Fake News von Baerbock und Co. Hinrichtungen im Iran wegen Mordes - nicht wegen Demonstrationen

Moralische Empörung von Außenministerin ist wohl heuchlerisch und nur gespielt 

Eine grüne Außenministerin wie Annalena Baerbock ist nicht nur wegen ihrer mangelnden Bildung und ihrer eklatanten Wissensdefizite nicht  befugt, sich über Hinrichtungen im Iran zu empören. 

Ausserdem lügt diese ungebildete Außenministerin Baerbock erneut dreist. Hier ist der Mord angeblich sogar auf Video dokumentiert, wie auf Twitter berichtet wird.

https://twitter.com/alihmourad/status/1612098992455749633?ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5Etweetembed%7Ctwterm%5E1612098992455749633%7Ctwgr%5Ec51bb7d8464364df95134ae3b3989e5f8be182e4%7Ctwcon%5Es1_&ref_url=https%3A%2F%2Fde.rt.com%2Fder-nahe-osten%2F159503-grausamer-mord-an-sicherheitskraefte-hinrichtungen%2F

Die Möchtegern-Außenministerin, die beruflich völlig überfordert ist und die Sachverhalte schlicht nicht kapiert, twittert  entsprechend: ZITAT

#MohammadMehdiKarami & #MohammadHosseini - mehr als 2 Namen. Vom Regime in #Iran erhängt, weil sie sich dem brutalen & menschenverachtenden Handeln nicht unterwerfen wollten. 2 weitere schreckliche Schicksale, die uns bestärken, mit der EU den Druck auf Teheran weiter zu erhöhen. ZITAT ENDE 

Die beiden Iraner wurden nicht wegen Demonstrationen und wegen oppositioneller Haltung hingerichtet sondern wegen Mordes. Selbst auf  dem weitgehend manipulativen Wikipedia-Portal wird das eingestanden.  

https://de.wikipedia.org/wiki/Mohammad_Mehdi_Karami

Ich als Humanist dürfte mich wegen der Todesstrafe aufregen, weil ich  grundsätzlich die Todesstrafe ablehne. Eine Annalena Baerbock darf das aber nicht, weil sie gar nicht grundsätzlich gegen die Todesstrafe ist.

Über Hinrichtungen in den USA wegen Polizistenmordes hat sich die heuchlerische und überforderte Ministerin noch nie empört.

https://www.spiegel.de/panorama/justiz/texas-richtet-verurteilten-polizistenmoerder-hin-a-ae8b9060-e139-45e2-aed5-b6019f0e8101

Todesstrafe in den USA Texas richtet verurteilten Polizistenmörder hin

Vor 30 Jahren erschoss er bei einer Verkehrskontrolle einen Polizisten – nun hat die texanische Justiz die Todesstrafe gegen Carl Buntion vollstreckt.
Wo war da der Aufschrei der heuchlerischen und verlogenen Doppemoralistin und deutschen Möchtegern-Aussenministerin Annalena Baerbock? 

Vielmehr lobt sie das US Regime und auch Biden sowie US Aussenminister Blinken in höchsten Tönen - trotz der vielen Todesurteile

Gäbe es eine Todesstrafe gegen Assange oder Snowden wegen Hochverrat würde sie sich genauso wenig empören.

Anders gesagt. Es ist zutiefst verlogen und unmoralisch gegen die Todesstrafe zu sein, wenn man gleichzeitig für die Todesstrafe ist oder sie nicht  in gleicher weise überall und grundsätzlich als tyrannisch und mörderisch verdammt.

Am Wochenende wurden zwei Männer im Zusammenhang mit den jüngsten Unruhen in Iran hingerichtet. Mohammad Hosseini und Mohammad Mehdi Karami sollen am 3. November in Karadsch einen Sicherheitsbeamten mit der Machete ermordet haben. Die Zahl der zuletzt hingerichteten Männer erhöht sich damit auf vier.

Diese erneuten Hinrichtungen haben, wie zu erwarten war, Empörung im Westen ausgelöst. Die Sprecherin des EU-Außenbeauftragten Josep Borrell forderte Iran auf, die verhängten Todesurteile "unverzüglich aufzuheben". Die deutsche Außenministerin Annalena Baerbock schrieb auf Twitter: "Zwei weitere schreckliche Schicksale, die uns bestärken, mit der EU den Druck auf Teheran weiter zu erhöhen." Es sei "schockierend, dass Iran trotz des internationalen Aufschreis weiterhin Demonstranten" hinrichte, hieß es seitens des UN-Hochkommissariats für Menschenrechte. 

Nach der Hinrichtung von Karami und Hosseini am Samstag in Iran bestellte Außenministerin Annalena Baerbock den iranischen Botschafter ins Außenministerium ein. Baerbock drohte, die "brutale Repression" der iranischen Regierung gegen ihre Bevölkerung werde "nicht ohne Folgen bleiben." 

Wie üblich haben die westlichen Mainstream-Medien in einer groß angelegten Kampagne versucht, die mutmaßlichen Mörder als "friedliche Demonstranten" darzustellen, die lediglich "wegen ihrer Teilnahme an Protesten" hingerichtet worden seien.

Am 3. November 2022 hatte laut Press TV eine Gruppe gewalttätiger Randalierer die Autobahn Karadsch-Ghazwin blockiert, was zu einem mehrstündigen Stau auf der Autobahn führte. Das Nachrichtenportal berichtete:

"Die Barbarei der Randalierer, die in viralen Videos zu sehen ist, war erschütternd. Ein Polizeiwagen wurde angegriffen und ein Polizeiposten in Brand gesetzt, wobei fünf Polizisten und sechs Zivilisten schwer verletzt wurden."

Unter den Menschen, die in dem Stau feststeckten, war auch der 26-jährige Ruhollah Ajamian, ein junger Basidsch-Milizionär. Er habe dabei geholfen, die Blockade auf der Autobahn zu beenden, sei aber von einer Gruppe Randalierer brutal angegriffen worden, hieß es. Ajamian sei von Randalierern mehrfach mit einer Machete attackiert, gesteinigt und brutal verprügelt worden. Anschließend hätten ihn etwa 30 Personen halbtot auf die Straße gezerrt. Basidsch ist eine als Freiwilligenmiliz organisierte Gruppe, die der Iranischen Revolutionsgarde untersteht und der Polizei bei Krisen Hilfe leistet.

 
 

Insgesamt 16 Randalierer wurden im Zusammenhang mit diesem heimtückischen Mord verhaftet. Nach einem Gerichtsverfahren befand das Gericht Karami und Hosseini als Haupt- bzw. Nebentäter bei dieser Straftat für schuldig.

Seit dem Scheitern der Rebellion in Iran scheinen sich die Medien im Westen auf das im Zusammenhang mit den jüngsten Unruhen laufende Gerichtsverfahren in Iran fokussieren zu wollen, um den "Protesten" neues Leben einzuhauchen. Die jüngsten Unruhen in Iran hatten mindestens 300 Tote gefordert, darunter Demonstranten, bewaffnete Randalierer und iranische Sicherheitskräfte. Teheran beschuldigte ausländische Mächte, die Unruhen im Land angezettelt zu haben.

