Kriegstreiber Joe Biden provoziert Kriegsgefahr gegen den Iran 

Das Kriegsgerassel der US Regierung wird wieder verscharft

Im Stile von Donald Trump provoziert US Präsident Josef Biden die globale Kriegsgefahr. Genauso wie Donald Trump, in dessen Kontinuität Biden insofern faktisch steht, will  er den Atomvertrag mit dem Iran nicht erneuern und er provozert mit Kriegsgerassel den Iran.

Zudem hetzt sein Aussenminister im Stile eines Kalten Kriegers der  50 er Jahre und eines Kriegstreibers gegen den Iran.

Trotz des Bruchs der Vereinbarung durch die vorhergehende US Regierung wirft die Biden Regierung dem Iran faktenfrei vor, bald die Atombombe besitzen zu können.

Joe Biden reiht sich damit in die Riege verlogener US Präsidenten ein, die auf den Iran starren und die Atomwaffenprogramme des Staates Israel und  von Saudi Arabien gleichzeitig ignorieren  oder gar offen unterstützen. Israel besitzt bereits Atombomben in der Region und auch Saudie Arabien soll Atomwaffen längst besitzen. Fake News Medien von ARD bis ZDF und Konzernmedien verschweigen das gerne.   

Win Krieg gegen den Iran könnte ein Einstieg in eine Weltkrieg gegen Russland bedeuten und Millionen Kriegsflüchtlinge nach Europa bringen. Im Falle eines Krieges geegn das 80 Millionen-Volk des Iran drohen zig Millionen neuer Flüchtlinge in Europa!

Wer sich jetzt nicht dagegen wehrt, hat später kein Recht sich gegen Kriegsflüchtlinge  als Opfer des US Imperialismus zu stellen!

Das Weltherrschaftsstreben der USA wird erneut hochgefahren!  Es drohen weitere Kriegsherde gegen die Ukraine oder gegen Syrien, die allein auf Russland zielen.    

Nachdem die USA Bomber in den Nahen Osten entsandt hatten, verschlechtern sich die ohnehin zerrütteten Beziehungen zwischen dem Iran und den USA weiter.

 Donald Trump hatte in puncto Iran auf die Strategie des „maximalen Drucks“ gesetzt. Sein Nachfolger Joe Biden will  angebkichg den diplomatischen Ansatz wählen – wie er nun mit der Ernennung von Robert Malley zum neuen Iran-Beauftragten klarstellt. Doch Kampfjets sind das Gegenteil  von Diplonatie.  Sie sind eine offene Kriegsprovokation, die sich in letzter Instanz gegen Syrien und Russland richtet und s die globale Weltkriegsgefahr extrem steigert!  

 Fortsetzung folgt 

 

Die 10 reichsten Milliardäre und Kapitaloligarchen werden durch Corona-Krise um 540 Milliarden Dollar reicher

Corona Krise verschärft globale Ungleichheit - Die Armen werden immer ärmer 

Das Vermögen der zehn reichsten Menschen der Welt zusammen sei Oxfam zufolge seit März 2020 um 540 Milliarden Dollar gestiegen.

„Milliarden Menschen, die zu Beginn der Corona-Pandemie an der Armutsgrenze lebten, hätten nun keine Einnahmen oder Unterstützung mehr, um die Krise zu überstehen“, sagte Danny Sriskandarajah, Geschäftsführer von Oxfam GB.

Zur selben Zeit habe eine kleine Gruppe mehr Geld angesammelt, als sie in ihrem ganzen Leben ausgeben könnten.

Dieser Zuwachs der 10 reichsten Kapitaloligarchen ist grösser als die Kosten der Impfung die gesamte Menschheit - wenn es überhaupt eine Impfbereitschaft gäbe, die hierzulande unter 50 % gesunken ist. 

Die Kosten der Impfstoffproduktion, Verteilung und Corona-Impfung an sich belaufe sich der Organisation zufolge auf 141,2 Milliarden Dollar. Nicht umsonst werden Rufe nach einer höheren Besteuerung von Superreichen und Tech-Unternehmer wie Elon Musk oder Jeff Bezos lauter. Dies fordert auch Oxfam. „Extreme Ungleichheit ist nicht unvermeidlich, sondern eine politische Entscheidung“, sagte Gabriela Bucher, Geschäftsführerin von Oxfam International.

Oxfam-Studie: Corona verstärkt globale Ungleichheit – Milliardäre profitieren trotz Pandemie

Erstmeldung vom Montag, 25.01.2021, 22.00 Uhr: Oxford/Davos – Während Milliardäre trotz Corona-Krise weiter profitieren, werden die Ärmsten der Welt immer weiter abgehängt. Das zumindest ist das Fazit des am Montag (25.01.2021) von der Organisation Oxfam vorgelegten Ungleichheitsberichts. Anlass der Veröffentlichung ist der Start des Weltwirtschaftsforums. Das findet in diesem Jahr wegen der Corona-Pandemie nicht in Davos, sondern online statt.

Grundlage der Untersuchung ist die Befragung von rund 300 Ökonomen aus 79 Ländern. 87 Prozent der befragten Wissenschaftler:innen erwarten, dass die Einkommensungleichheit im Zuge der Corona-Krise steigt oder sogar stark zunimmt.

