Nato erwartet humanitäre Militär-Invasion Russlands in der Ukraine

Nato Generalsekretär Rasmussen erwartet wegen der schweren Kämpfe in der Ost-Ukraine eine Militär-Intervention Rußlands zugunsten der russischen Minderheit in der Ukraine.

"Mit hoher Wahrscheinlichkeit" werde Russland die humanitäre Katastrophe in der Ost-Ukraine zum Anlass nehmen,  in der Ukraine militärisch einzumarschieren.

Zuvor hatte der russische Außenminister Lawrow  von einem Genozid durch die Kiewer Junta an der russisch-stämmigen Minderheit in der Ukraine gesprochen.

Dabei ist die Ukraine nicht einmal Nato-Mitglied und insofern ist die Nato auch gar nicht direkt betroffen.

 http://uk.reuters.com/article/2014/08/11/uk-ukraine-crisis-idUKKBN0GB0DW20140811

 

 

 

Ist IS Chef Bagdadi ein israelischer Mossad Agent?

Edward Snowden hatte u.a. nach Angaben von Gulf Daily News aus Bahrein enthüllt, das der IS Chef Bagdadi in Wirklichkeit ein CIA Agent sei,  der von den Geheimdiensten der USA, GB und vom israelischen Mossad geschult und militärisch ausgebildet worden sein soll. 

Immerhin hatte die IS auch den Krieg der Israelis gegen die Palästinenser in Gaza und im Westjordanland angezettelt.

Nach Dokumenten des US-Geheimdienstes NSA, die Edward Snowden öffentlich gemacht hat, ist der »Islamische Staat« im Irak und in der Levante ursprünglich von Geheimdienstagenten der USA, Großbritanniens und Israels gegründet worden. Ob das Papier authentisch ist, läßt sich derzeit zwar nicht verifizieren, doch finden sich inzwischen auch im Internet zahlreiche Quellen, die bestätigen, daß es sich beim IS um ein Geheimdienstprojekt handelt. So sagte Anfang Juli in Beirut Nabil Naeem, ein ehemaliger Kommandeur der Al-Qaida, im arabischen Nachrichtensender Al-Mayadeen, daß alle heutigen Einheiten des Netzwerks einschließlich IS derzeit für die CIA arbeiteten. Der »Islamische Staat« sei Teil einer Strategie für den Mittleren Osten, die »Hornissennest« genannt werde. Demnach sollen Dschihadisten aus aller Welt nach Syrien geschleust werden, um den Eindruck zu vermitteln, daß Israel von Feinden an allen seinen Grenzen umgeben sei. Schon 1982 hatte das israelische Außenministerium in einem Strategiepapier den Vorschlag entwickelt, »daß alle arabischen Staaten in kleine Einheiten zerbrochen« werden sollten. Syrien, Irak und schließlich auch der Libanon sollten »in ethnische und religiöse Gebiete« aufgelöst werden.

Im Kontext des »Hornissennestes« soll auch der »Islamische Staat« agieren. Deren Anführer und selbst ernannter Kalif Abu Bakr Al-Baghdadi sei ein Jahr lang »intensiv militärisch vom Mossad ausgebildet worden«, hieß es in der in Bahrain erscheindenden Gulf Daily News. Al-Baghdadi war 2006/2007 im US-amerikanischen Gefangenenlager Camp Bucca im Südirak inhaftiert, das James Skylar Gerrond, ein ehemaliger Sicherheitsoffizier des Lagers, als »Dampfdrucktopf für Extremismus« bezeichnete.(jw)

Das »grüne Licht« für die Operation von IS im Irak sei am Rande des Energiegipfeltreffens des der US-Administration nahestehenden »Atlantic Council« in Istanbul im November 2013 gegeben worden, berichtete ein Vertrauter des libanesischen Politikers und Multimilliardärs Saad Hariri, der an dem Treffen teilgenommen hatte, dem US-Nachrichtenportal NSNBC. Plan der Schöpfer des »Islamischen Staats« war demnach, daß sich die Gruppe, deren Einsatz aus der US-Botschaft in Ankara gesteuert werde, durch den Verkauf syrischen Erdöls selber finanzieren sollte. Das gestohlene Öl sollte demzufolge über den Irak und die kurdischen Gebiete in die Türkei zum Mittelmeerhafen Ceyhan transportiert und verkauft werden. Die Pläne scheiterten bislang offenbar an der Weigerung des irakischen Präsidenten Nuri Al-Maliki. Wäre Bagdad in der Sache »kooperativer« gewesen, hätte sich der Westen vielleicht nicht gegen den Regierungschef gewandt, so der Hariri-Vertraute. Der IS-Einsatz werde aus der US-Botschaft in Ankara gesteuert.

Hier Senator McCain mit dem Al Kaida- Rebellenchef Belgadj, der  Oberkommandierender von Tripolis / Libyen wurde

Es berichten u a algerische Medien wie "Algerien heute".  Demnach hat Edward Snowden eine Kooperation von USA, GB und Israel entdeckt, die eine Teilung des Irak anstreben würden. Dazu sei ISI als Kampforganisation der Sunniten gegen die schiitische Regierung geschaffen worden. Das Video ist bei Youtube derweilen nicht mehr zu finden.

 

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Laut Al Arabiya TV handelt es sich bei der zweiten Person neben Bagdadi um den Führer der Rebellen-Brigaden Muahammad Noor (Khaled Jaru)  Quelle unten 

Er gehört zur Gruppe des Predigers Abu Bakr Al Siddiq, die um Aleppo operiert. Es existiert ein Video der Gruppe, wo ein Prediger anlässlich einer Beerdigung eine Predigt hält. Offensichtlich gehört sie zu den Verbündeten der IS in Syrien.

{youtube}iSeziMd9Qic{/youtube}

Der arabische TV Sender macht sich über die US Aussage lustig, dass die USA nur "gemäßigte" Rebellen in Syrien und im Irak unterstützen würden. Offensichtlich unterstützen sie al Kaida und IS selber.

Nachdem die Israelis zuerst die Hamas beschuldigt hatten, drei Besatzer-Jugendliche entführt und getötet zu haben , hatte sich später die IS gegenüber Reuters zu der Tat bekannt. Sie war immerhin der Auslöser für den jüngsten Gaza-Krieg, der inzwischen bald 2000 Palästinensern darunter etwa 450 Kindern das Leben gekostet hat.

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Wenn das stimmt, hat Israel den Kriegsgrund  gegen die Palästinenser selber unter falscher Flagge geschaffen.  

Simon Elliot auch bekannt als Al-Baghdadi ist angeblich Sohn israelischer  Eltern und  Mossad-Agent

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Auf Französisch

 

Abu Bakr al-Baghdadi, so genannte "Kalif", der Leiter der ISIL (Islamischer Staat im Irak und in der Levante ist gemäss Aussage von Edward Snowden ein Schauspieler namens Elliot Shimon und er wurde angeblich  vom Mossad trainiert.

Simon Elliot (Elliot Shimon) alias Al-Baghdadi hat  israelische  Eltern und ist demnach  ein Mossad-Agent.

Es gibt  drei Übersetzungen, die behaupten, dass der Kalif Al-Baghdadi demnach ein Mossad-Agent ist.

Der wirkliche Name von Abu Bakr al-Baghdadi ist demnach "Simon Elliott."

Der so genannte "Elliot" wurde vom israelischen Mossad rekrutiert und wurde in Spionage und psychologischer Kriegsführung gegen die arabischen und islamischen Gesellschaften ausgebildet. 

Diese Information wird Edward Snowden zugeschrieben und von Zeitungen und anderen Websites veröffentlicht: Der Kopf des "Islamischen Staat" Abu Bakr al-Baghdadi, hat mit dem US Secret Service, dem britischen Geheimdienst und Israel zusammengearbeitet, um eine Organisation zu schaffen, die in der Lage ist,  terroristische Extremisten aus der ganzen Welt zu rekrutieren.

Quelle: Radio ajyal.com

Eine weitere Quelle bestätigt diese Aussage, die Website Egy-Presse:

Mit Bild. Es entdeckt ein iranischen Medium, die wahre Identität des Emirs Daash,  angeblich einem ausgebildeten zionistischen Agenten.

Der iranische Geheimdienst entdeckte die wahre und volle Identität des Emir Daash, der unter dem Namen Abu Bakr Al Baghdadi bekannt ist; Sein richtiger Name ist demnach Elliot Shimon. Seine Rolle im Mossad ist Spionage. Seine falschen Namen: Ibrahim ibn Awad ibn Ibrahim Al Al Badri Arradoui Hosseini.

Der Plan: Es soll so angeblich eine islamistische Gefahr konstruiert werden, die die Schaffung von Groß-Israel ermöglicht. So kann sich Israel ohne Proteste durch die Weltgemeinschaft ausdehnen. .

Es geht um  die Grenzen des zionistischen Projekts, um "Groß-Israel" oder "Eretz Israel".

Nach dem Sammeln der fanatischsten Dschihadisten  der Welt an einem Ort, ist eine wahre Armee des Teufels gebildet  worden , mit blutrünstigen Mördern ohne Gnade für ihre Opfer  sie zu ermorden mit aller Macht und mit kaltem Blut, filmen ihre Gräueltaten und die Weiterleitung dieser Botschaften in sozialen Netzwerken.

http://aanirfan.blogspot.de/2014/08/isis-run-by-simon-elliot-mossad-agent.html

http://www.veteranstoday.com/2014/08/04/french-report-isil-leader-mossad/

http://madworldnews.com/video-john-mccains-whoops-moment-photographed-chilling-isis/

http://english.alarabiya.net/en/News/world/2013/05/30/U-S-senator-confident-can-identify-good-guys-in-Syria-.html

http://english.alarabiya.net/en/News/world/2013/05/30/U-S-senator-confident-can-identify-good-guys-in-Syria-.htmlmadworldnews.com/isis-terror-leader-released-obama-2009/

http://somdailynews.com/snowden-confirms-that-al-baghdadi-was-trained-by-mossad/

http://www.globalresearch.ca/isis-leader-abu-bakr-al-baghdadi-trained-by-israeli-mossad-nsa-documents-reveal/5391593

http://www.gulf-daily-news.com/NewsDetails.aspx?storyid=381153

http://internetz-zeitung.eu/index.php/2153-snowdon-der-chef-von-isis-bagdadi-wurde-vom-mossad-ausgebildet

http://www.jungewelt.de/2014/07-25/014.php

ISIS Terror Führer Bagdadi war von Obama im Jahr 2009 freigelassen worden! Warum wenn er doch angeblich zu den gefährlichsten Terroristen der Welt gehört, der mit 10 Mio. Dollar gesucht wird?

abu-bak

Unbearbeitete Google-Übersetzung

Zitat : Wenn Sie auf dem Rand Ihres Sitzes beobachtete ISIS 25. März Meilen von Bagdad und denke, dass es nicht viel schlechter konnte es gerade getan. Der Führer der ISIS wurde aus dem Gefängnis im Jahr 2009 in der Größenordnung von Präsident Obama freigelassen.

Es ist widerlich und Verrückt zu beobachten, wie  Unternehmer sind gefangen und ISIS wird mit US-Waffen zu marschieren  in Richtung Bagdad. Sie sind eine Spur von enthaupteten Körper am Straßenrand, als sie öffentlich ausführen alle, die in den Weg kommt. Sie haben sich innerhalb von 25 Meilen von der Hauptstadt gezogen und Irak wurden von den iranischen Kräfte gebündelt worden, um die Nation zu zerstören. Sie haben geschworen, Damaskus auf der anderen Seite auf den Boden zu brennen, wenn sie durch sind. Ihre Taktiken sind in diesem Stadium so brutal, dass selbst die Hauptgruppe der Al Qaida hat ISIS als zu gewalttätig und brutal verleugnet. Gerade als man dachte, es nicht schlimmer kommen könnte, tut es.

