Sensation: AIDS NUN HEILBAR - oder doch nur heiße Luft?

AIDS nun heilbar: Ägypter melden Durchbruch

AIDS nun heilbar: Ägypter melden Durchbruch

Wie sieht ihre Methode aus?

Die Ingenieur-Verwaltung der Streitkräfte hat zwei Präparate entwickelt und getestet. Für eines davon war das Team unter meiner Leitung zuständig. Es entdeckt die Viren. Das zweite Präparat wurde unter der Leitung von Ibrahim Abdel-Aty, General des Sanitätsdienstes, entwickelt, um die entdeckten Viren zu vernichten. Auch weitere speziell entwickelte Arzneimittel werden im Zuge der umfassenden medizinischen Behandlung verwendet.

Die Medikamente und Geräte haben bereits alle Testphasen bestanden, darunter auch Tier- und Menschenversuche. Das betrifft sowohl das HIV- als auch das Hepatitis-Virus. Alle Komponenten der Medikamente wurden auch in Sachen Toxizität überprüft. Geprüft wurde außerdem, wie stabil die Genesung binnen 33 Monaten nach der Behandlung verläuft. Insgesamt haben die Entwicklungsarbeiten rund 20 Jahre in Anspruch genommen. Wie General Abdel-Aty bereits mitteilte, wurden chemische Analysen der Medikamente zu 70 Prozent in russischen Laboren vorgenommen, und zwar in Dubna bei Moskau. Vor Beginn der Menschenversuche haben wir alle erforderlichen Zulassungen erhalten. Die entsprechenden Zertifikate werden im ägyptischen Gesundheitsministerium aufbewahrt.

Bereits während der Tierversuche konnte klar nachgewiesen werden, dass die Viren im Organismus nach der Behandlung verschwinden. Unsere Forscher nahmen chemische Bindungen innerhalb des Virus sowie chemische Bindungen der Blutkomponenten ins Visier. Sie fanden eine Methode, um die chemischen Bindungen innerhalb des Virus zu zerstören, ohne den Blutkomponenten dabei zu schaden. Die Behandlung dauert sechs Monate. Zunächst muss der Patient innerhalb von zehn Tagen Medikamente nehmen. Die nächste Phase nimmt 15 bis 25 Tage in Anspruch, je nach dem Gesundheitszustand. Der Patient wird dabei täglich eine Stunde lang mit Hilfe unseres Geräts behandelt. In der dritten Phase sind wieder Medikamente an der Reihe. Bei allen Patienten, die wir kontrollierten, sind die Viren nach dem Behandlungskurs verschwunden.

Wie teuer ist die Behandlung? Lassen sich auch weitere Infektionskrankheiten auf diese Weise bekämpfen?

Parallel zu der Bekämpfung der Erkrankung, die von der Hauptinfektion verursacht wurde, hört auch die Fortentwicklung der sekundären Erkrankungen auf, die von der Viruskrankheit provoziert wurden – das sind beispielsweise Diabetes oder Rückgang des Sehvermögens. Unsere Methode wirkt nicht direkt auf sekundäre Infektionen und Erkrankungen ein, sondern tötet das Virus, das die primäre Erkrankung verursacht hat. Dann entwickeln sich auch sekundäre Erkrankungen nicht mehr weiter und lassen sich behandeln.

Wie viel die Behandlung genau kosten wird, kennen wir noch nicht. Doch im Vergleich zu dem Westen wird es natürlich einen wesentlichen Preisunterschied geben. Ein einfacher Arbeiter wird sich die Behandlung ohne Finanzprobleme leisten können. Das kommt schon bald. Zunächst wollen wir die Ausrüstungen in einem oder in zwei Militärspitälern in Betrieb nehmen. Dann wird das Gerät auch zivilen Krankenhäusern zur Verfügung gestellt. Offiziell beginnen wir ab 1. Juli, Patienten zu behandeln.

"Wir haben Aids  besiegt, wir haben Hepatitis C besiegt", tönte vorne am Pult dann auch der Generalmajor Ibrahim Abdul Atti, der sich als Chef der militärischen Forschungsbrigade vorstellte.

Die neue ärztliche Wunderwaffe, von der ägyptischen Armee bereits weltweit zum Patent angemeldet, kann angeblich die brisanten Viren im Körper der Kranken aufspüren und vernichten. Keine umständlichen Bluttests mehr, keine teure Medikamententherapie, stattdessen Diagnose und Heilung in einem – durch elektromagnetische Wellen. "Unsere Streitkräfte haben einen wissenschaftlichen Durchbruch erzielt, der sofortige Erfolge bei niedrigen Kosten erreicht", sekundierte Armeesprecher Oberst Ahmed Ali auf Facebook. Ein Beamter des Gesundheitsministeriums sprach von "spektakulären Ergebnissen", während andere angesichts der Urlauberflaute bereits von medizinischen Touristenströmen ins Land träumen. 

"Einen Virus zu besiegen ist ein ganz einfacher Prozess, aber Allah gewährt Weisheit nur dem, dem er sie gewähren will", dozierte  gottgewiss Generalmajor Atti, während auf den beiden Bildschirmen links und rechts Männer in Schlafanzügen zu sehen waren, denen Ärzte das schlanke Gerät zur Diagnose auf den Leib hielten. Andere Patienten wiederum fieberten, mit Schläuchen an leise quietschende rechteckige Boxen angeschlossen, angeblich ihrer totalen Gesundung innerhalb von 24 Stunden entgegen. "Complete Cure" heißt die Wunderapparatur, oder abgekürzt "CiCi".

Das medizinisch-magische Gerät der ägyptischen Armee könnte ebenfalls vielen Menschen das Leben kosten, wenn es dann  doch nicht wirkt.

Ägypten hat eine der höchsten Hepatitis-C-Raten der Welt. 10 bis 20 Prozent der Bevölkerung leiden unter dieser Krankheit, die zu Leberversagen und Leberkrebs führen kann. Sie könnte eine neue Wundertherapie, die nicht wirkt, das Geld und die Zeit kosten, die sie für eine echte Behandlung bräuchten, berichtet die Zeit. 

