Carla Del Ponte: Chemiewaffen wurden von syrischen Rebellen eingesetzt

Карла дель Понте
 

Aussagen von Zeugen und Menschen, die in Ost-Ghuta nahe Damaskus verletzt wurden, offenbaren, dass das Nervenkampfgas Sarin von Oppositionskämpfern eingesetzt wurde, teilte das Mitglied der Kommission zur Ermittlung möglicher Verstöße gegen die Menschenrechte in Syrien, Carla Del Ponte, dem schweizerischen Fernsehen mit.

„Die Expertenkommission hat keine Spuren entdeckt, die darauf hinweisen, dass die Regierungsarmee Chemiewaffen eingesetzt hat“, betonte Del Ponte.

Aussagen von Zeugen, die von der jüngsten C-Waffen-Attacke betroffen waren, bestätigen laut Carla del Ponte die Vermutung, dass das Giftgas von syrischen Regimegegnern eingesetzt wurde.

Die namhafte Schweizer Juristin gehört zur Uno-Sonderkommission zur Ermittlung von Menschenrechtsverletzungen in Syrien.

„Vorerst hat die Expertenkommission keine Beweise dafür bekommen, dass die C-Waffen von der Regierungsarmee eingesetzt wurden“, fügte sie hinzu.

Zuvor hatte sie laut Reuters erklärt, dass die Uno „über starke, jedoch nicht unumstößliche“ Beweise dafür verfüge, dass die C-Waffen im März bei Aleppo ebenfalls von der Opposition eingesetzt worden waren.

„Gemäß unseren Ermittlungen liegen starke, wenn auch nicht unwiderlegbare Beweise dafür vor, dass die Seite der Opposition und nicht die Regierungstruppen Sarin eingesetzt hat“, betonte sie.

 

Die UN-Kommission ging allerdings zu ihrem Mitglied del Ponte öffentlich auf Distanz und ließ erklären, es gebe „keine beweiskräftigen Ermittlungsergebnisse für einen Chemiewaffeneinsatz in Syrien durch irgendeine der an dem Konflikt beteiligten Parteien“.

UN-Generalsekretär Ban Ki Moon erklärte jedoch am Mittwoch, dass die UN-Chemiewaffenexperten, die in Syrien arbeiten, Zeit brauchen, um eine Entscheidung zu treffen und einen Bericht zu erstellen.

Dementi und Klarstellung von RIA

http://de.ria.ru/politics/20130829/266759254.html
Weiterlesen: http://german.ruvr.ru/news/2013_08_28/Carla-Del-Ponte-Chemiewaffen-wurde-von-syrischen-Rebellen-eingesetzt-3534/

 

Rebellen verübten Giftgasanschlag mit gebastelten Giftgas-Bomben 

So wie es aussieht, hat die 9/11-Bande wieder zugschlagen, diesmal jedoch nicht in den USA, sondern in Syrien, und anstatt dafür zu sorgen, dass zivile Flugzeuge in Häuser gelenkt wurden, wurden diesmal Kinder und andere Menschen mit Chemiewaffen massakriert. Die Methode ist jedoch die Gleiche: es wird eine große Anzahl von Zivilisten massakriert, die dem eigenen Lager zugerechnet werden, um sie jemand anders in die Schuhe zu schieben und das US-Militär dazu zu bewegen, mit massiven Mitteln einen aus anderen Gründen von den Tätern gewünschten Krieg zu führen.

Zum angeblichen Chemiewaffenangriff in Syrien gibt es eine ganze Menge mehr oder weniger plump zusammengefälschter Videos von Terroristen, die vorgebliche Opfer eines Chemiewaffenangriffes zeigen, die in Wirklichkeit nur mehr oder minder schlechte Laien-Schauspieler sind. Es scheint jedoch so zu sein, dass es auch echte Opfer gibt, darunter sehr viele Kinder.

Für den jüngsten Chemiewaffenangriff in Syrien, der gegen zwei Uhr morgens in der Nacht vom Sonntag zum Montag in von Terroristen beherrschten Gebieten in Zamalka, Ein Terma und Erbeen nahe Damaskus, keine fünf Kilometer vom Hotel der UN-Chemiewaffenbeobachter entfernt, stattgefunden haben soll, sollen der New York Times zufolge Heimbau-Raketen verwendet worden sein. Die Anzahl der Opfer soll Angaben von Terroristen und ihren Unterstützern zufolge etwa zwischen mehreren Dutzend und über 1000 Todesopfern betragen. 

