Wagenknecht: Lauterbach (SPD) ist als Pharma-Lobbyist Architekt des Pflegenotstandes

Neoliberaler Privatisierungsprophet spielt sich als Corona-Feuerwehrmann auf

In ihrer neusten Folge "Wagenknechts Wochenschau" geht DIE LINKE-Politikerin wieder hart mit den "Corona-Maßnahmen" ins Gericht – diese machten vor allem Kinder "krank und dick". COVID-19 bedrohe sie und die Intensivstationen kaum – sehr wohl hingegen die durch Politiker wie Lauterbach forcierte Schließung von Krankenhäusern.
Wagenknecht attackiert Lauterbach: "Architekt" des PflegenotstandsQuelle: www.globallookpress.com © Klaus W. Schmidt via www.imago-i

DIE LINKE-Politikerin Sahra Wagenknecht und SPD-Mann Karl Lauterbach werden in diesem Leben wohl keine Freunde mehr. In der neusten Folge von "Wagenknechts Wochenschau" mit dem Titel "Katastrophe mit Ansage – Wie Lauterbach & Co. Kliniken auf Profit getrimmt und daran verdient haben" führt sie vor Augen, wie die derzeit katastrophale Lage vor allem auf den Personalabbau und die Klinikschließungen seit 2003 unter Gesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) und ihren "Superberater" Karl Lauterbach zurückgehen.

Denn mit der "Fallpauschale wurden Kranke zu Fällen" – die mit der möglichst "lukrativsten Behandlungsmethode" in möglichst kurzer Zeit gesund gemacht wurden und werden. Vor allem wurde seitdem massiv am Personal gespart. "Nicht rentable Krankenhäuser" wurden geschlossen. Das merkt man bis heute und ist ein Grund für "die Misere, die wir heute erleben". Daran sei auch Karl Lauterbach mitverantwortlich. Wagenknecht zitiert einen Tweet von ihm aus dem Jahr 2019:

"Jeder weiß, dass wir in Deutschland jede dritte, eigentlich jede zweite Klinik schließen sollten."

Lauterbach sei ein "Architekt dieses Systems" des Stellenabbaus. Von 420.000 Pflegern Mitte der Neunzigerjahre wurde das Personal in den Krankenhäusern laut Wagenknecht bis 2018 auf 320.000 reduziert. Dazu kommen Burn-outs und andere beruflich bedingte Krankheiten bei den Angestellten im Pflegebereich. Wagenknecht forderte, die zahlreichen ehemaligen Pflegekräfte wieder in den Beruf zu holen – dafür könne beispielsweise eine Einstiegsprämie gezahlt werden. 

Kinder leiden dagegen weniger unter COVID-19 an sich, sondern eher psychisch und physisch unter den Maßnahmen – diese machten sie "krank und dick". Daher sei die Situation auf den immer weniger werdenden Intensivstationen für Kinder zurzeit so verheerend – und nicht wegen der Ungeimpften. 

Wagenknecht: Politik verdeckt eigenes Versagen und macht Ungeimpfte zu Sündenböcken

 

 

 

Omicron-Variante ist ansteckungsreich aber bisher relativ mild und  harmlos 

Zudem trifft es beispielsweise in Botswana nur voll Geimpfte

Eine neue Coronavirus-Variante namens Omicron hat die Welt angeblich in höchste Alarmbereitschaft versetzt. Es kam zum Mini-Crash an den Weltbörsen.

Es kann sein, dass es hochgradig übertragbar ist, aber bisher sind die Fälle, die wir sehen, extrem mild“, sagte der Vorsitzende der South African Medical Association gegenüber The Guardian.

Wissenschaftler warten immer noch auf weitere Daten, um festzustellen, ob Omicron eine größere Bedrohung für die öffentliche Gesundheit darstellt als Delta.

https://www.businessinsider.com/omicron-coronavirus-variant-cases-mild-south-africa-2021-11?fbclid=IwAR3lZTC7AQb7tpu8KM6b4wsXmKZpd_lAfRTJBI4kqxuJZI8JVjvmPimIizc

Hintergrund

Vollständig Geimpfte verbreiten im südlichen Afrika neues Corona-Omicron-Virus 

Demnach ist es gegen bisherige Impfungen absolut resistent

Die Pandemie der Geimpften nimmt Fahrt auf 

Bild

Wegen der zunächst im südlichen Afrika aufgetretenen Corona-Variante Omicron plädiert die EU-Gesundheitsbehörde ECDC für einen vorsorglichen Ansatz.

Da die neue Variante viele Genmutationen aufweist, befürchtet die Behörde eine völlige Unwirksamkeit von bisherigen Corona-Impfungen. Zudem zeigt sich wieder einmal, dass die bisherigen Impfungen Corona-Mutationen erzeugt, weil das Virus überleben will. Das Virus passt sich  an und schafft Fluchtmutationen und es kann so überleben.

Selbst RKI Chef Wieler hat bereits eingestanden, dass die Impfung neue Varianten erzeugt.

Das Europäische Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) sorgt sich um mögliche Auswirkungen der zunächst im südlichen Afrika aufgetretenen Corona-Variante Omicron auf den Impfschutz. Wie die in Stockholm ansässige EU-Gesundheitsbehörde am späten Freitagabend in einer Einschätzung zur Bedrohungslage durch die neue Virus-Variante mitgeteilt hat, sei der B.1.1.529-Stamm die am stärksten abweichende Variante, die bislang während der Pandemie in umfassenden Zahlen entdeckt worden sei. Dies wecke ernsthafte Sorgen, dass sie die Wirksamkeit der bedingt zugelassenen Corona-Impfstoffe erheblich verringern und das Risiko von Reinfektionen erhöhen könnte.

Studie im Thüringer Landtag: Korrelation zwischen Impfquote und Übersterblichkeit
 
 
Gleichzeitig belegt eine neue Studie von  zwei Statistikern der Uni Jena, dass es in allen 16 Bundesländern zur Übersterblichkeit gekommen ist, die mit hohen Impfquoten von 60 bis 75 % geimpfter Bevölkerung korreliert.
 
In Ländern mit hoher  Impfquote über 60 % kommt es zur Übersterblichkeit der gesamten  Bevölkerung.   
Gleichzeitig belegen weltweite  angelsächische Studien, dass in Ländern mit hoher Impfquote viel mehr Menschen je 1 Mio. Einwohner an Corona erkranken als in Ländern mit niedrigere Impfquote wie Südafrika und Vietnam. 
Die allgemeine Sterblichkeit von Geimpften  ist zudem 6 mal höher als die Sterblichkeit von Ungeimpften!  
 

Das ECDC betonte, dass die Variante B.1.1.529 verglichen mit dem Ursprungsvirus über eine große Anzahl Genmutationen verfüge. Es gebe zwar noch größere Unsicherheiten hinsichtlich der Übertragbarkeit, der Wirksamkeit der Impfstoffe und des Wiederansteckungsrisikos. Dennoch stufte die Gesundheitsbehörde die Wahrscheinlichkeit einer weiteren Einschleppung und Verbreitung der Variante im Europäischen Wirtschaftsraum als hoch ein.

 

Wegen dieser Unsicherheiten sei ein vorsorglicher Ansatz wichtig, schrieb das ECDC. Es werde dringend zur verstärkten Umsetzung von nicht-pharmazeutischen Interventionen (NPI) geraten, darunter Abstand halten und einen Mund-Nasen-Schutz tragen. Reisen von und in betroffene Gebiete sollten vermieden werden. ECDC-Direktorin Andrea Ammon erklärte:

"Zu diesem Zeitpunkt müssen wir basierend auf unseren Erfahrungen mit vorherigen Varianten proaktiv sein und vorsorglich Maßnahmen umsetzen, um Zeit zu gewinnen, bis wir mehr Erkenntnisse gewinnen."

Die zunächst in Botswana und Südafrika aufgetauchte Variante löst international Besorgnis aus. Bis Freitag wurde sie auch in Belgien, Hongkong und Israel nachgewiesen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) stuft den Omicron-Stamm inzwischen als "besorgniserregend" ein. Die vier Personen, bei denen das Virus in Botswana festgestellt wurde, waren nach Angaben der Behörden vollständig geimpft. 

Die Angaben zur Wirksamkeit der bedingt zugelassenen Impfstoffe waren in den vergangenen Monaten wiederholt nach unten korrigiert worden. In seinem aktuellen Wochenbericht verzeichnete das Robert Koch-Institut für Deutschland knapp 47.000 "Impfdurchbrüche". Die Aktien der Hersteller konnten nach Bekanntgabe der neuen Variante deutlich zulegen.

 

https://internetz-zeitung.eu/6765-who-bestaetigt-globalen-trend-dass-in-hochquoten-impflaender-mehr-menschen-hospitalisieren-und-versterben-als-in-niedrigquoten-impflaender

Immer mehr Geimpfte werden hospitalisiert
 
WHO bestätigt weltweiten Trend, dass in Hochquoten-Impfländer mehr Menschen hospitalisieren und versterben als in Niedrigquoten-Impfländer
 
Die Zahl der Geimpften in den relevanten Altersgruppen sowohl bei den Symptomatischen als auch bei den Hospitalisierten ist rapide angestiegen.
 
Beiden 18 bis 60 jährigen sprang der Anteil der Symptomatischen von 43% auf 49%, in absoluten Zahlen um 16. 678, während er bei den Ungeimpften zum 5.623 zurückfiel! Ähnliches bei den Hospitalisierten in dieser Kohorte: von 24% auf 28%. Hier ging die absolute Zahl sogar zurück, während sie bei den Geimpften um 143 stieg!
 
Beiden Ü60 jährigen sprang der Anteil der Symptomatischen von 62% auf 71%, in absoluten Zahlen um 6.204, während er bei den Ungeimpften zum 4.272 zurückfiel! Ähnliches bei den Hospitalisierten in dieser Kohorte: von 45 % auf 56%. Hier sank die absolute Zahl um 877 , während sie bei den Geimpften um 292 stieg!
Es werden in dem Bericht 1199 neue symptomatisch Verstorbene ausgewiesen. Gleichzeitig weisen die täglichen RKI berichte jedoch 4005 Coronatote aus. Offensichtlich hatten aber nur 1199, also etwas mehr als ein Viertel Symptome!!
 
 
  
COVID-19-Impfstoffe werden eingehend auf Sicherheit und Wirksamkeit getestet und anschließend strengstens überwacht.
Quelle: Weltgesundheitsorganisation (WHO)
 

Die meisten Coronatoten gibt es in Hochquoten-Impfländern

 

Studie der John Hopkins Universität

Eine Studie der voll Geimpften - Eine Untersuchung von  185 Staaten beweist : Die höchsten Covid 19 Sterberaten gibt es in den Ländern mit den höchsten Impfquoten  

 

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Covid-19-Impfstoffe haben weltweit nicht nur bei jeder Kennzahl versagt, sie erhöhen tatsächlich sowohl die Infektions- als auch die Sterblichkeitsrate. Je mehr wir impfen, desto schlimmer werden sie beide. Anstatt sicher und wirksam zu sein, beweisen Hunderte von Millionen Fallzahlen und Millionen von Todesfällen, dass die Covid-19-Impfstoffe nicht nur unwirksam, sondern auch tödlich sind, und wir haben die Daten, um dies zu beweisen…
 
Methode
Von der Website „Our World in Data“ der Johns Hopkins University wurden Daten zu 247 Millionen Covid-19-Fällen vom Beginn der Pandemie bis zum 31. Oktober 2021 für alle 185 Nationen analysiert, in denen Daten zum Prozentsatz der geimpften Personen vorliegen , die kumulierten bestätigten Fälle pro Million und die kumulierten Todesfälle pro Million.
Die Ergebnisse zu den durchschnittlichen Fällen und durchschnittlichen Todesfällen pro Million Menschen waren wie folgt:

 

FAZIT
Die Diagramme und Grafiken zeigen…
Das Obige zeigt, dass die Inzidenz der Fälle mit einer Rate von 800 Fällen pro Million pro zusätzlich geimpftem Prozentsatz ziemlich linear mit dem Prozentsatz der geimpften Personen ansteigt.
Stark geimpfte Länder (über 60%) haben 3x so viele Fälle wie schwach geimpfte Länder (unter 20%) und 7x so viele Fälle wie sehr schwach geimpfte Länder (unter 10%).
Die rohen Sterblichkeitsraten von Covid-19 steigen mit dem Impfprozentsatz von 0% auf 50-60% und sinken danach. Stark geimpfte Länder (über 60%) haben doppelt so viele Covid-19-Sterblichkeitsraten wie schwach geimpfte Länder.
Die Sterberaten sind für teilweise geimpfte Länder sehr hoch und sinken für stark geimpfte Länder, weil die Alten zuerst geimpft werden. Dies verzerrt die Sterberaten der frühen oder teilweisen Impfung gegenüber der Impfung, da die ungeimpfte Gruppe ein niedrigeres Durchschnittsalter hat.
Aber wenn 80-90% geimpft sind, hat jeder die Chance, geimpft zu werden und die Altersverzerrung wird fast verschwunden sein. Die altersbereinigte Sterblichkeitsrate wird also geradlinig von etwa 120 Todesfällen pro Million für ungeimpfte Nationen bis zu etwa 600 Todesfällen pro Million für vollständig geimpfte Nationen verlaufen.
Auf dieser Grundlage zeigen diese Daten, dass jeder Prozentsatz der Impfung die Sterblichkeitsrate um etwa 6 Todesfälle pro Million erhöht
Diese Daten zeigen, dass ein 2. Jab keinen signifikanten Vorteil gegenüber einem 1. Jab bietet.
Die unausweichliche Schlussfolgerung aus allen Daten, die uns bis zum 31. Oktober vorliegen, ist, dass Impfstoffe die Fallzahlen um das 3- bis 7-fache und die Sterblichkeitsraten von Covid-19 um das 2- bis 4-fache erhöhen.

CONCLUSION

Dies ist keine repräsentative Stichprobe von einigen Tausend Fällen oder Todesfällen aus einer Nation. Es ist die vollständige Studie aller bisherigen Fälle in jedem berichtenden Land. Die Ergebnisse liegen vor. Es besteht ein massiver positiver Zusammenhang zwischen dem Impfanteil und den Fallzahlen und Todesfällen. Die Covid-19-Impfung ist die größte experimentelle Intervention in der Geschichte der Medizin. Die Arbeit aller staatlichen Statistikabteilungen in 185 Ländern, die von der Johns Hopkins University in Baltimore zusammengetragen wurden, hat die größte Kohortenstudie hervorgebracht, die jemals in Betracht gezogen wurde. Wir fügen den vollständigen Datensatz hinzu, der unten für die weitere Analyse durch interessierte Parteien verwendet wird. Diese Impfstoffe reduzieren die Immunität der Geimpften und töten sie. Geimpfte Menschen verbreiten dann Covid-19 an Ungeimpfte (die eine Herdenimmunität erreicht hätten, wenn nie Impfstoffe eingesetzt worden wären – wie es in der Vergangenheit bei anderen Viren der Fall war), und viele von ihnen sind auch gestorben. Dies war eine völlig negative Intervention. Die oben genannten Sterberaten sind nicht alle Todesursachen. Sie schließen Todesfälle aufgrund von Nebenwirkungen aus. Die tatsächlichen Todeszahlen bei Impfungen werden also noch größer sein. In stark geimpften Ländern wie Großbritannien ist die Fallrate bei vollständig geimpften über 30-Jährigen derzeit nur 23-55% höher als bei ungeimpften. Aber die Fallrate bei den Ungeimpften ist durch die Ansteckung durch Geimpfte erhöht. Die Medienerzählung besagt, dass die Ungeimpften die Geimpften infizieren. Diese Daten zeigen unbestreitbar, dass das Gegenteil der Fall ist. Dies ist inzwischen zu einer Pandemie der Geimpften geworden. Sie erhöhen die Fallzahlen bei Ungeimpften – weil ihr Immunsystem durch die Impfstoffe geschädigt wird. Das sagt die ziemlich gerade und sehr steile Linie im Fallzahlendiagramm aus. Hätte es in Großbritannien keine Impfung gegeben, würden unsere Zahlen jetzt eher denen der afrikanischen Länder unten links in der Grafik entsprechen. Einer der klarsten Wege, um zu sehen, dass die Geimpften die Ungeimpften infizieren, ist der Vergleich von 71% des geimpften Israels mit 27% des geimpften Palästinas. Die Grafik zeigt, dass Israel Palästina bei den Fällen anführt und sie über das weltweite durchschnittliche Fallniveau hinauszieht.

 

Die Sterberaten leiden unter Altersverzerrungen. Dies ist die Ursache für das eher hügelförmige als das lineare Profil ihres Diagramms. Immunologisch würde man erwarten, dass das wahre Verhalten ohne den Störfaktor Alter linear mit dem Impfprozentsatz variiert. Sie sollte sinken, wenn Impfstoffe wirken, und steigen, wenn sie dies nicht tun. Offensichtlich tun sie es nicht.
Die Gesamtsterblichkeitsrate wird für die Geimpften noch schlimmer sein, da Todesfälle nicht durch Covid, sondern durch Impfstoffnebenwirkungen wie Koagulopathie und eine erhöhte Virusanfälligkeit verursacht werden. Das Office of National Statistics im Vereinigten Königreich (ONS) erstellt alle Todesursachenzahlen nach Impfstatus. die in ihrer Rohform bei Geimpften höhere Sterblichkeitsraten aufweisen als bei Ungeimpften – see here

https://dailyexpose.uk/2021/11/03/worldwide-data-proves-highest-covid-19-death-rates-are-in-most-vaccinated-countries/

 Hintergrund 

Schock Studie : Übersterblichkeit in 16 Bundesländern - Umso höher die Impfquote umso mehr Todesfälle

Bereits eine Harvard Studie hatte eine 6 fach höhere Todesrate bei Geimpften im Vergleich zu Ungeimpften festgestellt

Schock-Studie beweist: Je mehr Impfungen, desto mehr Tote

Die Abgeordnete des Thüringer Landtages und Experimental-Physikerin Dr. Ute Bergner übergab der Gesundheitsministerin Thüringens, Heike Werner, am 17. November im Anschluss an ihre Rede im Landtag eine Studie.

Zwei Statistiker waren von ihr mit der Ausarbeitung der Studie beauftragt worden. Diese untersuchte den Zusammenhang zwischen Impfquote und Übersterblichkeit in den Bundesländern und fand heraus: Je höher die Impfquote, desto höher die Übersterblichkeit!

