist nicht wirklich ersichtlich, wie Macron wissen kann, dass etwas existiert, von dem er nichts weiß; deutlich ist allerdings seine Absicht, Beijing unter Verdacht zu stellen.

Neben Konservativen in USA und Deutschland betreiben auch Rechtspopulisten und Nazis in den USA diese Anti.China-Kampagne  wie der Ex Trump Berater und Nazifreund Steve Bannon oder die rechtspopulistischen US Medien wie Prisonplanet oder Breitbart News, dass als Nazi Organ gilt.  

"Ein verheerendes Bild"

Aufschluss über die Hintergründe der deutsch-europäischen Beteiligung an der neuen Kampagne der Trump-Administration gegen China lässt sich aus aktuellen Stellungnahmen deutscher Militärs gewinnen. So befasst sich etwa ein neues Arbeitspapier der Bundesakademie für Sicherheitspolitik (BAKS) mit möglichen weltpolitischen Folgen der Covid-19-Pandemie. Darin weist der Autor - Brigadegeneral a.D. Armin Staigis, von 2013 bis 2015 BAKS-Vizepräsident, jetzt Vorsitzender des BAKS-"Freundeskreises" - darauf hin, dass die USA, "der bisher wichtigste Partner der EU", "im globalen Kontext erodieren". China hingegen melde sich mehr und mehr "auf der Weltbühne": "Es drängt mit seiner ökonomischen Macht bis auf den europäischen Kontinent und wird dadurch ... auch politischer Rivale".[7] Die EU dürfe "nicht zum Spielball werden" von Staaten wie Russland ("Revanchisten"), den USA ("vom Kurs abgekommene Egozentriker") oder auch China ("hungrige Aufsteiger"). Vor allem auf das Erstarken der Volksrepublik müsse "eine gemeinsame politisch-strategische Antwort der EU ... erst noch gefunden werden". Das gelte umso mehr aufgrund der politischen Entwicklung in der Coronakrise: "Öffentlich wird perzipiert, dass China schneller und hilfreicher in Europa unterstützt als die EU und ihre Mitgliedstaaten untereinander." Das aber sei "ein verheerendes Bild".

Wettlauf der Weltwirtschaftsmächte

Ähnlich hat sich Ende vergangener Woche Oberst i.G. Matthias Rogg geäußert, Co-Vorstand des German Institute für Defence and Strategic Studies (GIDS), des 2018 gegründeten Think-Tanks der Bundeswehr. Rogg geht davon aus, dass China im Verlauf der Coronakrise international ganz klar an Einfluss gewinnen wird: "Das betrifft den wirtschaftlichen Aufbau von Staaten, zum Beispiel im Nahen Osten oder auch in Afrika, die noch nicht sichtbar von der Epidemie betroffen sind, aber mit Sicherheit direkt oder indirekt von Corona schwer getroffen werden dürften."[8] Dort werde sich die Volksrepublik "durch finanzielle, aber auch durch materielle Hilfe" neuen Einfluss sichern können. Dabei dürfe man "nicht vergessen", dass vollkommen unklar sei, "wie die USA aus dieser Krise wirtschaftlich hervorgehen werden": "Das heißt, im Wettlauf der Weltwirtschaftsmächte ist davon auszugehen, dass China ... die Nase vorn hat und am Ende zu den Krisengewinnern gehört." Das wiege schwer - denn schließlich habe man es bei China, das beispielsweise in Italien "sofort Hilfe angeboten" habe, "de facto mit [einem] Systemkonkurrenten zu tun".