Ein vor kurzem aufgedeckt Bericht oder zwei Dichtungen jetzt das Schicksal der Verrat von unserem Präsidenten. Das ist schlimmer als in der Schweinebucht.

Der Mann bekannt als  Abu Bakr al-Baghdadi  oder  Abu Dua  ist möglicherweise der meistgesuchte Mann der Welt.

Abu Bakr al Baghdadi , der Führer des Islamischen Staates im Irak und in Syrien (ISIS), hat  ein paar Terror-Zellen transformiert  auf den Rand des Aussterbens in  der gefährlichsten militanten Gruppe in der Welt. ~ -Gateway Pundit

Er hat einen Preis auf seinen Kopf, die fast übereinstimmt, was Preis war auf den Kopf von Osama Bin Laden, und nach seinem jüngsten Übernahme von vielen der Irak und die syrische Banken, ist er der Kopf der reichsten Terrororganisation der Welt.

Abu-duaAlso, warum auf der Erde hat Präsident Obama die Freilassung unterzeichnen ihn im Jahr 2009 gehen zu lassen?

Das Messer in den Rücken von jedem Zweig unserer Verbündeten und unsere Veteranen, die den Preis in Blut für diese "fundamentale Transformation" nicht nur unser Land bezahlt, aber der sehr Nahen Osten politische Landschaft, passiert, um zum Abschluss der Camp zurückverfolgt werden Bucca im Jahr 2009 Uns wurde gesagt, das Schlimmste wäre, um GITMO in Gerichten wie "The Blind Sheikh" übertragen oder ausprobiert werden. Wir wurden belogen.Sie veröffentlichten diese Terroristen, dass auch der Irak-Regierung hielt eine Trefferliste für, einschließlich Abu Dua!

Das FBI "Most Wanted" Fahndungsfoto zeigt einen zähen, dunklen Gestalt, sein Haar in einem Knastbruder Crew-Cut. 10 Millionen € Preis auf seinen Kopf, mittlerweile, legt nahe, dass wer auch immer ihn vor vier Jahren veröffentlicht von US-Gewahrsam kann jetzt bereut es sein ...

... Gut organisierte und absolut rücksichtslos, ist die Ex-Prediger die treibende Kraft hinter der Al-Kaida Wiederaufleben in ganz Syrien und dem Irak, legt es an der Spitze des Krieges an Präsident Bashar al-Assad zu stürzen und die Gründung eines neuen Kampagne von Chaos gegen die Westen unterstützte Regierung in Bagdad.

Am Dienstag, erreicht seine Streitkräfte ihre größte Coup im Irak auf dem Laufenden, die Beschlagnahme Kontrolle der Regierungsgebäude in Mosul, die drittgrößte Stadt. Kommen oben auf ähnliche Vorgänge im Januar, die die schwarze Dschihad-Fahne in den Städten Falludscha und Ramadi gepflanzt, es gibt al-Qaida die Kontrolle über große Teile der im Norden und Westen des Landes, und stellt die größte Sicherheitskrise seit der US-ziehen -out vor zwei Jahren ...

... "Dieser Kerl war ein Salafi (ein Anhänger einer fundamentalistischen Marke des Islam), und Saddam-Regimes würde ein Auge auf ihn gehalten haben", sagte Dr. Michael Ritter, ein Irak-Experte am Washington Institute für Near East Policy.

"Er war auch in Camp Bucca für mehrere Jahre, die er bereits als eine ernste Bedrohung, als er ging dort vermuten lässt."

Diese Theorie scheint durch US-Geheimdienstberichten aus dem Jahr 2005, die ihn als al-Qaida-Spitzenmann in Qaim, einer Fliege wachsenen Stadt im westlichen Wüste des Irak zu beschreiben gesichert.

"Abu Duaa wurde der Einschüchterung, Folter und Ermordung von Zivilisten in lokalen Qaim verbunden", sagt ein Pentagon-Dokument. "Er würde Einzelpersonen oder ganze Familien zu entführen, beschuldigen sie, sprechen Satz und dann öffentlich ausführen."

Warum solch ein wildes Individuum fit für die Freigabe als im Jahr 2009 ist nicht known.One mögliche Erklärung ist, dass er einer von Tausenden von mutmaßlichen Aufständischen Amnestie gewährt, da die USA begann seine draw down im Irak. Ein weiterer, allerdings, dass eher wie Keyser Söze, die rätselhafte crimelord in dem Film Die üblichen Verdächtigen, kann er tatsächlich mehrere unterschiedliche Personen sein. ~ The Telegraph

Machen Sie keinen Fehler. Präsident Obama hat bereits erklärt, während den Ferien, dass er nicht die Absicht hat Absenden des Militär ISIS kämpfen.

Es ist kein Geheimnis, was Abu Dau will. Er will, dass die muslimische Kalifat unter seiner Führung. Er schildert sich als Erblasser von Mohamed. Sobald er vereint den Nahen Osten zurück zum Kalifat, ist es seine volle Absicht, den Krieg mit dem Westen zu gehen und freut sich auf die nach unten zeigen, wo wir den Islam beugen und haben die Fahne des Jihad über unsere Weißen Haus. Syrische Rebellen wurden nur die Verteilung der Propaganda Fotos für mindestens drei Jahre.

Und jetzt finden wir heraus, wir hatten diesen Mann weggesperrt, und unser Präsident wirklich zurück menschliche Vermögen, die Terroristen schon 2009.

 

Pro faschistische Ukrainer wollen Millionenmetropole Donezk stürmen- wie reagiert Rußland? 

Die Antifaschisten verlieren angeblich den Kampf um Donezk. Ukrainische Truppen seien nach eigenen Angaben bereit zur "Befreiung von Donezk". Die Stadt sei komplett von Luhansk abgeriegelt.

Donezk ist vollständig von der ukrainischen Armee eingekreist. Nun steht das Militär nach eigenen Angaben kurz vor der Einnahme der Rebellenhochburg in der Ostukraine. Die Truppen hätten an Boden gewonnen und einen Keil zwischen die separatistischen Kämpfer getrieben, sagte Militärsprecher Andrij Lysenko am Montag in Kiew. Donezk sei nun von Luhansk an der Grenze zu Russland abgeschnitten und komplett abgeriegelt.

Die pro-faschistischen Kräfte der Ukraine unternehmen derzeit eine Offensive an der Grenze zwischen den Gebieten Donezk und Lugansk und sind bestrebt, die Städte Donezk und Gorlowka vollständig einzukreisen, teilt die selbsterklärte Volksrepublik Donezk auf ihrer Webseite mit. 

Volkswehr-Milizen der „Volksrepubliken“ Donezk und Lugansk kontrollieren derzeit einen Teil des Gebiets Lugansk und mehrere Städte im Gebiet Donezk. Zwischen beiden Gebieten gibt es einen Korridor im Raum der Städte Krasny Luc, Nischni Nagoltschik und Djakowo, die alle am Samstag von den Milizen zurück erkämpft wurden. 

Wie der Volkswehr- Kommandeur Igor Strelkow erklärte, werden die Städte Donezk, Gorlowka und Makejewka vom Gebiet Lugansk und vom Territorium Russlands abgeschnitten, wenn es den regulären Kräften gelingt, die Stadt Krasny Luc einzunehmen.

 

 

„Erbitterte Kämpfe dauern in der Nähe der Stadt Krasny Luc und in der Stadt selbst wie auch in der Stadt Miussinsk an. Der Gegner unternimmt eine Offensive im Raum von Ilowaisk und setzt dabei eine große Zahl von Panzern und anderen gepanzerten Kampffahrzeugen ein. Momentan sind Kämpfe am westlichen und südwestlichen Rand der Stadt im Gange“, heißt es in der Mitteilung.

 

 
Die antifaschistischen Rebellen meldeten unterdessen Erfolge im Kampf gegen die pro-faschistische ukrainischen Militärs. 

Eine große Gruppe ukrainischer Militärs, die knapp einen Monat in voller Einkesselung im Süden des ostukrainischen Gebietes Lugansk befunden hatte, ist durchgebrochen und hat dabei große Mengen an Waffen zurückgelassen, wie RIA Novosti vom Volkswehr-Stab der „Volksrepublik Donezk“ (VRD) erfuhr.

„Die meisten der eingekesselten Militärkräfte sind am 7. und 8. August im Raum der Städte Sneschnoje und Krasny Lutsch durchgebrochen. Sie hatten sich dabei einen Schlag der Armee aus der Richtung Artjomowsk und Debalzewo zunutze gemacht“, so ein Sprecher des VRD-Stabes.

Nach Angaben der Volksmilizen haben die Militärs in der Einkesselung und bei deren Durchbruch große Verluste hinnehmen müssen. Von den 5000 bis 6000 Soldaten, die in eine Einkreisung geraten seien, seien höchstens 1000 durchgekommen, hieß es.

Die Volkswehr will rund 70 Waffenkomplexe der Armee, darunter 18 Mehrfachraketenwerfer „Grad“, Fla-Raketenkomplexe „Osa“ und 15 gepanzerte Fahrzeuge, erbeutet haben.

Es ist allerdings noch nicht bekannt, wie viele Militärs weiter eingekesselt sind. 

Nach dem Rückzug der Armee von der Staatsgrenze (zu Russland) haben die Volksmilizen ihre Kontrolle über die Grenzgebiete bei Donezk und Lugansk verstärkt. Die Volkswehr gab am Freitag bekannt, die Grenzübergangsstelle Dolschanski eingenommen zu haben. Der Grenzübergang Iswarino bei Lugansk und der 20 Kilometer lange Grenzabschnitt im Gebiet Donezk sind weiterhin unter Kontrolle der Volkswehr.

 

USA unterstützen IS Terror-Chef Bagdadi

Nahostexperte Lüders: Nato-Türkei unterstützt IS - sicherlich nicht ohne US-Segen

Gegenüber dem rechtspopulistischen Nachrichtensender NTV sagt der Nahostexperte Lüders, dass die Nato-Türkei die IS im Krieg gegen die Kurden unterstützt und das Nato- Land sogar zwei Grenzübergänge  zwischen der Türkei und Syrien der IS als Kontrollposten überlässt.

 

Gleichzeitig führen die USA an der Seite der kurdischen Peshmergas und der marxistischen PKK einen Krieg gegen die IS im Irak.  

Allein dieser Punkt beweist, dass es den USA im Irak nicht um das Wohl der Kurden oder Jesiden geht. Vielmehr wurde so wieder ein Kriegsgrund für einen neuen Krieg gegen den Irak und die dortige iran-freundliche Schiiten-Vorherrschaft geführt.

Gleichzeitig juckt den USA der Massenmord an Palästinensern durch Israelis nicht und ein Grund für eine Intervention ist das offensichtlich auch nicht. Krieg ist natürlich abzulehnen. Aber es zeigt wie selektiv und verlogen die USA weltpolitisch agieren. 

Auch der Massenmord der pro-faschistischen ukrainischen Regierung in der Ost-Ukraine interessiert die USA im Gegensatz zu den Jeziden nicht. Hier geht eine pro-faschistische und pro-westliche Regierung in Europa militätrisch gegen das eigene Volk vor. 

