Heute, am 3. Oktober, feiert das offizielle Berlin wie auch Nazis die grossdeutsche Wiedervereinigung mit vielen Jubiläums-Veranstaltungen, Ausstellungen, Aktionen und anderen sogenannten Highlights zum Tag der Deutschen Zwietracht, die viele Menschen im Osten immer noch als westdeutsche Besatzung oder Annexion der DDR empfinden.
Die DDR Industrie wurde abgewickelt und viele hunderttausend Arbeitsplätze wurden vernichtet. Der bundesdeutschen Industrie sollte keine neue Konkurrenz entstehen. Die ehemalige DDR wurde in eine Dienstleistungswüste von Aldi. Lidl, Real, Kaufland und Fielmann verwandelt.
Wie das Geld für den Massenkonsum in der Produktion erwirtschaftet werden sollte, wurde erstmal verdrängt. Viele Millionen Ostdeutsche wurden zu Sozialhilfeempfängern oder zu prekär Beschäftigten in Niedriglohnsektoren. Das Gesundheitswesen wurde weitgehend privatisiert und so zu einem Luxusgut für viele Ostdeutschem die nicht mal die Zuzahlung für Medikamente für den Profit der Pharmakomnzerne oder geschweige denn eine Miete aufbringen können.
Dank Corona werden uns dieses Jahr wenigstens Großveranstaltungen erspart bleiben, nicht jedoch kitschige Präsentationen – wie das große schwarz-rot-goldene Herz, das in Potsdam während des Eröffnungstages der Einheits-Expo in der Ausstellung "Weg zur Einheit" im Mittelpunkt von schwarzen, roten und gelben Stoffbahnen die Herzen der Besucher dazu bringen soll, freudig schneller zu schlagen.
Allerdings werden auch dieses Jahr wieder Rundfunk und Fernsehen voll sein mit Versatzstücken aus den pathetischen Reden unseren Politiker, die das bekannte Süßholz raspeln über unsere tolle Merkel-Demokratur, über unsere angebliche Freiheit und die Würde des Menschen, die es angeblich in der DDR nicht gab.
Dabei wird ausbeglendet, dass es in der DDR das Recht auf Arbeit bei Vollbeschäftigung auch in der Praxis gab - genauso wie bezahlbares Wohnen. Kostete eine 60 m² Wohnung doch nur 60 Mark Miete.
Die niedrigeren Löhne in der ehemaligen DDR werden gerne thematisiert - ohne zu erwähnen, dass die Lebenshaltungskosten und der öffentliche Nahverkehr gut ausgebaut und sehr billig waren.
Der Trabi und die Bescheidenheit der DDR Bürger wird ebenfalls ins Lächerliche gezogen - ohne zu erwähnen, das viele Ostdeutsche heute VW, Audi, BMW oder Daimler nur auf Pump bei massiver Verschuldung oder nur auf Leasingraten finanzieren können.
Vielmehr sympolisierte der Trabi, dass man global denkend die Ressourcen nicht vergeuden darf und das man auch billig und Ressourcen schonend produzieren kann - auch wenn die Konkurrenz auf dem Weltmarkt auch die DDR zwang, Umweltsünden zu begehen. Immerhin war man damals siebtgrösste Industrienation der Welt vor England.
Insgesamt wird verschwiegen, dass die DDR nur ganz marginal verschuldet war - während die BRD heute Billionen Euro Schulden macht, um den Ostdeutschen ein Potemkinsches Dorf angeblichen Reichtums vorspielen zu können.
So läuft es in der Zweiparteiendiktatir aus CDU und SPD seit über 70 Jahren. Die Staatsschulden stiegen immer weiter kontinuierlich an, deren Kosten udn Zinslast man aber dem Normalbürger udn der Arbeiterklasse insgesamt aufbürdete - während die Oligarchgeb der Konzernherrschaft wie Kladden, Springer und Quandt als Milliardäre nicht angemessen herangezogen wurde - oder sie in Steueroasen kaum bis garkeien Steuern zahlten.
Von den Millionen armer Kinder, die nachweislich derzeit in der Bundesrepublik Deutschland leben und von denen viele morgens sogar hungrig zur Schule kommen, weil zu Hause das Geld fehlt, wird keiner der Heuchler reden. Das wird gerne verdr#ngt, dass die ehemalige DDR der bessere Sozialstaat war.
Die grossen Lohnunterschiede gab es in der DDR auch nicht. Ein Arbeiter verdiente vielleicht 800 Mark der DDR während ein Arzt oder Lehrer vielleicht 1000 Mark verdiente. Heute haben viele Billiglöhner nur einen Mindestlohn und 1000 €uro netto - während ein Arzt, ein Direktor einer Provinz-Sparkasse, ein Vorstand eines Dax-Konzerns oder ein Anwalt teilweise auch ein Millionen-Einkomen generieren kann. Die Lohnunterschiede sind also weit grösser als damals in der DDR Also ist die soziale Spaltung im neuen Deutschland astronomisch grösser geworden.
