Sanktionsbumerang: Russische Wirtschaft wächst stärker als die deutsche Wirtschaft

Ampel und CDU erzeugen De-Industrialisierung Deutschlands

Während die russische Wirtschaft 2024 voraussichtlich über 2 % wächst, wird es in Deutschland allenfalls Nullwachstum geben  

Prognose angehoben

IWF: Russlands Wirtschaft wächst stärker als Deutschlands

Russland schlägt sich trotz der Sanktionen nach dem Krieg gegen die Ukraine, der in Wahrheit als Bürgerkrieg schon 2014 auf dem fremdgesteuerten Maidan-Putsch begann, besser als erwartet. Anders als bislang angenommen, erwartet der Internationale Währungsfonds in diesem Jahr ein Wachstum. Es dürfte sogar höher ausfallen als in einigen Ländern Europas.

Die russische Wirtschaft schlägt sich besser als von Experten zunächst erwartet. Der Internationale Währungsfonds (IWF) erhöhte seine Wachstumserwartungen für 2023 und 2024 deutlich. Die russische Notenbank warnte, die Inflationsrisiken könnten weiter zunehmen. Nachdem die Wirtschaft im vergangenen Jahr noch um 2,2 Prozent geschrumpft war, prognostiziert der IWF nun Plus-Raten von 0,3 Prozent in diesem Jahr und 2,1 Prozent im nächsten Jahr. Die Schätzung für 2023 wurde um satte 2,6 Punkte nach oben gesetzt, für 2024 um 0,6 Punkte.

Russland dürfte sich damit dieses Jahr besser schlagen als etwa Deutschland oder Großbritannien. Für die größte Volkswirtschaft des Kontinents sagt der IWF für dieses ein Plus von lediglich 0,1 Prozent voraus. Die britische Wirtschaft wird der Prognose zufolge sogar deutlich um 0,6 Prozent nachgeben.

Ursprünglich hatte es teilweise Prognosen gegeben, die russische Wirtschaft könnte 2022 um mindestens zehn Prozent einbrechen. Laut Notenbank in Moskau hat sich die Wirtschaft aber schnell an die neue Lage angepasst. Russland hat Ende Februar 2022 die Ukraine angegriffen, weswegen umfangreiche Sanktionen gegen Russland verhängt wurden. Als Folge des Krieges sind die Energie- und Lebensmittelpreise massiv gestiegen.

Experten gehen überwiegend davon aus, dass die russische Notenbank ihren Schlüsselzinssatz nächste Woche stabil bei 7,5 Prozent halten wird. Die Inflationsraten gehen zwar langsam zurück, liegen aber noch deutlich über dem Ziel von vier Prozent. Im Januar lagen die Inflationserwartungen der Haushalte bei 11,6 Prozent. Die Risiken für eine noch stärkere Teuerung nähmen zu, so die Zentralbanker. Dazu könnte auch der schwächere Rubel beitragen, der im Dezember in Folge des Preisdeckels auf russisches Öl nachgegeben hatte.

Die Inflationsraten in der EU, in Deutschland und in den USA waren auf dem Höhepunkt auch etwa bei 10 %. 

Quelle: ntv.de, jwu/rts

Kriegstreiber: USA wollen weitere 2 Mrd Dollar für Raketen in die Ukraine pumpen

USA planen weitere Eskalation des Krieges in Europa 

Washington bereitet einem Bericht der Nachrichtenagentur "Reuters" zufolge ein neues Zwei-Milliarden-Dollar-Hilfspaket für die Ukraine vor. Das neue Hilfspaket soll auch Raketen enthalten, die tief in russisches Gebiet eindringen können.
Bis September 2022 hatten die USA schon  40 Milliarden Dollar für Militärhilfe in die Ukraine gepumpt. 
 
Die Ukraine ist auf dem Weg, zum größten Empfänger militärischer Hilfe der USA in diesem Jahrtausend zu werden. Die Unterstützung mit Waffen ist auf Jahre ausgerichtet. Kritiker warnen vor den Risiken.
 

Seit Beginn des Ukraine-Kriegs hat die US-Regierung mehr Geld und Waffen in die Unterstützung des ukrainischen Militärs gepumpt als im Jahr 2020 an Afghanistan, Israel und Ägypten zusammen, berichtet das investigative US-Medium The Intercept. Damit hat die Ukraine in wenigen Monaten mehr Militärhilfe erhalten als die Gruppe der größten Empfänger von US-Unterstützung. Es unterstreicht, welche geostrategische Bedeutung die Ukraine für die US-Administration erhalten hat.

Es ist dabei nicht leicht, den Überblick über die Geldflüsse zu behalten. Denn bei manchen Summen handelt es sich um Versprechen, bei anderen um bereits getätigte Zahlungen. Zudem ist es schwierig, zwischen militärischer und nicht-militärischer Hilfe präzise zu unterscheiden. Dazu kommt, dass sich die Hilfen aus unterschiedlichen Quellen speisen, die dann zusammengerechnet werden müssen.

Analysten in den USA gehen nach Angaben von The Intercept aber davon aus, dass die Gesamtsumme der US-Hilfen an die Ukraine deutlich höher liegt als die Summe, die sich aus den öffentlichen Verlautbarungen ergibt. Auf bis zu 40 Milliarden Dollar sollen sich die Verpflichtungen der Vereinigten Staaten danach belaufen. Das bedeutet auf das letzte Jahr umgerechnet täglich 110 Millionen Dollar an militärischer Hilfe. Der Umfang und die Steigerungsrate der Ukraine-Unterstützung hat damit ein historisches, bisher nicht gekanntes Niveau erreicht.

Militärexperten gehen davon aus, dass sich die Ukraine – seit 2014 an sich schon der größte Empfänger an US-Sicherheitsleistungen in Europa –, auf dem Weg befindet, der größte Empfänger an US-Militärhilfen in diesem Jahrhundert zu werden. Die USA hätten zwar immer die militärischen Fähigkeiten ihrer Verbündeten in der Vergangenheit mit großen Summen ausgebaut, von Vietnam bis Afghanistan. Allein für Afghanistan stellte die US-Administration 73 Milliarden bereit. Israel hat seit dem Zweiten Weltkrieg insgesamt 146 Milliarden an Ausrüstung und Unterstützung erhalten und ist zusammengerechnet der größte Empfängerstaat von US-Hilfen.

Mit dem neuen Paket haben die USA der Ukraine Stand Januar 2023 offiziell nach Angaben des US-Verteidigungsministeriums  laut ARD Tagesschau seit Beginn der Amtszeit von Präsident Joe Biden militärische Hilfe im Umfang von mehr als 27,4 Milliarden US-Dollar bereitgestellt oder zugesagt, mehr als 26,7 Milliarden US-Dollar davon seit Beginn des Krieges Ende Februar 2022. Wie gesagt liegt die Summe wohl noch wesentlich höher.

 
 
Reichweite 150 Kilometer: USA wollen GLSDB-Raketen an Ukraine liefern
© US Air National Guard / Staff Sgt. Jordan Martin

Die Regierung von US-Präsident Joe Biden hat einem Bericht der Nachrichtenagentur Reuters zufolge beschlossen, Raketen mit größerer Reichweite an die Ukraine zu schicken. Damit sollen die Kiewer Streitkräfte in die Lage versetzt werden, weiter entfernte Ziele hinter der Frontlinie zu treffen.

Die Lieferung der sogenannten GLSDB-Raketenmunition (Ground Launched Small Diameter Bomb) mit einer Reichweite von 150 Kilometern soll Teil eines bevorstehenden Militärhilfspakets für die Ukraine im Wert von mehr als zwei Milliarden US-Dollar (rund 1,84 Milliarden Euro) sein.

