Kommen wir zum Lebenslauf vom CDU Möchtegern-Kanzler Armin Laschet
Armin Laschet blieb in der 9. Klasse sitzen. Das kann passieren. Er machte mit fast zwanzigeinhalb Abitur. Das ist wiederum mit finanziellem Background möglich. Mit achtzehn trat er in die CDU ein. Diese Leute waren als Jugendliche in dieser Zeit besonders reaktionär, umweltfeindlich, militaristisch und ewiggestrig gestrickt.
Ist Armin Laschet Gotteskrieger und Taliban der Christfundamentalisten ?
Schauen wir uns den Vorsitzenden der CDU und möglichen neuen Kanzler in der Religionsfrage genauer an, dessen Partei sich auf Gottesreligion beruft und sich "christlich" nennt.
Immerhin hat die CDU zahlreiche illegale Kriege der Nato und somit auch Kriegsverbrechen wie den Lybienkrieg unterstützt. Das ist auch ein religionspolitisch motivierter Missbrauch einer Partei die sich als CDU auf die Gottesreligion beruft!
Seit den Anschlägen vom 11. September 2001 ist es ja nach der Judenverfolgung der Nazis im Mainstream der Medien ja wieder üblich geworden eine ganze Religion wie hier den Islam unter Generalverdacht zu stellen.
Die von den US Geheimdiensten geschaffene Al Kaida musste ebenso wie der vom Geheimdienst geschaffene IS als bös-militanter Religionsfundamentalismus herhalten.
Ebenso die Taliban in Afghanistan oder die Hamas in Gaza, die als Religionspartei demokratisch vom Volk gewählt wurde.
Aber nicht nur im Judentum oder den Islam gibt es Extremisten und Religionsfundamentalisten sondern auch im Christentum.
So hetzen evangelikane Christen in den USA gegen Frauen, die Kinder abtreiben - teilweise schrecken sie dabei auch vor Gewalt bis zu Morden an Abtreibungsärzten nicht zurück.
Aber auch im Katholizismus gibt es radikale Hardliner wie Opus Dei.
Ausgerechnet der Bundeskanzler in spe Laschet hat hier wohl enge Verbindungen zu Christenfundamentalisten des Christentums.
Die Kerndisziplin von Armin Laschet ist die unkonkrete Schwammigkeit. Wird der scheinbar nette Onkel aus Aachen damit durchkommen?
Die Fähigkeit, viel zu reden, ohne Nennenswertes zu sagen, beherrscht Armin Laschet aus dem Effeff.
Erneut bewies er das beim ARD-Sommerinterview, wo der Kanzlerkandidat der Union das schwammig Unkonkrete als seine Kerndisziplin unterstrich, ganz so, als hätte er dauerhaft einen Phrasenautomaten implantiert.
Laschet macht das vor der Bundestagswahl ganz geschickt. Während Direktkonkurrentin Annalena Baerbock von einer Verfehlung in die nächste stolpert und das Schadensmanagement der Grünen im besten Fall als ausbaufähig umschrieben werden kann, mimt Laschet den netten Onkel aus Aachen.
Erinnert sei hier an das Ringen um die Kanzlerkandidatur, als Laschet den bayerischen Sonnenkönig nicht wegbiss, sondern sich vielmehr zum „Frontmann von Söders Gnaden“ (Spiegel) küren ließ.
Bundestagswahl: Liminski ist der „Laschet-Flüsterer“ – Familie mit Verbindung zu Opus Dei
Wen hat Laschet stattdessen auf seinem Zettel?
Sozial Schwache suchen sich vergeblich, vielmehr spricht die SZ bezüglich des Parteiprogramms von einer „Offensive für Gutverdiener“, für die die Union demnach „ein ganzes Feuerwerk abbrennen“ wolle.
Beispielsweise soll der Solidaritätszuschlag für alle gestrichen und die Unternehmenssteuer gedeckelt werden. Aber er fabuliert in der ARD etwas von „Nicht die Zeit für Steuerentlastungen“ – ach, Laschet.
Armin Laschet äußert sich vor der Bundestagswahl ganz eigen zu CO2 und der „sozialen Frage“
Interessant ist auch seine Haltung in Sachen CO2-Steuer.
Er fände es falsch, „wenn nur die Reichen fliegen und die anderen sich den Mallorca-Flug nicht mehr leisten können“.
Das sei eine soziale Frage, diktierte er der Wochenzeitung Zeit in die Feder.
Um beim Thema CO2-Zuschlag beim Heizen von selbiger nichts mehr wissen zu wollen: „Letztlich müssen die Kosten für den Verbrauch von Energie auch von dem getragen werden, der diese Energie nutzt.“
Aha, also nach Malle fliegen wird vom Staat gesponsert, in der eigenen Bude nicht zu erfrieren, ist aber ein rein individuelles Luxusvergnügen? Da werden sich die Luftfahrtunternehmen und Vermietergesellschaften aber freuen wie Bolle.
Kommen wir zu einem weiteren Schmankerl, diesmal aus der Rubrik „Laschet realpolitisch“ am Beispiel von NRW.
Dort plant die Landesregierung ein neues Versammlungsgesetz, das laut Expertenmeinung versucht, „bis zur Schmerzgrenze die Versammlungsfreiheit einzuschränken“. Das ist an der Grenze zum Diktatorischen und das wirft ein besonderes Licht auf den Christfundamentalisten.
Künftig soll „das Tragen von Uniformen oder ähnlichen gemeinschaftlichen Merkmalen verboten werden, wenn sie Gewaltbereitschaft vermitteln und dadurch einschüchtern“ (WDR).
Die Polizei dürfte sicherlich nicht gemeint sein, nur: Was sind gemeinschaftliche Merkmale?
Das können Fußballtrikots oder schwarze T-Shirts genauso sein wie die kollektiven Fascho-Glatzen.
Und wer ist wann einschüchternd? Alles schön bis zur Schmerzgrenze auslegbar, ähnlich wie die Phrasen von Armin Laschet. Womit sich der Kreis schließt. (Katja Thorwarth)
Man darf den Christfundamentalismus nicht unterschätzen
In den USA ziehen sie als Missionare nach Afrika, wo sie die Verfolgung von Homosexuellen bis zu deren Ermordung anstacheln.
Aber auch hierzulande macht ein Positionspapier der Grünen die Gefahr der Christenfundamentalisten deutlich.
Der christliche Fundamentalismus in Deutschland
| „Patriarchalisch-autoritäre Gemeinde- und Familienstrukturen sind erkennbar an religiös begründeten Machtstrukturen, die sich beispielsweise auf eine strikte Unterwerfung des Mannes unter „den Willen Gottes“, auf die Unterordnung der Frau unter den Willen des Mannes und die Unterordnung der Kinder gegenüber den Eltern berufen. Ein Missbrauch derartig definierter Autorität in problematischen fundamentalistischen Kreisen lebt dabei psychodynamisch gesehen vom Missbrauch der frommen Hingabebereitschaft der schwächeren Mitglieder.“ Helmar Bluhm (Forschungsbericht „Problematischer religiöser Fundamentalismus und das Kindeswohl nach deutschem Recht“) |
Angst vor großen Veränderungen war schon immer ein Nährboden sowohl des Populismus als auch des religiösen Fundamentalismus und die Globalisierung spielt ihnen heute dabei in die Hände. Ein Weltbild, das auf alle komplexe Sachverhalte eine einfache Antwort gibt, vermittelt ein Gefühl der Sicherheit. Und hier schließt sich der Bogen vom Rechtspopulismus zu fundamentalistischen Strömungen, die heute weltweit in allen großen Religionen Intoleranz und Gewalt anfachen. Die Nähe christlicher Fundamentalisten zu rechtspopulistischen und rechtsradikalen Bewegungen und Parteien stellt eine Gefahr dar für die in den letzten Jahrzehnten erkämpften Freiheitsrechte, für eine plurale, weltoffene Gesellschaft und für die liberale Demokratie. Die Entwicklungen in den USA und in Brasilien haben uns vor Augen geführt, welchen verheerenden Einfluss eine reaktionäre, teilweise rechtsradikale religiöse Rechte gewinnen kann.