  • Thüringer Landtagsabgeordnete Bergner übergibt Studie
  • Studie zeigt: Übersterblichkeit steigt mit Impfquote
  • Abgeordnete fordert, Druck auf Ungeimpfte zu beenden – „Wert eines Menschen hängt nicht vom Impfstatus ab“
  • Mögliche andere Erklärung für Ergebnis: Altersstruktur habe sich sprunghaft verändert

Es stellt sich immer mehr heraus, dass die Impfungen nicht etwa der „Game Changer“ sind, sondern eher zum „Game Over“ führen.

Denn sie schützen nicht vor einer Infektion oder Weitergabe an andere, verursachen in vielen Fällen schwere, manchmal lebensbedrohliche sowie tödliche  Nebenwirkungen, und schlimmer noch, offenbar töten sie sogar! 

https://www.utebergner.de/der-wert-eines-menschen-haengt-nicht-von-seinem-impfstatus-ab/

https://www.utebergner.de/cms/wp-content/uploads/2021/11/%C3%9Cbersterblichkeit-KW-36-bis-40-in-2021-003.pdf

Wie österreichische Medien berichteten, deutet eine Analyse der Daten aus 185 Ländern und auch eine Studie aus Harvard darauf hin, dass mit der Impfquote die Infektionszahlen und auch die Sterbezahlen steigen.

Zu letzterem Schluss kommt auch die Studie aus Thüringen.

Sie wurde von der Landtagsabgeordneten Ute Bergner in Auftrag gegeben. Bergner war bis September für die FDP im Thüringer Landtag vertreten, heute ist sie Teil der Partei „Bürger für Thüringen“.

Abgeordnete gab Studie in Auftrag

Die Studie fördert Beängstigendes zu Tage. Denn die Wissenschaftler Prof. Dr. Rolf Steyer und Dr. Gregor Kappler stellten in ihrer statistischen Analyse fest, dass es eine Wechselbeziehung (Korrelation) zwischen der Impfquote und der Übersterblichkeit gibt.

Doch diese fällt anders aus, als zu erwarten gewesen wäre. Man würde annehmen, dass eine höhere Impfquote zu weniger Sterbefällen führt. Doch das Gegenteil ist leider der Fall.

Studie: Je höher die Impfquote, desto höher die Übersterblichkeit

Anhand der Daten des Statistischen Bundesamtes und des Robert-Koch-Instituts (RKI) vom 6. September bis zum 10. Oktober 2021 (KW 36 bis KW 40) stellten die Forscher fest, dass es in allen 16 Bundesländern eine Übersterblichkeit zu verzeichnen gibt.

Gemäß der Zahlen des RKI kann diese Übersterblichkeit allerdings nicht mit Covid-19-Sterbefällen erklärt werden.

Die Forscher sind von der Eindeutigkeit der Korrelation überrascht.

In der Studie heißt es dazu: „Die Korrelation beträgt + .31, ist erstaunlich hoch vor allem in einer unerwarteten Richtung. Eigentlich sollte sie negativ sein.

Eine Übersterblichkeit ist in allen 16 Ländern festzustellen. Die Anzahl der vom RKI berichteten Covid-Sterbefälle in dem betrachteten Zeitraum stellt durchweg nur einen relativ kleinen Teil der Über­sterb­lichkeit dar und kann vor allem den kritischen Sachverhalt nicht erklärenJe höher die Impfquote, desto höher die Übersterblichkeit.

Übersterblichkeit in Abhängigkeit von der Impfquote

Die Abbildung zeigt ein Streudiagramm der Daten der 16 Bundesländer.

Die Sterblichkeit des Jahres 2021 wird in Bezug zum Durchschnitt der Jahre 2016 bis 2020 gesetzt. Die Impf­quote ist auf der horizontalen x-Achse und die Verhältniszahl auf der vertikalen y-Achse angegeben. Dabei bedeutet beispielsweise der Zahlenwert 115 auf der y-Achse, dass die Übersterblichkeit 15 Prozent beträgt. Beim Wert 100 gäbe es keine Übersterblichkeit. Die Größe der Kreisflächen stellt die relative Bevölkerungszahl dar.

Gemäß der Abbildung schneiden Sachsen (SN) und Thüringen (TH) am besten hinsichtlich der aktuellen Übersterblichkeit ab. 

Sie haben auch die niedrigsten Impfquoten. Die höchste Übersterblichkeit ist mit rund 16 Prozent und einer Impfquote von 66 Prozent in Mecklenburg-Vorpommern festzustellen. Die großen Bundesländer bewegen sich im Bereich einer 10 prozentigen Übersterblichkeit bei Impfquoten zwischen 65 und 71 Prozent.

„Wert eines Menschen hängt nicht vom Impfstatus ab“

Die Abgeordnete Bergner mahnt, diese alarmierenden Ergebnisse ernst zu nehmen und fordert, mit der Diskriminierung Ungeimpfter vor diesem Hintergrund aufzuhören und 2G-Regelungen zurückzunehmen: „Thüringen ist nach Sachsen mit einer Übersterblichkeit von 4% das Land im Analysezeitraum mit der niedrigsten Übersterblichkeit. (…) Mein eindringlicher Appell an Sie, hören Sie auf, auf Ungeimpfte Druck auszuüben! 

Überlassen Sie den mündigen Bürgern von Thüringen die Entscheidung, ob sie sich impfen lassen wollen oder nicht. 2G ist ausgrenzend und diskriminierend – und ich bitte Sie, nehmen Sie die von mir dargelegte Korrelation ernst und revidieren Sie Ihren 2G-Beschluss für Thüringen. Der Wert eines Menschen hängt nicht vom Impfstatus ab.“

Für die Interpretation der Ergebnisse geben die Wissenschaftler zu bedenken, dass es theoretisch auch andere Erklärungsmöglichkeiten für die Übersterblichkeit geben könnte. So wäre das Ergebnis durch eine sprunghafte Veränderung der Bevölkerungsstruktur zu erklären, die allerdings unwahrscheinlich ist.

Zu diesem Ergebnis kommt auch eine Analyse des Coronakriseblog: „Die allgemeine Veränderung der Sterblichkeit im Jahr 2021 im Vergleich zum Durchschnitt der Vergangenheit sagt vielleicht nicht ausreichend viel aus. Aber es kann mit ziemlicher Sicherheit davon ausgegangen werden, dass die Altersstruktur der Bevölkerung sich nicht plötzlich einfach so ändert.“

Die Forscher der Thüringer Studie schreiben: „Je höher der Anteil der Alten, desto höher die Impfquote und die Übersterblichkeit.

Daher korrelieren auch Impfquote und Übersterblichkeit. (Diese Erklärung ist aber nicht sehr plau­sibel, da sich der Anteil der Alten dann zwischen 2016-2020 einerseits und 2021 andererseits erheblich verändert haben müsste.)“ Eine weitere Erklärungsmöglichkeit sei erhöhter Stress und Angst, führen die Forscher aus: „Höhere Impfquoten werden durch erhöhten Stress und Angst in dem betreffenden Land erzielt und letztere führen zu erhöhten Anzahlen bei den Sterbefällen.“

Sollten also nicht die Impfungen zur Übersterblichkeit geführt haben, dann könnte auch die Angstpropaganda der Regierung dafür verantwortlich sein.

Auch international gibt es ähnliche Beobachtungen.

Pandemie der Geimpften? - Immer mehr Geimpfte erkranken und versterben an Corona

Weltweite Harvard Studie zeigt, dass in Hochquoten-Impfländern mehr Menschen an Corona erkranken als in Niedrigquoten-Impfländer

In der BRD steigt die Corona-Inzidenz auf über 300 - in Bayern sogar auf über 500 und punktuell sogar auf über 1000, obwohl Zweidrittel der Bevölkerung doppelt und teilweise dreifach  geimpft wurden. Rechnet man nicht impfbare Kinder raus sind es sogar 80 %, so dass eine Herdenimmunität längst greifen müsste, wenn es sie denn gäbe. 

Insbesondere  aber RNA Impfungen bewirken das Gegenteil.

Sie schwächen gemäß einer neuen Studie das Immunsystem massiv und zerstören es nach Ansicht vieler Virologen sogar. Dabei sind nicht nur womöglich toxisch wirkende Spike Proteine, die sich im gesamten Organismus und nicht nur Graphenoxyd-Nanopartikel sowie PEG in der Botenfetthülle verantwortlich sondern auch die Massendurchimpfung, die das Virus zu Fluchtmutationen animiert und die Immunabwehr drastisch reduziert.

Auch  die Delta-Fluchtvariante ist nach Meinung vieler Virologen ein Ergebnis der Massendurchimpfung, die laut Virologe Bossche aus Belgien sogar zum Massensterben führen kann, was sich in diesen Tagen  mit voll überfüllten Intensivstationen schon andeutet. Und im Gegensatz zur bisherigen Propaganda der Herrschenden sind das nicht nur Ungeimpfte. 

So waren laut RKI Bericht inzwischen  60 % der Corona Erkrankten über 60 doppelt Geimpfte und auch die Zahl der  Corona-Toten über 60 wurde mit 45 % angegeben . So haben wir den Zustand, dass mit steigender  Inzidenz  immer mehr doppelt Geimpfte an Corona erkranken und versterben .

Aber besonders schockiert eine britische Harvard Studie, die belegt, dass Länder mit hoher Impfquote wie Israel  viel mehr Corona Erkrankungen je eine Million Einwohner haben als Länder mit niedrigerer Impfquote wie  Südafrika oder Vietnam, wo diese Zahl der Corona Erkrankten je 1 Mio Einwohner deutlich niedriger ist .

Britische Schockstudie : Geimpfte sterben 6 mal häufiger an Krankheiten als Ungeimpfte !

Ist es zutreffend, dass Impfungen die allgemeine Sterblichkeit stark erhöhen?

Die letzten 7 Berichte der  britischen Gesundheitssicherheitsbehörde von Public Health England / UK Health Security Agency zu Covid-19-Fällen zeigen, dass doppelt geimpfte  im Alter von 40-79-Jahren  jetzt 50 % ihrer Immunsystemfähigkeit verloren haben und kontinuierlich weitere 5 % jede Woche  verlieren (zwischen 3,9% und 8,8%).

Prognosen gehen daher davon aus, dass die 40- bis 79-Jährigen bis Weihnachten bestenfalls keine Covid-/Virenabwehr oder schlimmstenfalls eine Form des impfstoffvermittelten erworbenen Immunschwächesyndroms haben werden und alle doppelt geimpften Menschen über 30 diesen Teil  ihrer Immunsystemabwehr vollständig verloren haben werden, das sich innerhalb der nächsten 13 Wochen mit Covid-19 konfrontiert wird.

Dann haben wir dieses Diagramm, das den Vergleich der Fälle von Geimpften und Ungeimpften zeigt. 
 
Schauen Sie sich die letzten beiden Spalten für die 30 und mehr an. Es scheint, dass die Geimpften Delta mit einer höheren Rate fangen als die Ungeimpften in Woche 41.

Siehe dies .

https://www.independentsentinel.com/uk-vaccination-data-might-raise-some-eyebrows/

1.It Seems Like Vaccinated People Are Dying of All Causes 6-1 Over Unvaccinated ( 6 mal höhere Sterblichkeit von Geimpften) 

Raw Covid-19 Mortality and All Cause Mortality Data from the UK Office of National Statistics (ONS) has revealed that double vaccinated people were six times more likely to die of All Causes than unvaccinated people from the end of April to the beginning of July 2021, The Expose UK here and here reported.

That suggests the vaccine will save you from COV for a while but then you are more likely to die from something else.

The data can be downloaded from the ONS in Excel format here.

Diese schockierende Grafik zeigt, dass Geimpfte  inzwischen  ( Statistik bis Juli 21 ) 6 mal öfter an allgemeinen Erkrankungen  versterben als Ungeimpfte, deren Immunsystem demnach viel besser ist. 

2. Another issue that The Expose UK sees as a potential side effect is AIDS, Acquired Immunodeficiency Syndrome.

The last 7 Public Health England / UK Health Security Agency ‘Vaccine Surveillance’ report figures on Covid-19 cases show that double vaccinated 40-79 year-olds have now lost 50% of their immune system capability and are consistently losing a further 5% every week (between 3.9% and 8.8%).

Projections, therefore, suggest that 40-79 year-olds will have zero Covid / Viral defense at best, or a form of vaccine-mediated acquired immunodeficiency syndrome at worst, by Christmas and all double vaccinated people over 30 will have completely lost that part of their immune system which deals with Covid-19 within the next 13 weeks.

3. Geimpfte sind für die Delta Variante anfälliger als Ungeimpfte! 

3. By Week 41, The Vaccinated Aren’t Doing As Well As the Unvaccinated

Then we have this chart which shows the comparison of cases of vaccinated and unvaccinated. Look at the last two columns for the 30 and over. It appears that the vaccinated are catching Delta at a greater rate than the unvaccinated by week 41.

ADDITIONAL INFORMATION ON THE ISSUE OF 6 TO 1 VACCINATED DYING OF ALL CAUSES

The following comes from The Expose. There is a lot of room for error here but it is an anomaly reported by Alex Berenson as well.

In table 4 and 5 of the report, the ONS calculated the death rates per 100k using the complicated age standardised mortality rate formula explained in their report.

Fazit 

Therefore a decision was made to just to use the raw data published above and calculate the death rates per 100k by dividing the death numbers by the population and multiplying by 100,000. We used excel for the calculation since the ONS supplies all the data in excel format.

Demnach ist auch 2 G der größte Unsinn, den man machen kann.

Gerade Massenveranstaltungen unter 2 G Bedingungen in den letzten Wochen zeigen doch, dass wohl eher  die  Geimpften die Treiber der Pandemie sind, die diese Inzidenz in Richtung 1000 treiben.  

RKI: Über 45 % der Corona Toten über 60 waren Geimpfte

Einst Lockdown bei Inzidenz 150 - Jetzt covidiotisches Querdenkertum der politischen Klasse

Laut Robert Koch-Institut waren 58,9 Prozent der über 60-Jährigen, die zwischen dem 27. September und 24. Oktober an COVID-19 erkrankten, geimpft, sowie 43,7 Prozent der über 60-Jährigen, die deswegen im Krankenhaus behandelt werden mussten, und 33,4 Prozent der Intensivpatienten aus dieser Altersgruppe. Von den über 60-Jährigen, die im genannten Zeitraum an oder mit COVID-19 verstorben sind, waren 45 Prozent geimpft.

Das RKI macht in einer  Veröffentlichung auf Seite 22 in einer Statistik in der untersten Zeile darauf aufmerksam, dass 45 % dieser Altersgruppe der Verstorbenen Geimpfte waren.  

Hatte es bei der letzten 150 er Inzidenz in  der Zeit vor den Impfungen danach sofort einen  monatelangen bundesweiten Lockdown gegeben. sind sich jetzt sowohl Groko Politiker wie auch Ampel-Politiker darüber einig, dass es diesmal keinen politischen Lockdown geben wird.

Zudem werden Geimpfte gar nicht mehr regelmässig getestet, das dass die wahre Inzidenz weit höher liegen dürfte - also zudem weit höher sein dürfte als in Vor-Impfungs-Zeiten.   

Vielmehr haben einstige Oppositionsparteien wie FDP und Grüne in der neuen Regierung durchgesetzt, dass es  jetzt sogar zur Beendigung der epidemischen Notlage kommen soll.

Es wird wieder zu  einem Flickenteppich der Länder kommen, die überall eigene Regeln aufstellen werden - aber einen bundesweiten Lockdown ausschliessen. 

Das Verwerfliche an der Moral der politischen Klasse ist  neben der Lüge der Heilung durch Impfung die Tatsache, dass ein Verhalten durchgesetzt wird, dass man monatelang als Querdenkerdenken und als Corona Leugnung systematisch in  Staatsmedien und Konzernmedien auf Groko Linie diffamiert hatte.  

Damit stellt sich  die nächste Regierung in die Tradition  der alten Groko - Regierung, die auch nicht den Mut hatte, die weitgehende Wirkungslosigkeit der Corona Impfungen auszusprechen.

Das sich  die Todeszahlen der Geimpften  sich der Todeszahlen der Nicht-Geimpften langsam auch hierzulande  wie vielerorts weltweit anpassen, passt nicht ins politische Weltbild der politischen Klasse, die den Pharmakonzernen devot dient. 

Neue Studie: Geimpfte sind genauso ansteckend wie Ungeimpfte - Mehrheit der Corona Erkrankten sind Geimpfte 

Die Mehrheit der Corona Erkrankten -insbesondere bei über 60 Jährigen - waren geimpft
 
Laut einer peer-reviewten Studie die im renommierten Wissenschaftsmagazin "The Lancet" veröffentlicht wurde, sind gegen COVID-19 Geimpfte fast genauso infektiös wie Ungeimpfte.
 
Der Anteil positiv auf das Coronavirus Getesteter, die geimpft sind, nimmt zudem stetig sowohl in Deutschland wie in Großbritannien immer weiter zu.

Eine am Freitag veröffentlichte britische Studie macht deutlich: Doppelt gegen COVID-19 Geimpfte haben mit Durchbruchsinfektionen eine ähnliche Spitzenviruslast wie Ungeimpfte und können das Virus übertragen – auch auf vollständig geimpfte Kontaktpersonen. Darüber berichtet unter anderem das RedaktionsNetzwerk Deutschland.

Die Studie aus Großbritannien mit dem sperrigen Titel "Community transmission and viral load kinetics of the SARS-CoV-2 delta (B.1.617.2) variant in vaccinated and unvaccinated individuals in the UK: a prospective, longitudinal, cohort study" wurde in der renommierten Zeitschrift The Lancet Infectious Diseases veröffentlicht.

Zusammenfassend heißt es dort: "Die Impfung verringert das Risiko einer Infektion mit der Delta-Variante ( es wird nicht angegeben ob nur minimal oder signifikant) und beschleunigt die Virusausscheidung. Dennoch haben vollständig geimpfte Personen mit Durchbruchsinfektionen eine ähnliche Spitzenviruslast wie ungeimpfte Fälle und können die Infektion im häuslichen Umfeld wirksam übertragen, auch auf vollständig geimpfte Kontaktpersonen."

In der Kohortenstudie wurden bei insgesamt 602 Kontaktpersonen von 471 Corona-Infizierten über einen Zeitraum von bis zu 20 Tagen Proben der oberen Atemwege entnommen. Zwischen dem 13. September 2020 und dem 15. September 2021 kamen so insgesamt 8.145 Proben zusammen. Für die Studie wurden sowohl Haushaltsmitglieder als auch anderweitige Kontaktpersonen über fünf Jahren ausgewählt.

Die Wissenschaftler beobachteten den Verlauf der Viruslast von vollständig geimpften Personen mit Delta-Infektion und verglichen sie dann mit denen ungeimpfter Personen mit Delta-, Alpha- und Prä-Alpha-Infektion.
 

