China fordert USA auf Waffenlieferungen in die Ukraine einzustellen und bezeichnet USA als grössten Kriegstreiber

Zeitenwende: China stellt sich demonstrativ hinter Russland . Konturen des faktischen 3. Weltkrieges werden klarer. USA seien der grösste Kriegsanstifter 

Nach immer neuen Waffenlieferungen der USA an das Selenskij-Regime fordert China den Stopp solcher Waffenlieferungen. Zudem soll USA aufhören die Nato als ihr Werkzeug zu instrumentalisieren. 

Chinas Außenamt: USA müssen aufhören, Waffen in die Ukraine zu schicken 

Die Vereinigten Staaten seien die größte Triebkraft im Ukraine-Konflikt, erklärte Mao Ning, die Sprecherin des chinesischen Außenministeriums, bei einer Pressekonferenz. Peking rufe die USA dazu auf, die Waffenlieferungen an die Ukraine einzustellen, betonte sie.
Chinas Außenamt: USA müssen aufhören, Waffen in die Ukraine zu schicken 
Quelle: Legion-media.ru © Kyodo/Newscom

Die USA seien der Anstifter und die größte Triebkraft im Ukraine-Konflikt, erklärte Mao Ning, die Sprecherin des chinesischen Außenministeriums, bei ihrer regelmäßgigen Pressekonferenz. Washington schicke weiterhin Offensivwaffen in die Ukraine, sodass der Krieg hinausgezögert werde und die Intensität der Kampfhandlungen zunehme, hieß es. Wenn sich die Vereinigten Staaten wirklich um die Sicherheit des ukrainischen Volkes sorgten und aufrichtig darauf hofften, dass die Krise schnellstmöglich endet, sollten sie aufhören, Waffen an die Ukraine zu liefern und Profite aus dem Krieg herauszuschlagen, so Mao. Und weiter: 

"Es ist notwendig, so schnell wie möglich auf verantwortungsvolle Weise die Deeskalation zu fördern, günstige und notwendige Voraussetzungen sowie Bedingungen dafür zu schaffen, dass die betroffenen Parteien Friedensgespräche führen."

Auf eine Journalistenfrage, wie sie die Behauptung der US-Regierung kommentiere, chinesische Staatsunternehmen würden Russland vor dem Hintergrund der Ukraine-Krise Hilfe leisten, sagte Mao, China lehne unbegründetes Misstrauen Washingtons gegenüber Peking ab. Man werde nicht tatenlos zusehen, wenn die USA die legitimen Rechte und Interessen chinesischer Unternehmen unangemessen beeinträchtigten, so die Sprecherin weiter. In der Ukraine-Frage habe China immer eine objektive und faire Haltung eingenommen, sich stets für Friedensverhandlungen ausgesprochen und eine konstruktive Rolle bei der Förderung einer politischen Lösung gespielt, betonte sie. Peking würde kein Öl ins Feuer gießen, geschweige denn den Augenblick nutzen.

Russlands Vizeaußenminister Sergei Rjabkow erklärte zuvor in einem Interview mit RIA Nowosti, Moskau betrachte Washington als einen "Chefdirigenten" und "Hauptnutznießer" in der Ukraine-Krise. Das Land sei für die Vereinigten Staaten ein Testgelände für Produkte ihres militärisch-industriellen Komplexes, wo man herausfinden wolle, inwiefern sie gegenüber russischen Waffen effektiv seien, so Rjabkow. Die russische Seite hat wiederholt erklärt, dass westliche Militärhilfe nichts Gutes für die Ukraine verheiße und den Konflikt nur hinauszögere. Die Waffentransporte würden zu einem legitimen Ziel für die russische Armee.

Mehr zum Thema - Chinas Außenamt: USA müssen aufhören, NATO für Aufrechterhaltung ihrer Hegemonie einzusetzen

 

 

Israel führt erneut Angriffskrieg gegen Palästinenser und den Iran und die Politikerkaste aus SPD,CDU und Grünen schweigt

Jedenfalls keine Kritik wie im Falle Russlands versus Ukraine 

Die politische Klasse aus SPD, CDU und Grünen gibt sich verlogen als Wahrer des Völkerrechts und  der Souveränität und der Integrität der Staaten aus.

Beim  aktuellen Angriffskrieg der Israelis gegen  die palästinensischen Gebiete wie Westjordanland, Gaza oder Ost-Jerusalem mit dutzenden Toten  und gegen den Iran schweigen die gleichen verlogenen  Politiker mit SPD, CDU oder Grünen-Parteibuch, die Russland fast täglich wegen  des angeblichen Angriffskrieges gegen die Ukraine ( der in Wahrheit schon 2014 mit dem USA gesteuerten Maidan-Putsch gegen eine demokratisch gewählte Regierung  Janukowitsch als Bürgerkrieg begann)  als Moralapostel aufspielen.

Selbst der rechtsradikale Antidemokrat Donald Trump gibt  übrigens auf Twitter zu, dass dieser Ukrainekrieg unsinnig ist und schnell beendet werden könnte wenn die USA es nur wollten und das  besonders  Biden es gar nicht  will. Unter ihn würde der Krieg sofort enden.

Vielmehr werden  sich wehrende Palästinenser grundsätzlich als Terroristen gebrandmarkt, während man  im Donbass Krankenhäuser beschießende  Ukrainer oft mit  Nazi-Weltsicht  als Freiheitshelden feiert.

Das nennt man Heuchelei und Doppelmoral und die Protagonisten nennt man verlogene Heuchler.

Auch jetzt nach dem erneuten Angriffskrieg Israels gegen  den Iran gibt es keine Empörung gegen den Bruch des Völkerrechtes und gegen die israelische Aggression, wie es im Falle Russlands ist, den schon der deutsche "Reichskanzler"  und spätere Diktator Hitler neben den Juden  zum Erzfeind der Deutschen erklärte.

Besonders verlogen erweisen sich wieder mal die Grünen, die sich zur Kriegstreiberpartei Nr. 1 im Lande entwickelten.

Mehrere  wohl israelische Drohnen greifen in der Nacht einen Militärkomplex unweit der iranischen Stadt Isfahan gegen Atomanlagen  an.  Das ist ein völkerrechtswidriger Angriffskrieg.  Das ist eine Gefahr für die ganze Mehrheit. Echte Grüne und Umweltschützer würden scharf  kritisch reagieren. 

Nach Angaben des iranischen Verteidigungsministeriums handelte es sich um einen militärischen Angriff. Drei der Fluggeräte seien von dem iranischen Abwehrsystem zerstört worden.

https://twitter.com/USCivilDefense4/status/1619689797882384387/photo/1

Der Iran verfügt über mehrere Atomforschungsanlagen in der Region, darunter eine Anlage zur Umwandlung von Uran. Im April 2021 hatte Teheran angekündigt, dass am Standort Natans in der Provinz Isfahan die Produktion von auf 60 Prozent angereichertem Uran begonnen habe.

Großbrand in Fabrikanlage

Gleichzeitig kam es im Nordwesten des Landes zu einem Großbrand bei einer ölverarbeitenden Fabrikanlage. Dutzende Feuerwehrleute bekämpften in der Nacht unweit der Provinzhauptstadt Tabris den Brand, der laut Medienberichten aus bisher ungeklärten Gründen ausgebrochen war. Mindestens eine Einsatzkraft wurde verletzt. Der Brand sei so verheerend gewesen, dass auch ein Feuerwehrauto Opfer der Flammen wurde. Videos der Agentur Fars zeigten ein Flammenmeer.

In den vergangenen Jahren hatte Teheran Israel mehrere verdeckte Aktionen auf iranischem Boden vorgeworfen, darunter die Tötung des Wissenschaftlers Mohsen Fachrisadeh. Der Kernphysiker war im November 2020 bei einem Attentat auf sein Auto nahe Teheran getötet worden. Fachrisadeh war wegen seiner Rolle im iranischen Atomprogramm mit US-Sanktionen belegt, als er getötet wurde. Israel hat sich nie zu der Tötung geäußert.

