Stalingrad - Danke Rote Armee der Sowjetunion 

Erneut jährt sich der 75. Jahrestag der Schlacht von Stalingrad, die als Wendepunkt der  Geschichte des 2. Weltkrieges und des Hitlerfaschismus gilt. 

Diese Schlacht gilt neben der Panzerschlacht von Kursk als größte Schlacht der Menschheitsgeschichte am Kursker Bogen als der entscheidende Wendepunkt im  letzten Weltkrieg.

Von 1943 an marschierte die Rote Armee unter großen Verlusten unaufhaltsam in Richtung Berlin vor, wo Stalin die Vernichtung  des Faschismus  und von Adolf Hitler anstrebte. 

Erst dieser beginnende Siegeszug der Roten Armee bewog dann endlich die Westmächte kurz vor Ende des Krieges endlich eine zweite direkte Front gegn Hitlerdeutschland  in der Normandie zu eröffnen, die aber erst Mitte 1944 realisiert wurde. 

Hintergrund des Agierens der Westmächte, die lange Zeit die direkte  Konfrontation mit Hitlerdeutschland scheute, war die Befürchtung das Joseph Stalin ganz Europa bis zum Atlantik allein befreien und so  Europa ganz alleine  unter seine Kontrolle bringen könnte. Man wollte schlicht auch noch was vom Europa-Kuchen abbekommen. 

Als Erbe des wetlischen Kapitalismus  - auch des Britischen Empire ab 1945  - wollten die USA so auch die Bühne als neue Weltmacht betreten. 

Die Sowjetunion hatte mit 27 Millionen Opfer im Kampf gegen den Faschismus auch den Hauptanteil an der Niederlage der Nazis und  hat den größten Blutzoll im Kampf gegen den  deutschen Größenwahn erwahnt. 

Jetzt hat eine Delegation der Linkspartei die Stadt Stalingrad, die heute Wolgograd heisst, zu Ehren dieses Sieges  der Sowjetunion besucht.   

,Die Haltung der Bundesregierung, die das Datum so gut es geht ignoriert, ist beschämend, deshalb wollen wir unter anderem ein Zeichen für das Gedenken an die Opfer dieses verbrecherischen Krieges setzen“, erklärt Heike Hänsel, stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE, während einer Delegationsreise der Fraktion DIE LINKE nach Wolgograd, anlässlich der Feierlichkeiten zum Gedenken an den 75. Jahrestag des Sieges der Roten Armee über die Wehrmacht in der Schlacht um Stalingrad am 2. Februar.

Die Außenpolitikerin weiter:

 „Der rassenideologische Angriffs- und Vernichtungskrieg Nazi-Deutschlands gegen die Bevölkerung der Sowjetunion mit mehr als 26 Millionen Toten ist eines der großen Menschheitsverbrechen. Symbolisch steht dafür die Schlacht um Stalingrad.  Völlig inakzeptabel ist es, dass die geschäftsführende Bundesregierung auf Anfrage unserer Fraktion den verbrecherischen Charakter dieses Krieges leugnet und lediglich von ,militärischen Handlungen' spricht, deren Einordnung ,nur einzelfallbezogen als verbrecherisch vorzunehmen' sei. Umso mehr sieht sich DIE LINKE in der Verantwortung, dieser Geschichtsklitterung entgegenzutreten, und den Opfern und Überlebenden in Wolgograd ihre Ehre zu erweisen und für gute, nachbarschaftliche deutsch-russische Beziehungen einzutreten."

Setzt der Nato-Despot Erdogan Giftgas in Syrien ein? 

Es gibt Hinweise darauf, dass der Nato-Despot Erdogan Giftgas oder andere chemische Substanzen wie weissen Phosphor im illegalen  und völkerrechtswidrigen Syrienkrieg einsetzt und so den Völkermord an Kurden im Raum Afrin forciert. 

Andere Medien wie der Berliner Tagesspiegel berichten vom möglichen Einsatz  von Napalm- Bomben. 

Kurdische Videos zeigen entsprechende weisse Wolken bei  wahrscheinlich  türkischen Kampfeinsätzen bei Kar  und Tilrifat in den dortigen Bergregionen. 

Kurdische Verbände und die Regionalverwaltung im syrischen Afrin haben internationale Menschenrechtsorganisationen aufgefordert, den türkischen Angriff auf Nordsyrien zu untersuchen. Unbestätigten Berichten zufolge soll beim Einmarsch in Afrin auch Napalm eingesetzt worden sein – die Türkei bestreitet das.

