Israel rettet 800  als Weißhelme getarnte Al Kaida Terroristen und ihre Familien aus Syrien

Die USA scheinen den IS  und die Al Kaida in Syrien auf Druck von Putin  endlich abwickeln zu wollen. 

Vorher waren über 100 000 Dschihadkämpfer über Azaz an der türkisch-syrischen Grenze jahrelang  laut freigegebenen DIA-Geheimdienstpapieren  aus den USA nach Syrien eingeschleust worden. Hier sollten sie im Auftrag der USA und ihrer Vasallen  die Assad-Regierung bekämpfen und mit einem islamischen Gegenstaat in Syrien militärisch im Inneren zu Fall bringen. 

Jetzt haben die Al Kaida Helfer offensichtlich ausgedient. Viele hatten sich als Weisshelme  humanitär getarnt. 

 Terror-Helfer werden aus Syrien evakuiert +++ ISRAELISCHE ARMEE EVAKUIERT RADIKAL-ISLAMISTISCHE und  AL-KAIDA-NAHE  FAKE "RETTUNGSPROPAGANDA-HELFER" DER "WEIßEN HELME" AUS SÜD-SYRIEN !!! +++

Wir erinnern daran, dass die teils selbst radikal-islamistischen und Al-Nusra-nahen (al-kaida-nahen) Propagandafilmedreher der "White Helmets" (sog. "Weißen Helme") von NGOs und  den Regierungen von USA, Großbritannien und EU unterstützt & finanziert werden, obwohl oder vorallem weil sie reine Propaganda (zahlreiche schlecht gemachte Fake-Videos und Fake-Fotos!) betreiben & immer wieder Seite an Seite mit den radikal-islamistischen Al-Nusra-Terroristen zu sehen waren und offen mit ihnen agierten u.a. bei brutalen Menschenhinrichtungen.

Nun werden Teile der "Weißen Helme"-Propaganda-Gruppierung von der israelischen Armee auf Bitten von USA, Großbritannien und EU vor der vorrückenden syrischen Armee aus Süd-Syrien evakuiert. Offensichtlicher geht es kaum mehr - wer für das Entfachen & Anheizen des blutigen Krieges in Syrien ist. 

Hintergrund

Die meisten Fotos und Videos, die es in den letzten Jahren aus dem seit 2011 laufenden Syrienkrieg in die Nachrichtensendungen und Printmedien des Westens schafften, waren Bildmaterial der White Helmets. Bei diesen handelt es sich vorgeblich um eine 2013 in der Türkei von einem Briten gegründeten Rettungstruppe für Syrien, tatsächlich produzieren sie für die Medien vor allem Propagandamaterial und -geschichten gegen Syrien. Finanziert werden sie ganz offen durch die USA und EU-Staaten. Ihr Material ist voller Fehler und sie enttarnen sich immer wieder versehentlich durch ihre eigene Inkompetenz. Neutral (1) sind sie im Syrienkrieg (2) keineswegs. Und sie unterhalten engste Verbindungen zu den im Westen als „Rebellen“ bezeichneten Kämpfern um Al Qaida und Co.

Der offzielle Gründer

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Quelle: Screenshot Twitter

Offizieller Gründer der Weißhelme ist der britische Militärdienstleister James Le Mesurier, der bei Twitter merkwürdigerweise unter @USARinwar zu finden ist. Le Mesurier war laut seinem Al-Jazeera-Interview vom August 2015 zufällig 2013 in der Syrien benachbarten Türkei und half angeblich spontan syrischen Freiwilligen, eine Rettungshelfertruppe aufzubauen: „They started as a completely ad hoc, voluntary organisation that the Turkish rescue trainers and I started training and supporting in the early part of 2013.“ Die genannten türkischen Trainer und Le Mesurier selbst sollen ursprünglich Rettungsspezialisten für Erdbebeneinsätze sein. Die von Le Mesurier gegründete und in den Niederlanden registrierte Organisation „Mayday Rescue“ nimmt für die Weißhelme Gelder der Unterstützerstaaten entgegen.

