US Offiziere von Assads Truppen in Aleppo angeblich festgenommen
Geheimes "Nato-Hauptquartier" in Syrien ausgehoben

US Soldaten bei Aleppo
Ost-Aleppo: Offiziere der US-Koalition von syrischen Spezialeinheiten festgenommen
Nach Angaben der internationalen Internetplattform Voltaire Netzwerk, seien die Offiziere angeblich in einem Bunker im von den syrischen Regierungstruppen befreiten Ost-Aleppo entdeckt worden.
Die auf geopolitische Analysen fokussierte US-Europäische Internetplattform 21st century wire verweist in diesem Zusammenhang auf den Vorsitzenden der syrischen Handelskammer Fares Shehabi.
Ihm zufolge soll es sich angeblich zwar zum überwiegenden Teil um saudische Offiziere handeln, doch unter den festgenommenen westlichen Militärangehörigen befänden sich auch US-amerikanische, israelische, türkische und katarische Staatsangehörige. Wie die Internetplattform weiter berichtet, geht wiederum der syrische Journalist Said Hilal Alcharif davon aus, dass es sich um NATO-Offiziere unter anderem aus den USA, Frankreich, Israel, der Türkei und Deutschland handelt.
In einer Stellungnahme vom 15. Dezember 2016 erklärte Alcharif:
Aufgrund erhaltener Informationen waren die syrischen Sicherheitsbehörden im Stande das unterirdische Hauptquartier hochrangiger westlicher NATO-Offiziere in der Region von Ost-Aleppo ausfindig zu machen und alle lebend gefangen zu nehmen. Einige Namen wurden bereits an syrische Journalisten wie mich weitergeleitet. Bei den Gefangenen handelt es sich um US-Amerikaner, Franzosen, Briten, Deutsche, Israelis, Türken, Saudis, Marokkaner, Kataris und weitere Nationalitäten. Im Lichte ihrer Staatsangehörigkeit und deren Ranges versichere ich Ihnen, dass es sich dabei um einen sehr wichtigen Schatz der syrischen Regierung handelt, der es dieser ermöglichen sollte, in direkte Verhandlungen mit den Ländern zu treten die Syrien zerstört haben.
Den bisher unbestätigten Berichten zufolge, sollen entsprechende Verhandlungen des UN-Sicherheitsrats unter Ausschluss der Öffentlichkeit begonnen haben.
Bereits am 22. September hatte es Informationen gegeben, wonach angeblich etwa dreißig israelische und westliche Offiziere während eines russischen Raketenangriffs getötet worden sein. Das Ziel sei ein geheimdienstliches Operationszentrum im westlichen Teil Aleppos gewesen. Bei den getöteten Offizieren habe es sich demnach um Staatsangehörige aus den Vereinigten Staaten, Katar, Saudi-Arabien, Großbritannien und der Türkei gehandelt.
Unter anderem die iranischen Fars News berichteten, dass die durch den Luftangriff getöteten Offiziere „die terroristischen Angriffe in Aleppo und Idlib koordinierten“. Dazu erklärte der kanadische Professor für Wirtschaftswissenschaften der Universität Ottawa, Michel Chossudovsky:
Die USA und ihre Alliierten hatten in der Region Aleppos eine geheimdienstliche Operationszentrale eingerichtet. Bis zu dem Zeitpunkt als diese von russischen Raketen angegriffen wurde, wurde die ‚halb-geheime’ Einrichtung von Geheimdienstpersonal aus den USA, Großbritannien, Israel, der Türkei, Saudie-Arabien und Katar geführt.
Der entsprechende Vorfall wurde von der US-geführten Koalition weder bestätigt noch dementiert.
Auch wenn es sich im aktuellen Fall um bisher unbestätigte Berichte handelt, wurde bereits mehrfach bekannt, dass westliche Spezialeinheiten, militärische Ausbilder und Geheimdienstmitarbeiter in Syrien aktiv sind und dabei auch die sogenannten moderaten Rebellen unterstützen. Zuletzt vermeldete die US-Regierung die Entsendung von 200 zusätzlichen Spezialkräften in die umkämpfte syrische Stadt Rakka. Diese werden die 300 offiziell bereits in Syrien befindlichen US-Soldaten ergänzen.
