
Trump will Russland russischsprachige Gebiete der Ukraine überlassen und Krieg beenden - Gebietsabtretung an Russland inklusive
Trump will 2024 erneut Präsident werden und den Stellvertreter-Krieg der USA gegen Russland an einem Tag beenden
Obwohl es zwischen Biden oder seinem Nachfolger und Trump bei den weitgehend gleichgeschalteten Blockparteien in den USA nur die Wahl zwischen Pest und Cholera geben wird, ist die Position in der Ukraine-Kriegsfrage und die Frage des Weltfriedens diametral entgegengesetzt.
Innenpolitisch wäre wohl die gleiche Hörigkeit gegenüber der Wallstreet und der damit verbundene Abbau des Sozialstaates verbunden, den auch die Demokraten betreiben.
Trump würde Gebiete an Russland in der Ukraine abtreten, die mehrheitlich russischsprachig besiedelt sind.
Daily Beast: Trump sagt, er würde Russland erlauben, Teile der Ukraine zu "übernehmen"

Der ehemalige US-Präsident Donald Trump sagt, dass er Russland erlauben würde, einen Teil der Ukraine zu besetzen, um den militärischen Konflikt zu beenden, so der Politiker laut Daily Beast in einem Radiointerview mit dem Fox News-Moderator und seinem Vertrauten Sean Hannity.
Trump erklärte, er müsse Russland nur erlauben, Teile der Ukraine zu "übernehmen". Er fügte hinzu, dass Russland "nichts übernommen hat", während er im Weißen Haus war, weil der russische Präsident Wladimir Putin "verstanden hat, dass er diesen Schritt nicht machen würde". Donald Trump bemerkte:
"Ich hätte verhandeln können. Schlimmstenfalls hätte ich verhandeln können, dass sie etwas übernehmen, denn es gibt bestimmte Gebiete, die, offen gesagt, russischsprachig sind, aber es wäre ein Deal gewesen."
Er erklärte auch, dass "viel mehr Menschen sterben, als berichtet wird", und dass dies unter seiner Aufsicht nicht geschehen würde. Nach Angaben von Daily Beast wurden diese Aussagen aus der Fox News-Sendung herausgeschnitten.
Währenddessen heizt die EU den Ukrainekrieg in Nibelungentreue zu den USA weiter sklavisch an und setzt die Politik der Spaltung und Militarisierung Europas unter von der Leyen unbeirrt fort.
Die EU wird im Rahmen ihrer militärischen Ausbildungsmission bis Ende März dieses Jahres 11.000 ukrainische Militärangehörige und bis Ende des Jahres 30.000 Soldaten ausbilden, teilte der europäische Chefdiplomat Josep Borrell nach einem Treffen der EU-Verteidigungsminister in Schweden mit. Er sagte:
"Wir haben die Situation mit unserer Ausbildungsmission besprochen. Bis Ende März wird die Zahl der im Rahmen der Mission ausgebildeten ukrainischen Militärangehörigen 11.000 betragen, bis Ende des Jahres werden es 30.000 sein."
Darüber hinaus, so Borrell, wird die EU-Mission Besatzungen für Panzer ausbilden, die über die NATO an die Ukraine geliefert werden sollen.
Ampel-Regierung macht sich noch mehr von USA abhängig - verbietet chinesische Huawei Komponenten
Bundesregierung will chinesische Unternehmen aus deutschen Mobilfunknetzen verdrängen. Begründet wird das mit der Sicherheit kritischer Infrastruktur. Warum aber auch Protektionismus ein Grund sein könnte.
Konzerne wie die Deutsche Telekom, Telefónica oder Vodafone sollen demnach nicht nur keine Bauteile der chinesischen Firmen verbauen. Aus Anlagen, die zur kritischen Infrastruktur zählen, müssen sie wahrscheinlich bereits verbaute Bauteile wieder entfernt werden. Handelsblatt und Zeit Online berichteten am Montag darüber und beriefen sich dabei auf Regierungsquellen.
egenüber dem Handelsblatt erklärte Huawei, es unterliege "keinerlei rechtlichen Verpflichtungen, die es in Konflikt mit deutschen Gesetzen und Regeln bringen könnten".
Bislang gibt es keine konkreten technischen Hinweise, dass in chinesischen Bauteilen Hintertüren für Spione und Saboteure versteckt sind. Erst Ende Januar hatte das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) eine 5G-Komponente von ZTE als sicher zertifiziert.