Mehr zum Thema - Hat Iran die "Sittenpolizei" aufgelöst? USA setzen offenbar auf neue Runde der Unruhestiftung

  

Eilmeldung 

Russland erobert Soledar im Donbass

Soledar ist wie Bachmut Türöffner für Kramatorsk - Das würde den Sieg über den ganzen Donbass bedeuten 

Nach dem Stand vom 9. Januar finden Kämpfe bereits im Zentrum von Soledar sowie im Gebiet der fünfstöckigen Wohnhäuser im Nordosten der Stadt statt. Die russischen Streitkräfte brachten bereits zwei Eisenbahnstationen, mehrere Salzbergwerke sowie Wohngebiete im Süden und Südosten entlang der Oktjabrskaja-Straße unter ihre Kontrolle. Ebenso wurde das Dorf Bachmutskoje südwestlich von Soledar eingenommen. Vom Osten her, aus dem Dorf Jakowlewka kommende Verbände drangen in das Gebiet hinter der Verklärungs-Kirche vor. Die Sturmtruppen stießen zum Jurtschina-Berg vor und durchschnitten den Straßenabschnitt bis Blagodatnoje. Damit wurden ukrainische Truppen im strategisch wichtigen Sewersk von der Versorgung abgeschnitten.

Nach Angaben der Zeitung Wsgljad begannen am Mittag erbitterte Kämpfe um das Verwaltungsgebäude von Soledar und um das benachbarte Kulturhaus, mit anderen Worten: um das Stadtzentrum. Auf Satellitenbildern der Stadt ist ein großer Brand in der Nähe des zentralen Platzes zu sehen. Die ukrainische Verteidigung wurde fragmentiert, sie verfügt nicht mehr über eine einheitliche Führung, sondern ist in einzelne Gruppen zerschlagen.

Noch davor begann der Rückzug der ukrainischen 128. Gebirgssturmbrigade, der bald  in eine Flucht ausartete. Auch die 61. Separate mechanisierte Brigade begann trotz der Versuche, sie durch Reservebataillone zu verstärken, die Stellungen zu verlassen. Schließlich zog sich die Brigade zurück, was auch die Flucht der 10. Gebirgssturmbrigade sowie der 17. Panzerbrigade zur Folge hatte. Gerade Letztere stellte eine operative Reserve dar, die Soledar halten und Lücken in der Verteidigung stopfen sollte.

Allerdings versuchten ideologisch motivierte rechtsradikale ukrainische Einheiten, darunter der Sonderverband "Karpaten" und einzelne Verbände der Gebirgssturmbrigaden, Beobachtungsstellen in fünfstöckigen Häusern an der Karpinskowo-Straße zu halten, weswegen es vorerst noch zu früh war, von einer Einnahme von ganz Soledar zu sprechen.

Doch am Montag zogen sich die ukrainischen Verbände (genauer gesagt, deren Reste) in den Südwesten der Stadt in die Gegend des Salzbergwerks "Artjomsol" und der Eisenbahnstation "Sol" zurück.

Auch die Lage bei Artjomowsk (ukrainisch heute wieder Bachmut) hat sich drastisch verändert. Am Morgen des 9. Januar schlugen die russischen Streitkräfte die zusammengesetzten Verbände der ukrainischen 60. und 17. Separaten mechanisierten Brigaden aus dem Dorf Podgorodneje zurück und eröffneten damit die Möglichkeit einer Einkesselung von Artjomowsk vom Norden her. Im Süden und Südosten der Stadt dauert schon lange die Vernichtung von Befestigungen in den Dörfern Opytnoje und Kleschtschejewka sowie die Räumung des Geländes um die KNAUF-Gipsfabrik an der Patrice-Lumumba-Straße.

Das ukrainische Militär verlegte ständig Verstärkungen nach Artjomowsk, und zwar Reserven der 60. Separaten mechanisierten Brigade, zwei Panzergruppen der 28. Mechanisierten Brigade sowie einzelne Verbände der Spezialkräfte und der Territorialverteidigung. Vermutlich werden die 58. Separate Mot-Schützen-Brigade und die 93. Separate mechanisierte Brigade aus dem bereits erwähnten Gebiet Tschernigow zu den nächsten ukrainischen Reserven. Zwei Brigaden, die dringend vom Frontabschnitt Saporoschje nach Artjomowsk verlegt werden sollen, werden mit Sicherheit nicht rechtzeitig ankommen.

Die wichtigste Verteidigungstaktik des ukrainischen Militärs in Soledar und Artjomowsk bestand im unregelmäßigen Artilleriebeschuss durch die Artilleriedivision der 60. Separaten mechanisierten Brigade und der 17. Panzerbrigade, die fernab der Kontaktlinie stationiert waren. Hinzu kamen fünf Su-25 und zwei MiG-29 vom Flugplatz Mirgorod. Die auf zentralen Hauptstraßen von Soledar errichteten behelfsmäßigen Befestigungen aus traditionellen, zu Panzerigeln verschweißten Stahlträgern erwiesen sich als nutzlos.

Laut einer Reihe von Meldungen kann eine aktive Verlegung von ukrainischen Reserven nach Soledar und Artjomowsk nicht vor dem 20. Januar beginnen. Folglich werden sie eine neue Verteidigungslinie westlich der durchbrochenen Linie Artjomowsk – Soledar – Sewersk errichten oder halten müssen.

Am Nachmittag des 9. Januar erschienen Meldungen, wonach russische Truppen den Sturm des Dorfs Opytnoje südlich von Artjomowsk begannen und in die Dörfer Krasnaja Gora und Paraskowijewka einmarschierten. Die beiden letztgenannten Ortschaften liegen entlang der Eisenbahnlinie und sind sogar nach lokalen Maßstäben klein, stellen aber wichtige taktische Stellungen dar. Sie schließen die Einkesselung von Artjomowsk vom Norden her und schneiden damit die ukrainische Garnison von Soledar ab. Wenn dieser Erfolg ausgebaut wird, nehmen die russischen Streitkräfte das ganze Gebiet zwischen Artjomowsk und Soledar unter ihre Kontrolle.

Die Einnahme von kleinen Dörfern südlich und südwestlich von Artjomowsk bedroht die Versorgung der dortigen Garnison. Die neue ukrainische Verteidigungslinie wird wohl wie in Soledar entlang des westlichen Stadtrands sowie im Ort Tschassow Jar aufgebaut werden. Letzterer wurde in vergangenen Monaten vom ukrainischen Militär zum Hauptstützpunkt der ganzen ukrainischen Heeresgruppe sowie zur Verteilungsstelle für alle ankommenden Reserven ausgebaut.

