Der Corona - Impfstoff ist da

Gleichzeitig hat Venezuela ein Medikament entwickelt, dass Corona ohne Impfung wirksam bekämpfen könne. 

Unter dem Namen „EpiVacCorona“ ist in Russland ein zweiter Impfstoff gegen das Corona-Virus freigegeben worden. Nach Sputnik V handelt es sich dabei schon um den zweiten russischen Impfstoff. Ein dritter Impfstoff soll kurz vor der Zulassung stehen. 

Russland kann schon mit den Massenimpfungen gegen das Coronavirus bis Ende des Jahres beginnen.
 
Dies sagte Präsident Wladimir Putin in der Plenarsitzung des Investitionsforums "Russland ruft!". Er betonte, dass beide in Russland registrierten Impfstoffe erfolgreich getestet sind.
 
Zuerst sollten Russen dieser Impfstoff zur Verfügung gestellt werden. Die russische Regierung ist aber zur internationalen Kooperation und darüber hinaus später zum Export des Produktes bereit. Bis dahin ist wohl auch ein Impf-Tourismus aus aller Welt nach Russland denkbar.   
 
"Wir haben keinen einzigen ernsthaften Fehler in diesem Bereich. Die Impfstoffe von 'Vector' und dem 'Gamaleja-Zentrum' wirken effektiv. Es geht um die Etablierung der Massenproduktion. Dieser Impfstoff ist bereits in allen Regionen angekommen.
 
Ich denke, dass wir Ende des Jahres mit der Massenimpfung beginnen können", sagte der Präsident. Er betonte, dass beide Impfstoffe, die von dem russischen Gesundheitsministerium registriert sind, die wichtigsten Anforderungen erfüllen.

Endgültig für alle Menschen soll der Wirkstoff am 1. Januar 2021 erhältlich sein. Gleichzeitig verkündete das sozialistische Venezuela ein Medikament entwickelt zu haben, dass Corona ohne Impfung wirksam bekämpfen könne.   

Währenddessen muss der Chefvirologe der USA namens Dr. Fauci zugeben, dass westliche Pharmakonzerne nicht vor Februar 2021 einen Impfstoff haben werden - wenn überhaupt. Noch ist da nicht einmal ein Durchbruch in Sichtweite.  

Bei misslungenen Menschenversuchen des britischen Pharmakonzerns Astra Zeneca gab es bereits einen ersten Impftoten und die Versuche mussten  zeitweise abgebrochen werden. 

Das  russische  zweite Mittel sei am Mittwoch registriert worden, sagte Präsident Wladimir Putin der Staatsagentur Tass zufolge in Moskau. Das Serum wurde im Forschungszentrum „Vektor“ in der sibirischen Großstadt Nowosibirsk entwickelt.

„Soweit ich weiß, haben wir bereits einen dritten Impfstoff in der Entwicklung“, meinte der Kremlchef. Dieses Serum wird derzeit am Tschumakow-Forschungszentrum für immunobiologische Präparate der Russischen Akademie der Wissenschaften getestet.

Russland hatte Mitte August den weltweit ersten Impfstoff gegen das Coronavirus für eine breite Anwendung in der Bevölkerung freigegeben. International haben Wissenschaftler erhebliche Bedenken gegen „Sputnik V“ geäußert, weil das Serum noch vor Abschluss wichtiger Tests registriert wurde. Russische Wissenschaftler haben die Kritik zurückgewiesen und behaupten, der Impfstoff erzeuge Immunität und habe keine schwerwiegenden Nebenwirkungen.

Vor Massenimpfungen zum Jahresende sollen Lehrer und Ärzte den Impfstoff freiwillig bekommen . „Wir müssen jetzt die Produktion unseres ersten und unseres zweiten Impfstoffs erhöhen“, sagte Putin. Zuerst solle der russische Markt bedient werden.

Die Freigabe des zweiten Impfstoffs erfolgte am Tag mit der höchsten Zahl von Corona-Neuinfektion.

Mehr als 14.000 Menschen in Russland haben sich innerhalb eines Tages mit dem Coronavirus infiziert. Damit gibt es bislang mehr als 1,3 Millionen Infektionen. Über eine Million Menschen gelten als genesen.

https://www.berliner-zeitung.de/news/russland-gibt-zweiten-impfstoff-gegen-corona-frei-li.111515

https://deutsch.rt.com/russland/108351-putin-russland-kann-mit-massenimpfungen-bis-jahresende-beginnen/

 https://www.rnd.de/gesundheit/venezuela-angeblich-wirksames-medikament-gegen-covid-19-entdeckt-EUUNDCIXLG2PVBMHXT4LBEVB44.html

 

WHO stuft Covid 19 Sterblichkeitsrate ungefähr wie Grippe-Tödlichkeit ein

Bereits am 5. Oktober hatte die Weltgesundheitsorganisation WHO auf einer Sondersitzung ihres 34 köpfigen Führungs-Board unter Mitwirkung von Dr Michael Ryan verkündet, dass die globale Gefährlichkeit von Covid 19 jetzt näher bestimmt werden könne.    

Dazu wurden Untersuchungen aus aller Welt ausgewertet. 

https://off-guardian.org/2020/10/08/who-accidentally-confirms-covid-is-no-more-dangerous-than-flu/?fbclid=IwAR1no_AGcAILxdG3wwzhh2Xg6vgmVXWl7EakJM3spdB-Q95iFOv_r0nOvgI

Die Untersuchung kam zum Ergebnis, dass die Tödlichkeit von Covid 19 entgegen bisherigen Annahmen nicht wesentlich höher sei wie bei der  gemeinen Influenza Grippe (Flu). 

Es geht nicht darum, die Gefährlichkeit des Virus in Frage zu stellen - so wie auch das Aids-Virus, das Influenza-Grippe - Virus oder das Tuberkolose-Virus nicht in Frage gestellt werden soll.  Es geht um einen panikfreien  sachlichen Umgang mit dem Virus, der bald durch eine Impfung - wie die russische Sputnik- Impfung oder durch ein Medikament, dass Venezeula in diesen Tagen auf den Markt bringt,  besiegt werden könnte. Zu warnen ist vor der Gentechnik-Impfung westlicher Pharmakonzerne, die Oligarchen wie Gates und Rockefeller puschen. Es wurde festgestellt, dass nach extrapolierten Hochrechnungen bereits 10 % der Weltbevölkerung mit Covid 19 infiziert sind. Das entspricht bei  7,8 Milliarden Menschen in etwa 780 Millionen Corona Infizierte. Davon sind ca 1 Million Menschen gestorben. Das entspricht einer Sterblichkeitsrate von 0,14 % . Das ist  trotz unterschiedlicher Statistiken nicht  signifikant anders als bei den Influenza Grippetoten. 

The World Health Organization has finally confirmed what we (and many experts and studies) have been saying for months – the coronavirus is no more deadly or dangerous than seasonal flu.

The WHO’s top brass made this announcement during a special session of the WHO’s 34-member executive board on Monday October 5th, it’s just nobody seemed to really understand it.

In fact, they didn’t seem to completely understand it themselves.

At the session, Dr Michael Ryan, the WHO’s Head of Emergencies revealed that they believe roughly 10% of the world has been infected with Sars-Cov-2. This is their “best estimate”, and a huge increase over the number of officially recognised cases (around 35 million).

Dr. Margaret Harris, a WHO spokeswoman, later confirmed the figure, stating it was based on the average results of all the broad seroprevalence studies done around the world.

As much as the WHO were attempting to spin this as a bad thing – Dr Ryan even said it means “the vast majority of the world remains at risk.” – it’s actually good news. And confirms, once more, that the virus is nothing like as deadly as everyone predicted.

The global population is roughly 7.8 billion people, if 10% have been infected that is 780 million cases. The global death toll currently attributed to Sars-Cov-2 infections is 1,061,539.

That’s an infection fatality rate of roughly or 0.14%. Right in line with seasonal flu and the predictions of many experts from all around the world.

0.14% is over 24 times LOWER than the WHO’s “provisional figure” of 3.4% back in March. This figure was used in the models which were used to justify lockdowns and other draconian policies.

In fact, given the over-reporting of alleged Covid deaths, the IFR is likely even lower than 0.14%, and could show Covid to be much less dangerous than flu.

None of the mainstream press picked up on this. Though many outlets reported Dr Ryan’s words, they all attempted to make it a scary headline and spread more panic.

Apparently neither they, nor the WHO, were capable of doing the simple maths that shows us this is good news. And that the Covid sceptics have been right all along.

UPDATE 9/10/20: In the interest of thoroughness, a desire to rely on primary sources, and not depending purely on mainstream sources (which may remove or amend articles), I decided to find the actual video of Dr Ryan’s remarks.

For some reason, although this was an important WHO meeting during an allegedly hyper-serious pandemic, the video is hard to find. The only place you are able to see it is the WHO’s own website, and even then you have to scrub through almost 6 hours of footage. Well, I did that, and you are welcome.

You can’t embed the WHO’s stream, but I can tell you to go to this page, click “Session 1” and skip to 1:01:33 to hear the exact quote:

Our current best estimates tell us that about ten percent of the global population may have been infected by this virus. This varies depending on country, it varies from urban to rural, it varies between different groups.”

Covid 19 hat bisher ungefähr eine Million Menschen das Leben gekostet . Jeder Tote ist ein Toter zu viel  .  Statistisch ist bei 780 Millionen infizierten laut WHO und einer Sterblichkeitsrate von ca 0,14% oder ca. eine Million Menschen keine statistische Übersterblichkeit festzustellen. 

Übrigens sterben seit vielen Jahren über eine Million Menschen  jährlich an Aids und auch an Tuberkulose. Diese Infektionskrankheiten muss man deshalb genauso ernst nehmen wie die Grippe oder wie Aids und Tuberkulose 

Das Recherche-Magazin "Correctiv" versucht durch selektive  Kritik an einigen Berichterstattern dieser WHO Konferenz und somit quasi durch Fake News diese Information zu verunglimpfen.

 So schreibt das Recherche-Magazin "Correctiv" 

  https://correctiv.org/faktencheck/2020/10/20/nein-die-who-hat-nicht-bestaetigt-dass-covid-19-weniger-schlimm-als-eine-grippe-sei/

 Der Regierungsauftrag des " unabhängigen" Recherche-Netzwerk  " Correctiv" scheint zu sein, die Menschen mit Desinformation zu versorgen - zumal sie gewisse Haarspaltereien bei Konzernmedien und Staatsmedien niemals anprangern.

So schreibt das Netzwerk " Correctiv" lauthals:

Zitat 

"Nein, die WHO hat nicht bestätigt, dass Covid-19 weniger schlimm als eine Grippe sei

Angeblich habe die WHO in einer Sondersitzung am 5. Oktober bestätigt, dass die saisonale Grippe gefährlicher als das Coronavirus sei. Das stimmt nicht. In der Quelle, die den Facebook-Beiträgen zugrunde liegt, werden lediglich vorsichtige Schätzungen zur weltweiten Durchseuchung genannt.

Auf mehreren FacebookProfilen wurde die Behauptung verbreitet, die WHO habe „zufällig“ zugegeben, dass Covid-19 weniger gefährlich sei als die saisonale Grippe. Das stimmt jedoch nicht. Ein WHO-Mitarbeiter hat lediglich bei einer Präsentation den geschätzten Anteil der mit SARS-CoV-2 Infizierten an der Weltbevölkerung genannt. Um die Gefährlichkeit der saisonalen Grippe ging es nicht.

