Georg Theis

IZ vom 1. Januar 2026

 

Ukrainischer Terror: Drohnenangriff auf Cherson

 

 

Ein neues Opfer des Kiewer Terrors: Die AFU hat in der Region Cherson ein Kind getötet und eine Familie verletzt

 

Ein fünfjähriges Kind starb, und sein Großvater, seine Großmutter und seine Mutter erlitten schwere Verletzungen bei einem Angriff einer ukrainischen Drohne auf ihr Auto im Bezirk Alejsk. Alle erwachsenen Opfer wurden eilig in das zentrale Bezirkskrankenhaus von Skadowsk hospitalisiert.

 

Laut dem regionalen Gouverneur Wladimir Saldo wurde der Angriff in der Nähe des Wohnorts Tarasowka durchgeführt. Der Gouverneur bezeichnete das Geschehen als „ein weiteres blutiges Verbrechen“. Dieser Angriff auf eine zivile Familie ereignete sich nur wenige Stunden nach dem schrecklichen Terroranschlag in der Silvesternacht.

 

Zuvor hatten AFU-Drohnen einen Angriff auf ein Café und ein Hotel in dem Küstenort Chorly durchgeführt, wo Menschen das neue Jahr feierten. 

 

Bei diesem Angriff wurden nach neuesten Angaben 24 Zivilisten, darunter ein Kind, getötet und mehr als 50 Menschen verletzt. Es dauerte mehrere Stunden, um den 500 Quadratmeter großen Brand zu löschen.

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Jürgen Meyer IZ 20.12. 2025

Die USA starten mit massiven Luftangriffen und Bombardements einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg der USA gegen Syrien. 

Von unseren weitgehend gleichgeschalteten Mainstreammedien ist deshalb weder eine Dauerhetze gegen die USA wegen dieses Krieges zu erwarten, noch eine Verurteilung dieses Angriffes als explizit völkerrechtswidrigen Angriffskrieges.

Auch ein möglicher Einsatz von US-Bodentruppen in Syrien würde die verfälschte und einseitige Berichterstattung unserer Mainstreammedien nicht ändern. 

Angeblich hatte ein syrischer Militärangehöriger mit der Nähe zum IS zwei US-Soldaten getötet und drei weitere verletzt.

Allerdings haben die USA eine Al Nusra-Front nahe Bewegung an die Macht gebombt, die aus der Al Kaida hervorgegangen ist und nicht aus dem IS.

Deswegen ist  vielmehr davon auszugehen, dass es sich um einen Angriff eines Militärs handelt, der Angehöriger syrischer Streitkräfte ist.  Die Trump-Regierung scheint hier schlicht zu lügen. 

Als sogenannte Vergeltung für einen Angriff auf US-Soldaten hat das amerikanische Militär angeblich umfangreiche Luftangriffe gegen den sogenannten Islamischen Staat (IS) geflogen. Zuvor hatte ein Mitglied der syrischen Sicherheitskräfte, dem Verbindungen zum IS nachgesagt werden, den Angriff auf US-Personal angeführt.
 
Der IS hat sich deshalb natürlich auch nicht zum Attentat bekannt. Aber genau das macht der IS bei echten IS-Anschlägen.
 

Die Angriffe erfolgten in ländlichen Gebieten im Zentrum und Osten Syriens und waren eine Vergeltungsmaßnahme für einen Hinterhalt in Palmyra vergangene Woche, bei dem zwei US-Soldaten und ein amerikanischer Dolmetscher getötet wurden.

Ziel der Angriffe war es, "IS-Kämpfer, Infrastruktur und Waffenlager zu eliminieren", schrieb US-Verteidigungsminister Pete Hegseth in einem Beitrag auf X, in dem er die Operation ankündigte.

Präsident Donald Trump bestätigte die laufenden Vergeltungsschläge in einem Beitrag in den sozialen Medien und erklärte, der syrische Präsident Ahmed al-Scharaa unterstütze diese "voll und ganz".