Fortsetzung folgt

Das WEF World Economic Forum von Klaus Schwab und weitere Globalisierungsphantasien

Übersetzung - Ein Beitrag des US Autors Derrick Broze aus Texas

Die Young Global Leaders des WEF sind nicht die einzige Gruppe, die in die Regierungen infiltriert werden

Die Programme des WEF zur Infiltration: Die Young Global Leaders, Global Shapers & New Champions

Wer genau sind diese Gruppen und wofür stehen sie?

Während das Young-Global-Leaders-Programm des Weltwirtschaftsforums im letzten Jahr vielen Menschen bekannt geworden ist, sind die ebenso wichtigen und einflussreichen Programme wie die Global Shapers und New Champions weniger gut bekannt. Ein Blick auf diese Initiativen bietet jedoch weitere Einblicke in die Pläne des Weltwirtschaftsforums (WEF) und der globalistischen Politiker, die sie unterstützen.

Laut ihrer offiziellen Website sind die Young Global Leaders ein „Beschleuniger für eine dynamische Gemeinschaft von außergewöhnlichen Menschen mit der Vision, dem Mut und dem Einfluss, positive Veränderungen in der Welt voranzutreiben“. Die YGL haben nach eigenen Angaben mehr als 1.400 Mitglieder und Alumni aus mehr als 120 Ländern. Die Mitglieder setzen sich nach eigenen Angaben aus Geschäftsinnovatoren, Unternehmern, Technologiepionieren, Pädagogen, Aktivisten, Künstlern, Journalisten und anderen zusammen. Da die Organisation aus dem WEF hervorgegangen ist, will sie nach eigenen Angaben „die öffentlich-private Zusammenarbeit im globalen öffentlichen Interesse fördern“.

Johnny Vedmore, der Ermittler von Unlimited Hangout, hat kürzlich eine lesenswerte Untersuchung über die YGL veröffentlicht, die eindeutig beweist, dass Klaus Schwabs Mentor Henry Kissinger – ein gesuchter Kriegsverbrecher und ehemaliger Außenminister – der Drahtzieher hinter der Gründung der YGL-Initiative war. Der Bericht hebt auch den inzwischen offensichtlichen Zweck dieser und ähnlicher Organisationen hervor. Vedmore schreibt:

Klaus Schwab wurde zum Erben von Henry Kissingers wichtigstem Projekt, der Unterwanderung von Einzelpersonen und Organisationen in Ländern auf der ganzen Welt mit dem Ziel, globalistisch ausgerichtete Regierungen zu schaffen, die sich in den Rahmen einer veralteten und seelenlosen Konzeption des amerikanischen Imperialismus einfügen.

Wie Klaus Schwab selbst sehr deutlich gemacht hat, besteht die Rolle der YGL darin, in die Kabinette der nationalen Regierungen einzudringen, um die Vision des Stakeholder-Kapitalismus und der vierten industriellen Revolution zu fördern.

Die Versammlung der Young Global Leaders 2022

In seiner Rede auf dem jährlichen YGL-Treffen Anfang September würdigte Klaus Schwab die Rolle des WEF und der YGLs.

Ich entwickelte dieses Konzept und war so fasziniert, dass ich beschloss, eine Stiftung zu gründen und die Akteure zusammenzubringen. So wurde die Idee von Davos geboren“, sagte Schwab während der „State of the World Address“. „Von Anfang an haben wir uns in Davos versammelt, und zwar nicht nur Wirtschaftsführer oder Regierungsvertreter, sondern der erste große Appell von Menschen, sich um die Umwelt zu kümmern, war wahrscheinlich der Club of Rome vor genau 50 Jahren. Und wir gaben dem Club of Rome eine Plattform, um seine Ideen von den „Grenzen des Wachstums“ zu verbreiten.

In einer weiteren Untersuchung des Unlimited Hangout-Autors Matthew Ehret werden die Ursprünge des „bahnbrechenden“ Berichts des Club of Rome von 1972, „Die Grenzen des Wachstums„, erörtert. Ehret geht näher auf die Verbindung zwischen dem WEF und der Gründung des Club of Rome ein:

Sir Alexander King und das Computermodell, das durch die Studie „Grenzen des Wachstums“ von 1972 berühmt wurde, führten zu einer neuen Spaltung zwischen dem Wunsch der Menschheit, sich zu entwickeln, und dem angeblichen Wunsch der Natur, in einem mathematischen Gleichgewicht zu ruhen. Dieses neomalthusianische Computermodell wurde verwendet, um die Ausmerzung der untauglichen und überbevölkerten unnützen Esser zu rechtfertigen, und wurde anschließend in das dritte offizielle Treffen des Weltwirtschaftsforums (WEF) in Davos aufgenommen, wo Aurelio Peccei von Klaus Schwab vorgestellt wurde und die Magie der Grenzen des Wachstums vor Tausenden von unterstützenden Teilnehmern präsentierte. 

Dieses besondere Treffen wurde von Prinz Bernhardt der Niederlande gesponsert, einem Mann, der sich bereits durch die Gründung der berüchtigten Bilderberg-Treffen im Jahr 1954 und später durch die Gründung des World Wildlife Fund for Nature im Jahr 1961 (zusammen mit Julian Huxley und Prinz Philip Mountbatten) in den oberen Führungsetagen des Imperiums hervorgetan hatte. Auf diesem Gipfel wurden nicht nur die Bevölkerungsmodelle des Club of Rome in die kybernetische Planung integriert, sondern auch das „Davoser Manifest“ offiziell vorgestellt, ein Dokument, in dem das Konzept des „Stakeholder-Kapitalismus“ und der vierten industriellen Revolution zum leitenden Manifest dieses „Junior-Bilderberger“-Jahresgipfels erklärt wurde.

Sir Alexander King war auch für einen Folgebericht verantwortlich, der 1991 unter dem Titel „The First Global Revolution“ veröffentlicht wurde. Dieser umstrittene Bericht enthält einen Abschnitt mit dem Titel „Der gemeinsame Feind der Menschheit ist der Mensch“, der diesen oft zitierten Abschnitt enthält:

Auf der Suche nach einem neuen Feind, der uns vereinen könnte, kamen wir auf die Idee, dass die Umweltverschmutzung, die drohende globale Erwärmung, Wasserknappheit, Hungersnöte und Ähnliches dafür infrage kämen. In ihrer Gesamtheit und in ihrer Wechselwirkung stellen diese Phänomene eine gemeinsame Bedrohung dar, die die Solidarität aller Völker erfordert. Aber wenn wir sie als Feind bezeichnen, tappen wir in die Falle, vor der wir bereits gewarnt haben, nämlich Symptome mit Ursachen zu verwechseln. Alle diese Gefahren sind durch menschliches Handeln verursacht und können nur durch veränderte Einstellungen und Verhaltensweisen überwunden werden. Der wahre Feind ist also der Mensch selbst.

Einige Leser haben diese Aussage so interpretiert, dass der Club of Rome anerkennt, dass er die Idee der Umweltverschmutzung, der globalen Erwärmung, der Wasserknappheit und der Hungersnot nutzen wird, um die Menschheit hinter der Idee zu vereinen, dass die Menschheit das Problem ist. Der Club of Rome und seine Anhänger behaupten, diese Passage sei aus dem Zusammenhang gerissen und stelle lediglich dar, dass ihre Führung geopolitische Probleme erkenne, die die Menschheit bald heimsuchen würden.