Strömungen innerhalb der christlichen Kirchen
Während in den evangelischen Landeskirchen die Liberalen dominieren, sind es in der katholischen Kirche die Traditionalisten und in den Freikirchen die Evangelikalen. Charakteristisch für die jeweiligen Strömungen ist das Verhältnis zur Bibel und nicht die organisatorische Zugehörigkeit. Die Evangelikalen (“Bibeltreuen”) zeichnen sich dadurch aus, dass für sie die Bibel ohne Abstriche Gottes Wort ist. Ihre Anhänger*innen gehen von der „Irrtumslosigkeit der Bibel“ aus. Als anschauliches Beispiel für die Wissenschaftsfeindlichkeitder Evangelikalen ist der Kreationismus (Stichworte: Evolutionstheorie und Schöpfungsgeschichte) zu nennen oder der Glaube an Dämonen (z.B. Konversionstherapien für Homosexualität). Die Liberalen prägen die Evangelischen Landeskirchen in Deutschland. Sie beurteilen nicht den Zeitgeist anhand der Bibel, sondern interpretiert die Bibel vor ihrem historischen Hintergrund. Und für die Traditionalisten stehen die Liturgie, Rituale, Lehren und die Glaubenspraxis der eigenen Kirche im Vordergrund. Im Hinblick auf die Reizthemen Abtreibung, Homosexualität, etc. sind Traditionalisten in ihrer Ablehnung oft mit den Evangelikalen einig. Aber während Evangelikale ihre Ablehnung aus der Bibel herleiten, steht für Traditionalisten eher die kirchliche Sicht und Tradition im Vordergrund.
Christliche Fundamentalisten auf Kreuzzug gegen die liberale Demokratie
So wie die Evangelikalen und die katholische Rechte das Christentum lebt, beinhaltet es massive politische Implikationen. Antifeminismus, Homophobie und ein traditionelles Familienbild prägen ihr denken. Lesbische Frauen, Trans*personen und alle anderen, die nicht zur Zwei-Geschlechter-Norm passen, werden bekämpft. Die Ablehnung der Gleichberechtigung aller Geschlechter und Lebensformen sowie Wissenschaftsfeindlichkeit runden ihr Weltbild ab. In vielen gesetzeswidrigen Homeschooling-Familien wird Kindern die Schöpfungsgeschichte gelehrt und die „Evolutions-Lüge“ sowie die sexuelle Früherziehung ausgeklammert.
Im Kampf für die Durchsetzung ihrer kruden Vorstellungen schrecken sie auch vor Psychoterror nicht zurück: Sie bezeichnen Homosexuelle pauschal als Verbrecher und Homosexualität als „Degenerationsform der Gesellschaft“, verhöhnen den Holocaust indem sie Schwangerschaftsabbrüche mit Menschheitsverbrechen gleichsetzen und als „Babycaust“ bezeichnen und stehen vor Arztpraxen und Krankenhäusern Spalier um Frauen einzuschüchtern.
Fundamentale Christinnen und Christen sind aber nicht nur mit tiefem Glauben gesegnet, sondern auch mit Aberglauben. Unter Berufung auf die Bibel glauben sie an Dämonen, die Menschen manipulieren und kontrollieren können. Solche von Dämonen oder Teufeln besessene Personen könnten mittels „Exorzismus“ „kuriert“ werden – glauben sie. Durch sogenannte Konversionstherapien sollen zum Beispiel homosexuelle Menschen von ihrer „Krankheit“ geheilt werden. Derartige Austreibungsrituale sind nicht nur quälend, sondern sie können tödlich enden.
Innerkirchliche Konflikte sollen von den Gläubigen der jeweiligen Kirche ausgetragen werden. Doch wenn fundamentalistische, rechtsradikale Strömungen (Amts-)Kirchen zu kapern versuchen, die eng mit unserem Staat verwoben sind, dann muss Politik darauf reagieren.
Der Einfluss der Evangelikalen Bewegung
Die Anzahl der Evangelikalen beträgt in Deutschland etwa 1,3 Millionen, davon ist die Hälfte Mitglied der Landeskirchen, die andere Hälfte in Freikirchen, unabhängigen Gemeinden und Hauskreisen organisiert wie zum Beispiel die Baptisten, Pfingstgemeinden und Methodisten. Es ist zu befürchten, dass in Deutschland die rein evangelikal ausgerichteten Kirchen deutlich wachsen und sie innerhalb der christlichen Amtskirchen an Einfluss gewinnen werden. Evangelikale Organisationen arbeiten systematisch daran, ihre politisch-gesellschaftliche Stellung auszubauen. In den einzelnen Landeskirchen sind sie unterschiedlich stark präsent. Auch außerhalb des unmittelbar kirchlichen Spektrums versuchen sie auf verschiedenste Weise Einfluss zu gewinnen. Es gibt in Deutschland mittlerweile mehr als 80 evangelikale – teils fundamentalistische – Bekenntnisschulen. Evangelikale missionieren mit „Campus für Christus“ und mit der „Studentenmission in Deutschland“ an Hochschulen, unterhalten eine Vielzahl von Verlagen, haben mit dem „Evangeliums-Rundfunk“ einen Radiosender aufgebaut, mischen über den Verein „Christliche Fachkräfte International“ in der staatlichen deutschen Entwicklungspolitik mit, missionieren intensiv unter Jugendlichen mit Massenveranstaltungen wie das Christival und sind in zahlreichen weiteren Bereichen von der Suchtberatung über die Diakonie bis zur Militärseelsorge präsent. Gezielt suchen evangelikale Organisationen über Lobbyarbeit und Kongresse Einfluss auf Politik und Wirtschaft zu nehmen.
Der Einfluss der katholischen Rechte
Rechte Strömungen in der katholischen Kirche unterscheiden sich nicht so sehr in ethischen und politischen Fragen von den Evangelikalen, sondern vielmehr in theologischen. In der streng hierarchisch von oben nach unten durchstrukturierten katholischen Kirche haben rechte Organisationen spürbar vom Wirken der beiden ultrakonservativen Päpste Johannes Paul II. (1978 bis 2005) und Benedikt XVI. (2005 bis 2013) profitiert. Eine der bekanntesten von ihnen ist das Opus Dei. Die im Jahr 1928 gegründete Vereinigung ist heute mit weltweit rund 90.000 Mitgliedern – davon etwa 2.000 Priester – die Kaderschmiede für oft einflussreiche, der katholischen Rechten verpflichtete Personen. In seinen ersten Jahrzehnten war das Opus Dei dem spanischen Faschismus eng verbunden und stellte unter Franco zeitweise mehrere Minister. Später hat es rechte Regime in Lateinamerika unterstützt. In Deutschland zählt das Opus Dei laut eigenen Angaben rund 600 Mitglieder. 1987 konnte das Opus Dei erstmals die Führung einer Kirchengemeinde in Deutschland übernehmen (St. Pantaleon in Köln).
Neben dem Opus Dei hat vor allem die Priesterbruderschaft St. Pius X. vom Pontifikat Benedikts XVI. profitiert. Sie ist 1970 von Erzbischof Marcel Lefebvre gegründet worden – in scharfer Abgrenzung gegen die Modernisierungsbestrebungen des Zweiten Vatikanischen Konzils (1962 bis 1965). Sie weist eine erhebliche Nähe zur extremen Rechten auf. In Frankreich haben sich mehrere ihrer Führungsfunktionäre wiederholt für den Front National (FN) ausgesprochen und in Deutschland unterhält sie ein Priesterseminar in Zaitzkofen (Landkreis Regensburg).
Neben bedeutenden Organisationen wie Opus Dei und der Priesterbruderschaft St. Pius X. tummeln sich in der katholischen Rechten in Deutschland eine ganze Reihe kleinerer Organisationen – von der Katholischen Pfadfinderschaft Europas über das „Engelwerk“, das die Verehrung von Engeln in der Kirche fördern will, bis hin zu Online-Portalen wie kath.net, das zuweilen auf die Rechtsaußen-Wochenzeitung Junge Freiheit verweist und Beiträge von deren Autoren publiziert.
