Ermordung Epsteins durch US Establishment wahrscheinlichste Todes- Option

US Präsident Donald Trump hatte frühzeitig getwittert, dass der Clinton Clan hinter der möglichen Ermordung des New Yorker Schickeria- Fürsten  Epstein  stecken könnte -  wohl wissend das aucch er selber gute Kontakte zu Epstein hatte und ihn früher gar als feinen Kerl betitelt hatte.

Auch seine Frau Melania Trump lernte er auf einer solchen  Epstein-Partys kennen, auf der sich wohl auch Miinderjährige tummelten - zumal er einen Sexsklavenring mit vielen Kunden aus dem Establishment betrieben haben soll.

Jetzt wurde Epstein obduziert udn ein Experte erklärte, das der Genickbruch eher auf einen Mord als auf einen Selbstmord hinweist.

Zu den Kunden und Kontakten des Milliardärs gehören die Clintons,  Donald Trump, Prinz Andrew und Maxwell. 

 

 

Nach Autopsie an Epstein: Experte schließt Mord nicht aus
(Symbolbild). Das Zungenbein (schematische Darstellung, rechts) ist ein kleiner gebogener Knochen am Mundboden unterhalb der Zunge. Es ist nicht mit dem restlichen Skelett verbunden, sondern nur an Muskeln und Bändern aufgehängt.
 
Die mit Spannung erwarteten Resultate der Autopsie von US-Milliardär Jeffrey Epstein werfen mehr Fragen auf, als sie beantworten.
 
Der verurteilte Sexualstraftäter soll Verletzungen erlitten haben, die laut einem Experten eher für Mord als für Selbstmord sprechen.

Der Bericht von der Autopsie am Leichnam Jeffrey Epsteins ergab, dass mehrere Knochen im Hals gebrochen sind. Dies berichtete zuerst die Washington Post, die sich auf zwei namentlich nicht genannte Quellen bezieht, über die Autopsie am Leichnam des US-Milliardärs mit besten Verbindungen zu internationalen Größen im Showbusiness und in der Politik.

Einer der gebrochenen Knochen in Epsteins Hals soll der Zungenbeinknochen sein.

Diese Art von Fraktur kann sowohl mit Selbstmord durch Hängen als auch mit Mord durch Strangulierung in Verbindung gebracht werden, ist aber häufiger mit letzterer Todesursache verbunden, sagte Jonathan Arden, Präsident der National Association of Medical Examiners, gegenüber der Washington Post. "Wenn hypothetisch das Zungenbein gebrochen ist, würde das im Allgemeinen Fragen zur Strangulierung aufwerfen, aber es ist nicht definitiv und schließt selbstmörderisches Hängen nicht aus", sagte Arden.

Allerdings waren die Bettlaken im New Yorjer Gefängnis aus Bettlaken, die eher mit Papiertüchern vergleichbar sind - eben damit ein eStrangulierung und Selbstmord ausgeschlossen werden kann.

Zudem wird die Zelle  videoüberwacht und zudem alle 30 Minuten durch  zwei Wärter kontrolliert.

Deshalb kann Selbstmord in diesem Fall eigentlich gänzlich ausgeschlossen werden.

Laut dem Experten seien weitere Untersuchungen erforderlich, um spezifische Details zu klären.

Laut dem Bericht der Washington Post müsse auch das Alter des Verstorbenen berücksichtigt werden. Das Zungenbein kann im mittleren Alter von drei Knochen zu einer U-Form verknöchern.

Das Büro von Barbara Sampson, der leitenden Gerichtsmedizinerin in New York City, führte am Sonntag die Autopsie von Epsteins Körper durch, hat aber noch nicht offiziell die Ursache seines Todes bekannt gegeben.

"Die Bestimmung der Todesursache ist bis auf weitere Informationen zu diesem Zeitpunkt ausstehend", sagte Sampson in einer Erklärung.

"Auf Wunsch der Vertreter des Verstorbenen und in Kenntnis der Bundesanwaltschaft habe ich einem privaten Pathologen (Dr. Michael Baden) erlaubt, die Autopsieuntersuchung zu beobachten. Das ist Routine", so Sampson weiter.

Auch die Begleitumstände von Epsteins Tod bleiben indes weiter unklar. Am Mittwoch berichteten mehrere US-Medien darüber, dass die beiden Wärter, die Epstein in seiner Gefängniszelle beaufsichtigen sollten, in seiner Todesnacht im Dienst geschlafen haben sollen.

