USA massakrieren auch hunderte Zivilisten unter Trump im Irak/Mossul

Es ändert sich unter Trump erstmal rein garnichts.

Von über 300 durch US Luftangrtiffe weggebombte Zivilisten in Mossul ist die Rede, Amnesty international verurteilt die angriffe scharf.

Im Kampf um die irakische Stadt Mossul wurden nach Angaben der UNO seit Mitte Februar mehr als 300 Zivilisten getötet.

Die Kriege im Irak und in Syrien werden mit aller Brutalität weitergeführt.

Mehrere hundert Zivilisten wurden durch US Luftangriff im irakischen Mossul gerdezu abgeschlachtet.

Hatten westliche Medien Angriffe auf Aleppo durch russische Angriffe scharf kritisiert, so werden dioe Angriffe in Mossul schöngeredet. 

Waren es damals böse Russen, sind es jetzt Dschihadisten, die angeblich Ziviklisten uin Geiselhaft nehmen .

Diese Argumentation hatten ARD, ZDF , RTL, Spiegel, Focus und NTV in Aleppo nicht gelten lassen.

Die Verlogenheit der Mainstreammedien wird so wieder ganz deutlich.

Deren Zahl dürfte sich noch deutlich erhöhen, denn der UNO liegen Berichte vor, wonach allein zwischen dem 23. und 26. März mindestens 95 weitere Zivilisten getötet wurden.

Amnesty International kritisiert die US-geführte Koalition

Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International hat den irakischen Streitkräften und der US-geführten internationalen Militärkoalition vorgeworfen, bei den Kämpfen um die irakische Stadt Mossul das Leben von Zivilisten nicht ausreichend zu schützen und damit gegen internationales Recht zu verstoßen. "Sowohl die Luftangriffe der US-geführten Koalition als auch die Gefechte am Boden zwischen der irakischen Armee und IS-Kämpfern haben in den letzten Monaten zu einer erschütternden Zunahme an zivilen Opfern geführt", erklärte Amnesty am Dienstag."Die hohe Zahl ziviler Opfer lasse vermuten, dass die an der Offensive in Mossul beteiligten Koalitionsstreitkräfte keine ausreichende Vorsorge treffen, dass zivile Tote vermieden werden", kritisierte Amnesty. Das sei ein "eklatanter Verstoß gegen internationales humanitäres Recht".

Es habe eine eindeutige Lockerung von Regeln gegeben, sagte ein irakischer Militär der "New York Times".

Der neue  US-Präsident Donald Trump hatte schon  im Wahlkampf angekündigt, dass die Brutalität der Kriege zunehmen werde.

Damals hieß es von zum Beispiel Trump: "We are gonna bomb the shit out of them“ (Wir werden ihnen den Arsch wegbomben) - das lässt auf wenig Rücksicht auf zivile Opfer schließen.

Amnesty dokumentierte, dass im Kampf um Mossul hunderte von Zivilistinnen und Zivilisten bei Luftschlägen in ihren Häusern oder an vermeintlich sicheren Orten getötet wurden. Die irakische Regierung habe sie zuvor aufgefordert, an Ort und Stelle zu bleiben und nicht zu fliehen, wie Überlebende und Augenzeugen berichtet hätten, heißt es in dem Bericht weiter.In zahlreichen Fällen hätten Überlebende und Nachbarn den Berichterstattern erzählt, dass sich Kämpfer der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) in zerstörten Häusern befanden oder sich in benachbarten Gebäuden verschanzt hätten, die nicht Ziel der Angriffe waren.

Markus Kaim von der Stiftung Wissenschaft und Politik erklärte im ZDF-Morgenmagazin, ein Grund für die vermehrten zivilen Opfer sei auch die Veränderung der Kampf-Situation in Mossul. Die Eroberung des Ostteils der Stadt fand auf einer eher breiten Fläche statt. Mittlerweile ist der Kampf um Mossul zum Häuserkampf geworden - mit 400.000 eingeschlossenen Zivilisten in der Stadt. Zivile Opfer durch die Kämpfe seien in dieser Situation sehr viel wahrscheinlicher.

So werden deutsche Politologen zu Kriegsverbrecher-Verstehern.


