Wissenschaftliche Fachzeitschrift stellt erstmals offizielle 9/11 Theorie in Frage

Physik-Prof. Steven Jones aus Utah/USA- beurlaubt weil er die Wahrheit sagte
Das kontroverse Potenzial der Veröffentlichung in dem Wissenschaftsjournal „Europhysics News“ ist der Redaktion wohlbekannt, weshalb sie dem Artikel eine einleitende Anmerkung zur Seite stellen: "Dieses Feature ist etwas anders als unsere üblichen, rein wissenschaftlichen Artikel, es beinhaltet etwas Spekulation.
Dennoch ist es ausreichend technisch fundiert und interessant, um einen Anspruch auf eine Veröffentlichung zu haben.
Der Artikel mit dem Titel "15 Jahre später: Die Physik von Hochhauszusammenbrüchen" geht von der verbreiteten Theorie aus, dass die Gebäude des World Trade Centers durch eine kontrollierte Sprengung zum Einsturz gebracht worden seien. Als Hauptargument führen die Autoren die baulich vorgegebene Stabilität des Stahlskeletts der Hochhäuser ins Feld. Hochhäuser mit vergleichbaren Konstruktionen seien weder vor noch nach dem 11. September 2001 jemals durch ein Feuer zum völligen Einsturz in nahezu freier Fallgeschwindigkeit gebracht worden.
Verfasser fordern neue Untersuchung der Einstürze.
Vor allem der Einsturz des niedrigeren Nebengebäudes WTC 7, das nicht von einem Flugzeug getroffen wurde, sei so verlaufen, wie das bei einer kontrollierten Sprengung zu erwarten wäre. Die Autoren um den ehemaligen Physikprofessor Steven Jones melden erhebliche Zweifel an dem im Jahr 2008 veröffentlichten Abschlussbericht der US-Bundesbehörde National Institute of Standards and Technology (NIST) an und fordern angesichts der "weitreichenden Implikationen" ihrer These eine "unabhängige" wissenschaftliche Untersuchung der Hochhaus-Einstürze.
Der US Physikprofessor Steven Joes aus Utah hatte in einer wissenschaftlichen Arbeit Nanothermite- Sprengstoffreste im WTC- Schutt entdeckt. Der dänische Physikprofessor Niels Harrit von der Uni Kopenhagen hatte in einem wissenschaftlichen Review die Arbeit des Physikprofessors aus den USA nach Gegenkontrolle bestätigt. Die Arbeit befindet sich im Anhang.
Der am 28. August publizierte Artikel hat inzwischen eine beträchtliche Leserschaft erreicht, berichtet die Zeitung "Die Welt". Demnach sind die Zugriffszahlen deutlich höher, als die vergleichbarer in "Europhysics News" erschienener Artikel.
"Europhysic News" ist das Journal der europäischen Physikgesellschaften, zu denen auch die Deutsche Physikalische Gesellschaft (DPG) gehört.
IZ- History: Das Sündenregister von 10 Jahre Rot-Roter Regierung in Berlin

Schon einmal regierte 10 Jahre lang Rot- Rot in Berlin von 2002 bis 2011. Doch diese linke Regierung war kein Bruch mit dem Neoliberalismus sondern eine Fortsetzung neoliberaler Politik alter Schule.
Entsprechende Überlegungen stellt die Linke Lucy Redler in einem Beitrag für die JW an. Gleichzeitig kündigt sie eine Buchveröffentlichung an, die die Sünden der Linken in Regierungsbeteiligungen kritisch thematisiert.
Unter Rot-Rot wurden Filz und Korruption zwar eingedämmt, die Zeche für die »normale kapitalistische Entwicklung« und neoliberale Politik, an der sich die PDS nun eifrig beteiligte, zahlten jedoch die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes, Erwerbslose und Mieter.
