US-Nato-Kriegsverbrechen gegen Syrien: Assad fängt die meisten Trump-May-Macron- Fernlenkraketen ab 

Die USA, Frankreich und Großbritannien haben in der Nacht zum Samstag Syrien angegriffen. Medienberichten zufolge dauerten die Angriffe eine Stunde lang an. Die Luftabwehr soll viele Raketenangriffe zurückschlagen konnte.
 
Der Angriff auf Syrien basiert auf einer Kriegspropagandalüge. Die Krieger Gottes hatten als Dschihadisten im Rahmen ihres Abzuges aus Ghouta einen Giftgasanschlag inszeniert, der wohl  wie behauptet nie stattgefunden hat.
 
Vielmehr wurden inzwischen Fake-Bilder  des angeblichen Anschlages durch Assad in Ghouta-Duma als Fälschungen enttarnt. Siehe IZ- Artikel  der letzten Tage.  Diese Kriegspropagandalüge musste trotzdem als Begründung für den jetzigen illegalen und völkerrechtswidrigen Kriegs-Anschlag herhalten.    
 
Die USA und ihre Verbündeten trafen zivile und militärische Einrichtungen in Syrien und verstießen damit gegen UN-Charta und Völkerrecht, sagte der russische Präsident Wladimir Putin als Reaktion auf die Angriffe der USA, Frankreichs und Großbritanniens.

Mit diesen Aktionen löse Washington nur eine neue Welle von Fluchtbewegungen aus Syrien und der gesamten Region aus.

Washington und seine Verbündeten haben einen Angriff auf "einen souveränen Staat, der an der Spitze des Kampfes gegen den Terrorismus steht", verübt, heißt es in der Erklärung des Präsidenten.

Die derzeitige Eskalation der syrischen Krise habe "verheerende Auswirkungen auf das gesamte System der internationalen Beziehungen".

Unterdessen berief Russland eine Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrates ein, um die aggressiven Aktionen der USA und ihrer Verbündeten zu erörtern.

Washington und seine Verbündeten entfesselten die Bombardierung in den frühen Morgenstunden des Samstags als Vergeltung für den angeblichen Chemieangriff der Assad-Regierung auf die Stadt Duma, 10 Kilometer von Damaskus entfernt, in der letzten Woche. Die Angriffe wurden durchgeführt, bevor ein Team von Ermittlern der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) Duma erreichen konnte, um festzustellen, ob der Angriff tatsächlich stattgefunden hat.

Bei der Abwehr des Raketenangriffs waren die syrischen Flugabwehr-Mittel vom Typ S-125, S-200, Buk und Kwadrat beteiligt. Diese Flugabwehr-Komplexe waren vor mehr als 30 Jahren in der UdSSR hergestellt worden", zitierte die russische Nachrichtenagentur TASS einen Ministeriumssprecher. Demnach habe die syrische Flugabwehr alle zwölf Raketen abgeschossen, mit denen der Fliegerhorst Dumair attackiert worden sei. (TASS).

Viele Syrer jubeln, weil die Kriegsaggression weitgehend gescheitert  ist, So macht Trump Assad zum Volkshelden, um von seine eigenen Pornoaffäre  udn Comey-Buch-Affäre abzulenken. Ex FBI Chef Comey hatte Trumps Regieruingsstil  mit einem Mafia-Boss-Gehabe  verglichen.  

Oskar Lafontaine ( Die Linke) meint: 

Verlogenes Pack

Man könnte erleichtert aufatmen, weil es den Militärs offensichtlich gelungen ist, den Irren im Weißen Haus zu mäßigen, und keine Toten zu beklagen sind. Aber auch der begrenzte "Militärschlag" ist völkerrechtswidrig. Die Untersuchung der OPCW wird gar nicht erst abgewartet. Die Berufung auf die "gesicherten Informationen" der Geheimdienste erinnert an die Lügen der Vergangenheit.

Wer das Völkerrecht mit Füßen tritt, will keinen Frieden.

