USA verwandeln Irak seit 11 Jahren in ein Leichenfeld
Seit 2003 führten die USA einen auf Krieglügen basierenden völkerrechtswidrigen und mörderischen Angriffskrieg gegen den Irak, der nach unterschiedlichen Zählungen bis zu einer Million Menschen das Leben gekostet hat.

Eine englische Studie sprach bereits 2005 2 Jahre nach Kriegsbeginn von über 650 000 Toten seit der US Invasion im Irak. Seither sind 9 weitere Jahre massenhaftes Sterben im Irak vergangen, das so zu einem einzigen Leichenfeld wurde.
655.000 Tote auf Basis einer britischen Lancet-Studie berichtete die "Zeit" bereits 2005.
Eine Studie schätzt, dass der US-Invasion im Irak bereits 2005 weit mehr als eine halbe Million Menschen zum Opfer gefallen waren. George W. Bush ringt um Fassung - und streitet alles ab

Obwohl der Krieg bereits 2003 für beendet erklärt worden war, kam es nie zum Sieg der US Besatzungstruppen und zu keiner Kapitulation der Widerstandsgruppen im Irak.
Auch nach einem Abzug der US Besatzungstruppen endete der von den USA inszenierte Bürgerkrieg zwischen Sunniten, Schiiten und Kurden auch dann nicht.
Unter Saddam Hussein lebten trotz aller demokratischen Defizite, die es überall in der arabischen Welt gibt, die Volksgruppen zuletzt weitgehend harmonisch miteinander. Sie Schiiten hatten sich mit der Dominanz und Herrrschaft der Sunnitenclans abgefunden und diese anerkannt.
Das änderte sich mit dem USA-Angriffs- Krieg gegen den Irak und mit der US Besatzung, da der Sturz der Herrschaft der Clans der Sunniten wie des Tikriti-Clans in Bagdad zu einer Machtergreifung der Schiiten mit Hilfe der US Besatzungstruppen führte.
Doch der Sieg der USA und der Schiiten war in Wirklichkeit eine Kriegsniederlage, denn die Machtergreifung der Schiiten im Irak führte zur Machtausweitung des Iran, dessen Herrschaft jetzt bis in die arabische Welt hineinragte und die US Präsident George W. Bush so den Iran ungewollt zur Regionlamacht gemacht hatte.
Es zeigt aber auch wie unsinnig und durch Dummheit geprägt dieser Irakkrieg der USA eigentlich war.
Der Sieg der Schiiten war also auch nicht im Sinne der US Besatzung, die heimlich wieder Sunniten-Gruppen unterstützt wurden.
So ist die ISIS eine Rebellenorganisation, die einen Gottesstaat in Syrien und Irak anstrebt und die von Saudi Arabien, Golfstaaten und den USA in Syrien beispielsweise auch unterstützt wurden.
Dieser permanente Krieg der USA gegen den Irak führte zu vielen Hunderttasusenden Toten.
ISIS ging aus dem irakischen Widerstand der 2003 gegründeten Gruppe "Tawhid und Dschihad" hervor, die ursprünglich auch gegen die US Besatzung kämpften, als die USA noch auf die Schiiten und deren Rebellengruppen setzte.
Es heißt, dass nach Tagen der kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen Regierungs- und Nato-Truppen die 64 Kilometer oder 35 Autominuten von Bagdad entfernte Stadt Falludscha, nun unter Kontrolle von Al-Qaida und ISIS stünde. Das behaupten zumindest anglikanische Medien. Bei den Kämpfen sei jedoch der regional ISIS-Führer, Abdul Rahman al-Baghdadi, von den Nato-Truppen getötet worden.
