Versuchskaninchen gesucht: Gates will ungeprüften Corona-Impfstoff milliardenfach produzieren

Milliarden Dosen - Produktion trotz fehlendem Wirkungsnachweis - Ist das Kamikaze-Denken  oder Dreistigkeit? 

So läuft Bill Gates Impfwelt im Stile von Pippi Langstrumpf - Das berichten beispielsweise die Microsoft News MSN. 

https://www.msn.com/de-at/nachrichten/coronavirus/unerprobter-corona-impfstoff-soll-bald-in-massenproduktion-gehen/ar-BB158b7V?li=BBqg9qG&ocid=ACERDHP15&fbclid=IwAR2SmFbfrwRquRGO-i3DO9OXIc9TF-KrFni-O4iLZ974e-CeD7Xj8MiMdPA

Unerprobter Corona-Impfstoff soll bald in Massenproduktion gehen

 Die Gates-Stiftung hat 750 Millionen US-Dollar in die Verdoppelung der Dosis-Einheiten eines unerprobten Corona-Impfstoffs gesteckt. 

Der Impfstoff AZD1222, der aktuell an der Oxford University entwickelt wird, soll schon bald hergestellt werden.

Klinisch erprobt ist es allerdings noch nicht. Er kann theoretisch auch völlig wirkungslos oder massiv gesundheitsschädlich sein - Die Menschen werden das schon schlucken, wenn Gates seine Millionen-Werbung geschickt inszeniert! 

Dennoch wurde die herzustellende Dosis bereits von 1 Milliarde auf 2 Milliarden verdoppelt. Dahinter steckt eine 750 Millionen US-Dollar hohe Investition von der Bill and Melinda Gates Foundation.

Produziert wird der Impfstoff vom britischen Arzneimittelhersteller AstraZeneca.  Der will noch mächtiger werden und einen Haupt-Konkurrenten namens Gilead Science  schlucken.

Astra-Zeneca lotet angeblich größte Pharmafusion aller Zeiten aus.

Dieser Deal könnte die Pharmabranche umkrempeln: Astra-Zeneca ist laut einem Medienbericht an Gilead für einen Zusammenschluss herangetreten.
 
In der Pharmabranche könnte es einem Agenturbericht zufolge zu einer Megafusion kommen. Der britische Konzern Astra-Zeneca sei vergangenen Monat an den Biotech-Rivalen Gilead Sciences aus den USA herangetreten, um einen möglichen Zusammenschluss auszuloten, berichtet die Nachrichtenagentur Bloomberg am Sonntag unter Berufung auf Insider. Es gebe dem Bericht zufolge aber noch keine formalen Gespräche über eine solche Transaktion.

Ein Zusammenschluss von Astra-Zeneca und Gilead wäre die bisher größte Fusion in der Pharmaindustrie. Astra-Zeneca müsste wohl eine Summe von mehr als 100 Milliarden Dollar für den amerikanischen Biotechkonzern bieten. Zuletzt wurde Gilead mit 96 Milliarden Dollar bewertet.

Durch eine Übernahme von Gilead würde Astra-Zeneca unter die fünf größten Pharmahersteller weltweit aufrücken – mit einem kombinierten Umsatz von etwa 46 Milliarden Dollar im Jahr 2019. Astra-Zeneca erzielte zuletzt Erlöse von 24 Milliarden Dollar, Gilead von 22 Milliarden Dollar.

Das stark auf Krebs-, Atemwegs- und Herzkreislauf-Medikamente ausgerichtete Portfolio der Briten würde ergänzt durch die umsatzstarken antiviralen Medikamente von Gilead. Der US-Konzern ist auf diesem Gebiet der mit Abstand führende Anbieter – vor allem dank seiner HIV- und Hepatitis-C-Medikamente. Der Versuch von Gilead, auch im Onkologie-Bereich Fuß zu fassen, erwies sich bisher dagegen als weniger erfolgreich.

Das Unternehmen hatte unlängst verkündet, eine Vereinbarung mit der Koalition für Innovationen in der Epidemievorbeugungkurz: CEPI und der Schweizer Impfallianz Gavi unterzeichnet zu haben. Darin ist festgehalten, dass die Herstellung der Dosis-Einheiten auf 2 Milliarden erhöht wird, wie Science Alert berichtet. Beide Stiftungen werden von der WHO und der Bill and Melinda Gates Foundation unterstützt. 

AstraZeneca hat gegenüber BBC verkündet, umgehend mit der Herstellung zu beginnen.

Die Bill und Melinda Gates Foundation investiert in zahlreiche Pharmafirmen, zum Beispiel in die deutsche Curevac. In der Liste finden sich auch in die Kritik geratene Konzerne wie Bayer, Merck, Pfizer und Sanofi. Allerdings beschränkt sich die Zusammenarbeit auf spezifische Projekte, meistens im Impf- und Empfängnisverhütungsbereich. Daraus schließen einige, dass die Stiftung von den Profiten der Unternehmen profitieren will und daher Impfungen forciert.

Im Rahmen öffentlich-privater Partnerschaften wollen Oligarchen wie Bill Gates am ganz grossen Rad mitdrehen.  „Public-private partnership“ (PPP) – so heißt das Zauberwort, das den Stillstand in der Arzneimittelforschung für die Krankheiten der Entwicklungsländer beenden soll.

