Übersterblichkeit laut KBV Bericht - Eine Folge der genetischen RNA Impforgien?

Die IZ berichtete schon vor langer Zeit in grosser Breite darüberTote pro Quartal

https://www.infosperber.ch/gesundheit/enorme-zunahme-ploetzlicher-todesfaelle-seit-anfang-2021/

Die IZ berichtet seit langer Zeit darüber, weil man das Thema nicht Rechtsradikalen , Rassisten und Faschisten überlassen darf. 

https://internetz-zeitung.eu/6526-israel-verpflichtet-sich-im-vertrag-mit-pfizer-keinerlei-daten-an-die-oeffentlichkeit-zu-geben

Jugend-Sterblichkeit nach Impfung in Israel 100 fach höher

Israel verpflichtet sich im Vertrag mit Pfizer keinerlei Daten an die Öffentlichkeit zu geben 

Israeli spricht sogar vom "neuen Holocaust" an Juden bzw. Israelis 

Trotz der Geheimhaltung durch die rechtspopulistisch-rassistische Regierung Netanjahu in Israel gelangen jetzt doch Daten über die Massenimpfungen mit Pfizer an die Öffentlichkeit.

Israel hat über 50 % der Bevölkerung  geimpft und ist deshalb weltweit führend. 

Doch erste Daten deuten auf katastrophale Folgen durch die Covid 19 Impfung durch Pfizer-Gentechnik- Impfstoffe in Israel hin. 

Demnach ist die Sterblichkeitsrate in diesem 5 - Wochen - Intervall der Massenimpfungen  100 mal höher als in der älteren Bevölkerungsgruppe.

Wir haben zuvor berichtet, wie Israel den höchsten Prozentsatz seiner Bevölkerung schnell mit experimentellen COVID-Impfstoffen geimpft hat, nachdem die israelische Regierung mit Pfizer einen Deal abgeschlossen hatte, um Millionen Dosen  unter  Stillschweigen von möglichen Nebenwirkungen und Todesfällen durch mRNA-COVID-Impfstoffe zu sichern.

Vera Sharav schrieb :

Es ist erstaunlich, dass die israelische Regierung ausgerechnet dem dubiosen US Konzern  Pfizer die Gesundheit des Volkes anvertraute; durch Abschluss eines geheimen Vertrags, in dem die israelische Bevölkerung ohne ihr Wissen oder ihre Zustimmung als Forschungsergebnisse geheim gehalten werden müssen.

Bis heute hat Israel über 53% seiner Bevölkerung geimpft, doppelt so viel wie die nächstgelegene Nation,  nämlich Großbritannien, mit 26,9%.

Quelle .

Die von den Konzernmedien veröffentlichten „offiziellen Nachrichten“, in denen behauptet wird, dass die Impfstoffe die COVID-Rate in Israel wirksam gesenkt haben, wurden von Dr. Hervé Seligmann und dem Ingenieur Haim der Abteilung für neu auftretende Infektions- und Tropenkrankheiten der Universität Aix-Marseille geprüft und untersucht Yativ, der seine Ergebnisse auf einer Diskussionsforum-Website namens " Nakim " veröffentlichte .

Die Informationen wurden schnell viral und wurden nun in mehrere Sprachen übersetzt und auf verschiedenen Nachrichtenseiten auf der ganzen Welt behandelt, darunter Arutz Sheva 7, IsraelNationalNews.com .

Anfang 2021 kam es zu einem plötzlichen Anstieg unerwarteter Todesfälle. Abgebildet sind in dieser Grafik die Diagnosecodes, auf welche auch die zuständige Behörde bei der Überwachung der Impfstoffsicherheit ein erhöhtes Augenmerk richtet. 

Enorme Zunahme plötzlicher Todesfälle seit Anfang 2021

Ob Corona-Impfungen ursächlich mit ein Grund dafür sind, bleibt offen. Denn die Behörden erheben die nötigen Daten nicht. Aber internationale Untersuchungen über die z B schon die IZ vor langer Zeit berichtete, deuten auf die Korrelation der Übersterblichkeit mit Ländern hin- wobei Länder mit höherer Impfquote auch höhere Todesraten  bzw. Übersterblichkeiten aufweisen.  