Dazu erklärte der US-Verteidigungsminister Ashton Carter:
Diese letzte Zusage zur Entsendung zusätzlicher Einheiten nach Syrien ist ein weiterer wichtiger Schritt um es unseren Partnern zu ermöglichen, dem IS eine nachhaltige Niederlage beizubringen.
Während in westlichen Medien von einer zurückhaltenden oder gar zögerlichen Haltung der Regierung Obama im Nahen Osten gesprochen wird, ist die Realität doch eine andere. So verweist etwa die Times of Israel auf das US-amerikanische "Special Operations Command (SOCOM)" und das ihm angegliederte und noch verdeckter vorgehende "Joint Special Operations Command (JSOC)". Dem JSOC wurden jüngst weitere Befugnisse eingeräumt, um "Terrozellen rund um den Globus zu bekämpfen" und dabei auch unilateral, also unter Umgehung der üblichen militärischen Kontrollinstanzen vorzugehen.
Der Times of Israel zufolge, ist davon auszugehen, dass SOCOM sowohl im syrischen Rakka also auch im irakischen Mossul eine Rolle bei der "Bekämpfung von Terroristen" zukommen wird. Demnach ist ebenso ein "Terrorabwehr-Zentrum im Mittleren Osten" geplant, dass auch zur "Unterbringung von Agenten von US-Diensten wie dem FBI und CIA gedacht ist".
Assad: Jetzt rede ich - Die Wahrheit über den Syrienkrieg und die Lage in Aleppo
Amnestie für 5000 Kämpfer aus Aleppo

RT-Reporterin Maria Finoshina im Gespräch mit dem syrischen Präsidenten Bashar Al-Assad zur Befreiung von Aleppo, die Rolle der USA bei der jüngsten Offensive des IS auf Palmyra, westliche Doppelstandards, Medienmanipulationen sowie seine Vision eines zukünftigen Syriens.
Quelle: RT DEUTSCH Deutsche Simultanübersetzung
Assad erklärt in einemm Interview mit dem russischen Fernsehen die Frontlinien im Krieg, den Charakter des Krieges als Stellvertreterkrieg der Westmächte und warum er Amnesty für alle ehemaligen Dschihadisten anbietet.
Er erklärt die Mainstreammedien im Westen als Lügenmedien.
Gleichzeitig zeichnet er einen Fahrplan zum Frieden und zur Aussöhnung in Syrien.
Der IS ist demnach nur mithilfe von US Unterstützung schlagkräftig. Würden die USA die Unterstützung des IS beenden, würde der Krieg auch bald Geschichte sein. Nur hätten die USA kein Interesse an Frieden in Syrien.
Unabhängig vom Interview werden gleichzeitig die Evakuierungen von bis zu 5000 Kämpfern und ihrer Familien aus Aleppo vorbereitet- 1000 Kämpfer seien getötet worden. Insgesamt seien schon über 100 000 Zivilisten aus Ost Aleppo in Sicherheit gebracht worden.
2000 Kämpfer haben die Amnestie bereits angenommen. Sie sollen mit ihren Familien in Bussen nach Idlib und in die Türkei gebracht werden. So wird den Dschihadisten die Chance gegeben, in die Zivilgesellschaft zurückzukehren.
Die syrische Regierung versucht einen Korridor zu schaffen, aus denen die restllichen Zivilisten aus Aleppo evakuiert und Hilfskonvois in Gang gesetzt werden können.
Das russische Militär leitet und koordiniert die Evakuierungen. Erste Busse sollen sich in Bewegung gesetzt haben meldet die Nachrichtenagentur Tass.
Während der Kämpfe wurden rund 900 Terroristen getötet sowie dutzende Einheiten schwerer Waffen und Kampftechnik vernichtet“, sagte der General.