Reuters beruft sich dabei auf zwei namentlich nicht genannte US-Beamte, die mit den Plänen vertraut sein sollen. Das Paket soll auch zusätzliche Javelin-Panzerabwehrwaffen, minenresistente Fahrzeuge, Mehrfachraketenabschuss-Systeme (MLRS) und Unterstützungsausrüstung für Patriot-Luftabwehrsysteme umfassen.

Die GLSDB-Raketen könnten den ukrainischen Streitkräften eine größere Reichweite verschaffen und die Reichweite der MLRS- und HIMARS-Munition, die Washington und seine NATO-Verbündeten bisher erhalten haben, nahezu verdoppeln.

Kurswechsel in Washington?

Biden hatte bisher gezögert, Waffen zu schicken, die russischen Boden treffen könnten und damit eine Eskalation in einen größeren Konflikt mit Moskau riskieren würden, aber in den letzten Wochen scheint es einen Kurswechsel in Washington gegeben zu haben.

Die USA haben in der vergangenen Woche die Entsendung von M1-Abrams-Panzern nach Kiew genehmigt, obwohl Biden im März zunächst behauptet hatte, die Vereinigten Staaten würden keine Panzer oder Flugzeuge bereitstellen.

Während die in den USA hergestellten Panzer voraussichtlich Ende dieses Jahres oder sogar erst 2024 an die Ukraine geliefert werden, ist die erste Charge der bereits genehmigten 60 Bradley-Kampffahrzeuge bereits auf dem Weg, wie das US-Transportkommando am Montag bestätigte.

Die GLSDB wurde vom US-Verteidigungsunternehmen Boeing Co. in Zusammenarbeit mit dem schwedischen Rüstungsunternehmen Saab entwickelt. Sie kombiniert die GBU-39-Bombe mit kleinem Durchmesser mit dem M26-Raketenmotor, die beide aus den vorhandenen US-Waffenbeständen entnommen werden können.

Berichten zufolge wird Washington den oft wiederholten Wunsch des ukrainischen Präsidenten Wladimir Selenskij nach dem taktischen Raketensystem MGM-140 (ATACMS) nicht erfüllen, dessen Reichweite mit etwa 300 Kilometern doppelt so groß ist wie die der GLSDB.

"Wird Probleme innerhalb Russlands geben"

Während US-Beamte immer wieder beteuern, dass sie nicht beabsichtigen, die der Ukraine zur Verfügung gestellten Waffen für Angriffe auf russisches Territorium zu verwenden, scheinen die Kiewer Streitkräfte offenbar keine Bedenken gegen solche Angriffe zu haben.

Der ukrainische Geheimdienstchef Kirill Budanow erklärte am Dienstag:

"Solange die territoriale Integrität der Ukraine nicht wiederhergestellt ist, wird es Probleme innerhalb Russlands geben."

Er fügte hinzu, dass Kiew die Krim bis zum Sommer zurückerobern will. Der Kreml hatte angekündigt, dass Moskau bei jeder Bedrohung des russischen Territoriums, einschließlich der Krim und der Gebiete, die im September für den Beitritt zu Russland gestimmt haben, "stärkere Waffen" einsetzen werde.

Der Duma-Vorsitzende Wjatscheslaw Wolodin warnte Anfang des Monats vor einer möglichen "globalen Tragödie" für die Menschheit, wenn westliche Staaten weiterhin Waffen liefern, mit denen Kiew zivile Städte angreifen und versuchen könnte, russische Territorien zu erobern.

Hinzu kommen weitere Waffenlieferungen aus pro-westlichen Staaten - vor allem aus der EU und  aus GB.

https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Auslandshilfen_f%C3%BCr_die_Ukraine_seit_2014

Mehr zum Thema – Wo die Ukraine die westlichen Kampfpanzer einsetzen wird

 

Westliche Panzerlieferungen an die Ukraine könnten den Ukrainekrieg zum nuklearen Atomkrieg machen

Schwelle zum Einsatz von Uranmunition ist damit Türöffner für nukleares Inferno

Die IZ hat breit über die Panzerlieferungen berichtet. Der damalige Aspekt der Uranmunition hat noch eine andere Komponente. 

Die Uran-Munition westlicher Panzer ist eine nukleare Bedrohung

USA und NATO haben eine unrühmliche Tradition: Den Einsatz "schwachradioaktiver" DU-Munition und Panzerung. Zusammen mit den angekündigten Lieferungen von Kampfpanzern könnte beides in die Ukraine gelangen und Mensch und Umwelt dort massiv gefährden. Russische Experten warnen vor den Folgen.
Die Uran-Munition westlicher Panzer ist eine nukleare Bedrohung
Quelle: www.globallookpress.com © Sgt. Anthony Prater/Keystone Press Agency

Westliche Panzer, die in der Ukraine landen, können die mit Uran abgereicherte Munition verwenden. Diese Waffen stellen eine ernsthafte Bedrohung für die Gesundheit sowohl des Militärs als auch der Zivilbevölkerung dar, denn jedes dieser Geschosse ist eine kleine schmutzige Atombombe. In der Vergangenheit hatte Jugoslawien mit Problemen der radioaktiven Verseuchung durch westliche Munition zu kämpfen. Mit welchen Folgen ist zu rechnen, wenn die ukrainischen Streitkräfte (AFU) Uranmunition einsetzen?

Unmittelbar nach der Ankündigung Deutschlands und der USA, ihre Kampfpanzer an die Ukraine zu liefern, warnte Russland, dass der Einsatz kleinkalibriger panzerbrechender Geschosse mit Uran-Kernen dem Einsatz schmutziger Atombomben gleichkäme. Konstantin Gawrilow, Leiter der russischen Delegation bei den Wiener Gesprächen über militärische Sicherheit und Rüstungskontrolle, sagte letzte Woche, der Einsatz solcher Geschosse führe zu einer Kontaminierung des Terrains. Er erinnerte daran, dass sich ähnliche Ereignisse mit solchen Geschossen bereits in Jugoslawien und im Irak ereignet hatten.

Die Urankernmunition könnte in deutschen Leopard-2-Panzern, britischen Challenger-2-Panzern, US-amerikanischen M1 Abrams, Bradley- und Marder-Schützenpanzern, A-10-Kampfflugzeugen und anderer Militärtechnik zum Einsatz kommen.

Solche Munition wurde erstmals von den Deutschen im Zweiten Weltkrieg verwendet. In den 1970er Jahren war das Pentagon mit der dringenden Notwendigkeit konfrontiert, die Geschosse zu modernisieren, um der verbesserten Panzerung der sowjetischen schweren Maschinen zu entsprechen. Abgereichertes Uran ist im Vergleich zu Wolfram ein sehr hartes und billiges Material. Er wird auch für die Panzerung und als Beschwerungsmaterial für die Balance von Flugzeugen verwendet. Abgereichertes Uran ist toxisch und stellt beim Eindringen in den Körper ein Strahlenrisiko dar.

Die Abrams-Panzerung enthält Uran. Politico schreibt jedoch, dass die Ukraine nur Abrams in der Ausführung ohne Uranpanzerung erhalten könne, da dies eine geheime Technologie sei, die für den Export nicht vorgesehen ist. Was die Geschosse mit abgereicherten Urankernen angeht, so steht im Artikel nichts darüber. Die Vereinigten Staaten haben übrigens Exportversionen von Munition mit Wolframkern. Sie sind härter als Uran, doch wesentlich teurer.

