Systematisches Doping in der Bundesrepublik

Bisher hatte man in den Mainstreammedien immer nur angebliches systematisches Doping in Rußland und in der ehemaligen DDR thematisiert.
Die IZ berichtete schon vor geraumer Zeit, dass es sehrwohl auch systematisches Doping in der Bunderepublik schon in den vergangenen Jahrzehnten gab.
Nun geben auch 31 Leichtathleten der Bundesrepublik zu, dass sie systematisch Doping betrieben haben. Auch Ärzte des Leichtathletikverbandes wearen eingebunden.
31 ehemalige Top-Leichtathleten der früheren Bundesrepublik haben zugegeben, zum Teil über viele Jahre anabole Steroide eingenommen zu haben. Das geht jetzt auch aus einer unveröffentlichten Dissertation an der Universität Hamburg hervor.
Die Doktorarbeit des Pharmazeuten Simon Krivec räumt auf mit dem Mythos, nur im Osten sei gedopt worden. Krivec hat es geschafft, die jahrzehntelange Mauer des Schweigens über die wahren Zustände in der westdeutschen Leichtathletik zum Einsturz zu bringen. Seine Arbeit basiert im Wesentlichen auf der Aussage von Zeitzeugen.
Hohe Rücklaufquote
121 ehemalige männliche Top-Sportler des Deutschen Leichtathletik-Verbandes wurden für die Studie von Krivec angeschrieben und nach der Einnahme von anabolen Sterioden zur Leistungssteigerung befragt.
Das Ergebnis: 31 Top-Leichtathleten gaben an, in ihrer aktiven Zeit Anabolika genommen zu haben. Von Ende der 60er Jahre bis in die späten 80er Jahre hinein. In Mengen und Zeiträumen, die dem angeblich damals existierenden DDR-Doping ähneln.
Nur 60 Sportler haben in der Studie überhaupt geantwortet. Davon haben 31 und somit die Mehrheit der Sportler das Doping zugegeben.
"Die Daten belegen statistisch signifikant, dass mehr als 50 Prozent der Athleten anabole Steroide eingenommen haben", schreibt Krivec in seiner Arbeit.
Die Dosierungen lagen in fast allen Fällen weit über den Empfehlungen der Hersteller. Die bevorzugten Medikamente waren Dianabol und Stromba und wurden häufig über Rezept bezogen. Bis auf wenige Ausmahmen seien die ausgestellten Rezepte von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlt worden. In einem Fall wurden im gesamten Jahr 1974 Mengen bis zu 5.000 Milligramm Dianabol konsumiert, was rund 1.000 Tabletten entspricht. Die Zeiträume der Anabolika-Einnahme erstreckten sich auf bis zu zwölf Jahre.
Anabolika stehen in der Leichtathletik seit 1970 auf der Verbotsliste des internationalen Leichtathletik-Verbandes. Doch auch danach wurden die leistungssteigernden Mittel weiter geschluckt oder gespritzt. In der Arbeit wird die Struktur des Anabolikamissbrauchs deutlich. Ärzte, Apotheker, Trainer und weitere Personen aus dem Umfeld der Athleten waren zum Teil aktiv daran beteiligt.
Mitten ins Herz
Den befragten Athleten wurde Anonymität zugesichert. Der ehemalige Diskuswerfer Klaus-Peter Hennig, mehrfacher Deutscher Meister und Olympiateilnehmer 1968 und 1972, stimmte der Veröffentlichung seines Namens zu.
Gegenüber Sport inside beschreibt Hennig die "Zwickmühle", in der sich die bundesdeutschen Athleten befunden hätten, was ihn persönlich sehr belastet habe: "Auf der einen Seite will ich selber Leistung verbessern, hohe Leistung schaffen. Die Olympiateilnahme schaffen. Auf der anderen Seite weiß ich, dass das ohne unterstützende Mittel eigentlich nicht geht." Die Dissertation schätzt Hennig insgesamt als absolut glaubwürdig ein.
