Der US-EU-Nato-Imperialismus rückt an die Ostfront vor 

Während weitgehend sich selbt gleichschaltende Sytemmedien suggerieren, dass Russland die Ukraine schlucken wolle und sich in der Ukraine einmische, rückt die USA dominierte und gesteuerte NATO seit 1990 immer weiter in Richrung Rußland in  Ost-Europa vor udn dehnt seinen Machtbereich kontinuierlich aus. Von Rußland wird das als Bedrohung empfunden.

In Wahrheit sind US Söldner und CIA seit dem rechtsgerichteten Putsch in der Ukraine aktiv und sie haben mithilfe von SA ähnlichen Milizen diesen Putsch auch mitgesteuert.  

 

EU Bürokraten verbraten 8,4 Mrd. € im Jahr für die EU Verwaltung

Der Steuerzahlerbund kritisiert diese Ausgaben-Orgie allein für die Verwaltung der EU scharf.  

14 Milliarden Euro zahlte die Bundesrepublik anteilig  2013 für die EU, um diese mitzufinanzieren. Dabei gehen Milliarden Euro alleine für den aufgeblähten Verwaltungsapparat und die Bürokratie der EU drauf, wie der Steuerzahlerbund aktuell berichtet. 

Für die Verwaltung benötigt die EU alleine 8,4 Milliarden Euro, was sechs Prozent des Gesamtetats von 135,5 Milliarden Euro ausmacht. Einer der größten Kostenfaktoren ist dabei die Trennung des Parlaments in Brüssel und Straßburg, da hier Akten und Mitarbeiter transportiert werden müssen. 

Auch die hohe Zahl der EU-Kommissare, aktuell sind es 28, verschlingt Unsummen. 55.000 Beamte arbeiten für die EU, wobei sie 7,4 Milliarden Euro kosten. 1968 waren es noch 7,3 Millionen gewesen. Die Regelungswut der EU tut ihr Übriges und kostet aufgrund der Regeln und Komplexität weitere Unsummen.

1011 Verordnungen, 388 Änderungsverordnungen, 14 Richtlinien, 64 Änderungsrichtlinien - und das alles in einem Jahr. Schlimmer noch: Unterm Strich hat die EU im Jahr 2013 den deutschen Steuerzahler 14 Milliarden Euro gekostet.ten Sie die neuestenon FOCUS Online auch auf Facebook.

Momentan wird jedem EU-Mitgliedsstaat ein Kommissariat zugewiesen. Einschließlich des Kommissions-Präsidenten sind das 28 Kommissare. Deutschland belegt mit Günther Oettinger (CSU) das Thema Energie. Weitere Kommissariate sind Verbraucherpolitik, Gesundheit, Nachparschaftspolitik, Klimapolitik und humanitäre Hilfe, um nur einige zu nennen. "Die gegenwärtige Verfahrenspraxis, jedem EU-Mitgliedsland ein Kommissariat zu gewähren, leistet einer fortwährenden Bürokratisierung Vorschub", bemängelt der Steuerzahlerbund.

55.000 Menschen arbeiten zur Zeit in den europäischen Institutionen, schreibt der Steuerzahlerbund. Die Ausgaben für die Verwaltung seien zwischen 1968 und 2012 von 7,3 Millionen Euro auf 7,4 Milliarden Euro angestiegen - ein Anstieg um den Faktor 1000.  Der Steuerzahlerbund schlägt vor, den Verwaltungsapparat auf unter 40.000 Beamte zu verkleinern.

Diese Politik der EU steht im Gegensatz zu den Zumutungen,  die man den Völkern Europas sparpolitisch auflegt. Im Zuge der Austeritäts-Programme werden an die südlichen Länder der Eurozone immer neue Sparanforderungen gestellt. Verwaltung, Sozialstaat, Bildung, Personalkosten: An allen Ecken und Enden müssen die Länder sparen und Kapazitäten abbauen. Für den eigenen Mammut-Apparat scheint das aber nicht zu gelten. 