Statt wie vorgeschrieben alle 30 Minuten nach dem Inhaftierten zu schauen, sollen die beiden Beamten in Epsteins Gefängnistrakt eingeschlafen sein und die obligatorischen Kontrollgänge nicht durchgeführt haben. Das ist  auch sehr unglaubwürdig.

Die Wärter stünden zudem auch unter Verdacht, ihren Arbeitsbericht gefälscht zu haben, um ihr fatales Versäumnis zu verschleiern, berichtete der US-Sender CBS.

Das deutet auf eine Konspiration hin.

Laut der New York Times machten beide Wärter, ein Mann und eine Frau, in dieser Zeit wegen Personalknappheit im Gefängnis Überstunden.

Beide sind nach Angaben des US-Justizministeriums mittlerweile beurlaubt. Bei einem der Wächter soll es sich zudem nicht um einen ausgebildeten Strafvollzugsbeamten handeln.

Auch der Direktor der Haftanstalt wurde auf Veranlassung vom zuständigen Justizminister William Barr versetzt.

Der Justizminister hatte "schwere Unregelmäßigkeiten" in der Haftanstalt beklagt und eine gründliche Untersuchung des Falles angekündigt.

Zu den Ungereimtheiten im Umgang mit dem inhaftierten Epstein gehört, dass für den schwerreichen Ex-Investmentbanker nur kurz eine besondere Beobachtung angeordnet wurde – obwohl er offenbar schon im Juli nach der Ablehnung seines Antrags auf Kautionsfreilassung einen Suizidversuch unternommen hatte und Wiederholungsgefahr bestand.

Der in elitären Kreisen bestens vernetzte Epstein saß in einer Haftanstalt in Manhattan ein, wo er bis zum Beginn seines Prozesses bleiben sollte. Den Prozessauftakt hatte das Gericht vorläufig auf Anfang Juni 2020 festgelegt. Der Geschäftsmann wurde beschuldigt, Dutzende Minderjährige sexuell missbraucht zu haben. Laut Anklageschrift baute Epstein zwischen 2002 und 2005 in New York und Florida einen illegalen Sexhandelsring auf.

Epstein zeigte sich gern öffentlich mit Politikern und Prominenten. Er hatte unter anderem – zumindest zeitweise – Kontakte zum heutigen Präsidenten Donald Trump, zum Ex-Präsidenten Bill Clinton und zu Prinz Andrew aus Großbritannien. US-Medien spekulieren, dass ein Prozess weitere Prominente schwer belastet hätte.

Die Staatsanwaltschaft ermittelt eigenen Angaben zufolge trotz Epsteins Tod weiter in dem Fall, der sich künftig auf mögliche Komplizen des Unternehmers konzentrieren dürfte. Der TV-Sender NBC berichtete über eine am Mittwoch angestrengte Zivilklage eines mutmaßlichen Opfers gegen die langjährige Partnerin Epsteins und drei weitere ehemalige Angestellte des Milliardärs. Im Zuge der Vorwürfe gegen Epstein laufen mehrere Klagen mutmaßlicher Opfer.

Mehr zum Thema: , , , , , , , , ,

 

Offizieller Deutscher im CDU Staat Sachsen-Anhalt misshandelt Flüchtling

Die Videos zeigen eine brutale Attacke mit Tritten und Schlägen: Wachleute haben in Sachsen-Anhalt Asylbewerber angegriffen. Die Landesregierung bildete eine Ermittlungsgruppe.

In einer Zentralen Anlaufstelle für Geflüchtete (Zast) in Sachsen Anhalt  haben Mitarbeiter des privaten WachdienstesFlüchtlinge  angegriffen. Es werde wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung ermittelt, sagte ein Sprecher des Landesinnenministeriums am Freitag in Magdeburg.

"Es gibt Dinge, die gehen überhaupt nicht. Punkt", sagte Innenminister Stahlknecht  (CDU). "Uns geht es vor allem um Transparenz." Bei der Polizei in Magdeburg wurde nach Angaben des Sprechers eine Ermittlungsgruppe gebildet. Zudem wurde die Staatsanwaltschaft informiert.

