Die Superreichen in den USA wurden durch die Pandemie viel reicher 
 
Vermögen der Reichsten in einem Pandemie-Jahr um 2,1 Milliarden gestiegen - insgesamt 3 Billionen Dollar mehr Vermögen 
 
Geschichte auf einen Blick

Das Vermögen der US-Milliardäre stieg während der Coronavirus-Pandemie um 70 Prozent.
Die Reichsten der USA haben in etwas mehr als einem Jahr zusammen 2,1 Milliarden Dollar angehäuft.
Die Zahl der Milliardäre in den USA stieg im gleichen Zeitraum von 614 auf 745.

Laut einem am Montag veröffentlichten Bericht stieg das Vermögen der US-Milliardäre während der Coronavirus-Pandemie um 70 Prozent, wobei die Reichsten des Landes in etwas mehr als einem Jahr zusammen 2,1 Milliarden US-Dollar anhäuften.
 
Forbes-Daten, die von Americans for Tax Fairness (ATF) und dem Institute for Policy Studies Program on Inequality (IPS) analysiert wurden, zeigen den Anstieg von 3 Billionen US-Dollar vom 18. März 2020 bis zum 15. Oktober 2021.
 
Unterdessen zeigen Daten, dass die Zahl der Milliardäre in den USA im gleichen Zeitraum von 614 auf 745 gestiegen ist.
 
Die größten finanziellen Gewinne erzielten der Analyse zufolge Tesla-CEO Elon Musk und der frühere Amazon-CEO Jeff Bezos.
 
Es werden die Kurseinbrüche bei Tesla nicht berücksichtigt, weil sie signifikant danach stattfanden. Demnach dürfte Elon Musk die Position als reichster Oligarch der Welt eingebüsst haben. Andere Oligarchen wie Jeff Bezos drängen wie bei der Formel 1 an die Pole-Position. Es kann  nur einen Kaiser der Oligarchen geben. 
 
Von Januar 2022 bis Ende Dezember 2022 fiel die Tesla Aktie von ca 350 Dollar auf aktuell 116 Dollar! Das ist fast ein Minus von 70 %! In der Spitze waren es davor ca 400 Dollar.  Seit August 2022 ist ein signifikanter Abwärtstrendkanal sichtbar. Es ist die Frage, ob das  Ganze mit dem extrem teuren Erwerb von Twitter korreliert?! 
Tesla Chart
Tesla Aktie im Fall  - Finanzen.net
 
War der Erwerb von Twitter zu teuer?  Offenbar wurden viele weitere Twitter-Accounts ausgespäht. Etwa 400 Millionen Datensätze konnten von Hackern abgegriffen werden. 

Im Forum Breached.vc richtet sich der mutmaßliche Verantwortliche Ryushi direkt an Twitter-CEO Elon Musk. "Twitter oder Elon Musk, wenn Sie dies lesen: Sie riskieren bereits eine DSGVO-Geldstrafe über 5,4 Millionen Verstöße. Dann stellen Sie sich die Geldstrafe von 400 Millionen Benutzerverletzungen vor", schreibt der User. Zusätzlich dazu wird ein Teil der abgegriffenen Informationen veröffentlicht.

Zu den betroffenen Personen zählen auch Prominente wie der Youtube-Kanal Linus Tech Tips, Markiplier oder Apple-Co-Gründer Steve Wozniak. Auch Daten von Ex-US-Präsident Donald Trump sind darin enthalten. Es scheint sich dabei um zum ehemaligen Datenleak ähnliche Informationen zu handeln. Möglicherweise wurde hier die gleiche Sicherheitslücke ausgenutzt.

Ryushi und die Mitakteure (unter anderem Userkonten Pompompurin und Baphomet) verlangen von Musk und Twitter nun eine nicht näher genannte Geldsumme für die 400 Millionen Datensätze schreibt "Golem". https://www.golem.de/news/twitter-elon-musk-soll-400-millionen-gehackte-daten-kaufen-2212-170735.html

Wie sieht es mit seinem Starlink-Projekt aus ? 

SpaceX baut ein ausgedehntes Satelliten-Internet-Netzwerk namens Starlink auf. Elon Musk, der Gründer des Unternehmens und Visionär von Starlink, hofft, dass SpaceX so eines Tages einen Umsatz von 30 bis 50 Milliarden Dollar pro Jahr erwirtschaftet – zehnmal so viel wie mit dem Start von Raketen.

Starlink ist jedoch kostspielig und Branchenexperten sagten gegenüber Business Insider, dass SpaceX etwa drei Jahre und drei Millionen Abonnenten benötigen könnte, damit das Projekt rentabel wird.

Das setzt jedoch voraus, dass das Raumfahrtunternehmen weiterhin die Kosten senkt, seine Technologie verbessert und den bestehenden Satelliten-Internet-Markt um Millionen von Abonnenten erweitert schreibt Business Insider.

COO Shotwell meint, dass es „10 Milliarden Dollar oder mehr“ benötigen würde, um die erste Phase des Netzwerks mit etwa 4.400 Satelliten zu installieren. Musk sagte im März dieses Jahres, dass ein Hauptaugenmerk von Starlink darauf liege, „es nicht bankrott gehen zu lassen“.

 https://www.businessinsider.de/wirtschaft/so-viele-millionen-nutzer-braucht-starlink-um-gewinne-zu-machen-a/

Das Nettovermögen von Musk stieg zunächst um rund 751 Prozent – ​​184 Milliarden US-Dollar – in die Höhe, während das Nettovermögen von Bezos um mehr als 70 Prozent von 113 Milliarden US-Dollar auf 192,2 Milliarden US-Dollar stieg.

 
Eine im Juni veröffentlichte ProPublica-Untersuchung ergab, dass mehr als zwei Dutzend der reichsten Amerikaner zwischen 2014 und 2018 einen „wahren Steuersatz“ von unter 4 Prozent zahlten.
 
Der sogenannte wahre Steuersatz von ProPublica verglich die von den reichsten Amerikanern gezahlten Bundeseinkommenssteuern mit dem Anstieg ihres Nettovermögens im gleichen Zeitraum auf der Forbes-Liste der Reichen.
 
Die Reichsten zahlten in diesem Zeitraum insgesamt 13,6 Milliarden Dollar.
 
Der durchschnittliche amerikanische Haushalt zahlte 14 Prozent an Bundessteuern – das Maximum liegt bei 37 Prozent.
 
Die Verkaufsstelle, die den Reichsten Amerikas kein Fehlverhalten oder Illegalität vorwarf, stellte fest, dass die 25 reichsten Menschen in den Vereinigten Staaten, deren Gesamtvermögen in den fünf Jahren um 400 Milliarden Dollar gestiegen war, einen Satz von durchschnittlich 3,4 Prozent zahlten.
 
Quelle The Hill, USA 
 

Warum US Präsident Biden und Clan die Ukraine als ihr Privateigentum betrachten

Nach dem Putsch 2014 wurde der Sohn von Biden Chef von Burisma-Gas in der Ukraine

Russland nennt weitere Beteiligte an US-Biowaffenprojekten in der Ukraine

Russlands Verteidigungsministerium erklärt, neue Informationen zu den US-Biolaboren in der Ukraine erhalten zu haben, die bisherige Angaben ergänzen und bestätigen. Einige der Organisatoren der Labore wurden namentlich bekannt, andere bleiben weiterhin im Schatten.
Russland nennt weitere Beteiligte an US-Biowaffenprojekten in der Ukraine
Quelle: Gettyimages.ru © TEK IMAGE

Das russische Verteidigungsministerium habe weitere Beweise für die Arbeit mit biologischen Waffenkomponenten durch die Ukraine mit Unterstützung der USA erhalten. Dies erklärte Generalleutnant Igor Kirillow, Chef der Strahlen-, Chemie- und Bioabwehrtruppen der russischen Streitkräfte, bei einem Briefing am Rande der gegenwärtig stattfindenden neunten Überprüfungskonferenz der Vertragsstaaten des Übereinkommens über das Verbot von biologischen Waffen und Toxinwaffen in Genf.