Die damalige PDS verschrieb sich der Logik der neoliberalen Haushaltskonsolidierung: »Angesichts der dramatischen Haushaltslage war klar, dass an einer Politik der Haushaltskonsolidierung kein Weg vorbeiführt.«
Klaus Wowereit sagte damals über die PDS in Berlin: »(...) Hier macht die PDS eine praktische Politik. Sie arbeitet mit an der Umsetzung von Hartz IV, entgegen dem, was ihre Bundespartei fordert. Da ist die PDS durchaus schizophren.«
Die PDS Berlin beteiligte sich nicht nur am Sparen, sie verzichtete auch darauf, gewisse Maßnahmen zur Einnahmesteigerung wie die Anhebung der Gewerbesteuer auf Kosten der Wirtschaft zu ergreifen.
Harald Wolf bekannte sich »zum Vorsatz«. Die Berliner Morgenpost kommentierte Wolfs Haltung 2004: »Strukturreformen wie der Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes, die Neuordnung der Hochschulmedizin, das neue Schulgesetz, die Opernstiftung, die neue Struktur der Wirtschaftsförderung oder die Hochschulverträge mit abgesenkten Zuschüssen seien unabhängig von der Haushaltslage notwendig und sinnvoll. ›Wir haben zu oft auf mildernde Umstände plädiert, statt uns zum Vorsatz zu bekennen‹, sagt Wolf.«
Mit der Einbeziehung der PDS in die rot-rote Koalition gelang das, was durch eine Fortsetzung der großen Koalition nicht möglich gewesen wäre. Die PDS wurde als vorige Opposition in die Koalition integriert und schwächte mit ihrem Kurs den außerparlamentarischen Widerstand – ein ähnliches Phänomen wurde bei der Einführung der Agenda 2010 durch die rot-grüne Bundesregierung deutlich: Schröder setzte durch, was Kohl nicht gewagt hätte.
Langes Sündenregister
Im Wahlprogramm der Linken Berlin für die Abgeordnetenhauswahlen 2016 heißt es: »Rot-Rot hat von 2002 bis 2011 den Landeshaushalt saniert. Diese Sanierungspolitik war hart und ging zuweilen über das Vertretbare hinaus. Sie sorgte jedoch dafür, dass politische Handlungsspielräume zurückgewonnen wurden.«7 Im Programm wird die Politik unter Rot-Rot gerechtfertigt und verklärt – mit dem Ziel, 2016 erneut in eine Regierung mit SPD und nun auch den Grünen einzutreten. Man fragt sich, wessen Handlungsspielräume hier gemeint sind. Für Mieter, Beschäftigte des öffentlichen Dienstes, Lehrer und arme Menschen wurden unter Rot-Rot keine »Handlungsspielräume gewonnen«, sondern ihre Lage hat sich verschlechtert. Was passiert ist:
– Privatisierung von über 100.000 Wohnungen, die Mietsteigerungen und Verdrängung zur Folge hatte: Die Wohnungsbaugesellschaft GSW mit über 65.000 Wohnungen wurde 2004 an ein Konsortium der Finanzinvestoren Goldman Sachs und Cerberus verkauft. Außerdem veräußerten die landeseigenen Gesellschaften 2005 über 30.000 Wohnungen; 5.000 Wohnungen der landeseigenen BVG wurden ebenfalls verkauft. Den enormen Mietsteigerungen der landeseigenen Unternehmen wurde nicht Einhalt geboten.
– Stellenabbau von 35.000 Stellen im öffentlichen Dienst: Seit Amtsantritt von Rot-Rot bis Ende 2010 wurde der öffentliche Dienst von 151.165 auf 115.885 Stellen verkleinert. Laut Harald Wolf waren es am Ende von Rot-Rot noch 105.000 Beschäftigte (berechnet nach Vollzeitäquivalenten). Die Linke Berlin setzte sich noch im Wahlkampf 2011 für eine Mindeststellenzahl von 100.000 ein und hätte damit noch weiteren Stellenabbau hingenommen. Der Abbau traf vor allem die Bezirke: Hier wurde die Zahl der Stellen laut Senatsverwaltung für Finanzen von 48.587 auf 24.117 halbiert. Das Ergebnis ist, dass man in manchen Bezirksämtern heute ein halbes Jahr auf einen Termin wartet oder dass das Wohngeld mehrere Monate verspätet ausgezahlt wird.