Horror-Studie: Umso mehr Geimpfte umso mehr neue Corona-Erkrankungen

In Ländern mit hoher Impfquote steigt die 7 Tage Inzidenz weit höher als in Niedrigquoten-Impfländer 

Der Anstieg von COVID-19 steht in keinem positiven Zusammenhang mit der Impfrate in 68 Ländern und 2947 Landkreisen in den Vereinigten Staaten. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC8481107/

Unabhängig von dieser Studie hat "World of Data"  als statistische Datenbank diesen Trend bei Impfungen weltweit  festgestellt, dass Länder mit hoher Impfquote mehr Corona Erkrankungen haben als Länder mit niedrigerer Impfquote! 

So haben wir seit langer Zeit in Gibraltar eine Impfquote von 115 % , weil auch Pendler aus Spanien systematisch geimpft wurden . Auch da schnellte die 7 Tages Inzidenz auf über 500 und auch die Todesrate steigt in Hoch-Impfländern stärker an - verglichen  mit der Zeit vor den Massenimpfungen dort.   

Rekordmortalität in Gibraltar, Champion der Astra Zeneca-Injektionen
 
Gibraltar (34.000 Einwohner) begann im Dezember 2020 mit der Impfung, als die Gesundheitsbehörde in diesem Land nur 1040 bestätigte Fälle und 5 Todesfälle zählte, die auf Covid19 zurückgeführt wurden. Nach einem sehr umfassenden Impfblitz, der eine Durchimpfungsrate von 115 % erreichte (die Impfung wurde auf viele spanische Besucher ausgedehnt), stieg die Zahl der Neuinfektionen um das Fünffache (auf 5314) und die Zahl der Todesfälle um das 19-fache. Die Zahl der Todesfälle stieg um das 19-Fache und erreichte 97, dh 2853 Todesfälle pro Million Einwohner, was einer der europäischen Sterberekorde ist . Aber die Verantwortlichen für die Impfung bestreiten jeden kausalen Zusammenhang, ohne eine andere plausible Ätiologie vorzuschlagen. Und nach einigen Monaten der Ruhe setzte die Epidemie wieder ein und bestätigte, dass eine Durchimpfungsrate von 115 % nicht vor der Krankheit schützt .
 
Aber jetzt zur aktuellen Havard-Studie aus den USA 

S. V. Subramaniancorresponding author1,2 and Akhil Kumar3

Supplementary Materials
Impfstoffe sind derzeit die wichtigste angebliche  Eindämmungsstrategie zur Bekämpfung von COVID-19 auf der ganzen Welt.
Zum Beispiel wird argumentiert, dass die Erzählung im Zusammenhang mit der anhaltenden Zunahme neuer Fälle in den Vereinigten Staaten (USA) von Gebieten mit niedrigen Impfraten getrieben wird [1]. Ein ähnliches Narrativ wurde auch in Ländern wie Deutschland und dem Vereinigten Königreich beobachtet [2]. Gleichzeitig hat Israel, das für seine schnellen und hohen Impfraten gelobt wurde, auch ein erhebliches Wiederaufleben von COVID-19-Fällen erlebt [3]. Wir untersuchen die Beziehung zwischen dem Prozentsatz der vollständig geimpften Bevölkerung und neuen COVID-19-Fällen in 68 Ländern und 2947 Landkreisen in den USA.

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Methoden

Wir haben COVID-19-Daten von Our World in Data für länderübergreifende Analysen verwendet, die ab dem 3. September 2021 verfügbar sind (Ergänzungstabelle 1) [4]. Wir schlossen 68 Länder ein, die die folgenden Kriterien erfüllten: Daten zur zweiten Impfdosis verfügbar waren; hatte COVID-19-Falldaten verfügbar; hatte Bevölkerungsdaten zur Verfügung; und die letzte Aktualisierung der Daten erfolgte innerhalb von 3 Tagen vor oder am 3. September 2021. Für die 7 Tage vor dem 3. September 2021 haben wir die COVID-19-Fälle pro 1 Million Einwohner für jedes Land sowie den Prozentsatz der Bevölkerung berechnet, der ist komplett geimpft.

Für die Analyse auf Kreisebene in den USA haben wir die Daten des COVID-19-Teams des Weißen Hauses [5] verwendet, die ab dem 2. September 2021 verfügbar waren (Ergänzungstabelle 2). Wir haben Landkreise ausgeschlossen, die keine vollständig geimpften Bevölkerungsprozentdaten gemeldet haben, was 2947 Landkreise für die Analyse ergab. Wir haben die Anzahl und den Prozentsatz der Landkreise, in denen ein Anstieg der COVID-19-Fälle verzeichnet wurde, anhand des Prozentsatzes der vollständig geimpften Personen in jedem Landkreis berechnet. Der prozentuale Anstieg der COVID-19-Fälle wurde anhand der Differenz der Fälle der letzten 7 Tage und der 7 Tage davor berechnet. Im Bezirk Los Angeles in Kalifornien gab es beispielsweise in den letzten 7 Tagen (26. August bis 1. September) 18.171 Fälle und in den letzten 7 Tagen (19. bis 25. August) 31.616 Fälle Datensatz. Wir stellen ein Dashboard der in dieser Analyse verwendeten Metriken zur Verfügung, das automatisch aktualisiert wird, sobald neue Daten vom COVID-19-Team des Weißen Hauses zur Verfügung gestellt werden (https://tiny.cc/USDashboard).

Ergebnisse

Auf Länderebene also  Bundesstaaten-Ebene  scheint es keinen erkennbaren positiven Zusammenhang zwischen dem Prozentsatz der vollständig geimpften Bevölkerung und den neuen COVID-19-Fällen in den letzten 7 Tagen zu geben (Abb. 1).

Tatsächlich deutet die Trendlinie auf einen geringfügig positiven Zusammenhang in dem Sinne hin, so dass Länder mit einem höheren Prozentsatz der vollständig geimpften Bevölkerung mehr COVID-19-Fälle pro 1 Million Menschen haben.

Bemerkenswert ist, dass Israel mit über 60% seiner vollständig geimpften Bevölkerung in den letzten 7 Tagen die höchsten COVID-19-Fälle pro 1 Million Einwohner hatte.

Das Fehlen eines sinnvollen Zusammenhangs zwischen dem Prozentsatz der vollständig geimpften Bevölkerung und neuen COVID-19-Fällen wird beispielsweise durch einen Vergleich zwischen Island und Portugal weiter veranschaulicht.

Beide Länder haben über 75 % ihrer Bevölkerung vollständig geimpft und haben mehr COVID-19-Fälle pro 1 Million Einwohner als Länder wie Vietnam und Südafrika, in denen etwa 10 % ihrer Bevölkerung vollständig geimpft sind.

Tabelle 

 
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Relationship between cases per 1 million people (last 7 days) and percentage of population fully vaccinated across 68 countries as of September 3, 2021 (See Table S1 for the underlying data)

Beziehung zwischen Fällen pro 1 Million Einwohner (letzte 7 Tage) und Prozentsatz der vollständig geimpften Bevölkerung in 68 Ländern zum 3. September 2021 (siehe Tabelle S1 für die zugrunde liegenden Daten)

Auch in den US-Counties ist der Median der neuen COVID-19-Fälle pro 100.000 Einwohner in den letzten 7 Tagen in den Kategorien des Prozentsatzes der vollständig geimpften Bevölkerung weitgehend ähnlich (Abb. 2). Bemerkenswerterweise gibt es auch erhebliche Unterschiede in den Landkreisen bei neuen COVID-19-Fällen innerhalb der Kategorien des Prozentsatzes der vollständig geimpften Bevölkerung. Es scheint auch kein signifikantes Signal dafür zu geben, dass COVID-19-Fälle mit einem höheren Prozentsatz der vollständig geimpften Bevölkerung abnehmen (Abb. 3).

 
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Median, interquartile range and variation in cases per 100,000 people in the last 7 days across percentage of population fully vaccinated as of September 2, 2021

 
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Percentage of counties that experienced an increase of cases between two consecutive 7-day time periods by percentage of population fully vaccinated across 2947 counties as of September 2, 2021

 

Von den Top-5-Counties, die den höchsten Prozentsatz der vollständig geimpften Bevölkerung aufweisen (99,9–84,3%), identifizierten die US-amerikanischen Centers for Disease Control and Prevention (CDC) 4 von ihnen als „High-Transmission-Counties“. In den Landkreisen Chattahoochee (Georgia), McKinley (New Mexico) und Arecibo (Puerto Rico) sind über 90 % der Bevölkerung vollständig geimpft, wobei alle drei als „Hoch“-Übertragung eingestuft werden. Umgekehrt haben 26,3 % (15) der 57 Landkreise, die von der CDC als Landkreise mit „niedriger“ Übertragung eingestuft wurden, einen vollständig geimpften Bevölkerungsanteil von unter 20 %.

Da davon ausgegangen wird, dass die vollständige Immunität gegen den Impfstoff etwa 2 Wochen nach der zweiten Dosis dauert, führten wir Sensitivitätsanalysen durch, indem wir eine 1-monatige Verzögerung für den Prozentsatz der vollständig geimpften Bevölkerung für Länder und US-Bundesstaaten verwendeten. Die oben genannten Ergebnisse, dass kein erkennbarer Zusammenhang zwischen COVID-19-Fällen und vollständig geimpften Personen besteht, wurden auch beobachtet, als wir eine Verzögerung von 1 Monat bei den vollständig geimpften Personen betrachteten (Ergänzende Abbildung 1, ergänzende Abbildung 2).

Wir sollten beachten, dass es sich bei den COVID-19-Falldaten um bestätigte Fälle handelt, die sowohl vom Angebot (z. B. Variation der Testkapazitäten oder Meldepraktiken) als auch von der Nachfrageseite (z. Faktoren.

Gehe zu:

 

 
Interpretation
Das alleinige Vertrauen auf Impfungen als primäre Strategie zur Eindämmung von COVID-19 und seiner nachteiligen Folgen muss erneut überprüft werden, insbesondere unter Berücksichtigung der Delta (B.1.617.2)-Variante und der Wahrscheinlichkeit zukünftiger Varianten. Neben den steigenden Impfraten müssen möglicherweise andere pharmakologische und nicht-pharmakologische Maßnahmen ergriffen werden. Eine solche Kurskorrektur, insbesondere im Hinblick auf das politische Narrativ, wird mit neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen über die Wirksamkeit der Impfstoffe in der realen Welt von größter Bedeutung.

In einem vom israelischen Gesundheitsministerium veröffentlichten Bericht wurde beispielsweise berichtet, dass die Wirksamkeit von 2 Dosen des Impfstoffs BNT162b2 (Pfizer-BioNTech) zur Vorbeugung einer COVID-19-Infektion mit 39 % [6] erheblich niedriger ist als in der Studie Wirksamkeit von 96 % [7]. Es zeichnet sich auch ab, dass die vom Pfizer-BioNTech-Impfstoff abgeleitete Immunität möglicherweise nicht so stark ist wie die durch die Genesung vom COVID-19-Virus erworbene Immunität [8]. Ein erheblicher Rückgang der Immunität durch mRNA-Impfstoffe 6 Monate nach der Immunisierung wurde ebenfalls berichtet [9]. Obwohl Impfungen Einzelpersonen ANGEBLICH vor schweren Krankenhausaufenthalten und Todesfällen schützen, meldete die CDC einen Anstieg der Krankenhauseinweisungs- bzw. 10].

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass auch wenn Anstrengungen unternommen werden sollten, um die Bevölkerung zur Impfung zu ermutigen, dies mit Demut und Respekt geschehen sollte. Eine stigmatisierende Bevölkerung kann mehr schaden als nützen. Wichtig ist, dass andere nicht-pharmakologische Präventionsbemühungen (z. B. die Bedeutung der grundlegenden öffentlichen Gesundheitshygiene in Bezug auf die Einhaltung von Sicherheitsabstand oder Händewaschen, Förderung häufigerer und billigerer Testverfahren) erneuert werden müssen, um das Gleichgewicht zwischen dem Erlernen des Lebens zu finden mit COVID-19 auf die gleiche Weise leben wir 100 Jahre später mit verschiedenen saisonalen Veränderungen des Influenzavirus von 1918 weiter.

Interpretation

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Supplementary Information

Below is the link to the electronic supplementary material.

 

Footnotes

 

Publisher's Note

Springer Nature remains neutral with regard to jurisdictional claims in published maps and institutional affiliations.

 

References

1. Vaccinations CDC. CDC COVID data tracker. Centers for Disease Control and Prevention. 2021. https://covid.cdc.gov/covid-data-tracker/#vaccinations.
2. Nicolas E. Germany mulls restrictions for unvaccinated as cases soar. EUobserver; 2021. https://euobserver.com/coronavirus/152534.
3. Estrin D. Highly vaccinated Israel is seeing a dramatic surge in New COVID cases. Here's why. NPR; 2021. https://www.npr.org/sections/goatsandsoda/2021/08/20/1029628471/highly-vaccinated-israel-is-seeing-a-dramatic-surge-in-new-covid-cases-heres-why.
4. Ritchie H, Ortiz-Ospina E, Beltekian D, Mathieu E, Hasell J, Macdonald B, Giattino C, Appel C, Rodés-Guirao L, Roser M. Coronavirus pandemic (COVID-19). 2020. Published online at OurWorldInData.org. Retrieved from: https://ourworldindata.org/coronavirus.
5. White House COVID-19 Team. COVID-19 community profile report. 2020. HealthData.gov. https://healthdata.gov/Health/COVID-19-Community-Profile-Report/gqxm-d9w9.
7. Thomas SJ, Moreira ED, Kitchin N, Absalon J, Gurtman A, Lockhart S, Perez JL, et al. Six Month safety and efficacy of the BNT162b2 Mrna Covid-19 vaccine. MedRxiv. 2021 doi: 10.1101/2021.07.28.21261159. [PMC free article] [PubMed] [CrossRef[Google Scholar]
8. Gazit S, Shlezinger R, Perez G, Lotan R, Peretz A, Ben-Tov A, Cohen D, Muhsen K, Chodick G, Patalon T. Comparing sars-cov-2 natural immunity to vaccine-induced immunity: reinfections versus breakthrough infections. MedRxiv. 2021 doi: 10.1101/2021.08.24.21262415. [CrossRef[Google Scholar]
9. Canaday DH, Oyebanji OA, Keresztesy D, Payne M, Wilk D, Carias L, Aung H, Denis KS, Lam EC, Rowley CF, Berry SD, Cameron CM, Cameron MJ, Wilson B, Balazs AB, King CL, Gravenstein S. Significant reduction in humoral Immunity among healthcare workers and nursing home residents 6 months AFTER COVID-19 BNT162b2 mRNA vaccination. MedRxiv. 2021 doi: 10.1101/2021.08.15.21262067. [CrossRef[Google Scholar]
10. McMorrow M. (rep.). Improving communications around vaccine breakthrough and vaccine effectiveness. 2021. Retrieved from https://context-cdn.washingtonpost.com/notes/prod/default/documents/8a726408-07bd-46bd-a945-3af0ae2f3c37/note/57c98604-3b54-44f0-8b44-b148d8f75165.
Nachtrag 

Neue Studie: Geimpfte sind genauso ansteckend wie Ungeimpfte - Mehrheit der Corona Erkrankten sind Geimpfte 

Die Mehrheit der Corona Erkrankten -insbesondere bei über 60 Jährigen - waren geimpft
 
Laut einer peer-reviewten Studie die im renommierten Wissenschaftsmagazin "The Lancet" veröffentlicht wurde, sind gegen COVID-19 Geimpfte fast genauso infektiös wie Ungeimpfte.
 
Der Anteil positiv auf das Coronavirus Getesteter, die geimpft sind, nimmt zudem stetig sowohl in Deutschland wie in Großbritannien immer weiter zu.

Eine am Freitag veröffentlichte britische Studie macht deutlich: Doppelt gegen COVID-19 Geimpfte haben mit Durchbruchsinfektionen eine ähnliche Spitzenviruslast wie Ungeimpfte und können das Virus übertragen – auch auf vollständig geimpfte Kontaktpersonen. Darüber berichtet unter anderem das RedaktionsNetzwerk Deutschland.

Die Studie aus Großbritannien mit dem sperrigen Titel "Community transmission and viral load kinetics of the SARS-CoV-2 delta (B.1.617.2) variant in vaccinated and unvaccinated individuals in the UK: a prospective, longitudinal, cohort study" wurde in der renommierten Zeitschrift The Lancet Infectious Diseases veröffentlicht.

Zusammenfassend heißt es dort: "Die Impfung verringert das Risiko einer Infektion mit der Delta-Variante ( es wird nicht angegeben ob nur minimal oder signifikant) und beschleunigt die Virusausscheidung. Dennoch haben vollständig geimpfte Personen mit Durchbruchsinfektionen eine ähnliche Spitzenviruslast wie ungeimpfte Fälle und können die Infektion im häuslichen Umfeld wirksam übertragen, auch auf vollständig geimpfte Kontaktpersonen."

In der Kohortenstudie wurden bei insgesamt 602 Kontaktpersonen von 471 Corona-Infizierten über einen Zeitraum von bis zu 20 Tagen Proben der oberen Atemwege entnommen. Zwischen dem 13. September 2020 und dem 15. September 2021 kamen so insgesamt 8.145 Proben zusammen. Für die Studie wurden sowohl Haushaltsmitglieder als auch anderweitige Kontaktpersonen über fünf Jahren ausgewählt.

Die Wissenschaftler beobachteten den Verlauf der Viruslast von vollständig geimpften Personen mit Delta-Infektion und verglichen sie dann mit denen ungeimpfter Personen mit Delta-, Alpha- und Prä-Alpha-Infektion.
 

Weiterhin wurde die Bewertung der Sekundärinfektionsrate bei Haushaltskontakten analysiert, dass heißt die Wahrscheinlichkeit, dass eine Infektion bei empfänglichen Personen innerhalb spezifischer Personengruppen auftritt.

Darüber hinaus stand die maximale Viruslast, die virale Wachstumsrate und die viralen Rückgangsrate zwischen den Teilnehmenden in Bezug auf verschiedene Corona-Varianten und den Impfstatus im Fokus.

Es zeigte sich, dass einerseits die Impfung zwar das Risiko einer Infektion mit der Delta-Variante beschleunigt, also den Abbau der Coronaviren aus dem Körper. Andererseits haben vollständig geimpfte Personen mit Durchbruchsinfektionen eine ähnliche Spitzenviruslast wie ungeimpfte Fälle und können die Infektion im häuslichen Umfeld übertragen – auch auf vollständig geimpfte Kontaktpersonen.

Regelmäßige Tests und Abstands- sowie Hygieneregeln seien daher insbesondere in der Grippesaison auch für geimpfte Personen ratsam. Auch eine Auffrischungsimpfung gegen COVID-19, der sogenannte "Booster", wird besonders Personen, die über 70 Jahre alt sind oder eine Vorerkrankung haben, dringend empfohlen.

