Staatssicherheits-Inszenierung?: Angebliche 13 G20 Rote-Flora-Dach-Gewalttäter alle frei

In Hamburg wurden Polizeiautos eingeschlagen - doch Anwohner sagen, dass die Autonomen verkleidete Personen waren, die neuwertge Kleidung nach den Anschlägen einfach in die Mülltonne warfen udn sich langsam und straffrei von dem Tatort entfernen konnten.
Jetzt gibt es einen neuen Hinweis auf eine mögliche Fake-Aktion während des G 20 Gipfels.
Auch die angeblichen Autonomen auf dem Dach der " Roten Flora", die Gehwegplatten und Böller gegen anrückende Polizisten einsetzten, wurde nach der Erstürmung durch eine Spezialeinheit alles amt sofort wieder freigelassen .
ads deutet an, dfass es auch hier verkleidete Autonome gewesen sein könnten - z. B. Zivilpolizisten , die auch 2007 in Heiligendamm auf dem G 20 Gipfel eingesetzt worden waren und Demonstranten zum Steien werfen aufgefordert hatten.
Es war die Schlüsselszene der Krawallnacht – die Polizei nahm 13 Verdächtige fest. Doch für keinen wurde ein Haftbefehl beantragt.
Es sind die Bilder der G20-Krawalle in Hamburg, die man wohl nie vergisst: Vom Dach des Hauses am Schulterblatt 1 werfen Kriminelle Steine, Gehwegplatten und mindestens einen Molotowcocktail auf Polizisten, die versuchen, unten auf der Straße die Protestbewegung unter Kontrolle zu halten.
Es ist die Schlüsselszene der Ausschreitungen in der Nacht von Freitag auf Sonnabend, denn wegen dieser akuten Gefährdungslage von oben zögert die Polizeiführung mindestens eine Stunde lang, ins Viertel vorzurücken. In dieser Zeit beginnen die angeblichen randalierenden Demonstranten, Geschäfte zu plündern. Es herrscht angeblich Anarchie.
Polizei setzte Kräfte ein, die zur Terrorabwehr vorgesehen waren.
Innensenator Andy Grote erklärte dazu am Sonntag während der Pressekonferenz der Polizeiführung: "Die Gewalt gipfelte in der Situation, dass wir uns am Freitagabend im Schulterblatt einem bewaffneten Hinterhalt gegenübersahen.
Erst mit dem Einsatz von Spezialkräften, die wir eigentlich für die Abwehr terroristischer Anschläge hier eingeplant hatten, konnten wir überhaupt eine Situation erzeugen, in der die Einsatzkräfte ins Schulterblatt vorrücken konnten, ohne von oben mit Waffen angegriffen zu werden und Leib und Leben zu riskieren."
Im Verlauf der Pressekonferenz präsentierte Polizei-Einsatzleiter Hartmut Dudde Wärmebilder aus einer Hubschrauberkamera, die belegen, wie Menschen etwas vom Dach werfen und einen Molotowcocktail zünden.
Schließlich wurden 13 der Angreifer (vier Russen und neun Deutsche) im Innenhof des Hauses von der österreichischen Spezialeinheit "Cobra" gestellt und vorläufig festgenommen. Ein Erfolg, den Dudde trocken kommentiert: "Diese Herrschaften haben wir Neuland (Gefangenensammelstelle, d. Red.) zuführen können."
Für keinen Verdächtigen wurde Haftbefehl beantragt
Doch dieser Erfolg hatte nicht lange Bestand. Gerichtssprecher Kai Wantzen erklärt zu dem Komplex: "Diese Personen sollten dem Amtsgericht am Folgetag, 8. Juli, zur Entscheidung über eine Ingewahrsamnahme zugeführt werden. Ein Haftbefehl wegen des dringenden Verdachts einer Straftat wurde für keinen der Betroffenen beantragt."
Wantzen weiter: "Alle 13 Anträge hat die Polizei erst am 8. Juli zwischen 21.05 und 21.31 Uhr beim Gericht eingereicht, also gerade mal zweieinhalb Stunden vor Ablauf der Höchstfrist.