Kirillow zufolge hat Russlands Verteidigungsministerium eine erweiterte Version des Berichts der Verwaltung für Bedrohungsminderung des US-Verteidigungsministeriums über dessen Tätigkeit in der Ukraine erhalten. Die neuen Dokumente bestätigten und erweiterten die während der russischen Militäroperation bereits erhaltenen Angaben. Kirillow erklärte:

"Zuvor legten wir Materialien vor, die eine Teilnahme Hunter Bidens und seiner Stiftung Rosemont Seneca sowie weiterer der Demokratischen Partei der USA unterstellten Strukturen in der Finanzierung der wichtigsten Auftragnehmer des Pentagon bestätigen, die auf dem Gebiet der Ukraine tätig sind. Wir zeigten, wie tief der Sohn des amtierenden Präsidenten der USA Hunter Biden in die Finanzierung des dem US-Verteidigungsministerium unterstellten Unternehmens Metabiota verwickelt ist."

Das russische Militärressort gab nun die Namen weiterer Teilnehmer an der biologischen Forschung des US-Militärs bekannt. Zu diesen gehören unter anderem der Chefwissenschaftler und Präsident der internationalen Forschung von Pfizer und der ehemalige Direktor der DTRA (Agentur für die Reduzierung von Verteidigungsbedrohungen) Kenneth Myers, die Vizepräsidentin des von der CIA kontrollierten Venturefonds Tara O'Toole, der ehemalige Leiter der Zentren für Krankheitskontrolle und -Prävention Thomas Frieden, der ehemalige Vorsitzende der Nationalen Gesundheitsinstitute Francis Collins und weitere Personen.

Laut den Unterlagen erarbeitete und verwirklichte Myers den Plan für die Einrichtung eines Netzes von Bio-Laboren in ehemaligen Sowjetstaaten. O'Toole hatte noch im Jahr 2001 das Szenario einer Militärübung vorbereitet, die einen Terrorangriff unter Einsatz von Biowaffen simulieren sollte. Collins unterdrückte wissenschaftliche Meinungen, die einen künstlichen Ursprung von COVID-19 vermuteten.

Kirillow erklärte, dass alle genannten Personen von biologischen Projekten des Pentagons profitieren und mit der Demokratischen Partei der Vereinigten Staaten in Verbindung stehen. Sie seien "ideologische Inspiratoren der militärisch-biologischen Forschung und Schöpfer verdeckter Geldwäschesysteme zum Nutzen eines engen Kreises der US-Elite". Gerade sie müssen gefragt werden, warum die Geldmittel der US-Steuerzahler für illegale militärbiologische Forschungen in der Ukraine und sonstigen Ländern der Welt verwendet werden. Die Verlagerung biologischer Forschungsprojekte in Drittländer erlaube den USA, keine Rechenschaft darüber abzulegen. Gleichzeitig räumte der Generalleutnant ein, dass einige Schlüsselteilnehmer des ukrainischen Biowaffenprogramms weiterhin im Schatten bleiben.

Mehr zum Thema – Moskau drängt auf UN-Untersuchung ukrainischer Biolabore 

 

Bastelte Bidens Sohn Hunter an verbotenen Biowaffen in der Ukraine?

Der Sohn des US Präsidenten bereicherte sich nach dem 2014 von den USA gesteuerten Maidan-Putsch nicht  nur an der grössten Gasfirma namens Burisma Holding in der Ukraine - auch eine Beteiligung an illegalen Biowaffenlaboren ist  jetzt angeblich bewiesen worden. 

Britische Medienberichte: Hunter Biden beteiligte sich an ukrainischen Biolaboren

Laut der britischen Zeitung "Daily Mail" werden Behauptungen, die bisher als russische Propaganda abgetan wurden, durch die E-Mail-Korrespondenz von US-Präsident Joe Bidens Sohn Hunter bestätigt. Dessen verschwundener Laptop sei wieder aufgetaucht.
Britische Medienberichte: Hunter Biden beteiligte sich an ukrainischen Biolaboren
 
Quelle: Legion-media.ru

Der verschwundene Laptop von Hunter Biden ist offenbar wieder aufgetaucht. Berichten zufolge enthält er E-Mails, die die Behauptungen des russischen Militärs zu untermauern scheinen, dass der Sohn des US-Präsidenten an der Finanzierung militärischer Forschung an gefährlichen Krankheitserregern in Biolabors in der Ukraine beteiligt war.

Biden jr. half demnach bei der Finanzierung von Metabiota, einem Auftragnehmer des Pentagon, der auf die Erforschung pandemieauslösender Erreger spezialisiert ist, die als Biowaffen eingesetzt werden könnten. Dies berichtete die britische Zeitung Daily Mail am Freitag unter Berufung auf neu erhaltene E-Mails und Briefe aus dem Laptop. Der Sohn von Präsident Joe Biden und seine Partner in einer Firma namens Rosemont Seneca sollen ebenfalls 500.000 US-Dollar in den Auftragnehmer investiert haben.

Mindestens eines der Dokumente deute darauf hin, dass das Interesse von Metabiota an der Ukraine über Forschung und Geldverdienen hinausging. Eine leitende Angestellte des Unternehmens, Mary Guttieri, soll in einem Memo an Biden jr. vom April 2014 davon gesprochen haben, "wie wir unser Team, unsere Netzwerke und unsere Konzepte potenziell nutzen können, um die kulturelle und wirtschaftliche Unabhängigkeit der Ukraine von Russland und ihre weitere Integration in die westliche Gesellschaft durchzusetzen".

Aus einem anderen Memo gehe hervor, dass Biden jr. ein "wissenschaftliches Projekt" vorgeschlagen habe, an dem Metabiota und Burisma beteiligt gewesen sein sollen. Der Sohn des US-Präsidenten war als Vorstandsmitglied eines ukrainischen Erdgasunternehmens tätig gewesen und hatte in dieser Zeit Millionen verdient. Sein Gehalt wurde jedoch um die Hälfte gekürzt, nachdem die Amtszeit seines Vaters als damaliger US-Vizepräsident im Januar 2017 geendet hatte.

New York Times bestätigt Echtheit des Laptops

Die Enthüllungen erfolgen einen Tag, nachdem russische Militärs behauptet hatten, dass US-Behörden und hochrangige Demokraten, darunter Biden jr., an der Unterstützung der Biowaffenforschung in der Ukraine beteiligt gewesen sein sollen. Die Beamten beriefen sich auf Dokumente, die von russischen Soldaten in der Ukraine beschlagnahmt worden waren.

Einige westliche Medien taten die Behauptungen dennoch als russische Propaganda ab, die den Einmarsch Moskaus in die Ukraine rechtfertigen solle. So titelte beispielsweise das Newsportal Daily Beast: "Russland treibt den Wahnsinn voran", während die staatlich finanzierte Newsseite NPR und andere Medien die Anschuldigungen als "falsch" oder "Propaganda" bezeichneten, ohne die Fakten zu prüfen. Sogar die britische Daily Mail hatte zunächst erklärt, dass Russland seine "wilde Propagandakampagne" mit seinen Biowaffen-Behauptungen ausgeweitet habe. Doch das war, bevor die Zeitungen die Biden-E-Mails erhielt.

Die Reaktion erinnerte an die im Oktober 2020, als die New York Post einen Bericht veröffentlicht hatte, in dem der Familie Biden Einflussnahme im Ausland vorgeworfen worden war. Dabei berief sich die Zeitung auf E-Mails, die von einem Laptop stammten, den Biden jr. in einer Reparaturwerkstatt in Delaware zurückgelassen haben soll. Die Verbreitung des Berichts wurde in den sozialen Medien jedoch blockiert. Andere Medien suggerierten, dass der "Skandal" das Ergebnis einer russischen Desinformationskampagne sei.

Der ursprüngliche Laptop-Scoop der New York Post war nur wenige Wochen vor Bidens Wahl zum US-Präsidenten im Wesentlichen zerschlagen worden. Erst letzte Woche gab die New York Times jedoch zu, dass der Laptop und sein Inhalt echt gewesen waren.

Aus Regierungsunterlagen gehe hervor, dass Metabiota vom Pentagon einen Auftrag in Höhe von 18,4 Millionen US-Dollar erhalten habe, so die Daily Mail. Aus den E-Mails gehe zudem hervor, dass Biden jr. behauptet haben soll, dem Auftragnehmer dabei zu helfen, "neue Kunden zu gewinnen", darunter auch Regierungsbehörden.

Mehr zum Thema – New York Times bestätigt: Hunter Bidens berüchtigter Laptop ist echt

Selenski und seine Geldwäsche-Geschäfte durch Panama Papers geleakt

Held des Westens doch nur ein verbrecherischer Oligarchendiener?

