Thailand wird prowestliche Militärdiktatur

Es  ist unglaublich dreist, wie sich die Regierungsgegner in Thailand seit Monaten als Repräsentanten des Volkes aufspielen. Sie nennen sich „Volkskomitee für demokratische Reformen“ (PDRC) und sehen sich als Teil einer „großen thailändischen Erhebung der Massen“ (Muan Maha Prachachon). Sie legen die Verwaltung lahm und besetzen Ministerien. Jetzt störten sie auch ein Treffen des geschäftsführenden Ministerpräsidenten mit der Wahlkommission, so dass dieser flüchten musste. Mehrere ihrer Mitglieder werden per Haftbefehl gesucht, laufen aber Monate später immer noch frei herum.

„Regierungsfreie Zonen“ der Anführer der Regierungsgegner, der frühere Abgeordnete der „Demokratischen Partei“, Suthep Thaugsuban, hat mittlerweile sogar sein eigenes Büro im Regierungssitz aufgeschlagen. Er hat die Staatssekretäre der Ministerien, Behördenchefs, Polizeichefs und Militärführer für den kommenden Montag zum Rapport zu sich beordert, falls der Rest der Regierung bis dahin noch an der Macht sein sollte. Er hat sogar angekündigt, sich selbst zum Souverän zu erklären. Einen königlichen Erlass zur Ernennung einer neuen Regierung, den er zu erreichen versucht, will er höchstpersönlich „gegenzeichnen“.

Wenn der Anführer eine angeblich wichtige Ankündigung machen will, werden kurzerhand die Fernsehsender belagert und zur Ausstrahlung gezwungen. Die Selbstermächtigung geht sogar so weit, dass in den von den Regierungsgegnern kontrollierten Gebieten in Bangkok nationale Institutionen, Vorschriften und sogar Verkehrsregeln keine Bedeutung mehr haben. Wer sich den „Wächtern“ der Protestbewegung widersetzt, muss dafür mit Schlägen rechnen oder noch Schlimmerem. Sie attackierten mehrfach Autofahrer, die eigenmächtig aufgestellte Regeln nicht beherzigten und Straßenbarrieren entfernten. Doch jetzt hat das Militär zugunsten dieser  elitären "Protestierendem" eingegriffen und die gewählte  Regierung gestürzt.

Nach dem Sturz der demokratisch gewählten Regierung der Rothemden durch Militär-Putschisten, die weitgehend die arme Landbevölkerung repräsentiert,  trifft sowohl bei der städtisch geprägten Opposition  Gelbhemden, die die Wirtschaftseliten  der Städte repräsentiert  noch bei der USA oder der EU auf bedeutende Kritik.

Auch in Ägypten war die Etablierung einer pro-westlichen Diktatur der Militärs eher mit einem Kuschelkurs des Westen gegenüber dem Land quittiert worden.   

"Demokratie" ist für bürgerliche Politiker eben doch eine hohle Phrase und auch nur Mittel zum  Zweck, die die wahre Herrschaft der Kapitaleliten im Lande verschleiern soll. 

 

 

 Thailands Armeechef Prayuth hat binnen einer Stunde sein Land in eine Diktatur verwandelt. Die Pläne für den Putsch in Thailand lagen lange bereit.

Eineinhalb Stunden stritten sich Vertreter von Thailands regierender Partei Pheu Thai (PTP) und ihre Gegner von der Protestbewegung PDRC um Suthep Thaugsuban unter Aufsicht von Armeechef Prayuth Chan-ocha wie die Kesselflicker. Dann – nur zwei Tage nach der Verkündung des Kriegsrechts – verkündete er dann selbstherrlich die  Herrschaft  der Diktatoren . „Wenn keiner nachgeben will, dann lasse ich euch alle verhaften.“

Die Türen des Konferenzsaals im eleganten Armeeklub öffneten sich. Soldaten mit Gewehren im Anschlag und Stahlhelmen auf den Köpfen nahmen die versammelten Politiker in Haft. Prayuth verkündete der Nation: „Ich übernehme die Kontrolle.“