Aber nach Ansicht der Bundesregierung ist nicht nur die technische Prüfung ausschlaggebend, sondern auch die politische. Es komme auch darauf an, ob Unternehmen unmittelbar oder mittelbar unter staatlichen Einfluss stünden.
Und dafür wollen deutsche Sicherheitsbehörden nun ernstzunehmende Hinweise gefunden haben. Unter anderem sollen die chinesischen Sicherheitsgesetze Unternehmen verpflichten, mit staatlichen Stellen zu kooperieren.
Das tun US-amerikanische Gesetze aber auch – und das schon seit vielen Jahren. Schon vor der Einführung des Patriot Act mussten Unternehmen den US-Behörden Zugriff auf Verkehrsdaten und Inhalte der Telekommunikation gewähren.
Das Unternehmen Voicestream, aus dem später T-Mobile USA hervorging, alle Informationen darüber aufbewahren, "wer wann mit wem wie lange kommuniziert hat – und wenn möglich auch wo", hieß es 2013 bei Zeit Online.
Zudem mussten inländische Verbindungen ausnahmslos durch Einrichtungen geleitet werden, die sich unter Kontrolle von Voicestream standen und sich innerhalb der USA befanden. "Dort sollte das Unternehmen den US-Behörden eine Überwachung ermöglichen und ‚technische oder andere Unterstützung‘ leisten", schrieb die Zeitung weiter.
Die Enthüllungen von Edward Snowden hatten einst auch gezeigt, dass US-Behörden direkt auf die Server von IT-Konzernen zugreifen. Über die beiden Gesetze Foreign Intelligence Surveillance Act und den Patriot Act maßte sich die US-Regierung an, den weltweiten Datenverkehr überwachen zu dürfen.
Die Chinesen sehen die Vorwürfe stattdessen "durch den Wunsch nach Protektionismus motiviert, um nicht-chinesische Rivalen zu unterstützen", heißt es bei Reuters.
Unterdrückt das rassistisch-nazistische Selenski-Regime jetzt auch die ungarische Minderheit?
Jetzt beklagt Ungarn die Unterdrückung der ungarischen Minderheit in der Ukraine
Nicht hinnehmbar": Ungarischer Außenminister kritisiert die ukrainische Minderheitenpolitik

Der ungarische Minister für auswärtige Angelegenheiten und Außenwirtschaftsbeziehungen, Peter Szijjártó, hat in einer Rede im Parlament die Minderheitenpolitik Kiews kritisiert. Er bezeichnete die derzeitige ukrainische Praxis, ungarischstämmige Kinder in Transkarpatien mit finanziellen Anreizen in ukrainischsprachige Schulklassen zu locken, als "nicht hinnehmbar".
Ihm zufolge bieten staatliche Institutionen in Transkarpatien denjenigen Familien, die ihre Kinder nicht in Klassen für nationale Minderheiten, sondern in regulären Klassen, in denen auf Ukrainisch unterrichtet wird, anmelden 850 Dollar pro Jahr, während die Europäische Union das Land mit Milliarden Euro unterstützt. Der Minister betonte, dass ein solches Vorgehen, das auf Assimilation (und damit auf lange Sicht Auslöschung der ungarischen Minderheit in der Ukraine) abzielt, für Budapest inakzeptabel sei.
"Ungarn steht auf der Seite der transkarpatischen ungarischen Minderheit und wir nutzen in allen internationalen Foren die Gelegenheit, den transkarpatischen Ungarn zu helfen", sagte Szijjártó.

Szijjártó wies auch darauf hin, dass in Ungarn 1.247 Kindergärten und Schulen für ukrainische Kinder zur Verfügung ständen, während alle 99 Schulen der ungarischen Minderheit in der Ukraine ab September geschlossen werden sollen. Gleichzeitig wird die Zahl der Fächer, die nach der vierten Klasse in der Minderheitensprache unterrichtet werden, auf 20 Prozent begrenzt und Abschluss- und Aufnahmeprüfungen können nicht wie früher auf Ungarisch abgelegt werden.
Dabei behandelt die Ukraine die ungarische Minderheit im Vergleich zur großen russischsprachigen Mehrheit des Landes noch mild. Es sei an dieser Stelle daran erinnert, dass das derzeitige nationalistische Regime in der Ukraine alle russischsprachigen Schulen mit Beginn des Schuljahres 2020 endgültig abgeschafft hat und es selbst in Regionen, in denen Russen und russischsprachige Ukrainer die absolute Mehrheit der Bevölkerung bilden, keinen Unterricht auf Russisch in staatlichen Schulen mehr gibt.