Extremismusbekämpfung als Teil der Präventionspolitik
In religiös pluralisierten Gesellschaften mit einer wachsenden Zahl von Konfessionslosen kann die Demokratie und die politische Ordnung nicht religiös verankert werden. Die Religionsfreiheit ist ein höchst persönliches Grund- und Menschenrecht, das in Konkurrenz zu anderen Rechtsgütern steht und bisweilen dazu benutzt wird, die Grundrechte anderer Menschen zu beschneiden. Voraussetzung für Religionsfreiheit ist die weltanschauliche Neutralität des Staates. Unser politisches System wird vom Bundesverfassungsgericht als streitbare, wehrhafte Demokratie bezeichnet. Gegen Organisationen, die die freiheitlich demokratische Grundordnung ablehnen, darf präventiv vorgegangen werden.
Wir fordern den Landesvorstand Berlin von Bündnis 90/Die Grünen sowie die Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen im Abgeordnetenhaus von Berlin auf, sich dafür einzusetzen, …
- … dass in der Präventionsarbeit und bei den Projekten gegen religiös begründeten Extremismus das Themenfeld „Christlicher Fundamentalismus“ verstärkt in den Blick genommen wird. Es soll bei der Vernetzungsarbeit des Landes-Demokratiezentrums berücksichtigt und in den Landesprogrammen bei der Innenverwaltung und der Antidiskriminierungsverwaltung eigene Vorhaben angeboten bzw. die Erweiterung bestehender Angebote ermöglicht werden.
- … dass die Senatsverwaltung für Inneres ihre zuständigen Fachdienste anweist, den christlichen Fundamentalismus als Problem in Broschüren, in Internet- und Beratungsangeboten sichtbar zu machen, und zwar überall dort, wo Extremismusprävention betrieben wird.
- … dass in den Jugendämtern Ansprechpartner*innen sensibilisiert werden, um religiös motivierte Gewalt – wie körperliche Züchtigungen als Erziehungsmodell – schnell erkennen und geeignete Maßnahmen dagegen einleiten zu können.
- … dass auf Landesebene die Stelle einer/s Weltanschauungsbeauftragten eingerichtet wird, die/der – neben anderen Aufgaben – Aufklärungs- und Präventionsarbeit zum religiösen Fundamentalismus leistet.
- … dass der der Innenministerkonferenz unterstellte „Arbeitskreis Innere Sicherheit“ (AK II) im Rahmen der polizeilichen Präventionsarbeit im Bereich „Extremismus“ neben den derzeit bearbeiteten Themengebieten „Linksextremismus“, „Rechtsextremismus“ sowie „Islamismus & Salafismus“ zusätzlich der Komplex „Christlicher Fundamentalismus“ aufgenommen wird.
- … dass sich der Rat der EKD und die Deutsche Bischofskonferenz entschlossen allen fundamentalistischen Strömungen entgegenstellen und auf ein klares Bekenntnis aller ihrer Amts- und Funktionsträger*innen zu Grundgesetz und Menschenrechten hinwirken. Dies gilt insbesondere bei der Entsendung ihrer Vertreter*innen in öffentliche Ämter wie Ethikrat, Rundfunkrat, etc.
LAG Säkulare Grüne Berlin 02.09.2020
Aber widmen wir uns weiter der Vita des Erzkonservativen.
Im Vorfeld gab es ein ziemliches Gerangel unter den Bundestagsfraktionen, wie groß die Gedenkstunde ausfallen sollte, wer reden darf und wer nicht. Nicht reden durfte Heinz Galinski, der Vorsitzende des Zentralrats der Juden in Deutschland.
Das hatte die Unions-Fraktion blockiert. So redet allein Philipp Jenninger – und sein Versuch, die Judenverfolgung verstehen und erklären zu wollen, wird dann als so unangemessen empfunden, dass er tags drauf zurücktreten muss. Hier die komplette Rede.
Jenninger sprach anlässlich des 50. Jahrestags der Novemberpogrome 1938. Er setzte auf das Stilmittel der erlebten Rede, um zu erklären, wie es zur systematischen Verfolgung der Juden in Deutschland kommen konnte.
Dabei zitierte er auch einige nationalsozialistische Formulierungen, unter anderem von Reichsführer SS Heinrich Himmler.

Gleich nachdem Philipp Jenninger im Deutschen Bundestag seine Gedenkrede anlässlich des 50. Jahrestags der Novemberpogrome 1938 beendet hatte, übten viele Parlamentarier Kritik am Vortrag des Bundestagspräsidenten.
Hans-Jochen Vogel von der SPD hielt die Rhetorik der Rede für nicht angemessen, sah in Jenninger aber auch keinen Nationalsozialisten. Für Otto Schily - damals noch Mitglied der Fraktion der Grünen - waren die Verfehlungen hingegen so gravierend, dass er den Bundestagspräsidenten aufforderte, sich über seinen Rücktritt Gedanken zu machen.
Bis heute gilt sein Vortrag als Musterbeispiel misslungener Rhetorik. Aufgrund des öffentlichen Drucks trat Jenninger bereits am 11. November, nur einen Tag nach seiner Rede, von seinem Amt als Bundestagspräsident zurück.
Aserbaidschan und sein robuster Umgang mit europäischen Politikern und Institutionen sorgt immer wieder für Schlagzeilen. Mal geht es um fürstliche Geschenke für Parlamentarier, mal um Einladungen von Abgeordneten und ihren Mitarbeitern zu Formel-1-Rennen in die Hauptstadt Baku.
Den Europarat in Straßburg hat die Kaukasusrepublik damit bereits gefügig gemacht (SPIEGEL 29/2016). Die Glaubwürdigkeit der Einrichtung, die eigentlich Menschenrechte und Rechtsstaatlichkeit hochhalten soll, ist erschüttert. Zuletzt musste der Präsident der Parlamentarischen Versammlung zurücktreten, unter anderem weil er die Aufklärung von verdächtigen Millionenzahlungen Aserbaidschans auf das Konto eines italienischen Abgeordneten verhindert haben soll.
Zudem nimmt Aserbaidschan längst weitere europäische Institutionen in den Blick, wie ein Bericht der Nichtregierungsorganisation Freedom Files belegt. Vor allem das EU-Parlament gerät in das Visier des autokratisch herrschenden Machthabers Ilcham Alijew, eines Politikers, der sich schon mal mit der fragwürdigen Auszeichnung korruptester Mann des Jahres schmücken durfte.
"Wo auch immer in Europa eine Sauerei stattfindet, ist Aserbaidschan nicht weit", sagt Parlamentarier Engel. Engel ist auch Honorarkonsul Armeniens in Luxemburg, er hat sich seinen kritischen Geist aber bewahrt. Sogar bei der Ermordung der maltesischen Journalistin Daphne Caruana Galizia führt eine Spur in die Kaukasusrepublik. Das Schwarzgeld, das die Gattin von Maltas Premierminister erhalten haben soll und über dessen Ursprünge Galizia recherchierte, soll aus Aserbaidschan stammen, genauer gesagt von Alijews Tochter. Ende November steht das Thema auf der Agenda des Panama-Untersuchungsausschusses.
Armin Laschet gehörte diesem dubiosen Dunstkreis wohl an . Alleine das dürfte ihn als Kanzlerkandidaten wohl disqualifizieren.
Der Westen hat versagt - China sollte Palästinenserfrage federführend lösen
Zeitenwende in Nahost
Unter der Führung der USA und der EU wurden die Friedensverhandlungen zwischen Israel und den Palästinensern eher torpediert und zerstört - nicht zuletzt durch die Duldung des Landraubs in palästinensischen Gebieten durch militante rechtsradikale Siedler und der de facto Annektion von Ost-Jerusalem, indem Ex US Präsident Trump die einseitige Ausrufung von Jerusalem als Hauptstadt Israels unterstützte.
Auch die EU hat bei diesen Brüchen des Völkerrechtes durch Israel eher weggeschaut. Inzwischen ist ein rechtsradikaler Ultranationalist und bekennender Fremd-Siedlungsfetischist neuer Ministerpräsident in Israel.
Deshalb streben jetzt arabische Staaten wie Ägypten an, die Führung der Verhandlungen im Sinne einer Zweistaatenlösung jetzt der Volksrepublik China zu übergeben.