Die französische Nachrichtenagentur AFP behauptet, die Besetzung der westlich von Baghdad liegenden Stadt Falludscha sei durch ISIS erfolgt, eine Untergruppe von al-Qaida, die einen islamischen Staat, "The Islamic State of Iraq and Syria" plane. ISIS steht aber eigentlich für "Islamic State of Iraq and Sham (oder: al-Sham)". Arabisch ist die Rede von الدولة الإسلامية في العراق والشام ad-dawlat al-islāmīya fī 'l-ʿirāq wa 'sch-schām.
Auch in Pakistan gibt es militant-gewaltbereite außerstaatliche ISI-Gruppen. Hier steht das "ISI" aber für "Inter-Services Intelligence", erklärt das auf Terrorismus-Dokumentation spezialisierte Portal rackingterrorism.org. Der pakistanische ISI- Geheimdienst ist ein Ableger des CIA und von westlichen Geheimdiensten in Pakistan gegründet worden.
Das Wort "sham", wird häufig im Arabischen mit dem Zuwort "al" versehen, also"al-Sham". Es meint die ans Mittelmeer angrenzenden islamischen Staaten. Hierzu gehört zum Beispiel das historische Syrien. Radikale Islamisten akzeptieren bis heute nicht die gewaltsam und durch Terror von England als Kolonialmacht gezogenen syrischen Grenzen, in welchen das Land heute noch existiert.
England hatte mit Frankreich, den Niederlanden und den USA schon vor Jahrzehnten die Ausbeutung dieser Länder hinsichtlich ihrer Ressourcen (Öl, Gas etc.) beschlossen. Die USA führten das Erbe dieser Kolonialmächte in der Region de facto fort oder versuchen Einfluß etwa in Syrien und dem Irak zu erlangen.
Viele Zeitgenossen betrachten Al Kaida oftmals als arabiswch Filiale des US Geheimndienstes CIA in der Region. .
Neben Alt-Syrien gehört zu den "Sham"-Ländern auch Palästina, Ägypten oder der Libanon. "Sham" ist wiederum die moderne Umschreibung für das historische Wort "Levante". "Levante" meint die gleichen Gebiete wie "Sham" und wird als antikes Wort besonders gerne von den konservativsten radikal-islamischen Vertretern bezeichnet.
Die konservativste Fraktion in Al-Qaida sieht sich deshalb nicht als ISIS-Gruppierung, sondern als ISIL-Gruppierung. Dabei steht das letzte "L" für dasalt-islamische Wort "Levante". Diese Militanten wollen also durch Terror in Syrien oder dem Irak den "Islamic State of Iraq and the Levant" erreichen. Arabisch spricht man von الدولة الاسلامية في العراق والشام ad-Dawla al-Islāmiyya fi al-'Irāq wa-sh-Shām.
Doch nicht nur die 35 Autominuten von Baghdad gelegene Stadt Fallujah scheint nun unter Kontrolle von Al-Qaida zu stehen, sondern angeblich hätten radikale Sunni, also Sunniten, auch weitere Gebiete westlich von Baghdad unter ihre Kontrolle gebracht, berichten anglikanische Medien, welche angeblich gute Kontakte zur Regierung des Irak hätten.
Bereits im Dezember 2011 hatte sich die US-Armee im Rahmen ihres nahezu Komplett-Rückzugs aus dem Irak aus einigen Gebieten westlich von Baghdad zurückgezogen. Beobachter überrascht aber die große Nähe zur irakischen Hauptstadt Baghdad von Gebieten, welche nun angeblich unter Herrschaft von Al-Qaida stünden.
Alleine in dem Gebiet westlich von Baghdad waren zwischen März 2003 (Beginn Invastion in den Irak durch USA und Britannien) und 2011 insgesamt 1.300 US-amerikanische Soldaten und sonstige Militärangehörige in dem Krieg von irakischen Gegnern oder Al-Qaida-Kämpfern ums Leben gekommen. Dem dürften umgekehrt aber auch einige zehntausend durch die USA und NATO getöteten Iraker in dem Gebiet entgegenstehen.