" The other thing we did as government is to open gates for the civilians to leave that area, and at the same time for the humanitarian convoys and help to go through those gates inside that part of Aleppo, but the terrorists publicly refused any solution, so they wanted to keep the situation as it is" added President Assad yesterday.
The first batch of buses carrying 951 foreign-backed terrorists and their families and scores ambulances left via al-Ramouseh crossing to Aleppo southwestern countryside under the supervision of the Syrian Arab Red Crescent (SARC) and International Committee of the Red Cross (ICRC). Quelle Sana
Wenigstens die Hälfte der Kämpfer sind ausländische Söldner. Auch sie sollen die Chance bekommen, die Waffen nierderzulegen.
Gleichzeitig verthandelten die Türken mit den Russen und die Türken verhandeln mit den Russen, weil unter den Rebellen, die in diesen zweieinhalb Quadratkilometern sind, die zuletzt noch von den Dschihadisten kontrolliert worden waren, sehr viele Ausländer sind, möglicherweise über die Hälfte Ausländer.
Und sie ziehen Idlib vor. Sie wollen nach Idlib. Und da muss man wissen: Ein Teil wird in Idlib weiterkämpfen, ein Teil wird Idlib, das in der Nähe der türkischen Grenze liegt, benutzen, um sich in die Türkei abzusetzen und von dort nach Europa abzusetzen, die, die Nase voll haben. Und ein weiterer Teil wird sich in die syrische Zivilgesellschaft reintegrieren.
Todenhöfer betont in einem Intzerview mit dem Deutschlandfunk, dass es zum Frieden kommen mu0ß udn Kruiegsverbrechen auf beiden seiten stasttgefunden haben.
Da zitiert er dann aber ziemlich einseitig die Zahlen der Ein-Mann Beoabachtungsstelle von Rahman in London..
Demnach sind auf beiden Seiten Menschen massiv gestorben, so dass dieser Krieg beendet werden muss: 109.000 Kämpfer sind demnach als reguläre Soldaten für die Regierung sind gestorben. 105.000 Rebellen sind für den Dschihad gestorben, davon mindetsens 55.000 Nichtsyrer.
Und 90.000 Zivilisten sind zwischen den Fronten gestorben und über 120.000 kann man nicht zuordnen, ( darunter wohl auch viele Nato Söldner aus aller Welt) das ist angeblich nicht mehr dokumentierbar.
Weißhelme werden von befreiten Bewohnern Ost Aleppos als Diebe bezeichnet, die Opfer bestohlen haben. Sie helfen nur, wenn die Kameras laufen . Andere Opfer sollen sie sogar getötet haben . Es seien verdeckte Agenten der Al Kaida in Syrien. ( Siehe Video)
Aktuelle Flüchtlingspolitik ist chaotisch und verlogen
von Georg Theis (DIE LINKE.)
In den zurückliegenden Wahlkämpfen wurde der LINKEN an Wahlinfoständen, in E-Mails sowie Nachrichten und Kommentaren von einigen Bürgerinnen und Bürgern vorgeworfen, sie sei dafür, dass jedes Jahr Millionen von Menschen nach Deutschland kommen.
Doch sind diese Vorwürfe zutreffend? Ist es wirklich das Ziel von der LINKEN möglichst viele Menschen nach Deutschland zu holen?
Nein, nur Katja Kipping und einige im Jugendverband sehen darin, zumindest ein vorübergehendes, Allheilmittel, um Menschen in Not zu helfen.
Sahra Wagenknecht und die Mehrheit in der LINKEN nicht.
Sahra Wagenknecht hat von Anfang an Grenzkontrollen gefordert, denn ein Staat muss wissen, wie viele kommen, die Person identifizieren können und feststellen, aus welchen Ländern und Beweggründen heraus Menschen kommen.
Asylbetrüger und Kriminelle dürfen unsere Grenzen nicht passieren, beziehungsweise müssen umgehend das Land wieder verlassen!