Auch angesichts der Tatsache, dass im Apparat der EU ansonsten Lobbykratie und das Vergeben von Wirtschaftssubventionen groß geschrieben wird und die Top-Wirtschaft besonders stark begünstigt wird, sind diese zuzsätzlichen Geldverschwendungsorgien für die Menschen in Europa nicht nachvollziehbar.

 

 

Mehrheit der Bürger gegen mehr deutsches Militär in der Welt 

Klatsche für Gauck und Merkel 

Die Mehrheit der Bürger ist laut einer Umfrage gegen eine international größere Verantwortung Deutschlands. Genau die hatten Politiker aber zuletzt gefordert. Außenminister Steinmeier spricht nun von tiefen Gräben zwischen Volk und Politik.

Kriegsministerin Ursula von der Leyen hatte sich ebenso wie Bundesprtäsident Gauck dafür ausgesprochen.  Deutschland solle international mehr Verantwortung übernehmen.

Doch die Bürger sehen das ganz anders, wie jetzt eine Umfrage zeigt. Fast zwei Drittel lehnen ein größeres internationales Engagement ab, ergab eine repräsentative Erhebung, die das Auswärtige Amt mit der Körber-Stiftung in Auftrag gegeben hat. Demnach finden nur 37 Prozent, dass sich Deutschland weltweit stärker engagieren sollte. 60 Prozent sind dagegen.

 

Steinmeier sprach am Dienstag bei einer Konferenz in Berlin von einem "tiefen Graben" zwischen der breiten Öffentlichkeit und der außenpolitischen Elite, der überwunden werden müsse. "Politik muss sich über solche Gräben hinwegbewegen, damit sie handlungsfähig bleibt." Angesichts der Veränderungen in der Welt müsse man auch "vermeintliche Gewissheiten infrage stellen". Deutschland sei in der veränderten Welt "noch nicht so richtig neu verortet".

 

Noch vor 20 Jahren fanden deutlich mehr Bundesbürger, dass sich Deutschland stärker in der Außenpolitik engagieren sollte: Damals waren es 62 Prozent - 25 Prozent mehr als heute.

Offensichtlich will die militant tickende SPD an der militaristischen Außenpolitik festhalten, wodurch eine Zusammenarbeit der SPD mit der Linkspartei als Alternative zur Groko auch zukünftig völlig ausgeschlossen bleibt. 

Peter Strucks Satz „Deutschlands Sicherheit wird am Hindukusch verteidigt“ wird heute längst nicht mehr einfach so hingenommen.

13 Jahre mörderischer und sinnloser Afghanistankrieg haben den Menschen vor Augen geführt, dass diese Einsätze sinnlos sind und zu unnötigen Toten auch bei der Bundeswehr führen. 

Wie auch der Fraktionschef der Linken , Gregor Gysi, sagt, geht  es bei Kriegen immer um wirtschaftliche Interessen globaler Akteure und dieses Denken  scheint auch die Mehrheit der Menschen im Lande zurecht verinnerlicht zu haben. 

SPD Arbeits-Ministerin Nahles verprasst 3,3 Mio  €uro für Eigenwerbung - Groko 9,5 Mio €

Da wurden auch Gesetzesvorhaben  des Arbeitsministeriums beworben, die noch gar nicht in Kraft getreten sind. 

Seit Anfang der Groko-Regierung Ende 2013 hat die Große Koalition 9,5 Millionen Euro für  Eigen-Werbung ausgegeben. Das geht aus einer Anfrage der Linken im Bundestag hervor.

3,3 Millionen Euro für Eigenwerbung. Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles ist Spitzenreiterin in der Gr0ßen Koalition. (Foto: dpa)

„In welchem Umfang wurden seit dem 20.12.2013 von der Bundesregierung und ihren nachgeordneten Institutionen Maßnahmen der Öffentlichkeitsarbeit in Auftrag gegeben“, so die Frage der Linken.

 

Spitzenreiter bei den Ausgaben ist das Bundesarbeitsministerium, das mehr als 3,3 Millionen Euro für Eigenwerbung ausgegeben hat. Das ergibt die schriftliche Antwort der Bundesregierung.