Bei US-geführten Luftangriffen seien "ganze Häuser mit vollständigen Familien darin zerstört" worden, sagte Donatella Rovera, die für Amnesty vor Ort in Mossul Fakten sammelt und Augenzeugenberichte dokumentiert. "Die Tatsache, dass die irakischen Behörden Zivilisten wiederholt geraten haben, in ihren Häusern zu bleiben statt aus dem Gebiet zu fliehen, belegt, dass die Koalitionsstreitkräfte gewusst haben müssen, dass diese Angriffe wahrscheinlich zu einer erheblichen Anzahl an zivilen Opfern führen würden. Übermäßige Angriffe und wahllose Angriffe verletzen internationales humanitäres Recht und können Kriegsverbrechen sein."

Nach UN-Angaben sind allein in der Altstadt rund 400.000 Menschen eingeschlossen. Der Fall von Mossul, die letzte große Bastion des IS im Irak, wäre ein schwerer Rückschlag für die Dschihadisten - und für die USA, die Experten auch als Strippenzieher des IS betrachten, die im Rahmen einer Doppelstrategie unterstützt und gleichzeitig zum Schein marginal  bekämpft wird.

US Spezielkräfte  sollen IS Führer aus Mossul bereits ausgeflogen und in Sicherheit gebracht haben.

 

 

Hat dein Staat bei den Nazi-NSU-Morden mitgemordet? Strafanzeige gegen Staatsschutz-Spitzel Temme

Die NSU Nazi-Morde werden nur  halbherzig aufgearbeitet.

Statt mögliche Hintermänner des Verfassungsschutzes ebenso anzuklagen wie Beate Zschäpe hält der Staat offiziell an dem Märchen von der Existenz dreier Einzeltäter fest. Dabei war das mit eingebundene Umfeld viel größer.

Nazi-Größen, die gleichzeitig als Staatsspitzel wirkten,  wurden  nicht mal als Zeugen  gehört.

Das änderte sich auch nicht als ein gewisser Bau-Unternehmer Marschner als Führungsoffizier der Geheimdienste von  Uwe Mundlos bzw Uwe Böhnhardt enttarnt wurde.

Jetzt hat die Linksfraktion der Linkspartei Strafanzeige gegen Andreas Temme gestellt, der bei 6 von 9 NSU- Morden entweder wie im Kasseler  Internetcafe direkt dabei oder in unmittelbarer Nähe des jeweiligen Tatortes gewesen war.

Zwischenzeitlich war wegen Mordverdacht gegen den Agenten des Verfassungsschutzes ermittelt worden.

"Klein Adolf", wie er in seinem Heimatort genannt wurde, will nichts gesehen haben. Als Sportschütze verfügte er zudem über eine zahlreiche Waffensammlung und viel Nazi-Literatur. Für den Verfassungsschutz arbeitet er seit vielen Jahren.

Noch immer gibt es viele Fragezeichen im NSU-Komplex. Eines der größten steht hinter der Rolle des ehemaligen Verfassungsschutz-Mitarbeiters Andreas Temme.

Das beschäftigt auch MDR-AKTUELL-Hörer Hartmut Gebauer aus Dresden: "Mich interessiert die Zusammenarbeit des Verfassungsschutzes mit Andreas Temme, der ja auch an mehreren Tatorten gesehen wurde - zum Beispiel in dem Internetcafé in Kassel und etwa am Wohnwagen in Eisenach.", berichtet schon der MDR vor geraumer Zeit.

Es gab eine Tatort-Rekonstruktion der Polizei. Herr Temme ist mindestens zwei Mal an der Stelle vorbeigelaufen, an der der erschossene Halit Yozgat zu diesem Zeitpunkt lag. Bis heute macht er geltend, dass er den erschossenen Halit Yozgat nicht gesehen haben will - was angesichts der räumlichen Verhältnisse völlig unmöglich ist."

Als mutmaßliche NSU-Mitglieder in Kassel 2006 den Internetcafe-Besitzer Halit Yozgat mit zwei Schüssen in den Kopf hinrichten, sitzt er also mittendrin. Kurz nach dem Mord verlässt er seinen Internetplatz und legt ein Geldstück auf den Tisch, der mit Blutspritzern bedeckt ist.    

Der Besitzer liegt tot hinter dem Schreibtisch. Wenig später wird er sich angeblich an nichts erinnern.