Umgeben von vier anderen Generälen präsentierte sich Thailands starker Mann Prayuth als Militärdiktator im Fernsehen in einer Weise, die den Auftritten anderer Diktatoren zum Verwechseln ähnelt. Eigentlich hatte Prayuth laut seinem Umfeld geplant, die Streithähne solange gemeinsam diskutieren zu lassen, „bis sie sich lieben“. Statt dessen verfiel er auf den hinterlistigen Plan, der an Moghulherrscher in Indien erinnert. Dort ermordete Aurangzeb, der das Taj Mahal bauen ließ, einst seine Geschwister und sperrte den Vater ein.

Niemand braucht die USA: Russland und China vereinbaren  Jahrhundert-Gas-Deal

Rußland und China vereinbaren einen Jahrhundert- Vertrag, der China über 30 Jahre lang die Lieferung russischen Gases in einem Volumen von 400 000 000 000 Dollar sichert. Das sind 400 Mrd. Dollar. Im Vergleich dazu beträgt der gesamte Bundeshaushalt etwa 300 Mrd. €uro. 

Die Drohung ist kaum verhohlen: Russisches Erdgas könnte statt nach Europa künftig auch nach China geliefert werden, sagte der russische Ministerpräsident Dimitri Medwedjew in einem Interview mit dem Sender Bloomberg, aus dem die russische Regierung auf ihrer Internetseite am Dienstag Auszüge veröffentlichte. Russland habe "genügend Reserven", um sowohl den Osten als auch den Westen mit Gas zu beliefern. Wenn "vom Schlimmsten" ausgegangen werde, sei eine Umorientierung der Gasexporte von Europa nach China "theoretisch" durchaus möglich.

Außerdem soll dieser Handel nicht mehr auf Dollar-Basis abgewickelt werden. Die Akzeptanz des Dollar als Weltleitwährung soll endgültig beendet werden.  

10 Jahre lang hatten Rußland und China darüber verhandelt und die US Mainstreammedien schweigen darüber weitgehend. 

So treiben USA und EU mit der Unterstützung der  rechtspopulistisch-faschistischen Putsch-Regierung in Kiew Rußland endgültig in Richtung Fernost.

Der weitgehend verstaatlichte und nicht mehr Oligarchen gehörende Gaskonzern Gazprom will 55 Mrd. Dollar für seine Leitungsnetze investieren, die einen Transport des Gases von den Gasfeldern Ost-Sibiriens nach China ermöglichen sollen.  Präsident Putin erklärt das nach einem Besuch in der VR China den Medien. 

Der Clou daran ist, dass diese Direktinvestitionen in den nationalen Landeswährungen und nicht mehr auf Dollar-Basis abgewickelt werden soll. 

 

China Russland

Deutschlands Unternehmen beschwören die Gefahren einer Konfrontation mit Russland schon seit Längerem. Sie befürchten bei scharfen Wirtschaftssanktionen gegen Russland den Verlust lukrativer Geschäfte an die Konkurrenz aus Asien. Weitergehende Sanktionen würden "zu einer deutlichen Hinwendung der russischen Wirtschaft und Politik nach Asien, insbesondere nach China, führen", heißt es in einem Positionspapier der Deutsch-Russischen Auslandshandelskammer, das auch an die Bundesregierung gerichtet ist. "Ein solcher Verlust von Marktpositionen europäischer und deutscher Unternehmen würde angesichts schon jetzt schwieriger Marktverhältnisse langfristig und nachhaltig sein."

 

Die deutsche Wirtschaft bekommt die Folgen der Ukraine-Krise jetzt schon praktisch zu spüren.

Im ersten Quartal 2014 brachen die Exporte nach Russland gegen den allgemeinen Trend um 13 Prozent ein. Damit wurden nur noch Waren im Wert von rund 7,6 Milliarden Euro dorthin geliefert, wie aus den Daten des Statistischen Bundesamts hervorgeht. Die gesamten Exporte waren von Januar bis März dagegen um 3,1 Prozent gestiegen.