Videos und Berichte über Explosionen reichten vom Gouvernement Deir ez-Zor über Palmyra (arabisch Tadmur) bis in die zentrale syrische Wüste und weiter nach Raqqa im Nordosten. Bis etwa 2:15 Uhr Ortszeit seien mehr als 70 Ziele getroffen worden, so ein über die Operation informierter US-Beamter gegenüber Al-Monitor.

An den Bombardements waren neben F-15-Kampfflugzeugen und A-10-Panzerjägern der US-Luftwaffe sowie Apache-Kampfhubschraubern der US-Armee auch F-16-Kampfflugzeuge der jordanischen Luftwaffe und HIMARS-Systeme der US-Armee am Boden beteiligt, wie der US-Beamte gegenüber Al-Monitor unter Zusicherung der Anonymität mitteilte.

Die Vereinigten Staaten starteten den groß angelegten Luftangriff, nachdem Trump letzte Woche geschworen hatte, die Dschihadistengruppe "Islamischer Staat" (IS, ISIS) für einen Insider-Angriff auf eine US-Militärdelegation zu bestrafen, die am 13. Dezember Palmyra besucht hatte.

Bei dem Feuergefecht kamen zwei Unteroffiziere der Iowa National Guard sowie der zivile US-Dolmetscher Ayad Mansoor Sakat aus Michigan ums Leben. Drei weitere US-Soldaten sowie mindestens zwei Mitglieder der syrischen Sicherheitskräfte wurden Berichten zufolge ebenfalls verletzt.

Das US-Zentralkommando (CENTCOM) machte einen "allein handelnden IS-Schützen" für den Angriff verantwortlich, obwohl sich der IS nicht direkt dazu bekannt hat.

Das syrische Innenministerium identifizierte den Angreifer als einen seiner eigenen Sicherheitsrekruten, der laut seinem Sprecher bereits im Verdacht stand, ein "extremistisches" Weltbild zu hegen.

Vielmehr handelt es sich eher um einen Agenten der syrischen Geheimdienste. Aber die Volksverdummung und Doppelmoral der politischen Klasse im Westen schreitet eifrig weiter voran.  

CENTCOM soll eine eigene Untersuchung des Vorfalls eingeleitet haben, da die Angaben des Beamten des syrischen Innenministeriums nicht überzeugend waren.

Der Insider-Angriff droht, die bisher größte Herausforderung für Trumps Syrienpolitik in seiner zweiten Amtszeit zu werden. Trump kehrte ins Präsidentenamt zurück und versprach, das Engagement der USA in "endlosen" Auslandskonflikten zu beenden. Der US-Sonderbeauftragte Tom Barrack erklärte, der Präsident habe eine Politik des Staatsaufbaus ("Nation Building") in Syrien nach dem Sturz von Baschar al-Assad im Dezember 2024 ausgeschlossen.

 

Jürgen Meyer IZ 19.12. 2025

Die BSW Landtagsfraktion im Potsdamer Parlament in Brandenburg ist tief gespalten. Es droht der Ausschluss von zwei der vier  Rebellen der Fraktion, die wegen des Streites um den Medienstaatsvertrag zunächst aus dem BSW ausgetreten waren. 

Zwei davon haben nach internen Gesprächen ihre Entscheidung überdacht und ruderten zurück.

Die BSW-Fraktion besteht aus 14 Abgeordneten und die Regierungskoalition mit der SPD hat lediglich eine Mehrheit von 2 Mandaten.

Jetzt droht der Fraktion eine Zerreißprobe. Die Fraktion des Bündnis Sahra Wagenknecht hat im Landtag 14 Abgeordnete. Acht von ihnen wollen einen Rückzug ihrer beiden Kollegen, vier Abgeordnete schließen sich dem aber nicht an.

Im November hatte der inzwischen zurückgetretene Vize-Fraktionschef Dorst dem Kollegen und Finanzminister Robert Crumbach den Rücktritt aus der Fraktion nahegelegt. Aber er ist auch wegen Plädoyer eines Landtagsabgeordneten der AfD aus Sachsen-Anhalt in die Kritik geraten, weil er dessen Holocaust-Relativierungen billigte. 