Stattdessen droht man Russland sogar, keine humanistische Intervention für russischstämmige Ukrainer im Osten des Landes zu starten, die man angeblich im Irak wie selbstverständlich ohne UN Mandat startet. 

Die USA arbeiten an der Dreiteilung des Irak

Die USA hatten 2003 den Krieg gegen den Irak gestartet und so ein trotz autoritärer Herschaft intaktes Staatsgebilde zerschlagen, wo sich zuletzt Sunniten , Schiiten , Kurden und Yeziden miteinander arrangiert hatten und  jedenfalls im säkularen Staat unter Herrschaft der Baathisten  keine Gllaubenskriege gegeneinander führten. Auch die Schiiten hatten sich mit der Vorherrschaft der zental-irakischen Sunniten in Bagdad abgefunden.

+++ Die ISIS ist ein CIA-Projekt, die Zusammenarbeit zwischen den USA und dieser massenmörderischen Terrororganisation hinreichend belegt +++ Menschen in Syrien und im Irak werden täglich von diesen Barbaren auf brutalste Weise abgeschlachtet +++

 

Die USA setzen nicht nur auf Al Kaida oder IS . In der Ukraine kooperiert Mc Cain mit dem Faschistenführer der Swoboda Tagnybok. Aber auch in Syrien und Libyen kooperierte die US Regierung mit Dschihadisten, FSA und Al Kaida. In Tripolis wurde Al Kaida Chef Belhadj von der Nato zum Oberkommandierenden der lybischen Hauptstadt sogar gebombt. Von da aus zog Al Kaida weiter nach Syrien und schuf Allianzen mit der Al Kaida im Irak, die heute IS heisst. Auch die syrische Al Nusra Front, die wichtigste Rebellengruppe in Syrien gegen Assad war, schloß sich weitgehend der neuen Gruppierung IS an. Golfstaaten und USA unterstützten die Rebellen in Syrien ganz massiv.

 

  • Bearbeiten

Freundlicher Weise hat Edward Snowdon meine u.a. Recherchen bewußt oder unbewußt komplettiert. Er berichtet, dass der ISIS Chef Bagdadi vom Mossad ausgebildet wurde - wobei ich seit 9/11 den Mossad wie denn saudischen Geheimdienst als verlängerten Arm der CIA in der Region und im globalen Spiel der USA für umfassende Weltherrschaft sehe.  

 

 

Volllink: https://www.youtube.com/watch?v=yF_Kq8vZoxY

http://www.liveleak.com/view?i=321_1405221343

http://www.algerien-heute.com/politik/1629-snowden-qder-kopf-von-isis-al-baghdadi-wurde-vom-mossad-ausgebildetq-.html

http://beforeitsnews.com/alternative/2014/07/snowden-isis-leader-al-baghdadi-is-the-product-of-three-intelligence-cooperation-u-s-britain-and-israel-2989722.html

http://www.globalresearch.ca/isis-leader-abu-bakr-al-baghdadi-trained-by-israeli-mossad-nsa-documents-reveal/5391593

http://www.gulf-daily-news.com/NewsDetails.aspx?storyid=381153

Nach Dokumenten des US-Geheimdienstes NSA, die Edward Snowden öffentlich gemacht hat, ist der »Islamische Staat« im Irak und in der Levante ursprünglich von Geheimdienstagenten der USA, Großbritanniens und Israels gegründet worden. Ob das Papier authentisch ist, läßt sich derzeit zwar nicht verifizieren, doch finden sich inzwischen auch im Internet zahlreiche Quellen, die bestätigen, daß es sich beim IS um ein Geheimdienstprojekt handelt. So sagte Anfang Juli in Beirut Nabil Naeem, ein ehemaliger Kommandeur der Al-Qaida, im arabischen Nachrichtensender Al-Mayadeen, daß alle heutigen Einheiten des Netzwerks einschließlich IS derzeit für die CIA arbeiteten. Der »Islamische Staat« sei Teil einer Strategie für den Mittleren Osten, die »Hornissennest« genannt werde. Demnach sollen Dschihadisten aus aller Welt nach Syrien geschleust werden, um den Eindruck zu vermitteln, daß Israel von Feinden an allen seinen Grenzen umgeben sei. Schon 1982 hatte das israelische Außenministerium in einem Strategiepapier den Vorschlag entwickelt, »daß alle arabischen Staaten in kleine Einheiten zerbrochen« werden sollten. Syrien, Irak und schließlich auch der Libanon sollten »in ethnische und religiöse Gebiete« aufgelöst werden.

Im Kontext des »Hornissennestes« soll auch der »Islamische Staat« agieren. Deren Anführer und selbst ernannter Kalif Abu Bakr Al-Baghdadi sei ein Jahr lang »intensiv militärisch vom Mossad ausgebildet worden«, hieß es in der in Bahrain erscheindenden Gulf Daily News. Al-Baghdadi war 2006/2007 im US-amerikanischen Gefangenenlager Camp Bucca im Südirak inhaftiert, das James Skylar Gerrond, ein ehemaliger Sicherheitsoffizier des Lagers, als »Dampfdrucktopf für Extremismus« bezeichnete.(jw)

Das »grüne Licht« für die Operation von IS im Irak sei am Rande des Energiegipfeltreffens des der US-Administration nahestehenden »Atlantic Council« in Istanbul im November 2013 gegeben worden, berichtete ein Vertrauter des libanesischen Politikers und Multimilliardärs Saad Hariri, der an dem Treffen teilgenommen hatte, dem US-Nachrichtenportal NSNBC. Plan der Schöpfer des »Islamischen Staats« war demnach, daß sich die Gruppe, deren Einsatz aus der US-Botschaft in Ankara gesteuert werde, durch den Verkauf syrischen Erdöls selber finanzieren sollte. Das gestohlene Öl sollte demzufolge über den Irak und die kurdischen Gebiete in die Türkei zum Mittelmeerhafen Ceyhan transportiert und verkauft werden. Die Pläne scheiterten bislang offenbar an der Weigerung des irakischen Präsidenten Nuri Al-Maliki. Wäre Bagdad in der Sache »kooperativer« gewesen, hätte sich der Westen vielleicht nicht gegen den Regierungschef gewandt, so der Hariri-Vertraute. Der IS-Einsatz werde aus der US-Botschaft in Ankara gesteuert.

Es berichten u a algerische Medien wie "Algerien heute".  Demnach hat Edward Snowdon eine Kooperation von USA, GB und Israel entdeckt, die eine Teilung des Irak anstreben würden. Dazu sei ISI als Kampforganisation der Sunniten gegen die schiitische Regierung geschaffen worden. Das Video ist bei Youtube derweilen nicht mehr zu finden.

  • ISIS-Abu Bakr al-Baghdadi - CIA Agent oder neuer Dschihadisten-Fürst?

  • Wer ist ihr Chef Abu Bakr al-Baghdadi, der als Nachfolger von Osama Bin Laden gehandelt wird?

  • Wenn er es könnte, würde Osama bin Laden in seinem nassen Grab vor Neid erblassen: Die von der Al Kaida abgefallene Terrorgruppe «Islamischer Staat von Irak und Syrien» (Isis) hat diese Woche ein so grosses Territorium erobert wie noch keine Dschihad-Organisation vor ihr. Nach dem Fall von Mossul, der zweitgrössten Stadt im Irak, beherrschen die Kämpfer der Isis im sunnitischen Arabien einen riesigen Landstrich, der vom syrischen Aleppo im Westen bis 80 Kilometer an Bagdad reicht.

  • Seine Macht errang sich al -Baghdadi auf dem Schlachtfeld. Nach einem Porträt in der «Washington Post» ist er ein «geschickter Stratege, ein ergiebiger Geldbeschaffer und ein skrupelloser Killer». «In bloss einem Jahr rücksichtslosen Tötens», schreibt die «Post», «hat er an internationalem Einfluss und Prestige sogar … Zawahiri übertroffen.» Laut «Time»-Magazin ist Abu Bakr der gefährlichste Mann der Welt; die Zeitung «Le Monde» nennt ihn den «neuen Bin Laden». Oder ist er  schlicht CIA Agent? 

  • Laut «Post» wurde al-Baghdadi 2005 von amerikanischen Streitkräften festgenommen und vier Jahre lang im Lager «Boca Camp» im Südirak interniert. Nach einer arabischen Quelle hat er dort mit Al-Kaida-Kämpfern zu trainieren begonnen. Aber wieso kann er in Gefangenschaft unter US Besatzungsmacht zusammen mit Al Kiada trainieren ? Das spricht eher dafür, dass er in einem US Ausbildungslager im Irak  als pro  US  amerikanischer Dschihadist 4 Jahre lang ausgebildet wurde.  

  • Das Islamische Emirat im Irak und in der Levante wird von Abu Bakr al-Baghdadi im Namen von Prinz Abdul Rahman al-Faisal (Bruder von Saudi-Minister für auswärtige Angelegenheiten und des Saudi-Botschafters in Washington) kommandiert. Es wird von US-, Saudi- und französischen Offizieren mitfinanziert und geleitet. Seit einem Monat verfügt es über neue Waffen aus der Ukraine, wo Saudi Arabien eine Waffenfirma erworben hat, und über die Türkei, die eine spezielle Eisenbahnlinie in der Nähe eines Militärflughafen installiert hat, um das EIIL zu beliefern.

    Abu Bakr al-Baghdadi ist ein Iraker, der sich Al-Kaida angeschlossen hat, um gegen Präsident S. Hussein zu kämpfen. Während der US-Invasion zeichnete er sich durch verschiedene Aktionen gegen Schiiten und Christen aus (vor allem durch die Einnahme der Kathedrale von Bagdad) und durch die Einrichtung eines islamischen Terrors (unter seinem Vorsitz verurteilte ein islamisches Gericht viele Iraker öffentlich zum Durchschneiden der Kehle). Nach dem Abgang von Paul Bremer III wurde er verhaftet und in Bucca von 2005 bis 2009 eingesperrt. Während dieser Zeit wird Al-Kaida im Irak aufgelöst und ihre Kämpfer einer Stammes-Widerstandsgruppe einverleibt, dem Islamischen Emirat im Irak(EII).

    Am 16. Mai 2010 wird Abu Bakr al-Baghdadi zum Emir des EIIl ernannt, die damals in vollständiger Zersetzung war. Nach dem Abzug der amerikanischen Truppen organisierte er Operationen gegen die al-Maliki-Regierung, der vorgeworfen wird, für den Iran zu arbeiten. Im Jahr 2013, als er Al-Kaida Treue geschworen hatte, geht er mit seiner Gruppe weiter den Dschihad in Syrien betreiben und benennt sie um auf das „Islamische Emirat im Irak und in der Levante“, und verstößt dabei gegen die in Syrien von Ayman el-Zawahiri im Namen von Al-Kaida der al-Nusra Frontgewährten Franchise, die ursprünglich nur eine Erweiterung des EII war.

     

    Das EIIL befindet sich in Syrien, wo es die Stadt Raqqa besetzt, die einzige Stadt, deren Bevölkerung an der Präsidentschaftswahl vom 3. Juni nicht teilnehmen konnte (sowie die Syrer mit Wohnsitz in Frankreich und Deutschland).

  • Auch das spricht dafür, dass diese Gruppe im Auftrag saudischer Geheimdienste operiert, die wiederum Partner der US Geheimdienste und  der US Regierung Obama sind. 