Mossul: USA geführte Luftangriffe lassen immer mehr Flüchtlinge und Tote im Irak zurück
In Mossul kamen bei einem Luftangriff auf ein Gebäude über 140 Zivilisten ums Leben. Die Menschen suchten in dem Haus Zuflucht. Es handelte sich offenbar um einen Luftangriff der US-geführten Koalition.
Dopch Konzernmedien udn Statsmedien berichten kaum über das Leid der Menschen im Irak, während sie seinerzeit russische Angriffe gegen Dschihadisten in Aleppo permanent skandalisiert hatten. So manipuliert man mit Berichten die Öffentlichkeit im Westen.
Am Donnerstag hatte ein kurdischer TV-Sender berichtet, dass bei den jüngsten Luftangriffen gegen die Stellungen der Terrormiliz „Islamischer Staat“ in Mossul rund 200 Zivilisten getötet worden seien.
Der IS gilt laut US Geheimdienstdokumenten als Dschihad-Geheimarmee, die von den USA geschaffen wurde und zum Anlass für eine Kruiegsbeteuiligung auch im Irak herangezogen wird, während die USA den IS gleichzeitig zum Schein moderat bekämpft.
Die US-geführte Koalition versicherte daraufhin, die Meldungen über den massenhaften Tod von Zivilisten zu untersuchen.
Frühere Berichte hatten offengelegt, dass die US Streitkräfte Führer des IS heimlich aus Mossul evakuieren und in Sicherheit bringen. An anderer Stelle kämpfen sie dann weiter.
Nach Angaben der irakischen Armee ist der westliche Teil der Metropole zu mehr als 60 Prozent von den Dschihadisten befreit. Die Operation läuft seit dem 19. Februar 2017.
Berlin-Attentäter Anis Amri war Geheimdienstquelle und gar Polizeispitzel?

Ein Spitzel des LKA in NRW habe versucht Anis Amri zu benutzen um das Netzwerk des Predigers Abu Walaa zu infiltrieren und zu kontrollieren.
Es gab sogar die Anweisung Anis Amri nicht zu kontrollieren .
Anerde Berichte bezeichneten Anis Amri schon in der Vergangenheit womöglich als Mitarbeiter des italienischen Geheimdienstes, der auch von einem VP des LKA durch Deutschland chauffiert wurde.
Zu dem Zweck der bessren Möglichkeit der Mobilität wirde Smri mit 14 Identitäten ausgesattet und zudem offiziell in der Relevanz für die Geheimdienste als Islamist heruntergestuft.
14 Personen seien zudem im Kontakt mit Anis Amri gewesen, die so indirekt mitgesteuert wurden, berichtet die Berliner Zeitung.
Man habe gewusst, dass Amri im Kontakt mit dem IS stand und ihn trotzdem nicht aus em Verkehr gezigen.
Deshalb stellt sich die Frage, ob die Geheimdienste Amri nur haben gewähren lassen oder ob sie ihn bis hin zum Attentat gesteuert haben.
Polizeibehörden in NRW wußten, dass er unbehelligt geblieben war und sie haben es laut dieser Dokumente sogar angeordnet, dass er nicht gestört werden sollte.
Auch die Berliner Polizei war in diese Taktik mit eingebunden und auch sie ließ Anis Amri gewähren.
Die Polizei in NRW beschwerte sich sogar bei der Berliner Polizei, dass anis amri entgene der Abspreachen in Berlin kontrolliert worden sei. Die Empörung war groß. Dadurch sei der weitere Einsatz der VP gefährdet.
Demnach war Amri sogar Polizeispitzel?!
Entgegen der absprachen wurde Amri durch Kräfte der LKA Berlin offensichtlich kontrolliert... Hierdurch Gefährdung des weiteren Einsatzes der Vertrauenspersonen (VP Spitzel) der Polizei.
