UN Resolution fordert Stopp des völkerrechtswidrigen israelischen Landraubs und Siedlungsbaus - auch USA stimmen zu
Der UN-Sicherheitsrat hatte zuvor in einer Resolution am Freitag ein Ende des israelischen Siedlungsbaus im Westjordanland und im Osten Jerusalems gefordert.
Anders als bei ähnlichen früheren Entscheidungen haben die USA auf ihr Vetorecht verzichtet und machten so den Weg für den Beschluss frei. Die übrigen 14 Mitgliedsstaaten des Rats stimmten der Erklärung einstimmig zu.
Israel hat mit Entrüstung auf die Forderung des UN-Sicherheitsrats reagiert, den Siedlungsbau in den Palästinensergebieten sofort zu beenden. Die Regierung werde sich nicht an die Resolution halten, teilte das Büro von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu am Freitagabend mit. Das Votum sei „schändlich und anti-israelisch“.
Netanjahu setze nun auf den künftigen amerikanischen Präsidenten Donald Trump.
Und Trump signalisierte auf Twitter schon, sich über das Völkerrecht genauso hinwegzusetzen wie asndere US Präsidenten vor ihm auch.
Seine Regierung freue sich darauf, gemeinsam mit Trump die nachteiligen Auswirkungen dieser Resolution zu bekämpfen.
Wenige Minuten nach Bekanntwerden der Resolution kündigte Trump bereits einen Kurswechsel an und stärkt Netanjahu somit den Rücken: „Nach dem 20. Januar wird es anders sein“, twitterte der Republikaner.
Darüber hinaus ordnete Netanjahu eine Reihe diplomatischer Schritte gegen Länder an, die für die UN-Resolution gegen die israelischen Siedlungen gestimmt haben. Er rief die israelischen Botschafter in Neuseeland und Senegal zu dringenden Beratungen in ihre Heimat zurück, wie sein Büro am späten Freitag mitteilte. Netanjahu lud außerdem den Außenminister Senegals aus, der in drei Wochen Israel besuchen wollte.
In einer früheren - inzwischen wieder kassierten Resolution- hatte die UN den Zionismus der Israelis auch schon mal mit Apartheid und Rassentrennung und somit als eine Form des Rassismus gleichgesetzt.
Polnisch aussehender LKW Fahrer als Tunesier in Mailand erschossen - IS Trittbrett-Einzeltäter oder CIA Agent von Trump?
Nachdem mehrerer Zeugen auf dem Berliner Weihnachtsmarkt während des Attentates auf dem Breitscheidplatz einen osteuropäisch aussehender LKW-Fahrer erkannt hatten, wurde zunächst ein Pakisatani der Tat verdächtigt, der auf Schritt und Tritt seit dem Verlassen des LKW von Zeugen beobachtet und verfolgt worden sei.
Diese Information erwies sich als Mainstreammedienlüge oder schlicht als eine Fake-News, die beispielsweise BILD, Spiegel und Epochtimes verbreitet hatten.
Dann wurde erst 40 Stunden nach der Tat in der Führerkabine des Scania- LKW eine Geldbörse samt Duldungsausweis gefunden, der auf dem Namen des Tunesiers Anis Amri gelautet haben soll.

Fundsache
Jetzt wird der Fall noch lächerlicher und es soll jetzt auch noch das Handy von Amri im LKW gefunden worden sein, was man tagelang dort nicht entdeckt hatte. Das ist nicht glaubhaft.
Die zeitliche Verzögerung des Funds in der doch kleinen und überschaubaren LKW- Kabine hat den Verdacht entstehen lassen, diese Dokumente könnten im nachhinein positioniert worden sein.
Und hätten nicht auch schon in anderen Fällen von Anschlägen des US Geheimdienstkonstrukts Al Kaida oder IS genau deponierte Ausweisdokumente eine wichtige Rolle gespielt, wäree dieser zeitlich verzögferte "Fund" auch nicht weiter aufgefallen.
Aber schon bei den Anschlägen vom 11. September wurden zwar Büroschränke völlig pulverisiert, aber der völlig unversehrte Ausweis des angeblichen Attentäters Mohammed Atta konte in den Straßen von New York nach dem angeblichen Flugkörpereinschlag gefunden werden. Seitdem werden solche Funde angezweifelt. In Nizza u a Anschlagsorten wiederholte sich dieses Muster immer wieder.
