War der Manchester Terrorist Obamas Terrorist? Vater ist CIA-Partner bzw. LIFG- Mitglied

Das Attentat von Manchester wurde von einem gebürtigen Bürger Manchesters verübt. Vor Tagen fand eine Polizeiübung in Manchester statt, die auch einen islamistischen Anschlag beinhaltete.

Jetzt wurde bekannt, dass der US Geheimdienst die ersten Fotos des Attentates gemacht und US Medien wie New York Times zugespielt hatte. Die englischen Behörden sind sehr erbost und sie wollen Donald Trump deshalb zur Rede stellen.

Der CIA hatte Fotos vom Rest der Bombe und vom Behältnis gemacht, dass in Manchester am Rande eines Popkonzertes explodierte. Das könnte auch auf Vorwissen der Geheimdienste hindeuten. 

Der Terroranschlag von Manchester zeigt deutlich, wie derjenige Terror nach Europa zurückkommt, den die europäischen Staaten nach Nordafrika und den Nahen Osten schicken. Der Attentäter stammt aus einer Familie von Dschihadisten, die mit Unterstützung der britischen Geheimdienste die libysche Regierung angegriffen haben.

Zudem wird jetzt bekannt, dass der Vater des Attentäters in Libyen dem Al Kaida Ableger LIFG angehört, den die US Regierung im Bürgerkrieg gegen Gadaffi unterstützt hatte.

Wie die Behörden erste heute bekannt gaben, gehörte der Vater des Attentäters, Ramadan Abedi, zur Libyschen Islamischen Kampfgruppe (LIFG), einer wichtigen Mudschahhedin-Gruppe, die zunächst mit Unterstützung der britischen Regierung gegen die Gaddafi-Regierung kämpfte und sich später offiziell Al-Kaida anschloss.

Tatsache ist, dass beide Länder, die USA und Großbritannien, einen sehr intimen Überblick über die libysche Dschihadisten-Szene udn gute Kontakte dahin haben. Diese Kontakte stammen aus der Zeit, als den westlichen Geheimdiensten jedes Mittel gegen die Gaddafi-Regierung recht war und Al Kaida auch in Libyen zum Verbündeten der USA wurde. 

Der LIFG Führer Belhadj wurde gar durch die Nato zum Oberbefehlshaber von Tripolis gebomt.

Aber es gibt auch direkte Verbindungen des britischen und des US Geheimdienstes zu der LIFG und zu Belhadj. Belhadj spielte eine entscheidende Rolle im Bürgerkrieg und er wurde auch vom US Senator Mc Cain empfangen. Er wurde Oberkommandierender des Militärrates, der nach dem Sturz von Gadaffi mithilfe der Nato die Macht erobert hatte. 

Die libyschen Dschihadisten operierte fortan unter dem Namen "Libysche Islamische Kampfgruppe" (LIFG). Einer der wichtigsten Al-Kaida-Aktivisten, Anas al-Libi, reiste aus Pakistan bereits 1992 nach Großbritannien und betätigte sich dort als Quartiermacher der Gruppe. Ein anderer Gründer der LIFG, Noman Benotman, ist bis heute als Berater der britischen Regierung in Terrorismusfragen tätig.

"Im Vereinigten Königreich entwickelte al-Libi eine robuste verdeckte Unterstützung für das LIFG-Netzwerk", berichtet Muhammad Kabir Isa vom Institute for Security Studies. Später wurde Anas al-Libi wegen der Anschläge in Nairobi und Daressalam international gesucht.

Ihren Krieg gegen Gaddafi führten die Dschihadisten jedoch mit Duldung oder Unterstützung durch die britische Regierung.

Spätestens ab 1995 startete die LIFG einen Guerillakrieg aus den Bergregionen im Osten des Landes. Die Stadt Darna galt früher als wichtigstes Zentrum der Mudschaheddin, heute ist sie die Zentrale der Organisation „Islamischer Staat“. Für Osama bin Laden waren seine Libyen-Kontakte sogar so wichtig, dass er sich regelmäßig in Libyen aufhielt. 