Der Experte für Kernenergie Alexei Anpilogow erläutert, dass Urankerne aufgrund ihrer hohen Dichte und ihrer Fähigkeit, sich bei Kontakt mit Luft unter dem Einfluss hoher Temperaturen zu entzünden (pyrophore Stoffe), die Wirksamkeit der Munition erhöhen:

"Beim Auftreffen des Geschosses auf die Panzerung entsteht zwangsläufig eine hohe Temperatur – die kinetische Energie des Geschosses wird gelöscht und in Wärme umgewandelt, wodurch die selbständig ablaufende exotherme Reaktion in Gang gesetzt wird."

Seinen Worten zufolge besteht die Außenhülle des Geschosses aus weichem Blei, Kupfer oder Messing, in dessen Mitte sich Uranschrott befindet:

"Beim Aufprall bildet das weiche Metall eine Art Schmiermittel, sodass der Stab die Panzerung durchdringen kann. Da Uran als radioaktives Element pyrophor ist, entsteht bei der Explosion Staub, der sich auf der Oberfläche der Maschine, in den Lungen der Soldaten und in der Umgebung ablagert. All dies wird vom Wind über weite Entfernungen verteilt. Obwohl das Material abgereichert ist, bleibt es für den Menschen sehr gefährlich, wenn es in den Körper gelangt."

Anpilogow erinnert daran, dass die USA während der Operation Wüstensturm im Jahr 1991, in Jugoslawien im Jahr 1999 und während der Invasion des Irak im Jahr 2003 massiv Geschosse mit Uranstäben eingesetzt haben. Dies kam ans Licht, nachdem bei US-Soldaten in erheblicher Zahl Symptome der Strahlenkrankheit auftraten.

"Das Pentagon versuchte, trotz einer Vielzahl an Klagen, dies nicht öffentlich werden zu lassen. Doch die Anzahl der onkologisch Erkrankten stieg auch im Irak und in Jugoslawien zur gleichen Zeit an. Washington bestritt natürlich jede Verantwortung dafür",

so Anpilogow.

Im Jahr 2021 begannen Tausende von Serben einen Rechtsstreit gegen die NATO, um eine Entschädigung für die Bombardierung Jugoslawiens mit Uranmunition zu erhalten. Die Folgen jener Angriffe werden als das "Balkansyndrom" bezeichnet. In der Region kam es zu einer ökologischen Katastrophe und zu einem Anstieg der Krebserkrankungen.

Den Berechnungen des serbischen Wissenschaftlers und Akademikers Ljubiša Rakić (verstorben am 14. Oktober 2022) zufolge hätte die Menge an abgereichertem Uran, die während der NATO-Aggression in die Balkanländer gelangte, ausgereicht, um 170 Atombomben zu bauen, jede davon so groß wie die am 6. August 1945 auf Hiroshima abgeworfene. Zuvor hatte auch Japan von den Vereinigten Staaten verlangt, für Umweltschäden aufzukommen, die durch das Training der Luftwaffe mit abgereichertem Uran in Okinawa entstanden sind.

Laut Anpilogow hat Munition mit abgereichertem Uran die gleichen Auswirkungen wie eine schmutzige Atombombe (jedes konventionelle Geschoss, das radioaktive Substanzen mit einer Druckwelle zerstäubt), lediglich in einer geringeren Konzentration.

"Einigen Schätzungen zufolge wurden im Irak und in Jugoslawien mehrere hundert Tonnen solcher Munition eingesetzt. Und das übersteigt bei weitem das Volumen einer möglichen schmutzigen Atombombe",

hält der Experte fest.

Alexander Bartosch, Militärexperte und korrespondierendes Mitglied der Akademie der Militärwissenschaften, ergänzt, dass die Verwendung von Geschossen mit Urankernen aus der Ferne nicht erkannt werden kann:

"Die radioaktive Strahlung dieser Geschosse ist zu gering, um von geeigneten Instrumenten erfasst zu werden. Daher wird man den Einsatz von Uranmunition in der Ukraine anhand ukrainischer Deserteure aus der Panzerbesatzung oder durch Beschlagnahme eine Satzes solcher Munition durch unser Militär herausfinden können. In beiden Fällen wird dies ein Beweis für die Verwendung von Geschossen mit uranhaltigen Elementen sein."

Dieser Experte hält es für verfrüht, Entwarnung zu geben und zu glauben, dass die amerikanischen Abrams ohne ihre spezielle Uranpanzerung an die Ukraine geliefert werden:

"Möglicherweise werden die Amerikaner tatsächlich zuerst Panzer mit konventioneller Panzerung und ohne Urangeschosse liefern, um uns in die Irre zu führen. Doch mit der Zeit kann sich das ändern."

Bartosch stimmt Anpilogow zu, dass der Einsatz von Uran mit schwerwiegenden Folgen für die ukrainische Bevölkerung verbunden ist. Es ist sogar sehr wahrscheinlich, dass der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij die ukrainischen Streitkräfte zum absichtlichen Einsatz von Uranmunition veranlassen würde:

"Etwas anderes ist vom Kiewer Regime nicht zu erwarten, angesichts der Tatsache, dass die Ukraine derzeit ein Gebiet ist, von dem eine Vielzahl biologischer, chemischer, bakteriologischer und radioaktiver Gefahren ausgeht."

Ihm zufolge würden die internationalen Konventionen den Einsatz von Urangeschossen nicht explizit verbieten, doch handele es sich um eine äußerst gefährliche Waffe. In den Gebieten Jugoslawiens, wo Uranmunition eingesetzt wurde, sei die Sterblichkeitsrate der Anwohner an Leukämie und anderen Krebserkrankungen um 20 bis 30 Prozent gestiegen. Bartosch stellt sich deshalb hinter die Aussage des russischen Außenministeriums, dass der Einsatz solcher Waffen einer schmutzigen Bombe gleichkommt. Es gibt zwar keine nukleare Explosion, aber die radioaktive Verseuchung werde "ziemlich hoch" sein.

Eine weitere Quelle nuklearer Bedrohung geht von ukrainischen Kernkraftwerken aus, die von ukrainischen Streitkräften als Waffendepots genutzt werden. Wie der Leiter der Abteilung für Journalismus und Massenkommunikation der Staatlichen Universität Cherson, Alexander Malkewitsch, feststellte, hält sich die Ukraine "in keiner Weise an die Gesetze des Krieges". Aus diesem Grund wird jeder Unfall in einem Atomkraftwerk für Kiew ein Vorwand sein, Russland zu beschuldigen, eine "nukleare Bedrohung für Europa" zu sein, ist der Experte überzeugt.

"Und alles nur aus einem Grund: Die Ukraine hat es sich zur Aufgabe gemacht, die NATO durch solche absolut provokative Aktionen in eine direkte Konfrontation mit uns (mit Russland - d. Red.) hineinzuziehen",

so Malkewitsch abschließend.

Übersetzt aus dem RussischenZuerst erschienen bei Wsgljad.

Hintergrund 

Mit Leopard-Panzern tritt der 3. Weltkrieg in ein neues Eskalationsstadium

Kampfpanzer als Angriffspanzer werden nichts ausrichten - ausser der Ausweitung des faktisch existierenden 3. Weltkrieges - Wird damit die Schwelle zu ABC Waffen- Einsätzen in der Ukraine  überschritten? 