Ähnlich wie im Falle Mohammed Atta und wie im Fall Lee Harvey Oswald beim Kennedy-Mord, die auch mögliche CIA Agenten waren, wurden Ausweisdokumente und/oder Fingerabdrücke auch am Tatort erst im nachhinein gefunden.
Ebenso war verdächtig aufgefallen, dass der Pegida Begründer Lutz Bachmann schon kurze Zeit nach dem Attentat meldete, dass der Täter ein Tunesier gewesen sei. Zu diesem Zeitpunkt gingen die Behörden noch von einem Verkehrsunfall aus und suchten wenig später zunächst einen Pakistani als Tatverdächtigen, der angeblich seit Verlassen des LKW auf dem Breitscheidplatz beobachtet und verfolgt und dann verhaftet werden konnte.
Fast gleichzeitig fand auch ein zweiter IS Anschlag in der Türkei statt, wobei ein russischer Botschafter erschossen wurde. Auch hier wird eine mögliche staatliche Verstrickung in den Fall noch deutlicher . Der Täter war nämlich ein regulärer Beamter bzw. Polizist des türkischen Staates. Die USA hatten ein Interesse daran, die Syrien-Gespräche zwischen der Türkei und Rußland zu torpedieren und auch daran konnte eigentlich nur die US Regierung ein Interesse haben. Obama oder Trump könnten sich hier aber verrechnet haben, wenn sie dahinter stecken sollten.
Auch bei der ersten Al Kaida Gruppierung der Sauerlandzelle in Deutschland wurde ein CIA Mann als der Kopf der Gruppe identifiziert ( siehe Stern) .
Deshalb ist es legitim zu hinterfragen, ob diese Al Kaida Zelle losgelöst agiert oder ob sie von westlichen Geheimdiensten mitgesteuert wurde, wofür es einige Anhaltspunkte gibt.
So sollen sich im Umfeld der Zelle von Amri nachweislich zwei V- Leute des Verfassungsschutzes befunden haben, die hier als verlängerter Arm des CIA auch als V-Mann Führer Amri gesteuert haben könnten. Deshalb ist es so tragisch, dass Amri nicht lebend gefunden wurde und darüber nichts aussagen kann.
"Nach dem Berliner Terroranschlag ermitteln die Behörden in den eigenen Reihen wegen des Verdachts auf Geheimnisverrat. „Für uns ist ärgerlich, dass Informationen ganz offensichtlich auch aus den Sicherheitsbehörden heraus an die Medien getragen wurden“, sagte Innensenator Andreas Geisel (SPD) am Freitag in einer Sitzung des Innenausschusses im Abgeordnetenhaus. „Ich bedauere das und sage, dass wir Ermittlungen an dieser Stelle aufgenommen haben, um dort Geheimnisverrat möglichst einzudämmen oder aufzuklären.“ Er bat die Medien um Zurückhaltung, „weil solche Informationen die Ermittlungsarbeit durchaus beeinträchtigen können." (Berliner Zeitung). Also der Geheimdienst ist in diesem Fall auf jeden Fall verstrickt. Es fragt sich nur in welcher Form.
Zur besseren Aufarbeitung sei hier noch mal eine Zeittafel erwähnt.
Der Generalbundesanwalt hat am Freitag bestätigt, dass der mutmaßliche Attentäter vom Berliner Breitscheidplatz, Anis Amri, in Mailand erschossen wurde. Jetzt suchen die Ermittler nach Amris möglichen Helfern und Hintermännern.
Der Tatverdächtige Anis Amri hat sich kurz nach dem Anschlag auf dem Breitscheidplatz offenbar in Berlin-Moabit aufgehalten. Dem rbb liegen entsprechende Observationsbilder vor. Der Berliner LKA-Chef bestreitet, dass der Mann auf den Bildern Amri ist. Das ist also wohl auch eine Medienlüge gewesen.

Nach der Todesfahrt eines Lkw auf dem Weihnachtsmarkt an der Berliner Gedächtniskirche geht die Polizei von Vorsatz aus. Die Zahl der Todesopfer ist auf zwölf gestiegen.
Und wieder kann der "Täter" nicht sprechen - Amri angeblich in Italien erschossen - Märchenstunde wird weitergestrickt
Es grenzt an Panikmache, was Mainstreammedien treiben. Sie halten unisono an ihrer Verschwörungstheorie vom islamistischen Anschlag weiter fest - obwohl es dafür keine echten Beweise gibt . Und damit sind nicht nachträglich positionierte Papiere gemeint.