In seiner Rede an der Jahresversammlung der YGL sprach Klaus Schwab über die Rolle des WEF und erklärte, wie die Organisation in den vergangenen 50 Jahren zu einer einflussreichen Kraft werden konnte. Schwab sprach auch darüber, wie wichtig es ist, die Jugend mit seiner Philosophie des „Multistakeholder-Ansatzes“ zu indoktrinieren. Schwab prahlte mit den über 200 vom WEF ins Leben gerufenen „Kollaborationsplattformen“, den Zentren für die vierte industrielle Revolution in einem Dutzend Ländern und all den anderen verschiedenen Möglichkeiten, wie das WEF die Regierungen der Welt „infiltriert“ hat. Er wies auch auf die fünf verschiedenen Bereiche hin, auf die sich die WEF-Plattformen konzentrieren, nämlich regionale und globale Zusammenarbeit, Natur und Klima, der neue Gesellschaftsvertrag, die Transformation der Industrie und die vierte industrielle Revolution (4IR).

Die 4IR ist ein weiteres Lieblingsprojekt von Klaus Schwab, das erstmals im Dezember 2015 angekündigt wurde. Vereinfacht ausgedrückt ist die 4IR das digitale Panoptikum der Zukunft, in dem die digitale Überwachung allgegenwärtig ist und die Menschheit digitale Technologie nutzt, um unser Leben zu verändern. Diese Welt, die oft mit Begriffen wie dem Internet der Dinge, dem Internet der Körper, dem Internet der Menschen und dem Internet der Sinne in Verbindung gebracht wird, wird von der 5G- und 6G-Technologie angetrieben. Für Schwab und andere Globalisten eignet sich das 4IR natürlich auch für mehr zentrale Planung und Kontrolle von oben nach unten. Das Ziel ist eine „Track and Trace“-Gesellschaft, in der alle Transaktionen protokolliert werden, jeder Mensch eine digitale ID hat, die nachverfolgt werden kann, und soziale Unzufriedene über soziale Credit Scores aus der Gesellschaft ausgeschlossen werden.

Auf die Frage, was seiner Meinung nach die „wichtigsten Herausforderungen“ für die Menschheit sind, erklärte Schwab:

Als wir unsere Jahrestagung im Mai dieses Jahres organisierten, wählten wir das Thema „Geschichte am Wendepunkt“. Wir befinden uns wirklich an einem Wendepunkt. Und ich würde sagen, wenn man zurückblickt, hatten wir die Zeit nach dem Kalten Krieg, die bis 1989 mit dem Fall der Mauer dauerte. Und jetzt treten wir in die Zeit nach dem Kalten Krieg ein. Wir sind am Ende einer sehr bedeutenden Periode und befinden uns im Übergang zu einer neuen Periode. Und wie immer ist ein Übergang schwierig.

Schwab beschrieb dann die verschiedenen Kräfte, die seiner Meinung nach die Welt in den nächsten fünf bis sieben Jahren prägen und beeinflussen werden. Zu diesen Kräften gehört eine geopolitische Neuausrichtung von einer unipolaren Welt zu einer Welt mit multipolaren oder sogar bipolaren Standards. Schwab sagte, dies werde zu einer „multi-ideologischen Welt“ führen, die instabil sein werde. Er sprach auch von einer „geoökonomischen Ausrichtung“, einer Neuordnung der Versorgungskette und einer Energietransformation mit Dekarbonisierung und Energiesicherheit. Schwab bezeichnete die Transformation als einen „kostspieligen Prozess“. Abschließend sagte Schwab, er glaube, dass die „Militarisierung der Wirtschaft“ und Pandemien die nächsten Jahre prägen werden.

„Wir haben eine Pandemie hinter uns, und diese Pandemie war sehr kostspielig, nicht nur in finanzieller Hinsicht, sondern auch psychologisch. Bei der Frage nach der nächsten Pandemie geht es nicht darum, ob sie kommen wird oder nicht – ich denke, sie wird kommen -, sondern darum, wann wir damit konfrontiert werden“, sagte Schwab den YGLs. „Um Resilienz zu entwickeln, müssen wir uns gegen solche Pandemien wappnen. Auch das ist ein sehr kostspieliges Unterfangen, wie man in China sieht, mit der Schließung von…. sind wir noch nicht über den Berg.“

Schwabs Erwähnung der Notwendigkeit, „widerstandsfähig“ gegen Pandemien zu sein, ist seltsam in Bezug auf seine Erwähnung Chinas, wo autoritäre Abriegelungen das chinesische Volk seit fast drei Jahren plagen. Es ist nicht klar, ob seine Aussagen als Befürwortung oder als Hinweis auf ein „notwendiges Übel“ auf dem Weg zur Resilienz gedacht sind.

Interessanterweise erwähnt Schwab China erneut, wenn es darum geht, was er als positive Einflüsse für die kommenden Jahre ansieht. Insbesondere glaubt er, dass die sogenannte vierte industrielle Revolution einen positiven Wandel und „neue Fähigkeiten“ mit sich bringen wird.

„Wer könnte sich sein Leben ohne das Internet vorstellen?“, fragte Schwab. „Aber das Internet ist erst 20 Jahre alt. Wenn wir uns die technologische Entwicklung ansehen, glaube ich, dass wir an einem Wendepunkt stehen. Wir erreichen erst jetzt die exponentielle Phase der Entwicklung.“

Schwab weiter:

Als ich vor zwei Monaten mit dem chinesischen Premierminister Li Ko-chiang sprach, erwähnte er, dass es allein in China inzwischen 150 Millionen gut ausgebildete Menschen gibt. Hinter der Vierten Industriellen Revolution steht eine enorme Kraft. Und das wird unser Leben verändern.

Abschließend weist Schwab noch einmal darauf hin, was genau er mit dem 4IR meint und was es bewirken wird.

Lassen Sie mich zusammenfassen, was dies bedeutet. Es bedeutet, dass wir in eine Zeit der enormen Beschleunigung des Wandels, der enormen Komplexität und Unsicherheit eintreten werden. Was mich am meisten beunruhigt, ist die Frage, ob wir in der Lage sind, den Wandel zu bewältigen, und wie wir ihn bewältigen können. Sie sehen schon jetzt, dass die Regierungen nicht immer verstehen, was neue Technologien bedeuten, Sie sehen die Auswirkungen auf die Gesellschaft, die unruhig wird, weil sie nicht mit all den Veränderungen umgehen kann, die ständig kommen.

Diese Aussage scheint auf ein Bewusstsein hinzuweisen, dass dieser geplante Umbruch nicht nur mit enormen finanziellen Kosten verbunden sein wird, sondern dass er so viel kosten könnte, dass sich die Menschen über die vom WEF ausgehenden Veränderungen aufregen werden.