Das Erdbeben-Thema setzt Le Mesurier auch ein, um angebliche Verwüstungen durch Fassbomben für die Weltöffentlichkeit zu illustrieren. Dabei zeigt sich allerdings, dass er nicht nur überhaupt keine Ahnung von der Materie „Erdbeben“ hat, sondern hier auch glatt lügt. „The explosive-laden barrels are hurled out of helicopters. When one strikes, it can produce the seismological equivalent of a 7.6 magnitude earthquake, the White Helmets‘ James LeMesurier told CNN’s Chief Medical Correspondent Dr. Sanjay Gupta“,,heißt es beispielsweise in einem CNN-Artikel vom 6. Oktober 2016.

Le Mesurier behauptet also, eine Fassbombe würde ein Erdbeben der Stärke 7,6 auslösen können. Das ist aber nach den Gesetzen der Physik völlig unmöglich. Einen Beleg für den Einsatz von Fassbomben durch die syrische Regierung gibt es im Übrigen nicht. Falls sie tatsächlich eingesetzt würden, dann wäre das sogar ein kleineres Übel. Fassbomben sind improvisierte Sprengbomben. Große Metallbehälter, gefüllt mit Sprengstoff und Schrapnellen. Eine Fassbombe hat wesentlich weniger Sprengkraft als eine herkömmliche Fliegerbombe.

Selbst wenn man annimmt, dass Fassbomben in Syrien eingesetzt würden, hilft das der absurden Falschaussage Le Mesuriers nicht weiter. Unterirdische Atomtests erzeugen maximal Erdbeben einer Stärke von 4 bis 5. Bei einer entsprechenden überirdischen Explosion lägen die Werte noch sehr viel niedriger, da ein Großteil der Bombenenergie in die Schockwelle fließt und nicht im Untergrund wirksam wird. Dass es durch Fassbomben zu Erdbeben der Stärke 7,6 kommt, ist völlig unmöglich. Man beachte auch, dass die Momenten-Magnituden- beziehungsweise Richter-Skala nicht linear verläuft. Ein Erdbeben der Stärke 7 setzt eine seismische Energie äquivalent zu 38 Hiroshima-Atombomben frei. Ein Erdbeben der Stärke 8 setzt eine seismische Energie äquivalent zu 1200 Hiroshima-Atombomben frei.

Eine Einordnung des angeblichen Wertes von 7,6 hinsichtlich der Zerstörungskraft zeigt noch einmal, wie grotesk falsch die Weißhelm-Aussagen sind: Erdbeben zwischen 6 und 7 zerstören einen Umkreis bis zu 70 Kilometern und kommen weltweit etwa 120 Mal pro Jahr vor. Erbeben zwischen 7 und 8 zerstören einen Umkreis in dreistelliger Kilometerzahl und kommen auf der gesamten Erde etwa 18 Mal pro Jahr vor. Erdbeben zwischen 8 und 9 kommen im Schnitt einmal jährlich vor und richten Zerstörungen in einigen hundert Kilometern Umkreis an.

Ein weiterer Weißhelm-Chef – White-Helmet-Direktor Raed Saleh – sprach bei der Verleihung von „The Right Livelihood Award“ an die Weißhelme sogar von einer Erdbebenstärke von 8 auf der Richter-Skala durch Fassbomben bei täglich 50 abgeworfenen Fassbomben. Dazu bemerkte er noch, das fatale Erdbeben in Italien habe nur die Stärke 6,2 gehabt: „I find it difficult to convey to international audiences the scale of this terror: the localised effect of a barrel bomb is the same as an earthquake measuring 8 on the Richter scale. The horrific earthquake last month in Italy measured 6.2 on the Richter scale. So imagine that, 50 times a day.“

Von einer wahnwitzigen Fassbomben-Erdbebenserie im Nahen Osten, die Syrien und Teile der Nachbarländer verwüstet hätte, ist dem Rest der Menschheit allerdings nichts bekannt.

Weitere Gelegenheiten, bei denen die White-Helmets-Chefs solche Angaben machten, waren beispielsweise die Aussage von Abdulrahman Al-Mawwas, Vizepräsident der Weißhelme, beim Oslo Freedom Forum 2017 oder ein Vortrag Le Mesuriers in Lissabon im Jahre 2015. Es handelt sich also bei den bizarren Falschbehauptungen nicht um bedauerliche Versprecher der „Erdbebenspezialisten“, sondern um ein durchgängig gepflegtes, die Wissenschaft und den menschlichen Verstand beleidigendes Lügengebilde, mit dem die Weißhelme sich selbst der Glaubwürdigkeit berauben.