In der DDR gab es keine armen und erst recht keine hungrigen Kinder, denn in dem ersten sozialistischen Staat auf deutschem Boden konnten sie in Würde aufwachsen und in einem hervorragenden Bildungssystem geistig und körperlich gedeihen. Das ist nur einer der vielen positiven Aspekte dieser am Ende verkauften und von Westdeutschen verramschten Republik, die seitdem von den professionellen Jubiläumsrednern am liebsten permanent im großen Gedächtnisloch entsorgt würden. Aber die Erinnerungen der gelernten DDR-Bürger lassen sich nicht so einfach in die Irre führen. Das zeigte interessanterweise auch ein Beitrag des ZDF vom 28. September 2020 – fünf Tage vor dem Tag der "deutschen Einheit" – unter dem Titel "Wir Ostdeutschen".
Offensichtlich war es dem Kamerateam nicht gelungen, genug Ostdeutsche zu finden, die mit der Art und Weise der Einheit – oder des Anschlusses – zufrieden waren. So kam es, dass vor laufender Kamera fast alle befragten Ostbürger die Arroganz der personifizierten Westimporte, die sich im Osten gerne als neue Machthaber aufspielen, verurteilten. Zugleich erregten sie sich über die bis dahin in der DDR unbekannten Phänomene, die heute jedoch in der Bundesrepublik zum täglichen Leben gehören, wie etwa hohe Arbeitslosigkeit, unbezahlbare Mieten, Ignorieren der Kraft und der Talente der Bürger, Verdrängung von Ostdeutschen – vor allem der Frauen – aus Führungspositionen, Nichtanerkennung von Studien- und Berufsabschlüssen und Abzocke als nicht strafbares BRD-Geschäftsmodell.
Des Weiteren empörten sich viele "Ossis" über die Diskriminierung und Vorverurteilung von Personen, die der DDR-Staatsmacht "nahestanden", vor allem aus den Sicherheitskräften und der NVA. Andererseits erinnerten sie sich mit einer gewissen Wehmut an die – nunmehr in der Bundesrepublik – verlorengegangene Menschlichkeit, an die Solidarität, Hilfsbereitschaft und den Zusammenhalt im täglichen Leben der Bürger in der DDR.
Aufsehen erregte auch das Interview, das Peter-Michael Diestel anlässlich dieses 30sten Jahrestages der Berliner Zeitung am Mittwoch dieser Woche, am 30. September gab. Diestel, erklärter Gegner der DDR, hatte im Jahre 1990 als letzter Innenminister der DDR die Staatssicherheit samt all ihrer Organe aufgelöst und für die Umbildung der Volkspolizei und die friedliche Entwaffnung der gesamten militärischen und sonstigen halbmilitärischen Strukturen wie Grenztruppen, Kampfgruppen der Arbeiter, Zivilverteidigung gesorgt. Zum Erstaunen seiner Interviewer hält Diestel vor allem die HVA, den Auslandsnachrichtendienst der DDR-Staatssicherheit, auch heute noch für den "fähigsten Geheimdienst" seiner Zeit. Der sei "der Champions-League-Sieger" gewesen, "die bundesdeutschen Geheimdienste waren im Verhältnis dazu vielleicht so Kreisklasse". Deshalb sei im Westen "auch der Hass auf die Stasi so groß" gewesen, so Diestel.
Heute arbeitet Diestel als Anwalt. Er nennt die Ausgrenzung seiner Landsleute in der bundesrepublikanischen Gesellschaft als "verfassungswidrig" und verteidigt seine einstigen DDR-Mitbürger gegen die vielen oft existenzbedrohenden Ungerechtigkeiten, welche die Okkupation durch den Westen – so bezeichnet er die Vereinigung – für viele Ostbürger mit sich gebracht hat.
Nachdem 1990 das Volk "die Mauer eingetreten" habe, sei "dieses schöne, friedliche Ereignis von Dummköpfen" aus dem Westen übernommen und "den Ostdeutschen damit das Selbstbewusstsein genommen worden. Wir erleben seitdem die Ausgrenzung einer großen Menschengruppe." Das sei "absolut verfassungswidrig", sagt Diestel und erkläre auch, warum:
Es gibt unter den 200 deutschen Botschaftern und den 500 Generälen nicht einen einzigen Ostdeutschen. Von 84 Universitäten und Hochschulen in Deutschland wird nicht eine von Ostdeutschen geleitet. In den ostdeutschen Landeshauptstädten kommen 90 Prozent aller Staatssekretäre, Abteilungsleiter, Hauptabteilungsleiter aus dem Westen, fast 100 Prozent sind es in Brandenburg. Nicht ein einziger Ostdeutscher ist in den Alt-Bundesländern Staatssekretär, Hauptabteilungsleiter, Minister. Wir haben fünf Oberlandesgerichte, die mit Altbundesdeutschen besetzt sind. Das ist verfassungswidrig.