Chinas Außenminister Wang Yi hat am Sonntag drei Wege zur Umsetzung der Zweistaatenlösung im israelisch-palästinensischen Konflikt vorgeschlagen, wie die chinesische Nachrichtenagentur Xinhua berichtete. Die Zwei-Staaten-Lösung sei der einzige realistische Weg zur Lösung der palästinensischen Frage.
Wang trug seinen Plan bei einem offiziellen Besuch in Ägypten vor, bei dem er Gespräche mit seinem Amtskollegen Samih Schukri führte und sich mit dem Generalsekretär der Arabischen Liga Ahmed Aboul Gheit traf.
Im Rahmen von Chinas Vorsitz im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen habe Peking bezüglich des palästinensisch-israelischen Konflikts das höchste UN-Gremium in fünf Runden zur Überprüfung der palästinensischen Frage gedrängt und eine Präsidentenerklärung abgegeben, sagte Wang.
Er wies darauf hin, dass China vor kurzem auch ein Seminar für palästinensische und israelische Friedensstifter organisiert habe. Sein Land habe unermüdliche Anstrengungen unternommen, um einen Waffenstillstand und die Wiederaufnahme der Gespräche zwischen Palästina und Israel zu fördern.
Ohne eine gerechte Grundlage könne es Wang zufolge kein Frieden von Dauer geben.
Chinas Spitzendiplomat betonte, dass die unabhängige Staatlichkeit Palästinas nicht auf unbestimmte Zeit hinausgezögert werden dürfe und die legitimen Rechte des arabischen Volkes nicht chronisch ignoriert werden dürften.
Wang sagte, alle an der palästinensischen Frage beteiligten Parteien und die internationale Gemeinschaft sollten praktische Anstrengungen unternehmen, um die Zweistaatenlösung auf der Grundlage der UN-Resolutionen zu fördern. Peking schlägt dazu die folgenden drei Wege vor:
Der erste besteht darin, die Autorität der Palästinensischen Autonomiebehörde zu stärken und sie zu befähigen, nationale Hoheitsfunktionen in den Bereichen Sicherheit, Finanzen und anderen Bereichen auszuüben, um eine effektive Verwaltung und Kontrolle der autonomen und besetzten palästinensischen Gebiete zu erreichen.
Der zweite ist, alle palästinensischen Fraktionen zu unterstützen, um die Solidarität zu verbessern, die interne Versöhnung durch Konsultationen und Gespräche zu realisieren und eine einheitliche Position zu bilden, um für die Lösung der palästinensischen Frage zu verhandeln.
Drittens sollen Palästina und Israel ermutigt werden, die Friedensgespräche auf der Grundlage der Zweistaatenlösung wieder aufzunehmen. China lade Vertreter beider Seiten ein, um direkt in China zu verhandeln. Zudem fordere Peking eine globale Friedenskonferenz unter der Leitung der Vereinten Nationen, an der die ständigen Mitglieder des Sicherheitsrates und alle Akteure des Friedensprozesses im Nahen Osten teilnehmen sollen, um eine umfassende, dauerhafte und gerechte Lösung anzustreben und die friedliche Koexistenz von Palästina und Israel zu realisieren.
Schukri und Aboul Gheit sagten ihrerseits, dass sie mit den Ideen der chinesischen Seite zur Palästinafrage übereinstimmen würden und bereit seien, sich mit China eng auszutauschen und zu koordinieren. Sie äußerten die Hoffnung, dass die internationale Gemeinschaft Israel dazu drängt, die völkerrechtswidrige Errichtung von Siedlungen in den besetzten palästinensischen Gebieten zu stoppen und seine Blockade des Gazastreifens aufzuheben.
Sie erklärten weiter, dass China ein Land sei, das nicht dafür bekannt sei, andere zu kolonisieren oder zu überfallen. China habe immer auf der Seite der internationalen Moral und Prinzipien gestanden und einen positiven Einfluss auf die Lösung der palästinensischen Frage genommen. Sie äußerten ihre Hoffnung, dass Peking künftig eine größere Rolle in regionalen Angelegenheiten spielen werde.
Israel: Neuer Ministerpräsident, alte Töne – Bennet will angebliche iranische Atombombe verhindern
Spanische Studie : RNA Impfstoff enthält Graphen-Nanopartikel-Oxyd als Giftsubstanz
Eine weitere Ursache der schlimmen Nebenwirkungen der RNA Gentechnik-Impfungen hat jetzt ein spanisches Forscherteam entdeckt.
Sars Cov 2 als Computer-Animations-Konstrukt
Der Impfstoff enthält Graphen-Oxyd in Form von krebserregenden Nanopartikeln.
Mit Hilfe eines Elektronenmikroskops wurden magnetisch wirkende giftige Graphen als Element im Impfstoff entdeckt.
Hier wird es etwas kompliziert . Dieser angebliche Impfstoff verbleibt wie bisher angenommen eben nicht nur an der Einstichstelle. Er verteilt sich im Blutkreislauf und tangiert viele Organe. Vom "Impfstoff" selbst geschaffene Spike Proteine spielen hier eine toxische Rolle.
Desweiteren verbindet sich Graphenoxyd des "Impfstoffes" mit Wasserstoff und wirkt toxisch als auch elektro-magnetisch. Hier spielen Bio-Marker eine wichtige Rolle, die das Absorptions-Band im Organismus überschreiten.
So lassen sich Thrombosen und Blutgerinsel nach Impfungen erklären, die vielfach so marginal starten, dass sie nicht immer sofort entdeckt werden können. Aber auch das Lungensystem wird durch Entzündungen so geschädigt.
Aber auch die Beschädigung des Immunsystems bis hin zu Zytokinstürmen lassen sich nach Ansicht der spanischen Forscher so erklären.
Ein Interview mit Ricardo Delgado Martin, Gründer und Direktor von Quinta Columna, macht auf diese Studie aufmerksam .
Ricardo ist für die Koordination der Analyse der Auswirkungen von Graphenoxid-Nanopartikeln in dem Impfstoffe des mRNA-Impfstoffs durch das spanische Forschungsteam verantwortlich.
Die Ergebnisse ihrer Analyse durch Elektronenmikroskopie sind weitreichend. Graphenoxid ist ein Toxin, das Thromben und Blutgerinnung auslöst. Es hat auch einen Einfluss auf das Immunsystem. In der Lunge angesammeltes Graphenoxid kann verheerende Auswirkungen haben.
Der "Impfstoff" schafft also covid 19 artige Erkrankungen.
Die Ergebnisse der spanischen Studie, die noch vollständig bestätigt werden müssen, legen nahe, dass die aufgezeichneten impfstoffbedingten Todesfälle und „unerwünschten Ereignisse“ (z. B. in den USA von der CDC und in der EU veröffentlicht) auf das Vorhandensein von Graphenoxid-Nanopartikeln zurückzuführen sind in der Covid-Impfstoff enthalten.
Von Bedeutung ist, dass (von den nationalen Gesundheitsbehörden anerkannt) auch Graphenoxid in der Gesichtsmaske enthalten ist wie auch im PCR Test .
Graphen hat elektromagnetische Eigenschaften , die bei geimpften Personen nachgewiesen wurden. Diese Effekte sind ausreichend dokumentiert und bestätigt. Siehe die Studie des Europäischen Forums für Vaccine Vigilance
Ricardo Delgado Martin ist spezialisiert auf Biostatistik, klinische Mikrobiologie, klinische Genetik und Immunologie. Delgado hält sogar Covid 19 für nicht wirklich existent sondern für einen geschaffenen Computer Alghorythmus. Er käme in der Natur nicht vor.
Für weitere Details zu diesem Projekt siehe den Bericht von Prof. Dr. Pablo Campra Madrid , spezialisiert auf Chemie und Biologie, Escuela Superior de Ingenería, Universität Almería.
Siehe Zusammenfassung ihres Berichts mit dem Titel Graphene Oxide Detection in Aqueous Suspension, Observational study in Optical and Electron Microscopy
Es gibt Hinweise darauf, dass der Covid-19-"Impfstoff", der Graphenoxid enthält, weltweit also zu einem Muster von Todesfällen und Verletzungen geführt hat.
