Grüne machen sich indirekt für Umwelt zerstörendes USA - "Giftgas" - Fracking stark

Front-Grüne Göring Eckardt will russische Gas Pipeline Nordstream 2 verhindern

Die Grünen setzen sich trotz Milliarden-Investitionen und weitestgehender Fertigstellung der Gasepipeline durch die Nordsee nach Russland für eine Beendigung des gigantischen Gasprojektes mit Russland ein, dass auch ein Friedensprojekt für Pan Europa ist.

Alternativ zu russischem Erdgas versuchen die USA ihr hochgefährliches Fracking-Gas in Europa teuer zu verkaufen. Dabei werden hochgiftige Substanzen, die das Gestein brechen sollen, in die Erde injiziert, die das Grundwasser von Millionen Menschen schädigen oder gar hochgradig vergiften. Durch diese Positionierung unterstützen die Grünen diese Vergiftung  von Millionen Menschen in der westlichen Welt. 

In der Tradition der Nazis, die die CDU seit 1945 weiterführt, setzen sich jetzt auch die Grünen im Stile von Rechtspopulisten und  Nazis für eine  Dauer- und Hetzkampagne gegen Russland ein, die den Mordanschlag gegen Nawalny zum Anlass nimmt. 

Dabei gibt es nur für Aluhut-Politiker von CDU und Grünen die Gewissheit, dass die russische Regierung hinter dem Anschlag stecke. 

Doch die Faktenlage gibt das garnicht her. Die Grünen können ihre Aluhüte wieder abnehmen!  

Aber dazu sind sie in Nibelungentreue zur CDU  nicht bereit.

Grüne fordern deshalb das Aus für Nord Stream 2

Die Grünen-Fraktionsvorsitzende Katrin Göring-Eckardt hat eine deutliche Reaktion auf die Vergiftung des russischen Oppositionellen Alexej Nawalny gefordert. Eine Konsequenz ist das Ende des Pipelineprojekts Nord Stream 2.
 
Die Grünen haben als Reaktion auf die angeblich  nachgewiesene Vergiftung des Kremlkritikers Alexej Nawalny einen Abbruch des deutsch-russischen Pipeline-Projekts Nord Stream 2 gefordert: "Der offenkundige Mordversuch durch die mafiösen Strukturen des Kreml kann uns heute nicht mehr nur besorgt machen, sondern er muss echte Konsequenzen haben", sagte Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt. Das nach den Laborbefunden verwendete Nervengift Nowitschok könne man schließlich nicht in der Drogerie kaufen. "Deswegen braucht es hier eine sehr klare Antwort." Zum Beispiel könnte man sagen: "Nord Stream 2 ist nichts mehr, was wir gemeinsam mit Russland vorantreiben können."
 
Diese Reaktion ist an Peinlichkeit nicht zu überbieten. Der transatlantische Geist, der die Menschheit in so viele illegale Angriffskriege führte, wird hier durch unfähige Politiker noch beflügelt!!

HINTERGRUND Nawalny-Anschlag: 

Mordplan Nawalny: Trump und Merkel sind im Besitz vom russischen Nervengas Novitschok

BND und CIA besitzen Novitschok

GeheimdienstBND beschaffte Nowitschok aus russischem Labor

Die USA Geheimdienste wie CIA und NSA und befreundete europäische Geheimdienste wie BND und MI 5 aus London sind im Besitz jenes sowjetischen Kampfstoffes, mit dem an einem neutralen Flughafenbereich bzw.für jedermann zugänglichen Bereich der Cafeteria ein Mordanschlag auf Nawalny verübt wurde.

Nawalny hatte vor dem Attentat noch ausgeschlossen, dass Putin ein Interesse an seiner Ermordung hat . Zudem ist seine Splitterpartei in Russland machtpolitisch irrelevant. Die grösste Oppositionspartei ist die Kommunistische Partei Russlands KPR. 

Zudem machte der russische Botschafter in Berlin deutlich, dass Ärzte in Omsk keine Spuren von Gift gefunden hätten, so das Nawalny nur in Berlin vergiftet worden sein könne. 

Andererseits praktizieren CIA und andere westliche Geheimdienste eine Methode namens "umbrage", die Attentate beinhalten, die auf eine fingierte Spur und damit auf Dritte als Täter hinweisen sollen.  

Russische Geheimdienste wären nicht so dumm ausgerechnet dieses Nervengift zu benutzen.  Angela Merkel spielt das Spiel der westlichen Geheimdinenste allerdings mit und sie beschuldigt im Stile einer Aluhut-VT- Göttin die russische Regierung direkt, hinter dem Attentat zu stecken.

Das ist nicht nur dumm sondern dummdreist.   