– Ausstieg aus dem Kommunalen Arbeitgeberverband und Absenkung der Löhne und Gehälter im öffentlichen Dienst: Dem Austritt aus dem Kommunalen Arbeitgeberverband folgte der sogenannte Anwendungstarifvertrag im Jahr 2003, in dessen Folge Löhne und Gehälter um acht bis zwölf Prozent gesenkt und von der bundesweiten Lohnsteigerung abgekoppelt wurden. Gleichzeitig wurden die Arbeitszeiten verkürzt. Das führte für viele Menschen zur Arbeitsverdichtung, da sie nun ein ähnlich hohes Arbeitsvolumen bei kürzerer Arbeitszeit leisten mussten. Die Angleichung an das bundesweite Lohnniveau erfolgt 2017. Im Osten Berlins wurden die Löhne und Gehälter zudem um 1,41 Prozent VBL-Beitrag (Zusatzversorgungsleistung der betrieblichen Altersversorgung im öffentlichen Dienst) gekürzt. Den Beamten wurde u. a. das Urlaubsgeld gestrichen.
– Lohn- und Gehaltskürzungen und Ausgründungen in öffentlichen Betrieben: Bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) setzte der rot-rote Senat 2004 Gehaltskürzungen von zehn Prozent durch. Den Kollegen des öffentlichen Krankenhauskonzerns Vivantes wurde im Zuge eines ›Notlagentarifvertrags‹ das Urlaubs- und Weihnachtsgeld für mehrere Jahre gestrichen, und Personal wurde abgebaut. Die Argumentation: In beiden Fällen sei das Kostenniveau zu hoch, und nur Kürzungen könnten eine Privatisierung verhindern. Harald Wolf meinte gar, dass öffentliche Unternehmen, für die die Linkspartei.PDS die Verantwortung habe, so gut wirtschaften müssten wie private Unternehmen.8 Den Beschäftigten der Charité wurde angedroht, Hunderten Kollegen betriebsbedingt zu kündigen, wenn sie nicht ebenfalls Lohnkürzungen hinnehmen würden. Außerdem erlaubte der Aufsichtsrat der Charité unter dem damaligen PDS-Senator Thomas Flierl die Ausgründung der Charité Facility Management (CFM). Die Kollegen in der CFM haben bis heute keinen Tarifvertrag.
– Aushöhlung des Ladenschlussgesetzes: Das Berliner Ladenschlussgesetz wurde unter Rot-Rot zu einem der schlechtesten Ladenschlussgesetze bundesweit. Eine weitere Verschlechterung wurde durch das Bundesverfassungsgericht gestoppt.
– Reduzierung der Personalausstattung an Schulen und Abschaffung der Lernmittelfreiheit: Die Reduzierung der Personalausstattung auf 100 Prozent führt bei Krankheit, Schwangerschaft, Fortbildung oder Personalratstätigkeit zu sofortigem Unterrichtsausfall und hat unfreiwillige Stellenverlagerungen zur Folge. Die GEW Berlin fordert eine Personalausstattung von 110 Prozent. Außerdem wurde die Arbeitszeit für verbeamtete Lehrer um zwei Jahre erhöht. Die Lernmittelfreiheit wurde unter Rot-Rot abgeschafft.
– Ausbau von Überwachung: Rot-Rot erleichterte die Möglichkeit, in allen U-Bahnhöfen und Zügen die Bevölkerung per Video zu überwachen oder bei Verkehrskontrollen zu filmen. Das ging mit der Zustimmung von Rot-Rot zum Abbau von Aufsichtspersonal auf den S-Bahnsteigen und U-Bahnhöfen durch BVG und S-Bahn einher.