Warum war ein Mitarbeiter des Verfassungsschutzes am Tatort und warum hat er sich trotz eines Aufrufs der Polizei nicht als Zeuge gemeldet? Andreas Temme meint: Alles Zufall. Er habe sich deshalb nicht gemeldet, weil er befürchtet hat, seine Frau erfahre von seinen Chat-Bekanntschaften.

Angeblich wil Temme wegen seiner Frau im Internetcafe die Flirt-Seiten besucht haben. Doch Recherchen an seinem PC ergaben, dass er sie auch von zu Hause aus immer wieder besucht hatte.

Als V-Mann-Führer betreute Temme auch Spitzel in der rechtsextremen Szene. Wie nah stand er dem NSU? Diese Fragen treiben auch Clemens Binninger um, den CDU-Innenexperten und Vorsitzenden im zweiten NSU- Untersuchungsausschuss des Bundestags: "Es gibt eine Skizze in den Asservaten [Beweisstücke] in Zwickau, die die Innenräume des Cafés zeigt. Wir haben uns immer gefragt: Wer macht so eine Skizze, für die er ja ins Café reingehen muss? Er macht sie nicht für sich selbst, sondern für den Täter."

Hartnäckig hält sich auch das Gerücht, dass beim angeblichen Selbstmord der mutmaßlichen NSU-Terroristen Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt ein dritter Mann in dem Wohnmobil war - und dass dieser Unbekannte Andreas Temme gewesen sein könnte.

Um diese Fragen zu beantworten, wäre es beispielsweise nötig, die von Temme geführten V-Leute zu vernehmen und alle Akten beim hessischen Verfassungsschutz einzusehen. Doch die Sperr-Erklärung des damaligen Innenministers und heutigen Ministerpräsidenten Volker Bouffier verhindert das.

Strafanzeige gegen Andreas Temme: Verheimlichung von Dienstbezügen zwischen Temme und Ceska-Morden belasten auch Verfassungsschutz und Bouffier schwer!

„Es ist der jahrelangen Aufklärungsarbeit der LINKEN im hessischen NSU-Ausschuss zu verdanken, dass ein wesentliches Puzzlestück zur Rolle des Andreas Temme und hessischen Geheimdienstes beim NSU-Mord in Kassel hinzugefügt werden konnte“, erklärt Heidemarie Scheuch-Paschkewitz, Landesvorsitzende der Partei DIE LINKE. Hessen.
 
„Augenscheinlich sollten dienstliche Bezüge zwischen Andreas Temme und der Ceska-Mordserie gegenüber der Polizei und den parlamentarischen Aufklärungsgremien verheimlicht werden. Das ist ein absolutes Unding gegenüber den Opfern, dem Parlament und der Öffentlichkeit und muss strafrechtliche sowie politische Konsequenzen haben.“
 

Dass Temme bereits vor dem Mord an Halit Yozgat eine Quellenabfrage zur Ceska-Serie erhalten und diesen Auftrag wohl schriftlich quittiert habe, müsse allen Beteiligten 2006 völlig klar gewesen sein. Das Wissen und entsprechende Dokument dazu läge ja seit 2006 im Geheimdienst vor. Trotzdem wurden die Informationen weder der damals ermittelnden Polizei, noch dem Deutschen Bundestag, sondern erst dem Landtag auf explizite Nachfrage mitgeteilt. Zudem wurde Temme ja in einem 2006 abgehörten Telefonat vom Geheimschutzbeauftragten des Geheimdienstes angehalten, sich gut zu überlegen wann er erstmals von der Ceska-Serie erfuhr, um sich `unangenehme Nachfragen´ zu ersparen. Ministerpräsident Volker Bouffier kann sich nicht länger weckducken und muss sich seiner Verantwortung stellen.

„All das spricht dafür, dass Temme und der Geheimdienst alle Dienstbezüge gegenüber der Polizei und dem Parlament vertuschen wollten. Andreas Temme muss dies bei seiner Falschaussage vor dem Deutschen Bundestag voll bewusst gewesen sein. Er leugnete ja sogar dienstliche Bezüge, die es nach dem Mord an Halit Yozgat reihenweise gab, weil er einen Ermittlungsauftrag zum Mord an Halit Yozgat angenommen und umgesetzt hatte. Nun fragt sich umso mehr, warum Volker Bouffier nach Bekanntwerden des Falls Temme im Juli 2006 öffentlich behauptete, es gäbe keinerlei dienstliche Bezüge. Und es fragt sich umso mehr, was Temme und Geheimdienst seit Jahren zu verbergen haben.“

 

Massiver Wahlbetrug bei der Saarland-Wahl zugunsten eines CDU-Wahlsieges?