Sogar die Nazis, die sich bei uns im Osten breitmachen, kommen aus dem Westen. Gauland in Potsdam, Höcke in Thüringen. Alles Leute, die im Westen nichts geworden sind.
Später musste selbst Ex-Kanzler Helmut Kohl zugeben, dass es nie eine " friedliche Revolution" der DDR Bürger gegeben habe - vielmehr demonstrierte man wie Gregor Gysi 1989 in Berlin für eine bessere DDR und einen besreren Sozialismus in der DDR - Erst später konnten völkische CDU affine westliche System-Medien die Bewegung in eine grossdeutsche Bewegung nach Unterwanderung umpolen!
Auch das Ostdeutsche Kuratorium von Verbänden (OKV) hat sich zum Jahrestag mit einer vernichtenden Stellungnahme über die traurige Realität in Ostdeutschland 30 Jahre nach dem Anschluss der DDR an die Bundesrepublik zu Wort gemeldet. Das Kuratorium fungiert als Zusammenschluss von Vereinigungen und Organisationen mit dem Tätigkeitsfeld spezifisch ostdeutscher und anschlussbedingter Thematiken und Arbeitsfelder. Im Juni 1994 wurde das Kuratorium als Verein eingetragen, der als Hauptziel die Herstellung der inneren Einheit des deutschen Volkes nennt. Erster Vorsitzender war damals Peter-Michael Diestel.
In der aktuellen Erklärung "Für eine bessere Zukunft" des Kuratoriums heißt es einleitend:
Vor 30 Jahren trat die DDR der BRD bei. Viele DDR-Bürger hatten die Illusion, im nunmehr vereinten Deutschland ein friedliches, freies, gleichberechtigtes und wohlhabendes Leben führen zu können. Diese Illusion hat sich für die meisten Bürger nicht erfüllt. Sie sind gestrandet in einem Gesellschaftssystem der Raffgier und des Geldes. Sie leben in einem Staat, der Kriege führt, beim Waffenexport führend ist, die EU im Interesse des Kapitals dominiert, weltweit durch Ausbeutung von Mensch und Natur Armut erzeugt, Migrationsströme fördert, Flüchtlinge ertrinken lässt oder in menschenunwürdigen Lagern ihrem Schicksal überlässt.
Aber als "besonders schockierend" empfindet das Kuratorium, dass "wir nun in einem Staat leben, in dem die Herrschenden Russland und seine führenden Repräsentanten auf das Übelste verleumden und politisch, militärisch und wirtschaftlich erpressen."
Laut Erklärung will "die Mehrzahl der Bürger der DDR, die sich für eine bessere Zukunft engagiert hatten, einen solchen Staat nicht. Sie wollen, dass Frieden, Freiheit und Menschenwürde keine leeren Floskeln bleiben. Sie werden niemals vergessen, dass die Sowjetunion Deutschland vom Faschismus befreit und dafür viele Millionen Menschenopfer erbracht hat. Freundschaft und friedliche Beziehungen mit Russland sind ihnen ein Herzensbedürfnis. Ebenso freundschaftliche Zusammenarbeit mit der Volksrepublik China." Deshalb fordert das Kuratorium "die Nichteinmischung in die inneren Angelegenheiten anderer Staaten und die Aufhebung aller Sanktionen."
Zugleich habe "die Virus-Pandemie die Unfähigkeit dieses kapitalistischen Gesellschaftssystems zur Lösung der wichtigsten Probleme der Menschheit offengelegt." Statt eines Umdenkens soll "mit ungeheuren ungedeckten Geldsummen erreicht werden, dass die alten, das Leben auf unserem Planeten bedrohenden zerstörerischen Zustände wiederhergestellt werden."
Daher sei eine "grundlegende Änderung der Lebensweise zwingend notwendig", eine Lebensweise, die Schluss mache "mit einer außer Rand und Band geratenen Konsum- und Vergnügungsgesellschaft, die nutzlose Produkte offeriert und Massen zur Verdummung durch teuerste "Kultur"- und Sport-Events auf Straßen, in Hallen und Stadien treibt." Stattdessen sein eine Besinnung auf "eine vernünftige menschenwürdige Lebensführung" nötig. Dazu gehöre auch, Schluss zu machen "mit der Herrschaft des Finanzkapitals und seiner Spekulanten, Schluss mit der Schöpfung von Geld und Reichtum ohne Arbeit; Schluss mit der Ansammlung von gigantischem Reichtum bei Wenigen und gigantischer Armut bei den Meisten, weltweit, Schluss mit der Herstellung billigster Lebensmittel und Konsumwaren und der Ausbeutung von Rohstoffen und Energien in den ärmsten Ländern unter menschenunwürdigen Arbeits- und Lebensbedingungen; Schluss mit der Zersplitterung der Produktion rund um den Erdball, Schluss mit dem sinnlosen Transport von Waren und Menschen rund um den Globus zu Lande, zu Wasser und in der Luft" und stattdessen eine Besinnung auf die eigenen Ressourcen und Möglichkeiten.