Es ist klar, dass diese Dschihadisten ohne Unterstützung der USA in ihrem Krieg gegen Assad in Syrien und gegen Maliki im Irak niemals diese militärischen Erfolge und Machteroberungen hätte erringen können. Und warum sollte die US Regierung und die Saudis nur diese Gruppe in Syrien unterstützen und nicht auch im Irak?    

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  • ISIS-Abu Bakr al-Baghdadi - CIA Agent oder neuer Dschihadisten-Fürst?
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  • Der Ableger des Terrornetzwerks al-Qaida im Irak hat im Mai 2010 eine neue Führung gewählt. Die Gruppe reagierte damit auf den Tod ihrer Anführer vor einigen Wochen. Auf Islamisten-Web-Seiten wurden die Namen der neuernannten Befehlshaber verbreitet. Demnach wurde ein Iraker mit dem Kampfnamen Abu Bakr al-Baghdadi zum "Emir des Islamischen Staates im Irak" ernannt. Als seinen "Wesir" und Stellvertreter nannte die Gruppe Abu Abdullah. Beide seien nach ausführlichen Beratungen aller relevanten Kräfte ausgewählt worden, hieß es in der Erklärung. Den "Islamischen Staat Irak" schuf die Terrorzelle vor mehr als drei Jahren, um sich ein irakischeres Image zu verpassen. Mit der Ernennung der beiden Nachfolger hat die Gruppe nun ihre führerlose Zeit beendet. Mitte April töteten irakische und US-amerikanischen Truppen die bisherigen Anführer der Dachorganisation. Ende April bestätigte auch al-Qaida den Tod von Abu Omar al-Baghdadi und Abu Ajjub al-Masri. Obwohl amerikanische Soldaten und irakische Sicherheitskräfte im Anschluss an diese Operation zahlreiche weitere lokale Anführer verhaftet hatten, verübten die Terroristen im Irak in den vergangenen Wochen zahlreiche Sprengstoffanschläge, so die Presse am 16. Mai.

Die USA setzten ein Kopfgeld von 10 Mio. Dollar auf ihn aus. Das spricht aber eher dafür, dass es sich um einen Fake der US Geheimdienste und seiner Partner-Dienste handelt. 

Auch Osama Bin Laden war mit einer Millionen-Belohnung gesucht worden, obwohl er sogar noch zur Zeit der Anschhläge am 11. September 2001 laut Aussage der FBI Übersetzerin Sibel Edmonds geostrategisches Werkzeug der US Regierung George W. Bush gewesen war.  Hier könnte also ein neues Märchen gestrickt werden.  

Dafür spricht auch  die Tatsache, dass er 4 Jahre im Irak in US Gefangenschaft war und trotz seiner angeblichen Gefährlichkeit freigelassen wurde.

Das fällt in eine  Zeit, wo die US Regierung mit der Machtübergabe an die Schiiten und der Entmachtung der Sunniten, die sie selber herbeigeführt hatten, unzufrieden war und erneut die militanten Sunniten-Gruppen  gegen die Schiiten-Regierung stärken wollte.

US-Geheimdienste sind jedenfalls ausserordentlich gut informiert  und sie gehen davon aus, dass er über 7000 bis 10000 Getreue verfügt. Die kann man nicjt aus der Portokasse finanzieren, zumal sie gut bewaffnet sind. Aimenn al-Tamimi, ein Experte für die militanten Einheiten in Syrien und im Irak, nennt ebenfalls die Zahl 10000. Darunter sollen Dschihadisten aus dem Irak, den Golfstaaten, Nordafrika und Europa sein. Hinzu kämen Tausende Unterstützer, die  Dienstleistungen des selbstdeklarierten Staats für Isis übernähmen, sagt al-Tamimi.

Geboren wurde al Baghdadi  laut den USA 1971 in Samarra unter dem Namen Awwad Ibrahim Ali al-Badri al-Samarrai. Er beanspuche für sich, ein direkter Nachfahre des Propheten Mohammed zu sein. Dedshalb wird er auch als Scheich betrachtet. Nach Angaben von Dschidisten stammt er aus einer religösen Familie. Seine Brüder und Onkel sollen Prediger und Professoren der arabischen Sprache und Rhetorik sein. Al-Baghdadi selbst soll Islamische Studien und Geschichte studiert und einen Doktortitel an der Islamischen Universität Bagdad erworben haben.

Als die USA 2003 in den Irak einmarschierten, soll er als Prediger tätig gewesen sein und anschließend angesichts der wirren Umstände dieser Zeit eine bewaffnete Gruppe im Osten des Landes gegründet haben. 2005 aber kam er in US-Gefangenschaft und verbrachte vier Jahre im Bucca Gefängnis im Süden des Irak. Aus dieser Zeit stammt auch das eine nachweisliche Foto von ihm.

Es wird gemutmaßt, dass er in dieser Zeit auch erste Kontakte zu Al-Qaida-Kämpfern ( CIA- Zelle?) knüpfte. Nachdem er jahrelang mit diesen Gruppen gekämpft habe sei er 2010 der Anführer der Isis geworden. Also unmitztelbar nach Freilassung  durch US Behörden wird er offiziell Rebellenchef .  Wie wundersam oder auch nicht ?!  

Es gibt nur zwei verifizierte Fotos von Abu Bakr al-Baghdadi, denn der Mann, der die Isis anführt, hält sich gern im Verborgenen, wie die "Washington Post" schreibt. Eines stammt von den USA und zeigt einen bartlosen Mann mit rundlichem Gesicht. Das andere Bild wurde von der irakischen Regierung im Januar veröffentlicht und zeigen ihn älter und mit gut gestutztem Bart und im Anzug. Es werde gesagt, so schreibt die Zeitung, dass niemand wisse, wo al-Baghdadi sich aufhalte und dass er sich Gefangenen auch nur mit verhülltem Gesicht zeige.

 

ISIS Waffen stammen  überwiegend aus den USA 

 Die Terrororganisation ISIS spielt nur scheinbar die alles überragende Rolle. Der Aufstand wird in Wirklichkeit überwiegend vom FNPI getragen , dem"Nationalen, Panarabischen und Islamischen Widerstand" des Irak. Das ist eine säkulare Koalition mehrerer Gruppen, die schon mit großem Erfolg gegen die US-Armee gekämpft haben.  Dieser irakische Widerstand, bei dem ich 2007 im umkämpften Ramadi eine  Woche verbrachte, ist von den USA jahrelang systematisch totgeschwiegen worden, obwohl er ihr Hauptfeind war. Er hat sie letztlich aus dem Irak vertrieben, sagt der Journalist Jürgen Todenhöfer.  Aber gehen wir mal auf die von westlichen Medien und Geheimdiensten gestrickte Märchengeschichte näher ein.

Die Konzernmedien berichten, dass ISIS im Irak  seine Waffen beim Sturm auf Mossul im Nordirak erobert hatte. nachdem die schiitische Armee des Irak die Stadt aufgab und sich zurückzog. Die ISIS hatte in Wahrheit aber schon vorher ein großes Waffenarsenal, das eine Eroberung von Mossul erst möglich machte.  Die meisten dieser Waffen  kamen aus den Vereinigten Staaten.

Die USA und Saudi Arabien finanzieren einen Stellvertreterkrieg mit Dschihadisten in Syrien, der längst auch auf den Irak übergeschwappt ist.  Das Ziel ist der Sturz der Regierung Assad. Michael Ritter  vom Washingtoner Institut für Nahostpolitik äusserte sich gegenüber dem TV Sender Vox entsprechend. 

"Der Krieg hat ihnen den massiven  Zugang zu schweren Waffen ermöglicht, sagte  Ritter. 

Nach der Steuerung der Dschihadisten der Al Kaida in Libyen wurden diese Kämpfer und ihr Gerät von dort aus in Richtung Syrien verbracht . Hier sollte der Kampf gegen Gadaffi nun gegen Assad in Syrien weitergeführt werden . Das organisierte vor allem der US Geheimdienst CIA. 

 Der Mord an den US Botschafter Chris Stevens in Libyen war da ein  Kollateralschäden dieser Operationen., bestätigt ein interner  Bericht. .

Seymour Hersh , der preisgekrönte Enthüllungsjournalist,  erklärte wie der US-Senat  Informationen über die CIA und die Belieferung der Dschihadisten mit Waffen in Libyen  verdeckte.

   

Eine geheime Zusatzvereinbarung zum Vertrag der USA mit der Türkei bzw. von Obama mit Erdogan regelte Anfang 2012 die Vorgehensweise im Konflikt. 

   

 

   

 Es bezog sich auf die Rattenlinie. Laut Vereinbarung finanzierte die Türkei  als Nato-Land  als auch Saudi Arabien und Katar die Waffenlieferungen an Dschihad-Söldner in Syrien, die beispielsweise über die Türkei einsickern sollten. Der  CIA und der britische MI6 sollten diese globalen Aktionen gegen Syrien koordinieren und die genaue Verteilung der Waffen regeln.

   

 

   

 

   

 Eine Reihe von Scheinfirmen wurden in Libyen gegründet - einige unter dem Deckmantel der australischen Einheiten. Ehemalige US-amerikanischer Soldaten wurden beschäftigt -  ohne zu wissen für wen sie in letzter Instanz arbeiten. CIA Chef Petraeus leitete die Aktionen bis er zurücktreten musste. Die eigentliche Pflicht des CIA Geheimdienstes den US Kongreß nzu informieren, wurde systematisch hintergangen, sagt ein ehemaliger Geheimdienstbeamter.  

   

 

   

 

 

Alle verdeckten CIA  Operationen müssen in einem schriftlichen Dokument, das als "Feststellung" bekannt ist, der obersten Führung des Kongresses zur Genehmigung vorgelegt werden. Dafür gibt es einen entsprechenden Geheimdienst-Ausschuß. 

   

 

   

ISIS ruft  angeblich zu den Waffen 

Im April gab es  Berichteten  über  Waffenlieferungen der USA an die Al Kaidsa ud die Al Nusra Front in Syrien, die dort die militanteste Gruppe verkörpert.  Angeblich würden die Waffen insbesondere an " moderate Söldner" geliefert.  Es wurde dabei verswchwiegen, dass die FSA u a Milizen gemeinsame Waffebndepots unterhalten udn Waffen untereinander teilen. 

Jamal Maarouf von der syrischen Revolutionären Front (SRF) sagt, dass  die durch die CIA und Saudi-Arabien und Katar- Geheimdienste orghanisierten Waffen untereinander geteilt werden und wenn die Geldgeber USA und Golfstaaten sagen, dass wir Waffen an Gruppe xy weiterleiten sollen, haben sie das gemacht.

Sie fragten uns so vor einem Monat nach Waffemlieferungen  an die Stadt  Yabroud [eine Stadt in Syrien] so Maarouf.  "Wir schickten sofort eine Menge von Waffen dort hin.  Wenn sie anfragten, bekamen sie Waffen".

Laut Barak Barfi erhält auch Al Nusra von der US unterstützten Revolutionären Front (SRF) Waffen, obwohl sie Chrsiten u a enthaupten und  grausame Massaker verüben.

Laut  der  global agierenden New America Foudation erhält die Al Kaida nahe Al Nusra Front indirekt Waffen der SRF. Jüngst wurden wieder Massaker an  syrischen Soldaten durch diese Dschihadisten dokumentiert. 