Während Wahlumfragen vor der Wahl einen klaren Sieg von Rot-Rot-Grün vorhergesehen hatten, kam es überraschend zu einem relativen Wahlsieg der CDU.

Dabei hatten Prognosen in letzter Zeit das dann eintreffende Endergebnis immer ganz  gut abgebildet. Nicht so bei der Saarland-Wahl.

Ein Plus von 5 % bei der angeschlagenen Merkel-CDU auf 40 % sind sehr ungewöhnlich- zumal gleichzeitig die AfD als Rechtspartei 6 % bekam, wovon  ein Teil auch ehemalige CDU Wähler sind. Diese Spaltung der politischen Rechten hätte eher einen Einbruch bei der CDU erwarten lassen.

Die Zeit der 40 % Parteien ist schon seit   langer Zeit vorbei und auch im Saarland hatte die CDU zuletzt gerade mal etwa 35 % also ein Drittel der Wähler für sich gewinnen können - keinesfalls 40 %.

Auch die Prognosen  kurz vor der Wahl hatten ein ganz anderes Bild prognostiziert . Die Meinungsforschungsinstitute sagen ein Kopf-an-Kopf- Rennen zwischen CDU und SPD bei ca 35 % voraus. Tatsächlich kam es aber zu einem 10 % Unterschied bei den Stimmen für CDU und SPD- Während die CDU angeblich 40 % bekommen haben soll, hat die SPD nur lediglich 30 % erhalten . Der angekündigte Schulz Effekt fiel aus.

Vier Tage vor der Abstimmung am Sonntag hatte zum Beispiel das Meinungsforschungsinstitut Insa am 22. März seine letzte Umfrage durchgeführt. Demnach sei mit einem Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen CDU und SPD zu rechnen.

Insa sah die CDU mit 35 Prozent als Sieger, dicht gefolgt von der SPD mit 33 Prozent. Das endgültige Wahlergebnis sieht anders aus: 40,7 Prozent für die CDU, 29,6 Prozent für die SPD – mit knapp acht oder jeweils rund vier Prozentpunkten eine erhebliche Abweichung von der üblichen Fehlertoleranz von drei Prozentpunkten. Nur bei den Kleinparteien lagen die Umfrageinstitute richtig.

Ein Gastbeitrag von Marco Wild

Am gestrigen Wahlabend geschah etwas Seltsames. Auf Statistikextern – nicht irgendeiner Seite, sondern der offiziellen Seite zur Landtagswahl – wurden vergleichende Daten der letzten beiden Wahlen veröffentlicht. Besonders die Zahl der Wahlberechtigten fiel ins Auge: Die 797.512 Wahlberechtigten der vergangenen Wahl 2012 waren um knapp 250.000 Wählberechtigte auf 548.990 zurück gegangen.

saarlandwahl

 

Der deutliche Rückgang innerhalb einer Legislatur, ein Minus von nicht zu erklärenden 31 % bei gleichbleibender Bevölkerungszahl (!), wurde natürlich bemerkt und in diversen Blogs heftig diskutiert. Schnell ging der Tenor Richtung Bevölkerungsaustausch: Deutsche verschwinden, sterben weg, verlassen das Land etc. – Fremde kommen en masse hinzu. Ergo: die Bevölkerungszahl bleibt stabil, die Zahl der Wahlberechtigten fällt wie das Quecksilber bei Kälteeinbruch.

Das änderte sich gegen 21 Uhr. Nach 548.990 Wahlberechtigten suchte man ab da vergebens. Nun wurden dort plötzlich 774.947 Wahlberechtigte für 2017 angeführt. Nicht mehr 250.000, sondern lediglich 22.500 Wahlberechtigte weniger als vor fünf Jahren.

Zahlen nach 21 Uhr

Welche Zahl aber war nun die richtige? Handelte es sich bei dem niedrigeren Wert um ein Versehen? Der ja nicht allein im Raum stand, sondern mit den entsprechenden Zahlen für abgegebene Stimmen (zunächst 391.708) sowie den entsprechenden Stimmenzahlen der einzelnen Parteien korrespondierte? Doch auch diese änderten sich selbstredend gegen 21 Uhr. Von da an sollten nicht mehr 391.708, sondern 540.091 Wähler ihre Stimme abgegeben haben, so das vorläufige amtliche Endergebnis.