Andeerseits scheint die CDU in Sachsen Anhalt ein Klima zu schaffen, dass solche rassistischen Übergriffe deutscher Wachleute möglich macht.

Auf mehreren auf April datierten Youtube-Videos ist zu sehen, wie zwei Asylbewerber von Mitarbeitern des Sicherheitsdienstes traktiert werden.

Die jungen Männer werden von Wachschutzleuten zu Fall gebracht, getreten und geschlagen. Weitere Wachleute beobachten die Übergriffe. Dem Sprecher zufolge wird auch wegen Beihilfe durch Unterlassen ermittelt, berichtet T-Online.

China soll Atomprogramm Nordkoreas finanzieren

US Geheimdienste scheinen eine Spur zu verfolgen, die die Finanzierung des Atomwaffenprogramms Nordkoreas verdeutlichen soll. 

Dabei versucht der selbsternannte Weltpolizist USA die Nordkoreaner zu kriminalieieren , weil man dem Land nicht zugestehen will, was sie andere Ländern  wie dem Apartheidregime in Israel, Pakistan, Saudi Arabien oder China zugestehen- nämlich den Besitz oder die Enrwicklung eigener Atomraketen.

Die USA untersuchen  deshalb die Transaktionen dreier chinesischer Banken. Diese sollen in die Finanzierung des nordkoreanischen Atomprogramms involviert sein. US-Staatsanwälte haben bisher jedoch keine Beweise gefunden, dass die Banken wissentlich gegen Gesetzesauflagen verstoßen hätten. Allerdings vermuten sie Geldwäsche und die Verwendung der Erlöse der  nordkoreanischen Volkswirtschaft für ihr Atomprogramm.

Mit dem jüngsten Raketentest warnte Nordkorea die USA.

Dieser war eine Reaktion auf Militärübungen der USA und Südkoreas. Das letzte Treffen zwischen US-Präsident Donald Trump und dem nordkoreanischen Staatsoberhaupt Kim Jong-un wurde ergebnislos beendet. Trump hatte der Forderung Nordkoreas, für die Abrüstung US-Sanktionen gegen das Land aufzuheben, nicht nachkommen wollen. 

Die Untersuchung bestätigte ein US-Berufungsgericht.

Die Staatsanwälte hätten jedoch "derzeit" keinen Grund für die Annahme, dass die Banken wissentlich gegen Gesetze verstoßen hätten, sondern dass die Banken "Aufzeichnungen führten, von denen die Regierung der Vereinigten Staaten glaubt, dass sie klären könnten, wie Nordkorea sein Kernwaffenprogramm finanziert."

Bei den drei Banken soll es sich um die China Merchants Bank, die Bank of Communications und die Shanghai Pudong Development Bank handeln. 

Ein nordkoreanischer Raketenstart am 26. Juli 2019.

Vielmehr hätten die Nordkoreaner über fünf Jahre hinweg (zwischen 2012 und 2017) eine chinesische Firma genutzt, um Kohle und andere Stoffe im Wert von Hunderten Millionen Dollar zu exportieren. Die Gewinne wurden dann gebraucht, um Materialien für das Waffenprogramm Nordkoreas zu nutzen. 

Sollten jedoch Beweise auftauchen, dass die chinesischen Banken wissentlich an der Finanzierung des Atomprogramms beteiligt gewesen sind, drohen ihnen Strafen in Milliardenhöhe. Das würde sich China aber niemals  bieten lassen und  die Konfrontation zwischen USA ud Rotchina weiter anheizen.

Dies hätte eine Verschärfung des Handelskonflikts ud des Währungskriegs  zwischen Washington und Peking zur Folge.

Als Gegenwehr auf Strafzölle hatte die chinesische Notenbank den Yuan abgewertet und die Regierung erklärt, man werde keine US-Agrarprodukte mehr erwerben. Der Dow Jones brach als Folge ein. Trump bezeichnete China als "Währungsmanipulator". 

Im Jahr 2017 konfiszierten US-Staatsanwälte 1,9 Millionen Dollar, die sich auf Bankkonten einer Hongkonger Firma befanden. 

Laut eines neuen Berichts der Vereinten Nationen habe Nordkorea zudem seine Fähigkeiten im Hacking soweit perfektioniert, dass es sich auf diese Weise Milliarden von Dollar für sein Waffenprogramm beschaffen könnte.

