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Russland findet neuen Giftgas-Beweis gegen syrische Rebellen 

Das russische Außenministerium bestätigt, dass eine Analyse eines Giftgas-Angriffes vom 19. März 2013 ergeben habe, dass dieses Giftgas aus Arsenalen der Dschihadrebellen und nicht aus Beständen der syrischen Armee stammte. 

Es war bereits im März zu einem Giftgaseinsatz bei Khan-al Assal gekommen. 

Ein entsprechender 100 seitiger Untersuchungsbericht wurde von der russischen Regierung der UN übergeben. 

Die Untersuchung stellt große Ähnlichkeiten mit dem Giftgas-Einsatz vom 21. August bei Damaskus in Ghouta fest. 

Zitat 

A statement released by the ministry on Wednesday particularly drew attention to the “massive stove-piping of various information aimed at placing the responsibility for the alleged chemical weapons use in Syria on Damascus, even though the results of the UN investigation have not yet been revealed.”

By such means “the way is being paved for military action” against Damascus, the ministry pointed out. 

DETAILS TO FOLLOW 

 

http://rt.com/news/chemical-aleppo-findings-russia-417/

By such means “the way is being paved for military action” against Damascus, the ministry pointed out. 

But the samples taken at the site of the March 19 attack and analyzed by Russian experts indicate that a projectile carrying the deadly nerve agent sarin was most likely fired at Khan al-Assal by the rebels, the ministry statement suggests, outlining the 100-page report handed over to the UN by Russia. 

The key points of the report have been given as follows: 

• the shell used in the incident “does not belong to the standard ammunition of the Syrian army and was crudely according to type and parameters of the rocket-propelled unguided missiles manufactured in the north of Syria by the so-called Bashair al-Nasr brigade”;

• RDX, which is also known as hexogen or cyclonite, was used as the bursting charge for the shell, and it is “not used in standard chemical munitions”;

 

• soil and shell samples contain “the non-industrially synthesized nerve agent sarin and diisopropylfluorophosphate,” which was “used by Western states for producing chemical weapons during World War II.”

http://rt.com/news/chemical-aleppo-findings-russia-417/

Putin bezeichnet US Außenminister Kerry wegen Syrien-Konflikt als Lügner 

 Unmittelbar vor dem G20-Gipfel in St. Petersburg hat Russland den Ton im Streit mit den USA über die Syrien-Krise verschärft.

Präsident Wladimir Putin warf US-Außenminister John Kerry am Mittwoch vor, den Kongress in Washington über die Rolle der Al-Kaida im Bürgerkrieg belogen zu haben. "Er lügt, und er weiß, dass er lügt", sagte Putin in Moskau. "Es ist traurig." Zuvor hatte Putin noch grundsätzlich Kompromissbereitschaft signalisiert, indem er im UN-Sicherheitsrat die Zustimmung zu einem Militärschlag nicht ausschloss, insofern es Beweise für die Verantwortung der syrischen Regierung gebe.Aber Putin weiss, dass es diese Beweise in Wahrheit nicht gibt. 

Am Donnerstag kommen in St. Petersburg die Staats- und Regierungschefs der 20 wichtigsten Industrie- und Schwellenländer zusammen. Erwartet wird, dass das eigentlich von Wirtschaftsthemen dominierte Treffen von der Syrien-Krise überlagert wird. Die US-Regierung ist entschlossen, Syrien notfalls auch ohne UN-Mandat anzugreifen. Putin warnte vor einem solchen Vorgehen und erklärte, dies käme einem Akt der Aggression gleich. Die syrische Regierung weist den Vorwurf zurück, Giftgas eingesetzt zu haben.

Putin verwies auf Kerrys Aussage zur Rolle der Al-Kaida im Aufstand gegen Präsident Baschar al-Assad. Der Minister habe auf Anfrage eines Abgeordneten erklärt, die Al-Kaida sei nicht beteiligt. "Sie lügen natürlich wunderschön", sagte Putin. Die Kämpfer der Al-Kaida seien militärisch gesehen die wichtigste Säule des Aufstandes. Das wüssten auch die Amerikaner. Kerry war von einem Senator gefragt worden, ob es "im Wesentlichen wahr" sei, dass die syrische Opposition im Laufe der Zeit von der Al-Kaida unterwandert worden sei. "Nein, das ist eigentlich im Wesentlichen nicht wahr. Es ist im Wesentlichen falsch", antwortete er.