Ungleichheitsbericht von Oxfam: Superreiche sind die großen Profiteure der Corona-Krise

Laut Oxfam-Bericht hat sich das Vermögen der zehn reichsten Männer der Welt seit Februar 2019 um eine halbe Billion Dollar auf nun insgesamt 1,12 Billionen Dollar (rund 920 Milliarden Euro) erhöht - und das trotz pandemiebedingter Rezession.

Dazu zählen unter anderem Amazon-Gründer Jeff Bezos, Tesla-Chef Elon Musk und der französische Luxusgüter-Unternehmer Bernard Arnault aber auch der Impf-Papst Bill Gates .

Die zehn reichsten Personen in Deutschland verfügen Ende 2020 über ein Gesamtvermögen von rund 242 Milliarden Dollar.

Das bedeutet im Vergleich zum Vorjahr eine Steigerung von rund 35 Prozent. Im Kontrast dazu stehen laut Oxfam rund 40 Prozent der Erwerbspersonen, die durch die Corona-Pandemie Einkommenseinbußen hinnehmen mussten.

Ungleichheitsbericht von Oxfam: Arme trifft Corona besonders hart

Nach den Berechnungen von Oxfam, trifft die Corona-Krise insbesondere die Ärmsten der Welt.

Für sie könnte es mehr als ein Jahrzehnt dauern, bis sie sich wirtschaftlich von der Krise erholt haben. Am stärksten betroffen sind Frauen, da sie häufiger Sektoren wie dem Hotelgewerbe oder der Gastronomie arbeiten, die von der Corona-Pandemie besonders getroffen sind. Außerdem stellen sie weltweit rund 70 Prozent der Arbeitskräfte im Sozial- und Gesundheitswesen und sind damit auch einem höheren Infektionsrisiko ausgesetzt.

Oxfam fordert im Ungleichheitsbereicht stärkere Regulierung und Unternehmenssteuern

Die soziale Ungleichheit habe laut Oxfam-Bericht strukturelle Ursachen. Unternehmen, Märkte und Politik seien „weltweit so gestaltet, dass kurzfristige Gewinninteressen zu oft über das Gemeinwohl triumphieren“, kritisierte Tobias Hauschild von Oxfam Deutschland.

Dabei blieben Themen wie Arbeitsschutz, Menschenrechte oder faire Löhne auf der Strecke.

 Oxfam plädiert daher für eine solidarisch und ökologisch gerecht Umverteilung der Wirtschaft. Erreicht werden könne dies etwa über Unternehmenssteuern und eine stärkere Regulierung bestimmter Sektoren. (Daniel Seeger mit AFP)

 

 

BKA gesteht: Linke sind das Gefährlichste an der Querdenken-Bewegung

Unterwanderung durch Rechte ist ein Mainstreammedien-Fake-Narrativ

GEHEIMES BKA-PAPIER
 
Geheimes BKA Papier verrät Linkslastigkeit der Querdenker-Bewegung

Linke Gegner das Gefährlichste an Querdenken-Demos

Mit der Androhung juristischer Folgen versucht das Bundeskriminalamt, die Verbreitung einer internen Analyse zu unterbinden. Sie zeigt auf, wo die wahren Gefahren bei Querdenker-Demos lauern.
 

Das interne Schreiben des Bundeskriminalamtes (BKA), das dem Nordkurier vorliegt, richtet sich unter anderem an alle Landeskriminalämter, das Bundesministerium für Inneres, Bundesnachrichtendienst, Verfassungsschutz und Bundesanwaltschaft. Verfasst wurde es bereits Ende November 2020. Kurz darauf tauchte die Analyse mit dem Betreff „Aktuelle Entwicklungen im Protestgeschehen im Kontext der Covid-19-Pandemie“ auf einer Whistleblower-Seite im Querdenken-Umfeld und in verschiedenen Telegram-Gruppen auf.

Ermittlungen lassen das Rechts-Narrativ bröckeln

Geleaked wurde das Papier offenbar von einem BKA-Beamten, der die Brisanz des Schreibens erkannt hat. Der Bericht widerspricht dem von etablierter Politik und vielen Medien gezeichneten Bild einer rechtslastigen, gewalt-affinen Gruppierung, das seit Monaten in der Öffentlichkeit von der Querdenken-Bewegung präsentiert wird. Gewalttätig und gefährlich sind auf den Anti-Maßnahmen-Protesten allerdings, so der Kern der BKA-Analyse, vor allem die linken Gegendemonstranten. Und: Von einer Unterwanderung der Bewegung durch Rechtsextremisten kann laut BKA-Ermittlungen nicht die Rede sein.

Kommentar: Geheimes BKA-Papier – Linke Querdenken-Hasser wollen es nicht wahrhaben

Das BKA-Papier lässt das Rechts-Narrativ um die Bewegung jetzt also kollabieren. Unter anderem heißt es dort

zur rechten Szene und Reichsbürgern:

Man habe auf den großen Querdenken-Demos zum Teil zwar gewaltbereite Rechtsextremisten registriert, die Teilnahme von Reichsbürgern sei „anzunehmen“. Aber: Die Beteiligung rechter Gruppen und Strömungen sei „nicht prägender Natur”. Eine Beeinflussung beziehungsweise Unterwanderung durch die rechte Szene könne „aktuell nicht konstatiert werden.“

zum Anteil rechter gewaltbereiter Demonstranten:

Dieser könne „aktuell nicht valide beurteilt werden”. Die Gewaltausübung sei scheinbar von einer radikalen Minderheit ausgegangen, die „in ihrer Konstitution analog zum Gesamtgefüge nur schwer definierbar ist“, heißt es in der Analyse.