Ursächlich hierfür war die US-Invasion im Irak Anfang 2002 und der Sturz des langjährigen von den USA und der CIA gestützten irakischen Diktators Saddam Hussein. Hussein war von den USA zuvor jahrelang als Gegenspieler zum Irangenutzt worden. Im Jahr 2006 wurde Saddam Hussein schließlich auf Druck der USA von einem "Sondergericht" gemeinsam mit engen Hussein-Vertrauten durch den Strick erhängt.
Die US-Invasion im Irak wiederum war nach offizieller Lesart der damaligen amerikanischen Regierung von US-Präsident George W. Bush J. eine Antwort auf die Terroranschläge von 9/11. Zwei Angriffe mit zwei zivilen Flugzeugen hatten die beiden Zwillingstürme des World Trade Center (WTC) in New York City am 9. September 2001 zum Einsturz gebracht, rund 3.000 Menschen starben dabei. Die Welt war geschockt, noch mehr aber die USA. War es doch der einzige kriegerische direkte Angriff auf die USA seit gut 55 Jahren - also seit Ende des Zweiten Weltkrieges. Dennoch kam 9/11 Bush durchaus nicht ungelegen. Denn man hatte sehr alte Rechnungen zu begleichen. Rechnungen, die 30 bis 40 Jahre zurückgingen.
Andere in sich sehr plausibele Theorien gehen davon aus, dass die USA Regierung Bush den Terror am 11. Sepotenber 2001 gegen das eigene Volk selbst inzszeniert hatte.
Zudem ist der Irak Gründungsmitglied der primär arabisch dominierten Öl-Gemeinschaft OPEC (Organization of the Petroleum Exporting Countries) - ein direkter Konkurrent zu den westlichen Öl-Kartellen der sogenannten "7 Schwester" (TV-Dokumentation auf YouTube ansehen!). Die Opec war bereits 1960 initiiert worden - und zwar im Irak, in der Hauptstadt Bagdad. Die ersten Mitglieder waren neben dem Irak, der Iran, Kuwait, Saudi-Arabien sowie das lateinamerikanische heute links regierte Land Venezuela.
Ein weiterer wichtiger Meilenstein der Konfrontation zwischen dem Irak und dem Westen, insbesondere mit den USA, England und Frankreich, war die 1972 durch die irakische Regierung durchgeführte Verstaatlichung der irakischen Ölgesellschaft. Bis dahin war sie völkerrechtlich illegal und verbrecherischin den Händen der ehemaligen Kolonialmächte England und Frankreich im Verbund mit den USA (beziehungsweise dort ansässiger Groß-Konzernen) und einer"Gulbenkian-Stiftung". Über Jahrzehnte hatte der westliche Verbund um England, Frankreich und den USA irakisches Öl im Wert von hunderten Milliarden Dollar dem irakischen Volk gestohlen.
Auch der seit 1979 regierende Diktator Saddam Hussein hatte die Plünderung irakischer Ölquellen durch England und die USA weiterhin verboten.
Im Zuge der nun bekannt gewordenen angeblichen Al-Qaida-Besetzung vonFalludscha wurde auch bekannt, wonach im Irak 62 angebliche mit al-Qaeda verbundene Militante von der NATO-Einsatztruppe im Irak getötet worden seien - und zwar ebenfalls im Westen von Baghdad und im Gebiet der Stadt Ramadi, Hauptstadt der Anbar Provinz.
Ramadi liegt in gleicher Richtung wie Falludscha und ist mit dem Auto in rund 60 Minuten bei 111 Kilometern westlich von Baghdad erreichbar. Angeblich würde die Stadt dennoch von ISIL-Militanten nun kontrolliert.
Es heißt, wonach die NATO 46 islamische militante Kämpfer direkt in der Stadt Ramadi getötet habe, weitere 16 al-Qaeda-verbundene Kämpfer seien laut französischer Nachrichtenagentur AFP in Khaldiyah umgebracht worden - wahrscheinlich auch unter Einsatz von Drohnen.