Sogenannte Impfdurchbrüche haben mittlerweile einen deutlich höheren Anteil bei den neu positiv auf COVID-19 Getesteten als noch vor wenigen Monaten – Tendenz steigend. Insbesondere seit der Ausbreitung der Delta-Variante hat sich die Zahl der Impfdurchbrüche deutlich erhöht.

Laut Robert Koch-Institut waren 58,9 Prozent der über 60-Jährigen, die zwischen dem 27. September und 24. Oktober an COVID-19 erkrankten, geimpft, sowie 43,7 Prozent der über 60-Jährigen, die deswegen im Krankenhaus behandelt werden mussten, und 33,4 Prozent der Intensivpatienten aus dieser Altersgruppe. Von den über 60-Jährigen, die im genannten Zeitraum an oder mit COVID-19 verstorben sind, waren 45 Prozent geimpft.

Bei den 18- bis 59-Jährigen waren zwischen dem 27. September und 24. Oktober 37,5 Prozent der symptomatischen Neu­infektionen Impf­durch­brüche, in der Alters­gruppe der Zwölf- bis 17-Jährigen betraf das 3,6 Prozent.

 

Pandemie der Geimpften? - RKI meldet schon über 100 000 Corona Erkrankungen doppelt Geimpfter

Nur zögerlich nimmt man die explosionsartige Inzidenzsteigerungen in Zeiten zur Kenntnis, wo die grosse Mehrheit geimpft ist

In Großbritannien starben im August mehr Geimpfte als Ungeinmpfte an Corona! Das ist da schon eine Pandemie der Geimpften

Haben deutsche Virologen anfangs sogenannte Impfdurchbrüche also Corona-Erkrankungen doppelt Geimpfter als unmöglich und dann später als absolute Ausnahmen bezeichnet, gesteht das Robert-Koch- Institut ( RKI) jetzt erstmals ein, dass es jetzt schon Covid 19 Erkrankungen vollständig geimpfter Menschen im sechs-stelligen Hunderttausender-Bereich gibt. 

RKI meldet über 100.000 wahrscheinliche Impfdurchbrüche seit Februar. Von Anfang Februar bis Ende voriger Woche hat das Robert-Koch-Institut (RKI) 117.763 wahrscheinliche Impfdurchbrüche registriert - also SARS-CoV-2-Infektionen mit COVID-19-Symptomen. 

https://web.de/magazine/news/coronavirus/corona-news-ticker-rki-meldet-100000-wahrscheinliche-impfdurchbrueche-februar-36288408

Aber wie selbst der Virologe Streeck zugeben muss ist das nur ein kleiner Teil der Wahrheit, denn doppelt Geimpfte werden in der Regel gar nicht mehr getestet. 

Virologe Streeck in einem NTV Interview: https://www.n-tv.de/panorama/Streeck-Inzidenzzahlen-geben-verzerrtes-Bild-article22891287.html

Zitat Wir müssen aufpassen, wie wir im Moment auf die Inzidenzzahlen schauen. Die meisten Menschen werden ja überhaupt nicht mehr getestet. Wir testen aber systematisch in Schulen und Kitas, sodass wir eine Verzerrung des Bildes haben. Wir sehen vor allem die Infektionen in der jüngeren Bevölkerung. Ich rechne damit, dass wir eine sehr hohe Dunkelziffer unter den älteren Menschen haben.

So liegt die tatsächliche Inzidenz wohl nicht vielerorts bei 200 wie angegeben wird sondern womöglich bei 400 oder jetzt schon am Anfang der Grippesaison bei über 1000 !!!

Insbesondere bei internationalen Untersuchungen wurde längst belegt, dass Länder mit hoher Impfquote eine höhere Quote von Corona-Erkrankungen und auch von Hospitalisierungen sowie Todesfällen als Länder mit einer generell niedrigeren  landesweiten Impfquote haben. 

Um diese Frage zu beantworten, werden wir die aktuelle gesundheitliche Bewertung der am meisten geimpften Länder nach den Zahlen der Weltgesundheitsorganisation und den Kurven von OurWorldinData vorzunehmen . (Von Impfbeginn im Dezember 2020 bis 15. September 2021)

Rekordmortalität in Gibraltar, Champion der Astra Zeneca-Injektionen

Gibraltar (34.000 Einwohner) begann im Dezember 2020 mit der Impfung, als die Gesundheitsbehörde in diesem Land nur 1040 bestätigte Fälle und 5 Todesfälle zählte, die auf Covid19 zurückgeführt wurden. Nach einem sehr umfassenden Impfblitz, der eine Durchimpfungsrate von 115 % erreichte (die Impfung wurde auf viele spanische Besucher ausgedehnt), stieg die Zahl der Neuinfektionen um das Fünffache (auf 5314) und die Zahl der Todesfälle um das 19-fache. Die Zahl der Todesfälle stieg um das 19-Fache und erreichte 97, dh 2853 Todesfälle pro Million Einwohner, was einer der europäischen Sterblichkeitsrekorde ist . Aber die Verantwortlichen für die Impfung bestreiten jeden kausalen Zusammenhang, ohne eine andere plausible Ätiologie vorzuschlagen. Und nach einigen Monaten der Ruhe setzte die Epidemie wieder ein und bestätigte, dass eine Durchimpfungsrate von 115 % nicht vor der Krankheit schützt .

Malta: 84% Durchimpfung, aber genauso wirkungslos

Malta ist einer der europäischen Champions der Pseudo-Impfstoffe: Auf dieser Insel mit 500.000 Einwohnern wurden fast 800.000 Impfdosen verabreicht, was mit einer Verzögerung von etwa 6 Monaten eine Durchimpfungsrate von fast 84% sicherstellte.

Doch seit Anfang Juli 2021 hat die Epidemie wieder begonnen und die schweren (tödlichen) Formen nehmen zu, was die Behörden dazu zwingt, anzuerkennen, dass Impfungen die Bevölkerung nicht schützen und Einschränkungen zu verhängen.


Auch hier beweist das Wiederauftreten der Epidemie in Bezug auf Fälle und Sterblichkeit, dass eine hohe Impfrate die Bevölkerung nicht schützt .

Auch hier beweist das Wiederauftreten der Epidemie in Bezug auf Fälle und Sterblichkeit, dass eine hohe Impfrate die Bevölkerung nicht schützt .

In Island glaubt man nicht mehr an Herdenimmunität

In diesem kleinen Land mit 360.000 Einwohnern sind mehr als 80 % primo-geimpft und 75 % haben einen vollständigen Impfzyklus. Aber bis Mitte Juli 2021 waren die täglichen Neuinfektionen von etwa 10 auf etwa 120 gestiegen, bevor sie sich auf einer höheren Rate als in der Zeit vor der Impfung stabilisierten. Dieses plötzliche Wiederauftreten überzeugte den Chefepidemiologen von der Unmöglichkeit, durch Impfung eine kollektive Immunität zu erlangen. „Es ist ein Mythos “, erklärte er öffentlich.

Belgien: Wiederauftreten der Krankheit trotz Impfung

 

In Belgien sind fast 75 % der Bevölkerung primo-geimpft. Und 65 % der Bevölkerung haben einen vollständigen Impfzyklus. Seit Ende Juni 2021 ist die Zahl der täglichen Neuinfektionen jedoch von weniger als 500 auf knapp 2000 gestiegen. Wie RTBF einräumt, reicht die aktuelle Impfung angesichts der Delta-Variante bei weitem nicht aus, um die Bevölkerung zu schützen.

Singapur gibt die Hoffnung auf „Zero Covid“ durch Impfstoffe auf

Dieses kleine Land ist außerdem hochgradig geimpft und fast 80 % der Bevölkerung haben mindestens eine Dosis erhalten. Aber seit dem 20. August 2021 muss sie sich einer exponentiellen Wiederaufnahme der Epidemie mit einem Anstieg der Fälle von etwa zehn im Juni auf mehr als 150 Ende Juli und 1246 Fälle am 24. September stellen.

Dieses unkontrollierte Wiederauftreten der Krankheit trotz Impfung hat dazu geführt, dass die Strategie der Ausrottung des Virus zugunsten eines Modells des „Lebens mit dem Virus“ aufgegeben wurde, indem versucht wurde, die Krankheit „wie die Grippe “ zu behandeln .

In Großbritannien: Besorgniserregender Anstieg der Infektionen

Das Vereinigte Königreich ist Europameister der Astra Zeneca-Impfung, mit mehr als 70 % der Bevölkerung, die zum ersten Mal geimpft wurden und 59 % mit einem vollständigen Impfplan. Diese hohe „Impfrate“ konnte eine Fallexplosion zu Beginn des Sommers mit bis zu 60.000 Neuerkrankungen pro Tag bis Mitte Juli nicht verhindern.

Angesichts dieser signifikanten Wiederaufnahme der Epidemie trotz Impfung räumte Andrew Pollard, Vertreter der Oxford Vaccine Group, vor dem Parlament ein: „Die kollektive Immunität durch Impfung ist ein Mythos “.

Diese Wiederaufnahme von Infektionen wurde von einer Wiederaufnahme von Krankenhausaufenthalten, schweren Fällen und Todesfällen begleitet.

Laut dem offiziellen Bericht vom August[2] starben bei vollständig geimpften Patienten häufiger (679) als bei nicht geimpften Patienten (390), was die Hoffnungen auf eine schützende Wirkung des Impfstoffs auf die Sterblichkeit grausam negiert.

Nach Aufhebung der letzten sanitären Beschränkungen ging die Epidemie auf ein Niveau von weniger als 30.000 Fällen pro Tag zurück, während Anfang Juli Simulationen von Covid-Spezialisten bis zu 100.000 neue Fälle pro Tag vorhersagten , wenn die sanitären Maßnahmen aufgehoben würden .

Israel: Offensichtliche Katastrophe nach der Impfung von Beamten dementiert

Israel, Vorkämpfer der Pfizer-Injektion, einst überall als Beispiel für Wirksamkeit genannt, wird nun harsch an die Realität erinnert und ist jetzt das Modell für das Scheitern von Impfstoffen.

70 % der Bevölkerung sind primo-geimpft, und fast 90 % der Risikopatienten haben einen vollständigen Impfzyklus. Aber die Epidemie hat sich seit Ende Juni stärker denn je erholt , und an einem Tag (14. September 2021) wurden mehr als 11.000 neue Fälle registriert, die die Spitzenwerte im Januar 2021 während des Ausbruchs nach den ersten Pfizer-Injektionen um fast 50% übertrafen .

 Inzwischen gibt es auch schon zugelassenen Pillen und Medikamente gegen schwere Verläufe bei Corona-Erkrankten. Die Pharmakonzerne verdienen nur  nicht genug daran. Deshalb haben politische Klasse und Pharmakonzerne kein Interesse das Präparat von Merck oder andere Pillen zu puschen.  

 
 

Neueste Statistiken belegen: Vollständig Geimpfte verbreiten im südlichen Afrika neues Corona-Omicron-Virus 

Demnach ist es gegen bisherige Impfungen absolut resistent

Die Pandemie der Geimpften nimmt Fahrt auf 

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Wegen der zunächst im südlichen Afrika aufgetretenen Corona-Variante Omicron plädiert die EU-Gesundheitsbehörde ECDC für einen vorsorglichen Ansatz.

Da die neue Variante viele Genmutationen aufweist, befürchtet die Behörde eine völlige Unwirksamkeit von bisherigen Corona-Impfungen. Zudem zeigt sich wieder einmal, dass die bisherigen Impfungen Corona-Mutationen erzeugt, weil das Virus überleben will. Das Virus passt sich  an und schafft Fluchtmutationen und es kann so überleben.

Selbst RKI Chef Wieler hat bereits eingestanden, dass die Impfung neue Varianten erzeugt.

Das Europäische Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) sorgt sich um mögliche Auswirkungen der zunächst im südlichen Afrika aufgetretenen Corona-Variante Omicron auf den Impfschutz. Wie die in Stockholm ansässige EU-Gesundheitsbehörde am späten Freitagabend in einer Einschätzung zur Bedrohungslage durch die neue Virus-Variante mitgeteilt hat, sei der B.1.1.529-Stamm die am stärksten abweichende Variante, die bislang während der Pandemie in umfassenden Zahlen entdeckt worden sei. Dies wecke ernsthafte Sorgen, dass sie die Wirksamkeit der bedingt zugelassenen Corona-Impfstoffe erheblich verringern und das Risiko von Reinfektionen erhöhen könnte.

Studie im Thüringer Landtag: Korrelation zwischen Impfquote und Übersterblichkeit
 
 
Gleichzeitig belegt eine neue Studie von  zwei Statistikern der Uni Jena, dass es in allen 16 Bundesländern zur Übersterblichkeit gekommen ist, die mit hohen Impfquoten von 60 bis 75 % geimpfter Bevölkerung korreliert.
 
In Ländern mit hoher  Impfquote über 60 % kommt es zur Übersterblichkeit der gesamten  Bevölkerung.   
Gleichzeitig belegen weltweite  angelsächische Studien, dass in Ländern mit hoher Impfquote viel mehr Menschen je 1 Mio. Einwohner an Corona erkranken als in Ländern mit niedrigere Impfquote wie Südafrika und Vietnam. 
Die allgemeine Sterblichkeit von Geimpften  ist zudem 6 mal höher als die Sterblichkeit von Ungeimpften!  
 

Das ECDC betonte, dass die Variante B.1.1.529 verglichen mit dem Ursprungsvirus über eine große Anzahl Genmutationen verfüge. Es gebe zwar noch größere Unsicherheiten hinsichtlich der Übertragbarkeit, der Wirksamkeit der Impfstoffe und des Wiederansteckungsrisikos. Dennoch stufte die Gesundheitsbehörde die Wahrscheinlichkeit einer weiteren Einschleppung und Verbreitung der Variante im Europäischen Wirtschaftsraum als hoch ein.

 

Wegen dieser Unsicherheiten sei ein vorsorglicher Ansatz wichtig, schrieb das ECDC. Es werde dringend zur verstärkten Umsetzung von nicht-pharmazeutischen Interventionen (NPI) geraten, darunter Abstand halten und einen Mund-Nasen-Schutz tragen. Reisen von und in betroffene Gebiete sollten vermieden werden. ECDC-Direktorin Andrea Ammon erklärte:

"Zu diesem Zeitpunkt müssen wir basierend auf unseren Erfahrungen mit vorherigen Varianten proaktiv sein und vorsorglich Maßnahmen umsetzen, um Zeit zu gewinnen, bis wir mehr Erkenntnisse gewinnen."

Die zunächst in Botswana und Südafrika aufgetauchte Variante löst international Besorgnis aus. Bis Freitag wurde sie auch in Belgien, Hongkong und Israel nachgewiesen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) stuft den Omicron-Stamm inzwischen als "besorgniserregend" ein. Die vier Personen, bei denen das Virus in Botswana festgestellt wurde, waren nach Angaben der Behörden vollständig geimpft. 

Die Angaben zur Wirksamkeit der bedingt zugelassenen Impfstoffe waren in den vergangenen Monaten wiederholt nach unten korrigiert worden. In seinem aktuellen Wochenbericht verzeichnete das Robert Koch-Institut für Deutschland knapp 47.000 "Impfdurchbrüche". Die Aktien der Hersteller konnten nach Bekanntgabe der neuen Variante deutlich zulegen.

 

https://internetz-zeitung.eu/6765-who-bestaetigt-globalen-trend-dass-in-hochquoten-impflaender-mehr-menschen-hospitalisieren-und-versterben-als-in-niedrigquoten-impflaender

Immer mehr Geimpfte werden hospitalisiert
 
WHO bestätigt weltweiten Trend, dass in Hochquoten-Impfländer mehr Menschen hospitalisieren und versterben als in Niedrigquoten-Impfländer
 
Die Zahl der Geimpften in den relevanten Altersgruppen sowohl bei den Symptomatischen als auch bei den Hospitalisierten ist rapide angestiegen.
 
Beiden 18 bis 60 jährigen sprang der Anteil der Symptomatischen von 43% auf 49%, in absoluten Zahlen um 16. 678, während er bei den Ungeimpften zum 5.623 zurückfiel! Ähnliches bei den Hospitalisierten in dieser Kohorte: von 24% auf 28%. Hier ging die absolute Zahl sogar zurück, während sie bei den Geimpften um 143 stieg!
 
Beiden Ü60 jährigen sprang der Anteil der Symptomatischen von 62% auf 71%, in absoluten Zahlen um 6.204, während er bei den Ungeimpften zum 4.272 zurückfiel! Ähnliches bei den Hospitalisierten in dieser Kohorte: von 45 % auf 56%. Hier sank die absolute Zahl um 877 , während sie bei den Geimpften um 292 stieg!
Es werden in dem Bericht 1199 neue symptomatisch Verstorbene ausgewiesen. Gleichzeitig weisen die täglichen RKI berichte jedoch 4005 Coronatote aus. Offensichtlich hatten aber nur 1199, also etwas mehr als ein Viertel Symptome!!
 