Der kriegs-terroristische Anschlag Israels bewirkte ein Erdbeben der Stärke 5.9 und forderte mindestens  2 Tote berichtet selbst Haaretz aus Israel. 

 https://www.haaretz.com/middle-east-news/2023-01-29/ty-article/bomb-carrying-drones-strike-defense-facility-in-isfahan-overnight-iran-says/00000185-fbf1-d4a2-adb5-fbf9aad50000

 Hintergrund: 

Kein Wort der Mahnung oder gar Kritik kam Olaf Scholz  über die Lippen, als er vor wenigen Tagen Premierminister Benjamin Netanjahu zur Amtsübernahme mit Rechtsradikalen und Rassisten  gratulierte. Der Kanzler wünschte ihm „eine glückliche Hand und viel Erfolg". Israel und Deutschland verbinde eine besondere und enge Freundschaft, schrieb er weiter. Diese Grundlage der partnerschaftlichen Zusammenarbeit werde man weiter pflegen.

Das stellt auch die deutsche Außenpolitik auf die Probe. Die Frage heißt: Wie viel Normalität ist möglich, wie viel Kritik nötig? Scholz selbst ist kein Freund symbolischer Politik, wie sein formeller Glückwunsch zeigt. Er will nur auf Taten reagieren, nicht auf Vermutungen.

Das tat die Bundesregierung denn am Mittwoch – und übte scharfe Kritik am Besuch des rechtsextremen Politikers und neuen Polizeiministers Itamar Ben-Gvir auf dem Tempelberg wenige Stunden nach seinem Amtsantritt. Der Besuch auf der heiligen Stätte sei eine Provokation, erklärte ein Sprecher des Auswärtigen Amtes, die Bundesregierung erwarte, dass sich die neue israelische Regierung zur erprobten Praxis an den heiligen Stätten bekenne und weiteren bewussten Provokationen Einhalt gebiete.

Nach Ansicht von Experten reklamiert die neue Regierung gegenüber den Palästinensern und den besetzten Gebieten „so unverblümt, wie keine zuvor, dass ,das jüdische Volk ein exklusives Recht auf alle Gebiete des Landes Israel habe‘“. Das nationalreligiöse Kabinett wolle den Siedlungsbau vorantreiben, illegale Außenposten innerhalb der ersten 60 Tage legalisieren und auch das Thema Annexion wird wieder auf der Agenda heben.

 

Da die zentrale Zuständigkeiten für das Westjordanland in den Händen der „Religiösen Zionisten“ liegen würden, sei nun zu erwarten, dass eine Umsetzung der Zwei-Staaten-Lösung am Ende der Legislaturperiode „noch unwahrscheinlicher werden wird“.

Die Regierung werde alles dafür tun, unumkehrbare Fakten gegen das Konzept der Zwei-Staaten-Lösung zu schaffen. Das ist ein klarer Völkerrechtsbruch und der Wunsch der Versklavung der Palästinenser.

An diesem Punkt widerspricht Ex-Diplomat Stein. „Im Hinblick auf die Zwei-Staaten-Lösung wird sich im Vergleich zu den Vorgängerregierungen nichts ändern“, meint er.

Die Israelis hätte dieses Thema „längst zu den Akten gelegt“. Schon unter den Vorgängerregierungen habe „ununterbrochen eine schleichende Annexion von palästinensischem Territorium“ stattgefunden, woran auch halbherzige und nicht ernst gemeinte Mahnungen der Europäer nichts geändert hätten.

Beispielsweise plant die rechtsradikale Regierung das Abbrennen der Häuser von Attentätern im Westjordanland also die Kollektivstrafe und Sippenhaft gegen die Familien der sogenannten Attentäter also weiteren Völkerrechtsbruch! 

   

US Präsidenten horten Geheimpapiere - Ist das nicht ein Merkmal einer Diktatur und Selbstbedienungsmentalität?

Auch weitere US Spitzenpolitiker horten privat Geheimpapiere

Bei dem Bestreben die unipolare Weltordnung unter US Führung ideologisch durchzusetzen, wird gerne behauptet, dass die USA eine Demokratie seien.

Dem widersprechen aber sogar USA Politologen, die das Land als Diktatur der Wirtschaftseliten bzw. von Oligarchen beherrscht beschreiben. Demnach sind die USA eine Diktatur der Wirtschaftseliten.

Gleichzeitig werden ehemalige vom Westen  kolonialisierte Länder als "Diktaturen" diffamiert, die aber nur deshalb "Demokratiedefizite" haben, weil sie nicht so werden wollen wie die ehemaligen Kolonialmächte aus USA und EU, die Demokratie seit Jahrhunderten  heucheln und in Wahrheit dem globalen Süden Ausbeutung und Sklaverei gebracht haben. 

Deshalb werden gerne Länder, die sich vom Neokolonialismus lösen  wie Cuba, Venezuela, seinerzeit der Irak, der Iran oder Afghanistan sowie China als böse Diktaturen gebrandmarkt und diffamiert. 

Doch jetzt bekommt das Bild vom guten Westen und von der bösen Welt insbesondere im globalen Süden krasse Risse.

Es wird immer deutlicher, dass sowohl der ehemalige US Präsident Trump als auch US Präsident Biden das Land als Selbstbedienungsladen betrachten und relevante Geheimpapiere auch nach ihrer Amtszeit zu Hause horten.  

In der Sache gleichen sich beide Präsidenten der beiden Blockparteien, die das Land oft gemeinsam  wegen unterschiedlicher Mehrheiten in Senat udn Repräsentatntenhaus diktatorisch regieren : in der Existenz von geheimen Regierungsdokumenten in deren privaten Wohnstätten. Jüngst gesellte sich eine dritte Person in den Bund. Bei Mike Pence, Vizepräsident unter Trump und mittlerweile dessen politischer Gegner, fanden sich ebenfalls als geheim eingestufte Unterlagen.

Nach Trump und Biden: Auch Pence hortet Geheimpapiere

Eingegangen ist die Meldung über den Fund beim Nationalarchiv der Vereinigten Staaten von Mike Pence selbst, genauer dessen Anwalt. Wie das Medienportal Deutsche Welle berichtet, hat der Jurist im Auftrag des Republikaners Pence dessen private Gemächer und Büroräume im Bundesstaat Indiana durchsucht. Eine direkte Reaktion, nachdem Trump und jüngst Biden sich wegen Geheimpapieren ernste Skandale eingehandelt hatten. Zum Leidwesen von Pence fand dessen Anwalt vergangene Woche nun eine „kleine Zahl“ delikater Dokumente, berichtet merkur.de.

„Top-Secret“-Akten bei Pence gefunden: CNN geht von ungefähr einem Dutzend aus

Mit der Abwahl Trumps im Januar 2021 verlor auch Pence sein Amt als Vizepräsident der Vereinigten Staaten. In der chaotischen Zeit des Machtwechsels habe er, so die Deutsche Welle, die Akten „versehentlich eingepackt“. Diese  aussage ist wenig glaubwürdig - zumal es sich als geheim eingestufte Papiere handelt. 

Über die Menge an Dokumenten – bei Trump waren es fast 22.00 Seiten – seien noch keine genaueren Details bekannt. Der Nachrichtensender CNN spricht indessen von ungefähr einem Dutzend. Nach Angaben der Deutschen Welle sind die „Top-Secret“-Papiere mittlerweile in der Hand der US-Bundespolizei FBI.

Derweil leidet insbesondere der amtierende Präsident Biden unter dem Skandal. Sogar mehrfach wurden bei ihm Unterlagen und Akten gefunden, die empfindliche Informationen aus seiner Amtszeit als Stellvertreter unter Barack Obama enthalten. Seine Popularität liegt nach einer Umfrage des Center for American Political Studies mittlerweile hinter Trump. Ein erneuter Kampf um die Präsidentschaft zwischen dem aktuellen Amtsinhaber und dessen Vorgänger erscheint möglich.