Der Feind Nummer eins

Welchen Problemen deutsche Machtstrategen aktuell gegenüberstehen, zeigt eine aktuelle Umfrage aus Italien; sie lässt erahnen, dass die Verdächtigungskampagne gegen China auch auf Wirkung in Europa zielt. Bereits Mitte März hatte sich gezeigt, dass rund zwei Drittel der Italiener mittlerweile die Mitgliedschaft ihres Landes in der EU für nachteilig halten. Lediglich vier Prozent waren der Auffassung, die Union leiste Italien in der Coronakrise genügend Unterstützung.[9] Jetzt stellt sich heraus, dass nach den jüngsten chinesischen Covid-19-Hilfslieferungen 52 Prozent der italienischen Bevölkerung China als "Freund" Italiens einstufen; 32 Prozent sehen Russland, das ebenfalls Hilfe leistete, als "Freund", nur 17 Prozent hingegen die Vereinigten Staaten. Unter den Ländern, die in der Umfrage als "feindlich" gegenüber Italien bezeichnet werden, nimmt den ersten Platz - mit stolzen 45 Prozent - Deutschland ein.[10]

 

[1] Trump droht China mit "Konsequenzen". tagesschau.de 19.04.2020.

[2] Vgl. etwa: Kristian G. Andersen, Andrew Rambaut, W. Ian Lipkin, Edward C. Holmes, Robert F. Garry: The proximal origin of SARS-CoV-2. Nature Medicine 26 (2020). S. 450-452.

[3] Nils Metzger: Neue Argumente für Labor-Theorie? zdf.de 17.04.2020.

[4] Darum nimmt die Kritik an Pekings Umgang mit der Coronavirus-Krise zu. tagesspiegel.de 20.04.2020.

[5] S. dazu Die Schlacht der Narrative.

[6] Victor Mallet, Roula Khalaf: FT Interview: Emmanuel Macron says it is time to think the unthinkable. ft.com 16.04.2020.

[7] Armin Staigis: Ernstfall Europa - Jetzt! Bundesakademie für Sicherheitspolitik: Arbeitspapier 2/20. Berlin, April 2020.

[8] "China dürfte am Ende zu den Krisengewinnern gehören". cicero.de 17.04.2020.

[9] S. dazu Germany First (II).

[10] Massimiliano Lenzi: Libertà superflua per 2 italiani su 3. iltempo.it 18.04.2020.

 Quelle German Foreign Policy 
 
Dabei hatte die chinesische Regierung die Verdächtigungen der rechtspopulistisch-völkisch denkenden  Springer Oligarchen und ihr Konzernmedium BILD  sowie anderer deutscher Konzernmedien detailliert widerlegt. 

Bumerang: China wirft BILD China-Hetze und Rassismus vor

China wehrt sich gegen rechtspopulistisches Springer Konzernmedien einer Pro CDU Oligarchin

China wehrt sich gegen Völkerhetze und Rassismus der BILD und seiner Springer Oligarchin 

Die Antwort Chinas zur rechtspopulistisch völkischen Medien-Hetze im Wortlaut.

Überdies hatte der Chefvirologe des US Präsidenten Donald Trump namens Robert Redfield selber zugegeben, dass es schon vorher Corona-Fälle in den USA gegeben hatte, die zunächst nicht als Corona-Erkrankung erkannt worden waren.  Der Ursprung der Epedemie liegt keinesfalls in China.  Deshalb hatte die chinesische Regierung auch Herausgabe der Dokumente über Patient Zero in den USA verlangt. Durch  das bewusste Weglassen dieser Grundtatsachen wird die BILD zu einem völkisch-rassistischen Fake Medium! ( Anmerkung der Redaktion).    

Schon seit Wochen schüren viele deutsche Medien eine offen anti-chinesische Stimmung. Besonders ins Auge sticht damit das Vorgehen der BILD. Die ständige Meinungsmache gegen China hat jetzt die chinesische Botschaft dazu veranlasst, in einem offenen Brief Stellung zu beziehen.