Wörtlich heißt es in dem mehrere tausend Male geteilten Beitrag: „Während der Sitzung gab Dr. Michael Ryan, der Leiter der WHO für Notfälle, bekannt, dass etwa 10% der Welt mit Sars-Cov-2 infiziert sind. […] Die Weltbevölkerung beträgt ungefähr 7,8 Milliarden Menschen, wenn 10% infiziert wurden, das sind 780 Millionen Fälle. Die weltweite Zahl der Todesopfer, die derzeit auf Sars-Cov-2-Infektionen zurückzuführen sind, beträgt 1.061.539. Das ist eine Infektionssterblichkeitsrate von ungefähr oder 0,14%. Genau im Einklang mit der saisonalen Grippe und den Vorhersagen vieler Experten aus der ganzen Welt.“ 

Am Ende des Beitrages wird auf die vermeintliche Quelle hingewiesen: Eine Aufzeichnung einer WHO-Versammlung am 5. und 6. Oktober 2020, die tatsächlich auf der Seite der WHO zu finden ist. Geht man in der ersten der drei Aufzeichnungen (Session 1) zu Minute 1:01:33, sagt Michael Ryan, Direktor des World Health Emergencies Programme der WHO, wörtlich: „Momentan ist unsere beste Schätzung, dass zehn Prozent der Weltbevölkerung mit dem Virus infiziert gewesen sein könnten.“ 

WHO hat nicht „zufällig“ Ungefährlichkeit von Covid-19 bestätigt

Michael Ryan bestätigt in seinem Vortrag nicht, dass das Coronavirus weniger gefährlich wäre als die Grippe. Er nimmt an keiner Stelle des Vortrags Bezug auf Influenza-Erkrankungen.  Zitat Ende 

Folgendes ist zu den irreführenden Ausführungen von "Correctiv" zu sagen:  Es werden Interpretationen der Untersuchung von Laien genommen, die mit dem Kern der Aussage der Untersuchung rein garnichts zu tun haben. 

Eine anglikanische Quelle namens " Off-Guardian org" benutzt in Klammern den Begriff "accidentally" , der mit "zufällig " übersetzt werden kann. Wahrscheinlich will das englisch sprachige Medium damit nur  ausdrücken, dass als Nebenaspekt der Untersuchung herauskam, dass Covid 19 nicht signifikant tödlicher ist als die Influenza Grippe. 

"Correctiv" reitet auf dieses Verb herum. Dabei geht es nicht darum, ob die WHO Untersuchung "zufällig" zu diesem Ergebnis kam oder ob das Ergebnis einfach die logische Schlussfolgerung dieser Untersuchung war.  " Correctiv"  führt so die Leser aber in die Irre, die glauben sollen, dass es diesen Befund bezüglich der Sterbichkeit garnicht gegeben habe. Doch den hat es gegeben. Das Recerche-Magazin bemängeltlieber, dass dieser Vergleich so nicht  wörtlich im Untersuchungstext zu finden ist . 

Das ist aber irrelevant, weil der Befund steht, dass eine Tödlichkeit von 0,14 % der Infizierten festgestellt wurde, nachdem in früheren Untersuchungen der WHO bisher von einer Sterblichkeit von 3,4 % ausgegangen war.  Deshalb ist dies Zahl  sehr wohl  sehr aussagekräftig - völlig unabhängig davon ob dieser Wert zufällig ermittelt wurde oder nicht.  

Für das manipulative " Correctiv"- Team zählt nur, dass die  Aussage falsch sei, dass die WHO bestätigt habe, dass Covid 19 weniger gefährlich als eine Grippe sei.

Man kann darüber streiten, ob die Tödlichkeitsrate von Covid 19 mit 0,14 %  deutlich über der Todesrate von Influenza-Toten liegt, weil sie unterschiedlich angegeben wird  - aber teilweise auch nur mit 0,10 % - je nach Untersuchung. Das wäre demnach sehrwohl  niedriger als die Todesrate von Covid 19. Es gibt auch Untersuchungen mit leicht höheren Todesraten.  Aber auch das ist am Kern der Sache vorbei. Es reicht wenn festgestellt wird, dass die WHO eine ähnliche Todesrate wie bei der Influenza Grippe festestellt hat - die also sozusagen nicht signifikant höher liegt - nachdem die WHO bisher von deutlich höheren Todeszahlen nämlich von 3,4 % der Infizierten ausgegangen war. Damit verglichen sind die ermittelten 0,14 % sehrwohl ein Quantensprung nach unten  und  der Korridor der Vergleichbarkeit der beiden Krankheiten ist somit  zumindest nahezu erreicht. 

Zumindest gibt das dubiose "Recherche-Netzwerk" zu, dass diese Sitzung der WHO zu covid 19 tatsächlich stattgefunden hat. Mit der Ansteckung von 10 % der Weltbevölkerung durch Covid bestätigt " Correctiv" übrigens  ungewollt das Rechenwerk der WHO. da diese Ausage als so getätigt zitiert und bestätigt wird. 

Die quantitative Analyse wird also nicht in Frage gestellt . Da fragt sich was diese Wortklauberei des Netzwerkes also überhaupz  soll . Offensichtlich geht es nur um Irreführung der Menschen udn mit Gewalt darum, die durch die Bundesregierung und durch Konzernmedien herbeigeschriebene angebliche singulare Lage zu bestätigen!

Das ist devot-untertänige Hofberichterstattung und kein neutrale Recherche!     

 

  

 

 

  

Chaos-Regierung: Angeblicher Infektions-Explosion folgt kleiner Lockdown

Durch fragwürdig manipulierte PCR Coronatests, die Kritiker als Hokuspokus und Idiotentest ohne Aussagekraft bezeichnen, wird eine tägliche Mega-Infektion von angeblich über 14 000 Infizierten herbeigedichtet, die obgleich als angeblich unumkehrbarer Dammbruch interpretiert wird, dennoch nur einen "kleinen" Lockdown zur Folge haben soll.

Was wirklich von den PCR Tests und den angeblich steigenden Infektionszahlen zu halten ist: https://internetz-zeitung.eu/6394-die-taeuschung-der-weltoeffentlichkeit-durch-systemmedien-und-politische-klasse

Die Wirtschaft soll nicht wieder heruntergefahren werden - obwohl die Lage angeblich kritischer ist als vor dem ersten Lockdown.

Die Schulen und Kitas sollen nicht geschlossen werden. Den Hauptinfektionsherd verortet die  Groko im Privaten. 

Welch eine Bankrotterklärung der Merkel/Scholz- Regierung. 

Die Gesellschaft wird unterdessen weiter tief gespalten. 

Die eine Seite hat im Coronakampf für sich entschieden der Merkel-Regierung blind obrigkeitshörig und devot zu folgen und die andere Seite sieht hinter der Corona-Kampagne eine konzertierte Aktion von Regierung und Kapital um ihre Agenda widerstandslos durchdrücken zu können - inklusive dem Abbau vieler Grundrechte und im Interesse der Pharmakonzerne, die ihre Impfstoffe und Medikamente  profitabel an den Mann und die Frau bringen wollen. 

Durch diese aus der Sicht der Corona-Paniker halbherzigen Methoden könnte die Front der Merkel-Scholz-Apologeten stark bröckeln.   

Die Wahrheit der CDU Versager Regierung ist anders Der Umgang der Regierenden in Bund und Länder mit der zweiten Welle der Corona-Pandemie lässt sich kurz zusammenfassen. Die Produktion als Quelle des Kapitalprofits muss weiter laufen; dafür müssen die Werktätigen weiter arbeiten. Mit ihren Ängsten um die Gesundheit werden sie allein gelassen. Schlimmer: Spahns „Wir haben es in der Hand“ suggeriert, sie seien selbst verantwortlich für die zweite Welle und ihre Gefährdung, weil sie nicht auf Kneipengänge und Feierei verzichten könnten. Die Maßnahmen zur Kontaktbeschränkung sind konfus. Sie betreffen meist das Privatleben, die Erholung. So darf ein Bürger aus Essen an der Ruhr in einigen Bundesländern keine Ferienwohnung mehr nehmen, dafür muss er jeden Morgen in überfüllten Verkehrsmitteln zur Arbeit fahren.

Wenn man schon der übertriebenen Panikmache der gleichgeschalteten Systemmedien und der politischen Klasse Glauben schenkt, kann man andererseits mit diesen wenigen wenig wirksamen Maßnahmen, die die Infektion nicht wirklich stoppen können, nicht zufrieden sein. 

So fordern SPD Politiker wie Lauterbach auch schon weitergehende Maßnahmen der Beschränkung der Freiheitsrechte. 

Der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach fordert Corona-Kontrollen auch in Privatwohnungen. Der „Rheinischen Post“ sagte er, wir befänden uns in einer nationalen Notlage, die schlimmer als im Frühjahr werden kann. „Die Unverletzbarkeit der Wohnung darf kein Argument mehr für ausbleibende Kontrollen sein.“

Mit Kontrollen in Privatwohnungen solle der „Wellenbrecher-Shutdown“ unterstützt werden, den Lauterbach bereits am Dienstag gefordert hatte. Der SPD Kader weiter: „Wenn private Feiern in Wohnungen und Häusern die öffentliche Gesundheit und damit die Sicherheit gefährden, müssen die Behörden einschreiten können.“

In Wahrheit haben wir keine Corona-Krise sondern eine Krise des  oligopolen Monopolkapitalismus, der immer mehr abgehängte kleine und mittlere Selbständige in den Ruin treibt. Corona ist nur ein  Katalysator in einem Konzentrationsprozeß des Großkapitals, der den Durchmarsch von Amazon auch gegenüber deutschen Handelsketten wie Karstadt Kaufhof nur beschleunigt - während deutsche Innenstädte veröden und zwar in Wahrheit nicht nur wegen Corona! 

Auch der desolate Zustand des durch Neoliberale und Konservative weitgehend privatisierte und totgesparte Gesundheitswesen trägt dazu bei, das in Ländern wie USA GB Italien, Spanien oder Frankreich die Krankenhäuser in einem desolaten Zustand sind, wo Erkrankte wie Fliegen sterben.

Auch das ist ein Versagen von CDU und SPD hierzulande, die in einer Art Zweiparteiendiktatur das Land seit bald 75 Jahren regieren. Auch in Deutschland marodiert das Gesundheitswesen. Es gab allerdings lange Zeit eine sozialdemokratische Gesundheitsministerin  namens Ulla Schmidt mit marxistischem Hintergrund als ehemalige KBW- Maoistin, die  hierzulande die Privatisierung  und den Neoliberalismus im Gesundheitswesen zeitweise gestoppt hatte. Zudem führte sie die Pflichtversicherung für alle Menschen im Lande  ein - deshalb sieht es hier noch vergleichsweise gut in Europa aus. Besonders CDU und FDP wollten das seinerzeit mit aller Gewalt vergeblich verhindern. Sonst hätten wir heute  italienische Verhältnisse.   

Der bessere Zustand hierzulande hat also nichts mit der CDU und Merkel an sich zu tun. Ganz im Gegenteil. Ihre Vorgänger wie Kohl hatten das Rad schon in Richtung Sozialabbau und marktradikalem Privatisierungsfetisch gedreht.  

Inzwischen will also das Merkel Regime einen Umgang mit dem Virus, den die Befürworter der Regierungsmassnahmen immer abgelehnt haben . Es wird interssant zu beobachten sein, wie die Merkel-Apologeten jetzt darauf reagieren . 