Und so meldete sich diese Woche Interimspräsident Adly Mansour über seinen Wissenschaftsberater Essam Heggy zu Wort und forderte eine Überprüfung der Aids- und Hepatitis-Wunderwaffe durch internationale Experten. "Das Ganze ist ein Skandal und entbehrt jeder wissenschaftlichen Grundlage", wetterte Heggy, der einst Astronomie studierte. Ägyptens Forscher-Generäle jedoch lassen sich durch solche Querschüsse nicht beirren. Man habe ihm im Ausland zwei Milliarden Dollar geboten, "wenn er das Gerät aushändige und vergesse", tönte Entdecker  Atti. "Ich habe denen gesagt, dies ist die Erfindung eines muslimisch-arabischen Ägypters – und dann bin ich ihnen entkommen, zurück in meine Heimat, unter dem Schutz unseres Geheimdienstes .

Auch in Dresden gibt es Ansätze, die einen Erfolg im Kampf gegen Aids versprechen.

Es könnte eine medizinische Sensation sein: Enzyme, die HI-Viren in menschlichen Zellen erkennen und vernichten. Dresdner Forschern ist ein wichtiger Schritt gelungen, der Heilung für Patienten versprechen könnte. Doch die Pharmaindustrie hält sich noch zurück. 

Die jungen Wissenschaftler kommen aus Deutschland, China, Russland und anderen Ländern dieser Erde: Seit vielen Jahren beschäftigten sich die Biomediziner und Molekularbiologen am Universitäts-KrebsCentrum (UCC) in Dresden mit der Frage, ob HIV heilbar ist. Professor Frank Buchholz und seinem Team ist ein erster Durchbruch gelungen: Mit Hilfe einer Gentherapie, so die Hoffnung, könnte das tödliche Virus eines Tages endgültig zu besiegen sein.

Verfahren sorgt in Fachwelt für Aufsehen

"Molekulare Schere" heißt das Verfahren, das auch in der medizinischen Fachwelt für Aufsehen sorgt und als vielversprechend gilt.

 "Weiterlesen: http://german.ruvr.ru/2014_03_20/AIDS-nun-heilbar-Agypter-melden-Durchbruch-0593/

http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-02/cici-complete-cure-aids-aegypten

Fukushima und der  schwierige Kampf ums saubere Wasser 

Die Reaktorkatastrophe von Fukushima hat den Journalisten und Filmemacher Ralph T. Niemeyer nicht nur aus tagesaktuellem Anlaß interessiert, sondern auch in seiner Funktion als Wasseraktivist. Bereits im Jahr 2011 wenige Monate nach der Katastrophe von Fukushima Daiichi recherchierte Niemeyer die Problematik mit dem Kühlwasser und der entsprechenden radioaktiven Verseuchung. Ein Problem welches dem Filmemacher, der an einigen Projekten in der UdSSR mitgearbeitet hatte, seit Chernobyl bekannt vorkam. Seinerzeit hatte Niemeyer jene Wissenschaftler interviewt, die an der Reinigung des Wassers des Prypyat-Flusses bei Chernobyl beteiligt waren. Die Erfahrungen von 1986 ließen Niemeyer zum Anti-Atom und Pro-Wasser-Aktivisten werden.

Zur Zeit der japanischen Reaktorkatastrophe von Fukushima am 11. März 2011 lebte und arbeitete Niemeyer gerade seit drei Jahren in Moskau mit der Firma Radiy, die unter anderem für die früher als MIR bekannte russische Internationale Raumstation ISS Reinstwasserfiltrationssystem herstellt mit jenen Wissenschaftlern aus der Zeit von Chernobyl an der Entwicklung eines Umkehrosmoseverfahrens, welches Schwermetalle, Arsene, Nitrate aber auch radioaktive Substanzen wie Caesium 134 & 137, Strontium, Jod und Tritium zu 99% herausfiltert und dabei keine Chemie benötigt. Durch ein Mineral aus dem Kaukasus ist es mit dieser Technologie möglich Wasser derartig selektiv zu reinigen, daß die gewünschten Mineralien weiterhin enthalten sind, alle schädlichen Stoffe aber eliminiert werden. Tests am Vernadsky Institut in Moskau aber auch am Bundesamt für Strahlenschutz in Berlin haben dies zweifelsfrei bestätigt.

Als Journalist nutzte Niemeyer sodann seine Möglichkeiten mit politischen Entscheidungsträgern in Kontakt zu treten, zunächst logischerweise in Japan, wo er glaubte offene Türen einzurennen angesichts der täglich sich verschlimmernden Lage in Fukushima, wo das Kühlwasser ein immer größeres Problem darstellte. Die Minister waren jedoch alles andere als zugänglih, ebenso die TTEPCO Manager. Höflich aber bestimmt wurde jedes Hilfsangebot abgewiesen. Angeblich hätte Toshiba einen Filter, doch wie sich herausstellte,kann dieser nur ein millionstel Teilchen herausfiltern, die Russische Technologie hingegen ein zehnmillionstel Teilchen. Die Tatsache, daß die Japaner, obwohl derartig in Bedrägnis ausländische Hilfe abweisen würden machte den Journalisten stutzig. Eine Sache der Kultur, des Stolzes? Nein, es mußteeinen anderen Grund geben. Im Zuge seiner Recherchen für den Film "Hibakusha", in dem auch der Frage nachgegangen wurde, wieso eine Bevölkerung derartig technikgläubig zu sein vermochte, wenn die Atombombenabwürfe doch noch im kollektiven Bewußtsein sind, fand Niemeyer heraus, daß zu keinem Zeitpunkt der vergangenen Jahrzehnte Japan auf Atomstrom angewiesen wäre. Dies wurde durch Japanische Wissenschaftler zweifelsfrei belegt.