Russland reagiert nach 25 Jahren Ostexpansion der Nato und nach 8 Jahren Genozid an Russen in der Ukraine nur - meiner Meinung nach viel zu spät. Man hätte schon 2014 die Nazi Putschisten stoppen müssen, die die Ukraine in eine USA Kolonie und in ein Anti-Russland verwandelt haben , in der sich der Biden Clan selbst bereicherte.

Der Biden Clan hat gleich 2014 den Sohn Hunter Biden zum Top Manager der grössten Gasfirma der Ukraine Burisma holding gemacht und auch Selenski ist tief in Geldwaschgeschäfte verwickelt wie die PANAMA PAPERS deutlich machten Deshalb ist er ein Held des Westens Joe Biden selbst hat Biowaffenlabore in der Ukraine finanziert Es muss aufhören die Ukraine aufzurüsten und zur Anti Russland Kolonie der USA auszubauen!! Europa gegeneinander in den Krieg zu hetzen ist verwerflich und schäbig zugleich.

Aber dumme Deutsche lassen sich durch den 80 Jährigen Biden wohl gerne an der Nase herumführen.

Wer ist dieser Selenski wirklich - Eine US Marionette

Erst die LuxLeaks, dann die Panama Papers, nun die Pandora Papers: Wieder hat das internationale Recherchenetzwerk ICIJ dunkle Geschäfte in sonnigen Steuerparadiesen aufgedeckt, wieder wird der Ruf nach Gegenmaßnahmen laut. Diesmal ist die Lage allerdings besonders pikant.

Von den geheimen Geschäften, für die 11,9 Millionen geleakte Finanz-Dokumente aus allen Winkeln der Welt ausgewertet wurden, sollen nämlich nicht nur Promis wie das deutsche Model Claudia Schiffer, der Ex-Beatle Ringo Starr und der Popstar Shakira profitiert haben.

Diesmal sind auch amtierende Politiker wie der tschechische Ministerpräsident Andrej Babiš, der russische Präsident Wladimir Putin und der ukrainische Staatschef Wolodimir Selenski betroffen. Auch der frühere britische Premier Tony Blair taucht in den Leaks auf.

Babiš soll 2009 über Briefkastenfirmen unter großer Geheimhaltung ein prachtvolles Landschloss in Südfrankreich für etwa 15 Millionen Euro erstanden haben. Für ihn ist der Zeitpunkt der Veröffentlichung sehr unangenehm, weil in Tschechien am kommenden ­Wochenende ein neues Parlament gewählt wird.

Wasser predigen und Wein trinken

Schwer wiegen die Vorwürfe gegen Putins ukrainischen Gegenspieler Selenski: Er soll, gut getarnt, Geld vom Oligarchen Ihor Kolomoskyji entgegengenommen haben. er war sogar der Kandidat des Oligarchen.

Dabei hatte er gerade scheinheilig angekündigt, den Kampf gegen Oligarchen zu verschärfen.

Der britische Ex-Premier Blair und seine Ehefrau Cherie wiederum hätten beim Kauf einer Immobilie von einem Steuerschlupfloch profitiert, meldet die BBC. Das sei zwar nicht illegal gewesen. Pikant ist es trotzdem – denn Blair hat sich immer wieder kritisch über Steuertricks geäußert. Nun wurde er selbst erwischt – oder doch nicht?

Cherie Blair sagte der BBC, ihr Mann sei nicht an dem Geschäft beteiligt gewesen. Auch Putin und Babiš dementierten die Berichte, die auf Recherchen von 600 Journalisten in 117 Ländern beruhen.

Die Leaks zeigen vor allem, dass auch Politiker von den Schlupflöchern profitieren, die sie offiziell bekämpfen.

Dies mag ein Grund dafür sein, dass die internationalen Bemühungen um eine Trockenlegung der Steuerparadiese bisher nicht allzu viel gebracht haben. Vor allem die EU steht mal wieder blamiert da. 

Sie hatte schon nach den LuxLeaks 2014 Besserung gelobt.

Nicht genug passiert

Sieben Jahre später öffnet sich die „Büchse der Pandora“ – und die EU-Maßnahmen erweisen sich als unzureichend.

Vor allem beim Kampf gegen Steueroasen und Briefkastenfirmen gehe es viel zu schleppend voran, kritisiert der Europaabgeordnete Markus Ferber (CSU). Daran trage auch der damalige Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) eine grosse Mitschuld.

„Die Pandora Papers zeigen, dass die Fortschritte in der internationalen Steuerpolitik nicht ausreichen“, erklärte der grüne Europapolitiker Sven Giegold. Die auch von der EU unterstützte globale Mindeststeuer gelte nur für Großunternehmen, aber nicht für die Briefkastenfirmen von Hochvermögenden. „Wir brauchen volle Transparenz über die wirklichen Eigentümer“, so Giegold.

Die EU-Kommission reagierte prompt – und versprach, ihren Kampf gegen Steuerhinterziehung zu verschärfen. Auch die EU-Finanzminister wollen die Blamage nicht auf sich sitzen lassen. Bei ihrem Treffen am Dienstag in Luxemburg wollen sie eine neue „schwarze Liste“ der Steueroasen beschließen.

Im Vorfeld ist allerdings bekannt geworden, dass sie diese Liste kürzen wollen: Anguila, die Seychellen und Dominica sollen gestrichen werden. Auch die Türkei steht plötzlich nicht mehr am Steuer-Pranger. Wenn es dabei bleibt, würden nur noch neun Staaten auf der EU-Liste der Steueroasen auftauchen.

Das sei „absurd“, ärgert sich Giegold. Die Pandora Papers müssten als „Weckruf“ für die Finanzminister dienen. Stattdessen drohe wieder „schlechtes Stückwerk“.

 

Bastelte Bidens Sohn Hunter an verbotenen Biowaffen in der Ukraine?

Der Sohn des US Präsidenten bereicherte sich nach dem 2014 von den USA gesteuerten Maidan-Putsch nicht  nur an der grössten Gasfirma namens Burisma Holding in der Ukraine - auch eine Beteiligung an illegalen Biowaffenlaboren ist  jetzt angeblich bewiesen worden. 

Britische Medienberichte: Hunter Biden beteiligte sich an ukrainischen Biolaboren

Laut der britischen Zeitung "Daily Mail" werden Behauptungen, die bisher als russische Propaganda abgetan wurden, durch die E-Mail-Korrespondenz von US-Präsident Joe Bidens Sohn Hunter bestätigt. Dessen verschwundener Laptop sei wieder aufgetaucht.
Britische Medienberichte: Hunter Biden beteiligte sich an ukrainischen Biolaboren
 
Quelle: Legion-media.ru

Der verschwundene Laptop von Hunter Biden ist offenbar wieder aufgetaucht. Berichten zufolge enthält er E-Mails, die die Behauptungen des russischen Militärs zu untermauern scheinen, dass der Sohn des US-Präsidenten an der Finanzierung militärischer Forschung an gefährlichen Krankheitserregern in Biolabors in der Ukraine beteiligt war.

Biden jr. half demnach bei der Finanzierung von Metabiota, einem Auftragnehmer des Pentagon, der auf die Erforschung pandemieauslösender Erreger spezialisiert ist, die als Biowaffen eingesetzt werden könnten. Dies berichtete die britische Zeitung Daily Mail am Freitag unter Berufung auf neu erhaltene E-Mails und Briefe aus dem Laptop. Der Sohn von Präsident Joe Biden und seine Partner in einer Firma namens Rosemont Seneca sollen ebenfalls 500.000 US-Dollar in den Auftragnehmer investiert haben.

Mindestens eines der Dokumente deute darauf hin, dass das Interesse von Metabiota an der Ukraine über Forschung und Geldverdienen hinausging. Eine leitende Angestellte des Unternehmens, Mary Guttieri, soll in einem Memo an Biden jr. vom April 2014 davon gesprochen haben, "wie wir unser Team, unsere Netzwerke und unsere Konzepte potenziell nutzen können, um die kulturelle und wirtschaftliche Unabhängigkeit der Ukraine von Russland und ihre weitere Integration in die westliche Gesellschaft durchzusetzen".

Aus einem anderen Memo gehe hervor, dass Biden jr. ein "wissenschaftliches Projekt" vorgeschlagen habe, an dem Metabiota und Burisma beteiligt gewesen sein sollen. Der Sohn des US-Präsidenten war als Vorstandsmitglied eines ukrainischen Erdgasunternehmens tätig gewesen und hatte in dieser Zeit Millionen verdient. Sein Gehalt wurde jedoch um die Hälfte gekürzt, nachdem die Amtszeit seines Vaters als damaliger US-Vizepräsident im Januar 2017 geendet hatte.