Die Erkenntnisse über den in der Sowjetunion entwickelten Kampfstoff gehen auf eine Geheimoperation des BND zurück.
 
Das zeigen Recherchen der ZEIT und anderer Medien in einem Beitrag aus dem Jahre Mai 2018. 
 
Die Erkenntnisse über die einst in der Sowjetunion entwickelte Klasse von Kampfstoffen namens Nowitschok geht maßgeblich auf eine bis heute geheim gehaltene Operation des Bundesnachrichtendienstes (BND) zurück.
 
Nach gemeinsamen Recherchen der ZEIT mit dem Rechercheverbund von Süddeutscher Zeitung, NDR und WDR beschaffte ein Informant des Dienstes in den Neunzigerjahren eine Probe des Stoffs. Auch die Bundeswehr war in den Vorgang involviert. 
 
Damals an der Entscheidung beteiligte Personen bestätigen den Vorgang.
 
Die Bundesregierung und der BND erklärten auf Anfrage, zu "nachrichtendienstlichen Angelegenheiten grundsätzlich nur den geheim tagenden Gremien des Deutschen Bundestages" Auskunft zu geben.
 
Nowitschok gilt als eine der tödlichsten je entwickelten C-Waffen, ihr Einsatz gegen den russischen Überläufer Sergej Skripal und seine Tochter im März dieses Jahres in Salisbury führte zu einer diplomatischen Krise zwischen der Regierung in Moskau und dem Westen.

Die damalige Operation, die nach Angaben von Beteiligten in der ersten Hälfte der Neunzigerjahre begann, war innerhalb der Bundesregierung umstritten.

Der BND führte bereits seit einiger Zeit einen russischen Wissenschaftler als Quelle, der angeboten hatte, das bis dahin sorgsam gehütete militärische Geheimnis einer neuen Klasse von chemischen Kampfstoffen gegen die Zusicherung eines sicheren Aufenthaltsstatus für sich und seine Familie zu verraten. Der spätere Überläufer bot sogar an, eine Probe nach Deutschland zu bringen.

All dies führte zu komplizierten politischen und juristischen Diskussionen innerhalb der Bundesregierung. 1990 waren auf Druck von Bundeskanzler Helmut Kohl die in Westdeutschland gelagerten amerikanischen Chemiewaffen abtransportiert worden, die Vereinbarungen über eine weltweite Ächtung der Kampfgase waren weit vorangeschritten. Zudem hatte sich Deutschland bereits 1954 in den sogenannten Pariser Verträgen verpflichtet, keine Massenvernichtungswaffen herzustellen. "Wir wollten auf keinen Fall den Eindruck erwecken, als würden wir uns selbst für solche Chemiewaffen interessieren", sagt eine mit den damaligen Diskussionen vertraute Person.

Überläufer kam nach Deutschland

Mit Wissen von Kanzleramt und Bundesverteidigungsministerium wurde die Probe deshalb in einem Labor in Schweden analysiert, nur die Formel wurde an den BND und das Vereidigungsministerium übermittelt.

Was aus der Probe wurde, ist unklar, die schwedische Regierung erklärte auf Anfrage, sie könne den Vorgang in der Kürze der Zeit nicht aufklären. Es ist aber wahrscheinlich, dass der Stoff  heute noch von westlichen Geheimdiensten benutzt wird.

Auf Weisung von Kohl unterrichtete der BND einige seiner engsten Partner, darunter amerikanische und britische Geheimdienste.

Später wurde eine Arbeitsgruppe aus fünf westlichen Geheimdiensten und dem BND eingesetzt, die alle Erkenntnisse zu Nowitschok zusammentrug.

In einigen Nato-Ländern soll es auch zu der Produktion von winzigen Mengen des Giftes gekommen sein, um eigene Schutzausrüstung, Messgeräte und mögliche Gegenmittel zu testen. Um das gute Verhältnis zum damaligen russischen Präsidenten Boris Jelzin nicht zu belasten, entschied sich die Bundesregierung allerdings, die Existenz von Nowitschok nicht öffentlich zu machen.  

Es ist also eine bewusste Fake News der Mainstreammedien im Zusammenhang mit Nowitschok diese Erkenntniosse einfach wegzulassen. Das ist Zensur durch Unterlassung  der Meldung der Erkenntnisse insgesamt.  
 

Der letzte sowjetische Staatschef Michail Gorbatschow hatte schon 1987 versichert, dass die Produktion von C-Waffen eingestellt werde. In der Bundesregierung war man aber unsicher, ob der militärische Apparat ohne Wissen der politischen Führung nicht doch weiter an der Entwicklung von Massenvernichtungswaffen arbeitete. Im Auftrag Kohls sprach ein Emissär den Vorgang dann bei einem Treffen in Moskau an und erklärte, man wisse von den heimlich fortgesetzten Kampfstoffentwicklungen.