Man muß kein Verrschwörungstheoretiker sein, um den einzigen logischen Schluß zu ziehen: die Japanische Regierung und die Energiekonzerne sind derartig zurückhaltend gegenüber ausländischen Hilfsangeboten, weil sie befürchten müssen, daß die Experten aus anderen Nationen sich einen kompletten Überblick in Fukushima verschaffen würden und dabeivermutlich herausfinden würden, was der Grund dafür ist, daß eine Nation, die zwei Atombombenabwürfe erleben mußte, so vehement auf diese Technologie setzt. Nicht der wahnsinnig hohe Energiebedarf, der, wie eine regierungsamtliche Studie aus dem Jahre 2000 belegt, längst mithilfe von alternativen Energieerzeugungsmechanismen abgedeckt werden könnte, so vermutete Niemeyer war für die so genannte friedliche Nutzung der Kernkraft ausschlaggebend, sondern vielmehr die Tatsache, daß ein schneller Brüter in Fukui im Süden des Landes und eine Wiederaufarbeitungsanlage im Norden den kompletten nuklearen Zyklus ermöglicht und die 54 Reaktoren für die entsprechende Grundlage der militärischen Nutzung liefern. Kurz: Japan hält an der Nutzung der Kernkraft aus einem einzigen Grund fest: Japan wolle die Atombombe, so Niemeyer, der auch den Japanischen Premierminister Shenzo Abe befragt hatte, von diesem aber nur sehr ausweichende Antworten bekommen hatte. Zurück in Moskau sprach Niemeyer mit Außenminister Lawrow über das Hilfsangebot an Japan und dieser versprach sich darum zu kümmern, allerdings gäbe es weder einen Friedensvertrag zwischen den Ländern noch sonstige Kooperationsabkommen. Im Herbst 2013 wurde schließlich berichtet, daß Lawrow und sein japanischer Amtskollege eine militärische Kooperation vereinbart hätten. Zeitgleich wurde eine internationale Ausschreibung für die Lösung des Problemes der Wasserkontamination in Fukushima in die Wege geleitet. Niemeyer nahm daran mit seinen Kollegen ebenso wie 779 weitere Unternehmen aus aller Welt teil. Nun kamen diese Woche die Russischen Vorschläge in die engere Wahl und Niemeyer meldete das Patent für die kombinierte Technologie beim Europäischen Patentamt in München an. Man sollte nun dennoch nicht glauben, daß mit einer solchen Ausschreibung, selbst wenn diese den Zuschlag bedeuten sollte, wenigstens die Kosten für Reise und Transport der Technik von seiten der Japanischen Regierung,die ihrerseits den Konzern Mitsubishi mit der Abwicklung beauftragt hat, getragen würden. Nein, auf Seite 8 der regierungsamtlichen Ausschreibung heißt es, daß die Kosten erst rückwirkend bei Beendigung des Projektes erstattet würden. Es wird also den Bewerbern nicht nur ein finanzielles Risiko aufgebürdet, sondern noch nicht einmal sichergestellt, daß sie nicht auf den entstehenden Kosten sitzenbleiben werden. Der Eindruck drängt sich auf, daß man in Japan sich noch immer nicht dazu durchgerungen hat, endlich ausländische Hilfe in Anspruch zu nehmen. Erst am 20. Mai 2014, mehr als drei Jahre nach dem Reaktorunglück von Fukushima kam Bewegung in die Sache. Eine Filtrationsanlage ist ausgefallen und nun drohen wieder 400 Tonnen kontaminiertes Wasser pro Tag in den Pazifik zu fließen, wie auch deutsche Medien berichteten. Sofort bekam Niemeyer eMails von der Japanischen Regierung und Mitsubishi, die nun zur Vorführung der russischen Technologie einladen. Die Kosten dürfen aber nach wie vor selber getragen werden. Es werden nun Spenden gesammelt, um die Reisekosten für die Experten zu tragen und den Transport der Technik. Die Prioritäten werden in der Geschichte der Menschheit immer wieder falsch gesetzt, sagt Niemeyer, der sich auch in Argentinien und Südafrika für soziale Wasserprojekte einsetzt. "Für Fußball geben wir Milliarden aus, aber mit unserem wichtigsten Gut, dem Wasser, das nicht durch andere Stoffe ersetzt werden kann, gehen wir um, als hätten wir einen zweiten blauen Planeten in der Tasche." Referenzen: Regierungsausschreibung: Seite 8: Reise- und sonstige Kosten werden nicht übernommen.

http://www.mri.co.jp/news/press/uploadfiles/201403241Guidelines.pdf

Niemeyer im Argentinischen Fernsehen am World Water Day

https://www.youtube.com/watch?

v=qIJVxUX_0pA

Bericht im Russischen Fernsehen über die Technologie:

https://www.youtube.com/watch?

v=2UgfWk2gh-I Zur Person: Der Journalist und freischaffende Dokumentarfilmer Ralph T. Niemeyer, der zuletzt die Filme "Hibakusha" über die Reaktorkatastrophe von Fukushima und "Das Märchen der Deutschen" zum Thema Rente, Pflege, soziale Unsicherheit im Zeichen der Eurokrise veröffentlicht hat, ist neben seiner journalistischen Tätigkeit auch als Anti-Atom-, Friedens- und Wasseraktivist seit über 30 Jahren aktiv. Zu den wichtigsten Interviewpartnern Niemeyers gehörten Mikhail S. Gorbachev, Nelson Mandela, F W de Klerk, Helmut Schmidt, Helmut Kohl, Petra Karin Kelly, Norbert Blüm, Heiner Geissler,Hugo Chávez, Cristina Kirchner, José Manuel Barroso und etliche weitere Persönlichkeiten der Weltgeschichte. Zu Zeiten der Sowjetunion wirkte Niemeyer an den Produktionen zu historisch-dokumentarischen Spielfilmen so wie "Frühlingssinfonie", "Schatten über Moskau", "Das Duell des Alexander Puschkin", " Im zeichen des Skorpions - das Leben Maxim Gorkij's" mit. Bei dem 2011 fertiggestellten dokumentarischen Spielfilm "The Consul of Bordeaux" über das Leben des portugiesischen Konuls in Bordeaux Aristides de Sousa Mendes zu Zeiten der NAZI - Herrschaft, als dieser 30.000 Menschen das Leben rettete, fungierte Ralph T. Niemeyer als einer der ausführenden Produzenten. links: "Hibakusha" - Film über die Reaktorkatastrophe von Fukushima

https://www.youtube.com/watch?