"Was für eine Art von Nation würde in Zusammenhang stehen wollen mit dem Massenmord an unschuldigen Männern, Frauen und Kindern?", fragt der Irre in Washington. Mit dem Massenmord an Millionen unschuldigen Männern, Frauen und Kindern nach dem Zweiten Weltkrieg steht vor allem eine Nation im Zusammenhang: die USA!!! Dabei denke ich nicht an die Farmer in den USA, die ebensowenig Krieg wollen wie die Kaufleute in Syrien oder die Bauern in Sibirien. Ich denke an das verlogene Pack, das von den Kriegen um Rohstoffe und Absatzmärkte profitiert und dafür jedes Verbrechen begeht.

 
Die Situation im Live-Ticker.
  • 11:57 Uhr

    "Das Schlimmste, was passiert, ist die faktische Umgehung der Rolle des Sicherheitsrats. Es stellt sich heraus, dass die Organisation, die gerade wegen der Aktionen westlicher Kollegen mit Sicherheitsproblemen zu tun hat, der ganzen Welt Machtlosigkeit demonstriert. Das ist ein sehr gefährlicher Trend ", sagte die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa.

  • 11:45 Uhr

     Ein hoher russischer Militärbeamter hat gesagt, dass die syrische Luftabwehr mindestens 31 Marschflugkörper abgefangen hat, die von amerikanischen, britischen und französischen Streitkräften abgefeuert wurden.
        Auf einer Pressekonferenz in Moskau am Samstag sagte Generalleutnant Sergej Rudskoy, dass mindestens 103 Marschflugkörper, einschließlich Tomahawks, in eine Reihe von Zielen in Syrien abgefeuert wurden.
        "Russland hat das syrische Flugabwehrsystem in den vergangenen sechs Monaten verbessert", so Rudskoy.

  • 11:42 Uhr

    Das französische Verteidigungsministerium hat einen Geheimbericht veröffentlicht - demnach basieren die Schlussfolgerungen über einen angeblichen Giftgasangriff im syrischen Duma auf den Bildern aus sozialen Netzwerken und aus den Medien.

  • 11:38 Uhr

    UN-Generalsekretär Antonio Guterres sagte nach dem Angriff auf Syrien, dass alle Länder verpflichtet sind, "konsequent" nach der UN-Charta zu handeln. "Es gibt eine Verpflichtung, besonders wenn es um Frieden und Sicherheit geht, konsequent im EInklang mit der Charta der Vereinten Nationen und dem allgemeinen Völkerrecht zu handeln."
    Guterres weiter: "Ich fordere alle Mitgliedstaaten (des UN-Sicherheitsrates) auf, sich unter diesen gefährlichen Umständen in Zurückhaltung zu üben und alle Handlungen zu vermeiden, die die Situation eskalieren lassen könnten"

    • 12:29 Uhr

      Chinas Außenministerium ruft alle Seiten auf, in den völkerrechtlichen Rahmen zurückzukehren

      Nach dem Raketenangriff der USA, Großbritanniens und Frankreichs auf Syrien hat das Außenministerium der Volksrepublik China alle Seiten dazu aufgerufen, in den völkerrechtlichen Rahmen zurückzukehren.

      Die chinesische Seite besteht darauf, dass alle interessierten Seiten in den völkerrechtlichen Rahmen zurückkehren und die Krise mit einem Dialog lösen müssen", erklärte Chinas Außenamtssprecherin Hua Chunying. 

    • 12:26 Uhr

      Der syrische Präsident Baschar al-Assad hat erklärt, dass der US-Angriff die Syrer zur Einheit treibe und ihren Entschluss bestärke, „den Terrorismus in jedem Zentimeter der Nation zu bekämpfen und zu besiegen“. Der Westen habe sich zu dem Angriff entschieden, nachdem klar wurde, dass es die Kontrolle über den Konflikt verliert.

    • 12:15 Uhr

      Russlands Generalstab: Syriens Flugabwehr hat 71 westliche Raketen abgefangen

      Der Leiter der Operativen Verwaltung des Generalstabs der Streitkräfte Russlands, Generaloberst Sergei Rudskoi, hat bekanntgegeben, dass die syrische Flugabwehr 71 westliche Marschflugkörper abgeschossen habe.   