Zudem gibt es die Vermutung, dass die Staatssicherheit bzw. der Staatsschutz Rechtsextreme auf Querdenker Demos bewusst  einschleust! 

zur Radikalisierung normaler Bürger:

„Ein Überschwappen etwaiger Radikalisierungsprozesse auf breitere zivil-demokratische Bevölkerungsschichten steht derzeit weiterhin nicht zu erwarten“, so die Einschätzung des BKA im November 2020.

Akteure der rechten Szene, darauf weisen die Ermittler an anderer Stelle hin, seien „bemüht, die aktuelle Lage für ihre eigenen Agitationszwecke zu instrumentalisieren” und Anschluss an zivil-demokratische Bevölkerungsschichten herzustellen. Aber: Nur bei „Einzelpersonen und Kleinstgruppen” dürfte sich eine „zumindest in Teilen festgestellte Radikalisierungstendenz” fortsetzen.

Linke prügelten auf Teilnehmer ein

Wirklich brisant wird es dann im letzten Abschnitt der Verschlusssache. Dort geht es um die Rolle der linken Szene auf den Querdenken-Demonstrationen und deren – folgt man den Erkenntnissen des BKA – fatalen Irrtum darüber, wer ihnen bei den Maßnahmen-Protesten gegenüber steht: „Allgemein scheint die (linke) Szene die sogenannten Querdenker-Proteste als von 'Rechten' dominiert, beziehungsweise faschistisch geprägt einzuordnen“, so die Ermittler. Und weiter: „Wiederholt kam es – insbesondere in Leipzig – zu teils erheblichen gewalttätigen Wechselwirkungen zwischen mutmaßlichen Linksextremisten und Teilnehmern der Veranstaltungen.“

Nach der Querdenken-Großdemonstration am 7. November und Versammlungen nach einer kurzfristig abgesagten Demo am 21. November 2020 in Leipzig hatten Organisatoren und Teilnehmer besonders unter medialem Beschuss gestanden. Die dort eskalierte Gewalt war in vielen Berichten überwiegend Maßnahmen-Gegnern zugeordnet worden. Aggressive Demonstranten, hieß es in vielen Berichten, hätten am 07. November nach Auflösung der Demo Böller auf Beamte geworfen und Polizeisperren durchbrochen. Der Vorfall findet in der BKA-Analyse allerdings keine konkrete Erwähnung.

Im Bezug auf Leipzig wird vielmehr betont, dass „autark agierende Kleingruppen (vermutlich aus dem linken Spektrum)“ gezielt die Konfrontation mit Teilnehmern der Corona-Proteste gesucht hätten. Zudem hätten mutmaßliche Linksextremisten am Rande der Versammlungen am 21. November eine Gruppe Teilnehmer angegriffen und zum Teil schwer verletzt. Die Tat – Berichten zufolge hatten sich 15 bis 20 mutmaßlich Linke auf zwei Querdenker gestürzt – wird von der zuständigen Staatsanwaltschaft als versuchtes Tötungsdelikt gewertet.

Linksradikale, die Normalos mit Nazis verwechseln

Auch in Zukunft müsse mit „antifaschistischen Interventionen in Form von (schweren) Gewalttaten“ auf Versammlungen in Zusammenhang mit Coronakritik gerechnet werden, warnen die Ermittler. Dabei sei zu berücksichtigen, dass neben tatsächlichen 'Rechten' auch Personen ins Zielspektrum der linken Szene geraten könnten, die irrtümlicherweise für Anhänger der rechten Szene gehalten werden.

Mit anderen Worten: Eines der größten Risiken auf Querdenken-Demos ist, dass ganz normale Bürger von Linksradikalen angegriffen werden – weil diese sie für Nazis halten.

Erkenntnisse mit politischer Sprengkraft

Erstaunliche Erkenntnisse, die das Bild der Querdenken-Demos in ein völlig anderes Licht rücken. Stellt sich die Frage, warum das BKA sie so dringend für sich behalten will. Liegt es an der politischen Sprengkraft der Ermittlungsergebnisse? Die Internetseite mutigmacher.org, auf der das Papier geleaked wurde, bekam von der Bundesbehörde vor wenigen Tagen ein Schreiben mit der Aufforderung, den BKA-Bericht zu entfernen. Mutigmacher-Initiator Hardy Groeneveld soll zudem eine Unterlassungserklärung unterschreiben. Verbreitet er das Schriftstück dennoch weiter, werden ihm für jeden einzelnen Fall 10.000 Euro Strafe angedroht, berichtet der Aktivist dem Nordkurier.