Im Namen des spanischen Forschungsteams empfiehlt Ricardo Delgado Martin, den experimentellen mRNA-Impfstoff gegen Covid-19 einzustellen und sofort einzustellen.
Das Forscherteam spricht sich für den Stopp der Impfungen aus, weil sie Giftsubstanzen enthalten.
Das Element Graphen/Nanografi ( Graphen Nanoplatete) lässt sich sogar als Element wie Kupfer und Eisen käuflich erwerben. Dieser Stoff sei dem angeblichen Impfstoff absichtlich als Giftsubstanz beigefügt.
https://nanografi.com/graphene/graphene-nanoplatelet-purity-99-9-size-5-nm-s-a-170-m2-g-dia-30-m/
Hintergrund IZ History
RNA Impfstoffe schaffen neben toxischen Spike Proteinen auch krebserregende Nanopartikel
Erfinder der RNA Technologie: Impfstoff bewirkt, dass sich Nanopartikel in Organen und Eierstöcken ansammeln
Weitere Gefahren der der RNA Impfungen
Im „Dark Horse Podcast“ sagte Dr. Robert Malone , der Schöpfer der mRNA-Impfstofftechnologie, dass die Lipid-Nanopartikel des COVID-Impfstoffs – die dem Körper sagen, dass er das Spike-Protein produzieren soll – die Injektionsstelle verlassen und sich in Organen und Geweben ansammeln.
Am 10. Juni führte Dr. Robert Malone, der Erfinder der mRNA-Impfstofftechnologie, zusammen mit dem Evolutionsbiologen Bret Brownstein, Ph.D., ein dreistündiges Gespräch über den „ Dark Horse Podcast “, um mehrere Sicherheitsbedenken im Zusammenhang mit Pfizer und Moderna Impfungen zu diskutieren.
In diesem kurzen Ausschnitt aus dem vollständigen Podcast gehen Malone, Brownstein und der Tech-Unternehmer Steve Kirsch auf die Auswirkungen der umstrittenen japanischen Biodistributionsstudie von Pfizer ein . Die Studie wurde Anfang dieses Monats von Dr. Byram Bridle, einem Virusimmunologen, veröffentlicht .
Sie diskutieren auch den Mangel an geeigneten Tierversuchen für die neuen mRNA-Impfstoffe und die vom Virologen Geert Vanden Bossche, Ph.D., vertretene Theorie , dass eine Massenimpfung mit den mRNA-Impfstoffen immer mehr übertragbare und potenziell tödliche Varianten produzieren könnte.
Wie The Defender am 3. Juni berichtete , erhielt Bridle eine Kopie einer japanischen Bioverteilungsstudie – die der Öffentlichkeit vorenthalten wurde – als Ergebnis einer Anfrage zur Informationsfreiheit an die japanische Regierung nach Pfizer-Daten.
Vor der Veröffentlichung der Studie wurde die Öffentlichkeit von Aufsichtsbehörden und Impfstoffentwicklern glauben gemacht, dass das von mRNA-COVID-Impfstoffen produzierte Spike-Protein in der Schulter, wo es injiziert wurde, verblieb und nicht biologisch aktiv war – obwohl Aufsichtsbehörden auf der ganzen Welt eine Kopie von die Studie, die etwas anderes zeigte.
Die Biodistributionsstudie von Bridle erhalten wurde, zeigte Lipidnanopartikel aus dem Impfstoff bleiben nicht in den Deltamuskel , wo sie als die Impfstoff-Entwickler injiziert würde, sondern im ganzen Körper und akkumulieren in hohen Konzentrationen in Organen und Geweben im Kreislauf, einschließlich der Milz, Knochenmark, Leber, Nebennieren und – in „ziemlich hohen Konzentrationen“ – in den Eierstöcken.
Die mRNA – oder Boten-RNA – weist den Körper an, das Spike-Protein herzustellen.
Die Lipid-Nanopartikel sind laut Malone wie die „Boxen“, in denen die mRNA versendet wird. „Wenn Sie Lipid-Nanopartikel in einem Organ oder Gewebe finden, bedeutet dies, dass das Medikament an diesen Ort gelangt ist“, erklärte Malone.
Malone sagte, es müsse eine Überwachung von Impfstoffempfängern auf Leukämie und Lymphome geben, da Konzentrationen von Lipid-Nanopartikeln im Knochenmark und in den Lymphknoten vorhanden seien.
Aber diese Signale tauchen oft erst sechs Monate bis drei oder neun Jahre später auf, sagte er.
Normalerweise werden solche Signale in Tierstudien und klinischen Langzeitstudien aufgenommen, aber dies sei bei mRNA-Impfstoffen nicht passiert, sagte Malone.
Malone sagte , dass der US-amerikanischen Food and Drug Administration (FDA) zwei Nebenwirkungssignale bekannt werden. Eine davon ist die Thrombozytopenie – nicht genügend Blutplättchen, die im Knochenmark hergestellt werden. Die andere ist die Reaktivierung latenter Viren.
Malone fand das Ovarialsignal verwirrend, da es keine Akkumulation in den Hoden gibt.
Malone sagte, die ursprünglichen Datenpakete enthielten diese Bioverteilungsinformationen. „Diese Daten sind schon lange da draußen“ im geschützten, nicht offengelegten Bereich der Regulierungsbehörden auf der ganzen Welt, sagte er.
Laut Malone wusste die FDA, dass das COVID-Spike-Protein biologisch aktiv ist und von der Injektionsstelle gelangen und unerwünschte Ereignisse verursachen könnte , und dass das Spike-Protein, wenn es biologisch aktiv ist, sehr gefährlich ist.
Tatsächlich war Malone einer von vielen Wissenschaftlern, die die FDA vor den Gefahren des freien Spike-Proteins warnten.
Malone schlug vor, dass Autoimmunprobleme mit frei zirkulierendem Spike-Protein zusammenhängen könnten, von dem die Entwickler versicherten, dass es nicht passieren würde.
Um Autoimmunprobleme aufzudecken, wäre eine 2- bis 3-jährige Nachbeobachtungszeit bei Phase-3-Patienten erforderlich, um mögliche Autoimmunfolgen von Impfstoffen zu überwachen – aber diese Überwachung fand bei den Impfstoffen von Pfizer und Moderna nicht statt.
Pfizer und Moderna führten auch keine richtigen Tierstudien durch, sagte Brownstein. Was uns die Tiermodelle geben, ist ein Signal, das uns darauf hinweist, was wir beim Menschen weiterverfolgen müssen.
Brownstein sagte:
„Wir haben sehr alarmierende kurzfristige Sachen. Wir haben kurzfristige Dinge, die alarmierend sind, basierend darauf, wo wir diese Lipide finden, wo wir die Spike-Proteine finden – diese Dinge geben Anlass zur Besorgnis, weil es nicht so sein sollte. Wir haben auch ein alarmierendes Signal in Bezug auf die Gefahren und Todesfälle oder die Schäden und Todesfälle, die im System gemeldet werden, und es gibt Gründe zu der Annahme, dass es sich um dramatische Nebenwirkungen handelt.“
Vaden Bossche hat es richtig gemacht
Einer der möglichen Schäden durch die Impfstoffe, sagte Brownstein , wurde durch Vanden Bossche berühmt gemacht, einen Vakzinologen, der mit GSK Biologicals, Novartis Vaccines, Solvay Biologicals, dem Global Health Discovery-Team der Bill & Melinda Gates Foundation in Seattle und der Global Alliance zusammengearbeitet hat für Impfstoffe und Impfungen in Genf.
Anfang dieses Jahres rief Vanden Bossche die Weltgesundheitsorganisation an, unterstützt durch ein 12-seitiges Dokument , das das „ unkontrollierbare Monster “ beschrieb, das eine weltweite Massenimpfkampagne möglicherweise auslösen könnte.
Vanden Bossche sagte, eine Kombination aus Sperren und extremem Selektionsdruck auf das Virus, die durch das intensive globale Massenimpfprogramm verursacht werden, könnte die Zahl der Fälle, Krankenhauseinweisungen und Todesfälle kurzfristig verringern, aber letztendlich die Schaffung von mehr Mutanten bewirken von Besorgnis.