Ser Wortlaut der Notiz lässt entsprechend Interpretationsspielraum.
Bei dem Arrentat auf dem Berliner Breitscheidplatz wurden am 19. Dezember 2016 12 Menschen mit einem LKW auf dem Weihnachtsmarkt getötet.
Merkel plant dem Volk die Autobahn zu rauben und zockt jetzt mit der Maut die Autofahrer richtig ab

Schon im letzten Bundestagswahlkampf hatte Merkel versprochen, dass es mit ihr keien Maut geben wird. Die Autofahrer sollten sicht länger belastet werden.
Zudem hatte die EU signalisiert, dass die von der völkisch-rechtspopulistischen CSU geplante Maut Ausländer im Lande diskriminiere und mit EU Recht unvereinbar sei.
Docjh durch einen Taschenspielertrick wurde die Maut dann doch durchgesetzt. Bundesbürger sollten genauso belastet werden wie Ausländer und dann über die KfZ-Steuer die Mautgebühren zurückerhalten.
Diese Entlastung wird in dieser Form nicht stattfinden . Das macht Merkels Wahllüge noch dreister.
Doch jetzt kommt es für die deutsche Bevölkerung noch krasser.
Im Rahmen der Maut-Gesetze soll eine privatrechtliche Infrastrukturgesellschaft gegründet, die nicht nur die Verwaltung der 13 000 Kilometer Autobahn zukünftig übernehmen soll, sondern auch den Betrieb und den Ausbau der deutschen Autobahnen. Auch der Erhalt des Netzes und die Finanzierung sollen an diese Gesellschaft ausgelagert werden. Das ist bisher die Aufgabe des Staates sprich des Bundes.
Das enthüllen jetzt Geheimdokumente, die in der Berliner Zeitung erwähnt werden.
Das sollten die Bürger nicht erfahren. Lange Zeit wurde dieser Plan der Groko quasi als Geheimsache behandelt. Erst jetzt im März werden die Papiere bekannt, obwohl das Gesetzesvorhaben schon im Dezember geplant wurde.
So werden komplexe neue Finanzprodukte für Banken und Versicherungen gestrickt, was schon an die abzocke mit der privatisierten Riester-Rente erinnert.
Autofahrer werden weit mehr Maut als geplant zahlen müssen, damit die Renditeerwartungen der Investoren bedient werden können.
Es wird damit gerechnet, dass Gelder aus der LKW-Maut, die nicht ausreichen, durch die private PKW Maut aufgestockt werden müssen, die alle Autofahrer mittragebn werden.
Das geht beispielsweise aus Gutachten deer Wirtschaftskanzlei Graf von Westfalen vom 10. März hervor.
Es sollen die Autobahnen also privatisiert werden . Privare kommt aus dem Lateinischen und bedeutet "rauben".
Merkel als Ex Bolschewiki kennt die Funktionsweise des Kapitalismus sehr gut und es ist deshalb kein Zufall, dass sie sich als CDU Politikerin für diesen Raubzug an der Bevölkerung hergibt.
Jetzt wird dieses Volksvermögen, dass selbst unter Hitler staatlich war, an private Renditejäger udn Abzocker verscherbelt, die das Autobahnnetz nur unter Rendite- und Profitinteressen betrachten.
Das ist der wahre Grund warum die ploitische Klasse aus CDU/CSU und SPD unbedingt die Maut will und jetzt im Bundetag durchpeitscht.
Und auch Schulz beteiligt sich an diesem dreisten Raub am deutschen Volk.
Und auch die Oppositionschefin der Linksprtei findet deutliche Worte zu dem skandalösen Vorhaben von Merkel udn Schulz.
