Kriegsniederlage der USA in Syrien zeichnet sich ab - Türkei wechselt die Fronten
FSA Hamza-Brigaden kooperieren mit Türkei und positionieren sich gegen die USA
Wieder sind die Kurden nur die zweiten Sieger im Machtpoker
FSA Brigaden rücken von der Türkei aus in Richtung Nordsyrien vor, wo sie die Ausdehnung der YPG/PKK Rebellen in Syrien stoppen wollen
Es drohen Zusammenstöße der FSA Rebellen mit US-unterstützten Milizen.
Die pro westlichen Dschihad -"Rebellen" in Aleppo sind damit zunehmend isoliert und sie werden so auch von Nachschüben abgeschnitten.
Die türkische Armee und FSA-Kämpfern haben eine Offensive auf Al-Bab gestartet. Dies ist die letzte Hochburg der Terrormiliz "Islamischer Staat" in der nordsyrischen Provinz Aleppo. Rücken die Einheiten weiter vor, droht ein Showdown mit kurdischen Einheiten und damit enorme Spannungen mit den USA.
Am Freitag um 6:30 Uhr startete die "Freie Syrische Armee" (FSA) eine groß angelegte Operation, deren Ziel die Einnahme der Stadt al-Bab ist.
Die Stadt gilt als letzter wichtiger Verbindungspunkt zur inoffiziellen IS-Hauptstadt Rakka in Nordsyrien. Von hier aus hat die Nato via Azaaz Rakka mit Waffenb und Dwschihadisten versorgt - uinterstützt von der Nato Türkei. Doch dieses US-türkische Bündnis gegen Syrien scheint geschichtze zu sein. Ein russisches Video zeigt pro-türkische Rebellen der FSA-Hamza-Brigade, die mit Pick-Ups an die Front vorrücken.
Ersten Informationen von russischen Medien zufolge nahmen die Einheiten bis dato die Dörfer Berat und Dana westlich der Stadt al-Bab ein, die zuvor noch der IS kontrolliert hatte.
Die halbstaatliche türkische Nachrichtenagentur Anadolu gab zudem bekannt, dass türkische Kampfflugzeuge 34 Stellungen der salafistischen Terrororganisation bombardierten. Vorher hatte die türkei den IS sogar offen unterstützt. Laut einer amtlichen Mitteilung der türkischen Streitkräfte nahmen Jets sieben Gebäude und drei Kontrollpunkte ins Visier.
Türkische Spezialeinheiten nahmen inzwischen die wichtige Autobahnstrecke von al-Bab nach Manbidsch ein. Das könnte ein weiterer Hinweis darauf sein, dass Ankara seine Operationen nicht alleine auf al-Bab reduzieren möchte, sondern diese auch auf die Stadt Manbidsch ausweiten könnte.
Manbidsch war im August des Jahres von YPG-Milizen eingenommen worden, die der kurdischen PKK nahestehen.
Die Türkei stuft diese Freiheitsrebellen als als terroristisch ein. Im Sommer des Jahres 2015 waren die bewaffneten Auseinandersetzungen zwischen den türkischen Streitkräften und der PKK in Südost-Anatolien und im Nord-Irak nach zwei Jahren der Waffenruhe wieder aufgeflammt.
In diesem Zusammenhang wird es für die USA problematisch, die sowohl mit der Türkei als auch mit der YPG verbündet sind. Ihre Doppelstrategie wird auch hier scheitern. Washington unterstützt in diesem Teil des Landes die "Syrischen Demokratischen Kräfte" (SDF), die sich größtenteils aus YPG-Einheiten zusammensetzen. Also so gesehen ist die US Regierung auch ein Partner der PKK. Dieses Bündnis könnte jetzt aber brechen udn die Kurden hätten wieder auf Sand gebaut.