BUNDESREGIERUNG: KEIN ZEICHEN FÜR EINLENKEN RUSSLANDS

 

Zuvor hatte Putin in einem Interview erklärt, Russland könne einem militärischen Einsatz mit UN-Mandat zustimmen, sollten Beweise für einen Giftgas-Angriff der syrischen Regierung vorliegen. Allerdings betonte er seine Zweifel, dass hinter dem mutmaßlichen Chemiewaffen-Einsatz Ende August die Assad-Regierung stehe. Russland hat im UN-Sicherheitsrat ein Veto-Recht und schützt damit seine Verbündeten in Damaskus vor Resolutionen. Putin wies darauf hin, dass auch die Rebellen als Verantwortliche für den Angriff infrage kämen.

 Einer Reuters/Ipsos-Umfrage zufolge sind 56 Prozent der Amerikaner gegen einen Angriff und 19 Prozent dafür.

Die USA haben zahlreiche Kriegschiffe in der Region, die einen Angriff mit Marschflugkörpern ausführen könnten. Auch Russland verstärkt seine Flotte im Mittelmeer: Die amtliche Nachrichtenagentur Interfax meldete, der Raketenkreuzer "Moskva" sei ins östliche Mittelmeer unterwegs und werde dort in zehn Tagen ankommen. Ein Zerstörer und eine Fregatte sollten dazustoßen.

 

 

Die Kommerzialisierung des internationalen Profi-Fußballs nimmt immer groteskere Züge an .

Der spanische Spitzenclub Real Madrid setzt trotz gigantischer Verschuldung  von 600 Mio. €uro den Kauf der teuersten Spieler der Welt fort. 

Jetzt wurde für 100 Mio. €uro der walisische Superstar Gareth Bale als teuerester Fußballer aller Zeiten gekauft. 

Vorher war auch schon mal Ronaldo aus Portugal für 94 Mio €uro durch den königlichen Fußballclub gekauft worden.

Doch ausgerechnet Ronaldo rebelliert jetzt genen diesen Transfer, weil im Gegenzug der deutsche Superstar und ehemalige werder Bremen-Star Mesut Özil, der auch für die deutsche Nationalmannschaft kickt, für 50 Mio. €uro an den Londoner Hauptstadtclub Arsenal London verkauft wurde, wo mit  Podolsky und Mertesacker schon zwei weitere deutsche Natonalspieler spielen. 

Real Madrids Superstar Cristiano Ronaldo hat seinen Arbeitgeber für den Transfer des deutschen Nationalspielers Mesut Özil von den Königlichen zum FC Arsenal scharf kritisiert. "Der Weggang von Özil ist eine sehr schlechte Nachricht für mich. Ich bin wütend über seinen Wechsel", zitiert die "AS" den 28-jährigen Portugiesen.

Ronaldo, der die Nachricht zu Wochenbeginn im Trainingslager seiner Nationalmannschaft in Obidos erfahren hatte, sei sehr verärgert, dass sein bester Vorlagengeber Real nach der Verpflichtung von Gareth Bale (Tottenham Hotspur/100 Millionen Euro Ablöse) verlassen musste. Er könne nicht nachvollziehen, dass man "einen Spieler, der den Unterschied macht", abgibt. Der 24-jährige Özil hat in seinen drei Jahren insgesamt 27 Treffer von Ronaldo unmittelbar vorbereitet.

Bereits am Vortag hatten mehrere Real-Kollegen ihr Bedauern über Özils Abschied aus der spanischen Hauptstadt zum Ausdruck gebracht.

Löw: Özil ist "ein sensibler Spieler"

Auch Bundestrainer Joachim Löw zeigte sich überrascht über den Wechsel seines Regisseurs: "Einige bei Real wie Ronaldo oder Sami Khedira sind traurig, dass sie so einen Klassespieler verlieren. Auch für mich ist das ein Stück weit unverständlich, dass Real seinen Topscorer der letzten Jahre abgibt, aber so ist eben das Geschäft", sagte der 53-Jährige.

Özil selbst hatte seinen Wechsel nach London damit erklärt, dass er das Vertrauen der Verantwortlichen bei den Königlichen nicht mehr spürte.