Wir fragten beim BKA an, ob das Schriftstück echt ist, warum man erst Wochen nach der unerwünschten Veröffentlichung darauf reagiert hat – und warum die Ergebnisse der Recherchen nicht von der Behörde selbst öffentlich gemacht wurden. Antwort von BKA-Sprecherin Britta Schmitz: „Das Bundeskriminalamt hat seit dem 08.12.20 Kenntnis von der Veröffentlichung auf der Webseite mutigmacher.org. Die Echtheit des auf der betreffenden Internetseite einsehbaren Dokuments wurde geprüft und kann bestätigt werden. Das BKA hat bereits wenige Tage nach Veröffentlichung des Schreibens reagiert und die Verantwortlichen von 'Mutigmacher e.V.' aufgefordert, das veröffentlichte Dokument von der Webseite zu entfernen und Unterlassungserklärungen abzugeben. Da die Zustellung des Schreibens aufgrund fehlender Rückmeldung der Post nicht eindeutig nachgewiesen werden konnte, wurde das Schreiben vor wenigen Tagen erneut zugestellt. Sollte nach Ablauf der nun gesetzten Frist die geforderte Reaktion nicht erfolgen, wird das BKA gerichtliche Schritte einleiten.“

Keine Antwort – auch eine Antwort

Alles klar. Und was ist mit der spannendsten Frage? Wir haken freundlich nach. Statt zu beantworten, warum der Inhalt des Papiers geheim bleiben soll, schreibt uns Frau Schmitz erst mal, sie müsse ihre Aussage aus der vorherigen Mail korrigieren – das erste Schreiben sei von der Post zurückgesendet worden, da dieses nicht zustellbar war. Unsere wichtigste Frage ist damit noch immer nicht beantwortet, also stellen wir sie ein drittes Mal: Warum wurden die überraschenden Erkenntnisse rund um die Querdenker-Demos nicht öffentlich gemacht? Antwort: Schweigen. Auch telefonisch kommen wir an diesem Tag nicht weiter.

Mutigmacher-Aktivist Hardy Groeneveld hat den Download-Link zum BKA-Schreiben inzwischen von der Seite entfernt. Die Unterlassungserklärung will er zunächst nicht unterschreiben.

 

 
 
 

IZ History

Die Geld- und Schuldenblase

"Es wird kein Zurück  zu den Jahren vor 2020 geben"

Das neue Zeitalter

Die Weltwirtschaft ist 2020 so stark eingebrochen wie noch nie seit 1945.

Das Welt-Sozialprodukt ging um etwa 4,4 Prozent auf ca. 84 Billionen US-Dollar zurück. Gleichzeitig sind die Schulden um etwa 20 Billionen auf ungefähr 277 Billionen Dollar Ende 2020 gestiegen. Was rollt da auf uns zu?

Ein Beitrag von Prof. Dr. Christian Kreiß, Jahrgang 1962: Studium und Promotion in Volkswirtschaftslehre und Wirtschaftsgeschichte an der LMU München.

Seit Beginn der letzten Finanzkrise 2007 hat sich die Geldmenge in den Industrieländern in einem Ausmaß erhöht, das bis vor Kurzem allen Ökonomen als Irrsinn erschienen wäre. Praktisch alle führenden Notenbanken der westlichen Welt habe die Geldnotenpresse in historisch nie dagewesenen Umfang angeworfen und frisches Geld gedruckt. Die US-Fed hat die Geldmenge seit 2007 etwa verneunfacht, die EZB versiebenfacht, die Bank of England verneunfacht, die Bank of Japan vervierfacht, die Bank of Canada versechsfacht. Selbst die konservative schweizerische Notenbank hat die Geldmenge verachtfacht.

Der Gelddruckprozess erfolgte im Wesentlichen in zwei Wellen. Die erste Welle, um die Auswirkungen der Finanzkrise 2007/9, die zweite Welle, um die Folgen der Lockdownpolitik 2020/21 auf die Realwirtschaft so gut wie möglich abzufedern, das heißt, Wirtschaftsschrumpfung und Arbeitslosigkeit so stark wie möglich einzudämmen. Ohne das massive Aufblähen der Geldmenge, das Überfluten der Banken, Regierungen und großen Unternehmen mit Liquidität wäre die Wirtschaft sowohl nach 2007 wie 2020/21 sicherlich sehr viel schlimmer abgestürzt, als sie es tatsächlich tat. So gesehen war das Gelddrucken ein großer Erfolg. Es kam weder nach 2007 noch 2020 zu einer sich selbst verstärkenden Wirtschaftsdepression. Die Notenbanken haben die Lektion der Jahre 1929 bis 1932 gelernt. Damals wurde kein frisches Geld gedruckt, die Zinsen nicht auf Null gesenkt, was die Welt in eine vieljährige Deflation, Depression, Massenarbeitslosigkeit und schließlich Krieg gestürzt hat.

Aber nicht nur die Geldmenge hat in den letzten 14 Jahren dramatisch zugenommen. Auch die Schulden – insbesondere die Staatsschulden – sind im Zuge der Lockdowns 2020 in einem fast nie dagewesenen Umfang gestiegen. Vom dritten Quartal 2019 bis zum dritten Quartal 2020 sind die Schulden weltweit um 20 Billionen US-Dollar (20.000 Milliarden) gestiegen, das entspricht knapp einem Viertel des Weltsozialprodukts. Für Ende 2020 werden die Weltschulden auf 277 Billionen US-Dollar geschätzt. Bei einem Welt-Sozialprodukt von etwa 84 Billionen US-Dollar entspricht das ungefähr 330 Prozent der Weltwirtschaftskraft. Sollten also alle Schulden zurückgezahlt werden, müssten alle Werktätigen der Welt fast dreieinhalb Jahre lang ohne Lohn und Gehalt arbeiten und alle Wertschöpfung an die Gläubiger abgeben. 