Inzwischen ist der Ukrainekrieg  auf westlicher Seite mehr als nur ein Stellvertreterkrieg der USA und der  Nato in Europa 

Mit Leopard Panzer Lieferungen tritt der bisher territorial und waffentechnisch begrenzte 3.Weltkrieg in eine neue Eskalationsphase. Diese Panzer können übrigens auch DU Munition also Uranmunition verschießen. 
 
Eine Bedingung von Kanzler Scholz soll sein, dass auch die USA Abrams-Panzer entsenden, die bisher im Irakkrieg,  in Afghanistan und  im Syrienkrieg keine Niederlage der USA und der Nato verhindern konnten.
  
TV Sender wie RTL, NTV, ARD und ZDF  stellen sich an die Spitze der  Kriegstreiber, die eine Ausweitung des Krieges mit modernsten Nato Waffen gar nicht erwarten können. 
 
Die russische Regierung hatte Kanzler Scholz vor so einem Schritt gewarnt, den Russland als weitere Eskalation des Krieges betrachtet.
 
Hitler hatte  im 2. Weltkrieg die letzte große Panzerschlacht der Weltgeschichte bei Kursk gegen russische Panzer gnadenlos verloren. Vielleicht will man an diese Schlacht anknüpfen, die das Vorspiel zur Schlacht von Stalingrad war.
 
 
Die russische Regierung vermutet eine Vernichtungsabsicht der USA und der Nato gegenüber Russland, die historisch auch schon Napoleon 1814 und Hitlerdeutschland 1941 bis 1945 vergeblich anstrebte.
 
Jetzt wird seit 2014 die Ukraine systematisch als Plattform der Nato gegen Russland hochgerüstet. Das Marionettenregime Selenskij wird von der US Regierung entsprechend gesteuert.   
 
Während Rheinmetall angeblich 139 Panzer liefern könnte, könnte das Scholz-Habeck-Regime 12 Panzer liefern und andere Staaten wie Polen weitere dutzende Panzer.
 
Mit ziemlicher Sicherheit wird Russland panzerbrechende Uranmunition - also depleted uranium - gegen diese Panzer einsetzen - und eventuell auch andere Massenvernichtungswaffen.  
 
Die Schwelle zum ABC Krieg wäre damit überschritten - da Russland nur dann solche Waffen einsetzen wird, wenn es sich existentiell bedroht fühlt  und dazu könnten solche Lieferungen von Angriffswaffen neben  der Entsendung  bezahlter westlicher Söldner aus USA, GB und Polen führen.  
 
 
Sevim Dağdelen, MdB
 
„Deutschland weigert sich, der #Ukraine #Panzer zu schicken: Biden darf das nicht dulden!“ – Unfassbar, welches Säbelrasseln in #USA veranstaltet wird, um mit Lieferung von #Kampfpanzern im US-#Stellvertreterkrieg gegen #Russland vors Loch zu schieben. 
 
Kreml-Sprecher Dmitri Peskow hat Deutschland gewarnt, Leopard-Kampfpanzer in die Ukraine liefern zu lassen. Nun ist die Entscheidung dafür  gefallen. 

Russlandexperte Professor Mangott fürchtet wohl die Eskalation des Krieges bei der Lieferung von Leopard 2“, betonte und warnt: „Der Krieg könnte horizontal eskalieren, wenn die ukrainischen Offensiven durch diese Waffen erfolgreich verlaufen und Russland eine Kriegsniederlage droht. Das könnte zusätzliche Länder in den Krieg hineinziehen."

Auch China könnte sich irgendwann aktiv auf die Seite Russlands stellen. Spätestens dann würde der 3.  Weltkrieg eskalieren.

„Der Krieg könnte aber letztlich auch vertikal eskalieren“, gibt der Russlandexperte zu bedenken. „Das heißt, Russland könnte in äußerster Not auch zu taktischen Nuklearwaffen greifen.“ Dass Scholz diese Sorge beschäftigt habe, sei nachvollziehbar.

Hintergrund: 

Deutschland lieferte seit 2010 30 000 Tonnen uranangereichertes Material an Russland mit der man jeden Panzer knacken kann - auch Leopards und Abrams

URENCO belieferte russischen Staat mit DU-Munition fähigem Material - Uranium hexafluoride

Ein Grund für die Zögerung für die Belieferung von Leopard - und US Abrams Panzer könnte daran liegen, dass die Ukraine jetzt schon auch mit modernsten Nato Waffen wie Patriot Abwehrraketen und modernsten  Artillerie-Geschossen  und Schützenpanzern  den Krieg gegen Russland verliert.

Würde man jetzt auch noch Kampfpanzer schicken und so trotzdem den Krieg mit  modernsten und fast vollständig vorhandenen Nato Waffen verlieren,  wäre der Testkrieg für den 3. Weltkrieg, der auch ein Stellvertreterkrieg der USA in Europa ist,  schon jetzt nachhaltig verloren. 

Die Rüstungsindustrie der USA und der EU würde solche Panzer, die im echten Krieg völlig untauglich sind, nicht mehr verkaufen können. Es drohen Milliardenverluste des militärisch-industriellen Komplexes des Westens.  Bereits Ende 2019 berichtete das bürgerliche Medium " Deutsche Welle" in englischer Sprache, dass Deutschland seit 1990 angereichertes Uran zur Wiederaufarbeitung nach Russland an den dortigen Staatskonzern Rosatom schickte. 

Die USA haben trotz Abrams-Panzer auch den Irakkrieg und den Afghanistankrieg nach 20 Jahren verloren  - ebenso ihren Stellvertreterkrieg gegen Syrien.

https://en.wikipedia.org/wiki/M1_Abrams

Allein seit 2010 seien über 30 000 Tonnen "depleted uranium" bzw. Uran-Hexafluoride nach Russland  verbracht worden - mit dem man als DU und als panzerbrechende Uranmunition jeden westlichen  Kampfpanzer durchdringen und nachhaltig zerstören könnte. 

https://www.dw.com/en/germany-shipping-depleted-uranium-to-russia/a-50995522

Diese Munition haben die USA 2003 in dem illegalen Angriffskrieg gegen den Irak eingesetzt und diese giftige und krank machende Munition führte bei zig tausenden US Soldaten zum sogenannten Golfkriegssyndrom. 

Uranmunition als Panzerknacker:

Im Kosovokrieg 1999 haben A-10-Kampfflugzeuge der USA etwa 31 000 Granaten mit abgereichertem Uran abgefeuert. Vorteil aus der Sicht der Militärs: Die harten Geschosse können mühelos auch dicksten Panzerstahl durchschlagen. Kritiker vertreten seit langem die Auffassung, Reste der Uran-238-Ummantelung seien Zeitbomben, die die Gesundheit vieler Menschen bedrohten. RP 

https://rp-online.de/politik/stichwort-uranmunition_aid-8651883

Der halbstaatliche URENCO Konzern war bei dem Export nach Russland federführend - mit freundlicher Unterstützung des Wirtschaftsministeriums in NRW und der ebenfalls beteiligten deutschen Energiekonzerne EON und RWE! 

Zitat DW 

Depleted uranium: Atomic waste or recyclable material?

Depleted uranium — uranium hexafluoride — is a colorless radioactive powder that is a by-product of manufacturing fuel for nuclear power plants. URENCO, a partnership involving German, British and Dutch energy companies, has operated a uranium enrichment facility in Gronau since 1985. The depleted uranium is also stored there, in containers, out in the open. In the mid-1990s, Russia took on the processing of the uranium. Buchholz estimates that by 2010 around 30,000 tons had been sent to Russia, destined for processing plants in the Urals and Siberia.