 

 

 

 

 

Hintergrund des Syrienkrieges - Es geht um die Gas-Pipeline

 

Merkels 8 Jahre Horror Bilanz 

-  53 Mrd €uro für Aufstockung von Dumpinglöhnen nötig

- Subventionierung von Dumpinglohn-Firmen geht weiter

- 1,3 Mio Aufstocker generiert ( plus 26 % seit 2007) 

- 7,4 Mio. prekäre Minijobs wurden geschaffen

- ca 25 % der Beschäftigten arbeiten im Niedriglohnsektor

- 2,66 Mio Zweitjobber, weil das Geld nicht reicht

- Jobwunder?  Jede dritte offene Stelle ist Leiharbeit  

- Mißbrauchte Werkverträge explodieren - in Schlachthöfen 75 %

- Reallohnstagnation

- Frauen verdienen 22 Prozent weniger als Männer

- Kürzung der Arbeitsmarktrförderung um 36,5 Mrd. Euro

- Real 3,8 Mio statt schöngerechneter 2,9 Mio. Arbeitslose

- Rentenkürzung durch Rente mit 67 obwohl nur 14 Prozent der 64 Jährigen arbeiten 

- Senkung des Rentenniveaus auf 50 und bald 43 % des Einkommens

- Altersarmut und Zahl der Renten-Aufstocker steigen

- 770 000 Rentner sind Minijobber

- 20 Prozent Armutsgefährdete in manchen Regionen  

- Über eine Millon Hartz IV- Sanktionen jährlich

-Hartz IV Regelsätze bleiben unterhalb von dem menschenwürdigen Existenzminimum

- Pflegenotstand und Abbau des Solidarsystems durch Kopfpauschale

- Anteil der Unternehmen an Kostensteigerungen wurde eingefroren

- Krankenhäuser in Kommunen sind unterfinanziert

- Zweidrittel der Gesellschaft haben  kein oder kaum Vermögen

- 10 Prozent haben 66 % des Vermögens

- 900 000 Millionäre im Lande mit 2,2 Bio €uro Vermögen ( mehr als Staatsschuldenstand) 

- 2,1 Bio €uro Staatsverschuldung

- In 8 Jahren 6000 €uro mehr Schulden je Bürger

-  Verschleppung der Einführung der Finanztransaktionsteuer - 30 Mrd. € verschenkt 

- Verschuldung der Kommunen stieg auf 130 Mrd. €uro

- Mietpreisexplosion . Berlin plus 35 % seit 2007

-  Es fehlen 4 Mio. Sozialwohnungen 

- 300 000 Wohnungslose im Lande 

- Strompreise seit 2007 um 25 % gestiegen obwohl Strompreise an der Strombörse    massiv sinken  - Oligopole und Konzerne begünstigt

- Merkel schaffte die Strompreisaufsicht ab

- Bahnprivatisierung führt zum Bahn-Desaster 

- Merkel ist größter Waffenexporteur Europas und Waffen-Lobbyistin. Weltweit Nr. 3  

- 10,8 Mrd €uro Rüstungsexporte auch an Golf-Diktaturen 

-   500 Mio wegen Global Hawk-Drohne versenkt ( 12 000 Kita-Plätze) 

- EU Statsschulden von 7,3 € auf 10,5 Bio €uro seit 2008 gestiegen 

- 19 Mio Arbeitslose in der Eurozone

- 3,5 Mio Jugendarbeitslose ( Plus 1 Mio seit 2008)

- Griechenlands Wirtschaftsleistung  sinkt dank Merkels kontraproduktiven "Hilfspaketen" um 25 %. 63 % Jugendarbeitslosigkeit

-    94,2 Prozent der Troika-Kredite für Griechenland flossen direkt in den Finanzsektor zurück 

• In Griechenland werden Banken und nicht Menschen gerettet. Die Kredite aus den 
»Rettungsschirmen« EFSF und ESM in Höhe von 206,9 Milliarden Euro teilen sich wie folgt auf: 
101,3 Milliarden Euro (49 Prozent) an die Gläubiger des griechischen Staates 
58,2 Milliarden Euro (28,1 Prozent) für die Rekapitalisierung griechischer Banken 
34,4 Milliarden Euro (16,6 Prozent) Zinszahlungen 
0,9 Milliarden Euro (0,4 Prozent) griechischer ESM-Beitrag 
= 194,8 Milliarden Euro (94,2 Prozent) flossen direkt in den Finanzsektor
12,1 Milliarden (5,8 Prozent) in den griechischen Staatshaushalt -  

 

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