Da etwa die Hälfte der Finanzvermögen auf die oberen ein Prozent der Erdbevölkerung entfallen, hieße das konkret, dass die unteren 90 Prozent der Welt über eineinhalb Jahre ohne Einkommen arbeiten müssten, um den oberen ein Prozent ihre Ausleihungen zurückzuzahlen. Also mit ein wenig gesundem Menschenverstand betrachtet ist das einfach unmöglich. Als ehemaliger Investmentbanker heißt das für mich: Es wird zu ziemlich hohen Schuldenausfällen kommen. Kurz: Die Schulden können auf keinen Fall auch nur annähernd in voller Höhe zurückgezahlt werden, wir leben in einer ziemlich großen Schuldenblase.

Geld- und Schuldenberg ist nicht mehr durch die Wirtschaftskraft gedeckt

Geld, sei es in Form von einem Geldschein oder auf dem Girokonto, ist ein Anspruch auf eine zukünftige reale Wirtschaftsleistung. Konkret: Wenn ich einen Zehn-Euro-Schein in der Hand habe (oder auf dem Girokonto), so glaube ich, dass ich mir in Zukunft den Gegenwert dieser zehn Euro in eine reale Wirtschaftsleistung eintauschen werde können, sei es in Pizza oder einen Haarschnitt. Das Gleiche gilt für einen Schuldschein. Wenn ich ein Schuldpapier habe, sei es ein Sparbuch, eine Staatsanleihe oder eine Unternehmensanleihe, so glaube ich, dass ich mein verliehenes Geld vom Schuldner später zurückbekomme und ich mir als Gegenwert Pizza oder einen Haarschnitt dafür kaufen kann. Alles Geld und alle Schulden beruhen also auf einem Glauben, (das Wort Kredit kommt vom lateinischen credere, glauben), auf Vertrauen.

Nun ist der Geldberg in den letzten 14 Jahren aber grob sieben- bis achtmal so stark gestiegen wie die reale Wirtschaftskraft und auch die Schulden sind deutlich stärker gestiegen als die Wirtschaftsleistung. Mit anderen Worten: Den Geldscheinen steht heute nicht mehr annähernd so viel reale Wirtschaftskraft gegenüber wie früher und auch den Schuldpapieren stehen deutlich weniger reale Güter gegenüber als zuvor. Die Inhaber der Geld- und Schuldpapiere glauben aber offenbar immer noch, dass sie eines Tages ihr Geld real zurückbekommen und in reale Wirtschaftsgüter umtauschen können. Das ist aber längst eine Illusion, ein Irrglaube.

Das ganze ungehemmte Geldausgeben der Bundesregierung (und vieler anderer Regierungen) über neue Schulden, die dann wieder zum guten Teil von der Notenbank durch frisches Gelddrucken finanziert werden, beruht darauf, dass Menschen, die vorher Geldguthaben oder Schuldscheine, beispielsweise Ersparnisse, hatten, teilweise enteignet werden. Denn jeder neue Geld- oder Schuldschein, der dazukommt, ohne dass sich die reale Wirtschaftskraft erhöht, entwertet ein klein wenig die bestehenden Geld- und Schuldscheinbestände. 

Dem frisch gedruckten Geld und dem steigenden Schuldenberg steht aber keine steigende Wirtschaftsleistung gegenüber. Im Gegenteil. Die reale Wirtschaftskraft ist 2020 dramatisch um etwa 4,4 Prozent zurückgegangen. Das ist der stärkste Weltwirtschaftsabsturz seit Kriegsende. Zum Vergleich: Nach der Finanzkrise ging die Weltwirtschaftskraft 2009 nur um 1,7 Prozent zurück. Kurz: Es wurden 2020 enorm viele neue Papiere in die Welt gebracht, die einen Anspruch auf eine Wirtschaftsleistungen darstellen, die gar nicht vorhanden ist. Viele Geld- und Vermögensinhaber leben also in einer Illusion, dem Irrglauben, dass ihre Geld- und Anleihedepots noch voll werthaltig sind.  

Was heißt das für unsere Zukunft?

Was spricht eigentlich dagegen, die Notenbankzinsen über die nächsten Jahrzehnte, ebenso wie in den letzten etwa 13 Jahren, einfach auf Null zu lassen und weiterhin Geld zu drucken, indem Anleihen von den Notenbanken gekauft werden, wie es seit 2007 geschieht? Wird das einfach unsere neue Normalität? Wo ist das Problem?

Wenn Anleger oder Investoren auf Dauer keine oder fast keine Zinsen mehr für Anleihen oder Sparbücher bekommen, werden sie nach und nach ausweichen auf andere Anlagearten, vor allem Immobilien und Aktien. Aktien- und Immobilienfonds sowie Aktienindizes wie der DAX oder der S&P 500 sind Anlagearten ohne zeitliche Begrenzung. Denn wenn einzelne Aktien aus einem Fonds oder Index herausfallen, sei es, weil das Unternehmen pleitegeht oder weil die Aktie zu stark gefallen ist, wird sie sofort durch eine andere Aktie ersetzt. Das gleiche gilt für einen Immobilienfonds. Ökonomen bezeichnen die aus solchen Fonds oder Indizes fließenden Zahlungen als "unendliche Renten".