Der Präsident der nahöstlichen Denkfabrik Strategic Outlook, Yusuf Cinar, sprach mit russischen Medien über die möglichen Auswirkungen einer erfolgreichen Al-Bab-Offensive für die gesamte US-geführte Anti-IS-Koalition:
Die Türkei hat eine rote Linien gezogen. Die YPG darf kein vereintes Kurdistan in Syrien gründen, lautet diese. Mit US-amerikanischer Hilfe drohte dieses Konstrukt allerdings lange Zeit real zu werden. Wenn also die Türkei al-Bab einnimmt, dann wird der YPG ein für alle Mal ein Riegel vorgeschoben.
Dies stelle jedoch das Verhältnis zwischen Ankara und Washington auf die Probe. Cinar erklärt dazu:
Die USA haben sich sehr vorsichtig verhalten. Normalerweise sind die USA und Türkei auch strategische Partner, aber in Sachen YPG sind beide Seiten unterschiedlicher Meinung. Meines Erachtens nach ist die YPG in Syrien sehr stark abhängig von den USA und möchte deren Unterstützung nicht verlieren. Die Türkei hat allerdings wieder einen guten Draht zu Moskau. Wenn die USA Ankara nicht verlieren wollen, werden sie den Türken Zugeständnisse in der Rakka-Offensive und hinsichtlich der Zukunft Syriens machen müssen. Das wird wiederum die Beziehungen zu der YPG verändern.
Der Analyst der Jamestown Foundation, Wladimir van Wilgenburg, der oft an der Front in Syrien und im Irak aufseiten kurdischer Milizen zu finden ist, zeigt sich bezüglich solcher Vermutungen über eine weitere türkische Expansion zurückhaltender. Er äußerte gegenüber RT Deutsch:
Ich bin mir nicht sicher, ob ein Vorrücken Ankara wirklich noch dienlich wäre. Es gibt keinen strategischen Mehrwert für die Türkei. Angesichts der Frontlage wäre es besser, wenn sich die Milizen in al-Bab eingraben und ihre Position absichern.
Über die Rolle, die Russland als Hauptunterstützer des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad im Rahmen dieser Entwicklung gespielt haben könnte, sprach der Direktor für Geheimdienstfragen der israelischen Risikoberatungsgesellschaft Prime Source mit RT Deutsch. Michael Horowitz sagte:
Ich vermute, dass Russland als Mediator zwischen Damaskus und Ankara aufgetreten ist. Im Großen und Ganzen dürfte Russlands Rolle in dieser Angelegenheit begrenzt gewesen sein.
Er bemerkte, dass Ankara sehr entschieden vorgegangen ist:
Für die Türkei ist die Einnahme von al-Bab essenziell, um die Kurden daran zu hindern, ihre Gebiete im Nordwesten und Nordosten Syriens miteinander zu verbinden. Ankara würde hier nicht nachgeben, selbst wenn das Spannungen mit der syrischen Armee bedeuten würde.
Türkei unterstützt Befriedung Aleppos und Russland Bekämpfung des IS in al-Bab
Vergangene Woche konnte die Türkei erfolgreich zwischen russischen Beamten und Rebellen über einen Waffenstillstand und gewaltfreien Abzug rund um Aleppo vermitteln. Das brachte der Türkei Wertschätzung ein. Auch wollte die Türkei Washington bei diesen Verhandlungen nicht dabeihaben, wie es in Medienberichten hieß. Dieser Umstand nährt Vermutungen, dass Ankara auf diesem Weg "grünes Licht" aus Moskau für eine Offensive auf al-Bab erhielt.
Der Gründer des sicherheitspolitischen Nachrichtenportals Conflict News, Gissur Simonarson, bestätigte gegenüber RT Deutsch, dass die russische Erlaubnis für Ankara bedeutsam war. Die türkische Armee sei auf eine wohlwollende Haltung Moskaus in Syrien angewiesen, da die russische Armee vor Ort eine überlegene Militärpräsenz aufweist und die türkischen Streitkräfte empfindlich treffen könnte. Auf die Frage, was das nächste Ziel der von der Türkei unterstützten Milizen in Nordsyrien sein könnte, sagte Simonarson:
Wir wissen nicht genau, was das Abkommen mit Russland besagt, aber es wird voraussichtlich so sein, dass es keine Auseinandersetzungen mit der syrischen Armee geben wird. Ich bin daher davon überzeugt, dass sie sich als nächstes auf Manbidsch fokussieren werden. Wir sehen gerade, dass sie ihre Offensive zeitgleich auch auf die Stadt ausrichten.