 

 

 

Widerlich : Deutscher schubst 17 Jährige in Jüterbog aufs Gleisbett

Ein offensichtlich betrunkener und unter Drogeneinfluß stehender Germane schubst  unschuldiges 17 jähriges Mädchen aufs Gleisbett  und zerrt auch danach weiter um zu verhindern, dass sie sich retten konnte 

Wie widerlich ist der gemeine Deutrsche ?

Ein 33-jähriger betrunkener Deutscher hat am Bahnhof in Jüterbog eine 17-Jährige ins Gleisbett geschubst und sie danach gehindert, wieder auf den Bahnsteig zu gelangen.

Symbolfoto

Jüterbog - Betrunken und unter Drogeneinfluss hat ein 33-jähriger Deutscher bereits am Mittwoch eine 17-Jährige und einen 20-Jährigen verletzt. Wie die Polizei meldet, ist der 33-Jährige auf dem Bahnsteig auf einen 20-Jährigen zugegangen und trat dann unvermittelt gegen dessen Fahrrad. Danach entriss er dem 20-Jährigen seinen Rucksack, dessen Inhalt er im Anschluss auf den Bahnsteig kippte. 

Während der 20-Jährige seine Habseligkeiten wieder zusammensammelte, wurde er von dem 33-Jährigen mehrmals geschlagen. Das Opfer flüchtete daraufhin zu seiner 17-jährigen Bekannten, die sich ebenfalls am Bahnsteig aufhielt. Gemeinsam gingen sie zu dem 33-Jährigen zurück, um den Inhalt des Rucksacks wiederzuerlangen. 

Während die 17-Jährige die Sachen einsammelte, schubste der 33-Jährige sie ins Gleisbett und hinderte sie nach Zeugenaussagen mehrmals daran, wieder auf den Bahnsteig zu gelangen. Schließlich schaffte sie es aber aus eigener Kraft wieder nach oben. Zu diesem Zeitpunkt trafen die zuvor gerufenen Polizisten am Einsatzort ein und fixierten den Tatverdächtigen. Die 17-Jährige und der 20-Jährige wurden leicht verletzt.

Laut Polizei ist der Zugverkehr sofort nach Bekanntwerden des Sachverhaltes, in Absprache mit der Deutschen Bahn, eingestellt worden. Deshalb bestand für die 17-Jährige keine Gefahr, durch einen Zug verletzt oder sogar getötet zu werden.

Später stellte die Polizei fest, dass der 33-Jährige bereits kurz zuvor auffällig geworden war: Er hatte in der Parkstraße in Jüterbog an einem Sperrmüllhaufen randaliert und einem dort parkenden Auto die Seitenspiegel abgetreten.

Der 33-Jährige Deutsche war stark alkoholisiert und stand unter Drogeneinfluss. Er wurde in die Polizeiinspektion Teltow-Fläming gebracht. Derzeit wird wegen Vorwürfen der Körperverletzung, der gefährlichen Körperverletzung, der Sachbeschädigung in mehreren Fällen und des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz ermittelt.

Der Text ist durchaus AUCH satirisch gemeint - aber nicht nur. Sie haben es sich verdient!

 

Rainer Rupp über die verlogene Klimadebatte

Am Beispiel von Greta Thumberg wird sichbar, dass  Konzernmedien und Staatsmedien wie ZDF die Klima-Aktivistin hypen, wenn sie für systemkonforme CDU Propaganda instrumentalisiert werden kann. Sie streben ja auch eine  Jamaika-Koalition  mit den Grünen optional zur CDU-AfD- Rechtskoalition an. 

Protestiert sie aber im Hambacher Forst mit  einem "Vermummten" gegen Abholzung durch den RWE Konzern, wird sie von den gleichen Medien scharf kritisiert.  Sytemkritik soll eben abgewürgt werden.