Vanden Bossche nennt dies „Immune Escape“ (dh unvollständige Sterilisation des Virus durch das menschliche Immunsystem, auch nach Impfung).
Die Immunflucht wird wiederum Impfstoffhersteller veranlassen, Impfstoffe weiter zu verfeinern, die den Selektionsdruck erhöhen, nicht verringern und immer mehr übertragbare und potenziell tödliche Varianten produzieren.
Der Selektionsdruck führt zu einer größeren Konvergenz bei Mutationen, die das kritische Spike-Protein des Virus betreffen , das für das Durchbrechen der Schleimhautoberflächen unserer Atemwege verantwortlich ist, dem Weg, den das Virus verwendet, um in den menschlichen Körper einzudringen.
Das Virus wird die hochspezifischen Antigen-basierten Impfstoffe, die je nach zirkulierenden Varianten verwendet und optimiert werden, effektiv überlisten . All dies könnte zu einer hockeyschlägerartigen Zunahme schwerer und potenziell tödlicher Fälle führen – praktisch zu einer außer Kontrolle geratenen Pandemie.
Malone sagte:
„Die Sorge von Vanden Bossche ist nicht theoretisch. Es ist echt und wir haben die Daten. Wir stecken so ziemlich für den Rest unseres Lebens an diesem Virus oder seinen nachgelagerten Varianten fest und es wird eher wie eine Grippe werden. Wir werden eine kontinuierliche Entwicklung und Verbreitung von Varianten haben, und das ist eine Flucht.“
Eine weitere spanische Studie aus dem Jahre 2016 machte auf die Gefahr von Graphen-Nanopartikel deutlich
In jüngster Zeit hat sich die Aufmerksamkeit auf die gesundheitsschädlichen Auswirkungen von Graphen-Nanopartikeln konzentriert, die in der Gesichtsmaske sowie im mRNA-Impfstoff enthalten sind, wie in einer wissenschaftlichen Studie einer Gruppe spanischer Forscher dokumentiert.
Diese Studie wurde ursprünglich 2016 veröffentlicht.
Abstrakt
Aufgrund ihrer einzigartigen physikalisch-chemischen Eigenschaften werden Nanomaterialien der Graphenfamilie (GFNs) in vielen Bereichen, insbesondere in biomedizinischen Anwendungen, häufig eingesetzt.
Derzeit haben viele Studien die Biokompatibilität und Toxizität von GFNs in vivo und intro untersucht.
Im Allgemeinen können GFNs in Tieren oder Zellmodellen unterschiedliche Toxizitätsgrade ausüben, indem sie verschiedenen Verabreichungswegen folgen und physiologische Barrieren durchdringen, anschließend in Geweben verteilt oder in Zellen lokalisiert werden und schließlich aus dem Körper ausgeschieden werden.
Dieser Review sammelt Studien zu den toxischen Wirkungen von GFNs in verschiedenen Organen und Zellmodellen.
Wir weisen auch darauf hin, dass verschiedene Faktoren die Toxizität von GFNs bestimmen, einschließlich lateraler Größe, Oberflächenstruktur, Funktionalisierung, Ladung, Verunreinigungen, Aggregationen und Koronaeffekt.
Darüber hinaus wurden mehrere typische Mechanismen aufgedeckt, die der GFN-Toxizität zugrunde liegen, beispielsweise physische Zerstörung, oxidativer Stress, DNA-Schäden, Entzündungsreaktionen, Apoptose, Autophagie und Nekrose. An diesen Mechanismen sind (toll-like Rezeptoren-) TLR-, Transforming Growth Factor β- (TGF-β-) und Tumornekrosefaktor-alpha (TNF-α)-abhängige Pfade im Signalweg-Netzwerk und oxidativer Stress beteiligt spielt auf diesen Wegen eine entscheidende Rolle. In diesem Review fassen wir die verfügbaren Informationen zu regulierenden Faktoren und den Mechanismen der Toxizität von GFNs zusammen und schlagen einige Herausforderungen und Vorschläge für weitere Untersuchungen von GFNs vor, mit dem Ziel, die toxikologischen Mechanismen zu vervollständigen und Vorschläge zur Verbesserung der biologischen Sicherheit von GFNs zu machen und erleichtern deren breite Anwendung.
Lesen Sie hier den vollständigen Bericht .
Was wissen wir allgemein über Nanopartikel?
- Kohlenstoffhaltige Nanopartikel.
- Metalloxide (Siliziumdioxid (SiO2), Titandioxid (TiO2), Aluminiumoxid (Al2O3), Eisenoxid (Fe2O3) oder (Fe3O4), Zinkoxid (ZnO)
- Halbleiter (Cadmium-Tellurit (CdTe), Silizium)
- Metalle (Gold (Au), Silber (Ag), Eisen (Fe))
Schädigungen am Erbgut, Entzündungen und Organschäden könnten die Folge sein. Verbraucher*innen kommen durch Produkte, in denen Nanopartikel nicht fest gebunden sind, in direkten Kontakt mit Nanomaterialien.
GB: Nach weitgehender Massen-Durchimpfung steigt die Inzidenz auf ca 400
Offiziell sind ca 70 % einfach geimpft und über 50 % also die Mehrheit mittlerweile doppelt geimpft.
Rechnet man aber die Kinder heraus, ist die Impfquote weit höher. Fast jeder zweite Corona Tote in Israel ist voll geimpft
Sind sogar 80 % voll Geimpfte Neuinfizierte?
Trotz dieser rieseigen Impfaktion steigt die 7 Tages Inzidenz aber trotzdem rasant auf ca 400 an .
Mit der Delta Variante, die zu 99,7 % mit dem Urtyp identisch ist, hat das gar nichts zu tun - zumal bei doppelt Geimpften also bei der Mehrheit der " Impfschutz" voll wirksam sein soll.
https://www.corona-in-zahlen.de/weltweit/vereinigtes%20k%C3%B6nigreich/
Es ist aber nicht nur so, dass Geimpfte sich genauso mit Corona infizieren und das Virus weitertragen können wie Ungeimpfte - entgegen der Propaganda der Impf-Mafia sind auch die Todesfälle von Geimpften und Ungeimpften nahezu gleich - wie die Zahlen vom Impfweltmeister Israel zeigen.
Hier sind sogar über 60 % doppelt geimpft.
Trotzdem steigt auch hier die Inzidenz rasch an - auf mittlerweile 50.
Selbst deutsche Medien müssen es langsam zugeben - auch wenn die FAZ "nur" von einem Drittel voll Geimpfter spricht.
Von den 1168 infizierten Personen waren 555 Personen über 16 Jahre alt, davon wiederum waren 437 zweifach geimpft. Deshalb gehe man auch der Möglichkeit nachlassender Immunität bei Fällen vollständig geimpfter Personen nach, so das Gesundheitsministerium Israels.
Rechnet man aber nur die über 16 Jährigen und die Kinder raus, sind sogar ca 80 % der neuen Fälle voll Geimpfte also weit mehr als Ungeimpfte. Das nährt den Verdacht, dass die Impfung Corona sogar begünstigt oder durch die entstehenden Spike Proteine erst selber schafft!!!
Am Märchen der Delta Variante wird aber trotz 99.7 % iger Übereinstimmung mit dem Urtyp eisern und faktenresistent festgehalten.
Auch in Deutschland steigt die Inzidenz langsam aber sicher selbst im Hochsommer weiter an.
Hintergrund
Zeitenwende: GB - 50 % der Corona Toten sind doppelt geimpft
Ende der Märchenstunde
Nachdem bereits beim Impfweltmeister Israel gemeldet wurde, dass die Hälfte der Covid 19 Infizierten inzwischen doppelt Geimpfte sind, hat man in GB festgestellt, dass auch die Todesfälle bei über 50 % Geimpften die Geimpften genauso betrifft wie Ungeimpfte.