New York Times bestätigt Echtheit des Laptops

Die Enthüllungen erfolgen einen Tag, nachdem russische Militärs behauptet hatten, dass US-Behörden und hochrangige Demokraten, darunter Biden jr., an der Unterstützung der Biowaffenforschung in der Ukraine beteiligt gewesen sein sollen. Die Beamten beriefen sich auf Dokumente, die von russischen Soldaten in der Ukraine beschlagnahmt worden waren.

Einige westliche Medien taten die Behauptungen dennoch als russische Propaganda ab, die den Einmarsch Moskaus in die Ukraine rechtfertigen solle. So titelte beispielsweise das Newsportal Daily Beast: "Russland treibt den Wahnsinn voran", während die staatlich finanzierte Newsseite NPR und andere Medien die Anschuldigungen als "falsch" oder "Propaganda" bezeichneten, ohne die Fakten zu prüfen. Sogar die britische Daily Mail hatte zunächst erklärt, dass Russland seine "wilde Propagandakampagne" mit seinen Biowaffen-Behauptungen ausgeweitet habe. Doch das war, bevor die Zeitungen die Biden-E-Mails erhielt.

Die Reaktion erinnerte an die im Oktober 2020, als die New York Post einen Bericht veröffentlicht hatte, in dem der Familie Biden Einflussnahme im Ausland vorgeworfen worden war. Dabei berief sich die Zeitung auf E-Mails, die von einem Laptop stammten, den Biden jr. in einer Reparaturwerkstatt in Delaware zurückgelassen haben soll. Die Verbreitung des Berichts wurde in den sozialen Medien jedoch blockiert. Andere Medien suggerierten, dass der "Skandal" das Ergebnis einer russischen Desinformationskampagne sei.

Der ursprüngliche Laptop-Scoop der New York Post war nur wenige Wochen vor Bidens Wahl zum US-Präsidenten im Wesentlichen zerschlagen worden. Erst letzte Woche gab die New York Times jedoch zu, dass der Laptop und sein Inhalt echt gewesen waren.

Aus Regierungsunterlagen gehe hervor, dass Metabiota vom Pentagon einen Auftrag in Höhe von 18,4 Millionen US-Dollar erhalten habe, so die Daily Mail. Aus den E-Mails gehe zudem hervor, dass Biden jr. behauptet haben soll, dem Auftragnehmer dabei zu helfen, "neue Kunden zu gewinnen", darunter auch Regierungsbehörden.

Mehr zum Thema – New York Times bestätigt: Hunter Bidens berüchtigter Laptop ist echt

Was passiert mit ethnischen Russen, wenn das Kiewer Regime den Krieg gewinnt?

Ukrainifizierung und Säuberungen sind an der Tagesordnung

Abgesehen davon, ob man die Ukraine wie Bayern ( als Teil Deutschlands wie die einstige DDR z. B. auch)  als Teil Russlands betrachtet oder wie Österreich als selbständigen ehemaligen deutschen Teilstaat mit eigener Souveränität - wirft der seit  2014 auf dem Maidan angezettelte  und von den USA mit gesteuerte Bürgerkrieg in der Ukraine etliche Fragen auf.

Dazu macht sich ein Zeitgenosse namens Varoli in russischen Medien so seine Gedanken:

Was würde mit den ethnischen Russen im Donbass und auf der Krim geschehen, falls die Ukraine und die NATO aus dem aktuellen Konflikt als Sieger hervorgehen? Der Autor John Varoli gibt einen düsteren Ausblick.

Vor neun Jahren lebten laut Statistiken ukrainischer Behörden etwa achteinhalb Millionen Menschen im Donbass und auf der Krim. Die meisten von ihnen gaben als Muttersprache Russisch an und viele von ihnen identifizierten sich als ethnische Russen. Sie alle werden von Moskau nun als russische Staatsbürger angesehen. Sollte also das von der NATO unterstützte Regime in Kiew diese Gebiete zurückerobern, so gibt es Befürchtungen, dass die Vergeltung gegen die Einheimischen rücksichtslos und blutig ausfallen wird.

Inzwischen sind über 5 Millionen Ukrainer nach Russland geflüchtet. Stand Dezember 2022. ( Anmerkung der Red.). 

Auf den ersten Blick erscheint der Konflikt, wie er sich ab 2014 im Donbass und auf der Krim entfaltete, als klassischer Separatismus wie aus dem Lehrbuch. Eine ethnische Minderheit – in diesem Fall Russen – wollte unabhängig sein und sich wieder mit dem Mutterland vereinen, von dem sie vor Jahrzehnten abgetrennt wurde, als die damaligen sowjetischen Führer willkürlich Grenzen zogen. Kiew hingegen will die kulturelle Identität und politische Autonomie dieser ethnischen Minderheit ausmerzen. Deshalb erhoben sich Angehörige dieser Minderheit zu einer Rebellion. Klingt alles recht einfach, nicht war?

Die Sachlage ist jedoch aufgrund der geopolitischen Konfrontation zwischen der NATO und Russland viel komplizierter. Seit acht Jahren sind der Donbass und die Halbinsel Krim Figuren auf dem Schachbrett des Westens in einer Russland aufgezwungenen Rivalität zwischen den Supermächten. Und jetzt stehen sie, seit den Balkankriegen der 1990er-Jahre, im Kreuzfeuer des verheerendsten Konflikts in Europa.

Wenn die NATO und das Kiewer Regime von einer "Befreiung" der Krim und des Donbass sprechen, meinen sie in Wirklichkeit, dass sie entschlossen sind, die ethnische Identität der lokalen russischen Bevölkerung auszurotten und die Russische Föderation dadurch zu schwächen, wenn nicht gar zu zerstören.

Den Rubikon überschritten

Vertreter Kiews und der NATO sind besessen davon, die volle Kontrolle über diese umstrittenen Regionen zu erlangen. Es scheint keine Grenzen zu geben, wie viel Blut und Tränen man bereit ist, diesem Ziel zu opfern. In deren Plänen fehlen jedoch Details darüber, was mit der lokalen russischen Bevölkerung im Falle eines Sieges geschehen soll.

Mehr als eine Million Menschen im Donbass beantragten und erhielten zwischen 2019 und dem Moment, als die Gebiete 2022 Teil Russlands wurden, die russische Staatsbürgerschaft. Man betrachtet sich als ein Volk, das durch Blut, Sprache und Kultur mit Russland verbunden ist. Nachdem die Regionen, zusammenfassend als "neue russische Gebiete" bezeichnet, Russland beigetreten waren, wurden aus Moskaus Sicht alle Einwohner zu russischen Staatsbürgern, wobei jeder die Freiheit hatte, sich dagegen zu entscheiden und niemand die ukrainische Staatsbürgerschaft aufgeben musste.

Laut internationalen Normen hat Moskau das Recht, seine Bürger zu schützen, egal wo sie sich befinden. Dem Narrativ der westlichen Medien zufolge begann der Konflikt in der Ukraine jedoch am 24. Februar 2022, als Russland in die Ukraine "einmarschierte, um das Land zu zerstören" und "das Sowjetimperium wieder aufzubauen". Die Realität sieht natürlich ganz anders aus. Hier ist ein kurzer Überblick darüber, wie der Konflikt vor fast neun Jahren tatsächlich begann.

Am 21. Februar 2014 stürzte ein gewaltsamer Aufstand in Kiew mit Unterstützung der USA den demokratisch gewählten Präsidenten Wiktor Janukowitsch, der aus dem Donbass stammt. Es überrascht nicht, dass Janukowitschs Unterstützer in der gesamten Ost- und Südukraine damit begangen, gegen das neue Regime in Kiew Widerstand zu leisten.

Als die Ukraine im Frühjahr 2014 in Chaos versank, wurde auf der Krim ein Referendum abgehalten und die Halbinsel anschließend umgehend in die Russische Föderation wiederaufgenommen. Die beiden Donbass-Regionen Donezk und Lugansk erklärten daraufhin ihre Unabhängigkeit von Kiew. Die Volksrepublik Donezk und die Volksrepublik Lugansk waren geschaffen, traten damals aber nicht der Russischen Föderation bei.