Und auch Wirtschaftsverbände versuchen jetzt zu beschwichtigen und das Virus inkonsequent zu relativieren Einen zweiten Lockdown könne man sich nicht leisten. Die wirtschaftspolitischen Instrumente seien weitgehend ausgereizt“, warnt Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW), im Handelsblatt-Gastbeitrag.

Er verlangt: „Wir müssen uns auch deshalb der ethisch herausfordernden Aufgabe stellen, zwischen konkurrierenden Grundrechten abzuwägen.“ Die Gesellschaft müsse lernen, mit dem Virus zu leben.

Das ist eine Totalumkehr verglichen mit dem bisherigen Umgang von Regierung und Kapital mit dem  Corona-Virus.

Man weiss es aber  aus ihrer Sicht  vorausgesetzt man glaubt an die steigenden Infektionszahlen ( trotz rückläufiger schwerer Erkrankungen und Todesfälle)  so betrachtet  selber besser.  

„Es kann keine wirtschaftliche Erholung geben, wenn die Pandemie nicht unter Kontrolle ist. Es besteht kein Konflikt zwischen gesundheits- und wirtschaftspolitischen Anliegen“, sagt Ifo-Präsident Clemens Fuest.

Seit die zweite Corona-Welle durch Europa rollt, ist der anfangs starke Aufschwung nach der Rezession wieder gebremst worden. Das Ifo-Geschäftsklima wies darauf hin, dass ein erneuter Abschwung bevorstehen könnte. Auch die Ifo-Exporterwartungen zeigten schlechte Aussichten für die nächsten Wochen.

Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), ist überzeugt: „Der größte Schaden für die deutsche Wirtschaft entsteht durch eine starke, lang anhaltende zweite Infektionswelle, nicht durch gezielte Beschränkungen des täglichen Lebens.“ Je weniger die Lage unter Kontrolle sei, desto stärker werde das Vertrauen leiden. Wenn viele sich ansteckten, fehlten sie in den Betrieben. Weniger Konsum, weniger Investitionen und ein neuerlicher Abschwung wären die Folge.

Natürlich hat die tiefe Krise des Kapitalismus trotzdem nichts mit dem Virus alleine zu tun.  

Es geht darum, dass die Menschen bei einem weiteren Zusammenbruch des globalen Kapitalismus glauben sollen, dass die Misere nicht am Kapitalismus selber liege, der jetzt schon den Hungertod von 36 000 Menschen täglich bewirkt - sondern an einem grippeähnlichen Virus, der die Weltwirtschaft und die Länder lahmlege. 

Es gibt also auch in Teilen des Mainstreams und der Top Wirtschaft ein Umdenken und selbst das "Handelsblatt" mahnt:. 

  • Wer gegen einzelne Regeln aufbegehrt, sieht sich schnell in die Nähe von Maskenverweigerern und Virusleugnern gerückt. Dabei braucht es eine Debatte um das richtige Verständnis von Liberalismus in Zeiten der Pandemie.

Das ist ein krasser Kurswechsel. Ein Teil des Establishments will die Keule gegen Corona-Kritiker wieder einpacken, weil sie sich selbst einem Kurs nähern, der die Gefährlichkeit des Virus in Wirklichkeit stark relativiert und  in Frage stellt  - beispielsweise durch die Weigerung einen echten zweiten Lockdown durchzuführen. 

Mal sehen wie die Corona-Jünger und  Groko Fans darauf reagieren werden!  

Nachtrag :  Kritik kommt jetzt auch von einzelnen Ministerpräsidenten. 

 

Regelrecht verärgert zeigte sich Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Die Linke). Auch er tagte am Dienstag mit seinem Kabinett und veröffentlichte danach eine ausführliche Erklärung, in der er ganz grundsätzlich argumentiert. Die Ministerpräsidentenkonferenz (MPK) nehme als Selbstorganisation der Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder in der laufenden Pandemiebewältigung eine wichtige strukturierende Aufgabe wahr, heißt es darin zwar. „Diese Aufgabe darf sie jedoch nicht überstrapazieren“, sagte Ramelow. „Die MPK muss sich im Hinblick auf die Stärkung der Legislative bei der Pandemiebewältigung ihrer Funktion und den Grenzen ihrer Kompetenzen bewusst sein.“ Ausdrücklich schließt sich Ramelow der Forderung von Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (CDU) an, der zuvor angemahnt hatte, dass der Bundestag eine zentrale Rolle beim Beschluss von Pandemiemaßnahmen haben müsse.

Er sei nicht mehr länger mit einer Verfahrensweise in der Ministerpräsidentenkonferenz einverstanden, „in der äußerst kurzfristig eingebrachte Beschlussvorlagen mit solchen besonders eingriffsintensiven Maßnahmen verhandelt und beschlossen werden sollen“, so Ramelow weiter. Aus der Staatskanzlei hieß es, dass Ramelow verärgert darüber sei, dass die Ministerpräsidenten bereits zum zweiten Mal zur einer MPK einberufen werden, für die es auch am Vortag noch keine Beschlussvorlage gebe.

Ohne Parlament dürfe es solche Massnahmen nicht  mehr geben. Das habe nichts mit Demokratie zu tun die Legislative auszugrenzen. Praktisch gesehen ist das sogar diktatorisch. 

Dass die Kanzlerin einen Teil-Lockdown erwäge, hatte am Montag zuerst die Bild-Zeitung berichtet. Aus Unionskreisen hieß es, dass es dazu kein konkretes Papier, sondern eher einen „Torso“ gebe. Über Einzelheiten wollte die Kanzlerin zumindest die Unionsfraktion am Dienstag informieren.

Ramelow setzte derweil weiter auf lokale Maßnahmen. Man müsse erst einmal deren Wirkung abwarten, bevor man ein ständig größere und weiterreichende Schritte vorschlage, hieß es aus Erfurt.

Linksfraktionschef Dietmar Bartsch hat die vorab bekanntgewordenen Pläne des Bundes für die Corona-Schalte mit den Ministerpräsidenten als "vielfach unverhältnismäßig und ineffektiv" kritisiert. Das sei ein Plan, wie man die Bürger verliere, schrieb Bartsch am Mittwoch bei Twitter. "Man treibt die Menschen geradezu in den privaten Raum, wo die meisten Infektionen stattfinden. Das kann niemals bundeseinheitlich über das ganze Land verhängt werden."

Venezuela meldet 100 % - Corona-Killer - Medikament - Impfung wäre überflüssig

Das sozialistische Venezuela meldet Durchbruch bei Coronavirus-Killer-Medikament 

Wenn sich diese Meldung bewahrheitet ist ein Impfstoff gegen das Corona-Virus praktisch überflüssig. 

Der Wirkstoff soll das Coronavirus zu 100 Prozent abtöten und keine Nebenwirkungen haben. Eine wissenschaftliche Prüfung steht allerdings noch aus.

In Venezuela ist angeblich ein hochwirksames Mittel gegen das Coronavirus entdeckt worden. Ein Molekül namens DR-10 vernichte COVID-19 zu 100 Prozent, ohne Nebenwirkungen zu verursachen, verkündete der autoritäre Staatspräsident Nicolás Maduro am Sonntag (Ortszeit) in einer Ansprache.

Das habe eine sechsmonatige Studie des staatlichen Forschungsinstituts IVIC ergeben. Sowohl er als auch das IVIC per Twitter bezeichneten COVID-19 fälschlicherweise als Virus - vermutlich meinten sie das Coronavirus, das die Krankheit COVID-19 auslöst.

Das Molekül sei bereits zur Behandlung von Hepatitis C, humanen Papillomviren und Ebola genutzt worden, sagte Maduro weiter. Der Prozess der Zulassung durch die Weltgesundheitsorganisation (WHO), um der Welt diese Behandlung anzubieten, habe schon begonnen.

Die WHO hatte vor Kurzem mitgeteilt, dass mehrere in weltweiten Testreihen überprüfte, potenzielle Corona-Medikamente wenig oder keinen Nutzen gezeigt hätten. Darunter war auch Remdesivir, das die US-Arzneimittelbehörde FDA vergangene Woche zur Behandlung von COVID-19-Erkrankungen zuließ.

Die Daten der von der WHO koordinierten Solidaritätsstudie waren allerdings noch in keinem begutachteten Fachjournal erschienen und von Wissenschaftlern geprüft worden.

PCR - Test - Erfinder: Der Corona-PCR Test kann keine Infektionskrankheit feststellen

Die Täuschung der Weltöffentlichkeit durch Systemmedien und politische Klasse

“Die Existenz der SARS-CoV-2-RNA beruht auf dem Glauben, nicht auf Tatsachen”

Zitat von Nobelpreisträger Kary Mullis, Erfinder des PCR-Tests: „Mit PCR, wenn man es gut macht, kann man ziemlich alles in jedem finden.“ – „Die Messung ist nicht exakt.“ – „PCR ist ein Prozess, der aus etwas eine ganze Menge macht. Es sagt Ihnen nicht, dass Sie krank sind. Und es sagt nicht, dass das Ding, das man findet, Ihnen Schaden zugefügt hätte.“ Wir brauchen andere Maßstäbe, wie z.B. die Belegung von Krankenhaus-Intensivbetten mit Corona-Patienten. Quelle Ärzteblatt

https://www.aerzteblatt.de/studieren/forum/137982

Wie soll auch ein Test, der vor Jahrzehnten entwickelt wurde, das neuartige Covid 19 Virus einwandfrei feststellen können? 

“Kein Mensch weiß eigentlich genau auf was wir da testen”

“COVID19-PCR-Tests sind wissenschaftlich bedeutungslos”

“Obwohl sich die ganze Welt auf RT-PCR verlässt, um eine Sars-Cov-2-Infektion zu diagnostizieren, ist die Wissenschaft klar: Sie sind nicht zweckdienlich”.

In Wirklichkeit kann der PCR Test nur DNA Viren einer Virenfamilie erkennen. 

In der Wissenschaft ist  ein CT Wert und eine Verdoppelung des Materials aber auch nur bis zu 15 Mal seriös. In diesem dubiosen Test des RKI wird das Material aber über 40 Mal multipliziert. Allein deshalb handelt es sich hier um keinen seriösen Coronavirus-Nachweis.  Aber das ist  noch nicht alles.  

Sperren und Hygienemaßnahmen auf der ganzen Welt basieren auf den Fallzahlen und Sterblichkeitsraten, die durch die so genannten SARS-CoV-2 RT-PCR-Tests zur Identifizierung “positiver” Patienten erzeugt werden, wobei “positiv” in der Regel mit “infiziert” gleichgesetzt wird.

Bei näherer Betrachtung der Fakten kommt man jedoch zu dem Schluss, dass diese PCR-Tests als diagnostisches Instrument zur Bestimmung einer angeblichen Infektion durch ein angeblich neues Virus namens SARS-CoV-2 bedeutungslos sind.

Unbegründetes “Test, Test, Test, Test,…”

Es wird wiedergegeben wie ein Mantra

 Bei der Medienkonferenz zu COVID-19 am 16. März 2020 sagte der WHO-Generaldirektor Dr. Tedros Adhanom Ghebreyesus:

Wir haben eine einfache Botschaft für alle Länder: testen, testen, testen”.

Die Botschaft wurde durch Schlagzeilen in der ganzen Welt verbreitet, zum Beispiel durch Reuters und die BBC.