Widersprüche in der Klimadebatte sind auch Rainer Rupp wie folgt aufgefallen:

Tatsächlich war die so genannte „Klimadebatte“ früher einmal wissenschaftlich, bis sie spätestens Anfang der 1990er Jahre im Rahmen der engen Fokussierung auf CO2 als Hauptverursacher des Klimawandels erst politisiert und dann finanzialisiert wurde. Führende Leute des US-Establishments, allen voran Bill Clintons Vizepräsident Al Gore, entdeckten, dass man aus dieser neuen Masche viel politischen Honig und noch mehr finanzielle Vorteile ziehen konnte. Nicht lange nach Al Gore`s Abgang aus dem Weißen Haus 1991  (Korr. des Autors: es handelt sich um das Jahr 2001) hatte er seinen eigenen Umwelt Hedgefonds gegründet und zusammen mit anderen Prominenten wie z.B. mit dem berüchtigten Hedgefonds-Spekulanten George Soros in CO2-Zertifikate investiert, um dann an den neuen Klimabörsen zu zocken und um mit der „Rettung des Klimas“ Millionen zu scheffeln.

Dazu zitierte „Das Handelsblatt“ vom 5.9. 2010 den Großinvestor Soros, der sich „nicht zufällig den Emissionshandel als Spekulationsziel ausgesucht“ habe. Denn dieser Markt, so schwärmte Soros, sei „wenig transparent und anfällig für Manipulationen“. Wörtlich sagte der Großspekulant: „Deshalb ist er (der CO2 Emissionshandel) so beliebt bei Finanztypen wie mir.“

Weiter führt das Handelsblatt aus, dass Top-Klimaretter Gore Mitgründer der Vermögensverwaltungsfirma „Generation Investment Management“ war, für die er damals allein mit einem Fonds fünf Milliarden Dollar eingesammelt habe. „Er investiert nicht nur in Windräder, Solarzellen und CO2-Zertifikate, sondern auch in Allerweltsunternehmen wie Nestlé oder den Autozulieferer Johnson Controls, die besonders nachhaltig wirtschaften sollen. Bei Fonds mit grünem Label ein durchaus gängiges Verfahren“, so das Handelsblatt.

Aber das war 2010; inzwischen hat Gore die CO2-Masche für sich zu einer wahren Gelddruckmaschine ausgebaut. Für US-Politiker kam Al Gore aus relativ bescheidenen Vermögensverhältnissen von nur einigen Millionen Dollar als Eigenkapital im Jahr 1992. Dank seines CO2-Geschäftsmodells war sein Eigenkapital im Jahr 2010 bereits auf über 100 Millionen gestiegen, und sich laut „Business Financial Post“ hatte es sich drei Jahre später, also 2013, auf weit über 200 Millionen Dollar mehr als verdoppelt. Wer mehr darüber lesen will, braucht nur: (Al Gore, CO2, financial) bei Google einzugeben (2).

Sehr geholfen bei diesem CO2-Geldsegen hat der Medienhype, mit dem 2007 die Vergabe des Friedensnobelpreises an Al Gore zusammen mit Rajendra Kumar Pachauri, dem Vorsitzenden des sogenannten Weltklimarates (IPCC) gefeiert wurde. Gegen den IPCC-Vorsitzenden Pachauri liefen bereits während seiner Amtszeit Ermittlungen, angeblich wegen unsauberer „finanzieller Interessenkonflikte“ wegen seiner Rolle als Berater eines CO2-Klima-Hedgefonds und wegen einer Reihe von sexuellen Übergriffen gegen Mitarbeiterinnen.

Weiter im Link https://kenfm.de/tagesdosis-9-8-2019-geschaeftsmodell-klima/

Dank Trump und CDU wird der Rassismus in der Mitte der Gesellschaft salonfähig

Kolumne

Viele Menschen wissen inzwischen, dass konservative Pareien und Medien einen großen Anteil an dem Aufstieg von Adolf Hitler und den Nazis in den 30 er Jahren des letzten Jahrhunderts hatten.

So koalierte die konservative Volkspartei DNVP unter von Papen mit der NSDAP und sie machten Hitler schliesslich zum Kanzler und so auch zum Diktator des Landes, nacdem sie das Entmächtigungsgesetz kampflos hinnahmen.  Die völkisch ausgerichtete Hungenbergpresse hatte als Konzernpresse die Nazis  auch salonfähig gemacht. 

Genauso vollzog sich auch der Aufstieg der rasssitischen AfD wieder mithilfe von rechtspopulistischen Konzernmedien wie Focus, NTV oder Springer-Oligarchen-Medien  und CDU nahen Staatsmedien wie ZDF, die die Propaganda der AfD in ihren Hauptnachrichtensendungen als Top-Meldungen lange Zeit gebetsmühlenartig widerkäuten. 