      An der Abwehr des Raketenangriffs waren die syrischen Raketenabwehr-Mittel vom Typ S-125, S-200, Buk und Kwadrat beteiligt. Das zeugt von einer großen Effizienz der im Bestand der syrischen Armee befindlichen Komplexe und von einer guten Schule der von russischen Experten ausgebildeten Armeeangehörigen", sagte der hochrangige Militär beim Briefing in Moskau.

Brandenburgs Linke schafft sich womöglich selbst ab 

aus der Freiheitsliebe von Wolfgang Pfaff 

Erst baut die Linke in Brandenburg weiterhin fleißig Braunkohle ab, schiebt Menschen ab und dann schließt sie eine Koalition mit der CDU nicht mehr aus.(So äusserte sich die Landeschefin Diana Golze, Anm. der IZ Redaktion).

Etwas ist faul im Staate Brandenburg, und zwar der Landesverband der Linken. Die CDU findet das inzwischen auch nicht mehr absurd und hat nun bestätigt, sie würde auch nichts mehr ausschließen, auch eine Koalition mit der Linkennicht. Die Linke Brandenburg will wohl den Weg der Kommunistischen Partei Italiens nehmen: Und zwar den Weg in die Bedeutungslosigkeit.

Der Vorsitzende der brandenburgischen CDU, Ingo Sanftleben, könnte sich vorstellen, nach der kommenden Landtagswahl gemeinsam mit der Linken zu regieren. Gegenüber dem Tagesspiegel sagte er: „Fakt ist aber auch, dass ich in 18 Jahren die Erfahrung gemacht habe, dass die Zusammenarbeit mit den Linken – bei allen Widersprüchen – in der Regel funktioniert.“ Ausschließen möchte er nichts mehr. Dem voraus gegangen war ein Interview von Diana Golze, Vorsitzende der Brandenburger Linken. Gegenüber der Berliner Zeitung erklärte sie: „Ich begrüße, dass CDU-Landeschef Senftleben auch mit uns sprechen will. […] Ich schließe nichts von vornherein aus. Aber bis zur Wahl kämpft jeder für sich.“

Historischer Kompromiss

In Italien entwickelte die Partito Comunista Italiano ab 1973 die Strategie des historischen Kompromisses, bei dem die Zusammenarbeit mit den Christdemokraten Italiens gesucht werden sollte, um „autoritäre“ Strukturen zu verhindern. Zu diesem Zeitpunkt war die italienische KP mit 34 Prozent zweitstärkste Fraktion im italienischen Parlament und die größte kommunistische Partei Italiens. Doch mit dem historischen Kompromiss begann der Niedergang dieser großen Partei, der 1991 in der Auflösung in mehrere kleine Nachfolgeparteien mündete. Will die Linkspartei ebenfalls diesen Weg bestreiten?

Klassenkampf statt Regierungsbank

Wenn die Brandenburger Linke nicht in der Bedeutungslosigkeit verschwinden will, dann muss sie anfangen, rebellischer, unangenehmer und klassenkämpferischer zu werden – an Angriffspunkten dafür mangelt es in Brandenburg gewiss nicht. Wir denken nur an die Umweltzerstörung im Kohlekontext in der Lausitz, Lehrkräftemangel, fehlende Investitionen in Infrastruktur und Industrie, Wegzug vor allem junger Menschen oder die Geißel des Rechtsextremismus. Seit 2004 verlor die Brandenburger Linke 12 Sitze im Landtag und 10 Prozent der Stimmen. Die Regierungsbank bringt nicht das Beste der Partei zum Vorschein und wer die AfD und autoritäre Politik ausbremsen will, sollte nicht Teil des Establishments werden, denn so ist glaubhafter Kampf für eine bessere und andere Welt nicht möglich.

Über den Autor

„Eine Lüge ist, ganz gleich, wie gut sie auch gemeint sein mag, immer schlechter als die bescheidenste Wahrheit."

Giftgasattacke von Ghouta-Duma ist Fake-News-Inszenierung 

Am Dienstag haben russische Militärs die syrische Stadt Duma besucht. Entgegen den jüngsten Erklärungen der Bundeskanzlerin Angela Merkel, die von einer „klaren und deutlichen Evidenz“ eines Giftgasangriffs in Duma gesprochen hat, sollen sie keinen einzigen Verletzten mit Anzeichen einer C-Waffen-Vergiftung vorgefunden haben.