2013 waren die Ausfuhren nach Russland bereits um fünf Prozent auf 36 Milliarden Euro gefallen. Überdurchschnittlich stark leiden derzeit die Maschinen- und Autobauer. Die Lieferungen von Maschinen fielen um 17 Prozent auf 1,9 Milliarden Euro, die von Fahrzeugen um 18 Prozent auf ebenfalls 1,9 Milliarden, berichtet Spon.

http://theeconomiccollapseblog.com/archives/who-needs-the-united-states-not-russia-and-china

 

 

 

Mc Donalds lässt 100  wegen miesen Arbeitsbedingungen protestierende Mitarbeiter festnehmen 

Die nun bereits monatelangen Proteste für eine Anhebung der Mindestlöhne bei Fastfood-Arbeitern auf 15 Dollar pro Stunde eskalierten Mittwochabend: Die Geduld ist am Ende. 

Für die Aktionärsversammlung wurden neue Protest angekündigt.
 
MAGS OUT; MANDATORY CREDIT
 
Die Demos und Streiks von Fastfood-Arbeitern richten sich gegen Hungerlöhne, die zu niedrig seien, um davon leben zu können: Im Schnitt erhalten Arbeiter 9,08 Dollar pro Stunde in der Fastfood-Branche, bei einer Vollanstellung 18.880 pro Jahr. Einige müssen für nur 7,50 Dollar pro Stunde servieren. McDonald's CEO Don Thompson, der das globale Fastfood-Imperium mit 34000 Restaurants leitet, wurde in 2013 hingegen mit einer totalen Kompensation von 9,5 Millionen Dollar vergütet.
 
Bei Protesten gegen die Fastfoodkette Mc Donalds wurden am Mittwoch über 100 Demonstranten festgenommen. Die McDonald's-Mitarbeiter und Gewerkschaftsfunktionäre waren zur Konzernzentrale des Unternehmens in Oak Brook, Illinois, gezogen, um für fairere Arbeitsbedingungen in der Fast-Food-Branche zu demonstrieren.

Für den Donnerstag waren weitere Proteste erwartet worden, da an diesem Tag die jährliche Hauptversammlung des Unternehmens stattfindet.

Schätzungen der Gewerkschaften zufolge waren 2000 bis 3000 Demonstranten aus insgesamt 33 US-Städten angereist. Hunderte von ihnen erschienen in McDonald's-Uniformen. Die Mitarbeiter hielten Schilder mit den Aufschriften "Wir sind mehr wert" oder "Meine Gewerkschaft, meine Stimme" hoch. Sie forderten einen Stundenlohn von 15 Dollar und das Recht, sich gewerkschaftlich zu organisieren.

Die Konzernzentrale regiert mit Massenverhaftungen von über 100 Mitarbeitern auf die Aktionen vior der Zentrale des Global Player im Fastfood-Bereich.

Der Investigativjournalist Günter Wallraff hatte jüngst auch beim Konkurrenten Burger King schlechte Entlohnung, unzumutbare Arbeitsbedingungen und die Ausgabe von Ekelfleisch aufgedeckt, woraufhin etliiche Filialen geschlossen wurden bzw. dem Betreiber entzogen wurden.  Jedenfalls waren die Haltbarkeitsfristen des Fleisches abgelaufen und die Priodukte wurden einfach neu als frisch gelabelt. 

 "Die Arbeiter stellen sich gegen einen der Größten, Schlimmsten und Reichsten in der 200 Milliarden Dollar schweren Fast-Food-Industrie", sagte Kendall Fells, Leiter des Aktionsbündnisses Fast Food Forward der US-Zeitung "USA Today". Wenn es den Gewerkschaften gelinge, McDonald's an den Verhandlungstisch zu bringen, werde das den Weg ebnen zu Gesprächen mit anderen Ketten wie Burger King oder Taco Bell.