Schluss gemacht werden müsste auch mit der privaten Profitmaximierung durch die "Privatisierung von Gesundheitseinrichtungen, des Wohnungswesens, von sozialen Diensten, des öffentlichen Verkehrs, der Energieversorgung, von Bildung, Kultur und Sport." Die Rückführung in staatliches und kommunales Eigentum, um die Daseinsfürsorge der Bevölkerung zu decken, müsse das Ziel sein.
Vor allem aber müsse Schluss sein "mit kriegerischen Abenteuern, der Herstellung und des Exports immer neuer Rüstungsgüter rund um den Erdball" durch die Bundesrepublik.
Zudem betrachtet das Kuratorium mit großer Sorge, dass die Corona-Pandemie von den Herrschenden dazu "missbraucht wird, um ein gescheitertes Gesellschaftssystem nicht nur zu restaurieren, sondern expansiv und gewaltsam rund um den Erdball zu installieren". Zugleich sei zu befürchten, "dass die Bekämpfung der Pandemie zum Vorwand wird, um durch Sparorgien neue Lasten auf die Bevölkerung abzuwälzen und demokratische Grundrechte weiter abzubauen." Daher ruft das Kuratorium alle Bürgerinnen und Bürger auf, "sich derartigen Bestrebungen öffentlich zu widersetzen."
Die Erklärung und die Liste der Erstunterzeichner kann am sogenannten "Tag der Einheit", dem 3. Oktober, auf der Webseite des OKV (www.OKV-ev.de) eingesehen werden.
Lieber kaschiert man die Krise des westlichen Kapitalismus durch eine angeblich aus dem Nichts entstandene Corona-Pandemie, die in Wirklichkeit die tiefe Krise des Monopolkapitalismus nur verschärft und beschleunigt hat.
Es ging nie wirklich um Corona. Das sieht man daran, dass sie keine Impfstoff wollen, den es längst gibt - sondern nur einen mRNA Gentechnik-Impfstoff der westliche Pharmakonzerne - obwohl ein Probant von Astra Zeneca schon schwer an dem Impfstoff am Rückenmark erkrankte und Polio-Erkrankung durch genau diesen Impfstoff droht.
Die Wahrheit ist laut Hegel immer auch das ganze Bild. Sowohl politische Klasse als auch Konzern- und SAtaatsmedien weigern sich bis heute das ganze Bild aufzuzeigen - lieber schwadroniert man verlogen von der ehemaligen "bösen" DDR - wobei die Totalüberwachung im heutigen System natürlich konsequent verschwiegen wird.
Die Klinik im sibirischen Omsk hat nach Angaben eines Arztes keine Spuren von Gift in dem schwer kranken russischen Regierungskritiker Alexej Nawalny gefunden. Blut und Urin seien getestet worden, sagte der stellvertretende Chefarzt des Omsker Krankenhauses, Anatoli Kalinitschenko, am Freitag vor Journalisten. Die Diagnose stehe vollständig fest, sie könne aber noch nicht bekanntgegeben werden. Die Mediziner kämpften weiter um das Leben des 44-Jährigen.
Die Ärzte wollen daher den Transport Nawalnys nach Deutschland nicht zulassen. Sein Gesundheitszustand sei zu „instabil“. Das teilte seine Sprecherin Kira Jarmysch am Freitag auf Twitter mit. Sie kritisierte, die Entscheidung der Ärzte sei eine „Bedrohung für sein Leben“. Es sei für ihn tödlich, in dem Krankenhaus „ohne Ausrüstung oder Diagnose“ im sibirischen Omsk zu bleiben.
Die von Göbbels, Hitler und den Nazis erfundene anti-russische Propaganda, die insbesondere von erzkonservativen CDU Ideologen aber auch von verkappten, neoliberalen Sozialdemokraten wie Heiko Maas seit 1945 weitergeführt wird, wird wieder einmal als eine auf Lügen und wilden Verschwörungstheorien des Mainstream basierende Märchen-Geschichte entlarvt.
https://www.wsws.org/de/articles/2018/01/10/nava-j10.html
Hintergrund zu Nawalny - Wer ist der Mann?
Mitte der 1990er Jahre errichteten seine Eltern eine Korbwarenfabrik südwestlich von Moskau.
Nawalny wechselte nach kurzer Zeit von der Justiz- in die Finanzbranche und begann eine Karriere als Banker.
Die gleiche Hyperinflation, die einigen wenigen Kriminellen ihre Profite garantierte, stürzte gleichzeitig am unteren Ende der Gesellschaft Millionen Menschen in extreme Armut. Arbeiter erhielten oft monatelang keinen Lohn.