Und es ist ja nicht das erste Mal, dass US Präsident Biden bei der privaten Mitnahme  von relevanten Staatspapieren ertappt wurde.

 

Hortete US Präsident Biden US-Staats-Geheimpapiere unsortiert wie ein Messi in der Garage im Privathaus in Delaware?

Faktische Diktatur? Nach Donald Trump scheint auch US Präsident Biden den US Staat wie einen Selbstbedienungsladen zu betrachten

WH admits more classified docs found in Biden's Delaware garage

https://nypost.com/2023/01/12/wh-admits-more-classified-docs-found-in-bidens-delaware-garage/

Klassifizierte geheime Staatspapiere wurden in der Garage des US Präsidenten neben seiner Corvette  gefunden. Teilweise stammen sie sogar noch aus der Obama-Ära.

Der gleiche US Präsident zeigte sich moralisch hoch empört und entsetzt, als der FBI bei einer Hausdurchsuchung von Donald Trump klassifizierte geheime Staatsunterlagen in seinem Privatbesitz gefunden hatte.

Offensichtlich scheinen aber alle US Präsidenten  beider Blockparteien den USA Staat als Selbstbedienungsladen und als ihr Eigentum zu betrachten. Das ist eigentlich ein Kennzeichen einer lupenreinen Diktatur.

New York Post schreibt entsprechend:

President Biden admitted Thursday that more classified documents were found inside his Delaware garage — near his prized classic Corvette — after the revelation Monday that 10 sensitive documents were found at Biden’s former think tank office in Washington.

The jaw-dropping disclosure comes as the Justice Department reviews whether Biden mishandled classified information — a potential crime — after he left office as vice president in 2017.

In an action that could have a substantial long-running impact on Biden, Attorney General Merrick Garland on Thursday afternoon appointed Robert Hur, a former Maryland US attorney, as special counsel to examine the matter.

“The special counsel will not be subjected to the day-to-day supervision of any official at the department,” Garland said, adding that “I will ensure that Mr. Hur receives all the resources he needs to conduct his work.”

Earlier Thursday, Biden admitted he stored the documents next to his car, but insisted he takes seriously his responsibility to safeguard the nation’s secrets.

Obwohl US Präsident Biden den Vorfall mit Verweis auf die "geschlossene Garage" herunterzuspielen versucht,  zeigen Bilder eine weit geöffnete und jedermann einsehbare Garage.

Zudem sollen weitere Papiere auch in der  umliegenden Gegend für jedermann frei zugänglich gefunden worden sein. 

Biden hatte als Vizepräsident nie die Macht klassifizierte Geheimberichte zu deklassifizieren. Das wäre im  Rechtsstaat Aufgabe der Gerichtsbarkeit. 

Vor allem aber zeigt sich hier sein Verständnis von Rechtsstaatlichkeit und Gewaltenteilung, die offensichtlich nicht existiert. 

Und es ist nicht die erste Peinlichkeit des US Präsidenten.

Hintergrund weiterer Eskapaden und der Selbstbedienungsmentalität von Biden, die sich auch auf seinen Clan und auf die Ukraine-Eroberung erstreckt. 

Warum US Präsident Biden und Clan die Ukraine als ihr Privateigentum betrachten

Nach dem Putsch 2014 wurde der Sohn von Biden Chef von Burisma-Gas in der Ukraine

Russland nennt weitere Beteiligte an US-Biowaffenprojekten in der Ukraine

Russlands Verteidigungsministerium erklärt, neue Informationen zu den US-Biolaboren in der Ukraine erhalten zu haben, die bisherige Angaben ergänzen und bestätigen. Einige der Organisatoren der Labore wurden namentlich bekannt, andere bleiben weiterhin im Schatten.
Russland nennt weitere Beteiligte an US-Biowaffenprojekten in der Ukraine
Quelle: Gettyimages.ru © TEK IMAGE

Das russische Verteidigungsministerium habe weitere Beweise für die Arbeit mit biologischen Waffenkomponenten durch die Ukraine mit Unterstützung der USA erhalten. Dies erklärte Generalleutnant Igor Kirillow, Chef der Strahlen-, Chemie- und Bioabwehrtruppen der russischen Streitkräfte, bei einem Briefing am Rande der gegenwärtig stattfindenden neunten Überprüfungskonferenz der Vertragsstaaten des Übereinkommens über das Verbot von biologischen Waffen und Toxinwaffen in Genf.

Kirillow zufolge hat Russlands Verteidigungsministerium eine erweiterte Version des Berichts der Verwaltung für Bedrohungsminderung des US-Verteidigungsministeriums über dessen Tätigkeit in der Ukraine erhalten. Die neuen Dokumente bestätigten und erweiterten die während der russischen Militäroperation bereits erhaltenen Angaben. Kirillow erklärte:

"Zuvor legten wir Materialien vor, die eine Teilnahme Hunter Bidens und seiner Stiftung Rosemont Seneca sowie weiterer der Demokratischen Partei der USA unterstellten Strukturen in der Finanzierung der wichtigsten Auftragnehmer des Pentagon bestätigen, die auf dem Gebiet der Ukraine tätig sind. Wir zeigten, wie tief der Sohn des amtierenden Präsidenten der USA Hunter Biden in die Finanzierung des dem US-Verteidigungsministerium unterstellten Unternehmens Metabiota verwickelt ist."

Das russische Militärressort gab nun die Namen weiterer Teilnehmer an der biologischen Forschung des US-Militärs bekannt. Zu diesen gehören unter anderem der Chefwissenschaftler und Präsident der internationalen Forschung von Pfizer und der ehemalige Direktor der DTRA (Agentur für die Reduzierung von Verteidigungsbedrohungen) Kenneth Myers, die Vizepräsidentin des von der CIA kontrollierten Venturefonds Tara O'Toole, der ehemalige Leiter der Zentren für Krankheitskontrolle und -Prävention Thomas Frieden, der ehemalige Vorsitzende der Nationalen Gesundheitsinstitute Francis Collins und weitere Personen.

Laut den Unterlagen erarbeitete und verwirklichte Myers den Plan für die Einrichtung eines Netzes von Bio-Laboren in ehemaligen Sowjetstaaten. O'Toole hatte noch im Jahr 2001 das Szenario einer Militärübung vorbereitet, die einen Terrorangriff unter Einsatz von Biowaffen simulieren sollte. Collins unterdrückte wissenschaftliche Meinungen, die einen künstlichen Ursprung von COVID-19 vermuteten.

Kirillow erklärte, dass alle genannten Personen von biologischen Projekten des Pentagons profitieren und mit der Demokratischen Partei der Vereinigten Staaten in Verbindung stehen. Sie seien "ideologische Inspiratoren der militärisch-biologischen Forschung und Schöpfer verdeckter Geldwäschesysteme zum Nutzen eines engen Kreises der US-Elite". Gerade sie müssen gefragt werden, warum die Geldmittel der US-Steuerzahler für illegale militärbiologische Forschungen in der Ukraine und sonstigen Ländern der Welt verwendet werden. Die Verlagerung biologischer Forschungsprojekte in Drittländer erlaube den USA, keine Rechenschaft darüber abzulegen. Gleichzeitig räumte der Generalleutnant ein, dass einige Schlüsselteilnehmer des ukrainischen Biowaffenprogramms weiterhin im Schatten bleiben.

Mehr zum Thema – Moskau drängt auf UN-Untersuchung ukrainischer Biolabore 

 

Bastelte Bidens Sohn Hunter an verbotenen Biowaffen in der Ukraine?

Der Sohn des US Präsidenten bereicherte sich nach dem 2014 von den USA gesteuerten Maidan-Putsch nicht  nur an der grössten Gasfirma namens Burisma Holding in der Ukraine - auch eine Beteiligung an illegalen Biowaffenlaboren ist  jetzt angeblich bewiesen worden. 