The nuclear industry refers to the uranium not as "nuclear waste" in this context, but as "recyclable material." Russian state nuclear power company Rosatom uses the same term. After processing, the depleted uranium is returned to Germany, a company spokesman told the Russian media group RBC on Wednesday. DW approached the North Rhine-Westphalian Economics Ministry, but it declined to comment, referring us instead to the Federal Office of Economics and Export Control (BAFA). As of Thursday, we had not received an answer. A similar request to URENCO also went unanswered.

However, the main accusation is that only a small quantity of uranium is returned to Germany after processing. The rest stays in Russia — effectively as nuclear waste.

Anders als hier behauptet wird sollen aber nur ca 10 % nach Deutschland zurückgekommen sein.

Das Handelsblatt machte schon 2007 auf die blühenden Renditen mit dem strahlenden Urangeschäft aufmerksam. 

https://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/urananreicherer-urenco-strahlende-renditen-mit-uran/2802730.html

Eine Kooperation mit Frankreich und ein Werk in den USA treiben die internationale Expansion des Unternehmens voran. „Wir sind eine europäische Erfolgsgeschichte – früher hätte ich gesagt, wie der Airbus“, sagt Helmut Engelbrecht, der deutsche Vorstandschef von Urenco, im Gespräch mit dem Handelsblatt. 1970 durch ein Abkommen der drei Regierungen gegründet, lag der Schwerpunkt zunächst auf der Versorgung der heimischen Kernkraftwerke. Doch längst hat Urenco international Erfolg und verdient viel Geld für die Aktionäre.

Je ein Drittel des Unternehmens gehören dem niederländischen und dem britischen Staat, je ein Sechstel den deutschen Energieriesen Eon und RWE. Der britische Schatzkanzler Gordon Brown hat im März 2006 angekündigt, dass er den von der Nuklearholding BNFL gehaltenen Anteil verkaufen will. Gespräche darüber laufen mit den anderen Aktionären, doch weder das Wirtschaftsministerium noch BNFL wollen sich zu deren Fortgang äußern. Die Entscheidung liege bei den drei Regierungen.

Mit einem Weltmarktanteil von 23 Prozent ist Urenco einer der vier großen Lieferanten angereicherten Urans neben der französischen Areva, dem US-Konzern USEC und der russischen Tenex. Der Auftragseingang hat sich 2006 beinahe verdoppelt – auch bedingt durch eine Tendenz zu längerfristigen Verträgen. Der Umsatz stieg um 22 Prozent auf knapp 900 Mill. Euro, der Reingewinn um 26 Prozent auf 209 Mill. Euro. Die Nettorendite liegt damit etwa doppelt so hoch wie bei den großen Ölkonzernen.

"The truth is that uranium from URENCO will remain on the premises of Russian companies, in addition to almost 1 million tons of nuclear waste from Russia's own production," says Alexandra Koroleva. She is the founder and head of the Russian environmental organization Ecodefense, which protests against these kinds of shipments. "Experience shows that more than 90 percent of the uranium remains in Russia," she told DW. It's forbidden in Russia to import nuclear waste. The environmentalist — who applied for asylum in Germany a few months ago as a result of pressure from Russian authorities — says that its importation is concealed using terms like "strategic material" and "processing."  DW

In Wahrheit verbleibt das angereicherte Uran also ganz überwiegend in Russland und in Russland selber werden noch zusätzlich eine MILLION Tonnen von uranangereichertem Material aus eigener Produktion dazu addiert sagt ein Sprecher von "Ecodefense".  

Das ist einer der  Hauptgründe dafür, dass man nicht die modernsten  westlichen Panzer wie den Leopard in  Russland in einem ohnehin schon  verlorenen Krieg sinnlos  verheizen und nicht wirksamer und umweltgefährdender panzerbrechender Uranmunition aussetzen  will. 

Es ist zudem reiner Irrsinn  den Krieg gegen Russland in der Ukraine weiter eskalieren zu lassen und auch eine in die Enge getriebene  Großmacht oder gar Weltmacht wird einen Punkt ausmachen, indem er bei akuter Existenzbedrohung ganz selbstverständlich auch Massenvernichtungswaffen einsetzen wird. Das gilt anders als oftmals behauptet eben auch für große Nuklearmächte.  

 

 

Bericht Russlands über Menschenversuche und Biowaffenlabore der USA in der Ukraine im Wortlaut

HIV, Covid, Drogen u.a. Menschenversuche - Bericht in offiziellen russischen Staatsmedien - Wahrheit oder Fake? 

Russische Medien veröffentlichen den Bericht von Generalleutnant Igor Kirillow im Wortlaut und eigener (nicht amtlicher) Übersetzung:

"Das Verteidigungsministerium der Russischen Föderation hat wiederholt auf Anzeichen für die Umsetzung von "Programmen mit doppeltem Verwendungszweck" durch die USA und deren Verbündete außerhalb ihres Hoheitsgebiets hingewiesen, auch im Rahmen des Betriebs der vom Pentagon oder seinen Auftragnehmern finanzierten Biolaboratorien.

Die Tatsache, dass die Vereinigten Staaten die Initiative zur Einrichtung eines Überwachungsmechanismus für das Übereinkommen über das Verbot von biologischen Waffen und Toxinwaffen (BWÜ) auf der neunten Kontrollkonferenz blockiert haben, bestätigt einmal mehr, dass Washington etwas zu verbergen hat, da die Transparenz der biologischen Forschung den Interessen der USA widerspricht.

Wir haben bereits über die Arbeiten zur Verstärkung der pathogenen Eigenschaften des COVID-19-Erregers, die an der Universität Boston mit Mitteln aus dem US-Staatshaushalt durchgeführt wurden, sowie über die mögliche Beteiligung der US-Behörde für internationale Entwicklung (USAID) an der Entstehung des neuen Coronavirus informiert.

 Die Schlüsselrolle bei der Durchführung der oben genannten Projekte kommt der zwischengeschalteten Organisation EcoHealth Alliance zu.

Die verfügbaren Dokumente der U.S. Defence Threat Reduction Agency (DTRA) bestätigen, dass Fachleute des oben genannten Unternehmens seit 2015 die Vielfalt in der Fledermauspopulation untersuchen, nach neuen Coronavirus-Stämmen suchen und die Mechanismen der Übertragung vom Tier auf den Menschen untersuchen. Über zweieinhalbtausend Tausend Exemplare wurden untersucht.

Im Rahmen des Forschungsprojekts zu Zoonoseviren in Südostasien wird den Mitarbeitern der EcoHealth Alliance folgender Ratschlag gegeben: (Zitat) "Wenn bei einem der Experimente ein Virus mit einer mehr als zehnfachen Übertragung oder Pathogenität eines natürlich vorkommenden Stammes entsteht, sollten die Experten ihre Arbeit sofort einstellen und das US National Institute of Allergy and Infectious Diseases sowie den zuständigen Rat für biologische Sicherheit informieren." (Ende des Zitats)

Der hohe Grad der Vorbereitung der US-amerikanischen Hersteller von mRNA-Impfstoffen auf eine Pandemie des neuen Coronavirus wirft Fragen auf. Es drängt sich der Eindruck auf, dass die Pharmaunternehmen die Impfstoffpräparate im Voraus hergestellt hatten und aufgrund der spezifischen Eigenschaften des Virus, die sich in einer geringen Wirksamkeit der Impfung und zahlreichen Nebenwirkungen niederschlugen, nicht in der Lage waren, sie rasch auf den Markt zu bringen.