Es gibt eine mathematische Formel, wie unendliche Renten bewertet werden: Der Wert heute ist gleich dem Ertrag (in Form von Dividenden bzw. Miete oder Pacht) geteilt durch den langfristigen Zinssatz. Wenn der Nenner (der Zinssatz) auf Dauer bei oder nahe Null bleibt, heißt das, dass der Wert von Aktien und Immobilien gegen Unendlich gehen wird. Die Formel arbeitet nicht über Nacht, sondern wirkt langfristig. Wenn die Anleger wirklich glauben, dass der Zins langfristig bei Null bleibt, dann werden die Aktien- und Immobilienpreise in den Himmel schießen, sprich stark überproportional wachsen im Vergleich zur Wirtschaftskraft und den Masseneinkommen.

Und genau das konnten wir in den letzten Jahren beobachten. Allmählich setzt sich bei den Anlegern offenbar immer mehr die Einschätzung durch, dass die Zinsen längerfristig sehr niedrig bleiben. Entsprechend steigen die Aktienkurse und Immobilienpreise, selbst bzw. gerade in Zeiten von Corona-Lockdowns. Denn gerade diese zwingen ja die Notenbanken dazu, die Zinsen weiterhin so niedrig zu halten.

Wo ist das Problem? Warum sollen Aktien und Immobilienpreise nicht einfach immer weiter und weiter überproportional steigen?

Bei Immobilien sieht man es sofort: Wir bekommen ein Mietproblem. Mieten werden immer teurer, die Einkommen halten nicht mit. Solange die Immobilienpreise immer weiter steigen, werden auch die Mieten immer weiter steigen. 

Wenn die Zinsen also sehr sehr lange bei Null bleiben, kommt eine Immobilien- und Aktienblase, das heißt eine immer stärkere Überbewertung. Und eines Tages kommt eine Bereinigung, möglicherweise ein Crash. Genau solche Entwicklungen gab es bereits mehrfach in der Wirtschaftsgeschichte, beispielsweise der japanische Immobiliencrash ab 1980, die spanische Immobilienblase 2007 oder die Bereinigung der "New Economy"-Blase ab März 2000.

Kurz: Langfristige Nullzins- und Anleiheaufkaufpolitik der Notenbanken führen zu einer Vermögensblase mit anschließender Bereinigungskrise. Auf Dauer können die Zinsen nicht bei Null bleiben, sonst laufen wir in Mietprobleme und einen Börsencrash.

Was gibt es für Möglichkeiten aus der Krise?

Angesichts des momentanen Schuldenstandes im Verhältnis zur Wirtschaftskraft ist eine spürbare Reduzierung der Geldmenge, die nur bei einer gleichzeitigen Zinserhöhung stattfinden kann, unmöglich. In einigen Ländern belaufen sich die Staatsschulden auf über 100 Prozent der Wirtschaftsleistung. Wenn hier die (Real)- Zinsen auf, sagen wir drei Prozent steigen, werden viele Länder, auch einige Industrieländer, zahlungsunfähig. Das gleiche gilt für viele Unternehmen und Privathaushalte. 

Da ein großer Teil der Staats- und ein beachtlicher Teil von Unternehmensanleihen durch die EZB gehalten werden, wird immer wieder diskutiert, ob das Streichen dieser Schuldpapiere aus den Büchern der EZB eine Lösung wäre. Das ändert aber nichts am Grundproblem. Um die Schuldpapiere anzukaufen, hat die EZB frisches Giralgeld geschöpft, das auf die Girokonten der Banken geflossen ist. Dieses frisch gedruckte Giralgeld ist da und bleibt da, auch wenn die Anleihen ausgebucht werden.

Wenn die Anleihen in den Büchern der EZB daher gestrichen werden, bleibt das Geld trotzdem in Umlauf. Also ist das keine Lösung. Wäre auch zu schön gewesen, um wahr zu sein: Dass ein Staat beliebig Schulden machen kann, die über die Notenbank finanziert werden und trotzdem alles gut geht.

Ein Schuldenschnitt wäre eine sinnvolle Lösung. Allerdings heißt Schuldenschnitt gleichzeitig Vermögensschnitt, sprich das würde die oberen ein Prozent und vor allem die obersten 0,1 Prozent der Erdbevölkerung am härtesten treffen. Weil deren Einfluss auf die Politiker, vorsichtig ausgedrückt, enorm groß ist, halte ich einen Schuldenschnitt, obwohl er die mit Abstand beste Lösung wäre, für extrem unwahrscheinlich. Mit den (Super)- Reichen will sich keine Regierung gerne anlegen.

Eine Inflation von zehn Prozent über zehn Jahre würde die Preise von 100 auf 260 steigen lassen, würde also heute bestehenden Schulden real deutlich vermindern, mehr als halbieren. Das wäre also eine Lösung. Allerdings ist es angesichts der derzeit bestehenden weltweiten Überkapazitäten, der hohen Arbeitslosigkeit und der geschwächten Massenkaufkraft in den Industrieländern für die Notenbanken sehr schwer, eine Inflation loszutreten. Das hat bereits in den letzten zehn Jahren ungehemmten Gelddruckens nicht funktioniert.

Wenn also Schuldenschnitt und Inflation nicht klappen, kommt vermutlich eine Pleitewelle, eine Finanzkrise, Bankenpleiten, Staatsinsolvenzen, Massenarbeitslosigkeit, Chaos und Unruhen. Unternehmens-, Staats- und Bankenpleiten sind auch ein Schuldenschnitt, aber ein ungeordneter, chaotischer, der einen Abwärtsstrudel auslösen dürfte mit schlimmen, teilweise unkalkulierbaren gesamtwirtschaftlichen und gesellschaftlichen Folgen.