Während Ankaras Armee zusammen mit turkmenischen und islamistischen  FSA  udn Al Kaida - Milizen gegen die Kurdenhochburg Afrin vorrückt, warnte Frankreichs Präsident Emmanuel Macron davor, den Militäreinsatz für eine Invasion des Nachbarlandes zu nutzen. Dies wäre ein „echtes Problem für uns“, sagte Macron im „Figaro“ vom Mittwoch. Über den möglichen  Giftgaseinsatz sagt er aber wie Trump und Merkel garnichts. So geht selektive Wahrnehmung in Sachen "Menschenrechten".  

Einen Tag nach Ende der Syrien-Konferenz im russischen Sotschi haben Ankaras Staatschef Recep Tayyip Erdogan und sein Moskauer Amtskollege Wladimir Putin erneut über Syrien gesprochen.

Die meisten Gegner der syrischen Regierung boykottierten das Treffen, auch die syrische Kurdenführung.

Deshalb wird den Kurden eine Mitschuld an der desolaten Lage gegeben, Wer sich alleien auf den US Imperialismus verlässt, der iist verlassen . Russische Vermittlungsversuche wurden abgelehnt. Zuletzt liess die US Reguierung die Kurden aber ins offene Messer laufen und US Präsident  Trump rührte keinen Finger  zur militärischen Hilfe für die Kurden  gegen die türkische Invasion.  

Moskau und Ankara bestätigten nicht, was syrische Exilanten am Mittwoch berichteten: Erdogan rücke vom Vorhaben ab, auch die großen Kurdengebiete bis zur irakischen Grenze anzugreifen.

Er hatte nach Beginn des Einmarsches am 20. Januar noch angekündigt, die Kurden der marxistischen Miliz YPG aus ganz Nordsyrien vertreiben zu wollen. Bei der türkischen Offensive sind nach Angaben verschiedener Nachrichtenagenturen schon Hunderte Männer, Frauen und Kinder getötet worden.

In der Türkei wurden erneut Kriegsgegner festgenommen, insbesondere Anhänger der linken PKK nahen Oppositionspartei HDP. 

Beim Vorrücken türkischer Truppen in Syrien erlaubt  die Al Kaida nahe Nusrafront  laut russischen Medien ( Fort Russs.com)  den türkischen Truppen den Durchmarsch durch von ihr  kontrollierten Gebieten.  

Für die Kurden ist das ein Beweis der Kooperation der Türkei  mit der Al Kaida. 

Die Türkei versucht sich vom US Imperialismus zu lösen udn sich Russland anzunähern. Gleichzeitig wird der genozidale Krieg gegen die Kurden als Nato Land unvermindert heftig fortgeführt. 

In Deutschland kam es zu großen  Solidaritätsdemonstranttionen wie in  Köln zugunsten des Freiheitskampfes des kurdischen Volkes . 

 

 

Polnische Rechtsregierung will Erwähnen polnischer Kollaboration mit dem Hitlerfaschismus unter Strafe stellen 

Holocaust-Geschichtsrevisionismus 

28 Jahre nach der kapitalistischen Wende hat sich der ultranationalistische Rechtspopulismus in Polen in der Regierungsarbeit völlig durchgesetzt. 

Mit dem Ende des realen Sozialismus wurde Rassismus  und völkisches Denken in  Polen wieder salonfähig. 

Kürzlich wurde der polnische Rechtsstaat verfassungsrechtlich quasi ausser Kraft gesetzt und der Kontrolle der Regierung untergeordnet.

Jetzt hat das Parlament ein Gesetz beschlossen, dass die Erwähnung polnischer Konzentrationslager unter  damaliger Besatzung des Hitlerfaschismus unter Strafe stellt.

Trotz internationaler Proteste winkte der Senat, in dem die rechtspopulistische Regierungspartei PiS die Mehrheit hält, das Gesetz durch.

Das Oberhaus des Parlaments stimmte  nämlich in der Nacht zum Donnerstag mit 57 Ja- und 23 Nein-Stimmen bei zwei Enthaltungen für den Gesetzentwurf. Es sieht Geldbußen oder bis zu dreijährige Haftstrafen für polnische Bürger und Ausländer vor, welche die Todeslager der Nazis im besetzen Polen fälschlicherweise als „polnische Lager“ bezeichnen oder den polnischen Staat der Komplizenschaft mit den Nazis bezichtigen.