,,Wer Gastrecht missbraucht, der hat sein Gastrecht dann eben auch verwirkt! Und das war und ist auch eine ganz klare Positionen von der LINKEN." (Zitat Sahra Wagenknecht)
Und wir unterscheiden zwischen Asybewerber und Flüchtling einerseits und zwischen Einwanderung andererseits. Letzteres muss begrenzt und klar geregelt werden.
Außerdem legt DIE LINKE ihr Hauptaugenmerk auf die Bekämpfung von Fluchtursachen (Kriege beenden, Rüstungsexporte verbieten, Hunger und Freihandel bekämpfen).
Und sie will, dass die Menschen möglichst heimatnah untergebracht werden.
Hilfsorganisationen haben errechnet, dass jährlich 10 Mrd. € ausreichen würden, um aus den erbärmlichen Lagern im Libanon, in Jordanien und in Nordafrika menschenwürdige Unterkünfte zu machen, ausreichendes und gesundes sowie abwechslungsreiches Essen und Trinken bereit zu stellen, die Kinder zu unterrichten und Kranke und Verletzte ärztlich und therapeutisch zu behandeln.
Würden sich 20 Staaten, beispielsweise der EU, zusammentun und jährlich 500 Millionen bereitstellen, hätte man die 10 Mrd. € locker zusammen und die Leute müssten nicht nach Europa aufbrechen.
Es war Merkels größter und unverzeihlichster Fehler, die viel zu niedrig angesetzten Mittel für die Lager zu kürzen. Daraufhin strichen andere Staaten die Mittel komplett und die Leute strömten massenhaft zu uns.
Nein, wir müssen vor Ort helfen und die Menschen anständig versorgen und unterbringen.
Und was sind 500 Millionen € im Vergleich zu den 50 Mrd. €, die wir jährlich hierzulande ausgeben müssen für die Unterbringung, Versorgung und Integration und die damit einhergehende Bürokratie, die das Asylchaos verursacht?
Überdies würden die Menschen sich heimisch fühlen und man könnte viele bereits aufkommende Konflikte verhindern, da sie in ihrem Kultur- und Religionskreis untergebracht werden.
Der gefährliche Weg übers Mittelmeer bleibt ihnen erspart und dank der Prärien und dem Brachland ist vor Ort genügend Platz, um Millionen von Menschen unterzubringen.
Bei uns war die Kapazitätsgrenze bereits im letzten Jahr erreicht, auch wenn Merkels leichtfertiges ,,Wir schaffen das!" darüber hinweg täuschen will.
Fluchtursachen bekämpfen und bis dies erreicht ist, die Menschen heimatnah unterbringen und die USA als Kriegstreiber Nummer 1 und all die Konzerne, die Fluchtursachen geschaffen und damit Geld verdient haben, zur Kasse ziehen und sie auch für den Wiederaufbau der Herkunftsländer aufkommen lassen ist der einzig richtige Ansatz.
Das ist der Plan der LINKEN zur Bewältigung der Flüchtlingskrise.
Das ist glaubwürdig und menschlich.
Debatten über Obergrenzen oder die willkürliche Ausweitung sicherer Herkunftsländer ist hingegen inhuman.
Man kann nicht erst die Landwirtschaft in Afrika niederkonkurrieren, Waffen in alle Welt liefern und an der Seite des Terrorstaates USA jeden völkerrechtswidrigen Krieg mitmachen und dann sagen: ,,Seht zu, wie ihr mit eurem Elend alleine fertig werdet!"
Zumal Horst Seehofers Obergrenze von 200.000 zutiefst verlogen ist.
Er sagt ja nicht: ,,So viele dürfen kommen und dann ist Schluss!"
Er will allen Ernstes jedes Jahr weitere 200.000 aufnehmen.
Dann sind wir in 10 Jahren bei 2 Millionen, das ist keine Lösung.
Die Menschen wollen zurück in ihre Heimat.
Dabei müssen wir sie unterstützen, indem wir den Krieg beenden und den IS die Konten sperren, Öl- und Kunstraubgeschäfte mit ihm verbieten und unterbinden und anstatt Erdogans Türkei und die Saudis weiter zu hofieren, sie endlich sanktionieren und unter Druck setzen, damit sie ihre Unterstützung für den IS aufgeben.