Dabei sind in GB fast 70 % einfach geimpft und über 50 % doppelt geimpft. Trotzdem stieg die Inzidenz auf 300, was mit Sicherheit nicht an der Delta Variante liegt, die zu 99.7 % mit dem Urtyp identisch ist und wo die doppelte Impfung genauso gut dagegen wirken soll wie beim Urtyp.
Auch vollständig Geimpfte können sich noch mit dem Coronavirus infizieren und schwer erkranken oder gar sterben.
Nachdem die IZ das seit Monaten berichtet haben das Staatsmedien und Konzernmedien bisher strikt bestritten und als Fake News abgetan.
Jetzt sehen sich auch Mainstreammedien wie Süddeutsche Zeitung und die ARD/WDR gezwungen diesen Sachverhalt erstmals zuzugeben.
In Deutschland sind seit Anfang Februar fast 3806 Menschen an Corona erkrankt, obwohl sie vollständig gegen das Virus geimpft sind. Wie das Robert-Koch-Institut in seinem aktuellen Corona-Lagebericht angibt, traten davon 3.342 nach einer abgeschlossenen Impfung mit dem Präparat von Biontech/Pfizer auf, 117 nach der Verabreichung von Moderna, 95 nach AstraZeneca und 74 nach Johnson & Johnson.
50 von 117 Corona-Toten in England doppelt geimpft - Die Inzidenz steigt auf 322
In England haben unterdessen neue Zahlen für Aufsehen gesorgt. In der vergangenen Woche sollen von den 117 Menschen, die an der Delta-Variante gestorben sind, 50 vollständig geimpft gewesen sein. Das berichtet die Gesundheitsbehörde Public Health England. Klar, dass nach Bekanntwerden der Zahlen die Impfeffektivität in Frage gestellt wurde.
Die reale absolute Risikominderung durch die hier gängigen Impfstoffe an Corona zu erkranken wird lediglich um 1 % maximal reduziert und nicht zu über 90 % wie Fake News Medien von ARD bis ZDF behaupten. Das ist nur die nichtssagende relative Risikominderung, die eine Mogelpackung ist.
Auch das Märchen der milderen Verläufe lässt sich deshalb nicht mehr aufrecht erhalten Fake News Medien von ARD bis ZDF und von NTV bis RTL ficht das allerdings wenig an. Die Ignoranz-Masche hat da weiterhin Vorfahrt. Nicht sein kann, was nicht sein darf!
In GB explodiert trotz Impfung der Mehrheit die Inzidenz auf 300
In Israel sind 50 % der Corona-Neuerkrankten doppelt Geimpfte
Das Märchen der Impfheilung löst sich langsam in Luft auf
Trotz geimpfter Bevölkerungsmehrheit geht die Corona 7 Tages Inzidenz durch die Decke und sie beträgt inzwischen 300.
Das hat weniger mit der Delta Variante zu tun als vielmehr mit der Wirkungslosigkeit und Schädlichkeit der RNA Impfung
Das lässt sich am Impfweltmeister Israel belegen, wo inzwischen 50 % der Corona Infizierten laut Wallstreet Journal doppelt Geimpfte sind. Die Impfung ist also wirkungslos, wenn genauso viele Geimpfte wie Ungeimpfte erkranken.
TEL AVIV—About half of adults infected in an outbreak of the Delta variant of Covid-19 in Israel were fully inoculated with the Pfizer Inc. vaccine, prompting the government to reimpose an indoor mask requirement and other measures to contain the highly transmissible strain.
In Israel sind 67 % einfach geimpft und über 60 % doppelt geimpft . Rechnet man sie Kleinkinder heraus, sind es noch viel mehr.
Trotzdem steigt auch hier die 7 Tages Inzidenz rasch an - zuletzt auf wieder 35 und das im Hochsommer ausserhalb der Grippesaison!
https://www.corona-in-zahlen.de/weltweit/israel/
Die Menschen sollten langsam kapieren , dass die RNA Impfung wirkungslos und vor allem höchst lebensgefährlich und somit kontraproduktiv ist.
RNA Impfstoffe schaffen neben toxischen Spike Proteinen auch krebserregende Nanopartikel
Erfinder der RNA Technologie: Impfstoff bewirkt, dass sich Nanopartikel in Organen und Eierstöcken ansammeln
Weitere Gefahren der der RNA Impfungen
Im „Dark Horse Podcast“ sagte Dr. Robert Malone , der Schöpfer der mRNA-Impfstofftechnologie, dass die Lipid-Nanopartikel des COVID-Impfstoffs – die dem Körper sagen, dass er das Spike-Protein produzieren soll – die Injektionsstelle verlassen und sich in Organen und Geweben ansammeln.
Am 10. Juni führte Dr. Robert Malone, der Erfinder der mRNA-Impfstofftechnologie, zusammen mit dem Evolutionsbiologen Bret Brownstein, Ph.D., ein dreistündiges Gespräch über den „ Dark Horse Podcast “, um mehrere Sicherheitsbedenken im Zusammenhang mit Pfizer und Moderna Impfungen zu diskutieren.
In diesem kurzen Ausschnitt aus dem vollständigen Podcast gehen Malone, Brownstein und der Tech-Unternehmer Steve Kirsch auf die Auswirkungen der umstrittenen japanischen Biodistributionsstudie von Pfizer ein . Die Studie wurde Anfang dieses Monats von Dr. Byram Bridle, einem Virusimmunologen, veröffentlicht .
Sie diskutieren auch den Mangel an geeigneten Tierversuchen für die neuen mRNA-Impfstoffe und die vom Virologen Geert Vanden Bossche, Ph.D., vertretene Theorie , dass eine Massenimpfung mit den mRNA-Impfstoffen immer mehr übertragbare und potenziell tödliche Varianten produzieren könnte.
Wie The Defender am 3. Juni berichtete , erhielt Bridle eine Kopie einer japanischen Bioverteilungsstudie – die der Öffentlichkeit vorenthalten wurde – als Ergebnis einer Anfrage zur Informationsfreiheit an die japanische Regierung nach Pfizer-Daten.
Vor der Veröffentlichung der Studie wurde die Öffentlichkeit von Aufsichtsbehörden und Impfstoffentwicklern glauben gemacht, dass das von mRNA-COVID-Impfstoffen produzierte Spike-Protein in der Schulter, wo es injiziert wurde, verblieb und nicht biologisch aktiv war – obwohl Aufsichtsbehörden auf der ganzen Welt eine Kopie von die Studie, die etwas anderes zeigte.
Die Biodistributionsstudie von Bridle erhalten wurde, zeigte Lipidnanopartikel aus dem Impfstoff bleiben nicht in den Deltamuskel , wo sie als die Impfstoff-Entwickler injiziert würde, sondern im ganzen Körper und akkumulieren in hohen Konzentrationen in Organen und Geweben im Kreislauf, einschließlich der Milz, Knochenmark, Leber, Nebennieren und – in „ziemlich hohen Konzentrationen“ – in den Eierstöcken.
Die mRNA – oder Boten-RNA – weist den Körper an, das Spike-Protein herzustellen.
Die Lipid-Nanopartikel sind laut Malone wie die „Boxen“, in denen die mRNA versendet wird. „Wenn Sie Lipid-Nanopartikel in einem Organ oder Gewebe finden, bedeutet dies, dass das Medikament an diesen Ort gelangt ist“, erklärte Malone.
Malone sagte, es müsse eine Überwachung von Impfstoffempfängern auf Leukämie und Lymphome geben, da Konzentrationen von Lipid-Nanopartikeln im Knochenmark und in den Lymphknoten vorhanden seien.
Aber diese Signale tauchen oft erst sechs Monate bis drei oder neun Jahre später auf, sagte er.
Normalerweise werden solche Signale in Tierstudien und klinischen Langzeitstudien aufgenommen, aber dies sei bei mRNA-Impfstoffen nicht passiert, sagte Malone.
Malone sagte , dass der US-amerikanischen Food and Drug Administration (FDA) zwei Nebenwirkungssignale bekannt werden. Eine davon ist die Thrombozytopenie – nicht genügend Blutplättchen, die im Knochenmark hergestellt werden. Die andere ist die Reaktivierung latenter Viren.
Malone fand das Ovarialsignal verwirrend, da es keine Akkumulation in den Hoden gibt.