Allerdings konnte das Antikriegsportal kriegsberichterstattung.com mit keinem der einschlägigen Kartenprogramme (Google Maps, Bing Maps, falk.de) einen von AFP genannten Ort Namens "Khaldiyah" im Irak ausfindig machen. Deshalb gehen wir davon aus, dass es diesen Ort wahrscheinlich gar nicht gibt und es sich vielmehr um den westlich von Baghdad liegenden Ort Al-Khalidiya (auch: Alkhaldea) im Irak handeln könnte. Auch dieser Ort ist nur 96 Kilometer von Baghdād entfernt.
Doch ob man wirklich von Al-Qaida-Gruppen sprechen kann, die nun angeblich die Städte Ramadi, Fallujah oder Al-Khalidiya besetzt hielten - alles Städte wenige Autominuten von Baghdād entfernt -, oder ob es nicht einfach "nur" sunnitische arabische Anti-Regierungseinheiten und Protest-Gruppen dort sind, die sich gegen den Westen und irakische Regierungstruppen stellen, ist unklar ("Sunni Arab anti-government protest camp").
Möglich wäre nämlich auch das. Denn die von den USA im Irak eingesetzte Regierung gilt als äußert korrupt und steht im Verdacht die Ölreserven des Landes faktisch komplett den Amerikanern bzw. deren Global Player überschrieben zu haben, beziehungsweise sei sie möglicherweise gezwungen worden, das Öl den USA (und möglicherweise auch England und Frankreich) zu überlassen. Denn viele fragen sich: Wie kann es sein, dass eines der ölreichsten Länder der Welt, wie der Irak, seine Bevölkerung so verarmen lässt? Wo sind die vielen Milliarden Dollar oder Euro aus den irakischen Ölquellen hingeflossen und fließen weiter hin, fragen sich Millionen Iraker?
Die ISIS Gruppen der Sunniten kündigen jetzt jedenfalkls nach Einnahme der Stadt Mossul, die als Tor zu den Kurdengebieten gilt, den Sturm auf Bagdad und auf die Zentralregierug an, die der US Angriffskrieg im Irak an dioe Macht gebombt hatte.
ISIS TRANSPORTIERT WAFFEN NACH SYRIEN !!!
Die Terrororganisation ISIS hat mit dem Transport der Waffen nach Syrien begonnen !!! Die Isis-Kämpfer hatten in Mossul grosse Mengen an Waffen erbeutet ! In den nächsten Tagen könnten die Kämpfe in Syrien erneut beginnen.
++ Außerdem will der Iran jetzt der irakischen Armee im Kampf gegen die ISIS Terroristen helfen ++ Auch die kurdischen Kämpfer im Norden wollen jetzt gegen die ISIS Terroristen kämpfen ++
Also faktisch sind es Kräfte, die auch auf der Seite der USA und der Nato sowie der Golfstaaten in Syrien gegen Syrien Krieg führen.
Militarisierung Europas: In Ost-Europa sind US Spezialkräfte jetzt dauerhaft stationiert

American special operations units permanently deployed in Eastern Europe are no longer just on the Pentagon’s wish list. About 100 instructors are set to train spec ops teams in former Soviet bloc states to ‘message’ Moscow over the conflict in Ukraine.
Russia launches Baltic drills alongside NATO Saber Strike war games
Tanks, troops, jets: NATO countries launch full-scale war games in Baltic
The latest statements from the US European Command (EUCOM) once again prove that Washington is using the crisis in Ukraine to revitalize the NATO alliance and bolster its military presence in Europe in order to tie it to the US.
EUCOM said in a statement that its Special Operations Command Europe (SOCEUR) “increased the size and scope of its planned exercises” following the bloody developments in Ukraine to send a “message to Moscow.”
Though American commandos have always been present at alternating military trainings in Eastern Europe, now they plan to take up quarters there, reports Reuters.