Kiew reagierte darauf mit der Bombardierung des Donbass, der Verhaftung vermeintlicher Separatisten und mit dem Lostreten einer sogenannten Anti-Terror-Operation. Am 2. Mai 2014 wurden fast 50 pro-russische Demonstranten im Haus der Gewerkschaften in Odessa bei lebendigem Leibe verbrannt. Der Rubikon war nun überschritten und in den Jahren 2014 und 2015 flohen mehr als eine Million Ukrainer nach Russland.

Die Abschaffung der ethnischen Russen

Während die NATO und Kiew stets von "Demokratie" und "Freiheit" sprechen, wenden sie diese Konzepte nicht auf die russischen Bürger auf der Krim und in den neuen Gebieten an, die nach Abhaltung von Referenden Teil Russlands wurden. Heute bestehen Kiew und die NATO darauf, dass sie gegen ein "totalitäres Russland" kämpfen, um die "regelbasierte Ordnung" zu schützen. Doch die NATO weigert sich, die Ergebnisse der Referenden anzuerkennen. Und westliche Journalisten, die oft aus Washington, London oder Kiew berichten, haben ein bizarres und komplett falsches Narrativ entwickelt, dem zufolge die Menschen in diesen Regionen gefangen gehalten werden und unter einer "brutalen russischen Besatzung" leben.

Das Recht auf Selbstbestimmung ist ein Grundprinzip des Völkerrechts, das in der Charta der Vereinten Nationen verankert ist. US-Präsident Woodrow Wilson hatte das Prinzip angenommen, um den Eintritt der USA in den Ersten Weltkrieg zu rechtfertigen. Die USA kämpften dafür, "die Welt sicherer für die Demokratie zu machen" und die europäischen Nationen Polen, Tschechen und Serben von der deutschen Herrschaft zu befreien. Warum können nicht auch die Menschen auf der Krim und in den neuen russischen Gebieten in den Genuss solcher Rechte kommen? Trotz der von den westlichen Medien verbreiteten Desinformation sind sich die NATO-Granden ihrer eigenen Heuchelei bewusst.

Was also tun, wenn erhabene US-amerikanische Prinzipien mit Washingtons geopolitischen Ambitionen kollidieren? Man ändert die Fakten, damit sie in das Narrativ passen.

Der Westen hat die Russen auf der Krim und im Donbass effektiv abgeschafft. Voilà! Jeder, der in diesen Regionen lebt, ist automatisch "Ukrainer". Man muss ihn nicht fragen, was er davon hält, welche Sprache er spricht oder wie er sich ethnisch identifiziert. In der westlichen Berichterstattung wird dieser Umstand beschönigt. Und das nicht, weil die moderne Ukraine Menschen jeglicher ethnischen oder sprachlichen Herkunft willkommen heißt. Ganz im Gegenteil: Das Ziel des Kiewer Regimes ist eine gesäuberte Ukraine, in der alle Ukrainisch sprechen und die nationale Identität der Ukraine annehmen. In der Vision des Westens für die Ukraine ist kein Platz für andere Ethnien – oder zumindest kein Platz für eine bestimmte Ethnie.

Ethnische Säuberung am Horizont?

Dies bringt uns zum Hauptdilemma. Falls Kiew und die NATO diesen Konflikt gewinnen und die Regionen "befreien", stellt sich die Frage, was mit den ethnischen Russen, die dort leben, geschehen wird. Diese Frage habe ich Experten und sowohl ehemaligen als auch amtierenden Vertretern der US-Regierung gestellt. Aber niemand wollte darauf antworten. Also habe ich im Internet gesucht. Auch dort nichts. Keine detaillierten Informationen zu Kiews Nachkriegsplänen. Das Schweigen ist unheimlich.

Schauen wir uns daher an, was in den vergangenen neun Monaten in den von den ukrainischen Streitkräften "befreiten" Regionen bereits geschehen ist. Die Vergeltung gegen pro-russische Einheimische in den Gebieten Charkow und Cherson geschah umgehend und war brutal. Filtrationsmaßnahmen wurden eingesetzt, um vermeintliche Kollaborateure zusammenzutreiben und zu bestrafen. Es soll sogar zu außergerichtlichen Exekutionen gekommen sein. Außerdem können wir sehen, wie die ukrainischen Streitkräfte täglich wahllos zivile Zentren im Donbass beschießen und terrorisieren, was entsetzlich viele zivile Opfer fordert.

Man muss diesen Gedanken auf sich wirken lassen: Kiew betrachtet diese Menschen als seine eigenen, da es die Donbass-Gebiete nicht als Teil Russlands anerkennt. Dennoch lässt es eben diese Menschen jeden Tag rücksichtslos bombardieren. Wie viel größer wird das Gemetzel sein, wenn die Kiewer Junta den Donbass und die Krim von der "russischen Besatzung befreien" wird?

Das Ende der Redefreiheit

In den vergangenen 25 Jahren hat die Welt viele Fälle von Separatismus erlebt. Die bekanntesten unter ihnen sind der Kosovo und der Südsudan. Beide haben Unterstützung aus dem Westen genossen und ihre Ambitionen waren daher recht erfolgreich.

Doch viele andere Gruppen, die sich nach Unabhängigkeit sehnen, werden von den westlichen Mächten ignoriert. Klare und unbestreitbare Tatsachen über die pro-russische Stimmung unter den Menschen im Donbass und auf der Krim werden vom Westen als "russische Propaganda" abgetan. Jeder, der es wagt, das Narrativ der NATO infrage zu stellen oder anzuzweifeln, wird als eine "Marionette Putins" beschimpft.

Das Ziel solcher böswilligen Beschimpfungen ist es, das freie Denken und eine Debatte über die Zustände abzuwürgen. Verbrechen werden am besten im Stillen begangen, weit entfernt vom Licht der Wahrheit und der Transparenz. Zensur ist das Refugium von Schurken und Schuften, deren Ansichten und Ideen einer intellektuellen Prüfung nie standhalten würden. Deshalb will niemand in der NATO und in Kiew eine ehrliche Diskussion über die Zukunft der Krim, der neuen russischen Gebiete und der dort lebenden Menschen.

Eines können wir jedoch mit Sicherheit sagen: Ein Sieg Kiews würde bedeuten, dass unzählige Einheimische aus ihren Häusern fliehen müssten. Tausende Menschen würden zu "Kollaborateuren" erklärt und allen Arten von Bestrafungen ausgesetzt. Hinrichtungen sind wahrscheinlich. Russen und andere ethnische Minderheiten sind in einer radikal nationalistischen Ukraine, die vom Einfluss Russlands gesäubert werden will, nicht erwünscht.

Willkommen in der "regelbasierten Ordnung" der NATO.

Aus dem Englischen.

John Varoli ist Journalist. Er hat Studiengänge in Russistik und Geschichte an der Cornell University mit Erfolg abgeschlossen. Seit dem Jahr 1992 arbeitet Varoli sowohl in Russland als auch in der Ukraine und war 15 Jahre als Auslandskorrespondent für große Medien wie die New York Times, Bloomberg News und Reuters TV tätig. Sein persönlicher Blog ist auf Substack zu finden.

 

Sächsischer CDU Landrat Witschers hetzt in AfD Rassismus Manier gegen Flüchtlinge

CDU Chef Merz verteidigt Videobotschaft des rechtsradikalen CDU Landrates

Friedrich Merz hatte angeblich  die Absicht, eine Mauer zu errichten. Eine Brandmauer sollte es sein, platziert zwischen CDU und AfD, mit glasklarer Ansage an die Landesverbände, "vor allem im Osten". Merz sagte noch vor seiner Wahl zum CDU-Vorsitzenden vor einem Jahr im Spiegel: "Wenn irgendjemand von uns die Hand hebt, um mit der AfD zusammenzuarbeiten, dann steht am nächsten Tag ein Parteiausschlussverfahren an."

In Wahrheit sieht es aber ganz anders aus . Der Parteivorsitzende duldet Kungelei mit der Partei der Rassisten. Für Witschas findet er  relativierende Entschuldigungen. Dabei war nur die Videobotschaft selber verkürzt und  rassistisch.   

Nimmt man Merz beim Wort, dann müssten bei der sächsischen  einst kommunistischen CDU seit dieser Woche mindestens 19 Parteiausschlussverfahren laufen.