Ein Attentäter und Masenmörder der flieht ( also nicht mal ein Selbstmordattentäter ist) hinterlässt keine Papiere samt Geldbörse. Der braucht sein Geld und Papiere noch auf der Flucht. Das ist absolut unwahrscheinlich.
Der womöglich völlig zu Unrecht beschuldigte Tunesier Amri soll in Italien erschossen worden sein.
Wieder kann ein vorgeblicher "Täter" nicht sprechen oder ein Geständnis ablegen - wie schon im Fall des zuerst verdächtigen Pakistani, der danach wieder freigelassen werden mußte.
Er kann auch nicht aussagen, falls er der Täter ist, was unwahrscheinlich ist,(weil etliche Zeugen den Fahrer zunächst als osteuropäisch aussehend beschrieben hatten, wie u a die rechtspopulistische BILD noch nach 21 Uhr berichtet hatte) ob er als Geheimdienstagent eines Staates, als Einzeltäter ohne Auftrag oder im Auftrag des ominösen Geheimdienstkonstruktes IS gehandelt hatte.
Offensichtlich will man keinen zweiten Tatverdacht als Luftblase entlarvt sehen.
Gleichzeitig will die dänische Polizei den Mannmikt den 6 Identitäten ( was auch auf eine Geheimdienstvita hindeutet) im dänischen Aalberrg gesehen haben . Das Verwirrspiel um einen "Verdächtigen" geht weiter.
Es ist das typische Muster der Vorgerhensweise staatlicher Behörden mit möglichen Tatverdächtigen mit muslimischen Hintergrund.
Gleichzeitig wird der weiterhin völlig ungeklärte Fall dazu genutzt, den Polizeistaat in der Bundesrepublik weiter auszubauen . Da wird es bei Polizisten mit Schnellfeuerwaffen sicher nicht bleiben.
Fortsetzung folgt
Wer will den rassistischen Bürgerkrieg - Pegida Chef Bachmann kannte den vorgeblichen Täter schon vor der Polizei
Vorwissen auch von Trump deutet auf Geheimdienstanschlag bzw. Inside Job des Staates hin.

Bachmann, der rechte Hetzer mit gutem Draht ins Ministerium, feixte am Mittwoch, nachdem die Polizei den Pakistani laufenlassen musste: »Da stimmte meine Info von 1h nach dem Anschlag wohl doch? Polizei sucht nun doch Tunesier« – und in der Tat: Bachmann hatte recht.
Doch woher bezieht ein vielfach vorbestrafter Krimineller (Drogenhandel, Diebstähle, Körperverletzung, Volksverhetzung) seine Exklusivinformationen? Aus der »Glaskugel«, wie er am Donnerstag wiederum bei Twitter juxte?
Entweder wusste die Polizeiführung tatsächlich bereits am Montag abend von Anis Amri – und jagte demnach wissentlich den Falschen, der zudem in Gefahr gebracht wurde und nun verschwunden ist. Der »Whistleblower«, von dem der notorische Gesetzesbrecher Bachmann informiert worden sein will, wäre entsprechend ranghoch. Oder aber: Die Polizei fand den Pass tatsächlich erst später. Dann kannte Bachmann das Dokument früher oder weiß, wer ihn im Lkw deponierte.
Die Fahrerkabine sei erst »nach der Bergung am Dienstag« untersucht worden, räumte Polizeisprecher Winfrid Wenzel am Donnerstag ein. Durch wie viele Hände ging der Wagen bis dahin? Warum wurde nicht vor Ort eine professionelle Spurensicherung vorgenommen? So kann ein Ausweis oder Geldbörse auch im nachhinein dort positioniert worden sein.
Die unheimliche Nähe zwischen Rechten und Behörden ist nicht neu. Man denke nur an den NSU Komplex.
Auch der zuvor verdächtigte und wieder freigelassene Pakistani ist nicht mehr auffindbar.
Erst am 16. Dezember teilte Sachsens Justizminister Sebastian Gemkow (CDU) mit, dass zwei Bundespolizisten, die die rechtsterroristische »Gruppe Freital« mit Informationen versorgt hatten, vom Dienst suspendiert wurden.