v=L6yos6MQpV8

Reaktor brennt sich in die Erde

http://www.nwzonline.de/bockhorn/ein-reaktor-brennt-sich-

in-die-erde_a_9,3,4174074236.html Das Märchen der Deutschen

http://vimeo.com/69953698 Chávez

https://www.youtube.com/watch?v=8uNtozVsK_Y

Filmographie:

http://www.imdb.com/name/nm2683724/

Barroso and the consul of Bordeaux

https://www.youtube.com/watch?v=Wyuy0wtoI9Y

 

Es dauert ca 7 Jahre, bis die Teilchen in allen Ozeanen verteilt sind. Zunächst derartig verdünnt, daß es keinen großen Einfluß haben wird. Dennoch muß das Problem an der Ursache bekämft werden. Wir haben an der Ausschreibung der Japanischen Regierung erfolgreich teilgenommen und führen dort nun das Konzept vor, welches unsere Wissenschaftler schon 1986 in Chernobyl beim Prypyat Fluß angewandt hatten.

#Fukushima is still leaking and no #TEPCO CEOs have been held accountable for the generational impact that no dollar amount could every repay for.

‪#‎Fukushima‬ is still leaking and no ‪#‎TEPCO‬ CEOs have been held accountable for the generational impact that no dollar amount could every repay for.

Putin verbietet Nazi-Symbole

Moskaus Duma-Parlament hat das Verbot von Nazi-Symbolen beschlossen, die auch die Symbole der Anhänger von Banderas umfassen, der  im 2. Weltkrieg als faschistisch gesinnter Ukrainer mit dem Hitlerfaschismus koperiert hatte.

Russische Duma setzt Bandera- mit Nazi-Symbolen gleich

Die Staatsduma Russlands hat Symbole von Organisationen, die mit den Nazis kollaboriert hatten, mit Nazi-Symbolen gleichgesetzt. Ein entsprechendes Gesetz wurde am Dienstag in erster Lesung angenommen, hieß es offiziell in Moskau. 

Russische Duma setzt Bandera- mit Nazi-Symbolen gleich

Das betrifft auch Organisationen von Anhängern des ukrainischen Nationalisten Stepan Bandera. Öffentliches Zeigen von Attributen oder Symbolen derartiger Organisationen wird laut Gesetz strafbar. Auf der Liste stehen Organisationen, die mit faschistischen Organisationen bzw. Organisationen kooperieren, die das Urteil des Nürnberger Tribunals bestreiten. 

„Das Gesetz hat zum Ziel, den Nazismus, Extremismus, Faschismus und sonstige Handlungen effektiver zu bekämpfen, die dutzende Millionen Toten im Zweiten Weltkrieg verunglimpfen“, sagte Vizeparlamentspräsident Sergej Schelesnjak, einer der Urheber des Gesetzes. Er erinnerte unter anderem daran, dass Organisationen, die Symbole und Attribute der von Stepan Bandera angeführten ukrainischen Nationalisten nutzen, aktiv am jüngsten gewaltsamen Umsturz in der Ukraine teilgenommen hatten. 

„Der radikale Nationalismus und Faschismus gefährden die Verfassungsordnung und Sicherheit eines beliebigen zivilisierten Staates. Zugleich wird die Wiedergeburt des radikalen Nationalismus in Europa vom Westen ignoriert“, kritisierte Schelesnjak.

Damit dürfte auch bei aller berechtigter Kritik an dem russischen Präsidenten Putin das Märchen widerlegt sein, dass er mit Nazis kooperiere. Diese Darstellung ist in Sozialen Netzwerken immer wieder zu finden. Belege dafür werden kaum geliefert. 

 

Kommunalwahlen in Griechenland- Linke Syriza erstarkt

Die griechische Linkspartei Syriza hat in der ersten Runde der Kommunalwahlen am gestrigen Sonntag (18. Mai) in wichtigen Regionen Achtungserfolge erzielt. Vieles spricht dafür, dass die Wähler die Regierung für ihre Sparpolitik abstrafen. Diese Wahl und die am nächsten Sonntag anstehende Europawahl werden genau beobachtet, da sie als Standortbestimmung für die Regierungskoalition um Ministerpräsident Antonis Samaras gelten. Die Regierung ist seit zwei Jahren mit der hauchdünnen Mehrheit von zwei Sitzen im Amt. Die zweite Runde der Kommunal- und Regionalwahlen wird ebenfalls am kommenden Sonntag stattfinden.

 

Die Kommunal- und Regionalwahl in Griechenland gilt als Test für die Europawahl. Die regierenden Konservativen und Sozialdemokraten haben sich mit der oppositionellen Linkspartei Syriza einen harten Kampf geliefert. In Athen punktete Syriza. In der Provinz dominierten die Parteien der Regierungskoalition, v.a. die Nea Dimokratia (ND). Nach Auszählung von mehr als 95 Prozent der Stimmen gibt es allerdings keinen klaren Favoriten für die Europawahl am kommenden Wochenende. Trotzdem wird die Europa-Abstimmung, zusammen mit der Stichwahl, zur Richtungswahl, von der nicht zuletzt die politische Zukunft der Regierungskoalition unter Führung des konservativen Regierungschef Antonis Samaras abhängt.

Am 18. Mai fanden die Wahlen für die Vertretungen der 13 Regionen und 325 Kommunen statt. In zwölf Regionen müssen Stichwahlen die Entscheidung bringen. In sieben davon lagen in der ersten Runde Konservative vorn.

Im Großraum Athen, in dem 30 Prozent aller Griechen leben, kommt es am 25. Mai zu einer Stichwahl zwischen der Syriza-Kandidatin Rena Dourou und dem von den Sozialdemokraten (PASOK) unterstützen Giannis Sgouros. Im ersten Wahlgang lag Rena Dourou mit 23,76 Prozent der Stimmen vor Giannis Sgouros mit 22,2 Prozent. 