Mehr zum Thema – Assimilationspolitik auf Steroiden: Kiews Kreuzzug gegen die russische Sprache
Problematisch ist auch das Verhältnis zu Polen, zumal Lemberg lange Zeit polnisch war und erst durch Stalin Teil der Ukraine wurde.
Die polnische Regierung hat mindestens einem hochrangigen ukrainischen Beamten die Einreise bis auf weiteres verboten. Der Sekretär der ukrainischen Erinnerungskommission, Swiatosław Szeremeta, stehe auf einer sogenannten "Schwarzen Liste" des Außenministeriums, berichteten verschiedene polnische Medien am Wochenende.
Kurz darauf meldete sich der polnische Vize-Außenminister Michał Dworczyk auf Facebook zu Wort. Er bezeichnete Szeremeta als "Aktivisten ukrainischer nationalistischer Organisationen". Als Begründung nannte er Fotos, die den Beamten mit Menschen in Uniformen der SS-Division "Galizien" zeigen.
Streit um Massaker während des Zweiten Weltkriegs
Unter anderem um die berüchtigte "Freiwilligen"-Division tobt derzeit ein Geschichtsstreit, der das Verhältnis der einstmals engen Partnerländer schwer belastet. Auslöser ist die Aufarbeitung der Geschichte der Regionen Galizien und Wolhynien während des Zweiten Weltkriegs. Diese waren bis 1945 polnisches Territorium, liegen heute aber größtenteils in der Westukraine.
Während der deutschen Besatzung kam es dort 1943 bis 1944 zu Massakern ukrainischer Nationalisten der "Ukrainische Aufständischen Armee" (UPA) an polnischen und jüdischen Zivilisten. Historiker schätzen, dass dabei bis zu 100.000 Menschen getötet wurden. Auch ukrainische Freiwillige der SS-Division "Gallizien" sollen sich an den Massakern beteiligt haben.
Verhärtete Standpunkte auf beiden Seiten
Jedoch gelten insbesondere die UPA-Kämpfer vielen westukrainischen Nationalisten bis heute als heldenhafte Widerstandskämpfer gegen die Sowjetunion. Deren politischer Flügel, die "Organisation Ukrainischer Nationalisten" (OUN) wurde von Stepan Bandera geleitet. Der gilt vielen Ukrainern als Nationalheld, in Polen und Russland jedoch aufgrund der Massaker als Kriegsverbrecher.
Polnische Historiker versuchen seit längeren, die Massaker in Wolhynien und Galizien aufzuarbeiten. Eine dafür eingesetzte Kommisssion will die Leichen der Opfer in der Westukraine exhumieren. Jedoch wurde ihre Arbeit von der Ukraine gestoppt. Verantwortlich dafür ist laut polnischem Außenministerium unter anderem jener Swiatosław Szeremeta, der nun mit einem Einreiseverbot belegt wurde.
Die Ukraine wiederum beschuldigt Polen, die Umtriebe antiukrainischer Nationalisten zu dulden.
So wurden in den vergangenen Jahren zahlreiche ukrainische Grabsteine und Denkmäler in Polen verwüstet. Auch die gewaltsame Zwangsumsiedelung ukrainischer Zivilisten nach dem Zweiten Weltkrieg werde in Polen nicht aufgearbeitet, so die Replik aus Kiew.
Politischer Keil zwischen den Ländern
Der Streit hat das Potential, die einst engen Partner nachhaltig zu entfremden.
Polen galt bislang als eine Art "Anwalt der Ukraine" in Europa. Es plädierte für eine EU- und NATO-Mitgliedschaft des Nachbarn und ergriff vehement Partei für Kiew im Konflikt in der Ostukraine und nach der russischen Annexion der Krim.
Außerdem leben etwa eine Million Ukrainer in Polen. Sie sind die mit Abstand größte Minderheit in Polen und als Gastarbeiter wichtig für die polnische Wirtschaft.
Doch das Verhältnis der einstigen Bruderstaaten könnte in Zukunft noch mehr leiden. Im polnischen Parlament liegt derzeit ein Gesetzesentzwurf,der eine Leugnung der Wolhynien- und Galizien-Massaker mit bis zu drei Jahren Haft bestraft. Analog zum Holocaustleuger-Gesetz in Deutschland. Über das Gesetz will der Sejm noch dieses Jahr abstimmen.