Das erklärte Führer der ISIS- Chef, Abu Bakr al-Baghdadi, war maßgeblich an der Schaffung von al-Nusra  betreiligt . Er selber war 4 Jahre bis 2010 in einem US Lager und er könnte dort zum Kämpfer ausgebildet worden sein. Offiziell war er unter US Besatzzung in Haft.  

Nach einem Machtkampf zwischen den beiden Gruppen, kündigte al-Baghdadi die Auflösung der Jabhat al-Nusra und die Integration der Mitglieder in den islamischen Staat im Irak und Syrien  und in die Strukturen der Al-Sham bzw. der ISIS an.

So sollen wenigstens 65  % der Al Nusra - Kämpfer der ISIS beigetreten sein.

Überwachung: Bericht über die ISIS in US Medien:  .  Die meisten von denen waren nicht-syrische Dschihadisten. Ganze Brigaden sind der ISIS so beigetreten. Unter ihnen war auch  der Mudschaheddin Shura-Rat von Abu al-Atheer, der von  ISIS ernannte Emir von Aleppo und Jaish al-Muhajirin sowie  Al-Ansar und Omar al-Chechani".

Auch  Susan Rice  bestätigte als US Diplomatin grundsätzlich entsprechende Waffenlieferungen .

"Wir sind sicherlich über die Tatsache besorgt,  dass die ISIS so viele Waffen bekommen hat -sowohl in Syrien wie auch im Irak- . Das sei  ein sehr ernstes Sicherheitsproblem für beide Länder" sagte US State Department Deputy Press Seckretär  Marie Harf  jüngst Reportern.

ISIS zeigt seine Waffen.

Das Pentagon sachrieb die geschichte um und berichtete von Waffeneroberungen der ISIS beim Sturm auf Mossul im Nordirak. Angeblich hätten irakische Soldaten bei der Flucht viel. e Waffen zurückgelassen.  So sol verschleiert werden, dass eine "Terrorgruppe" eine ganze Landes-Armee besiegen kann.   

Pentagon-Pressesekretär Admiral John Kirby glaubt genau zu wissen, welche WEaffen sie haben, sagte er Medien. 

Die meisten der "Materialien, die  Kirby erwähnt kamen  aus den USA und wurden mit Unterstützuung der Saudis, des Katrars , des CIA udn des MI 6 weitergeleitet, wie der Investigativjournalist Seymour Hersh recherchierte.

Die kamen letztendlich aus Waffendeppots in Libyen. Da der Krieg gegn Assad ins Stocken geraten ist, werden  weitere Legenden gestrickt.  

Bereits im Jahr 2006 hatte Armee Oberstleutnant (aD) Ralph Peters "vorgeschlagen, dass eine Neuordnung des Nahen Ostens geschaffen werden soll. So soll der Irak in einen schiitischen , einen sunnitischen und einen Kurdenstaat aufgeteilt und so zerschlagen werden.  So soll die Region " befriedet" werden,  berichtete das Streitkräfte Journal.

Wie Oberstleutnant Ralph Peters und die Neocons siehe Irak aufgeteilt.

Wie Oberstleutnant Ralph Peters und die Neocons den Irak aufteilen wollen 

"Syriens beste und zentrale  Lage  macht es zum strategischen Zentrum des Nahen Ostens", schrieb  Robin Wright für die New York Times bereits im September 2013.

  Eine neue Strategie der Neocons  zur Sicherung der Macht  A Clean Break . Das Dokument stammt aus dem Jahre 2000 . Da wurde schon der Sturz von Saddam Hussein und ein Stellvertreterkrieg gegen Assad in Syrien angedacht.  Die Kriege sind seit langer Zeit geplant. 

 

P2OG In Aktion

ISIS wird als Al-Qaida-Gruppe beschrieben. Allerdings wäre es richtiger, sie  als Ausgeburt der Strategie der Neocons  und des Pentagon seit Bush zu bezeichnen. Im Jahr 2005 zitierte Frank Morales bereits  ein Pentagon-Dokument in dem die Schaffung P2OG oder Proactive, Preemptive Operations Gruppen beschrieben wurden.

   

Laut einem Geheimdokument von Rumsfeld bzw des  Defense Science Board, die neue Organisation - die "Proactive, Preemptive Operations Group (P2OG)" - tatsächlich durchführt-  würden geheime Missionen entwickelt werden , um Terrorgruppen zu unterstützen und selbstinszenierte Terroranschläge zu verüben und Gewalt zu provozieren . 

 

 

   

 Die P2OG, eine 100-Mitglied, so genannte "Anti-Terror"-Organisation mit einem $ 100 Millionen-a-Jahres-Budget, würde offiziewll Terroristen jagen udn iun Wahrheiut Terrorismus selber praktizieren. 

 

 

   

 " Reaktionen  unter "Terrorgruppen" stimulieren , die nach der Logik des "Verteidigungsminister" Gegenreaktionen der US Militärs rechtfertigen würden . Mit anderen Worten, ist es der Plan, geheime selbstinszenierte  militärische Operationen auszuführen (Attentate, Sabotage, "Täuschung"). Absichtlich sollen  Terroranschläge auf unschuldige Menschen und auch auf US Bürger  herbeigeführt werden- im Wesentlichen um angeblich den  Terrorismus zu bekämpfen, den man so selber erzeugt hat. 

Im Fall von ISIS  war  die "Stimulation von Terror" offenbar nicht ausreichend. Die Terrororganisation wurde von der CIA und seinen Partnern mit Waffen aus Libyen bewaffnet. So gelangten die Waffen in Wahrheit nach Syrien udn von da aus kooperierte man mit Waffenpartnern im Irak. Und so hatte auch die Al Nusra Front letztendlich USA organisiert Waffen erhalten. 

ISIS wird auch  von Senator Lindsey Graham entsprechend thematisiert. 

So oder so wird der Plan der Fragmentierung und Balkanisierung des Nahen Ostens wohl leider aufgehen. So können die USA die lokalen Akteure besser manipulieren, kaufen und steuern.

Die Iraner haben schon angekündigt die Schiiten-Regierung mit Waffengewalt unterstützen zu wollen. Die USA unterstützen in Wahrheit beide Seiten - sowohl die schiitische  Regierung als auch die sunnistischen Rebellen mit Waffen . Sie haben das Land seit 11 Jahren ein ein Leichenfeld verwandelt. Und auch die Strategie des " gescheiterten Staates" könnte hier ähnlich wie in Somalia oder Libyen die eigentliche Strategie der US Regierung Obama sein. Ein permanenter Bürgerkrieg iudn die Herrschadft voin Warlords wärd dze Folge. Die Warlords lassen sich von den USA für US Kapitalinteressen  leichter schmieren und kaufen als intakte nationale Regierungen. Deshalb wollten US Regierungen Saddam Hussein und Assad weg haben. Sie haben zu sehr die Interessen ihrer Völker  vertreten  und somit US Global Playern den  alleinigen Zugriff auf wichtige Ressourcen verweigert.  Deshalb wird diese Region durch Krieg systematisch destabilisiert .   

War der Verfassungsschutz bei der Rekrutierung deutscher ISIS Dschihad-Kämpfer beteiligt? 

Hunderte deutsche Dschihad-Kämpfer sollen sich jener ISIS angeschlossen haben, die einen Krieg gegen Assad in Syrien und gegen Maliki im Irak führen, den auch die Bundesregierung und damit deutsche Geheimdienste im ersten Fall wohl wohlwollend zur Kenntnis genommen haben.

Das bedeutet nicht dass deutsche Behörden oder der deutsche Geheimdienst an der Rekrutierung deutscher ISIS-Kämpfer beteiligt gewesen sein müssen. Aber es ist gut möglich, dass deutsche Behörden die Islamisten gewähren liess, weil sie gegen Assad kämpften, den auch die Nato indirekt bekämpft bzw. dessen Krieg gegen Assad auch US die Regierung und die Nato unterstützt.  

Jetzt stehen diese Kämpfer, der auch viele deutsche Dschihadisten angehören, vor der Eroberung von Bagdad.

 Am Syrien/Irak-Konflikt nehmen immer mehr deutsche Islamisten teil. Nach Informationen des Nachrichtenmagazins FOCUS führen Ermittlungen der Bundesanwaltschaft auf die Spur einer Kampfeinheit mit dem Namen „Deutsche Brigade von Millatu Ibrahim“.

 

Ihr Anführer ist den Erkenntnissen zufolge Denis Cuspert aus Deutschland, der einst als Gangsta-Rapper Deso Dogg auftrat. Die Mitglieder seiner Zelle kommen mehrheitlich aus dem Rheinland, dem Solinger und Frankfurter Raum. Zu seinen Anhängern gehört ein Radikaler aus Bonn, dessen Ehefrau seit März in deutscher Untersuchungshaft sitzt, weil sie für ISIS Spendengelder gesammelt und transferiert haben soll. Die Gruppe stützt sich in Deutschland auf das immer noch intakte Netzwerk des inzwischen verbotenen Radikalenvereins „Millatu Ibrahim“ aus Solingen.

Kriegst Du alles hier ...große, kleine Kaliber.“

Wie FOCUS weiter berichtet, wirbt die Brigade permanent um neue Rekruten. Die Propagandisten schwärmen vom Krieg in Syrien. „Ihr braucht nur zu kommen“, beschwor Anführer Cuspert einen Kumpel in Frankfurt/Main via Skype. „Ja, Du weißt, ich brauch gleich was zum Ballern“, entgegnete sein Gesprächspartner. Cuspert machte den Rekruten richtig heiß: „Kriegst Du alles hier ...große, kleine Kaliber.“

Nach einer Studie des renommierten King´s College in London kämpften vergangenen Dezember 11.000 Ausländer in Syrien. 3000 davon kamen aus dem Westen, über zwei Drittel aus Europa. Allein aus Deutschland schlossen sich 320 militante Islamisten den ISIS-Truppen in der Levante an.

Das deutet darauf hin, dass wsestliche Geheimdienste an der Rekrutierung dieser Kämpfer beteiligt sein könnten. 

Dort werden die Deutschen nicht nur ideologisch radikalisiert, sondern vor allem brutalisiert. Der Terrorexperte am King‘s College Peter Neumann sagte FOCUS: „Die Hemmschwelle für Gewaltaktionen tendiert bei vielen gegen Null.“ Dschihadisten aus dem Westen würden oft für besonders schmutzige und brutale Übergriffe verwendet. Kampferprobte Tschetschenen und Saudis zögen in die Schlacht. Westler ohne Kriegserfahrung würden als Kanonenfutter verheizt oder in Folter-Camps eingesetzt.

Eine große Gefahr gehe von den Syrien-Heimkehrern aus. Irakkenner Falko Walde von der Friedrich -Naumann-Stiftung sagte FOCUS, der Anschlag auf Besucher des jüdischen Museums in Brüssel mit vier Toten zeige, dass der Konflikt in Syrien und dem Irak „uns alle“ betreffe. „Ich befürchte, dass die Erfolge von ISIS Radikale in Europa inspirieren, selbst Gewalttaten zu verüben“, so Walde.