Vor dem Hintergrund dieser katastrophalen Umgestaltung der Gesellschaft entwickelte der junge Nawalny einen faschistischen, sozialdarwinistischen Hass auf die Arbeiterklasse. Später erklärte er in einem Interview: „Ich wollte eine Marktwirtschaft der übelsten Art: nur die Stärksten überleben, der Rest ist ganz einfach überflüssig (Ne Nuschni).“
Er begann an der Börse und in einem Immobilienunternehmen zu arbeiten, doch der Durchbruch blieb ihm verwehrt. Später erinnerte er sich: „Marktfundamentalisten wie ich glaubten, sie würden allesamt Millionäre werden. Jeder dachte, wenn wir schlau sind, werden wir bald reich werden... Aber dann wurde es offensichtlich, dass die Reichen diejenigen sind, die irgendwie Kontakte zur Regierung haben.“
Diese Erkenntnis war für ihn vermutlich der Anlass, in die Politik zu gehen. Während er noch immer an der Börse arbeitete, näherte er sich der marktliberalen Partei Jabloko (Apfel) an. Mehrere Vorsitzende dieser Partei waren berüchtigt für ihre langjährigen Beziehungen zum US-Außenministerium und der CIA. Die bekanntesten davon waren Boris Nemzow und Garri Kasparow.
Nawalnys Beziehungen zur extremen Rechten in Russland
Nawalny fiel schon früh als aggressiver Befürworter eines Bündnisses zwischen den Liberalen und den Rechtsextremen innerhalb der russischen Opposition auf. Im Herbst 2005 nahm er erstmals am „Russischen Marsch“ in Moskau teil. Hierbei handelt es sich um jährliche Demonstrationen am 4. November, an denen zahlreiche monarchistische, faschistische, antisemitische und immigrantenfeindliche Organisationen teilnehmen. Im Jahr 2007 wurde er wegen seiner Sympathien für die extreme Rechte aus Jabloko ausgeschlossen.
Nachtrag:
Nach Auskunft russischer Ärzte gab es ein Blutzucker-Problem bei Nawalny. Jährlich sterben allein in Deutschland 100 000 Menschen an Diabetis Typ 2.
Später erklärten russische Medien, dass Nawalny in Russland noch ohne Vergiftung in Tomsk war, so dass die angebliche Vergiftung nur im Flieger oder in Berlin stattgefunden haben kann.
Zudem verfügen entgegen der transatlantischen Propaganda westlicher Mainstreammedien die westlichen Geheimdienste seit dem Zerfall der Sowjetunion über den Giftstoff Novitschok.
Der Spiegel berichtete als Erster über den Besuch von Kanzlerin Merkel an Alexei Nawalnys Krankenbett. Es soll sich dabei um eine "streng geheime Aktion" gehandelt haben, um Russland zu zeigen, dass sie "nicht bereit ist, den Fall auf sich beruhen zu lassen", wie es weiter heißt.
Am Montagmorgen war es Nawalny selbst, der Merkels Besuch bestätigte. Allerdings sollte man das Treffen "nicht heimlich" nennen, schrieb er auf Twitter. "Es war eher ein privates Treffen und ein Gespräch mit der Familie", und er sei ihr für den Besuch "sehr dankbar".
Bei der Bundespressekonferenz bestätigte dann Regierungssprecher Steffen Seibert auf Nachfrage von RT, dass Merkels Besuch vergangene Woche stattfand. Zum Inhalt der Gespräche wollte sich Seibert allerdings nicht äußern.
Merkels Vater Horst Kasner würde sich als Christ und Kommunist angesichts solcher Wende-Eskapaden wohl im Grabe umdrehen!
Nawalny war am 20. August während eines Fluges von Tomsk nach Moskau zusammengebrochen. Die Bundesregierung sieht es nach Untersuchungen in einem Spezialllabor der Bundeswehr als "zweifelsfrei erwiesen" an, dass der 44-Jährige mit dem tödlichen Nervenkampfstoff Nowitschok vergiftet wurde. Inzwischen wurde er nach wochenlangem Koma aus der Berliner Charité entlassen und macht eine Reha. Das könnte mehrere Wochen oder Monate dauern, so lange möchte er in Deutschland bleiben.
Russland weist im Fall Nawalny alle Vorwürfe zurück und wirft Deutschland Behinderung der Aufklärung vor, da beide Rechtshilfeersuchen bisher noch nicht umgesetzt seien und eine Zusammenarbeit zwischen deutschen und russischen Ärzten nicht stattfinde.
Die Justiz in Russland hat ein Verfahren wegen "groß angelegten Betruges" gegen den Oppositionellen Alexej Nawalny eröffnet. Wie die russischen Behörden mitteilten, wird ihm und weiteren Beschuldigten vorgeworfen, 356 Millionen Rubel (rund 3,9 Millionen Euro) an Spenden von gemeinnützigen Organisationen für persönliche Zwecke abgezweigt zu haben.
China will Klima-Schutz-Weltmeister und bis 2060 CO ² neutral werden
China will die US Regierung in den Schatten stellen
Für die internationale Klimapolitik ist es eine gute Nachricht.