Britische Medienberichte: Hunter Biden beteiligte sich an ukrainischen Biolaboren

Laut der britischen Zeitung "Daily Mail" werden Behauptungen, die bisher als russische Propaganda abgetan wurden, durch die E-Mail-Korrespondenz von US-Präsident Joe Bidens Sohn Hunter bestätigt. Dessen verschwundener Laptop sei wieder aufgetaucht.
Britische Medienberichte: Hunter Biden beteiligte sich an ukrainischen Biolaboren
 
Quelle: Legion-media.ru

Der verschwundene Laptop von Hunter Biden ist offenbar wieder aufgetaucht. Berichten zufolge enthält er E-Mails, die die Behauptungen des russischen Militärs zu untermauern scheinen, dass der Sohn des US-Präsidenten an der Finanzierung militärischer Forschung an gefährlichen Krankheitserregern in Biolabors in der Ukraine beteiligt war.

Biden jr. half demnach bei der Finanzierung von Metabiota, einem Auftragnehmer des Pentagon, der auf die Erforschung pandemieauslösender Erreger spezialisiert ist, die als Biowaffen eingesetzt werden könnten. Dies berichtete die britische Zeitung Daily Mail am Freitag unter Berufung auf neu erhaltene E-Mails und Briefe aus dem Laptop. Der Sohn von Präsident Joe Biden und seine Partner in einer Firma namens Rosemont Seneca sollen ebenfalls 500.000 US-Dollar in den Auftragnehmer investiert haben.

Mindestens eines der Dokumente deute darauf hin, dass das Interesse von Metabiota an der Ukraine über Forschung und Geldverdienen hinausging. Eine leitende Angestellte des Unternehmens, Mary Guttieri, soll in einem Memo an Biden jr. vom April 2014 davon gesprochen haben, "wie wir unser Team, unsere Netzwerke und unsere Konzepte potenziell nutzen können, um die kulturelle und wirtschaftliche Unabhängigkeit der Ukraine von Russland und ihre weitere Integration in die westliche Gesellschaft durchzusetzen".

Aus einem anderen Memo gehe hervor, dass Biden jr. ein "wissenschaftliches Projekt" vorgeschlagen habe, an dem Metabiota und Burisma beteiligt gewesen sein sollen. Der Sohn des US-Präsidenten war als Vorstandsmitglied eines ukrainischen Erdgasunternehmens tätig gewesen und hatte in dieser Zeit Millionen verdient. Sein Gehalt wurde jedoch um die Hälfte gekürzt, nachdem die Amtszeit seines Vaters als damaliger US-Vizepräsident im Januar 2017 geendet hatte.

New York Times bestätigt Echtheit des Laptops

Die Enthüllungen erfolgen einen Tag, nachdem russische Militärs behauptet hatten, dass US-Behörden und hochrangige Demokraten, darunter Biden jr., an der Unterstützung der Biowaffenforschung in der Ukraine beteiligt gewesen sein sollen. Die Beamten beriefen sich auf Dokumente, die von russischen Soldaten in der Ukraine beschlagnahmt worden waren.

Einige westliche Medien taten die Behauptungen dennoch als russische Propaganda ab, die den Einmarsch Moskaus in die Ukraine rechtfertigen solle. So titelte beispielsweise das Newsportal Daily Beast: "Russland treibt den Wahnsinn voran", während die staatlich finanzierte Newsseite NPR und andere Medien die Anschuldigungen als "falsch" oder "Propaganda" bezeichneten, ohne die Fakten zu prüfen. Sogar die britische Daily Mail hatte zunächst erklärt, dass Russland seine "wilde Propagandakampagne" mit seinen Biowaffen-Behauptungen ausgeweitet habe. Doch das war, bevor die Zeitungen die Biden-E-Mails erhielt.

Die Reaktion erinnerte an die im Oktober 2020, als die New York Post einen Bericht veröffentlicht hatte, in dem der Familie Biden Einflussnahme im Ausland vorgeworfen worden war. Dabei berief sich die Zeitung auf E-Mails, die von einem Laptop stammten, den Biden jr. in einer Reparaturwerkstatt in Delaware zurückgelassen haben soll. Die Verbreitung des Berichts wurde in den sozialen Medien jedoch blockiert. Andere Medien suggerierten, dass der "Skandal" das Ergebnis einer russischen Desinformationskampagne sei.

Der ursprüngliche Laptop-Scoop der New York Post war nur wenige Wochen vor Bidens Wahl zum US-Präsidenten im Wesentlichen zerschlagen worden. Erst letzte Woche gab die New York Times jedoch zu, dass der Laptop und sein Inhalt echt gewesen waren.

Aus Regierungsunterlagen gehe hervor, dass Metabiota vom Pentagon einen Auftrag in Höhe von 18,4 Millionen US-Dollar erhalten habe, so die Daily Mail. Aus den E-Mails gehe zudem hervor, dass Biden jr. behauptet haben soll, dem Auftragnehmer dabei zu helfen, "neue Kunden zu gewinnen", darunter auch Regierungsbehörden.

Mehr zum Thema – New York Times bestätigt: Hunter Bidens berüchtigter Laptop ist echt

Selenski und seine Geldwäsche-Geschäfte durch Panama Papers geleakt

Held des Westens doch nur ein verbrecherischer Oligarchendiener?

Russland reagiert nach 25 Jahren Ostexpansion der Nato und nach 8 Jahren Genozid an Russen in der Ukraine nur - meiner Meinung nach viel zu spät. Man hätte schon 2014 die Nazi Putschisten stoppen müssen, die die Ukraine in eine USA Kolonie und in ein Anti-Russland verwandelt haben , in der sich der Biden Clan selbst bereicherte.

Der Biden Clan hat gleich 2014 den Sohn Hunter Biden zum Top Manager der grössten Gasfirma der Ukraine Burisma holding gemacht und auch Selenski ist tief in Geldwaschgeschäfte verwickelt wie die PANAMA PAPERS deutlich machten Deshalb ist er ein Held des Westens Joe Biden selbst hat Biowaffenlabore in der Ukraine finanziert Es muss aufhören die Ukraine aufzurüsten und zur Anti Russland Kolonie der USA auszubauen!! Europa gegeneinander in den Krieg zu hetzen ist verwerflich und schäbig zugleich.

Aber dumme Deutsche lassen sich durch den 80 Jährigen Biden wohl gerne an der Nase herumführen.

Wer ist dieser Selenski wirklich - Eine US Marionette

Erst die LuxLeaks, dann die Panama Papers, nun die Pandora Papers: Wieder hat das internationale Recherchenetzwerk ICIJ dunkle Geschäfte in sonnigen Steuerparadiesen aufgedeckt, wieder wird der Ruf nach Gegenmaßnahmen laut. Diesmal ist die Lage allerdings besonders pikant.

Von den geheimen Geschäften, für die 11,9 Millionen geleakte Finanz-Dokumente aus allen Winkeln der Welt ausgewertet wurden, sollen nämlich nicht nur Promis wie das deutsche Model Claudia Schiffer, der Ex-Beatle Ringo Starr und der Popstar Shakira profitiert haben.

Diesmal sind auch amtierende Politiker wie der tschechische Ministerpräsident Andrej Babiš, der russische Präsident Wladimir Putin und der ukrainische Staatschef Wolodimir Selenski betroffen. Auch der frühere britische Premier Tony Blair taucht in den Leaks auf.

Babiš soll 2009 über Briefkastenfirmen unter großer Geheimhaltung ein prachtvolles Landschloss in Südfrankreich für etwa 15 Millionen Euro erstanden haben. Für ihn ist der Zeitpunkt der Veröffentlichung sehr unangenehm, weil in Tschechien am kommenden ­Wochenende ein neues Parlament gewählt wird.