Danach fahndeten sie nach drei Mitgliedern der Libyschen Islamischen Kampfgruppe - Faraj al-Alwan, Faez Abu Zeid al-Warfali und Farad al-Chalabi - sowie nach einem Staatsbürger Saudi-Arabiens: Osama bin Laden. In einem späteren Bericht an den UN-Sicherheitsrat kamen die libyschen Sicherheitsbehörden zu folgender Einschätzung:

„Bin Laden arbeitete abgestimmt mit der Libyschen Islamischen Kampfgruppe an der Planung und Ausführung von terroristischen Aktionen, was auch Waffentransporte über die libysche Grenze umfasste, um sie in Algerien Angehörigen der Bewaffneten Islamischen Gruppe (GIA) zu übergeben.“

Al-Kaida und die LIFG im Schoß des britischen Empire

Unterdessen konnten die damals noch wenig bekannten Dschihadisten von London aus ihren Krieg gegen die libysche Regierung betreiben. Der ehemalige Verantwortliche für Libyen im britischen Auslandsgeheimdienst MI6, David Shayler, beschrieb schon Ende der 1990er Jahre die Verbindungen seines Dienstes zu den libyschen Dschihadisten. Unter anderem soll sich der MI6 direkt an einem der gescheiterten Mordanschläge der Kampfgruppe auf Muammar al-Gaddafi beteiligt haben.

Detaillierte Informationen darüber stellte David Shayler dem parlamentarischen Intelligence and Security Committee und dem für Sicherheitsfragen zuständigen Staatsminister Jack Straw zur Verfügung. Sowohl die britische Regierung als auch die LIFG dementierten mit dramatischen Gesten ("reine Phantasie"), was für jeden Beobachter der libyschen Dschihadistenszene offensichtlich war.

Selbst nach dem 11. September 2001 bewegten sich die libyschen Al-Kaida-Leute weiter unbehelligt in Großbritannien. Bis zum Jahr 2005 unterhielt die LIFG eine offizielle Vertretung in London, dem Zentrum der libyschen Auslandsopposition. Das Shura-Mitglied Abdel Rahman al-Faqih, wohnhaft in London, wurde unterdessen in Marokko für die Selbstmordanschläge von 2003 in Casablanca in Abwesenheit verurteilt.

Bei der Bewertung der LIFG schien sich auch niemand daran zu stören, dass etwa Faez Abu Zeid al-Warfali, einer der angeblichen Becker-Mörder, unter einem seiner Decknamen auf der Liste der 19 mutmaßlichen WTC-Attentäter auftauchte, wie das FBI irgendwann herausfand.

Tatsächlich befand sich die Libysche Islamische Kampfgruppe (LIFG) bereits seit Oktober 2001 auf der Liste terroristischer Organisationen der UNO. Ihren Aufenthalt in Großbritannien beeinträchtigte das allerdings nicht. Libyen legte der UNO schließlich im August 2004 eine Liste von 74 Personen vor, die Kontakt mit Osama bin Laden oder Al-Kaida hatten. Angestoßen durch die UNO musste schließlich auch die britische Regierung gegen die LIFG-Strukturen aktiv werden. 

Seit dem Jahr 2005 engagierte sich die gefürchtete Terrororganisation verstärkt im Irak. Gleichzeitig behandelte die britische Regierung ihre libyschen Dschihadisten natürlich weiter als befreundete Agenten. Und dies obwohl die LIFG offiziell ihre Vereinigung mit Al-Kaida verkündete. Offensichtlich waren die amerikanischen und britischen Geheimdienste vorher über diese Pläne informiert.Die Libyer übernehmen Al-Kaida

Jedenfalls baten die Amerikaner das Vereinigte Königreich darum, "die Auswirkungen zu dämpfen", die eine unmittelbar bevorstehende Ankündigung über den Zusammenschluss von Al-Kaida und der Libyschen Kampfgruppe haben werde, aus von WikiLeaks veröffentlichten Depeschen hervorgeht.

Auf dem Treffen am 6. September 2007 versprach der zuständige Staatssekretär, der Sache "den Stachel zu nehmen". Natürlich macht es seit dem 11. September 2001 öffentlich einen schlechten Eindruck, wenn Al-Kaida-Aktivisten als Agenten der britischen oder amerikanischen Regierung erscheinen. Bei internen Besprechungen wurde das strategische Potential der Gruppe allerdings deutlich angesprochen. 

Der britische Direktor für Verteidigung und strategische Bedrohungen, Simon Manley, erläuterte die spezifisch britische Sicht auf eine Vergrößerung von Al-Kaida: Einerseits werde die Gruppe nun "ihre Reichweite in Nordafrika erhöhen", andererseits werde der Zusammenschluss al-Kaidas Command-and-Control-Fähigkeiten schwächen. 