Der Verfassungsschutz beziffert die Zahl der deutschen Syrien-Rückkehrer auf 100, zwölf würden als besonders gewalttätig eingestuft. Da "schätzt" der VS aus welchen Gründen auch immer deutlich zu niedrig. Andererseits wird  dadurch belegt, dass der VS solche Fälle konkret kennt.  Forscher Neumann prophezeite: „Das Attentat in Brüssel war nicht das letzte. Wir erleben gerade die Entstehung einer neuen Dschihadisten-Generation“. Seiner Überzeugung nach werden die Auswirkungen des Syrien- und Irakkonflikts noch lange nachhallen. „Wir müssen uns auf jahrelangen Terror einstellen.“

 

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Ex-Top Al Kaida Führer packt aus- ISIS arbeitet für den CIA   

Der Gründer der Islamischen Demokratischen Dschihad-Partei Scheich  Nabil Na’eem  packt aus. Er war vorher der Top Al Kaida- Kommandant  in der Region.

 Der Scheich gilt als der historische Führer der Bewegung des Islamischen Dschihad in Ägypten . So ist er nicht irgendwer.  Er führte in Ägypten die Safwa Bewegung der Al Kaida in Trainingslagern.

Dort hatte er auch Osama bin Laden getroffen.  Danach zog er  mit Aymal Al- Zawahiri in den Sudan und wurde ebenfalls offiziell Al Kaida- Mitglied.  

 

Nachdem er direkt an der Ermordung des ägyptischen Präsidenten Anwar Al-Sadat beteiligt war, wurde Naiim nach einem Versuch, Hosni Mubarak zu ermorden eingesperrt und erst nach dem Zusammenbrich des Mubarak-Regimes wieder freigelassen.  Danach landete er  auf  der CIA-Gehaltsliste. 

Auch den Chef der Al Nusra- Front Mohammed al Jawlani , dessen Gruppen sich teilweise der ISIS angeschlossen und neuerdings sogar zusammengeschlossen haben, bezeichnet der Scheich als CIA Agenten der US Regierung. 

 

Jetzt packt er aus und berichtet gegenüber dem arabischen TV Sender  "Arab TV", dass alle Al Kaida- Einheiten inklusive der ISIS für die CIA arbeiten. 

Alle arabischen Staaten - egal ob mehrheitlich sunnitisch oder schiitisch- sollten diese  Gruppen bekämpfen, denn sie sind demnach  die Krallen und die Vorhut und Stoßtruppe der Kolonisatoren der USA in der Region. Sie sollen der US Regierung den Weg ebnen und so teure Bodentruppen ersparen. 

Demnach geht es der US Regierung um die Balkanisierung der gesamten Region und um die Herstellung dauerhafter Bürgerkriege, dauerhaftes Chaos und  um permanenten Terror - kurz gesagt um die Verwirklichung gescheiterter Staten ( failed states)  wie etwa in Somalia, Libyen oder aktuell im Irak und in Syrien .  

Die Strategie der US Regierung Obama scheint aufzugehen, denn  all diese Staaten versinken tatsächlich im Chaos und  sind so leichter zu beeinflußen und zu kontrollieren . Den Rest übernehmen CIA und NSA selber.

Ebenso sei Al Kaida Chef Al Zawahiri ein Phantom oder allenfalls ein Doppelagent im Dienste des CIA. 

 

 

US Ausbilder haben ISIS schon 2012 in Jordanien trainiert 

US Spezialeinheiten und Sonder-Ausbilder haben ISIS- Kämpfer in Jordanien in Camps in der Nähe der Grenze zu Syrien  trainiert und ausgebildet. 

Das bestätigt ein hochrangiger Vertreter Jordaniens.

Die US-Militärberater operieren seit längerer Zeit in Jordanien. Sie versuchten da eine weitere "Ostfront" mit Dschihadisten gegen Syrien zu etablieren und über die Grenze zu Syrien wurden viele Waffen und Kämpfer eingeschleust- eventuell seinerzeit auch das Giftgas, dass am 21. August 2013 eingesetzt worden war. 

Das US Internetportal "WND" berichtete schon 2012 von der Ausbildung der Dschihadisten in Jordanien durch US Ausbilder. 

Der US Ausbildungscamp befand sich in Safawi- in der nördlichen Wüstenregion Jordaniens.

Auch der Spiegel berichtete im März 2013 über die US Ausbildung in Jordanien und auch Reuters meldete das entsprechend .

German weekly Der Spiegel reported Americans were training Syrian rebels in Jordan.

Der Spiegel berichtet zudem, dass es sich auch nicht um private US Söldner gehandelt habe, da etliche US Militärs Uniform trugen. 

Beispielsweise wurden die Dschihadistenkämpfer, die man in Syrien einschleusen wollte, dort in Jordanien an der Benutzung von Anti-Panzer-Abwehrwaffen ausgebildet. 

Demnach haben 200 US Ausbilder etwa 1200 Dschihad-FSA-Kämpfer dort ausgebildet.  

Britain’s Guardian newspaper also reported last March that U.S. trainers were aiding Syrian rebels in Jordan along with British and French instructors.

Reuters reported a spokesman for the U.S. Defense Department declined immediate comment on the German magazine’s report. The French foreign ministry and Britain’s foreign and defense ministries also would not comment to Reuters.

The Jordanian officials spoke to WND amid concern the sectarian violence in Iraq will spill over into their own country as well as into Syria.

ISIS previously posted a video on YouTube threatening to move on Jordan and “slaughter” King Abdullah, whom they view as an enemy of Islam.

WND reported last week that, according to Jordanian and Syrian regime sources, Saudi Arabia has been arming the ISIS and that the Saudis are a driving force in supporting the al-Qaida-linked group.

Bewaffnet wurde die ISIS auch durch Saudi Arabien und das deutet darauf hin, dass die Sauds hier als Stellvertreter der US Regierung agieren, damit niemand direkte Waffenlieferungen der USA an die ISIS oder Nusra Front nachweisen kann.  Deshalb wird dieser Umweg über Saudi Arabien oder Katar gewählt. So lassen sich Spuren zu Obama selbst gut verwischen. Das ist schon Geheimdienst-Routine so zu verfahren.

Der irakische Ministerpräsident Maliki machte zudem deutlich, dass Dschihadisten, die Orte im Irak erobern, aus Syrien eingesickert sind  und vorher auf Nato-Stützpunkten von westlichen Militärs in der Türkei ebenfalls ausgebildet worden waren.  

The source told WND that at least one of the training camps of the group Iraq of the Islamic State of Iraq and the Syria, the ISIS, is in the vicinity of Incirlik Air Base near Adana, Turkey, where American personnel and equipment are located.

He called Obama “an accomplice” in the attacks that are threatening the Maliki government the U.S. helped establish through the Iraq war.

The source said that after training in Turkey, thousands of ISIS fighters went to Iraq by way of Syria to join the effort to establish an Islamic caliphate subject to strict Islamic law, or Shariah. 

Obama wird glasklar als Komplize der sunnitischen Dschihadisten betrachtet, die gegen die schiitische Regierung Maliki Krieg führt. 

http://www.informationclearinghouse.info/article38853.htm#idc-cover

http://www.veteranstoday.com/2014/08/04/french-report-isil-leader-mossad/

 
 

 

Was ist die Monopolbourgeosie heute?

Spätbürgerliche Oligarchie

Untersuchungen zum staatsmonopolistischen Kapitalismus heute: Was bzw. wer ist die gegenwärtige Monopolbourgeoisie?

von Beate Landefeld

»Staatsmonopolistischer Kapitalismus« von den Autoren Gretchen Binus, Beate Landefeld und Andreas Wehr. jW veröffentlicht an dieser Stelle leicht gekürzt das Kapitel III. 2 »Was bzw. wer ist die gegenwärtige Monopolbourgeoisie?« Verfasserin dieses Unterkapitels ist Beate Landefeld. (jW)

Die heutige globale Ökonomie wird im wesentlichen von den größten transnationalen Monopolen und den sich ungleichmäßig entwickelnden, miteinander verschränkten Ökonomien weniger kapitalistischer Großmächte und aufsteigender Schwellenländer getragen. Die Gruppe der zwanzig wichtigsten Industrie- und Schwellenländer (G20) erwirtschaftet 90 Prozent des Welt-Bruttoinlandsprodukts. Das Gros der laut Welthandels- und Entwicklungskonferenz (UNCTAD) ca. 85000 transnationalen Konzerne und Banken kommt aus wenigen Zentren. Zwei Drittel der 500 größten kamen 2012 allein aus den Mitgliedsländern der Gruppe der sieben wichtigsten Industrieländer (G7). Die USA stellten 132, Japan 68, Deutschland 32, Frankreich 32, Großbritannien 26 und China 73 der 500 größten. Die Rangfolge eines Landes in der internationalen Staatenhierarchie läßt sich am Anteil seiner transnationalen Konzerne (TNKs) auf der Liste der 500 größten ablesen.1

Auch die Milliardäre der Welt konzentrieren sich in den wirtschaftlich stärksten Ländern. Für ein Weiterbestehen der Verflechtung zwischen Monopolen, großen Staaten und herrschenden Klassen spricht, daß 2012 bei 100 der 500 größten Konzerne Europas Staaten die Ankeraktionäre waren und daß von den 100 größten 22 einen staatlichen Großaktionär hatten. Die Namen der weltweit größten Konzerne und Banken verweisen auf Adressen, die in der Regel auch vor hundert Jahren schon Monopole waren oder aus solchen hervorgegangen sind. Ihr Aufstieg wurde und wird flankiert durch die Staaten, aus denen sie kommen und deren Ökonomien sie in der Regel prägen. (…)

Eigentum und Funktion

Die Entwicklung des Kapitalismus geht mit Änderungen in der Struktur der Kapitalistenklasse einher. Sie resultieren aus der Konkurrenz und dem Klassenhandeln der Bourgeoisie bei der systemimmanenten Bearbeitung kapitalistischer Widersprüche. Wichtige Etappen waren die Trennung von Eigentum und Funktion durch die Entstehung der Aktiengesellschaften, die Differenzierung des Gesamtkapitals in Monopole und nichtmonopolistisches Kapital und die Durchsetzung des Staatsmonopolistischen Kapitalismus (SMK), der nach 1945 eine keynesianische und eine neoliberale Phase der Regulierung durchlief.

Die Trennung von Eigentum und Funktion in der Aktiengesellschaft stellte Manager als Leiter der Unternehmen neben die Kapitaleigentümer. Formal sind sie »Angestellte«, real sind ihre Interessen mit denen der Kapitaleigentümer verschmolzen, aufgrund ihrer Stellung in der Produktion, hoher Vergütungen und Aktienoptionen. Unterschiede bleiben aber: Manager werden von den Eigentümern beaufsichtigt und können von ihnen »geheuert und gefeuert« werden, meist mit hohen Abfindungen. Kapitaleigentümer können Reichtum und Macht vererben und »Unternehmer­dynastien« begründen.

Die marxistischen Gesellschaftswissenschaftler Heinz Jung und Josef Schleifstein bezeichneten die privaten und staatlichen Manager als »kooptierte und aggregierte Teile« der Monopolbourgeoisie, »die erst in dem Maße einen festen (und erblichen) Platz in ihr erhalten, wie sie in der Lage sind, kapitalistisches Eigentum zu bilden und kraft Eigentumstiteln Verfügung über das Mehrprodukt zu erlangen.«2

Das moderne Finanzkapital basiert auf der Konzentration der Produktion, daraus erwachsenden Monopolen und auf der Verschmelzung von Bank- und Industriekapital. Dabei geht es nicht um eine starre Form der Verflechtung. Es geht um gegenseitige Abhängigkeit von Konzernen und Banken und um deren eigentumsmäßiges »Verwachsen«, das sich aus dem Finanzierungsbedarf monopolistischer Großproduktion ergibt. Er wird sichtbar bei Großfusionen und -übernahmen, die zur monopolistischen Weltmarktkonkurrenz gehören.