Das Online-Nachrichtenportal syrischer Rebellen, Qasioun, zitierte seinerseits am Freitag einen hochrangigen FSA-Kommandeur. Abdullah el-Nais informierte, dass die Truppen der Operation "Schutzschild des Euphrat", die von der Türkei initiiert wurde, nicht mehr mit der US-geführten Anti-IS-Koalition kooperieren. Vielmehr sei man auf eine Konfrontation mit US-unterstützten Einheiten in Syrien eingestellt.
Gerüchte, dass die pro-türkische FSA auf die jüngst von syrischen Regierungstruppen eroberte Stadt Aleppo vorrücken werden, hält der Sicherheitsexperte Simonarson für unrealistisch. RT Deutsch sagte er:
Aleppo ist verloren. Es gibt keinen Grund mehr für die Rebellen, auf die Stadt vorzurücken. Eine Belagerung zu Gunsten von Rebellen, denen ausgeholfen werden könnte, ist Vergangenheit. Das wahrscheinlichste Szenario ist, dass die FSA und türkische Einheiten auf Manbidsch vorstoßen.
Laut der regierungsnahen türkischen Tageszeitung Yeni Safak nehmen mindestens 2.000 Kämpfer an der Offensive auf al-Bab teil.
Der Sicherheitsanalyst, Universitätsdozent und Kolumnist des Online-Fachmagazins Al-Monitor, Metin Gürcan, offenbarte RT Deutsch einen genaueren Einblick in die türkische Militärpräsenz in Syrien. Diese lasse darauf schließen, dass Ankara mehr als nur eine Pufferzone in Syrien anstrebe. Er sagte:
Die Türkei unterhält in Syrien zwei Sondereinsatzgruppen in Bataillonsstärke. Eine davon ist ein Panzerbataillon und die andere ist ein motorisiertes Infanteriebataillon. Außerdem sind zwei Spezialeinheiten mit 12 Teams am Boden. Diese agieren als Verbindungsstelle für die Koordinierung zwischen FSA-Einheiten und der türkischen Luftwaffe. An der türkisch-syrischen Grenze stehen zwei Panzer- und motorisierte Infanterie-Brigaden und eine Kommandobrigade als Reserve. Sie dienen als schnelle Reaktionstruppe, falls in Syrien etwas schiefgeht.
Am Donnerstag wurde bekannt, dass Ankara eigens für al-Bab 300 Spezialeinheiten nach Syrien verlegte. Insgesamt 300 türkische Kommando-Sondereinsatzkräfte schließen sich der "Schutzschild Euphrat"-Operation in Nordsyrien gegen die Terrormiliz "Islamischer Staat" an. Die Spezialeinheiten der 11. Kommando-Brigade aus der Provinz Denizli wurden vom Cardak-Militärflughafen an die syrische Grenze geflogen, sagte zudem eine Militärquelle, die unter der Bedingung der Anonymität mit der Nachrichtenagentur Anadolu sprach. Nach RT-Deutsch-Erkenntnissen dürften sich nunmehr zwischen 1.000 und 1.050 Angehörige türkischer Streitkräfte auf syrischem Boden aufhalten.
Gürcan glaubt, Ankara möchte die USA vor ein fait accompli in Syrien stellen, das Washington dazu zwingt, mit der Türkei zu kooperieren. Der Al-Monitor-Kolumnist meint dazu:
Die US-Regierung befindet sich in einer Übergangsphase. Der gewählte Präsident Trump übernimmt sein Amt erst am 20. Januar 2017. Alle Mechanismen zur Entscheidungsfindung in der US-Bürokratie sind quasi lahmgelegt. Das beeinflusst die Bewegung der USA in Syrien und ermöglicht der Türkei sowie Baschar al-Assad, ihre jeweiligen Positionen für spätere Verhandlungen mit der neuen US-Regierung zu zementieren.