Im Jahr davor mit Corona aber ohne Corona-Massenimpfungen war die Sterberate signifikant niedriger.

Bei allen Krankenversicherten, die ausserhalb des Spitals sterben, muss in Deutschland ein Haus- oder Facharzt einen Code für die Todesursache angeben. Diese Angaben fliessen bei der «Kassenärztlichen Bundesvereinigung» (KBV) zusammen. Der Datenanalyst Tom Lausen hat sie ausgewertet. Dabei richtete er sein Augenmerk auf sechs Diagnosecodes, die einen plötzlichen und unerwarteten Todesfall beschreiben und die auch die zuständige deutsche Behörde beim Beurteilen der Impfstoffsicherheit heranzieht 1.

Im ersten Corona-Jahr 2020 stellten die Ärzte demnach bei etwa 24’000 Menschen einen plötzlichen und unerwarteten Tod fest.

Mit Beginn des Jahres 2021 stieg die Anzahl solcher plötzlicher Todesfälle jäh an: Rund 57’000 Menschen starben im Jahr 2021 unerwartet. 

Auch Anfang 2022 weiterhin viele plötzliche Todesfälle

Der Anstieg ist massiv: Während die Anzahl plötzlicher Todesfälle von Anfang 2016 bis Ende 2020 nur langsam zunahm, von circa 4’300 auf etwa 6’300, stieg sie im ersten Quartal 2021 plötzlich stark an, auf über 15’000 Menschen. «Der hohe Anstieg der Todesfallzahlen unklarer Todesfälle ist so herausragend, dass er einer Erklärung bedarf», sagt Lausen.

Die sprunghafte Zunahme plötzlicher Todesfälle von einem Quartal auf das andere um das durchschnittlich 2,4-Fache ist augenfällig – und hält bis ins erste Quartal 2022 an, dem letzten Quartal, von dem Lausen die Daten von den deutschen «Kassenärztlichen Bundesvereinigung» erhalten hat. 

Nach Diagnose-Code aufgeschlüsselt, ergibt sich beispielsweise von 2020 auf 2021 eine Zunahme um mehr als 1’000 Prozent beim Code «plötzlich eingetretener Tod».

Diagnosecode R96.0: Plötzlich eingetretener Tod
Diagnosecode R96.0: «Plötzlich eingetretener Tod». 2021 erscheint diese Diagnose bei 9’809 Verstorbenen, im Jahr zuvor bei 830. © Tom Lausen
Diagnosecode R98: "Tod ohne Anwesenheit anderer Personen".
Diagnosecode R98: «Tod ohne Anwesenheit anderer Personen». © Tom Lausen

500 Prozent betrug die Steigerung beim Code «Todeseintritt ohne Anwesenheit anderer Personen» und über 1’600 Prozent beim «Todeseintritt innerhalb von weniger als 24 Stunden nach Beginn der Symptome, ohne anderweitige Angabe».

Diagnosecode R96.1: Todeseintritt innerhalb von weniger als 24 Stunden nach Beginn der Symptome, ohne anderweitige Angabe
Diagnosecode R96.1: «Todeseintritt innerhalb von weniger als 24 Stunden nach Beginn der Symptome, ohne anderweitige Angabe». Im Jahr 2021 wurde diese Diagnose in den KBV-Daten 4’663-mal genannt. © Tom Lausen
Diagnosecode R99: "Sonstige ungenau oder nicht näher bezeichnete Todesursachen"
Diagnosecode R99: «Sonstige ungenau oder nicht näher bezeichnete Todesursachen». Im Jahr 2021 erschien dieser Code 20’507-mal in den KBV-Daten – rund 15’000-mal öfter als im Jahr 2020. © Tom Lausen

Lausen stellte seine Befunde gestern an einer Medienkonferenz der rechtsextremen AfD-Partei in Berlin vor. Er habe mit der AfD nichts am Hut und auch keinerlei Geld von ihr erhalten, sagt Lausen. Dass er an der Medienkonferenz der AfD auftrat, liege einzig daran, dass sich von den etablierten Parteien in Deutschland keine andere für diese «mehr als auffällige» Häufung plötzlicher Todesfälle zu interessieren scheine. 