Diese Verzögerung führte angeblich zu einer für uns praktisch nicht mehr zu lösenden Situation, in so kurzer Zeit 13 Anhörungen, teilweise mit Dolmetscher, zu arrangieren, zumal zu diesem Zeitpunkt sämtliche Richter unter Hochdruck an Entscheidungen über Haftbefehle gegen mutmaßliche Straftäter arbeiteten und die Zuführräume bereits belegt waren. Mithilfe der dann eintreffenden Nachtschicht haben wir alles in Bewegung gesetzt und getan, um die Sachen noch zu entscheiden. Diesem Einsatz der Kollegen ist es zu verdanken, dass in acht von 13 Fällen überhaupt noch vor 24 Uhr eine Entscheidung getroffen werden konnte."
In vier Fällen wurde die Fortdauer der Ingewahrsamnahme angeordnet – bis Sonntag beziehungsweise Montag. In vier Fällen waren die Betroffenen in Situationen angetroffen worden, die offenbar keine ausreichenden Anhaltspunkte für eine Beteiligung an den Gewalttaten gegeben haben, so dass die Freilassung angeordnet wurde. In fünf Fällen konnte bis 24 Uhr keine Entscheidung getroffen werden.
Ergebnis: Alle 13 Verdächtigen sind dann plötzlich schnell wieder auf freiem Fuß gesetzt worden.
Waren das Polizeispitzel oder Staatssicherheitsagenten deutscher Geheimdienste ?
G 20 Randale-Zeugen: Polizisten könnten ihre Polizeiautos selber zerstört haben

Laut einem NDR Bericht könnte es sich bei den Autonomen um verkleidete Polizisten gehandelt haben . Ein Zeuge berichtet, dass die verkleideten Autonomen zuerst Polizeiautos reihenweise demoliert hatten und anschliessend ihre schwarze Kleidung ausgezogen und hinter Büschen geworfen hatten.
Nagelneue schwarze Bekleidung wurde da einfach so weggeworfen. Das kann sich kein echter Autonomer leisten und er würde es auch aus politischen Gründen nicht machen.
Nach der Zerstörung der Polizeiautos entfernten sich die sich umziehenden Personen in aller Ruhe unbehelligt und ohne Angst vor Verfolgung vom Tatort.
Auch ein zweiter Zeuge berichtet, dass sie dachten da kämen Polizisten vom Bahnhof Altona. Sie waren dann verwundert, dass sich diese erwarteten Polizisten als randalierende Autonome entpuppten.
Beweisvideo im Anhang bitte anklicken.
http://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/Augenzeugen-beobachten-Krawalle-in-Altona,gipfel1426.html
Und hier ein Beweisvideo, dass sich Bekleidung ablegende vorgebliche "Autonome" zeigt.
https://www.facebook.com/helena.fayaz/videos/10213487290799722/?autoplay_reason=gatekeeper&video_container_type=1&video_creator_product_type=0&app_id=6628568379&live_video_guests=0
Rechtsterrorismus: Nazis stecken Autos in Berlin in Brand
Wo bleibt das NPD Verbot?

Bei zwei Feuerattacken in nur einer Nacht wurden in Neukölln zwei Fahrzeuge zerstört. Beide Anschläge gehen nach Erkenntnissen der Polizei auf das Konto Rechtsextremer. Die Opfer sind eine Bezirkspolitikerin der SPD sowie eine Berlinerin, die sich gegen Fremdenfeindlichkeit einsetzt.
Der erste Anschlag wurde am Dienstagmorgen um 2.14 Uhr im Wiedehopfweg verübt. Die frühere Grüne und jetzige SPD-Politikerin Gabriela Gebhardt wurde nach eigenen Angaben durch einen lauten Knall geweckt.
Zunächst habe sie an einen Einbrecher gedacht, sagt die 55-Jährige. Dann habe sie ihr lichterloh brennendes Auto gesehen. Zwar traf die Feuerwehr bereits wenige Minuten nach der Alarmierung am Ort des Geschehens ein, konnte den Audi aber dennoch nicht vor einem Totalschaden retten. Ein technischer Defekt wird ausgeschlossen, die Polizei geht nach derzeitigem Kenntnisstand von einem rechtsradikalen Hintergrund der noch unbekannten Täter aus.
Ein zweiter Wagen ging in Flammen auf
Nur fünf Minuten später ging vier Kilometer entfernt in der Schönefelder Straße dann ein zweiter Wagen in Flammen auf. Auch hier gehen die Ermittler des Polizeilichen Staatsschutzes von Brandstiftung aus, auch hier wird ein rechtsextremes Motiv vermutet. Grund: Das angezündete und ausgebrannte Auto gehörte dem Lebensgefährten von Christel Jachan, die zum „Aktionsbündnis Rudow gegen Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit“ gehört. Bereits im Juni 2016 hatten bislang Unbekannte den damaligen Wagen der Frau angezündet.