USA stoppen auf Druck von Russland Waffenlieferungen an syrische  Dschihad-Rebellen 

Die  von türkischen Besatzungstruppen besetzte Kurdenstaat Afrin wurde auf Vermittlung von  Russland und den USA bereits wieder an die Assad Regierung übergeben. 

Aber die Verhandlungen zwischen Russland und USA scheione auch an andere Stelle in Syrien Ergebnisse zu bringen. 

Laut einem Zeitungsbericht hat US-Präsident Trump die verdeckten CIA-Waffenlieferungen an syrische Rebellen gestoppt. Mehrere Experten werteten den Schritt als Zugeständnis an Russland. "Putin hat gewonnen", wird ein anonymer Regierungsvertreter zitiert.

US-Präsident Donald Trump hat laut einem Zeitungsbericht die verdeckten Waffenlieferungen der CIA an syrische Rebellen stoppen lassen. Die Entscheidung habe Trump vor knapp einem Monat nach einem Treffen mit CIA-Direktor Mike Pompeo und seinem Sicherheitsberater Herbert Raymond McMaster getroffen, berichtete die "Washington Post" unter Berufung auf Regierungskreise.

Die CIA hatte 2013 unter dem damaligen Präsidenten Barack Obama ein verdecktes Programm mit Waffenlieferungen begonnen. Der Auslandsgeheimdienst rüstete moderate Rebellen mit leichten Waffen und Munition aus. Regierungsbeamte sagten der "Washington Post", Trumps Entscheidung zum Stopp des Programmes spiegele sein Interesse wider, Wege zu finden, um mit Russland zusammenzuarbeiten. Moskau ist einer der wichtigsten Verbündeten Assads.

"Putin  und Assad haben gewonnen"

Trump hatte sich vor knapp zwei Wochen zum ersten Mal mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin getroffen. Dabei verkündeten beide Regierungen eine Waffenruhe für den Südwesten Syriens. Regierungsbeamte sagten der Zeitung, dass die Entscheidung zum Stopp der Waffenlieferungen keine Bedingung für den Waffenstillstand gewesen sei. Mehrere Quellen werteten den Schritt dennoch als großes Zugeständnis an Russland. "Putin hat gewonnen", sagte ein anonymer Regierungsvertreter der Zeitung.

Die USA unterstützt zudem die PKK/YPG dominierten syrischen  demokratischen Kräfte  SDF aus der Luft. Diese Unterstützung  der  syrischen Kurden umfasst auch umfangreiche faktische Waffenlieferungen der USA an die PKK bzw YPG und den Ausbau  von US Militärstützpunkten  in den marxistisch regierten Kurden-Gebieten in Syrien. 

 

 

 

Neoliberale starten Generalangriff auf den Sozialstaat

Nach Jakob Augstein jetzt auch Rainer Hank: Sozialstaat ist voll Nazi-like von Norbert Häring 

- leicht überarbeitet -  Link im Anhang 

Mit keinem Wort geht das (pseudo)-linke Feigenblatt des neoliberal durchwobenen Spiegel in seinem Traum eines Deutschlands mit offenen Grenzen, aber ohne Sozialstaat, auf die Fluchtursachen ein: den geheimen Krieg der USA gegn Syrien, die vom Westen und den verbündeten absolutistischen Golfmonarchien finanzierte Destabilisierung Syriens, das Zerbomben eines funktionieren libyschen Staates zurück in die Stammes-Anarchie und die damit einhergehende Waffenschwemme in der Region, mit fatalen Folgen insbesondere für Westafrika, Stichwort Mali.

Wie schon Jens Berger auf den NachDenkSeiten treffend darlegte, träumt Augstein seinen "deutschen Traum" in einer Wohlstandsblase, an der auch in der Bundesrepublik nur wenige teilhaben, und verkennt dabei, dass niemand freiwillig flieht und es von extremer Egozentrik zeugt, wenn man die Flucht anderer Menschen zu seinem eigenen linksliberalen Traum verklärt.