Die Symbolik aber ist kaum zu überschätzen: In einem Landkreis, in dem erst vor wenigen Wochen eine Flüchtlingsunterkunft angezündet wurde, schließt sich die CDU einem Anti-Asyl-Antrag der AfD an. Und während die Parteigremien in Dresden und Berlin hörbar mit den Zähnen knirschen, sehen die Verantwortlichen in Bautzen weder Aufregungs- noch Korrekturpotenzial. Inhaltlich sei der Antrag "völlig in Ordnung" gewesen, befand CDU-Landrat Udo Witschas, der selbst mit Ja stimmte. "Grundsätzlich ist es für mich als gewählter Landrat unerheblich, wer im Kreistag einen Antrag stellt." Kreistagsfraktionschef Matthias Grahl ging in der Sächsischen Zeitung noch einen Schritt weiter und sagte, man werde sich nicht an "Kindergartenspielchen" beteiligen und einen Antrag nur deshalb ablehnen, weil er von der AfD komme.

Denn am Montagabend stimmte die CDU-Fraktion im Kreistag von Bautzen nahezu geschlossen für einen Antrag der AfD, der ausreisepflichtigen Asylbewerbern freiwillige Integrationsleistungen des Kreises kürzen will.

Witschas hatte in einer Weihnachtsbotschaft gesagt, im Landkreis sollten Geflüchtete weder in Turnhallen noch in dezentralen Unterkünften untergebracht werden. "Es ist nicht unsere Absicht, den Sport, ob nun den Schul- oder Freizeitsport, jetzt für diese Asylpolitik bluten zu lassen", sagte Witschas in dem auf Facebook veröffentlichten Video. Zudem wolle das Landratsamt nicht "Menschen, die zu uns kommen, die unsere Kultur nicht kennen, die unsere Regularien nicht kennen, jetzt hier in Mehrfamilienhäusern und frei stehenden Wohnungen unterbringen und dafür die Gefährdung des sozialen Friedens in Kauf nehmen".

Witschas hatte sich zuvor auf seiner Facebook-Seite verteidigt und eine verkürzte Darstellung in den sozialen Medien kritisiert. Es gehe nicht allgemein um die Unterbringung von Asylsuchenden, sondern um konkrete Auswirkungen des Kreistagsbeschlusses, in dem eine weitere geplante Gemeinschaftsunterkunft in Hoyerswerda abgelehnt wurde. Er habe auf die Sorgen von Sportvereinen und Mietern reagieren wollen.

Sachsens CDU-Landeschef und Ministerpräsident Kretschmer hatte, nachdem das Video bekannt geworden war, ebenfalls von einer verkürzten Darstellung gesprochen. Die Äußerungen seien aus dem Zusammenhang gerissen worden, so sei ein falscher Kontext entstanden. "Die Menschen, die jetzt zu uns kommen, werden anständig untergebracht und auch nach besten Standards hier betreut. Das ist ja überhaupt keine Frage." Kretschmer gehört als stellvertretender CDU-Vorsitzender dem Bundesvorstand an. Ob er sich den später verbreiteten Äußerungen von Generalsekretär Czaja anschloss, ist unklar.

Der Ministerpräsident sprach sich dafür aus, Geflüchtete in Gemeinschaftsunterkünften unterzubringen, um die soziale und medizinische Betreuung und ein rechtsstaatliches Verfahren zu organisieren. Überall in Deutschland gebe es die Diskussion, Turnhallen zur Unterbringung von Schutzsuchenden zu nutzen. "Das wollen wir in Sachsen nicht. Wir wollen ganz bewusst andere Formen der Unterbringung organisieren."

Der Ausländerbeauftragte des Freistaates, Geert Mackenroth, ebenfalls ein CDU-Politiker, argumentierte dagegen für eine dezentrale Unterbringung Geflüchteter, weil das für die Integration besonders von Familien besser sei. Witschas erweise dem Arbeitsmarkt im Kreis Bautzen einen Bärendienst, da er durch seine Äußerungen auch ausländische Arbeitskräfte davon abhalte, Wohnsitz und Arbeit im Kreis Bautzen zu nehmen.

Eigentlich hat die CDU jede Zusammenarbeit mit der AfD ausgeschlossen. In Sachsen sieht man das gelegentlich anders - vor allem, wenn es gegen Geflüchtete geht.

 

 

Ex DSGE Geheimdienstchef( CIA Äquivalent) Alain Julliet : USA haben den Ukrainekrieg provoziert

Ein westlicher Geheimdienstexperte Frankreichs bezeichnet Ukrainekrieg als Werk der USA

Varmatin.com - Französischer Ex Geheimdienstchef Alain Juillet spricht Tacheles!

Das Narrativ vom alleinigen russischen Angriffskrieg und von Putins Krieg bröckelt auch zunehmend im Westen.

Vorher hatte schon Ex Kanzlerin Angela Merkel zugegeben, dass die Minsker Friedensverhandlungen seit 2014 nur zum Schein geführt wurden und der Westen nie Interesse an Frieden im ukrainischen Bürgerkrieg hatte. Vielmehr wollte die Nato nur Zeit gewinnen - um für den zu  erwartenden Krieg gegen Russland besser gerüstet zu sein.  

https://www.tagesspiegel.de/politik/absolut-unerwartet-putin-zeigt-sich-enttauscht-von-merkel-wegen-ausserungen-zur-ukraine-9006844.html

Französischer Geheimdienstler: Westen muss aufhören, an ein Ende der Kräfte Russlands zu glauben

Es waren die USA, die den Krieg in der Ukraine provoziert haben und die die Europäer "an der Nase herumführen" ( unabhängig davon ob man von einem russischen Angriffskrieg spricht oder nicht), meint der ehemalige Direktor für Nachrichtendienste in der Generaldirektion für äußere Sicherheit (DGSE) Frankreichs Alain Juillet in einem Interview mit der Zeitung Mondafrique. Er glaubt auch, dass der Krieg in der Ukraine dem Bürgerkrieg in Spanien ähnelt, wo Frankreich die spanische Bevölkerung "massakrieren ließ", um dabei die neuen Waffen zu testen. Juillet erklärt:

"Das gab uns die Möglichkeit, unser Kriegsmaterial mit den Spaniern als Kanonenfutter zu testen. Diese Ausrüstung wurde dann im Zweiten Weltkrieg eingesetzt. Genau das passiert in der Ukraine. Wir testen all unsere Rüstungsgüter, wir sehen, was funktioniert, wir sehen, was nicht funktioniert. Wir verbessern es."

Er warnt die Europäer davor, Russland zu unterschätzen, und mahnt, sich nicht länger einzubilden, dass den Russen die Waffen und Kräfte ausgehen. Die Europäer verwechseln oft ihre Wünsche mit der Realität, betont der ehemalige Geheimdienstler: 

"Wir müssen aufhören zu fantasieren, indem wir denken, der Feind sei krank, verrückt oder durchgeknallt, dass er keine Ausrüstung mehr habe und unsere großartig sei. Das ist nicht wahr. Heute befinden wir uns leider in einem sehr harten Krieg, in dem beide Seiten leiden und in dem es offensichtlich ist, dass es keinen Sieger, keinen wirklichen Sieger geben kann. Es muss also eine Lösung gefunden werden."

https://internetz-zeitung.eu/7379-nazi-milizen-terrorisierten-schon-8-jahre-lang-vor-dem-krieg-die-ost-ukrainisch-russisch-staemmige-zivilbevoelkerung

Demokrat will US Präsident Biden wegen Kriegsverbrechen in der Ukraine anklagen

US-Demokrat Young: Joe Biden gehört wegen Kriegsverbrechen angeklagt

Eigener Abgeordneter bezichtigt Biden der Kriegsverbrechen in der Ukraine
 
Der US-Politiker Geoffrey Young schlägt vor, den US-Präsidenten Joe Biden wegen der Tötung von Zivilisten im Donbass anzuklagen.
 
Er bezichtigte außerdem auch den Nationalen Sicherheitsberater Jake Sullivan und die US-Staatssekretärin Victoria Nuland der Kriegsverbrechen.
US-Demokrat Young: Joe Biden gehört wegen Kriegsverbrechen angeklagt
Quelle: www.globallookpress.com © Samuel Corum / Pool via CNP / Keystone Press Agency

Der US-Politiker Geoffrey Young von der Demokratischen Partei schlug Mitte Dezember per Twitter-Meldung vor, den US-Präsidenten Joe Biden wegen der Tötung von Zivilisten im Donbass anzuklagen. Donbass meint den russisch stämmig besiedelten Teil der Ost-Ukraine, der z B die Regionen Lugansk und Donezk umfasst. 