Noch am 3. Mai gab der Moderator des heute-Journals – eines der wichtigsten Nachrichtenmagazine im deutschen Fernsehen – das Mantra des Korona-Dogmas mit den mahnenden Worten an seine Zuhörer weiter:

Testen, testen, testen – das ist das Credo im Moment, und nur so kann man wirklich verstehen, wie stark sich das Coronavirus ausbreitet”.

Dies deutet darauf hin, dass der Glaube an die Gültigkeit der PCR-Tests so stark ist, dass er einer Religion gleichkommt, die praktisch keinen Widerspruch duldet.

Aber es ist bekannt, dass es in Religionen um Glauben und nicht um wissenschaftliche Fakten geht. Und wie Walter Lippmann, der zweimalige Pulitzer-Preisträger und vielleicht einflussreichste Journalist des 20. Jahrhunderts, sagte:

“Wo alle gleich denken, denkt niemand sehr viel.”

Zunächst ist es also sehr bemerkenswert, dass Kary Mullis selbst, der Erfinder der Polymerase-Kettenreaktions-Technologie (PCR), nicht gleich gedacht hat. Seine Erfindung brachte ihm 1993 den Nobelpreis für Chemie ein.

Leider verstarb Mullis im vergangenen Jahr im Alter von 74 Jahren, aber es besteht kein Zweifel daran, dass der Biochemiker die PCR als ungeeignet erachtete, um eine Virusinfektion nachzuweisen.

Der Grund dafür ist, dass der Verwendungszweck der PCR darin bestand und immer noch besteht, sie als Herstellungsverfahren anzuwenden, das in der Lage ist, DNA-Sequenzen millionen- und milliardenfach zu replizieren, und nicht als diagnostisches Werkzeug zum Nachweis von Viren.

Wie die Deklaration von Viruspandemien auf der Grundlage von PCR-Tests in einer Katastrophe enden kann, beschrieb Gina Kolata in ihrem 2007 in der New York Times erschienenen

“Artikel Faith in Quick Test Leads to Epidemic That Wasn’t Wasn’t.”

Fehlen eines gültigen Goldstandards

Darüber hinaus ist es erwähnenswert, dass die PCR-Tests zur Identifizierung von so genannten COVID-19-Patienten, die vermutlich mit dem so genannten SARS-CoV-2 infiziert sind, keinen gültigen Goldstandard haben, mit dem sie verglichen werden könnten.

Dies ist ein grundlegender Punkt. Die Tests müssen evaluiert werden, um ihre Genauigkeit – streng genommen ihre “Sensitivität”[1] und “Spezifität” – durch Vergleich mit einem “Goldstandard”, d.h. der genauesten verfügbaren Methode, zu bestimmen.

Ein Beispiel: Bei einem Schwangerschaftstest wäre der Goldstandard die Schwangerschaft selbst. Aber wie die australische Spezialistin für Infektionskrankheiten Sanjaya Senanayake zum Beispiel in einem ABC-Fernsehinterview in einer Antwort auf die Frage “Wie genau ist der [COVID-19]-Test?

Wenn wir einen neuen Test hätten, um [das Bakterium] goldene Staphylokokken im Blut aufzuspüren, dann hätten wir bereits Blutkulturen, das ist unser Goldstandard, den wir seit Jahrzehnten anwenden, und wir könnten diesen neuen Test damit vergleichen. Aber für COVID-19 haben wir keinen Goldstandard-Test”.

Jessica C. Watson von der Universität Bristol bestätigt dies. In ihrem kürzlich im British Medical Journal veröffentlichten Artikel “Interpreting a COVID-19 test result” schreibt sie, dass es “einen Mangel an einem so eindeutigen ‘Goldstandard’ für COVID-19-Tests gibt”.

Doch anstatt die Tests als ungeeignet für den SARS-CoV-2-Nachweis und die COVID-19-Diagnose zu klassifizieren oder darauf hinzuweisen, dass nur ein Virus, das durch Isolierung und Reinigung nachgewiesen wurde, ein solider Goldstandard sein kann, behauptet Watson in aller Ernsthaftigkeit, dass die COVID-19-Diagnose selbst, bemerkenswerterweise einschließlich des PCR-Tests selbst, “pragmatisch gesehen” der “beste verfügbare ‘Goldstandard’ sein könnte”. Aber dies ist wissenschaftlich nicht fundiert.

Abgesehen von der Tatsache, dass es geradezu absurd ist, den PCR-Test selbst als Teil des Goldstandards zur Bewertung des PCR-Tests zu nehmen, gibt es keine ausgeprägten spezifischen Symptome für COVID-19, wie uns sogar Personen wie Thomas Löscher, ehemaliger Leiter der Klinik für Infektions- und Tropenmedizin der Universität München und Mitglied des Bundesverbandes Deutscher Internisten, zugestanden haben[2].

Und wenn es keine ausgeprägten spezifischen Symptome für COVID-19 gibt, kann die COVID-19-Diagnose – im Gegensatz zu Watsons Aussage – nicht geeignet sein, als gültiger Goldstandard zu dienen.

Darüber hinaus übersehen “Experten” wie Watson, dass nur die Virusisolierung, d.h. ein eindeutiger Virusnachweis, der Goldstandard sein kann.

Deshalb habe ich Watson gefragt, wie die COVID-19-Diagnose “der beste verfügbare Goldstandard” sein kann, wenn es keine ausgeprägten spezifischen Symptome für COVID-19 gibt, und auch, ob das Virus selbst, d.h. die Virusisolierung, nicht der beste verfügbare/mögliche Goldstandard wäre.

Aber sie hat diese Fragen noch nicht beantwortet – trotz mehrfacher Anfragen. Und sie hat auch noch nicht auf unseren Rapid-Response-Beitrag zu ihrem Artikel geantwortet, in dem wir genau die gleichen Punkte ansprechen, obwohl sie uns am 2. Juni schrieb: “Ich werde versuchen, im Laufe dieser Woche eine Antwort zu veröffentlichen, wenn ich Gelegenheit dazu habe.

Kein Beweis dafür, dass die RNA viralen Ursprungs ist

Nun stellt sich die Frage: Was wird zuerst für die Virusisolierung/den Virusnachweis benötigt? Wir müssen wissen, woher die RNA stammt, für die die PCR-Tests kalibriert werden.

Als Lehrbücher (z.B, White/Fenner. Medical Virology, 1986, S. 9) sowie führende Virusforscher wie Luc Montagnier oder Dominic Dwyer stellen fest, dass die Partikelreinigung – d.h. die Trennung eines Objekts von allem, was nicht dieses Objekt ist, wie z.B. die Nobelpreisträgerin Marie Curie 1898 100 mg Radiumchlorid durch Extraktion aus Tonnen von Pechblende reinigte – eine wesentliche Voraussetzung ist, um die Existenz eines Virus nachzuweisen und damit zu beweisen, dass die RNA aus dem fraglichen Partikel von einem neuen Virus stammt.

Der Grund dafür ist, dass die PCR extrem empfindlich ist, d.h. sie kann selbst kleinste DNA- oder RNA-Stücke nachweisen – aber sie kann nicht feststellen, woher diese Partikel stammen. Das muss vorher bestimmt werden.

Und weil die PCR-Tests auf Gensequenzen (in diesem Fall RNA-Sequenzen, weil SARS-CoV-2 vermutlich ein RNA-Virus ist) geeicht sind, müssen wir wissen, dass diese Genschnipsel Teil des gesuchten Virus sind. Und um das zu wissen, muss eine korrekte Isolierung und Reinigung des vermuteten Virus durchgeführt werden.

Daher haben wir die Wissenschaftsteams der einschlägigen Arbeiten, auf die im Zusammenhang mit SARS-CoV-2 Bezug genommen wird, um den Nachweis gebeten, ob die in ihren in vitro-Experimenten abgebildeten elektronenmikroskopischen Aufnahmen gereinigte Viren zeigen.

Aber kein einziges Team konnte diese Frage mit “ja” beantworten – und niemand sagte, “dass die Reinigung kein notwendiger Schritt sei”

Wir erhielten nur Antworten wie “Nein, wir haben keine elektronenmikroskopische Aufnahme erhalten, die den Grad der Reinigung zeigt” (siehe unten).

Wir fragten mehrere Studienautoren: “Zeigen Ihre elektronenmikroskopischen Aufnahmen das gereinigte Virus?”, und sie gaben folgende Antworten:

Studie 1: Leo L. M. Poon; Malik Peiris. “Entstehen eines neuartigen menschlichen Coronavirus, das die menschliche Gesundheit bedroht” Nature Medicine, März 2020

Antwortender Autor: Malik Peiris

Datum: 12. Mai 2020

Antwort: “Das Bild ist das aus einer infizierten Zelle ausblühende Virus. Es ist kein gereinigtes Virus.”

Studie 2: Myung-Guk Han et al. “Identifizierung des Coronavirus, das von einem Patienten in Korea mit COVID-19 isoliert wurde”, Osong Public Health and Research Perspectives, Februar 2020

Antwortender Autor: Myung-Guk Han

Datum: 6. Mai 2020

Antwort: “Wir konnten den Grad der Reinigung nicht abschätzen, weil wir das in Zellen kultivierte Virus nicht reinigen und konzentrieren”.

Studie 3: Wan Beom Park et al. “Virusisolierung vom ersten Patienten mit SARS-CoV-2 in Korea”, Journal of Korean Medical Science, 24. Februar 2020

Antwortender Autor: Wan Beom Park

Datum: 19. März 2020

Antwort: “Wir haben keine elektronenmikroskopische Aufnahme erhalten, die den Grad der Reinigung zeigt.”

Studie 4: Na Zhu et al., “A Novel Coronavirus from Patients with Pneumonia in China”, 2019, New England Journal of Medicine, 20. Februar 2020

Antwortender Autor: Wenjie Tan

Datum: 18. März 2020

Antwort: “[Wir zeigen] ein Bild von sedimentierten Viruspartikeln, nicht von gereinigten”.

Hinsichtlich der erwähnten Arbeiten ist klar, dass das, was in den elektronenmikroskopischen Aufnahmen (EMs) gezeigt wird, das Endergebnis des Experiments ist, d.h. es gibt kein anderes Ergebnis, aus dem sie EMs hätten herstellen können.

Das heißt, wenn die Autoren dieser Studien zugeben, dass ihre veröffentlichten EMs keine gereinigten Partikel zeigen, dann besitzen sie definitiv keine gereinigten Partikel, von denen behauptet wird, dass sie viral sind. (In diesem Zusammenhang muss angemerkt werden, dass einige Forscher in ihren Arbeiten den Begriff “Isolierung” verwenden, aber die darin beschriebenen Verfahren stellen keinen ordnungsgemäßen Prozess der Isolierung (Reinigung) dar. Folglich wird in diesem Zusammenhang der Begriff “Isolierung” missbräuchlich verwendet).

Wir haben auch Dr. Charles Calisher kontaktiert, der ein erfahrener Virologe ist. Im Jahr 2001 veröffentlichte Science ein “leidenschaftliches Plädoyer… an die jüngere Generation” von mehreren altgedienten Virologen, unter ihnen Calisher, in dem er dies erklärte:

[moderne Virusnachweismethoden wie] die geschmeidige Polymerase-Kettenreaktion […] sagen wenig oder nichts darüber aus, wie sich ein Virus vermehrt, welche Tiere es in sich tragen, [oder] wie es Menschen krank macht. Es ist, als ob man versucht zu sagen, ob jemand Mundgeruch hat, indem man auf seinen Fingerabdruck schaut”[3].