Sprengstoffanschläge, die im Vorfeld des 3. Oktober in Dresden stattfanden, gingen auf das Konto eines Pegida-Redners, den Bachmann selbst auf seine Bühne gebeten hatte. Diese Anschläge sollten zunächst »Linken« in die Schuhe geschoben werden (jW berichtete). Es gibt Kräfte in diesem Land, die mit aller Gewalt in den Bürgerkrieg wollen. Und das ist keineswegs nur der IS.
Lutz Bachmann scheint einige der Antworten zu kennen, die nach dem schrecklichen Attentat vom Montag alle beschäftigen. Wenn die Polizei auch darauf nicht von selbst kommt: Das Instrument, um aus diesem Ehrenmann mehr herauszubekommen, wäre Beugehaft – so lange, bis er umfassend auspackt.
Die Frage ist also: Gibt es Verbindungen des Rechtsradikalen Bachmann zu Staatsschutzmitarbeitern und Geheimdienstlern ?? Das muss notfalls durch Beugehaft geklärt werden. Wer sind die staatlichen Informanten von Bachmann?
Rechtspopulisten und Rassisten versuchen den Fall für Hetze auszuschlachten.
Zuerst wurde felsenfest behauptet, dass der von etlichen Zeugen als osteuropäisch aussehend beschriebene LKW Fahrer des Attentates von Berlin, genau verfolgt und dabei auf Schritt und Tritt beobachtet und schliesslich an der Siegessäule festgenommen wurde.
21:36 „Bild“ berichtet: „Lkw hat polnisches Nummernschild“ +++
Das Tatfahrzeug hatte ein polnisches Nummernschild aus der Stadt Gdansk (Danzig). Mehrere Augenzeugen beschrieben den Täter als „osteuropäisch“ (aussehend) , berichtet das Medium. ( Epochtimes)
Gegen Mitternacht am Tag des Attentates wurde dann von Mainstreammedien suggeriert, dass der Täter gefasst sei.
Doch es stellte sich heraus, dass der Pakistani nicht der Attentäter gewesen sein konnte. Es konnte weder Blut, keine Schmauchspur, DNA noch die Tatwaffe bei dem Pakistani festgestellt werden. Er wurde wieder freigelassen.
Trotzdem wurde in dieser ganzen Zeit angeblich nicht bemerkt, dass sich die Geldbörse und ein Duldungsausweis eines Tunesiers in der Führerkabine unter dem Fahrersitz befunden haben soll, obwohl das Fahrzeug von der Generalbundesanwaltschaft und der Polizei überakribisch und ganz genau durchsucht wurde.
Kein Attentäter nimmt seinen Ausweis mit an den Tatort, wenn er einen Massenmord plant und bengeht und anders als ein Selbstmordattentäter anschliessend flieht.
Die Berliner Polizei hat erstmals am Dienstagnachmittag im Führerhaus des Lkw Hinweise auf einen tunesischen Tatverdächtigen gefunden“, sagte der Berliner Polizeisprecher Winfrid Wenzel zu FAZ.NET.
Danach handelt es sich plötzlich um den tunesischen Staatsbürger Aniz A. Der 24-Jährige gehört zu einer Gruppe rund um zwei Salafistenprediger aus Hildesheim und aus Duisburg. Vor wenigen Wochen haben Spezialkräfte dort Räumlichkeiten radikaler Prediger durchsucht. Diese seien auch vernommen worden. Die Prediger stehen zudem im Verdacht, für das sogenannte US Geheimdienstkonstrukt "Islamischen Staat" rekrutiert zu haben.
V-Mann soll Behörden gewarnt haben
Aniz A. stand nach Informationen von report München mit zwei dieser Predigern in engem Kontakt. Nach Recherchen von report München soll in die Gruppe ein V-Mann eingeschleust worden sein; er soll die Behörden vor Aktivitäten der Gruppe "gewarnt" haben. Seit dem Anschlag in Berlin fehlt von Aniz A. jede Spur.
In der Zelle des angeblichen Attentäters befand sich also auch ein Geheimdienstspitzel wie seinerzeit auch in der Sauerlandzelle, die von dem Al Kaida Führer "der Chef" geleitet wurde, der gleichzeitig CIA Agent gewesen war.
Offensichtlich mischen also auch in der Zelle des Tunesiers westliche Geheimdienste mit, die auch die Tatwaffe organisiert haben könnten, wenn der Verdacht überhaupt richtig ist.