Heimwerker-Giftgas-Rakete, die in Syrien eingesetzt wurde. 

Kurz nach dem angeblichen Chemiewaffenangriff hat die syrische Armee tatsächlich eine große Anti-Terror-Operation in der Umgebung von Damaskus gestartet, und das unter anderem auch auf der Achse Jobar-Barzeh, in unmittelbarer Nähe zum angeblichen Ort des Chemiewaffeneinsatzes.

 

Die Videos zeigen angeblich, wie Mitglieder der "Free Syrian Army" eine Abschussvorrichtung in Stellung bringen, diese mit auffälligen, blauen Kartuschen bestücken und anschließend abfeuern. 

In einem anderen Video sprechen die Rebellen eindeutig über den Einsatz von Sarin-Gas und diskutieren die Ausrichtung der Abschussvorrichtung für den bevorstehenden Beschuss. Der anschließende Einschlag des abgefeuerten Geschosses wurde ebenfalls von den Rebellen auf Video festgehalten.

Mit bester Spionage-Technik ausgerüsteten westlichen Geheimdiensten dürften die Vorbereitungen für diese groß angelegte Anti-Terror-Operation nicht unentdeckt geblieben sein, sodass davon auszugehen ist, dass der Zeitpunkt der Terroroperation mit Chemiewaffen einschließlich der zugehörigen Propaganda darauf abgestimmt wurde.

 

Die syrische Armee betonte in einer auf die Vorwürfe des Chemiewaffeneinsatzes folgenden Erklärung am Montag, dass sie keine Chemiewaffen eingesetzt habe.

Die  Regierungen von  Groß-Britannien und Frankreich taten als Reaktion auf die Chemiewaffenvorwürfe so, als würden sie den Terroristen ihre unglaubliche Behauptung glauben, dass die syrische Regierung direkt vor der Nase der UN-Chemiewaffeninspektoren einen Großangriff mit Chemiewaffen durchgeführt hat, obwohl unter Militärexperten Einigkeit besteht, dass die syrische Armee sich in Damaskus ohnehin auf der Siegerstraße befindet, und nur eine großangelegte US-Militäroperation das ändern könnte, und sorgten umgehend für die Einberufung des UN-Sicherheitsrats.

Das rechtsextreme Hasbara-Blättchen Washington Post verlangte von US-Präsident Barack Obama als Reaktion auf die Vorwürfe, wenn die Chemiewaffen-Vorwürfe sich als zutreffend erweisen sollten, woran die Washington Post keine Zweifel aufkommen ließ, umgehend das US-Militär in Bewegung zu setzen, um Stellungen des syrischen Militärs zu bombardieren. 

Das russische Außenministerium gab zwischenzeitlich bekannt, Russland vermutet, dass Terroristen nahe Damaskus eine geplante Provokation mit Chemiewaffen durchgeführt haben, um die syrische Armee des Verbrechens zu beschuldigen und die Genfer Friedensgespräche zu erschweren. Diese Informationen passen alle sehr gut zusammen.

Für die direkte Unterstützung der in Syrien aktiven Terroristen im Auftrag der “Freunde Syriens” zeichnet inzwischen der Saudi Bandar Bin Sultan verantwortlich. Die enge Verbindung von Bandar Bin Sultan zur rechtszionistischen Lobby des Bush-Regimes in seiner Zeit als US-Botschafter ist inzwischen so sprichwörtlich, dass er den Spitznamen Bandar Bin Bush trägt.

Bandar Bin Bush rühmt sich damit, auf saudischer Seite für die Führung der wahabitischen Terrorbanden zuständig gewesen zu sein, die in den 8oer Jahren die Sowjetunion in Afghanistan besiegt haben, und Afghanistan in ein bis heute andauerndes blutiges Chaos gestürzt haben.

Aus den in Afghanistan aktiven saudisch-wahabitischen Banden ist bekanntlich auch die Terrororganisation Al Kaida hervorgegangen, die im von Bandar Bin Sultan angeführten Terrorkrieg gegen Syrien die führende Rolle spielt. In der Zwischenzeit hatte Al Kaida unter anderem dadurch von sich Reden gemacht, dass in der Mehrzahl saudische Terroragenten zu 9/11 mit einigen zivilen Flugzeugen in Gebäude in den USA geflogen sind, wodurch rund 3000 Menchen ermordet wurden und die USA den von George W. Bush im Wahlkampf angekündigten außenpolitischen Kurs des geopolitischen Rückzuges verlassen und stattdessen eine Reihe von Großkriegen in der Gegend des nahen und mittleren Ostens begonnen haben.