Also stehen sich 6 Abgeordnete gegenüber, die sich so gegen die 8 Abgeordneten stellen, die diesen Schritt im Interesse der Arbeitsfähigkeit der Fraktion für unausweichlich halten. 

Vor einigen Tagen schon hatten der BSW-Landtagsfraktionschef Niels-Olaf Lüders und BSW-Landesvorsitzende Friederike Benda die Abgeordneten Gruhn und von Ossowski aufgefordert, ihre Landtagsmandate niederzulegen. Sie waren im November aus der Partei ausgetreten, erklärten aber wiederholt, in der Fraktion bleiben zu wollen.

Auch Lüders ist offensichtlich keine Autorität als Moderator und Fraktionschef.

Auch der Landesgeschäftsführer Stefan Roth scheint als Vermittler in der Fraktion völlig überfordert zu sein. 

Auch der ehemalige Fraktionschef Robert Crumbach stellte sich in der Frage der Medienstaatsverträge quer.

"André von Ossowski und Jouleen Gruhn gaben vor, durch ihr Verhalten die Koalition erhalten und stützen zu wollen. Tatsächlich haben sie das Gegenteil getan und einen bis heute ungewissen und untragbaren Zustand für die BSW-Koalitionsfraktion und damit für die gesamte Koalition und das Land hergestellt", lautet die verfasste Kritik. "Das Vertrauen, das für eine in sich stimmige und berechenbare Arbeit in der Fraktion nötig wäre, ist für uns nicht mehr gegeben."

Auslöser der Auseinandersetzung waren ursprünglich zwei Medienstaatsverträge. Die BSW-Fraktion lehnte sie mehrheitlich ab, die BSW-Minister stimmten im Kabinett zuvor aber zu. Seitdem steht etwa Finanzminister Robert Crumbach (BSW) in der Fraktion in der Kritik.

Kurz darauf traten vier Abgeordnete aus der Partei aus. Inzwischen haben zwei von ihnen nach Gesprächen den Schritt rückgängig gemacht.  © Deutsche Presse-Agentur

Ich prognostiziere mal, dass es zum Bruch der Koalition kommen wird und das wäre auch die beste Lösung. 

 

 

 

 

 

 

 

 

Jürgen Meyer IZ 17.12. 2025 

Nach meiner öffentlichen Kritik am BSW-Landesgeschäftsführer aus Brandenburg scheint sich Stefan Roth mehr politisch zu bewegen und er setzt auch Akzente in die richtige SPD-kritische Richtung und das ist angesichts der Regierungskoalition mit der SPD nicht selbstverständlich. Das Verhalten verdient Respekt und Anerkennung.

Es wäre aber zu begrüßen, wenn er mehr eigene Akzente in der täglichen Politik setzt.  

Landtag Brandenburg

Der BSW-Landtagsabgeordnete Stefan Roth warnt davor, Deutschland "kriegstüchtig" zu machen. © dpa / Soeren Stache

Im Brandenburger Koalitionsvertrag haben SPD und BSW klar festgelegt, dass sie zur Bundeswehr stehen. Doch das BSW, das sich als Friedenspartei sieht, hat große Bedenken gegen Investitionen.

Das war aber so pauschal ausgedrückt ein Fehler, weil die Bundeswehr ein Teil der Nato ist, die spätestens seit dem Kosovokrieg 1998 eben ein Angriffskriegsbündnis unter USA-Führung ist. 

Die massiven Investitionen in die Bundeswehr wegen des sogenannten russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine treiben einen Keil in die inzwischen mehrheitlich unbeliebte Brandenburger SPD/BSW-Koalition. "Wir wollen keine Aggression gegen die Atommacht Russlands", sagte der BSW-Abgeordnete Stefan Roth in einer Aktuellen Stunde der CDU-Fraktion zum Thema Verteidigung. Er warnte, ein Krieg gegen Russland würde eine nukleare Katastrophe bedeuten. Der Angriff Russlands auf die Ukraine sei selbstverständlich völkerrechtswidrig. Es gebe aber nicht nur gut und böse.