  

er reagierte damit auf die Twitter-Botschaft zuvor vom US-Außenminister Antony Blinken.

Geoffrey M. Young
 
@GeoffYoung4KY
  
You are a major war criminal who are helping the US government & NATO murder thousands of ethnic Russian civilians in Ukraine. You should be tried for war crimes & spend the next 30 years in prison without parole. Ditto for Jake Sullivan, Victoria Nuland, and President Joe Biden.
 
 
 
Secretary Antony Blinken
 
 
United States government official
 
As we celebrate the 74th anniversary of @UN’s Universal Declaration of Human Rights, its message remains as important today as ever: human rights belong to everyone everywhere.

Blinken hatte in seiner Mitteilung den Bürgern zum 74. Jahrestag der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte gratuliert und dabei auch erklärt, alle Menschen auf der Welt sollten diese Rechte haben.

In seiner Twitter-Antwort bezeichnete Geoffrey Young ihn daraufhin als einen großen Kriegsverbrecher, denn damit würde Antony Blinken die US-Regierung und die NATO bei der Tötung von Zivilisten in der DVR und der LVR unterstützen.

"Sie sollten wegen Kriegsverbrechen angeklagt und für 30 Jahre ohne Bewährung inhaftiert werden. Dasselbe gilt für [den Nationalen Sicherheitsberater] Jake Sullivan, [die US-Staatssekretärin] Victoria Nuland und den Präsidenten Joe Biden", schrieb Young.

Mehr zum Thema - Medienbericht: Das Weiße Haus befürchtet wegen der Republikaner Kürzung der Ukraine-Hilfen

 Hintergrund:
 

Geständnis: Briten führen längst Krieg in der Ukraine - sprich es ist nicht nur Putins Krieg

Kanzler Scholz ist damit der Lüge überführt, der von einem Krieg allein von Putin gegen die Ukraine spricht.

Die grottenschlechte Regierungserklärung vom 14.12. 2022 strotzte nicht nur so vor Lügen und Verdrehungen der Geschichte.

Auch das immer wieder vorgetragene Narrativ vom alleinigen Krieg Putins gegen die Ukraine wird immer mehr zur Lüge, der die  eklatant "volksschädigende" Regierungspolitik des Scholz-Habeck-Regimes  kaschieren und die grottenfalsche Sanktionspolitik gegenüber Russland rechtfertigen soll.    

Die bewusst herbeigeführte De-Industrialisierung des Landes und die Verelendung der Massen  sowie die Hyper-Inflation muss ja irgendwie politisch und medial  gerechtfertigt werden. 

Und Olaf Scholz belügt ganz bewusst das Volk.

Die Ex Kanzlerin Merkel hatte vor Tagen bereits klargestellt, dass die Minsker Friedensverhandlungen nie das  Ziel hatten  Frieden im ukrainischen Bürgerkrieg, der seit 2014 immer mehr eskalierte, zu schaffen. Vielmehr sollte Zeit gewonnen werden, die Ukraine hochzurüsten und den  absehbaren und   auch geplanten Krieg gegen Russland in der Ukraine hinauszuzögern - mit dem  Ziel die Kampfkraft und Kriegsfähigkeit der Ukraine in der Zwischenzeit zu stärken.  

Seit dem USA gesteuerten Maidan-Putsch war die Ukraine quasi eine Kolonie der USA, die nazi offene Marionetten wie Poroschenko und zuletzt Selenski letztendlich an der  Spitze des Staates eingesetzt hatten. 

Da die USA ihre Einmischungspolitik und verdeckte Kriegspolitik  laut der CIA Doktrin der Umbrage-Politik in der Regel über Dritte praktiziert  - wie wohl auch bei der Pipeline-Sprengung zulasten Russlands und der EU - wurden  hier wohl in erster Linie die Briten eingesetzt  - auch mit dem Ziel die EU gemeinsam zu schaden.

So gesehen macht es Sinn, dass die Briten im Auftrag der USA einen Keil zwischen der EU und Russland treiben und den Krieg schon vor dem russischen Militäreinsatz in der Ostukraine im Februar 2022  eskalieren lassen wollte. 

 
 

Geständnis: Briten führen längst Krieg in der Ukraine - sprich es ist nicht nur Putins Krieg

Kanzler Scholz ist damit der Lüge überführt, der von einem Krieg allein von Putin gegen die Ukraine spricht.

Die grottenschlechte Regierungserklärung vom 14.12. 2022 strotzte nicht nur so vor Lügen und Verdrehungen der Geschichte.

Auch das immer wieder vorgetragene Narrativ vom alleinigen Krieg Putins gegen die Ukraine wird immer mehr zur Lüge, der die  eklatant "volksschädigende" Regierungspolitik des Scholz-Habeck-Regimes  kaschieren und die grottenfalsche Sanktionspolitik gegenüber Russland rechtfertigen soll.    

Die bewusst herbeigeführte De-Industrialisierung des Landes und die Verelendung der Massen  sowie die Hyper-Inflation muss ja irgendwie politisch und medial  gerechtfertigt werden. 

Und Olaf Scholz belügt ganz bewusst das Volk.

Die Ex Kanzlerin Merkel hatte vor Tagen bereits klargestellt, dass die Minsker Friedensverhandlungen nie das  Ziel hatten  Frieden im ukrainischen Bürgerkrieg, der seit 2014 immer mehr eskalierte, zu schaffen. Vielmehr sollte Zeit gewonnen werden, die Ukraine hochzurüsten und den  absehbaren und   auch geplanten Krieg gegen Russland in der Ukraine hinauszuzögern - mit dem  Ziel die Kampfkraft und Kriegsfähigkeit der Ukraine in der Zwischenzeit zu stärken.  

Seit dem USA gesteuerten Maidan-Putsch war die Ukraine quasi eine Kolonie der USA, die nazi offene Marionetten wie Poroschenko und zuletzt Selenski letztendlich an der  Spitze des Staates eingesetzt hatten. 

Da die USA ihre Einmischungspolitik und verdeckte Kriegspolitik  laut der CIA Doktrin der Umbrage-Politik in der Regel über Dritte praktiziert  - wie wohl auch bei der Pipeline-Sprengung zulasten Russlands und der EU - wurden  hier wohl in erster Linie die Briten eingesetzt  - auch mit dem Ziel die EU gemeinsam zu schaden.

So gesehen macht es Sinn, dass die Briten im Auftrag der USA einen Keil zwischen der EU und Russland treiben und den Krieg schon vor dem russischen Militäreinsatz in der Ostukraine im Februar 2022  eskalieren lassen wollte. 

Britischer General gibt zu: Royal Marines doch in der Ukraine im Einsatz

Ein hochrangiger britischer General hat die Entsendung von Truppen in die Ukraine eingeräumt. Es seien "hochriskante verdeckte Operationen". Dementsprechende Mutmaßungen seitens Russlands wurden in der Vegangenheit von westlichen Analysten und Medien vehement zurückgewiesen.
Britischer General gibt zu: Royal Marines doch in der Ukraine im Einsatz
Quelle: Gettyimages.ru © Anadolu Agency

Die Royal Marines nahmen an "diskreten Operationen" auf ukrainischem Boden teil, die sich über mehrere Monate hinzogen, berichtete die britische überregionale Tageszeitung The Times. Im Artikel werden die Äußerungen des Generalleutnants Robert Magowan im Amtsblatt der britischen Streitkräfte zitiert. Magowan ist der frühere Generalkommandant der Royal Marines, nachdem er 1989 in die Eliteeinheit der Royal Navy eingetreten war. So beschreibt der Generalleutnant in seinem Beitrag, dass:

"(...) die Kommandotruppen diskrete Operationen in einem äußerst sensiblen Umfeld unterstützt hatten. Unsere Einsätze waren mit einem hohen politischen und militärischen Risiko verbunden."

Zu den Details der Aussage von Magowan heißt es im Times-Artikel:

"Im Globe and Laurel, der offiziellen Publikation der Royal Marines, beschrieb er, wie 350 Marinesoldaten des Kommandos 45 Anfang des Jahres Diplomaten aus der britischen Botschaft in Kiew (nach Polen) eskortierten, als klar wurde, dass sich die russischen Truppen für eine Invasion sammelten. Die Kommandos kehrten im April nach Kiew zurück, um die Botschaft zu schützen, als Großbritannien versuchte, die diplomatische Präsenz wiederherzustellen."