Tatsächlich gab es aber diese Kollaboration von Teilen der polnischen Gesellschaft mit dem Faschismus. So sol die Geschichte des Holocaustes von oben umgeschrieben werden.  

Die Zusammenarbeit ultranationalistischer Polen mit dem deutschen Faschismus soll nicht erwähnt werden. Durch Tabuisierung  des Themas soll der polnische Nationalismus der Rechtspopulisten ideologisch sauber gehalten werden. 

Rund hundert polnische Künstler, Politiker und Journalisten haben bislang einen Appell unterzeichnet, in dem Änderungen an dem Gesetz gefordert werden, unter ihnen Polens ehemaliger Präsident Kwasniewski, Ex-Außenminister Radoslaw Sikorski und die Regisseurin Agnieszka Holland.

Auch eine Gruppe jüdischer Polen warnte vor dem neuen Gesetz. Es beschränke "nicht nur die Redefreiheit, sondern führt vor allem zu einer Verfälschung der Geschichte", warnten sie. Im Zweiten Weltkrieg wurden sechs Millionen Polen als minderwertige bolschewistische Slawen getötet, unter ihnen  auch drei Millionen Juden.  

Im Wortlaut klingt das Gesetz so: "Jeder, der öffentlich der polnischen Nation oder dem polnischen Staat faktenwidrig die Verantwortung oder Mitverantwortung für Verbrechen zuschreibt, die durch das Dritte Deutsche Reich begangen wurden, unterliegt einem Bußgeld oder einer Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren. Dies gilt ebenso für die Zuschreibung von Verbrechen gegen die Menschlichkeit und den Frieden sowie für Kriegsverbrechen." Die gleiche Strafe drohe auch allen, die "die Verantwortung der tatsächlichen Täter dieser Verbrechen massiv herabmindern".

Keine Antisemiten in Polen -  Schon 2016, als das Projekt schon einmal dem Sejm vorlag, hatte die israelische Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem protestiert und darauf hingewiesen, dass damit Forschungen behindert würden.

Damals hatte der renommierte Holocaust-Forscher Yehuda Bauer die polnischen Pogrome an Juden nach dem Überfall der Wehrmacht auf die Sowjetunion 1941 im Sinn.

Es soll rund 60 gegeben haben, doch noch fehlt es zu den meisten an Detailstudien. Tatsächlich behauptet aber der aktuelle Chef des Warschauer Instituts des Nationalen Gedenkens (IPN), dass das bekannte Pogrom von Jedwabne 1941 nicht von christlichen Polen an ihren jüdischen Nachbarn verübt wurden, sondern von den Deutschen.

Damit widerspricht er den offiziellen Forschungsergebnissen. Bildungsministerin Zalewska konnte sich in einem Interview zum Pogrom in Kielce 1946  auch nicht durchringen, die Täter "Polen" zu nennen. Es seien "Antisemiten" gewesen - trotzdem waren es Polen.   

Polens offizielle Geschichtspolitik unter der PiS zielt auf ein ganz klares Freund-Feind-Bild ab, das Täter grundsätzlich ethnisiert, wenn es Ausländer waren – "die Deutschen", "die Russen" oder "die Ukrainer".

Waren hingegen Polen die Täter, kommt die Definition zum Tragen, der zufolge ein "Pole kein Antisemit" sein kann. Über die historischen Fakten entscheidet das weitgehend unter PiS-Einfluss stehende IPN.

Ging es 2016 noch um die Pogrome, geht es heute um die Kollaboration zahlreicher Polen mit den Nazis. In knapp drei Monaten sollen dazu zwei neue Bände erscheinen. Gilt dann das Gesetz schon, wird in Polen niemand darüber berichten dürfen. 

"Sieg Heil“-brüllende Polen in Wehrmachts- und SS-Uniformen, ein Altar mit großem Hitlerporträt und seitlich aufgepflanzten Hakenkreuz-Fahnen – das flimmerte am Wochenende in verwackelten Bildern über die Fernsehschirme Polens. Ein Journalistenteam des Privatsenders TVN24 begleitete monatelang polnische Hitler-Anhänger mit versteckter Kamera.