SOCEUR spokesman Lieutenant-Colonel Nick Sternberg acknowledged that “Training with our partners in their home countries is something that we have always done.”
“The difference is that now we will maintain a [permanent] Special Operations Forces presence in theater along the eastern front of NATO on this training mission,” Sternberg explained.
American special forces instructors are going to be stationed on the territory of the new NATO members states to train local special forces the urban combat tactics, wet boat exercise during mock assault raids, airdrops and drilling the visual gunnery spotters.
The crisis over federalization of Ukraine has been going for two months now and so far country’s regular troops and National Guards have been unable to suppress the defenses of pro-federalist insurgents in the Russian-speaking eastern regions.
The battles in Ukraine exposed that self-defense militia can successfully counter regular troops, and even manage to shoot down assault helicopters and fighter jets, as well as burn APCs with Soviet-made RPGs. The true number of Ukrainian servicemen who have died in the clashes remains unpublished.
To prevent such a scenario on NATO borders – and in new NATO member states - the US wants its special forces instructors to train counter-insurgency specialists in such eastern Europe countries as the Baltic States and Poland, dealing with a possible Ukrainian scenario and also putting American commandos as close to Russia’s borders as possible.
The Americans have been training troops in Estonia, Latvia, Lithuania and Poland for many years now. Every year a whole set of international war games is being conducted in Europe with military from the above-mentioned states unfailingly present.
In May and June there are five joint international military drills held in Europe. ‘Exercise Flaming Sword’ in Lithuania, ‘Exercise Combined Resolve’ in Germany and ‘Saber Strike’ ground forces exercise conducted in all three Baltic States coincided with ‘Baltic Host 2014’ and ‘Baltops 2014’ naval drills.
Such drills always bring together special troops from the participant NATO member countries.
Yet still the skills of special units from Baltic States are not close to those of the US Navy SEALS, Delta Force or Britain's Special Air Service (SAS).
“They are still not up to US, British or French capabilities, but some of the newer NATO special forces are improving very quickly," Linda Robinson, an expert in special forces at the RAND Corporation think tank, told Reuters.
Some units from the new NATO member states also took part in the Afghan campaign, like Poland's GROM special unit.
During his recent European tour, American President Barack Obama promised to defend the ‘territorial integrity’ of countries like Estonia, Latvia, Lithuania, Poland and Romania, without specifying which enemy might impinge upon it.
Obama told newly-elected Ukrainian President Petro Poroshenko that Washington would find new ways to bolster Ukrainian military, like sending military instructors to the country.
It’s hard to imagine that the US could send their special forces to help Ukrainian government deal with federalist insurgency in the east of the country, but American instructors could train Ukrainian special units to do that work instead.
So far EUCOM has firmly stated that no US forces have been deployed to Ukraine and that no Ukrainian troops are involved in special forces training in Eastern Europe.
American special forces have been extensively used in the Iraqi and Afghan campaigns, usually operating behind enemy lines, conducting reconnaissance and performing clandestine operations against Al-Qaeda and Taliban forces.
Since the 9/11 terrorist attack, American special forces have doubled in number, with the budget tripling and the number of operations expanding fourfold, reports Ria.
http://rt.com/news/165216-soceur-instructors-eastern-europe/
Umfrage zum beliebtesten Linken auf Facebook gewinnen Rosa Luxemburg, Karl Marx und Che Guevara
Seit etwa vier Wochen läuft auf Facebook in der Gruppe "Linksfraktionen" eine Umfrage, die den beliebtesten Linken bzw. den Linken mit der größten Vorbildfunktion ermitteln sollte. Die Umfrage wurde vom Gruppenmitglied Falk Wagener eingestellt.
Die Moderatoren Rüdiger Heescher, Rüdiger Schumann, Rainer Pommrich, Fidel Pablo Sommerfeld und ich bedanken sich für die rege Teilnahme und für die über 1000 Votings für die Umfrage.