Der Überläufer kam später auf Umwegen nach Deutschland und lebte zumindest zeitweilig unter dem Schutz der Bundeswehr. In der heutigen Bundesregierung laufen inzwischen Bemühungen, den damals unter höchster Geheimhaltung gelaufenen Vorgang zu rekonstruieren.

Nachschlag: 

Weißrusslands Präsident Alexander Lukaschenko hat den russischen Premierminister Michail Mischustin über das Abfangen eines Gesprächs zwischen Warschau und Berlin informiert, in dem es um den russischen Kreml-Kritiker Alexej Nawalny gegangen sein soll.

Laut Lukaschenkos Worten ist die Erklärung der Bundeskanzlerin Angela Merkel über Nawalnys Vergiftung eine Fälschung.

„Ich habe, als ich die russischen Ereignisse beobachtet habe, bemerkt, dass der Westen einen neuen Gag hat - wieder ,Nowitschok‘, wieder Vergiftungen“, wird Lukaschenko von Medien zitiert. Dabei präzisierte er: „Ich muss Ihnen sagen, dass wir gestern oder vorgestern (…), vor dem Auftritt von Merkel (sie soll erklärt haben, dass man ihn, also Nawalny, mundtot machen wollte) ein Gespräch abgefangen haben.“ 

Bei seinem Treffen mit Mischustin sagte der weißrussische Präsident:

„Wir gehen davon aus, dass Warschau mit Berlin spricht, zwei Anrufer sind im Kontakt. Unsere radioelektronische Militäraufklärung hat das abgefangen. (...) Es ist deutlich erkennbar, dass es eine Fälschung ist.“

Dem fügte er hinzu: „Es gab keine Vergiftung von Nawalny.“

„Soweit ich verstehe, hat eine Spezialistengruppe Fakten oder vielleicht Erklärungen für Merkel und ihre Administration vorbereitet, die sie gemacht hat (…)“, sagte er ferner.

Dem fügte Lukaschenko hinzu, dass Weißrussland diese Tonaufzeichnung an den russischen Inlandsgeheimdienst FSB weiterleiten werde.

Nun äußerte sich der Kreml-Sprecher Dmitri Peskow dazu: „Lukaschenko hat nur eine Erklärung darüber abgegeben. Er hat gesagt, dass das Material an den FSB übergeben werden könne. Bislang gibt es keine weiteren Angaben.“

Vergiftung von Nawalny?

Die Bundesregierung sieht es nach Untersuchungen eines Spezial-Labors der Bundeswehr als zweifelsfrei erwiesen an, dass Nawalny mit dem militärischen Nervengift „Nowitschok“ vergiftet wurde. Kanzlerin Angela Merkel (CDU) sprach am Mittwoch von einem „versuchten Giftmord“. 

Russland ist nach Angaben des Kremlsprechers, Dmitri Peskow, zur allseitigen Zusammenarbeit mit Deutschland bezüglich der Situation um den russischen Blogger Alexej Nawalny bereit. Moskau weist aber darauf hin, dass Berlin bislang keine Antwort auf offizielle Anfragen gegeben habe.

Inzwischen hielt das russische Außenministerium die Eile, mit der die USA und die Europäische Union (EU) die Version über Nawalnys Vergiftung aufgegriffen hatten, für verdächtig. Laut russischen Diplomaten setzt sich Russland für eine gründliche Untersuchung des Vorfalls ein.

Ins Krankenhaus gebracht

Der bekannte Kreml-Kritiker und Blogger war am 20. August von Tomsk nach Moskau unterwegs. Während des Fluges soll er sich plötzlich sehr schlecht gefühlt und kurz darauf das Bewusstsein verloren haben. Das Flugzeug führte daraufhin eine Notlandung in Omsk durch. Die Ärzte vor Ort gaben als vorläufige Diagnose eine Stoffwechselstörung an. Diese soll ein drastisches Absinken des Blutzuckerspiegels verursacht haben. Dabei teilte der stellvertretende Leiter des Omsker Krankenhauses, Anatoli Kalinitschenko, mit, dass in Nawalnys Blut und Urin kein Gift oder Spuren davon entdeckt worden seien.

Zwei Tage später wurde Nawalny in schwerem Zustand per Flugzeug in die Berliner Charité überführt. Kurz darauf hieß es dort, dass es Anzeichen für eine Vergiftung mit einer Substanz aus der Wirkstoffgruppe der Cholinesterase-Hemmer geben soll. Da noch kein genauer Befund vorliege, werde eine weitere umfassende Analyse vorgenommen. Es wurde mitgeteilt, dass Nawalny mit Atropin behandelt werde. 


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