Diese Informationen belegen damit das erste Mal, dass das britische Militär mit eigenen Streitkräften auch an Spezialoperationen in der Ukraine teilgenommen hat. Diese Vermutungen seitens Russlands wurden mehrheitlich durch westliche Politiker und Medien vehement als unwahr bezeichnet. Der russische Präsident Wladimir Putin hatte die Ereignisse in der Ukraine als einen Konflikt zwischen Russland und dem "gesamten westlichen Militärapparat" bezeichnet und im September behauptet, dass ganze Militäreinheiten in der Ukraine "de facto unter dem Kommando westlicher Berater" stünden.

Putins Einschätzungen wurden zurückgewiesen. "Es gibt keine Beweise für eine Beteiligung von NATO-Bodentruppen in der Ukraine", erklärte zum Beispiel Edward Arnold von der Denkfabrik "Royal United Services Institute" mit Sitz in London zu Jahresbeginn gegenüber der BBC. "Es gibt auch keine NATO-Kommandeure, die ukrainische Einheiten auf dem Schlachtfeld anleiten. Es ist auch sehr unwahrscheinlich, dass dies in Zukunft geschehen wird, da die NATO versucht, die Eskalationsrisiken zu mindern." Magowan erläuterte im Globe and Laurel-Artikel:

"Im Januar dieses Jahres rückte die 45. Kommandogruppe kurzfristig aus – mitten im dunklen nordnorwegischen Winter, um die britische Botschaft in Kiew nach Polen zu evakuieren. Die internationale Eingreiftruppe 999, wenn man so will. Im April kehrten sie dann in das Land zurück, um die diplomatische Mission wiederherzustellen und wichtige Mitarbeiter zu schützen. Während beider Phasen unterstützten die Kommandos andere diskrete Operationen in einem äußerst sensiblen Umfeld und mit einem hohen politischen und militärischen Risiko."

Das erwähnte 45. Kommando, das im Stützpunkt RM Condor in Arbroath (Schottland) an der Nordseeküste stationiert ist, ist laut der Times "auf arktische Kriegsführung spezialisiert". Der Times-Artikel legt dar, dass zu Beginn des Jahres die Kommandoeinheit "an Übungen in Norwegen teilnahm, als es kurzfristig nach Polen verlegt wurde, um bei der Evakuierung zu helfen. Während des Trainings in den gefrorenen Bergen und Fjorden oberhalb des Polarkreises fielen die Temperaturen auf minus 35 Grad".

Die bataillongroße Einheit war demnach maßgeblich am Falklandkonflikt beteiligt, bei dem es im April 1982 auf der britischen Kronkolonie Falkland (eine abgelegene Inselgruppe im Südatlantik) zu militärischen Auseinandersetzungen zwischen argentinischen und britischen Soldaten kam.

Magowan bestätigte auch die Ausbildungsunterstützung ukrainischer Soldaten, da er in seinem Beitrag "die Rolle der Marinesoldaten bei der Ausbildung der Kiewer Streitkräfte" explizit lobte. Dazu schrieb der Generalkommandant:

"Neben der allgemeinen Verteidigung haben wir uns in diesem Sommer intensiv an der Ausbildung von Hunderten von ukrainischen Militärangehörigen beteiligt. Wir planen auch, ukrainische Marinesoldaten auszubilden."

Die Times schreibt dazu in ihrem Artikel ergänzend:

"Die Times enthüllte Anfang des Jahres, dass britische Spezialeinheiten vor Ort in Kiew bei der Ausbildung lokaler Truppen helfen. Nach der Invasion der Krim im Jahr 2014 wurden erstmals Militärausbilder in die Ukraine entsandt, die jedoch im Februar 2022 wieder abgezogen wurden, um einen direkten Konflikt mit den russischen Streitkräften zu vermeiden." 

Kriegsverbrechen der Ukraine seit 2014

Nazi-Milizen terrorisierten schon 8 Jahre lang vor dem aktuellen Krieg  die ost-ukrainisch, russisch stämmige Zivilbevölkerung

Im Westen wird die Geschichtsschreibung schon immer gerne aus eigener Machtperspektive der Eliten verzerrt und oftmals gar verfälscht dargestellt.

Es geht nicht nur um das Narrativ des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine, dass den  Gesamtkontext der wirklichen Geschichte bewusst ausklammert und so eine Fake-Geschichtsschreibung über gleichgeschaltete Medien und etablierter politischer Klasse im Stile der Russophobie der Hitlerfaschisten und des "Mein Kampf-Weltbild des Führers"  bewusst verbreitet - so nach dem Motto: Der böse Russe ist immer Schuld und seine Opponenten sind immer nur die Guten.

So wird der Bevölkerung bewußt verschwiegen, dass bereits seit dem von den USA  gesteuerten Maidan-Putsch 2014 die ukrainische Bevölkerung bewusst mit Krieg überzogen wird und in dieser Zeit bereits 14 000 russisch stämmige Ukrainer getötet wurden.

Der böse Staatschef Putin reagierte dann nach 8 Jahren endlich mit einem Krieg gegen die Ukraine. Man muss aber wissen, dass die USA und die EU keine Woche lang den Beschuß beispielsweise von Mexiko aus nach Kalifornien oder Texas oder die EU sich einen  Beschuß und Kriegsaktionen von Serbien aus gegen Kroatien oder Ungarn gefallen lassen würde - obwohl der illegale Kosovokrieg der rot-grünen Bundesregierung und der USA gesteuerten Nato gegen Serbien die Blaupause des jetzigen Ukrainekrieges war.

So rechtfertigte der Grüne Joschka  Fischer den Angriffskrieg der USA und der BRD gegen Serbien mit angeblichem Genozid der Serben - und Putin führte die gleiche Begründung an - die aber wie gesagt für den systematisch bösen Russen und Juden nicht gelten darf. 

Der Vergleich mit dem Antisemitismus der Hitlerfaschisten  gegen Juden drängt sich  deshalb historisch auf, weil Hitler ja steif und fest gesagt hatte, dass der russische Leninsche Bolschewismus und Kommunismus eine Erfindung des Weltjudentums sei.  Schliesslich waren 4 der 7 ZK Mitglieder der ersten Regierung von Lenin Juden - wie Jahrzehnte später der CDU Bundestagsabgeordnete Hohmann dieses Weltbild in der alten BRD immer wieder nachäffte. 

Auch so konservierten CDU Rechtsreaktionäre das Weltbild von Hitler, dass sie auch so in die BRD herüber retteten.

Aber zurück zur Schreckensbilanz der faschistoiden Ukrainer seit Poroschenko in der Ukraine.

Dokumentiert: Die vom Westen geduldeten Kriegsverbrechen der Ukraine -  Dezember/2022

Der Westen ignoriert Belege für ukrainische Kriegsverbrechen, auch wenn er Russland beschuldigt, solche begangen zu haben. Anlässlich des Tages der ukrainischen Streitkräfte, der am vergangenen 6. Dezember begangen wurde, lohnt es sich, an jene Verbrechen zu erinnern, die Kiew an der Zivilbevölkerung begangen hat.
 
Es werden sogar ukrainische Kriegsverbrechen  wie in Butscha den bösen Russen in die Schuhe geschoben. So wie Hitler den leichtgläubigen Deutschen  sagte, dass Russen Frauen  systematisch vergewaltigen und nur Russen so  was machen.
 

False Flag - Was wirklich nach Kenntnisstand in Butscha geschah

Wieder False Flag des Selenski Regimes? Kanzler Scholz eskaliert den Konflikt mit Waffenlieferungen weiter 

Russisches Verteidigungsministerium entlarvt Butscha-Massaker und weist Anschuldigungen zurück. Siehe IZ Link

Dokumentiert: Die vom Westen geduldeten Kriegsverbrechen der Ukraine
 

Am 6. Dezember feierte die Ukraine den Tag ihrer Streitkräfte. Dieser gesetzliche Feiertag wurde eingeführt, um den Tag der Roten Armee zu ersetzen, einen sowjetischen Feiertag. Ironischerweise markiert das Datum auch den Jahrestag der Eroberung von Kiew im Jahr 1240 durch die von Batu Khan angeführte mongolische Invasion. Obwohl nicht mit den Eroberungskriegen der Goldenen Horde vergleichbar, hat der Krieg, der seit dem Frühjahr 2014 in der Ukraine stattfindet, die globale Ordnung erschüttert.

 

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