Oligarchen-Kniefall: Exxon Öl Boss Tillerson wird wohl neuer US Außenminister unter Trump
ExxonMobil-Chef Rex Tillerson soll Trumps Top-Kandidat für das Amt des Außenministers sein. Diplomatische Erfahrungen hat er nicht, dafür hat er enge Verbindungen nach Russland – sogar zu Putin.
Er repräsentiert an der Wallstreet wie kein zweiter die Öl-Industrie, in dessen Interesse Kriege als Markteroberungskriege in aller Welt liegen.
Kommende Woche will der designierte US-Präsident Donald Trump bekannt geben, wer den Posten des Außenministers in seinem Kabinett übernimmt.
Jetzt sickerte durch, dass Rex Tillerson, Präsident und Geschäftsführer des Mineralölkonzerns ExxonMobil, der führende Kandidat für das Amt des Chefdiplomaten sein soll. Das berichtet die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf ein führendes Mitglied aus Trumps Übergangsteam.
Trump traf Tillerson am Dienstag und wird ihn wahrscheinlich am Wochenende noch einmal treffen, hieß es weiter. Trump scheint bei seinen Überlegungen zum Amt des Außenministers kurz vor dem Abschluss zu sein.
Tillersons Favoritenstatus wurde bekannt, als New Yorks früherer Bürgermeister Rudolph Giuliani am Freitag seine Kandidatur zurückzog.
Enge Verbindungen nach Russland
Tillerson, 64, hat enge Verbindungen nach Russland und auch persönlich zu Präsident Wladimir Putin. ExxonMobil bohrt und forscht auf allen Kontinenten und unterhält Operationen in 50 Ländern. Diplomatische Erfahrungen Tillersons sind nicht hinterlegt.
Blackrock und Vanguard sind Haupteigentümer von Exxon Mobile - aber auch State Street und Fidelity.
Hinter diesen Finanzmolchen stehen ganz wenige Superreiche.
Laut Geldmagazin handelt es sich dabei beispielsweise um Rothschild. was ausdrücklich nicht als Verschwörungstheorie zu betrachten sei.
Schweizer Analytiker
der ETH Zürich haben 2007 mit einem mathema-tischen Modell diese Daten auf die wesentlichen Ver-knüpfungen komprimiert und daraus 43.060 transna-tional tätige Konzerne herausgefiltert. Diese sind imSchnitt an 20 anderen Konzernen beteiligt. Bei der Un-tersuchung der Beziehungen zwischen diesen Firmenstellte sich heraus, dass ganze 1.318 Firmen den Kernder globalen Wirtschaft bilden und meist über Beteili-gungen erstaunlich eng miteinander vernetzt sind.Aus diesem zentralen Nukleus haben die ZüricherForscher dann 147 Unternehmen herausgefiltert, dieals Machtzentrum die Weltwirtschaft dominieren. Die50 Großen repräsentieren mit zwei Ausnahmen diemonetäre Kriegsflotte der Hochfinanz mit Banken, In-vestmentgesellschaften und Versicherungen. Ange-führt vom Rothschild-Schlachtschiff Barclays Inc., dasals wichtige Aktionäre die Privatbank NM Rothschildund deren Satelliten-Bank Lazard Brothers ausweist,sind sie besonders eng untereinander und nach außenvernetzt und kontrollieren 40 Prozent des weltweitenVermögens.Diese Studie zeigt, in welch bedenklichem Aus-maß der Sektor der Realwirtschaft von wenigen Fi-nanzinstitutionen kontrolliert wird und mit diesenein gemeinsames Ganzes bildet. Seit 2007 hat sich zu-dem die Macht des innersten Zirkels verdichtet. Diegrößten acht US-Banken JPMorgan Chase, Bank ofAmerica, Citigroup, Goldman Sachs, US Bancorp,Bank of New York-Mellon und Morgan Stanley wer-den fast zur Gänze von nur zehn Aktionären kontrol-liert, darunter BlackRock, State Street, Vanguard undFidelity. Hinter diesen Beteiligungsmolochen steheneinige wenige superreiche Personen und Familien, dieletztlich als persönliche Eigentümer anzusehen sind.James Glattfelder von der Eidgenössischen Tech-nischen Hochschule in Zürich zog daher als