Nach Verfassen eines programmatischen Manifests schlägt Theis nun eine Unvereinbarkeitsliste für das Statut vor 

 

In einem Telefongespräch mit IZ-Herausgeber Jürgen Meyer über die bevorstehende Gründung des Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) durch eine Bundespressekonferenz am Montag, sagte Georg Theis, dass ihm neben einem klaren linken Programm, für das er mit einem eigenen Manifest Sahra Wagenknecht und Oskar Lafontaine zu allen relevanten Themen Vorschläge unterbreitet hatte, die die Beiden in ihre Überlegungen mit einfließen lassen wollen, nachzulesen hier https://internetz-zeitung.eu/7582-sahra-wir-brauchen-dich  ,

 

auch ein Statut wichtig sei, in dem klar geregelt wird, wer überhaupt Mitglied der neuen Wagenknecht-Partei werden dürfe. 

 

Theis führte ganz richtig aus, dass die neue Partei sich vor Unterwanderung schützen müsse. 

 

Daher schlug er die Aufnahme einer Unvereinbarkeitsliste vor.

 

Unvereinbar mit einer Mitgliedschaft im BSW ist die gleichzeitige Mitgliedschaft in US-/NATO- und israelhörigen Netzwerken, Lobbyverbänden von Banken, Konzernen, Versicherungen und Reichen sowie die Teilnahme am Davoser Weltwirtschaftsforum und an Bilderbergerkonferenzen. 

 

Die gleichzeitige Mitgliedschaft in anderen Parteien dürfe nur möglich sein, wenn diese inhaltlich mit den Zielen des BSW konform geht. 

 

Dies wäre also nur bei der DKP, der ÖDP und der Partei dieBasis der Fall. 

 

Alle anderen Parteien, von der Union bis zur LINKEN und AfD, seien ,,Kartellparteien des Systems" oder extremistische Parteien. 

 

Daher sei eine gleichzeitige Mitgliedschaft in diesen Parteien nicht BSW-konform und müsse per Statut verboten werden. 

 

Theis kündigte an, gegebenenfalls, nach seinem programmatischen Manifest, nun auch noch ein Statut-Vorschlag zu erarbeiten und Sahra Wagenknecht zukommen zu lassen.  Der Schutz der Partei vor Unterwanderung sei ihm extrem wichtig. 

 

Dies sei auch eine Lehre aus dem Niedergang der Partei DIE LINKE, die er nach 15 Jahren (vorher PDS) 2018 enttäuscht verließ, da sie sich immer mehr wie Die Grünen dem System angebiedert hat und nur noch auf Lifestyle, Dekadenz und antideutsche Gesinnung setzte. 

 

Theis begrüßt und unterstützt daher auch den Ansatz neben dem klaren linken Profil auch für einen gesunden Patriotismus und Wertkonservatismus zu stehen, um auch gesellschaftspolitisch und kulturell Deutschland wieder lebenswert zu machen. 

 

,,Grün-woke-bunt-antideutsche Überzeugungstäter und hippe Lifestyle-Fetischisten haben im BSW nichts zu suchen!", so Theis.