Zu befürchten ist: es geht heute im Bundestag nicht um ein albernes CSU-Projekt, sondern um ein abgekartetes Spiel der Koalitionsspitzen, bei dem auch die SPD - allen Gerechtigkeitsreden von Martin Schulz zum Trotz - mitspielt. Denn die heute auf der Tagesordnung stehende PKW-Maut ist Voraussetzung für ein anderes, viel zentraleres und noch gefährlicheres Projekt: die geplante Infrastrukturgesellschaft Verkehr - im Klartext: die Teilprivatisierung unserer Autobahnen! Die SPD stimmt der PKW-Maut mit der Begründung zu, dass sie damit ihre Verlässlichkeit unter Beweis stellt. Ich finde: Verlässlich sollte man gegenüber seinen Wählerinnen und Wählern sein. Und in keinem Fall ist es Verlässlichkeit, öffentlich die PKW-Maut als unwichtiges Projekt hinzustellen, dem man um des lieben Koalitionsfriedens wohl oder übel zustimmt, aber sich im Geheimen die Hände zu reiben, dass damit der Weg bereitet wird für die Verscherbelung der Autobahnen im Interesse von Versicherungen und Konzernen. Ich sage dagegen: Nein zur PKW-Maut und Nein zur Teilprivatisierung. Die Autobahn gehört uns allen, denn wir alle haben sie mit unserem Steuergeld finanziert! Schluss mit dem Verscherbeln unseres Eigentums an irgendwelche Renditejäger, die uns dann nur abzocken.
London-Attentat- Täter war Brite: Stecken Trump, Erdogan, May oder Baghdadi dahinter ?

Bei dem gestrigen London-Attentat eines Briten mit einem PKW auf der Westminster-Brücke kamen mit dem Attentäter vier Menschen ums Leben.
Laut der Nachrichtenagentur Al Amaq hat sich der IS zu dem Attentat bekannt.
Der Täter war Brite. Der Angreifer heißt Khalid Massod, war 52 Jahre alt und aus Mittelengland stammend. Wie Premierministerin Theresa May nach dem Anschlag mitteilte, hat der britische Inlandsgeheimdienst MI5 vor "einigen Jahren" gegen den Mann wegen möglicher "Verbindungen zu gewaltbereiten Extremisten" ermittelt. Er sei dann aber als Randfigur eingestuft worden, aktuell habe er nicht mehr im Fokus der Geheimdienste gestanden. May sagte auch, der Mann sei in Großbritannien geboren und habe allein gehandelt.
Zuvor hatte die britische Polizei bekannt gegeben, dass sie im Zusammenhang mit dem Anschlag in London acht Menschen festgenommen hat.
Doch wer ist der IS? Laut offengelegten US-Geheimdinestberichten und gemäß Recherchen des Investigativjournalisten Seymour Hersh und anderer Journalisten ist der IS aus der Al Kaida im Irak 2006 hervorgegangen, die ebenfalls als Geheimdienstkonstrukt des CIA betrachtet werden kann.
Die Enthüllung geheimer Dokumente zeigte aber schon im Mai, dass die USA der Entstehung des IS zumindest nichts einzuwenden hatte und sie vielmehr sogar wohlwollend begrüßt hatte - weil sie darin ein Chance sahen, eine Trasse von der Türkei entlang des Euphrat bis in den Irak zu spannen. Diese Trasse dient dem Waffennachschub für die IS von der Nato-Türkei aus in Richtung Syrien und Irak, wo der IS inzwischen den "Islamischen Staat" etablieren konnte.
Die Regierung der USA wußte schon vor drei Jahren, dass eine islamistische Terrororganisation im Osten Syriens einen eigenen Staat ausrufen wollte. Das belegen Dokumente der amerikanischen Defense Intelligence Agency (DIA), die der britische Enthüllungsjournalist Nafeez Ahmed ausgewertet hat. Der Artikel ist auf der durch freiwillige Spenden ("Crowdfunding") finanzierten Plattform "Insurge Intelligence" erschienen.
Auch NTV berichtete seinerzeit entsprechend. Das DIA- Originaldokument befindet sich als PDF-Datei im Anhang.