Russische Medien  dokumentieren die als offener Brief verfasste Stellungnahme der chinesischen Botschaft in Deutschland an die Redaktion der Bild im Wortlaut:

Sehr geehrter Herr Reichelt, sehr geehrte Mitglieder der BILD-Chefredaktion,

Mit einigem Befremden habe ich heute Ihre Berichterstattung zur Corona-Pandemie im Allgemeinen und zu der vermeintlichen Schuld Chinas daran im Besonderen verfolgt. Einmal abgesehen davon, dass wir es als ziemlich schlechten Stil betrachten, ein Land für eine Pandemie verantwortlich zu machen, unter der die ganze Welt zu leiden hat, und dann auch noch eine explizite Rechnung angeblicher chinesischer Schulden an Deutschland zu präsentieren, ignoriert der Artikel einige wesentliche Fakten.

1. Sie schreiben, das Virus breitete sich aus, "auch, weil die chinesische Führung wichtige Informationen wochenlang unterdrückte". Und: "China hat seine Informationspflichten gegenüber der Weltgesundheitsorganisation (WHO) verletzt."

Dazu stellen wir fest: Bereits am 31.12.2019 haben die chinesischen Behörden die WHO über Fälle von Lungenentzündung unbekannter Ursache in Wuhan informiert. Ab dem 3. Januar 2020 informierte China die WHO und andere Länder wie die USA regelmäßig über den Verlauf. Zu dieser Zeit meldete Wuhan 44 Patienten mit der mysteriösen Krankheit. Am 8. Januar 2020 wurde der Krankheitserreger SARS-CoV-2 erstmals identifiziert. Am 11. Januar stellte China vollständige Genomsequenzen des neuartigen Corona-Virus öffentlich online und teilte die genetischen Daten mit der WHO. Am 20. Januar bestätigte China aufgrund von fundierten epidemiologischen Untersuchungen die Übertragung des neuartigen Coronavirus von Mensch zu Mensch. Drei Tage danach wurde die Millionenmetropole Wuhan abgeriegelt und noch nie dagewesene umfassende, gründliche und rigorose Quarantänemaßnahmen wurden landesweit ergriffen. Die WHO bestätigt exakt diese Timeline und sie ist hier nachzulesen. Am 11. März schließlich erklärte die WHO die durch das COVID-19-Virus verursachte Krankheit zur Pandemie.

2. Sie schreiben: "Die britische Denkfabrik Henry-Jackson-Society kommt in einer aktuellen Studie zum Schluss: China ist RECHTLICH VERANTWORTLICH für die wirtschaftlichen Folgen."

Dazu stellen wir fest: Viele Länder, die jetzt mit COVID-19 zu kämpfen haben, hatten Zeit, sich auf die grenzüberschreitende Ausbreitung des Erregers vorzubereiten, nachdem China seinen Ausbruch im Rahmen der IHR-Richtlinien gemeldet hatte. Bei den Behauptungen von einigen wenigen Politikern bzw. Experten oder Medienvertretern, dass China nach internationalem Recht rechtswidrig gehandelt habe und nun verpflichtet sei, ausländische Regierungen zu entschädigen, geht es nicht wirklich um internationales Recht, um Völkerrecht. Es geht ihnen um gegenseitige Schuldzuweisungen, um von eigenen Versäumnissen und Schwächen abzulenken.

 

Erlauben Sie mir zum Schluss noch eine persönliche Bemerkung: Wir betrachten den Stil, in dem Sie in Ihrer heutigen Berichterstattung auf der Seite 2 gegen China "zu Felde ziehen", als infam. Ihr Bericht entbehrt nicht nur ganz wesentlicher Fakten und genauer Zeitabläufe, sondern auch einem Mindestmaß an journalistischer Sorgfaltspflicht und Fairness. Wer so aufrechnet, wie Sie das mit der BILD-Zeitung von heute tun, schürt Nationalismus, Vorurteile sowie Fremden- und Chinafeindlichkeit. Es wird weder der traditionellen Freundschaft zwischen beiden Völkern noch einem seriösen Verständnis von Journalismus gerecht.