Wasser predigen und Wein trinken

Schwer wiegen die Vorwürfe gegen Putins ukrainischen Gegenspieler Selenski: Er soll, gut getarnt, Geld vom Oligarchen Ihor Kolomoskyji entgegengenommen haben. er war sogar der Kandidat des Oligarchen.

Dabei hatte er gerade scheinheilig angekündigt, den Kampf gegen Oligarchen zu verschärfen.

Der britische Ex-Premier Blair und seine Ehefrau Cherie wiederum hätten beim Kauf einer Immobilie von einem Steuerschlupfloch profitiert, meldet die BBC. Das sei zwar nicht illegal gewesen. Pikant ist es trotzdem – denn Blair hat sich immer wieder kritisch über Steuertricks geäußert. Nun wurde er selbst erwischt – oder doch nicht?

Cherie Blair sagte der BBC, ihr Mann sei nicht an dem Geschäft beteiligt gewesen. Auch Putin und Babiš dementierten die Berichte, die auf Recherchen von 600 Journalisten in 117 Ländern beruhen.

Die Leaks zeigen vor allem, dass auch Politiker von den Schlupflöchern profitieren, die sie offiziell bekämpfen.

Dies mag ein Grund dafür sein, dass die internationalen Bemühungen um eine Trockenlegung der Steuerparadiese bisher nicht allzu viel gebracht haben. Vor allem die EU steht mal wieder blamiert da. 

Sie hatte schon nach den LuxLeaks 2014 Besserung gelobt.

Nicht genug passiert

Sieben Jahre später öffnet sich die „Büchse der Pandora“ – und die EU-Maßnahmen erweisen sich als unzureichend.

Vor allem beim Kampf gegen Steueroasen und Briefkastenfirmen gehe es viel zu schleppend voran, kritisiert der Europaabgeordnete Markus Ferber (CSU). Daran trage auch der damalige Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) eine grosse Mitschuld.

„Die Pandora Papers zeigen, dass die Fortschritte in der internationalen Steuerpolitik nicht ausreichen“, erklärte der grüne Europapolitiker Sven Giegold. Die auch von der EU unterstützte globale Mindeststeuer gelte nur für Großunternehmen, aber nicht für die Briefkastenfirmen von Hochvermögenden. „Wir brauchen volle Transparenz über die wirklichen Eigentümer“, so Giegold.

Die EU-Kommission reagierte prompt – und versprach, ihren Kampf gegen Steuerhinterziehung zu verschärfen. Auch die EU-Finanzminister wollen die Blamage nicht auf sich sitzen lassen. Bei ihrem Treffen am Dienstag in Luxemburg wollen sie eine neue „schwarze Liste“ der Steueroasen beschließen.

Im Vorfeld ist allerdings bekannt geworden, dass sie diese Liste kürzen wollen: Anguila, die Seychellen und Dominica sollen gestrichen werden. Auch die Türkei steht plötzlich nicht mehr am Steuer-Pranger. Wenn es dabei bleibt, würden nur noch neun Staaten auf der EU-Liste der Steueroasen auftauchen.

Das sei „absurd“, ärgert sich Giegold. Die Pandora Papers müssten als „Weckruf“ für die Finanzminister dienen. Stattdessen drohe wieder „schlechtes Stückwerk“.

 

Bastelte Bidens Sohn Hunter an verbotenen Biowaffen in der Ukraine?

Der Sohn des US Präsidenten bereicherte sich nach dem 2014 von den USA gesteuerten Maidan-Putsch nicht  nur an der grössten Gasfirma namens Burisma Holding in der Ukraine - auch eine Beteiligung an illegalen Biowaffenlaboren ist  jetzt angeblich bewiesen worden. 

Britische Medienberichte: Hunter Biden beteiligte sich an ukrainischen Biolaboren

Laut der britischen Zeitung "Daily Mail" werden Behauptungen, die bisher als russische Propaganda abgetan wurden, durch die E-Mail-Korrespondenz von US-Präsident Joe Bidens Sohn Hunter bestätigt. Dessen verschwundener Laptop sei wieder aufgetaucht.
Britische Medienberichte: Hunter Biden beteiligte sich an ukrainischen Biolaboren
 
Quelle: Legion-media.ru

Der verschwundene Laptop von Hunter Biden ist offenbar wieder aufgetaucht. Berichten zufolge enthält er E-Mails, die die Behauptungen des russischen Militärs zu untermauern scheinen, dass der Sohn des US-Präsidenten an der Finanzierung militärischer Forschung an gefährlichen Krankheitserregern in Biolabors in der Ukraine beteiligt war.

Biden jr. half demnach bei der Finanzierung von Metabiota, einem Auftragnehmer des Pentagon, der auf die Erforschung pandemieauslösender Erreger spezialisiert ist, die als Biowaffen eingesetzt werden könnten. Dies berichtete die britische Zeitung Daily Mail am Freitag unter Berufung auf neu erhaltene E-Mails und Briefe aus dem Laptop. Der Sohn von Präsident Joe Biden und seine Partner in einer Firma namens Rosemont Seneca sollen ebenfalls 500.000 US-Dollar in den Auftragnehmer investiert haben.

Mindestens eines der Dokumente deute darauf hin, dass das Interesse von Metabiota an der Ukraine über Forschung und Geldverdienen hinausging. Eine leitende Angestellte des Unternehmens, Mary Guttieri, soll in einem Memo an Biden jr. vom April 2014 davon gesprochen haben, "wie wir unser Team, unsere Netzwerke und unsere Konzepte potenziell nutzen können, um die kulturelle und wirtschaftliche Unabhängigkeit der Ukraine von Russland und ihre weitere Integration in die westliche Gesellschaft durchzusetzen".

Aus einem anderen Memo gehe hervor, dass Biden jr. ein "wissenschaftliches Projekt" vorgeschlagen habe, an dem Metabiota und Burisma beteiligt gewesen sein sollen. Der Sohn des US-Präsidenten war als Vorstandsmitglied eines ukrainischen Erdgasunternehmens tätig gewesen und hatte in dieser Zeit Millionen verdient. Sein Gehalt wurde jedoch um die Hälfte gekürzt, nachdem die Amtszeit seines Vaters als damaliger US-Vizepräsident im Januar 2017 geendet hatte.

New York Times bestätigt Echtheit des Laptops

Die Enthüllungen erfolgen einen Tag, nachdem russische Militärs behauptet hatten, dass US-Behörden und hochrangige Demokraten, darunter Biden jr., an der Unterstützung der Biowaffenforschung in der Ukraine beteiligt gewesen sein sollen. Die Beamten beriefen sich auf Dokumente, die von russischen Soldaten in der Ukraine beschlagnahmt worden waren.

Einige westliche Medien taten die Behauptungen dennoch als russische Propaganda ab, die den Einmarsch Moskaus in die Ukraine rechtfertigen solle. So titelte beispielsweise das Newsportal Daily Beast: "Russland treibt den Wahnsinn voran", während die staatlich finanzierte Newsseite NPR und andere Medien die Anschuldigungen als "falsch" oder "Propaganda" bezeichneten, ohne die Fakten zu prüfen. Sogar die britische Daily Mail hatte zunächst erklärt, dass Russland seine "wilde Propagandakampagne" mit seinen Biowaffen-Behauptungen ausgeweitet habe. Doch das war, bevor die Zeitungen die Biden-E-Mails erhielt.

Die Reaktion erinnerte an die im Oktober 2020, als die New York Post einen Bericht veröffentlicht hatte, in dem der Familie Biden Einflussnahme im Ausland vorgeworfen worden war. Dabei berief sich die Zeitung auf E-Mails, die von einem Laptop stammten, den Biden jr. in einer Reparaturwerkstatt in Delaware zurückgelassen haben soll. Die Verbreitung des Berichts wurde in den sozialen Medien jedoch blockiert. Andere Medien suggerierten, dass der "Skandal" das Ergebnis einer russischen Desinformationskampagne sei.

