Kapitalisten haben Umwelt und Natur zerstört. Das Volk soll die Zeche mit CO 2 Steuer oder Zertifikatehandel  bezahlen 

Die Konzerne der Industrie und im Bergbau haben die Umwelt durch CO 2 Emissionen massiv belastet .

Sie haben die Dreckschleudern betrieben und sich geweigert angemessen Filteranlagen einzubauen, 

Sie haben als Autobauer die Dreckschleudern entwickelt, die seit Jahrzehnten mit PKW und LKW die Umwelt verschmutzen. 

Sie haben die Flugzeuge und Kreuzfahrtschiffe gebaut, die massive Schadstoff-Emissionen produzieren. 

Die Konzernherren  proftierten mit Milliardengewinnen von dieser fortgesetzten Umweltverschmutzung. 

Die chemische Industrie produzierte Plastik für Verpackungen und machte damit Milliardenumsätze - auf Kosten der Umwelt.  

Doch der manipulierte  als auch ins Boot geholte und so missbrauchte  Arbeiter der Betriebe und die Konsumenten sollen die Zeche zahlen.

Auch das Heizen, das Fahren mit dem Auto als auch Wohnen und Energie wird teurer und die Entlastung wird in Form der Abschaffung der Stromsteuer nur einen kleinen Teil dieser Mehrbelastungen auffangen. Genauso wie die vollmundig versprochene  Rückerstattung von ca 100 €uro pro Person im Jahr,

 Ein neues Gutachten der  konservativ-liberalen Wirtschaftsweisen befeuert diese Linie der Groko. Sie fordern, das der CO 2  Verbrauch eine  Preis braucht.

Aber den Streit um die Klimasteuer wollen die Ökonomen Christoph Schmidt und Ottmar Edenhofer nicht entscheiden.

Nach der Ansicht der  bürgerlichen "Wirtschaftsweisen"  geht es nicht allein ums Autofahren udn die Belastung der Autofahrer , sondern um eine umfassende Strategie für den Klimaschutz, die  angeblich alle Wirtschaftssektoren gemeinsam betrachtet.

Wenn Deutschland seine internationalen Verpflichtungen im Kampf gegen die Erderwärmung  einhalten will, muss der Ausstoß von CO2 teurer werden.

Daran führe kein Weg vorbei.  Der Weg wird praktisch als alternativlos dargestellt. Bei der Stromerzeugung und der Industrie haben wir in dieser Hinsicht schon einiges erreicht, nun müssen wir das Prinzip auch im Verkehrs- und Gebäudesektor durchsetzen.

Also auch Heizen und Wohnen sol auf Kosten der Normalbürger teurer werden. 

Dabei wird weder das Abholzen der Wälder  durch die Fortswirtschaft angeprangert noch eine millionenfache Aufforstung der Wälder  durch Neubepflanzungen erwogen, die massiv CO 2 eliminieren würde.

Laut Berechnungen des federführenden Instituts schätzen sie, dass der Preis pro Tonne CO2 anfangs bei 50 Euro liegen müsste.

Bis 2030 müsste er dann schrittweise auf 130 Euro ansteigen. Für die Autofahrer würde sich der Preis für einen Liter Benzin, inklusive Umsatzwertsteuer, dadurch anfangs um 14 Cent und bis zum Jahr 2030 um insgesamt 37 Cent erhöhen.

Wenn dan noch der Preis pro Barrel Öl ( 159 l) von derzeit 60 €uro auf 80 oder  gar 100 €uro steigen würde, wäre die CO 2 Steuer noch höher und der Preis pro Liter Benzin könnte dann bis 2010 durchaus bei 3 €uro pro  Liter oder mehr landen. 

Sie können dabei keine genauen Prognosen machen, weil  beispielsweise die Zahl der E Autos in der Zukunft  oder die Anzahl neuerer Heizungen in Gebäuden nicht  wirklich bekannt ist. 

Und wer seine 80-Quadratmeter-Wohnung mit Gas heizt, müsste  aber anfangs 45 Euro und 2030 dann 230 Euro im Jahr mehr zahlen als heute.

 

 

 

 

 

 

 

 

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