Es sei daran erinnert, dass am 18. Oktober 2019, zwei Monate vor den ersten offiziellen Berichten über das Auftreten der neuen Coronavirus-Infektion in China, die John Hopkins University, unterstützt von der Bill & Melinda Gates Foundation, in New York die Übung "Event 201" durchgeführt hat.

Bei dieser Übung wurde die Epidemie eines bisher unbekannten Coronavirus simuliert, das dem Szenario zufolge von Fledermäusen über den Zwischenwirt Schwein auf den Menschen übertragen wurde.

Der Ausbruch der COVID-19-Pandemie genau nach diesem Szenario wirft Fragen über den vorsätzlichen Charakter der Pandemie, die Beteiligung der USA an dem Vorfall und die wahren Ziele der US-Bioprogramme zur Verstärkung der Eigenschaften gefährlicher Krankheitserreger auf.

Wir haben wiederholt festgestellt, dass die Vereinigten Staaten die völkerrechtlich umstrittensten Forschungsarbeiten außerhalb ihres Hoheitsgebiets durchführen.

Ein Beispiel sind die Experimente zur HIV-Infektion, die seit 2019 von US-Spezialisten in der Ukraine durchgeführt werden. Bei den Zielgruppen handelt es sich nicht nur um "Hochrisikopatienten" – Strafgefangene oder Drogenabhängige – sondern auch um Angehörige der ukrainischen Streitkräfte.

Während einer militärischen Sonderoperation in den befreiten Gebieten der Volksrepublik Lugansk wurden die Räumlichkeiten des medizinischen Zentrums Pharmbiotest im Dorf Rubeschnoje inspiziert. Dieses diente der Durchführung klinischer Versuche mit Arzneimitteln, die schwerwiegende Nebenwirkungen haben, dazu gehören Medikamente gegen Leukämie, psychische Störungen, neurologische Erkrankungen, Epilepsie und andere gefährliche Krankheiten.

Anfang 2023 entdeckten Anwohner in Lissitschansk eine großflächige Deponie mit Biomaterialresten von Pharmbiotest. Die klinischen Proben und die Krankenakten der Patienten mit ihren persönlichen Daten wurden vergraben, anstatt eingeäschert oder auf die vorgeschriebene Weise beseitigt zu werden. Dies bedeutet, dass die Beweise in extremer Eile beseitigt wurden.

Dem russischen Verteidigungsministerium liegen zahlreiche Informationen über die Einnahme von Psychostimulanzien und Narkotika (Tramadol, Methadon, Amphetamine) durch ukrainische Militärangehörige vor. Es wurden Fakten über den Schmuggel von Morphium in Kriegsgebiete aufgedeckt. Es sei daran erinnert, dass nach ukrainischem Recht der illegale Verkehr und Transport der oben genannten Produkte mit Freiheitsentzug von acht bis zwölf Jahren bestraft wird.

Russland ist der Ansicht, dass die Handlungen der Beamten, die die Forschungen an ukrainischen Soldaten durchführten, deren Blut hohe Konzentrationen von Antibiotika, Betäubungsmitteln und Antikörpern gegen die Erreger von Infektionskrankheiten enthielt, eine angemessene rechtliche Bewertung erfordern.

Während der militärischen Sonderoperation beschafften russische Armeeangehörige über 20.000 Dokumente, Referenz- und Analysematerialien und befragten Zeugen und Teilnehmer an den biologischen Programmen der USA. Die genannten Materialien bestätigen, dass das Pentagon darauf abzielte, Elemente einer biologischen Waffe zu entwickeln und sie an der Bevölkerung der Ukraine und anderer Länder entlang der russischen Grenzen zu testen.

Das russische Verteidigungsministerium hat bereits die Namen der Teilnehmer an den militärischen und biologischen Programmen genannt, darunter die Namen von Vertretern der Demokratischen Partei der USA, von Mitarbeitern des US-Militärministeriums und von Auftraggebern des Pentagons.

Die Dokumente des DTRA-Berichts haben uns zu neuen Informationen über Schlüsselpersonen geführt, die an den sogenannten ukrainischen Projekten beteiligt waren und bisher "im Dunkeln" geblieben waren.

Unter ihnen sind:

Karen Saylors, CEO von Labyrinth Global Health und ehemalige Leiterin der Programme von Metabiota in Zentralafrika. Seit 2016 arbeitet Saylors in der Ukraine als leitende Beraterin des UP-10-Projekts, das sich mit der Untersuchung der Ausbreitungswege der Afrikanischen Schweinepest befasst.

Colleen B. Jonsson, Mitarbeiterin der Universität von Tennessee, Direktorin des Instituts für das Studium von Wirt-Erreger-Systemen. Sie beobachtete das UP-8-Projekt, das der Untersuchung der Möglichkeiten des Erregers des Krim-Kongo-Fiebers in der Ukraine gewidmet ist. Jonsson leitete die Auswahl der biologischen Proben von ukrainischem Personal und sorgte für die Zusammenarbeit zwischen den Auftragnehmern in den USA und dem Zentrum für öffentliche Gesundheit des ukrainischen Gesundheitsministeriums.

Lewis Von Thaer, Präsident und CEO des Unternehmens Battelle, eines großen Auftragnehmers des Pentagon und des US-Energieministeriums. Seit 2003 ist das Unternehmen für die Organisation von Forschungsprojekten in der Ukraine im Zusammenhang mit zoonotischen Infektionen verantwortlich.

Weitere Personen, die an den ukrainischen Projekten beteiligt sind, werden auf der Folie vorgestellt. Das beschaffte Material wird dem Untersuchungsausschuss vorgelegt, damit die Schuldigen zur Rechenschaft gezogen werden können.

Das aktive Eingreifen des russischen Verteidigungsministeriums hat dazu geführt, dass die militärischen biologischen Programme in der Ukraine gestoppt wurden. In diesem Zusammenhang verlagert das Pentagon die Studien, die im Rahmen der ukrainischen Projekte nicht abgeschlossen wurden, aktiv nach Zentralasien und in osteuropäische Länder. Gleichzeitig wird die Zusammenarbeit mit afrikanischen und asiatisch-pazifischen Ländern – Kenia, Singapur und Thailand – aktiv ausgebaut.

Unter dem Druck der internationalen Gemeinschaft ändert Washington sein Konzept für die Organisation seiner militärisch-biologischen Aktivitäten und überträgt die Funktionen des Auftraggebers auf rein zivile Abteilungen: das Gesundheitsministerium, das Energieministerium und die Agentur für internationale Entwicklung. Auf diese Weise können die US-Behörden Kritik auf internationaler Ebene vermeiden und einen Schlag gegen das Verteidigungsministerium und die DTRA abwenden.

Bei der Eindämmung der militärischen biologischen Aktivitäten in der Ukraine nutzen die Vereinigten Staaten aktiv die Materialbasis der chemischen und pharmakologischen Unternehmen Polens und der baltischen Länder, wohin die Ausrüstung aus dem ukrainischen Hoheitsgebiet geschickt wurde.