Der ursprüngliche Laptop-Scoop der New York Post war nur wenige Wochen vor Bidens Wahl zum US-Präsidenten im Wesentlichen zerschlagen worden. Erst letzte Woche gab die New York Times jedoch zu, dass der Laptop und sein Inhalt echt gewesen waren.

Aus Regierungsunterlagen gehe hervor, dass Metabiota vom Pentagon einen Auftrag in Höhe von 18,4 Millionen US-Dollar erhalten habe, so die Daily Mail. Aus den E-Mails gehe zudem hervor, dass Biden jr. behauptet haben soll, dem Auftragnehmer dabei zu helfen, "neue Kunden zu gewinnen", darunter auch Regierungsbehörden.

Mehr zum Thema – New York Times bestätigt: Hunter Bidens berüchtigter Laptop ist echt

Ukrainische Nazis beschiessen Krankenhaus in Donezk - 14 Tote

Terroranschlag des Selenski Regime tötet 14 Zivilisten 

Russland führt gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine Militäroperation  durch bzw. einen Krieg in der Ukraine.
Der Westen reagiert mit immer neuen Waffenlieferungen an die Ukraine und beispiellosen Sanktionen gegen Russland. Lesen Sie hier die neuesten Entwicklungen.
Liveticker Ukraine-Krieg: Ukraine beschießt mit HIMARS ziviles Krankenhaus in der LVR – 14 Tote
Quelle: Sputnik © Sergei Baturin
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    Russischer Senator: NATO steuert auf direkten militärischen Konflikt mit Russland zu

    Der Wahnsinn, der Europa jetzt erfasst habe, ähnele dem vor dem Ersten Weltkrieg, als alle Länder versuchten, einander zu bekämpfen, erklärt Alexei Puschkow, Leiter der Kommission für Informationspolitik und Interaktion mit den Medien des russischen Föderationsrates. Auf seinem Telegram-Kanal schrieb er:

    "Der Wahnsinn, der den Westen jetzt erfasst hat, ähnelt dem, der Europa am Vorabend des Ersten Weltkriegs heimgesucht hatte, als sich beide Seiten hemmungslos gegenseitig zu bekriegen versucht hatten. Jetzt sind sie unbändig auf einen Zusammenstoß mit Russland erpicht und erklären bereits offen, dass sie sich mit Russland im Krieg befinden."

    Der Senator fügte hinzu, dass nur ein Blinder nicht sehen könne, dass die NATO mit Volldampf auf einen direkten militärischen Konflikt mit Russland zusteuere und dabei alle Beschränkungen und Begrenzungen der militärischen Unterstützung für die Ukraine, die zuvor vom Bündnis selbst auferlegt wurden, beiseite schiebe. Puschkow erklärte:

    "Noch vor sechs Monaten sprach Biden davon, dass es sich bei der Versorgung mit Panzern um 'World War Three' handele, also um den Dritten Weltkrieg. Für seine Regierung gehört die Entscheidung über Panzer der Vergangenheit an, und die NATO diskutiert bereits über die Lieferung von Kampfflugzeugen an Kiew. Ja, der deutsche Verteidigungsminister behauptet, die Lieferung von Kampfflugzeugen sei ausgeschlossen. Aber das Gleiche hat man früher in Berlin über Panzer gesagt."

    Er stellte auch fest, dass Deutschland "als Staat zu schwach ist, um dem äußeren Druck der Polen und der Balten, die seit Langem seine Außenpolitik diktieren, sowie dem inneren Druck der vehementen Befürworter eines 'Krieges bis Russland besiegt ist' zu widerstehen". Puschkow schloss:

    "Von der Rationalität Westeuropas und seiner führenden Politiker, die in den 1960er- und 1980er-Jahren dazu beitrug, dass der Kalte Krieg mit der UdSSR nicht zu einem heißen Krieg eskalierte, ist keine Spur mehr übrig. (...) Auf der Jagd nach dem Trugbild des westlichen Sieges werden alle vernünftigen Warnungen beiseite geschoben, alle Lehren der Vergangenheit vergessen."

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    Ukrainische Truppen beschießen Donezk und beschädigen Gebäude eines Gymnasiums

    Nach Angaben des Bürgermeisters der DVR-Hauptstadt, Alexei Kulemsin, wurde ein Bergbau-Fachgymnasium durch den ukrainischen Beschuss auf den Donezker Stadtbezirk Petrowski beschädigt. Auf seinem Telegram-Kanal schrieb er:

    "Durch den Beschuss des Petrowski-Bezirks wurde das Dach der Werkstätten des Donezker Bergbau-Gymnasiums in der Razionalisatorow-Straße beschädigt."

    Der Petrowski-Bezirk von Donezk liegt am westlichen Stadtrand der DVR-Hauptstadt und ist der vom Zentrum am weitesten entfernte Teil der Stadt. Seit 2014, als die DVR ihre Unabhängigkeit von Kiew proklamierte, wird dieses Gebiet, beginnend mit der Kontaktlinie vor der Stadt Marijinka, regelmäßig von ukrainischen Sicherheitskräften beschossen.

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    Sacharowa an NATO-Chef Stoltenberg: Keine Kriegspartei? Halten Sie Ihre Bürger für komplette Idioten?

    Russlands Außenamtssprecherin Maria Sacharowa hat bei ihrem wöchentlichen Briefing am Freitag in Moskau auf die Aussage des NATO-Generalsekretärs Jens Stoltenberg reagiert, das Bündnis sei keine Kriegspartei in der Ukraine. Sie wolle Stoltenberg fragen, ob er die Bürger der EU- und NATO-Länder wirklich für komplette Idioten halte. Und weiter:

    "Glauben Sie wirklich, dass Sie mit der Entsendung von Panzern, die von Menschen bedient werden müssen, durch die Einrichtung von Militärstützpunkten in Botschaften in der Ukraine, mit der Rekrutierung von Bürgern der Ukraine und von Bürgern anderer Länder immer noch keine Kriegspartei sind? Was sind Sie dann?"

    Sacharowa forderte die NATO dazu auf, einen neuen Begriff für sich selbst zu ersinnen, denn:

    "Es ist eine Selbstidentifikation erforderlich, wenn Sie keine Konfliktpartei sind."

     

    Vorsätzlicher Angriff: Ukrainische Truppen beschießen Krankenhaus in Nowoaidar (LVR) – 14 Tote

     Das ukrainische Militär hat nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums absichtlich ein Krankenhaus in Nowoaidar, Volksrepublik Lugansk, angegriffen. In der Erklärung der Militärbehörde heißt es:

    "Bei dem Einschlag der Raketen mit hochexplosiven Splitterköpfen in das Gebäude wurden 14 Patienten getötet sowie 24 Krankenhauspatienten und medizinisches Personal unterschiedlich schwer verwundet."

    Es wird darauf hingewiesen, dass in der beschossenen medizinischen Einrichtung zivile und militärische Ärzte seit vielen Monaten die notwendige Versorgung der Bevölkerung und der Soldaten sichergestellt hätten. In der Mitteilung des russischen Verteidigungsministeriums wurde betont:

    "Ein absichtlicher Raketenangriff auf eine bekannte aktive zivile medizinische Einrichtung ist eindeutig ein schweres Kriegsverbrechen des Kiewer Regimes. Alle, die an der Planung und Ausführung dieses Verbrechens beteiligt waren, werden ausfindig gemacht und zur Rechenschaft gezogen."

    Den Angaben zufolge fand der Anschlag um 7:30 Uhr Ortszeit (5:30 Uhr Berliner Zeit) statt. Alle Verletzten würden qualifizierte medizinische Hilfe erhalten.

    Der Terroranschlag der Ukrainer wurde mit modernsten HIMARS Raketenwerfern aus den USA verübt! 