 
  
COVID-19-Impfstoffe werden eingehend auf Sicherheit und Wirksamkeit getestet und anschließend strengstens überwacht.
Quelle: Weltgesundheitsorganisation (WHO)
 

Die meisten Coronatoten gibt es in Hochquoten-Impfländern

 

Studie der John Hopkins Universität

Eine Studie der voll Geimpften - Eine Untersuchung von  185 Staaten beweist : Die höchsten Covid 19 Sterberaten gibt es in den Ländern mit den höchsten Impfquoten  

 

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Covid-19-Impfstoffe haben weltweit nicht nur bei jeder Kennzahl versagt, sie erhöhen tatsächlich sowohl die Infektions- als auch die Sterblichkeitsrate. Je mehr wir impfen, desto schlimmer werden sie beide. Anstatt sicher und wirksam zu sein, beweisen Hunderte von Millionen Fallzahlen und Millionen von Todesfällen, dass die Covid-19-Impfstoffe nicht nur unwirksam, sondern auch tödlich sind, und wir haben die Daten, um dies zu beweisen…
 
Methode
Von der Website „Our World in Data“ der Johns Hopkins University wurden Daten zu 247 Millionen Covid-19-Fällen vom Beginn der Pandemie bis zum 31. Oktober 2021 für alle 185 Nationen analysiert, in denen Daten zum Prozentsatz der geimpften Personen vorliegen , die kumulierten bestätigten Fälle pro Million und die kumulierten Todesfälle pro Million.
Die Ergebnisse zu den durchschnittlichen Fällen und durchschnittlichen Todesfällen pro Million Menschen waren wie folgt:

 

FAZIT
Die Diagramme und Grafiken zeigen…
Das Obige zeigt, dass die Inzidenz der Fälle mit einer Rate von 800 Fällen pro Million pro zusätzlich geimpftem Prozentsatz ziemlich linear mit dem Prozentsatz der geimpften Personen ansteigt.
Stark geimpfte Länder (über 60%) haben 3x so viele Fälle wie schwach geimpfte Länder (unter 20%) und 7x so viele Fälle wie sehr schwach geimpfte Länder (unter 10%).
Die rohen Sterblichkeitsraten von Covid-19 steigen mit dem Impfprozentsatz von 0% auf 50-60% und sinken danach. Stark geimpfte Länder (über 60%) haben doppelt so viele Covid-19-Sterblichkeitsraten wie schwach geimpfte Länder.
Die Sterberaten sind für teilweise geimpfte Länder sehr hoch und sinken für stark geimpfte Länder, weil die Alten zuerst geimpft werden. Dies verzerrt die Sterberaten der frühen oder teilweisen Impfung gegenüber der Impfung, da die ungeimpfte Gruppe ein niedrigeres Durchschnittsalter hat.
Aber wenn 80-90% geimpft sind, hat jeder die Chance, geimpft zu werden und die Altersverzerrung wird fast verschwunden sein. Die altersbereinigte Sterblichkeitsrate wird also geradlinig von etwa 120 Todesfällen pro Million für ungeimpfte Nationen bis zu etwa 600 Todesfällen pro Million für vollständig geimpfte Nationen verlaufen.
Auf dieser Grundlage zeigen diese Daten, dass jeder Prozentsatz der Impfung die Sterblichkeitsrate um etwa 6 Todesfälle pro Million erhöht
Diese Daten zeigen, dass ein 2. Jab keinen signifikanten Vorteil gegenüber einem 1. Jab bietet.
Die unausweichliche Schlussfolgerung aus allen Daten, die uns bis zum 31. Oktober vorliegen, ist, dass Impfstoffe die Fallzahlen um das 3- bis 7-fache und die Sterblichkeitsraten von Covid-19 um das 2- bis 4-fache erhöhen.

CONCLUSION

Dies ist keine repräsentative Stichprobe von einigen Tausend Fällen oder Todesfällen aus einer Nation. Es ist die vollständige Studie aller bisherigen Fälle in jedem berichtenden Land. Die Ergebnisse liegen vor. Es besteht ein massiver positiver Zusammenhang zwischen dem Impfanteil und den Fallzahlen und Todesfällen. Die Covid-19-Impfung ist die größte experimentelle Intervention in der Geschichte der Medizin. Die Arbeit aller staatlichen Statistikabteilungen in 185 Ländern, die von der Johns Hopkins University in Baltimore zusammengetragen wurden, hat die größte Kohortenstudie hervorgebracht, die jemals in Betracht gezogen wurde. Wir fügen den vollständigen Datensatz hinzu, der unten für die weitere Analyse durch interessierte Parteien verwendet wird. Diese Impfstoffe reduzieren die Immunität der Geimpften und töten sie. Geimpfte Menschen verbreiten dann Covid-19 an Ungeimpfte (die eine Herdenimmunität erreicht hätten, wenn nie Impfstoffe eingesetzt worden wären – wie es in der Vergangenheit bei anderen Viren der Fall war), und viele von ihnen sind auch gestorben. Dies war eine völlig negative Intervention. Die oben genannten Sterberaten sind nicht alle Todesursachen. Sie schließen Todesfälle aufgrund von Nebenwirkungen aus. Die tatsächlichen Todeszahlen bei Impfungen werden also noch größer sein. In stark geimpften Ländern wie Großbritannien ist die Fallrate bei vollständig geimpften über 30-Jährigen derzeit nur 23-55% höher als bei ungeimpften. Aber die Fallrate bei den Ungeimpften ist durch die Ansteckung durch Geimpfte erhöht. Die Medienerzählung besagt, dass die Ungeimpften die Geimpften infizieren. Diese Daten zeigen unbestreitbar, dass das Gegenteil der Fall ist. Dies ist inzwischen zu einer Pandemie der Geimpften geworden. Sie erhöhen die Fallzahlen bei Ungeimpften – weil ihr Immunsystem durch die Impfstoffe geschädigt wird. Das sagt die ziemlich gerade und sehr steile Linie im Fallzahlendiagramm aus. Hätte es in Großbritannien keine Impfung gegeben, würden unsere Zahlen jetzt eher denen der afrikanischen Länder unten links in der Grafik entsprechen. Einer der klarsten Wege, um zu sehen, dass die Geimpften die Ungeimpften infizieren, ist der Vergleich von 71% des geimpften Israels mit 27% des geimpften Palästinas. Die Grafik zeigt, dass Israel Palästina bei den Fällen anführt und sie über das weltweite durchschnittliche Fallniveau hinauszieht.

 

Die Sterberaten leiden unter Altersverzerrungen. Dies ist die Ursache für das eher hügelförmige als das lineare Profil ihres Diagramms. Immunologisch würde man erwarten, dass das wahre Verhalten ohne den Störfaktor Alter linear mit dem Impfprozentsatz variiert. Sie sollte sinken, wenn Impfstoffe wirken, und steigen, wenn sie dies nicht tun. Offensichtlich tun sie es nicht.
Die Gesamtsterblichkeitsrate wird für die Geimpften noch schlimmer sein, da Todesfälle nicht durch Covid, sondern durch Impfstoffnebenwirkungen wie Koagulopathie und eine erhöhte Virusanfälligkeit verursacht werden. Das Office of National Statistics im Vereinigten Königreich (ONS) erstellt alle Todesursachenzahlen nach Impfstatus. die in ihrer Rohform bei Geimpften höhere Sterblichkeitsraten aufweisen als bei Ungeimpften – see here

https://dailyexpose.uk/2021/11/03/worldwide-data-proves-highest-covid-19-death-rates-are-in-most-vaccinated-countries/

 Hintergrund 

Schock Studie : Übersterblichkeit in 16 Bundesländern - Umso höher die Impfquote umso mehr Todesfälle

Bereits eine Harvard Studie hatte eine 6 fach höhere Todesrate bei Geimpften im Vergleich zu Ungeimpften festgestellt

Schock-Studie beweist: Je mehr Impfungen, desto mehr Tote

Die Abgeordnete des Thüringer Landtages und Experimental-Physikerin Dr. Ute Bergner übergab der Gesundheitsministerin Thüringens, Heike Werner, am 17. November im Anschluss an ihre Rede im Landtag eine Studie.

Zwei Statistiker waren von ihr mit der Ausarbeitung der Studie beauftragt worden. Diese untersuchte den Zusammenhang zwischen Impfquote und Übersterblichkeit in den Bundesländern und fand heraus: Je höher die Impfquote, desto höher die Übersterblichkeit!

  • Thüringer Landtagsabgeordnete Bergner übergibt Studie
  • Studie zeigt: Übersterblichkeit steigt mit Impfquote
  • Abgeordnete fordert, Druck auf Ungeimpfte zu beenden – „Wert eines Menschen hängt nicht vom Impfstatus ab“
  • Mögliche andere Erklärung für Ergebnis: Altersstruktur habe sich sprunghaft verändert

Es stellt sich immer mehr heraus, dass die Impfungen nicht etwa der „Game Changer“ sind, sondern eher zum „Game Over“ führen.

Denn sie schützen nicht vor einer Infektion oder Weitergabe an andere, verursachen in vielen Fällen schwere, manchmal lebensbedrohliche sowie tödliche  Nebenwirkungen, und schlimmer noch, offenbar töten sie sogar! 

https://www.utebergner.de/der-wert-eines-menschen-haengt-nicht-von-seinem-impfstatus-ab/

https://www.utebergner.de/cms/wp-content/uploads/2021/11/%C3%9Cbersterblichkeit-KW-36-bis-40-in-2021-003.pdf

Wie österreichische Medien berichteten, deutet eine Analyse der Daten aus 185 Ländern und auch eine Studie aus Harvard darauf hin, dass mit der Impfquote die Infektionszahlen und auch die Sterbezahlen steigen.

Zu letzterem Schluss kommt auch die Studie aus Thüringen.

Sie wurde von der Landtagsabgeordneten Ute Bergner in Auftrag gegeben. Bergner war bis September für die FDP im Thüringer Landtag vertreten, heute ist sie Teil der Partei „Bürger für Thüringen“.

Abgeordnete gab Studie in Auftrag

Die Studie fördert Beängstigendes zu Tage. Denn die Wissenschaftler Prof. Dr. Rolf Steyer und Dr. Gregor Kappler stellten in ihrer statistischen Analyse fest, dass es eine Wechselbeziehung (Korrelation) zwischen der Impfquote und der Übersterblichkeit gibt.

Doch diese fällt anders aus, als zu erwarten gewesen wäre. Man würde annehmen, dass eine höhere Impfquote zu weniger Sterbefällen führt. Doch das Gegenteil ist leider der Fall.

Studie: Je höher die Impfquote, desto höher die Übersterblichkeit

Anhand der Daten des Statistischen Bundesamtes und des Robert-Koch-Instituts (RKI) vom 6. September bis zum 10. Oktober 2021 (KW 36 bis KW 40) stellten die Forscher fest, dass es in allen 16 Bundesländern eine Übersterblichkeit zu verzeichnen gibt.

Gemäß der Zahlen des RKI kann diese Übersterblichkeit allerdings nicht mit Covid-19-Sterbefällen erklärt werden.

Die Forscher sind von der Eindeutigkeit der Korrelation überrascht.

In der Studie heißt es dazu: „Die Korrelation beträgt + .31, ist erstaunlich hoch vor allem in einer unerwarteten Richtung. Eigentlich sollte sie negativ sein.

Eine Übersterblichkeit ist in allen 16 Ländern festzustellen. Die Anzahl der vom RKI berichteten Covid-Sterbefälle in dem betrachteten Zeitraum stellt durchweg nur einen relativ kleinen Teil der Über­sterb­lichkeit dar und kann vor allem den kritischen Sachverhalt nicht erklärenJe höher die Impfquote, desto höher die Übersterblichkeit.

Übersterblichkeit in Abhängigkeit von der Impfquote

Die Abbildung zeigt ein Streudiagramm der Daten der 16 Bundesländer.

Die Sterblichkeit des Jahres 2021 wird in Bezug zum Durchschnitt der Jahre 2016 bis 2020 gesetzt. Die Impf­quote ist auf der horizontalen x-Achse und die Verhältniszahl auf der vertikalen y-Achse angegeben. Dabei bedeutet beispielsweise der Zahlenwert 115 auf der y-Achse, dass die Übersterblichkeit 15 Prozent beträgt. Beim Wert 100 gäbe es keine Übersterblichkeit. Die Größe der Kreisflächen stellt die relative Bevölkerungszahl dar.

Gemäß der Abbildung schneiden Sachsen (SN) und Thüringen (TH) am besten hinsichtlich der aktuellen Übersterblichkeit ab. 

Sie haben auch die niedrigsten Impfquoten. Die höchste Übersterblichkeit ist mit rund 16 Prozent und einer Impfquote von 66 Prozent in Mecklenburg-Vorpommern festzustellen. Die großen Bundesländer bewegen sich im Bereich einer 10 prozentigen Übersterblichkeit bei Impfquoten zwischen 65 und 71 Prozent.

„Wert eines Menschen hängt nicht vom Impfstatus ab“

Die Abgeordnete Bergner mahnt, diese alarmierenden Ergebnisse ernst zu nehmen und fordert, mit der Diskriminierung Ungeimpfter vor diesem Hintergrund aufzuhören und 2G-Regelungen zurückzunehmen: „Thüringen ist nach Sachsen mit einer Übersterblichkeit von 4% das Land im Analysezeitraum mit der niedrigsten Übersterblichkeit. (…) Mein eindringlicher Appell an Sie, hören Sie auf, auf Ungeimpfte Druck auszuüben! 

Überlassen Sie den mündigen Bürgern von Thüringen die Entscheidung, ob sie sich impfen lassen wollen oder nicht. 2G ist ausgrenzend und diskriminierend – und ich bitte Sie, nehmen Sie die von mir dargelegte Korrelation ernst und revidieren Sie Ihren 2G-Beschluss für Thüringen. Der Wert eines Menschen hängt nicht vom Impfstatus ab.“

Für die Interpretation der Ergebnisse geben die Wissenschaftler zu bedenken, dass es theoretisch auch andere Erklärungsmöglichkeiten für die Übersterblichkeit geben könnte. So wäre das Ergebnis durch eine sprunghafte Veränderung der Bevölkerungsstruktur zu erklären, die allerdings unwahrscheinlich ist.

Zu diesem Ergebnis kommt auch eine Analyse des Coronakriseblog: „Die allgemeine Veränderung der Sterblichkeit im Jahr 2021 im Vergleich zum Durchschnitt der Vergangenheit sagt vielleicht nicht ausreichend viel aus. Aber es kann mit ziemlicher Sicherheit davon ausgegangen werden, dass die Altersstruktur der Bevölkerung sich nicht plötzlich einfach so ändert.“

Die Forscher der Thüringer Studie schreiben: „Je höher der Anteil der Alten, desto höher die Impfquote und die Übersterblichkeit.

Daher korrelieren auch Impfquote und Übersterblichkeit. (Diese Erklärung ist aber nicht sehr plau­sibel, da sich der Anteil der Alten dann zwischen 2016-2020 einerseits und 2021 andererseits erheblich verändert haben müsste.)“ Eine weitere Erklärungsmöglichkeit sei erhöhter Stress und Angst, führen die Forscher aus: „Höhere Impfquoten werden durch erhöhten Stress und Angst in dem betreffenden Land erzielt und letztere führen zu erhöhten Anzahlen bei den Sterbefällen.“

Sollten also nicht die Impfungen zur Übersterblichkeit geführt haben, dann könnte auch die Angstpropaganda der Regierung dafür verantwortlich sein.

Auch international gibt es ähnliche Beobachtungen.

Pandemie der Geimpften? - Immer mehr Geimpfte erkranken und versterben an Corona

Weltweite Harvard Studie zeigt, dass in Hochquoten-Impfländern mehr Menschen an Corona erkranken als in Niedrigquoten-Impfländer

In der BRD steigt die Corona-Inzidenz auf über 300 - in Bayern sogar auf über 500 und punktuell sogar auf über 1000, obwohl Zweidrittel der Bevölkerung doppelt und teilweise dreifach  geimpft wurden. Rechnet man nicht impfbare Kinder raus sind es sogar 80 %, so dass eine Herdenimmunität längst greifen müsste, wenn es sie denn gäbe. 

Insbesondere  aber RNA Impfungen bewirken das Gegenteil.

Sie schwächen gemäß einer neuen Studie das Immunsystem massiv und zerstören es nach Ansicht vieler Virologen sogar. Dabei sind nicht nur womöglich toxisch wirkende Spike Proteine, die sich im gesamten Organismus und nicht nur Graphenoxyd-Nanopartikel sowie PEG in der Botenfetthülle verantwortlich sondern auch die Massendurchimpfung, die das Virus zu Fluchtmutationen animiert und die Immunabwehr drastisch reduziert.

Auch  die Delta-Fluchtvariante ist nach Meinung vieler Virologen ein Ergebnis der Massendurchimpfung, die laut Virologe Bossche aus Belgien sogar zum Massensterben führen kann, was sich in diesen Tagen  mit voll überfüllten Intensivstationen schon andeutet. Und im Gegensatz zur bisherigen Propaganda der Herrschenden sind das nicht nur Ungeimpfte. 

So waren laut RKI Bericht inzwischen  60 % der Corona Erkrankten über 60 doppelt Geimpfte und auch die Zahl der  Corona-Toten über 60 wurde mit 45 % angegeben . So haben wir den Zustand, dass mit steigender  Inzidenz  immer mehr doppelt Geimpfte an Corona erkranken und versterben .

Aber besonders schockiert eine britische Harvard Studie, die belegt, dass Länder mit hoher Impfquote wie Israel  viel mehr Corona Erkrankungen je eine Million Einwohner haben als Länder mit niedrigerer Impfquote wie  Südafrika oder Vietnam, wo diese Zahl der Corona Erkrankten je 1 Mio Einwohner deutlich niedriger ist .

Britische Schockstudie : Geimpfte sterben 6 mal häufiger an Krankheiten als Ungeimpfte !

Ist es zutreffend, dass Impfungen die allgemeine Sterblichkeit stark erhöhen?

Die letzten 7 Berichte der  britischen Gesundheitssicherheitsbehörde von Public Health England / UK Health Security Agency zu Covid-19-Fällen zeigen, dass doppelt geimpfte  im Alter von 40-79-Jahren  jetzt 50 % ihrer Immunsystemfähigkeit verloren haben und kontinuierlich weitere 5 % jede Woche  verlieren (zwischen 3,9% und 8,8%).

Prognosen gehen daher davon aus, dass die 40- bis 79-Jährigen bis Weihnachten bestenfalls keine Covid-/Virenabwehr oder schlimmstenfalls eine Form des impfstoffvermittelten erworbenen Immunschwächesyndroms haben werden und alle doppelt geimpften Menschen über 30 diesen Teil  ihrer Immunsystemabwehr vollständig verloren haben werden, das sich innerhalb der nächsten 13 Wochen mit Covid-19 konfrontiert wird.

Dann haben wir dieses Diagramm, das den Vergleich der Fälle von Geimpften und Ungeimpften zeigt. 
 
Schauen Sie sich die letzten beiden Spalten für die 30 und mehr an. Es scheint, dass die Geimpften Delta mit einer höheren Rate fangen als die Ungeimpften in Woche 41.

Siehe dies .

https://www.independentsentinel.com/uk-vaccination-data-might-raise-some-eyebrows/

1.It Seems Like Vaccinated People Are Dying of All Causes 6-1 Over Unvaccinated ( 6 mal höhere Sterblichkeit von Geimpften) 

Raw Covid-19 Mortality and All Cause Mortality Data from the UK Office of National Statistics (ONS) has revealed that double vaccinated people were six times more likely to die of All Causes than unvaccinated people from the end of April to the beginning of July 2021, The Expose UK here and here reported.

That suggests the vaccine will save you from COV for a while but then you are more likely to die from something else.

The data can be downloaded from the ONS in Excel format here.

Diese schockierende Grafik zeigt, dass Geimpfte  inzwischen  ( Statistik bis Juli 21 ) 6 mal öfter an allgemeinen Erkrankungen  versterben als Ungeimpfte, deren Immunsystem demnach viel besser ist. 

2. Another issue that The Expose UK sees as a potential side effect is AIDS, Acquired Immunodeficiency Syndrome.

The last 7 Public Health England / UK Health Security Agency ‘Vaccine Surveillance’ report figures on Covid-19 cases show that double vaccinated 40-79 year-olds have now lost 50% of their immune system capability and are consistently losing a further 5% every week (between 3.9% and 8.8%).