 

Die Zuschauer waren entsetzt. Denn während neofaschistische Aufmärsche im blutroten Qualm von Rauchraketen und rassistische Parolen wie „Polen wird weiß sein oder entvölkert“ längst zum Alltag Polens gehören, gab es doch bislang keine polnische Geburtstagsfeier und Huldigung für den Massenmörder Adolf Hitler.

Allein in Polen fielen ihm knapp sechs Millionen Menschen zum Opfer – 90 Prozent aller polnischer Juden und rund zehn Prozent der christlichen Polen. Am Montag und Dienstag verhaftete die Polizei erste Mitglieder des bislang völlig legal auftretenden Vereins „Stolz und Moderne“.

Da die polnischen Neonazis das Horst-Wessel-Lied, die in Deutschland verbotene Nazi-Hymne, in einem abgelegenen Waldstück anstimmten und ihre Party „Auf Hitler – drei Mal Heil, Heil, Heil!“ in einem großen Zelt feierten, zu dem kein Außenstehender Zutritt hatte, wird die Klage wegen Propagierung faschistischer oder kommunistischer Ideologien wohl im Sande verlaufen.

Bislang schaute Polens politische Elite auch eher wohlwollend auf Exzesse wie die Verbrennung einer Judenpuppe mit langen Schläfenlocken und schwarzem Kaftan auf dem Breslauer Rathausplatz. Als ein Richter ein Exempel statuieren und den Täter, der das nächtliche Spektakel vor hunderten Anhängern des Nationalradikalen Lager (ONR) von langer Hand vorbereitet hatte, zu einer empfindlichen Haftstrafe verurteilen wollte, wurde er von ganz oben zurückgepfiffen. Am Ende bekam Piotr Rybak drei Monate Haft, die er mit elektronischen Fussfesseln zu Hause absitzen durfte – stundenweise, so dass er in seiner Freizeit wieder an antisemitischen und ausländerfeindlichen Demonstrationen teilnehmen konnte. Ein kürzlich aufgetauchtes Video zeigt den Antisemiten Rybak neben dem heutigen Justizminister Zbigniew Ziobro und dessen Stellvertreter Patryk Jaki, Fähnchen schwingend und die Nationalhymne Polens singend, berichtet die Taz.

 

 

"Tagesspiegel" diffamiert mit Halbwahrheiten Lafontaines Sammlungsidee 

Mal wieder ein typischer Meisner-Artikel des Berliner "Tagesspiegel" im olivgrün-neoliberalen TAZ-Stil 

So schreibt er: „Die Thesen von Hoff, der lange einer der Wortführer des Reformerlagers in der Linkspartei war, kanzelt Lafontaine ab als‚ reaktionären, neoliberalen Mist‘, wie ihn auch ein Funktionär des Bundesverbandes der Deutschen Industrie ‚absondern könnte‘.“

Der Tagesspiegel-Journalist Meisner glaubt deise und andere Aussagen aus dem Kontext reissen und eine polemische  Breitseite gegen Lafontaine abschiessen zu  müssen. 

Was Meisner geflissentlich unterschlägt ist der der Satz von Benjamin Hoff, auf den sich Lafontaines (berechtigte) Kritik bezieht. Dieser schrieb nämlich: „Der resignativ-autoritäre Teil (gemeint sind die Verlierer der Globalisierung und der Agenda 2010) orientiert auf die Wiederherstellung des alten Sozialstaats. Er möchte sich an die ihm paternalistisch gegenübertretende Macht anlehnen und erwartet von ihr Schutz durch Protektionismus und Schutz vor Fremden, die er fürchtet.“

Die "Wiederherstellung des Sozialstaates", etwa durch längere Bezugszeiten von Alg I, eine Rente wie in Österreich u.ä. in dieser Weise zu diskreditieren, ist nicht nur eine Verhöhnung von Menschen, deren Probleme von der neoliberalen Politik nicht ernst genommen werden, sondern eine Argumentation, die sich exakt so etwa auf den Seiten der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft oder beim angesprochenen BDI finden könnte. 

Aber auch Lafontaine präzisiert seine Argumentation gegen Benjamin-Hoff: Den Chef der Thüringer Staatskanzlei, Benjamin-Immanuel Hoff, traf  so die volle Breitseite des früheren Linke-Parteichefs Oskar Lafontaine.