Wörtlich heißt es in dem unten verlinkten DIA- Geheimdienstbericht:
If the situation unravels there is the possibility of establishing a declared or undeclared Salafist principality in eastern Syria (Hasaka and Der Zor), and this is exactly what the supporting powers to the opposition want, in order to isolate the Syrian regime, which is considered the strategic depth of the Shia expansion (Iraq and Iran).
Der Bericht benennt genau die Parteien in diesem Stellvertreterkrieg in Syrien
The West, Gulf countries, and Turkey support the opposition; while Russia, China, and Iran support the regime.
Das Medium "Neo" berichtet, dass der IS kein "Staat" sondern eher ein Konstrukt der Nato ist, dass diesen Stellvertreterkrieg der Nato in Syrien strategisch steuert. Zudem dient ein Korridor im Norden Syriens als Einfallstor für Waffen und neue Dschihadisten nach Syrien. Deshalb wird dort politisch auch immer wieder eine "Flugverbotszone" gefordert, so dass man Luftwaffe des regulären Assad - Militärs und jetzt auch die russische Luftwaffe von diesem Schmuggel-Korridor fernhalten kann.:
And to this day, by simply looking at any number of maps detailing territory held by various factions amid the Syrian conflict, it is clear that ISIS is not a “state” of any kind, but an ongoing invasion emanating from NATO-member Turkey’s territory, with its primary supply corridor crossing the Turkish-Syrian border between the Syrian town of Ad Dana and the western bank of the Euphrates River, a supply corridor now increasingly shrinking.
Dieser Korridor geht seit dem Eintritt Rußlands in den Krieg gegen Syrien zunehmend verloren.
Ahmed schreibt unter Berufung auf die Dokumente, dass die USA und westliche Staaten gemeinsam mit der Türkei und sunnitischen Golfstaaten wissentlich radikal-islamische Gruppen in Syrien unterstützt hätten. Dabei hätten sie in Kauf genommen, dass sich diese im weiteren Verlauf des Krieges zu einer großen neuen islamistischen Terrorgruppe zusammenschließen könnten.
Genau das ist mit dem "Islamischen Staat" vor etwa zwei Jahren auch geschehen. Es wurde vom Pentagon jedoch - trotz aller ebenfalls erkannten Gefahren - als hilfreich bei der Destabilisierung des syrischen Regimes gesehen. Die offizielle Version, wonach die USA nur "moderate" Rebellengruppen im Syrienkrieg unterstützt haben, sei damit falsch. Womöglich ist das eine Erklärung dafür, dass der IS sich lange Zeit ungehindert formieren und ausbreiten konnte.
Bereits 2012, als das nun in Auszügen öffentlich gewordene DIA-Dokument verfasst wurde, war den US-Behörden klar, dass Al-Kaida im Irak eine maßgebliche Rolle bei der Unterstützung der syrischen Opposition spielte. Die Terrorfiliale gilt als Vorläuferorganisation des IS, bei dem frühere Geheimdienstler des irakischen Baath-Regimes unter Saddam Hussein die Hauptstrategen sind. Bereits damals war den USA klar, dass der Konflikt in einen Stellvertreterkrieg von Sunniten und Schiiten münden würde.
Wörtlich heißt es in dem zitierten Dokument, es bestünde die Möglichkeit, dass sich im Osten Syriens ein neues salafistisches Staatswesen etablieren könnte. "Und das ist genau was die die Opposition unterstützenden Mächte wollen, um das syrische Regime zu isolieren", heißt es. Das Regime wiederum wird hier als Teil einer vom Iran unterwanderten schiitischen Achse gesehen.