Projections, therefore, suggest that 40-79 year-olds will have zero Covid / Viral defense at best, or a form of vaccine-mediated acquired immunodeficiency syndrome at worst, by Christmas and all double vaccinated people over 30 will have completely lost that part of their immune system which deals with Covid-19 within the next 13 weeks.

3. Geimpfte sind für die Delta Variante anfälliger als Ungeimpfte! 

3. By Week 41, The Vaccinated Aren’t Doing As Well As the Unvaccinated

Then we have this chart which shows the comparison of cases of vaccinated and unvaccinated. Look at the last two columns for the 30 and over. It appears that the vaccinated are catching Delta at a greater rate than the unvaccinated by week 41.

ADDITIONAL INFORMATION ON THE ISSUE OF 6 TO 1 VACCINATED DYING OF ALL CAUSES

The following comes from The Expose. There is a lot of room for error here but it is an anomaly reported by Alex Berenson as well.

In table 4 and 5 of the report, the ONS calculated the death rates per 100k using the complicated age standardised mortality rate formula explained in their report.

Fazit 

Therefore a decision was made to just to use the raw data published above and calculate the death rates per 100k by dividing the death numbers by the population and multiplying by 100,000. We used excel for the calculation since the ONS supplies all the data in excel format.

Demnach ist auch 2 G der größte Unsinn, den man machen kann.

Gerade Massenveranstaltungen unter 2 G Bedingungen in den letzten Wochen zeigen doch, dass wohl eher  die  Geimpften die Treiber der Pandemie sind, die diese Inzidenz in Richtung 1000 treiben.  

RKI: Über 45 % der Corona Toten über 60 waren Geimpfte

Einst Lockdown bei Inzidenz 150 - Jetzt covidiotisches Querdenkertum der politischen Klasse

Laut Robert Koch-Institut waren 58,9 Prozent der über 60-Jährigen, die zwischen dem 27. September und 24. Oktober an COVID-19 erkrankten, geimpft, sowie 43,7 Prozent der über 60-Jährigen, die deswegen im Krankenhaus behandelt werden mussten, und 33,4 Prozent der Intensivpatienten aus dieser Altersgruppe. Von den über 60-Jährigen, die im genannten Zeitraum an oder mit COVID-19 verstorben sind, waren 45 Prozent geimpft.

Das RKI macht in einer  Veröffentlichung auf Seite 22 in einer Statistik in der untersten Zeile darauf aufmerksam, dass 45 % dieser Altersgruppe der Verstorbenen Geimpfte waren.  

Hatte es bei der letzten 150 er Inzidenz in  der Zeit vor den Impfungen danach sofort einen  monatelangen bundesweiten Lockdown gegeben. sind sich jetzt sowohl Groko Politiker wie auch Ampel-Politiker darüber einig, dass es diesmal keinen politischen Lockdown geben wird.

Zudem werden Geimpfte gar nicht mehr regelmässig getestet, das dass die wahre Inzidenz weit höher liegen dürfte - also zudem weit höher sein dürfte als in Vor-Impfungs-Zeiten.   

Vielmehr haben einstige Oppositionsparteien wie FDP und Grüne in der neuen Regierung durchgesetzt, dass es  jetzt sogar zur Beendigung der epidemischen Notlage kommen soll.

Es wird wieder zu  einem Flickenteppich der Länder kommen, die überall eigene Regeln aufstellen werden - aber einen bundesweiten Lockdown ausschliessen. 

Das Verwerfliche an der Moral der politischen Klasse ist  neben der Lüge der Heilung durch Impfung die Tatsache, dass ein Verhalten durchgesetzt wird, dass man monatelang als Querdenkerdenken und als Corona Leugnung systematisch in  Staatsmedien und Konzernmedien auf Groko Linie diffamiert hatte.  

Damit stellt sich  die nächste Regierung in die Tradition  der alten Groko - Regierung, die auch nicht den Mut hatte, die weitgehende Wirkungslosigkeit der Corona Impfungen auszusprechen.

Das sich  die Todeszahlen der Geimpften  sich der Todeszahlen der Nicht-Geimpften langsam auch hierzulande  wie vielerorts weltweit anpassen, passt nicht ins politische Weltbild der politischen Klasse, die den Pharmakonzernen devot dient. 

Neue Studie: Geimpfte sind genauso ansteckend wie Ungeimpfte - Mehrheit der Corona Erkrankten sind Geimpfte 

Die Mehrheit der Corona Erkrankten -insbesondere bei über 60 Jährigen - waren geimpft
 
Laut einer peer-reviewten Studie die im renommierten Wissenschaftsmagazin "The Lancet" veröffentlicht wurde, sind gegen COVID-19 Geimpfte fast genauso infektiös wie Ungeimpfte.
 
Der Anteil positiv auf das Coronavirus Getesteter, die geimpft sind, nimmt zudem stetig sowohl in Deutschland wie in Großbritannien immer weiter zu.

Eine am Freitag veröffentlichte britische Studie macht deutlich: Doppelt gegen COVID-19 Geimpfte haben mit Durchbruchsinfektionen eine ähnliche Spitzenviruslast wie Ungeimpfte und können das Virus übertragen – auch auf vollständig geimpfte Kontaktpersonen. Darüber berichtet unter anderem das RedaktionsNetzwerk Deutschland.

Die Studie aus Großbritannien mit dem sperrigen Titel "Community transmission and viral load kinetics of the SARS-CoV-2 delta (B.1.617.2) variant in vaccinated and unvaccinated individuals in the UK: a prospective, longitudinal, cohort study" wurde in der renommierten Zeitschrift The Lancet Infectious Diseases veröffentlicht.

Zusammenfassend heißt es dort: "Die Impfung verringert das Risiko einer Infektion mit der Delta-Variante ( es wird nicht angegeben ob nur minimal oder signifikant) und beschleunigt die Virusausscheidung. Dennoch haben vollständig geimpfte Personen mit Durchbruchsinfektionen eine ähnliche Spitzenviruslast wie ungeimpfte Fälle und können die Infektion im häuslichen Umfeld wirksam übertragen, auch auf vollständig geimpfte Kontaktpersonen."

In der Kohortenstudie wurden bei insgesamt 602 Kontaktpersonen von 471 Corona-Infizierten über einen Zeitraum von bis zu 20 Tagen Proben der oberen Atemwege entnommen. Zwischen dem 13. September 2020 und dem 15. September 2021 kamen so insgesamt 8.145 Proben zusammen. Für die Studie wurden sowohl Haushaltsmitglieder als auch anderweitige Kontaktpersonen über fünf Jahren ausgewählt.

Die Wissenschaftler beobachteten den Verlauf der Viruslast von vollständig geimpften Personen mit Delta-Infektion und verglichen sie dann mit denen ungeimpfter Personen mit Delta-, Alpha- und Prä-Alpha-Infektion.
 

Weiterhin wurde die Bewertung der Sekundärinfektionsrate bei Haushaltskontakten analysiert, dass heißt die Wahrscheinlichkeit, dass eine Infektion bei empfänglichen Personen innerhalb spezifischer Personengruppen auftritt.

Darüber hinaus stand die maximale Viruslast, die virale Wachstumsrate und die viralen Rückgangsrate zwischen den Teilnehmenden in Bezug auf verschiedene Corona-Varianten und den Impfstatus im Fokus.

Es zeigte sich, dass einerseits die Impfung zwar das Risiko einer Infektion mit der Delta-Variante beschleunigt, also den Abbau der Coronaviren aus dem Körper. Andererseits haben vollständig geimpfte Personen mit Durchbruchsinfektionen eine ähnliche Spitzenviruslast wie ungeimpfte Fälle und können die Infektion im häuslichen Umfeld übertragen – auch auf vollständig geimpfte Kontaktpersonen.

Horror-Studie: Umso mehr Geimpfte umso mehr neue Corona-Erkrankungen

In Ländern mit hoher Impfquote steigt die 7 Tage Inzidenz weit höher als in Niedrigquoten-Impfländer 

Der Anstieg von COVID-19 steht in keinem positiven Zusammenhang mit der Impfrate in 68 Ländern und 2947 Landkreisen in den Vereinigten Staaten. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC8481107/

Unabhängig von dieser Studie hat "World of Data"  als statistische Datenbank diesen Trend bei Impfungen weltweit  festgestellt, dass Länder mit hoher Impfquote mehr Corona Erkrankungen haben als Länder mit niedrigerer Impfquote! 

So haben wir seit langer Zeit in Gibraltar eine Impfquote von 115 % , weil auch Pendler aus Spanien systematisch geimpft wurden . Auch da schnellte die 7 Tages Inzidenz auf über 500 und auch die Todesrate steigt in Hoch-Impfländern stärker an - verglichen  mit der Zeit vor den Massenimpfungen dort.   

Rekordmortalität in Gibraltar, Champion der Astra Zeneca-Injektionen
 
Gibraltar (34.000 Einwohner) begann im Dezember 2020 mit der Impfung, als die Gesundheitsbehörde in diesem Land nur 1040 bestätigte Fälle und 5 Todesfälle zählte, die auf Covid19 zurückgeführt wurden. Nach einem sehr umfassenden Impfblitz, der eine Durchimpfungsrate von 115 % erreichte (die Impfung wurde auf viele spanische Besucher ausgedehnt), stieg die Zahl der Neuinfektionen um das Fünffache (auf 5314) und die Zahl der Todesfälle um das 19-fache. Die Zahl der Todesfälle stieg um das 19-Fache und erreichte 97, dh 2853 Todesfälle pro Million Einwohner, was einer der europäischen Sterberekorde ist . Aber die Verantwortlichen für die Impfung bestreiten jeden kausalen Zusammenhang, ohne eine andere plausible Ätiologie vorzuschlagen. Und nach einigen Monaten der Ruhe setzte die Epidemie wieder ein und bestätigte, dass eine Durchimpfungsrate von 115 % nicht vor der Krankheit schützt .
 
Aber jetzt zur aktuellen Havard-Studie aus den USA 

S. V. Subramaniancorresponding author1,2 and Akhil Kumar3

Supplementary Materials
Impfstoffe sind derzeit die wichtigste angebliche  Eindämmungsstrategie zur Bekämpfung von COVID-19 auf der ganzen Welt.
Zum Beispiel wird argumentiert, dass die Erzählung im Zusammenhang mit der anhaltenden Zunahme neuer Fälle in den Vereinigten Staaten (USA) von Gebieten mit niedrigen Impfraten getrieben wird [1]. Ein ähnliches Narrativ wurde auch in Ländern wie Deutschland und dem Vereinigten Königreich beobachtet [2]. Gleichzeitig hat Israel, das für seine schnellen und hohen Impfraten gelobt wurde, auch ein erhebliches Wiederaufleben von COVID-19-Fällen erlebt [3]. Wir untersuchen die Beziehung zwischen dem Prozentsatz der vollständig geimpften Bevölkerung und neuen COVID-19-Fällen in 68 Ländern und 2947 Landkreisen in den USA.

Go to: Quelle

Methoden

Wir haben COVID-19-Daten von Our World in Data für länderübergreifende Analysen verwendet, die ab dem 3. September 2021 verfügbar sind (Ergänzungstabelle 1) [4]. Wir schlossen 68 Länder ein, die die folgenden Kriterien erfüllten: Daten zur zweiten Impfdosis verfügbar waren; hatte COVID-19-Falldaten verfügbar; hatte Bevölkerungsdaten zur Verfügung; und die letzte Aktualisierung der Daten erfolgte innerhalb von 3 Tagen vor oder am 3. September 2021. Für die 7 Tage vor dem 3. September 2021 haben wir die COVID-19-Fälle pro 1 Million Einwohner für jedes Land sowie den Prozentsatz der Bevölkerung berechnet, der ist komplett geimpft.

Für die Analyse auf Kreisebene in den USA haben wir die Daten des COVID-19-Teams des Weißen Hauses [5] verwendet, die ab dem 2. September 2021 verfügbar waren (Ergänzungstabelle 2). Wir haben Landkreise ausgeschlossen, die keine vollständig geimpften Bevölkerungsprozentdaten gemeldet haben, was 2947 Landkreise für die Analyse ergab. Wir haben die Anzahl und den Prozentsatz der Landkreise, in denen ein Anstieg der COVID-19-Fälle verzeichnet wurde, anhand des Prozentsatzes der vollständig geimpften Personen in jedem Landkreis berechnet. Der prozentuale Anstieg der COVID-19-Fälle wurde anhand der Differenz der Fälle der letzten 7 Tage und der 7 Tage davor berechnet. Im Bezirk Los Angeles in Kalifornien gab es beispielsweise in den letzten 7 Tagen (26. August bis 1. September) 18.171 Fälle und in den letzten 7 Tagen (19. bis 25. August) 31.616 Fälle Datensatz. Wir stellen ein Dashboard der in dieser Analyse verwendeten Metriken zur Verfügung, das automatisch aktualisiert wird, sobald neue Daten vom COVID-19-Team des Weißen Hauses zur Verfügung gestellt werden (https://tiny.cc/USDashboard).

Ergebnisse

Auf Länderebene also  Bundesstaaten-Ebene  scheint es keinen erkennbaren positiven Zusammenhang zwischen dem Prozentsatz der vollständig geimpften Bevölkerung und den neuen COVID-19-Fällen in den letzten 7 Tagen zu geben (Abb. 1).

Tatsächlich deutet die Trendlinie auf einen geringfügig positiven Zusammenhang in dem Sinne hin, so dass Länder mit einem höheren Prozentsatz der vollständig geimpften Bevölkerung mehr COVID-19-Fälle pro 1 Million Menschen haben.

Bemerkenswert ist, dass Israel mit über 60% seiner vollständig geimpften Bevölkerung in den letzten 7 Tagen die höchsten COVID-19-Fälle pro 1 Million Einwohner hatte.

Das Fehlen eines sinnvollen Zusammenhangs zwischen dem Prozentsatz der vollständig geimpften Bevölkerung und neuen COVID-19-Fällen wird beispielsweise durch einen Vergleich zwischen Island und Portugal weiter veranschaulicht.

Beide Länder haben über 75 % ihrer Bevölkerung vollständig geimpft und haben mehr COVID-19-Fälle pro 1 Million Einwohner als Länder wie Vietnam und Südafrika, in denen etwa 10 % ihrer Bevölkerung vollständig geimpft sind.

Tabelle 

 
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Relationship between cases per 1 million people (last 7 days) and percentage of population fully vaccinated across 68 countries as of September 3, 2021 (See Table S1 for the underlying data)

Beziehung zwischen Fällen pro 1 Million Einwohner (letzte 7 Tage) und Prozentsatz der vollständig geimpften Bevölkerung in 68 Ländern zum 3. September 2021 (siehe Tabelle S1 für die zugrunde liegenden Daten)

Auch in den US-Counties ist der Median der neuen COVID-19-Fälle pro 100.000 Einwohner in den letzten 7 Tagen in den Kategorien des Prozentsatzes der vollständig geimpften Bevölkerung weitgehend ähnlich (Abb. 2). Bemerkenswerterweise gibt es auch erhebliche Unterschiede in den Landkreisen bei neuen COVID-19-Fällen innerhalb der Kategorien des Prozentsatzes der vollständig geimpften Bevölkerung. Es scheint auch kein signifikantes Signal dafür zu geben, dass COVID-19-Fälle mit einem höheren Prozentsatz der vollständig geimpften Bevölkerung abnehmen (Abb. 3).

 
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Median, interquartile range and variation in cases per 100,000 people in the last 7 days across percentage of population fully vaccinated as of September 2, 2021

 
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Percentage of counties that experienced an increase of cases between two consecutive 7-day time periods by percentage of population fully vaccinated across 2947 counties as of September 2, 2021

 

Von den Top-5-Counties, die den höchsten Prozentsatz der vollständig geimpften Bevölkerung aufweisen (99,9–84,3%), identifizierten die US-amerikanischen Centers for Disease Control and Prevention (CDC) 4 von ihnen als „High-Transmission-Counties“. In den Landkreisen Chattahoochee (Georgia), McKinley (New Mexico) und Arecibo (Puerto Rico) sind über 90 % der Bevölkerung vollständig geimpft, wobei alle drei als „Hoch“-Übertragung eingestuft werden. Umgekehrt haben 26,3 % (15) der 57 Landkreise, die von der CDC als Landkreise mit „niedriger“ Übertragung eingestuft wurden, einen vollständig geimpften Bevölkerungsanteil von unter 20 %.

Da davon ausgegangen wird, dass die vollständige Immunität gegen den Impfstoff etwa 2 Wochen nach der zweiten Dosis dauert, führten wir Sensitivitätsanalysen durch, indem wir eine 1-monatige Verzögerung für den Prozentsatz der vollständig geimpften Bevölkerung für Länder und US-Bundesstaaten verwendeten. Die oben genannten Ergebnisse, dass kein erkennbarer Zusammenhang zwischen COVID-19-Fällen und vollständig geimpften Personen besteht, wurden auch beobachtet, als wir eine Verzögerung von 1 Monat bei den vollständig geimpften Personen betrachteten (Ergänzende Abbildung 1, ergänzende Abbildung 2).

Wir sollten beachten, dass es sich bei den COVID-19-Falldaten um bestätigte Fälle handelt, die sowohl vom Angebot (z. B. Variation der Testkapazitäten oder Meldepraktiken) als auch von der Nachfrageseite (z. Faktoren.

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Interpretation
Das alleinige Vertrauen auf Impfungen als primäre Strategie zur Eindämmung von COVID-19 und seiner nachteiligen Folgen muss erneut überprüft werden, insbesondere unter Berücksichtigung der Delta (B.1.617.2)-Variante und der Wahrscheinlichkeit zukünftiger Varianten. Neben den steigenden Impfraten müssen möglicherweise andere pharmakologische und nicht-pharmakologische Maßnahmen ergriffen werden. Eine solche Kurskorrektur, insbesondere im Hinblick auf das politische Narrativ, wird mit neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen über die Wirksamkeit der Impfstoffe in der realen Welt von größter Bedeutung.

In einem vom israelischen Gesundheitsministerium veröffentlichten Bericht wurde beispielsweise berichtet, dass die Wirksamkeit von 2 Dosen des Impfstoffs BNT162b2 (Pfizer-BioNTech) zur Vorbeugung einer COVID-19-Infektion mit 39 % [6] erheblich niedriger ist als in der Studie Wirksamkeit von 96 % [7]. Es zeichnet sich auch ab, dass die vom Pfizer-BioNTech-Impfstoff abgeleitete Immunität möglicherweise nicht so stark ist wie die durch die Genesung vom COVID-19-Virus erworbene Immunität [8]. Ein erheblicher Rückgang der Immunität durch mRNA-Impfstoffe 6 Monate nach der Immunisierung wurde ebenfalls berichtet [9]. Obwohl Impfungen Einzelpersonen ANGEBLICH vor schweren Krankenhausaufenthalten und Todesfällen schützen, meldete die CDC einen Anstieg der Krankenhauseinweisungs- bzw. 10].