Die Gemeinschaft der Global Shapers

Die Young Global Leaders sind nicht das einzige WEF-Programm, das darauf abzielt, die Jugend zu beeinflussen. Die Global Shapers Community ist ein „Netzwerk junger Menschen, die den Dialog, das Handeln und den Wandel vorantreiben“ und richtet sich an Menschen unter 30 Jahren. Die 2011 von Klaus Schwab gegründete Organisation konzentriert sich auf die „Befähigung junger Menschen“, eine aktive Rolle bei der „Gestaltung lokaler, regionaler und globaler Agenden“ zu spielen.

Die Mitglieder der Global Shapers tun dies, indem sie „stadtbasierte Zentren“ bilden, in denen sie Projekte starten können, die sich auf die Förderung der Ziele des WEF und der nachhaltigen Entwicklungsziele der Vereinten Nationen (SDGs) konzentrieren. Nach Angaben des WEF gibt es mehr als 15.000 Global Shapers in 500 stadtbasierten Zentren in 150 Ländern und Gebieten. Diese Hubs werden vom WEF durch „erhebliche finanzielle und Sachleistungen“ unterstützt, darunter „Personalzeit, technologische Hilfsmittel und Möglichkeiten zur Interaktion und Zusammenarbeit mit seinem Mitgliedernetzwerk“.

Die Leiter der Zentren werden zum jährlichen Global Shapers Summit in Genf, Schweiz, eingeladen, wo sie sich mit anderen Mitgliedern austauschen und lernen, wie sie die WEF-Stakeholder-Philosophie und, ob bewusst oder unbewusst, die Agenda des Great Reset verbreiten können.

Während der erklärte Zweck der Global Shapers darin besteht, „sich selbst zu organisieren, um Projekte zu schaffen, die den Bedürfnissen ihrer Gemeinschaft entsprechen“, dienen sie in Wirklichkeit unwissentlich den Zielen der Technokraten des WEF. Oberflächlich betrachtet scheinen die Projekte harmlos und in einigen Fällen sogar nützlich zu sein. Sie umfassen Katastrophenhilfe, Armutsbekämpfung, Umweltinitiativen und Bemühungen zum Aufbau integrativer Gemeinschaften. Das sind Projekte, hinter denen die meisten Menschen stehen können, und für einen jungen Menschen, der seinen Lebenslauf mit gemeinnütziger Arbeit aufbessern will, klingt die Global Shapers Community wie eine gute Wahl.

Leider wird die gute Arbeit dieser wohlmeinenden Menschen aus der ganzen Welt in dem Versuch, dem WEF und seinesgleichen einen Anschein von Legitimität zu verleihen, ausgebeutet. Diese Projekte geben dem WEF etwas, auf das es verweisen kann, wenn es gefragt wird, was genau seine Organisation erreicht. Betrachtet man jedoch das Jahrestreffen 2022 der Global Shapers, so stimmen alle diskutierten Themen perfekt mit den oben genannten Zielen von Klaus Schwab und dem WEF überein.

Treffen Sie die neuen Champions

Mitte Juli fand im Rahmen eines weiteren WEF-Programms ein Treffen unter dem Titel „New Champion Dialogues 2022“ mit dem Untertitel „Navigating Uncertainty“ statt. Bei den „New Champions Dialogues“ handelte es sich um ein virtuelles Treffen von Führungskräften aus Wirtschaft, Regierung und Zivilgesellschaft für „hochrangige Dialoge und handlungsorientierte Diskussionen, um kritische Kooperationen trotz anhaltender globaler Unsicherheit voranzutreiben“.

Das Treffen wurde als virtueller Austausch beworben, der sich auf „internationale und nationale Ungewissheit und Störungen“ und „außergewöhnliches Unternehmertum und Widerstandsfähigkeit“ sowie auf Klimawandel, wirtschaftliche Instabilität und technologische Innovation konzentrierte.

Was genau sind also die New Champions? Das WEF beschreibt sie wie folgt:

New Champion-Unternehmen sind dynamische, wachstumsstarke Unternehmen, die sich für neue Geschäftsmodelle, aufkommende Technologien und nachhaltige Wachstumsstrategien in der vierten industriellen Revolution einsetzen. New Champions sind sich ihres Einflusses auf die Gesellschaft bewusst und wollen an der Gestaltung einer besseren Zukunft mitwirken.

Laut WEF unterscheidet sich das Jahrestreffen der New Champions vom Jahrestreffen in Davos, weil es darauf abzielt, Unternehmer und Innovatoren aus Schwellenländern einzubeziehen“. Das Treffen der New Champions findet seit 2007 in China statt und wird als „zweite Säule“ unter den globalen Treffen des WEF bezeichnet. Das letzte persönliche Treffen der New Champions fand im Juli 2019 in Dalian, China, statt, vor COVID-19.

Das virtuelle Treffen der New Champions im Jahr 2022 konzentrierte sich weiterhin auf die Beeinflussung von Unternehmern und Unternehmen, damit diese sich an der WEF-Agenda des Great Reset orientieren. Indem sie darauf hinwirken, dass Unternehmer und Unternehmen die verschiedenen vom WEF geförderten Standards (z. B. ESG) übernehmen, können sie die nationalen Regierungen umgehen.

Die Titel der Podiumsdiskussionen beim Treffen im Juli 2022 machen deutlich, dass die New Champions demselben Zweck dienen wie das WEF-Jahrestreffen, die YGL und die Global Shapers. Die Titel der Panels lauten „Anpassung an die sich entwickelnden ESG-Anforderungen“, „Abwendung einer weltweiten Nahrungsmittelkrise“ und „Energie für einen nachhaltigen Übergang“. Für weitere Informationen über den ESG-Betrug lesen Sie bitte meine früheren Untersuchungen.

Ein weiteres Panel, das sich mit dem Metaverse befasste, trug den Titel „Innovation for Impact: Grenzen des Metaversums“. Wie ich bereits im November 2021 berichtet habe, hat das Metaverse das Potenzial, eine digitale Dystopie zu sein, die die Öffentlichkeit in einen technokratischen Albtraum sperrt.

In der Zwischenzeit förderte die Veranstaltung Unlocking the Power of Nature Financing die Vision des WEF von einer „naturbasierten Wirtschaft“ durch etwas, das sie „Naturfinanzierung“ nennen. In diesem Panel wurde ein neuer Fünfjahresplan Chinas hervorgehoben, der sich auf die Zuweisung massiver finanzieller Mittel zur Finanzierung des „ökologischen Schutzes und der Wiederherstellung“ konzentriert. Wie bei allen WEF-Programmen empfehle ich, diese „Greenwashing“-Sprache mit einem großen Körnchen Salz zu nehmen.

Wie das Young Global Leaders Programm sind auch die Global Shapers und New Champions ein weiterer Teil der globalistischen Krake, die mittlerweile recht effektiv die Regierungen der Welt durchdringen und manipulieren kann.