Genau zwei Monate nach dem oben genannten Meeting, am 3. November 2007, gaben Al-Kaida und die LIFG ihren formalen Zusammenschluss öffentlich bekannt. Ab diesem Zeitpunkt traten in der Führung von Al-Kaida immer mehr Aktivisten mit den Namensanhang „Al-Libi“ - der Libyer - auf. 

Erst im Februar 2008, also fast sieben Jahre, nachdem die UNO die LIFG als Terrorgruppe eingestuft hatte, setzteGroßbritannien schließlich drei Libyer auf die Sanktionsliste, wie aus einer anderen Wikileaks-Depesche hervorgeht. Zwar wurden schon ab 2005, als die Blair-Regierung begann, sich um bessere Beziehungen zu Gaddafi zu bemühen, einige LIFG-Aktivisten im Königreich unter Hausarrest gestellt. Die meisten Al-Kaida- und LIFG-Aktivisten können sich jedoch bis heute unbehelligt bewegen.

Der Gründer der Organisation, Abd al-Hakim Balhadsch, leitete zwischenzeitlich den Militärrat der Opposition in Tripolis. Danach baute er Brigaden der "moderaten Opposition" in Syrien auf. Im Mai 2014 besuchte er Paris und traf dort mit der Nordafrika-Abteilung des Außenministeriums zusammen.

Auch Farad al-Chalabi, ein anderer mutmaßlicher Mörder des Geheimdienstpärchens Becker, pendelt bis heute weitgehend ungestört zwischen den Kriegsschauplätzen des globalen Dschihad. Nach dem Sturm auf die amerikanische Botschaft in Benghasi und der Ermordung von Botschafter Chris Stevens sowie zwei weiterer CIA-Mitarbeiter am 11. September 2012 verhörte ihn das FBI und entließ ihn anschließend wieder. Seine öffentliche Darstellung von diesem Verhör lautete:

Die Amerikaner haben keine Ahnung, wer den Angriff ausführte. Sie sind verwirrt.

Dass sich die britischen und amerikanischen Behörden nun immer noch "verwirrt" darstellen, verwundert nicht, angesichts der freundschaftlichen Beziehungen, die diese Länder über Jahrzehnte zu den Dschihadisten pflegten.  Mc Cain knüpfte als Republikaner  im Windschatten von Präsident Obama die Kontakte zu Al Kaida Führern wie Belhadj und zu Rechtsradikalen in der Ukraine.

 

Über Qatar wurden Waffen an die libyschen Rebellen und namentlich auch an Belhadj geliefert.   Der US Verbündete spielte insofern eine wichtige Rolle bei der Versorgung der Al Kaida in Libyen mit Waffen. 

Belhadj was made commander of the Tripoli Military Council, after the rebels took over Tripoli during Operation Mermaid Dawn in late August 2011.[31]

A Kronos Advisory report stressed that on the 22 August takeover of Tripoli Belhadj was accompanied by Qatari staff Col. Hamad Abdullah al-Marri.[32] In fact, Qatar had provided training, financial and military support to Belhadj’s troops. Rebels under the leadership of Belhadj were trained by Qatari special forces in Western Mountains, in Libya, and were the beneficiaries of dozens of weapons shipments financed by Qatar.[17]

Overall, Wall Street Journal columnists Sam Dagher, Charles Levinson, and Margaret Coker reported that "Qatar provided anti-Gadhafi rebels with what Libyan officials now estimate are tens of millions of dollars in aid, military training and more than 20,000 tons of weapons."[17] Most of the shipments – the reporters stressed – went directly to rebel forces such as Belhadj’s group rather than being regularly processed through the National Transitional Council.[17]

Qatar was one of the first countries to recognize the National Transitional Council and strongly advocated for international support - especially from the Arab League - for the no-fly zone imposed by the UN to protect civilians in Libya.[17][33] The country even provided fighter jets to implement the UN resolution and "offered financial guarantees to NATO if the war dragged on."[33]

Belhadj, already in charge of coordinating defense under the Tripoli Military Council, was eventually appointed a member of the Supreme Security Council at a later stage of the 2011 revolution. In this capacity he reportedly went to Qatar with Ali al-Sallabi, brother and founder of the 17 February Brigades Ismail al-Sallabi, and the head of the National Transitional Council in Libya, Ghoulioune Abdel Jelil. In Qatar, according to Kronos Advisory reports, they met with "the financiers of the revolution and NATO officials." The goal of the meeting was to convince Western officials to extend NATO operations to implement additional measures to protect civilians.[34][35]