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass auch wenn Anstrengungen unternommen werden sollten, um die Bevölkerung zur Impfung zu ermutigen, dies mit Demut und Respekt geschehen sollte. Eine stigmatisierende Bevölkerung kann mehr schaden als nützen. Wichtig ist, dass andere nicht-pharmakologische Präventionsbemühungen (z. B. die Bedeutung der grundlegenden öffentlichen Gesundheitshygiene in Bezug auf die Einhaltung von Sicherheitsabstand oder Händewaschen, Förderung häufigerer und billigerer Testverfahren) erneuert werden müssen, um das Gleichgewicht zwischen dem Erlernen des Lebens zu finden mit COVID-19 auf die gleiche Weise leben wir 100 Jahre später mit verschiedenen saisonalen Veränderungen des Influenzavirus von 1918 weiter.

Interpretation

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Supplementary Information

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Footnotes

 

Publisher's Note

Springer Nature remains neutral with regard to jurisdictional claims in published maps and institutional affiliations.

 

References

1. Vaccinations CDC. CDC COVID data tracker. Centers for Disease Control and Prevention. 2021. https://covid.cdc.gov/covid-data-tracker/#vaccinations.
2. Nicolas E. Germany mulls restrictions for unvaccinated as cases soar. EUobserver; 2021. https://euobserver.com/coronavirus/152534.
3. Estrin D. Highly vaccinated Israel is seeing a dramatic surge in New COVID cases. Here's why. NPR; 2021. https://www.npr.org/sections/goatsandsoda/2021/08/20/1029628471/highly-vaccinated-israel-is-seeing-a-dramatic-surge-in-new-covid-cases-heres-why.
4. Ritchie H, Ortiz-Ospina E, Beltekian D, Mathieu E, Hasell J, Macdonald B, Giattino C, Appel C, Rodés-Guirao L, Roser M. Coronavirus pandemic (COVID-19). 2020. Published online at OurWorldInData.org. Retrieved from: https://ourworldindata.org/coronavirus.
5. White House COVID-19 Team. COVID-19 community profile report. 2020. HealthData.gov. https://healthdata.gov/Health/COVID-19-Community-Profile-Report/gqxm-d9w9.
7. Thomas SJ, Moreira ED, Kitchin N, Absalon J, Gurtman A, Lockhart S, Perez JL, et al. Six Month safety and efficacy of the BNT162b2 Mrna Covid-19 vaccine. MedRxiv. 2021 doi: 10.1101/2021.07.28.21261159. [PMC free article] [PubMed] [CrossRef[Google Scholar]
8. Gazit S, Shlezinger R, Perez G, Lotan R, Peretz A, Ben-Tov A, Cohen D, Muhsen K, Chodick G, Patalon T. Comparing sars-cov-2 natural immunity to vaccine-induced immunity: reinfections versus breakthrough infections. MedRxiv. 2021 doi: 10.1101/2021.08.24.21262415. [CrossRef[Google Scholar]
9. Canaday DH, Oyebanji OA, Keresztesy D, Payne M, Wilk D, Carias L, Aung H, Denis KS, Lam EC, Rowley CF, Berry SD, Cameron CM, Cameron MJ, Wilson B, Balazs AB, King CL, Gravenstein S. Significant reduction in humoral Immunity among healthcare workers and nursing home residents 6 months AFTER COVID-19 BNT162b2 mRNA vaccination. MedRxiv. 2021 doi: 10.1101/2021.08.15.21262067. [CrossRef[Google Scholar]
10. McMorrow M. (rep.). Improving communications around vaccine breakthrough and vaccine effectiveness. 2021. Retrieved from https://context-cdn.washingtonpost.com/notes/prod/default/documents/8a726408-07bd-46bd-a945-3af0ae2f3c37/note/57c98604-3b54-44f0-8b44-b148d8f75165.
Nachtrag 

Neue Studie: Geimpfte sind genauso ansteckend wie Ungeimpfte - Mehrheit der Corona Erkrankten sind Geimpfte 

Die Mehrheit der Corona Erkrankten -insbesondere bei über 60 Jährigen - waren geimpft
 
Laut einer peer-reviewten Studie die im renommierten Wissenschaftsmagazin "The Lancet" veröffentlicht wurde, sind gegen COVID-19 Geimpfte fast genauso infektiös wie Ungeimpfte.
 
Der Anteil positiv auf das Coronavirus Getesteter, die geimpft sind, nimmt zudem stetig sowohl in Deutschland wie in Großbritannien immer weiter zu.

Eine am Freitag veröffentlichte britische Studie macht deutlich: Doppelt gegen COVID-19 Geimpfte haben mit Durchbruchsinfektionen eine ähnliche Spitzenviruslast wie Ungeimpfte und können das Virus übertragen – auch auf vollständig geimpfte Kontaktpersonen. Darüber berichtet unter anderem das RedaktionsNetzwerk Deutschland.

Die Studie aus Großbritannien mit dem sperrigen Titel "Community transmission and viral load kinetics of the SARS-CoV-2 delta (B.1.617.2) variant in vaccinated and unvaccinated individuals in the UK: a prospective, longitudinal, cohort study" wurde in der renommierten Zeitschrift The Lancet Infectious Diseases veröffentlicht.

Zusammenfassend heißt es dort: "Die Impfung verringert das Risiko einer Infektion mit der Delta-Variante ( es wird nicht angegeben ob nur minimal oder signifikant) und beschleunigt die Virusausscheidung. Dennoch haben vollständig geimpfte Personen mit Durchbruchsinfektionen eine ähnliche Spitzenviruslast wie ungeimpfte Fälle und können die Infektion im häuslichen Umfeld wirksam übertragen, auch auf vollständig geimpfte Kontaktpersonen."

In der Kohortenstudie wurden bei insgesamt 602 Kontaktpersonen von 471 Corona-Infizierten über einen Zeitraum von bis zu 20 Tagen Proben der oberen Atemwege entnommen. Zwischen dem 13. September 2020 und dem 15. September 2021 kamen so insgesamt 8.145 Proben zusammen. Für die Studie wurden sowohl Haushaltsmitglieder als auch anderweitige Kontaktpersonen über fünf Jahren ausgewählt.

Die Wissenschaftler beobachteten den Verlauf der Viruslast von vollständig geimpften Personen mit Delta-Infektion und verglichen sie dann mit denen ungeimpfter Personen mit Delta-, Alpha- und Prä-Alpha-Infektion.
 

Weiterhin wurde die Bewertung der Sekundärinfektionsrate bei Haushaltskontakten analysiert, dass heißt die Wahrscheinlichkeit, dass eine Infektion bei empfänglichen Personen innerhalb spezifischer Personengruppen auftritt.

Darüber hinaus stand die maximale Viruslast, die virale Wachstumsrate und die viralen Rückgangsrate zwischen den Teilnehmenden in Bezug auf verschiedene Corona-Varianten und den Impfstatus im Fokus.

Es zeigte sich, dass einerseits die Impfung zwar das Risiko einer Infektion mit der Delta-Variante beschleunigt, also den Abbau der Coronaviren aus dem Körper. Andererseits haben vollständig geimpfte Personen mit Durchbruchsinfektionen eine ähnliche Spitzenviruslast wie ungeimpfte Fälle und können die Infektion im häuslichen Umfeld übertragen – auch auf vollständig geimpfte Kontaktpersonen.

Regelmäßige Tests und Abstands- sowie Hygieneregeln seien daher insbesondere in der Grippesaison auch für geimpfte Personen ratsam. Auch eine Auffrischungsimpfung gegen COVID-19, der sogenannte "Booster", wird besonders Personen, die über 70 Jahre alt sind oder eine Vorerkrankung haben, dringend empfohlen.

Sogenannte Impfdurchbrüche haben mittlerweile einen deutlich höheren Anteil bei den neu positiv auf COVID-19 Getesteten als noch vor wenigen Monaten – Tendenz steigend. Insbesondere seit der Ausbreitung der Delta-Variante hat sich die Zahl der Impfdurchbrüche deutlich erhöht.

Laut Robert Koch-Institut waren 58,9 Prozent der über 60-Jährigen, die zwischen dem 27. September und 24. Oktober an COVID-19 erkrankten, geimpft, sowie 43,7 Prozent der über 60-Jährigen, die deswegen im Krankenhaus behandelt werden mussten, und 33,4 Prozent der Intensivpatienten aus dieser Altersgruppe. Von den über 60-Jährigen, die im genannten Zeitraum an oder mit COVID-19 verstorben sind, waren 45 Prozent geimpft.

Bei den 18- bis 59-Jährigen waren zwischen dem 27. September und 24. Oktober 37,5 Prozent der symptomatischen Neu­infektionen Impf­durch­brüche, in der Alters­gruppe der Zwölf- bis 17-Jährigen betraf das 3,6 Prozent.

 

Pandemie der Geimpften? - RKI meldet schon über 100 000 Corona Erkrankungen doppelt Geimpfter

Nur zögerlich nimmt man die explosionsartige Inzidenzsteigerungen in Zeiten zur Kenntnis, wo die grosse Mehrheit geimpft ist

In Großbritannien starben im August mehr Geimpfte als Ungeinmpfte an Corona! Das ist da schon eine Pandemie der Geimpften

Haben deutsche Virologen anfangs sogenannte Impfdurchbrüche also Corona-Erkrankungen doppelt Geimpfter als unmöglich und dann später als absolute Ausnahmen bezeichnet, gesteht das Robert-Koch- Institut ( RKI) jetzt erstmals ein, dass es jetzt schon Covid 19 Erkrankungen vollständig geimpfter Menschen im sechs-stelligen Hunderttausender-Bereich gibt. 

RKI meldet über 100.000 wahrscheinliche Impfdurchbrüche seit Februar. Von Anfang Februar bis Ende voriger Woche hat das Robert-Koch-Institut (RKI) 117.763 wahrscheinliche Impfdurchbrüche registriert - also SARS-CoV-2-Infektionen mit COVID-19-Symptomen. 

https://web.de/magazine/news/coronavirus/corona-news-ticker-rki-meldet-100000-wahrscheinliche-impfdurchbrueche-februar-36288408

Aber wie selbst der Virologe Streeck zugeben muss ist das nur ein kleiner Teil der Wahrheit, denn doppelt Geimpfte werden in der Regel gar nicht mehr getestet. 

Virologe Streeck in einem NTV Interview: https://www.n-tv.de/panorama/Streeck-Inzidenzzahlen-geben-verzerrtes-Bild-article22891287.html

Zitat Wir müssen aufpassen, wie wir im Moment auf die Inzidenzzahlen schauen. Die meisten Menschen werden ja überhaupt nicht mehr getestet. Wir testen aber systematisch in Schulen und Kitas, sodass wir eine Verzerrung des Bildes haben. Wir sehen vor allem die Infektionen in der jüngeren Bevölkerung. Ich rechne damit, dass wir eine sehr hohe Dunkelziffer unter den älteren Menschen haben.

So liegt die tatsächliche Inzidenz wohl nicht vielerorts bei 200 wie angegeben wird sondern womöglich bei 400 oder jetzt schon am Anfang der Grippesaison bei über 1000 !!!

Insbesondere bei internationalen Untersuchungen wurde längst belegt, dass Länder mit hoher Impfquote eine höhere Quote von Corona-Erkrankungen und auch von Hospitalisierungen sowie Todesfällen als Länder mit einer generell niedrigeren  landesweiten Impfquote haben. 

Um diese Frage zu beantworten, werden wir die aktuelle gesundheitliche Bewertung der am meisten geimpften Länder nach den Zahlen der Weltgesundheitsorganisation und den Kurven von OurWorldinData vorzunehmen . (Von Impfbeginn im Dezember 2020 bis 15. September 2021)

Rekordmortalität in Gibraltar, Champion der Astra Zeneca-Injektionen

Gibraltar (34.000 Einwohner) begann im Dezember 2020 mit der Impfung, als die Gesundheitsbehörde in diesem Land nur 1040 bestätigte Fälle und 5 Todesfälle zählte, die auf Covid19 zurückgeführt wurden. Nach einem sehr umfassenden Impfblitz, der eine Durchimpfungsrate von 115 % erreichte (die Impfung wurde auf viele spanische Besucher ausgedehnt), stieg die Zahl der Neuinfektionen um das Fünffache (auf 5314) und die Zahl der Todesfälle um das 19-fache. Die Zahl der Todesfälle stieg um das 19-Fache und erreichte 97, dh 2853 Todesfälle pro Million Einwohner, was einer der europäischen Sterblichkeitsrekorde ist . Aber die Verantwortlichen für die Impfung bestreiten jeden kausalen Zusammenhang, ohne eine andere plausible Ätiologie vorzuschlagen. Und nach einigen Monaten der Ruhe setzte die Epidemie wieder ein und bestätigte, dass eine Durchimpfungsrate von 115 % nicht vor der Krankheit schützt .

Malta: 84% Durchimpfung, aber genauso wirkungslos

Malta ist einer der europäischen Champions der Pseudo-Impfstoffe: Auf dieser Insel mit 500.000 Einwohnern wurden fast 800.000 Impfdosen verabreicht, was mit einer Verzögerung von etwa 6 Monaten eine Durchimpfungsrate von fast 84% sicherstellte.

Doch seit Anfang Juli 2021 hat die Epidemie wieder begonnen und die schweren (tödlichen) Formen nehmen zu, was die Behörden dazu zwingt, anzuerkennen, dass Impfungen die Bevölkerung nicht schützen und Einschränkungen zu verhängen.


Auch hier beweist das Wiederauftreten der Epidemie in Bezug auf Fälle und Sterblichkeit, dass eine hohe Impfrate die Bevölkerung nicht schützt .

Auch hier beweist das Wiederauftreten der Epidemie in Bezug auf Fälle und Sterblichkeit, dass eine hohe Impfrate die Bevölkerung nicht schützt .

In Island glaubt man nicht mehr an Herdenimmunität

In diesem kleinen Land mit 360.000 Einwohnern sind mehr als 80 % primo-geimpft und 75 % haben einen vollständigen Impfzyklus. Aber bis Mitte Juli 2021 waren die täglichen Neuinfektionen von etwa 10 auf etwa 120 gestiegen, bevor sie sich auf einer höheren Rate als in der Zeit vor der Impfung stabilisierten. Dieses plötzliche Wiederauftreten überzeugte den Chefepidemiologen von der Unmöglichkeit, durch Impfung eine kollektive Immunität zu erlangen. „Es ist ein Mythos “, erklärte er öffentlich.

Belgien: Wiederauftreten der Krankheit trotz Impfung

 

In Belgien sind fast 75 % der Bevölkerung primo-geimpft. Und 65 % der Bevölkerung haben einen vollständigen Impfzyklus. Seit Ende Juni 2021 ist die Zahl der täglichen Neuinfektionen jedoch von weniger als 500 auf knapp 2000 gestiegen. Wie RTBF einräumt, reicht die aktuelle Impfung angesichts der Delta-Variante bei weitem nicht aus, um die Bevölkerung zu schützen.

Singapur gibt die Hoffnung auf „Zero Covid“ durch Impfstoffe auf

Dieses kleine Land ist außerdem hochgradig geimpft und fast 80 % der Bevölkerung haben mindestens eine Dosis erhalten. Aber seit dem 20. August 2021 muss sie sich einer exponentiellen Wiederaufnahme der Epidemie mit einem Anstieg der Fälle von etwa zehn im Juni auf mehr als 150 Ende Juli und 1246 Fälle am 24. September stellen.

Dieses unkontrollierte Wiederauftreten der Krankheit trotz Impfung hat dazu geführt, dass die Strategie der Ausrottung des Virus zugunsten eines Modells des „Lebens mit dem Virus“ aufgegeben wurde, indem versucht wurde, die Krankheit „wie die Grippe “ zu behandeln .

In Großbritannien: Besorgniserregender Anstieg der Infektionen

Das Vereinigte Königreich ist Europameister der Astra Zeneca-Impfung, mit mehr als 70 % der Bevölkerung, die zum ersten Mal geimpft wurden und 59 % mit einem vollständigen Impfplan. Diese hohe „Impfrate“ konnte eine Fallexplosion zu Beginn des Sommers mit bis zu 60.000 Neuerkrankungen pro Tag bis Mitte Juli nicht verhindern.

Angesichts dieser signifikanten Wiederaufnahme der Epidemie trotz Impfung räumte Andrew Pollard, Vertreter der Oxford Vaccine Group, vor dem Parlament ein: „Die kollektive Immunität durch Impfung ist ein Mythos “.

Diese Wiederaufnahme von Infektionen wurde von einer Wiederaufnahme von Krankenhausaufenthalten, schweren Fällen und Todesfällen begleitet.

Laut dem offiziellen Bericht vom August[2] starben bei vollständig geimpften Patienten häufiger (679) als bei nicht geimpften Patienten (390), was die Hoffnungen auf eine schützende Wirkung des Impfstoffs auf die Sterblichkeit grausam negiert.

Nach Aufhebung der letzten sanitären Beschränkungen ging die Epidemie auf ein Niveau von weniger als 30.000 Fällen pro Tag zurück, während Anfang Juli Simulationen von Covid-Spezialisten bis zu 100.000 neue Fälle pro Tag vorhersagten , wenn die sanitären Maßnahmen aufgehoben würden .

Israel: Offensichtliche Katastrophe nach der Impfung von Beamten dementiert

Israel, Vorkämpfer der Pfizer-Injektion, einst überall als Beispiel für Wirksamkeit genannt, wird nun harsch an die Realität erinnert und ist jetzt das Modell für das Scheitern von Impfstoffen.

70 % der Bevölkerung sind primo-geimpft, und fast 90 % der Risikopatienten haben einen vollständigen Impfzyklus. Aber die Epidemie hat sich seit Ende Juni stärker denn je erholt , und an einem Tag (14. September 2021) wurden mehr als 11.000 neue Fälle registriert, die die Spitzenwerte im Januar 2021 während des Ausbruchs nach den ersten Pfizer-Injektionen um fast 50% übertrafen .

 Inzwischen gibt es auch schon zugelassenen Pillen und Medikamente gegen schwere Verläufe bei Corona-Erkrankten. Die Pharmakonzerne verdienen nur  nicht genug daran. Deshalb haben politische Klasse und Pharmakonzerne kein Interesse das Präparat von Merck oder andere Pillen zu puschen.  

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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Mit Annalena Baerbock in den 3. Weltkrieg? 

Zündeln an der Ostfront hat längst begonnen

Die rechte Grüne Annalena Baerbock will deutsche Außenministerin werden.