Wenn man aus progressiver Sicht einen Traum haben kann, dann doch wohl den, dass kein Mensch mehr gezwungen ist, aus politischen oder ökonomischen Gründen seine Heimat zu verlassen", so Berger in seiner Replik.

Augstein wird in seiner mit pseudo-linken Floskeln übertünchten neoliberalen Fantasie aber noch deutlicher.

In einem an seine Kolumne anschließenden Videogespräch mit seinem Kolumnen-Kollegen Fleischhauer schiebt er nach, dass "man sich nichts vormachen" solle, es ginge "natürlich um einen Abbau der Standards".

 Die Reste des bundesdeutschen Sozialstaats nennt er in diesem Gespräch bezeichnender Weise "Luxusaltenheim Deutschland, in dem betreutes Wohnen für alle gilt" – das "wird dann [nach der Öffnung der Grenzen für alle] natürlich nicht mehr funktionieren", so Augstein weiter, um dann abzuschließen: "Aber dieses Luxusaltenheim Deutschland muss ohnehin bald die Pforten schließen, da niemand da ist, der es bezahlt", so der Kolumnist und Verleger mit einem sorgenfreien Kontostand.

Mit einem noch perfideren Text als dem von Spiegel-Online-Kolumnist Jakob Augstein hat der Wirtschafts-Ressortleiter der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung offengelegt, worum es beim allgemeinen Populismus-Bashing geht: Um Diskreditierung und Abbau des Sozialstaats.

Mit Augsteins Text habe ich mich nicht bloggend beschäftigt, weil das die Nachdenkseiten unter dem Titel „AfD-Wahlkämpfer der Woche: Jakob Augstein“ treffend und zur Genüge getan haben. Das pseudo-linke und inzwischen neoliberale Aushängeschild (oder Feigenblatt) des Spiegel schrieb im Untertitel seiner Spiegel-Online-Kolumne vom 9. Juli:

„Durch Einwanderung könnte Deutschland zum neuen, besseren Amerika werden. Wir müssten uns nur von lieben Gewohnheiten verabschieden - zum Beispiel vom Sozialstaat, wie wir ihn kennen.“

Das war keine verfälschende Zuspitzung von anderen, wie es bei Titeln ja manchmal vorkommt. Das vertrat er in seiner Kolumne „Ein deutscher Traum“ explizit so. These: Offene Grenzen vertragen sich nicht mit dem Sozialstaat. Also weg mit dem Sozialstaat.

Nur sechs Tage später kommt die FAS mit einem Aufmacher des Wirtschaftsteils von Ressortleiter Rainer Hank unter dem Titel „Nationalsozial“, bzw. auf FAZ.net "Nationalsoziale Alternative" in dem dieser das Gleiche von sich gibt, nicht ganz so offen, aber dafür wortreicher und voller infamer Verleumdungen und perfider Verdrehungen. Vorbild sind wieder die USA:

„Man kann offene Grenzen haben oder einen üppigen Wohlfahrtsstaat, aber keinesfalls beides zusammen, das war dem Chicagoer Ökonomen Milton Friedman schon 1978 bewusst. Amerika hat sich für viel Einwanderung entschieden, nimmt dafür aber weniger Sozialstaat in Kauf.“

So schreibt Hank in der fünften und letzten Spalte seines Textes. Er übernimmt damit klar die Einschätzung, dass offene Grenzen für alle mit einem Abbau des Sozialstaats einhergehen müssen.

Vorher hat er vier Spalten lang durch selektive Auswahl von Aussagen einzelner Politiker die AfD  zur „Partei der sozialen Gerechtigkeit“ stilisiert, die das nur offiziell noch nicht sei, aber faktisch eigentlich schon.

Damit treibt er die üblich gewordene Masche auf die Spitze, alle in der Bevölkerung weithin vertretenen Positionen und Wünsche, die von der großen schwarz-rot-grünen Koalition nicht (mehr) angemessen vertreten werden, als AfD-nah und damit unanständig zu brandmarken.