Chinas Staatschef Xi Jinping hat vor der UN-Vollversammlung überraschend erklärt, sein Land werde spätestens bis zum Jahr 2060 klimaneutral werden – also keine Treibhausgase mehr verursachen, welche die Erhitzung der Erde weiter verschlimmern würden.
Bisher hatte die Volksrepublik eine solche Festlegung stets vermieden. Den Höhepunkt seiner Emissionen will China, wie Xi in seiner Rede sagte, noch vor 2030 erreichen. Das ist früher als bislang geplant.
Zur Erinnerung: Obwohl die Staaten der Welt sich im Pariser Abkommen verpflichtet haben, die menschengemachte Erhitzung der Erde auf unter zwei Grad zu halten und möglichst auf 1,5 Grad Celsius zu begrenzen, steuert die Welt derzeit eher auf ein Plus von rund drei Grad zu. Der Grund: Was die einzelnen Staaten zum weltweiten Klimaschutz beitragen möchten, bleibt auch unter dem Abkommen freiwillig. Es sieht aber vor, dass sie ihre eigenen Klimaziele turnusmäßig alle paar Jahre nachbessern. Ende 2020 ist es erstmals soweit.
Sanfter Druck
Weigern sich die Staaten, gibt es keine Sanktionen; die Vertragsparteien von Paris hofften auf die sanfte Kraft des gegenseitigen diplomatischen Drucks. Doch dem kann man sich leicht verweigern, wie das Beispiel der US-Regierung unter Donald Trump sehr eindrucksvoll zeigt. Ohne den guten Willen der Beteiligten bliebe vom Pariser Abkommen also nicht viel übrig. Deshalb ist Xis Ankündigung so wichtig.
Sie kam überraschend, und Xi platzierte sie diplomatisch geschickt: Seine Rede wurde kurz nach der Ansprache Trumps an die Vollversammlung ausgestrahlt. Während der US-Präsident die Gelegenheit nutzte, um China und die WHO anzugreifen, und einmal mehr nationalen Egoismus demonstrierte, entschied Xi sich für den entgegengesetzten Weg und stellte sein Land als verlässlichen Partner internationaler Abkommen dar. Dem war einiges an chinesisch-europäischer Diplomatie vorausgegangen. Im Videogipfel der vergangenen Woche zwischen der EU und China hatten die Vertreter der EU ähnliche Ziele angeregt wie Xi sie jetzt verkündet hat. Und die Pläne der EU, ihre Emissionen bis 2030 um 55 Prozent zu senken, waren wohl eine wichtige Voraussetzung für das chinesische Versprechen.
Umsetzung entscheidet
Noch bleibt allerdings offen, wie die EU und China ihre neuen Ziele in praktische Politik umsetzen wollen. Genau darauf wird es aber ankommen, denn Ziele allein sind nichts wert ohne die richtigen politischen Instrumente, um sie zu erreichen. Und selbstverständlich müsste alles noch schneller gehen. Stattdessen baut China erst einmal neue Kohlekraftwerke, ganz gegen den globalen Trend. Ironischerweise widerspricht das dem neuen Ziel noch nicht einmal: Xi gibt seinem Land ja noch zehn Jahre Zeit, bis die Emissionen ihren Höhepunkt erreicht haben sollen.
Doch die Energie aus diesen Kraftwerken dient auch der Produktion dessen, was in Europa und anderswo konsumiert wird – so gesehen ermöglichen erst Chinas Emissionen den Bewohnern der Industrieländer ihren hohen Lebensstandard. Wer sich also über China echauffiert, übersieht zu leicht den eigenen Beitrag zur Erderwärmung. Ohnehin steht fest: Um einen angemessenen Anteil zum Pariser Ziel beizutragen, wird auch Europa – ebenso wie China – das eigene Ziele in einigen Jahren erneut verbessern müssen. Genauso, wie das Pariser Abkommen es vorsieht.
Westlicher Corona Impfstoff droht zu scheitern. Russland und China haben Pole Position - Kinderlähmung als Impfnebenwirkung droht!
Astra Zeneca erleidet schweren Corona-Impfstoff-Rückschlag - Gefahr der Polio-Kinderlähmung und der Rückenmark-Schädigung
Die Hoffnung auf ein Ende der Coronavirus-Pandemie ruhen im Westen auf auf der Entwicklung eines mRNA genverändernden Impfstoffs.
Während die Forschung zunächst in ungekanntem Tempo voranschreitet, folgt nun für den westlichen Pharmakonzern Astra Zeneca ein erster Dämpfer:
Bei Tests mit einem vielversprechenden Impfstoff-Kandidaten erkrankt ein Proband. Was bedeutet das für den Kampf gegen das Virus?