Ist die US Regierung Biden diktatorisch - oder sind das immer nur die Anderen

Schrei nach Zensur: Die pseudo-demokratische Fassade des Biden Regimes bekommt immer mehr Risse

China, Russland, Iran, Nordkorea und Cuba sind angeblich diktatorisch - Die eigenen diktatorischen Versuche der Gleichschaltung der Medien und der Meinung im Lande werden kaum kommuniziert.

Eine direkte Aufforderung zur Entfernung von Inhalten.

Eine kürzlich veröffentlichte E-Mail liefert weitere Beweise dafür, dass die Regierung von Präsident Joe Biden Tech-Plattformen auffordert, Inhalte zu zensieren, die die Covid-Botschaften der Bundesregierung in Frage stellen.

Die E-Mail zeigt, wie Clarke Humphrey, der digitale Direktor des COVID-19-Reaktionsteams im Weißen Haus von Biden, Twitter auffordert, einen Tweet des Anwalts für Umweltmedizin und Autors Robert F. Kennedy Jr. zu entfernen.

„Ich wollte den unten stehenden Tweet markieren und frage mich, ob wir den Prozess in Gang setzen können, damit er so schnell wie möglich entfernt wird“, schrieb Humphrey in der E-Mail vom Januar 2021 an Twitter. „Und wenn wir dann ein Auge auf Tweets haben können, die in das gleiche ~Genre fallen, wäre das großartig.

Der Tweet, den Humphrey entfernen lassen wollte, bezog sich auf einen Artikel über den Tod des ehemaligen Profi-Baseballspielers Hank Aaron 18 Tage nach der Verabreichung des Covid-Impfstoffs. Kennedy Jr. twitterte, dass Aarons „tragischer Tod Teil einer Welle verdächtiger Todesfälle unter älteren Menschen ist, die kurz nach der Verabreichung von COVID Impfstoffen auftreten.“

Twitter lehnte den Zensurantrag anscheinend ab und der Tweet ist weiterhin verfügbar.

Die E-Mail wurde vom Generalstaatsanwalt von Missouri, Andrew Bailey, veröffentlicht und ist eines von vielen Dokumenten, die im Rahmen einer Klage veröffentlicht wurden, die die Generalstaatsanwälte von Missouri und Louisiana im Mai gegen die Regierung Biden eingereicht haben. In der Klage wird behauptet, dass die Biden-Administration rechtswidrig gegen den ersten Verfassungszusatz verstoßen hat, indem sie mit Big Tech bei der Zensur zusammenarbeitete.

Der Staatsanwalt von Louisiana, Jeff Landry, veröffentlichte ein weiteres Dokument, das seiner Meinung nach zeigt, wie Facebook dem Weißen Haus erklärt, wie sie [Robert F. Kennedy Jr.] zensieren können.

Dieses Dokument scheint zu zeigen, wie Facebook „ein Spektrum von Hebeln“ gegen Inhalte von der Website des Children’s Health Defense Fund einsetzen kann – einer gemeinnützigen Organisation, die von Kennedy Jr. gegründet wurde. Einige der Maßnahmen, die in dem Dokument erwähnt werden, umfassen „die Verringerung der Verbreitung von Beiträgen, das Nichtvorschlagen von Beiträgen für Nutzer, die Einschränkung ihrer Auffindbarkeit in der Suche und die Anwendung von Inform Labels und/oder Reshare-Reibung auf die Beiträge.“

Die Biden-Administration hat Tech-Unternehmen angewiesen, zahlreiche Konten und Beiträge zu entfernen, die die Botschaften des Weißen Hauses zu Covid-Impfstoffen und anderen Covid-Maßnahmen kritisieren oder persiflieren, und behauptet, dass es sich bei solchen Aussagen um „Fehlinformationen“ handelt.

Zu den Konten und Beiträgen, die vom Weißen Haus ins Visier genommen wurden, gehören die des Journalisten Alex Berenson und Parodien des ehemaligen medizinischen Chefberaters des Weißen Hauses, Anthony Fauci.

„Diese E-Mails bestätigen, was wir schon die ganze Zeit wussten: Die Biden-Administration hat mit Social-Media-Unternehmen zusammengearbeitet, um gegnerische Stimmen zu unterdrücken“, twitterte Bailey. „Ich werde mich weiterhin mit allen mir zur Verfügung stehenden Mitteln gegen diesen eklatanten Angriff auf den ersten Verfassungszusatz wehren.

Kennedy Jr. verglich Bidens Ansatz mit dem seines Onkels, des ehemaligen Präsidenten John F. Kennedy, indem er auf ein Zitat Kennedys über Zensur hinwies:

Kein Beamter meiner Regierung, ob mit hohem oder niedrigem Rang, ob zivil oder militärisch, sollte meine Worte als Entschuldigung dafür verstehen, die Nachrichten zu zensieren, abweichende Meinungen zu unterdrücken, unsere Fehler zu vertuschen oder der Presse und der Öffentlichkeit die Fakten vorzuenthalten, die sie zu kennen verdienen.

Kennedy Jr. bezeichnete die Zensurforderungen der Biden-Administration als „existenzielle Bedrohung für die Redefreiheit und unsere Republik“.

Militaristische Kriegs-Außenministerin Baerbock schleicht sich heimlich an die Ostfront

Schwere Waffen für die Ostfront

Seit der Herrschaft Adolf Hitlers und der NSDAP in Deutschland gibt es einen russophoben Vernichtungswillen der Mächtigen gegenüber Russland, der nach 1945 zuerst von der CDU übernommen wurde, die viele Altnazis in hohe Positionen bis hin zum Bundeskanzler, Ministerpräsidenten und sogar zum Bundespräsidenten brachte. 

Die Grünen haben sich von der Friedenspartei gleichzeitig zur bellizistischen Kriegspartei  entwickelt, die diese russophobe Ideologie von Rechtspopulisten und verkappten Altnazis übernommen hat und sich sogar an die Speerspitze der Kriegstreiber gegen Russland gestellt haben. 

Es kann gar nicht genug Lieferungen von schweren Angriffswaffen an die Ostfront geben. Die Eskalation hin zum Atomkrieg nimmt das Scholz/Habeck-Regime offenbar in Kauf. 

Die 20 Millionen ermordeten Russen und Juden im Krieg gegen die Sowjetunion 1941 scheint die politische Kaste völlig verdrängt zu  haben.  

Dazu passt die aktuelle Meldung über Kriegs-Aussenministerin Baerbock, die sich heimlich an die Ostfront schleicht und den ukrainischen Aussenminister Kuleba besuchte, der sich nicht vom Holocaustrelativierer Melnyk distanzierte und dessen Beförderung durch Selenski zum Vize-Aussenminister und Partner im Ministerium mitträgt.