Das trifft jetzt also auch schon den Sozialstaat zur Gänze. Er ist AfD-Position und damit Bäh. Das ist wenigstens konsequent.dabei ist die AfD in Wahrheit die Partei des asozialen Sozialstaatsabbaus, Es wird durch Leitmedien den Menschen nur nicht gesagt. 

Bescheidene Forderungen wie die Stabilisierung des Standard-Rentenniveaus bei 50 Prozent, weit unter dem österreichischen Niveau, werden ebenso als Populismus abqualifiziert, wie die Kritik an der Riester-Rente, mit der sich erwiesener Maßen nur die Finanzbranche staatlich subventioniert die Taschen vollgemacht hat.

Diese Kritik ist nicht nur rechts-populistisch, sie ist sogar  pseudo-antikapitalistisch, ebenso wie Forderungen nach Begrenzung der Leiharbeit und Rückdrehen der Hartz-Gesetze, die man auch von jedem aufrechten Sozialdemokraten hören kann.

Was an Zuständen  aber wirklich antikapitalistisch sein soll, mit denen der bundesdeutsche Kapitalismus jahrzehntelang hervorragend gefahren ist, versucht der Chef-Wirtschaftsexperte der einflussreichen Zeitung nicht einmal ansatzweise zu erklären.

Nebenher wird noch die angekündigte linke Sammlungsbewegung um Sahra Wagenknecht  im Schnellverfahren verunglimpft und mit Nazi-Wurzeln versehen, weil sie die von Hank bevorzugte Wahl der USA ablehnt, und lieber den Sozialstaat bewahren als die Grenzen für alle öffnen wolle:

„Ihre Wurzeln hat sie in Deutschland im sogenannten Tat-Kreis der dreißiger Jahre und beim linken Flügel der NSDAP, die sich das Ziel eines deutschen Sozialismus auf die Fahnen geschrieben haben.“

Voll Nazi also. Eine echte Frechheit des Ideologen des Neoliberalismus.   Es ist schon ungewöhnlich, dass sich damit der FAS-Ressortleiter implizit der grotesk übersteigerten Kritik der Linksmilitanten der RAF und ihrer Unterstützer aus früheren Zeiten anschließt, wonach die Bundesrepublik ein im Kern faschistischer Staat war.

Denn sie hat ja bis vor kurzem im allgemeinen Konsens die Grenzen geschützt und den Sozialstaat verteidigt.

Dass Hanks Text so extrem daherkommt, wenn man ihn durchdenkt, liegt an der totalitär-neoliberalen Grundeinstellung des Autors.

Für ihn kann es keine vernünftige Alternative zum Kapitalismus angelsächsisch-neoliberaler Prägung geben. Der  neoliberale Kapitalismus soll alternativlos erscheinen. 

Interessengegensätze werden einfach weggeleugnet. Wer nicht einsieht, dass der neoliberale Kapitalismus das einzig Wahre ist, ist dumm, Populist, Faschist oder Schnorrer.

Mit diesem Text hat Hank zweifellos Augstein als Top-Wahlkämpfer der AfD überflügelt.

Aber was stören aufrechte Neoliberale schon ein paar Prozent mehr für die AfD, wenn sie dafür den Sozialstaat leichter abbauen können, weil keiner ihn mehr verteidigen will, aus Angst als Populist oder gar  als Pseudo-Nazi abgestempelt zu werden. 

Die Welt übergibt Assad die Kurdenstadt Afrin

Die Türkei hatte die Kurden Exklave Afrin besetzt  und die YPG der Kurden dort vertrieben.

Doch intensive Geheimverhandlungen der USA, Russlands und der Türkei führten jetzt dazu, dass türkiche Truppen abzogen und  der Assad Regierung die Kurdenstadt Afrin übergeben. Dies scheint auch vorerst  im Inreresse der Kurden zu sein.

Gemäß dieser Vereinbarung zwischen Russland und der Türkei wird laut kurdischen Quellen die syrische Regierung die Kontrolle über die Stadt Afrin übernehmen. die türkischen Besatzer ziehen vollständig ab. 

Russland, die Türkei und die USA führten Gespräche über die von Kurden besiedelten Gebieten im Nordwesten Syriens, teilten syrische Medien unter Berufung auf kurdische Quellen mit.