– Wasserbetriebe: Novellierung des Teilprivatisierungsgesetzes: Die Berliner Wasserbetriebe wurden unter der großen Koalition vor Rot-Rot teilprivatisiert. Den damaligen privaten Investoren Veolia und RWE wurden skandalös hohe Renditen von acht Prozent garantiert. Unter Rot-Rot wurde 2003 – trotz voriger Kritik der PDS an diesen Gewinngarantien – das Gesetz zur Teilprivatisierung der Wasserbetriebe novelliert, und damit wurden die Gewinngarantien für RWE und Veolia erneut festgeschrieben. Die Linke Berlin trägt dadurch Mitverantwortung für die Geheimhaltung der Verträge zur Absicherung der Profitinteressen. Die Führung der Linke Berlin fiel dann der außerparlamentarischen Initiative des Wasservolksentscheids zur Offenlegung der Verträge in den Rücken und rief (nach eigenen Angaben aus juristischen Gründen) dazu auf, beim Volksentscheid nicht mit Ja zu stimmen, sondern sich zu enthalten – obwohl es einen anderslautenden Beschluss des Landesparteitags gab. Einige haben sogar öffentlich erklärt, warum man mit Nein stimmen sollte. Der Wasservolksentscheid war trotzdem erfolgreich und brachte das Misstrauen gegenüber dem Senat zum Ausdruck.
– Risikoübernahme für die Fondszeichner der Bankgesellschaft: Gerlinde Schermer von der SPD-Linken, schrieb im Neuen Deutschland im Februar 2005 zu Bankenskandal und Risikoabschirmung: »Der Beschluss des Abgeordnetenhauses zur Risikoübernahme war das Eingeständnis des demokratischen Rechtsstaates, der größenwahnsinnige und kriminelle Geschäfte gewissenloser Banker nachvollzieht, den Raum öffentlichen Vermögens zugunsten Reicher legalisiert.«9
Diese Liste lässt sich fortsetzen: Zustimmung im Bundesrat zum Bankenrettungspaket und zur neoliberalen EU-Verfassung, Polizeieinsätze gegen Antifaschisten, Übergabe von zwei Dritteln der Kitas in kommunalem Eigentum an freie Träger, Abschiebungen von Geflüchteten und die Fortführung des Abschiebeknasts Grünau, Räumung alternativer Wohnprojekte, Streichungen im Kulturbereich, Kürzungen der Hilfen zur Erziehung, Reduzierung des Blindengeldes um 20 Prozent, Kürzungen von 75 Millionen Euro im Universitätsbereich, Verbot des Volksbegehrens zum Bankenskandal, Umsetzung von Hartz IV und Ein-Euro-Jobs, Abschaffung des BVG-Sozialtickets und nach erheblichem Protest seine Wiedereinführung zu einem doppelt so hohen Preis, Schließung von neun Schwimmbädern.
Die Wahlalternative Arbeit und Soziale Gerechtigkeit (WASG) Berlin kommentierte damals zu Recht in ihrem Wahlprogramm 2006: »Eine Politik, die Umverteilung von unten nach oben brav akzeptiert und umsetzt, leistet keinen Beitrag zum Aufbau gesellschaftlicher Gegenmacht und zur Veränderung der Kräfteverhältnisse auf Bundesebene. (…) Das ist nicht links, das ist nicht sozial – sondern neoliberale Sachzwangpolitik.«10
9/11 Whistleblower - Wie die Anschläge als Militärmanöver getarnt wurden

In einem Medienbeitrag für eine Zeitung in den USA hatte dem Soldaten Lauro Chavez nach einigen Jahren das Gewissen gepackt und er packte aus, was er an jenem 11. September 2001 in einer Kommandozentrale der US Militärs beobachtet hatte. Sein Gewissen plagte ihm seither. Und er berichtete Erstaunliches.