Natürlich sind auch noch schlimmere Szenarien denkbar, zum Beispiel der Ausweg Krieg. Sowohl der erste wie der Zweite Weltkrieg waren, rein ökonomisch gesehen, Ventile für kaum haltbare ökonomische Zustände vor 1914 und vor 1939.

Fazit

Ich fürchte, es wird kein Zurück zu den Jahren vor 2020 geben. Die staatlich verordneten Zwangs-Lockdowns waren und sind ein so gravierender Einschnitt nicht nur in unsere Freiheitsrechte und unsere Demokratie, sondern auch in unser Wirtschaftsleben, dass eine Rückkehr in die vergleichsweise guten Jahre vor 2020 meiner Einschätzung nach ausgeschlossen ist. Wir stehen vor ganz erheblichen gesellschaftlichen Änderungen und vermutlich vor sehr starken ökonomischen und vor allem sozialen Spannungen. Ich fürchte, es stehen harte Zeiten bevor. Je früher, vernünftiger und ehrlicher wir die Probleme angehen, desto geringer wird das Leid der Menschen werden. Ich hoffe auf die Vernunft und das Verantwortungsbewusstsein der Handelnden, denn eines Tages müssen wir aus der heute weitverbreiteten Illusion erwachen.

https://de.rt.com/meinung/112529-geld-und-schuldenblase-es-wird/

 

USA melden 329 Todesfälle nach Covid-Impfung und ca 10 000 schwere Nebenwirkungen
Angeblich sind das nur 1 % der tatsächlichen Zwischenfälle
Diese Auswertung bezieht sich auf einen kleinen Zeitraum von 5 Wochen vom 14.12.2020 bis zum 22. Januar 2021

https://vaers.hhs.gov/reportevent.html

Die Zahlen spiegeln die neuesten Daten wider, die ab dem 22. Januar auf der CDC-Website des Vaccine Adverse Event Reporting System verfügbar sind. Von den 329 gemeldeten Todesfällen stammten 285 aus den USA und 44 aus anderen Ländern. Das Durchschnittsalter der Verstorbenen betrug 76,5 Jahre. Bis zum 22. Januar wurden nach COVID-19-Impfungen 329 Todesfälle - eine Untergruppe von insgesamt 9.845 unerwünschten Ereignissen - an das Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) des Centers for Disease Control and Prevention (CDC) gemeldet. VAERS ist der Hauptmechanismus für die Meldung unerwünschter Impfreaktionen in den USA. Bei VAERS eingereichte Berichte erfordern weitere Untersuchungen, bevor bestätigt werden kann, dass ein unerwünschtes Ereignis mit einem Impfstoff in Verbindung gebracht wurde. VAERS-Daten Die Berichte, die zwischen dem 14. Dezember 2020 und dem 22. Januar auf der VAERS-Website eingereicht wurden, beschreiben Ergebnisse, die von „Schaumbildung im Mund“ über „massive Herzinfarkte“ bis zu „nicht erholt“ reichen. Laut der Washington Post hatten bis zum 29. Januar 22 Millionen Menschen in den USA eine oder beide Dosen eines COVID-Impfstoffs erhalten. Bisher wurde nur den Pfizer- und Moderna-Impfstoffen in den USA von der US-amerikanischen Food and Drug Administration (FDA) die Genehmigung zur Notfallverwendung erteilt. Nach der Definition der FDA gelten die Impfstoffe bis zur vollständigen Zulassung weiterhin als experimentell. Selbst mit den heute veröffentlichten aktualisierten Verletzungszahlen sagte die CDC am Donnerstag, dass Sicherheitsdaten zeigen, dass "alles gut läuft". Laut USA HEUTE: "Frühe Sicherheitsdaten aus dem ersten Monat der COVID-19-Impfung zeigen, dass die Schlüsse so sicher sind, wie es die Studien vermuten ließen. "Jeder, bei dem eine allergische Reaktion aufgetreten ist, wurde erfolgreich behandelt, und laut den Zentren für die Kontrolle und Prävention von Krankheiten sind bei den ersten 22 Millionen geimpften Menschen keine weiteren schwerwiegenden Probleme aufgetreten." Nach Angaben der VAERS stammten von den 329 gemeldeten Todesfällen 285 aus den USA und 44 aus anderen Ländern. Das Durchschnittsalter der Verstorbenen betrug 76,5 Jahre. Staaten mit den meisten Todesfällen waren: Kalifornien (22), Florida (16), Ohio (18), New York (15) und KY (13). Die meisten Berichte stammten von oder wurden im Namen von Personen eingereicht, die nur die erste Dosis erhalten hatten. Etwa die Hälfte der Befragten hatte den Pfizer-Impfstoff, die andere Hälfte Moderna. Die mit der höchsten Anzahl von Todesfällen verbundenen Moderna-Impfstoffchargenzahlen waren: 025L20A (13 Todesfälle), 037K20A (11 Todesfälle) und 011J2A (10 Todesfälle). Für Pfizer lauteten die Chargennummern: EK5730 (10 Todesfälle), EJ1685 (11 Todesfälle), EL0140 (15 Todesfälle), EK 9231 (12 Todesfälle) und EL1284 (11 Todesfälle).