Seit 2014 hat es in Neukölln etwa 24 eindeutig rechtsextremistische Anschläge gegeben. Unter den Opfern sind IG-Metall-Aktivisten, linksgerichtete Politiker, Buchhändler sowie immer wieder Mitglieder des sozialistischen Jugendverbands „Die Falken“. Seit Jahresbeginn gibt es deshalb bei der Polizei eine eigene Ermittlungsgruppe „Rechte Straftaten in Neukölln“.
Gehörten die Krawallmacher von Hamburg zu Merkels rechtem Spektrum?

Abgesehen davon, dass angeblich linke Autonome sich auch 2007 bei dem G 8 Gipfel in Heiligendamm als verkleidete Zivipolizisten entpuppt hatten, die Demonstranten zum Steine werfen aufgefordert haben, gibt es auch diesmal wieder Indizien, die auf eine Fake-Täterschaft angeblich autonomer Steinewerfer und Auto-Randalierer hindeuten.
So ist in einem Video zu sehen, dass die angeblichen autonomen Auto-Anzünder militärisch simultan agierten und auffällig sauber gekleidet und glatt gebügelt waren - zudem durchtrainiert wirkten.
Aber unabhängig davon gibt es seit einigen Jahren auch rechtsradikale Autonome, die also eher dem rechten Spektrum zuzuordnen sind, dem auch Angela Merkel als CDU Rechtspopulistin angehört.
Es handelt sich dabei um "Nationale Autonome", die etwa 10 % der Autonomen ausmachen und als rechtsradikal zu bezeichnen sind..
So macht ein Verfassungsschutzbericht des Landes Bremen darauf aufmerksam. dass diese rechten Autonomen äusserlich von linken Autonomen wie Antifaschisten oder Hausbesetzer nicht zu unterscheiden sind.
Es ist also seit 2008 amtsbekannt und auch öffentlich einsehbar, daß die so genannte Autonomen Nationalisten (AN) in "ihrem Erscheinungsbild....bis hin zu Agitationsformen der Linksextremen" übernehmen, wie man dem Verfassungsschutzbericht 2008 des Landesamtes für Verfassungsschutz Bremen, Seite 55, entnehmen kann.
In Hamburg war von Mainstream Medienvertretern zum Teil verwundert bemerkt worden, daß "auch Rechte" darunter seien. Vermutlich waren es die meisten, denn die AN hatte auch mobilisiert und ist von V-Leuten durchsetzt.
Merkel unterstützt indirekt angeblich terroristische PKK und faselt von linker Gewalt hierzulande
Wie rechtsradikal und verlogen ist die CDU?

Während Merkel und die Groko-Regierung angeblich linke Gewalt in Deutschland anprangert, unterstützt sie selber indirekt die angeblich terroristisch-kommunistische YPG/PKK in Syrien, die Hauptbetsndteil der neuen syrischen Front ist, auf die die US Regierung Trump im Bürgerkrieg in Syrien setzt.
Zudem wurde diese aktuell diskutierte Gewalt gegen den G20- Gipfel in Hamburg ja durch die Polizei selber geschürt, indem sie eine friedliche Großdemo in Hamburg nach wenigen Minuten gewaltsam gesprengt und so massiv behindert udn faktisch aufgelöst hatte.
Ob hier wieder wie seinerzeit in Heiligendamm 2007 vermummte Polizisten als Steinewerfer und Auto- Abfackler eingesetzt haben, ist noch nicht bekannt. Indizien wie ordentliche Bekleidung der Brandstifter und das militärische Vorgehen der Zündler spricht dafür, weil sie für echte Autonome untypisch ist.
Es steht hingegen aber fest, dass die Polizei von Anfang an die Eskalation der Demo plante und diesde Bilder der Gewalt brauchte, damit man nicht über Kapitalismuskritik, Welthunger und USA inszenierte weltweite Kriege oder über das gescheiterte Pariser Klimabakommen reden muss. das sagt auich der linke Bundestagsabgeordnete Jan van Aken.
Außerdem erweist sich auch die CDU geführte Groko-Regierung durchaus immer wieder als rechtsradikal, indem sie Nazis auf den Maidan unterstützt - ebenso wie faschistoide Dschihad Todesschwadronen der FSA in Syrien.