Die vom kollektiven Westen aufgezwungene Finanzierung bringt die postsowjetischen Länder dazu, die wahre Natur dieser Arbeiten zu verbergen. Die Europäische Union fördert aktiv die Initiative zum Aufbau eines Netzes von "Exzellenzzentren" im Bereich des nuklearen, biologischen und chemischen Schutzes, das die Einrichtung von EU-finanzierten Biolabors auf dem Gebiet der ehemaligen Sowjetunion vorsieht. Den potenziellen Partnern wird dringend empfohlen, (Zitat) "für diese Initiative nicht zu werben, da sie für die Russische Föderation äußerst heikel ist". (Ende des Zitats)

Gleichzeitig wird betont, dass die zentralasiatischen Länder, (Zitat) "bereits von der technischen Zusammenarbeit mit der Europäischen Union profitieren". (Ende des Zitats)

Im Jahr 2022 initiierten die USA, Kanada und die EU-Länder Programme zur Beschäftigung und Umsiedlung ukrainischer Fachkräfte, die zuvor an militärischen biologischen Arbeiten beteiligt waren, in westliche Länder. Dies ist vor allem auf die Sorge zurückzuführen, dass die russischen Strafverfolgungsbehörden zusätzliche Beweise für die illegalen Aktivitäten erhalten könnten, die unter Verletzung internationaler Verpflichtungen durchgeführt wurden. 

Es ist zu betonen, dass die Strategie der "militärischen und biologischen Expansion" nicht grundsätzlich neu ist und von den Vereinigten Staaten bereits in der Zeit des Korea-Konflikts begründet wurde.

Seit den 1950er Jahren wurden in Afrika, Mittel- und Südamerika sowie in Südostasien biologische Laboratorien eingerichtet, die vorrangig von der US-Marine betrieben wurden. Ihr Hauptziel war es, Proben von Erregern hochgefährlicher Infektionen zu nehmen und den Grad der Morbidität der lokalen Bevölkerung zu bestimmen.

In den Gebieten, in denen sich diese Laboratorien befanden, verschlechterte sich die epidemische Situation in Bezug auf hochgefährliche Infektionen, wie auch jetzt. Neue Krankheiten, die für diese Regionen untypisch sind, sind aufgetreten. Eines der Beispiele ist der Ausbruch des Rifttalfiebers 1977 in Kairo, wo sich die U.S. Naval Medical Research Unit Three befand.

Diese Krankheit war zuvor nur südlich der Sahara aufgetreten, aber dann tauchte sie plötzlich in Ägypten auf und infizierte gleichzeitig 18.000 Menschen. Weitere Analysen der aus der Bevölkerung entnommenen Proben ergaben, dass die Gesamtzahl der Infizierten bei etwa 2.000.000 Menschen lag.

Eine ganze Reihe von Beweisen belegen den künstlichen Charakter dieses Ausbruchs und die Beteiligung des US-Labors.

Erstens waren die Mitarbeiter des Labors mehrere Monate vor Ausbruch der Epidemie gegen das Rifttalfieber geimpft worden, obwohl es in dieser Region keine Aufzeichnungen über einen Ausbruch dieser Infektion gab, während sie in den endemischen Regionen Afrikas als leichte grippeähnliche Krankheit verlief, die keine menschlichen Todesfälle verursachte.

Zweitens erlangte der Erreger während der Epidemie in Ägypten plötzlich eine hohe Pathogenität für den Menschen. Die Krankheit verursachte Blutungen, schwere Augen- und Nervenschädigungen. Das Virus wurde hochgradig pathogen und könnte in dieser Hinsicht fast mit den Pocken, dem Marburg- und dem Lassa-Fieber verglichen werden. Es ist äußerst schwierig, die plötzliche Änderung der Pathogenität des Virus durch seine natürliche Entwicklung zu erklären.

Von besonderem Interesse ist die Analyse der Form des anfänglichen Herdes, der an eine Aerosolwolke erinnert, wie sie bei der absichtlichen Ausbreitung eines biologischen Materials oder dessen unbeabsichtigter Freisetzung in die Umwelt entstehen kann.

Trotz der verfügbaren Beweise für die künstliche Natur des Ausbruchs hat die US-Führung alles getan, um die Beteiligung des Labors an diesem Vorfall zu verbergen. Erst 2019 wurde beschlossen, das Labor in die U.S. Naval Air Station Sigonella, Italien, zu verlegen, um die Forschung an hochgefährlichen Krankheitserregern, einschließlich Coronaviren, fortzusetzen.

Abschließend möchte ich anmerken, dass die Offenlegung des Inhalts der militärischen biologischen Programme des Pentagons in der Ukraine durch die Russische Föderation ein breites öffentliches Echo hervorgerufen hat. In den Ländern der ehemaligen Sowjetunion kam es zu Massendemonstrationen gegen die Aktivitäten der von den USA finanzierten Laboratorien. Nichtregierungsorganisationen der Eurasischen Wirtschaftsunion verabschiedeten eine Resolution gegen die vom Pentagon finanzierten Biolaboratorien.

In den Vereinigten Staaten selbst wurden verschiedene Untersuchungen eingeleitet. Die US-Strafverfolgungsbehörden haben sich mit den Themen Bestechung von Mitarbeitern sozialer Netzwerke und Massenmedien bei der Verbreitung der Ursache der neuen Coronavirus-Infektion sowie mit der Manipulation der öffentlichen Meinung über die von biotechnologischen und pharmazeutischen Unternehmen in Auftrag gegebenen US-Impfstoffe gegen COVID-19 befasst.

Es sei daran erinnert, dass Lobbyarbeit für die Interessen großer Pharmaunternehmen durch die US-Regierung eine gängige Praxis ist. Bereits 2010 wurde der Betrieb eines medizinisch-biologischen Zentrums der US-Marine in Jakarta wegen eines "Interessenkonflikts" und verschiedener Verstöße eingestellt.

Die Amerikaner führten ihre Arbeiten außerhalb des vereinbarten Forschungsprogramms durch, nahmen nicht genehmigte Proben und weigerten sich, die indonesische Regierung über den Zweck ihrer Arbeiten und die erzielten Ergebnisse zu informieren. Diese Biomaterialien kamen dem mit dem Pentagon verbundenen Unternehmen Gilead zugute, das seine Präparate unter anderem in der Ukraine und in Georgien testete.

Dem indonesischen Beispiel folgte Malaysia: Die Regierung dieses Landes beschloss, eine besondere Kontrolle über die Aktivitäten des von den USA finanzierten Biolabors einzuführen.

Daher nimmt die Besorgnis der internationalen Gemeinschaft über die Aktivitäten der vom Pentagon finanzierten Biolabors allmählich zu. Die von der Russischen Föderation auf den internationalen Foren – der Neunten Überprüfungskonferenz der BWÜ-Mitgliedstaaten und dem UN-Sicherheitsrat –vorgebrachten Fragen haben die mangelnde Bereitschaft der USA zur Führung eines substanziellen Dialogs deutlich gemacht.

Russland hält es für äußerst wichtig, dass die Offenlegung der Fakten, die die illegalen militärischen und biologischen Aktivitäten aufdecken, verschiedene Länder dazu veranlasst hat, die möglichen Folgen ihrer Zusammenarbeit mit den USA im Bereich der biologischen Sicherheit zu überdenken und die Notwendigkeit und Sinnhaftigkeit einer solchen Zusammenarbeit neu zu überdenken."

Mehr zum Thema - Russisches Verteidigungsministerium: "Nicht auszuschließen", dass USA COVID-19 verursacht haben

 

China, Brasilien und Chile stellen sich im Ukrainekrieg auf die Seite Russlands

Zeitenwende im globalen Süden 

Während das Bolsenaro-Regime in Brasilien den Krieg Russlands gegen die Ukraine noch verurteilte, hat sich sein linksgerichteter Nachfolger Lula klar gegen Waffenlieferungen für Panzer an Deutschland ausgesprochen, die im Krieg der Ukrainer gegen Russland eingesetzt werden könnten .