Demnach hat das US Militär wohl auf Anweisung der US Regierung die Attentate vom 11. September 2001 selber inszeniert und für den Fall einer Panne oder Entlarvung als Militärmanöver getarnt.
Ein am Tattag in der Kommandozentrale aktiver Soldat namens Lauro Chavez berichtet als ehemaliger Angehöriger des United States Zentralkommmandos CENTCOM und schildert seine Erlebnisse und Wahrnehmungen auf der Mac Dill Airforce Base, dem Sitz des CENTCOM, am 11.9. 2001.
Chavez wirkte an diesem Tag als quasi Adjutant und Kofferträger für den Vier-Sterne- General Tommy Franks, der die Operation offenbar leitete.
So habe es ausgerechnet an diesem Tag verschiedene Manöver gegeben, die von Flugzeugeinschlägen in das World Trade Center ausgegangen seien, also genau von dem, was dann wirklich passierte. Anders als sonst, sei dieses Manöver top secret gewesen, statt nur secret, wie andere Manöver. Nicht lange zuvor habe Präsident Bush Vizepräsident Cheney das Oberkommando über solche Übungen übertragen. Undsoweiter, undsofort: Chavez "blows the whistle", wie man es sich schöner kaum noch vorstellen kann - vielleicht zu schön?
Über die Manöver berichtete auch Heise Online:
Am Morgen des 11.9. fanden Miltärübungen mit Flugzeugen statt, die als enführte Linienmaschinen posierten
Dass die International Cititizens Inquiry into 9/11 in Toronto die "Löcher in der offiziellen Geschichte" - so der Toronto Star untersuchen würde, war zu erwarten. Doch es scheint, dass sich nun auch ein Hintergrund herauskristallisiert, auf dem die zahlreichen Ungereimtheiten des Falls verständlich werden: die Simulationen und "Wargames" des 11.9.2001.
Ich habe ein aufgezeichnetes Statement von jemanden bei NORAD, dass am Tag des 11.9.2001 die Joint Chiefs of Staff (Richard B.Myers) und NORAD ein gemeinsames Echtflug-Entführungs-Manöver (live-fly hijacking Field Training Exercise) durchführten, bei dem mindestens ein (und höchstwahrscheinlich noch mehr) Flugzeuge unter US-Kontrolle beteiligt waren, die als entführte Linienflüge posierten.
Sind die Skeptiker, Rechercheure und unabhängigen Forscher (vulgo: "Verschwörungstheoretiker") des 11.9. dem Heiligen Gral des 9/11-Mysteriums auf die Spur gekommen? Folgen wir Michael Ruppert der obiges Statement bei der "Citiziens Inquiry into 9/11" Ende Mai in Toronto gab, könnte es tatsächlich soweit sein - wobei der Weg zur letzten "Wahrhheit" des 11. September auch weiterhin mit einigen offenen Fragen gepflastert ist. Doch seit sich abzeichnet, dass am Morgen des 11. September 2001 gleichzeitig verschiedene militärische Wargames stattfanden, bei denen unter anderem die Entführung von Linienmaschinen simuliert wurde, werden Zusammenhänge und Hintergründe deutlicher. Vor allem klärt sich eine der haarsträubendsten Anomalien des ganzen Falls: das Ausbleiben von Abfangjägern und jeglicher Luftabwehr des Pentagon.
Auch die Luftabwehrgeschütze des US-Verteidigungsministeriums hatten offensichtlich Anweisung, wegen dieser "Hijacking"-Übung nicht einzugreifen...