Journalist Ahmed schreibt, dass die US-Regierung durchaus schon durchblicken ließ, welch ungeheure Summen an die extremistischen Gruppen in Syrien und im Irak geflossen sind. Allerdings habe Vizepräsident Joe Biden dabei nur die direkten Geldgeber Saudi-Arabien, Katar, Vereinigte Arabische Emirate und die Türkei erwähnt - nicht aber, dass die gesamte Strategie der Regionalmächte durch die USA, Großbritannien, Frankreich, Israel und andere westliche Regierungen gebilligt und überwacht oder besser gesagt gesteuert worden sei.
Auch der US - Investigativjournalist Seymour Hersh von der New York Times berichtete in einem 9-Seiten-Papier und in einem Interview, dass es eine Umleitung ( Redirection) in Syrien so geben sollte und die Assad-Regierung durch die Nutzung sektiererischer Dschihadgruppen destabilisiert und gestürzt und Syrien so insgesamt zugunsten der Islamisten geschwächt werden sollte. Explizit sollte laut Papier auch die Al Kaida instrumentalisiert werden und auch bewaffnet werden - und zwar getarnt durch die Einbindung des Verbündeten Saudi Arabien:
The rise of ISIS was revealed as early as 2007 in interviews conducted by Pulitzer Prize-winning journalist Seymour Hersh in his 9-page report “The Redirection.” The interviews revealed a plan to destabilize and overthrow the government of Syria through the use of sectarian extremists – more specifically, Al Qaeda – with arms and funds laundered through America’s oldest and stanchest regional ally, Saudi Arabia.
Der IS wurde dann vom CIA auch mit Dschihadisten und modernsten US Waffen über Dritte ( das ist der Verschleierungsplan des CIA) massiv aufgerüstet, um in Syrien einen Gegenstaat zur Assad-Regierung zu schaffen und um Assad dann zusammen mit Dschihadisten zu vernichten. Dabei wurden über Azaz an der türkisch-syrischen Grenze tausende Kämpfer nähe des US Militärstützpunktes Incirlik nach Syrien eingeschleust. Erdogan war da der wichtigste Partner der Obama-Regierung bei dieser Geheimaktion.
Jetzt hat Erdogan selber vor Tagen verkündet, das die Europäer bald nicht mehr in Ruhe schlafen könnten . Das klingt so als wenn er Europa mit Terror überziehen wolle.
Es steht also außer Frage, dass der IS sowohl von der US Regierung wie auch von Erdogan immer wieder instrumentalisiert wurde.
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat Europa jetzt zur Abkehr von seinem bisherigen Verhalten gegenüber seinem Land aufgefordert und dies mit einer Warnung verbunden.
„Wenn ihr euch weiterhin so benehmt, wird morgen kein einziger Europäer, kein einziger Westler auch nur irgendwo auf der Welt sicher und beruhigt einen Schritt auf die Straße setzen können“, sagte er am Mittwoch bei einer Veranstaltung für Journalisten in Ankara. „Wir als Türkei fordern Europa auf, die Menschenrechte und die Demokratie zu respektieren.“
Erst am Vortag hatte Erdogan eine Neuausrichtung der Beziehungen zur Europäischen Union (EU) angekündigt. Die EU sei „faschistisch“ und „grausam“, und die Lage in Europa erinnere ihn an die Situation vor dem Zweiten Weltkrieg, sagte Erdogan.
Nun berufen sich Mainstreammedien ausgerechnet auf die Nachrichtenagentur "Al-Amaq", die auch schon den Tod von Baghdadi völlig beleglos gemeldet hat. Wieso wird aber da nicht einmal der Name des Briten genannt, der Soldat des IS bei dem Anschlag gewesen sein soll?
Der neue US Präsident Trump hatte einen neuen CIA Chef eingesetzt und er führt auch die CIA Drohnenmorde von Obama weiter. Auch das IS Märchen übernimmt er völlig unkritisch und macht es sich zu eigen. Das spricht dafür, dass auch Trump und der CIA hinter diesem angeblichen IS Attentat in London stecken könnte.