Lula verweigert solche militärische Parteinahmen.

https://www.rnd.de/politik/scholz-in-suedamerika-brasilien-lehnt-lieferung-von-panzermunition-an-die-ukraine-ab-JJ653TFV3FD7VOBUKQSAFE4ORA.html

Zoff vor Scholz-Besuch: Brasilien lehnt Lieferung von Panzermunition an die Ukraine ab

Bundeskanzler Olaf Scholz ist am Samstag zu einer Reise nach Südamerika aufgebrochen. Dabei könnte es bei einem Treffen mit dem brasilianischen Präsidenten Lula da Silva zum Streit kommen: Einem Bericht zufolge habe die Bundesregierung Brasilien darum gebeten, Panzermunition an die Ukraine zu liefern – doch Brasiliens Staatschef lehnt eine Lieferung ab.

Aber nicht nur Lula. Auch der Präsident Argentiniens und der Präsident Chiles lehnt die Forderung  von Bundeskanzler Scholz ab, Waffen an die Ukraine zu  liefern.

Der brasilianische Präsident Lula da Silva lehnt offenbar die Bitte der Bundesregierung ab, der Ukraine Leopard‑1-Panzermunition zu liefern. Das berichtet die brasilianische Tageszeitung „Folha de S. Paulo“ unter Berufung auf Regierungs- und Sicherheitskreise

Die Entscheidung fiel laut dem Bericht bereits am 20. Januar, auf einem Treffen von Vertretern der Lula-Partei Partido dos Trabalhadores. Anwesend waren Spitzen der Streitkräfte und der brasilianische Verteidigungs­minister José Múcio. Bei dem Treffen soll der Vorschlag von Scholz diskutiert worden sein, die Lieferung schwer gepanzerter Fahrzeuge an die Ukraine zu unterstützen.

https://amerika21.de/2023/01/262511/argentinien-keine-waffen-fuer-die-ukraine

Argentiniens Präsident Alberto Fernández hat bei der gemeinsamen Pressekonferenz mit Bundeskanzler Olaf Scholz betont, sein Land werde keine Waffen an die Ukraine liefern. Auf Nachfrage von Journalisten sagte er: "Argentinien und Lateinamerika denken nicht daran, Waffen an die Ukraine oder einen anderen Konfliktherd zu liefern".

Die Bundesregierung hatte am vergangenen Mittwoch bekanntgegeben, der Ukraine Panzer des Typs Leopard-2 A6 zu übergeben.

Fernández erklärte, er habe dem Kanzler seine Sorge und seinen Wunsch nach einer friedlichen Lösung des Konflikts in der Ukraine vorgetragen. Die Feindseligkeiten müssten durch Diplomatie eingedämmt und dem Verlust von Menschenleben ein Ende gesetzt werden, "das ist ein Thema, an dem wir gemeinsam arbeiten müssen."

Aber insbesondere China geht noch einen schritt weiter und bezeichnet die USA als den Hauptkriegstreiber in der Ukraine.

China fordert USA auf Waffenlieferungen in die Ukraine einzustellen und bezeichnet USA als grössten Kriegstreiber.

https://www.n-tv.de/politik/China-gibt-USA-Schuld-am-Ukraine-Krieg-article23879472.html

Zeitenwende: China stellt sich demonstrativ hinter Russland . Konturen des faktischen 3. Weltkrieges werden klarer. USA seien der grösste Kriegsanstifter 

https://www.spiegel.de/ausland/ukrainekrieg-china-macht-usa-verantwortlich-a-0030f50e-789d-45af-ad98-1c7aaf01f91e?utm_source=dlvr.it&utm_medium=twitter#ref=rss

China macht USA für Ukrainekrieg verantwortlich

Die chinesische Regierung hat Russlands Angriff auf die Ukraine nie verurteilt. Den Auslöser für den Krieg verortet Peking nun in Washington. Die Anschuldigung kommt vor einem heiklen diplomatischen Besuch.

Nach immer neuen Waffenlieferungen der USA an das Selenskij-Regime fordert China den Stopp solcher Waffenlieferungen. Zudem soll USA aufhören die Nato als ihr Werkzeug zu instrumentalisieren. 

Chinas Außenamt: USA müssen aufhören, Waffen in die Ukraine zu schicken 

Die Vereinigten Staaten seien die größte Triebkraft im Ukraine-Konflikt, erklärte Mao Ning, die Sprecherin des chinesischen Außenministeriums, bei einer Pressekonferenz. Peking rufe die USA dazu auf, die Waffenlieferungen an die Ukraine einzustellen, betonte sie.
Chinas Außenamt: USA müssen aufhören, Waffen in die Ukraine zu schicken 
Quelle: Legion-media.ru © Kyodo/Newscom

Die USA seien der Anstifter und die größte Triebkraft im Ukraine-Konflikt, erklärte Mao Ning, die Sprecherin des chinesischen Außenministeriums, bei ihrer regelmäßgigen Pressekonferenz. Washington schicke weiterhin Offensivwaffen in die Ukraine, sodass der Krieg hinausgezögert werde und die Intensität der Kampfhandlungen zunehme, hieß es. Wenn sich die Vereinigten Staaten wirklich um die Sicherheit des ukrainischen Volkes sorgten und aufrichtig darauf hofften, dass die Krise schnellstmöglich endet, sollten sie aufhören, Waffen an die Ukraine zu liefern und Profite aus dem Krieg herauszuschlagen, so Mao. Und weiter: 

"Es ist notwendig, so schnell wie möglich auf verantwortungsvolle Weise die Deeskalation zu fördern, günstige und notwendige Voraussetzungen sowie Bedingungen dafür zu schaffen, dass die betroffenen Parteien Friedensgespräche führen."

Auf eine Journalistenfrage, wie sie die Behauptung der US-Regierung kommentiere, chinesische Staatsunternehmen würden Russland vor dem Hintergrund der Ukraine-Krise Hilfe leisten, sagte Mao, China lehne unbegründetes Misstrauen Washingtons gegenüber Peking ab. Man werde nicht tatenlos zusehen, wenn die USA die legitimen Rechte und Interessen chinesischer Unternehmen unangemessen beeinträchtigten, so die Sprecherin weiter. In der Ukraine-Frage habe China immer eine objektive und faire Haltung eingenommen, sich stets für Friedensverhandlungen ausgesprochen und eine konstruktive Rolle bei der Förderung einer politischen Lösung gespielt, betonte sie. Peking würde kein Öl ins Feuer gießen, geschweige denn den Augenblick nutzen.

Russlands Vizeaußenminister Sergei Rjabkow erklärte zuvor in einem Interview mit RIA Nowosti, Moskau betrachte Washington als einen "Chefdirigenten" und "Hauptnutznießer" in der Ukraine-Krise. Das Land sei für die Vereinigten Staaten ein Testgelände für Produkte ihres militärisch-industriellen Komplexes, wo man herausfinden wolle, inwiefern sie gegenüber russischen Waffen effektiv seien, so Rjabkow. Die russische Seite hat wiederholt erklärt, dass westliche Militärhilfe nichts Gutes für die Ukraine verheiße und den Konflikt nur hinauszögere. Die Waffentransporte würden zu einem legitimen Ziel für die russische Armee.

Übrigens lehnt auch Indien  die einseitige Konfrontationspolitik und Sanktionspolitik   des Westens gegen Russland ab. Somit dürften USA und EU sowie Nato global betrachtet eine Minderheitenposition vertreten! Indien weitete den Handel mit Russland sogar aus. 

Mehr zum Thema - Chinas Außenamt: USA müssen aufhören, NATO für Aufrechterhaltung ihrer Hegemonie einzusetzen

 

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