Diese Medien berichteten unter Berufung auf genannte Quellen, die nicht genannt werden, dass die Kurdischen Volksverteidigungseinheiten (YPG) darüber Bescheid wissen und die Einigung zwischen der Türkei und Russland über Afrin akzeptieren und auch  als ihr Verdienst verkünden wollen.

Laut der Vereinbarung wird die syrische Regierung den Osten des Euphrats kontrollieren und die offizielle Staatsflagge Syriens wird in dieser Region gehisst.

Die türkische Armee und die von Ankara unterstützten Kräfte, die als Freie Syrische Armee bekannt sind, eroberten vor drei Monaten Afrin im Nordwesten der Provinz Aleppo.

Damaskus bezeichnete  den türkischen Militäreinsatz in den nördlichen Regionen des Landes als eine Besatzung und forderte den Abzug türkischer Truppen aus Syrien. 

Hiermit zeichnet sich eine Kapitulation der USA ab, die bisher strikt  auf  einen Regime-Change ohne Assad in Syrien gesetzt hatten. 

Putin  scheint Trump in dieser Syrien-Frage auf seine Linie gebracht zu haben . 

 

 

Clinton US-Präsidentschaftswahlkampf wurde mit 400 Mio. Dollar Schwarzgeld finanziert 

Putins Retourtkutsche zu angeblichen russischen Wahlmanipulationen der US Wahl

Seit Jahren versuchen Medien in den USA  wie auch das FBI eine angebliche Wahlkampffinanzierung  oder Manipulation der US Präsidentschaftswahlen zugunsten  von Donald Trump nachzuweisen.

Doch auf dem gemeinsamen Treffn von Putin mit Trump in Helsink liess der russische Pr#sident jetzt eine Bombe platzen.

Der Wahlkampf von Hillary Clinton wurde mit 400 Mio. Dollar Schwarzgeld finanziert.

Das Pikante daran: Der Akteur agierte als  Kapitalist und US Bürger von Russland aus.

Russland habe nämlich Agenten von US-Geheimdiensten im Verdacht, auf dem Territorium der russischen Föderation Straftaten begangen zu haben.

Konkret handle es sich dabei um die causa William Felix (Bill) Browder aus Chicago, Mitbegründer und Geschäftsführer der Fondsgesellschaft Hermitage Capital Management. Seine Sporen verdiente er sich bei den Salomon Brothers und bei der Boston Consulting Group,einem mit der Clinton Foundation verbandelten transatlantisch-globalistischen Thinktank, was sich aus den E-Mails Hillary Clintons erschließt, die von Wikileaks veröffentlicht wurden.

Dieser Herr Bill Browder hatte mit seinem Unternehmen Hermitage Capital in Russland eineinhalb Milliarden US-Dollar Gewinn gemacht, die er aber weder in Russland, noch in den USA versteuerte. Vierhundert Millionen Dollar davon gingen an Frau Hillary Rodham Clinton, um deren Wahlkampf zu unterstützen, sagt Präsident Putin. Und er fügt hinzu, dass diese Behauptung sich auf die offiziellen Ergebnisse und Berichte der Ermittlungen in den USA stütze. Ob die USA den Herrn Browder nun belange oder nicht, sei deren Sache. In jedem Fall sei das Geld illegal in Russland erwirtschaftet worden. Und Russland habe valide Gründe anzunehmen, dass das alles mit hilfreicher Unterstützung des US-amerikanischen Geheimdienstes geschah. Insofern besteht auch von russischer Seite Interesse an der Aufklärung dieser Affäre.

Eine Bombe. Und natürlich berichten die westlichen Medien so gut wie nichts darüber.     

 

Westliche Medien und Politiker prangern Trump als Verräter der USA an 

Nicht nur der Ex-CIA Chef Panetta bezeichnete Trump auf Bloomberg TV als Verräter der westlichen Welt, der Putin und dem KGB genauso  oder  sogar noch mehr glaube als sein eigener CIA und FBI, die eine russische Wahlkampfeinmischung zugunsten von Trump festgestellt hatten.  

Trump erklärte hingegen, dass er das so nicht nachvollziehen können und Putin glaube.  

http://www.jungewelt.de/index.php