Strafanzeige gegen CDU-EU-Chefin von der Leyen wegen Völkermord durch Pfizer-Corona-Deal

CDU Kommissionspräsidentin Von der Leyen wegen dubiosem Pfizer Deal angezeigt

EU-Pfizer-Vertrag: Massenhafte Strafanzeigen beim Internationalen Gerichtshof eingereicht

Was hat von der Leyen beim Milliarden-Pfizer-Deal hinter verschlossenen Türen alles zu verbergen? (Foto:Imago)

Auf Initiative der deutschen Bürgerinitiative GemeinWohl-Lobby hat der ungarische Menschenrechtsanwalt Dr. Attila Monostory am vergangenen Freitag im Namen von über 1.500 EU-Bürgern beim Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag Strafanzeige gegen die
Verantwortlichen für den Vorabkaufvertrag vom 20. November 2020 zwischen der Europäischen Union und dem Pharmakonzern Pfizer eingereicht. Beklagt werden demnach zahlreiche Vergehen, wie unter anderem Verstöße gegen den Nürnberger Kodex, Verbrechen gegen die Menschlichkeit und sogar das mutmaßliche Verbrechen des Völkermordes. Nach Meinung der Kläger hätten die “kriminellen Inhalte” des EU-Pfizer-Vorabkaufvertrages dazu geführt, dass unzählige gravierende gesundheitliche und materielle Schäden entstanden
seien.

Tatsache ist, dass für diese Schäden bis heute weder eine Regierung noch eine irgendeine EU-Institution jedwede Verantwortung übernimmt. Der Strafanzeige wurde umfangreiches Beweismaterial beigefügt, das ausschließlich offizielle Dokumente von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und EU-Behörden beinhaltet. Diese Dokumente beweisen nach Überzeugung der Kläger und ihrer hochkarätigen juristischen Beistände eindeutig, dass die verantwortlichen Behörden die Gefahr schwerer gesundheitlicher Schäden von vorneherein kannten, die durch die Impfungen dann ja auch tatsächlich – nachweislich und vielfach – entstanden sind. Trotz dieser Kenntnis wurde die Verbreitung und Verabreichung des Impfstoffes von Pfizer in der EU bis heute nicht gestoppt. Vielmehr werde weiterhin verkündet, dass der Impfstoff „sicher und wirksam“ sei und „keine Langzeitnebenwirkungen“ verursache, monieren die Kläger.

Auch in Deutschland und Österreich hunderte Strafanzeigen

Inzwischen litten jedoch immer mehr Menschen unter den verheerenden Folgen dieser „bewussten Täuschung“, so die GemeinWohl-Lobby. Dies ergebe sich eindeutig aus den offiziellen Daten der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) und der WHO. Um diese humanitäre Katastrophe zu begrenzen, fordern die klagenden EU-Bürger den Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag auf, die Ermittlungen gegen die Verantwortlichen unverzüglich einzuleiten und die weitere Verbreitung des Pfizer-Impfstoffs mit sofortiger Wirkung zu stoppen. Parallel zu dieser internationalen Strafanzeige wurden zeitgleich am 10. Mai 2024 in Deutschland und Österreich weitere Hunderte Strafanzeigen bei den zuständigen Staatsanwaltschaften gegen die Verantwortlichen in den jeweiligen
Ländern erstattet – wegen deren Zustimmung zu dem Vertrag und seiner Umsetzung.

Der Internationalen Strafanzeige kann man immer noch beitreten (siehe hier). Der mit der Durchführung betraute Jurist Dr. Attila Monostory, der die internationale Strafanzeige namens der Opfer, Betroffenen und sonstigen Antragsteller einreicht, ist ein international renommierter Rechtsanwalt. Europaweite Bekanntheit erlangte er mit seiner Vertretung tausender Opfer des internationalen BAUMAG-Skandals vertreten. Er ist ehemaliger Berater des Koppány-Konzerns, Vizepräsident der „De Jure Liga“ und ehemaliger Präsident der Charta der Fremdwährungskreditgeber. Monostory war der erste Anwalt in Ungarn, der gegen Korruption und für Unbestechlichkeit der Politik und Verwaltung eingetreten ist. Seit 2023 ist er zudem Präsident der ungarischen Menschenrechtsstiftung „Society Foundation For Justice“.

Brisante und für sich sprechende Dokumente

Weitere Links zur Strafanzeige, auch auf Deutsch, finden sich hier und hier.  Auf der Webseite der GemeinWohl-Lobby ist – neben der
Strafanzeige beim Internationalen Strafgerichtshof respektive den nationalen Strafanzeigen – auch das zugehörige Beweismaterial auf Englisch und Französisch abrufbar. Dieses beinhaltet die folgenden Dokumente:

  • den Vorabkaufvertrag zwischen EU und Pfizer vom 20. November 2020;
  • die an die WHO gemeldeten Nebenwirkungen des Biontech-Experimentalimpfstoffs Comirnaty bis zum 27. März 2021;
  • die Statistik der WHO vom 12. November 2021;
  • die an die EMA gemeldeten Nebenwirkungen von 19. Dezember 2021 bis zum 18. Juni 2022;
  • den 5. Bericht des Europäischen Rechnungshofes von 2022, hier die relevanten Seiten 33-34;
  • die Stellungnahme der EMA vom 18. Oktober 2023;
  • den EU-Widerruf der Zulassung des Arzneimittels Vaxzevria von AstraZeneca vom 7. März 2024.

Es bleibt dem Vorstoß der GemeinWohl-Lobby und vergleichbarer europäischer Initiativen zu wünschen, dass sie möglichst breite Unterstützung erfährt, damit nicht nur die EU-Verantwortlichen für ein potenzielles Menschheitsverbrechen (das zudem unter mutmaßlicher Korruption zustande kam) zur Rechenschaft gezogen werden, sondern endlich auch eine überfällige politische und juristische Aufarbeitung des Skandals auf nationaler und auch europäischer Ebene in Gang kommt.

Quelle Ansage.org  5/24