Leider hätte die Linkspartei diese impfkritische Position einnehmen müssen. Nur hat sie jämmerlich versagt. Nur deshalb konnte sich die faschistische  AfD als die Partei der Pharmakonzern-Kritik und der Impfskeptiker hinstellen 

Auch die öffentlich-rechtlichen Medien scheint das Thema nicht zu interessieren. Sie blieben der gestrigen Medienkonferenz fern. 

«Wir waren beide sehr schockiert»

«Wir waren beide sehr schockiert, als wir diese Entwicklung gesehen haben», sagte der gesundheitspolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Martin Sichert, an der Medienkonferenz. Bis die Gründe geklärt seien, fordert er die

  • sofortige Aussetzung der Impfung mit den Corona-Impfstoffen, bis ausgeschlossen werden kann, dass die massive Zunahme von Todesfällen auf die Impfung zurückzuführen ist
  • Obduktion aller unerwartet Verstorbenen, um festzustellen, woher die massive Zunahme kommt
  • verpflichtende Erfassung des Impfstatus der Corona-Impfungen und des eingesetzten Impfstoffes bei allen Verstorbenen und regelmässige Veröffentlichung dieser Daten
  • umgehende rasche Auswertung der KBV-Daten durch die Behörden und Information der Bevölkerung und Ärzte über die Zunahme von Erkrankungen
  • Verknüpfung der KBV-Daten mit den Impfdaten der Behörden und Veröffentlichung.

KBV: Grösstenteils «pandemiebedingte Übersterblichkeit»

Der Vorstand der «Kassenärztlichen Bundesvereinigung» (KBV) reagierte prompt. Aufgrund der KBV-Daten «lassen sich keine Kausalzusammenhänge zwischen COVID-19-Schutzimpfungen und Todesfällen herstellen», schreibt die KBV – und stellt prompt im nächsten Satz einen solchen Zusammenhang her: «Aus Sicht der KBV handelt es sich bei der dargestellten Zunahme der Todesfälle grösstenteils um eine pandemiebedingte Übersterblichkeit.» Dies verdeutliche nochmals die Bedeutung der COVID-19-Schutzimpfung als wirksame Massnahme zur Verhinderung von schweren Verlaufsformen bis hin zu Todesfällen. «Ohne die Impfung wäre die Übersterblichkeit wahrscheinlich weit höher gewesen.»

Fest steht: In den Todeszertifikaten der rund 57’000 Menschen, die im Jahr 2021 völlig unerwartet starben, wird eine Corona-Erkrankung als mögliche Todesursache nicht erwähnt. Es könnte indessen sein, dass es als eine Folge einer durchgemachten Corona-Infektion zu plötzlichen Todesfällen kommt.

Behörde hätte die Daten längst selbst auswerten sollen

Woher die plötzliche Zunahme an unerwarteten Todesfällen rührt, ist ohne weitergehende Untersuchungen offen. Tom Lausen lässt sich über die möglichen Gründe nicht aus. Es sei an den Behörden, dies herauszufinden. «Diese erschreckenden Daten drängen zu einer unverzüglichen unvoreingenommenen Analyse ohne Denkverbote», sagt Lausen.

