Die Griechenlandhilfe der Troika landete kaum bei den Griechen sondern bei den Großbanken 

Angesichts der Ankündigung eines neuen Griechenlandpaketes hier eine Darstellung der Verwendung der bisherigen "Rettungsgelder". Nur 5,8% sind tatsächlich in den griechischen Staatshaushalt geflossen. Der Rest floss direkt oder indirekt in den Finanzsektor und landete oftmals auf den Konten deutscher oder französischer Banken. 

Und selbst von den 5,8 Prozent, die im Staatshaushalt landeten, ging ein weiterer Teil u a in Rüstungsprojekte und somit wieder an westliche Rüstunskonzerne. 

Gleichzeitig muss die griechische Bevölkerung ein drakonisches Kürzungsprogramm erleiden, das die Krise zusätzlich verschärft und dann wieder neue "Rettungsschirme" notwendig macht. Mit dieser Art "Krisenpolitik" muss endlich Schluss sein. Weitere Infos hier: http://andrej-hunko.de/
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