    Das ukrainische Militär hat nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums absichtlich ein Krankenhaus in Nowoaidar, Volksrepublik Lugansk, angegriffen. In der Erklärung der Militärbehörde heißt es:

    "Bei dem Einschlag der Raketen mit hochexplosiven Splitterköpfen in das Gebäude wurden 14 Patienten getötet sowie 24 Krankenhauspatienten und medizinisches Personal unterschiedlich schwer verwundet."

    Es wird darauf hingewiesen, dass in der beschossenen medizinischen Einrichtung zivile und militärische Ärzte seit vielen Monaten die notwendige Versorgung der Bevölkerung und der Soldaten sichergestellt hätten. In der Mitteilung des russischen Verteidigungsministeriums wurde betont:

    "Ein absichtlicher Raketenangriff auf eine bekannte aktive zivile medizinische Einrichtung ist eindeutig ein schweres Kriegsverbrechen des Kiewer Regimes. Alle, die an der Planung und Ausführung dieses Verbrechens beteiligt waren, werden ausfindig gemacht und zur Rechenschaft gezogen."

    Den Angaben zufolge fand der Anschlag um 7:30 Uhr Ortszeit (5:30 Uhr Berliner Zeit) statt. Alle Verletzten würden qualifizierte medizinische Hilfe erhalten.

     
     

Der Blender Joe Biden schickt Ukraine 31 Abrams-Panzer, die noch gar nicht existieren

Europäer ausgetrickst - Erstmal liefern nur Europäer als Vasallen der USA Kampfpanzer 

Die Ukraine hat nach russischen Angaben bereits 7600 Panzer im  Krieg  verloren.

Jetzt setzte der US Präsident Biden die Lieferungen durch Europäer durch, während er selber nur zum Schein Abrams- Panzer liefert.

Die Vasallen der USA sollen als Europäer die Zerstörung Europas selber betreiben - das ist  listig. 

Die USA haben mit dem Abrams Panzer schließlich viele Kriege wie den Irakkrieg und den Afghanistankrieg verloren - gegen einen weit schwächeren Gegner als Russland. Und auch die Türkei erreichte mit Nato Panzern   in Syrien eigentlich fast gar nichts.

Ein Bataillon für Kiew: Warum Joe Biden angeblich Abrams-Panzer an die Ukraine übergibt

 
Die von den USA geplante Lieferung von 31 Kampfpanzern vom Typ M1 Abrams an Kiew stellt einen weiteren westlichen Eskalationsschritt im Ukraine-Konflikt dar. Allerdings werden diese Maschinen die Frontlage kaum beeinflussen, glauben Experten.
Ein Bataillon für Kiew: Warum Joe Biden Abrams-Panzer an die Ukraine übergibt
Quelle: www.globallookpress.com © Nicolas Armer

Eine  russische Analyse

Der Präsident der USA Joe Biden hat seine Entscheidung verkündet, 31 Kampfpanzer vom Typ M1 Abrams an die Ukraine zu schicken. Dabei merkte er an, dass die Lieferung der Panzer einige Zeit in Anspruch nehmen werde. Allerdings versicherte er, dass die USA diese Zeit für die Ausbildung der ukrainischen Militärs am M1 Abrams nutzen werden. Zuvor hatten Medien gemeldet, dass die Panzer an Kiew nicht aus Beständen des Pentagons geliefert würden, sondern gemäß einem neuen Vertrag hergestellt werden, was die Zeit der Lieferung verlängere. Militärexperten merken an, dass Washington durch einen solchen Schritt die Möglichkeit fand, seine europäischen NATO-Verbündeten zu Panzerlieferungen an Kiew zu zwingen und dabei umfangreiche Lieferungen US-amerikanischer Technik zu vermeiden.

Die USA werden der Ukraine 31 Abrams-Panzer übergeben. Dies verkündete in seiner Ansprache Präsident Joe Biden:

"Heute erkläre ich, dass die Vereinigten Staaten 31 Abrams-Panzer der Ukraine übergeben werden, was einem ukrainischen Panzerbataillon entspricht. Verteidigungsminister Austin empfahl einen solchen Schritt, weil es die Fähigkeit der Ukraine, ihre Gebiete zu verteidigen und ihre strategischen Ziele zu erreichen, stärken wird."

Biden fügte hinzu, dass Abrams-Panzer "die effektivsten der Welt" seien. Er merkte weiter an:

"Dabei sind sie bei Bedienung und Wartung sehr kompliziert, weswegen wir der Ukraine auch die notwendigen Ersatzteile und Ausrüstung für eine erfolgreiche Instandhaltung dieser Panzer unter Kampfbedingungen liefern werden."

Biden behauptete außerdem, dass die USA "innerhalb kürzester Zeit" die ukrainischen Militärangehörigen in Fragen der Instandhaltung und Wartung der Panzer und zugehöriger Logistik ausbilden werden. Biden erklärte:

"Die Lieferung dieser Panzer ans Schlachtfeld wird Zeit benötigen. Währenddessen werden wir alles Notwendige tun, damit die Ukrainer bereit sind, Abrams-Panzer in ihr Verteidigungssystem vollständig zu integrieren."

Außerdem versicherte er, dass die Übergabe von Militärhilfe an die Ukraine durch die USA keine Bedrohung für Russlands territoriale Sicherheit darstelle. Laut Biden wollen die westlichen Staatschefs, dass die Kampfhandlungen in der Ukraine beendet werden, allerdings solle dies unter für Kiew "gerechten" Bedingungen geschehen.

Zuvor hatten US-amerikanische Medien unter Verweis auf Quellen in Bidens Administration berichtet, dass die Abrams-Panzer in der Ukraine frühestens in einigen Monaten ankommen werden.

Die Zeitung Washington Post schrieb:

"Laut einem US-amerikanischen Beamten sind die Abrams-Panzer 'wahrscheinlich nicht für Kämpfe in nächster Zeit' vorgesehen und es werden wahrscheinlich noch Monate, wenn nicht Jahre, bis zur Anlieferung in der Ukraine vergehen."

Der Fernsehkanal ABC berichtet seinerseits ebenfalls unter Verweis auf Quellen im Weißen Haus, dass US-amerikanische Panzer M1 Abrams den ukrainischen Militärs frühestens in einem Jahr zur Verfügung gestellt werden.

Ein Grund dafür sei die Änderung der Art der Militärhilfe an Kiew, in deren Rahmen Washington die Übergabe der Panzer an die Ukraine plant, so ABC. Weil sie nicht im Rahmen des Mechanismus geliefert werden, wonach die Ukraine Waffen und Kriegsgerät direkt aus den Vorräten des Pentagons erhalten kann, muss das Kiewer Regime auf die Erfüllung des Produktionsauftrags wie bei gewöhnlichen Käufen warten. ABC erklärte:

"Laut dem Beamten verpflichten sich die USA im Rahmen der Initiative zur Unterstützung der Sicherheit der Ukraine, 30 bis 50 Panzer an die Ukraine zu schicken, was den Abschluss entsprechender Verträge mit Panzerherstellern voraussetzt. Dies kann bedeuten, dass die neuen Panzer während einer relativ langen Periode nicht in den Dienst gestellt werden, wahrscheinlich über ein Jahr lang."

Später schrieb die Bloomberg-Journalistin Jennifer Jacobs auf Twitter unter Verweis auf Quellen, dass die USA 31 Abrams-Panzer im Rahmen eines 400 Millionen US-Dollar teuren Abkommens schicken.

Eine prinzipielle Frage

Zuvor hatte die Zeitung The Wall Street Journal bereits berichtet, dass die Administration des Präsidenten Joe Biden zur Übergabe der US-Kampfpanzer M1 Abrams tendiere. Die Zeitung merkte an, dass Washington diesen Schritt unternahm, damit Berlin seinerseits Kampfpanzer Leopard 2 an Kiew liefere und den Re-Export dieser Maschinen durch andere Länder – vor allem Polen – freigebe.