Am Boden unterstützt wurde die Terror-Operation 9/11 von israelischen Propaganda-Agenten, die feiernde Araber mimten und sich dabei filmten.

Heute sind Benjamin Netanjahu und Bandar Bin Sultan, die damals bei 9/11 Verantwortung trugen, federführend beim Krieg gegen Syrien. 

Ihnen Skrupel zu unterstellen, Hunderte oder Tausende unschuldige Menschen zu ermorden, um Kriege anzuzetteln, bei denen noch viel mehr unschuldige Menschen massakriert werden, ist sicher fehl am Platz. So ist der Gedanke naheliegend, dass prowestliche FSA Kräfte Chemiewaffen zusammenbrauen lassen haben, diese an unter der Flagge von Al Kaida tätige Terroragenten von Bandar Bin Sultan gegeben wurden, von denen sie mit Heimbau-Raketen – funktionsfähige richtige Raketen sind dank einer in Raketen des Militärs eingebauten automatischen Abschaltung schwer zu bekommen – dann beinahe direkt vor den Augen der UN-Beobachter und unmittelbar vor dem Beginn der großangelegten syrischen Anti-Terror-Operation in der Gegend gegen Zivilisten in von Terroristen beherrschten Gebieten abgefeuert haben. 

So wie es aussieht, hat die aus den Staatsführungen von Israel und Saudi Arabien und Katar  sowie unter der Flagge von Al Kaida operierenden Terrorelementen bestehende 9/11-Bande am Montag wieder zugeschlagen, diesmal in Syrien.

 

Die Griechenlandhilfe der Troika landete kaum bei den Griechen sondern bei den Großbanken 

Angesichts der Ankündigung eines neuen Griechenlandpaketes hier eine Darstellung der Verwendung der bisherigen "Rettungsgelder". Nur 5,8% sind tatsächlich in den griechischen Staatshaushalt geflossen. Der Rest floss direkt oder indirekt in den Finanzsektor und landete oftmals auf den Konten deutscher oder französischer Banken. 

Und selbst von den 5,8 Prozent, die im Staatshaushalt landeten, ging ein weiterer Teil u a in Rüstungsprojekte und somit wieder an westliche Rüstunskonzerne. 

Gleichzeitig muss die griechische Bevölkerung ein drakonisches Kürzungsprogramm erleiden, das die Krise zusätzlich verschärft und dann wieder neue "Rettungsschirme" notwendig macht. Mit dieser Art "Krisenpolitik" muss endlich Schluss sein. Weitere Infos hier: http://andrej-hunko.de/
start/download/doc_download/363-ursachen-und-loesungen-der-eurokrise

 

Russland könnte Saudi Arabien angreifen, wenn USA Syrien angreift 

Putin ist über die kriegerischen Vorbereitungen der USA gegen Syrien sehr  verärgert. 

Ein Angriff der USA auf Syrien könnte einen Angriff von Putin und Rußland auf Saudi Arabien zur Folge haben. 

Ein Treffen zwischen Saudi Arabien und Rußland auf Regierungsebene war vor geraumer Zeit in einem Desaster geensdet.

Die saudische Regierung versuichte Rußland zu kaufen und die russiche Regierung dazu zu bewegen, den Iran udn die syrische regierung faöllen zu lassen.  

Massive Energielieferungen und lukrative Wirtschaftsabkommen sollten den Russen diesen Schritt versüßen. 

Doch Putin blieb hart und erklärte, dass die Regierung Assad die best denkbare Regierung für Syrien sei und es keine Alternative gäbe.

Eine Schlüsselrolle hat hier Katar inne, die die Dschihadisten in Syrien mit mehr als 3 Mrd. Dollar Militärhilfe unterstützt haben . 

Die Golfstaaten haben ein großes ökonomisches und strategisches Interesse an Syrien. 

Russland will sich das nicht bieten lassen und empfindet den Krieg gegen Syrien als Krieg gegen sich selbst .