Die Idee: Angeblich nicht profit-orientierte Organisationen, die sich über Spenden finanzieren wie die Gates Stiftung , gehen mit Arzneimittelherstellern Partnerschaften ein und fördern durch Finanzspritzen Forschungsprojekte. Die Konzerne stellen im Gegenzug ihre Infrastruktur, ihr Know-how und weitere Gelder zur Verfügung. Ziel: Die Pharmafirmen sollen sich für die Entwicklung neuer Medikamente engagieren, die sich aus marktwirtschaftlicher Sicht angeblich zunächst  nicht lohnen würden. Später wird dann allerdings eine Art Monopolstellung angestrebt. 


Beispiele für Organisationen, die PPPs eingehen, gibt es inzwischen zahlreiche. Die Vereinigung „Medicines for Malaria Venture“ (MMV) aus Genf engagiert sich für die Entwicklung und Verbreitung neuer Malariamedikamente. Projektpartner im Rahmen von PPPs sind No-
vartis, Roche, Sanofi und GlaxoSmithKline.

Weitere Partnerschaften außerhalb der Pharmaindustrie bestehen mit Universitäten und anderen Forschungsinstituten in aller Welt. Seit 1999 hat die MMV 113 Millionen US-Dollar von elf privaten und öffentlichen Spendern erhalten. Mehr als die Hälfte davon stammt von der Bill & Melinda Gates Stiftung. Zum Vergleich: Die Weltbank und die WHO zahlten jeweils etwa vier Millionen US-Dollar. Staatliche Förderung kam vom englischen und niederländischen Entwicklungshilfeministerium. Beteiligt ist die MMV beispielsweise an den Kombinationspräparaten Lapdap (Chlorproguanil/
Dapson) und CDA (Chlorproguanil/Dapson/Artesunat).

GlaxoSmithKline hat diese Arzneimittel unter anderem in Partnerschaft mit einer Forschungsgruppe der Universität Liverpool und der London School of Tropical Medicine entwickelt.
Die „Global Alliance for TB drug development“ (TB Alliance) mit Sitz in New York wurde im Jahr 2000 in Kapstadt gegründet. Sie versucht, die Entwicklung wirksamer Tuberkulose-Medikamente zu fördern – ebenfalls durch PPPs. Die Finanzierung erfolgt durch 30 öffentliche und private Institutionen wie die WHO, die Weltbank, das US-Entwicklungshilfeministerium und die Rockefeller-Stiftung. Auch die TB Alliance erhält einen großen Teil ihrer Unterstützung von der Bill & Melinda Gates Stiftung.


Der Marktforscher Zion Market Research schätzt die weltweiten Einnahmen durch Impfstoffe auf 49 Milliarden Dollar (44,8 Milliarden Euro). Das klingt zunächst nach einem großen Geschäft. Eine Studie des IQVIA-Instituts kalkuliert jedoch das Volumen des gesamten Arzneimittelmarkts für das gleiche Jahr auf mehr als 1,2 Billionen Dollar (1,098 Billionen Euro). Impfstoffe sind also gerade einmal für gut vier Prozent der Einnahmen verantwortlich - und verhindern zudem Krankheiten, an denen die Pharmaindustrie weiter verdient haben könnte.

Allerdings gibt es auch aus der bürgerlichen Sichtweise der ARD Tagesschau berechtigte Kritik an der Gates- Stiftung: Der größte Teil des von Bill Gates - und später vom Milliardär Warren Buffett und anderen - gespendeten Geldes ist im Bill and Melinda Gates Foundation Trust angelegt, der von externen Investmentmanagern geleitet wird. Aus den Profiten der darin enthaltenen Aktien wird die eigentliche Stiftungsarbeit finanziert.

Im Portfolio finden sich Firmen wie Caterpillar, Coca-Cola und Walmart, also Unternehmen, die Wertsteigerung und Profite versprechen, aber durch Lohndumping, aggressives Marketing und Verdrängungswettberb aufgefallen sind. Sie stehen somit nicht nur den Zielen der Stiftung wie Stärkung der Schwächsten und der Förderung nachhaltiger Entwicklung entgegen, sondern verstärken zum Teil die Probleme, die sie bekämpfen will. Ein krasser Widerspruch in sich selbst. 

Quelle ARD Tagesschau 

Ab September  ist der Covid 19 Impstoff schon verfügbar?

Laut CEPI-Chef Richard Hatchett war die Investition in die Herstellung eines Produktes, das eventuell ineffizient ist, sehr riskant.

Und es sei  auch unüblich, denn die Arznei wurde noch nicht als effektiv erprobt.  Dadurch werden Menschen zu Versuchskaninchen.  Jedenfalls sollen bis Ende 2020 400 Millionen Dosen schon bereitstehen. Sollten die klinischen Tests belegen, dass der Impfstoff wirksam ist, könnte er bereits im September verfügbar sein. Wer soll das ungeprüfte Zeug denn aber zu sich nehmen?  Erstmal afrikanische  oder indische Versuchskaninchen oder gleich Europäer und US Bürger ?! 

 

 
 

Nach oben

© 2020 Internetz-Zeitung

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.