Ihm zufolge hätte sich das in Deutschland für Impfungen zuständige Paul-Ehrlich-Institut (PEI) längst für die KBV-Daten interessieren müssen. Das PEI kündigte im Januar 2021 an, dass es ab Beginn des zweiten Quartals 2021 Studien mit Hilfe eben dieser Krankenkassen-Daten durchführen werde. Damit wollte die Behörde nach eigenen Angaben ihrer Verpflichtung zur «aktiven Überwachung der Impfstoffsicherheit» nachkommen. 

https://internetz-zeitung.eu/6451-dramatische-folgen-der-gentechnik-covid-19-impfungen-zeichen-sich-ab

https://internetz-zeitung.eu/6445-von-todesfaellen-durch-impfungen-verbot-der-impfung-fuer-allergiker-und-moegliche-folgen-wie-die-unfruchtbarkeit-der-frauen

https://2020news.de/gefahr-corona-impfstoff-alle-katzen-tot/?fbclid=IwAR1N80m8dVm9TxjYONeNuwmrfu8lIGk95Us35lSSlb-JsrcqAe4qzRkBVi4

Studie zur Übersterblichkeit: „Je höher die Impfquote, desto höher die Übersterblichkeit“

Studie zur Übersterblichkeit: „Je höher die Impfquote, desto höher die Übersterblichkeit“


„Der Wert eines Menschen hängt nicht von seinem Impfstatus ab.“ – Dr. Ute Bergner, MdL übergibt Studie zur Übersterblichkeit an Thüringer Gesundheitsministerin Heike Werner

Erfurt. Im Anschluss an die Aktuelle Stunde im Thüringer Landtag hat die Landtagsabgeordnete Dr. Ute Bergner der Thüringer Gesundheitsministerin Heike Werner am Mittwochabend (17. November 2021) eine Studie zur Übersterblichkeit in Deutschland überreicht. Die darin analysierten Daten beziehen sich auf den Zeitraum vom 6. September 2021 bis 10. Oktober 2021. Sie basieren auf Veröffentlichungen des Statistischen Bundesamtes und des Robert-Koch-Instituts. Darin kommen die Wissenschaftler Prof. Dr. Rolf Steyer und Dr. Gregor Kappler zu dem Schluss, dass die Übersterblichkeit in Deutschland in enger Korrelation (Wechselbeziehung) zur Impfquote steht.

In der Studie heißt es:

„Die Korrelation beträgt + .31, ist erstaunlich hoch und vor allem in einer unerwarteten Richtung. Eigentlich sollte sie negativ sein, so dass man sagen könnte: Je höher die Impfquote, desto niedriger die Übersterblichkeit. Das Gegenteil ist aber der Fall und dies bedarf dringend der Klärung. Eine Über­sterblichkeit ist in allen 16 Ländern festzustellen. Die Anzahl der vom RKI berichteten Covid-Sterbefälle in dem betrachteten Zeitraum stellt durchweg nur einen relativ kleinen Teil der Über­sterb­lichkeit dar und kann vor allem den kritischen Sachverhalt nicht erklären: Je höher die Impfquote, desto höher die Übersterblichkeit.“


Die Thüringer Landtagsabgeordnete Dr. Ute Bergner äußert sich dazu wie folgt:

„Die Gesundheit der Thüringer liegt uns allen am Herzen. Allerdings haben wir alle einen anderen Blick auf die Wege, die es gibt, Gesundheit zu erhalten. Thüringen ist nach Sachsen mit einer Übersterblichkeit von 4 Prozent das Land im Analysezeitraum mit der niedrigsten Übersterblichkeit. Lassen Sie uns stolz darauf sein, dass Sie bisher eine Politik gefahren haben, die Thüringen mit einer minimalen Übersterblichkeit leben lässt! Mein eindringlicher Appell an Sie, hören Sie auf, auf Ungeimpfte Druck auszuüben! Überlassen Sie den mündigen Bürgern von Thüringen die Entscheidung, ob sie sich impfen lassen wollen oder nicht. 2G ist ausgrenzend und diskriminierend – und ich bitte Sie, nehmen sie die von mir dargelegte Korrelation ernst und revidieren Sie Ihren 2G-Beschluss für Thüringen. Der Wert eines Menschen hängt nicht vom Impfstatus ab.“

Studie zur Übersterblichkeit in Deutschland (KW 36 bis KW 40 in 2021) vom 16. November 2021:

Je höher die Impfquote, desto höher die Übersterblichkeit

Prof. Dr. Rolf Steyer und Dr. Gregor Kappler

Kontakt:

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Zusammenfassung

Die Korrelation zwischen der Übersterblichkeit in den Bundesländern und deren Impfquote bei Gewichtung mit der relativen Einwohnerzahl des Bundeslands beträgt .31. Diese Zahl ist erstaunlich hoch und wäre negativ zu erwarten, wenn die Impfung die Sterblichkeit verringern würde. Für den betrachteten Zeitraum (KW 36 bis KW 40, 2021) gilt also: Je höher die Impfquote, desto höher die Übersterblichkeit. Angesichts der anstehenden politischen Maßnahmen zur angestrebten Eindämmung des Virus ist diese Zahl beunruhigend und erklärungsbedürftig, wenn man weitere politische Maßnahmen ergreifen will, mit dem Ziel, die Impfquote zu erhöhen.

Zum Einstieg

1. Der Gesamtüberblick über die aktuelle Übersterblichkeit in Gesamt-Deutschland findet sich hier: https://www.destatis.de/DE/Themen/Querschnitt/Corona/_Grafik/_Interaktiv/woechentliche-sterbefallzahlen-jahre.html?nn=209016

2. und auch hier, wobei hier die Abweichung vom Median der Jahre 2016 -2020 direkt abgelesen werden kann: https://www.destatis.de/DE/Themen/Querschnitt/Corona/Gesellschaft/kontextinformationen-gesellschaft.html

Diese beiden Grafiken sind interaktiv, d.h. die Zahlen werden direkt angezeigt, sobald man mit dem Mauszeiger drüberfährt. Betrachtet man die KW 36 bis 43, so kann man mit dem Vergleich zwischen 2021 und dem Median 2016 bis 2020 die Übersterblichkeit in diesen KWn direkt in absoluten Zahlen ablesen. In manchen dieser Wochen sind es tatsächlich ca. 2.000 Sterbefälle mehr als im Median von 2016 bis 2020.

Sterbefallzahlen und Impfquoten werden besonders zuverlässig erfasst. Ob jemand zweifach geimpft ist, ist ebenso unstrittig wie die Frage, ob jemand gestorben ist. Wenn man komplexere Größen wie die Todesursache betrachtet ist dies nicht der Fall: Die Feststellung von Todesursachen wie „gestorben an Covid-19 Infektion“ hängen relativ stark von Interpretationen ab. Ein positiver Test ist keineswegs ein Beweis für diese Todesursache. Sterbefallzahlen und auch Impfquoten dagegen basieren nur in geringem Ausmaß auf Interpretationen.

Unsere Datenquellen

Die von uns verwendeten Daten sind entnommen vom:

• Statistischen Bundesamt (https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Bevoelkerung/Sterbefaelle-Lebenserwartung/Tabellen/sonderauswertung-sterbefaelle.html?nn=209016)

• Robert Koch-Institut (https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Daten/Impfquoten-Tab.html)

(Der betreffende Link, unter dem man die relevanten Zahlen als Excel-Datei herunterladen kann, sind in Klammern angegeben.)

Was haben wir gemacht?

1. Berechnung der Übersterblichkeit

Für jedes der 16 Bundesländer haben wir für jedes Jahr 2016 bis 2021 die Anzahl der Sterbefälle in den KWn 36 bis 40 summiert. (Neuere sind bis heute, 16. November 2021, noch nicht für die einzelnen Bundesländer verfügbar.) Dies ergibt für jedes Bundesland und Jahr die Anzahl der Sterbefälle im Zeitraum KW 36 bis KW 40. Für einen Vergleichswert zur Anzahl der Sterbefälle in KW 36 bis KW 40 im Jahr 2021 haben wir die Sterbefallzahlen in KW 36 bis KW 40 für die Jahre 2016 bis 2020 gemittelt. Pro Bundesland sind diese Mittelwerte der letzten Jahre die Basis für die Vergleiche mit dem Jahr 2021. Für den Vergleich haben wir das Verhältnis der Anzahl der Sterbefälle des Jahres 2021 im Zeitraum KW 36 bis KW 40 durch die gerade genannten Mittelwerte gebildet und dann mit 100 multipliziert. Die Verhältniszahl 100 bedeutet also, dass es weder Über- noch Untersterblichkeit gibt, die Verhältniszahl 110 besagt, dass im betrachteten Zeitraum 2021 genau 10 Prozent mehr Menschen gestorben sind als im Mittel der vorangegangenen 5 Jahre. Die tatsächlichen Zahlen variieren unter den 16 Ländern zwischen 102,2 (Sachsen) und 115,7 (Mecklenburg-Vorpommern). Je größer die Abweichung (von 100) nach oben, desto größer die Übersterblichkeit in dem betreffenden Bundesland.