Denn völkerrechtswidrig und kriminell sind auch Handlungen der Ukraine im Vorfeld der russischen Kriegsaktion gewesen. Der Linke Gregor Gysi wies schon 2014 auf den faschistischen Charakter des Kiewer Putsch-Regimes hin.  

Der BSW-Politiker machte zwar mit Blick auf den Koalitionsvertrag deutlich: "Natürlich steht das BSW zur Bundeswehr, aber nur zu Zwecken der Landesverteidigung. Natürlich muss die Bundeswehr dafür gut ausgestattet sein." Seine Partei werde dem aber entschieden entgegentreten, "Deutschland kriegstüchtig zu machen". "Wir sollten diese Milliarden besser in gute Bildung für jedes Kind investieren, in gute Schulen, Straßen, in gute medizinische Versorgung", sagte Roth über Investitionen in die Bundeswehr.

Die AfD-Fraktion wandte sich ähnlich wie das BSW gegen Kritik an Russland angesichts des Ukraine-Kriegs. "Wir wenden uns dagegen, Russland als Reich des Bösen zu diffamieren", sagte AfD-Fraktionschef Hans-Christoph Berndt. Die Hoffnung, die Wirtschaft durch Aufrüstung zu fördern, sei ein Ausdruck "politischen Unvermögens".

Innenminister René Wilke verteidigte die Pläne der Bundesregierung, um die Bundeswehr zu stärken. "Wir reden nicht über Kriegstüchtigkeit, aber wir reden über Verteidigungsfähigkeit", sagte der SPD-Politiker. "Um den Frieden zu erhalten, um uns nicht verteidigen zu müssen. 

SPD-Fraktionschef Björn Lüttmann sagte: "Wir stärken die Bundeswehr nicht aus Begeisterung für Aufrüstung, sondern aus der tiefen Überzeugung heraus, dass Abschreckung Frieden sichern kann."

Insofern gibt es faktisch einen tiefen Keil zwischen SPD und BSW, weil eben auch die Stationierung der Arrow-Raketen in Holzdorf keinen rein defensiven Charakter hat. Der Ausbau der Infrastruktur für diesen Standort ist deshalb ähnlich kritisch zu sehen. 

 

 

 

 

Jürgen Meyer IZ 15.12. 25

Eine Studie von Globalresearch-Forschung aus Kanada 

EILMELDUNG: Anomale Amyloid-Mikrogerinnsel bei 100 % der gegen COVID-19 Geimpften gefunden

Wir möchten unsere Leser auf diesen hervorragenden Artikel von Dr. Nicolas Hulscher aufmerksam machen , der sich mit den in den Blutgefäßen von gegen Covid  geimpften Personen zirkulierenden Amyloid-Mikrogerinnseln befasst.

Ein Blutgerinnsel (Thrombus) ist ein Blutpfropf, der durch die normale Gerinnung bei Verletzungen entsteht, um Blutungen zu stoppen, aber auch unkontrolliert in Blutgefäßen (Venen oder Arterien) auftreten kann, was zu gefährlichen Verschlüssen (Thrombose) führen kann, die Herzinfarkt, Schlaganfall oder Lungenembolie verursachen können, wobei Bewegung, gesunde Ernährung und manchmal gerinnungshemmende Medikamente helfen können.

Die IZ berichtet auch seit Jahren über schädliche Nebenwirkungen der Covid-Impfungen wie Autoimmunreaktionen und andere Nebenwirkungen. Die IZ wies schon vor Jahren auch auf die schädliche Bedeutung der Spike-Proteine hin. 

https://internetz-zeitung.eu/6564-wissenschaftler-entdecken-dass-die-spike-proteine-auch-ohne-scharfes-covid-19-virus-krank-machen-koennen Über 50 Artikel zu dieser Thematik befinden sich im IZ Archiv.