An zweiter Stelle kommt das Bundespresseamt, das 2,75 Millionen Euro ausgegeben hat. Dort haben allein die „Schaltungen einschließlich Schaltmaßnahmen der EU-Verwaltungspartnerschaft“ mehr als eine Million Euro ausgemacht.

Das Bundesgesundheitsministerium verbrauchte in den vergangenen fünf Monaten mehr als 800.000 Euro für die Imagepflege und kommt so auf Platz drei unter den einzelnen Posten.

Das Bundeswirtschaftsministerium hat seit Ende Dezember rund 357 000 Euro für Werbung ausgeben und dabei 4276,18 für Kugelschreiber und 5504,46 für Schreibblöcke übrig gehabt.

 

Das Auswärtige Amt hat insgesamt 272 000 Euro für Werbung zu verantworten. Rund 50 000 Euro davon sind für fünf YouTube-Kurzfilme mit den reißerischen Titeln „Europa in der Welt“, „Gestaltungsmächte“, „Weimarer Republik“, „Transformationspartnerschaften“ und „Menschenrechte“ ausgegeben worden.

Aus der Beantwortung der Anfrage ergeben sich weitere Ausgaben der Regierung: Das Bundesministerium für Verteidigung hat beispielsweise knapp 25.000 Euro allein für Give-aways ausgegeben.

Die GroKo-Chefs v.l. Sigmar Gabriel (SPD), Angela Merkel (CDU) und Horst Seehofer (CSU)

„Die GroKo nimmt die Steuerzahler aus wie eine Weihnachtsgans. Bei Sozialreformen wird gekleckert, bei der Eigenwerbung geklotzt. Vor allem Frau Nahles scheint seit ihrem Amtsantritt mehr Anzeigen freigegeben zu haben, als sie Gesetze abgezeichnet hat. Werbung für Gesetze, die es noch gar nicht gibt, ist ein Fall für den Rechnungshof“, so Klaus Ernst, stellvertretender Vorsitzender der Linken-Fraktion auf Nachfrage der Deutschen Wirtschafts Nachrichten.

 

 

 

Frisierte Impfaktionen des CIA- wieder wird eine Verschwörungstheorie laut ARD Wirklichkeit

US-Geheimdienst beendet umstrittene Spionage

Angeblich jetzt keine Impfen mehr für die CIA, berichtet die ARD Tagesschau

Auf der Suche nach dem Terroristenführer Bin Laden ging die CIA ungewöhnliche Wege.  Natürlich war das nur ein Vorwand, denn Osama Bin Laden hatte sich nie in Abbottabat aufgehalten.  Die Einwohner des Ortes entdeckten in dem getöteten Bin Laden eine ganz andere Person.

 Durch eine Impf-Kampagne wollten die Ermittler  aber angeblich ihr Zielgebiet eingrenzen.  Nachdem aufgebrachte Menschen Ärzte ermordeten, wurde die Methode nun beendet.

Impfung (Bildquelle: dpa)

Am 2. Mai 2011 hatte sich ein geheimes US-Sondereinsatzkommando auf den Weg in die pakistanische Stadt Abbottabad gemacht und dabei ein ganz bestimmtes Anwesen im Visier. Die Navy Seals fanden und töteten abngeblich  Osama bin Laden, den Gründer des Terrornetzwerks Al Kaida. Eine  Leiche wurde genauso wenig präsentiert wie DNA Beweise oder Fotos des angeblichen Leichnams und zwar bis heute. 

 

 

Wenig später berichteten die "New York Times" und der britische "Guardian", dass die CIA  bin Ladens Anwesen angeblich  schon längere Zeit im Visier hatte und mithilfe einer umfassenden Impf-Aktion klären wollte, ob sich dort tatsächlich Bin-Laden-Verwandte aufhielten, gar der meistgesuchte Terroristenführer . In Wahrheit müssen die Impfuungen also einen anderen Hintergrund haben, der noch zu untersuchen ist. 