Dabei haben Konzernmedien aber auch Staatsmedien die Lügen der AfD bereitwillig immer wieder breitgetreten - etwa die Lüge von der Öffnung der deutsch österreichischen Grenze durch Merkel 2015 oder die Lüge von den Massenvergewaltigungen durch Nordafrikaner in der Kölner Silvesternacht . In Wahrheit war  beispielsweise diese Grenze laut Abkommen von Schengen schon viele Jahre lang offen.

So wurde die AD salonfähig und in fast alle Länderparlamente des Landes wie auch in den Buindestag gewählt. Immer wieder reden CDU Politiker von möglichen Koalitionen mit den Rassisten  in verschiedenen Ländern  - insbesondere im Osten. 

Hier zeigt sich 30 Jahre lang nach der Wende, dass man ein tendenziell komunistisch erzogenes Volk in einer Generation, dass jahrelang nach der Wende die PDS und später die Linkspartei mit  weit über 20 % bis zu 40 % in Teilen Ostberlins wählte, zu tendenziellen Nazis umerziehen kann, was die AfD Rechtspopulisten und Rassisten bei den kommenden Landtagswahlen zur stärksten Partei machen könnte. 

Aber nicht nur hierzulande wird in der Mitte der Gesellschaft der Rassismus geschürt und  salonfähig gemacht und auich nicht nur in ehemaligen Staaten Osteuropas, die eine  lange Zeit sowjetisch und bolschewistisch  geprägte Geschichte haben.

In den USA hetzt Donald Trump als Konservativer rassistisch gegen linke demokratische weibliche Abgeordnete, denen er das Recht abspricht, in den USA zu wohnen und zu leben.

Bei bürgerlichen sprich rechtspopulistischen . konservativen und neoliberalen Leitmedien bleibt der Aufschrei der Entrüstung trotzdem weitgehend aus - so wie es für sie auch normal zu sein scheint, dass Nazi Parteien  wie die NPD oder Combat 18 wie der rassistische Ku Klux Klan  für weisse Vorherrschaft im Lande aus den USA  legale Parteien sind. 

Nur wenige Menschen lesen Berichte, wo selbst bürgerliche Medien wie der Deutschlandfunk  zugebenm dasss sie  es genauso sehen wie ich - in der Masse der bürgerlichen Medien kommt solche Kritik nicht vor. 

Der Rechtsterrorismus in den USA wächst, weil ein paranoider Rassist im Weißen Haus sitzt, kommentiert Marcus Pindur. Donald Trump befeuere mit offener Rhetorik und kodierten Signalen den Rassismus der Rechtsextremisten. Und daran werde sich auch in seinem nächsten Wahlkampf nichts ändern – im Gegenteil, titelt DLF aktuell.

Der Amokschütze von El Paso war getrieben vom Hass auf Hispanics, Einwanderer aus Lateinamerika und Mexiko. Die meisten der Opfer des Amoklaufes in der Grenzstadt haben Wurzeln in lateinamerikanischen Staaten, mehrere waren mexikanische Staatsbürger.

Ein kurz vor der Tat im Internet veröffentlichtes Pamphlet soll vom mutmaßlichen Todesschützen stammen. Dort zu lesen sind die allzu bekannten rassistischen und fremdenfeindlichen Tiraden, dazu das ebenso bekannte Lamento über eine angebliche „Invasion“ der USA durch Lateinamerikaner.

So folgert selbst der wahrlkich  nicht linke Autor hier mal richtig:

Woher kommt uns dies bekannt vor? Richtig, das ist die Sprache der Rechtsradikalen und Rechtspopulisten, die Sprache der Fremdenhasser und Gesellschaftsspalter, der Scharfmacher und Empathielosen rund um den Globus. Und es ist die Sprache des 45. amerikanischen Präsidenten, Donald John Trump.

Er selbst ging in seiner Stellungnahme kurz nach dem Anschlag natürlich nicht auf seine immer wieder als spalterisch und rassistisch kritisierte Rhetorik ein. Er las die Worte roboterhaft vom Teleprompter ab, mit denen er die Ideologie der amerikanischen Rassisten, der sogenannten White Supremacists verdammte.

Ich sage ja so ist  es und wehret den Anfängen - auch in Europa!

 

 

 

 

 

 

http://www.jungewelt.de/index.php