Selenskij will trotz bis zu 500 toten Ukrainern täglich die Stadt Bachmut halten und zofft sich mit Oberbefehlshaber
Oberbefehlshaber Zalushny will angeblich verbrannte Stadt räumen und sinnloses Sterben dort beenden
Rückzug oder nicht? – Selenskij und Armeechef Saluschny streiten über Situation bei Artjomowsk
Dabei gilt der Oberbefehlshaber Zalushny schon als Hakenkreuz-Fan und Ober-Nazi, der über Leichen geht. Siehe weiter unten.

Der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij und der Oberbefehlshaber der ukrainischen Streitkräfte Waleri Saluschny sind sich über die Lage bei Artjomowsk (Bachmut) uneinig, zitiert das Internetportal T-Online die Zeitung Bild.
Nach Angaben mehrerer Bild-Quellen in der ukrainischen Führung habe Saluschny Selenskij bereits vor Wochen geraten, aus taktischen Gründen einen Rückzug aus Artjomowsk zu erwägen. Die politische Führung der Ukraine habe jedoch die Entscheidung, die Stadt zu halten, für richtig gehalten.
Im November vergangenen Jahres zitierte die Zeitung The Financial Times Quellen, wonach der Oberbefehlshaber der ukrainischen Streitkräfte gebeten worden sei, seine öffentliche Aktivität aufgrund seiner steigenden Popularität und der Spannungen mit Selenskij zu reduzieren. Sowohl Selenskij als auch Saluschny dementierten dies jedoch. Im Sommer gab es Berichte, dass Selenskij Saluschny vom Kommando der ukrainischen Streitkräfte abziehen und ihn zum Verteidigungsminister ernennen könnte. Der Präsident dementierte diese Information jedoch. Auf die Frage, wie er die Arbeit des Oberbefehlshabers bewerte, antwortete der ukrainische Staatschef:
"Die wichtigste Bewertung ist, dass wir durchhalten. Also ist die Bewertung hoch."
Selenskij bezeichnete die Lage im Osten, wo heftige Kämpfe um Artjomowsk stattfinden, als "schwierig und schmerzhaft". Gleichzeitig betonte er, dass das ukrainische Militär die Stadt nicht "um jeden Preis verteidigen und alle sterben lassen" werde, sondern "vernünftig" handeln werde.
Russische Truppen versuchten, Artjomowsk einzukesseln und die Nachschubwege abzuschneiden, sagte Generaloberst Alexander Syrski, Kommandeur der ukrainischen Bodentruppen, Ende Februar.
Anfang März erklärte Jewgeni Prigoschin, der Gründer der Gruppe Wagner, dass seine Einheiten die Stadt praktisch umzingelt haben.
Selenskijs Militärchef der Ukraine Zaluhsny outet sich als Nazi-Fan von geistigen Hitler Kumpanen
und Verteidiger der Ukraine damit als Hitler-Fan- und Holocaustleugner-Versteher
https://pbs.twimg.com/media/FjGCAKbXEAIqbjE?format=jpg&name=900x900
Warum Melnyks Aussagen über Bandera ihn als Holocaustleugner und Antisemit outen, meint auch die Berliner Zeitung
Die Aussagen des ukrainischen Botschafters Melnyk zu Stepan Bandera stehen seit Tagen in der Kritik.( Berliner Zeitung).
Abgesehen von der Strafbarkeit dieser Haltung - insbesondere seit Paragraf 130 StGB verschärft wurde - wirft es ein bezeichnendes Licht auf die etablierte politische Klasse von Ampel- bis Grokopolitikern und auf die weitgehend gleichgeschalteten Staatsmedien sowie Konzernmedien im Lande.
https://twitter.com/BeateLandefeld/status/1599202284511993856/photo/1
Der Chef der ukrainischen Armee Zaluhzny. Im Hintergrund ein Porträt des Nazi-Kollaborateurs und Mitverantwortlichen für den Holocaust Bandera.