Das moderne Finanzkapital bleibt trotz seiner Loslösung von produktiven Funktionen an die Monopolisierung aus dem Akkumulationsprozeß gebunden. Jung und Schleifstein beschrieben dies mit den Worten: »Es nistet auf der Ebene des Geldkapitals und des aus den Eigentumstiteln entstehenden fiktiven Kapitals. Es verkörpert also die aus den Eigentumstiteln erwachsenden Ansprüche an den Mehrwert. Es verflicht sich mit den Eigentumsverhältnissen des fungierenden Kapitals und errichtet seine Kontrollstationen an den Knotenpunkten des Wirtschaftsprozesses.«3

Gruppen der Bourgeoisie

In der Bundesrepublik ist eine klare Strukturdifferenzierung des Gesamtkapitals gegeben: Von insgesamt über drei Millionen steuerpflichtigen Unternehmen sind 99,7 Prozent kleine und mittlere Unternehmen, die etwa 38 Prozent aller Umsätze erbringen. Nur 0,3 Prozent sind Großunternehmen, die aber 62 Prozent der Umsätze erzielen. Diese 0,3 Prozent kann man als Konzerne betrachten, die Monopole sind oder die die Konkurrenz dicht an das Monopol herangeführt hat. Es handelt sich um gut 9000 Unternehmen.4

Die Zentralisation des Kapitals nimmt dabei kontinuierlich zu. Unter den 100 größten Konzernen in Handel und Gewerbe der BRD waren 2008 knapp ein Drittel (32) Töchter inländischer Konzerne, die ebenfalls zu den 100 größten zählten. 14 hatten ausländische Konzernmütter. 1985 gab es in dieser Spitzengruppe 17 Inlandstöchter und 18 Filialen ausländischer Konzerne. Und 1958 hatte es acht inländische und 17 Töchter ausländischer Firmen unter den 100 ersten gegeben.

Die Beziehungen zwischen Industrie- und Finanzkonzernen sind eng: Die großen Transnationalen Konzerne (TNK) steigern ihre Profite u.a. auch durch Nutzung von Wechselkursschwankungen, Unterschieden in Steuersystemen und Löhnen, durch Gewinntransfers mittels Intra-Firmenpreisen, durch Devisen- und Rohstoffspekulation. Autokonzerne bieten Kredite, Versicherungen und andere Finanzdienstleistungen an. Dazu braucht jeder Konzern seinen eigenen Finanzüberbau und zugleich die Kooperation mit den international tätigen Großbanken. Entsprechend trat 2012 der Industrieverband BDI gegen eine allzu rigide Regulierung der Banken mit dem Argument auf, die deutsche Industrie brauche nicht nur »einheitliche Kasseninstitute um die Ecke, sondern auch starke Banken, die das internationale Geschäft der Unternehmen bedienen« könnten.5

Die Monopolbourgeoisie der Bundesrepublik setzt sich nach 1945 aus drei großen Gruppen zusammen: Kapitalistenclans (»Unternehmerdynastien«), privaten Spitzenmanagern und staatlichen Spitzenmanagern. Die Eigentums- und Kontrollverhältnisse innerhalb der Unternehmen variieren. Die Soziologin Helge Pross definierte in einer Studie 1965 Kontrolle als »die Macht, das Management ein- oder abzusetzen«.6 Diese Macht wird in Konzernen meist von Großaktionären ausgeübt, gegebenenfalls in Abstimmung mit Gläubigerbanken und/oder anderen Haltern von Stimmrechten. Fehlen Großeigentümer, wie bei Gesellschaften, die überwiegend in Streubesitz sind, kommt es zur Managerkontrolle. Dabei kontrollieren sich Spitzen von Unternehmen, Vertreter von Versicherungen und Fonds, Geschäftspartner und Beauftragte von Gläubigerbanken gegenseitig.

Verdichtung der KonzernkontrolleZur Zusammensetzung der Führungsgruppen managerkontrollierter Unternehmen schrieb ein ständiger Besucher von Aktionärstreffen: »In jeder Hauptversammlung trifft man auf die gleichen Gesichter, von denen man weiß, daß sie sich gegenseitig zu Amt und Würden verhelfen.«7 Streubesitz ist nicht »Aktionärsdemokratie«, sondern hat die Oligarchisierung von Konzernkontrolle zur Folge. Faktoren, die dies bewirken, sind die Passivität und Unkoordiniertheit der Kleinaktionäre, die die Führung der Firma »Experten« überlassen. Dies ermöglicht es Banken und anderen Sammelstellen, Stimmrechte in ihren Händen zu bündeln. (…)

Je nach dem Zersplitterungsgrad der Anteile, treten Eigentum und Kontrolle in unterschiedlichem Maß auseinander und bewirken verschiedene Typen von Kontrolle, die oft in Mischformen existieren. So unterscheidet Pross zwischen Managerkontrolle und »bedingter Managerkontrolle«. Letztere liegt vor, wenn ein großer Minderheitsaktionär über eine Vetomacht verfügt, die das Management zwingt, diesen bei wichtigen Entscheidungen zu konsultieren. Eine andere Mischform ist die »Kontrolle durch mehrere Minderheiten«, worunter Pross u.a. die großen Genossenschaften erfaßt.

In ihrer Untersuchung der 100 größten Konzerne des Jahres 1958 kommt Pross zu dem Fazit: »Nicht die Vorherrschaft oder gar Alleinherrschaft von Privateigentümern, von Privatmanagern oder von Beauftragten der öffentlichen Verwaltung, sondern das Nebeneinander dieser drei ist das für die gegenwärtigen Kontrollverhältnisse repräsentative Phänomen.«8

Von der »inneren Gliederung der Bourgeoisie« in »fungierende Eigentümerkapitalisten, Manager und Kapitalisten im Staatsapparat« geht in den 1970er Jahren auch die Klassenanalyse des Instituts für Marxistische Studien und Forschungen (IMSF) aus. Sie betont zugleich, daß die »für den heutigen monopolistischen Kapitalismus wesentliche innere Gliederung der Bourgeoisie … die zwischen monopolistischer … und nichtmonopolistischer Bourgeoisie« ist.9 Das Verhältnis beider zueinander hat Jung charakterisiert: »Wie das Kapital die Grundlage des Monopol- und Finanzkapitals, so ist die Bourgeoisie die soziale Rekrutierungsbasis der Schicht der Monopolkapitalisten und der herrschenden Gruppe der Finanzoligarchie. Wie das Monopolkapital die Herrschaft über das Gesamtkapital antritt, seine Interessen durchsetzt und den nichtmonopolistischen Kapitalen Funktion und Einfluß zuweist, so erlangt die Schicht der Monopolbourgeoisie bzw. die Gruppe der Finanzoligarchie die Herrschaft über die Gesamtbourgeoisie.«10

Die Zentralisierung des Kapitals zugunsten der größten Konzerne nahm nach 1945 kontinuierlich zu. Zugleich kam es zu einer deutlichen Verschiebung zwischen den drei Gruppen der Bourgeoisie. Diese Verschiebung legt es nahe, von zwei Phasen zu sprechen, die mit entsprechenden Phasen der Regulierung des SMK korrespondieren:

In der Phase 1945–1975, der Zeit der Systemkonkurrenz oder des »Fordismus«, wuchs die Rolle des Staates bei der Regulierung ökonomischer Prozesse. Der SMK setzte sich auf breiter Front durch. Die Staatsquote erreichte ein Vielfaches des Werts des Jahrhundertbeginns. Entsprechend wuchs in der Aktionärsstruktur, bei den Eigentümern und fungierenden Kapitalisten bis in die 1980er Jahre der Einfluß staatlicher und privater Manager, während die Unternehmerdynastien vor allem in und mit der Schwerindustrie auszusterben schienen. Erkennbar ist eine Verschiebung zu »mehr Staat und weniger privat«.

Neoliberale Verschiebung

In Phase zwei, den 30 Jahren Neoliberalismus, gab es dagegen eine Verschiebung zu »mehr privat und weniger Staat«. Der Umsatzanteil clankontrollierter Unternehmen unter den 100 größten Konzernen in Handel und Gewerbe verdoppelte sich bis 2007 im Vergleich zu 1985 von 17 auf 36 Prozent. Er liegt sogar deutlich höher als 1958 (22 Prozent). Dagegen sank der Staatsanteil etwa auf das Niveau von 1958, nämlich auf 14 Prozent gegenüber 23 Prozent im Jahr 1985. Der Umsatzanteil von Konzernen in Streubesitz und unter Managerkontrolle unterlag hingegen nur kleineren Schwankungen von 27 (1958) über 31 (1985) auf 22 Prozent im Jahr 2007.

Der Anteil ausländisch kontrollierter Unternehmen an den Umsätzen der 100 größten blieb in beiden Phasen nahezu konstant unter 20 Prozent. Die 14 Töchter ausländischer Muttergesellschaften, die 2007 zusammen gut 18 Prozent der Umsätze tätigten, kamen aus den USA, Großbritannien, den Niederlanden, Frankreich, Schweden und der Schweiz. Die Monopolkommission gab den Umsatzanteil ausländischer Unternehmen am Gesamtumsatz aller Unternehmen in Deutschland (inklusive Finanzkonzerne) mit 19 Prozent an.11 Eine andere Analyse der Anteile bei 947603 Unternehmen, d.h. bei fast allen Kapitalgesellschaften, ergab für 2008, daß die 35422 auslandskontrollierten Unternehmen einen Anteil von gut 20 Prozent an Umsatz und Bilanzsumme und von 13 Prozent an den Beschäftigten hielten.12

Mit dem Wiedererstarken großer Privateigentümer in den Konzernen korreliert die Explosion des Reichtums an der Spitze der Gesellschaft: Mindestens ein Prozent der Deutschen, d.h. mehr als 800000 Menschen, sind Millionäre. 2008 waren unter ihnen 122, 2013 sogar 132 Milliardäre. Über die Vermögensquellen schreibt der Soziologe Christian Rickens: »Lediglich knapp acht Prozent nannten abhängige Erwerbstätigkeit als wichtigste Quelle ihres Reichtums. Der angestellte Topmanager, Chefarzt oder Investmentbanker bildet also unter Deutschlands Millionären eher die Ausnahme.« Laut Rickens haben von den 100 reichsten Deutschen, die das Manager Magazin jährlich auflistet, 34 ihren Reichtum durch die Gründung eines eigenen Unternehmens verdient. »Die übrigen zwei Drittel sind vor allem deshalb so reich, weil sie ein Familienunternehmen oder Anteile daran geerbt haben.«13

Berühmte Erben sind Porsche/Piëch, Quandt, Oetker oder Henkel. Zu den bekannten Aufsteigern gehören Götz Werner, die Aldi-Brüder und die SAP-Gründer. Eigene Recherchen für das Jahr 2008 ergaben, daß 82 der 122 Milliardäre dieses Jahres ihr Vermögen als Großaktionäre oder Mehrheitseigner mindestens eines der 500 größten Konzerne der BRD bezogen, 15 weitere aus kleineren Konzernen, acht aus Großeigentum an ausländischen Konzernen, sieben aus Abfindungen oder Unternehmensverkäufen mit anschließender Finanzanlage. Die Milliardärs- und Millionärsclans halten ihre Aktienpakete mittels Beteiligungsgesellschaften, Stiftungen und Erbengemeinschaften.