Erneut erhebliche Kritik zog Melnyk anlässlich eines Videointerviews mit dem Journalisten Tilo Jung auf Jung & Naiv am 29. Juni 2022 auf sich, in dem er äußerte, dass es keinerlei Beweise für den Massenmord an Juden und Polen durch Anhänger Banderas gebe. Selbst den Vorwurf der Zusammenarbeit Banderas mit den Nazis ließ er nicht gelten. Melnyk erklärte weiter, die Figur Banderas sei gezielt von der Sowjetunion dämonisiert worden, und er warf deutschen, polnischen und israelischen Historikern vor, dabei mitgespielt zu haben. Eine Verwandtschaft mit dem zeitweise mit Bandera vernetzten gleichnamigen Offizier Andrij Melnyk (1890–1964) bestehe nicht.[14] Das ukrainische Außenministerium, dem Melnyk unterstellt ist, distanzierte sich von seinen Aussagen über Bandera und bezeichnete sie als Melnyks persönliche Meinung, die nicht die offizielle Position des Ministeriums wiedergebe.[15] Zur Distanzierung des Außenministeriums schwieg Melnyk. Polens Vizeaußenminister Marcin Przydacz rügte Melnyks Äußerungen: „So eine Auffassung und solche Worte sind absolut inakzeptabel.“[16][17] Die israelische Botschaft warf Melnyk „Verharmlosung des Holocausts“ vor, seine Darlegungen untergrüben zudem „den mutigen Kampf des ukrainischen Volkes, nach demokratischen Werten und in Frieden zu leben“.

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Am 9. Juli 2022, zehn Tage nach dem Interview mit Tilo Jung, wurde Melnyk in der Folge um die Diskussion seiner Äußerungen von seinem Posten als Botschafter der Ukraine in Deutschland zum 14. Oktober 2022 abberufen, ebenso die ukrainischen Botschafter in Norwegen, Tschechien, Ungarn und Indien.

Immerhin ist der Holocaustrelativierer oder gar Holocaustleugner Melnyk ganz im Gegenteil zu offiziellen Distanzierungen zum Vize-Aussenminister der Ukraine befördert worden, der Kuleba dient.

So gesehen hat sich die grüne  Aussenministerin mit einem Holocaustrelativierer-Versteher in der Ukraine  gemein gemacht. 

Aufgabenzuwachs für den früheren ukrainischen Botschafter in Deutschland: Andrij Melnyk, wird sich in seiner neuen Funktion als Vizeaußenminister vor allem um die Beziehungen zu den Ländern Nord- und Lateinamerikas kümmern. Die USA sind der wichtigste Partner der Ukraine  oder besser gesagt wichtige Kolonie der USA.

https://www.fr.de/politik/naiv-news-ukraine-krieg-melnyk-bandera-geschichtsrevisionismus-jung-und-91640139.html

Bei dem Besuch von Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) in der Ostukraine hat ihr Kiewer Kollege Dmytro Kuleba auf die Lieferung von Leopard-Panzern gedrängt. "Diese Panzer brauchen wir um unsere Städte, Dörfer und alles was sich unter russischer Besatzung befindet zu befreien", betonte der Diplomat am Dienstag vor Journalisten in der ostukrainischen Millionenstadt Charkiw. Das sei nicht nur eine "fixe Idee" der Ukrainer. Die deutschen Panzer seien nötig, "um unsere Energieinfrastruktur zu retten, um die Ukrainer vor den Verbrechen zu retten".

Die Tatsache, dass Russland in mehrheitlich russisch bewohnten Gebieten nach Volksentscheiden eine Wiedervereinigung Russlands nach dem Zerfall der Sowjetunion anstrebt, scheint die ignorante und mäßig gebildete Außenministerin nicht auf dem Schirm zu haben.

Der 41-Jährige zeigte sich überzeugt davon, dass Berlin die schweren Kampfpanzer liefern wird.

"Je länger diese Entscheidung braucht, umso mehr Menschen werden aufgrund der fehlenden Bewaffnung der ukrainischen Armee sterben", mahnte Kuleba. Zugleich äußerte er seine Dankbarkeit für die bisherigen Waffenlieferungen seit Beginn der russischen Invasion Ende Februar. Die "große Entscheidung" über die deutschen Panzer stehe aber noch aus. "Je schneller diese Entscheidung gefällt wird, umso eher endet dieser Krieg mit einem Sieg der Ukraine", unterstrich der Chefdiplomat. (dpa/tas)

Es stimmt genau das Gegenteil. Aber das interessiert  die Bellizisten und Militaristen nicht - nur sind sie nicht bereit, selber mit der Waffe in der Hand an die Ostfront zu gehen.  Lieber schicken sie andere als Kanonenfutter an die Front. 

Bundeswirtschaftsminister Habeck (Grüne) schließt eine Lieferung von Leopard-Panzern an die Rest-Ukraine nicht aus. Die Bundesregierung passe ihre Entscheidungen zusammen mit ihren Partnern immer wieder an die Entwicklung „auf dem Schlachtfeld“ an, „um die Ukraine maximal zu unterstützen“, sagte Habeck am Sonntag in der ARD-Sendung „Bericht aus Berlin“.

Die Bundesregierung hatte am Donnerstag nach langem Zögern bekanntgegeben, nun doch Marder-Schützenpanzer und ein Patriot-Flugabwehrsystem an Kiew zu liefern. Unter anderem aus den Reihen der Grünen und ihres Koalitionspartners FDP wurden anschließend Rufe nach der Lieferung von Leopard-Kampfpanzern laut.

Noch militaristischer und kriegsgeiler als Baerbock ist der Grüne Anton Hofreiter: 

Unter den Fetischisten des Krieges sticht der Grüne Anton Hofreiter um eine Nuance unter den anderen Kollegen hervor. Dabei zeigt aus russischer Sicht ein Gespür für die absolute Gefühllosigkeit.

Dazu äussert sich Tim Wellbrock von den "Neulandrebellen" im Wortlaut:

Mitte Dezember hat Anton Hofreiter den Berliner Verlag besucht. Auf der Veranstaltung wurde er gefragt, wie eine diplomatische Lösung beim Ukraine-Konflikt aussehen könnte. Seine naheliegende erste Antwort hätte lauten müssen: "Thema verfehlt, setzen: sechs."

Zunächst mal sei klar, dass Deutschland viel "robuster" und "abgezockter" werden müsse, befand Hofreiter. Das bezog er vornehmlich auf die China-Politik, und ja, das macht Sinn, schließlich ist ein Konflikt allein mit Russland längst nicht ausreichend, um die Bedürfnisse eines grünen, aus der Bundeswehr ausgemusterten Biologen zufriedenzustellen.

Hofreiter kommt aber doch auf diese Sache mit der Diplomatie zu sprechen:

"Putin sagt im Grunde ganz offen, dass er kein Interesse an einer diplomatischen Lösung hat."

Nun, das muss man erst mal bringen! Putin hat noch im Dezember 2021 die klare diplomatische Botschaft gesendet, dass eine Lösung für die Ukraine gefunden werden muss. Doch die Hofreiters auf beiden Seiten des Großen Teichs haben entweder wie Muppets-Figuren in ihre Mäntel gegrinst oder Putins Hinweis als der Ignoranz für würdig befunden.