Der Liveticker auf epochtimes klärte die Frage nach der korrekten Wählerzahl. Dort wird die Gesamtzahl der ausgezählten Stimmen um 19:17 mit 163.125 Stimmen (ohne Kleinstparteien) angegeben. Bei 23 von 52 ausgezählten Gemeinden und einer Wahlbeteiligung von rund 70 Prozent ergibt das hochgerechnet eine Summe von rund 527.000 Wahlberechtigten.

epochtimes liveticker 19-17 Uhr

Um 19:42 gab epochtimes das vorläufige amtliche Endergebnis bekannt: 329.652 ausgezählte Stimmen (incl. diverser Kleinparteien) bei 41 von 52 ausgezählten Gemeinden. Nach oben angewandter Methode hochgerechnet ergab das rund 597.000 Wahlberechtigte. Quelle auf epochtimes: http://www.statistikextern.saarland.de

epochtimes liveticker 19-42 Uhr

Beide Zahlen 527.000 / 597.000 sind jedoch deutlich näher an der zuerst gelisteten Zahl von 548.990 Wahlberechtigten. Der Abstand zu den später aufgeführten 774.947 Wahlberechtigten ergibt keinen Sinn. Mit der gestiegenen Zahl der Wahlberechtigten stieg auch die Zahl der als gültig ausgezählten Stimmen: von 329.652 um 19:42 auf 533.530 nach 21 Uhr. Eine Steigerung aller ausgezählten gültigen Stimmen um 60 %, obwohl im selben Zeitraum nur 27 % bis dahin noch unausgezählte Gemeinden hinzu gekommen waren.

Was bedeutet das?

Folgendes: Man kann sich vielleicht in der Endsumme vertun, weil es einen Zahlendreher gibt o.ä. Aber man kann nicht über Stunden hinweg ausgezählte Stimmen aufaddieren, die fortlaufend einen in sich schlüssigen Sinn ergeben und mit der Gesamtsumme übereinstimmen, und dann ab einem bestimmten späteren Zeitpunkt einfach völlig andere Zahlen in einer abweichenden Größenordnung von knapp 30 % veröffentlichen.

Warum geht das nicht?

Weil aus den Wahlbüros nicht Prozentzahlen, sondern die Zahlen der gültigen Stimmen pro Partei gemeldet werden.

Man muss also davon ausgehen, dass die Zahlen der ausgezählten Stimmen wie sie um 19:17 und um 19:42 gemeldet wurden, direkt aus den Wahlbüros stammten und den wirklichen, ausgezählten Stimmen entsprachen. Was wiederum bedeutet, dass die früheren Zahlen, sprich jene vor der gegen 21 Uhr vorgenommenen Anpassung, die echten Zahlen gewesen sein müssen.

Aber auch im angenommenen Fall, dass die späteren Zahlen die korrekten sind, würde nichts besser. Denn in diesem Falle hätten alle, die sich auf statistaextern als Quelle bezogen, bis 21 Uhr mit falschen Zahlen operiert. Wie aber wären diese zu Stande gekommen? Haben die Wahlbüros falsche Daten geliefert? Hat irgendwer Stimmen in Größenordnungen von 30 % zurückgehalten?

Beide Zahlenmengen jedenfalls können nicht stimmen. Entweder sind diejenigen vor 21 Uhr falsch gewesen oder die nach 21 Uhr sind es. Was in jedem Falle den Schluss nahelegt, dass gestern nicht alles koscher zuging.

Damit ist – das soll hier betont werden – nichts über die Einzelergebnisse bestimmter Parteien gesagt, die vor wie nach 21 Uhr sehr ähnlich waren. Es geht allein um die mit logischer Zweifelsfreiheit zu irgendeinem Zeitpunkt manipulierten Zahlen der Wahlberechtigten gesamt und der gesamt als gültig ausgezählten Stimmen.