Syriza könnte Bürgermeister von Athen stellen
In der Hauptstadt Athen erlitt die regierende konservative Partei Nea Dimokratia (ND) eine schwere Niederlage. Ihr Kandidat, Aris Spiliotopoulos, landete an dritter Stelle und kommt damit nicht mehr in die Stichwahl. Es ist das erste Mal seit 1974, dass die Konservativen bei der Stichwahl in Athen nicht dabei sein werden.
Die Entscheidung wird zwischen dem amtierenden Bürgermeister Giorgos Kaminis (21,5 Prozent) und Gavriil Sakellarides von Syriza (20,1 Prozent) fallen. Entgegen allen Umfragen hat der Syriza-Kandidat den Sprung in die Stichwahl geschafft. Kaminis wird hauptsächlich von den Sozialdemokraten und der Demokratischen Linken unterstützt. 

Bezeichnend für die desolate Lage der PASOK ist allerding, dass sie sich inzwischen Elia (Olivenbaum) nennt und ihre Kandidaten nicht offiziell unterstützte, um deren Wahlchancen nicht zu schmälern.

Im Vergleich zur Parlamentswahl im Jahr 2012 legte auch die Kommunistische Partei Griechenlands (KKE) zu. In Attica, der größten Region des Landes mit Athen und Piraeus, kam sie auf 10,6 Prozent, in der Nördlichen Ägäis auf 14,7 Prozent. In der Stadt Athen erzielte die KKE 7,41 Prozent. In vier Städten, darunter in Patras, der viertgrößten Stadt des Landes, stehen die KandidatInnen der KKE in der Stichwahl am 25. Mai.

Besorgniserregend ist das Ergebnis für die faschistische Goldene Morgenröte. Obwohl ihre Parteiführung wegen des Vorwurfs der Gründung einer kriminellen Vereinigung in Untersuchungshaft ist, kam sie in Athen mit ihrem Kandidaten Ilias Kasidiaris auf etwa 16 Prozent.

Thessaloniki: Referendum gegen Privatisierung des Wassers
In der zweitgrößten griechischen Stadt Thessaloniki kommt es zu einer Stichwahl zwischen dem parteilosen Bürgermeister Giannis Boutaris und einem von PASOK unterstützten Kandidaten. Der Syriza-Kandidat erhielt dort nur zehn Prozent. 

In Thessaloniki fand parallel zur Kommunalwahl ein Referendum gegen die Privatisierung des Wassers statt. Zu den Vereinbarungen zwischen der griechischen Regierung und der Troika zählt die Privatisierung der Wasserversorgung. In Thessaloniki soll der Anfang gemacht werden. Nachdem ein Konsortium aus lokalen Bürgerinitiativen und Gewerkschaften (Initiative 136) aus dem Bieterprozess ausgeschlossen wurde, gibt es zwei Interessenten. Einerseits die französische multinationale Suez Environment mit dem griechischen Bauunternehmen El-Aktor sowie andererseits ein israelisches Wasserunternehmen (Mekorot).

Ein Netzwerk aus Gewerkschaften, Kirche und Bürgern, unterstützt vom amtierenden Bürgermeister, setzte das lokale Referendum „Rettet unser Wasser“ durch. Am Freitag verbot die Regierung kurzerhand das Referendum. Daraufhin wurde es vor den Wahllokalen auf der Straße durchgeführt. Über 218.000 Stimmen wurden beim Referendum abgegeben, davon 98,04 Prozent gegen die Privatisierung. Bei den Lokalwahlen die gleichzeitig stattgefunden haben, haben 420.000 ihre Stimme abgegeben. 

Europawahl wird über Zukunft der Regierung entscheiden
Ob sich Regierungschef Antonis Samaras halten kann, wird auch durch den Ausgang der zweiten Runde der Kommunalwahl und der Europawahl am kommenden Sonntag entscheiden. Sollte Syriza noch stärker werden, könnte es für Samaras schwer werden, seine Regierung weiter fortzuführen, die im Parlament nur noch eine hauchdünne Mehrheit von 152 der 300 Mandate hat. Syriza will im Falle eines Sieges bei den Europawahlen vorgezogene Parlamentswahlen fordern.

Vor diesem Hintergrund hob Regierungschef Antonis Samaras das Ergebnis vor allem in den Provinzen als positiv für seine Partei Nea Dimokratia und die Regierung hervor. "Nächsten Sonntag gibt es aber Europawahlen", sagte Samaras im Fernsehen. Dann müssten die Griechen mit ihrer Stimme dazu beitragen, dass das Land mit "stabilen Schritten" vorangehe und nicht in die Krise zurückfalle.  „Stabilität oder Rückgang - die Entscheidung liegt nun bei den Bürgern“ erklärt er.

Alexis Tsipras entgegnete: "Nächsten Sonntag wird unsere Stimme das Land verändern." Die Europawahl werde ein "Referendum über das Memorandum" sein, sagte Tsipras im Fernsehen. „Ein Referendum, das wir nie hatten.“ Die Zeitung "Kontra News" titelte: "Das Volk und Alexis haben gewonnen. Die Troika soll ihre Koffer packen."

„Entwicklung ohne Wahlen“
Die Möglichkeit eines Sieges von Syriza bei der Europawahl hat die Troika alarmiert. Die Nervosität steigerte PASOK-Chef Evangelos Venizelos mit seiner Ankündigung, aus der Regierungskoalition auszusteigen, wenn seine PASOK bzw. das unter dem Namen „Olivenbaum“ laufende Wahlbündnis noch weiter schrumpfen sollte. Dann würde die Regierung nicht mehr „richtig funktionieren“, sagte Venizelos. 