Ich frage mich gerade vor diesem Hintergrund, woher in Ihrer Redaktion die Abneigung gegen unser Volk und unseren Staat kommt? Für eine Krise dieses Ausmaßes gibt es kein Drehbuch. Auch Deutschland muss seinen seinerzeit durchdachten Notfallplan nach dem deutschen Infektionsschutzgesetz überarbeiten. Dass wir zusammen aus der Pandemie-Krise lernen und kooperieren, ist gefordert mehr denn je. Inzwischen bescheinigen uns auch namhafte internationale Wissenschaftler, dass China durch sein schnelles und entschiedenes Handeln einen wichtigen Beitrag zur Eindämmung dieser Pandemie geleistet hat und zumindest einen Monat Zeit für den Rest der Welt gewonnen. Davon lesen wir in Ihrem Beitrag leider gar nichts.

Mit freundlichen Grüßen,

Tao Lili

Sprecherin der chinesischen Botschaft in Deutschland

Florian Warweg@FWarweg
 
 

Bum! Der Offene Brief der 🇨🇳

 

Der Papst Pius XII. deckte seinerzeit Hitlers Judenvernichtung

Kooperation des Papstes Pius mit dem Hitlerfaschismus

Am Anfang der Zeit der Hitlerdiktatur hatte das Papsttum schon vor Pius XII. zudem einen Staatsvertrag namens Konkordat mit der Hitler-Regierung geschlossen und so das Regime faktisch anerkannt und hoffähig gemacht. 

Laut einem Beitrag in der "Zeit" sollen neue Aktenfunde im Vatikan belegen, dass Papst Pius XII. persönlich über den Holocaust informiert war. Mehr noch: Die katholische Kirche soll zudem auch Informationen über den Massenmord unterschlagen haben.

Wie Die Zeit berichtet, war Papst Pius XII. (Papst von 1939 bis 1958) anscheinend deutlich besser über den Holocaust informiert als bisher bekannt.

Ein Forscherteam um den deutschen Kirchenhistoriker Hubert Wolf soll mithilfe der vatikanischen Archive, die Anfang März dieses Jahres geöffnet wurden, rekonstruiert haben, dass der Papst persönlich am 27. September 1942 die brisanten Informationen erhielt.

Im September 1942 sollen ihm seine Mitarbeiter einen Bericht des US-amerikanischen Botschafters beim Vatikan Myron Charles Taylor vorgelegt haben, der Gräueltaten der Deutschen belegt habe. In diesem geht es mutmaßlich um die Liquidierung des Warschauer Ghettos und die Verschleppung Hunderttausender in Konzentrationslager. Das Kirchenoberhaupt soll über Massenhinrichtungen und Massaker in Ostpolen sowie den besetzten russischen Gebieten informiert gewesen sein. In dem Bericht hieß es, dort sei "kein einziger Jude mehr am Leben".

Der Auftrag, den Papst zu informieren, soll vom damaligen US-Präsident Franklin D. Roosevelt selbst gestammt haben. Offenbar in der Hoffnung auf öffentlichen Protest des Geistlichen.

Das Forscherteam kann laut dem Bericht der Zeit (Bezahlschranke) zudem belegen, dass der Vatikan eigene Informationen über den Holocaust unterschlagen habe. Die USA hätten den Papst um Bestätigung der jüdischen Schreckensberichte gebeten. Doch obwohl der Vatikan zu diesem Zeitpunkt bereits aus eigener kirchlicher Quelle um die Judenvernichtung wusste – der Erzbischof von Lemberg hatte im August 1942 von mehreren hunderttausend Ermordeten berichtet –, hielt die Kirche diese Informationen zurück.

Schlimmer noch, es gab offenbar sogar Misstrauen gegenüber den Juden als Informationsquelle: In einer Stellungnahme von Angelo Dell'Acqua aus dem vatikanischen Staatssekretariat soll es heißen, es sei "erforderlich, sich zu versichern", dass die Informationen über die Morde "der Wahrheit entsprechen, weil es auch unter den Juden leicht zu Übertreibungen kommt".