Assad beschuldigt Obama den IS heimlich direkt militärisch zu unterstützen

Trotz des Siegs der syrischen Armee konnte der IS an anderer Stelle in Syrien Gebiete erobern. Wie ist das möglich?
Palmyra war vor geraumer Zeit vom IS befreit worden, der jetzt zeitweise Palmyra zurückerobern konnte.
Trotz angeblicher Angriffe auch der US geführten Kriegskoalition im Irak und Syrien können sich IS Kämpfer im Lande bewegen und ganze Ortschaften erobern.
In Wahrheit halten die USA an der Doppelstrategie fest, den IS zum Schein zu bekämpfen udn gleichzeiti heimlich massiv zu bewaffnen und logistische Hilfe zu geben .
Nur so war es möglich, dass trotz massiver Kriegshandlungen im irakischen Mossul 4000 bis 50000 Kämpfer von Mossul aus in Richtung Plamyrra udn Rakka - der Hauptstadt des IS im Zentralirak - verlegt werden konnten.
assad macht deutlich, dass diese angeschlegenen Gruppen keinesfalls isoliert agiuerten udn Palmyra im Alleingang erobert hätten - vielmehr würde die USA den IS weiter massiv bewaffnen udn logistisch miT Satellitentechnik bei Operationen unterstützen .
Nur durch militärische Hilfe der USA sei es zur Eroberung von Palmyra durch den IS gekommen.
Syria’s President Bashar Assad said Wednesday that it was wrong to link the Palmyra issue only with the deployment of ISIS terrorists from Mosul.
Assad emphasized that ISIS terrorists from the areas of Raqqa and Deir Ezzor were also involved in the terrorist group’s Palmyra offensive. The Syrian president also added ISIS fighters were equipped with modern weapons.
“The truth is the most of terrorists moved to Palmyra from Raqqa and Deir Ezzor with a direct US support or at least the US allowed Turkey, Qatar and Saudi Arabia to assist and supply ISIS terrorists to finish this mission. What is really going on in Palmyra,” Assad said in an interview to the Russian state-run “Russia 24″ TV-channel.
ISIS terrorist group seized Palmyra on December 11. Over 4,000 terrorists reportedly participated in this offensive.
Gemäß der US Kriegstaktik des CIA hätten die USA aber auch vor allem die Türkeim den Katar und die Saudis für diese Eroberung instrumentalisiert. So kann den USA keine direkte Beteiligung an der Eroberung von Palmyra nachgewiesen werden.
Diese Taktik geht auf eine CIA Direktive aus den 40 er Jahren des letzten Jahrhunderst zurück, die den Einsatz von Dritten als Makler und Zweiscghenhändler zur Verschleierung direkter Unterstützungen vorsieht. Letztendlich ist es aber eine Operation der USA.
Fake News im Mainstream berichten über angeblich inszenierte Massaker in Aleppo

In Aleppo toben noch letzte vereinzelte Gefechte, im Internet der Kampf um die Bilder. Videos von mutmaßlichem russischem Beschuss von Wohngebieten und von Exekutionen seien Fälschungen, die von den Terroristen in der syrischen Stadt selbst produziert und in Umlauf gebracht wurden, betont Igor Konaschenkow, der Sprecher des Verteidigungsministeriums der Russischen Föderation.
Mainstreammedien von ARD bis ZDF und von Sat 1 über NTV bis RTL übernehmen diese Fake News völlig ungeprüft aus dubisosen Terrorismus-Quellen.
So wurden etwa 10 Kinderleichen in weißen Tüchern gezeigt, die von "Rebellen" aufgebahrt wurden. Es ist nur unlogiscvh, dass diese rebellen nach den angeblichebn Hinrichtungen über diem Körper der Opfer noch verfügen und sie propagandistisch ausschlachten können- Und vor allem verwundert,m dass verschwiegen wird, dass Rebellen eine Fatwa kurz vor der Eroberung Aleppos durch syrische Regierungstruppen eingefordert haben sollen, die ihnen im Stile der Hinrichtung der Kinder von Göbbels 1945 erlaubt, ihre Kinder in letzter Minute selber hinzurichten.