Allerdings spielt sich die Frau mit den Lücken im Lebenslauf  schon jetzt als deutsche Kriegsministerin auf .

Sie kritisiert Noch Bundeskanzlerin Angela Merkel, weil sie mit dem weissrussischen Präsidenten Lukaschenko telefonierte und dabei wohl das Ergebnis erzielt wurde, dass Deutschland Flüchtlinge von der  hermetisch abgeriegelten weißrussisch-polnischen EU Außengrenze aufnimmt.    

So zündelt die unerfahrene Frau schon vor ihrem Amtsantritt und sie lässt die Kriegsgefahr in Europa eskalieren - zumal sie zu  den  militärischen Provokationen der Ukraine im Donbass gegen Russland schweigt.

Baerbock ist ja zudem wohl durch hetzerische Kriegsrhetorik gegen Russland, Weissrussland und China  und für transatlantisches Duckmäusertum  sowie für eine aggressive EU Außenpolitik in Europa aufgefallen oder nicht?   

Russisches Außenministerium warnt: Situation im ukrainischen Konflikt droht zu eskalieren

Die Sprecherin des russischen Außenministeriums warnt, dass die ukrainischen Streitkräfte zunehmend Offensiven im kriegsgebeutelten Donbass starten. Mit militärischer Gewalt und von der NATO gelieferten Waffen sowie Militärübungen werde die Situation angeheizt.
 

Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, hat am Donnerstag vor Reportern betont, dass die Situation im Osten des Nachbarlandes akuten Anlass zur Sorge gebe.

"Die Hitzköpfe im Kiewer Regime, die sich anscheinend völlig ungestraft fühlen, sind für eine militärische Lösung dieser internen ukrainischen Krise."

Sacharowa zufolge nutzt Kiew den Konflikt, um von den innenpolitischen Krisen des Landes abzulenken.

"Die Situation in der Konfliktzone eskaliert. Es tauchen immer mehr Informationen über den Einsatz von Waffen auf, die durch die Minsker Vereinbarungen verboten sind und von den NATO-Staaten an die Ukraine geliefert werden."

Sie fügte hinzu, dass die im Auftrag der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) entsandten internationalen Beobachter eine Zunahme der Offensivaktionen der Kiewer Streitkräfte in Teilen der Region festgestellt hätten. Laut Sacharowa gehen die Beobachter der OSZE davon aus, dass das ukrainische Militär seine Befestigungen im Donbass um mindestens einen Kilometer vorverlegt hatte.

Seit dem 27. Juli 2020 gelten für die Region zusätzliche Maßnahmen zur Kontrolle der Waffenruhe, die von den Teilnehmern der Kontaktgruppe zur Beilegung der Situation im Osten der Ukraine vereinbart wurden. Trotz der Vereinbarungen über zusätzliche Maßnahmen hat sich die Lage dort seit Ende Februar verschlechtert. An der Kontaktlinie kam es zu erneuten Gefechten, bei denen es auf beiden Seiten Tote und Verletzte gab. Die Situation eskalierte erneut, nachdem die ukrainischen Sicherheitsdienste am 13. Oktober einen Mitarbeiter des Vertreters der Volksrepublik Lugansk beim Gemeinsamen Rat für Menschenrechte festgenommen hatten.

Trotz eines Verbots hat das ukrainische Militär Ende Oktober offiziell eine hochentwickelte bewaffnete Drohne des Typs Bayraktar TB2 aus türkischer Produktion eingesetzt. Kiew kaufte in den vergangenen Jahren mindestens sechs Kampfdrohnen des Typs Bayraktar (Fahnenträger) vom NATO-Mitglied Türkei und will mit Ankara auch eine eigene Drohnenproduktion aufbauen. Dabei legte bereits ein früheres Waffenstillstandsabkommen vom September 2014 ein Verbot für Drohneneinsätze fest. Doch die Ukraine, die in das westliche Militärbündnis NATO eintreten will, handelt offenbar straffrei, wie russische Beobachter feststellten.

Schon damals lagen zudem Indizien vor, dass ukrainische Einheiten im Donbass vorgerückt waren. Russland bezeichnete den Kampfdrohnenangriff als destabilisierenden Akt, der gegen das Waffenstillstandsabkommen verstoße. Die Befürchtungen Russlands hätten sich damit einmal mehr bestätigt.

Weiterhin enthüllte der Leiter des ukrainischen Militärgeheimdienstes, Kirill Budanow, laut zu Beginn dieser Woche veröffentlichten Berichten, dass das Land Panzerabwehrraketen des Typs Javelin aus den USA getestet habe und sie von Soldaten im Donbass eingesetzt wurden. Während Washington offiziell nur "nicht-tödliche" Hilfe für das Kriegsland leistet, kamen Analysten zu der Einschätzung, dass das Waffensystem angesichts seiner hohen Kosten gespendet oder mit einem Preisnachlass bereitgestellt worden sein könnte.

Auch die seit einiger Zeit zunehmenden NATO-Aktivitäten nahe der russischen Grenzen bereiten Moskau Sorge. Schon früher im November hat der russische Präsident Wladimir Putin betont, dass die außerplanmäßigen NATO-Übungen im Schwarzen Meer eine "ernste Herausforderung" für Moskau darstellten, da an den Übungen eine starke Marinegruppe und bewaffnete strategische Flugzeuge beteiligt seien.

Das russische Verteidigungsministerium teilte am 13. November mit, es habe in nur 24 Stunden vier Spionageflugzeuge der NATO in der Schwarzmeerregion entdeckt und verfolgt, darunter ein US-amerikanisches U-2S-Höhenaufklärungsflugzeug im ukrainischen Luftraum, wie die Nachrichtenagentur RIA berichtete.

Am Mittwoch erklärte der russische Verteidigungsminister Sergei Schoigu, dass die zunehmenden NATO-Aktivitäten in der Nähe der russischen Grenzen es erforderlich machen, die Kampfbereitschaft der Nuklearstreitkräfte aufrechtzuerhalten sowie das Potenzial der nichtnuklearen Abschreckungskräfte zu erhöhen, einschließlich der Ausrüstung mit Präzisionswaffen und wirksamen Vernichtungsmitteln. Zuvor hatte Schoigu darauf hingewiesen, dass Russland allein in diesem Monat etwa 30 Einsätze von US-Bombern in der Nähe der Ostgrenzen des Landes verzeichnet hat.

Sacharowa hatte schon am vergangenen Wochenende betont, dass während die NATO Russland regelmäßig "mangelnde Transparenz" und "aggressives Verhalten" vorwirft, liege die Absicht der NATO, Spannungen in der Nähe Russlands künstlich zu erzeugen, nun auf der Hand.

Russland warnte die NATO somit davor, Spannungen in der Nähe der russischen Grenzen zu erzeugen, doch die NATO schweige und mache damit weiter, so die Sprecherin per Telegram am vergangenen Sonntag.

In der Tat verkündete das US-Marinekommando am Donnerstag, dass es den Lenkwaffenzerstörer USS Arleigh Burke für gemeinsame Operationen mit NATO-Verbündeten ins Schwarze Meer Richtung Norden entsandt habe. Das Schiff der Sechsten US-Flotte ist mit Tomahawk-Marschflugkörpern und dem Aegis-Raketenabwehrsystem ausgerüstet. Am gleichen Tag erklärte das ukrainische Militär, es habe in der östlichen Region Donezk Panzerübungen durchgeführt. Der ukrainische Außenminister sprach am Donnerstag die Warnung aus, dass ein Angriff auf sein Land "politische, wirtschaftliche und menschliche Verluste" nach sich ziehen und teuer sein würde.

Am 21. November hatte Kremlsprecher Dmitri Peskow gewarnt, die NATO müsse ihre provokativen Aktivitäten in der Nähe der russischen Grenzen einstellen, um eine Lösung für die derzeitige angespannte Situation in den Beziehungen zwischen Russland und dem Westen zu finden. Er fügte hinzu, dass die NATO-Übungen im Schwarzen Meer eine "Tarnung" für die möglichen aggressiven Pläne Kiews sein könnten, die Situation im Donbass mit Gewalt zu lösen.

Am Donnerstag warnte Sacharowa, dass die Vereinigten Staaten und die NATO die Ukraine mit Waffen "vollpumpen" und die "militärische Entwicklung" des Landes fortsetzen.

Die Außenamtssprecherin erinnerte daran, dass die USA und die NATO nicht nur Waffen an die Ukraine liefern, sondern mit den Militärübungen in der Ukraine die militärische Entwicklung des Landes weiter vorantreibe. "Natürlich gibt es eine globale Destabilisierung der Situation, die Risiken einer Eskalation nehmen zu", so Sacharowa.

Mehr zum Thema Wie man einen Krieg herbeischreibt

Ampel-Koalition der Stagnation steht

Die Chaotentruppe formiert sich

Der wirtschaftsliberal-transatlantische Flügel der Grünen marginalisiert den linken Flügel und Linke bei der Grünen Jugend 

Ampel steht auf Grün für Aufrüstung und Eskalation gegenüber Russland sowie für weitere Zugeständnisse ans Kapital

Eine soziale und demokratische sowie ökologische Erneuerung wird es nicht geben- hier steht die Ampel zwischen Gelb und Rot

 

Die Ziele der ersten Ampel-Koalition auf Bundesebene sind dem Wortlaut nach mit vielen unverbindlichen  Willenserklärungen  definiert.

Jetzt muss sich nur noch das Regierungsteam finden. Das entpuppt sich dramatischer als gedacht – zumindest bei den Grünen. Zwischen Rechten und Linken gab es wohl Zoff.

Wer wird nun was in der  antagonistisch aufgestellten Dreierkoalition?

Bei der FDP ging es geräuschlos, bei den Grünen dagegen hoch her. Eigentlich wollten sie am Donnerstagnachmittag ihre Kandidaten für die Ministerposten in der künftigen Ampel-Koalition präsentieren. Doch dann gab es Flügel-Zoff – und es wurde später Abend. Das Ergebnis: Der Kandidat des Fundi-Flügels, Fraktionschef Anton Hofreiter, ist raus. Das dürfte die am Freitag startende Mitglieder-Abstimmung über den Koalitionsvertrag nicht erleichtern.

Immerhin: Rund zwei Drittel des Ampel-Kabinetts stehen jetzt. Nur die SPD hat ihre Minister noch nicht benannt – doch nicht, weil es Zoff gibt. Die Sozialdemokraten haben ein Wahlkampf-Versprechen ihres Kanzlerkandidaten Olaf Scholz einzulösen. Seine Ministerriege soll paritätisch aufgestellt sein, also aus mindestens gleich vielen Frauen wie Männern bestehen. Generalsekretär Lars Klingbeil sagte, man warte deshalb, bis die potenziellen Partner ihre Minister nominiert hätten. Jetzt ist klar: Es wird nicht ganz leicht. Grüne und FDP haben zusammen vier Frauen und sechs Männer nominiert – die SPD muss also ausgleichen.

Wer wird nun was in der Dreierkoalition, die sich "Fortschritt" auf die Fahnen geschrieben hat?

Das weiß man sicher:

Bundeskanzler: Der bisherige Finanzminister und Vizekanzler Olaf Scholz wird befördert. In der Woche ab dem 6. Dezember soll der 63-Jährige im Bundestag zum Bundeskanzler gewählt werden.

Finanzen: FDP-Chef Christian Lindner (42) übernimmt diese zentrale Position im Kabinett, setzte sich bei der Personalie gegen Grünen-Chef Robert Habeck durch. Vizekanzler wird er aber nicht. Den Posten bekommen als zweitstärkste Kraft die Grünen – und zwei Vizekanzler sind im Grundgesetz nicht vorgesehen.

Es soll weder Steuererhöhungen noch Steuersenkungen geben. Allein das ist ein Sargnagel für die Bundesrepublik, denn es zementiert und vertieft die Spaltung der Gesellschaft  in Superreiche und Superarme. Daran kann ein 12 €uro Mindestlohn, den es noch gar nicht gibt, auch nichts ändern - wenn man die Vermögen, große Erbschaften, Kapitalerträge und Konzernumsätze nicht zur Finanzierung der Ausgaben  heranzieht, reiche Steuerbetrüger weiterhin mit Samthandschuhen anfässt und die spürbare Entlastung der unteren und mittleren Einkommenssegmente sowie des Mittelstandes ausbleiben.   

Wirtschaft und Klimaschutz: Hier war Habeck gesetzt, schließlich ist Klimaschutz das zentrale Thema seiner Partei.

Der 52-Jährige kann auf Erfahrungen unter anderem aus sechs Jahren als Minister für Energiewende, Umwelt, Landwirtschaft und Digitalisierung in Schleswig-Holstein verweisen. Habeck wird nach dem enttäuschenden Wahlergebnis der Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock zudem neuer Vizekanzler.

Auswärtiges Amt: Baerbock bekommt mit dem Außenministerium trotzdem einen der prestigeträchtigsten Posten. Die Spaltung Europas wird damit genauso zementiert wie der Kalte Krieg gegen Russland und China. Baerbock ist eine Gefahr für den Weltfrieden.  

Verkehr und Digitales: Das Verkehrsministerium hatten viele eher bei den Grünen gesehen.

Nun soll es FDP-Generalsekretär Volker Wissing (51) leiten. Für viele Grüne ist das schwer verkraftbar, nachdem schon in den Sondierungen das Tempolimit auf Autobahnen an der FDP gescheitert war. Wissing soll zudem die Großbaustelle Digitalisierung angehen. Dazu gehören der Ausbau der Infrastruktur und die Frage, wie staatliche Daten für neue Anwendungen verfügbar gemacht werden sollten.

Justiz: Dieses Ressort übernimmt der Erste Parlamentarische Geschäftsführer der FDP-Fraktion im Bundestag, Marco Buschmann (44). Er war einer der unermüdlichen Kritiker von Corona-Maßnahmen, die am Bundestag vorbei verfügt wurden.

Bildung und Forschung: Dafür ist die Parlamentarische Geschäftsführerin Bettina Stark-Watzinger (53) vorgesehen. Sie ist die einzige Frau in der FDP-Ministerriege und bundesweit das wohl am wenigsten bekannte Gesicht. Im Mai wurde sie mit 91 Prozent als Beisitzerin in das FDP-Präsidium gewählt – mit nur knapp weniger Zustimmung als Christian Lindner.

Familie, Senioren, Frauen und Jugend: Die rheinland-pfälzische Klimaministerin Anne Spiegel soll auf die Bundesebene aufrücken. Das Thema dürfte der 40-Jährigen bekannt vorkommen, war sie doch in Rheinland-Pfalz schon Landesministerin für Familie, Frauen, Jugend, Integration und Verbraucherschutz. Sie gehört dem Fundi-Flügel der Grünen an.

Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz: Dafür ist Steffi Lemke vorgesehen, die als Bundesgeschäftsführerin elf Jahre lang die Geschicke der Grünen lenkte. Die Ostdeutsche aus Sachsen-Anhalt trat nach der verlorenen Wahl 2015 mit dem gesamten Bundesvorstand zurück und kehrte in den Bundestag zurück. Dort widmete sie sich vor allem dem Umwelt- und Naturschutz, einer ihrer Schwerpunkte war der Kampf gegen die Zerstörung des Lebensraums Meer. Sie ist studierte Agrarwissenschaftlerin und ausgebildete Zootechnikerin.

Ernährung und Landwirtschaft: Nach langem Gerangel fällt dieser Posten dem früheren Grünen-Chef Cem Özdemir zu.

Der Fundi-Flügel der Grünen hätte sich auch den Fraktionschef Anton Hofreiter auf diesem Posten vorstellen können. Özdemir (55) war bis 2018 Bundesvorsitzender und bei der Bundestagswahl 2017 mit Katrin Göring-Eckardt grüner Spitzenkandidat. Bei der Wahl 2021 war er mit 40 Prozent in seinem Stuttgarter Wahlkreis bundesweit grüner Erststimmenkönig. Unterstützer hatten argumentiert, an dem eloquenten Politiker komme man auch deshalb nicht vorbei, weil er einer der wenigen Spitzen-Grünen aus einer Familie mit ausländischen Wurzeln ist.

Die SPD-Posten sind offen, doch einige gelten als ziemlich sicher: 

Kanzleramtschef: Dieser Posten wird in einer Ampelkoalition noch wichtiger sein als bisher. Denn der Kanzleramtschef koordiniert die Regierungsarbeit, und das dürfte bei drei Partnern komplizierter werden. Es gilt als sicher, dass Scholz' enger Vertrauter Wolfgang Schmidt (SPD) diese zentrale Aufgabe übernimmt. Zuletzt war der 51 Jahre alte Jurist Finanz-Staatssekretär, agierte hinter den Kulissen aber vor allem als "Spin Doctor" und Strippenzieher.

Arbeit und Soziales: Da sitzt Hubertus Heil fest im Sattel. Der 49-Jährige galt bereits in der vergangenen Wahlperiode als durchsetzungsstark – und zwar bei Themen wie Rente, Arbeitsmarkt und Hartz IV, die für seine SPD besonders wichtig sind.

Innen und Heimat: Dafür wird die bisherige Justizministerin Christine Lambrecht (SPD) favorisiert. Das Innenressort und das für Justiz gelten als "Spiegelministerien" mit zahlreichen Überschneidungen.

Das ist noch unklar:

Verteidigung: Dieses Ministerium ist den Sozialdemokraten in den Koalitionsverhandlungen überraschend zugefallen. Lars Klingbeil wird Interesse an der Führung der Bundeswehr nachgesagt. Der soll allerdings im Dezember zum Parteichef gewählt werden. Beides gleichzeitig könnte schwierig werden. Als weitere Kandidaten gelten SPD-Fraktionsgeschäftsführer Carsten Schneider, aber auch die Wehrbeauftragte des Bundestags, Eva Högl – vor allem, falls die SPD noch eine Frau braucht.

Gesundheit: Eine mögliche Besetzung wäre der Gesundheitsökonom Karl Lauterbach, der seit Beginn der Corona-Pandemie eine Medienpräsenz hat wie kaum ein anderer Politiker. Der SPD-Politiker hat allerdings ein Problem: Beim designierten Kanzler Olaf Scholz ist er nicht besonders beliebt.

Bauen: Das Ministerium wurde neu geschaffen. Eine mögliche Kandidatin ist die bisherige Umweltministerin Svenja Schulze. Im Kabinett Merkel war ihr größter Erfolg das Klimaschutzgesetz.

Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung: Dafür wird die bisherige Menschenrechtsbeauftragte im Auswärtigen Amt, Bärbel Kofler, gehandelt. Aber auch die Potsdamerin Klara Geywitz (45) wäre eine Option, die 2019 im Duo mit Scholz für den SPD-Vorsitz kandidierte.

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