Die Polizei nahm über 100 McDonald's-Mitarbeiter und Gewerkschaftsfunktionäre wegen Hausfriedensbruch fest. Unter den Verhafteten befand sich auch Mary Kay Henry, die Präsidentin der Dienstleistungsgewerkschaft Service Employees International Union.

Systemrisiko Deutsche Bank abschalten - Kolumne von Sahra Wagenknecht 

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Die Bundesregierung muss der Selbstbedienungsmentalität der Investmentbanker ein Ende bereiten. Mafiaähnliche oder oligarchische Strukturen gibt es nicht nur in fernen Ländern, sondern auch in der Chefetage der Deutschen Bank", kommentiert Sahra Wagenknecht die Hauptversammlung der Deutschen Bank. Die Erste Stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE weiter:

"Angesichts der 1.000 laufenden Rechtsstreitigkeiten und 180 Verfahren von Aufsichtsbehörden kann man auch von einer kriminellen Vereinigung mit angeschlossenem Bankgeschäft reden. Es ist ein unglaublicher Skandal, dass die Deutsche Bank der Öffentlichkeit unverfroren die Lüge vom Kulturwandel auftischt und gleichzeitig weitermachen kann wie bisher. Das geht nur mit dem klammheimlichen Segen von Bundeskanzlerin Merkel und ihrem Stellvertreter Gabriel. Die Selbstbereicherung einer kleinen Investmentbankerkaste durch Bonuszahlungen in Milliardenhöhe geschieht auf dem Rücken der Bankangestellten, die für das klassische Geschäft im Dienst der Realwirtschaft zuständig sind. Das zeigt nicht zuletzt das Verhältnis von Bonuszahlungen und Ertragsergebnis der Bank.

Das Investmentbanking gehört abgewickelt bzw. ist strikt vom klassischen Bankgeschäft zu trennen. Zocker-Banken müssen klein reguliert und unter öffentliche Kontrolle gestellt werden. Sie müssen auf ihre Kernaufgabe orientiert werden: die sichere Verzinsung von Ersparnissen und Kreditvergabe an die Realwirtschaft. Dafür ist die Deutsche Bank in ihrer jetzigen Form überflüssig."

http://www.sahra-wagenknecht.de/de/article/1916.systemrisiko-deutsche-bank-abschalten.html

Zockende Deutsche Bank zahlt 1,4 Mrd €uro wegen Verkauf fauler Hypothekenkredite in den USA 

Die beiden größten US Hypothekenbanken wurden inzwischen verstaatlicht, weil sie sich auch in den USA selber komplett verzockt hatten und  Millionen wenig solventer Bürger massenhaft Hypothekenkredite ohne ausreichende Sicherheit unterjubelte. 

Doch die Verwalterin Federal Housing Finance Agency (FHFA) von Fannie Mae und Freddie Mac stellt Forderungen wegen des Verkaufs fauler Hypothekenkredite durch die Deusche Bank an die US Hypothekenbanken .

Jetzt man es zu Vergleich des FHFA-Verwalters dieser Banken mit der Deutschen Bank, was einem teilweisen Schuldeingeständnis gleichkommt. 

Um den Rechtsstreit in Zusammenhang mit verbrieften Hypothekarkrediten zu beenden, wird die Deutsche Bank 1,4 Mrd. € bezahlen. Die FHFA wirft der Deutschen Bank sowie 16 weiteren Finanzinstituten vor, Fannie Mae und Freddie Mac unzureichend über die Wertpapiere, denen Hypothekarkredite zugrunde lagen, informiert zu haben, bevor sie sie an die beiden staatlichen Institute verkauft hatte. Die entsprechenden Wertpapierverkäufe beziehen sich auf den Zeitraum 2005–2007.

Im Gegenzug zur Zahlung von 1,4 Mrd. € verzichtet die Agency auf vergangene und künftige Rückkaufforderungen der Hypothekarkredite, die den umstrittenen Papieren unterlegt waren.

