Mittelalterliche CDU Kronprinzessin Kramp-Karrenbauer pädiert für  ewiggestriges Religionsdenken 

Die saarländische CDU Ministerpräsidentin Kamp-Karrenbauer wird von Kanzlerin Angela Merkel als neue Generalsekretärin der CDU vorgeschlagen und aufgebaut.

Medien der Hofberichterstattung im Merkel- Regime sehen in der Konservativen schon die Nachfolgerin von Merkel. Damit soll auch Jens Spahn ausgebootet werden, nachdem die Ex- Bolschewistin Mertel die CDU weitgehend "sozialdemokratisierte".  

Die Politikerin verzichtet immerhin auf ein Staatsamt, um dieses neue Parteiamt zu übernehmen.  

Aber ewiggestrig ist sie trotz moderner Fassade natürlich trotzdem. Sonst hätte sie auch kein CDU Parteibuch und sie würde als Christin kein Kriegstreiberpartei unterstützen. 

Karrenbauer (CDU), im Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ):
 
Die Politikern sprach sich auch dafür aus, sich stärker auf das Christentum zu besinnen.
Jeder in einer Demokratie müsse aushalten können, wenn sich Satire über Religion lustig mache, sagte die saarländische Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer im Interview mit der FAZ.
 
Das sei Ausdruck der Meinungsfreiheit in Deutschland. „Karikaturen können niemals eine Entschuldigung dafür sein, dass Menschen angegriffen oder gar getötet werden. Das erinnert mich an die Diskussion in Indien, ob Frauen, die sich auf bestimmte Weise kleiden, für ihre Vergewaltigung selber verantwortlich sind. Diese Denkweise dürfen wir nicht zulassen“, sagte sie.
 
Gleichzeitig wird sie wohl jüdische Karrikaturen anders betrachten als islamische Karrikaturen.
 
Deshalb besteht der Verdacht, dass sie genauso ihren verkappten Rassismus hinter Religionskrtik versteckt, die sie eben in Richtung Islam so ausdrückt, wie sie es in Richtung Judentum  nicht ausdrücken würde.  
 
Ein Grund, den Blasphemie-Paragrafen zu verschärfen, sieht die Politikerin aber nicht. Aber sie ist auch gegen eine Streichung des Paragrafen: „Er drückt aus, dass Religion und die damit verbundenen Gefühle der Menschen ein schützenswertes Rechtsgut sind.“
 
Auch so wird ihr reaktionäres Weltbild deutlich.
 
„Pegida differenzierter betrachten“ will sie  zudem.  Verständnis für Rechtspopulismus  udn rassismus-Verstehertum ist Teil ihrer ewiggestrigen Ideologie.  
 
Kramp-Karrenbauer betonte zudem, durch Muslime, die ihren Glauben in Deutschland leben, sei der Islam zwangsläufig ein Teil der deutschen Gesellschaft, „ob wir das wollen oder nicht.“
 
Allein hier unetscheidet sie sich von vielen CDU/CSU- Rechtspopulisten,  die sich als Rassismus-Versteher inszenierten.  
 
Im Gegenzug forderte sie von den Christen in Deutschland, sich stärker auf ihre christlichen Wurzeln und Traditionen zu besinnen. „Ich habe kein Verständnis dafür, dass wir als Christen in einer vorauseilenden Selbstaufgabe unsere eigenen Traditionen, die aus unserer Religion heraus erwachsen sind, verleugnen. Ich kann nicht nachvollziehen, warum ein Martinsumzug in ein Laternenfest umbenannt wird – aus lauter Angst, man könne die Gefühle von wem auch immer verletzen“, sagte die CDU-Politikerin. Statt Respekt für Toleranz rufe das bei anderen Verachtung für eine fehlende Haltung hervor.
 
Wer für seine „abendländischen Werte“ stehe, solle der Pegida-Bewegung außerdem fern bleiben, um sich nicht von „extremistischen Kräften“ missbrauchen zu lassen.
 
Der Begriff " christlich abendländische Werte" wird als  zurecht oftmals als Synonym für Islamfeindlichkeit  betrachtet. 
 
Trotzdem müssten Politik und Medien die Bewegung differenzierter betrachten.
 
Insofern outet sich Kramp-Karrenbauer als Rechtspopulismus-Versteherin. 
 
Neben einem „harten Kern“ mit rechten Tendenzen seien unter den Demonstranten auch viele Bürger, die verschiedenste Ängste zum Ausdruck bringen wollten. Einigen Mitläufern gehe es sogar um die GEZ-Gebühren oder den IHK-Zwangsbeitrag. Politik habe die Aufgabe, Antworten auf die Ängste der Menschen zu geben durch eine überzeugende Politik. „Beschimpfungen oder populistische Forderungen verstärken nur die Weltsicht, die Pegida eint: die da oben, wir da unten. Schwarz und Weiß. Gut und Böse“, sagte Kramp-Karrenbauer.
 
Nein es sind Rassisten, die sie hier im typischen  CDU-Rechtspopulisten-Stil schönredet und alleine das disqualifiziert sie als führende Politikerin im Lande. 
 

 

 

 

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