Auch im Krankenhaus befand sich kein einziges Opfer  mit entsprechendem Krankheitsbild.  

Bereits vor vier Wochen hatten russische Medien berichtet, dass Rebellen der islamistischen Armee Gottes und der Nusra-Front der Al Kaida  in Ghouta einen Chemiewaffenangriff der syrischen Regierung wegen des drohenden Abzuges der Dschihadisten inszenieren bzw. vortäuschen wollen. 

Die Weißhelme agieren seit Jahren als quasi Rotes Kreuz der  Al Kaida in Gebieten, die von Dschihadisten kontrolliert werden.

Nun hatte US Präsident Trump angekündigt, Syrien wegen dieses Giftgasanschlages direkt militärisch anzugreifen. Flugzeugträger  befinden sich in Richtung Mittelmeer.  Putin hat angekündigt US Raketen abzuschiessen, die Syrien attackieren sollten. Die Lage eskaliert. Inzwischen ruderte Trump aber etwas zurück, nachdem er  zunächst Drohungen gegen Rußland ausgesprochen hatte. .   

Jetzt gibt es  durch  entlarvte Fake-Bilder erste Beweise für diese Film-Inszenierung der Rebellen-Helfer, berichtet der Rubikon, der im Wortlaut  zitiert wird.

Kriegerische Manipulation - Ein manipuliertes Foto entlarvt die Giftgas-Inszenierung von Duma.

Die angebliche Giftgasattacke (1) im syrischen Duma (Ghouta) bei Damaskus ist eine False-Flag-Aktion der Propagandaorganisation Weißhelme.
 
Das machte zuletzt auch der führende deutsche Syrienexperte Professor Dr. Günter Meyer von der Universität Mainz in einem Interview im ARD-Mittagsmagazin (2) klar deutlich. Nun sind Bilder der Jaish-Al-Islam-Terroristen (3) aufgetaucht, welche die Fälschung unfreiwillig belegen.

Bild

Quelle: Screenshot Twitter

Zwei im Internet kursierende, von den Terroristen gelieferte Bilder des angeblichen Giftgasangriffs – siehe oben – zeigen unterschiedliche Varianten der gleichen Situation. Zu sehen sind tote Frauen und Kinder. Beziehungsweise unfreiwillige Opferdarsteller: Hoffen wir, dass diese nur betäubt wurden. Schauen wir uns die Personen auf den beiden Bildern, die ja die gleiche Situation darstellen, an. Im rechten hat man einfach noch ein Baby dazugelegt. Auch andere Details unterscheiden sich bei den beiden Bildern.

Bild

Quelle: Screenshots Youtube

Zwei weitere Screenshots aus Videos zu derselben Situation zeigen ebenfalls unterschiedliche Varianten. Auch hier wird die gleiche Situation mit einer unterschiedlichen Anzahl an Darstellern bestritten: In dem linken Terroristenvideo sind ganz deutlich zwei Kinder mehr zu sehen. Allerdings ist das Baby des einen vorherigen Bildes dieses Mal nicht dabei.

Tatsächlich schaffen es die vom Westen als Propagandawerkzeug in den Syrienkrieg gebrachten Weißhelme und ihre Terroristenkumpels auch nach Jahren immer noch nicht, ordentliches Propagandamaterial zu liefern. Unseren Medien ist es egal, sie machen was draus.


Sechs Tage nach der angeblichen Giftgasattacke im syrischen Duma, die die Westmächte als Anlass für einen Angriff auf Syrien nutzen wollen, präsentiert das russische Verteidigungsministerium weitere Beweise dafür, dass es sich um eine pure Inszenierung handelt. Nach Angaben der Behörde ist Großbritannien unmittelbar darin involviert.

Auf einer Pressekonferenz am Freitag in Moskau hat Igor Konaschenkow, Pressesprecher des russischen Verteidigungsministeriums, ein Video mit zwei Syrern präsentiert, die an der von der umstrittenen Hilfsorganisation „Weißhelme“organisierten Inszenierung als ungewollte Schauspieler teilgenommen haben sollen.