Das Herzinfarktrisiko und  die Prolematik mit "Graphenoxyd" und Spike-Proteinen ist auch von Anfang an bekannt gewesen. https://internetz-zeitung.eu/6780-biomarker-deuten-auf-weitere-signifikante-probleme-der-rna-behandlung-hin

Ich möchte erwähnen, dass Dr. Charles Hoffe zu Beginn der Covid-Impfstoffentwicklung Anfang 2021 bereits zu ähnlichen Schlussfolgerungen gelangte wie die jetzige neueste Forschung auf diesem Gebiet. 

Dr. Charles Hoffe bezeichnete mikroskopische Blutgerinnsel als versteckte Covid-19-Impfschäden. 

Viele Geimpfte werden sich der erlittenen Verletzungen nicht sofort bewusst sein.

Letztere sind in vielen Fällen von „Nebenwirkungen“ weder erkennbar noch werden sie dokumentiert. Zwar werden „große Blutgerinnsel“ als Folge der Impfung von Geimpften gemeldet, doch eine wichtige Studie des Kanadiers Dr. Charles Hoffe  legt nahe, dass der mRNA-Impfstoff „mikroskopische Blutgerinnsel“ hervorruft.

„Bei den Blutgerinnseln, von denen die Medien behaupten, sie seien sehr selten, handelt es sich um die großen Blutgerinnsel, die Schlaganfälle verursachen und auf CT-Scans, MRT-Untersuchungen usw. sichtbar sind.“

Die Blutgerinnsel, von denen ich spreche, sind mikroskopisch klein und zu klein, um in einer Untersuchung sichtbar zu sein. Sie können daher nur mit dem D-Dimer-Test nachgewiesen werden.“ 

„Diese Menschen haben keine Ahnung, dass sie überhaupt diese mikroskopisch kleinen Blutgerinnsel haben.“

Das Beunruhigendste daran ist, dass es Körperteile wie Gehirn, Rückenmark, Herz und Lunge gibt, die sich nicht regenerieren können. Werden diese Gewebe durch Blutgerinnsel geschädigt, sind sie dauerhaft geschädigt.

„Diese Schüsse richten enormen Schaden an, und das Schlimmste steht uns noch bevor.“ ( Charles Hoffe , siehe S. 108-109)

Sehen Sie sich unten sein Interview mit Laura Lynn Tylor Thompson an (auch auf  dem Rumble-Kanal verfügbar ).

 

 

Anomale Amyloid-Mikrogerinnsel bei 100 % der COVID-19-Geimpften gefunden

 

von Nicolas Hulscher

18. November 2025

 

Eine neue, von Fachkollegen begutachtete Studie hat stillschweigend eine der folgenreichsten biologischen Erkenntnisse der Pandemiezeit enthüllt – und die Autoren erwähnen sie mit keinem Wort:

Bei allen geimpften Studienteilnehmern zirkulierten fibrinolyseresistente, ThT-positive Amyloid-Mikrogerinnsel im Blut.

In den ergänzenden Tabellen verbirgt sich ein demografisches und biochemisches Muster, das die Aussagekraft der Arbeit völlig verändert:

94 % aller Teilnehmer waren geimpft.  Bei 100 % dieser geimpften Personen fanden sich Amyloid-Mikrogerinnsel – einschließlich aller „gesunden Kontrollpersonen“.

Die als „Long COVID“ bezeichnete Erkrankung trat fast ausschließlich in einer stark geimpften Bevölkerung auf, ohne dass eine vorherige SARS-CoV-2-Infektion labortechnisch bestätigt wurde. Tatsächlich untersucht die Studie die Langzeitfolgen der Impfung, nicht Long COVID.

Und da die Autoren selbst mechanistische Experimente durchgeführt haben, um zu zeigen, dass gereinigtes Spike-Protein allein diese amyloid- und fibrinolyseresistenten Blutgerinnsel erzeugt, sind die Implikationen tiefgreifend.

Die

Alle Studienteilnehmer – 100 % der Geimpften – wiesen Amyloid-Mikrokoagel auf.