Und deshalb haben wir Dr. Calisher gefragt, ob er ein einziges Papier kennt, in dem SARS-CoV-2 isoliert und schließlich wirklich gereinigt wurde. Seine Antwort:

Ich kenne keine solche Publikation. Ich habe nach einer solchen Publikation Ausschau gehalten”[4].

Das bedeutet eigentlich, dass man nicht schlussfolgern kann, dass die RNA-Gensequenzen, die die Wissenschaftler aus den in den erwähnten In-vitro-Versuchen aufbereiteten Gewebeproben entnahmen und für die die PCR-Tests schließlich “kalibriert” werden, zu einem bestimmten Virus – in diesem Fall SARS-CoV-2 – gehören.

Darüber hinaus gibt es keinen wissenschaftlichen Beweis dafür, dass diese RNA-Sequenzen der Erreger des so genannten COVID-19 sind.

Um auf die eine oder andere Weise, d.h. über die Virusisolierung und -reinigung hinaus, einen Kausalzusammenhang herzustellen, wäre es absolut notwendig gewesen, ein Experiment durchzuführen, das die vier Koch’schen Postulate erfüllt. Doch ein solches Experiment gibt es nicht, wie Amory Devereux und Rosemary Frei kürzlich für Off-Guardian.org aufzeigten.

Die Notwendigkeit, diese Postulate bezüglich SARS-CoV-2 zu erfüllen, zeigt sich nicht zuletzt daran, dass versucht wurde, sie zu erfüllen. Aber selbst Forscher, die behaupteten, dies getan zu haben, waren in Wirklichkeit nicht erfolgreich.

Ein Beispiel dafür ist eine Studie, die am 7. Mai in Nature veröffentlicht wurde. Diese Studie hat, neben anderen Verfahren, die die Studie ungültig machen, keines der Postulate erfüllt.

So wiesen die angeblich “infizierten” Labormäuse keine relevanten klinischen Symptome auf, die eindeutig auf eine Lungenentzündung zurückzuführen sind, die gemäss dem dritten Postulat eigentlich auftreten müsste, wenn dort tatsächlich ein gefährliches und potenziell tödliches Virus am Werk wäre. Und die leichten Borsten und der Gewichtsverlust, die vorübergehend bei den Tieren beobachtet wurden, sind vernachlässigbar, nicht nur, weil sie durch den Eingriff selbst verursacht worden sein könnten, sondern auch, weil sich das Gewicht wieder normalisierte.

Auch ist kein Tier gestorben, ausser denen, die sie zur Durchführung der Autopsien getötet haben. Und vergessen wir nicht: Diese Experimente hätten vor der Entwicklung eines Tests durchgeführt werden müssen, was nicht der Fall ist.

Offensichtlich konnte keiner der führenden deutschen Vertreter der offiziellen Theorie zu SARS-Cov-2/COVID-19 – das Robert-Koch-Institut (RKI), Alexander S. Kekulé (Universität Halle), Hartmut Hengel und Ralf Bartenschlager (Deutsche Gesellschaft für Virologie), der bereits erwähnte Thomas Löscher, Ulrich Dirnagl (Charité Berlin) oder Georg Bornkamm (Virologe und emeritierter Professor am Helmholtz-Zentrum München) – die folgende Frage, die ich ihnen gestellt habe, beantworten:

Wenn die Partikel, von denen behauptet wird, dass sie SARS-CoV-2 sind, nicht gereinigt wurden, wie wollen Sie dann sicher sein, dass die RNA-Gensequenzen dieser Partikel zu einem bestimmten neuen Virus gehören?

Vor allem dann, wenn es Studien gibt, die zeigen, dass Substanzen wie Antibiotika, die in den In-vitro-Experimenten zum Virusnachweis in die Reagenzgläser gegeben werden, die Zellkultur so “stressen” können, dass neue Gensequenzen gebildet werden, die vorher nicht nachweisbar waren – ein Aspekt, auf den die Nobelpreisträgerin Barbara McClintock bereits 1983 in ihrer Nobelvorlesung aufmerksam gemacht hat.

Nicht unerwähnt bleiben sollte, dass wir schließlich die Charité – den Arbeitgeber von Christian Drosten, Deutschlands einflussreichstem Virologen in Bezug auf COVID-19, Berater der deutschen Regierung und Mitentwickler des PCR-Tests, der als erster von der WHO weltweit “akzeptiert” (nicht validiert!) wurde – für die Beantwortung von Fragen zu diesem Thema gewinnen konnten.

Aber wir haben erst am 18. Juni 2020, nach Monaten der Nichtbeantwortung, Antworten erhalten. Letztendlich haben wir es nur mit Hilfe der Berliner Anwältin Viviane Fischer geschafft.

Zu unserer Frage “Hat sich die Charité davon überzeugt, dass eine entsprechende Partikelreinigung durchgeführt wurde” räumt die Charité ein, dass sie keine gereinigten Partikel verwendet hat.

Und obwohl sie behauptet, dass “die Virologen der Charité sicher sind, dass sie auf das Virus testen”, stellen sie in ihrer Arbeit (Corman et al.) fest:

Die RNA wurde aus klinischen Proben mit dem MagNA Pure 96-System (Roche, Penzberg, Deutschland) und aus Zellkulturüberständen mit dem viralen RNA-Mini-Kit (QIAGEN, Hilden, Deutschland) extrahiert”, so Corman et al.

Das heißt, sie nahmen einfach an, die RNA sei viral.

Übrigens durchlief das am 23. Januar 2020 veröffentlichte Papier von Corman et al. nicht einmal ein ordentliches Peer-Review-Verfahren, und die darin beschriebenen Verfahren wurden auch nicht von Kontrollen begleitet – obwohl wissenschaftliche Arbeit erst durch diese beiden Dinge wirklich solide wird.

 

Irrationale Testergebnisse

Sicher ist auch, dass wir die Falsch-Positiv-Rate der PCR-Tests nicht kennen können, wenn wir nicht weit verbreitete Tests an Personen durchführen, die das Virus mit Sicherheit nicht haben, bewiesen durch eine vom Test unabhängige Methode (mit einem soliden Goldstandard).

Daher ist es kaum verwunderlich, dass es mehrere Arbeiten gibt, die irrationale Testergebnisse illustrieren.

Zum Beispiel berichtete die Gesundheitsbehörde in der chinesischen Provinz Guangdong bereits im Februar, dass die Menschen von der Krankheit, für die COVID-19 verantwortlich gemacht wird, vollständig genesen sind, mit einem “negativen” Test begonnen haben und dann wieder “positiv” getestet wurden.

Einen Monat später zeigte eine im Journal of Medical Virology veröffentlichte Arbeit, dass 29 von 610 Patienten in einem Krankenhaus in Wuhan 3 bis 6 Testergebnisse hatten, die zwischen “negativ”, “positiv” und “zweifelhaft” schwankten.

Ein drittes Beispiel ist eine Studie aus Singapur, in der an 18 Patienten fast täglich Tests durchgeführt wurden und die Mehrheit mindestens einmal von “positiv” zu “negativ” zurück zu “positiv” wechselte, bei einem Patienten sogar bis zu fünfmal.

Sogar Wang Chen, der Präsident der Chinesischen Akademie der Medizinischen Wissenschaften, räumte im Februar ein, dass die PCR-Tests “nur zu 30 bis 50 Prozent genau” seien, während Sin Hang Lee vom Milford Molecular Diagnostics Laboratory am 22. März 2020 einen Brief an das Coronavirus-Reaktionsteam der WHO und an Anthony S. Fauci sandte, in dem er dies feststellte:

In den sozialen Medien wurde ausführlich darüber berichtet, dass die RT-qPCR [Reverse Transkriptase quantitative PCR]-Testkits, die zum Nachweis von SARSCoV-2-RNA in menschlichen Proben verwendet werden, viele falsch positive Ergebnisse erzeugen und nicht empfindlich genug sind, um einige wirklich positive Fälle nachzuweisen”.

Mit anderen Worten: Selbst wenn wir theoretisch davon ausgehen würden, dass diese PCR-Tests wirklich eine Virusinfektion nachweisen können, wären die Tests praktisch wertlos und würden nur bei den “positiven” getesteten Personen eine unbegründete Angst auslösen.

Dies wird auch angesichts des positiven prädiktiven Wertes (PPV) deutlich.

Das PPV gibt die Wahrscheinlichkeit an, dass eine Person mit einem positiven Testergebnis wirklich “positiv” ist (d.h. das vermutete Virus hat), und es hängt von zwei Faktoren ab: der Prävalenz des Virus in der Allgemeinbevölkerung und der Spezifität des Tests, d.h. dem Prozentsatz der Menschen ohne Krankheit, bei denen der Test korrekt “negativ” ist (ein Test mit einer Spezifität von 95% ergibt fälschlicherweise bei 5 von 100 nicht infizierten Menschen ein positives Ergebnis).

Bei gleicher Spezifität gilt: je höher die Prävalenz, desto höher das PPV.

In diesem Zusammenhang veröffentlichte die Zeitschrift Deutsches Ärzteblatt am 12. Juni 2020 einen Artikel, in dem das PPV mit drei verschiedenen Prävalenzszenarien berechnet wurde.

Die Ergebnisse müssen natürlich sehr kritisch betrachtet werden, erstens, weil es ohne einen soliden Goldstandard, wie skizziert, nicht möglich ist, die Spezifität zu berechnen, und zweitens, weil die Berechnungen in dem Artikel auf der in der Studie von Jessica Watson ermittelten Spezifität basieren, die, wie ebenfalls erwähnt, potenziell wertlos ist.

Aber wenn man davon abstrahiert und davon ausgeht, dass die zugrundeliegende Spezifizität von 95% korrekt ist und dass wir die Prävalenz kennen, dann berichtet sogar die medizinische Fachzeitschrift Deutsches Ärzteblatt, dass die so genannten SARS-CoV-2 RT-PCR-Tests möglicherweise “einen erschreckend niedrigen” PPV-Wert haben.

In einem der drei Szenarien mit einer angenommenen Prävalenz von 3 % lag die PPV nur bei 30 %, was bedeutet, dass 70 % der “positiv” getesteten Personen überhaupt nicht “positiv” sind. Dennoch “wird ihnen Quarantäne verordnet”, wie selbst das Ärzteblatt kritisch anmerkt.

In einem zweiten Szenario des Artikels der Zeitschrift wird eine Prävalenzrate von 20 Prozent angenommen. In diesem Fall erzeugen sie einen PPV von 78 Prozent, was bedeutet, dass 22 Prozent der “positiven” Tests falsch “positiv” sind.

Das würde bedeuten: Nimmt man die rund 9 Millionen Menschen, die derzeit weltweit als “positiv” gelten – angenommen, dass die wahren “Positiven” tatsächlich eine Virusinfektion haben -, so kämen wir auf fast 2 Millionen falsche “Positive”.

All dies passt zu der Tatsache, dass z.B. die CDC und die FDA in ihren Akten einräumen, dass die sogenannten “SARS-CoV-2 RT-PCR-Tests” für die SARS-CoV-2-Diagnose nicht geeignet sind.

So heißt es beispielsweise in der Akte “CDC 2019-Novel Coronavirus (2019-nCoV) Real-Time RT-PCR Diagnostic Panel” vom 30. März 2020:

Der Nachweis von viraler RNA weist möglicherweise nicht auf das Vorhandensein eines infektiösen Virus hin oder darauf, dass 2019-nCoV der Erreger klinischer Symptome ist”.