"Überheblich" würde Hoff auf Arbeiter, Arbeitslose und Gewerkschaftsmitglieder herabblicken, die von den linken Parteien zur AfD abgewandert seien, schrieb der Saarländer auf Facebook. Die Thesen von Hoff, der lange einer der Wortführer des Reformerlagers in der Linkspartei war, kanzelte Lafontaine ab als "reaktionären neoliberalen Mist", wie ihn auch ein Funktionär des Bundesverbandes der Deutschen Industrie "absondern könnte".

Lafontaine warnte: "Die Linke muss achtgeben, dass sie nicht wie andere Parteien des ,linken Lagers' vor lauter postmodernem Geschwätz ihren ursprünglichen Auftrag aus dem Auge verliert und auch noch die Seiten wechselt."

Sahra Wagenknecht hält unterdessen an der Idee er neuen linken Sammlungsbewegung fest.

Auch in ihrem Newsletter agiert sie entsprechend. 

95 Prozent fänden eine "Sammlungsbewegung" gut, berichtete sie. 75 Prozent könnten sich vorstellen, sich dabei "aktiv einzubringen". Dass knapp fünf Prozent der Befragten dem Projekt skeptisch oder ablehnend gegenüber stünden, habe nur damit zu tun, dass einige Funktionäre der Linken die Befürchtung anheizen würden, eine Sammlungsbewegung könne zu einer Spaltung der Partei führen. Sahra wagenknecht schrieb:  weiter: "Mein Fazit ist somit: die Idee hat Potential! Ich werde weiter dran bleiben."

Auch Lafontaine lässt nicht locker. Im November hatte er die Idee der Sammlungsbewegung erstmals im Interview mit der "Saarbrücker Zeitung" geäußert - damals praktisch ohne Resonanz. Er wiederholt sie seitdem immer wieder, in der nachrichtenarmen Zeit zwischen den Jahren fand er zwar die erwünschte Aufmerksamkeit. Allerdings fehlen  noch ganz prominente Fürsprecher in der eigenen Partei als auch bei SPD oder Grünen. 

sein Aufruf für eine linke Sammlungsbewegung sei eine Reaktion sowohl auf den Einzug der AfD mit Rassisten und Nazis in "beachtlicher Fraktionsstärke" in den Bundestag als auch auf die Schwäche der SPD. "Und da kann ich mit Sahra nur sagen: Was ist denn das für ein Geschwätz, in der eigenen Partei, aber auch in der Öffentlichkeit, hier sei von Spaltung die Rede. Wer den Unterschied zwischen Sammeln und Spalten nicht kennt, der ist schlicht und einfach ein Trottel." Was die Linkspartei angehe, dies sei tatsächlich eine Sammlungsbewegung gewesen.

Auszüge des unseglichen "Tagesspiegel"-Artikel im Auszug im Wortlaut: 

 

Lafontaine wütet gegen die eigenen Genossen

 

Seit Herbst kämpfen Oskar Lafontaine und Sahra Wagenknecht für eine linke Sammlungsbewegung. Seine Kritiker kanzelt der Saarländer als "Trottel" ab. 

 

Den Chef der Thüringer Staatskanzlei, Benjamin-Immanuel Hoff, traf die volle Breitseite des früheren Linke-Parteichefs Oskar Lafontaine. "Überheblich" würde Hoff auf Arbeiter, Arbeitslose und Gewerkschaftsmitglieder herabblicken, die von den linken Parteien zur AfD abgewandert seien, schrieb der Saarländer auf Facebook. Die Thesen von Hoff, der lange einer der Wortführer des Reformerlagers in der Linkspartei war, kanzelte Lafontaine ab als "reaktionären neoliberalen Mist", wie ihn auch ein Funktionär des Bundesverbandes der Deutschen Industrie "absondern könnte".

Lafontaine warnte: "Die Linke muss achtgeben, dass sie nicht wie andere Parteien des ,linken Lagers' vor lauter postmodernem Geschwätz ihren ursprünglichen Auftrag aus dem Auge verliert und auch noch die Seiten wechselt."

Es war die Reaktion auf mehrere Texte, in denen Hoff klar auf Distanz gegangen war zu Lafontaine, der seit November mit Verve wirbt für eine "linke Sammlungsbewegung", eine neue "Volkspartei". Das alles Seit an Seit mit seiner Ehefrau Sahra Wagenknecht, Chefin der Linken-Bundestagsfraktion.