2. Impfquote

Die Impfquote konnten wir direkt aus der unter Datenquellen (Punkt 2) genannte Tabelle entnehmen. Dabei haben die Quote der zweimal Geimpften gewählt.

3. Berechnung der Korrelation zwischen Impfquote und Übersterblichkeit

Die 16 Länder haben stark voneinander abweichende Bevölkerungszahlen. Die Hansestadt Bremen hat nur ca. 0.68 Millionen Einwohner, das Land Nordrhein-Westfalen dagegen ca. 17.92 Millionen. (Diese Zahlen sind ebenfalls beim Statistischen Bundesamt zu finden.) Bei der Berechnung der Korrelation zwischen Impfquote und Übersterblichkeit haben wir die relative Bevölkerungsgröße als Gewichte verwendet (ebenso wie bei Mittelwerten und Varianzen). Auf diese Weise werden Verfälschungen zugunsten der Verhältnisse in den kleinen Ländern vermieden.

Die folgende Abbildung zeigt ein Streudiagramm der 16 Datenpunkte (der Bundesländer). Die Impfquote ist auf der horizontalen und die Verhältniszahl ist auf der vertikalen Achse abgetragen, wobei die Größe der Fläche der Punkte die relative Bevölkerungszahl darstellt.

Dieser Abbildung zufolge schneiden Sachsen (SN) und Thüringen (TH) am besten hinsichtlich der aktuellen Übersterblichkeit ab. Sie haben zugleich auch die niedrigsten Impfquoten. Quelle: Prof. Dr. Rolf Steyer und Dr. Gregor Kappler

4. Interpretation des Ergebnisses

Die Korrelation beträgt + .31, ist erstaunlich hoch und vor allem in einer unerwarteten Richtung. Eigentlich sollte sie negativ sein, so dass man sagen könnte: Je höher die Impfquote, desto niedriger die Übersterblichkeit. Das Gegenteil ist aber der Fall und dies bedarf dringend der Klärung. Eine Übersterblichkeit ist in allen 16 Ländern festzustellen. Die Anzahl der vom RKI berichteten Covid-Sterbefälle in dem betrachteten Zeitraum stellt durchweg nur einen relativ kleinen Teil der Übersterblichkeit dar und kann vor allem den kritischen Sachverhalt nicht erklären:

Je höher die Impfquote, desto höher die Übersterblichkeit.

Die direkteste Erklärung ist:

1. Vollständige Impfung erhöht die Sterbewahrscheinlichkeit.

Natürlich sind indirektere Erklärungen möglich:

2. Je höher der Anteil der Alten desto höher die Impfquote und die Übersterblichkeit. Daher korrelieren auch Impfquote und Übersterblichkeit. (Diese Erklärung ist aber nicht sehr plausibel, da sich der Anteil der Alten dann zwischen 2016-2020 einerseits und 2021 andererseits erheblich verändert haben müsste.)

3. Höhere Impfquoten werden durch erhöhten Stress und Angst in dem betreffenden Land erzielt und letztere führen zu erhöhten Anzahlen bei den Sterbefällen.

Weitere Erklärungsansätze sind keineswegs ausgeschlossen. Manche davon lassen sich vielleicht auch mit Zahlen untermauern und sollten weiter untersucht werden. Für Anregungen dieser Art sind wir sehr dankbar.

Quelle: Uebersterblichkeit-KW-36-bis-40-in-2021-003.pdf