Gibt es große private Mehrheitsaktionäre, wie bei VW, BMW, Beiersdorf oder Merck, teilen sich die Spitzenmanager die Macht mit den Vertretern der Milliardärsclans. Bei überwiegendem Streubesitz, wie bei Daimler, Siemens, Deutsche Bank, Allianz, sind Manager unter sich. Wechselseitige Personalunion in den Aufsichtsräten ist bei managerkontrollierten Unternehmen ebenso normal wie bei Konzernen unter Clankontrolle bzw. unter Kontrolle der Hochfinanz. Allein der Aufsichtsratschef der Deutschen Bank und Exvorstand der Allianz Paul Achleitner saß 2013 zusammen mit seiner Frau Ann-Kristin Achleitner in den Aufsichtsräten von sieben der 30 DAX-Konzerne.

Im Aufsichtsrat (AR) von BMW saßen 2013 – neben Vertretern der Eigentümerfamilie Quandt – Wolfgang Mayrhuber (AR-Vorsitzender der Lufthansa-AG), Henning Kagermann (Mitbegründer von SAP, AR-Mitglied u.a. bei Deutsche Bank, Deutsche Post, MunichRe, Nokia), Franz M. Haniel (AR-­Vorsitz der Haniel & Cie. GmbH, AR-Mitglied der Metro AG), Karl-Ludwig Kley (Vorstandsvorsitzender der Merck KGaA, AR-Mitglied der Bertelsmann AG, Präsident des Verbands der Chemischen Industrie). Ähnliche Verflechtungen sind bei jedem anderen Konzern zu finden.

Die Mehrzahl der Großkonzerne wird durch Muttergesellschaften kontrolliert, mit denen es meist einen Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag gibt. In managerkontrollierten Konzernen sind arabische Staatsfonds und russische Oligarchen als »Ankeraktionäre« erwünscht, um vor feindlichen Übernahmen zu schützen. Das setzt voraus, daß sie sich in die deutsche Finanz­oligarchie einbinden lassen und nicht selbst die Kontrolle anstreben.

In der BRD vervielfachte sich tatsächlich die Zahl der Publikums- und Spezialfonds von Banken, Versicherungen und Investmentgesellschaften. Diese sind aber oft keine strategischen Investoren, sondern kaufen nur, um relativ bald wieder mit Gewinn zu verkaufen. Die Aktienpakete der Publikumsfonds liegen meist unterhalb der Meldeschwellen. Größter US-Investor bei DAX-Konzernen ist Blackrock, der jeweils meldepflichtige Anteile um fünf Prozent hält. Daraus ergibt sich Einfluß, aber keine Kontrollmacht. Blackrock ist erklärtermaßen kein strategischer Investor. (…)

Monopolmacht bedeutet zwar Beherrschung bestimmter gesellschaftlicher Reproduktionszusammenhänge, aber keinesfalls die Aufhebung der Spontaneität und Anarchie des Weltmarkts. Der Widerspruch zwischen der Planung im einzelnen Unternehmen und der Anarchie des Marktes wirkt weiterhin und umso mehr, je größer die Volumina sind, die auf dem Spiel stehen. Dieser Widerspruch läßt sich im Kapitalismus nicht aufheben. Auch der reichste und mächtigste Konzern oder Fonds ist nicht in der Lage, den Weltmarkt planmäßig zu steuern. Das birgt einerseits große Destabilisierungspotentiale, andererseits sollte es Verschwörungstheorien den Boden entziehen.

Mit dem Staat verflochten

Vom Staat beauftragte Manager sind heute bei Bahn und Post, bei Staatsbanken wie der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), im schrumpfenden Sektor der Landesbanken sowie im Sparkassensektor zu finden. Im früher staatlichen Energiesektor, der in den 1970er und 80er Jahren privatisiert wurde, kam es in jüngster Zeit zu teilweisen Rekommunalisierungen. Die Krise erzwang Verstaatlichungen bei Banken und die Bildung von »Rettungsfonds«, wie den Unternehmensrettungsfonds, den Bankenfonds SoFFin und die Beteiligung am Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM).

Staatsmonopolistische Regulierung erfolgt hauptsächlich über staatliche Umverteilungspolitik, Notenbanken, Aufsichts- und Wettbewerbsbehörden, über Förderprogramme, Steuerpolitik und Subventionen. Folglich gehören zur staatlichen Fraktion der Bourgeoisie neben vom Staat beauftragten Managern von Staatsbetrieben auch die von der Regierung eingesetzten Spitzen von Regulierungsinstitutionen wie Bundesbank, Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BAFin), Bankenrettungsfonds (SoFFin), Bundeskartellamt sowie der Gremien der internationalen Regulierung wie Europäische Zentralbank (EZB), EU-Kommission, Europäischer Stabilitätsmechanismus (ESM), Internationaler Währungsfonds (IWF), Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) oder Bank für internationalen Zahlungsausgleich (BIZ).

Die Bestückung der internationalen Regulierungsgremien erfolgt, wie der Soziologe Michael Hartmann gezeigt hat, nach wie vor entlang nationaler Karriereleitern. Oft sind die Mitglieder aus Regierungen oder den nationalen Regulierungsgremien rekrutiert. Das spricht gegen die Annahme, in diesen Gremien bilde sich eine »transnationale Bourgeoisie« heraus. Die dorthin Aufgestiegenen fühlen sich vielmehr den Netzwerken ihrer Herkunftsländer verpflichtet, denen sie ihre Karriere verdanken.14 Nicht viel anders verhält es sich mit der von manchen vermuteten »transnationalen Managerklasse«. Auf der einen Seite wirkt die Tendenz zur Internationalisierung, sind Auslandserfahrungen für die Karriere förderlich. Andererseits ist auch der »Stallgeruch« eine Tugend, um für Großeigentümer vertrauenswürdig zu sein.

Die ökonomische und politische Herrschaft von Monopolbourgeoisie und Finanzoligarchie setzt sich über ein dichtes Geflecht von offiziellen und inoffiziellen Konsultations- und Entscheidungsgremien um. Parteien, Wirtschaftsverbände, zweckgebundene gemeinsame Ausschüsse, Stiftungen, Forschungsinstitute, die gemeinsame Beraterbranche, gemeinsame Schirmherrschaften und Ehrenämter in Kultur und Sport, Personalunion und Karrieredrehtüren sorgen für das häufige Zusammensein des immer gleichen Personenkreises. Die Spitzen der großen Unternehmerverbände Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI), Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), Deutscher Industrie- und Handelskammertag (DIHK) und Bundesverband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen (BGA) sind durchweg mit Monopolvertretern besetzt. Auf deren jährlichen Verbandstagen erläutert die Bundeskanzlerin regelmäßig ihre politischen Vorhaben.

Daneben gibt es viele Orte der Konsultation und Kooperation bis hin zur Erarbeitung von Gesetzesvorlagen durch Unternehmerverbände. Eine wichtige Rolle spielt seit Jahrzehnten der Wirtschaftsrat der CDU/CSU, dem allein mehr als 10000 Unternehmer angehören und dessen »Wirtschaftstag« das Handelsblatt als »Jahreshauptversammlung der deutschen Wirtschaft« bezeichnet. Zentrale Netzwerke und Thinktanks wie die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) oder die Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) inspirieren Meinungsbildung und strategischen Diskurs der Bourgeoisie. (…)

Den Monopolen und ihren Parteien muß in wechselnden Situationen eine Massenbasis erhalten werden. Zwang und Konformitätsdruck gehören dazu, reichen aber nicht. Nötig ist politische, ideologische und kulturelle Hegemonie. Dazu gehören materielle Zugeständnisse. So ist die eingespielte »Sozialpartnerschaft« ein wichtiger Wettbewerbsvorteil des SMK der Bundesrepublik. Konnte man sie in der ersten Phase 1945–75 noch als Klassenkompromiß auf der Basis eines Kräfteverhältnisses sehen, das der Arbeiterklasse die Durchsetzung von sozialen und Mitbestimmungsrechten ermöglichte, so entwickelte sie sich im Zuge des neoliberalen Umbaus vor allem in den Exportindustrien zum Wettbewerbskorporatismus, der die Interessen der Beschäftigten der Konkurrenzfähigkeit der »eigenen« Konzerne unterordnet.15

Diese Kräfteverschiebung folgte auf Strukturveränderungen, die den industriellen Kern der Arbeiterklasse verkleinert und sie in einst kämpferischen Sektoren wie Stahl und Bergbau dezimiert hatten. Hinzu kam die Spaltung in Stammbelegschaften, Prekarisierte und Erwerbslose. Politisch besiegelt wurde die Niederlage mit dem Übergang von SPD und Grünen zum Neoliberalismus und mit dem Unvermögen der Gewerkschaften, die Agenda 2010 durch Mobilisierung ihrer Mitglieder zu verhindern.

Anmerkungen

1 Wenn nicht anders vermerkt, basieren die Zahlenangaben dieses Abschnitts auf eigenen Recherchen und Berechnungen, die online einsehbar sind unter: belafix.wordpress.com/tabellen

2 Jung, Heinz/Schleifstein, Josef: Die Theorie des staatsmonopolistischen Kapitalismus und ihre Kritiker in der Bundesrepublik Deutschland, Frankfurt/Main 1979, S. 70

3 ebd., S. 142

4 Vgl. Institut für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn,www.ifm-bonn.org

5 Handelsblatt online, 3.11.2012

6 Pross, Helge: Manager und Aktionäre in Deutschland. Untersuchungen zum Verhältnis von Eigentum und Verfügungsmacht, Frankfurt/Main 1965, S. 18

7 Kurt Fiebig zitiert nach Wikipedia, Stichwort Deutsche Bank, abgerufen 25.5.2014

8 Pross, a.a.O., S. 115

9 Leisewitz, André: Klassen in der Bundesrepublik Deutschland heute, Frankfurt/Main 1977, S. 139ff.

10 Jung, Heinz u.a.: Klassenstruktur und Klassentheorie – Theoretische Grundlagen und Diskussionen, in: Klassen- und Sozialstruktur der BRD 1950–1970; Teil I. (Hrsg. IMSF) Frankfurt/Main 1973, S. 128

11 Monopolkommission: Weniger Staat, mehr Wettbewerb, Siebzehntes Hauptgutachten der Monopolkommission 2006/2007, Bonn 2008, S. 97

12 Simmler, Martin/Rudelle, Bérengère: Deutsch-französische Unternehmensbesteuerung: keine überzeugenden Fortschritte, in: DIW-Wochenbericht 8-2013, S. 13ff.

13 Rickens, Christian: Ganz oben. Wie Deutschlands Millionäre wirklich leben, Köln 2012, S. 56, 131

14 Hartmann, Michael: Eliten und Macht in Europa. Ein internationaler Vergleich, Frankfurt/Main 2007, S. 197ff.

15 Deppe, Frank: Vom Klassenkampf zum Wettbewerbskorporatismus. Die große Transformation der Gewerkschaften, in: Blätter für deutsche und internationale Politik, 2-2013, S. 100

Linus, Gretchen/Landefeld, Beate/Wehr, Andreas: Staatsmonopolistischer Kapitalismus. Basiswissen Politik/Geschichte/Gesellschaft/Ökonomie. PapyRossa Verlag Köln, 2014, 120 Seiten, 9,90 Euro

Bereits am 1.12.2011 beschäftigte sich Beate Landefeld unter dem Titel »Eigentum und Macht« in der JW mit der Frage nach der Struktur der herrschenden Klasse.

http://www.jungewelt.de/2014/08-11/011.php

 


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