Unter der Überschrift "Lafontaines Irrtümer" hatte Hoff, einer der der wichtigsten Vertrauten von Thüringens Regierungschef Bodo Ramelow, im "Freitag" den Sammlungsbewegungs-Vorstoß kritisiert. Er wandte sich auch gegen den Versuch von Lafontaine und Wagenknecht, eine rigidere Flüchtlingspolitik durchzusetzen - abweichend von der Programmatik der Partei.

Gemeinsam mit Grünen-Bundesgeschäftsführer Michael Kellner veröffentlichte Hoff in der "taz" einen Gastbeitrag. Der Linke und der Grüne warfen Lafontaine und Wagenknecht vor, eine 

Sammlungsbewegung "von oben" herbeireden zu wollen. Aus dem Vorstoß spreche "Parteienverachtung". Zur Begründung schrieben Hoff und Kellner: "Der Idee zugrunde liegt die irrige Annahme, alle Parteien – inzwischen offensichtlich auch die Linke – seien ,neoliberaler Einheitsbrei'".

Ramelow: Gefährliches Gerede.  

Auch Ramelow sprach von einem "gefährlichen Gerede von einer ,Sammlungsbewegung'". Sie könne letztlich nach deutschem Wahlrecht "nur als Partei agieren, um gemeinsame Liste aufstellen und dann erst an Wahlen teilnehmen zu können". Warnend fügte Ramelow, Mitte der Nullerjahre Architekt des Zusammenschlusses von PDS und WASG zur Linkspartei, hinzu: "Dabei würde unsere Partei Die Linke zerstört werden." Tagesspiegel

 

Und im Gegensatz zu einigen Mitgliedern der Partei DIE LINKE, die sich entblöden, Matthias Meisner als guten und kritischen Journalisten zu bezeichnen, kann ich nur feststellen, ein Journalist, der die Schärfe einer Kritik angreift, ohne den Anlass der Kritik zu nennen, nimmt willentlich seinen Leser*innen die Möglichkeit, zu überprüfen, ob die Schärfe berechtigt oder unberechtigt ist. Das ist alles nur kein sauberer Journalismus mehr, sondern eine reine Agitation! Und das ist ja nicht etwa ein bedauernswerter Ausrutscher, sondern der jahrelang praktizierte Arbeitsstil dieses Pressevertreters ( Facebook-Kommentar von Volker Schneioder  zu dem Artikel, ex Linke MdB). . 

Afghanistan ist unter US Besatzung Drogen-Weltmeister

Rekonstruktion eines Artikels aus dem Jahre 2015 
 
Seit dem Beginn des Afghanistankrieges 2001 steigt die Opiumproduktion in Afghanistan unter US-Besatzung rapide an. 

Die Taliban hatten zuletzt vor 2001 den Anbau von Opium weitgehend unterbunden. Doch seit Beginn des Afghanistankrieges 2001 blüht der Mohn wieder und die USA machen mit der Marionettenregierung in Babul prächtige Drogengeschäfte. 

ND Autor Knuth Mellenthin hat davon schon vor 10 Jahren berichtet.

Die USA unterstützen Drogenbarone, Warlords und mafiose Banden im Drogenhandel ganz massiv und sie kooperieren u a mit dem Drogenbaron Dostum seit 2001.

Viele Zeitgenossen halten den Drogenhandel und die weltweite Kontrolle über das Heroin für einen Hauptgrund für den Afghanistankrieg seit 2001. 

Afghanistan steigert den Anbau von Schlafmohn und bleibt weltweit führend in der Opiumproduktion. Der ehemalige Chef der UNODC hält den Drogenkrieg für eine reine Inszenierung.

In Afghanistan blühe die Korruption und selbst der Bruder des Präsidenten Karzai ist Drogenbaron von US Gnaden.

Die internationalen Banken profitieren durch Geldwäsche massiv am Drogenhandel.

Besonders US Geheimdienste sind bei der heimlichen Organisation des milliardenschweren globalen Drogenhandels wohl ganz maßgeblich eingebunden. 

Nach zwölf Jahren Besatzung durch amerikanische und europäische Truppen, stellt Afghanistan ein neues Allzeithoch für den Anbau von Schlafmohn auf. Das geht aus einem Bericht des United Nations Office on Drugs and Crime (UNODC) hervor.

Aus Schlafmohn wird Roh-Opium gewonnen. Dieses stellt den Hauptbestandteil der Heroin-Produktion dar.