Und:

Dieser Test kann Krankheiten, die durch andere bakterielle oder virale Erreger verursacht werden, nicht ausschließen”.

Und die FDA gibt das zu:

positive Ergebnisse […] schließen eine bakterielle Infektion oder eine Co-Infektion mit anderen Viren nicht aus. Der nachgewiesene Erreger ist möglicherweise nicht die endgültige Krankheitsursache.”

Bemerkenswerterweise können wir in den Gebrauchsanweisungen von PCR-Tests auch lesen, dass sie nicht als diagnostischer Test gedacht sind, wie z.B. in denen von Altona Diagnostics und Creative Diagnostics[5].

Um ein anderes zu zitieren, können wir in der Produktankündigung der von TIB Molbiol hergestellten LightMix Modular Assays – die nach dem Protokoll von Corman et al. entwickelt wurden – und von Roche vertrieben werden, lesen:

Diese Assays sind nicht zur Verwendung als Hilfsmittel bei der Diagnose einer Coronavirusinfektion bestimmt”.

Und:

Nur für Forschungszwecke. Nicht zur Verwendung in diagnostischen Verfahren”.

Wo ist der Nachweis, dass die Tests die “Viruslast” messen können?

Es gibt auch Grund zu der Annahme, dass der PCR-Test von Roche und anderen nicht einmal die Zielgene nachweisen kann.

Darüber hinaus wird in den Produktbeschreibungen der RT-qPCR-Tests für SARS-COV-2 gesagt, dass es sich um “qualitative” Tests handelt, im Gegensatz zu der Tatsache, dass das “q” in “qPCR” für “quantitativ” steht. Und wenn diese Tests keine “quantitativen” Tests sind, zeigen sie auch nicht, wie viele Viruspartikel sich im Körper befinden.

Das ist von entscheidender Bedeutung, denn um in der realen Welt und nicht nur in einem Labor überhaupt von einer tatsächlichen Krankheit sprechen zu können, müsste der Patient Millionen und Abermillionen von Viruspartikeln haben, die sich aktiv in seinem Körper replizieren.

Das heisst, die CDC, die WHO, die FDA oder das RKI können behaupten, dass die Tests die so genannte “Viruslast” messen können, d.h. wie viele Viruspartikel sich im Körper befinden. “Aber das ist nie bewiesen worden. Das ist ein enormer Skandal”, wie der Journalist Jon Rappoport hervorhebt.

Das liegt nicht nur daran, dass der Begriff “Viruslast” eine Täuschung ist. Wenn man auf einer Dinnerparty die Frage “Was ist Viruslast” stellt, wird sie von den Leuten als im Blutkreislauf zirkulierende Viren verstanden. Sie sind überrascht zu erfahren, dass es sich in Wirklichkeit um RNA-Moleküle handelt.

Um ausserdem zweifelsfrei zu beweisen, dass die PCR messen kann, wie stark eine Person mit einem krankheitserregenden Virus “belastet” ist, hätte das folgende Experiment durchgeführt werden müssen (was bisher noch nicht geschehen ist):

Man nimmt, sagen wir, ein paar hundert oder sogar tausend Menschen und entnimmt ihnen Gewebeproben. Achten Sie darauf, dass die Personen, die die Proben entnehmen, den Test nicht durchführen. Die Tester werden nie wissen, wer die Patienten sind und in welchem Zustand sie sich befinden. Die Tester führen ihre PCR an den Gewebeproben durch. In jedem Fall sagen sie, welches Virus sie gefunden haben und wie viel davon sie gefunden haben. Dann haben sie zum Beispiel bei den Patienten 29, 86, 199, 272 und 293 einen Grossteil dessen gefunden, was sie als Virus bezeichnen. Jetzt heben wir die Verblindung dieser Patienten auf. Sie sollten alle krank sein, denn in ihrem Körper vermehrt sich so viel Virus. Aber sind sie wirklich krank – oder sind sie fit wie ein Turnschuh?

Mit Hilfe der bereits erwähnten Anwältin Viviane Fischer habe ich die Charité endlich dazu gebracht, auch die Frage zu beantworten, ob der von Corman et al. entwickelte Test

Der sogenannte “Drosten-PCR-Test” – ein quantitativer Test ist.

Die Charité war aber nicht bereit, diese Frage mit “ja” zu beantworten. Stattdessen schrieb die Charité:

Wenn es sich um Echtzeit-RT-PCR handelt, sind diese nach Kenntnis der Charité in den meisten Fällen […] auf den qualitativen Nachweis beschränkt”.

Darüber hinaus verwendet der “Drosten-PCR-Test” den unspezifischen E-Gen-Assay als vorläufiger Assay, während das Institut Pasteur denselben Assay als Bestätigungstest verwendet.

Nach Corman et al. ist es wahrscheinlich, dass der E-Gentest alle asiatischen Viren nachweisen kann, während die anderen Assays in beiden Tests spezifischer für Sequenzen sein sollen, die mit “SARS-CoV-2” markiert sind.

Abgesehen von dem fragwürdigen Zweck, entweder einen vorläufigen oder einen Bestätigungstest durchzuführen, der wahrscheinlich alle asiatischen Viren nachweisen kann, änderte die WHO Anfang April den Algorithmus und empfahl, dass von da an ein Test als “positiv” angesehen werden kann, selbst wenn nur der E-Gentest (der wahrscheinlich alle asiatischen Viren nachweisen kann!) ein “positives” Ergebnis liefert.

Dies bedeutet, dass ein bestätigtes unspezifisches Testergebnis offiziell als spezifisch verkauft wird.

Diese Änderung des Algorithmus erhöhte die “Fallzahlen”. Tests mit dem E-Gene-Assay werden z.B. von Roche, TIB Molbiol und R-Biopharm hergestellt.

Hohe Cq-Werte machen die Testergebnisse noch bedeutungsloser

Ein weiteres wesentliches Problem besteht darin, dass viele PCR-Tests einen “Cycle Quantification”-(Cq)-Wert (Cq) von über 35 haben, und einige, einschließlich des “Drosten-PCR-Tests”, sogar einen Cq von 45.

Der Cq-Wert gibt an, wie viele Zyklen der DNA-Replikation erforderlich sind, um ein reales Signal aus biologischen Proben nachzuweisen.

“Cq-Werte von mehr als 40 sind wegen der angedeuteten geringen Effizienz verdächtig und sollten im Allgemeinen nicht gemeldet werden”, wie es in den MIQE-Richtlinien heißt.

MIQE steht für “Minimum Information for Publication of Quantitative Real-Time PCR Experiments”, eine Reihe von Richtlinien, die die Mindestinformationen beschreiben, die für die Auswertung von Publikationen zur Real-Time PCR, auch quantitative PCR oder qPCR genannt, erforderlich sind.

Der Erfinder selbst, Kary Mullis, stimmte dem zu, als er erklärte:

Wenn Sie mehr als 40 Zyklen durchlaufen müssen, um ein einzelnes kopiertes Gen zu amplifizieren, dann stimmt mit Ihrer PCR etwas ernsthaft nicht”.

Die MIQE-Richtlinien wurden unter der Ägide von Stephen A. Bustin, Professor für Molekulare Medizin, einem weltweit anerkannten Experten auf dem Gebiet der quantitativen PCR und Autor des Buches A-Z der quantitativen PCR, das als “die Bibel der qPCR” bezeichnet wurde, entwickelt.

In einem kürzlichen Podcast-Interview weist Bustin darauf hin, dass “die Verwendung solcher willkürlichen Cq-Cut-offs nicht ideal ist, weil sie entweder zu niedrig (wodurch gültige Ergebnisse eliminiert werden) oder zu hoch (wodurch falsche “positive” Ergebnisse verstärkt werden) sein können”.

Seiner Meinung nach sollte ein Cq in den 20er bis 30er Jahren angestrebt werden, und es bestehen Bedenken hinsichtlich der Zuverlässigkeit der Ergebnisse für jedes Cq über 35.

Wenn der Cq-Wert zu hoch wird, wird es schwierig, das reale Signal vom Hintergrund zu unterscheiden, z.B. durch Reaktionen von Primern und fluoreszierenden Sonden, und es besteht daher eine höhere Wahrscheinlichkeit falsch positiver Ergebnisse.

Darüber hinaus muss, neben anderen Faktoren, die das Ergebnis verändern können, vor Beginn der eigentlichen PCR, falls Sie nach vermuteten RNA-Viren wie SARS-CoV-2 suchen, die RNA mit dem Enzym Reverse Transkriptase in komplementäre DNA (cDNA) umgewandelt werden, die zu Beginn der “PCR” oder “qPCR” die “RT” enthält.

Doch dieser Umwandlungsprozess ist “weithin als ineffizient und variabel anerkannt”, wie Jessica Schwaber vom Centre for Commercialization of Regenerative Medicine in Toronto und zwei Forscherkollegen in einem Beitrag aus dem Jahr 2019 feststellten.

Stephen A. Bustin räumt Probleme mit der PCR in vergleichbarer Weise ein.

So wies er zum Beispiel auf das Problem hin, dass im Verlauf des Umwandlungsprozesses (RNA zu cDNA) die mit demselben RNA-Basismaterial erhaltene DNA-Menge stark variieren kann, sogar um den Faktor 10 (siehe Interview oben).

Wenn man bedenkt, dass sich die DNA-Sequenzen bei jedem Zyklus verdoppeln, wird selbst eine geringfügige Abweichung vergrößert und kann so das Ergebnis verändern und die zuverlässige Aussagekraft des Tests zunichte machen.

Wie kann es also sein, dass diejenigen, die behaupten, die PCR-Tests seien für die so genannte COVID-19-Diagnose sehr aussagekräftig, die grundsätzlichen Unzulänglichkeiten dieser Tests ausblenden – selbst wenn sie mit Fragen nach ihrer Validität konfrontiert werden?

Sicherlich hätten sich die Apologeten der neuartigen Coronavirus-Hypothese mit diesen Fragen beschäftigen müssen, bevor sie die Tests auf den Markt werfen und im Grunde die ganze Welt unter Verschluss halten, nicht zuletzt deshalb, weil dies Fragen sind, die jedem, der auch nur einen Funken wissenschaftliches Verständnis hat, sofort in den Sinn kommen.

So taucht unweigerlich der Gedanke auf, dass für diese Unkenntnis über wissenschaftliche Verpflichtungen finanzielle und politische Interessen eine entscheidende Rolle spielen. NB, die WHO, hat zum Beispiel finanzielle Verbindungen zu Arzneimittelfirmen, wie das British Medical Journal 2010 zeigte.

Und Experten kritisieren, “dass die berüchtigte Korruption und die Interessenkonflikte bei der WHO seither andauern, ja sogar zunehmen”. Auch die CDC, um einen weiteren Big Player zu nehmen, ist offensichtlich nicht besser dran.

Schliesslich bleiben die Gründe und möglichen Motive spekulativ, und viele Beteiligte handeln sicherlich in gutem Glauben; aber die Wissenschaft ist klar: Die Zahlen, die durch diese RT-PCR-Tests generiert werden, rechtfertigen nicht im Geringsten, “positiv” getestete Menschen zu erschrecken und Sperrmassnahmen zu verhängen, die unzählige Menschen in Armut und Verzweiflung stürzen oder sie sogar in den Selbstmord treiben.