Deshalb wird gerüchteweise auf Geheimdienstebene darüber nachgedacht, dass Putin im Gegenzug Saudi Arabien angreifen könnte, wenn die USA Syrien angreifen.

Es geht auch darum, dass das russische Gasmonopol für die EU und die USA gebrochen wird und alternativ Gas aus Katar und den Golfstaaten via Syrien nach Westeuropa geliefert werden kann. 

Zitat

As Syria itself has warned that should it be attacked by the West there will be “global chaos,” the Western peoples themselves have not been told of the fact that on 17 May 2013, Putin ordered Russian military forces to“immediately move” from Local War to Regional War operational status and to be “fully prepared” to expand to Large-Scale War should either the US or EU enter into the Syrian Civil War, a situation they are still in at this very hour.

With Putin’s previous order, and as we had reported on in our 17 May report “Russia Issues “All-Out War” Alert Over Syria,” and now combined with his new ordering of massive retaliatory strikes against Saudi Arabia, any attack on Syria is viewed by Russia as being an attack on itself.

And as we had previously explained in great detail, the fight over Syria, being led by Saudi Arabia and Qatar and their lap-dog Western allies, has but one single objective: To break Russia’s hold on the European Union natural gas market which a pipeline through Syria would accomplish, and as reported by London’s Financial Times News Service this past June:

“The tiny gas-rich state of Qatar has spent as much as $3bn over the past two years supporting the rebellion in Syria, far exceeding any other government, but is now being nudged aside by Saudi Arabia as the prime source of arms to rebels.

The cost of Qatar’s intervention, its latest push to back an Arab revolt, amounts to a fraction of its international investment portfolio. But its financial support for the revolution that has turned into a vicious civil war dramatically overshadows western backing for the opposition.

Qatar [also] has proposed a gas pipeline from the Gulf to Turkey in a sign the emirate is considering a further expansion of exports from the world's biggest gasfield after it finishes an ambitious programme to more than double its capacity to produce liquefied natural gas (LNG).”http://www.whatdoesitmean.com/index1699.htm 

 

 

 

CDU wieder als rechtspopulistisches Kriegshetzer-Medium in Aktion

US Präsident Obama will Assad nicht stürzen weil die "Opposition" der Dschihadisten und der Al Kaida in Syrien auch nicht besser sei. 

Aber einen Kriegsangriff will er trotzdem. Möglicherweise will er im Auftrag der Rüstungsindustrie millionenteure Fernlenkraketen wie Pershings abschiessen, damit das Pentagon neue Rüstungsaufträge vergeben kann. 

Ein Kriegsangriff wird als alternativlos bezeichnet. 

Das ZDF lädt den CDU Kriegshetzer und "Außenexperten" Wellmann ein, der sich offen zu einem völkerrechtswidrigen Angriffskrieg bekennt und deshalb vor ein Strafgericht gehört als in ein TV Studium.

Zudem äussert er die Kriegspropagandalüge, dass Aasad das Giftgas eingesetzt hätte, obwohl eine Inszenierung der FSA Rebellen evemntuell mithilfe von US Instruktore nin Syrien längst nachgewiesen . Und auch dei UN Inspektoren fanden keien anderen Beweise, die Assad eine Schuld nachweisen konnte. 

Auch ohne UN Mandat befürwortet er einen Krieg der USA und der Nato gegen Syrien .

Damit macht er sich strafbar, wenn es wirklich einen Rechtsstaat im Lande gäbe, denn Angriffskriege sind laut Grundgesetz  verboten uidn selbs die Vorbereitung eines völkerrechtswidrigen angriffskrieges ist strafbar.

Das ZDF macht sich zur Beihilfe zu einer Straftat schuldig wie ich meine und ich finde das da ein Rücktritt des ZDF Intendanten alternativlos ist.    

Wenn Merkel diese Straftat deckt oder gar gutheißt, sollte auch eine Beihilfe vomn Merkel zu einer verfassubnsfeindlichen Straftat geprüft werden. 

Die Merkel-CDU macht sich so auch zur Außenseiter-Partei, da 69 Prozent der Bundesbürger einen Angriffskrieg gegen Syrien ablehnen. 

Auch Deutschland könnte wegen der Syrienfrage zur Kriegspartei werden. 

Zudem droht ein Weltkrieg, zumal das Gerücht besteht, dass Putin Saudi Arabien oder Afghanistan angreifen und besetzen könnte, wenn Obama Syrien angreift. 


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