Bisher war die Suche nach einem Corona-Impfstoff vor allem von Erfolgsmeldungen geprägt: Noch nie zuvor in der Geschichte wurden in so kurzer Zeit Impfstoffe gegen einen Erreger entwickelt. Mittlerweile sind laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) weltweit fast 180 Vakzine in der Entwicklung, mehr als 30 werden bereits an Menschen getestet. Russland und China haben sogar erste Zulassungen erteilt. Und auch deutsche Firmen mischen vorne mit: Das Mainzer Unternehmen Biontech etwa nannte seinen Impfstoff-Kandidaten jüngst "nahezu perfekt".
Was war geschehen? Bei einem der Probanden in Großbritannien wurde laut einem Bericht der "New York Times" eine transverse Myelitis festgestellt. Dabei handelt es sich um eine Entzündung des Rückenmarks, die oft durch Virusinfektionen ausgelöst wird.
Bisher tritt diese äusserst seltene Krankheit bei einer Person von einer Millionen Personen auf. Dieser Befund ausgerechnet bei Corona-Probanden ist also besonders besorgniserregend oder gar dramatisch.
Mutierte Impdosen westlicher Pharmakonzerne haben schon in Indien zu ganzen Kinderlähmungs-Explosionen geführt- Deshalb ist der Befund besonders dramatisch
Eine Entzündung des Rückenmarks stört diesen Informationsfluß und verursacht die Symptome der TM wie Schwäche der Extremitäten, Gefühlsstörungen, Fehlfunktionen von Enddarm und Harnblase, Rückenschmerzen und radikuläre Schmerzen (Schmerzen im Versorgungsgebiet von Spinalnerven).
Je nach Ausdehnung kann es in diesen Fällen zu einer sensiblen oder motorischen Querschnittlähmung kommen. Kinderlähmumg ist eine weitere mögliche Folge.
Insbesondere gibt es diese Formen der Myelitis.
Parainfektiöse Myelitis
Eine parainfektiöse Myelitis kann nach Infektionskrankheiten wie Masern, Röteln, Typhus oder Malaria auftreten, z. B. durch eine Reaktion des Immunsystems.
Metastatische Myelitis
Dabei handelt es sich um eine Myelitis, bei der die entsprechenden Erreger auf dem Blutweg, z. B. im Rahmen einer Sepsis oder einer Endokarditis, eingeschwemmt werden.
Meningomyelitis
Eine Meningomyelitis kommt durch direktes Übergreifen einer Entzündung der Rückenmarkshäute auf das Rückenmark zustande.
Poliomyelitis
Die Poliomyelitis (zu „Myelitis“, Markentzündung, und von altgriechisch πολιομυελίτις, neuer πολιομυελίτιδα „die Entzündung des grauen Marks“, von πολιός „der graue“ und μυελός „das Mark“), kurz Polio, deutsch Kinderlähmung oder Heine-Medin-Krankheit[1], ist eine von Polioviren hervorgerufene Infektionskrankheit, die die muskelsteuernden Nervenzellen des Rückenmarks befallen und zu bleibenden Lähmungserscheinungen bis hin zum Tod führen kann.
Viele Länder gelten Dank der intensiven Impfprogramme der WHO mit der „Global Polio Eradication Initiative“ (GPEI) derzeit als infektionsfrei. Wildstämme des Poliovirus zirkulieren derzeit nur noch in Afghanistan, Pakistan und Nigeria.
Die Impfquote südlich der Sahara besteht nur zu 85 %.
Mutierte Impfviren (cVDPV „circulating Vaccine Derived Polio Virus“) stellen immer noch die Quelle von Polioausbrüchen dar. Deshalb geht von Ländern, in denen noch traditionell mit der oralen Lebendvakzine (OPV) geimpft wird, die Gefahr von Ausbrüchen der epidemischen Kinderlähmung aus.[2]
Danach wurde die Erprobungsphase erstmal gestoppt.
Russland und China machen währenddessen grosse Fortschritte mit einem quasi herkömmlichen Impfstoff. . Es gibt sogar schon erste Zulassungen und auch die Phase II steht für China und russland kurz vor dem Abschluss. Sp kan späztestens im Januar 2021 mit der weltweiten Verfügbarkeit eines Corona-Impfstoffes gerechnet werden.
In der russischen Hauptstadt Moskau haben die Impfungen im Rahmen der Phase-III-Studie für den Coronaimpfstoff „Sputnik V“ begonnen. Ersten Freiwilligen sei das Präparat gespritzt worden, sagte die Vize-Bürgermeisterin Anastassija Rakowa heute in Moskau.
„Heute ist ein wichtiger Tag nicht nur für die Stadt, sondern für das ganze Land.“ Mehr als 35.000 Moskauer hätten sich bereits als Freiwillige gemeldet, so Rakowa. Geimpft werden soll demnach in 20 Kliniken in der Stadt. Der russische Impfstoff mit dem Namen „Sputnik V“ wurde vor rund einem Monat für eine breite Anwendung in der Bevölkerung freigegeben.