Gerade jene politische Klasse aus den "Parteien der Mitte", die sich gern mit One-Love-Binden und Regenbogenfahnen ( wie in den 70ern übrigens nur Linksgrüne und Marxisten -Leninisten der K-Gruppen) schmückt, findet für mernschenverachtende Hitlerfaschisten und deren Anhänger immer wieder grosse Sympathien bis hin zu offenen Unterstützung offen rassistischer und faschistischer Gesinnungen
Auch die den Grünen nahe stehende Heinrich Böll Stiftung um Ralf Fücks reiht sich in diese widersprüchliche homophobe, russophobe und offen pro rassistische Weltanschaungsbetrachtung ein.
Begleitet hat Saluschnyj seine eindeutige Kampfansage an Russland mit einem authentischen Foto von sich selbst in Uniform und einer Schutzweste. An seiner rechter Hand trägt er dabei ein Armband mit einer Art Charms. Was ist daran so heikel? Nun kann man beim genaueren Betrachten entdecken, dass auf einem der Charms ein n Hakenkreuz abgebildet ist. Viele Twitter-Nutzer haben inzwischen ihre Kritik daran geäußert und forderten Aufklärung. „Ukrainisches Militär, das keine Nazi-Symbole trägt? Unmöglich“, schrieb ein Nutzer im meist gelikten Kommentar zum Thema.
Fortsetzung folgt
Mehr zum Thema - Wagner-Chef Prigoschin: Artjomowsk nahezu umzingelt – Selenskij, schick deine Leute heim!
Generalmajor Kujat: Merkel und Hollande hatten vorher zugegeben, dass die Minsker Friedensverhandlungen zur Ukraine nur zum Schein geführt wurden
Russischer Angriffskrieg geht deutscher Völkerrechtsbruch des Minsker Abkommens voraus
Das Narrativ vom isolierten russischen Angriffskrieg, dass Mainstreammedien und politische Klasse mit ihrer Dokrtrin von der "Zeitenwende" vertreten, wird jetzt nicht nur in Russland in Frage gestellt.
Auch der deutsche Generalmajor Kujat spricht vom Völkerrechtsbruch durch Vertragsbruch des Westens vor dem russischen Völkerrechstbruch.
Russland argumentiert zudem, dass der Krieg in der Ukraine als USA gesteuerter Putsch mit Neonazis schon 2014 auf dem Maidan begann und einen Bürgerkrieg sowie Genozid an Russen in der Ostukraine ausgelöst hatte. Erst 8 Jahre später leistete dann Russland den ethnischen Russen mit ukrainischem Pass in der Ukraine Militärhilfe - so wie Deutschland beispielsweise Militärhilfe in Mali leistet.
Harald Kujat über Merkels "Minsk"-Täuschung: "Ja, das ist ein Völkerrechtsbruch"

Die Zeitschrift Emma druckt ein Interview mit dem Generalmajor a. D. Harald Kujat nach, das ursprünglich in der Schweizer Internet-Zeitung Zeitgeschehen im Fokus erschienen war.
In diesem Interview räumt Kujat mit zahlreichen Vorurteilen über den Ukraine-Konflikt auf, die in Deutschland verbreitet worden sind und weiter verbreitet werden. Besonderes Augenmerk verdienen seine Ausführungen zu den Verhandlungen zwischen der Ukraine und Russland im März des vergangenen Jahres. Demnach bestand damals eine gute Chance auf einen raschen Frieden, die vom Westen hintertrieben wurde.
"Russland hatte sich in den Istanbul-Verhandlungen offensichtlich dazu bereit erklärt, seine Streitkräfte auf den Stand vom 23. Februar zurückzuziehen, also vor Beginn des Angriffs auf die Ukraine. (...) Die Ukraine hatte sich verpflichtet, auf eine NATO-Mitgliedschaft zu verzichten und keine Stationierung ausländischer Truppen oder militärischer Einrichtungen zuzulassen. Dafür sollte sie Sicherheitsgarantien von Staaten ihrer Wahl erhalten. Die Zukunft der besetzten Gebiete sollte innerhalb von 15 Jahren diplomatisch, unter ausdrücklichem Verzicht auf militärische Gewalt gelöst werden."
Dieser für die Ukraine positive Friedensschluss wurde laut Kujat vom damaligen Premierminister des Vereinigten Königreichs Boris Johnson verhindert.
"Nach zuverlässigen Informationen hat der damalige britische Premierminister Boris Johnson am 9. April in Kiew interveniert und eine Unterzeichnung verhindert. Seine Begründung war, der Westen sei für ein Kriegsende nicht bereit."