Und ein “positives” Ergebnis kann auch für die Patienten schwerwiegende Folgen haben, weil dann alle nicht-viralen Faktoren von der Diagnose ausgeschlossen werden und die Patienten mit hochtoxischen Medikamenten und invasiven Intubationen behandelt werden. Besonders für ältere Menschen und Patienten mit Vorerkrankungen kann eine solche Behandlung tödlich sein, wie wir in dem Artikel “Tödliche Therapie” dargelegt haben.

Zweifellos sind mögliche Übersterblichkeitsraten auf die Therapie und die Sperrmaßnahmen zurückzuführen, während die “COVID-19”-Todesfallstatistik auch Patienten umfasst, die an einer Vielzahl von Krankheiten starben, die nur aufgrund eines “positiven” Testergebnisses, dessen Wert nicht zweifelhafter sein könnte, als COVID-19 neu definiert wurden.

 

ANMERKUNGEN:

1] Die Sensitivität ist definiert als der Anteil der Patienten mit Krankheit, bei denen der Test positiv ist; und die Spezifität ist definiert als der Anteil der Patienten ohne Krankheit, bei denen der Test negativ ist.

2] E-Mail von Prof. Thomas Löscher vom 6. März 2020

[3] Martin Enserink. Virologie. Alte Garde drängt Virologen, zu den Grundlagen zurückzukehren, Wissenschaft, 6. Juli 2001, S. 24

4] E-Mail von Charles Calisher vom 10. Mai 2020

5] Kreative Diagnostik, SARS-CoV-2-Coronavirus-Multiplex-RT-qPCR-Kit

Über die Autoren:

Torsten Engelbrecht ist ein preisgekrönter Journalist und Autor aus Hamburg, Deutschland. Er war 2006 Co-Autor von Virus-Mania zusammen mit Dr. Klaus Kohnlein, 2009 gewann er den Deutschen Jugendmedienpreis. Er hat auch für Rubikon, die Süddeutsche Zeitung, die Financial Times Deutschland und viele andere geschrieben.

Konstantin Demeter ist freiberuflicher Fotograf und unabhängiger Forscher. Zusammen mit dem Journalisten Torsten Engelbrecht veröffentlichte er Artikel über die “COVID-19”-Krise im Online-Magazin Rubikon sowie Beiträge über das Währungssystem, die Geopolitik und die Medien in schweizerisch-italienischen Zeitungen.

Quelle: Off-Guardian.org

Aus dem Englischen übersetzt von Ronald Freund

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 Hintergrund: 

Corona-Panikmache basiert auf fragwürdig-manipulativen Infektionszahlen

Wie groß ist die Covid 19 Gefahr wirklich?

Keine Nachweise mehr im RKI-Sentinel: Wo ist das SARS-CoV-2-Virus?

Täglich gehen beunruhigende Nachrichten über angebliche Neuinfektionen mit dem Coronavirus ins Land, die die anhaltende Gefahr und die Angemessenheit der getroffenen Maßnahmen belegen sollen. Dabei wurde das Virus in Sentinelproben des RKI seit Monaten nicht gefunden.
 
Es ist eine normale Vorsicht - wie bei der Influenza-Grippe oder wie bei Aids oder Tuberkulose angebracht ( das sind mit weit über 1 Million Tote übrigens die tödlichsten Infektionskrankheiten ) - aber keine übertriebene Panikmache am Beginn der  jährlich immer wiederkehrenden Grippesaison.

Etwa ein halbes Jahr nach der Einstufung der weltweiten Verbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 als Pandemie durch die WHO im März 2020 stellt sich wenigstens in Deutschland die Frage, wo das Virus eigentlich abgeblieben ist.

Wo bleibt die

Das RKI veröffentlicht nicht nur täglich Zahlen der positiv Getesteten. Es besitzt Daten aus Überwachungssystemen für Atemwegserkrankungen, die donnerstags in den täglichen Lageberichten veröffentlicht werden. Die Arbeitsgemeinschaft Influenza (AGI) wertet die Proben aus, die atemwegserkrankten Menschen in Referenzpraxen in ganz Deutschland entnommen und in Laboren auf verschiedene Viren getestet werden.

Dieses Sentinel-System besteht schon seit Jahren. Seit Februar werden die Proben auch auf das Virus SARS-CoV-2 getestet. Im aktuellen Influenza-Monatsbericht von Anfang September heißt es:

Seit der 40. KW 2019 wurden im Rahmen der virologischen Surveillance der Arbeitsgemeinschaft Influenza des Robert Koch-Instituts 916 Influenzaviren identifiziert, darunter 375 (41 %) Influenza A(H1N1)pdm09- und 414 (45 %) Influenza A(H3N2)- sowie 127 (14 %) Influenza B-Viren. Seit der 8. KW 2020 werden die AGI-Sentinelproben bei Probeneingang am RKI auch auf SARS-CoV-2 untersucht. Durch nachträgliche Analysen zuvor eingesandter Sentinelproben wurden Daten für den Zeitraum vor der 8. KW erhoben. Seit der 40. KW 2019 wurden damit bisher in 4.132 untersuchten Sentinelproben insgesamt in 13 (0,3 %) Proben SARS-CoV-2 nachgewiesen. Alle SARS-CoV-2-Nachweise wurden im Zeitraum zwischen der 10. bis 15. KW 2020 detektiert. Seit der 16. KW 2020 gab es keine Nachweise mehr von SARS-CoV-2 im Sentinel.

Keine Performance, kein Rasenschach, nur ein Besuch bei

Dieser letzte Befund, dass SARS-CoV-2 seit April nicht mehr in den Proben nachgewiesen konnte, findet sich seit Monaten in zahlreichen Veröffentlichungen des RKI, wie in diesem Situationsbericht vom vergangenen Donnerstag, dem 3. September (Seite 11):

Seit der 16. KW 2020 gab es in den Sentinelproben keine Nachweise von SARS-CoV-2 mehr.

Bei Einführung der Maskenpflicht Ende April war das Virus aus den Proben der Atemwegserkrankten also bereits verschwunden. Gegen die Verbreitung der vergleichsweise harmlosen Rhinoviren scheinen weder Masken noch andere "Hygienemaßnahmen" zu helfen. Diese sind in diesem Sommer deutlich stärker verbreitet als im Vergleichszeitraum des vergangenen Jahres, wie ein Blick in die entsprechenden Monatsberichte von August 2019 und 2020 zeigt (jeweils Seite 4).

Der Situationsbericht vom vergangenen Donnerstag verweist auch auf die "ICD-10-Code basierten Krankenhaus-Surveillance von schweren akuten respiratorischen Infektionen (SARI)". Die Zahl der SARI-Patienten sei in der 34. Kalenderwoche zwar leicht gestiegen, befinde sich aber auf  "einem jahreszeitlich üblichen, relativ niedrigen Niveau". Laut der Grafik auf Seite elf liegt die Zahl bei etwas über 200. Bei drei Prozent dieser Patienten sei COVID-19 diagnostiziert worden. In der 14. Kalenderwoche hatte dieser Wert noch bei etwa 30 Prozent gelegen.

Am Mittwoch zählte das RKI unter Berufung auf das DIVI-Intensivregister bundesweit 227 positiv getestete Intensivpatienten, die gemäß der Sprachregelung des Instituts als "COVID-19-Patienten" bezeichnet werden, es aber nicht sein müssen. Etwas mehr als ein Prozent der Intensivpatienten ist damit positiv getestet, nur unwesentlich mehr als bei den in der Bevölkerung durchgeführten Massentests.

All diese Zahlen werden vom RKI regelmäßig veröffentlicht. Aufmerksamkeit erfahren allerdings nur die täglich verbreiteten Zahlen der sogenannten "Neuinfizierten", also der positiv Getesteten. Am Donnerstagmorgen zählte das RKI gleich 1.892 "Neuinfektionen".

Da nutzt auch der rechtfertigende Hinweis von "Correctiv" u. a. Medien der Hofberichterstattung des Merkel Regimes nichts, dass die meisten Meldungen von Gesundheitsämtern und Krankenhäusern auf Basis von PCR Tests kommen würden.  Das ist aber kein wirkliches Gegenargument, wie weiter unten belegt wird. 

RKI-Präsident Lothar Wieler, der Virologe Christian Drosten und Bundesgesundheitsminister Jens Spahn im März 2020 in Berlin

Derartige Zahlen verbreiten die Medien täglich als Pushnachricht.

Allerdings wird dabei selten erwähnt, dass die Anzahl der Tests in den letzten Wochen deutlich ausgeweitet wurde – auf über 1,1 Millionen in der 35. Kalenderwoche und 1,05 Millionen in der 36. Kalenderwoche. Die Quote der positiven Testergebnisse liegt annähernd stabil bei 0,74 Prozent.

Ebenfalls kein Thema für den Mainstream ist die mangelnde Verlässlichkeit der für die Massentestungen verwendeten PCR-Tests, die weder validiert noch für eine derartige Verwendung geeignet sind. Die Fehlermarge der Tests ist größer als der Anteil der positiv Getesteten.

Die Tests lassen selbst nach Herstellerangaben keinen sicheren Rückschluss auf das Vorhandensein eines Virus zu. Allein mit dem Durchführen von immer mehr Tests lassen sich immer mehr "Infizierte" erhalten – was nichts über die tatsächliche Verbreitung des Virus oder der Krankheit COVID-19 aussagt.

Wie funktioniert dieser PCR Test und was sagt er wirklich aus?  Jedenfalls nicht das was uns Konzernmedien udn Staatsmedien einreden wollen. Ganz im Gegenteil. 

Wie viele Menschen sterben dieser Tage in Deutschland und wie groß ist die Zahl jener, die angeblich dem Coronavirus zum Opfer gefallen sein sollen (b1)?

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Die Grafik sagt uns, dass es derzeit in Deutschland eine leichte Übersterblichkeit gibt — wegen COVID-19? Kaum: Der „Überschuss“ von etwa 800 Verstorbenen lässt sich nur zu fünf Prozent dem SARS-Virus anrechnen, wobei auch das eine reine Spekulation, also keinesfalls belegt ist. Denn wir wissen ja inzwischen, wie fragwürdig seit einigen Monaten der staatlich verordneten Coronahysterie die Todesursache bei Menschen bestimmt wird; dazu weiter unten mehr.

Schauen wir uns den Corona-Lagebericht des Robert Koch-Instituts (RKI) vom 14. Oktober des Jahres an (b2,a1):

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Ist das angebliche Virus plötzlich wieder „infektiöser“ geworden oder hat sich das Virus inzwischen abgeschwächt - weil gemessen an der Zahl der Neu-Infizierten  weniger Menschen schwer erkranken oder sterben als am Anfang der "Pandemie" oder sind viele der Infizierten garkeine infizierten - zumal ein Grossteil dieser Menschen keine oder kaum Symptome der Erkrankung haben und weil PCR Tests generell garnicht singulär Covid 19 feststellen können? 

Positive Testergebnisse aus der weiteren Bekanntschaft sind uns allen dagegen inzwischen bekannt. Aber den „Infizierten“ ging es oftmals sämtlich gut, sie waren  weitgehend gesund.

Warum  gesundete US Präsident Trump nach Tagen, der zudem weitgehende Symptom-Freiheit erklärte?  Viele weitere Prominente sind inzwischen erkrankt - aber in fast allen Fällen verläuft die Krankheit zum Glück recht milde.  