einer derAutoren der Studie kryptisch das Resümee: „Wir müs-sen uns von allen Dogmen be-freien, ungeachtet, ob es sichum Verschwörungstheorienoder die freien Märkte handelt.Unsere Analyse basiert auf Tat-sachen“.Rothschild dominiertdie FinanzweltDer Name Rothschild tauchtbei vielen dieser machtvollenBeteiligungsfirmen auf. NMRothschild hält unter anderemBeteiligungen bei Barclays, FMR(Fidelity Investments), Legal &General Group, Natixis, LloydsTSB, Massachusetts Mutual Life,ING Group und Northern Trust.Rothschild Asset ManagementInc. ist an Vanguard, Legg Ma-son und Wellington beteiligt;Rothschild GmbH bei AXA;Rothschild Fund Managementbei Franklin; Banque Privée Ed-mond de Rothschild bei Mitsu-bishi UFJ; Rothschild Invest-ment Trust bei Dodge & Cox;Rothschild Group bei Nomura;Rothschild North America bei Deposit InsuranceCorp. of Japan etc.Bei wichtigen Beteiligungen agieren Familien-mitglieder sogar in den Führungsetagen. Neben denbereits Genannten war dies bis vor kurzem beispiels-weise Rothschild-Schwiegersohn Marcus Agius alsAufsichtsratsvorsitzender von Barclays (Nummereins der Liste der Top 50). James Rothschild sitzt imAufsichtsrat der Capital Group (Nummer zwei),Edmond de Rothschild bei State Street (Nummerfünf), Lord Jacob Rothschild bei der britischen Versi-cherung Standard Life (Nummer 36), Steven M.Rothschild bei Capital Research, Simon Rothschildbei Resona.http://www.geld-magazin.at/flipBooks/gm1212/gm1212/assets/basic-html/page19.html
Also stecken wenige Oligarchen-Clans hinter diesen Finanzmarkt Akteuren der Wallstreet, die Trump ganz bewußt machtpolitisch berücksichtigt.
Dank kürzlich veröffentlichter Teilergebnisse einer Schweizer Studie wurde bekannt, dass 40 % der Weltwirtschaft von nicht mehr als 147 Unternehmen kontrolliert werden.
Namen wie Barclays, Vanguard, State Street oder FMR tauchen als Großaktionäre anderer internationaler Konzerne auf. Und wem gehören die genannten Institute?
Es finden sich Einträge bei Wikipedia oder in anderen Enzyklopädien, es finden sich konzerneigene Webseiten mit Hinwesen für Investoren. Die Prawda nannte kürzlich einige Namen, allerdings mit dem einschränkenden Hinweis, dass diese Vermutung der „Wahrheit wohl sehr nahe komme“.
Wie Medien im deutschen Sprachraum informierten, laufen die Fäden der Besitzverhältnisse im Bereich der multinationalen Konzerne bei 147 Unternehmen zusammen. Die 50 größten davon werden in diesem Artikel aufgelistet.
Angeführt wird die Liste von Barclays, einer Bank, die im Jahr 1690 in London gegründet wurde. Die Deutsche Bank wird an 12. Stelle genannt. Ferner taucht im Spitzenfeld die Bank of America auf, J. P. Morgan Chase & Co, Goldman Sachs, Morgan Stanley, State Street Corporation und auch BlackRock.
Am 18. Oktober erschien in der englischen Ausgabe der Prawda ein Artikel, der sich wiederum mit den Besitzverhältnissen dieser genannten Unternehmungen befasst. Als Hauptaktionäre der Bank of America werden folgende Firmen zitiert, was sich übrigens auch durch Wikipedia bestätigen lässt:
- State Street Corporation
- Vanguard Group
- BlackRock
- FMR
- J. P. Morgan
- Capital World Investors
- Bank of New York Mellon Group
In gleicher Weise werden die großen Anteilseigner anderer Institute und Konzerne angeführt. Dabei kristallisiert sich heraus, dass es immer wieder die selben Namen sind, die regelmäßig auftauchen. Als „Big Four“ werden sie im genannten Artikel zusammengefasst. Dabei handelt es sich um:
- State Street Corporation
- Vanguard Group
- BlackRock
- FMR
Das sind weitgehend auch Haupteigentümer von Exxon Mobile.