Zudem hatte der "Tunesier" 6 verschiedene Decknamen und Identitäten wie "Al Masri", was ebenfalls auf eine Geheimdienst-Vita hindeuten könnte.
Das alles deutet leider wieder auf eine Fake-Anschlag von Geheimdiensten und somit auf möglichen Staatsterror hin. Auch das gehört zur ganzen Wahrheit, die Mainstreammedien ausblenden.
Das lässt leider den Verdacht entstehen, dass die Geldbörse samt Ausweis erst nach dem Attentat in der Kabine postiert wurde.
Deshalb hat Bundesinnenminister de Maiziere ausnahmsweise Recht, wenn er eine völlig ergebnisoffene Untersuchung ankündigt und einfordert.
Deshalb sei am Rande auch erwähnt, dass ein möglicher Mossadagent am Tatort kurz vorher war. Terrorexperte Shlomo Shpiro, Geheimdienst- und Terrorexperte der Bar-Ilan-Universität Tel Aviv, sagte dem Nachrichtensender n-tv, dass er nur wenige Minuten zuvor selbst auf dem Breitscheidplatz war. ( Quelle Jüdische Allgemeine).
Und es erinnert an 9/11, wo auch Ausweise offensichtlich erst im nachhinein positioniert worden waren.
Selbst Bundesinnenminister sprach nur von einem Anschlag und von keinem islamistischen Anschlag. Trotzdem behaupten alle Staatsmedien und Konzernmedien unisono, dass der Tunesier wohl der Täter sei, dabei ist er nur ein Tatverdächtiger, dem bisher nichts nachgewiesen wurde.
Die Mainstreammedien und die politische Klasse betreiben also rechtspopulistisch- rassistische Hetze und verbreiten eine Verschwörungstheorie als Faktum, die in keiner Weise belegt ist .
Asylbewerber, die wir im Zweifelsfalle mit Krieg überzogen und kriegstraumatisiert haben, werden unter rassistischem Generalverdacht gestellt
Der ZDF Hetzer Gottfried Gottlieb spricht von Abschiebung, obwohl der Täter theoretisch auch ein zweiter Pole oder Osteuropäer sein könnte. Die offene Grenze nach Polen hin zu Slawen stellt er deshalb aber nicht in Frage und auch genau deshalb betreiben Sender wie das ARD oder das ZDF offen selektive rassistische Hetze. Das erinnert an den Antisemitismus der Nazis gegen Juden.
Der Anschlag könnte auch ein Geheimdienstanschlag sein, zumal der IS ein US- Geheimdienstkonstrukt ist.
Deshalb ist wichtig anzumerken, dass US Präsident Trump den Anschlag in Berlin schon als IS Anschlag bezeichnet hatte, als es dafür noch nicht einmal den geringsten Hinweis gegeben hatte.
Nach der Todesfahrt eines Lastwagens auf einem Weihnachtsmarkt in Berlin hat der künftige US-Präsident Donald Trump nahegelegt, dass "islamistische Terroristen" hinter der Tat stecken. "Unsere Herzen und Gebete sind bei den Angehörigen der Opfer der heutigen schrecklichen Terrorattacke in Berlin", erklärte Trump am Montag. "Unschuldige Zivilisten wurden auf der Straße ermordet, als sie sich auf das Weihnachtsfest vorbereiteten."
Die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) und "andere islamistische Terroristen schlachten fortwährend Christen in ihren Gemeinden und Andachtsorten ab als Teil ihres globalen Dschihad", fügte Trump hinzu. "Diese Terroristen und ihre regionalen und weltweiten Netzwerke müssen vom Angesicht der Erde ausgelöscht werden, eine Mission, die wir mit allen freiheitsliebenden Partnern ausführen werden", kündigte Trump an, der am 20. Januar sein Amt antritt. ( Stern)
Trump konnte es aber garnicht wissen - es sei denn er hatte Vorwissen. Der Polizei wurde zuerst ein Verkehrsunfall gemeldet bzw. der Fall von den Einsatzkräften zunächst als solcher behandelt.
Deshalb spekulieren auch US Medienleute, dass dieser Anschlag in Berlin wie auch der IS Anschlag in der Türkei gegen den russischen Botschafter nichts mit dem IS zu tun habe.