Mehrfachnennungen waren erlaubt.
Auf dem ersten Platz landete die Mitbegründerin der deutschen Linken und KPD Mitbegründerin Rosa Luxemburg.

Auf Platz zwei steht Karl Marx, der auch ausserhalb rein linker Befragungen schon etliche solcher Umfragen gewonnen hat. Der Begründer des wissenschaftlichen Sozialismus schuf die wissenschaftliche Basis für den Sozialismus, der einen Fahrplan zwecks Überwindung des Kapitalismus nach dem Studium von dessen Gesetzmäßigkeiten herleitete.
Auf Platz 3 landete der Revolutionär Che Guevara, der für die Freiheit der lateinamerikanischen Völker vom US Imperialismus kämpfte und der vom CIA in Bolivien ermordet wurde.
Hiermit zeigt sich die bunte Mischung der Linken innerhalb der Gruppe Linkskraktion und Linksfraktionen mit weit über 5000 linken Mitgliedern gut und es zeigt, dass diese Gruppe repräsentativ für die deutsche Linke ist.
Die TOP Winner bei den Vorbildern für linke Mitglieder in der Gruppe Linksfraktionen

Aber auch die Plätze 4 bis 6 stehen in Bezug zu den Top 3- Siegern.
So ist Friedrich Engels auf Platz 4 eigentlich nur zusammen mit Karl Marx zu denken. Ebenso ist Karl Liebknecht auf Platz 6 mit Rosa Luxemburg zu denken, die zudem beide zusammen Co- Vorsitzende der KPD waren und die gemeinsam von rechtsgerichteten Freikorps in Kooperation mit der SPD Spitze ermordet wurden.
Nelson Mandela steht für den Kampf gegen Apartheid und westlichen Neokolonialismus und er konnte den 5. Platz im Ranking einnehmen.
Auf Platz 7 kommt der Dichter Berthold Brecht, dem die aktuelle Diskussion über Wahrheit und Lüge noch mal Stimmen verschafft haben könnten.
Lenin landete immerhin auf Platz 8. Er anaysierte den globalisierten Kapitalismus in der Spätphase des Kapitalismus bzw. den Imperialismus.

Vor Gregor Gysi auf Platz 11 landeten auch noch Rudi Dutschke als Kopf der linken 68 er Studentenbewegung und Ernst Thälmann, der persönlicher Gefangener von Hitler war und der 1944 im KZ Buchenwald ermordet wurde.
Auf Platz 12 landete Sahra Wagenknecht, die den linken Flügel der Linkspartei in führender Position repräsentiert. Interessanter Weise gleich hinter Gregor Gysi.
Auch Fidel Castro, Albert Einstein, Edward Snowdon ( kein Linker) und Ulrike Meihnhof schafften es auf einer der folgenden Plätze - aber auch Josef Stalin (26) und Mao Tse Tung (30).
Das zeigt die Pluralität der Linken in den Gruppen Linksfraktion und Linksfraktionen gut auf, in der blindwütiger Antikommunismus und Totschlagargumente unerwünscht sind.

Seit dem guten Abschneiden der Alternative für Deutschland (AfD) mehren sich die Stimmen in der Union, die einer Zusammenarbeit oder gar Koalition mit dieser Partei nach Landtags- und Bundestagswahlen sehr offen gegenüber stehen. Gerade Erika Steinbach und andere Erzkonservative und der Wirtschaftsflügel begrüßen dies.
Diese Entwicklung ist erschreckend und stellt einen eindeutigen Rechtsruck der Union dar. Rechts heißt ja in erster Linie reaktionär=rückwärtsgewandt, genau dies ist die AfD. Sie hetzte im Europawahlkampf massiv gegen Ausländer, die uns die Arbeitsplätze wegnehmen und die Sozialkassen plündern, warnten vor kriminellen Romabanden, plädieren für die Abschaffung des Wahlrechts - zumindest für Arbeitslose, Rentner und Behinderte und vertreten höchst mittelalterliche Ansätze.