Übrigens, ein Blick auf die Webseite der Deutschen Bank lässt den Namen BlackRock Inc. mit Sitz in New York ebenfalls als Inhaber von 5,14% der Aktien aufscheinen.
Und wem gehört nun BlackRock? Der Prawda-Artikel nennt: Barclays ( gilt als "Rothschild"- Bank), PNC Financial Services und CIC.
Familienname taucht bei all den genannten Institutionen allerdings kein einziger auf.
Zur Abrundung des Bildes findet sich in der Prawda dann auch noch eine Liste von gut bekannten Unternehmen, bei dienen diese „Big Four“ ihre Finger im Spiel haben. Zu diesen zählen (eine kleine Auswahl):
- Boeing
- Coca Cola
- DuPont & Co.
- Exxon Mobil
- Hewlett Packard
- Merck & Co.
- Pfilzer
- Wal-Mart
- Time Warner
- Walt Disney
- Rupert Murdoch News Corp.
- CBC-Corp.
- NBC Universal
Banken besitzen Versicherungen, Versicherungen besitzen Banken, zusammen kontrollieren Sie Pharma- und Ölkonzerne, weltweit dominierende Getränkehersteller und selbstverständlich auch einige Mediengiganten. Und noch immer finden sich keine Familiennamen.
Nun, die Vermutung in diesem Prawda-Artikel deutet in jene Richtung, in der auch die Gründer der privaten amerikanischen Notenbank, genannt Federal Reserve, zuhause sind.
Die Nachfahren des, 1821 in Frankfurt geborenen, Marcus Goldman, der zusammen mit seinem Schwiegersohn Samuel Sachs den Finanzgiganten Goldman Sachs gegründet hatte, werden genannt. Der Rockefeller-Clan, Kuhn Loeb und die Lehman-Brüder aus New York, selbstverständlich auch die Rothschilds, die Lazards und der, 1972 verstorbene, britische Geschäftsmann Baron Moses Israel Sieff.
Zu hoher Wahrscheinlichkeit lässt sich aber annehmen, dass diese relative Einseitigkeit, wie sie bei der Prawda aufscheint, nicht ganz den Tatsachen entspricht. Auch das englische Königshaus, zurückgehend auf die East Indian Company, die über mehr als 100 Jahre den Opiumhandel mit China unter Kontrolle hatte, soll über sagenhafte Reichtümer verfügen. Auch die saudi-arabische Königsfamilie müsste es, dank des unaufhaltsamen Ölflusses, in die Riege der „großen Spieler“ geschafft haben. Schließlich konnte Abdullah es sich leisten, 130 Milliarden Dollar unters Volk zu werfen, um jeglicher Demokratiebestrebung in seinem Land vorzubeugen. Auch sollte die Kapitalmacht des Vatikans nicht unterschätzt werden, der am vergangenen Montag Vorschläge für Reformen im internationalen Finanzwesen bekanntgab.
Wenn Sie das nächste Mal daran denken, dass Sie gerne ein paar tausend Euro auf ein anonymes Sparkonto legen würden, was heutzutage in den meisten Ländern der westlichen Welt nicht mehr möglich ist, dann finden Sie sich einfach damit ab, dass Sie zu arm sind, um ihren Namen geheim halten zu können. Den tatsächlich Reichen dieser Welt gelingt dies ohne sonderliche Probleme.
Und nicht nur das. Auch der neue Wirtschaftsberater von Trump kommt aus diesem Umfeld:
Trumps Kniefall vor dem Geldadel der Wallstreet- Goldman Sachs Chef Gerry Cohn wird sein Wirtschaftsberater

Nachdem der Faschist Brannon der politische Chefberater des US Präsidenten Donald Trump wird, soll der Goldman-Sachs Banker-Investmentbanker-Chef Cohn sein Wirtschaftsberater im Weißen Haus werden .