Ein wichtiges Detail könnte auch sein, das der polnische Beifahrer der Speditionsfirma mit dem jüdisch-polnischen Namen " Ariel Zacharias" am Tatort kurz vorher noch ghelebt hatte. Es ist sehr unwahrscheinlich, dass der polnische Speditionsmitarbeiter sich über hunderte Kilometer von einem tunesischen Fahrer als Geisel instrumentalisieren lässt.
Hayes opened his Monday broadcast by first recounting the harrowing events in Germany that left 12 dead and nearly 100 injured before noting that authorities “have yet to determine if it was a deliberate attack and much less if it was terrorism.” Hayes admitted that “ISIS and Al Qaeda have called for truck attacks and ISIS claimed responsibility for one such attack in Nice, France,” before criticizing Trump for calling a spade a spade.
MSNBC

Marcus Pretzell betreibt rassistische Hetze und die AfD redet gequirlten Mist. Trotzdem ist an der Aussage was dran - aber völlig anders als der Rassist Pretzell meint. Aber tatsächlich ist es so, dass die Flüchtlingswellen durch US Kriege von George W. Bush und Obama gegen die islamische Welt ausgelöst wurden, die Kanzlerin Merkel in Nibelungentreue zur USA alle mehr oder weniger unterstützt hatte.
Die Ursache der Flüchtlingskrise ist also der globale Kapitalismus bzw. der US Imperialismus und nicht die Flüchtlinge selber, die traumatisierte Opfer dieser barbarischen Politik der Nato sind, die alle Menschen mit zu verantworten haben, die CDU und SPD also die jetzige Regierung mitwählten. Die Flüchtlinge selber sind nur Opfer des US Imperialismus .Das kapieren aber Rechtspopulisten nicht.
Nur Linkssozialisten und Rechtpopulisten und Rassisten von CDU bis AfD wollen das nicht kapieren und lieber gegen arme Menschen und Opfer hetzen.
Nachtrag aus dem Spiegel: Vorwissen von Pegida-Frontmann Bachmann, der auch schon verdächtigt wurde, für den deutschen Geheimdienst zu arbeiten:
Er hatte zwei Stunden nach dem Attentat getwittert, dass der Täter Tunesier sei, obwohl der Ausweis noch garnicht gefunden worden war. Erst Stunden später gegen Mitternacht wurde zuerst ein Pakistani als Tatverdächtiger gesucht.
Diese Info hatte Bachmann angeblich von der Polizei, die diese Info nur von den Geheimdiensten erhalten haben kann, da die Polizei zu diesem Zeitpunkt keinerlei Beleg für diese Annahme hatte.




Berlin -Attentat: Osteuropäisch aussehender LKW Fahrer und Attentäter soll erst Pakistani und jetzt Tunesier gewesen sein
Rechtspopulisten und Rassisten versuchen den Fall für Hetze auszuschlachten.

Zuerst wurde felsenfest behauptet, dass der von etlichen Zeugen als osteuropäisch aussehend beschriebene LKW Fahrer des Attentates von Berlin, genau verfolgt und dabei auf Schritt und Tritt beobachtet und schliesslich an der Siegessäule festgenommen wurde.
21:36 „Bild“ berichtet: „Lkw hat polnisches Nummernschild“ +++
Das Tatfahrzeug hatte ein polnisches Nummernschild aus der Stadt Gdansk (Danzig). Mehrere Augenzeugen beschrieben den Täter als „osteuropäisch“ (aussehend) , berichtet das Medium. ( Epochtimes)
Gegen Mitternacht am Tag des Attentates wurde dann von Mainstreammedien suggeriert, dass der Täter gefasst sei.
Doch es stellte sich heraus, dass der Pakistani nicht der Attentäter gewesen sein konnte. Es konnte weder Blut, keine Schmauchspur, DNA noch die Tatwaffe bei dem Pakistani festgestellt werden. Er wurde wieder freigelassen.
Trotzdem wurde in dieser ganzen Zeit angeblich nicht bemerkt, dass sich die Geldbörse und ein Duldungsausweis eines Tunesiers in der Führerkabine unter dem Fahrersitz befunden haben soll, obwohl das Fahrzeug von der Generalbundesanwaltschaft und der Polizei überakribisch und ganz genau durchsucht wurde.