Vorgezogene Wahlen wollen die Troika und die um die Regierung gruppierten Unternehmensgruppen aber auf jeden Fall vermeiden, denn es wird davon ausgegangen, dass die ND dann keine Stützen hat, um einen überlebensfähigen Machtblock zu bilden. Und so jagen IWF und die derzeitige Koalitionsregierung sowie die ihnen nahestehenden Medien in völliger Gleichschaltung den GriechInnen Angst vor einem Sieg von Syriza ein. Bezüglich der Europawahl und der Kommunalwahlen in Griechenland gefragt antwortete der Repräsentant des IWF, Jerry Rice: “In dem griechischen Programm ist – wie auch in anderen Programmen – die politische Stabilität ein signifikantes Thema.“ Nach den Wahlen werde der Vorstand des Internationalen Währungsfonds tagen, um die nächste Tranche in Höhe von 3,6 Mrd. Euro zu genehmigen.

So meint denn auch die Zeitung “Vima“: “Die Polarisierung stärkt ND und Syriza, ohne zu vorgezogenen Parlamentswahlen zu führen. …. Das Interessante ist, dass traditionelle politische Familien der ND, die trotz gegenteiliger Behauptungen auch heute noch politischen Einfluss haben, bereits verschiedene Szenarien für den Abend der Europawahl diskutieren. Nicht wenige ihrer Mitglieder oder “Förderer” dieser Familien meinen, dass sich aus dem Ergebnis der Europawahl ernsthafte politische Themen ergeben und ernsthafte politische Entwicklungen in Gang bringen könnten. Hinter den Kulissen des rechten Zentrums sprechen einige von Verschwörungen und Plänen bezüglich einer politischen Unregelmäßigkeit am nächsten Tag und Entwicklungen ohne Wahlen.“

Mit einer „Entwicklungen ohne Wahlen“ soll Syriza ausgebremst und dem Machtblock, der gemeinsam mit der Troika die Asteritätspolitik betreibt, Zeit für eine Neuordnung gegeben werden. Dies erinnert an den Herbst 2011, als mit der Intervention des EU-Kommissionspräsidenten Barroso der damalige Premierminister Giorgos Papandreou gestürzt und Lukas Papadimos eingesetzt wurde.

Es wird also viel davon abhängen, ob Syriza in dieser Woche noch entscheidend zulegen und am 25. Mai einen überzeugenden Sieg erringen kann.

Alle gegen Syriza
Allerdings werden sich in der zweiten Runde alle bürgerlichen Parteien gegen Syriza zusammenschließen. Die KKE hat ihre Wählerinnen aufgefordert, nur dort zur Wahl zu gehen, wo KandidatInnend der KKE zur Wahl stehen. Sie „sollten keine andere Liste wählen“, rief die KKE ihre AnhängerInnen und WählerInnen auf. Auch nicht Syriza, denn diese sei weder Willens noch in der Lage die Menschen zu schützen und den Weg des Umsturzes zu gehen. „Die Menschen sollten in die KKE vertrauen“, heißt es in der Erklärung zum Ausgang der ersten Runde der Kommunalwahl.

 

http://www.kommunisten.eu/index.php?option=com_content&view=article&id=5026%3Agriechenland-eine-richtungswahl&catid=112%3Aeuropawahlen-2014&Itemid=278
 

 

Revolution: Volksrepublik Donezk enteignet Oligarchen und verstaatlicht Industrie 

Nach dem Vorbild der Rätedemokratien am Anfang des 20. Jahrhunderts vor ca. 100 Jahren  machen die Beauftragten der Räteregierung ernst und sie fangen jetzt an, die Kapital-Oligarchen zu enteignen, die sich der Revolution im Osten entgegenstellen. 

Ria spricht  von Nationalisierung wichtiger Schlüsselbetriebe der Region.

Da die Volksrepubliken aber relativ klein sind, sollte man besser von Dezentralisierung und Überführung in Gemeinschaftseigentum sprechen.  

“Volksrepublik Donezk” kündigt Nationalisierung im Gebiet an

Die nach einem Referendum ausgreufene  Volksrepublik Donezk (VRD) hat eine Nationalisierung wichtiger Schlüsselindustrien  in dieser ostukrainischen Region angekündigt.

 

Am Vorabend hatte der Donezker Kohle- und Stahlmagnat Rinat Achmetow, Besitzer des Unternehmens System Capital Management, die Belegschaften seiner Betriebe aufgerufen, in einen Warnstreik zu treten, mit dem sie gegen das Vorgehen der Anhänger der Unabhängigkeit der Region protestieren sollen.

Die Leitung der Bergwerke Metinvest in Mariupol, die zu System Capital Management gehören, bestätigte bereits, dass der Betreib die Arbeit täglich um Mittag für drei Stunden niederlegen wird.

„Im Zusammenhang mit der Weigerung regionaler Oligarchen, Steuern an den Staatshaushalt der VRD abzuführen, wurde beschlossen, mit der Nationalisierung zu beginnen“, teilte der Chef des Obersten Rates der VRD, Denis Puschilin, am Dienstag auf dem Twitter Account der Republik mit. 
Zuvor war bekannt gegeben worden, dass die VDR die Eisenbahn Donezk unter ihre Kontrolle gestellt hat.

Freie Volksrepublik Donezk erklärt volle eigene Souveränität und beantragt Anschluss an die Russische Föderation

Freie Volksrepublik Donezk erklärt volle eigene Souveränität und beantragt Anschluss an die Russische Föderation 

 
Donbass Bewohner stimmen bei der Volksabstimmung über den Status der selbsternannten Donetsk Volksrepublik (RIA Novosti / Maksim Blinov)

Donbass Bewohner stimmen bei der Volksabstimmung über den Status der selbsternannten Donetsk Volksrepublik (RIA Novosti / Maksim Blinov)

Die Volksrepublik Donezk hat einen souveränen Staat proklamiert und hat Moskau aufgefordert, seinen Beitritt zur Russischern Föderation als Antrag zu bewilligen, sagte der Volksrat der freien und  antifaschistischen Republik.

"Wir, die Menschen der Donetsk, basierend auf den Ergebnissen des Referendums und 11. Mai die Erklärung der Souveränität der Volksrepublik Donetsk, erklären, dass von nun an DPR ist nun ein souveräner Staat", sagte der Co-Chairman der Republik Denis Pushilin.