Das ist ein Kniefall vor der Wallstreet, den selbst eine devote Hillary Clinton nicht besser hätte vollziehen können.
Der designierte US-Präsident Donald Trump will einem Medienbericht zufolge demanch Goldman-Sachs-Manager Gary Cohn zu seinem Top-Wirtschaftsberater machen.
Trump habe den Präsidenten der Investmentbank, der auch für das Tagesgeschäft zuständig ist und als potenzieller Nachfolger von Vorstandschef Lloyd Blankfein gilt, gefragt, ob er den Nationalen Wirtschaftsrat leiten wolle, berichtete der Sender NBC News am Freitag. Das Gremium koordiniert die Wirtschaftspolitik der Regierung quer durch alle Behörden.
Trump setzt auch bei anderen wichtigen Posten auf einstige Goldman-Mitarbeiter: Das Finanzministerium soll an Steven Mnuchin gehen, Steve Bannon soll Chefstratege werden.
Sollte der 56-jährige Cohn in die Politik wechseln, könnte das bei Goldman den Weg für Wall-Street-Manager freimachen, die seit Jahrzehnten bei der Bank sind, aber bislang in der zweiten Reihe Platz nehmen mussten. Bei der Bank war zunächst niemand für eine Stellungnahme erreichbar.
Trump sucht gerade vor der Amtsübernahme am 20. Januar Kandidaten für sein Kabinett. Einige wichtige Posten sind noch offen, darunter das Außenministerium. Das Innenministerium soll nach Angaben von Insidern an die Kongressabgeordnete Cathy McMorris Rodgers gehen.
Sie ist eine Unterstützerin der Öl- und Gasindustrie und Klimawandel-Skeptikerin. Sollte sie ernannt werden, könnte die Branche leichteren Zugang zu mehr als einem Viertel des US-Territoriums bekommen, auf dem Nationalparks oder Indianerreservate liegen. Diese sind besonders geschützt. Ölbohrungen oder Bergbau sind dort schwierig oder verboten.
Trumps Kniefall vor dem Geldadel der Wallstreet- Goldman Sachs Chef Gerry Cohn wird sein Wirtschaftsberater

Nachdem der Faschist Brannon der politische Chefberater des US Präsidenten Donald Trump wird, soll der Goldman-Sachs Banker-Investmentbanker-Chef Cohn sein Wirtschaftsberater im Weißen Haus werden .
Das ist ein Kniefall vor der Wallstreet, den selbst eine devote Hillary Clinton nicht besser hätte vollziehen können.
Der designierte US-Präsident Donald Trump will einem Medienbericht zufolge demanch Goldman-Sachs-Manager Gary Cohn zu seinem Top-Wirtschaftsberater machen.
Trump habe den Präsidenten der Investmentbank, der auch für das Tagesgeschäft zuständig ist und als potenzieller Nachfolger von Vorstandschef Lloyd Blankfein gilt, gefragt, ob er den Nationalen Wirtschaftsrat leiten wolle, berichtete der Sender NBC News am Freitag. Das Gremium koordiniert die Wirtschaftspolitik der Regierung quer durch alle Behörden.
Trump setzt auch bei anderen wichtigen Posten auf einstige Goldman-Mitarbeiter: Das Finanzministerium soll an Steven Mnuchin gehen, Steve Bannon soll Chefstratege werden.
Sollte der 56-jährige Cohn in die Politik wechseln, könnte das bei Goldman den Weg für Wall-Street-Manager freimachen, die seit Jahrzehnten bei der Bank sind, aber bislang in der zweiten Reihe Platz nehmen mussten. Bei der Bank war zunächst niemand für eine Stellungnahme erreichbar.
Trump sucht gerade vor der Amtsübernahme am 20. Januar Kandidaten für sein Kabinett. Einige wichtige Posten sind noch offen, darunter das Außenministerium. Das Innenministerium soll nach Angaben von Insidern an die Kongressabgeordnete Cathy McMorris Rodgers gehen.