Kein Attentäter nimmt seinen Ausweis mit an den Tatort, wenn er einen Massenmord plant und bengeht und anders als ein Selbstmordattentäter anschliessend flieht.
Die Berliner Polizei hat erstmals am Dienstagnachmittag im Führerhaus des Lkw Hinweise auf einen tunesischen Tatverdächtigen gefunden“, sagte der Berliner Polizeisprecher Winfrid Wenzel zu FAZ.NET.
Danach handelt es sich plötzlich um den tunesischen Staatsbürger Aniz A. Der 24-Jährige gehört zu einer Gruppe rund um zwei Salafistenprediger aus Hildesheim und aus Duisburg. Vor wenigen Wochen haben Spezialkräfte dort Räumlichkeiten radikaler Prediger durchsucht. Diese seien auch vernommen worden. Die Prediger stehen zudem im Verdacht, für das sogenannte US Geheimdienstkonstrukt "Islamischen Staat" rekrutiert zu haben.
V-Mann soll Behörden gewarnt haben
Aniz A. stand nach Informationen von report München mit zwei dieser Predigern in engem Kontakt. Nach Recherchen von report München soll in die Gruppe ein V-Mann eingeschleust worden sein; er soll die Behörden vor Aktivitäten der Gruppe "gewarnt" haben. Seit dem Anschlag in Berlin fehlt von Aniz A. jede Spur.
In der Zelle des angeblichen Attentäters befand sich also auch ein Geheimdienstspitzel wie seinerzeit auch in der Sauerlandzelle, die von dem Al Kaida Führer "der Chef" geleitet wurde, der gleichzeitig CIA Agent gewesen war.
Offensichtlich mischen also auch in der Zelle des Tunesiers westliche Geheimdienste mit, die auch die Tatwaffe organisiert haben könnten, wenn der Verdacht überhaupt richtig ist.
Zudem hatte der "Tunesier" 6 verschiedene Decknamen und Identitäten wie "Al Masri", was ebenfalls auf eine Geheimdienst-Vita hindeuten könnte.
Das alles deutet leider wieder auf eine Fake-Anschlag von Geheimdiensten und somit auf möglichen Staatsterror hin. Auch das gehört zur ganzen Wahrheit, die Mainstreammedien ausblenden.
Das lässt leider den Verdacht entstehen, dass die Geldbörse samt Ausweis erst nach dem Attentat in der Kabine postiert wurde.
Deshalb hat Bundesinnenminister de Maiziere ausnahmsweise Recht, wenn er eine völlig ergebnisoffene Untersuchung ankündigt und einfordert.
Deshalb sei am Rande auch erwähnt, dass ein möglicher Mossadagent am Tatort kurz vorher war. Terrorexperte Shlomo Shpiro, Geheimdienst- und Terrorexperte der Bar-Ilan-Universität Tel Aviv, sagte dem Nachrichtensender n-tv, dass er nur wenige Minuten zuvor selbst auf dem Breitscheidplatz war. ( Quelle Jüdische Allgemeine).
Und es erinnert an 9/11, wo auch Ausweise offensichtlich erst im nachhinein positioniert worden waren.
Selbst Bundesinnenminister sprach nur von einem Anschlag und von keinem islamistischen Anschlag. Trotzdem behaupten alle Staatsmedien und Konzernmedien unisono, dass der Tunesier wohl der Täter sei, dabei ist er nur ein Tatverdächtiger, dem bisher nichts nachgewiesen wurde.
Die Mainstreammedien und die politische Klasse betreiben also rechtspopulistisch- rassistische Hetze und verbreiten eine Verschwörungstheorie als Faktum, die in keiner Weise belegt ist .
Asylbewerber, die wir im Zweifelsfalle mit Krieg überzogen und kriegstraumatisiert haben, werden unter rassistischem Generalverdacht gestellt
Der ZDF Hetzer Gottfried Gottlieb spricht von Abschiebung, obwohl der Täter theoretisch auch ein zweiter Pole oder Osteuropäer sein könnte. Die offene Grenze nach Polen hin zu Slawen stellt er deshalb aber nicht in Frage und auch genau deshalb betreiben Sender wie das ARD oder das ZDF offen selektive rassistische Hetze. Das erinnert an den Antisemitismus der Nazis gegen Juden.
Der Anschlag könnte auch ein Geheimdienstanschlag sein, zumal der IS ein US- Geheimdienstkonstrukt ist.