Eine Viertelmillion weniger Wahlberechtigte in solch einem kleinen Bundesland würden Fragen aufwerfen. Das ist sicher irgendwann auch den Betreibern von http://www.statistikextern.saarland.de klar geworden. Wenn jedoch schon hier der dringende Anlass zu einer kritischen Prüfung besteht, sollte man auch das Wahlergebnis insgesamt hinterfragen.

 

Systematisches Doping in der  Bundesrepublik

Bisher hatte man in den Mainstreammedien immer nur angebliches systematisches  Doping in Rußland und in der ehemaligen DDR thematisiert.

Die IZ berichtete schon vor geraumer Zeit, dass es sehrwohl auch systematisches Doping in der Bunderepublik schon in den vergangenen Jahrzehnten gab.

Nun geben auch 31 Leichtathleten der Bundesrepublik zu, dass sie systematisch Doping betrieben haben. Auch Ärzte des Leichtathletikverbandes wearen eingebunden.

31 ehemalige Top-Leichtathleten der früheren Bundesrepublik haben zugegeben, zum Teil über  viele Jahre anabole Steroide eingenommen zu haben. Das geht jetzt auch aus einer unveröffentlichten Dissertation an der Universität Hamburg hervor.

Die Doktorarbeit des Pharmazeuten Simon Krivec räumt auf mit dem Mythos, nur im Osten sei gedopt worden. Krivec hat es geschafft, die jahrzehntelange Mauer des Schweigens über die wahren Zustände in der westdeutschen Leichtathletik zum Einsturz zu bringen. Seine Arbeit basiert im Wesentlichen auf der Aussage von Zeitzeugen.

Hohe Rücklaufquote

121 ehemalige männliche Top-Sportler des Deutschen Leichtathletik-Verbandes wurden für die Studie von Krivec angeschrieben und nach der Einnahme von anabolen Sterioden zur Leistungssteigerung befragt.

Das Ergebnis: 31 Top-Leichtathleten gaben an, in ihrer aktiven Zeit Anabolika genommen zu haben. Von Ende der 60er Jahre bis in die späten 80er Jahre hinein. In Mengen und Zeiträumen, die dem  angeblich damals existierenden DDR-Doping ähneln.

Nur 60 Sportler haben in der Studie überhaupt  geantwortet. Davon haben 31 und somit die Mehrheit der Sportler das Doping zugegeben.

"Die Daten belegen statistisch signifikant, dass mehr als 50 Prozent der Athleten anabole Steroide eingenommen haben", schreibt Krivec in seiner Arbeit.

Die Dosierungen lagen in fast allen Fällen weit über den Empfehlungen der Hersteller. Die bevorzugten Medikamente waren Dianabol und Stromba und wurden häufig über Rezept bezogen. Bis auf wenige Ausmahmen seien die ausgestellten Rezepte von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlt worden. In einem Fall wurden im gesamten Jahr 1974 Mengen bis zu 5.000 Milligramm Dianabol konsumiert, was rund 1.000 Tabletten entspricht. Die Zeiträume der Anabolika-Einnahme erstreckten sich auf bis zu zwölf Jahre.

Anabolika stehen in der Leichtathletik seit 1970 auf der Verbotsliste des internationalen Leichtathletik-Verbandes. Doch auch danach wurden die leistungssteigernden Mittel weiter geschluckt oder gespritzt. In der Arbeit wird die Struktur des Anabolikamissbrauchs deutlich. Ärzte, Apotheker, Trainer und weitere Personen aus dem Umfeld der Athleten waren zum Teil aktiv daran beteiligt.

Mitten ins Herz

Den befragten Athleten wurde Anonymität zugesichert. Der ehemalige Diskuswerfer Klaus-Peter Hennig, mehrfacher Deutscher Meister und Olympiateilnehmer 1968 und 1972, stimmte der Veröffentlichung seines Namens zu.

Gegenüber Sport inside beschreibt Hennig die "Zwickmühle", in der sich die bundesdeutschen Athleten befunden hätten, was ihn persönlich sehr belastet habe: "Auf der einen Seite will ich selber Leistung verbessern, hohe Leistung schaffen. Die Olympiateilnahme schaffen. Auf der anderen Seite weiß ich, dass das ohne unterstützende Mittel eigentlich nicht geht." Die Dissertation schätzt Hennig insgesamt als absolut glaubwürdig ein.