Dem Bericht zufolge wurde Schlafmohn im Jahr 2013 auf 209,000 Hektar Landfläche angebaut. Das entspricht in etwa der Größe des Saarlandes.

Der vormalige Rekord wurde im Jahr 2007 mit einer Anbaufläche von 193,000 Hektar aufgestellt. Im Vergleich zum Jahr 2012 wurde die Produktion um 36 Prozent ausgeweitet. Die größten Anbauflächen befinden sich in den Provinz Helmand und Kandahar.

Seit der Stationierung amerikanischer Truppen im Jahr 2001 wachsen der Schlafmohn-Anbau und die Opiumproduktion in Afghanistan kontinuierlich an. Im Jahr 2001 waren es noch 8,000 Hektar und 135 Tonnen Opium. Das war der tiefste Stand seit Aufzeichnung der Daten durch die UNODC. Ein Jahr später wurden schon 74,000 Hektar genutzt, um 3,400 Tonnen Opium zu produzieren. Diese Tendenz setzte sich weiter fort, bis die Produktion im Jahr 2009 leicht einbrach. Dies wird mit dem Wiedererstarken der Taliban in Verbindung gebracht. Diese verbieten den Anbau von Schlafmohn und den Handel mit Drogen.

Unter US Besatzung sind sogar Heroin-Fabriken im Lande selbst entstanden, die den Mohn vor Ort schon zu Opiu, u a . veredeln. Das ist der wirkliche Grund für den Krieg, der trotz Niederlagen der USA und der offensichtlichen Unbesiegbarkeit der Taliban nicht endet.

Vielmehr finanzieren die USA die Taliban sogar, indem sie Wegezoll bezahlen und auch heimlich kooperieren .

Mittlerweile setzen sich sowohl Karzai als auch die afghanische Regierung für Friedensgespräche und für die Einbeziehung der Taliban in eine afghanische Regierung ein. 

Unter Präsident Obama wurde die Truppenstärke des amerikanischen Militärs dann mehr als verdreifacht. Bei seinem Amtsantritt im Januar 2009 waren etwa 32,000 Soldaten in Afghanistan. Im September 2010 waren es schon 98,000 Soldaten. Es folgte eine Großoffensive gegen die Taliban in Helmand und Kandahar. Unter der verstärkten Präsenz von U.S. Truppen in den Provinzen, erholte sich auch die lokale Opium-Produktion von 3,600 Tonnen im Jahr 2010 auf 5,800 Tonnen im folgenden Jahr.

Afghanistan stellt mehr Anbaufläche für Schlafmohn zur Verfügung als alle anderen Länder der Welt zusammen. Aus einem Bericht des UNODC zur weltweiten Drogenproduktion geht hervor, dass Afghanistan 2011 etwa 131,000 Hektar Land für den Schlafmohn-Anbau nutzte. Zweitgrößter Produzent der Welt war Myanmar mit etwa 76,000 Hektar Landfläche. Darauf folgten Mexiko mit 12,000 Hektar und Laos mit 4,100 Hektar. Alle übrigen Länder kamen zusammen auf etwa 16,100 Hektar.

Die afghanischen Landwirte bauen den Schlafmohn vorwiegend aufgrund des hohen Verkaufspreises an. Dieser sank zuletzt von 163 Dollar auf 142 Dollar pro Kilogramm Opium. Allerdings werden im weiteren Handel mit Opium und Heroin ganz andere Beträge umgesetzt. Der Wert des gesamten afghanischen Opiums aus diesem Jahr wird auf eine Milliarde US-Dollar geschätzt. Daraus wird das deutlich teurere Heroin hergestellt, das in reiner Form für bis zu 400 US-Dollar pro Gramm verkauft wird. Afghanistan ist also nur der Ausgangspunkt für weltweiten einen Milliarden-Markt.

In einem Interview mit CNN äußerte sich der ehemalige Chef des UNODC, Antonio Maria Costa, zum sogenannten „Krieg gegen die Drogen“. Er sagte, dieser Krieg sei inszeniert und von Korruption gekennzeichnet. Regierungsbehörden würden häufig mit den Kartellen gemeinsame Sache machen. Zudem profitierten große Banken durch Geldwäsche vom Drogenhandel. Als Beispiel nennt Costa die Wachovia Bank, die im Jahr 2010 für die illegale Geldwäsche von 460 Milliarden US-Dollar für schuldig befunden wurde. Ähnlich verhalte es sich mit Citigroup und HSBC, die ebenfalls in Geldwäsche im Zusammenhang mit dem Drogenhandel verstrickt sind.