Natürlich muß auch die Existenz dieser Fatwa erstmal geprüft werden. Aber insgesamt erscheintdieses Szenario weitaus wahrscheinlicher als das Szenario der Terroristen und der nachplappernden Mainstreammediien - auch wenn die UN als Sprachrohr des Westens und der Terroristen diese Anschuldigngen ungeprüft übernimmt.
Unterdessen zeigenm TV Aufnahmen aus Aleppo ein ganz anderes Bild jubelnder Menschen, die von Gräueltaten der "Rebellen" berichten. Video siehe unten.
Alle Videos und Bilder, die angebliche russische Bombardierungen, Exekutionen und ähnliches zeigen, und auf die sich hochrangige westliche Politiker berufen, sind Inszenierungen, die von darauf spezialisierten Filmteams der Terrorkämpfer produziert wurden", so Igor Konaschenkow, am Dienstag.
Der Ministeriumssprecher betonte, es bleibe zu klären, warum so viele Publikationen dieses Material offenbar nutzen, ohne es zuvor einer genauen Prüfung zu unterziehen, und fügte hinzu:
Die syrischen Truppen sind aktiv, um die östlichen Teile Aleppos zu befreien. Diese Operation ist erfolgreich und wird mit Blick auf die Zivilbevölkerung in humaner Weise durchgeführt.
Die entgegenlautenden schweren Anschuldigungen westlicher Medien und Politiker bezeichnete der Sprecher als "russophobe Rhetorik".
Ebenfalls dementierte Konaschenkow die Darstellung westlicher Medien, wonach in Ost-Aleppo rund 250.000 Zivilisten in der Falle säßen und durch die Regierungsoffensive gegen die Dschihadisten in der Stadt bedroht werden.
Konaschenkow führte an, dass die Terroristen in Ost-Aleppo rund 100.000 Menschen als menschliche Schutzschilde benutzten. Diese Zivilisten seien mittlerweile aber außerhalb des Gefahrengebietes:
Bei der allerersten Möglichkeit haben sie ihre Enklave verlassen und begaben sich in die Bezirke, die von der syrischen Armee kontrolliert werden. Doch gibt es Sicherheit, wirkliche Hilfe und Nahrungsmittel.
Nachdem ein Großteil von Ost-Aleppo befreit wurde, treten auch immer mehr Fakten über die schockierenden Umstände zutage, unter denen Zivilisten leben mussten, während die Dschihadisten die Gegend kontrollierten.
Von russischen Minenräumkommandos durchgeführte Untersuchungen zeigten, dass unter den Terroristen in Ost-Aleppo keine einzige Schule und keine einzige medizinische Einrichtung ihrem eigentlichem Zweck gedient hatte. Stattdessen wurden diese als Kommandozentren, Scharia-Gerichte, Munitionsdepots und als unterirdische Produktionsstätten für selbstgefertigte Raketen verwendet.
Konaschenkow betonte ebenfalls, dass "keine Menschenrechtsaktivisten, Vertreter der Opposition oder humanitärer NGOs wie der White Helmets" in Ost-Aleppo angetroffen wurden.
Laut der Zivilbevölkerung gab es nur Hunger und umvorstellbaren Terror durch die Militanten bei jedem Versuch, Unmut auszudrücken oder die Enklave zu verlassen.
Seit dem Beginn des Krieges in Syrien im Jahr 2011 war die einst stolze Stadt Aleppo geteilt und teilweise unter Kontrolle extremistischer Kämpfer. In den vergangenen Wochen konnte die syrische Armee signifikante Gewinne in Ost-Aleppo erzielen und steht kurz vor der endgültigen Befreiung der Stadt. In westlichen Medien wird die Offensive vor allem mit meist dubiosen, regelmäßig auch gar nicht belegten Vorwürfen schlimmster Gräueltaten durch Assad-Truppen und die russische Militärunterstützung begleitet.
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