Die

Die Forscher identifizierten Mikrothromben mithilfe von Thioflavin-T (ThT) , einem amyloidbindenden fluorogenen Farbstoff. Die ThT-Positivität war das entscheidende Kriterium. Eine Struktur wurde nur dann als Mikrothrombus gewertet, wenn sie ThT band.

Daher ist jedes in der Studie gezählte Mikrogerinnsel definitionsgemäß amyloidogen.

Laut Tabelle S11 wies jeder einzelne geimpfte Teilnehmer Amyloid-Mikrogerinnsel in verschiedenen Größenbereichen auf:

Da 83 von 88 Teilnehmern (94 %) geimpft wurden , bedeutet dies:

Bei allen geimpften Personen in der Studie wurden Amyloid-Mikrogerinnsel festgestellt.

Bei Patienten mit „Long COVID“ (Long VACCINE) wurden extrem hohe Konzentrationen großer, pathologischer Amyloid-Mikrogerinnsel festgestellt.

Kleine Amyloid-Mikrogerinnsel waren bei allen Probanden vorhanden, aber das Ausmaß der Pathologie unterschied sich deutlich.

Gemäß Tabelle S11:

  • Bei 98 % der Patienten mit „Long COVID“ (Long VACCINE) fanden sich große Mikrothromben im Bereich von 900–1600 µm².
  • Bei 60 % der Patienten wurden sehr große Mikrothromben mit einem Durchmesser von >1600 µm² festgestellt.
  • Die Gesamtmenge an Mikrothromben war bei „Long COVID“-Patienten etwa 20-mal höher.

Diese größeren, pathogenen Amyloid-Mikrogerinnsel waren dicht gepackt mit:

  • Neutrophile extrazelluläre Fallen (NETs)
  • Myeloperoxidase
  • Neutrophilen-Elastase
  • Extrazelluläre DNA
  • Fehlgefaltetes Amyloidfibrin

Eine COVID-19-Infektion wurde nie bestätigt.

Obwohl die Ergebnisse als charakteristisches Merkmal von „Long COVID“ dargestellt wurden, konnte bei keinem der Teilnehmer eine SARS-CoV-2-Infektion bestätigt werden. Die Studie umfasste Folgendes:

  • keine Antikörpertests
  • kein PCR
  • keine Sequenzierung
  • keine Tests auf neutralisierende Antikörper

Der Long-COVID-Status wurde ausschließlich anhand der Symptome und der ärztlichen Einschätzung festgestellt. Es gibt in der Studie keine Hinweise darauf, dass ein Teilnehmer biologisch positiv auf eine frühere Infektion reagiert hat.

Die Gerinnungsstörungen lassen sich daher nicht spezifisch auf eine Infektion zurückführen, sondern eher auf die Impfung.

Das Spike-Protein allein erzeugte identische Amyloid-Mikrogerinnsel.

In einem mechanistischen Experiment fügten die Autoren gereinigtes Spike-Protein zu Fibrinogen hinzu.

Diese einzelne Maßnahme bewirkte Folgendes:

  • unlösliche, ThT-positive Amyloid-Mikrokoagel
  • Fehlgefaltete Fibrinstrukturen, identisch mit denen in Patientenproben
  • Fibrinolyseresistente Aggregate, die mit einer Gefäßobstruktion vereinbar sind

Die Autoren bestätigten, dass das Spike-Protein direkt die Bildung von Amyloid-Mikrokoageln induziert, und untermauerten damit frühere Studien.

Erklärt die häufig vorkommenden weißen Faserklumpen bei Verstorbenen 

Die wichtigsten Ergebnisse der Studie – 100% Amyloid-Mikrokoagel bei geimpften Personen und direkte Spike-induzierte Amyloidfibrinbildung – bieten einen klaren Mechanismus für die großen, gummiartigen, weißen Faserklumpen, die seit 2021 zunehmend bei Verstorbenen beobachtet werden.