Deshalb ist wichtig anzumerken, dass US Präsident Trump den Anschlag in Berlin schon als IS Anschlag bezeichnet hatte, als es dafür noch nicht einmal den geringsten Hinweis gegeben hatte.
Nach der Todesfahrt eines Lastwagens auf einem Weihnachtsmarkt in Berlin hat der künftige US-Präsident Donald Trump nahegelegt, dass "islamistische Terroristen" hinter der Tat stecken. "Unsere Herzen und Gebete sind bei den Angehörigen der Opfer der heutigen schrecklichen Terrorattacke in Berlin", erklärte Trump am Montag. "Unschuldige Zivilisten wurden auf der Straße ermordet, als sie sich auf das Weihnachtsfest vorbereiteten."
Die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) und "andere islamistische Terroristen schlachten fortwährend Christen in ihren Gemeinden und Andachtsorten ab als Teil ihres globalen Dschihad", fügte Trump hinzu. "Diese Terroristen und ihre regionalen und weltweiten Netzwerke müssen vom Angesicht der Erde ausgelöscht werden, eine Mission, die wir mit allen freiheitsliebenden Partnern ausführen werden", kündigte Trump an, der am 20. Januar sein Amt antritt. ( Stern)
Trump konnte es aber garnicht wissen - es sei denn er hatte Vorwissen. Der Polizei wurde zuerst ein Verkehrsunfall gemeldet bzw. der Fall von den Einsatzkräften zunächst als solcher behandelt.
Deshalb spekulieren auch US Medienleute, dass dieser Anschlag in Berlin wie auch der IS Anschlag in der Türkei gegen den russischen Botschafter nichts mit dem IS zu tun habe.
Ein wichtiges Detail könnte auch sein, das der polnische Beifahrer der Speditionsfirma mit dem jüdisch-polnischen Namen " Ariel Zacharias" am Tatort kurz vorher noch ghelebt hatte. Es ist sehr unwahrscheinlich, dass der polnische Speditionsmitarbeiter sich über hunderte Kilometer von einem tunesischen Fahrer als Geisel instrumentalisieren lässt.
Hayes opened his Monday broadcast by first recounting the harrowing events in Germany that left 12 dead and nearly 100 injured before noting that authorities “have yet to determine if it was a deliberate attack and much less if it was terrorism.” Hayes admitted that “ISIS and Al Qaeda have called for truck attacks and ISIS claimed responsibility for one such attack in Nice, France,” before criticizing Trump for calling a spade a spade.
MSNBC

Marcus Pretzell betreibt rassistische Hetze und die AfD redet gequirlten Mist. Trotzdem ist an der Aussage was dran - aber völlig anders als der Rassist Pretzell meint. Aber tatsächlich ist es so, dass die Flüchtlingswellen durch US Kriege von George W. Bush und Obama gegen die islamische Welt ausgelöst wurden, die Kanzlerin Merkel in Nibelungentreue zur USA alle mehr oder weniger unterstützt hatte.
Die Ursache der Flüchtlingskrise ist also der globale Kapitalismus bzw. der US Imperialismus und nicht die Flüchtlinge selber, die traumatisierte Opfer dieser barbarischen Politik der Nato sind, die alle Menschen mit zu verantworten haben, die CDU und SPD also die jetzige Regierung mitwählten. Die Flüchtlinge selber sind nur Opfer des US Imperialismus .Das kapieren aber Rechtspopulisten nicht.
Nur Linkssozialisten und Rechtpopulisten und Rassisten von CDU bis AfD wollen das nicht kapieren und lieber gegen arme Menschen und Opfer hetzen.
Nachtrag aus dem Spiegel: Vorwissen von Pegida-Frontmann Bachmann, der auch schon verdächtigt wurde, für den deutschen Geheimdienst zu arbeiten:
Er hatte zwei Stunden nach dem Attentat getwittert, dass der Täter Tunesier sei, obwohl der Ausweis noch garnicht gefunden worden war. Erst Stunden später gegen Mitternacht wurde zuerst ein Pakistani als Tatverdächtiger gesucht.
Diese Info hatte Bachmann angeblich von der Polizei, die diese Info nur von den Geheimdiensten erhalten haben kann, da die Polizei zu diesem Zeitpunkt keinerlei Beleg für diese Annahme hatte.



Seite 669 von 1330