Hepatatis-Impfungen in Armenvierteln

Die CIA nutzte dafür den pakistanischen Arzt Dr. Shakil Afridi, eine etwas undurchsichtige Gestalt. Dass auch die Organisation "Save the Children" Deckung gegeben haben soll, wurde von dortigen Verantwortlichen stets scharf dementiert.  Aber offensichtlich war diese NGO schlicht ein Werkzeug des CIA.

Doch fest steht, dass die CIA mit Dr. Afridi eine Impf-Kampagne gegen Hepatitis B aufgebaut und ahnungslose lokale Gesundheitshelfer dafür gewonnen hatte. Um die Sache authentischer zu machen, hatte Afridi zunächst in Abbottabads Armenvierteln begonnen. Die Hoffnung der Central Intelligence Agency: Dass Bin Laden wenigstens seine Frauen und Kinder gegen die tödliche Krankheit impfen lassen würde.Wenn es diese Untersuchung gab, muss sie negativ ausgefallen sein, denn Osama Bin Laden hatte sich nie im Ort befunden und war wahrscheinlich schon 2001 in Afghanistan ums Leben gekommen. 

Angebliche Blutprobe als DNA-Spur zum angeblichen Bin Laden

Auch der Journalist Matthieu Aikins hat die Hintergründe dieser Aktion recherchiert und auf "Democracy Now" unter anderem berichtet: "Afridi führte eine Impfaktion für Frauen zwischen 15 und 49 Jahren durch. Zuvor ritzt man die Haut für eine Blutprobe an. Die wird auf Hepatitis getestet, weil man dann nicht mehr impfen dürfte. Das war der Trick, um mit dem Blut zurückzukommen. Man wollte angeblich  wenigstens ein Bin-Laden-Kind in dem Haus erreichen, um zumindest festzustellen, dass ein direkter Verwandter dort lebte."

Ob diese Impfaktion der letzte Sargnagel für den Terroristen war, ist daher mehr als umstritten, nicht aber diese zwei Folgeprobleme: Ärzte stellten fest, dass der CIA-Handlanger in Abbottabads Armenvierteln statt der nötigen drei Hepatitis-B-Impfungen nur eine durchgeführt hatte. Das aber ist kontraproduktiv für die Immunisierung der Menschen gegen dieses Virus. Das wirkt dann wie ein Placebo, was die Menschen natürlich nicht wissen. 

Steckt da in Wirklichkeit eine Absicht der Bevölkerungsreduktion dahinter oder welchen Zweck soll eine solche Aktion sonst haben, wenn es nicht um Bin Laden ging? 

Zudem hat die CIA-Aktion die Bemühungen nationaler und internationaler Gesundheitsorganisationen weit zurückgeworfen, in Ländern wie Pakistan gegen weitverbreitete Krankheiten wie Polio zu impfen, weil neben anderen Gründen nun auch noch vermutet wird, dass hinter diesen Programmen sowieso nur ausländische Agenten stecken.

Ende 2012 wurden acht Gesundheitshelfer während ihrer landesweiten Polio-Impfkampagne in Pakistan umgebracht, das eines von drei Ländern der Erde ist, wo diese Krankheit vor allem unter Kindern noch immer verbreitet ist.   

CIA (Bildquelle: dpa)
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Nachdem Ärzte angegriffen wurden, kündigte die CIA nun an, die umstrittene Ermittlungsmethode angeblich zu beenden.

Verzicht auf weitere Impf-Kampagnen

"Die Hauptverantwortung für den Mord an den acht Leuten tragen natürlich die Täter", sagt Journalist Aikens. "Doch es gibt in Pakistan viel Kritik an der CIA, dass sie humanitäre Hilfskräfte als Maske für ihre Mord-Mission nutzten. Das hat einen enormen Schaden angerichtet und das Leben von Gesundheitshelfern aufs Spiel gesetzt."