Wir sollten nicht vergessen, dass unsere Gesundheit — also unser persönliches Befinden — grundsätzlich nicht von einem Test abhängig zu machen ist!

Es macht trotzdem neugierig zu erfahren, was wirklich hinter der ansteigenden Positivrate bei den PCR-Tests steckt — sind es möglicherweise die Testkits selbst? Wie oft testet man zum Beispiel Bewohner von Altenheimen nach Positivresultaten? Jeden dritten Tag, gar täglich? Geht dann jeder weitere Positivfund in die Statistik ein? Oder ist es gar der PCR Test selber, der fragwürdig ist? Darauf deutet so einiges hin. 

Neuerdings gibt es auch Zahlen größer Null für SARS-CoV-2 in den Influenza-Wochenberichten (b3):

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Da fragt sich der erstaunte Betrachter: Warum wurde eigentlich noch keine Rhinoviren-Pandemie ausgerufen? Warum wird die gemeine Influenza-Grippe kleingeredet?  14 Positivtests auf das „neuartige Virus“ stehen 834 auf Rhinoviren gegenüber.

Was die Symptomatik betrifft, kann man übrigens Erkrankungen, die man den beiden viralen Kandidaten zuschreibt, ohne weiteres in einen Topf werfen: Husten, Schnupfen, Heiserkeit, Kopfschmerzen — oder auch gar nichts (1). Außerdem: Es ist längst Herbst. Unser Immunsystem wird nun — wie jedes Jahr — stärker gefordert. Daran ist nichts ungewöhnlich und mit einer Pandemie hat das Auffinden diverser Gensequenzen, die für Coronaviren typisch sein sollen, nichts zu tun.

Wenn aber — die vorgerückte Jahreszeit an dieser Stelle außer Acht lassend — irgendetwas an der Art und Weise, oder/und der Konfiguration des PCR-Tests faul sein sollte, dann kann es nicht überraschen, dass auch in den Sentinel-Praxen zunehmend positiv auf SARS-CoV-2 getestet wird.

Falsch! Es wird auf eine oder mehrere RNA-Gensequenzen getestet — nicht auf ein Virus! Allein schon aus diesem Grund sind die fortwährend und lauthals ausgerufenen „Infektionszahlen“ nichts weiter als Fake News. Und zumindest die Verantwortlichen im Robert Koch-Institut und der zum Gott der Virologen gekürte Christian Drosten, als Designer des PCR-Tests für SARS-CoV-2 wissen das und machen sich daher der bewussten, angsteinflößenden Irreführung der Bevölkerung schuldig.

Dass man mit dem PCR-Test nun aber auch noch die „Infektion“ mit einer „Covid-19-Erkrankung“ gleichsetzt und einen asymptomatisch aber positiv auf besagte RNA Getesteten nach einem späteren Negativtest als „gesundet“ oder „geheilt“ deklariert, setzt dem global betriebenen Testbetrug die Krone auf. Was lesen wir doch bei der CDC — der US-amerikanischen Gesundheitsbehörde?

„Detection of viral RNA may not indicate the presence of infectious virus or that 2019-nCoV is the causative agent for clinical symptoms“ (2).

Sinngemäß zu Deutsch:

„Der Nachweis von viraler RNA weist möglicherweise nicht auf das Vorhandensein eines infektiösen (reproduktionsfähigen) Virus hin oder darauf, dass das Virus der ursächliche Erreger für beim Probanten auftretende klinische Symptome ist.“

Genau, nämlich deshalb weil PCR-Tests niemals dazu taugten und auch nicht dafür gedacht waren, Krankheiten zu diagnostizieren. Was sie tun, ist nichts weiter als nach Erbgut, nach DNA- oder RNA-Strängen zu suchen, von welchen Wirten auch immer. Aber schon immer hat man mit dieser Testmethode handfest Politik gemacht. So ist kaum Einem bekannt, dass es 13 Jahre vor dem Coronawahnsinn in Deutschland schon einmal einen Vogelgrippewahnsinn gab, welcher durch ein PCR-Testergebnis angestoßen wurde (3).

Spätestens nach dem Vorfall bei Tönnies, bei dem ein „Hotspot“ in einem der Fleischverarbeitungsbetriebe des Konzerns „aufgedeckt“ wurde, musste klar sein, dass die Testerei manipulativen Zwecken dient und also einen politischen Hintergrund hat (4).

Um die Menschen hinters Licht zu führen, bedarf es geeigneter Methoden, aber diese benötigen auch Täter, passive wie aktive Mittäter. Nur so kann auch die gewaltige Testmaschinerie in Deutschland und vielen anderen Ländern betrieben werden.

An dieser Stelle — hinweisend auf den gigantischen Betrug, der hier stattfindet, in dem man Tests auf genetische Subsequenzen betrügerisch als Test auf ein Virus verkauft, um damit auch noch die Betroffenen zu „Infizierten“ zu taufen (5) — habe ich keine Scheu, ein wenig die Gerüchteküche zu öffnen.

Bereits vor Wochen wurden uns persönlich Berichte aus Kliniken zugetragen, dass PCR-Proben, welche aus diesen ungenutzt (!) an Labore gesendet wurden, als positiv ausgewertet wurden. Gleiches geschah mit Auslandsurlaubern, die sich bei der Einreise an den Testpunkten bereits registriert hatten, dann aber — aufgrund der langen Warteschlangen — „einfach so“, also ohne Test in ihre Heimatorte zurückkehrten. Auch hier wurde ich von zwei Fällen informiert, bei denen die Heimgekehrten zwei Wochen später die erstaunliche Nachricht erhielten, sie wären positiv getestet worden. Wir können sicher sein, dass diese „Positivfälle“ sämtlich als solche in die Statistik eingehen. Denn wer prüft die statistikbildenden Maßnahmen, die uns das RKI serviert?

Weil die Testmethoden, der Versand, die verwendeten Testkits, Züchtung und Auswertung völlig intransparent sind, können Berichte wie die obigen nicht einfach als reine Fantasie abgetan werden. Positivergebnisse im Zuge des systematischen, medizinisch sinnlosen Testens gesunder Menschen (6) werden beim RKI — unwissenschaftlich und die Realität extrem verzerrend — zu „Ausbrüchen“ mit „vielen Neuinfektionen“ verwandelt (7).

Das Problem der wilden Testerei, um Politik zu machen, ist auch kein rein Deutsches. Die Masche läuft in vielen Staaten ähnlich. Das umso mehr, als die durch die Tests gesuchten RNA-Sequenzen offensichtlich seit jeher in mehr oder weniger großer Zahl in uns existieren (8). Man wird also immer fündig und muss so lediglich den RNA-Code fest mit einem „Killervirus“ verbinden. Genau das wird getan.

Die mit so viel Nachdruck verbreiteten Zahlen der "Neuinfektionen" dienen als Rechtfertigung der Beibehaltung und Verschärfung der staatlichen Maßnahmen in der Corona-Krise, die Bundeskanzlerin Angela Merkel im März als größte Herausforderung seit dem Zweiten Weltkrieg bezeichnet hatte. Das Fehlen des Virus in den Sentinelproben des RKI und dessen Zahlen zu den tatsächlichen Erkrankten lassen allerdings keine Pandemie erkennen.

Mehr zum Thema - Corona und das Schweigen des Robert Koch-Instituts 

Ergänzung vom 11.09.2020, 11 Uhr: Das Robert Koch-Institut hat in einem Schreiben an das "Recherchezentrum Correctiv" die Bedeutung der eigenen Sentinel-Studien in der "Arbeitsgemeinschaft Influenza" relativiert – offenbar um die Glaubwürdigkeit der täglich verkündeten Zahlen der "Neuinfektionen" zu stützen. In dem Schreiben heißt es wörtlich:

Die virologische Surveillance der Arbeitsgemeinschaft Influenza (AGI) erfolgt stichprobenartig: Im RKI werden Rachenabstriche (Sentinelproben) aus lediglich gut 100 Arztpraxen aus ganz Deutschland auf verschiedene respiratorische Erreger untersucht, u. a. SARS-CoV-2. Bislang war nur ein kleiner Teil der Menschen hierzulande mit SARS-CoV-2 infiziert, daher ist die Wahrscheinlichkeit gering, dass ausgerechnet in diesen paar Arztpraxen ein Fall ankommt.

Weiter heißt es unter Verweis auf den Lagebericht vom 13. August, dass "aufgrund der geringen Zahl eingesandter Proben" keine "robuste Einschätzung zu den derzeit eventuell noch zirkulierenden Viren möglich" sei. 

Die Zahl der Corona-Toten stagnierte in Deutschland lange Zeit bei ca. 9500 Fällen. Inzwischen wurde in der jetzigen Grippesaison die Zahl von 10 000 Toten erreicht. Jeder Tote ist ein Toter zu viel. Aber bei  wöchentlich ca. 20 000 Todesfällen entfällt nur ein ganz geringer Teil von wenigen Fällen auf Todesursachen, die mit oder an Corona festgemacht werden können. 

Die einseitige Medien -Dauerpropaganda der Konzernmedien und Staatsmedien ist deshalb als reine Panikmache der Medien und der politischen Klasse  zu outen, die im Dienste der Oligarchen der Pharmakonzerne steht.  Es ist Vorsicht - wie bei der  vielfach tödlichen Influenza  Grippe - angebracht - aber keine Dauer-Propaganda der  systemkonformen Medien, die alleine dem Merkel Regime und den Pharmakonzernen ( die gierig darauf lauern möglichst vielen Menschen den Impfstoff zu verkaufen)  dienen - aus welchem Grund auch immer. 

 https://www.bitchute.com/video/QGFJq7XlrLz9/?fbclid=IwAR3mn4co1NdY7IWyhzEOCBmpTVqz3Wz4uz0ZLYx_xtwhdvF11pKLnDOWVmM

Nachtrag: In den USA erwägen Anwälte Strafanzeige gegen Drosten zu stellen.  

Klage in den USA angekündigt

Ein Anwalt aus Niedersachsen berät nun mehrere Kollegen, die eine Sammelklage gegen die deutschen Corona-Maßnahmen in den USA einreichen wollen. Seine Argumentation: Die in der Charité entwickelten PCR-Tests seien nicht in der Lage, eine Infektion mit Sars-CoV2-Viren festzustellen. RKI-Chef Wieler und Virologe Drosten und  Gesundheitsminister Spahn, sollen laut den Anwälten persönlich haften.

Der Anwalt bezeichnet das Testverfahren als "Idiotentest" und erklärte gegenüber tagesschau.de, dass seiner Meinung nach diese fehlende Eignung für Diagnosezwecke gerichtsfest beweisbar ist.

Verantwortlich hierfür seien der Virologe Christian Drosten von der Charité und der Direktor des Robert Koch-Instituts, Lothar Wieler. Diese seien gemeinsam mit der Weltgesundheitsorganisation WHO die eigentlich treibenden Kräfte hinter den Corona-Maßnahmen - und daher seien sie persönlich für den eingetretenen Schaden verantwortlich, behauptet der Anwalt.

Der Jurist wirft Drosten und Wieler in diesem Zusammenhang den Straftatbestand des Betrugs vor. Strafanzeigen hat er gegen sie trotzdem nicht gestellt. Begründung: Dies bringe Menschen, die durch die Corona-Maßnahmen einen Schaden erlitten haben und einen Ausgleich für diesen Schaden anstreben, keinen Schritt weiter.

https://www.tagesschau.de/faktenfinder/sammelklage-corona-119.html


 
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