Linke in Niedersachsen angeblich nur bei 4,8 % - Somit Rot-Rot-Grün verhindert 

CDU größter Wahlverlierer - Minus 5 %. Schlechtestes ergebnis der CDU seit 1959.   

38 % der Wähler boykottieren die Wahl bzw. nehmen nicht teil

Damit ist die Partei der Nichtwähler die stärkste Partei 

Die SPD kommt auf knapp 37.5 % der Stimmen.

Mit den Grünen alleine reicht es nicht zur rot-grünen Mehrheit. Dazu  müsste die neoliberale FDP mit ins Boot geholt werden . 

6,1 Millionen Niedersachsen sind dazu aufgerufen, einen neuen Landtag zu wählen.

Die Landtagswahl ist eine vorgezogene Neuwahl, die nötig wurde, nachdem die rot-grüne Landesregierung durch den Wechsel der Grünen-Landtagsabgeordneten Elke Twesten zur CDU ihre Mehrheit verloren hatte.

Die CDU verliert stark und kommt nur noch auf 35 %.

Grüne 8,5 %, AfD 5,5 %, Linke 4,8%, FDP 7 %.

Grüne udn FDP verlieren massiv. Das ist wohl auch eine Reaktion auf die Jamaika- Verhandlungen mit der CDU im Bunde,  die der große Wahlverlierer ist. 

Bürgerliche Systemmedien interpretieren das Ergebnis trotzdem so, dass SPD Ministerpräsident Weil wiedergewählt worden sei. 

FDP Politiker Kubicky wie schliessen eine Ampel aus. So läuft alles auf eine Groko hinaus , Damit würde die SPD aber signalisieren, dass sie weiter mit der CDU kungeln und sich ebebn nicht erneuern will.

Die immer machtgierigeren Grünen schliessen laut Aussage ihrer Parteivorsitzenden auch eine Jamaika-Koalition  in Niedersachsen nicht aus. 

 Und die Große Koalition? Die haben sie in Berlin ja gerade selbstbewusst hinter sich gelassen. Da kann man sie in Hannover wohl kaum gleich wieder eingehen. 

SPD-Generalsekretär Hubertus Heil gibt jedenfalls schon Fernsehinterviews. "Die SPD ist seit 1998 wieder stärkste Partei in Niedersachsen", ruft er. Aber das sei vor allem Stephan Weils Verdienst, betont er gleich mehrfach.
 
Die Jamaika-koalition-  Parteien haben zusammen ca. 10 % in Niedersachsen verloren. Daraus könnte man  ableiten, dass die Menschen mehrheitlich keine Merkel als Kanzlerin im Jamaika-Format haben wollen. 

 

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