Die Deutsche Bank spricht in Zusammenhang mit dem beendeten Rechtsstreit von einem weiteren «Schritt, die Altlasten der Bank zu bereinigen».

Die Vergleichssumme wird von den Rückstellungen weitgehend gedeckt, weshalb für diesen Fall keine weiteren Rückstellungen gebildet werden müssen. Treotzdedm ist es ein schwerer Schlag für die Deutsche Bank. Ziudem hat die Deutsche Bank aber noch eine ganze Reihe anderer rechtlicher Streitigkeiten und ist in aufsichtsrechtlichen Untersuchungen involviert (Kreditausfall-Swaps, Devisen-Untersuchungen, Hydro-Rechtsstreit, Interbanken-Zinssatz, Kirch, Verfahren im Zusammenhang mit Hypothekenkrediten und Asset-backed-Securities, US-Embargo).

Als nächstes dürfte ein Vergleich mit den US-Behörden im Streit um die Manipulation von Referenzzinsen wie dem Interbanken-Zinssatz Libor auf der Tagesordnung stehen. Von der EU hatte die Bank Anfang des Monats wegen der Absprachen über die Zinssätze bereits eine Strafe von 725 Millionen Euro aufgebrummt bekommen. Insgesamt hat die Deutsche Bank für eine Vielzahl von juristischen Auseinandersetzungen aus der Zeit vor der Finanzkrise mehr als vier Milliarden Euro zurückgestellt.

Deshalb ist zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht klar, ob die Rückstellungen für Rechtsstreitigkeiten im kommenden Quartal nicht noch einmal drastisch erhöht werden müssen.

Die Bank hat schon einmal Eventualverbindlichkeiten in der Höhe von 1,3 Mrd. € für Risiken geschätzt, die heute erst schwer bezifferbar sind und deshalb nicht bilanziert werden müssen.

Die zwischen der Deutschen Bank und der FHFA erzielte Einigung ist ein weiterer Erfolg der amerikanischen Behörde. Der Verwalter der im Zuge der Finanzkrise verstaatlichten Hypothekenbanken Freddie Mac und Fannie Mae hatte vor zwei Jahren 18 Banken wegen Täuschung hinsichtlich der Qualität von Subprime-Hypotheken im Umfang von 200 Mrd. $ verklagt. Mit 6 Banken hat sich die FHFA mittlerweile geeinigt, darunter im Juli mit der UBS (siehe Tabelle). Während JP Morgan im Oktober sich mit der FHFA auf eine Zahlung von 5,1 Mrd. $ geeinigt hatte, ist der grösste Streitfall, jener mit der Bank of America (BoA), noch offen. Hier geht es um Papiere im Wert von 58 Mrd. $.
 
An der Vergesellschaftung des Deutschen Monopolkonzerns Deutsche Bank bzw a. der Enteigung der Kapitaloligarchen führt kein Weg vorbei und sie muß dringend vertstaatlicht werden, damit Renditezockereien dauerhaft und glaubwürdig unterbunden werden und durch interne Verschiebungen auch nicht in anderen Bereichen stattfinden, die sich die Bankenwirtschaft z B in Form von Zockereien im Devisenhandel oder der Spekulation mit Nahrungsmitteln und Rohstoffen ausgeguckt haben.

Freie Donezker Volksrepublik antwortet dem Oligarchen Achmetow

Die Donezker Volksrepublik antwortet dem Oligarchen Achmetow

Oligarchen in der Region sollen enteignet werden !

(Reichster Oligarch der Ukraine, über 10 Mrd. $ schwer). Dieser hatte die Mitarbeiter aufgerufen gegen die Republik zu protestieren.