Hier eine Liste dieser diversen Militärmanöver der US Militärs in der Zeit um den 11. September 2001
War Game Attribution Description unnamed CIA / National Reconnaissance Office exercise Associated Press, August 21, 2002 simulation of a plane crash into the NRO headquarters (near Dulles Airport, Virginia) - this was not a "terrorism" exercise but it did result in the evacuation of most NRO employees just as the "real" 9/11 was taking place Vigilant Guardian Aviation News, Newhouse News, others (these articles are reproduced below) Vigilant Warrior Richard Clark, "Against All Enemies" (March 2004) referenced by Richard Clark, but other information is not publicly available. Vigilant Guardian and Vigilant Warrior were probably related exercises (defender and attacker). Northern Vigilance Toronto Star, December 9, 2001 "Operation Northern Vigilance, planned months in advance, involves deploying fighter jets to locations in Alaska and northern Canada." This ensured that there would be fewer fighter planes available to protect the East Coast on 9/11. Simulated information was fed into radar screens - is this what confused the air defenses that morning? Northern Guardian Toronto Star, December 9, 2001 Tripod II - US Department of Justice and City of New York Rudolph Giuliani's testimony to the 9/11 Commission, May 2004 biowar exercise in New York City scheduled for September 12, 2001 Quelle
Später bestätigte der US Transportminister Mineta in einer Anhörung gegenüber Lee Hamilton , dass der US Vize-Präsident Dick Cheney persönlich verboten hatte, dass Abfangjäger und Kampfjets aufsteigen dürfen, nachdem die WTC Türme eingestürzt waren und sich ein als feindlich erkanntes Flugobjekt dem Pentagon bedrohlich näherte. Wieso mischt sich der Vizepräsident der USA an diesem Tag überhaupt in der Zentralkommando-Stelle der US Militärs in Tampa/Florida in militärische Angelegenheiten ein?
Auch US Präsident George W. Bush war an diesem Tag ausgerechnet in Florida - natürlich ganz unverfänglich inmitten einer Gruppe von Vorschulkindern, wo er sich äusserst merkwürdig verhalten hatte und die Info von den Anschlägen fast gelassen entgegennahm und sitzenblieb. Und auch der angebliche Attentäter Mohammed Atta hatte hier in einer Flugschule gewirkt.
Anfangs reagierte man skeptisch auf die Aussagen des Soldaten Chavez. Doch Recherchen ergaben, dass es Person und Firma wirklich gab und bald folgten auch Interviews mit Chavez in Medien, wo er sich erklärte und auch Heise Online berichtete später über dubiose Militärmanöver des US Militärs, die in dieser Zeit stattfanden.
Aber immerhin war das Schreiben mit vollem Namen und der heutigen Geschäftsadresse von Mr. Chavez unterzeichnet:
Lauro "LJ" Chavez
Director of Information Security
Domin-8 Enterprise Solutions
Die Firma gibts wirklich und auch eine eine Website dazu und es stand auf v911t.org auch noch Chavez' Telefonnummer (513-492-5831), die man auch prompt anrief. Tatsächlich meldete sich dort ein Lauro Chavez, der die Echtheit des auf v911t.org geposteten Schreibens bestätigte.
Kurz danach konnte man Chavez als Gast einer US TV Show hören. "Trotz früher (und gesunder) Vermutungen, das Ganze könnte eine Fälschung sein, um die 9/11-Wahrheitsbewegung zu vergiften, hat uns Sergeant Chavez nun seine Zeugnisse zur Verfügung gestellt, seine ehrenhaften Entlassungsdokumente, die die militärischen Einrichtungen auflisten, in denen er stationiert war", heißt es auf der Website von Alex Jones. "Die letzte Position, die er innehatte, befand sich innerhalb des United States Central Command in Tampa, das pdf kann man hier sehen." Natürlich ist Alex Jones umstritten, aber hier geht es um ein Interview mit einem Whistleblower der US Army.
Im CENTCOM habe Chavez sehr eng mit dem Oberkommandierenden und Vier-Sterne-General Tommy Franks, dem Oberbefehlshaber des Irak-Krieges, zusammengearbeitet.