Quelle: http://internetz-zeitung.eu/.../afghanistan-ist-unter-us...

Mainstream: "USA today" berichtet über Geo-Engeneering in den USA - im Wortlaut 

Ist der USA Mainstream jetzt verschwörungstheoretisch? 

Creating clouds to stop global warming could wreak havoc

Das Erschaffen von Wolken mit Schwefeldioxyd um die globale Erwärmung zu stoppen, könnte schlimmste Verwüstungen und Zerstörungen erzeugen. 

Eine schnelle Erwärmung nach dem Stoppen des Geoengineering wäre eine große Bedrohung für die natürliche Umwelt und die Artenvielfalt“, sagte Co-Autor der Studie, Alan Robock von der Rutgers University. „Wenn das Geoengineering jemals abrupt gestoppt würde, wäre es verheerend, also müssten Sie sicher sein, dass es schrittweise gestoppt werden könnte, und es ist leicht, an Szenarien zu denken, die das verhindern würden.

Text von US today im Wortlaut: 

To counteract global warming, humans may someday consider spraying sulfur dioxide into the atmosphere to form clouds — and artificially cool the Earth.

The idea behind the process, known as geoengineering, is to keep global warming under control — with the ideal solution still being a reduction in the emissions of greenhouse gases. 

However, suddenly stopping that spraying would have a "devastating" global impact on animals and plants, potentially even leading to extinction, according to the first study on the potential biological impacts of climate intervention.

"Rapid warming after stopping geoengineering would be a huge threat to the natural environment and biodiversity," said study co-author Alan Robock of Rutgers University. "If geoengineering ever stopped abruptly, it would be devastating, so you would have to be sure that it could be stopped gradually, and it is easy to think of scenarios that would prevent that."

Rapid warming forced animals to move. But even if they could move fast enough, they might not be able find places with enough food to survive, the study said.

"Plants, of course, can't move reasonably at all. Some animals can move and some can't," Robock said.

If stratospheric climate geoengineering is deployed but not sustained, its impacts on species and communities could be far worse than the damage averted.

While animals would be able to adapt to the cooling effects of the spraying, if it's stopped the warming would ramp up too fast for the animals to keep up.

Researchers in the study used computer models to simulate what would happen if geoengineering led to climate cooling and then what would happen if the geoengineering stopped suddenly.

Starting geoengineering then suddenly stopping it isn't necessarily far-fetched.

"Imagine large droughts or floods around the world that could be blamed on geoengineering, and demands that it stop. Can we ever risk that?," Robock said.

The idea behind this type of geoengineering would be to create a sulfuric acid cloud in the upper atmosphere that's similar to what volcanic eruptions produce, Robock said. The clouds, formed after airplanes spray sulfur dioxide, would reflect solar radiation and thereby cool the planet. 

Geoengineering takes its cue from the natural experiment that actually had made the only recent dent in global warming's rise in the last few decades — the 1991 eruption of Mount Pinatubo in the Philippines, which blasted more than 15 million tons of sulfur dioxide 21 miles high, straight into the stratosphere.

The stratosphere suspended those sulfur particles in the air worldwide, where the haze they created scattered and reflected sunlight away from the Earth and cooled global atmospheric temperatures nearly 0.7 to 0.9 degrees Fahrenheit in 1992 and 1993, before finally washing out, according to NASA's Goddard Institute for Space Studies estimates.

But the airplanes spraying the sulfur dioxide would have to continuously fly into the upper atmosphere to maintain the cloud because it would last only about a year if spraying stopped, Robock said. The airplane-spraying technology may be developed within a decade or two, he added.

As detailed in the 2016 Paris climate change agreement, the world's nations have pledged to ensure that global warming stays well below 3.6 degrees above industrial levels.

This method of geoengineering is one of two primary ways humans could counteract man-made climate change, with the other being trying to remove the carbon dioxide that's already in the atmosphere.

Both procedures remain theoretical and untested at this point.  

The study was published in the peer-reviewed British journal Nature Ecology & Evolution.

Quelle https://www.usatoday.com/story/tech/science/2018/01/22/creating-clouds-stop-global-warming-could-wreak-havoc/1054026001/ Link im Anhang 

http://www.jungewelt.de/index.php