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Ich möchte eine Nachricht an unseren Landsmann vorlesen. Sehr geehrter Rinat Leonidowitsch, wir sind einfache Bürger der Donezker Republik und konnten ihre Nachricht nicht unbeantwortet lassen. Denn 23 Jahre, haben sie und ihre Oligarchen-Kollegen sich daran gewöhnt, dass das einfache Volk so sehr von ihnen eingeschüchtert ist, dass es sich niemals dazu entschließt seine Rechte einzufordern. Und wahrscheinlich deswegen haben sie sich dreist und zynisch dazu entschlossen gegen das Volk zu stellen, als sich auf dem Donbass eine Volksbewegung entwickelte, als wir uns entschlossen für unsere Freiheit zu kämpfen, für unsere Ideale und unsere Kultur, für unsere Helden und für unsere Sprache. Ihre Mitarbeiter mit Entlassungen einschüchternd versuchen sie zu zeigen, dass die Donchani die Regierung, welche die Armee und Panzer gegen das friedliche Volk gerichtet hat, unterstützen. Dann lassen wir uns die Sache klären, was wir unterstützen sollen. Sie sagen die Maruipoler wollten einen Friedensmarsch veranstalten. Eine komische Bezeichnung, für eine Veranstaltung, zu der Mitarbeiter mit Entlassungsdrohungen versammelt werden. Die Bewohner Mariupols hatten sich bereits zu einem Friedensmarsch am 9 Mai versammelt, der wegen den von ihnen angeheuerten Kämpfer der Nazionalgarde und des rechten Sektors, in einer Tragödie endete. Verschieden Angaben nach wurden mehrere hundert Menschen verletzt und getötet. Viele von ihnen wurden beim lebendigen Leib verbrannt, wie in Odessa am 02 Mai. Sie sagen die Menschen sind es Leid in Angst zu leben und im Donbass läuft man mit Maschinengewehren und Granatenwerfern rum. Doch gerade Sie leben in Angst davor auch nur einen kleinen Teil ihres Vermögens zu verlieren. Denn sie sind einer von denen die die Versorgung mit Kriegsmaschinerie und bewaffneten Truppen finanzieren, während sie das Geld einfachen Menschen wegnehmen.
Sie demonstrieren einen riesigen Einfluss auf den Donbass, indem sie die Direktoren der unter ihrer Kontrolle stehenden Firmen kontaktieren und haben recht wenn sie unterstreichen das menschliche Leben sei der größte Schatz. Doch gleichzeitig erlauben sie das Blutvergießen mit einer Leichtigkeit in Slawjansk, Kramatorsk, Mariupol, Krasnoarmeisk, Donezk und machen absolut nichts für die Beendigung der militärischen Operation ihrer Herren aus Kiew, welche ihnen das Kommando erteilt haben, den Protest in der Donezker Republik zu unterdrücken. Auf welcher Grundlage haben sie überhaupt beschlossen, dass sie im Namen der Bevölkerung des Donbass sprechen können. Oder haben sie sich bereits vollkommen mit ihren Komplizen, den Dieben und Oligarchen, über die Einführung der Leibeigenschaft geeinigt, während einfache Menschen nicht die leiseste Möglichkeit haben ihre Meinung zu sagen. Da für eine Sichtweise die von ihrer abweicht, die Terror-Truppen das Recht bekommen unbewaffnete Menschen zu verbrennen und zu erschießen. Wenn für jede Form von Andersdenken mit Gefängnisstrafe gedroht wird. Wenn Kopfgeld auf Menschen gesetzt wird. Sie haben vor langer Zeit beschlossen dass man mit Geld alles kaufen kann? Ihr Vermögen hat sich innerhalb eines Jahres verdoppelt, während die Löhne der einfachen Menschen nur geringer wurden. Und sie finden sie haben das morale Recht diese Leute dazu zu zwingen auf demonstrative Versammlungen zu gehen, die sie vor ihren Herren in Kiew veranstalten. Haben sie den wirklich keinerlei Mannhaftigkeit gegen den Diebesclan von Kolomoiskij, Timoschenko, Poroschenko vorzugehen. In