So gibt es z.B. in der AfD eine fundamentalkatholizistische Gruppe, die sich eine Gesellschaft nach katholischen/kirchlichen Prinzipien wünscht. Sie wollen die Pille abschaffen, den Sexualkundeunterricht, lehnen Homosexualität entschieden ab.
Des Weiteren ist Steinbach mit ihren Fundis in der Union auch deshalb an einer Koalition bispielsweise in sachsen interessiert, da die AfD auch sehr revisionistisch inbezug auf die deutsche Geschichte und gegen die Oder-Neiße-Grenze ist.
Ein eindeutiger Rechtsruck. Jetzt hilft nur noch Aufklärung und die Unterstützung von der LINKEN.
USA will Russland zum Krieg gegen die Ukraine treiben meint ein russischer Politstratege -Nazi-Regime in Kiew soll verfestigt werden
Viele im Westen möchten Russland nach Ansicht des russischen Politologen Fjodor Lukjanow in den Konflikt im Südosten der Ukraine direkt einbeziehen und zu einer militärischen Invasion verleiten.
Provokationen des Westens
Das Streben des Westens, Russland zu einem Einmarsch zu bewegen, führte Lukjanow, Chef des Präsidiums des Rates für Außen- und Verteidigungspolitik, auf mehrere Momente zurück. „Erstens, würde dies viele Probleme für Russland vor Ort schaffen, weil die Reaktion dort nicht so eindeutig sein würde wie auf der Krim. Zweitens würde dies den Weg zur Anwendung des gesamten Spektrums des wirtschaftlichen Drucks eröffnen.“
Nach Ansicht des Präsidentenberaters Sergej Glasjew treiben die USA die Ukraine „absolut hart, beharrlich und konsequent zu einem Krieg gegen Russland“. Ziel des ukrainischen Präsidenten Pjotr Poroschenko sei „ein Krieg gegen Russland, weil sich die Krim auf eine andere Weise nicht zurückholen lässt“.
„Die USA und ihre Handlanger in Kiew haben Kurs auf eine Militarisierung und die Bildung eines diktatorischen Nazi-Regimes sowie auf eine totale Mobilisierung der Bevölkerung gegen Russland eingeschlagen“, so Glasjew.
„Die Ukraine verfügt über eine große Armee. Diese ist zwar einkonserviert, die Industrie in Charkow arbeitet aber heute mit vollem Einsatz. Dort werden Panzer und andere Kampftechnik wiederhergestellt. Bereits heute wurden dort mindestens 200 gepanzerte Kampffahrzeuge ins Feld geführt. Jeden Tag nimmt diese Zahl zu. Das Gleiche gilt auch für die Fliegerkräfte“, sagte er am Dienstag im Rahmen eines Runden Tisches in der Nachrichtenagentur Rossiya Segodnya.
Die Kiewer Behörden setzen alle zur Verfügung stehenden Mittel gegen den Donbass ein „und werden dies bis zum Schluss, bis zur völligen Niederschlagung des Widerstandes tun“, sagte der Präsidentenberater.
Russlands Einmischung wäre kontraproduktiv
Eine militärische Einmischung wäre sowohl für Russland als auch für die ukrainischen Territorien kontraproduktiv, auf denen der Konflikt im Gange ist, so Lukjanow. Zugleich könne sich Russland eine militärische Niederschlagung der Volksrepubliken in der Ukraine nicht leisten.
„Russland muss diesen engen Pfad, den es heute geht, weiter gehen“, sagte er. „Man muss in die Phase zurückkehren, als der politische Druck auf Kiew stärker war als heute.“
Zugleich äußerte der Experte die Ansicht, dass das Szenario einer harten Niederschlagung der Proteste im Südosten der Ukraine durch Kiew für den Westen nicht einträglich wäre, berichtet Ria.
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