Malone sagte, die ursprünglichen Datenpakete enthielten diese Bioverteilungsinformationen. „Diese Daten sind schon lange da draußen“ im geschützten, nicht offengelegten Bereich der Regulierungsbehörden auf der ganzen Welt, sagte er.
Laut Malone wusste die FDA, dass das COVID-Spike-Protein biologisch aktiv ist und von der Injektionsstelle gelangen und unerwünschte Ereignisse verursachen könnte , und dass das Spike-Protein, wenn es biologisch aktiv ist, sehr gefährlich ist.
Tatsächlich war Malone einer von vielen Wissenschaftlern, die die FDA vor den Gefahren des freien Spike-Proteins warnten.
Malone schlug vor, dass Autoimmunprobleme mit frei zirkulierendem Spike-Protein zusammenhängen könnten, von dem die Entwickler versicherten, dass es nicht passieren würde.
Um Autoimmunprobleme aufzudecken, wäre eine 2- bis 3-jährige Nachbeobachtungszeit bei Phase-3-Patienten erforderlich, um mögliche Autoimmunfolgen von Impfstoffen zu überwachen – aber diese Überwachung fand bei den Impfstoffen von Pfizer und Moderna nicht statt.
Pfizer und Moderna führten auch keine richtigen Tierstudien durch, sagte Brownstein. Was uns die Tiermodelle geben, ist ein Signal, das uns darauf hinweist, was wir beim Menschen weiterverfolgen müssen.
Brownstein sagte:
„Wir haben sehr alarmierende kurzfristige Sachen. Wir haben kurzfristige Dinge, die alarmierend sind, basierend darauf, wo wir diese Lipide finden, wo wir die Spike-Proteine finden – diese Dinge geben Anlass zur Besorgnis, weil es nicht so sein sollte. Wir haben auch ein alarmierendes Signal in Bezug auf die Gefahren und Todesfälle oder die Schäden und Todesfälle, die im System gemeldet werden, und es gibt Gründe zu der Annahme, dass es sich um dramatische Nebenwirkungen handelt.“
Vaden Bossche hat es richtig gemacht
Einer der möglichen Schäden durch die Impfstoffe, sagte Brownstein , wurde durch Vanden Bossche berühmt gemacht, einen Vakzinologen, der mit GSK Biologicals, Novartis Vaccines, Solvay Biologicals, dem Global Health Discovery-Team der Bill & Melinda Gates Foundation in Seattle und der Global Alliance zusammengearbeitet hat für Impfstoffe und Impfungen in Genf.
Anfang dieses Jahres rief Vanden Bossche die Weltgesundheitsorganisation an, unterstützt durch ein 12-seitiges Dokument , das das „ unkontrollierbare Monster “ beschrieb, das eine weltweite Massenimpfkampagne möglicherweise auslösen könnte.
Vanden Bossche sagte, eine Kombination aus Sperren und extremem Selektionsdruck auf das Virus, die durch das intensive globale Massenimpfprogramm verursacht werden, könnte die Zahl der Fälle, Krankenhauseinweisungen und Todesfälle kurzfristig verringern, aber letztendlich die Schaffung von mehr Mutanten bewirken von Besorgnis.
Vanden Bossche nennt dies „Immune Escape“ (dh unvollständige Sterilisation des Virus durch das menschliche Immunsystem, auch nach Impfung).
Die Immunflucht wird wiederum Impfstoffhersteller veranlassen, Impfstoffe weiter zu verfeinern, die den Selektionsdruck erhöhen, nicht verringern und immer mehr übertragbare und potenziell tödliche Varianten produzieren.
Der Selektionsdruck führt zu einer größeren Konvergenz bei Mutationen, die das kritische Spike-Protein des Virus betreffen , das für das Durchbrechen der Schleimhautoberflächen unserer Atemwege verantwortlich ist, dem Weg, den das Virus verwendet, um in den menschlichen Körper einzudringen.
Das Virus wird die hochspezifischen Antigen-basierten Impfstoffe, die je nach zirkulierenden Varianten verwendet und optimiert werden, effektiv überlisten . All dies könnte zu einer hockeyschlägerartigen Zunahme schwerer und potenziell tödlicher Fälle führen – praktisch zu einer außer Kontrolle geratenen Pandemie.
Malone sagte:
„Die Sorge von Vanden Bossche ist nicht theoretisch. Es ist echt und wir haben die Daten. Wir stecken so ziemlich für den Rest unseres Lebens an diesem Virus oder seinen nachgelagerten Varianten fest und es wird eher wie eine Grippe werden. Wir werden eine kontinuierliche Entwicklung und Verbreitung von Varianten haben, und das ist eine Flucht.“
Eine weitere spanische Studie aus dem Jahre 2016 machte auf die Gefahr von Graphen-Nanopartikel deutlich
In jüngster Zeit hat sich die Aufmerksamkeit auf die gesundheitsschädlichen Auswirkungen von Graphen-Nanopartikeln konzentriert, die in der Gesichtsmaske sowie im mRNA-Impfstoff enthalten sind, wie in einer wissenschaftlichen Studie einer Gruppe spanischer Forscher dokumentiert.
Diese Studie wurde ursprünglich 2016 veröffentlicht.
Abstrakt
Aufgrund ihrer einzigartigen physikalisch-chemischen Eigenschaften werden Nanomaterialien der Graphenfamilie (GFNs) in vielen Bereichen, insbesondere in biomedizinischen Anwendungen, häufig eingesetzt.
Derzeit haben viele Studien die Biokompatibilität und Toxizität von GFNs in vivo und intro untersucht.
Im Allgemeinen können GFNs in Tieren oder Zellmodellen unterschiedliche Toxizitätsgrade ausüben, indem sie verschiedenen Verabreichungswegen folgen und physiologische Barrieren durchdringen, anschließend in Geweben verteilt oder in Zellen lokalisiert werden und schließlich aus dem Körper ausgeschieden werden.
Dieser Review sammelt Studien zu den toxischen Wirkungen von GFNs in verschiedenen Organen und Zellmodellen.
Wir weisen auch darauf hin, dass verschiedene Faktoren die Toxizität von GFNs bestimmen, einschließlich lateraler Größe, Oberflächenstruktur, Funktionalisierung, Ladung, Verunreinigungen, Aggregationen und Koronaeffekt.
Darüber hinaus wurden mehrere typische Mechanismen aufgedeckt, die der GFN-Toxizität zugrunde liegen, beispielsweise physische Zerstörung, oxidativer Stress, DNA-Schäden, Entzündungsreaktionen, Apoptose, Autophagie und Nekrose. An diesen Mechanismen sind (toll-like Rezeptoren-) TLR-, Transforming Growth Factor β- (TGF-β-) und Tumornekrosefaktor-alpha (TNF-α)-abhängige Pfade im Signalweg-Netzwerk und oxidativer Stress beteiligt spielt auf diesen Wegen eine entscheidende Rolle. In diesem Review fassen wir die verfügbaren Informationen zu regulierenden Faktoren und den Mechanismen der Toxizität von GFNs zusammen und schlagen einige Herausforderungen und Vorschläge für weitere Untersuchungen von GFNs vor, mit dem Ziel, die toxikologischen Mechanismen zu vervollständigen und Vorschläge zur Verbesserung der biologischen Sicherheit von GFNs zu machen und erleichtern deren breite Anwendung.
Lesen Sie hier den vollständigen Bericht .
Was wissen wir allgemein über Nanopartikel?
- Kohlenstoffhaltige Nanopartikel.
- Metalloxide (Siliziumdioxid (SiO2), Titandioxid (TiO2), Aluminiumoxid (Al2O3), Eisenoxid (Fe2O3) oder (Fe3O4), Zinkoxid (ZnO)
- Halbleiter (Cadmium-Tellurit (CdTe), Silizium)
- Metalle (Gold (Au), Silber (Ag), Eisen (Fe))
Schädigungen am Erbgut, Entzündungen und Organschäden könnten die Folge sein. Verbraucher*innen kommen durch Produkte, in denen Nanopartikel nicht fest gebunden sind, in direkten Kontakt mit Nanomaterialien.
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