„Wir haben unmittelbare Teilnehmer der Videoaufnahme gefunden und befragt. Heute stellen wir das Interview mit diesen Männern vor“, sagte Konaschenkow. In dem Interview hätten die beiden Duma-Bewohner im Detail berichtet, wie die Episode inszeniert und gefilmt worden war.

„Wir wissen ganz genau, dass die sogenannten Weißhelme vom 3. bis zum 6. April von London unter Druck gesetzt wurden, um die bereits davor geplante Provokation schnellstens durchzuführen“, sagte Konaschenkow weiter.

In diesem Zeitraum hätten die Kämpfer der Dschaisch al-Islam* die syrische Hauptstadt Damaskus intensiv beschossen, um den Gegenschlag der Regierungstruppen der Öffentlichkeit dann als eine „C-Waffen-Attacke“ zu verkaufen.

>> Nach „Giftgasangriff“: Zivilisten in Duma bejubeln russische Soldaten nach Rebellen-Abzug VIDEO >>

Die beiden seien Ärzte eines Krankenhauses in Duma. In dem Video geben sie zu, dass keiner der Patienten, die nach der angeblichen Giftgasattacke eingeliefert wurden, Spuren von Einwirkung eines Kampfstoffes aufgewiesen hätten.

„Während sie behandelt wurden, rannten Unbekannte ins Krankenhaus, manche hatten Videokameras. Diese Menschen riefen, dass alle im Raum vergiftet worden seien. Dabei begossen sie die Anwesenden aus Wasserschläuchen. Unter Patienten und Angehörigen brach dann Panik aus.“

Konaschenkow dazu: Russland hoffe, dass die Experten der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW), die noch am Freitag nach Duma kommen sollen, sich nicht von „Dritten“ gängeln lassen, sondern objektiv ermitteln

In der vergangenen Woche hatten oppositionelle Internetportale über einen Chlorgas-Einsatz in der damals noch von Rebellen kontrollierten Ortschaft Duma östlich von Damaskus mit Hunderten Toten berichtet. Ihre Informationen wurden schnell von westlichen Medien und Spitzenpolitikern aufgegriffen, die die Regierung des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad für die angebliche Attacke verantwortlich machten. Damaskus wies das zurück. Eine unabhängige Ermittlung blieb vorerst aus.

Dennoch drohte US-Präsident Donald Trump als Vergeltung einen Militärangriff auf Syrien an.

 

Nach russischen Angaben hat es keinen Giftgasangriff gegeben. Die ABC-Abwehr untersuchte die Gegend und fand nach eigenen Angaben keinerlei Hinweise auf eine Anwendung chemischer Kampfstoffe. Der Generalstab in Moskau hatte bereits am 13. März gewarnt, dass Militante in Ost-Ghuta die Inszenierung eines Chemiewaffen-Einsatzes vorbereiten würden, um den USA einen formellen Anlass für einen Angriff auf Assad zu liefern. Experten warnen unterdessen vor einem militärischen Konflikt zwischen den Atommächten USA und Russland.

Quellen und Anmerkungen:

(1) https://www.rubikon.news/artikel/die-ard-setzt-giftgas-ein
(2) http://blauerbote.com/2018/04/10/prof-meyer-im-ard-mittagsmagazin-duma-giftgasangriff-ist-faelschung-der-weisshelme/
(3) https://www.rubikon.news/artikel/terrorpaten-an-der-m

 

Merkel Regime will mit Folter-Regime in Libyen in Menschenrechtsangelegenheiten kooperieren - auch SPD voll mit dabei

EU-Kommissionspräsident Juncker bezeichnet Libyen als "Hölle" für Flüchtlinge. Das Auswärtige Amt vergleicht die libyschen Asylgefängnisse mit Konzentrationslagern. Trotz dieser harschen Einschätzung plant die EU, künftig noch intensiver mit dem Land zu kooperieren. Das geht aus einer Antwort der EU-Kommission auf eine Anfrage der Linken hervor.

Die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini teilte darin mit, dass Libyen schon bald an das europäische Satelliten-Grenzüberwachungssystem Eurosur angeschlossen werden solle.