Ihren Szenarien über die Entwicklung des Donbass, haben sie bekräftigt dass Russland uns nicht braucht. Aber warum haben sie darüber geschwiegen, dass Russland gerade sie nicht braucht. Denn in Russland haben Geschäftsleute und Industrielle die Pflicht in die Regionen in denen sie tätig sind zu investieren und sie zu entwickeln. Die Geschäftsleute in Russland müssen alle sozialen Pflichten erfüllen. Und gerade deswegen ist das Vermögen der reichsten Menschen in Russland, die ihr Geld mit Ressourcen machen, vielfach geringer als das Vermögen, welches sie auf dem Rücken und dem Fleiß der Donbasser Bevölkerung anhäuften. Sie haben noch eine Chance, den Fehler nicht zuzulassen. Den Fehler der Industriellen im 17 Jahrhundert. Sie können die Donezker Republik unterstützen und mit konstruktiver Arbeit zugunsten aller Bewohner anfangen. Es steht in Ihrer Macht das Blutvergießen zu beenden und die Terror-Truppen die von Kiew gegen das arbeitende Volk von Donbass gehetzt wurden zu stoppen. Wir sind tief davon überzeugt, dass sie in der Lage sind den mutigen Schritt zu machen und in die Geschichte des Donbass einzugehen nicht als Dieb, Verräter und Patron der blutigen Mörder, sondern als mutiger Patriot der eigenen Region der Schulter an Schulter mit dem einfachen Volk kämpft. Sie haben gefragt wer im Donbass die Vertreter der Donezker Volksrepublik kennt. Dann ist es vielleicht an der Zeit von da oben auf die Erde zu steigen, gehen sie vor die Tür ihrer Residenz und sie werden dort die Vertreter der Donezker Republik sehen. Das ist das einfache Volk. Sie fragen welche Arbeitsplätze sie geschaffen haben. Ja gerade sie, die Bewohner des Donbass, haben die metallverarbeitenden Fabriken gebaut, haben die Kohleminen nach dem Krieg wieder hergestellt und aufgebaut. Wir haben die Fabriken und Unternehmen gebaut, die sie von uns in den 90er Jahren im Rahmen einer ungerechten Privatisierung geraubt haben. Die Mehrheit davon haben sie bankrott gehen lassen und zu Altmetall verarbeitet. Und haben Tausende Familien ohne Mittel zum Überleben gelassen. Denn gerade in Ihrer Anwesenheit hat sich die Bevölkerung des Donbass von 5,5 Millionen auf 4 Millionen verkleinert. Gerade dieser Kampf gegen die Bewohner unserer Region, gerade dieser Kampf gegen den Donbass, gerade das ist der Genozid des Donbass den sie nicht vorhaben zu stoppen. Sie sagen, dass sie hier geboren sind und hier leben. Dass sie es nicht zulassen den Donbass zu zerstören. Aber warum schweigen sie dann darüber, dass das Fracking alle Ökologie des Donbass in den kommenden 15 Jahren zerstören wird. Dass Kiew vorhat in ihren geschlossenen Schächten chemischen und atomaren Abfall zu lagern. Gerade deswegen erwähnen sie vielleicht nicht, dass sie auch in Zukunft vorhaben im Donbass zu leben. Und haben für sich und ihre Familie längst einen Zufluchtsort in London und anderen Städten Europas vorbereitet. Denn für sie ist der Donbass die Quelle des Reichtums. Und für ins ist es Heimat. Sie lügen, wenn sie sagen wir haben die Kontrolle über die Eisenbahnlinien übernommen um das Herz des Donbass zu stoppen. Denn sie wissen genau, dass unser einziges Ziel es ist den Transport von Militärtechnik zu stoppen, die zur Vernichtung der friedlichen Bevölkerung in Slawjansk, Kramotorsk und anderen Städten de Donezker Republik dient. Danke
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Уважаемый Ринат Леонидович, мы простые граждане Донецкой Республики не могли неответить на ваше обращение, ведь за 23 года вы и ваши соратники олигархи прив..