Damit macht Kujat auch deutlich, dass es sich bei dem Konflikt keineswegs mehr um einen Konflikt zwischen der Ukraine und Russland handelt, sondern vielmehr zwischen der von der von den USA geführten NATO und Russland.
Die Rolle der deutschen Medien ist in den Augen Kujats in diesem Zusammenhang unrühmlich.
Faktisch verschweigen sie diese Möglichkeit eines frühen Friedensschlusses. Auch die in deutschen Medien oft erhobene Anschuldigung, Russland wolle nicht verhandeln, ist laut Kujat falsch.
Russland hat zu unterschiedlichen Zeitpunkten des Konflikts seine Verhandlungsbereitschaft signalisiert, die immer wieder zurückgewiesen wurde – unter anderem von der deutschen Außenministerin Annalena Baerbock (Bündnis 90/Die Grünen).
Unrühmlich war auch die Haltung Deutschlands im Rahmen von Minsk 2, das die territoriale Integrität der Ukraine erhalten sollte.
Die damalige deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel hat mittlerweile eingestanden, dass es bei den Verhandlungen seitens der westlichen Partner nie um Frieden, sondern lediglich darum gegangen sei, der Ukraine Zeit zur Aufrüstung zu verschaffen. Sowohl der damalige französische Präsident François Hollande als auch der damalige Präsident der Ukraine Petro Poroschenko bestätigten dies. Kujat benennt dies ganz klar als Völkerrechtsbruch.
"Russland bezeichnet das verständlicherweise als Betrug. Und Merkel bestätigt, dass Russland ganz bewusst getäuscht wurde. (...) Die Bundesregierung hatte sich in der UNO-Resolution dazu verpflichtet, das 'gesamte Paket' der vereinbarten Maßnahmen umzusetzen. Darüber hinaus hat die Bundeskanzlerin mit den anderen Teilnehmern des Normandie-Formats eine Erklärung zur Resolution unterschrieben, in der sie sich noch einmal ausdrücklich zur Implementierung der Minsk-Vereinbarungen verpflichtete. (...) Ja, das ist ein Völkerrechtsbruch, das ist eindeutig. Der Schaden ist immens."
Was die Frage von Waffenlieferungen angeht, so würden Medien und vermeintliche "Experten" die verantwortlichen Politiker vor sich her treiben – zum Schaden der Ukraine. Waffenlieferungen würden nicht zum Sieg führen können, sondern zur immer weiter gehenden Zerstörung der Ukraine und zu einer Zunahme der Opfer. Die Frage sei zudem, ob die Ukraine überhaupt noch über die menschlichen Ressourcen verfüge, um die Waffenlieferungen des Westens auch nur annähernd sinnvoll einsetzen zu können.
"Ob die ukrainischen Streitkräfte angesichts der großen Verluste der letzten Monate überhaupt noch über eine ausreichende Zahl geeigneter Soldaten verfügen, um diese Waffensysteme einsetzen zu können, ist allerdings fraglich."
Noch im Januar 2022 hätte dieser Krieg verhindert werden können, wenn die Ukraine Schritte zur Umsetzung des Minsker Abkommens eingeleitet hätte, führt Kujat aus.
"Nicht wegdiskutieren kann man allerdings, dass die Weigerung der ukrainischen Regierung … das Abkommen umzusetzen, noch wenige Tage vor Kriegsbeginn, einer der Auslöser für den Krieg war."
Aus seiner eigenen beruflichen Laufbahn weiß Kujat um die Zuverlässigkeit Russlands hinsichtlich gemachter Zusagen. Russland sei vertragstreu. Allerdings stelle sich jetzt angesichts der Vertragsbrüche des Westens die Vertrauensfrage. Selbst wenn es zu Verhandlungen käme, wem könne Russland angesichts der Vorgeschichte überhaupt noch vertrauen?
Generell weist der ehemalige Generalmajor nach, dass die Diskussionen in Deutschland von politischer und militärstrategischer Naivität getragen sind. Die Ziele seien nicht klar formuliert, es mangele an Sachverstand und es sei obendrein nicht klar benannt, welche eigenen Interessen Deutschland in diesem Konflikt eigentlich verfolge. Die Diskussion würde in den USA wesentlich rationaler und aufgeklärter geführt werden.
Da verkennt Kujat allerdings, das die USA der wahre Drahtzieher des Krieges in der Ukraine ist, der einen Stellvertreterkrieg in Europa führt.
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