Gossensprache eines Verlierers

Ich stelle fest, dass ich etwas unsachlich schreibe, bitte auch um Nachsicht, wenn ich einen alten Spruch aus dem Hut zaubere, der heute nicht mehr bemüht wird, um die Umwelt zu schonen: Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus. Und Hofreiter ruft mit einem Vokabular hinein, dass es nur ein passendes als Antwort gibt: seines!

Laut Hofreiter sei Putin ein

"Straßenschläger, der erst zurückweicht, wenn ihm die Nase gebrochen wird".

Ich reibe mir verwundert die Augen und frage mich, ob der Verlierer Hofreiter immer noch daran zu knabbern hat, dass er faktisch nichts zu melden hat. Als gefühlt theoretisch bester Landwirtschaftsminister musste er zusehen, wie ein abgehalfterter Sozialpädagoge namens Özdemir ihm den Treckerplatz wegnahm. Als Vorsitzender des "Ausschusses für die Angelegenheiten der Europäischen Union" interessiert sich für ihn letztlich keine Sau.

Hofreiter ist der Meinung, Putin besser zu kennen als dessen eigene Mutter, so muss man vermuten. Denn die Berliner Zeitung schreibt:

"Putin verfahre nach seiner eigenen, imperialen Logik aus dem 19. Jahrhundert. Er denke in viel größeren Zeiträumen. Frage sich: Wie wird man in 100 Jahren auf seine Eroberungen blicken? Da seien auch Hunderttausende Tote nebensächlich. Dabei warnte Hofreiter ebenfalls davor, das revisionistische Russland von heute mit der Breschnew-Sowjetunion zu verwechseln. Während ersteres auf Expansion setze, sei letztere an Stabilität interessiert gewesen."

Dagegen könnte man einwenden, dass Putin beim aktuellen Ukraine-Konflikt wohl in erster Linie an die vergangenen acht, nicht an die kommenden 100 Jahre gedacht hat. Man darf aber zur Ehrenrettung Hofreiters nicht ausschließen, dass er über die Hintergründe der jahrelangen Angriffe von Kiew auf die Ost-Ukraine in der Grünen-Schule schlicht nicht aufgepasst hat und daher mit einem intellektuellen Vakuum beim Thema Donezk zu kämpfen hat.

Und wenn wir schon über die Zukunft sprechen: Ein Anton Hofreiter täte gut daran, sich zumindest mal mit den nächsten 100 Tagen zu beschäftigen. Er würde womöglich erkennen (zugegeben, die Wahrscheinlichkeit ist überschaubar gering), dass dieser Zeitraum für die deutsche Bevölkerung eine ernste Herausforderung darstellt, da doch der Anton, die Annalena und der Robert gerade dabei sind, die wirtschaftlichen Grundlagen Deutschlands gegen die Wand zu fahren.

Aber das ist ja noch vergleichsweise harmlos.

Krieg' ich bitte Krieg?

Am coolsten fände Hofreiter es, wenn die Ukraine NATO-Mitglied werden würde. Das sei kostengünstig und auch sonst echt schön. Ginge das nicht, wären 3.200 Leopard-Panzer für die Ukraine super. Denn, so Hofreiter:

"Dann wird niemand sie mehr angreifen."

Das Publikum der Veranstaltung soll etwas skeptisch gewesen sein, wurde doch vor dem Krieg die Ukraine auch vom Westen als hochgradig korrupt und mit viel Macht für oligarchische Netzwerke bezeichnet. Für Hofreiter aber kein Thema, schließlich sei die Ukraine seit dem Putsch..., Pardon: der Revolution von 2014 geeint und demokratisiert – und zwar "radikal".

"Radikal" – ja, das stimmt wahrhaftig, denn was für ein paar Milliarden US-Dollar in der Ukraine 2014 installiert wurde, ist mit "radikal" noch ausgesprochen zurückhaltend auf den Punkt gebracht. Einen weiteren Umstand musste Hofreiter den Zuschauern erklären, wie die Berliner Zeitung schreibt:

"Auf die Nachfrage, wie nach dieser Einschätzung denn der Angriff der Amerikaner auf den Irak zu bewerten sei, kritisierte er den 'völkerrechtswidrigen Angriffskrieg der Neocons unter George W. Bush', aber suchte einen Unterschied zwischen dem 'Volkskrieg' Russlands gegen die Ukraine mittels Mobilisierung gegen eine Demokratie und dem Angriff einer amerikanischen Berufsarmee gegen eine Diktatur. Das überzeugte nicht alle Gäste."

Vielleicht waren die Zuschauer auch deshalb nicht so richtig überzeugt, weil das, was Hofreiter hier als Rechtfertigung für den brutalen US-Krieg gegen den Irak anführte, bei Licht betrachtet ein zum Himmel schreiender Unsinn ist. Man weiß es aber nicht so genau.

Sollen sie halt Seltene Erden essen!

Hofreiter weiß genau, wie Geopolitik funktioniert. Er entwickelte eine Strategie gegenüber China, in der die Ukraine eine Rolle spielt. Denn China hat ja ein paar nette Dinge, die wir auch gut brauchen können. Diese Seltenen Erden etwa. Die haben wir zwar nicht, aber den Chinesen, denen zeigt der Hofreiter, Anton es schon. Und so sagte der weiße weise Mann:

"Wenn uns ein Land Seltene Erden vorenthalten würde, könnten wir entgegnen: 'Was wollt ihr eigentlich essen?'"

Zack, da haben wir es! Die Ukraine gehört zu den größten Exporteuren von Weizen, und wenn der Anton und der Wladimir dem Xi kein Weizen mehr verkaufen, ist Holland..., Pardon: China in Not. Alter Fuchs, der Hofreiter!

Dazu passt auch, dass der Diplomat a. D. der Meinung ist, man müsse in der internationalen Politik auch mal "mit dem Colt auf dem Tisch" verhandeln.

Und wenn man sich fragt, wie Hofreiter so viel geballten und zutiefst aggressiven und kriegsbereiten Blödsinn verzapfen kann, ohne Hilfe zu haben, sei die Antwort kurz und knackig: Aber der Gute hat doch Hilfe!

Chef böse sein

Jetzt gibt es noch was fürs Herz. Denn der Anton ist sich seiner Verantwortung durchaus bewusst. Auf der Veranstaltung sagte er, dass es US-Senatoren gebe, die "stinksauer" auf die Europäer seien. Immerhin investierten die USA 90 Prozent dessen, was für die Befreiung des Landes mit Milch und Honig (kurz: Ukraine) nötig sei. Da müssten wir schon mindestens die fehlenden zehn Prozent tragen.

Womit wir beim krönenden Abschluss eines Meisters der klaren Worte und es vernebelten Verstandes wären. Hofreiter hat offenbar mit gewichtigen Kräften der USA gesprochen, von denen einer auf den Punkt brachte, was den Anton umtreibt. Es ist nicht überliefert, wer zu Anton Hofreiter das sagte, womit ihn die Berliner Zeitung zitiert:

"Der Krieg ist doch bei euch in Europa, nicht in Amerika, sagen die."

Ja, Anton, eben, merkst es selber, oder?

Oh! Nein, tust du nicht.

 

 

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