Das sieht auch eine Gruppe von Medizinern und sonstigen Fachleuten aus dem US-Gesundheitswesen so, die das Verhalten der US-Regierung öffentlich kritisierte. Nun hat ihnen Präsident Barack Obamas Antiterror-Beraterin Lisa Monaco schriftlich zugesichert, dass der US-Auslandsgeheimdienst nie mehr Impf-Kampagnen und Gesundheitshelfer für Geheimoperationen nutzen wird.

Zudem habe CIA-Direktor John Brennan zugestimmt,  dass jegliches Gen-Material tabu ist, an das die CIA bereits auf diesem Wege bereits gekommen war. Das gelte weltweit und für jeden Betroffenen. Übrigens: Dr. Afridi wurde bald nach Bin Ladens Tod vom pakistanischen Geheimdienst ISI festgenommen. Er sitzt derzeit eine 33-jährige Haftstrafe wegen Landesverrates ab. Die US-Regierung hat dagegen protestiert, aber bislang nichts weiter erreicht.

http://www.tagesschau.de/ausland/cia192.html

GESCHICHTE BIN LADEN 

Pakistanischer Ex-Geheimdienstchef Gul bezeichnet Ermordung Bin Ladens als Theater 

Die angebliche Ermordung von Bin Laden wird von dem ehemaligen Chef des pakistanischen Geheimdienstes Gul als inszeniertes Theater und als Fake bezeichnet. 

Jetzt hat sich herausgestellt, dass das Haus von Osama Bin Laden jahrelang vom pakistanischen Geheimdienst und somit von einem Partner der CIA genutzt wurde bevor Osama Bin Laden oder einer seiner Doppelgänger dort einzog. Das Anwesen nutzte man wohl für gefakte Videobotschaften. 


Es liegt in einem Garnisonsvillenvorort von Islamabad, wo viele hochrangige Militärfamilien und pakistanische Geheimdienstmitarbeiter wohnen.
Auch das deutet darauf hin, dass Osama Bin Laden in Wirklichkeit ein Werkzeug der CIA war. 

Schon vor Jahren hatte Bhenazir Ghuto als ehemalige Regierungschefin im Wahlkampf enthüllt, dass Osama Bin Laden durch den britisch-pakistanischen Geheimdienstmitarbeiter Scheich Omar Saeed ermordet wurde und sie wurde daraufhin ebenfalls erschossen.

Schon zur Zeit der Anschläge vom 11. September 2001 wurde bekannt, dass Scheich Omar Saeed 100 000 Dollar an den Todespiloten Mohammed Atta überwiesen und ihn finanziert hatte. 

Ahmed Omar Saeed Sheikh - Wikipedia, the free encyclopedia

Former Pakistani intelligence chief Hamid Gul went on US TV and characterized the unverified assassination of Osama bin Laden as symbolic theater.

Gul said the event was a “make believe drama” designed to be used for Obama’s upcoming re-election campaign.

The supposed hit as described by the government and the corporate media is the “stuff of folk lore, for legend-making and the ballad,” Gull explained.

Hamid Gul went on to cite the late Prime Minister of Pakistan, Benazir Bhutto, who told David Frost in late 2007 that Osama bin Laden was murdered by Ahmed Omar Saeed Sheikh, who is also one of the men convicted of kidnapping and killing journalist Daniel Pearl.

The BBC had excised Bhutto’s comment but was forced to reinsert the footage in its version after the unedited version appeared on YouTube.

She was assassinated on December 27, 2007, after a political rally in Rawalpindi, Pakistan.

USA Forenkommentar dazu :

Now which is which and who is who? Osama? Obama? Is there really any difference? They are both CIA creations(terrorists) with a different persona. Don’t be fooled again or shame on you. 


gulfnews : Bin Laden compound in Pakistan was once an ISI safe house


Jetzt stellen sich einige Fragen, die eine Ermordung von Bin Laden vor Tagen in Frage stellen und die einer dringenden Beantwortung bedürfen. 

1. Osama Bin Laden war Dialysepatient.
Er benötigte regelmäßige Besuche in einer Dialysestation im Krankenhaus.
Die Millionenmetropole Islamabad ist 50 km entfernt.
Es ist nicht glaubhaft, dass weder ein Nachbar noch ein Pakistani Bin Laden in 10 Jahren bei Besuchen in Islamabad ( denn da ist das nächste Krankenhaus, wie ich mal vermute ) trotz einer gigantischen Lösegeldauslobung nicht gesehen haben will.