Sie will dafür 46,3 Millionen Dollar bereitstellen. Der Großteil, 42,2 Millionen Euro, wird durch den EU-Nothilfe-Treuhandfond für Afrika finanziert, nur 1,8 Millionen kommen aus dem Fonds für Innere Sicherheit, Italien gibt weitere 2,2 Millionen Euro.

Die Europäer setzen damit eine Politik fort, die sie bereits in anderen Regionen, wie in der Türkei , praktizieren: Sie spannen Drittstaaten, egal ob Demokratien oder Diktaturen, für den Job der Flüchtlingsabwehr ein.

Peter Maurer, der Präsident des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK), beschreibt die Lage vor Ort als "alarmierend". Das IKRK betreibt vier Büros in Libyen, in der Hauptstadt Tripoli, in Misrata, Bengasi und Sabha. Die meisten der rund sechs Millionen Libyer leben in Städten, wo immer wieder Kämpfe zwischen rivalisierenden Milizen aufflammen. Langfristig, so Maurer, drohe der Zusammenbruch der Infrastruktur, was die Wasser- und Stromversorgung ebenso gefährde wie die medizinische Behandlung von Kranken und Verletzten.

 Die Linken-Europaabgeordnete Sabine Lösung kritisiert, die Kooperation der EU mit der libyschen Küstenwache verstoße gegen den Grundsatz der Nichtzurückweisung (non-refoulement) der Genfer Flüchtlingskonvention.

Die Vereinten Nationen prangern in einem aktuellen Bericht Misshandlungen, Folter und mutmaßliche Hinrichtungen auch in libyschen Haftanstalten an. Hunderte Leichen würden auf Straßen, in Krankenhäusern und auf Müllhalden gefunden, oft mit Folterspuren oder Schusswunden. Uno-Menschenrechtskommissar Zeid Raad al-Hussein spricht vom "schieren Grauen". Der Fernsehsender CNN berichtete von Sklavenmärkten in Libyen, auf denen Migranten wie Vioeh verkauft werden. 

Der europapolitische Sprecher der Linken im Bundestag, Andrej Hunko, fordert die Bundesregierung auf, sich für ein Ende der Zusammenarbeit zwischen EU und libyscher Küstenwache einzusetzen: "Anstatt Libyen mit Lagezentren und Überwachungstechnik aufzurüsten, müssen die Angriffe auf Geflüchtete juristisch aufgearbeitet werden."

Deutscher Jugendlicher  sticht 14  Jährigen nieder - Wie bestialisch ist der Deutsche? 

Da bei jedem Attentat eines Muslim  kollektiv auf die Gruppe der Muslime verwiesen wird, ist es aus Gründer der Fairness  und Objektivität der Berichterstattung nicht nur angebracht sondern auch dringend erforderlich, nach den kollektiven Motivationen von  jugendlichen Deutschen und Christen  bzw. christlich erzogenen Jugendlichen nach der kollektiv geprägten Motivation für solche Morde  zu  fragen. 

Für versuchten Mord und schwere Körperverletzung an einem Mitschüler ist jetzt  ein 15 Jahre alter Gymnasiast aus Thüringen zu acht Jahren Jugendhaft verurteilt worden.

Die Richter vom Landgericht Mühlhausen sahen es als erwiesen an, dass der deutsche Jugendliche den 14-jährigen Mitschüler an der Klosterschule Roßleben vor einem halben Jahr aus Mordlust und Heimtücke mit einem 20 Zentimeter langen Küchenmesser mindestens fünfmal in den Rücken gestochen hatte. Außerdem schlug er dem am Boden liegenden Opfer noch zwei Mal mit der Faust ins Gesicht.

Der 15-Jährige wird in einer sozialtherapeutischen Einrichtung innerhalb des Jugendgefängnisses untergebracht. Über eine Sicherungsverwahrung soll erst kurz vor Ende der Haftzeit entschieden werden, sie wird zunächst vorbehalten. Ein Gutachter hatte ihm im Prozess die volle Schuldfähigkeit attestiert. Der Jugendliche hatte seine Tat gestanden und so dem Opfer eine Befragung im Prozess erspart. Das Opfer ist seit der Attacke querschnittsgelähmt.