Bis dahin behaupteten die US-Beamten, dass die Zeit für Lieferungen von Abrams-Panzern an Kiew nicht gekommen sei. Dies sagte unter anderem der Stellvertreter des US-Verteidigungsministers in politischen Angelegenheiten, Colin Kahl. Damals erklärte er:

"Der Abrams-Panzer ist eine sehr kompliziertes Gefährt. Er kostet viel, und die Ausbildung dafür ist schwierig. Er ist mit einem reaktiven Triebwerk ausgerüstet, das, wenn ich mich nicht täusche, etwa drei Gallonen reaktiven Treibstoffs pro Meile verbraucht. Dieser Komplex ist auch in der Wartung nicht ganz einfach."

Die deutschen Medien meldeten ihrerseits, dass Bundeskanzler Olaf Scholz Lieferungen von Leopard-2-Panzern an Kiew unter der Bedingung erlauben würde, dass die USA ihre Abrams-Panzer der Ukraine zur Verfügung stellen.

Scholz hatte die Übergabe von Leopard 2 an Kiew unter diversen Vorwänden lange verweigert. Dafür wurde er sowohl in der Ukraine als auch in Europa kritisiert. Darüber hinaus stand er unter dem Druck seiner Koalitionspartner aus der Partei "Die Grünen".

Allerdings beschloss Scholz nach langen Beratungen mit Washington, mindestens eine Kompanie (14 Maschinen) von Kampfpanzern Leopard 2A6 in die Ukraine zu schicken. Im weiteren Verlauf ist die Übergabe zweier Panzerbataillone an Kiew geplant. Darüber hinaus erlaubte Berlin den Re-Export seiner Panzer, die im Dienste anderer Länder stehen.

Einige europäische Staaten haben bereits beschlossen, ihre Panzer an Kiew zu liefern. Insbesondere hatte die britische Regierung zuvor erklärt, dass sie der Ukraine 14 Panzer vom Typ Challenger 2 übergeben würden.

Die Absichten der USA und Deutschlands, ihre Kampfpanzer dem Kiewer Regime zu übergeben, wurden bereits im Kreml kommentiert. So bezeichnete der Pressesprecher des russischen Präsidenten, Dmitri Peskow, dies als einen "zum Scheitern verurteilten" Plan. Er betonte:

"Ich bin überzeugt, dass viele Spezialisten die Absurdität auch dieser Idee verstehen. In technologischer Hinsicht ist ein solcher Plan zum Scheitern verurteilt. Doch hauptsächlich ist es eine klare Überschätzung des Potentials, das dies den Streitkräften der Ukraine geben wird."

Gleichzeitig verwies der Pressesprecher darauf, dass aus den USA und Deutschland diesbezüglich "sehr viele sich gegenseitig ausschließende Erklärungen, Pressemeldungen, Leaks und so weiter" kämen. Peskow merkte an:

"Es ist klar, dass dort nicht alles glatt läuft, sowohl innerhalb der Allianz als auch im Hinblick auf das Vorhandensein der Panzer."

"Cargo-Kult"

Die USA beschlossen, eine sehr beschränkte Anzahl an Abrams-Panzern der Ukraine zu übergeben, um aktivere Techniklieferungen an das Kiewer Regime durch ihre europäischen Verbündeten zu erzwingen, bemerken Experten. Der Leiter des Zentrums für militärisch-politische Forschungen, Alexei Podberjoskin, erklärte in einem Gespräch mit RT:

"Auf diese Weise fanden die USA einen Ausweg aus der Situation mit Deutschland, das nicht zuerst Leopard-2-Panzer an Kiew liefern wollte. Doch weder Abrams noch Leopard 2 werden die Lage in der Ukraine beeinflussen können. Das sind gewöhnliche Kampfpanzer, die nach ihren technischen Daten modernisierte Varianten der Panzer T-72 nicht übersteigen."

Weder US-amerikanische noch deutsche noch sonstige Panzer werden in der Ukraine kurzfristig ankommen, fügte der Politologe hinzu. Podberjoskin betonte:

"Sie müssen aus der Lagerung entnommen und betriebsbereit gemacht werden. Besatzungen müssen ausgebildet und das Kommando vorbereitet werden. Es muss vieles getan werden, wofür es weder Zeit noch Ressourcen gibt. Das Ergebnis dieser Lieferungen wird sein, dass diese Panzer genauso brennen werden wie diejenigen, die bereits aus osteuropäischen und Balkanstaaten an die Ukraine geschickt wurden."

Die eigentliche Tatsache, dass Kampfpanzer an Kiew geliefert werden, kann dabei als Schritt zur Eskalation angesehen werden, so Podberjoskin:

"Washington will den Einsatz erhöhen, weil sich die Frontlage zu Ungunsten Kiews zu ändern begann."

Davor wollten die USA offensichtlich eine Übergabe von Abrams-Panzern an das Kiewer Regime vermeiden. Podberjoskin erklärte:

"Nicht zuletzt deshalb, weil sie sich um die Außendarstellung des Abrams als Kampfpanzer der US-Streitkräfte sorgten. Die USA fürchteten, dass, wenn die Panzer ihre Kampfziele in der Ukraine nicht erreichen, dies ein schlechtes Licht auf den gesamten militärisch-industriellen Komplex des Landes werfen würde. Bereits nach Einsätzen in Syrien und Irak kamen Fragen zu diesen Panzern auf. Ebenfalls in Syrien wurden auch türkische Leopard-2-Panzer erfolgreich ausgeschaltet. Deshalb werden diese Panzer in militärischer Hinsicht keine radikale Wende für das ukrainische Militär bringen."

Der Militärexperte Aleksandr Chrolenko erklärte seinerseits in einem Kommentar für RT, dass westliche Kampfpanzer in der Anzahl, die von den NATO-Staaten und den USA zur Entsendung an die Ukraine geplant ist, die inzwischen wieder zugunsten der russischen Streitkräfte veränderte Frontlage nicht besonders beeinflussen werden. Er berichtete:

"In der Öffentlichkeit wurden die westlichen Panzer etwas wie der Javelin-Komplex – eine weitere Wunderwaffe, die ukrainische Militante quasi in einem Cargo-Kult anbeteten. Das Gleiche wird mit Abrams passieren, die von russischen Panzerabwehrwaffen vernichtet werden."

Chrolenko verwies darauf, dass Rad- und Kettenfahrzeuge, die an Kiew bereits geliefert wurden, die Dynamik des Konflikts nicht beeinflussen konnten. Er betonte:

"In der Ukraine wurde eine ziemlich breite Auswahl an Technik aus NATO-Ländern angehäuft. Sollten einige Dutzend Panzer Abrams oder Leopard 2 hinzukommen, wird sich dadurch nichts ändern. Deutschland und andere Länder verfügen schlicht nicht über eine solche Anzahl dieser Panzer, um sie gleichzeitig an Kiew zu übergeben und die Lage zu beeinflussen. Sie werden nacheinander ausgeschaltet, und damit endet alles."

Um die Frontlage zu verändern, benötigt Kiew eine viel größere Anzahl an Kampfmaschinen, so Chrolenko. Der Militärexperte schlussfolgerte:

"Würden die USA und die NATO wirklich etwas am jetzigen Verlauf der Militäroperation ändern wollen, würden tausend Panzer zur Unterstützung der Ukraine geschickt werden. Doch woher sollten sie so viele nehmen? So viele gibt es nicht im Bestand aller europäischen NATO-Staaten. Hier könnte man an das Beispiel Polens erinnern, das dem Kiewer Regime alle seine Panzer T-72 und PT-91 Twardy geschickt hat. Und wo sind sie jetzt? Alle abgeschossen."

Übersetzt aus dem Russischen.

Mehr zum Thema – Panzerlieferungen nur "erster Schritt": Kiew fordert Kampfjets und Langstreckenraketen

 

 

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