After the rebels had completed their take over of Tripoli, a joint rebel/Human Rights Watch team found documents related to Belhadj and his return to Libya, originating from both the CIA and Britain's MI6. Interviewed jointly by journalists from The Guardian,[14] Le Monde and BBC News's Jeremy Bowen, Belhadj showed the journalists documents relating to his case, and further co-operation between the CIA/MI5 and Libyan security forces under the command of Moussa Koussa. In a later interview with the captured Abdelati Obeidi, the former Libyan foreign minister under Gaddafi, commented that MI6 had been operating in Tripoli until the start of the revolution in February.[14]

As a result of the allegations, British Prime Minister David Cameron made a statement in the House of Commons, which ordered the inquiry under Sir Peter Gibson, the current UK Intelligence Services Commissioner, to be widened to cover the Libyan allegations.[36]

Several politicians and experts have claimed that Qatar was exploiting Belhadj to seek influence in Libya and to provide support to the Islamist faction in the country.[35][37][38] Reuters reported former Prime Minister of Libya Mahmoud Jibril praising Qatar’s military support but also warning of Qatar allegedly "siding with a faction against the rest of the Libyan people."[37] Belhadj has denied that accusation.[37]

Wikipedia beschreibt diesen Sachverhalt. 

Trotz der neuen US Präsidentschaft von Trump sollen alte Obama- Seilschaften im Weißen Haus weiterhin die Strippen ziehen und sich einen Machtkampf mit den Trump-Verbündeten um die Vorherrschaft in der Regierung liefern 

So titelte auch das "Neo"-Magazin, dass der US Verbündete Belhadj die Macht in Libyen erlangen konnte. 

The revelations that US ally Abdelhakim Belhadj is now leading ISIS in Libya should come as no surprise to those who have followed US policy in that country, and throughout the region. It illustrates for the umpteenth time that Washington has provided aid and comfort to precisely those forces it claims to be fighting around the world.

According to recent reports, Abdelhakim Belhadj has now firmly ensconced himself as the organizational commander of the ISIS presence inside Libya. The information comes from an unnamed US intelligence official who has confirmed that Belhadj is supporting and coordinating the efforts of the ISIS training centers in eastern Libya around the city of Derna, an area long known as a hotbed of jihadi militancy.

While it may not seem to be a major story – Al Qaeda terrorist turns ISIS commander – the reality is that since 2011 the US and its NATO allies have held up Belhadj as a “freedom fighter.” They portrayed him as a man who courageously led his fellow freedom-lovers against the “tyrannical despot” Gaddafi whose security forces at one time captured and imprisoned many members of the Libyan Islamic Fighting Group (LIFG), including Belhadj.

Belhadj served the US cause in Libya so well that he can be seen receiving accolades from Sen. John McCain who referred to Belhadj and his followers as heroes. He was initially rewarded after the fall of Gaddafi with the post of military commander of Tripoli, though he was forced to give way to a more politically palatable “transitional government” which has since evaporated in that chaotic, war-ravaged country.

Belhadj’s history of terrorist activity includes such “achievements” as collaboration with Al Qaeda in Afghanistan and Iraq, and of course his convenient servitude to the US-NATO sponsored rampage across Libya that, among other things, caused mass killings of black Libyans and anyone suspected of being part of the Green Resistance (those loyal to the Libyan Arab Jamahiriya led by Gaddafi). Although the corporate media tried to make a martyr of Belhadj for his alleged torture via the CIA rendition program, the inescapable fact is that wherever he goes he leaves a violent and bloody wake.

While much of this information is known, what is of paramount importance is placing this news in a proper political context, one that illustrates clearly the fact that the US has been, and continues to be, the major patron of extremist militants from Libya to Syria and beyond, and that all talk of “moderate rebels” is merely rhetoric designed to fool an unthinking public.
http://journal-neo.org/2015/03/09/washington-s-al-qaeda-ally-now-leading-isis-in-libya/

Und die US Behörden wußten über die Kontakte von Belhadj mit IS in der ganzen Welt bescheid. Trotzdem oder gerade deshalb setzten sie auf Belhadj.

There is ample documented evidence of Belhadj’s association with Al Qaeda and his terrorist exploits the world over. Various reports have highlighted his experiences fighting in Afghanistan and elsewhere, and he himself has boasted of killing US troops in Iraq. However, it was in Libya in 2011 where Belhadj became the face of the “rebels” seeking to topple Gaddafi and the legal government of Libya.