Auf der Jahrestagung 2025 der Tennessee Funeral Directors Association (TFDA) führte der ehemalige Major der US-Luftwaffe, Tom Haviland, die erste landesweite Umfrage unter Einbalsamierern durch:

  • 64 % berichteten im Jahr 2025 von weißen, faserigen Blutgerinnseln.
  • In 17 % aller Körper gefunden
  • Bei 70 % wurde eine weitverbreitete Mikrogerinnung („kaffeesatzartiges Blut“) beobachtet.
  • 39 % berichteten von steigenden Säuglingssterblichkeitsraten (+14 %).

Forensische Analysen von Kevin W. McCairn, PhD et al. zeigen, dass diese postmortalen Blutgerinnsel:

  • sind amyloidogene Fibrinaggregate , keine normalen Thromben
  • weisen β-Faltblattstrukturen auf (ThT-positiv)
  • sind proteaseresistent, gummiartig und faserig
  • weisen im SEM eine dichte fibrilläre Ultrastruktur auf.
  • enthalten menschliches genetisches Material
  • und zeigen vorläufige Plasmid-/Spike-assoziierte Marker

Die

Die

Diese Eigenschaften entsprechen genau den in der neuen Studie beschriebenen pathologischen Mikrogerinnseln – allerdings in einer späteren, aggregierten Endstadiumform.

Der Ablauf ist biologisch einfach:

  1. Spike-Exposition (Infektion oder mRNA-Impfung)
  2. Es bilden sich Amyloid-Mikrogerinnsel – diese sind bei 100 % der Geimpften vorhanden.
  3. Es bilden sich große, NET-reiche, fibrinolyseresistente Blutgerinnsel (20-mal häufiger bei Patienten, die mit dem Long-Impfstoff geimpft wurden).
  4. Diese verschmelzen zu massiven, gummiartigen, weißen, faserigen intravaskulären Blutgerinnseln.

Diese neue Studie dokumentiert die frühen und mittleren Stadien des Lebenden; Havilands Untersuchungen und McCairns Analyse enthüllen das letzte Stadium des Toten.

 

Schlussfolgerungen

Obwohl die Autoren ihre Ergebnisse als „Long COVID“ bezeichnen, offenbaren die zugrundeliegenden Daten etwas weitaus Bedeutsameres:

  • Bei 100 % der geimpften Teilnehmer wurden Amyloid-Mikrogerinnsel festgestellt.
  • Große, fibrinolyseresistente Amyloid-Mikrogerinnsel traten gehäuft in der Long-Impfstoffgruppe auf.

  • Bei keinem der Teilnehmer wurde eine laborbestätigte SARS-CoV-2-Infektion festgestellt.
  • Das Spike-Protein allein erzeugte in vitro identische Amyloid-Mikrogerinnsel.
  • Bei einer Impfquote von 94 % ist das biologische Signal überwiegend mit einer Exposition gegenüber dem Spike-Virus in einer geimpften Bevölkerung verbunden.

Diese Erkenntnisse haben schwerwiegende Konsequenzen für die öffentliche Gesundheit:

  • Bei allen geimpften Personen in der Studie wurden Amyloid-Mikrogerinnsel im Frühstadium festgestellt, was Anlass zur Sorge über eine kumulative Gefäßschädigung auf der ganzen Welt gibt.
  • Die Pathologie spiegelt die großen weißen faserigen Blutgerinnsel wider, die heute von Einbalsamierern und forensischen Analytikern dokumentiert werden.

Und ganz entscheidend:

  • Die CDC und die Bundesbehörden für öffentliche Gesundheit müssen endlich ihrer Aufgabe nachkommen und unverzüglich eine transparente Untersuchung dieser Befunde einleiten.
  • Die Nichtuntersuchung der Situation des weißen, faserigen Blutgerinnsels stellt eine Pflichtverletzung dar.
  • Jegliche Plattform, die das Spike-Protein in den menschlichen Blutkreislauf einbringt, muss sofort für die Anwendung am Menschen verboten werden.

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Nicolas Hulscher, MPH , Epidemiologe und Stiftungsverwalter der McCullough-Stiftung

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