Wenn Chavez' Schilderungen stimmen, hätte Franks wohl vollen Einblick in die Operationen des Tages haben müssen - und wäre damit möglicherweise ein erster Kandidat für einen Hochverratsprozeß. In dem TV Interview bestätigte Chavez seine Ausführungen aus seinem Brief an die Cincinnati Post und noch mehr. Zum Beispiel schilderte er, wie er am Morgen des 11.9. zufällig Einblick in eine aufgeklappte Manöver-Akte bekommen habe:
"Also las ich dieses Dokument, es enthielt Vorschläge für Szenarien innerhalb des Manövers. Die Szenarien enthielten ein entführtes Flugzeug, die meisten davon waren entführte Flugzeuge. Ich sah ein Szenario, das einer Autobombe glich, die irgendetwas in die Luft jagte, aber eines von ihnen handelte von einem entführten Flugzeug, das in ein Kernkraftwerk in Kalifornien stürzte, in den Sears Tower, das World Trade Center, offenbar das Pentagon, das Weiße Haus, unser Gebäude gehörte ebenfalls zu den Zielen."
Das ist im wesentlichen das, was 9/11-Skeptiker von außen auch schon recherchiert hatten. Nur hat die Aussage eines Whistleblowers natürlich eine ganz andere Qualität.
Das Interview im Originalton befindet sich hier.
Und die verzerrende Berichterstattung von US Lokamedien reagierte Chavez mit einem weiteren gepfefferten Brief, der hier imWortlaut erscheint:
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IZ History: Warum Reichere in Deutschland kaum Steuern zahlen

Der Spitzensteuersatz ist der höchste Wert, mit dem Einkommen besteuert werden. Er liegt aktuell bei 42 %. Unter Kohl CDU lag er mal bei 53 % und selbst in den USA unter Präsident Roosevelt war er mal bei 94%.
Vermögenssteuer und Reichensteuer lassen sich im Lande garnicht durchsetzen.
Für Medien hat Steuerprofessor Frank Hechtner (FU Berlin) errechnet, ab welcher Lohnhöhe er fällig wird:
Alleinstehende: Wer mehr als 5125 Euro brutto/Monat verdient, muss den Spitzensatz bezahlen. ABER: Die 42 % werden nur auf den Lohnanteil fällig, der ÜBER 5125 Euro liegt.
Beispiel: Bei 5200 Euro/Monat werden nur die obersten 75 Euro mit 42 % besteuert. Auf den Rest fallen niedrigere Steuern an.
Alleinstehend, 1 Kind: Spitzensteuersatz erst ab 5423 Euro brutto/Monat.
Aber das ist alles nur die halbe Wahrheit, denn Kapitaleinkünfte der Superreichen werden nur mit 25 % versteuert.
Das progressive Steuersystem verspricht: Je mehr Einkommen eine Person hat, desto höher ist der Anteil, mit dem sie sich an der Finanzierung des Staates beteiligt. Die Zahlen zur Einkommenssteuer vom Bundesamt der Statistik zeigen: Der Anteil des Einkommens, der an den Staat abgegeben wird, steigt in jeder reicheren Einkommensgruppe an – aber unter den Superreichen kehrt sich das um.
Je superreicher, desto niedriger der Steuersatz – das wird erst sichtbar, wenn man die wenigen Zehntausend Superreichen, das reichste ein Prozent, genauer unter die Lupe nimmt. Die reichsten 0,1 Prozent – diejenigen, die mindestens 500.000 Euro im Jahr einnehmen – zahlen 38 Prozent Steuern. Doch die reichsten 0,01 Prozent zahlen nur noch 37 Prozent.
Und die allerreichsten, die 0,001 Prozent? 1.315 Menschen in Deutschland haben ein Einkommen von jährlich mehr als 5 Millionen Euro. Sie zahlen noch weniger. Bei einem Gesamteinkommen von 16 Milliarden Euro zahlen sie nur knapp 5 Milliarden Euro Steuern: Das ist ein Steuersatz von 31 Prozent, vierzehn Punkte unter dem angeblichen „Spitzensteuersatz“ von 45 Prozent.