Nach Angaben von Gesundheitsminister Michail Muraschko sollen landesweit 40.000 Menschen an den Tests teilnehmen. Parallel dazu sollten bald auch die Impfungen von Risikogruppen beginnen. Vor allem Klinikpersonal und Lehrern soll demnach das Vakzin gespritzt werden – den Angaben nach freiwillig.
Die Impfung besteht dem Ministerium zufolge aus zwei Teilen: Nach der ersten Spritze bekommen die Freiwilligen nach 21 Tagen eine zweite.
Mehrere Politiker in Russland haben sich nach eigener Darstellung bereits impfen lassen, darunter Verteidigungsminister Sergej Schoigu. Kremlsprecher Dmitri Peskow ließ zunächst offen, ob sich auch Präsident Wladimir Putin impfen lassen wird.
Und auch Chna macht Fortschritte.
Ein in China entwickelter Impfstoff gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 ist nach Brasilien nun auch in Indonesien in die dritte und damit entscheidende Testphase für eine mögliche internationale Zulassung gegangen.
Der indonesische Staatspräsident Joko Widodo sagte gestern zum Start, falls der Impfstoff des chinesischen Pharmakonzerns Sinovac Biotech die sechsmonatige Testphase erfolgreich bestehe, solle er von Januar 2021 an vom indonesischen Staatsunternehmen Bio Farma produziert und sofort landesweit verteilt werden.
In Indonesien wird das Präparat nun an 1.620 Probanden getestet. Weitere Details zur Kooperation zwischen der chinesischen Firma und dem indonesischen Unternehmen wurden nicht bekannt.
Auch in dem besonders hart von der Coronapandemie getroffenen Brasilien lässt Sinovac Biotech seit dem 20. Juli sein Präparat in einer Phase-III-Studie erproben.
Für westliche Medien und politische Klasse der Groko-Parteien existiert aber nur der Impfstoff der westlichen Pharmakonzerne, weil sie im Interese der Konzerherrschaft der Oligarchen agieren udn sicj so als Handlanger von Milliardären wie Gates, Rockefeller oder Hopp entpuppen.
US Präsident Trump gesteht Mordplan gegen Assad
Aus Geheimdienstquellen
Abgesehen davon, dass dieser Vorwurf ein Beweis für die Nicht-Existenz eines Rechtsstaates in den USA und vielerorts im Westen ist - denn ansonsten ist nach US Strafrecht auch die Planung des Mordes strafbar ( Es gibt den mit Freiheitsstrafe zu bestrafenden Tatbestand der Verschwörung zum Mord ) - beweist es, dass Mordpläne von US Präsidenten auch nach Obama und seinen persönlich abgesegneten Drohnenmorden eine Realität in der US Geschichte geblieben ist.
In einem Interview mit dem Fernsehsender Fox News am Dienstag offenbarte das US-Staatsoberhaupt seine Pläne in der Vergangenheit, tatsächlich einen Mordanschlag auf Assad zu verüben. Trump sagte:
Ich hätte ihn lieber ausgeschaltet. Alles war vorbereitet. Mattis wollte das nicht.
Fazit: Der Mordplan von Trump und dem CIA scheiterte demnach nicht an Trump oder am CIA sondern am US Kriegsminister Mattis, der die Sinnlosigkeit des Versuchs wohl früh erkannte.
Der Staatschef kritisierte den ehemaligen Chef der US-Militärbehörde des Weiteren als einen "höchst überschätzten General", der mit seinem Ressort unter anderem auch im Kampf gegen die Terrormiliz "Islamischer Staat" schlecht zurechtgekommen sei.
Demnach sei es Trump erst nach der Entlassung von Mattis gelungen, die "beiden größten Terroristen" Abu Bakr al-Baghdadi und Qassem Soleimani ( angeblich) zu eliminieren.
Nein, ich bereue es nicht. Ich hätte auf jeden Fall damit leben können. Aber ich hatte die Chance, ihn auszuschalten, wenn ich gewollt hätte. Mattis war dagegen.
Trumps Geständnis wird nun als Bestätigung eines Berichts des Journalisten Bob Woodward in dessen Buch "Furcht: Trump im Weißen Haus" aus dem Jahr 2018 wahrgenommen. Nach der Herausgabe des Buches hatte der US-Präsident die Mordanschlagspläne eifrig geleugnet und behauptet, sie hätten "nicht einmal zu Diskussion gestanden".
Der damalige Verteidigungsminister James "Mad Dog" Mattis war zusammen mit dem ehemaligen Sonderbeauftragten für die US-geführte Koalition gegen den IS, Brett McGurk, aus Protest gegen die Ankündigung Trumps im Dezember 2018, US-Truppen aus Syrien abziehen zu wollen, zurückgetreten.
Damit sollte ein Teil von Trumps Wahlversprechen umgesetzt werden. Auf Druck des Establishments ruderte der US-Präsident zurück und meinte dann, dass eine "kleine Friedenstruppe" für einen "unbestimmten Zeitraum" im Land verbleiben werde.
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