Sie ist eine Unterstützerin der Öl- und Gasindustrie und Klimawandel-Skeptikerin. Sollte sie ernannt werden, könnte die Branche leichteren Zugang zu mehr als einem Viertel des US-Territoriums bekommen, auf dem Nationalparks oder Indianerreservate liegen. Diese sind besonders geschützt. Ölbohrungen oder Bergbau sind dort schwierig oder verboten.
Obama will mehr Blut sehen - Waffenembargo für syrische Kopfsabschneider aufgehoben

US Präsident Obama hat mit einer neuen Direktive die Belieferung von Dschihadisten in Syrien mit Waffen aufgehoben.
Die US Regierung scheint sich mit der Niederlage ihrer faktischen Söldner in Aleppo nicht abfinden zu wollen. Die Heuchelei über zivile Opfer in Aleppo und anderswo wird dadurch für alle Menschen sichtbar deutlich.
Dort kämpfen unter faktischer Führung der Al Nusra Front, die sich in Jabhat al Sham umbenannt hatte, Al Kaida Rebellen gegen die syrische Regierung.
"Moderate" Rebellen sind Teil dieser Al Kaida geführten Kampfverbände. Sie agieren als Makler und Zwischenhändler für Waffenlieferungen der USA an die Al Kaida und den IS, damit direkte Waffenlieferungen der USA an die Terroristen nicht nachgewiesen werden können.
Washington hat es syrischen Rebellen so vereinfacht, auf Kriegsgüter aus den USA zurückzugreifen. Diese Woche hob US-Präsident Barack Obama Teile des Waffenembargos auf. Der Sicherheitsanalysten, Michael Maloof, beschreibt die Eskalationspolitik Washingtons in einem RT Video.
Der ehemalige Pentagon-Beamte Maloof verdeutlicht, dass diese undefinierbaren Dschihadisten noch mehr moderne US Waffen bekommen werden und den Terror in Syrien weitertreiben werden. Das Elend der Bevölkerung geht weiter und der totbringende Krieg so künstlich am Leben erhalten.So agieren die faktischen Nato-Söldner mit modernsten Waffen im Krieg gegen das syrische Volk.
Darüber scheinen sich die verlogenen olivgrünen Özdemirs und Becks der Republik, die gerne völlig weltfremd und unwissend vor der russischen Botschaft in Sachen Aleppo demonstrieren, nicht aufzuregen.
Angeblich soll es nur Dschihadisten treffen, die nicht zur Terrorfront gehören.. Dochtatsächlich ist diese Unterscheidung nicht nur unsinnig sondermn auch ohne jede Substanz, da alle Erkenntnisse belegen dass Waffen letztendlich bei dem IS und der Al Kaida landen.
Untersuchungen belegen, dass US gelieferte Waffen oft bei den Terroristen landen.
Auch die Combat 30 der sogenanntenb moderaten Rebellen lieferten nach Waffenerhalt aus den USA sofort zur Nusrafriont der al Kaida über udn übergaben den Kopfabschneidern diese Waffen.
Unterdessen wurden durch einen Luftangriff womöglich der USA oder der irakischen Armee über 50 Zivilisten in Al Qaim an der syrisch-irakischen Grenze auf einem Markttplatz niedergemetzelt. Die irakische Regierung versprach eine Untersuchung einzuleiten.
Diether Dehm ( Linke MdB): Habe mein leben lang gegen US Vorherrschaft gekämpft
Hat Obama 60 Zivilisten in Al Qaim an der syrisch-irakischen Grenze massakriert?

Als unser Redakteur den 66-jährigen fragt, wie er die US-kritische Sicht der Deutschen kommentiere, muss Dehm fast lachen: „Junger Freund, wenn sie mich das fragen, ist die Antwort so etwas von auf der Hand liegend, dass es fasst redundant wäre….“ Dann aber wird der erklärte Pazifist ernst: „Natürlich habe ich mein ganzes Leben gegen die Führungsrolle des Pentagons und des Weißen Hauses in der Welt gekämpft“, erklärt Dehm.
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