Das liegt daran, dass sie ihr Geld vor allem mit Kapitalanlagen machen. In Deutschland werden Kapitaleinnahmen nur mit 25 Prozent besteuert – egal, ob es um ein paar Euro Sparbuch-Zinsen oder um Millionengewinne aus dem Aktienhandel geht. Deshalb ist der Spitzensteuersatz ein billiger Mythos. In Deutschland zahlt ihn keine Einkommensgruppe auch nur annähernd.
Ähnlich sieht es in den USA aus, hat die Washington Post kürzlich herausgefunden: In einem Blogpost stellte sie fest, dass das reichste ein Prozent zwar fast 23 Prozent Steuern zahlt, die reichsten 0,001 Prozent aber nur noch 17,6 Prozent. Grund dafür ist, dass auch in den USA Kapitaleinnahmen – aus Zinsen, Aktien oder Dividenden – mit maximal 24 Prozent besteuert werden, obwohl der höchste Lohnsteuersatz bei 39,5 Prozent ist.
Nebenbei liefert die Einkommenssteuerstatistik weitere interessante Fakten zur ungleichen Einkommensverteilung in Deutschland: Wer weniger als 20.000 Euro pro Jahr versteuerbares Einkommen verdient, gehört zur armen Hälfte im Land. Ab einem Einkommen von 60.000 bis 70.000 Euro jährlich gehört man zu den reichsten 10 Prozent. Bei ihnen landet etwa so viel Einkommen wie beim Rest.
Sahra Wagenknecht (Linke) zur Wahl in MV- Klatsche für die Altparteien

Zitat:
Jetzt also auch in Mecklenburg-Vorpommern eine deutliche Klatsche für CDU, SPD, Grüne und leider auch die Linke. Die AfD triumphiert.
Nach Wahlanalysen haben die meisten AfD nicht wegen Übereinstimmung mit deren Programm, sondern aus Enttäuschung über die anderen Parteien gewählt.
Faktisch ist das starke AfD-Ergebnis die Quittung der Wähler dafür, dass in diesem Land seit Jahren Politik gegen die Mehrheit der Menschen gemacht wird und die in wechselnden Koalitionen regierenden Parteien sich um die sozialen Interessen von Arbeitnehmern, Rentnern und Arbeitslosen nicht scheren. Nur: Wir als Linke müssen uns fragen, warum auch wir für viele heute offenbar Teil dieses unsozialen Parteienkartells sind?
Warum viele auch uns eine an ihren Interessen orientierte Politik nicht mehr zutrauen? Ich finde: wir als Linke müssen zukünftig viel lauter und klarer Nein sagen zu Merkels unsäglicher Politik einschließlich ihrer konzeptionslosen und in der Konsequenz unsozialen Flüchtlingspolitik, die zwar von "Wir schaffen das" redet, den größten Teil der Probleme aber auf Länder, Kommunen und ehrenamtliche Helfer abwälzt, während Merkels Finanzminister Schäuble Milliardenüberschüsse im Haushalt bunkert.
Die Menschen müssen spüren, dass wir nicht zu diesem neoliberalen Parteienblock gehören. Wer, wenn nicht wir als Linke sollen Druck machen in diesem Land für sichere Arbeit, höhere Löhne, ein Ende von Altersarmut und für bessere Leistungen im Falle von Krankheit und Pflege? Nichts davon wollen die anderen Parteien umsetzen – am wenigsten die AfD mit ihrem Nein zu Vermögens- und Erbschaftssteuern oder ihrer Forderung nach noch radikaleren Rentenkürzungen. Deshalb rufe ich dazu auf: unterstützt jetzt erst recht die Linke und lasst uns gemeinsam für mehr soziale Gerechtigkeit eintreten.
Und lasst uns in der LINKEN mutiger werden in unserer Kritik an den etablierten Parteien und deutlicher in unserem Protest und Widerstand gegen die ungerechte Verteilung und den Sozialabbau. Immer noch gilt: Je stärker DIE LINKE, desto sozialer das Land.
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