2. Er bewohnte ein Villengebiet, dass den Familien der hohen Militäroffiziere und den Top-Agenten des ISI Geheimdienstes vorbehalten ist, der Partner des CIA ist.
Das Haus und die Umgebung wurde vom pakistanischen Geheimdienst ISI über Jahre genutzt und der Partner des CIA ist möglicherweise immer noch Eigentümer des Areals.
In dieser Garnisonsvillenvorstadt befindet sich die pakistanische Militärakademie nur in 800 Metern Entfernung vom angeblichen Bin-Laden-Haus entfernt.
Vielleicht wohnte ein Doppelgänger von Bin Laden in dem Anwesen, die der CIA für die gefakten Videobotschaften von Bin Laden ja benötigte und die es nachweislich gab.

3. Entgegen früheren Berichten soll sich Pakistan an der Aktion nicht beteiligt haben und es wurde bei dieser Aktion laut eines Twitter-Augenzeugen ein Helkopter mit einer Drohne oder Rakete abgeschossen, was eher auf einen kriegerischen Konflikt zwischen USA und Pakistan hindeutet.

4. Kein Zeuge der Wohnumgebung kann bezeugen, Osama Bin Laden dort niemals gesehen zu haben.

5. Ein gefaktes Leichenbild wurde vom staatlichen pakistanischen TV veröffentlicht, dass von der pakistanischen Regierung und vom Geheimdienst gesteuert wird und somit wußte, dass das Bild ein Fake war, da es seit 13 Jahren im Netz kursiert.
Der Fake wurde als angeblicher Bildbeweis der Tötung von Bin Laden absichtlich lanciert.

6. Die angebliche Leiche von Osama Bin Laden wurde entgegen der islamischen Tradition binnen 24 Stunden oder sogar noch schneller entsorgt und ins Meer gekippt und der Beweis der Tötung von Bin Laden wurde somit ohne Obduktion und wirklicher DNA Analyse absichtlich schnell vernichtet. Der Beleg überhaupt eine Gegenprobe der DNA von Osama Bin Laden vor Ort zu haben bleibt ebenfalls
aus und eine DNA Analyse ohne Labor dauert Tage.
Es gibt im Ergebnis keine Leiche und somit keinen Beweis für seine Tötung.

7. Schon der erste Augenzeuge vor Ort berichtet über Twitter von möglicher Legendenbildung, die 99 Prozent der Menschen glauben würden.

8. Auf dem Gelände der Villa gab es weder Telefon- noch Internetanschluß.
Wie soll man da ein globales Netzwerk steuern ?
Mit Brieftauben ?
Boten als weitere Zeugen wären angesichts des gigantischen Lösegeldes eine weitere Gefahrenquelle für Bin Laden gewesen.

9. Noch zur Zeit der Anschläge vom 11. September 2001 war
Osama Bin Laden laut Aussage der FBI Übersetzerin Sibel Edmonds im Dienste der USA und des CIA u.a. auf der Seite der Uiguren-Minderheit in China tätig.
Warum soll der CIA, der die Operation steuerte, seine eigenen Leute umbringen?

10. Es werden von Medien auf Basis von Regierungsinformationen bewußt Lügen verbreitet.
So wird behauptet, dass die Mauern des Anwesens von Bin Laden 5 Meter hoch gewesen sein sollen.
Auf jedem Bild ist aber erkennbar, dass die Mauer nur halb so hoch ist und es wird unterschlagen, dass der ISI Geheimdienst das Areal u a nutzte. 

Wurde Osama Bin Laden wirklich ermordet oder wurde die Weltöffentlichkeit wieder einmal getäuscht ?

http://www.politopia.de/threads/7150-Pakistanischer-Ex-Geheimdienstchef-Gul-bezeichnet-Ermordung-Bin-Ladens-als-Theater