Die womöglich selbst inszenierte Gewalt auf dem G20 Gipfel in Hamburg kann aber gut eine Diskussion über die mitgetragene Gewaltpolitik der Merkel-Regierung hinwegtäuschen.
Da redet man doch lieber über ein " Rock gegen links" Konzert und es zeigt, dass sich diese Medienkampagne der rechtspopulistischen Mainstreammedien gegen alle Linken richtet.
Gleichzeitig unterstützt Merkel die hier verbotene angeblich terroristisch-marxistische YPG/PKK der Kurden. Die Politik ist also auch noch verlogen und heuchlerisch.
Trump wird nach wie vor von Merkel unterstützt.
Auch durch die Verlegung deutscher Soldaten vom türkischen Incirlik nach Jordanien trägt Merkel diese neue Strategie der USA im Rahmen der Nato mit.
Er versucht jetzt die linken Kurden für die US Interventionspolitik in Syrien zu instrumentalisieren, nachdem die USA es sich mit Schiiten und Sunniten weitgehend verdorben hat- auch weil der sunnitische IS eine Gründung der US Geheimdienste ist und die Schiiten eher iranfreundlich denken..
Die USA haben in Syrien auf dem Gebiet der Kurden-Miliz YPG mittlerweile sieben Militärbasen gebaut.
Die USA bauten zwei Militärflughäfen in Hasaka, einen in Kamischli, zwei in al-Malekiyeh und einen in Tall Abyad an der Grenze zur Türkei. Hinzu kommt ein Militärzentrum in der Stadt Manbidsch, im Nordosten der Provinz Aleppo. Dies bestätigte jüngst der militärische Führer der syrischen Kurden-Miliz YPG ("Volksverteidigungseinheiten") Sipan Hamo.
Den Aussagen des Kommandeurs zufolge stationierte Washington zudem 1.300 Soldaten auf den Militärbasen in Nordsyrien.
Dimitri Stefanovich von der staatlichen Denkfabrik Rat für internationale Angelegenheiten Russlands erklärte im Gespräch mit RT Deutsch über die US-Allianz mit der kurdischen YPG:
Die Kurden generell und die YPG als Teil der so genannten Demokratischen Kräfte Syriens sind ein Instrument der USA.
Der Analyst mit Fokus auf militärische Fragen sagte, dass die USA kein Interesse an einer Unabhängigkeit der Kurden haben, weil das zu erheblichen Konflikten mit dem NATO-Partner Türkei und dem Satellitenstaat Irak führen würde.
Kurzfristig braucht man die YPG als Speerspitze im Kampf gegen die Terrormiliz Islamischer Staat. Mittelfristig ist das Engagement entscheidend, um die Länder zu beeinflussen, die eine große kurdische Minderheit aufweisen, wie die Türkei, Irak, Iran und natürlich Syrien", sagte Stefanovich.
Aktive Präsenz der YPG steigert das Eskalationspotenzial
Auf die Frage, welche Auswirkungen die US-Allianz mit der YPG auf die Beziehungen zu Russland und zur syrischen Regierung al-Assads hat, sagte Stefanovich:
Wenn die USA die YPG als Argument im Syrien-Konflikt einsetzen und umstrittene Territorien zusammen mit den Kurden erobern – ich erinnere an den US-Abschuss des syrischen Su-22-Kampfflugzeuges, dann verschlechtert sich die Situation dramatisch.
Mit Blick auf die Türkei, die die YPG als Erzfeind ansieht, merkte der Militärexperte aus Russland an:
Russland und Damaskus halten bisher einen türkischen Angriff gegen die kurdische YPG zurück. Hinzu kommt, dass die stärksten Einheiten der syrischen Armee und YPG Kontakt im Raum Rakka haben, was zu anderen Eskalationsoptionen führen kann.
Der syrisch-libanesische Journalist Wael al-Husseini, der für das Nachrichtenportal Al Masdar und das Online-Magazin Russia Insider schreibt, warnte gegenüber RT Deutsch, dass das separatistische Verhalten der Kurden die Beziehungen der Syrer untereinander in erheblicher Weise belasten wird. Al-Husseini fügte hinzu:
Ich weiß, dass es viele Kurden gibt, die eine Unabhängigkeit als Ziel für den Krieg in Syrien ausgemacht haben. Auch vor den Krieg hatten Kurden schon diesen Traum von einem Kurdistan in Syrien, im Irak und der Türkei.
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Ali Özkök @A_Ozkok