Er habe wissen wollen, wie es sich anfühlt, einen Menschen zu töten, hatte er als Motiv genannt.

Warum wollen Deutsche  und/oder Christen  wissen, wie es sich anfühlt, jemanden zu ermorden? Steckt der Satanismus dieser Jugendlichen in ihrer deutschen  oder christlich geprägten Erziehung? Ist der Deutsche grundsätzlich gefühlskalt, weil die  kapitalistische Waren-Gesellschaft  nur noch  materielle Werte vermittelt und keine ethischen Werte mehr? 

Er habe auch sehen wollen, wie sich die anderen erschrecken. Laut den Ermittlungen soll sich der Schüler bereits am Vorabend zu der Tat entschlossen haben. Nach der achten Schulstunde habe er im Klassenzimmer das Messer aus der Schultasche gezogen. Der Prozess fand wegen des Alters des Angeklagten hinter verschlossenen Türen statt. Für die Urteilsverkündung waren wegen des großen öffentlichen Interesses aber Medien zugelassen.

Messerattacken unter jungen Leuten waren in jüngster Zeit wiederholt in die Schlagzeilen gekommen, in einigen Fällen gab es Tote. Polizeigewerkschaften sind dafür, bundesweite Zahlen zum Einsatz von Messern als Waffe zu erheben, um einen genaueren Überblick der Lage zu erhalten.

Schliesslich ist die Frage  analog zu vorgeblich muslimisch motivierten Gewalttaten zu stellen,  ob man solchen Deutschen die Staatsbürgerschaft entzieht und gegebenefalls nichtg nur  ausbürgert sondern in Drittländer ausweist? 

 

 

Deutsche Medien im Fall Skripal weiter auf  Fake-News-Kurs

Russische Herkunft“ von Nervengift: Deutsche Leitmedien stellen sich bloß

Die OPCW hat heute ihre Untersuchungsergebnisse zum „Fall Skripal“ veröffentlicht. Gleich darauf titelten deutsche Leitmedien, die Organisation habe die „russische Herkunft“ des Gifts bestätigt.

Dabei kommen im ganzen OPCW-Bericht die Wörter „Russland“ bzw. „russisch“ gar nicht vor. Wissen die deutschen Journalisten etwas, was die OPCW nicht weiß?

Etwas kryptisch schrieb die Organisation in ihrem Bericht am Donnerstag, „das OPCW-Team bestätigt die Erkenntnisse Großbritanniens in Bezug auf die Identität der toxischen Chemikalie, die in Salisbury eingesetzt wurde und drei Menschen schwer verletzte.“​

Über die Herkunft der Giftsubstanz verliert die OPCW in ihrem veröffentlichten Kurzbericht jedoch kein Wort.

Bemerkenswert ist dabei, dass sogar der britische Sender Sky News, der unter den Ersten war, die diese Nachricht verbreiteten, nichts von einer „russischen Herkunft“ des Nervengifts geschrieben hatte. Warum tauchte diese dann plötzlich bei den deutschen Medien auf?

  • Spiegel Online
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Spiegel Online

„Die Antwort ist ebenso banal wie erschreckend. Alle drei Qualitätsmedien („Spiegel“, „Süddeutsche Zeitung“ und „Welt“ – Anm. d. Red.) haben eine Falschmeldung der Nachrichtenagentur AFP übernommen“, schreibt Jens Berger von den kritischen „NachDenkSeiten“.

„Fehler können passieren. Aber wer auf einem derart hohen Ross sitzt, wie die Damen und Herren von Spiegel, Süddeutscher  und Welt, der sollte doch bitte die Weiterverbreitung solch gefährlicher Fake-News verhindern“, so Berger weiter. Das Zauberwort Qualitätskontrolle scheine jedoch den selbsternannten Qualitätszeitungen nicht bekannt zu sein.

 

Inzwischen haben Leitmedien wie „Spiegel“, „Welt“, „Süddeutsche“ und andere ihre urspürglichen Überschriften korrigiert. Die „FAZ“ hat ihren Tweet, in dem von einer „russischen Herkunft“ die Rede war, sogar gelöscht 

http://www.jungewelt.de/index.php