Früher am Montag waren die Ergebnisse der Referenden in Donezk und Lugansk Regionen bekannt gegeben worden. Die Mehrheit der Wähler unterstützt die  Selbstbestimmung der Region.

Fast 90 Prozent der Wähler im Gebiet Donezk haben für die politische Selbständigkeit  von Kiew gestimmt, sagte  der Leiter der Zentralen Wahlkommission der "Donetsk Volksrepublik", Roman Lyagin. Somit sei der neue Status gebilligt worden. 

Das Zählen der Stimmzettel war recht einfach. Die Anzahl der Nein-Stimmen war überschaubar. Die Zahlen sind wie folgt: 89,07 Prozent stimmten "für", 10,19 Prozent stimmten "gegen" und 0,74 Prozent der Stimmzettel war ungültig gemacht worden,. sagte der Journalist Told.

In Lugansk Region haben aktuell 96,2 Prozent der Wähler  die Selbstverwaltung der Region unterstützt, erklärt RT.

89 % Zustimmung für das Referendum in Donezk - Wahlbeteiligung 70 %.

Ost-Ukrainer stimmen über Selbständigkeit zweier Volksrepubliken ab

Update: Bei dem von ukrainischen Antifaschisten und Freiheitskämpfern in der Ostukraine abgehaltenen Referendum haben nach Angaben der Organisatoren 89 Prozent der Teilnehmer in der Region Donzek für die Selbständigkeit innerhalb der Ukraine gestimmt. Nur zehn Prozent der Teilnehmer hätten dagegen votiert, sagte der Chef der Wahlkommission von Donezk, Roman Ljagwin, am Sonntagabend. Die Bewohner der jüngst proklamierten „Volksrepubliken“ Donezk und Lugansk waren am Sonntag aufgerufen, in einem international kritisierten Referendum über die Selbständigkeit von Kiew abzustimmen.

Die Stimmbeteiligung beim Referendum im ostukrainischen Gebiet Donezk über die Zukunft der dort ausgerufenen Volksrepublik hat nach dem Stand von 16.00 Uhr Ortszeit (15.00 Uhr MESZ) rund 70 Prozent betragen, teilte Roman Ljagin, Leiter der Wahlbehörde der abtrünnigen Region, mit.

Auch eine Stichprobenbefragung durch die F.A.Z. und sechs weitere Medien deutete auf eine überwältigende Mehrheit hin. Die Befragung der FAZ  schien außerdem darauf hinzudeuten, dass im Gebiet Donezk die meisten Bewohner die Absicht hatten, an dem „Referendum“ teilzunehmen, welches antifaschistische  Rebellen am Sonntag veranstaltet haben. 

Auch der  Nazi-Sender Radio Swoboda meldete diese Zahlen über Twitter.Referendum in Ost-Ukraine: Stimmbeteiligung in Region Donezk bei 70 Prozent

 

„Insgesamt sind es 69,21 Prozent“, so Ljagin bei einer Pressekonferenz am Sonntag. Das seien Angaben zu allen Städten und Kreisen des Gebietes Lugansk. 


Nach seinen Worten haben bereits 2 298 842 Stimmberechtigte abgestimmt.

Update: Die Beteiligung am Referendum über den zukünftigen Status des Gebietes Lugansk hat nach dem Stand von 16.00 Uhr Ortszeit (15.00 Uhr MESZ) mehr als 78 Prozent betragen, wie der Pressesprecher der „Süd-Ost-Armee“, Wassili Nikitin, RIA Novosti mitteilte.

Trotz der schwierigen Lage in einigen Teilen des Gebietes gehe die Abstimmung weiter, betonte er. Bürgermilizen unterbinden etwaige Provokationen von Seiten der Gegner des Referendums.

Wie zuvor mitgeteilt worden war, versucht die ukrainische Nationalgarde, die im Norden des Gebietes Lugansk Kontrollposten eingerichtet hat, die Bürger der Region an der Abstimmung zu hindern. Laut dem Mitglied der Zentralen Wahlkommission der ausgerufenen Volksrepublik Lugansk Jelena Chrjapina versperren Soldaten der Nationalgarde den Zutritt zu einigen Wahllokalen.

 

Ostukrainer stimmen über Selbständigkeit der „Volksrepubliken“ Donezk und Lugansk ab

Das angekündigte Referendum über den Status der Gebiete Donezk und Lugansk im Osten der Ukraine hat am Sonntagmorgen begonnen.

Wie Roman Ljagin, Leiter der Zentralen Wahlleitung der abtrünnigen „Volksrepublik Donezk“, RIA Novosti mitteilte, wurden im Gebiet mehr als 1 500 Wahlbezirkskommissionen gebildet. Die Organisatoren des Referendums im Gebiet Donezk ließen 3,198 Millionen Stimmzettel drucken, was der Anzahl der Wahlberechtigten entspricht.

 Die Wahlvorbereitung habe etwa 1500 Euro gekostet. In Lugansk seien 30 internationale Wahlbeobachter gekommen. sagt Lyagin dem Sender RT. „“ Es seien zudem  jedoch mehr als 470 Journalisten akkreditiert. (Auszug Focus Ticker).

Der ARD Reporter Michael Heusen berichtet heute im Rahmen des "Weltspiegel", dass er viele gläserne Wahlurnen gesehen habe und fast überall nur abgegebene Ja-Stimmen.   

Im Gebiet Lugansk wurden für die Stimmberechtigten rund 1,7 Millionen Stimmzettel gedruckt und 1 610 Wahllokale eingerichtet. Der „Volksgouverneur“ des Gebietes Lugansk, Valeri Bolotow, äußerte am Samstag, nach den tragischen Ereignissen in Odessa, Slawjansk und Kramatorsk erwarte er eine Beteiligung von bis zu 90 Prozent. Das Gebiet Lugansk zählt 2,4 Millionen Einwohner.

Die Ergebnisse des Referendums sollen am Montag bzw. Dienstag bekannt gegeben werden. Zur Abstimmung in beiden Gebieten steht nur eine Frage: „Unterstützen Sie den Akt über die staatliche Selbständigkeit der Volksrepublik?“ Fälschlich wird in Medien teilweise von "Unabhängigkeit" im Text des Wahlzettels gesprochen. 