 

Saar-Wahl: Rot -Rot könnte CDU Regierung verhindern - CDU ohne absolute Mehrheit.   Die neue Schulz SPD könnte eine CDU Regierungschefin verhindern - doch Schulz steht für keinen echten Wandel ohne CDU Machterhalt

Somit  kommt die CDU nur auf 24 Sitze, die zur absoluten Mehrheit und für Mehrheiten gegen SPD und Linke zusammen nicht ausreichen würde. - wenn sich die SPD einer Groko und damit einer Kungelei mit der Merkel-CDU verweigern würde.

Aber auch SPD und Linke kommen nämlich auch  zusammen auf 24 Sitze.

Sie Linke kommt auf etwa 13 % und die SPD auf etwa 30 %, so dass sie zusammen etwa 43 % hätten und somit mehr als die CDU mit etwa 40 %.

Das liegt sicher auch am Oskar-Lafontaine-Effekt, der hier lange Zeit Ministerpräsident war.

Und die SPD hatte auch im Wahlkampf optional Rot-Rot bzw Rot-Rot-Grün und insofern ein Ende der Groko angestrebt.

Wäre es also der neuen Schulz SPD ernst mit einem Machtwechsel, würde sie jetzt eine CDU Ministerpräsidentin Kamp-Karrenbauer verhindern  und eine rot-rote Opposition gegen die Merkel-CDU im Saarland betreiben.

Die CDU müßte dann auf die 3 Sitze der AfD zurückgreifen, die es als einzige 4. Partei in den Landtag geschafft hatte. Sie erreichte ca 6 % der Stimmen und sie wäre als zweite rechtspopulistische Partei der ideale Partner der rechtsgerichteten CDU.

Grüne und FDP haben die 5% Hürde verfehlt und  sie sind nicht  im Landtag vertreten .

Rot-Rot hat bei der heutigen Landtagswahl im Saarland zusammen  mehr Stimmen erhalten als die CDU, die auf etwa 40 % kommt . Das reicht nur zu 22 Sitzen im Landtag. ARD Tagesschau berichtet von  24 Sitzen.

 

 

 

 

 

Mossul: USA geführte Luftangriffe lassen immer mehr Flüchtlinge und Tote im Irak zurück

In Mossul kamen bei einem Luftangriff auf ein Gebäude über 140 Zivilisten ums Leben. Die Menschen suchten in dem Haus Zuflucht. Es handelte sich offenbar um einen Luftangriff der US-geführten Koalition.

Dopch Konzernmedien udn Statsmedien berichten kaum über das Leid der Menschen  im Irak, während sie seinerzeit russische Angriffe gegen Dschihadisten in Aleppo permanent skandalisiert  hatten. So manipuliert man mit Berichten die Öffentlichkeit im Westen.

Aufgrund der irakischen Militäroperation zur Befreiung von West-Mossul, flohen 201.275 Menschen aus ihren Häusern, meldet die Nachrichtenagentur APF unter Berufung auf das Migrationsministerium in Bagdad.
 
Inzwischen berichtet Reuters, dass das irakische Oberkommando beschlossen hat, den Vormarsch auf die westlichen Viertel der Metropole bis auf Weiteres einzustellen.
 
Der Grund seien große Verluste unter der Zivilbevölkerung. Nun wolle die Armee ihre Strategie revidieren.

Am Donnerstag hatte ein kurdischer TV-Sender berichtet, dass bei den jüngsten Luftangriffen gegen die Stellungen der Terrormiliz „Islamischer Staat“ in Mossul rund 200 Zivilisten getötet worden seien.

Der IS gilt laut US Geheimdienstdokumenten als Dschihad-Geheimarmee, die von den USA geschaffen wurde und zum Anlass für eine Kruiegsbeteuiligung auch im Irak herangezogen wird, während die USA den IS gleichzeitig zum Schein moderat bekämpft.

Die US-geführte Koalition versicherte daraufhin, die Meldungen über den massenhaften Tod von Zivilisten zu untersuchen.

Frühere Berichte hatten offengelegt, dass die US Streitkräfte Führer des IS heimlich aus Mossul evakuieren und in Sicherheit bringen. An anderer Stelle kämpfen sie dann weiter.

Nach Angaben der irakischen Armee ist der westliche Teil der Metropole zu mehr als 60 Prozent von den Dschihadisten befreit. Die Operation läuft seit dem 19. Februar 2017.

 

http://www.jungewelt.de/index.php