In den USA und in Europa werden mehrere Todesfälle und mehrere schwere allergische Reaktionen untersucht.

Letzte Woche haben kalifornische Gesundheitsbehörden eine große Menge von Moderna-Impfstoffen wegen einer hohen Anzahl allergischer Reaktionen vorübergehend angehalten, diese Entscheidung jedoch einige Tage später rückgängig gemacht.

Jeder, der an einer schweren Verletzung leidet, hat wenig Rechtsanspruch, da er an das Entschädigungsprogramm für Gegenmaßnahmen verwiesen wird, das in den letzten zehn Jahren 90% der Ansprüche wegen Impfverletzung abgelehnt hat.

Am 3. Januar starb der Geburtshelfer von Miami, Dr. Gregory Michael, nach einem hämorrhagischen Schlaganfall.

Michael starb ungefähr zwei Wochen nach Erhalt des COVID-Impfstoffs von Pfizer-BioNtech. Obwohl er nur drei Tage nach dem Schuss krank wurde, sagte Pfizer, es glaube nicht, dass es einen direkten Zusammenhang mit dem Impfstoff gibt. Die New York Times zitierte Dr. Jerry Spivak, einen Experten für Bluterkrankungen an der Johns Hopkins University, und sagte: "Ich denke, es ist eine medizinische Gewissheit, dass der Impfstoff ursächlich ist."

Beamte in Orange County, Kalifornien, untersuchen den Tod eines 60-jährigen Gesundheitsmitarbeiter, der am 9. Januar starb, vier Tage nach seiner zweiten Injektion des Pfizer-BioNTech COVID-Impfstoffs.

Tim Zook, Röntgentechnologe am South Coast Global Medical Center in Santa Ana, wurde am 5. Januar einige Stunden nach der Impfung ins Krankenhaus eingeliefert.

Zooks Frau Rochelle Zook teilte dem Orange County Register mit, dass sich der Gesundheitszustand ihres Mannes in den nächsten Tagen rapide verschlechterte. Sie sagte, sie beschuldige kein Pharmaunternehmen und die Leute sollten immer noch "den Impfstoff nehmen - aber die Beamten müssen mehr Forschung betreiben." Wir müssen die Ursache kennen. “

Daten über Todesfälle nach Erhalt des experimentellen Pfizer-BioNTech-Impfstoffs stammen ebenfalls aus Israel, Norwegen, Portugal, Schweden und der Schweiz. Norwegen leitete eine Untersuchung der Impfstoffe ein, nachdem die norwegische Arzneimittelbehörde Berichte über 33 vermutete unerwünschte Arzneimittelwirkungen mit tödlichen Folgen nach Verabreichung des Pfizer-BioNTech-Impfstoffs erhalten hatte. Pharma und Bundesbehörden führten die meisten dieser Fälle auf „Zufall“ zurück.

"Der Zufall erweist sich für COVID-Impfstoffempfänger als ziemlich tödlich", sagte Robert F. Kennedy, Jr., Vorsitzender der Kindergesundheitsverteidigung (CHD). "Wenn die klinischen Studien gute Prädiktoren sind, wird die Zufallsrate nach dem wahrscheinlich dramatisch ansteigen." - nach zweiter Dosis. "

Die klinischen Studien deuteten darauf hin, dass fast alle Vorteile der COVID-Impfung und die überwiegende Mehrheit der Verletzungen mit der zweiten Dosis verbunden waren.

Während die VAERS-Datenbanknummern laut einer Studie des US-Gesundheitsministeriums ernüchternd sind, ist die tatsächliche Anzahl unerwünschter Ereignisse wahrscheinlich signifikant höher.

VAERS ist ein passives Überwachungssystem, das auf der Bereitschaft von Einzelpersonen und Fachleuten beruht, freiwillig Berichte einzureichen.

Im Dezember schrieben CHD und Kennedy an den ehemaligen FDA-Direktor Dr. David Kessler, Co-Vorsitzender des COVID-19-Beirats und Präsident Bidens Version von Operation Warp Speed. Kennedy sagte Kessler, dass VAERS ein erbärmlicher Fehler gewesen sei und weniger als 1% der unerwünschten Ereignisse jemals gemeldet worden seien.

Ein Kritiker, der mit den Mängeln von VAERS vertraut ist, verurteilte VAERS im BMJ unverblümt als "nichts weiter als Schaufensterdekoration und Teil der systematischen Bemühungen der US-Behörden, uns über die Sicherheit von Impfstoffen zu vorzutäuschen.

CHD fordert vollständige Transparenz.

Die Kindergesundheitsorganisation fordert Kessler und die Bundesregierung auf, alle Daten aus den klinischen Studien zu veröffentlichen und die Verwendung von COVID-19-Impfstoffen in einer Gruppe auszusetzen, die in den klinischen Studien nicht angemessen vertreten ist, einschließlich älterer, gebrechlicher und komorbider Personen.

CHD fordert außerdem vollständige Transparenz der Post-Marketing-Daten, in denen alle gesundheitlichen Ergebnisse aufgeführt sind, einschließlich neuer Diagnosen von Autoimmunerkrankungen, unerwünschten Ereignissen und Todesfällen durch COVID-Impfstoffe.

https://www.globalresearch.ca/329-deaths-and-9516-other-injuries-in-u-s-reported-following-covid-vaccine/5735968