Referendum in Ost-Ukraine: Stimmbeteiligung in Region Donezk bei 70 Prozent

Rätedemokratie: Referendum in Donezk und Lugansk startet 

Donezk (dpa) - Die ukrainischen Antifaschisten und Freiheitskämpfer in der Ostukraine sehen sich für das geplante Referendum über eine Selbständigkeit von Kiew an diesem Sonntag gerüstet. Für die basisdemokratische  Volksbefragung seien 1527 Wahllokale zumeist in Schulen im Gebiet Donezk eingerichtet worden.

 Die Frage soll lauten: "Unterstützen Sie die staatliche Selbstständigkeit der Donezker/Luhansker Volksrepublik?" Es geht also zunächst um Autonomie und  um Freiheit  von der faschistischen Kiewer Zentralregierung. 

Das Wort "Unabhängigkeit" fehlt. Das lässt Raum für Interpretationen, ob es den prorussischen Kräften um eine unmittelbare Abspaltung von der Ukraine oder doch nur um mehr Autonomie geht. 

Es ist also eine Lüge westlicher Medien-Propaganda, dass es sich per se um "Separatismus" handeln soll. 

Das sagte «Wahlleiter» Roman Ljagin in Donezk der Agentur Itar-Tass zufolge. «Das Ergebnis des Referendum gilt unabhängig von der Wahlbeteiligung», betonte Ljagin.

 

Die Stimmabgabe soll von 8 bis 22 Uhr Ortszeit (7 bis 21 Uhr MESZ) dauern. Wann die «Wahlleitung» ein Ergebnis mitteilen will, ist noch unklar. Die prowestliche Führung in Kiew, die EU und die USA erkennen das Referendum nicht an

Auch in der angrenzenden «Volksrepublik Lugansk» ist ein Referendum geplant.
 

Entgegen der Medienlügen von ARD bis ZDF wurden die Räterepubliken vom Stadtrat der  jeweilgen Region per demokratischer Abstimmung  beschlossen und proklammiert und nicht nur basierend auf der Macht der Milizen ausgerufen, wie Nato-hörige Medien fälschlich und wahrheitswidrig behaupten.  

Ljagin machte deutlich, dass die für den 25. Mai geplante ukrainische Präsidentenwahl im Gebiet Donezk nicht stattfinden werde. Die prorussischen Kräfte würden mehr als 20 örtliche Wahlkommissionen kontrollieren, weshalb eine Abstimmung dort unmöglich sei.
 

Referendum in Donezk und anderswo findet jetzt statt - Freiheit von Faschismus 

Die freie Volksrepublik Donezk hat verkündet, dass Referendum auf jeden Fall am Sonntag stattfinden zu lassen. Die Menschen im Osten des Landes wollen unter keiner Kiewer Regierung leben, die aus Ultranationalisten und Faschisten besteht.  

Der Vorschlag der Verschiebung des Referendums durch  den russischen Präsidenten Putin wurde  vom Volksrat der Region Donezk abgelehnt.

Die Vorbereitungen seien schon viel zu weit fortgeschritten und man könne das Volk nicht vor den Kopf stoßen. Alle 3 Mio. Wahlscheine seien gedruckt.

Referendum in Mariupol

 
 
 
 

Referendum in Ost-Ukraine: Stimmbeteiligung im Gebiet Donezk bei 70 Prozent - Wahlberhörde

 

Die Stimmbeteiligung beim Referendum im ostukrainischen Gebiet Donezk über die Zukunft der dort ausgerufenen Volksrepublik hat nach dem Stand von 16.00 Uhr Ortszeit (15.00 Uhr MESZ) rund 70 Prozent betragen, teilte Roman Ljagin, Leiter der Wahlbehörde der abtrünnigen Region, mit. Die Wahllokale sind  noch bis 21 Uhr geöffnet. 

„Insgesamt sind es 69,21 Prozent“, so Ljagin bei einer Pressekonferenz am Sonntag. Das seien Angaben zu allen Städten und Kreisen des Gebietes Lugansk. 
Nach seinen Worten haben bereits 2 298 842 Stimmberechtigte abgestimmt.

Die niedrigste Stimmbeteiligung beimReferendum über den künftigen Status des Gebietes Donezk ist in der Stadt Mariupol registriert worden, wie Roman Ljagin, Leiter der Wahlbehörde der abtrünnigen Region, mitteilte.

Sie liege derzeit bei 24,57 Prozent, sagte Ljagin am Sonntag in einer Pressekonferenz.

Die höchste Stimmbeteiligung gab es mit 83,96 Prozent im Donezker Stadtbezirk Kalininskij.

Die Beteiligung in Slawjansk liegt vorerst bei 48,93 Prozent, so der Koordinator der Zentralen Wahlkommission Boris Litwinow.

Am Sonntag finden in den ukrainischen Gebieten Donezk und Lugansk regionale Referenden statt.

Im April war in den beiden Regionen die Gründung der souveränen „Volksrepubliken“ verkündet worden. Nun soll die Bevölkerung über den Status dieser Gebilde entscheiden.

Nach den jüngsten Angaben liegt die Stimmbeteiligung im Gebiet Lugansk bei über 78 Prozent und im Gebiet Donezk bei rund 70 Prozent.

Die Abstimmung findet vor dem Hintergrund einer umfangreichen Operation der ukrainischen Sicherheitskräfte gegen die Anhänger der Föderalisierung der Ukraine statt. Zum Einsatz kommen Panzer und Flugzeuge. (Ria).

Der „Volksgouverneur“ von Donezk, Pawel Gubarew, sagte dem russischen Staatsfernsehen: „Das Referendum bedeutet uns alles.“ Die Schaffung eines neuen Staatssubjekts sei aber nur der erste Schritt auf dem Weg zur Bildung eines Landes „Neurussland“ auf dem Gebiet der Südostukraine, betonte Gubarew. 

 
 

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JÜRGEN MEYER

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