Die britische Regierung gilt als der engste Verbündete der USA in Eurtopa. Der MI 5 und MI 6 Geheimdienst kooperiert ganz eng mit dem CIA der USA. Das könnte auch eine Mittäterschaft von Prmierministerin May bedeuten.
Oder man glaubt, dass dieser ominöse IS-Chef Baghdadi, der womöglich nicht einmal mehr lebt, hinter diesem Attentat als Einzelauftraggeber steckt. Das ist aber für Kenner der Terrorismusproblematik ziemlich unwahrscheinlich, wie auch dieser Bericht im Gesamtkontext deutlich macht.
Vor einem Jahr stand in der IZ - Facebook erinnerte mich freundlich:
US-Christenfundamentalist Mason Wells war bei IS-Terror-Attacken immer direkt dabei

Das berichtet die etablierte britische Tageszeitung " Daily Mail".
Es gibt schon seit langer Zeit die These, dass der Islamfundamentalismus eine Erfindung von US Politikern ist, die sich als Christenfundamentalisten so ein Feindbild und eine Begründung für einen Religionskrieg im 21. Jahrhundert geschaffen haben.
So war der 9/11 Todespilot Mohammed Atta ausgerechnet bei einer Flugschule namens Huffmann Aviation vielleicht sogar als CIA- Drogenkurierpilot in Florida tätig, die dem US- Christenfundamentalisten und Mormonenbischf Wally Hilliard gehörte.
Jetzt wurde bekannt, dass bei den IS Attentaten der US-Mormonen- Christenfundamentalist Mason Wells bei den Attentaten von Brüssel und auch bei dem Boston-Marathon- Attentat als auch bei den Anschlägen von Paris direkt vor Ort war. Es wäre schon ein riesiger Zufall, wenn dieser Mann rein zufällig jedesmal bei den IS- Attentaten direkt vor Ort gewesen war.
Zudem war er so nah an dem Attentat in Brüssel, dass er sich Verbrennungen zweiten und dritten Grades an der Hand sowie Schrappnellverletzungen zugezogen hat.
Insgesamt wurden neun US- Bürger bei den Attentaten verletzt. Darunter auch ein US-Officer.
US-Christenfundamentalist Mason Wells war bei IS-Terror-Attacken immer direkt dabei.. An American Mormon missionary who was injured in the horrifying Brussels airport terrorist attack previously survived the Boston bombing and the Paris attacks.
Nine Americans have been confirmed injured, including Mormon missionary Mason Wells, 19, his two colleagues, a U.S. Air Force officer and the serviceman's five family members.
And it is a similar technique used by the terrorists who attacked Paris, where Mason was last year when 130 people were killed.
The 19-year-old suffered a ruptured Achilles tendon, injuries from shrapnel and second- and third-degree burns on his face and hands after the bombing.
Der IS hatte sich zu den Attentaten bekannt.

Auch der US-Christenfundamentalist Norby wurde verletzt und er mußte ebenfalls ins Krankenhaus

Die "Stasi" der USA - das erst vor Jahren geschaffene " Homeland Security"- Ministerium für Staatssicherheit berichtete bereits 2015 von einem möglichen IS- Anschlag in Belgien:
Siehe Link unten im Anhang
In Bücher über die Mormonen findet man nähere Informationen über diese christlichen Gotteskrieger:
* Da junge Mormonen, hauptsächlich Männer, die in anderen Ländern gedient und auch die Sprachen dieser erlernt haben, sind eine Vielzahl von ihnen von der CIA engagiert worden und deshalb unterliegt ihnen ein bedeutender Anteil von CIA- Betätigungen.
* Viele Mormonen, hauptsächlich Männer, wurden von der FBI angeheuert. Es ist ein deutliches Übergewicht, wenn man dass im Verhältnis zu dem Prozentsatz innerhalb der Bevölkerung vergleicht.
Quelle: http://mormonconspiracy.com/german.html
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