As the New York Times reported:

 

The Libyan Islamic Fighting Group was formed in 1995 with the goal of ousting Colonel Qaddafi. Driven into the mountains or exile by Libyan security forces, the group’s members were among the first to join the fight against Qaddafi security forces… Officially the fighting group does not exist any longer, but the former members are fighting largely under the leadership of Abu Abdullah Sadik [aka Abdelhakim Belhadj].

So, not only was Belhadj a participant in the US-NATO war on Libya, he was one of its most powerful leaders, heading a battle-hardened jihadist faction that constituted the leading edge of the war against Gaddafi. Nowhere was this more clearly demonstrated than when the Libyan Islamic Fighting Group (LIFG) took the lead in the attack on Gaddafi’s compound at Bab al-Aziziya. In this regard, LIFG was provided intelligence, and likely also tactical support, from US intelligence and the US military.

This new information about Belhadj’s association with the suddenly globally relevant ISIS certainly bolsters the argument that this writer, among many others, has made since 2011 – that the US-NATO war on Libya was waged by terrorist groups overtly and tacitly supported by US intelligence and the US military. Moreover, it dovetails with other information that has surfaced in recent years, information that shines a light on how the US exploited for its own geopolitical purposes one of the most active terrorist hotbeds anywhere in the world.

According to the recent reports, Belhadj is directly involved with supporting the ISIS training centers in Derna. Of course Derna should be well known to anyone who has followed Libya since 2011, because that city, along with Tobruk and Benghazi, were the centers of anti-Gaddafi terrorist recruitment in the early days of the “uprising” all through the fateful year of 2011. But Derna was known long before that as a locus of militant extremism.

In a major 2007 study entitled “Al-Qa’ida’s Foreign Fighters in Iraq: A First Look at the Sinjar Records” conducted by the Combating Terrorism Center at the US Military Academy at West Point, the authors noted that:

 

Almost 19 percent of the fighters in the Sinjar Records came from Libya alone. Furthermore, Libya contributed far more fighters per capita than any other nationality in the Sinjar Records, including Saudi Arabia… The apparent surge in Libyan recruits traveling to Iraq may be linked the Libyan Islamic Fighting Group’s (LIFG) increasingly cooperative relationship with al-Qa’ida which culminated in the LIFG officially joining al-Qa’ida on November 3, 2007…The most common cities that the fighters called home were Darnah [Derna], Libya and Riyadh, Saudi Arabia, with 52 and 51 fighters respectively. Darnah [Derna] with a population just over 80,000 compared to Riyadh’s 4.3 million, has far and away the largest per capita number of fighters in the Sinjar records.

And so, the US military and intelligence community has known for nearly a decade (perhaps longer) that Derna has long been directly or indirectly controlled by jihadis of the LIFG variety, and that that city had acted as a primary recruiting ground for terrorism throughout the region. Naturally, such information is vital if we are to understand the geopolitical and strategic significance of the notion of ISIS training camps associated with the infamous Belhadj on the ground in Derna.

This leads us to three interrelated, and equally important, conclusions. First, Derna is once again going to provide foot soldiers for a terror war to be waged both in Libya, and in the region more broadly, with the obvious target being Syria. Second is the fact that the training sites at Derna will be supported and coordinated by a known US asset. And third, that the US policy of supporting “moderate rebels” is merely a public relations campaign designed to convince average Americans (and those in the West generally) that it is not supporting terrorism, despite all the evidence to the contrary.
http://journal-neo.org/2015/03/09/washington-s-al-qaeda-ally-now-leading-isis-in-libya/

Auch die Behörden scheinen diesen Zusammenhang zum Vater und zum Bruder von dem Manchester Attentäter zu sehen, denn  sowohl in Manchester als auch in Libyen kam es zu  Verhaftungen im Umfeld der Kontakte des Attentäters - auch Familienangehörige wurden verhaftet. Die Identität aller Verhafteten war zuletzt noch nicht bekannt.  

Faktisch steuern die US Behörden aber auch solche Attentate der Al Kaida in Libyen bzw. des LIFG, dem der Vater des Selbstmordattentäters angehörte.

Es kann auch darauf hindeuten, dass es sich um ein Attentat unter falscher Flagge handeln könnte, wie z B auch der US Sender CNN andeutet.  

 

 

 

http://www.jungewelt.de/index.php